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Reif trifft jung | Erotische Geschichten

(23)

von

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Anthologien
Auch als Buch erhältlich

Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten

Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft? Wenn ein unverbrauchter schöner Frauenkörper, Naivität und Leichtigkeit sich mit Erfahrung, Reife und Dominanz vereinen? In den Kurzgeschichten dieses Buches finden sich erotische Geschichten zwischen jungen Frauen und Männern, die Sex in allen Facetten kennen und lieben. Lassen Sie sich entführen auf mondäne Jachten, in königliche Gemächer oder abgeschlossene Behandlungszimmer ...

Reif trifft jung | Erotische Geschichten

von Holly Rose

Johnny kommt zu mir, küsst mich auf den Mund und sagt: »Halt doch einfach mal deine Klappe. Weißt du eigentlich, wie scharf ich auf dich bin. Seitdem ich dich das erste Mal gesehen habe, ist das bereits der Fall. Dein Gang – supersexy. Deine Augen, einfach atemberaubend. Deine Figur, so herrlich fraulich. Und sag mir jetzt bitte nicht, das stimmt alles nicht. Schere bitte nicht alle Surfer über einen Kamm, okay!« Johnny schaut mich ernst an. »Mein Vater hat eine große Schafsfarm in Australien, ich werde sie eines Tages übernehmen. Dazu brauche ich Geld. Viel Geld, Peggy – und dafür bin nach Sylt gekommen, um mir das Preisgeld von hundertundzwanzigtausend Euro zu sichern! Könnte ich wirklich gut als Einstieg gebrauchen. Ich bin kein Typ, der sinnlos Frauen vernascht.«
Ich sage erst mal gar nichts, lasse das sacken, was er gerade gesagt hat. »Ein Schafzüchter, also, so, so … Und wie kommt der ausgerechnet zum Surfen?«, frage ich ihn.
»Tja«, erwidert Johnny, »kann es wirklich deiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass wir auch über große Flächen Wassers verfügen?« Ich schlucke schwer, als er fortfährt: »Wir Australier kommen zwar vom anderen Ende der Welt, aber deshalb sind wir noch lange nicht dumm. Unterschätz mich nicht, Peggy.«
Ich atme tief durch.
»Sorry, tut mir leid. Wollen wir nicht erst einmal etwas essen, bevor ich dir weiter vorpredige, dass es mit uns einfach nicht funktionieren kann. Johnny, ich bin einfach zu alt für dich. Du tust dir da selbst nichts Gutes.«
»Sagt wer? Ob ich mir etwas Gutes tue, bestimme ich noch immer selbst. Aber meinetwegen, lass uns zu Abend essen.«
Das verschafft mir erst einmal Zeit, mich zu sammeln. Nur fürs Protokoll – selten habe ich so einen beharrlichen Lover kennengelernt wie diesen hier.
Er scheint beleidigt, dass ich laufend seine Jugend in die Waagschale werfe – also sage ich erst einmal nichts mehr und gehe mir die Hände waschen.
***
Das Catering hat mal wieder ganze Arbeit geleistet, und als Johnny die Köchin lobt, sage ich: »Ich gebe es gern an den Catering-Service weiter.«
»Aber den Champagner, den hast du schon selbst gekauft«, fragte er vorsichtig nach.
Auch da muss ihn leider schmählichst enttäuschen. »No, Sir! Ich bin eine hundsmiserable Köchin und seitdem ich allein lebe, eine noch hundsmiserablere Gastgeberin. Tut mir leid, ich bin nicht perfekt. Nur mein Hund versteht mich derzeitig gerade noch so.«
Ich schaue mich um. Wo ist die Kleine überhaupt? Madame lässt mich komplett hängen, hat sich in ihr Körbchen verkrochen und macht auch keine Anstalten, daraus hervorzukommen.
»Verräterin?«, fauche ich sie leise an, und sie blinzelt gelangweilt.
Unwillkürlich muss ich lachen und Johnny meint: »Oh, harte Schale, weicher Kern. Ja, so ein Hund macht schon was mit einem. Peggy, du bist wunderschön. Wenn du es mir erlauben würdest, würde ich es dir gern beweisen. Ich warne dich, ich kann da überaus beharrlich sein!«
»Oh, das kann ich auch. Aber ich bin gar nicht besonders erpicht darauf! Was hat dich eigentlich so angefixt, dass du angeblich nicht mehr ohne mich sein kannst?«
»Alles!« Johnny sieht mich an. »Dein golden schimmerndes Haar. Deine Gepflegtheit, dein Gang – einfach alles, Süße. Ich bin dermaßen geflasht, dass ich augenblicklich alles um mich herum vergessen habe. Peggy, du bist für mich echt ein wahr gewordener Traum. Ein Traum, den ich schon sehr lange träume – nämlich den, mit einer Frau zusammen zu sein, die ich wirklich lieben kann – das Alter, das ist wirklich so was von nebensächlich dabei.«
»Ich bitte dich Johnny, das geht nun aber doch ein bisschen zu weit. Du kennst mich doch überhaupt nicht! Du erzählst hier einen Stuss! Und ich soll das alles schlucken? Dein Vater mag ja Schäfer sein und du ein begnadeter Surfer, der dicke Preisgelder kassiert – wer weiß, vielleicht bist du aber auch nur ein armseliger Hochstapler. Ist gerade Hochsaison dafür.«
»So siehst du mich also! Machst dich lustig über mich …« Plötzlich wirkt er unglaublich traurig. »Wenn du das willst, gehe ich. Dann suche ich mir eben eine andere reife Frucht. Verdammt, kapier es doch endlich – ich kann nur mit älteren Frauen schlafen. Ich habe es doch probiert mit diesen High-Society-Gänsen. Die sind wirklich ziemlich krass drauf. Also sei kein Frosch, lass es uns wenigstens probieren, gib uns wenigstens diese eine Chance, verdammt noch mal!«
Ich gerate ins Trudeln. Meint er das jetzt ernst, oder sucht er nur eine billige Bleibe? Ich weiß, dass ich noch ziemlich platt bin, von dem, was mich ereilt hat. Vielleicht bin ich ja tatsächlich ungerecht. Mag ja sein, aber ich kann Johnny immer noch nicht ganz abnehmen, dass ich die Frau seiner Träume sein soll.
»Okay«, lenke ich ein, »dann bleib … für diesen einen Abend. Lass uns austesten, was geht. Mehr kann ich dir für den Moment leider nicht anbieten, tut mir leid!«
»Das reicht mir, Peggy«, meint Johnny erleichtert, »es zeigt mir, dass du mir nicht vollends in den Rücken fällst.«
Leise war er hinter mich getreten und seine warmen Lippen streifen meine Ohrläppchen. Es dauert nur eine Millisekunde, da stehe ich in Flammen.
»Was tust du denn da?«, wispere ich, und ob ich es nun will oder nicht, es erregt mich ungemein.
»Ich möchte heute nicht nur die Sektkorken knallen hören«, meint Johnny da, »ich würde gern das ein oder andere Stöhnen von dir hören.«
»Okay, okay! Nur diese Nacht, Johnny. Nur diese eine verdammte Nacht. Dann verschwindest du wieder aus meinem Leben.«
Johnny nickt und macht es sich in einem Lounge-Sessel bequem. Meine Möse beginnt zu tuckern, ich beginne zu überdenken, was ich ihm da gerade für ein Angebot gemacht habe. Eine Nacht mit mir, in meinem Haus!
Ich habe echt nicht vorgehabt, das zu tun. Dieser Typ hat mich vollends überrumpelt mit seinem Gesülze. Und ich Schaf falle natürlich darauf rein. Während ich noch immer darüber sinniere, füllt Johnny die Gläser nach, reicht mir ein Glas und wühlt sich durch mein dichtes, lockiges Haar.
Ich wehre mich dagegen, doch mein Körper spricht eine andere Sprache – ihn lässt diese sonnengebräunte, jugendlich straffe Haut nicht kalt. Er bedeutet mir sehr klar, dass ich ziemlich dämlich zu nennen wäre, würde ich diese Chance einfach so verstreichen lassen.
