E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Lesbische Liebe | Erotische Geschichten

(16)

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Erleben Sie in neun aufregenden Geschichten die unterschiedlichen Facetten von Sex und Liebe zwischen Frauen:
Da ist Peggy, die von Männern die Schnauze voll hat und sich in der Disco gern von Mara verführen lässt.
Oder Theresa, deren Masseurin es nicht nur auf ihren Rücken, sondern auch auf ihre intimsten Stellen abgesehen hat ...
Und wer hätte gedacht, dass sich unter dem Dach eines Indoor-Spielplatzes für Erwachsene Schaukeln mit eingebauten Dildos, Liebesnester mit Massagedüsen und Rutschen mit Noppen verstecken?
Lassen Sie sich entführen in die Welt der lesbischen Liebe und werden Sie Zeuge sinnlicher, gieriger und hemmungsloser Erotik …

Lesbische Liebe | Erotische Geschichten

von Holly Rose

Ich hatte mein kleines Schwarzes angezogen, darunter trug ich nur einen String-Tanga. Mein rotes Haar fiel mir in Wellen über die Schultern. Ausnahmsweise hatte ich es einmal nicht zum Zopf zusammengefasst, sondern lufttrocknen lassen. Das Ergebnis war offenbar nicht ganz ohne, den Blicken der Männer nach zu urteilen.
Doch ich wollte einfach nur abtanzen, alles andere und insbesondere die Männerwelt waren mir so was von egal. Ich war zwar immer noch sauer auf meinen Mann, doch letztlich hatte ich mich bereits damit abgefunden, meinen weiteren Lebensweg allein zu gehen.
Dennoch war ich ein klein wenig irritiert darüber, welchen Eindruck mein Kleid offenbar hinterließ. Planlos hatte ich es aus dem Schrank gezogen. Da in dieser Location jedoch offenbar Jeansware die Oberhand hatte, war ich der Hingucker schlechthin. Schamlos griff sich die Männerwelt in den Schritt und leckte sich über die Lippen, und anstatt auf der Tanzfläche abzurocken, kämpfte ich mit den Tränen. Diese Typen sollten mich doch endlich in Ruhe lassen.
Da hörte ich plötzlich eine tiefe, sonore Stimme hinter mir, die sagte: »Lasst sie doch in Ruhe, verdammt noch mal! Was soll denn das! Sie gehört zu mir – haut ab, alle zusammen.«
Als ich mich umdrehte, sah ich, dass die Stimme einer Frau gehörte, die den Jungs, welche mich so penetrant belästigt hatten, den Stinkefinger zeigte.
»Sorry«, meinte meine Retterin, »aber das musste jetzt mal sein. Kein Benehmen, diese Typen! Mein Name ist Mara. Bist du neu hier oder Wiedereinsteigerin? Na ja, mir soll’s egal sein. Die Bande ist wenigstens weg – hast sie total heißgemacht mit deinem sexy Outfit. So was sind die Jungs hier nicht mehr gewöhnt.«
Mara lachte und ich taxierte sie. Auch sie trug Jeans in Kombination mit einer luftigen Bluse und Sneakers an den Füßen. War das die neue Ausgehkluft? Ich schien in meiner abstinenten Zeit so einiges verpasst zu haben.
Höflich bedankte ich mich bei meiner Retterin in der Not und Mara schlang besitzergreifend einen Arm um meine Taille. »Komm, lass uns erst mal den Groove spüren. Du siehst aus, als könntest du es gebrauchen.«
Ich lachte. »Endlich mal jemand, der mich zu verstehen scheint. Willkommen in meinem Leben, Mara«, sagte ich zu ihr und drückte mich an sie.
Der Abend wurde dann so richtig schön. Wir tanzten, bis wir völlig verschwitzt die Tanzfläche verließen, um uns einen kühlen Drink zu genehmigen.
Mara wich nicht mehr von meiner Seite. Mal legte sie besitzergreifend einen Arm um mich, dann küsste sie mich wieder auf die Wange, um dann einen Arm um meinen Hals zu legen und mich zu sich heranzuziehen.
Ihre Penetranz war mir schon fast unangenehm, doch sagte ich mir, dass Mara mich immerhin aus den Fängen dieses Pulks gerettet hatte, welcher mir unweigerlich ans Leder wollte. Ich zeigte mich deswegen nicht gerade unfreundlich. Mara wiederum schien einfach nur Lust auf diesen Abend zu verspüren, also ließ ich sie austoben – und als sie mir am späteren Abend zu verstehen gab, dass sie total auf mich abfahre, schaute ich sie verdutzt an.
»Hast du es nicht schon längst geahnt?«, fragte sie mich. »Ich bin lesbisch, und zwar zu hundert Prozent – du hast mich total angemacht, Peggy! Ich fahr total auf dich ab, ich steh auf dich.« Sanft küsste sie mich auf die Wange, strich zärtlich über mein Gesicht und ich musste erkennen, dass mich diese Berührungen nicht kalt ließen.
Nicht nur, dass meine Möse nachhaltig zu pochen begann, plötzlich hatte ich auch das Gefühl, dass alles, was heute Abend passierte, sich so verdammt richtig anfühlte.
Bei Bernd war das anders gewesen. Der Sex mit ihm war gut gewesen, ohne Zweifel. Doch er hatte immer wieder mal bemerkt, ich könne ihn nicht richtig annehmen oder ich würde mich gebärden wie eine Lesbe. Ja, vielleicht war ich ja eine!, dachte ich bei mir. Vielleicht lief deshalb so vieles falsch in meinem Leben? Ich wusste es nicht zu sagen. Es war ja nichts dabei, eine Frau zu lieben! Der Gedanke daran ließ mich nicht mehr los – und ich sah Mara plötzlich mit anderen Augen.
»Du bist wunderschön«, wisperte ich, »deine Wimpern sind unglaublich lang und deine rehbraunen Augen sind der Hingucker. Ich glaube fast, du weißt gar nicht, was du so zu bieten hast?«
»Ich versuche krampfhaft, meine Reize für mich zu behalten«, meinte Mara lachend zu mir, »ich mag nicht wegen Äußerlichkeiten geliebt werden. Die inneren Werte müssen stimmen, erst dann lasse ich die Katze aus dem Sack.«
