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Die Abrichtung 2 | Erotik SM-Audio Story | Erotisches SM-Hörbuch

von

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Der Bestseller nun als Komplettlesung: 432 Minuten Erotik pur!

Inhalt:
»Abrichtung« ist die perfekte Ausbildung
in allen SexBereichen, vom normalen Ficken bis zum BDSM mit seinen vielen SpielVarianten.
Teil 2:
Ein Jahr nach Saris Abrichtung im Camp ...
Sari und ihr Mann Sven lernen einen dubiosen Bibliothekar kennen und werden Mitglied seiner »Loge«. Sari verbringt eine denkwürdige harte SM-Nachtsession in einem ehemaligen Schutzbunker, während in einer feudalen Villa skurrile SM-Abende stattfinden – darunter auch Snuff-Sessions.
Der Roman beschreibt das Aufbrechen von Tabus, das Ausleben von Sehnsüchten und das reale Erleben von Fantasien.
Gelesen von Magdalena Berlusconi | Regie: Berthold Heiland

Ungekürzte Lesung | Spielzeit: 432 Minuten

Über den Autor Alexandra Gehring:
Alexandra Gehring lebt im Südwesten Deutschlands und arbeitet in einem sozialen Beruf. Sie selbst lebt SM und hat darin eine neue Welt für sich entdeckt. Eines Tages begann sie, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Daraus ist ihr erstes Buch „Die Abrichtung“ entstanden. Auch in ihrem zweiten Roman „Schläge der Lust“ ist so manches Erlebte in eine fiktive Handlung eingeflossen.

Die Abrichtung 2 | Erotik SM-Audio Story | Erotisches SM-Hörbuch

von Alexandra Gehring

Konstantin drehte sich und ging mit seiner Hand an Saris Hals. Spielerisch würgte er sie. »Jetzt fällst du mir auch noch in den Rücken. Eins muss ich wohl deutlich klarstellen.« Er entließ Sari aus dem Würgegriff. »Dafür hat meine liebe Svenja aber von Anfang an voll mitgespielt, hat meine WhatsApp-Anordnungen immer befolgt. Erinnerst du dich noch an meine ersten Handy-Anweisungen? Dann erzähl es Sari, sag ihr, wie es war!«
Svenja grinste. »Natürlich erinnere ich mich genau, ich werde das auch nie vergessen. Wir hatten uns zweimal zum Essen getroffen. Beim zweiten Mal bist du dann etwas deutlicher geworden, hast mir etwas über deine Neigung erzählt. Du hast genau das erreicht, was du mit deinen Andeutungen bezwecken wolltest, nämlich, mich richtig neugierig zu machen. Das hat der Herr hier neben mir schon ganz schön clever angestellt.« Sie schaute Sari, dann Konstantin in die Augen, fuhr sich durch die Haare und ließ sich in die Couch zurückfallen. »Einige Tage später dann dein Anruf mit der Frage, ob du gegen Abend vorbeikommen könntest. Heute kann ich es ja sagen. Ich wünschte mir deinen Besuch, wollte dich sehen, hatte auf einen Anruf gewartet. Bald schon gabst du dem Gespräch eine bestimmte Richtung. Ich war sprachlos, auch etwas irritiert. Erstmals gabst du mir klare Anweisungen. Ich hatte mein Wohnzimmer abzudunkeln, nur eine Kerze sollte ihr flackerndes Licht abgeben. Mein Wohnzimmer? Bisher wollten alle nur ins Schlafzimmer ... Also ich meine, die zwei, drei!«
»Du hast eine Null hinter der Zahl vergessen«, kam es umgehend von Konstantin.
Svenja schmiss ihren Kopf zurück, verdrehte ihre Augen. Dann schaute sie auf ihre Hände, öffnete nach und nach ihre Finger, nannte jeweils leise einen Männernamen. »Acht! ... Thorsten, neun! ... Klaus, Dieter, Bernd, zehn!«
»Wie? ... Klaus, Dieter, Bernd, zehn? ... Du hast nur einen Finger für die drei angehoben!«
»Auf welchem Planet lebst du denn? Die geilen Kerle waren natürlich zu dritt hier!«, stellte Svenja klar.
Konstantin packte sie mit beiden Händen an der Schulter, drückte ihren Oberkörper weit nach unten, ließ eine Hand los, versohlte ihr damit spielerisch ihren Arsch.
»Das reicht mir nicht!«, sagte Konstantin.
