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Nimm mich jetzt | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Liebhaber erotischer Geschichten mit außergewöhnlichen sexuellen Begebenheiten sind hier genau an der richtigen Adresse. Seien Sie dabei, wenn zwei Freundinnen ihren Partnern das Geschenk des Deep Throating zukommen lassen. Erleben Sie, wie eine Angestellte und ihr Chef von einer eifersüchtigen Kollegin mit Sex »gefoltert« werden. Und haben Sie schon mal von einem Parfüm aus Liebessäften gehört?

Nimm mich jetzt | Erotische Geschichten

von Xenia Marcici

Die Tür war offen und er sortierte gerade die verschiedenen Druckerpatronen in die entsprechenden Fächer. Ich trat in den Raum ein und stupste die Tür so an, dass sie zwar nicht zuging, aber angelehnt war. Als er bemerkte, dass jemand ins Zimmer gekommen war, drehte er seinen Kopf und sagte: »Na, welche Farbe soll es denn sein, da kann ich mir das Einsortieren sparen.« Oh, in dem Moment traf mich eine unsichtbare Keule und ich spürte die Last, die es erschwerte, die richtigen Worte herauszubringen. Da ich nicht gleich antwortete, sagte er in seiner typisch angenehmen Art: »Ich erzähle es nicht weiter, dass Sie farbenblind sind«, und zwinkerte mir lächelnd zu. »Entweder Sie bringen mir die leeren Patronen vorbei oder ich besuche Sie mal in Ihrem Zimmer und sehe selber nach.« Nun hatte er mir ein kleines Türchen geöffnet, wo ich ansetzen konnte. Ich schluckte noch einmal, bevor ich sagte: »Ich bin eigentlich nicht wegen der Druckerpatronen hier und ich fände es natürlich auch schön, wenn Sie mich mal in meinem Büro besuchen. Vielleicht könnte ich Sie dann auch mal zu einem Kaffee oder kleinen Essen nach Feierabend einladen.« Jetzt drehte er sich auch mit dem Körper zu mir um und sah mich mit einem ernsten Blick an und musterte mich. Er presste die Lippen aufeinander und bewegte sie hin und her, als ob er aus ihnen die richtige Antwort herauspressen könnte. Er sah mich jetzt etwas traurig an und hatte wohl richtig begriffen, dass ich extra deswegen hier stand, weil ich ernstes Interesse an ihm hatte. Dann sagte er zu mir: »Ich bedanke mich für die Einladung, aber es geht leider nicht. Es ist nichts gegen Sie und Sie sind mir auch sehr sympathisch, aber wie ich schon sagte: Es geht nicht.« Hatte ich ihn zu sehr mit meiner Anfrage überrumpelt? War er doch schon anderweitig gebunden? Überraschte es ihn, dass gerade ich ihn so etwas fragte und nicht die Blonde oder Schwarze aus der Lohnbuchhaltung? Ich konnte in dem Moment keinen klaren Gedanken über eine mögliche Antwort fassen. Ich versuchte, möglichst gefasst die für beide Seiten unangenehme Situation zu meistern und sagte nur beim Verlassen des Zimmers: »War ja nur eine Frage und vielleicht überlegen Sie es sich ja noch, die Einladung bleibt erst einmal so bestehen.« Während ich in mein Zimmer ging, spürte ich, wie die Tränen in mir hervorstiegen. Ich war in dem Moment einfach zu enttäuscht. Als ich in meinem Zimmer spürte, wie ein paar Tränen aus meinen Augen purzelten. »Reiß dich zusammen«, sagte ich mir, aber da ich diesen Moment so oft durchgespielt hatte, konnte ich meinen Gefühlsausbruch nicht kontrollieren. Mit etwas zittrigen Fingern holte ich aus meiner Handtasche ein angerissenes Päckchen Taschentücher. Ich konnte mich nicht auf meinen Platz setzen, denn so hätte jemand, der reinkommt, mir direkt in meine verquollenen Augen gesehen. So stellte ich mich an die Seite und machte die Tür mit dem Spiegel in der Innentür auf und war jedenfalls