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Machs mir | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Liebe Leser,
hier die erste Sammlung meiner Lieblings-Erotik-Geschichten!
Weitere werden folgen:

Lass Dich von der Wollust mitreißen und fühle das heiße Verlangen in diesen und weiteren erotischen Geschichten:

Die Affäre mit der Chefin,
der Dreier mit dem Ehemann,
die sexgierigen Studentinnen oder
die Beichte: »Vater, vergib mir meine Geilheit« ...

Machs mir | Erotische Geschichten

von Mandy Moore

Schließlich lenken auch die Frauen ein, aber sie lassen uns wissen, dass das Thema noch lange nicht vom Tisch ist. Beim Essen kommen wir alle überein, dass wir den Vormittag am Strand verbringen und nach einem Mittagessen in der Stadt den Nachmittag und den Abend an unserem Pool und in unserer Villa genießen. Mir ist das nur recht, im Urlaub mag ich nichts mehr als stressfreies Faulenzen, schließlich ist mein Job schon spannungsgeladen genug. Die Sonne brennt auf uns herab, das Wasser ist kristallklar und warm. Wir liegen zu viert im Schatten einer großen Palme und unterhalten uns über Gott und die Welt. Schnell merke ich, dass im Moment keiner Lust hat, das Thema Sex anzuschneiden. Aber Sabrina hat recht, wir müssen über »die Sache« zu viert sprechen, ansonsten können wir wohl nie wieder ganz ungezwungen miteinander plaudern. Besonders Max scheint immer wieder unentspannt zu sein, wenn er mit mir spricht. Ich hoffe, das gibt sich wieder. Nach einem herrlichen Mittagessen kehren wir in die Villa zurück, schlüpfen in unsere Badesachen und Max und ich öffnen das erste Bier. Die Frauen haben Lust auf einen Cocktail, also ziehe ich mich in die Küche zurück und mixe den Ladys zwei Margheritas.
Als ich nach draußen zum Pool komme, haben sich die Mädels in den Schatten der Markise zurückgezogen und Max schwimmt seine Runden im Pool. Ich stelle die Gläser bei den Liegestühlen ab und gleite zu Max ins Wasser. Nach ein wenig Geplantsche hängen wir gemeinsam am Beckenrand ab und betrachten die Mädels. Beide sind wieder oben ohne und in ein anregendes Gespräch vertieft. Ab und zu werfen sie uns dabei Blicke zu.
»Was meinst du, über was unsere Ladys reden?«, frage ich.
»Dreimal darfst du raten. Ich schätze mal, in diesem Urlaub gibt es jetzt nur noch ein Thema«, antwortetet er leicht gereizt.
»Ist bei uns alles okay, Bro?«
»Ich weiß nicht, sag du’s mir. Das war schon sehr schräg. Und irgendwie schäme ich mich dafür.«
»Das verstehe ich, aber was glaubst du, wie ich mich eigentlich genieren müsste?«
»Was heißt ›eigentlich‹? Ist es dir denn egal? Ich meine, es ist ja nicht so, als ob du dir nur mal schnell … ich weiß auch nicht.«
»Hey, egal ist es mir nicht. Aber eigentlich sind unsere Frauen diejenigen, die den Schaden haben. Also, wenn es überhaupt einen dabei gibt.«
»Was hat denn Sabrina gesagt?«
»Sie hat mich mit dem geilsten Sex seit Langem bestraft«, grinse ich ihn an.
»Ohne Scheiße, Kathi hat mich auch wie wild gevögelt … danach.«
»Ja, ich hab’s gehört.« Noch immer grinse ich über beide Ohren und nun muss auch er lachen.
»Schon komisch. Wenigstens warst es du und nicht jemand anders«, sagt Max.
»Ja, ich bin auch froh, dass es dein Schwanz war«, meine ich, merke aber an Max’ schiefem Grinsen, dass er noch nicht ganz bereit für diese Art von Humor ist. Allerdings bemerke ich auch, dass er wohl erleichtert darüber ist, dass wir wieder gemeinsam scherzen.
»Na ihr zwei? Wir holen uns noch was zu trinken, sollen wir euch Bier mitbringen?«, ruft Kathi von den Liegen aus.