Er hielt sie in der Position, hob ihr Kleid an, zog ihren Slip nach unten und schlug ihr klatschend auf ihren nackten Arsch.
Alle drei kicherten, amüsierten sich.
»Dein nackter Arsch macht mich so richtig scharf. Du hast aber auch einen geilen Popo ... und das in deinem fortgeschrittenen Alter!«
Svenja streckte ihm ihre Zunge entgegen, zog ihren Slip wieder hoch.
Sari wollte mehr hören. »Wie ging es weiter mit euch? Erzähl, ich finde das spannend und prickelnd.«
Svenja nahm die Flasche, füllte ihr und Saris Glas erneut mit Prosecco auf.
»Komm, trinken wir auf uns und auf alles, was Spaß macht!«
Die Gläser klirrten aneinander.
Nachdem Svenja einen Schluck getrunken hatte, berichtete sie weiter: »Meine Haare mussten hochgebunden, meine Lippen deutlich mit rotem Lippenstift hervorgehoben werden. Normalerweise ein Unding für mich! Aber ich tat, was du wolltest. Des Weiteren hatte ich nur zu sprechen, wenn ich gefragt wurde. Wumms ... Das war doch mal eine Ansage! Um etwas ganz klarzustellen: Es war für mich kein SM-Kontakt, keine sexuelle Verabredung. Es ging mir um viel mehr. Ich suchte einen Partner fürs Leben – wenn man so will, die Liebe fürs Leben. Und wie man sieht ...«
Konstantin griff nach ihren Händen. »Darum sind wir heute gemeinsam hier. Du hast mich verstanden, du hast das Spiel verstanden. Du bist einfach ein klasse Mädel!«
Er kniete sich vor sie hin, hielt weiter ihre Hände, schaute sie mit blinzelnden Augen an.
Svenja wurde unruhig. »Jetzt machst du dich auch noch lustig über mich. Setz dich wieder. Mir fällt gerade die Kleiderordnung wieder ein, die du damals angeordnet hattest. Eine Bluse, einen schwarzen kurzen Rock, kein Slip. Einen schwarzen Rock ... Ich schmiss auf der Suche danach alles aus meinem Kleiderschrank. Heute kann ich es ja sagen: Der Rock war dunkelblau.« Sie setzte ein übertriebenes Grinsen auf, schaute Konstantin mit bewusst aufgerissenen Augen an.
Er fuhr sich übers Kinn und sagte nur trocken: »Hätte ich das damals gesehen, mir wäre schon die passende Bestrafung dafür eingefallen. Du hattest Glück! Irgendwann ist aber alles einmal verjährt.«
»Schon allein deine Anordnungen, dieses Vorbereiten, erzeugte ein aufwühlendes, prickelndes Kopfkino ... Ich war richtig hibbelig und auch ziemlich aufgeregt. Als du das Zimmer betratst, hast du nur wenig geredet. Du stelltest dich vor mich, ich hatte vor dir zu knien, dir den Reißverschluss deiner Hose zu öffnen und es dir mit meinem Mund zu besorgen.«
»Jetzt wird’s aber richtig heiß. Weiter so!«, sagte Sari und schaute ihre Freundin erwartungsfroh an.
***
Er klatschte sie umgehend ab. Dann sagte er: »Ich bin so, und wollte es einfach so. Der Fick zwischen die Lippen ist schon eine primäre Neigung von mir, aber ich hoffe doch, andere Praktiken kamen inzwischen auch nicht zu kurz. Geil fand ich die Fotos von dir auf WhatsApp. Dank dem Erfinder des Selbstauslösers. Wenn ich nur daran denke, wie du meine Anordnungen befolgtest, dann regt sich sofort etwas in meiner Hose. Moment, ich hole mein Tablet. Das muss jetzt sein.«
Konstantin ging und kam mit seinem großen Tablet zurück. Er setzte sich zwischen die beiden Frauen. Das erste Foto öffnete sich.
»Schaut hier!«, sagte er. »Auf einer Waldbank sitzend, hattest du dich zu wichsen. Geil!«
Sari und Svenja schauten sich amüsiert an. Beide dachten das Gleiche: Männer!