Neckisch liebkosen Johnnys Lippen meinen Nacken, und er drängt sich immer enger an mich heran. Als er sich von hinten an mich herantastet, mich sanft zu sich heurmdreht und mir mit seiner Zunge den Mund öffnet, bin ich hin und weg, beginne heißzulaufen und leugne nicht mehr, dass dieser Typ mich anmacht.
»Wollen wir nicht lieber hineingehen?«, frage ich ihn.
Erste Kleidungsstücke fallen bereits. Sehr schnell präsentiert er sich mir in allerschönster Nacktheit. Ich gebe zu, da habe ich mir etwas ganz Leckeres ausgesucht, denn sein Schwanz steht steil von ihm ab und ist durchaus von imposanter Größe.
»Mensch, Peggy – genieß es doch einfach. Genieß diese eine Nacht, egal, was danach passiert! Er steht doch auf dich. Wann kriegst du noch mal so ’ne Chance – in deinem Alter!«
Und da war es wieder – dieses Monstrum –, das Alter! Fast fünfzig, noch immer geil nach Sex – nicht mehr ganz taufrisch – und trotzdem: Er könnte dein Sohn sein!
Blende doch diesen Gedanken endlich aus! Er ist volljährig, er kann auf sich selbst aufpassen! Freu dich doch lieber auf einen supergeilen Fick, und dann adios, Amor!
Mein Unterbewusstsein hält mir eine böse Standpauke.
Stramm geht es auf dreiundzwanzig Uhr zu, solange haben wir auf der Terrasse gesessen und uns unterhalten. Johnny ist ein sehr zärtlicher Mann, überhaupt nicht aufdringlich. Was ich angenommen habe, ist nicht eingetreten. Er hat noch nicht einmal dazu angesetzt, mich zu verführen. Hat in seiner ganzen Pracht nur dagesessen, den Sonnenuntergang genossen und mich ganz sanft gestreichelt.
Mittlerweile bin auch ich nackt – ist ja nicht sonderlich schwer, sich das Kleid über den Kopf zu streifen. Danach fühle ich mich wie befreit, meine Möse puckert heftig – doch immer noch mag ich nicht an dieses Wunder glauben, welches sich da abzeichnet.
Erst als mein gesamtes Becken zu pulsieren beginnt, erst als ich bemerke, dass mir die Hitze in die Wangen schießt und ich vor Lust fast explodieren möchte, da bitte ich Johnny darum, ins Haus zu gehen und vielleicht doch das Bett aufzusuchen.
»Warum nicht hier?«, fragt er.
»Weil das meine Bandscheiben vielleicht nicht mehr mitmachen?«, gifte ich ihn an.
»Tja dann … hoffentlich hast du auch eine Gesundheitsmatratze?«, kontert er grinsend.
Ich kann mir leider ein Lachen nicht verkneifen.
***
»So habe ich mir immer den Sex mit einer reifen Frau vorgestellt«, meint Johnny, nachdem er in meinem Bett gelandet ist. »Erst wird sich gekabbelt, und dann kommt die große Kür. Du bist so unglaublich natürlich, so erfahren, total unkompliziert. Ich liebe es, es erregt mich.« Seine Hände greifen nach mir, beginnen, mich zu streicheln, Johnnys Finger wühlen in meinem Haar und bringen es in völlige Unordnung. »Mein Gott, wie ich all das liebe«, wispert er. »Ich glaube, ich träume. Der Junge und die reife Frau – oh Peggy, gleich werden wir den besten Sex auf dieser Erde genießen – ich werde dich führen, und du wirst genießen. Warum sträubst du dich nur so?«
Ich sag nichts mehr. Entspanne mich zusehends und sage mir: Wenn er das so will, soll er es haben.
»Nur diese eine Nacht. Nur diese eine …«
Wir spielen mit offenen Visieren. Müssen uns ja nichts mehr beweisen. Ich stehe zu meinem Alter – Johnny will genau das, und ich muss mich nicht verstellen. Weder den Vamp in mir hervorrufen noch irgendetwas sonst. Ich bin, wie ich bin, und das ist in diesem Falle auch gut so.
In seine Augen tritt die blanke Gier. Er beginnt mich zärtlich mit seinen Fingerkuppen zu streicheln und mich mit federleichten Küssen zu überdecken. Ich kann nicht verhindern, dass mir Schauer der Lust über den Körper laufen. Ich genieße den Augenblick, bin plötzlich ziemlich entspannt und lasse es einfach geschehen.
Unerwartet befingert er meine Möse. Es fühlt sich sehr erotisch an. Nicht nur, weil Johnny so vorsichtig agiert – nein, es ist ein sehr intimer Akt.
...
So ein Luder, sagte er zu sich, schnalzte mit der Zunge und lächelte in sich hinein. Seine Handynummer wollte sie also – so, so. Da wollen wir dich doch gar nicht lange warten lassen. Muss ja niemand erfahren.
Schnell kritzelte er seine Nummer auf das Papier, wollte dieses gerade unter Lucies Bewertungsbogen, den er ihr die nächsten Tage geben würde, deponieren, als sie hinter ihm in der Tür auftauchte.
»Wollten Sie mir etwas geben?«, fragte sie den Professor, der sich, leicht irritiert, nun zu seiner Studentin umdrehte.
»In der Tat hatte ich das im Sinn«, meinte er aufgeräumt. »Sagen Sie, bespitzeln Sie mich etwa? Was soll das denn?«
Offenbar hatte sich Lucie etwas ungeschickt angestellt, und sie biss sich auf die Lippen. »Ich bespitzele Sie doch nicht, Herr Professor – ich vergöttere Sie. Ich bat um Ihre Handynummer, um mit Ihnen ein Date zu vereinbaren. Wissen Sie, ich träume jede Nacht von Ihnen, und diese Träume enden jedes Mal damit, dass ich selbst Hand an mich legen muss. Meine Träume werden immer feuchter, je öfter ich an Sie denken muss.« Lüstern schaute Lucie den Professor an.
Dieser Blick zündete bei Frederick. Er drückte Lucie die Handynummer in die Hand und sagte: »Gehen Sie. Hier sind zu viele Augen. Wir telefonieren, danach werden wir weitersehen.«
Frederick Ludwig fühlte sich geschmeichelt. Dieses junge Ding mit seinen vierundzwanzig Jahren (er hatte bereits in der Computerdatei nachgeschaut und wusste noch so einiges mehr über sie) war wirklich ein kleines, verruchtes Luder. Und er war durchaus empfänglich für diese Art Frau – sodass er eigentlich nur noch gespannt darauf war, wie Lucie es anstellen würde, ihn für sich einzunehmen.
Momentan war Frederick etwas aus der Übung, was den Sex anbelangte, doch er sagte sich, es sei wie Fahrradfahren – einmal auf den Geschmack gekommen, und die Lust dazu wäre wieder voll entbrannt.
Die Fantasien, die ihm plötzlich durch den Kopf gingen, waren sicherlich nicht dazu angetan, ihn ruhiger werden zu lassen. So entschloss er sich zu einem langen Nachmittagsspaziergang, der im Café Eichholtz endete.
Sein Lieblingsplatz am Fenster war noch frei, er betrat das Café und ließ sich ein Stück Schwarzwälder und eine Tasse Mokka schmecken.
Zwei Tage später summte sein Handy. Lucie war in der Leitung und fragte ihn, ob er Lust verspüre, mit ihr auf ein Hotelzimmer zu gehen.
Lange Zeit kam nichts, und Lucie schoss nach: »Diskretion ist Ehrensache, Herr Professor! Ich will Sie nicht bespitzeln – oder was immer Sie von mir denken mögen. Ich möchte nur mit Ihnen schlafen, Sie verwöhnen und mir selbst einen unvergesslichen Nachmittag schenken.«
Fredericks Mund wurde trocken. Donnerwetter, das Mädchen strebte aber sehr zügig seinem Ziel entgegen. Er war gespannt darauf, was er erwarten konnte – für ihn war der heutige Nachmittag eine Premiere. Der Universitätsprofessor hatte sich nie dazu verleiten lassen, es mit einer Studentin zu treiben, diese Grenze hatte er nie überschritten.
Lucie nannte ihm die Adresse eines Hotels in der Innenstadt, welches der Professor kannte. »Donnerstagnachmittag, fünfzehn Uhr«, sagte Lucie, »das Zimmer ist auf meinen Namen gebucht.«