Darüber musste ich herzlich lachen. Das erste Mal seit Wochen, ja vielleicht Monaten, lachte ich so unbeschwert und schmiegte mich an Maras Schulter. Ich erzählte ihr ein klein wenig aus meinem Leben und Mara rollte nur mit den Augen.
»Tja, du hast jetzt die Wahl: Entweder du läufst diesem Typen nach – dann kann ich dir leider nicht weiterhelfen – oder du versuchst es mal mit mir. Ich kann dir nur sagen, du hast mich komplett verzaubert.«
Das hatte ich auch schon lange nicht mehr gehört. Hemmungslos und völlig ohne Scham küsste ich sie. Wir nahmen uns bei den Händen und schauten uns lange, sehr lange in die Augen. Es knisterte gewaltig zwischen uns – meine Sehnsucht nach dieser Frau war immens.
»Du wirkst auf mich immer noch wie ein Häufchen Elend«, meinte Mara, und da der DJ in genau diesem Augenblick einen Song meiner Lieblingsband auflegte, zog ich Mara auf die Tanzfläche und wir gaben alles. Ich tanzte alle Gefühle, die nicht mehr recht zu mir passen wollten, einfach weg, tanzte mir die Seele aus dem Leib, um endlich bei mir selbst anzukommen. Ich wollte nichts mehr beschönigen, nichts mehr klarstellen – sondern einfach leben. Ich war auf einem guten Weg.
Mara lachte, als ich ihr sagte, woran ich gerade gedacht hatte, während die Rhythmen von Metallica wummerten. »Das ist gut, sehr gut sogar. Du wirktest ja wie versteinert, als du den Laden hier betreten hast. Allmählich schält sich eine völlig neue Peggy aus dir hervor, die mir übrigens viel besser gefällt.«
Wir lachten gemeinsam, küssten uns zärtlich, dann drückte Mara sich an mich. Wir hatten einfach nur Spaß. Dabei handelte es sich nur um eine rein zufällige Bekanntschaft, die sich jedoch mittlerweile so verdammt richtig anfühlte. Ich gewann den Eindruck, dass das alles so sein sollte. Ich glaubte an die Kräfte des Universums – und irgendwie schien es mir, als hätte der Kosmos hier seine Finger mit ihm Spiel. Mara war meine Retterin in der Not! Plötzlich war mein Leben keine Endlosschleife mehr – plötzlich konnte ich wieder lachen, war auch kein Häufchen Elend mehr, wie mich Mara treffenderweise zuvor bezeichnet hatte. Ich begann mich ganz allmählich wieder zu spüren.
Wir blieben noch einige Stunden in dem Club, und so mancher Besucher schaute zu uns herüber, während wir unbedarft an der Bar züngelten. Irgendwann griff Mara an meine Brust, als wollte sie sagen: Ab jetzt gehörst du zu mir.
»Hey, ihr beiden«, sagte da plötzlich ein ziemlich zugedröhnter Typ, »knutscht zu Hause weiter, sonst lernt ihr meinen Prügel kennen – der ist nämlich schon seit einigen Stunden stahlhart! Capito?«
Ich kicherte, doch Mara konterte blitzschnell: »Schalt mal einen Gang runter, Sunny! Deine dummen Sprüche ziehen schon lange nicht mehr bei mir. Verzieh dich.«
Ich zog meine neue Freundin auf meinen Schoß und wisperte ihr zu: »Komm, lass uns gehen – es ist unglaublich heiß hier drinnen und ich wohne nicht weit weg von hier.« Ich kicherte. »Der Typ hier kriegt sonst noch einen echten Koller.«
***
Wir schliefen einige Stunden und noch war absolut nichts zwischen uns passiert. Da begann Mara, mich liebevoll zu streicheln und behutsam mit der Fingerkuppe über meine Klit zu fahren.
»Hm, Sex am Morgen ist wunderschön«, meinte ich verschlafen. Alles fühlte sich verdammt gut an.
Bebend vor Lust war ich Wachs in ihren Händen und Mara meinte: »Du musst aber sehr lange unterdrückt haben, was für mich glasklar auf der Hand liegt. Du brauchst keinen Kerl, Süße, du brauchst eine Frau, die dich versteht und die dir Lust und Liebe vermittelt – nirgendwo anders wirst du so etwas finden, glaub es mir.«
»Nimm mich mit in deine Welt«, wisperte ich Mara zu, »ich möchte dich berühren, möchte mit dir schlafen und dich so lange küssen, bis meine Lippen völlig wund sind. Jede Falte von dir möchte ich erkunden, möchte dich schmecken, riechen, lieben.«
Und plötzlich waren da Hände, die mich mit Selbstverständlichkeit berührten, Finger, die in meine Öffnungen eindrangen, sodass ich vor Leidenschaft zu stöhnen begann. Finger berührten meine Nippel, Hände fuhren durch mein Haar, wuselten darin herum, Lippen küssten mich zärtlich. Und ich genoss all das über die Maßen.
Mara forderte nichts ein.
Träge lag ich da, ließ ihre Liebkosungen einfach nur zu. Wir hatten alle Zeit der Welt und auch das fühlte sich verdammt richtig an. Durch das intensive Streicheln wurde ich immer aufgewühlter, meine Möse pochte, bat um Erlösung und als Mara nach einem Vibrator fragte, murmelte ich leise: »erste Schublade links.«
Mara kam mit dem etwas in die Jahre gekommenen Teil zurück und schaltete es ein. Dann fuhr sie damit unglaublich sinnlich über meine Innenschenkel hinweg, für mich eine völlig neue Erfahrung. Sie küsste mich zärtlich. Automatisch drang meine Zunge in ihren Mund ein. Ich hatte das Gefühl, noch nie so sinnlich berührt, noch nie so überaus sinnlich genommen worden zu sein.
Mara war die perfekte Liebhaberin. Sie führte mich in ihre Welt ein – in ihr ganz eigenes Traumland – und ich ließ mich führen, war bereit, mit ihr zu gehen, weil ich uns als Seelenverwandte ansah.
