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SexGier | Erotische Geschichten

(23)

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Die Hauptfiguren in diesen acht Geschichten könnten unterschiedlicher kaum sein …
Da ist zum einen die verklemmte Verkäuferin Hannah, dort die sexgierige Tessa oder die männerfeindliche Penelope, auch die unbefriedigte Königin und zu guter Letzt die unscheinbare Rachel, die einer bizarren Leidenschaft frönt.
Doch eins haben alle Frauen gemeinsam: Sie wollen ihre SexGier stillen, ihr Verlangen nach Lust, Liebe und Sex.
Die Geschichten sind detailliert und einfühlsam erzählt. Mal stecken sie voller Sinnlichkeit, mal sind sie angefüllt von animalischem Sex – auf jeden Fall sind die Geschichten ein lustvoller Fantasieanreger.

Über den Autor Bele Random:
Bele Random, Jahrgang 1978, wohnhaft in London, über sich: »Ich liebe sinnliche Erotik, animalischen Sex und das Schreiben. Deshalb ist es mir eine große Freude, die Leserinnen und Leser an meinen Erfahrungen und meiner Fantasie teilhaben zu lassen. Ich möchte die Menschen mit meinen Geschichten nicht nur gut unterhalten, sondern sie inspirieren, ihnen Lust machen auf die schönste Sache der Welt – und ihnen vielleicht sogar Mut machen, ihre sexuellen Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen.«