Bis zu diesem Tag verlief alles völlig normal. Zwar konnte Lucie sich nicht so recht auf ihr Studium konzentrieren, doch zumindest nahm sie an den Vorlesungen teil. Den Stoff bekam sie allerdings nicht mit.
Sie sagte sich, dass auch wieder andere Zeiten kommen würden – dann nämlich, wenn sie ihre Netze ausgeworfen und den Professor damit umgarnt hätte. Derzeit konnte sie an kaum etwas anderes denken.
Auch der Professor war, trotz seinem Hang zu jüngeren Partnerinnen, unsteter als sonst. Er wirkte nervös und unkonzentriert.
Natürlich fühlte er sich geschmeichelt, dass eine so junge Frau ein Hotelzimmer buchte, um es mit ihm zu treiben, das imponierte ihm sogar. Und er sagte sich weiter, dass man in seinem Alter schon fast dankbar dafür sein müsse, wenn eine Vierundzwanzigjährige Interesse an einem bekundete.
Diese Einsicht brachte ihn dazu, sich auf den Nachmittag mit seiner Studentin zu freuen. Er würde diesen jugendlichen Körper schon zu genießen wissen.
Auch Lucie bereitete sich nun auf ihren Nachmittag vor. Sie würde dem Professor etwas fürs Auge bieten, was er so sicherlich eher selten zu Gesicht bekam.
Hierfür hatte sie sich eine extra sexy Unterwäschegarnitur gekauft. Der Slip war ouvert gehalten, der verspielte BH betonte ihre vollen Brüste sehr vorteilhaft. Die Farbe Rosé, in Kombination mit zarter schwarzer Spitze, schmeichelte ihrem Gesicht und ließ die Farbe ihres Haares kräftiger zutage treten. Darüber würde Lucie ein hauchzartes Negligé tragen sowie schwarze halterlose Strümpfe. Schließlich musste ja auch die Verpackung stimmen.
Lucie würde ein paar Spielzeuge einpacken, wobei sie fast annahm, dass sie diese gar nicht benötigt würden. Höchstwahrscheinlich wären sich die beiden genug.
Das Hotelzimmer, in welchem Lucie nun stand und in dem sie auf den Professor wartete, war genau so, wie es auf dem Foto im Internet zu sehen gewesen war.
Ein breites Bett lud zum Verweilen und mehr ein – eine verspiegelte Zimmerdecke war das Nonplusultra des Zimmers – aus diesem Grunde hatte Lucie es gewählt, und sie müsste sich schon sehr täuschen, wenn es dem Professor nicht gefallen würde.
Dieser kam eine Viertelstunde später und schaute sich nervös um. Das kleine heißblütige Biest hatte auch noch Geschmack bewiesen. Er zeigte sich beeindruckt. Das Bett war eher als Spielwiese, als zum Schlafen gedacht. Die verspiegelte Zimmerdecke – all das erinnerte ihn mehr an ein Etablissement der anderen Art, denn an ein Hotelzimmer. Aber, nun ja, auch die Hotels gingen heute mit der Zeit, was sollte er lange überlegen, er würde sich ganz einfach überraschen lassen.
Lucie kam auf ihn zu und begrüßte ihn mit zwei Champagnergläsern in der Hand.
»Liebster Professor«, begann sie, »ich danke Ihnen, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. Danke für Ihr Kommen!«
Sie umgarnte ihn, sodass Frederick sich ihrem Charme nicht entziehen konnte.
»Frederick, bitte!«, sagte er. »Wir sollten uns duzen. Macht sich besser bei solch einer Gelegenheit, nicht wahr?«
Lucie nickte, und der Professor genoss den Anblick der jungen, schönen Frau, die sich nun langsam zu entkleiden begann. Er selbst hatte es sich mittlerweile in einem Sessel bequem macht. Das Champagnerglas in der Hand haltend, seinen Blick auf Lucie gerichtet war er voller Erwartung.
Und als diese nun in ihrer sexy Unterwäsche vor ihm stand, bekam Frederick Schnappatmung. »Was für eine Verlockung. Was für eine entzückende Verpackung«, meinte er, und sein Herz raste.
Dieser Hauch von Nichts, den Lucie da trug, erregte den Professor, ließ seinen Schwanz voller Vorfreude wippen, und zum ersten Mal gestattete er sich überhaupt, an ein Eindringen in diese zuckersüße Möse einen Gedanken zu verschwenden.
Lüsternheit lag in seinem Blick, Lucie umgarnte ihn aber auch wie die Motten das Licht. Sie teilte ihm unmissverständlich mit, dass sie ihn wollte, ihn begehrte und ihn regelrecht vergötterte.
»Ich sehne mich schon lange nach dir«, wisperte sie, und Frederick betrachtete sie voller Entzücken, streckte einen Arm nach ihr aus, und sagte nur: »Komm! Warum, hast du denn nie etwas gesagt oder zumindest irgendein Zeichen gegeben …«
***
Sie macht mich total scharf. Ich höre schon ihr lustvolles Stöhnen unter mir – was für ein kleines verdorbenes Luder. Dieses kleine Aas macht mich dermaßen scharf, dass mein Schwanz schon jetzt in sie eindringen möchte. Drückt ihre prachtvollen Brüste immer weiter hervor. Das verruchte Etwas, das sie da trägt, törnt mich dermaßen an. Meine Güte, ihre Nippel sind wie zwei kleine spitze Dornen geformt. Sie riecht so unglaublich gut.
Als Frederick sich all das eingestand, wusste er selbst, dass es kein Zurück mehr gab.
Lucie brauchte nicht mehr viel zu tun. Sie saß noch immer bei dem Professor auf dem Schoß, lies sich anhimmeln, sich berühren und ließ es zu, dass Frederick sie sanft auf die Schulter küsste.
Ihre Stimme war rau vor Begehren, als sie ihm zuflüsterte, ob er nicht Lust verspüre, sich ihr nackt zu zeigen, und Frederick zuckte leicht zusammen.
Er sah seinen leicht aus der Form gekommenen Körper vor sich – wie würde diese junge Frau auf so etwas reagieren? Würde sie ihn dennoch als begehrenswert empfinden oder doch eher als verbrauchten alten Dandy wahrnehmen.
Da hätte er wohl ein paar Tage eher einen Gedanken darauf verschwenden sollen, dachte Frederick, denn nun war es zu spät. Dreimal atmete er tief durch, dann begann er, sich zu entkleiden.
Lucie half ihm dabei – wollte ihm am liebsten seine Kleider vom Leib reißen, doch der Professor neigte offenbar zur Sorgfalt. Lucie hopste um ihn herum, machte ihn heiß, hielt ihm ihre Titten entgegen und wünschte sich, er würde einen Zahn zulegen.
Ihr hungriger Blick streifte sein Gesicht, pirschte sich an seinen Oberkörper heran, und als Frederick seine Hose abstreifte, da sah Lucie das erste Mal das Objekt ihrer Begierde – und das stand steil von dem Professor ab.
Er hat sich wirklich gut gehalten, dachte Lucie, man sieht ihm seine sechzig Jahre nicht wirklich an. Es turnt ihn an, wie ich mit ihm spiele, wie ich mich gebe … der Freudenspender des Professors ist wahrlich ein Prachtexemplar. Lucie schnalzte mit der Zunge.
»Du bist schön«, sagte Lucie zu ihm, kam auf Frederick zu und züngelte mit diesem.
»Danke für das Kompliment«, erwiderte er, »ich hoffe, es ist auch ehrlich gemeint.«
»Durchaus«, wisperte Lucie und begann damit, Frederick zärtlich zu streicheln und langsam um seinen Hintern herumzufassen und seine Backen zu kneten.
»Du hast einen sehr durchtrainierten Körper, der mich übrigens bis unter die Haarspitzen aufwühlt«, äußerte sich Lucie und bat Frederick darum, ihn verwöhnen zu dürfen.
Sie küsste ihn zärtlich, hätte ihn ewig weiterküssen können und nahm seine Schwanzspitze in den Mund.
Feine Nervenstränge tun das, wozu sie erschaffen wurden – die intensivieren die Sinnenreize – Frederick wurde immer erregter. Tiefer und tiefer ging es in Lucies Mundhöhle hinein.