»Ja, bitte!«, antworten wir unisono und müssen dabei grinsen. »Hauptsache, zwischen uns bleibt alles beim Alten«, sagt Max.
»Ich bezweifle, dass das möglich ist, aber ganz ehrlich – es ist halt nun mal so, und so schlimm fand ich es jetzt auch nicht. Eigentlich war’s doch richtig geil …«, wage ich mich etwas vor. Max mustert mich. Seine Augen kann ich durch die verspiegelte Sonnenbrille nicht sehen, daher fällt es mir schwer, zu deuten, was in seinem Kopf vorgeht.
»Eigentlich war es wirklich sehr geil, das muss ich zugeben. Und Kathi hat auch recht cool reagiert nach dem ersten Schrecken«, sagt er nach einer gefühlten Ewigkeit. Mir fällt ein Stein vom Herzen und ich umarme ihn. Er drückt mich ebenfalls, als wir plötzlich von Kathis Stimme unterbrochen werden. »Nana, nicht jetzt, ihr zwei …«, sagt sie und reicht jedem sein Bier. Die Frauen müssen beide lachen, ebenso wie wir.
»Wenigstens bist du wegen deines Jobs immer glatt rasiert im Gesicht«, flüstert mir Max ins Ohr und wir müssen noch lauter lachen.
Abends sitzen wir trinkend und plaudernd gemeinsam auf der Veranda. Da wir alle schon wieder einen leichten Schwips haben, kommen wir wie von selbst auf »die Sache« zu sprechen.
»Also Jungs, jetzt mal Klartext, wie genau war das im Jacuzzi?«, fragt Kathi.
»Naja, das meiste weißt du glaub ich schon. Außerdem hast du ja gesehen, wie es geendet hat«, antwortete ich.
»Es ist halt so passiert, war nicht geplant«, meint Max.
»Ich hab euch ja bestimmt fast fünf Minuten beobachtet. Ich konnte gar nicht fassen, was ich da sehe«, sagt Kathi, während sie an ihrem Rotwein nippt. »Zuerst war ich schockiert, dann wütend und zum Schluss eigentlich nur noch fasziniert und auch ein wenig geil.«
»So ungefähr ging es mir auch, als Hannes mir davon erzählt hat. Ein Wechselbad der Gefühle … Aber zum Schluss siegte die Geilheit«, grinst Sabrina in die Runde.
»Ganz ehrlich, im ersten Moment wollte ich dir eine reinhauen, aber dann hast du so gut … Da konnte ich nicht …«, sagt Max etwas verlegen.
»Eigentlich warst ja du schuld, schließlich hast du mich in den Nippel gezwickt.«
»Ich wusste ja nicht, was darauf folgen würde. Das war eigentlich ein Spaß, weiß auch nicht, was in mich gefahren ist …«
»Magst du sowas, Hannes?«, fragt Kathi. »Max’ Nippel sind nämlich tabu.«
»Oh ja, da steht er voll drauf. Seine Nippel sind fast noch empfindlicher als sein Schwanz«, antwortet Sabrina statt meiner. »Seine Nippel und sein Poloch …«, setzt sie noch eins drauf.
Max mustert mich, als ob ich ein Außerirdischer wäre, und auch Kathi sieht mich mit großen, aber geilen Augen an.
»Echt? Das ist selten bei einem Mann. Aber jetzt erzählt mal …«, sagt sie.
Mein Kopf muss knallrot sein, als ich antworte. »Naja, ich mag das schon gern, also wenn Sabrina das macht. Aber ich hab mir ehrlich nie gedacht, dass ich auch … Also hättest du mir vor zwei Tagen gesagt, dass ich einmal einen echten Schwanz im Mund haben werde, hätte ich dich für geistig abnorm gehalten.«
»Tja, ich glaub, damit hat niemand gerechnet. Es war aber echt nicht schlecht.« Max scheint nun ebenfalls lockerer. »Aber ich selber würde niemals einen lutschen. Nichts für ungut, Hannes.«
»Kein Problem, nicht jeder mag das Gleiche, so ist das nun mal.«
»Also ich würde gern mal eine Muschi lecken …«, wirft Kathi plötzlich in die Runde.