»Ein anderes Foto zeigt dich beim Pissen.« Eine Weile ließ er die Frauen das Foto ansehen, dann wischte er mit seinem Finger weiter. »Und hier ... ein super Wichsfotos mit dem riesigen Dildo zwischen den Beinen. Dann hier, deine Votze vor und nachdem es dir gekommen war.« Er scrollte einige Bilder durch, tippte dann ein Video an. »Jetzt wird’s richtig geil! Beim Waldspaziergang hast du dein Kleid etwas angehoben und hast, während du weitergelaufen bist, einfach die Pisse laufen lassen. Deine Beine waren nass. Es konnte uns jederzeit jemand begegnen. Mann ... Kopfkino und Fantasie! Ich liebe das. Und du hast mitgespielt. Du hattest verstanden ... wir hatten uns gefunden! Oh! Hier noch! In einem gut besuchten Restaurant. Ich hielt mein Handy unter den Tisch. Ist das geil! Du hattest den Rock etwas hochgezogen, deine Beine breitgemacht. Schaut euch das an! Was für ein geiles Mädel.«
»Ja, ja ... ist ja schon gut!« Svenja klopfte ihm wie einem kleinen Schuljungen beschwichtigend auf die Schulter. »Wie alt bist du noch mal?«
Konstantin reagierte nicht, war schon beim nächsten Foto, zeigte es ihnen, legte dann aber das Tablet zur Seite. »Als Fickerin hast du alles Bisherige in den Schatten gestellt. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt ja nichts von deinem Campbesuch. Mein lieber Herr Gesangsverein, da ging die Post so richtig ab! Ab heute bist du zweiundvierzig. Lass uns noch viele Jahre gemeinsam diesen Taumel erleben. Liebe, Zuneigung, Berührungen, Kuscheln, Blümchensex, SM.«
»Das hat er schön gesagt! Ich wusste gar nicht, wie viel poetisches Talent in Konstantin steckt. Das geht ja selbst mir unter die Haut«, gab Sari zu.
Svenja gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange. »Das ganze Gerede und die Fotos haben mich jetzt richtig heiß gemacht. Zum Geburtstag darf sich auch mal eine devote Gespielin etwas wünschen. Das wird der hochwohl-geborene Herr doch sicherlich verstehen, oder?«
Sari nickte ihr aufmunternd zu. Sie beobachtete, wie Konstantin seine Freundin beim Wort nahm und ihr befahl: »Zieh deine Jeans nach unten und leg deinen Oberkörper auf den Tisch! Auf, los! Mach das sofort!«
Sari stellte schnell die Gläser beiseite, und umgehend lag Svenjas Oberkörper auf der Tischplatte.
»Wie alt bist du heute geworden? Sag es Sari!«
»Zweiundvierzig.«
Konstantin holte den Rohrstock aus dem Schrank. »Also, ich mache dir die zweiundvierzig zum Geschenk. Genieße jeden Schlag. Ich möchte kein Gestöhne, kein Winden deines Körpers. Sari passt mit auf!«
Schon klatschten die ersten Hiebe auf ihre Arschbacken.
»Fünfzehn! Zieh jetzt deine Jeans ganz aus, spreiz deine Beine«, befahl Konstantin.
Nach jedem Schlag nannte er die Anzahl, machte eine kurze Pause, befühlte ihren Arsch. Dann setzte er sich in einen Stuhl und sagte von dort: »Mach deine Beine weiter auseinander. Zeig mir deine roten Arschbacken!«
Sie atmete leicht, blieb unbeweglich, war jetzt sein Objekt.
»Sari, stell dich neben sie. Gastfreundschaft geht mir über alles, da bin ich absolut großzügig. Also, runter mit deinem Kleid.«
Svenjas Gedanken gingen sofort zurück an ihre gemeinsame Abrichtung. Auch Sari hatte ähnliche Gedanken.
»Kein Wegdrehen! Keinen Laut! Kein Anspannen eurer Arschmuskeln. Ich möchte euch unbeweglich, passiv wie zwei Puppen! Wenn ich euer Alter zusammenzähle, bleibt da noch einiges an Hieben übrig. Freut euch darauf!«
Er schlug nun abwechselnd auf die ihm so präsentierten Ärsche. Nach einiger Zeit betrachtete er die roten Striemen, wusste, dass jetzt jeder weitere Schlag eine hormonelle Reaktion bei ihnen auslösen würde. Schmerz wurde zu Lust. Losgelöst von Gedanken ließen beide es geschehen. Sie kannten das Feeling, wussten, wie unglaublich geil der Sinnestaumel war. Er schlug härter zu. Beide zuckten ein wenig zusammen, ärgerten sich darüber, gingen gleichzeitig sofort in ihre steife Haltung zurück. Er wollte sie als unbewegliche, als leblose Puppen. Er sollte sie haben. Kein Laut, keine Bewegung! Kein Zusammenzucken mehr! Beide hatten ähnliche Gedanken. Genau für solche Momente waren sie gemeinsam im Camp, sind gemeinsam zu Maso- und Fickvotzen abgerichtet worden.