Fohlenfan22 23.06.2019 

Alt und jung erotische Kurzgeschichten zu einem Dauerbrenner Erst einmal bedanke ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Der Band umfasst 184 gut lesbare Seiten, die sich allesamt um das Thema alt (reif) und jung drehen und mit unseren Phantasien spielen. Da ist es einmal der ältere Professor, der sich von der Studentin verführen lässt, dann die Mutter, die sich mit dem besten Freund des Sohnes einlässt. Der Schreibstil ist durchgehend flüssig, allerdings in Wortwahl und im Ablauf wirken die Geschichten doch insgesamt etwas redundant. Häufiger enden die Geschichten mit einem Beziehungs-Happyend, was für mich nicht unbedingt der Fall sein muss. Insgesamt ist es ein recht kurzweiliges Buch mit interessanten Geschichten und Sexfantasien. Das Cover rundet diesen Eindruck gut ab. Ich vergebe 4 Sterne.

M.E. 20.06.2019 

Ich fand das Buch für mich sehr ansprechend. Welche Frau die auf die vierzig zu geht, denkt nicht auch mal darüber nach, einen jüngeren Mann als Freund zu haben. Bei den Männern ist das normal, aber Frauen werden schon komisch angeschaut, wenn es das gibt. Hier in diesem Buch, sind es viele kleine Geschichten, mit jungen Frauen die sich für ältere Männer interessieren und umgekehrt. Ich fand die Geschichten gut. Der Schreibstil war gut. Die Geschichten waren nicht zu plump. Ein guter Griff.. gut zu lesen, und anregend...