Wir alle stutzen.
»Wirklich?«, fragt Sabrina. »Also, ich glaub, das wär nix für mich.«
»Was meinst du? Selbst lecken oder von einer Frau geleckt werden?«
»Ich glaub, ob mich nun eine Frau oder ein Mann leckt, wär mir egal, solange es nur gut ist. Aber selbst möchte ich glaub ich keine im Mund haben. Nichts für ungut, meine schwarze Perle«, sagt sie schmunzelnd zu Kathi.
»Kein Problem, nicht jeder mag das Gleiche, so ist das nun mal«, antwortet der Schwarzkopf und wir alle müssen lachen. Dann sprechen wir über andere Dinge, trinken und lachen, bis die Frauen wieder zu ihrem derzeitigen Lieblingsthema kommen.
»Würdest du es eigentlich gern noch mal machen, Hannes?«, fragt mich die vorlaute Kathi.
Ich zögere mit der Antwort. »Ja … Ich fand es ehrlich sehr geil. Ich glaub nicht, dass es was für immer ist, aber als Bereicherung des sexuellen Spieles – warum nicht? Vorausgesetzt natürlich, dass Sabrina dabei ist!«, sage ich schlussendlich mit einem Seitenblick auf meine tolle Frau.
»Also das ist in Zukunft die Grundvoraussetzung! Ohne mich geht da gar nichts!« Dabei klopft sie mir auf den Schenkel.
»Und du, Max?« Kathi hat richtig Spaß an der Fragerei.
»Sicher nicht mit jedem. Aber irgendwie war es wirklich gut und anders. Ich mein, du lutscht großartig, Baby, aber beim Hannes war’s irgendwie … härter, heftiger … Nein, das stimmt auch nicht ganz. Einfach anders.«
Wir sehen uns alle vier in die Augen und wissen, dass es beschlossene Sache ist, das Ganze zu wiederholen. Diesmal allerdings im Beisein der Frauen.
»Aber nicht heute. Ich bin hundemüde und auch schon wieder ein wenig zu betrunken. Wollen wir ins Bett?«, fragt mich Sabrina.
Wir beschließen alle, schlafen zu gehen, doch bevor wir uns trennen, schlage ich noch etwas vor: »Was haltet ihr davon, wenn wir den Ausflug morgen sausen lassen und stattdessen hier in der Villa bleiben? Und alle gemeinsam … Spaß haben?«
Alle Augen liegen auf mir.
»Natürlich nur, wenn ihr Lust dazu habt«, setze ich schnell nach, da ich leicht unsicher geworden bin.
»Morgen fick and chill. Ich bin dafür!«, sagt Kathi und alle lachen. Für uns alle wird es heute schwer werden, einzuschlafen, ohne Druck abzulassen, aber die Vorfreude auf morgen will sich dann doch keiner verderben.
Als ich am nächsten Morgen erwache, bin ich vor Aufregung und Vorfreude auf den bevorstehenden Tag gleich putzmunter. Ich sehe auf mein Handy und stelle fest, dass es schon halb zehn ist. Gestern ist es doch später geworden als gedacht. Das Bett neben mir ist leer. Ich höre das Wasser im Bad gegenüber rauschen und beschließe, den Moment zu nutzen und zu Sabrina in die Dusche zu steigen. Mein Penis ist auch gerade munter geworden und steht hart und steif in die Höhe. Sabrina gefällt das bestimmt, sie erfreut sich gern an meiner Morgenlatte. Ich schlüpfe nackt auf den Flur und möchte gerade an die Badtür klopfen, um meine Frau nicht zu erschrecken, da bemerke ich Kathi, die wohl ebenfalls gerade aus ihrem Bad gekommen sein muss. Sie trägt nur einen String und ist ansonsten nackt. Wir mustern uns beide und ich werde gleich noch etwas geiler. Ihre Titten stehen fest von ihrem schlanken Oberkörper ab, ihr schwarzes glänzendes Haar umspielt in nassen Strähnen ihr hübsches sommersprossiges Gesicht. Sie ist um einiges schlanker als Sabrina, fast ein wenig knabenhaft, doch sie hat einen festen, knackigen Hintern und diese dreieckige Aussparung zwischen den Oberschenkeln, welche nur sehr schlanke Frauen besitzen. Sabrinas Oberschenkel berühren sich, wenn sie gerade steht, doch bei Kathi ist hier ein handbreiter Spalt. Mir gefällt, was ich sehe. Zum ersten Mal betrachte ich sie als Lustobjekt und nicht nur als die scharfe Frau meines Kumpels. Auch ihr Blick wandert über meinen Körper.