etwas gewappnet, wenn jemand unverhofft hereinkommen sollte. Ich versuchte nun, mir die Tränen aus den Augenwinkeln zu streichen, aber da der Anblick meines eigenen Gesichtes alles noch verschlimmerte, war das erste Tuch bald durchnässt. Ich öffnete die Tür und lugte auf den Flur. Da keiner zu sehen war, ging ich Richtung Toilette. Da kam er um die Ecke aus dem Materiallager gebogen und sah mich. Ich hielt eine Hand an die Stirn, damit ich meine Augen halbwegs verdecken konnte. Fast zeitgleich hatte ich die Toilettentür erreicht und war froh, als ich die Tür hinter mir einrasten hörte. Ich steuerte gleich auf die hinterste Box zu und schloss mich ein. Ich setzte mich auf den heruntergeklappten Deckel. Komisch, als ich jetzt sicher war, versiegte auf einmal mein Tränenstrom. Ich blieb aber sitzen, um mich zu beruhigen und mein geschwollenes und gerötetes Gesicht zur Ruhe kommen zu lassen. Da musste ich sogar schmunzeln, weil ich an meinen Geografielehrer denken musste. Der hatte uns Mädchen immer auf dem Kieker und wenn eine wieder mal an der Weltkarte Amerika mit Asien verwechselte, dann lästerte er so lange, bis die Tränen bei derjenigen flossen und seine Standardbemerkung war dann: »Ja, heul richtig, da brauchst du nicht so oft Pipi zu gehen.« Bei den Jungs war er mit so etwas natürlich der Held. Ich musste jetzt in dem Moment ja auch nicht, nur, dass der Grund, dass ich meine Tränen vergossen hatte, ein ganz anderer war als damals im Unterricht. Nach ein paar Minuten dachte ich: Na los, jetzt kannst du wieder gehen, und stand auf, da ging die Tür auf und ich hörte Stimmen. Nun verharrte ich ganz ruhig, denn ich wollte ja eigentlich erst noch einmal in den Spiegel sehen und mich etwas zurecht machen, dass man mir auch ja nichts mehr ansehen konnte. Auf einmal war ich voll konzentriert, denn an den Stimmen hörte ich, dass es die beiden Kolleginnen aus der Lohnbuchhaltung waren. Sie gingen zum Glück in die freien vorderen Kabinen und bemerkten nicht, dass sie nicht alleine waren. Als reine Vorsichtsmaßnahme setzte ich mich leise auf den Deckel und zog die Beine hoch und an mich heran. Ich war mir ja sicher, dass sie sich sicher fühlten, alleine zu sein, aber ich wollte ganz sichergehen, dass ein Kontrollblick unter die komplette Reihe mich mit meinen Füßen und Schuhen nicht verraten würde. Jetzt bekam ich mit, dass sie sich über ihn unterhielten. »Ja«, sagte die eine, »ich bin mal gespannt, wer nun unsere Wette gewinnt.«
»Ich, hoffe ich«, sagte anscheinend die Blonde, »hast du mal seinen Schwanz in der eng anliegenden Hose gesehen? Ich würde ihn gerne mal so scharf machen, dass ich in der Enge der Hose sehe, wie er sich regt.«
»Ach«, sagte die andere, während man fast gleichzeitig bei beiden es deutlich plätschern hörte. »Warum wollen wir unsere Wette nicht einfach etwas erweitern?«
»Na was schlägst du denn vor?«
»Wir brauchen doch nicht wetten, wer es als Erste schafft, ihn zu vernaschen, sondern setzen uns einen Termin und wenn wir es bis dahin beide schaffen, dann hat zwar keine von uns beiden die Wette gewonnen, aber wir können uns dann über alle Einzelheiten austauschen, was er so alles mit jeder angestellt hat.« Sie hatte es kaum ausgesprochen, da fingen alle beide über die aus ihrer Sicht coole Idee an, zu kichern. Nun rauschten fast gleichzeitig das Wasser der Spülung und die Türen klappten. Sie standen jetzt beide am Waschbecken und die eine meinte: »Also gut, ich bin mit der Änderung der Wette einverstanden. Entweder eine verliert oder wir haben zusammen einen lustigen Abend, wo wir alle Einzelheiten austauschen.