Elmar H. 19.06.2019 

MEINUNG Bezeichnungen wie MILF, Cougar oder Sugardaddy sind längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen und zeigen damit, dass sich sexuelle Anziehung auch mit deutlichem Altersabstand zwischen den Partnern entwickeln kann. Und die Vorteile und Anziehungskraft erfahrener Liebhaber*Innen, die wissen wo sie stehen und was sie wollen, sollten jedem klar sein. Diesem Terrain widmet sich die vorliegende Erotik-Anthologie. Entsprechend freut man sich auf einige Nummern, die ohne langes Geplänkel oder peinliche Liebesschwüre vonstattengehen. Und dagegen ist ja unter ungebundenen Erwachseneren nichts einzuwenden. Statt heißer Schauer sind jedoch eher kalte Duschen angesagt. Freut man sich zunächst noch, dass die ungebundene reife Lady auf Sylt einen knackigen Surfer abbekommt, der es dazu noch ernst mit ihr meint, laden in der Folge besonders die Herren zum fremdschämen ein: »Papperlapapp«, erwiderte Heiner, »das müssen meine Gespielinnen aushalten können immerhin bin ich ein gestandener Mann von Mitte sechzig , was habt ihr jungen Kätzchen nur alle? Ich nehme mir das, wovon ich denke, dass es mir zusteht, nicht mehr und nicht weniger.. Nicht gerade Gentleman-like, lieber Heiner. Die gestelzte bis ungelenke Ausdrucksweise von Holly Rose lässt insgesamt zu wünschen übrig. Von liebesumwitterter Nacht und herzbrechender Kindheit ist hier die Rede und schwafelige, überstilisierte Beschreibungen werden zu Lust- und Lesebremsen (Feine Nervenstränge tun das, wozu sie erschaffen wurden die intensivieren die Sinnenreize ). Ebenso merkwürdig sind die verwendeten Bilder: Wie feucht sie doch ist. Wie überaus sinnlich es sich anfühlt, mit den Fingern in diesen Apfelkuchen hineinzustoßen.. Guten Appetit auch! Mehr als einmal fragt man sich, wie die Autorin auf derartige Vergleiche kommt. Die Paarungen, die hier beschrieben werden, sind auch nicht immer derart elegant, wie es das immerhin sehr gepflegte Covermotiv glauben machen will. Der Yachtbesitzer und die Barista erfüllen dieses ansprechende Klischee vor malerischer Urlaubskulisse vielleicht noch, der reiche König hingegen erweist sich als kleines fettes Schweinchen, der sich alles erlaubt. Und der verwitwete Anwalt und der notgeile Vermieter sind garantiert die Ur-Enkel des schmierigen Herrschers. Dass sich mit solchen Typen, die ihre Machtposition ausnutzen, tatsächlich Lust bei den Damen einstellen will, ist wenig glaubhaft. Und dass ausgerechnet einem Pfarrer noch eine Story gewidmet ist, grenzt auf andere Art an Geschmacklosigkeit. FAZIT Formulierungen so sexy wie Omis Frottee-Schlüpfer und Dialoge zum fremdschämen. Von Blue Panther Books ist man Besseres gewohnt.

Stefanie F. 18.06.2019 

Interessant Die ein oder andere Geschichte ist echt gut und es geht nicht nur um Erotik, sondern auch um echte Gefühle. Bei manchen musste ich wirklich lachen, denn die habe ich mir bildlich in meinem eigenen Leben vorgestellt. An sich sehr gut gelungen. Manchmal geht es mir persönlich etwas zu schnell zur Sache und ich frage mich, woher der Sinneswandel des Protagonisten kommt. Auch wirkt es manchmal etwas zu unrealistisch. Das einzige, das mir tatsächlich gar nicht gefällt, ist das Cover. Es ist meiner Meinung nach nicht wirklich ersichtlich, dass es sich um eine reife und eine junge Person handelt.

Isis99 25.05.2019 

Cover Es fängt die gemeinsame Handlungsidee der einzelnen Geschichten super ein! Sehr gelungen finde ich, dass es nicht geteilt wirkt sondern jeder Aspekt in den anderen übergeht - der Titel und der Name der Autorin sind in das Bild des unterschiedlich gealterten Paare stilvoll integriert worden. Insgesamt ein sehr stimmungsvolles Cover Handlung Ein Thema - junge Frauen verführen ältere Männer - und daraus entspinnen sich mehrere Geschichten: Die eine muss ihre Miete abbezahlen, die andere findet Zuflucht in der Kirche, eine weitere kommt ihrem Arzt näher,... Ein vielfältiges Sammelsurium an jungen Frauen, die die Erfahrung eines gestandenen Mannes zu schätzen wissen und ihn manchmal wegen seines Alters auch unterschätzt haben! Sprache Aufgrund dessen das es trotz der Vielfalt an Storys immer dieselbe Autorin ist, bleibt der Schreibstil grundsätzlich gleich - er war sympathisch und angenehm zu lesen weiters band er auch viele Details in die Handlung mit ein, welche das Lesen noch um einiges lebhafter gestaltete! Die Sprache hielt sich mehr im gemäßigten Bereich und war nicht obszön lastig. Charaktere Hier war eine große Vielfalt vertreten, von Karriere- und Hausfrauen bis zu Ärzten und Priestern war alles vertreten. Aufgrund der Kürze konnte man die Charaktere natürlich nicht in ihrer Gänze kennenlernen aber dennoch hat es die Autorin geschafft einem zumindest das Gefühl zu vermitteln, dass man diese schon lange kennen und daher auch deren Motive verstehen würde ^^ Fazit Eröffnet eine neue Sicht auf ein Tabu-Thema, dass sonst totgeschwiegen wird! Sicherlich lesenswert

Jessica 19.05.2019 

Aufregende Geschichten kann man in diesem Buch finden. Nicht nur das Alter spielt hier eine Rolle, auch so ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Storys sind so verschieden, das jede auf ihre Weise aufregend ist. Sex spielt hier natürlich die größte Rolle, aber die Geschichten drum herum fande ich auch sehr interessant und kreativ geschrieben, so das das lesen noch viel mehr Spaß gemacht hat.

Tina B. 17.05.2019 

Das Buchcover fand ich sehr interessant, deshalb war ich sehr gespannt, was mich erwartet. Und was soll ich sagen? Ich hatte eine fantastische Lesezeit. Die 9 Stories in diesem Buch sind abwechslungsreich und beinhalten Erotik in allen möglichen Varianten und Spielarten. Das gefiel mir sehr gut. Die einzige Gemeinsamkeit in den Geschichten ist der grosse Altersunterschied, wobei es hier egal ist, ob die Frau oder der Mann "reifer" ist. Der Schreibstil von Holly Rose ist flüssig und fesselnd, weshalb ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und es in einem Rutsch gelesen habe. Das war ganz sicher nicht mein letztes Buch der Autorin.