...
Dom ist ein junger, erfolgreicher Broker bei einem renommierten Finanzdienstleister in New York. Er führt ein großspuriges Leben samt Penthouse, Mercedes AMG und mehreren Motorrädern. Seine Freizeit verbringt er unter anderem im Fitnessstudio, wobei er es – wie so häufig im Leben – manchmal übertreibt. Außerdem liebt er es, exzessive Partys mit hübschen Frauen zu feiern – natürlich, um sie verführen und damit seine dominante Ader ausleben zu können.
***
Es war ein warmer, sonniger Samstagnachmittag. Alle waren gekommen und wollten Spaß haben, feiern, essen und trinken. Einer von Doms Kollegen hatte die Idee gehabt, eine Firmenparty zu feiern, um mal wieder privat zusammen sein zu können, miteinander zu quatschen und zu tanzen, ohne an den Job denken zu müssen. Der Firmenchef war sogar bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen.
Gegen 17 Uhr war die Party in vollem Gange. Der DJ spielte die Charts rauf und runter und sogar der oberste Chef feierte und tanzte ausgelassen mit. Dom schaffte es endlich, mit seiner Personalchefin Lena zu tanzen. Sie war drei Jahre jünger als er und schon seit Jahren fest mit ein und demselben Typen zusammen. In der Firma hatte sie den Ruf, unnahbar zu sein. Auch wenn Dom wusste, dass er bei ihr keine Chance hatte, stand er auf Lena, seitdem er sie das erste Mal gesehen hatte.
Irgendwann konnte Lena nicht mehr und die beiden machten eine Trinkpause. Mit einem Glas Rotwein und einem Bier suchten sie sich einen Platz und stießen miteinander an. Lena saß an einer Ecke des Tisches, Dom ihr gegenüber. Da Lenas Füße vom vielen Tanzen schmerzten, zog sie ihre Schuhe aus, streckte ihr linkes Bein aus und legte ihren nackten Fuß neben Dom. Der nutzte die Gelegenheit und fing an, ihren Fuß zu massieren. Erst zuckte sie schnell zurück, ließ ihn dann aber weitermachen, weil es so guttat. Gern hätte sie ihm gesagt, wie toll er das machte und dass ihr Freund so etwas noch nie bei ihr getan hatte, aber wegen der anderen Kollegen am Tisch traute sie es sich nicht. Schließlich war sie die Personalchefin. Nach wenigen Minuten stand sie auf, warf Dom einen lasziven Blick zu und bewegte sich weiter zu den Rhythmen, die der DJ zauberte.
Ein paar Stunden später – es dämmerte bereits und der Alkohol floss in Strömen – setzte sich Lena angeheitert wieder Dom gegenüber. Da aber dieses Mal neben Dom kein Platz für ihre Füße war, legte sie unter der Tischdecke einen Fuß direkt zwischen seine Beine. Dom rutschte daraufhin etwas nach vorn, sodass ihre Zehenspitzen leicht seinen Schwanz berührten.
Erst sah es so aus als, als würde Lena gar nicht mitbekommen, wogegen ihre schwarz lackierten Zehen stießen. Doch nach einer genussvollen Massage ihrer Fußsohlen spürte sie den Druck eines länglichen, dick angeschwollenen Etwas. Neugierig wanderten ihre Zehen zwischen Doms Beinen hin und her, während sie sich weiter mit ihrer rechten Sitznachbarin über den letzten Schiurlaub unterhielt.
Als Lena langsam begriff, was ihre Zehen da gerade abtasteten, war sie im ersten Moment geschockt und zuckte rasch ein wenig zurück. Aber in ihrem beschwipsten Zustand war ihre Neugier größer, sodass sie wieder ein wenig näher rückte, auch den zweiten Fuß in Doms Schritt legte und mit beiden großen Zehen zart, aber bestimmt nach seinem Gemächt suchte. Sich weiter unterhaltend, streichelten Lenas nackte Zehen an Doms Steifem entlang, hoch und runter.