SexGier | Erotische Geschichten

von Bele Random

Tessa rief sich das Bild des Mannes am anderen Ende der Leitung wieder ins Gedächtnis. Vor zwei Tagen hatte sie ihn beim Shoppen entdeckt, als er in einer Kiste mit Socken wühlte. Drei Dinge sprachen sofort dafür, dass er Single war – was Tessa eigentlich egal war. Er war nicht in Begleitung, trug keinen Ring und kaufte sich seine Socken selbst. Der Typ schien von schneller Entschlusskraft zu sein, denn er suchte nicht lange. Mit einem Packen schwarzer Socken in der einen Hand und dem Handy in der anderen, steuerte er zu einem Ständer mit Krawatten. Dort nahm er sich nicht wirklich Zeit und ging ohne Krawatte zur Kasse, schon wieder mit seinem Handy beschäftigt. Tessa beobachtete und scannte ihn von oben bis unten. Er war nicht viel größer als sie, ein bisschen jünger. Sein Outfit war in Ordnung. Die braunen Haare waren leicht gewellt und etwas länger. Seine Gesichtszüge hatten etwas Weibliches, Weiches. Es bestand die Gefahr, dass er schwul war. Das Risiko musste Tessa eingehen. Seine Statur war normal, sein Auftreten wirkte normal. Er war etwas blass und wirkte genervt von seinem Handy.
Tessa hatte genug gesehen und startete zum Angriff. Sie holte eine ihrer Visitenkarten aus der Handtasche. Auf der Vorderseite der Karte stand ihr erfundener Name »Tabea« und die Handynummer ihres Sexhandys. Darunter ein Spruch, den sie sich zum Lebensmotto gemacht hatte: »Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.«
Auf der Rückseite stand handschriftlich: »Ruf mich an, wenn du Lust auf ein Abenteuer hast! Ich will nicht dich, nur Sex!«
Tessa ging zu der Warteschlange an der Kasse. Sie tippte ihrem Ausgewählten von hinten auf die Schulter. Er drehte sich um. Ohne ein Wort, nur mit einem verführerischen Lächeln, reichte sie ihm die Karte und ging, betont langsam, betont sexy. Sie war sich bewusst, dass er ihr hinterherschaute ...
Das Telefonat ging weiter.
»Ehrlich gesagt, kann ich mich gar nicht mehr an dein Gesicht erinnern«, meinte Robert. »Du warst so schnell weg. Aber von hinten betrachtet, bist du eine heiße Nummer, wenn ich das so sagen darf. Und du hast schön gelächelt und ganz tolle Haare«, fügte er noch, wie entschuldigend für seine erste Aussage, hinzu.
»Du darfst«, bemerkte Tessa nur kurz. »Und die genauere Betrachtung können wir ja bald nachholen. Wann hast du Zeit?«
»Heute? Oder geht dir das zu schnell?«, fragte Robert vorsichtig.
Tessa lachte in ihr Handy. »He, ich will dich nicht heiraten. Von mir aus heute Abend. Wo?«
Mit dieser Frage waren die meisten Männer überfordert und Tessa deshalb vorbereitet.
»Wohnst du hier in der Stadt?«, fragte sie den aufgeregten Typen.
»Ja.«
»Dann treffen wir uns im Westpark am Brunnen, der mit den Elefanten. Kennst du den?«
»Kenne ich«, bestätigte Robert. »Wollen wir es gleich im Park treiben?« fragte er total erstaunt.
Tessa schmunzelte. Sie merkte, dass er ein Anfänger war und auf so ein Angebot wohl zum ersten Mal einging.
»Wenn wir es beide wollen. Warum nicht?«
***
Als Tessa den Brunnen von Weitem entdeckte, sah sie mehrere Personen. Der Park, und insbesondere der Brunnen, waren ein beliebter Treffpunkt. Für ein erstes Treffen bestens geeignet. Nicht zu einsam, falls man doch die Flucht ergreifen müsste, und doch konnte man von hier aus überall ein einsames Plätzchen finden.
Da saß er, Robert. Zu seinen Füßen stand ein Rucksack. Tessa ging beschwingt auf ihn zu. Als Robert sie wahrnahm, sprang er vom Brunnenrand auf und lächelte ihr entgegen.
»Du bist wirklich gekommen!«, bemerkte er mehr zu sich selbst als zu Tessa. »Hallo, ich bin Robert.«
Die Situation schien ihm etwas seltsam zu sein, er wusste nicht, ob er ihr die Hand reichen sollte oder was zu so einem Treffen als Begrüßung angebracht war.
Tessa nahm ihm die Entscheidung ab. Sie küsste ihn flüchtig auf die Wange und meinte: »Hallo Robert, ich bin Tabea.«
»Ich habe wirklich bis zuletzt geglaubt, dass das ein Scherz ist. So was ist mir noch nie passiert«, sprach er schnell und aufgeregt weiter.
Tessa setzte sich auf den Brunnenrand und Robert neben sie.
»Ich bin da und nun kannst du erst mal entscheiden, ob meine Vorderfront deinen Ansprüchen genügt.«
»Wow, na du bist ja ... ähm ...«
»Direkt?«
»Ja, könnte man sagen. Du siehst toll aus und das weißt du bestimmt auch. Ich hätte dich nie angesprochen.«
»Siehst du, und genau da liegt das Problem. Wie soll ich da jemanden kennenlernen? Also muss ich den Anfang machen.«
»Du weißt genau, was du willst, stimmt’s?«
Tessa lachte: »Ja, und in diesem Moment bist du das.«
Robert wischte sich aufgeregt seine Handflächen auf seinen Oberschenkeln ab, immer wieder. Tessa schaute ihm direkt ins Gesicht, in seine grünen Augen. Er sah sie glücklich, aber immer noch mit einem klitzekleinen Zweifel an. Das Eis war gebrochen. Für beide stand fest, sie wollten zusammen Sex haben. Für Tessa war Sex im Park zwar keine Premiere, den hatte sie schon vor Jahren gehabt, aber immer wieder eine schöne Abwechslung. Eine Premiere musste vorbereitet werden.
»Komm! Lass uns ein Stück laufen!«, meinte Tessa und erhob sich.
Robert sprang auf und schnappte sich seinen Rucksack. »Ja, klar, lass uns ein Stück gehen.«
»Was hast du denn in deinem Rucksack?«, fragte Tessa und konnte es sich denken.
»Etwas zu trinken, Bier und Wein. Ich wusste nicht, was du magst.«
»Also hast du doch nicht an einen Scherz geglaubt?«
»Na ja, besser man hat, als man hätte. Eine Decke habe ich auch mit«, fügte er noch hinzu und vermied es dabei, Tessa anzusehen.
»Na prima. Dann suchen wir uns einen netten Platz und machen es uns gemütlich.«
Sie liefen durch den Westpark, vorbei an Joggern, Rentnern auf Parkbänken und Jugendlichen, die es sich bereits auf den Wiesen bequem gemacht hatten. Es war für einen September¬abend noch angenehm warm. Tessa und Robert plauderten miteinander, wobei Tessa den Weg festlegte. Sie kannte eine geeignete Stelle und hoffte, dass sie nicht schon von einem anderen Pärchen belegt war. Tessa bog vom Weg ab und lief über die Wiese einen kleinen Hang hinauf. Von hier konnte man weit über den Park schauen. Sie setzte sich ins Gras.
»Warte Tabea, die Decke«, fiel Robert ein und öffnete seinen Rucksack.
Gemeinsam breiteten sie die Decke aus und Tessa legte sich darauf. Nun war sie für alle anderen Parkbesucher praktisch unsichtbar. Über ihr war nur noch der Himmel. Sie verschränkte entspannt die Hände unter dem Kopf und schaute nach oben.
»Bier oder Wein?«, fragte Robert und kramte sitzend in seinem Rucksack.
»Gib mir ein Bier!«
»Das mag ich auch lieber.«
Robert öffnete die Flaschen und sie prosteten sich zu. Er nahm einen tiefen Schluck. Tessa nippte nur an der Flasche. Sie drehte sich auf die Seite und stützte sich auf ihren Ellenbogen.