« Wieder hörte ich Gekichere und dann, wie sie sich, zur Besiegelung ihrer neuen Abmachung, die Hände abklatschten. Ich ging dann ins Büro und zum Glück hatte ich so viele Telefonate, dass ich erst auf dem Heimweg darüber, was ich in der Toilette gehört hatte, nachdenken konnte. Diese beiden Mistluder. Machten sie sich doch echt einen Spaß draus und keine von beiden hatte im Ansatz ernsthafte Absichten. Na ja, Frauen waren manchmal eben noch schlimmer und skrupelloser als Männer, zumindest manche. Wie beim Glücksrad tauchten jetzt im Wechsel immer wieder die gleichen Fragen in meinem Kopf auf. War er so ein Typ, der so etwas mitmachte? War er auch nur auf die schnelle Nummer aus? Konnte er ihrem Charme denn überhaupt widerstehen? Was war, wenn er sich ernsthaft in eine verliebt hatte und er irgendwann danach feststellte, dass sie ihn nur verarscht hatte? Würde er sich wirklich von beiden innerhalb von vier Wochen rumkriegen lassen, denn das war der Zeitraum der Wette der beiden. Wenn ja, könnte ich eigentlich froh sein, das Gespräch mitbekommen zu haben, denn mit einem solchen Mann könnte man sich nie sicher sein, dass er einem schnellen Seitensprung nicht abgeneigt war. Wenn er es aber bemerkte, dass bei beiden kein Gefühl dahintersteckte, dann hätte ich ihn richtig eingeschätzt und was dann? Dann stoppte das Rad der sich abwechselnden Fragen. Mit der nächsten Frage beschäftigte ich mich auf einmal länger. Sollte ich ihn warnen? Zum einen würde er sicher die Warnung zunächst in den Wind schlagen. Er wusste ja von meinem Interesse an ihm und würde das bestimmt als Akt der Eifersucht, Neid oder Rache ansehen. Also würde eine direkte Warnung wahrscheinlich nicht funktionieren. Wahrscheinlich würde er danach erkennen, dass ich recht gehabt hätte, aber ob das dann eine gute Basis für eine neue Beziehung mit ihm wäre, war zumindest äußerst fraglich. Am besten, ich ließ alles so laufen, wie es kommen würde, denn, wenn er von mir nichts wollte, dann konnte es mir ja eigentlich auch egal sein, mit wem er wie oft rummachte. Dennoch war ich von der ganzen Sache sehr aufgewühlt. Keine Ahnung, wie andere reagierten, was sie machten. Ich hatte unglaubliche Lust bekommen, diesmal nicht bis zum Abend zu warten, sondern gleich meine beiden derzeit besten Freunde aus der Nachttischschublade zu holen. Ich hatte auch keinen Appetit, sondern ging duschen und dann machte ich es mir gleich nackt im Wohnzimmer bequem. Komisch, das hatte ich noch nie so getan, aber es war wohl eine Art Ablenkungsprogramm, was sich da mein Gehirn ausgedacht hatte. Ich lehnte mich an und öffnete meine Beine. Ich nahm mir etwas Öl und begann, meine Brüste zu massieren. Dann wanderte ich über meinen Bauch direkt zu meinen Schamlippen. Während ich sie mit geübten Fingern durchstrich, fiel mein Blick auf den Dildo und den Vibrator, die auf dem Tisch lagen. Heute probierte ich es, denn ich hatte den Gedanken daran schon mehrfach gehabt, aber mich doch noch nie richtig getraut. Langsam spürte ich, wie gut das Massieren wirkte und griff zum Dildo. Ich nahm ihn zunächst in den Mund und umschloss ihn mit meinen Lippen und bewegte ihn immer hin und her. Fast drei Jahre hast du das jetzt nicht mehr mit einem richtigen aus Fleisch und Blut gemacht. Vor allem Blut, denn es war schön, das Pulsieren im Penis zu spüren. Er war so schön weich und hart zugleich. Und man hatte es in der Hand, hihi, nein, im Mund, ihn zu quälen und ihn wahnsinnig auf dich zu machen.