Die letzten, heftigen Hiebe. Nochmals ein Brennen, ein Ziehen, ein stechender Schmerz, aber auch ein berauschendes Gefühl. Das Wort »Stolz« kam Sari in den Sinn. Sie musste später mit Svenja darüber reden.
Konstantin fuhr prüfend über beide Ärsche. »Heute noch eine kleine Steigerung, es gibt ja schließlich etwas zu feiern. Wie heißt es doch so schön ... Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!«
...
Am nächsten Spätnachmittag, stellte Helena den Brei auf den Tisch, setzte sich daneben.
»Komm her, du Leckvotze!«
Sofort kniete Tamika zwischen Helenas Beine, begann deren Votze zu lecken. Nach einigen Minuten stand Helena auf und ging zur Toilette. Sie setzte sich, begann die Pisse laufen zu lassen, spannte dann ihre Muskeln an und behielt die Blase somit halb voll. Sie brauchte die Pisse noch.
Vor ihr kniete nun das Mädel. Helena rutschte nach vorn, sofort begann die Abgerichtete, die nasse Pissvotze sauberzulecken.
Leonhard war dazugekommen, hatte alles still beobachtet. Während das Mädel weiter die Votze leckte, fuhr er ihr wohlgefällig über die Haare. Er fühlte sich als ihr Mentor. Diesbezüglich schien er jeglichen Realitätssinn verloren zu haben.
»Ausziehen!«
Sofort entledigte sie sich des Kleides. Sie hatte kleine, feste Brüste.
»Zeig dich! «
Sie ging in Position, zeigte ihm ihre rasierte Votze, drehte sich um, zog ihre Arschbacken auseinander. Alles war absolut glatt und haarlos. Sie zeigte ihre rot lackierten Fingernägel vor, ihre roten Fußnägel. Ein winziges Teil des Lackes war abgeblättert.
»Was soll das! Das nennst du gepflegt?«
Sie hatte verstanden. Die junge Frau schaute ihn demütig an, kannte die Strafe.
»Zwanzig!«, sagte sie. Er hatte es ihr beigebracht.
Heute war Helena hier. Es war ihr Ding. Sie gierte danach, sich an dem Mädel auszutoben.
Tamika legte sich über den Tisch.
Helena fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen. Der Arsch war noch vom letzten Mal stark mit Striemen überzogen. Es gab nur den Rohrstock. Mit verbissenem Gesicht schlug Helena den nächsten und übernächsten Hieb. Zischend fuhr der Rohrstock auf den Arsch nieder.
Das Mädel war zu hübsch, viel zu schön. Helena war eben genau das nicht. Sie war sich dessen bewusst. Immer wieder kam es in ihr hoch. Schon in der Schule hatten sie sie gehänselt. Beim Tanzunterricht blieb sie als Letzte in der Reihe stehen. Immer wieder ließ man es sie spüren.
Tamikas Muskeln zuckten, sie trippelte mit den Füßen. Beim nächsten Hieb bäumte sie sich auf. Der Rohrstock traf auf eine nicht ganz abgeheilte Stelle.
»Fünf mehr!« Der Ausruf zeigte Helenas Lust auf weitere Züchtigung. Sie sah die satanischen, unmenschlichen Folterbilder aus den Büchern vor ihren Augen, spürte, wie heftig sie jeder Hieb erregte. Hier hatte sie die Macht, wurde als Herrin akzeptiert. Kräftig malträtierte sie diesen, nach ihrem Denken, noch viel zu schönen Arsch. Und weiter das singende Geräusch des Rohrstocks.
Leonhard sah zu, wusste, wie geil das Helena machte.
Hier sahen sie keine Bilder in einem Buch, hier erzählte er nicht eine fiktive Geschichte. Der gerötete Arsch, den er vor sich sah, war aus Fleisch und Blut. Er und Helena waren in der Bösartigkeit einer perversen Realität angekommen. Das Aufstöhnen, die Züchtigung, der knallrote Arsch, das Jammern des Mädels ... alles war real.
Helena hielt Tamika ihre rechte Titte hin. Sofort saugte sie sich an dem Nippel fest, umspielte ihn mit ihrer Zunge.