Glücklich über all das, wollte ich Mara küssen, mit ihr schlafen, sie lecken, sie herzen. Doch Mara lehnte ab. Das überraschte mich, doch die Erklärung kam sofort. »Gemach, gemach, meine süße Maus, wir sind hier nicht auf der Autobahn, sondern bewegen uns auf einer Landstraße. Ich hasse Eile! Wir wollen schließlich Spaß haben und nicht auf die Tube drücken!«
In diesem Moment wusste ich: Mein ganzes bisheriges Leben hatte ich genau das getan. Ich hatte auf der Überholspur gelebt – Mara würde mich lehren, den Schleichgang einzulegen.
...
Ihre Nachbarin Bella war das genaue Gegenteil von Karina. Karina war agil und lebensbejahend, konnte zupacken und was sie anschob, setzte sie auch durch. Bella indes langweilte sich zu Tode. Sie hatte den Zug verpasst, der damals angerollt war, um ihr zu sagen, sie möge doch endlich auf ihn aufspringen – so könne ihr Leben doch nicht weitergehen. Bella hatte das Signal übersehen, war nicht aufgesprungen und so ließ ihre Motivation immer mehr nach.
Morgens machte sie den Kindern Frühstück, bereitete ihnen später das Mittagessen zu und abends ihrem Mann das Abendbrot. Ihre Ehe existierte seit langer Zeit nur noch auf dem Papier.
Überdies hatte Bella eine Affinität zu Frauen entwickelt. Aber da sie die Ehe mittlerweile nur noch der Kinder wegen führten, hatte sie sich gar nicht die Mühe gemacht, ihrem Mann etwas darüber zu erzählen – wozu noch Wind säen, wo noch nicht einmal mehr ein Lüftchen vorhanden war. Wären die Kinder in ein paar Jahren aus dem Haus, bräuchte Bella nicht mehr zu schauspielern.
Allerdings war sie sich nicht sicher, ob sie bis dahin durchhalten würde.
***
Dabei war sie als Zweiundzwanzigjährige sogar einmal Weinkönigin gewesen – heute mit vierunddreißig nahm sie Wein nur noch in flüssiger Form zu sich, oftmals reichlich. Das Bild, welches Bella derzeitig abgab, passte nicht zu der Frau, die früher einmal Lektorin gewesen war, bevor sie sich selbst aus dem Leben herauskatapultiert hatte.
Nun unternahm sie wieder erste Gehversuche zurück ins Leben und war mit Karina für sechzehn Uhr verabredet. Die Kinder waren bei Freunden und würden später von ihrem Mann abgeholt werden. Bella hatte also den ganzen Abend frei. Ihre Seele lechzte nach Abwechslung, ihre Möse lechzte nach einem Abenteuer und sie selbst wollte auch einmal wieder wahrgenommen werden.
***
Entsetzt schaute Karina auf die Uhr. Ach du große Güte! Schon vierzehn Uhr vorbei. Die Zeit rannte aber auch nur so. Gerade war sie in einer schicken Wäscheboutique gelandet und suchte sich frische, peppige Unterwäsche für den Sommer aus. Ein bisschen verrucht durfte es selbstverständlich sein. Sie wählte mehrere String-Tangas, drei formschöne BHs und mehrere halterlose Paar Strümpfe in unterschiedlicher Farbgebung aus und konnte dabei nicht verhindern, dass ihr Höschen feucht wurde.
Karina konnte sich sehr gut vorstellen, wie diese Sachen an ihr wirkten, und fühlte sich bereits richtig gut. Plötzlich entdeckte sie eine unglaublich erotisch wirkende Korsage. Eigentlich wusste sie sofort, dass dieses Teil viel zu kostbar war, um es zu tragen – doch das war Karina egal. Sie musste sie haben – auch noch, als die Verkäuferin ihr den horrenden Preis nannte. Karina zuckte nicht einmal mit der Wimper.
Die Korsage war in einem warmen Rotton gehalten, hatte statt der obligatorischen schwarzen Spitze eine lila gearbeitete. Allein dadurch wirkte die Korsage überaus sexy – und dass sie geknöpft und nicht geschnürt würde, nahm Karina vollends für dieses zauberhafte Dessous ein.
Die junge Frau war mittlerweile in ihrem dreiunddreißigsten Lebensjahr angekommen, fühlte sich jedoch aufgrund ihrer Agilität wesentlich jünger. Ihr Beruf machte ihr großen Spaß, in ihrer Freizeit ging sie gern auf Trekkingtouren und hatte kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen.
Doch jetzt musste sie sich sputen, um noch rechtzeitig zu Bella zu kommen. Nichts hasste Karina mehr als Unpünktlichkeit!
Nachdem sie gezahlt hatte, war sie rundum zufrieden. Seit Langem war sie nicht mehr shoppen gewesen und die Einkäufe schütteten gerade einen ganzen Sack voller Glückshormone über ihr aus. Die Verkäuferin fragte, ob es ihr gut gehe, und Karina antwortete: »So gut habe ich mich seit ewigen Zeiten nicht mehr gefühlt. Es hat mir richtig gutgetan, bei Ihnen einzukaufen.«
»Na, dann schauen Sie ruhig öfter bei uns vorbei«, meinte die Dame, »wir bekommen stetig Neuware herein – da ist sicherlich das ein oder andere Teil für Sie dabei. Bei Ihrer Figur?«
Karina lächelte, bedankte sich für das Kompliment und nahm ihre Einkaufstüte. Beschwingt machte sie sich auf den Weg zu Bella.
Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, verspürte sie nur noch wenig Lust auf das Date mit Frau Nachbarin.
Bella würde sie sowieso wieder runterziehen. Doch dieses Mal würde sie ihr frühzeitig den Wind aus den Segeln nehmen. Sie hatte einfach keine Lust auf die alten Geschichten – sie würde der Nachbarin anbieten, bei ihr zu arbeiten – vielleicht könnte man sie so wieder in die Berufstätigkeit bringen, denn dass Bella auf andere Gedanken gebracht werden musste, stand völlig außer Frage.
Karina wusste um Bellas Neigung zu Frauen. Zwar war sie darin nicht so konsequent wie sie selbst, doch was sollte es. Jeder nach seiner Fasson, sagte sich die junge hübsche Frau. Irgendwann musste Bella Farbe bekennen und aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen. Auch sie hatte nur ein Leben.