»Komm runter zu mir!«, forderte sie Robert auf und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Decke.
Robert stützte sich ebenfalls auf seinem Ellenbogen ab und sah sich nun diese wunderschöne Frau genauer an. Tessas Kleid war nach oben gerutscht und gab den Blick auf ihre langen braunen Beine frei. Die Rundung ihrer Hüfte und ihre schlanke Taille mussten jeden Mann auffordern, sie anzufassen. Ihre vollen Brüste, bedeckt von einer schwarzen Haarlocke, drückten sich in ihrem Ausschnitt seinen Blicken entgegen. Robert wurde heiß bei diesem Anblick und sein Glied regte sich in seiner Hose.
Tessa bemerkte seine lüsternen Blicke und stellte ihr Bier weg. Robert nahm noch einen Schluck und lehnte seine Flasche an einen Stein.
»Du hast tolle Haare, Tabea«, stellte er fest und nahm die Strähne, die auf Tessas Brust lag, zwischen zwei Finger. »Und nicht nur das«, sagte er fast abwesend und spielte mit der Strähne.
»Du kannst alles anfassen. Auch küssen oder lecken oder alles zusammen, wie es dir gefällt.« Tessas eigene Worte machten sie scharf und verfehlten auch ihre Wirkung bei Robert nicht.
In der Luft lag nun ein Kribbeln, eine Spannung, ein Knistern.
Tessas Hand fuhr über den Hosenbund unter Roberts Shirt, und er kippte Tessa auf den Rücken.
»Sag, dass ich träume! Du bist nicht Wirklichkeit.«
»Fass mich an!«, forderte Tessa ihn auf. Sie hatten genug geredet. Tessa wollte verwöhnt und gevögelt werden.
Robert ließ sich Zeit, als ob bei einer schnellen Bewegung sein Traum zerplatzen könnte. Er legte seine Hand auf Tessas Knie und fuhr ihren Oberschenkel hinauf. Am Saum des Kleides angekommen, schob er seine Hand ohne Widerstand weiter. Tessa trug keinen Slip. Robert sah ihre nackte Scham und mit leichter Hand strich er darüber. In Tessa zuckte es. Er hatte sanfte weiche Mädchenhände. Tessa spürte sie und konzentrierte sich ganz darauf. Nun waren sie unter ihrem Kleid über ihre Hüfte, Taille und den Bauch zu den Brüsten gelangt. Tessa öffnete die Augen und richtete sich auf. Mit geübtem Griff machte sie ihren BH auf und streifte ihr Kleid ab. Robert reagierte schnell und zog sich ebenfalls aus. Sie registrierte seine Erektion und griff zu. Mit seinem Schwanz in der Hand, legte sie sich wieder hin und schloss die Augen.
Robert legte sich neben sie und nahm weiter Besitz von diesem fantastischen Körper. Seine Hand umfasste ihre volle Brust. Mit dem Daumen strich er über ihre noch glatten Brustwarzen. Plötzlich spürte Tessa seinen Atem an ihrem Hals. Er küsste ihn und Tessa fühlte gleich darauf seine feuchte warme Zunge. Ein Schauer lief an ihr hinunter. Ihr Nippel, unter Roberts Hand, wurde hart. Robert spürte es und wanderte mit seinen Küssen zu ihm. Er umschloss den gehärteten Nippel mit den Lippen und sog daran. Seine andere Hand suchte dabei ihre zweite Brust und brachte den Nippel mit süßen schmerzhaften Drehungen durch seine Finger ebenfalls zum Stehen. Tessa bekundete ihr Wohlgefallen, indem sie noch intensiver an seinem Glied rieb. Roberts Lippen und seine Zunge bewegten sich auf Tessas Haut wieder hinauf zu ihrem Hals. Er küsste sich langsam zu ihrem Ohr.
»Lass ihn los!«, raunte er hinein. »Sonst spritz ich gleich in deine Hand.«
Das machte Tessa noch schärfer, auch der heiße Atem und seine Geilheit. Sie ließ seinen Schwanz los und packte ihn an den Haaren, um ihn zu ihrem Mund zu ziehen. Tessa saugte sich an ihm fest.
...
Der Mann stand im Gang an der Tür, hielt sich an der oberen Querstange fest und sah ihr erfreut zu.
»Ihren Fahrausweis, bitte!«, hörte sie die Frau in Zivil zu dem Mann an der Tür sagen.
Der wurde knallrot und machte einen Versuch, der peinlichen Situation zu entkommen, indem er seinen nichtvorhandenen Fahrschein suchte. Die Frau in Zivil machte ein Zeichen zu ihrem Kollegen und der, ein Bär von Mann, drängte sich durch die anderen Fahrgäste zu ihnen. Als allen klar wurde, dass er ein Schwarzfahrer war, baten die Kontrolleure den Mann an der nächsten Station, mit ihnen auszusteigen. Der Mann warf noch einen entschuldigenden und bedauernden Blick zu Penelope, die er mit Sicherheit gern kennengelernt hätte. Doch was er sah, ließ seinen Gesichtsausdruck einfrieren. Penelope lachte breit und zeigte ihm den Stinkefinger. Verwirrung, Erstaunen, Entsetzen, was immer es war, was Penelope in dem Gesicht des Mannes sah, es ging ihr runter wie Öl. Sie hatte ihn angeschmiert, er war am Arsch. Mit Genugtuung sah Penelope, wie der Mann, rechts und links von den Kontrolleuren rekrutiert, die U-Bahn verließ.
Penelope war stolz auf sich. Die Bahn fuhr weiter. Lächelnd sah sie aus dem Fenster und freute sich, ihre eigene Theorie wieder einmal bestätigt zu haben: Männer sind bescheuert. Männer sind schwanzgesteuert. Männer sind manipulierbar.
Penelope dachte an den bisher größten Erfolg ihres männerfeindlichen Wirkens, den Rausschmiss von Mr Mitchell. Obwohl die Ereignisse bereits ein Jahr zurücklagen, erinnerte sich Penelope genau an diesen Eindringling, der plötzlich in ihrem Büro stand. Ein eher unscheinbarer Mann ihres Alters, weder hübsch noch hässlich, aber eben ein Mann. Bisher hatte sie nur mit Frauen in ihrem kleinen Versicherungsbüro, mit sechs Schreibtischen, gearbeitet.
Mr Mitchell sollte die Schwangerschaftsvertretung für ein Jahr übernehmen. Ein Jahr sollte Penelope tagtäglich einen Mann ertragen und mit ihm zusammenarbeiten? Das ging auf keinen Fall! Sie mied Männer, wo immer es ging. Sie musste gar nicht mehr darüber nachdenken, es geschah intuitiv. Hatte sie in der U-Bahn die Wahl eines Sitzplatzes, setzte sie sich neben eine Frau. Standen am Ende von zwei Kassenschlangen ein Mann und eine Frau, ging sie zu der Frau. Auch ihre Arztwahl fiel immer auf eine Frau. Im alltäglichen Leben versuchte sie, die Kontakte zu Männern so gering wie möglich zu halten. Nur beim Sex machte sie eine Ausnahme.
Mr Mitchell musste weg. Das stand vom ersten Moment an fest. Zunächst übte sie sich in Zurückhaltung und studierte das männliche Wesen. Er war nett zu allen Frauen und mauserte sich schon bald zum Hahn im Korb. Mit kleinen Aufmerksamkeiten, einen Blumenstrauß für das Büro, einer Schachtel mit Konfekt und netten Worten, schleimte er sich in die Herzen der Frauen. Sogar die Chefin nahm er für sich ein.
Bei Penelope klappte das nicht. Sie ließ es sich nicht anmerken, sie spielte mit und ließ sich auf einen Kampf ein.
***
Penelope geizte nicht mit ihren Reizen. Obwohl sie sonst während der Arbeit nicht viel Wert auf ihr Äußeres legte, nur wenig Schminke und eher bequeme Kleidung trug, legte sie es nun darauf an zu gefallen. Es dauerte gar nicht lange und Penelope hatte das Gefühl, dass er mit ihr besonders viel flirtete.