Mit festem Griff im Nacken wurde Tamikas Kopf nach unten gedrückt. Nochmals hatte sie Helenas Votze zu lecken.
»Leg dich auf den Boden!«, befahl Helena und kniete sich über den Kopf des Mädels, setzte sich dann auf ihr Gesicht.
Ihr breiter Arsch, ihr Gewicht ... Tamika bekam nur noch wenig Luft. Facesitting war einer der Aufgeiler für Helena. Jetzt hatte sie ein Opfer gefunden. Sie hob ihren Arsch etwas an, sofort wurde ihre Votze geleckt. Sie pendelte leicht hin und her, spielte mit der Leckerin. Sie setzte sich erneut auf das Gesicht. Hob sie ihr Gesäß, ging Tamika sofort wieder in den Leckmodus über.
Helena konzentrierte sich, hielt still, dann ließ sie es laufen. Tamika konnte nicht alles aufnehmen. Ein Teil der Pisse strullte über ihren Kopf, in ihre Haare. Sofort versuchte sie, die triefende Votze weiter zu lecken. Ihr Gesicht, ihr Haaransatz, alles war nass. Tief stieß sie ihre Zunge in die Votze, suchte dann erneut den Kitzler, besorgte es ihrer Herrin. Mit ihrer nassen, verpissten Votze setzte sich Helena voll auf das Gesicht der Sklavenvotze. Jetzt war sie in ihrem Element.
»Du taugst anscheinend zu nichts. Ich habe große Lust, dich zwischen meinen Arschbacken ersticken zu lassen.«
Leonhard begann still die Sekunden mitzuzählen. Er kannte sich mit Atemkontrolle aus. Jetzt wurde es eng. Er wollte schon eingreifen, da hob Helena ihren Arsch leicht an.
Tamika blieb mit weit offenem Mund liegen, hustete, zog hektisch die Luft in ihre Lunge. Prustend, hustend und hechelnd nach Luft, mit hochrotem Kopf blieb die junge Frau auf dem Boden liegen.
Helena wandte sich zu Leonhard. »Das muss besser werden. Sie hat alles aufzunehmen. Heute gibt es kein Abendessen. Sie soll daraus lernen, sich mehr anzustrengen. Wir sind einfach zu nachsichtig mit der Dreckvotze!«
»Bastonade! Wenn sie etwas versteht, dann diese Bestrafung. Gib ihr noch fünf auf jede Fußsohle!«
Schon bei der Nennung des Wortes zuckte Tamika zusammen.
»Leg dich auf den Tisch!«
Die zehn Hiebe auf die Fußsohlen zeigten Wirkung. Weinend und jammernd gelobte die Bestrafte Besserung. Dieses Jammern, dieses Betteln war Musik in Helenas Ohren. Sie war die Herrin.
»Nicht waschen! Hast du verstanden! Du bleibst so!«
Leonhard wollte das Mädel später noch besuchen. Er wollte sie in diesem Zustand.
***
Es war kurz vor Mitternacht, als er sich in den Stuhl setzte. Das Mädchen in devoter Haltung stand vor ihm. Er hatte einen gut gefüllten Teller dabei.
»Das kannst du später essen.« Er konnte nicht anders. Tamika hatte sich ordentlich benommen. Er hatte das Sagen.
»Was bist du?« Er wollte es hören. Er wollte es immer wieder hören.
»Ich bin dein Mädchen. Du guter Herr!«
Das war die Wirklichkeit. Sie wollte es. Sie empfand es so.
Auch dadurch entfernte sich Leonhard immer weiter von jeglichem Realitätssinn, jedem Realitätsbewusstsein.
Leonhard glaubte, was sie sagte, was er ihr beigebracht hatte.
»Komm her!«
Sie kniete sich vor ihn, holte seinen Schwanz aus der Hose. Immer wieder fuhr er liebevoll über ihre von der Pisse verfilzten Haare über ihren Kopf. Sie nahm ihn tief zwischen ihre Lippen, saugte ihn, umspielte ihn mit ihrer Zunge. Es roch nach Urin. Er streichelte sie weiter. Sie gehörte ihm. Mit einer Hand ging sie ihm an die Eier, zog seinen Sack nach unten, drückte ihn. Sein Schwanz war tief in ihrer Mundvotze, als sie wieder seine Eier quetschte. Er stand auf. Tamika kniete weiter vor ihm. Sie steckte ihren Finger in seinen Arsch, machte damit leichte Fickbewegungen. Er legte seinen Kopf zurück, sie schob den Finger tiefer in ihn, saugte heftiger.