Karina seufzte. Was ging es ihr selbst doch gut. Sie hatte mit der Eröffnung des kleinen Blumenladens die richtige Entscheidung getroffen. Er ernährte sie, machte sie glücklich und das übertrug sich auf ihre Kunden, die den Laden meist mit einem Lächeln betraten und auch wieder verließen. Karina musste schmunzeln: Alles richtig gemacht!, resümierte sie dann stets, und auch jetzt huschte ein zartes Lächeln über ihr Gesicht.
***
Bella, die mittlerweile auf heißen Kohlen saß, wartete schon eine Weile auf Karina. Als diese endlich erschien, begrüßte Bella sie freudig: »Endlich! Wenn du wüsstest, wie ich diesen Tag herbeigesehnt habe, liebste Karina. Ich habe ja sonst niemandem zum Reden außer …«
»Ach Bella, nicht schon wieder die Leier!«, seufzte Karina. »Komm doch endlich mal in die Puschen und unternimm etwas. Wach auf, Bella. Das geht doch so nicht weiter. Such dir ein Ehrenamt oder was weiß ich … übrigens möchte ich dir nachher auch noch etwas sagen … aber jetzt lass uns erst mal ins Kino gehen.«
Sie nahm die Nachbarin in den Arm, wiegte sie zärtlich und meinte dann: »Also los … bevor der Film ohne uns anfängt.«
Bella legte den Kopf schräg und schaute Karina tief in die Augen.
»Hast du wirklich noch Lust darauf oder wärst du auch offen für etwas anderes?«
»Zu a) nicht wirklich, zu b) was schlägst du also vor?«
Bella leckte sich über die Lippen. »In Bottrop soll ein Indoor-Spielplatz für Erwachsene die Tore geöffnet haben. Er ist einer FKK-Villa angeschlossen – also mit Bekleidung geht da leider nicht. Ich habe gehört, es soll dort ziemlich cool sein – ein ganz neues Bespaßungsprojekt für Erwachsene. Was denkst du? Der Besitzer will sogar noch ausbauen und einen Wellness-Tempel dazubauen.« Bella kicherte leicht. »Ich kann mir zwar unter einem Indoor-Spielplatz nichts vorstellen, aber mit dir gehe ich gern mal das Risiko ein, reinzuschauen.«
Karina schoss förmlich die Feuchtigkeit in die Möse – ein Indoor-Spielplatz versprach zumindest Spaß, und sie hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie den heutigen Nachmittag nicht so schnell vergessen würde.
Einen kurzen Moment überlegte sie noch, dann sagte sie: »Also, auf zu diesem Indoor-Spielplatz für Erwachsene nach Bottrop! Bin gespannt wie ein Flitzebogen.«
***
Das konnte Karina auch sein. Denn an der FKK-Villa angekommen, waren sie doch ein wenig überrascht von den immensen Ausmaßen der Halle, die diesen Spielplatz beherbergte. Überaus herzlich wurden sie von der Dame am Empfang begrüßt und gefragt, ob sie nur den Spielplatz oder auch den Saunabereich und das Schwimmbad nutzen wollten.
Karina, die nur ungern etwas dem Zufall überließ, buchte das Gesamtpaket, zahlte eine stattliche Summe und ließ sich überraschen.
Ein großes Plakat kündigte bereits die überdimensionale Wasserwelt an, die im nächsten Jahr eröffnet würde – Bella hatte also recht gehabt. Dann begaben sie sich zu den Kabinen.
Ein älterer Mann, welcher den beiden Frauen bereits voll entkleidet über den Weg lief, musterte Karina und Bella anerkennend, und Karina musste schmunzeln, denn der Mann trug im wahrsten Sinne des Wortes sein Geschlecht spazieren. Es stand so steil von ihm ab, als hätte er gerade seine persönliche Flagge gehisst.
Die beiden Frauen taten, als würden sie dies gar nicht wahrnehmen, nahmen sich provokativ in den Arm und der Mann ging seines Weges.
***
Als sie die Halle betraten, bekamen Karina und Bella die Münder nicht mehr zu. »Aber, aber … das ist ja tatsächlich ein richtiger Spielplatz«, meinte Bella leicht irritiert. »Sandkasten, Buddelecke, Spielzeug … ich dachte, es wäre ein Erwachsenen-Spielplatz?«
»Was immer du vermutet hast – aber siehst du hier irgendein Kind?«, fragte Karina die Nachbarin. »Benutz doch einfach mal deinen Verstand. Du sollst hier Spaß haben. Schau doch mal genauer hin: Siehst du nicht die Schaukel, die mit einem Dildo präpariert ist, die kleinen Wigwams, die vermutlich nicht dazu da sind, um Cowboy und Indianer zu spielen, und schau mal zu der großen Riesenrutsche – wenn mich nicht alles täuscht, ist auch da etwas sehr Erregendes eingearbeitet worden. Irgendwie sehen die Dinger nach Massagebürsten aus, die sicherlich nicht dazu dienen, dir den Hintern abzuputzen.«
Bella kicherte. »Nee, ganz sicher nicht. Du hattest schon immer den besseren Blick für das Wesentliche. Also gut, gehen wir spielen!«
Und Karina und Bella hatten Spaß. Sie spielten tatsächlich im Sand, bewarfen sich gegenseitig damit und einige Gäste spielten einfach mit.
Dass das Spiel die Menschen trotz der Einfachheit anmachte, konnte man an hoch aufgerichteten Penissen genauso gut erkennen wie an so manchen aufgestellten Brustwarzen, in die Frauen sowie Männer lustvoll hineinkniffen.
Auch wurde schamlos gevögelt – schließlich war man hier unter sich. Das, so sagte sich Karina, würde sie sich für den Wigwam aufheben. So weit war sie einfach noch nicht, sich in aller Öffentlichkeit die Möse lecken zu lassen. Ihr Blick fiel auf die Schaukel und den Dildo, welcher in die Sitzfläche eingearbeitet war. Trotz ihrer Affinität zur Frauenwelt hätte sie dieses Spielgerät doch sehr gern ausprobiert, und Bella brauchte sie noch nicht einmal anzuschubsen, denn die Schaukel funktionierte vollautomatisch.