Sie legte den Köder aus: sich. Und er biss an. Immer dort, wo sie unbeobachtet von ihren Kolleginnen war, spielte sie ihre Spielchen mit Mr Mitchell. Da eine leichte Berührung, da ein etwas längerer Blick, da ein kleines Kompliment oder ein anzüglicher Scherz. Schon bald musste Mr Mitchell glauben, sie hätte Interesse an ihm. Die Chefin persönlich verhalf Penelope schließlich zu ihrem finalen Auftritt, nur drei Wochen nach Mr Mitchells Einstellung.
»Paige«, sprach die Chefin die Praktikantin an und hielt ihr einen Notizzettel und einen Schlüssel hin, »holen Sie mir bitte diesen Vorgang aus dem Archiv!«
»Sofort«, antwortete eifrig die Praktikantin und erhob sich von ihrem Drehstuhl.
»Das kann ich machen, Mrs Russel«, bot sich Penelope an. »Ich brauche mehrere Akten und muss sowieso in den Keller.«
»Gut, dann machen Sie das, Penelope.«
Mrs. Russel übergab ihr den Zettel und den Schlüssel. Penelope nahm ihre eigenen Notizen mit und war schon fast zur Tür hinaus, da hörte sie die Chefin rufen: »Penelope?«
Sie blickte zurück.
»Nehmen Sie Mr Mitchell mit ins Archiv und zeigen Sie ihm gleich alles bei der Gelegenheit. Außerdem kann er Ihnen tragen helfen.«
»Natürlich, gern«, sagte Mr Mitchell pflichtbewusst und stand auf.
Penelope strahlte, allerdings nur innerlich. Äußerlich nahm sie die Anweisung völlig ungerührt entgegen und sagte: »Na dann komme Sie mit, ich zeige Ihnen die heiligen Hallen.«
Sie liefen den Gang entlang, an mehreren Büros vorbei, bis zum Fahrstuhl.
»Wollen wir uns nicht beim Vornamen nennen?«, fragte Mr Mitchell, als sie auf den Fahrstuhl warteten. »Ich bin Stanley.«
»Das ist nicht erwünscht«, sagte Penelope kühl. »Genauso wenig wie private Kontakte. Das haben Sie sicher schon bemerkt.«
»Das wurde mir sogar bei meinem Vorstellungsgespräch gesagt. Aber wer will das überprüfen?«
Sie stiegen ein. Die Türen schlossen sich. Sie waren allein.
»So ein heimlicher Kontakt hat doch auch was. Finden Sie nicht?«, sprach er leise, trat näher an Penelope heran und strich ihren Arm mit einem Finger von ihre Schulter bis zu ihrem Oberarm hinunter.
Penelope fröstelte und sah ihm direkt in die Augen. Sie waren braun mit kleinen gelben Sprengeln darin und langen Wimpern. Es waren schöne Augen, aber sie gehörten einem Mann.
Penelope leckte sich langsam die Oberlippe und hauchte: »Oh ja, das finde ich auch.«
Dann griff sie Stanley wie selbstverständlich in den Schritt und drückte sanft zu. Seine Augen weiteten sich. Der Fahrstuhl kam zum Stehen, die Tür öffnete sich.
Penelope ließ wieder los, drehte sich um und wollte gehen.
Stanley umfasste sie von hinten und hielt sie fest. »Penelope, bei dir weiß man nicht, woran man ist. Im Büro, wenn die anderen dabei sind, bist du so kühl. Manchmal habe ich das Gefühl, du kannst mich überhaupt nicht leiden und dann scherzt du wieder mit mir. Und jetzt, hier? Was soll das?«
»Komm und finde es heraus!«, forderte sie ihn auf.
Penelope ging voran, schloss die Tür zum Archiv auf, schaltete das Licht an und ließ Stanley eintreten. Von innen verschloss sie die Tür wieder, legte ihre Notizzettel auf ein Tischchen und lehnte sich mit dem Rücken an die Tür. Sie schwiegen beide. Stanley stand Penelope dicht gegenüber.
»Wer bist du?«, fragte er sich selbst mit verengten Augen, als witterte er eine nahende Gefahr.
Penelope legte ihren Zeigefinger auf seinen Mund, um gleich darauf diese Lippen mit ihrem Finger zu umfahren. Es waren schöne Lippen, aber sie gehörten einem Mann.
Stanley schnappte zu und sog Penelopes Finger in seinen Mund. Mit seinem Daumen tat er es ihr gleich. Er fuhr über ihre Lippen, öffnete sie und schob seinen Daumen hinein. Penelope fröstelte wieder. Diese kleine Geste machte sie scharf. Stanley versuchte, sie nicht zu küssen. Mit seinem Daumen in ihrem Mund drückte er sich an ihren Körper.
Sein Mund suchte ihr Ohr und hauchte hinein: »Ich würde gern mit dir vögeln.«
Dann tauchte seine feuchte warme Zunge in ihr Ohr. Penelope stöhnte. Die Zunge kreiste sanft umher und weckte animalische Gelüste in Penelope.
»Darf ich das als ein Ja deuten?«, hauchte Stanley weiter.
»Du darfst«, stöhnte Penelope mit geschlossenen Augen. »Besorge es mir richtig! Kein Blümchensex, sondern richtig!«
Stanley ließ von ihrem Ohr ab, packte mit seiner Hand die Haare an ihrem Hinterkopf und zog ihn nach hinten: »Wild? Grob? Hart?«
»Ja, genauso.«
»Das dachte ich mir.«
Stanley packte Penelope am Arm und zog sie in den Raum hinein. Er entdeckte einen leeren Schreibtisch, der wahrscheinlich zum Ablegen der Akten diente, und stieß sie darauf zu. Penelope knallte mit ihrem Hinterteil dagegen, hielt sich mit den Händen an der Tischkante fest und sah ihn herausfordernd an. Wie Tiere belauerten sie sich. Sein Brustkorb hob und senkte sich deutlich, seine Augen hatten sich wieder verengt. Stanley zog sein Jackett aus und warf es zu Boden. Mit leicht gebeugter Haltung kam er auf Penelope zu. Er hatte nichts mehr von einem seriösen Versicherungsmitarbeiter an sich. Vor Penelope stand der schwanzgesteuerte Mann, so wie sie ihn haben wollte.
»Zeig mir deinen Schwanz!«, zischte Penelope ihn an und zog gleichzeitig ihren Rock hoch.
Stanley öffnete seine Hose, ohne sie aus den Augen zu lassen. Dabei ging er auf Penelope zu.
»Hol ihn selbst raus!«, forderte er sie auf.
Penelope zog mit beiden Händen an den Hosen mitsamt der Unterhose und sah, wie sich sein aufgerichteter Ständer Platz machte, als er freigelassen wurde. Das hatte sie nicht erwartet. Ein unscheinbarer Mann musste eigentlich auch einen unscheinbaren Schwanz haben. Es war ein beachtlicher Ständer, ein schöner Schwanz. Der Schwanz eines Mannes.
Stanley hielt sich nicht mit einem Vorspiel auf. Er drehte Penelope grob um und drückte sich an sie. Penelope spürte seinen harten Schwanz an ihrem Hintern. Seine Hände umfassten ihre Brüste, er biss ihr in die Halsbeuge. Penelope knurrte ihr Wohlbefinden heraus. Stanley machte das gut. So gefiel es ihr. Warum erst liebliche Küsse verteilen und Süßholz raspeln, wenn es doch nur um das Eine ging: ficken.
Während er sie mit seinen Zähnen im Genick hielt, drückte er ihren Oberkörper auf die Tischplatte hinunter. Als sie da lag, richtete er sich auf. Er zog den Rock noch höher und ihren Slip hinunter. Mit beiden Händen umkreiste er die vollen Hinterbacken, holte mit einer Hand aus und schlug mit der flachen Hand darauf. Penelope stand darauf, sie knurrte lauter und streckte Stanley ihren Hintern entgegen.
»Mach endlich!«, knurrte sie ihn an.
Und da fühlte sie seinen Schwanz. Ganz langsam drang er in Penelope ein und sie dachte dabei an einen Spähertrupp, der erst die Umgebung erkundete. Dass Stanley dies aus Rücksicht tat, kam ihr nicht in den Sinn. Penelope war tropfnass und der große dicke Schwanz glitt in sie hinein und fühlte sich sehr ausfüllend in ihr an.