Dom ging nun aufs Ganze. Er hörte gespannt weiter Lenas Diskussion mit der Kollegin zu, öffnete aber heimlich seine Hose und ließ Lenas Füße nun über seinen freigelegten dicken Schwanz streifen. Ohne dass irgendein Kollege etwas davon mitbekam, massierten ihre blanken Fußsohlen ganz langsam und behutsam Doms steifen Schwanz. Hin und wieder kniffen Lenas Zehen seine Vorhaut ein wenig zusammen, dann massierten sie wieder seinen glatt rasierten prallen Sack.
Dann forderte ein Kollege Lena zum Tanz auf und sie musste ganz schnell ihre hervorragende Schwanzmassage abbrechen. Dom war sauer auf den Kollegen, der das geile Trieben unter dem Tischtuch gestört hatte. Er musste handeln, denn er wollte Lena jetzt nicht mehr aufgeben, wo sie gerade so geil drauf war. Also ging er zur Tanzfläche und klatschte den Tanz ab. Irgendwie freute sich auch Lena über den Abbruch, denn ihre Augen leuchteten, als Dom sie zum Tanzen in seine muskulösen starken Arme nahm. Während des ersten Tanzes konnten sich die beiden wegen der Lautstärke nicht unterhalten, aber als ein langsamer Song gespielt wurde und Dom Lena eng an seine stählerne Brust heranzog, fing er an. Er flüsterte ihr ins Ohr, wie geil es für ihn war, als sie ihm mit den Füßen den steifen Schwengel massiert hatte, dass er ganz nah dran gewesen war, loszuspritzen. Er machte eine kurze Pause und setzte mit der Frage nach, wie sie das empfunden hatte und ob es sie auch heiß gemacht hätte. Aber Lena kicherte nur verhalten, sodass Dom gezwungen war, den nächsten Schritt zu tun. Bei einer Drehung glitt seine Hand kurz über ihren knackigen wohlgeformten Arsch. Sie wurde herumgewirbelt und ihrem freudigen Lachen folgte Doms nächste Drehung, wobei seine Hand kurz unter ihren Rock flutschte, auf ihre bereits leicht angeschwollenen Lustlippen, wo er die zarte, einladende und warme Feuchte in ihrem Slip fühlen konnte. Lena war über Doms Handlung sehr brüskiert, nicht weil er sie da angefasst hatte, sondern weil es jemand hätte sehen können. Schließlich war sie die Personalchefin und seit Jahren in einer festen Beziehung.
Sie stieß Dom weg und ging ohne ein Wort zu verlieren in Richtung Toiletten. Dom war einerseits ein wenig belustigt über seine Aktion, hatte aber auch ein schlechtes Gewissen. Daher folgte er ihr unauffällig und wartete draußen auf sie. Als Lena ihn sah, drehte sie sich mit einem devoten Blick um und lief die Treppe hinunter. Dom folgte ihr. Erst nach ein paar Minuten fing er sie im Keller ab.
Lena stand nun mit einer leicht verletzten und devoten Ausstrahlung vor ihm. Sie konnte Doms schweren Atem beobachten und wie sich seine trainierte Brust gegen sein weißes, enges Hemd presste.
Sie sieht bezaubernd aus, dachte Dom und zog sie bereits mit Blicken aus. Zwei Knöpfe in Brusthöhe waren geöffnet, man konnte die eine oder andere Schweißperle in ihrem prächtigen Dekolleté sehen und die Nippel ihrer Brüste lugten hervor.
Sein Blut schoss in die Lendenregion. Diese Frau machte ihn wahnsinnig, in seinem Gehirn gab es nur noch das Verlangen, Sex mit ihr zu haben.
Als Dom vor ihr stand, knallte Lena ihm ihre rechte flache Hand ins Gesicht. Bevor sie mit der linken ausholen konnte, hielt er diese fest, packte Lena an den Hüften und hob sie mit einem Satz auf einen Tisch, der hinter ihr stand.