...
»Wir haben doch genügend Druckmittel und das wissen sie auch. Ich denke, es wäre gut, mit ihnen zu reden, aber wir müssen ihnen das Gefühl geben, dass wir alles auf sich beruhen lassen. Man könnte es als dauerhaften Waffenstillstand bezeichnen. Weißt du, es ist vielleicht besser, wenn ich als Frau mit beiden rede.« Er stand da und überlegte. Ich wollte seine restlichen Zweifel beseitigen, indem ich ergänzte: »Ich glaube, dass sie sowieso nicht gut auf uns zu sprechen sind, aber mit mir reden sie vielleicht noch eher als mit dir.« Ohne erst mal etwas zu erwidern, begann er, zu nicken und sagte dann: »Gut, dann machen wir es so.«
Er spannte jetzt den Bogen zu dem Fass Bier.
»Wann kommt denn dein Bruder das Fass abholen und habt ihr auch eine Zapfanlage? Wann geht denn das Skat spielen abends los?«
»Du, da haben wir noch gar nicht drüber gesprochen, aber erst essen wir alle zusammen Abendbrot und danach geht es los mit Spielen. Aber wenn du gegen 18:00 Uhr kommst, verpasst du nichts.« Am Nachmittag gab ich mir einen Ruck und ging in Richtung Lohnbüro. Ich klopfte an und öffnete die Tür. Ihre Gesichter besaßen eine Mischung aus Hass und Neugier, was eine ganz komische Kombi erzeugte. Ich schloss die Tür und begann, mit beiden zu reden. Als ich etwa zehn Minuten später den Raum verließ und die Tür schloss, blieb ich erst einmal kurz stehen. Was war denn das eben gewesen? Also mit dieser Wendung hatte ich nicht gerechnet. Ich fand ihren Vorschlag unglaublich, aber warum war ich nur darauf eingegangen? Ich überlegte, ob sie mich überrumpelt hatten, kam aber zu dem Schluss, dass ich ihren Vorschlag noch etwas abmildern konnte. Oh je, wie würde er reagieren, wenn ich ihm dieses Friedensangebot unterbreitete?
Ich kam aber vor unserem Skatabend nicht mehr dazu, mit ihm zu sprechen. Am Abend stand ich vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Ich wollte mich natürlich schlicht anziehen, aber ihn auch etwas reizen. Nach einer Weile hatte ich alles zusammen. Flache Stoffschuhe. Eine ganz normale helle Jeans, einen Gürtel mit kleinen schwarz-weißen Karos, und ein schwarzes Oberteil. Dieses war oben geschlossen mit langen Ärmeln, hatte aber einen Ausschnitt am Rücken wie eine ovale Form, so ähnlich wie das Auge bei Herr der Ringe. Dann kam der Abend und ich war schon ein wenig aufgeregt. Zum einen, wie ihn meine Familie aufnehmen würde und auch so, weil ich froh war, dass er einfach da war. Ich führte ihn in unseren Partyraum und in dem Moment war er wohl mehr vom Ambiente beeindruckt als von mir. Ja gut, ich war es ja gewohnt. Der Raum war ganz auf alt gehalten, hatte eine niedrige Decke, ein altes Holzparkett. An den Wänden hingen alte Räder und Utensilien von meinem Opa aus dessen Zeit als Bauer. Ich war froh, dass er gleich von allen freundlich aufgenommen wurde. Ich hatte mir dies immer so gewünscht, dass