FranzysBuchsalon 06.10.2019 

Buchinfo Die Hauptfiguren in diesen acht Geschichten könnten unterschiedlicher kaum sein Da ist zum einen die verklemmte Verkäuferin Hannah, dort die sexgierige Tessa oder die männerfeindliche Penelope, auch die unbefriedigte Königin und zu guter Letzt die unscheinbare Rachel, die einer bizarren Leidenschaft frönt. Doch eins haben alle Frauen gemeinsam: Sie wollen ihre SexGier stillen, ihr Verlangen nach Lust, Liebe und Sex. Die Geschichten sind detailliert und einfühlsam erzählt. Mal stecken sie voller Sinnlichkeit, mal sind sie angefüllt von animalischem Sex auf jeden Fall sind die Geschichten ein lustvoller Fantasieanreger. (Quelle: Lesejury) Anfang Das Sexhandy klingelte. Tessa schmunzelte. Der Typ hatte nicht lange gebraucht, um sich zu entscheiden. Tessa kramte ihr Zweithandy aus der Tasche. Positiv Nachdem mir das letzte gelesene Buch mit Kurzgeschichten aus dem Verlag gar nicht gefallen hat, bin ich mit nicht ganz so hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Meine Vorsicht hätte ich aber gar nicht gebraucht, da mir diese Kurzgeschichten wirklich sehr gut gefallen haben! In den acht Geschichten knistert und kribbelt es ganz gewaltig zwischen den Seiten. Die Szenen sind angenehm geschrieben und die Geschichten punkten bei mir auch mit ihren jeweiligen Enden. Die Geschichten eignen sich hervorragend als Abendlektüre oder als kleiner "Lückenfüller" für zwischendurch. Manchmal braucht man in einem Buch auch mal eine kurze Lesepause und dafür kann man diese Geschichtensammlung wunderbar zur Hand nehmen. Allerdings kann ich nicht garantieren, dass man dann nicht doch mehr als eine Geschichte lesen möchte. Negativ Ich habe keinen Kritikpunkt feststellen können, den ich hier bemängeln wollen würde. Schreibstil Der Schreibstil ist sehr angenehm und zieht den Leser nur so durch die Geschichten. Das hat zur Folge, dass man eventuell schneller durch ist, als man dachte oder wollte. Fazit Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der zwischendurch gerne mal die ein oder andere schlüpfrige Geschichte lesen möchte. Egal ob als anregende Abendlektüre im Bett oder als "Lückenfüller" zwischendurch - hier wird sicher jeder fündig.

maxi und moritz 16.09.2019 

ich durfte das buch als reziexemplar lesen. danke dafür. aber es ist nicht mein fall. einzelne geschichten sind für mich nicht interressant genug. entweder kommt es überhaupt nicht zur eigentlich handlung oder es ist ziemlich oberflächlich geschrieben.sicher sind in dem buch ein paar braucbare geschichten dabei. aber mir gefällt sowas nicht. ich habe lieber einen ganzen roman , mit einem thema. ich würde von einem kauf des buches absehen.

Claudia Stadler 02.09.2019 

Das Buch "SexGier" wurde von Bele Random verfasst und erschien 2019 im blue panther books Verlag. Die Kurzgeschichten, die man in diesem Buch findet, laden zum Träumen ein und versuchen uns in andere Welten zu entführen. Alle Geschichten sind voneinander getrennt lesbar. Die Geschichten erzählen alle von einem Abenteuer oder von Beobachtungen, die so manche macht und darüber berichtet. Die Wortwahl und der Sprachstil sind ansprechend und die Fantasie wird auf jeden Fall angeregt. Jeder, der Lust auf kurze Häppchen für Zwischendurch hat, ist mit diesem Buch bestens beraten.

Asmodina 26.08.2019 

Inhalt: Die Hauptfiguren in diesen acht Geschichten könnten unterschiedlicher kaum sein ... Da ist zum einen die verklemmte Verkäuferin Hannah, dort die sexgierige Tessa oder die männerfeindliche Penelope, auch die unbefriedigte Königin und zu guter Letzt die unscheinbare Rachel, die einer bizarren Leidenschaft frönt. Doch eins haben alle Frauen gemeinsam: Sie wollen ihre SexGier stillen, ihr Verlangen nach Lust, Liebe und Sex. Die Geschichten sind detailliert und einfühlsam erzählt. Mal stecken sie voller Sinnlichkeit, mal sind sie angefüllt von animalischem Sex - auf jeden Fall sind die Geschichten ein lustvoller Fantasieanreger. Meinung: In der Inhaltsangabe werden diese acht Kurzgeschichten als "lustvoller Fantasieanreger" beschrieben. Dem kann ich im Großen und Ganzen zustimmen. Jede von ihnen hat ihren eigenen Charme und eigenen Stil. Zwar kommen einige etwas schnellledig daher, aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch.

ChrissidieBüchereule 26.08.2019 

In diesem Buch erfahren wir viel über verschiedene Frauen und können uns alles genau vorstellen. Der Autorin ist es gelungen das es eine verschiedene Sammlung an Geschichten sind, wir lernen mehrere Frauen kennen, ihre Vorlieben und ihre Neigungen. Aber die Geschichten an sich sind so unterschiedlich. Aber alle haben etwas gemeinsam sie sind prickelnd erotisch und spannend zu lesen. Wie es immer so ist bei mehreren Geschichten gefällt einem eine mehr, bei der anderen wünscht man sich sie geht länger, so ging es mir hier. Aber alle Geschichten hatten ihren eigenen Charme, es war einfach schön alle zu lesen und einzutauchen in die verschiedenen Welten und Bedürfnisse. Es ist für Leser die sich selber entdecken wollen , vielleicht auch mehr über verschiedene Themen in dem Bereich erfahren ist dieses Buch perfekt , durch denn locker leichten Schreibstill, wird man bezaubert. Kann es nur für Zwischendurch empfehlen.