A.T. 05.07.2019 

Das Buch "Lesbische Liebe" von der Autorin Holly Rose ist im Blue Panther Books Verlag erschienen. Das Buch enthält zehn Kurzgeschichten. Neun Geschichten sind im Buch enthalten und die zehnte Story als Internetstory. Jede Story ist ein Kapitel. Das erste Kapitel heißt "Im Club". Es geht um Peggy. Sie wurde von ihren Mann für eine Jüngere verlassen. Nun macht sie sich hübsch und besucht einen Club um ihren Kopf frei zu tanzen. Dort begegnet sie Mara. Wie wird wohl die Nacht für die Beiden Frauen ausgehen? Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Mein Fazit: Die Story ließ sich gut lesen und war sehr rund. Die explizierten Szenen waren jedoch sehr kurz und man muss viel Fantasie spielen lassen. 5 von 5 Sterne Weiter geht es mit dem Kapitel "Mit der Chefin". Diese Geschichte ist in der Ich -Perspektive und Gespräche geschrieben. Es geht um Maria Funk. Sie ist Staatsanwältin und nimmt nicht gern Hilfe an. Jedoch benötigt sie diese von ihrer Assistentin Leonie und so kommen sie sich näher. Mein Fazit: Mich würde interessieren ,wie es in der Kanzlei mit Leonie und Marie weiter geht. Ansonsten eine vielschichtige Geschichte mit Überraschungen. 4 von 5 Sterne. Das dritte Kapitel heißt "Mit der Schwimmlehrerin". Die Story ist in der Erzählperspektive geschrieben. Ina ist einundvierzig und unterrichtet sechzehn bis achtzehn jährige Mädchen. Eines Tages ist eine ihrer Schülerinnen noch in der Halle und so kommen sich Ina und Anna- Lena näher. Fazit: Das Ende der Story hat noch eine Überraschung auf sich, dennoch hätte ich mir mehr Handlung gewünscht. 3.5 von 5 Sterne Weiter geht es im vierten Kapitel mit " Die FKK- Villa" Diese Geschichte ist ebenso in der Erzählperspektive geschrieben und handelt von den Nachbarinnen Karina und Bella. Beide Unternehmen einen Ausflug zu einer Spieloase für Erwachsene. Dort gibt es einiges für die Lust und Leidenschaft auszuprobieren und zu entdecken. Mein Fazit: Ich hätte gern mehr über die Spieloase erfahren und wäre daran interessiert zu erfahren, wie die Zukunft der beiden Frauen weiter geht. Auch fehlte mir etwas die Spannung. Daher 3.5 von 5 Sterne. Das fünfte Kapitel lautet " Lesbische Liebe auf dem Reiterhof". Das Kapitel ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Hier trifft Suse auf ihre Freundin Laurie. Beide treffen sich für ein verlängertes Wochenende auf den Reiterhof. Dort teilen sie nicht nur die Leidenschaft zu den Vierbeinern. Mein Fazit: Hier gibt es wieder eine runde Story ,auch wenn ich persönlich großen Respekt vor Pferden habe. Daher 4 von 5 Sterne. Das sechste Kapitel beinhaltet die Story " Meine beste Freundin und ich". Dieses Kapitel ist ebenfalls in der Ich-Perspektive geschrieben und handelt von den beiden besten Freundinnen Lea und Tina. Sie haben schon ab Kindertagen vieles zusammen erlebt und kamen sich in der Jugendzeit näher. Nach dem sie sich drei Jahre nicht gesehen haben steht endlich wieder ein Treffen bevor. Wird die Leidenschaft überkochen? Mein Fazit: Auch hier gefiel mir die Kurzgeschichte sehr gut. Es gab ein paar Infos zu den Charakteren und einen runden Schluss. Nur waren auch hier die expedierten Stellen wenig beschrieben, wie schon in den vorigen Kapiteln, daher 4 von 5 Sterne. Das siebende Kapitel wird feuchtfröhlich, denn hier geht es um " Schülerinnen beim Duschen". Dieses Kapitel ist in der Erzählperspektive geschrieben. Es geht um Tess. Sie geht auf ein Mädcheninternat und ist lesbisch. Tess ist in ihre Freundinn Lea verknallt und vergnügt sich mit ihr unter der Dusche, als drei weitere Schülerinnen in den Duschraum kommen. Wie werden sie auf die Situation reagieren? Mein Fazit: Eine Interessante Story mit gewissen Extra. Jedoch bleiben mir auch hier Fragen offen , zum Beispiel wie geht es mit Van und Mr. Rummels weiter? Von mir gibt es auch hier 4 von 5 Sterne. Die vorletzte Story im Buch lautet "Lesbische Liebe im Ferienlager". Auch diese Story ist in der Erzählperspektive geschrieben. Hier stehen Chrissy und Jenny im Vordergrund. Sie sind schon länger beste Freundinnen und gehen auf ein Mädcheninternat. Beide sind die Einzigen aus ihrer Gruppe, die ihr Reiseziel Sylt noch nicht kennen gelernt haben. Was werden sie im Ferienlager erleben und wie reagieren die anderen Mädchen auf die weniger hochbetuchten Mädchen. Mein Fazit: Eine interessante und runde Story, daher volle 5 Sterne. Das Buch endet mit dem Kapitel "Lesbische Liebe in der Wellness Oase". Dieses Kapitel ist auch in der Erzählperspektive geschrieben. Hier geht es um Theresa . Sie hatte in der letzten Zeit einige Schicksalsschläge erlitten und daher freut sie sich besonders auf eine Wellnessbehandlung . Theresa ist langjährige Kundin bei Lydia. Doch diese Behandlung wird anders als die vorherigen. Mein Fazit: Das Ende der Story kam mir leider etwas zu schnell . Ich hätte gern mehr über die Frauen und ihren Zukunftsweg erfahren. Ebenfalls 4 von 5 Sterne. Mein Gesamtfazit zum kompletten Buch: Das Cover wirkt sehr sinnlich und ansprechend auf mich. Ebenso gefällt mir die Thematik ,da es wenig Bücher über Lesbische Liebe zu finden gibt, außer man sucht explizit danach. Leider könnte die Storys noch etwas feinschliff verdienen. Mir persönlich waren die erotischen Szenen zu wenig beschrieben und sie ähnelten sich sehr. Ich bin auf jeden Fall noch auf die Internetstory gespannt. Im Gesamtfazit bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.