***
Zwei in elegante dunkelgraue Anzüge gekleidete Männer hatten Svens Zustimmung eingeholt. Beide waren um die fünfzig. Es sei für sie Ehrensache, sich an die mit ihm getroffene Absprache zu halten. Sven hatte ihnen seine Vorgaben mitgeteilt, daran hatten sich die zwei Männer zu halten. Sari war eine erfahrene Sub, Ina eine Novizin.
In ihren kurzen schwarzen Latexkleidchen, ihren roten hochhackigen Schuhen sahen beide Frauen ungemein sexy aus. Auch Sven sah die Blicke und spürte einen gewissen Stolz. Sari, die große schlanke Elegante mit ihren langen Beinen, ihren blonden Haaren, ihren sich deutlich abzeichnenden Brüsten ... Ina, die etwas kleinere, umtriebige temperamentvolle Sportliche. An diesem Abend waren sie seine Mädels.
Sein dunkler Anzug saß wie angegossen. Dreiundfünfzig Jahre, schwarze, schon etwas graumelierte Haare, sportlich, knapp eins neunzig groß. Er war noch »vorzeigbar«, wie Sari ihn mitunter etwas spöttelnd wissen ließ.
Sven war gespannt, was die beiden Herren mit den Mädels anstellen würden. Er setzte sich in einen der schwarzen Ledersessel, beobachtete von dort das Geschehen aus einiger Entfernung.
In dem abgedunkelten Raum standen auf der linken Seite mehrere Andreaskreuze, eins der Symbole für SM-Erziehung. Auf der rechten Seite fünf, von einem Spot angestrahlte, eigens für dieses Studio konzeptionierte, neuartige SM-Möbel.
Die Herren gingen mit den zwei Frauen auf eine angestrahlte Sprossenwand zu. Einer der beiden entnahm aus der Halterung einen Dildo mittlerer Größe. Sorgfältig rollte er ein Kondom darüber. Dann schraubte er das Teil in die dafür vorgesehene Halterung der schmalen Stahlschiene. Der größere Herr nahm Sari am Oberarm und stellte sie vor das Gerät.
»Zieh deinen Rock aus! Zeig uns und deinem Herrn, ob du eine würdige Masovotze bist.«
Sari hob einen Fuß über die Schiene, setzte sich auf den Dildo. Langsam senkte sich dieser zwischen ihre Schamlippen. Dann beugte sie sich nach vorn, hielt sich mit beiden Händen an der Sprossenleiter fest. Der Herr verstellte die Höheneinstellung der Sitzstange so, dass sie nur noch auf ihren Zehenspitzen stehen konnte.
»Geh mit deinen Händen zwei Sprossen weiter nach unten!«
Was für ein Anblick für die Männer und für alle Beobachter!
»Ein echt geiles Geschoss! Du nimmst die Lederpeitsche, ich den Rohrstock. Sie ist eine Sub. Wir ziehen vom ersten Schlag an voll durch. Jeder dreißig, danach nehmen wir uns die Novizin vor!«
Sven beobachtete, wie seine Frau die Hiebe und Schläge ertrug. Bis auf einige wenige Zuckungen zeigte sie die erwartete devot-stolze Reaktion.
Nach der Hälfte der Schläge kam eine weitere Aufforderung der Herren. Sari hatte mit ihren Händen eine weitere Sprosse nach unten zu gehen. Jetzt lag sie mit flachem Oberkörper auf dem Gerät. In dieser Position spürte sie den Druck des nur leicht biegsamen Dildos extrem. Ihre Rücken- und Gesäßmuskeln waren voll angespannt. Ihr war klar, unter allen Umständen musste sie versuchen, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben. Anders konnte sie den Druck des Dildos nicht reduzieren.
Es kamen die nächsten voll durchgezogenen Schläge. Das laute Aufklatschen auf Saris Haut ließ einige Damen und Herren als weitere Betrachter der Szene stehen bleiben. Einige der Schläge trafen Saris Rücken, zeichneten sichtbare Spuren.
Sven beobachtete das Ganze aus der Ferne, scheinbar mit großer Gelassenheit. Ganz so war es allerdings nicht.
Ina sah angespannt und mit feuchten Händen der Züchtigung ihrer Freundin aus nächster Nähe zu.

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