Gisela Wörsdörfer 25.08.2019 

Sex Gier Bele Random Hier handelt es sich um ein Buch mit 8 erotischen Geschichten auf 200 Seiten. Die Storys haben eine angenehme Länge für Kurzgeschichten. Jede einzelne Geschichte hst ihren eigenen Stil, abwechslungsreich aber jede für sich absolut prickelnd. Mir hat gefallen, daß die Storys nicht nur um Sex gingen, sondern auch ne Handlung drum herum hatten. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht. Danke an den Blue panther books Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 5, Sterne

Lars H. 23.08.2019 

Im Buch werden 8 Geschichten auf 190 Seiten sehr lustvoll beschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig manchmal gehen mir die Geschichten einfach zu schnell. Da ist zum einen die verklemmte Hannah die als Verkäuferin arbeitet, die sexgierige Tessa oder die unscheinbare Rachel. Eines haben alle Frauen gemeinsam: Sie wollen ihre Gier nach Sex stillen ihr verlangen nach Lust, Sex und Liebe. Die Autorin zieht alle Register, was dem Leser viel Spaß bereitet. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zum Buch. Mit dem Buch gibt es auch noch einen Gutschein für eine exklusive Geschichte Mein Fazit: 4 Sterne

dreamlady66 22.08.2019 

Inhalt, übernommen) Die Hauptfiguren in diesen acht Geschichten könnten unterschiedlicher kaum sein Da ist zum einen die verklemmte Verkäuferin Hannah, dort die sexgierige Tessa oder die männerfeindliche Penelope, auch die unbefriedigte Königin und zu guter Letzt die unscheinbare Rachel, die einer bizarren Leidenschaft frönt. Doch eins haben alle Frauen gemeinsam: Sie wollen ihre SexGier stillen, ihr Verlangen nach Lust, Liebe und Sex. Die Geschichten sind detailliert und einfühlsam erzählt. Mal stecken sie voller Sinnlichkeit, mal sind sie angefüllt von animalischem Sex auf jeden Fall sind die Geschichten ein lustvoller Fantasieanreger. Zur Autorin: Bele Random, Jahrgang 1978, wohnhaft in London, über sich: »Ich liebe sinnliche Erotik, animalischen Sex und das Schreiben. Deshalb ist es mir eine große Freude, die Leserinnen und Leser an meinen Erfahrungen und meiner Fantasie teilhaben zu lassen. Ich möchte die Menschen mit meinen Geschichten nicht nur gut unterhalten, sondern sie inspirieren, ihnen Lust machen auf die schönste Sache der Welt und ihnen vielleicht sogar Mut machen, ihre sexuellen Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen.« Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Die Autorin Bele Random hat acht erotische Kurzgeschichten als Taschenbuch von unterschiedlichen Protagonistinnen geschrieben. Jede Geschichte für sich weckt die Neugierde des Lesers und lockt ihn schnell zur nächsten Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die einzelnen Plots sind zwar kurz gehalten, aber trotzdem spannend und bildlich dargestellt. Alle acht erotischen Kurzgeschichten haben mir durchweg gut gefallen, heiss, lasziv, lüsternd - so dass ich hierfür gerne 5* vergebe. Danke an bpb für dieses Rezensionsexemplar!

Stefanie F. 22.08.2019 

Hat mir sehr gut gefallen, schön abwechslungsreich Wie versprochen sind die Geschichten sehr abwechslungsreich. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, am Ende einer Geschichte wollte ich immer direkt mit der nächsten anfangen. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch :-) Ich finde es toll, dass die Geschichten das Kopfkino anregen. Bei manchen geht es auch nicht anders, denn es kommt ein wirklich abruptes Ende. Wie dem auch sei, das Buch hat sich seine fünf Sterne verdient. Ich mag es sehr.

Denise V. 22.08.2019 

Acht erotische Kurzgeschichte für auch mal zwischendurch Warum nur 4 Sterne? Als erstes das cover gefällt mir gar nicht (aber das ist Geschmackssache) und dann endeten mir erotischen Kurzgeschichten manchmal zu abrupt. Zu dem positivem. Die Geschichten sind toll. Alle protas sind unterschiedlich und doch haben sie was gemeinsam. Und beim lesen findet man was von sich wieder. (Was? Müsst ihr selber raus finden). Die Storys sind sehr gut geschrieben und regen die Lust schon sehr an

Yvonne 11.08.2019 

Sexgier, erotische Geschichten, von Bele Random Hier wurden mir Sexgeschichten unterschiedlichster Art, auf erotische Weise in einem flüssigen Schreibstil ganz nahe gebracht. Dabei knistert und prickelt es gewaltig. Die einzelnen Geschichten sind alle anregend und sehr Fantasie auslösend geschrieben. Jede macht ungeheuer Lust auf die nächste und so glitt ich förmlich durch die Seiten und war viel zu schnell am Ende angekommen. Dieses Buch hat mich bestens unterhalten und dabei lustvolle Anregungen geliefert. Wer auf der Suche nach stimulierenden Inspirationen ist, der liest hier genau richtig. Von mir bekommt dieses Buch 5 heiße Sterne von 5 und eine unbedingte Leseempfehlung.

Asinus E. 08.08.2019 

Es lebe der Unterschied Acht Geschichten von Frauen, die jede ihre eigene Sicht auf Sex, Liebe und die dafür geeigneten Partner bzw. Opfer haben. Eigentlich sind es nur sieben Stories, denn Blindes Verlangen und Verbotenes Verlangen gehören zusammen, das eine Verlangen als Fortsetzung des anderen Verlangens. Und ausgerechnet diese Figur Deanna hat es mir am meisten angetan, und ich frage mich (und natürlich die Autorin), warum Deannas Geschichte nicht ein eigenes Buch verdient hatte. Den Inhalt dieser einfühlsam erzählten Liebesgeschichte will ich nicht vorwegnehmen, nur soviel: Dieses Santorium da oben in Yorkshire an der englischen Nordseeküste , ein kleiner Mannscher Zauberberg, hat mich als Leser echt in seinen Bann gezogen. Doch leider musste ich es schon nach viel zu wenigen Buchseiten wieder verlassen. Die Frauengestalten in den anderen Geschichten sind natürlich Geschmacksache, die eine mag man mehr, die andere weniger. Katharinas Begegnung mit dem Frauenversteher ist amüsant, während Rachels skurille Sammelleidenschaft einem schon einen Schauer über den, ähhh, Rücken jagen konnte. Alles in allem lesenswerte Stories. Manche werden leider allzu schnell beendet und müssen dann im Kopfkino in eigener Regie weiterlaufen.