booklover2011 02.07.2019 

Neun heiße Kurzgeschichten Inhalt (dem Klappentext entnommen): Erleben Sie in neun aufregenden Geschichten die unterschiedlichen Facetten von Sex und Liebe zwischen Frauen: Da ist Peggy, die von Männern die Schnauze voll hat und sich in der Disco gern von Mara verführen lässt. Oder Theresa, deren Masseurin es nicht nur auf ihren Rücken, sondern auch auf ihre intimsten Stellen abgesehen hat ... Und wer hätte gedacht, dass sich unter dem Dach eines Indoor-Spielplatzes für Erwachsene Schaukeln mit eingebauten Dildos, Liebesnester mit Massagedüsen und Rutschen mit Noppen verstecken? Lassen Sie sich entführen in die Welt der lesbischen Liebe und werden Sie Zeuge sinnlicher, gieriger und hemmungsloser Erotik Meinung: Das Buch enthält neun erotische Kurzgeschichten, manche sehr phantasievoll, von denen mir manche mehr, andere weniger gut gefallen haben. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, so dass sicherlich jeder etwas findet, was ihr/ihm gefällt. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich kann die Kurzgeschichten-Sammlung Fans von erotischen Geschichten empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen. Fazit: Ich kann die Kurzgeschichten-Sammlung Fans von erotischen Geschichten empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen.

Lars H. 28.06.2019 

Im Buch werden neun Geschichten auf 190 Seiten sehr lustvoll beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und wird zu einem Erotischen Erlebnis mit viel nackter Haut von Sex und Liebe zwischen Frauen. Die Autorin zieht alle Register, was dem Leser viel Spaß bereitet. Hier werden viele erotische Wünsche von Frauen in einer sehr anregenden, aber niemals vulgären Sprache erzählt. Da ist Peggy, die von Männern die Schnauze voll hat und sich in der Disco gern von Mara verführen lässt. Oder Theresa, deren Masseurin es nicht nur auf ihren Rücken, sondern auch auf ihre intimsten Stellen abgesehen hat ... Und wer hätte gedacht, dass sich unter dem Dach eines Indoor-Spielplatzes für Erwachsene Schaukeln mit eingebauten Dildos, Liebesnester mit Massagedüsen und Rutschen mit Noppen verstecken? Lassen Sie sich entführen in die Welt der lesbischen Liebe und werden Sie Zeuge sinnlicher, gieriger und hemmungsloser Erotik... Für Neugierige und Erfahrene eine Bereicherung. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zum Buch. Mit dem Buch gibt es auch noch einen Gutschein für eine exklusive Geschichte Mein Fazit: 5 Sterne

Dustin 28.06.2019 

Ist lesb. Liebe so uninteressant? Beschreibung (Von Amazon übernommen): Erleben Sie in neun aufregenden Geschichten die unterschiedlichen Facetten von Sex und Liebe zwischen Frauen: Da ist Peggy, die von Männern die Schnauze voll hat und sich in der Disco gern von Mara verführen lässt. Oder Theresa, deren Masseurin es nicht nur auf ihren Rücken, sondern auch auf ihre intimsten Stellen abgesehen hat ... Und wer hätte gedacht, dass sich unter dem Dach eines Indoor-Spielplatzes für Erwachsene Schaukeln mit eingebauten Dildos, Liebesnester mit Massagedüsen und Rutschen mit Noppen verstecken? Lassen Sie sich entführen in die Welt der lesbischen Liebe und werden Sie Zeuge sinnlicher, gieriger und hemmungsloser Erotik Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. ----------------------------------- Viele männliche Fantasien ragen um die Liebe unter Frauen. Deswegen hab ich auch dieses Buch ausgewählt. Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht wirklich gefallen hat. Es gibt 9 unterschiedliche Geschichten, aber irgendwie habe alle das selbe Setting. 2 Frauen, von denen man nicht erwartet, dass sie miteinander schlafen. Es gibt eine kurze Liebelei und dann wird die Geschichte ausgeleitet. Teilweise wars schon nicht mehr spannend, denn man ahnte schon, was gleich passiert. Auch der Akt selbst war gefühlt fast immer der Gleiche. Positiv war die Geschichte der Villa und die Wellness-Oase. Beide hätte ich gern ausführlicher gehabt. Vor allem die Villa ist ein toller Ansatz, aber viel zu kurz gefasst. In der Oase passierte endlich mal was anderes als nur "Standard". Auf die Duschstory und den Club hätte ich vollkommen verzichten können. Auch der Schreibstil selbst gefiel mir an einigen Passagen nicht. Ständige Wiederholungen von "Geschlecht", oder "sie schluckte hart" - erotisch ist weder die Wortwahl noch die Wiederholung der Phrasen. Sorry, aber mehr als 3* sind hier echt nicht drin.

Phil09 u. Naja89 26.06.2019 

Gelungener sinnlicher Genreableger Mit ihrem Genreableger "Lesbische Liebe" erfüllt Autorin Holly Rose meiner Meinung nach fast vollends die Erwartungen der Leserschaft. Die vorliegenden neun Geschichten bieten nicht nur abwechslungsreiche Handliungsstränge, sondern auch jede Menge prickelnder erotischer Momente. Die Szenarien sind vielleicht nicht vollkommen neu erfunden worden. Dies ist hier aber auch wahrlich nicht notwendig. Die Geschichten unterhalten und haben damit ihren Zweck erfüllt. Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildlich und ebenso gelungen wie das Cover. Insgesamt erfüllt dieser erotische Roman meine Erwartungen und lässt sich in kürzester Zeit auslesen. Ich vergebe daher wohlgemeinte vier von fünf Sterne.