Sein Schwanz pochte in seiner Jeans, er wollte sie haben, jetzt sofort. Lena stieß ihn zurück. Doch Dom fing ihren Stoß ab, drückte gegen Lenas Schlüsselbein, sodass sie der Länge nach mit dem Rücken auf dem Tisch lag, packte ihre Beine und stemmte sie gespreizt auf die Tischkante.
Blitzartig griff er nach ihrem Slip, riss ihn ihr vom Leib und tauchte mit seinem Kopf zwischen ihre nackten weichen Schenkel.
Vorsichtig begann er sein Spiel mit der Zunge und leckte forsch um ihre Schamlippen herum. Ihre Muschi roch ein wenig nach Urin und ihr Ejakulat hatte sich über ihre glatt rasierte Muschi verteilt. Lenas leicht heraushängende Schamlippen waren bereits vor Geilheit geschwollen, groß und dunkel, ihre Lustgrotte aber war rosa und offenbarte ihm eine enge Öffnung.
Lena bewegte ihr Becken unruhig hin und her, sie spreizte ihre schlanken, aber muskulösen Beine so lange, bis sie sich Dom breitbeinig auf dem Tisch präsentierte. Lena stöhnte, fauchte Dom an, was er für ein Dreckschwein sei, und flehte ihn gleichzeitig an, nicht aufzuhören.
Ihren etwas herausragenden Kitzler mit seiner Zunge zu umrunden, war ein Vergnügen für ihn. Lena keuchte und aus ihrem Spalt lief ein Bach sämig glänzender Wollust, den Dom aus ihrer Ritze leckte, da es köstlich schmeckte.
Immer tiefer mit seiner Zunge in Lenas Möse bohrend, spritzte ihm auf einmal ein Strahl ihres Sekrets entgegen und er spürte ihre Geilheit an seiner Zunge. Bei Lena war jetzt kein bisschen Gegenwehr mehr zuerkennen, das Gegenteil war der Fall, sie stöhnte dauernd, er solle sie endlich ficken. Während er sie oral befriedigte, streichelte Dom mit zwei Fingern über ihr vom Mösensaft angefeuchtetes Arschloch, worauf Lena willig ihre Schenkel noch weiter öffnete. Seine Finger glitten über ihren dick geschwollenen Kitzler. Ihre Möse triefte und Dom schlürfte alles auf. Er leckte ihren Damm sauber und auch ihre Rosette wurde mit einer zarten Massage von ihrem Liebessaft befreit.
***
Als seien sie ein eingespieltes Pärchen, griff Lena nach seinem halb steifen Prügel, wichste ihn ein paarmal und nahm dann seinen Schwanz in den Mund. Erst als sie seinen Ochsenschwanz ein paarmal tief in den Rachen gesteckt und richtig lang und gut geblasen hatte, sodass er richtig stand, zog Dom Lena zu sich.
Über ihm stehend, hob sie sein Gerät an ihre Spalte und senkte sich langsam ab, bis sein Schwanz tief in ihrer nassen Fotze steckte. Mit einem gierigen Zungenkuss besiegelte Lena, wie geil sie auf seinen Schwanz war. Dom knöpfte ihre Bluse auf und riss ihren BH nach oben. Während sie anfing, auf seinem Schwanz zu reiten, lutschte er an ihren Titten, saugte an ihren Nippeln und knetete ihre Brüste.
Lenas enge Möse penetrierte seinen Steifen so sehr, dass er den Drang abzuspritzen mühsam zurückhalten musste. Sie molk ihn förmlich und war wieder voll in Ektase. Lenas große Brüste wippten im schnellen Takt ihres Ritts, ihre Nippel waren steil aufgerichtet.
Dann packte Dom sie an den Arschbacken, hob sie an und lies sie wieder auf sein Becken fallen, sodass sein Schwanz sie jedes Mal aufspießte. Dom spürte, wie es in ihm brannte. Seine Eier glühten und seine Eichel war kurz vor einer Explosion. Doch er wollte mit Lena zusammen kommen, wollte, dass sich ihre Säfte in ihrem Loch vermischten. Er streichelte ihre Arschritze, schmierte ihren Anus mit Liebessaft von ihrer Möse ein.

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