Gisela Wörsdörfer 16.05.2019 

Reif trifft Jung Erotische Geschichten - Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft Holly Rose Hier handelt es sich um zehn erotische Kurzgeschichten, bei denen eine junge Frau auf einen älteren Mann trifft, bzw eine reife Frau auf einen jungen Mann, und in verschiedenen Varianten den Sex miteinander erleben. Die Storys sind alle unterschiedlich und doch fehlt nirgends die Spannung und das gewisse Kribbeln. Danke an den Blue Panther Books Verlag für dieses tolle Taschenbuch. Gerne lese ich noch mehr davon. Ich liebe es abends vorm einschlafen eine Kurzgeschichte zu lesen. Damit kann ich hervorragend abschalten. Dieses Buch verdient auf jeden Fall eine Lese Empfehlung mit 5 Sternen

Kerstin N. 07.05.2019 

Bei diesen 9 Kurzgeschichten geht es um die Liebe zwischen älteren, reifen Männern und jungen Frauen. Eine Geschichte ist in umgekehrter Konstellation. Gerne hätten es mehr davon sein können. Das Thema ist so alt wie die Liebe. Eine junge Frau wird von einem älteren Mann umworben und erliegt seinem Charme. Die Geschichten hatten eine angenehme Handlung und die erotischen Szenen waren gut beschrieben. Schön fand ich, dass sich die Paare dann auch seelisch näher kamen und sogar geheiratet haben. Diese erotischen Kurzgeschichten sind schön zum zwischendurch lesen und auch neue Anregungen zu holen.

Alexandra G. 25.04.2019 

Suche nach: Suche … REZISION Erscheinungsdatum : 28.02.2019 Verlag: Blue Panther books Medium : Taschenbuch, ebook Preis Taschenbuch : 9,90€ Preis ebook: 9,99€ Seitenzahl: 184 printausgabe Über die Autorin : Ihr Name mag an eine „heilige Rose“ erinnern, doch das entspricht absolut nicht Hollys Naturell. Sie ist mit ihren 24 Jahren sehr an Sexualität und sämtlichen Spielarten, die es in diesem Bereich gibt, interessiert. Entdeckt hat Holly ihre Lust bereits im zarten Alter von 13. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ihr Begehren noch nicht voll ausleben, da die Jungs in ihrem Alter in dieser Hinsicht nichts mit ihr anzufangen wussten. Mit 16 Jahren kam sie mit einem fünf Jahre älteren Mann zusammen und konnte mit ihm endlich ihre sexuelle Leidenschaft ausleben. Sie gab sich mehreren Männern und ebenso Frauen hin. Die Sexintensität reichte von zartem Blümchensex bis zu harten Schlägen der Lust. Um all ihre erregenden Erlebnisse nicht zu vergessen, begann sie, diese aufzuschreiben. Mit ihren Geschichten möchte sie andere sexinteressierte Menschen ermutigen, ihre Gedanken und Wünsche auszuleben, um sich dabei selbst zu entdecken. Klapptext : Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft? Wenn ein unverbrauchter schöner Frauenkörper, Naivität und Leichtigkeit sich mit Erfahrung, Reife und Dominanz vereinen? In den Kurzgeschichten dieses Buches finden sich erotische Geschichten zwischen jungen Frauen und Männern, die Sex in allen Facetten kennen und lieben. Lassen Sie sich entführen auf mondäne Jachten, in königliche Gemächer oder abgeschlossene Behandlungszimmer … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. In 9 kurzen Geschichten beschreibt die Autorin das es nicht auf das Alter ankommt, wenn es um Sex geht, sondern um das miteinander und das füreinander. Hierbei ist es egal ob Mann älter ist und Frau Jung oder umgekehrt. Hierbei ist jedoch das zenario immer das gleiche. Bei den Sexscenen wird sich allerdings verbal auch nicht zurück gehalten. Hierbei kann jeder selbst entscheiden ob es für ihn genau richtig ist oder übertrieben wird. Eigene Meinung : In einigen stellen ist es für meinen Geschmack übertrieben worden, bei anderen hingegen hat es gepasst. Dadurch ist für jede Phantasie etwas dabei. Dadurch das es kurze Geschichten sind, lässt sich das Buch recht schnell und flüssig lesen. 3Sterne für das Buch.

Paula 24.04.2019 

Wie die Überschrift bzw. der Titel des Buches schon aussagt, geht es hier um junge Frau - reifer Mann; reife Frau - junger Mann Reif trifft jung | 10 Erotische Kurzgeschichten Für mich sind diese Kurzgeschichten ideal um für kurze Zeit völlig abzuschalten. Hier habe ich zehn Kurzgeschichten in allen Varianten und Facetten von Sex. Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft? Wenn ein junger unverbrauchter schöner Frauenkörper Naivität und Leichtigkeit zeigt und sich mit Erfahrung, Reife und Dominanz vereinen? Umgekehrt was fasziniert einen jungen Mann an einer reifen Frau? In diesen Kurzgeschichten findet sich beides wieder. Sex in allen Facetten lassen einen in seinen Tagträumen erotisch abschweifen. Die eine Geschichte gefällt einem mal mehr oder mal weniger. Ob als geiler junger Surfer oder die geile Mutter des Freundes, es ist für jeden etwas dabei. Gerade die Faszination von REIFER Frau (scheiß auf Falten) mit einem jungen Mann törnen doch wundervoll an, da man sich im Tiefsten Herzen damit vergleicht. Man ist so alt, wie man sich fühlt oder wer zählt sich schon gerne zum alten Eisen, die Lieblingssprüche schlechthin oder? Der Schreibstil der Autorin Holly Rose ist flüssig und überaus erotisch, ohne dreckig zu klingen. Ihre Sex Fantasien begannen in einem sehr jungen Alter. Sie hat alle Facetten in punkto Sex schon hinter sich und dieses wirklich gut verpackt niedergeschrieben. Einiges davon findet der eine oder andere auch in seinem Leben wieder. Da werden alte und neue Themen zum Mittelpunkt. Facettenreich und durchaus lesenswert. Man taucht in verschiedene Welten ein und ab. Das lesen macht echt Spaß und die Fantasie wird ordentlich stimuliert. Das Kopfkino läuft Pluspunkt: * ist noch der Gutschein-Code für einen kostenlosen Download der E-Book Geschichte Die Frau im Wald! Minuspunkt: * wird vergeben, weil das Cover einen älteren Herren mit junger Frau abbildet. Hier hätte ich mir lieber eine schöne reife Frau und ein junger Mann auf dem Cover gewünscht. Älterer Mann mit junger Frau wird von der Gesellschaft immer noch mehr akzeptiert, als eine reife erfahrene Frau mit einem Jüngling.