Gisela Wörsdörfer 22.06.2019 

Tolle Kurzgeschichten Lesbische Liebe Erotische Geschichten Holly Rose Hier geht es um einen erotischen Roman. Das Cover zeigt zwei Frauen, die zärtlich miteinander sind. Der Klappentext sagt eigentlich alles, er ist sehr aussagekräftig. Die neun Geschichten gefallen mir sehr gut. Jede für sich, erzählt von einer anderen Art, wie Frauen miteinander umgehen. Mir haben sie sehr gefallen, Ich mag diese Kurzgeschichten, abends vor dem einschlafen. Gute-Nacht-Geschichte für Erwachsene hält :-) Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen und vergebe verdiente 5 Sterne

BookLoft-Two for Books 11.06.2019 

Ich denke zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen, das Cover und auch der Klappentext ist wirklich sehr aussagekräftig. Doch trotzdem haben mich ein paar der Geschichten wirklich überrascht. Ich war darauf vorbereitet das dieses Buch ein bisschen anders sit, Sex zwischen zwei Frauen ist anderes aber nichts schlimmes. Wieso auch? Jeder darf Lieben wenn er möchte. Dazu stehe ich auch. Jetzt aber weiter zum Buch, natürlich hab ich schön Bücher gelesen wo auch Frauen intim miteinander waren aber das waren Stellen in einem Buch nicht ein komplettes Buch. Nun ich wollte aber gern was neues Lesen und hier sind es ja nur kurzgeschichten. Deswegen hatte ich mich drauf beworben und dieses Buch gelesen als ich es erhalten habe. Ich muss sagen vom Schreibstil her sind die Geschichten sehr unterschiedlich. Bei manchen war der schreibstil locker und leicht und bei anderen leider etwas schwerer. Da dies nicht mein erstes Buch der Autorin ist wusste ich was da kommen wurde. Doch hier war es anders, aös wären manche Geschichten hier schon was älter von ihr. Trotzdem aber hatte jede Geschichte ihr Thema, ihre eigene Art und die passte immer gut zur Geschichte. Das fand ich wirklich toll. Die Geschichten waren so unterschiedlich wie der Schreibstil. Natürlich hab es mal Geschichten die mir nicht so gut gefallen haben und wieder andere die ich wirklich toll fand. Doch im ganzen kann ich eigentlich sagen das dieses Buch wirklich interessant zu Lesen war. Die erotischen Szenen im Buch hat die Autorin wirklich toll beschrieben und die Handlungen waren auch nachvollziehbar.

Tina B. 08.06.2019 

Nur durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, da ich eigentlich kein grosser Fan von Kurzgeschichten bin, aber diese 9 Geschichten konnten mich überzeugen diesem Genre eine Chance zu geben. Die Geschichten haben die perfekte Länge für kleinere Lesepausen zwischendurch und es ist wirklich für jeden was dabei, da die Protagonistinnen sehr verschieden sind. Von der besten Freundin, der unerfahrenen oder erfahrenen Frau, über die Chefin oder Lehrerin bis zu Zufallsbekanntschaften ist alles vertreten. Diese Abwechslung gefiel mir sehr, da sie das Lesen sehr kurzweilig gemacht hat. Ich hatte eine tolle Lesezeit.

Geli Sondermann 08.06.2019 

Hier meine neuste Rezi ..zu den gelesenen Kurzgeschichten...von Holly Rose...Lesbische Liebe...aus dem... Blue Panther Books Verlag. In diesem Roman...sind 9 wunderschöne Kurzgeschichten vereint...die ich heute...hintereinander weg gelesen habe. Peggy hat endgültig die Nase von Männern die Nase voll. Sie geht Abrnds aufreizend aus...und die Männer lechzen nach ihr. Maria rettet sie...denn sie hat sich selbst...in die tolle Frau verguckt. Theresa will einfach nur entspannen...und sucht wie immer...in regelmäßigen Abständen...ihre Masseurin auf. Doch diesmal ist es ganz anders. Erotisch anders Zwei Nachbarinnen...treffen sich...zu einem Ausflug...in einen Indoor-Spielplatz für Erwachsene. So etwas hatten sie...noch nie erlebt. Schaukeln mit eingebauten Dildos. Liebesnester mit Massagedüsen...Rutschen mit versteckten Noppen...u.v.m. Lasst euch entführen...in das Reich von sinnlicher Erotik...hemmungslosem Sex...lesbischer Liebe und erotischen Verlangen. Wunderschön geschrieben...

dreamlady66 07.06.2019 

(Inhalt, übernommen) Erleben Sie in neun aufregenden Geschichten die unterschiedlichen Facetten von Sex und Liebe zwischen Frauen: Da ist Peggy, die von Männern die Schnauze voll hat und sich in der Disco gern von Mara verführen lässt. Oder Theresa, deren Masseurin es nicht nur auf ihren Rücken, sondern auch auf ihre intimsten Stellen abgesehen hat ... Und wer hätte gedacht, dass sich unter dem Dach eines Indoor-Spielplatzes für Erwachsene Schaukeln mit eingebauten Dildos, Liebesnester mit Massagedüsen und Rutschen mit Noppen verstecken? Lassen Sie sich entführen in die Welt der lesbischen Liebe und werden Sie Zeuge sinnlicher, gieriger und hemmungsloser Erotik... Zur Autorin: Ihr Name mag an eine »heilige Rose« erinnern, doch das entspricht absolut nicht Hollys Naturell. Sie ist mit ihren 24 Jahren sehr an Sexualität und sämtlichen Spielarten, die es in diesem Bereich gibt, interessiert. Entdeckt hat Holly ihre Lust bereits im zarten Alter von 13. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ihr Begehren noch nicht voll ausleben, da die Jungs in ihrem Alter in dieser Hinsicht nichts mit ihr anzufangen wussten. Mit 16 Jahren kam sie mit einem fünf Jahre älteren Mann zusammen und konnte mit ihm endlich ihre sexuelle Leidenschaft ausleben. Sie gab sich mehreren Männern und ebenso Frauen hin. Die Sexintensität reichte von zartem Blümchensex bis zu harten Schlägen der Lust. Um all ihre erregenden Erlebnisse nicht zu vergessen, begann sie, diese aufzuschreiben. Mit ihren Geschichten möchte sie andere sexinteressierte Menschen ermutigen, ihre Gedanken und Wünsche auszuleben, um sich dabei selbst zu entdecken. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an bpb für dieses aktuelle Rezensionsexemplar mit 192 Seiten, erschienen am 31.05.2019. Ich freute mich und war schon ganz gespannt auf diesen doch so besonderen Potpourri-Mix, der mich leider nicht völlig überzeugen konnte. Die diversen in Summe neun gewählten short stories verliefen leider ohne andere (spannende) Protagonisten, somit war es eine reine und teilweise auch recht einseitige Ladyshow, die hier jeweils abgezogen wurde. Die Thematik war ja von Anfang an klar, nun blieb ich gespannt, wie es die Autorin umgesetzt hat. Manche Settings waren mir zu flach, nicht grosser Fantasie entsprungen, parallel der Schreibstil zu seicht und nicht unverblümt genug, was ich mir hierzu schon gut hätte vorstellen können. Somit noch einiges Entwicklungspotential nach oben, aber dennoch inspirierend, aktuell für laue Sommernächte :)