der Mensch an meiner Seite mit meinen Freunden sowie mit meiner Familie gut zurecht kommen würde, was ich nicht als schwierig ansah, da sie alle sehr einfach und nicht voreingenommen waren. Bei uns war erst mal jeder herzlich willkommen und ich war sehr froh darüber, dass er sich so nahtlos mit allen verstand. Nachdem die Begrüßungszeremonie überstanden war, wurde das Fass Bier angestochen und, typisch Männer, freuten sie sich über jeden Tropfen, der aus dem Zapfhahn kam wie ein kleines Kind. Plötzlich erhielt ich eine Nachricht. Mein Handy lag auf dem Oberschenkel und was ich las, ließ mein Herz höher hüpfen. Sie war von ihm, obwohl er nur etwas seitlich knapp zwei Meter von mir entfernt saß. Du bist wunderschön. Wie du dasitzt, wie sich deine Hände und Finger im Takt deiner Worte bewegen. Der Ausschnitt an deinem Rücken ist einfach nur erregend – mmh. Dieses schöne Braun und man kann sich so schön den Rest deines ganzen Rückens vorstellen. Die Spitzen deiner schwarzen Haare kräuseln sich nach innen. Bei jeder Bewegung deines Kopfes kitzeln dich die Spitzen deiner Haare auf deiner Haut am Rücken. Ich wünschte mir, dass ich deine Haarspitzen mit meinen zehn Fingerkuppen tauschen könnte. In dem Moment, als ich seine Worte gelesen hatte, kam es mir wirklich einen Moment vor, als ob ich am Rücken seine Finger spürte. Ich drehte mich um und er lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Da sagte mein Vater: Also, wenn wir nachher spielen, unterbleiben aber solche Blicke, sonst werdet ihr disqualifiziert. Der Abend war dann noch sehr lustig und er wurde sofort in unsere Skatrunde gut aufgenommen. Als ich mich von ihm verabschiedete, war ich ein wenig beschwipst.
»Du, ich muss dir unbedingt noch erzählen, was ich mit der Lohnbuchhaltung ausgehandelt habe.« Er wusste natürlich sofort, was ich meinte und wurde neugierig. »Aber es ist ein wenig kompliziert und ich weiß nicht, hier so zwischen Tür und Angel.« Ich wusste, dass ich es etwas vor mir herschob, es ihm zu erzählen, denn immerhin war er ja die Hauptperson und musste dem Vorschlag zustimmen. »Warte, ich hole mir schnell meine Jacke und dann gehen wir kurz um die Ecke.« Als ich zurück in meiner Wohnung war, atmete ich erst einmal tief durch. Ich hatte es ihm ziemlich direkt gesagt und er war zunächst sprachlos. Aber dann sah ich, wie er einen inneren Kampf ausfocht. Es war eine Mischung aus Neugier und Skepsis. Ich beugte mich dann zu ihm hoch und küsste ihn. Und dann sagte ich: »Du musst keine Angst haben wegen mir, ich habe doch gesehen, dass die Vorstellung dich reizt.« Zum Abschied sagte ich: »Schlaf erst einmal drüber und dann telefonieren wir morgen früh.«
Als wir am nächsten Morgen telefonierten, wirkte er schon gefasster. Er fragte ganz genau, wie es denn zu diesem Kompromiss gekommen sei und ob wir dann wirklich sicher sein könnten, dass wir Ruhe vor ihnen haben würden. Ich versicherte ihm, dass es ziemlich glaubwürdig gewesen war, wie die beiden reagiert hatten.
»Nun liegt die Entscheidung bei dir.«
»Und wann und wo soll das Ganze stattfinden?«
»Na ich brauche sie nur anrufen und vielleicht ist es besser, je schneller wir das hinter uns bringen. Ja, ich denke, heute Abend wäre es sicher machbar.« Es folgte eine Pause am anderen Ende. Und nach einer Weile sagte er: »Und du liebst mich auch weiter, wenn wir das so machen?«
»Ganz sicher«, versicherte ich ihm.