Starlight 07.08.2019 

Das Buch "Sexgier" von Bele Random hat mir sehr gut gefallen. Das Taschenbuch beinhaltet 8 Kurzgeschichten verteilt auf 192 Seiten. Die Geschichten sind sehr Abwechslungsreich und alle recht kurz gehalten. Trotzdem macht jede Geschichte neugierig auf die nächste und ließen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Man kann sich die Szenen und Protagonisten gut vorstellen, was die Geschichten noch lebendiger wirken lässt.

Mandy Kanzler 07.08.2019 

super kurzgeschichten Ein Buch mit 8 Geschichten und einer Internet Story also 9 heiße storys für zwischendurch von gefühlvoll bis wild ist alles dabei ein tolles Buch für die Fantasie.

CoMa 05.08.2019 

In diesem Buch sind acht erotische Kurzgeschichten enthalten. So verschieden die jeweiligen Protagonistinnen auch sind, dreht es sich immer um eines: Die Gier nach Sex stillen. Das Buch hat mir prima gefallen. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen und die Beschreibungen der jeweiligen Szenen waren detailliert und bildhaft. Ich konnte mir somit alles sehr gut vorstellen. Sehr gut gefallen haben mir die Abwechslung und die Vielseitigkeit in den Storys. Jede war anders und auch die Protagonistinnen waren alle unterschiedlich. Dadurch war ich jedes Mal aufs Neue gespannt, welche Geschichte mich als nächstes erwartet. Auch wenn nicht alle absolut meinen Geschmack getroffen haben, gefielen sie mir dennoch sehr gut. Die erotischen Szenen waren ansprechend und anschaulich dargestellt und machten definitiv Lust auf mehr. Was ich an erotischen Kurzgeschichten so mag, ist, dass ich immer mal schnell eine lesen kann, auch wenn die Zeit knapp ist. Eine sinnliche Sammlung erotischer Kurzgeschichten, die mir sehr gut gefallen hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Tina B. 05.08.2019 

Dies war mein zweites Buch von Bele Random und auch diesmal wurde ich wieder überrascht. Diese acht Stories sind ganz anders und auch innerhalb des Buches meist sehr unterschiedlich. Das gefiel mir sehr. Besonders gelungen fand ich die fünfte Geschichte, da mir Deanna als Protagonistin sehr gefiel. Deshalb hat es mich auch besonders gefreut, dass sie in zwei Stories "zu Wort" kommt. Ich hatte eine tolle Lesezeit und kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen.

Jess 04.08.2019 

Wieder eine tolle Sammlung erotischer Geschichten die mich wirklich glücklich gemacht haben. Denn will ich Erotik, Prickeln und das Ganze in verpackt in kurzen Geschichten, greife ich zu den Büchern aus dem BluePantherBooks Verlag.   Flüssig, leicht und schnell erzählt werden uns 8 Geschichten von sympathischen Frauen die nur eins wollen - ihre Leidenschaft ausleben und das auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen.  Kurz und knapp bekommen wir das was wir wollen und können alle Storys auch durcheinander lesen. Es gibt keine feste Reihenfolge und jede Geschichte kann dann genossen werden wenn man Lust danach verspürt. Ich persönlich mag diese Kurzgeschichten genau Deshalb besonders gerne - denn so kann auch mal zwischendurch schnell eine prickelnde Story gelesen werden, ohne dass man viel Zeit dafür braucht oder sich erst in das Grundgerüst einlesen muss.  Was ich jedoch immer wieder feststellen muss, ist das viele dieser Geschichten abrupt enden und sich die Autoren und Autorinnen oft nicht die Zeit für einen schönen Abschluss nehmen. Einen ausgiebigen Einstieg gibt es dagegen oft genug und daher würde ich mir wünschen wenn es auch dementsprechen "mehr" Ende geben würde.   Alles in allem jedoch wieder eine schöne Sammlung erotischer Geschichten die mich überzeugt hat. 

Fohlenfan22 30.07.2019 

Geschmackssache meins wars nicht so ganz Auf fast 200 Seiten findet sich hier eine Sammlung unterschiedlichster, eigenständiger erotischer Geschichten. Was mir gut gefallen hat: Gute Länge der Geschichten Leicht und flüssig zu lesen Sehr gut korrigiert, wenig Fehler Angenehmer Schreibstil, nicht zu vulgär Was mir weniger gut gefallen hat, bzw. was man mögen muss: Etwas weniger Erotik als ich erwartet habe Das Ende der Geschichten ist jeweils sehr knapp gehalten, hier hätte es für mich ruhig noch etwas mehr ausgeführt werden können Der Hintergrund der Geschichten ist für einen erotischen Sammelband etwas zu ernst. Fazit: Für meinen Geschmack waren die Geschichten teilweise etwas zu wenig erotisch aufgeladen und hätten am Ende jeweils eine umfangreichere Abrundung gebrauchen können. Daher 3 Sterne.

Booklovers 23.07.2019 

Kritik Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom BluePanther Books Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank erstmal an den Verlag. Das Buch beinhaltet 8 erotische Geschichten mit den unterschiedlichsten Charakteren. Der Schreibstil lässt sich flüssig hintereinander weg lesen. Das Cover passt gut zum Inhalt und ich würde das Buch Lesern ab 16 Jahren empfehlen. Im insgesamten hat das Buch mich angesprochen, wobei nicht alle Geschichten mein Fall waren. Die Geschichten lassen sich unabhäng voneinander lesen, also muss man das Buch nicht an einem Stück lesen. Fazit Das Buch erhält 4 Sterne, teilweise enden die Story zu abrupt, ein oder zwei Sätze zum Abschluss wären schön gewesen.