Asinus E. 04.06.2019 

Den Anfang finden Neun Geschichten eine Botschaft: Komm endlich raus aus deinem Schneckenhaus! Trau dich, du lesbst doch nur einmal! Die Autorin macht Frauen Mut, ihrer sexuellen Neigung zu folgen und sie mit einer Partnerin zum beiderseitigen Genuss auszuleben. Und jede dieser kurzen Erzählungen verrät Orte, an denen man diese Partnerinnen erriechen, entdecken, fast möchte man sagen: erlösen kann. In der Disco, zum Beispiel, da tanzen sie einer vor der Nase herum. Jede lesbische Frau, wurde mir mal erzählt, erkennt eine Gleichgesinnte, sobald sie endlich, endlich anfängt, neugierig zu suchen. Das Bekenntnis: Hallo, ich bin eine Lesbe scheint vollkommen überflüssig zu sein. Wenn dus bist, dann wird die Andere dich mit Sicherheit erjagen und genießerisch zur Strecke bringen. Nur zu! Ich suchte das Nichts, lässt die Autorin eine ihrer Heldinnen sagen, und fand den Anfang. In allen Storys geht es vorrangig um Sex. Doch in lesbischen Beziehungen steckt noch mehr Potenzial drin. Dass aus Sex eine echte Lebenspartnerschaft werden könnte, wird manchmal angedeutet (Könntest du dir vorstellen, mich zu heiraten?). Es wäre allerdings ganz interessant zu erfahren, ob es irgendwann auch richtige Krisen gibt. Beispielsweise wenn ein ER, der sein Geschlecht spazieren trägt (welch tolle Formulierung!), wenn also ein solcher ER eine lesbische Beziehung auf die Probe stellt. Oder wenn eine andere SIE ins Spiel kommt. Das Thema birgt noch viele spannende Aspekte, die über das rein Körperliche hinausgehen und so manche Leserin und so manchen Leser vom Schwärmen ins Fiebern bringen könnten. Gern empfehle ich das Buch zur Lektüre. Die Story auf dem Reiterhof mit dem menschlichen und dem tierischen Johann und dem Spagat auf dem Rücken zweier Pferde hat es mir am meisten angetan. Aber urteilen Sie selbst! Das inspirierende Cover entspricht dem hohen Niveau des Verlages.

N. Seidel 03.06.2019 

Sprachlich finde ich die Geschichten zeitweise nicht so ganz cool, ist einfach nicht mein Geschmack. Grundsätzlich sind die Geschichten aber spannend, erotisch und sehr weiblich. Dazu gibt es wie immer noch eine Gratis-Geschichte, die ebenfalls klasse ist. Für Neugierige und Erfahrene eine Bereicherung.

ChrissidieBüchereule 01.06.2019 

Ein wunderschönes Buch mit tollen Geschichten, über die lesbische Liebe, man fühlte sich in denn Geschichten gut aufgehoben, es war für jeden Geschmack was dabei. Es war ehrlich, schonungslos und erotische Geschichte, mit wundervollen Charakteren und es war schon ihre Geschichten zu erleben. Klar gibt es mal ein oder andere Geschichte die einem nicht so gefällt aber im ganzen haben mich die Geschichten abgeholt und nicht enttäuscht, es war alles lebendig geschrieben, so dass man sich es auch gut vorstellen kann.

Michaela E. 31.05.2019 

Vielen Dank an NetGalley, dass ich dieses Buch lesen durfte, was aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension hat. Lesbische Liebe ist eine Zusammenstellung von erotischen Geschichten über die lesbische Liebe. Hier werden viele erotische Wünsche von Frauen in einer sehr anregenden, aber niemals vulgären Sprache erzählt, Das Buch ist sehr kurzweilig und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Hier gebe ich gerne eine Leseempfehlung

Stefanie F. 28.05.2019 

Sinnlich, gierig, hemmungslos! Das Buch hält, was die Beschreibung verspricht. Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und heben die unterschiedlichen Facetten der lesbischen Liebe hervor. Dabei geht es nicht nur um die wahre Liebe, sondern zum Teil auch nur um die Gier nach einer anderen Frau. Die Geschichten lassen sich flüssig lesen und man kommt rasch voran. Ideal für zwischendurch!

Victoria Rohde 12.05.2019 

Das Cover ist sehr dezent und ansprechend gehalten. Es wirkt nicht billig und macht Lust auf mehr. Der Schreibstil ist jedoch leider recht plump und man merkt, dass hier die jeweilige Geschichte hinter den lustvollen Begegnungen nicht wirklich durchdacht ist. Die Sätze sind wie von einer mittelmäßigen Deutschschülerin geschrieben, was das ganze Buch als solches leider schlechter macht. Die Ideen der einzelnen Kurzgeschichten sind jedoch fantasievoll und vielseitig, sodass es nie langweilig wird. Die intimen Szenen sind jedoch teilweise zu kurz und zu wenig intensiv gehalten. Das geht auf jeden Fall besser. Fazit: Ein netter Zeitvertreib, der jedoch viel besser hätte umgesetzt werden können.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!