»Gut«, und es folgte ein langer Seufzer, »dann versuch es für heute Abend.«
Ich hatte beide schnell erreicht und wir verabredeten uns für um 19:00 Uhr. Als die beiden meine Wohnung betraten, hatte ich schon alles zurechtgelegt. Die Blonde fragte: »Wie machen wir es genau?«
»Gut, also wir begrüßen ihn hier und dann gehen wir alle drei ins Schlafzimmer und ziehen uns an. Ich verdunkle das Zimmer so, dass es einigermaßen dunkel ist, er aber noch genügend sieht.«
Dann kam es. Die Begrüßung war kühl. Gut, ich weihte ihn jetzt in den detaillierten Ablauf ein.
»Wir drei gehen jetzt ins andere Zimmer und ziehen einen Ganzkörperanzug an.« Ich war froh, dass ich heute Vormittag im Sexshop auch wirklich drei passende gleiche Exemplare bekommen hatte. Es waren silberfarbene Overalls aus transparentem Glanzmaterial, die nur Öffnungen für die Augen, den Mund und im Schritt hatten.
»Du musst es mit uns allen dreien machen und wir werden dir zuerst abwechselnd einen blasen. Dann legen wir uns hin und du leckst uns alle ausgiebig. Dann knien wir uns hin und du suchst dir nach deiner Wahl aus, in welches du von den sechs Löchern als Erstes reinmöchtest. Aber um die Wette der beiden zu erfüllen, musst du in alle Eingänge wenigsten einmal deinen Lümmel reinschieben. Solltest du schon zu zeitig abspritzen, dann werden wir ihn wieder gefechtsbereit machen, bis alle zufrieden sind.« Ich beobachtete bereits beim Erzählen eine deutliche Veränderung an seiner Hose.
»Gut, alles klar? Es wird von uns da drinnen dann keine reden, denn du sollst ja nicht wissen, wer diejenige ist.« Die Blonde und Schwarze hatten jetzt ihren ernsten Blick gegen ein leichtes Lächeln und glänzende Augen ausgetauscht. Der Gedanke auf das Kommende begann wohl langsam, ihre Hormone in Schwung zu bringen. Er schüttelte nur ständig den Kopf über das Unfassbare, was da gleich passieren sollte. Ich hatte ihm ja angesehen, dass er einem Dreier nicht abgeneigt sein würde. Gut, nun war es ein Vierer, denn ich wollte ihn nicht den beiden Furien überlassen und alles etwas unter Kontrolle halten. Und ich musste mir eingestehen, dass ich die ganze Situation auch unglaublich erregend fand.
»Wenn wir der Meinung sind, dass du es uns ausreichend besorgt hast, geben wir dir ein Zeichen.« Wir gingen nun ins Zimmer und zogen uns um. Dann knieten wir uns hin und ich rief ihn herein. Er kam herein und ich las an seinen Lippen ein gehauchtes WOW. Wir machten alle drei mit unseren silbernen Händen diese Heranziehbewegung. Als er vor uns stand, begannen ihn sechs Hände zu berühren und zu streicheln. Wir zogen seine Hose aus und sein dicker Ständer wippte schon majestätisch und verschwand auch sofort im ersten Mundschlitz. Währenddessen zogen die beiden anderen ihn ganz langsam komplett aus. Dann wechselte er auch in die beiden anderen Münder und man sah ihm an, dass es eine unglaublich süße Qual für ihn war. Wie vereinbart setzten wir uns auf eine lange Couch und öffneten alle drei weit unsere Beine. Und er begann auch noch bei mir. Seine Zunge war so intensiv. Ich spürte seine Lust, immer wieder seine Zunge durch meine Hautfalten zu streichen. Bevor er weiter zur nächsten rutschte, ließ er seine Zunge ganz schnell um meine Perle kreisen. Jede, die er so verwöhnte, konnte ein leises Stöhnen nicht ablegen. Dann knieten wir uns hin und stützten unsere Oberkörper auf der Lehne ab. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, dass er in der Mitte anfing. Aber dann spürte ich auf einmal, wie etwas unverhofft in mich eindrang. Ich warf einen kurzen Blick über die rechte Schulter, aber er stieß immer noch in die neben mir Kniende. Dann sah ich, wie seine Hand zu der rechts griff und jetzt war mir auch bewusst geworden, dass er seine zwei Mittelfinger in mich und die andere bohrte.

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