CoMa 19.04.2019 

In diesem Buch sind neun erotische Geschichten zu finden, die sich alle dem Thema jung trifft auf alt widmen. Ich mag die Bücher mit erotischen Kurzgeschichten immer sehr gerne, genauso war es hier auch. Man kann eine der Geschichte auch mal schnell zwischendurch lesen, wenn man wenig Zeit hat, denn sie haben dafür die passenden Längen. Mir hat das Buch und die Mischung sehr gut gefallen. Der Schreibstil war detailliert und bildhaft, so dass ich die verschiedenen Szenen gut vor Augen hatte und sie verfolgen konnte. Die einzelnen Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Sie waren abwechslungsreich und heiß und regten mein Kopfkino ordentlich an. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe 5 von 5 Sternen.

dreamlady66 14.04.2019 

(Inhalt, übernommen) Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft? Wenn ein unverbrauchter schöner Frauenkörper, Naivität und Leichtigkeit sich mit Erfahrung, Reife und Dominanz vereinen? In den Kurzgeschichten dieses Buches finden sich erotische Geschichten zwischen jungen Frauen und Männern, die Sex in allen Facetten kennen und lieben. Lassen Sie sich entführen auf mondäne Jachten, in königliche Gemächer oder abgeschlossene Behandlungszimmer ... Zur Autorin: Ihr Name mag an eine »heilige Rose« erinnern, doch das entspricht absolut nicht Hollys Naturell. Sie ist mit ihren 24 Jahren sehr an Sexualität und sämtlichen Spielarten, die es in diesem Bereich gibt, interessiert. Entdeckt hat Holly ihre Lust bereits im zarten Alter von 13. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ihr Begehren noch nicht voll ausleben, da die Jungs in ihrem Alter in dieser Hinsicht nichts mit ihr anzufangen wussten. Mit 16 Jahren kam sie mit einem fünf Jahre älteren Mann zusammen und konnte mit ihm endlich ihre sexuelle Leidenschaft ausleben. Sie gab sich mehreren Männern und ebenso Frauen hin. Die Sexintensität reichte von zartem Blümchensex bis zu harten Schlägen der Lust. Um all ihre erregenden Erlebnisse nicht zu vergessen, begann sie, diese aufzuschreiben. Mit ihren Geschichten möchte sie andere sexinteressierte Menschen ermutigen, ihre Gedanken und Wünsche auszuleben, um sich dabei selbst zu entdecken. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: DANKE an Blue Panther Books für dieses aktuelle Rezensionsexemplar mit 184 Seiten, erschienen am 28.02.2019. Wie es der Titel verlauten lässt, harmonieren hier die neun entsprechend aufeinander abgestimmten short stories in diversen Konstellationen der besonderen Art, mal mehr, mal weniger für das jeweilige Alter und Leserherz geeignet. Aber, Alles nur ein Traum? Ich mochte die Ideenvielfalt, die uns hier unverblümt präsentiert wurde :) Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Das Buch liest sich mit den einzelnen book-in-book-stories interessant und fesselnd. Das Coverbild ist gut gewählt, ebenso der dazugehörige Klappentext. Beides regt schon vor dem Lesen die Phantasie des Lesers an.

Phil09 u. Naja89 13.04.2019 

Faszinierende (Alters)Unterschiede!? Ob jung und alt, ob Mann oder Frau - in jeder erdenklichen Konstellation spielen Altersunterschiede in erotischen Fantasien der meisten Menschen eine tragende Rolle. Autorin Holly Rose greift besagtes Thema in ihrem Roman "Reif trifft Jung" in einer Vielzahl von Kurzgeschichten auf und weiß so ihre Leser mit unterschiedlichsten Storylines zu fesseln. Jede der Kurzgeschichten ist ansprechend und flüssig vorgetragen. Die Handlungen und Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet und bieten der Thematik entsprechend prickelnde Szenarien, so dass sicherlich für jeden Geschmack die ein oder andere Episode dabei sein sollte. Konventionen und gesellschaftliche Normen spielen hier kaum eine Rolle. In der Liebe ist erlaubt was gefällt. Positiv möchte ich hier noch das zum Titel sehr passende Cover hervorheben, welches die Neugier der Leserschaft auf den ersten Blick weckt. Daher von mir prickelnde 4 von 5 Sterne

BookLoft-Two for Books 12.04.2019 

Wie der Titel hier schon sagt geht es um reife und junge Menschen. Mall ist die Frau reifer von alter und auch mal der Mann. Da kann man sich seine vorleiben also wirklich aussuchen. Hier muss ich sagen waren manche Geschichten etwas verrückt, für mich zumindest. Natürlich waren auch Geschichten dabei die interessant waren. Wenn ein junger Mann eine ältere Frau interessant findet ist das in unserer Gesellschaft oft noch nicht gern gesehen, ein älterer Mann mit einer jungen Frau dagegen wird gebilligt. Das verstehe ich wirklich nicht. Wo liegt der Unterschied? Doch das tut jetzt gerade nicht zu sachen, natürlich kommt es hier drin vor. Der Schreibstil der Autorin ist toll, in manchen Geschichten. Bei wieder anderen Geschichten im Buch konnte ich nicht richtig folgen oder Thema war einfach nichts für mich. sie vermischt wirklich aktuelle Themen und ältere Themen miteinander. Wie z.b König und Mätressen oder eben Professor und Schülerin. Nur um ein Beispiel zu nennen. Mir hat das gefallen in verschiedene Welten einzutauchen. Das hat wirklich spaß gemacht. Doch eben genau das war es wo ich auch mal Probleme mit den Handlungen hatte. Deswegen haben mir nicht alle Geschichten gefallen, doch jeder Geschmack ist anders. Geschrieben aber sind die Geschichten wirklich sehr gut und flüssig. So hat das Lesen viel Spaß gemacht.

Gabriela P. 02.04.2019 

Die anregenden, erotischen Geschichten drehen sich um junge, schöne Frauen, die Sex mit wesentlich älteren, sehr erfahrenen Männern haben. Dabei geht es um sexuelle Spielarten in allen möglichen Variationen. Jede erotische Kurzgeschichte ist in sich abgeschlossen perfekt, um sich zwischendurch einmal einen erotischen Kick zu holen. Beziehungen zwischen jungen Frauen und wesentlich älteren Männern sind seit Ewigkeiten üblich. Auch die umgekehrte Variante ältere Frau und junger Mann wird in der Geschichte Der geile junge Surfer thematisiert. Mit dem leicht lesbaren Erzählstil ist die Geschichtensammlung sehr unterhaltsam und anregend und inspirierend. Auch das romantische Buchcover passt sehr gut zum Titel.