Kerstin N. 19.07.2019 

Die erotischen Kurzgeschichten von Bele Random haben mit gut gefallen. Natürlich haben alle einen erotischen Anspruch, aber es gibt unterschiedliche Ausgangssituationen. Da ist die Frau, die einfach ein Date ausmacht, um Sex zu haben. Die Künstlering, welche das beste Stück des Mannes in Szene setzt und auch mehr. Und auch ein Märchen ist dabei. Die Abwechlung hat mir gut gefallen. Die Geschichten sind unterhaltsam und ansprechend. Die Beschreibungen anregend, lustig und auch mal neugierig-lernend. Angenehm zwischendurch zu lesen.

Geli Sondermann 18.07.2019 

Hier meine Rezi ..zu den gelesenen Kurzgeschichten...von Belle Random...aus dem... Blue Panther Books Verlag. In diesem Roman...sind 8 wunderschöne Kurzgeschichten vereint...die ich heute...hintereinander weg gelesen habe. Total untetschiedluche Geschichten...aber das macht das Lesevergnügen aus. Lauter Frauren...die eins gemeinsam haben. Ihre Sexgier stillen...das Verlangen nach Lust...Liebe ..und Sex. Da gibt es...die verklemmte Verkäuferin Hannah...die sich...von einer Kollegin...Nachhilfeunterricht geben lässt. Die männerfeindliche Penelope...wird sie ihr denken ändern können? Die unbefriedigte Königin...die sich auf eine Suche...nach Befriedigung begibt. Dann gibt es da...auch noch Rachel...die eine bizarre Leidrnschaft frönt. Lasst euch entführen...in das Reich von sinnlicher Erotik...hemmungslosem Sex...lesbischer Liebe und erotischen Verlangen. Wunderschön geschrieben...sogar mit Herz - Schmerz...müsst ihr unbedingt lesen...

Aloegirl 11.07.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Tessa hatte ein Zweithandy das gerade klingelte. Sie hatte Robert ihre Karte gegeben und er rief sie gerade an. Am Zweithandy nannte sie sich Tabea. Sie suchte keine Beziehung sondern wollte nur das Eine. Sie verabredeten sich noch für heute Abend. Sie merkte, dass es sein erstes Mal war das er eine fremde Frau anrief. Robert hatte einen Rucksack mit Bier und Wein sowie einer Decke. Sie tranken Bier lagen auf der Decke, sie zogen sich aus und erkundeten sich. Die nächsten Wochen trafen sie sich immer wieder. Sie hatte Phantasien und manche schreckte das ab. Sie wollte diese mit Robert ausleben. Wenn ihr Wissen wollt wie es weitergeht, bitte selber lesen möchte nicht alles verraten. Dies war eine Geschichte von vielen. Die Geschichten haben mir alle sehr gut gefallen. Man kann ja das eine oder andere ja in sein Leben einbauen. Tolles Buch.

BookLoft-Two for Books 08.07.2019 

Dieses Buch ist wieder mit Kurzgeschichten bestückt. Wie schon beim ersten Buch überzeugt die Autorin mit klarer Linie und vielseitigkeit in den Geschichten. Doch ich hab leider auch was zu meckern. Ich finde in manchen Geschichten den abschluss der Geschichte zu aprubt. Es ist als möchte die Autorin einfach schnell die Geschichte abschließen, ohne richtiges Ende. Natürlich ist der Sex zu der Stelle gelaufen aber ich finde trotzdem es fehlt was. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu verwöhnt von den anderen Geschichten aus dem Verlag. Ich weiß ja das es Kurzgeschichten sind und es sich um den Sex der Protagonisten dreht. Doch 2 oder 3 sätze mehr hätten einer manchen Geschichte nicht wehgetan finde ich. Sonst aber ist die Autorin wie gewohnt Textsicher und hat ihren flüssig Schreibstil auch in diesem Buch klar gesetzt. Die Geschichten sind in einer schönen länge und es macht trotz allem viel Spaß sie zu Lesen. Man kann aber super zwischen den Geschichten auch mal eine Pause machen, jede Geschichte ist für sich und das Buch kann man dann auch mal zwischendurch lesen. Einfach mal 1 Geschichte, Buch und danach wieder 1 Geschichte. Das ist hier wirklich kein Problem. Macht sogar richtig Spaß. Mir hat das buch wirklich gut gefallen. Jede Geschichte hat sein Thema, andere Protagonisten und interessante Vorlieben.

Winterlandschaft 06.07.2019 

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei jeweils aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man einen kleinen Einblick in ihre Gedanken bekommt. Die Charaktere sind vollkommen unterschiedlich, doch eines haben sie gemeinsam, sie suchen nach dem Einen. Durch die Kürze der einzelnen Geschichten konnte ich mich allerdings nicht großartig mit den Hauptfiguren anfreunden, was bei Kurzgeschichten allerdings auch nicht notwendig ist. Die acht Kurzgeschichten beschreiben verschiedene Szenarien, in denen die Lust der jeweiligen Frau ausgelebt wird. Dabei sind die erotischen Szenen in ungekürzter Fassung beschrieben. Ich muss jedoch sagen, dass die Geschichten mir persönlich nicht so zugesagt haben. Fazit: Acht erotische Kurzgeschichten, in denen die Lust im Vordergrund steht. Leider waren diese insgesamt nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber das ist wiederum auch immer Ansichtssache bzw. Geschmackssache. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Antonia 03.07.2019 

Ein erotisches Werk aus dem Hause Blue Panther. Wie immer sehr anregend und detailliert geschrieben. Dieses Werk ist eine Zusammenstellung mehrerer Geschichten und kein Komplettwerk. Ich habe es dennoch sehr gern gelesen und freue mich auf mehr.

Steffi G. 03.07.2019 

Ich finde das Buch originell und besonders. Die Geschichten gestalten sich abwechslungsreich, interessant und spannend. Die Figuren sind fesselnd und haben Tiefe. Mir gefällt auch der Schreibstil und das Cover. Hier ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei und durch die Kürze, kann man das Buch auch zur Hand nehmen, wenn man mal nicht viel Zeit hat. Empfehlenswert!

Erika S. 02.07.2019 

Gute durchgemischte Kurzgeschichtensammlung. Die ersten beiden konnten mich nicht ganz überzeugen aber die anderen Geschichten haben mich gut unterhalten. Besonders in Erinnerung werden mir: „Der Macho und der Frauenversteher“ und „Königin der Lust“ bleiben.

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