Daniela J. 27.03.2019 

Erotisch und verdammt sexy... obwohl es mir doch schon ziemlich jugendfrei war. Das gewisse etwas hat gefehlt, aber ein gutes Buch für den Einstieg in Erotische Geschichten, man kann es beruhigt in der Bahn lesen ohne rot zu werden,

Asinus E. 26.03.2019 

Eine Frau ist so alt, wie sie sich anfühlt Zehn erotische Kurzgeschichten, die eines gemeinsam haben: Alte und Junge finden Gefallen am Sex miteinander und lassen es dann so richtig quietschen. Das hat es natürlich immer schon gegeben, und Anbieter von Pornofilmen im Internet wissen, dass die Kategorie Alt und Jung regelmäßig hohe Klickraten produziert. Auch hat die erotische Begegnung der verschiedenen Generationen - man denke nur an Nabokovs Lolita literarische Meisterwerke hervorgebracht. Mal war es ein Traum, oft genug aber auch ein Albtraum. In diesen kleinen Geschichten von Holly Rose ist alles ein Traum, denn die körperliche Lust bahnt sich ihren Weg auch durch die dicksten Hautfalten, und das lässt bei vielen älteren Leserinnen und Lesern das schwache Herz endlich wieder schneller schlagen. Statt im Alter nur noch Trübsal zu blasen, könnte frau viel lieber. . . Na ja, man freut sich, dass die Heldinnen und Helden ohne zu zögern offen aufeinander zugehen. Der siebzigjährige Yachtbesitzer in der vierten Story hat - dafür sollte man Verständnis haben immerhin drei Wochen nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Ehefrau vergehen lassen, bevor er eine Fünfundzwanzigjährige spontan flachlegt. Die Geschichten machen Lust und Laune. Sie stimulieren die Fantasie, und Menschen mit sprühender Fantasie das haben auch Umfragen in Altenheimen ergeben begeistern täglich ihre Mitmenschen. Aus all dem folgt, dass ich dieses Büchlein gern empfehle. Vier Sterne. Den fünften Stern halte ich zurück, weil einerseits der Verlag offenbar nicht den Mut hatte, auf dem Cover das wunderbare, vom Leben veredelte, erotische Gesicht einer reifen Frau abzubilden. Andererseits handeln die meisten dieser Geschichten eben auch von alten Säcken und jungen Frauen. Schade. Hier hat auch die Autorin noch etwas gutzumachen.

Geli Sondermann 26.03.2019 

Meine Rezension zu: Reif Trifft Jung ...von Holly Rose Bei diesem Buch handelt es sich...um erotische Geschichten....vom Blue Panther Verlag. Enthalten sind 9 Kurzgeschichten...plus einem e-book das per Gutschein...abrufbar ist. Die Faszination zwischen jung und alt...Naivität und Leichtigkeit. Hier trifft Erfahrung...Reife und Dominanz auf Unschuld. Doch ist es wirklich so? Interessant ist die Begegnung zwischen einen jungem Surfer und einer reifen Frau. Kann dies eine Zukunft haben? Ein Professor und sein Luder...was hat es damit auf sich? Die Mutter..die auf den Freund ihres Sohnes steht...geht das? Ein Yachtbesitzer...der Trost...nach dem Tod seiner Frau sucht ist genau so interessant...wie: ...Was passiert denn so...zwischem dem König und seinen Mätressen? Der Doktor...der noch lange nicht zum alten Eisen gehört...und wie bezahlt man eigentlich seine Mietschulden? Was ist mit der Anwaltsgehilfin...oder die Beichte...einer Frau? Ich weiß es...und kann euch nur empfehlen...dieses Buch zu lesen. Jedes Kapitel...ist in sich...als Kurzgeschichte abgeschlossen. Man kann also nur eine Kurzgeschichte lesen oder mehrere. Ich finde es besonders toll...für Menschen...die nicht so die großen Leser sind...oder sich nicht so lange konzentrieren können. Danke an @bluepantherbooks

Jürg K. 24.03.2019 

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichten sind sehr gut geschrieben. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist prickelnd beim lesen.

Aloegirl 06.03.2019 

Das Cover ist sehr schön und passt sehr gut zum Buch. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Charaktere sind gut beschrieben. In Sylt war wieder Mal der Windsurf-Worldcup. Peggy war achtundvierzig Jahre alt und seit einem Jahr Witwe. Sie traf am Strand einen Surfer, der sie toll fand. Sie wollte nichts davon wissen, da sie zu alt für ihn war. Um ihn loszuwerden, gab sie ihm ihre Adresse und Telefonnummer. Sie glaubte nicht, dass er kam, trotzdem ließ sie ein Abendessen für zwei vom Catering bringen. Doch er kam und sie sagte wieder sie sei zu alt für ihn. Er küsste sie und sagte ihr, was er alles an ihr toll fand. Vier Jahre später war er immer noch bei ihr. Er hat mit seinen Eltern gebrochen, da sie ihn pervers nannten, da er eine Frau liebt die älter war. Ihr Liebesleben ist reichlich. Das ist eine Geschichte von vielen. Holt euch das Buch, denn es ist gut geschrieben.

Asmodina 05.03.2019 

Inhalt: Was macht die Faszination aus, wenn Jung auf Alt trifft? Wenn ein unverbrauchter schöner Frauenkörper, Naivität und Leichtigkeit sich mit Erfahrung, Reife und Dominanz vereinen? In den Kurzgeschichten dieses Buches finden sich erotische Geschichten zwischen jungen Frauen und Männern, die Sex in allen Facetten kennen und lieben. Lassen Sie sich entführen auf mondäne Jachten, in königliche Gemächer oder abgeschlossene Behandlungszimmer ... Meinung: Diese Kurzgeschichtensammlung begeistert durch Vielfältigkeit sowie einen prickelnden Schreibstil, der dem Leser die Möglichkeit gibt, sich in die Figuren einzufügen. Ferner möchte ich der Autorin ein Kompliment aussprechen, das sie den Mut hat, in Zeiten wo Jugendwahn und Schönheitsideal stetig präsent, auch die ältere Generation mitspielen zu lassen. Ein mutiges, lesenswertes Buch

Nessi 05.03.2019 

Das Buch hat mehrere erotische Geschichten, indem Jüngere auf Ältere treffen, die sich gegenseitig anziehen. Es ist nicht schlecht geschrieben.

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