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Nimm mich | Erotische Geschichten

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Leserinnen und Leser erotischer Geschichten mit frechen Protagonistinnen, die wissen, was sie wollen, sind hier genau an der richtigen Adresse. Erleben Sie eine toughe Mädels-WG, die den Autor erotischer Kurzgeschichten verführt, eine leichtlebige Protagonistin, die an einem Abend gleich drei Sexualpartner in die WG-Zimmer ihrer Mitbewohnerinnen verfrachtet, oder die schüchterne Paula, die in den Genuss ihrer ersten Intimrasur kommt …

Nimm mich | Erotische Geschichten

von Xenia Marcici

Aber ich war ja auch nicht viel besser als die Männer. Oft zog ich durch Bars und suchte mir einfach so einen Typen, der es mir besorgte. Bei den Frauen in meiner WG war ich deshalb nicht sehr angesehen und hatte den Spitznamen Schlampe. Es war mir relativ egal, was sie dachten. Meine Lust an Sex ebbte nie ab. Manchmal dachte ich, ich war krank, so in Richtung Nymphomanin. Aber in der Woche gab es dann auch gar keine Zeit, um auf Männersuche zu gehen. Allerdings machte ich es mir dann eigentlich jeden Tag selber. Es gab viele Stellen, wo mich dann meine Lust überkam. Ja, klar, im Bett war es am angenehmsten und man hatte mehr Ruhe und Zeit. Wenn man es sich selber machte, wusste man am besten, wie man schnell einem Orgasmus entgegensteuerte. Und ich wollte immer einen Orgasmus als Höhepunkt und meistens schaffte ich das auch. Also kam es schon mal vor, dass ich am Wochenende jeden Abend einen anderen Typen abschleppte. Meistens verkrümelte er sich ja bereits in der Nacht, wenn wir beide unseren Spaß und ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt hatte. Manche spritzten aber so schnell ab und hatten dann keine Lust auf ein zweites Mal, dass ich oftmals auf der Strecke blieb. Entweder gingen sie gleich oder pennten doch wirklich auch noch ein. Einmal hatte ich noch so eine Lust, dass ich es mir mit dem Dildo zu Ende machte, während er neben mir schnarchte. Natürlich gab es auch standhafte Männer, deren Luststab so oft und lange stand, dass es dann schon manchmal hell wurde, ehe die völlige Erschöpfung von einem Besitz ergriff. Wenn ich eine so befriedigende Nacht hinter mir hatte, kamen tatsächlich Gedanken auf, es mit dem Typen auf länger zu probieren. Nach zwei kurzen Versuchen gab ich das aber wieder auf. Sie waren als gute Ficker bekannt und wussten dies auch und hatten deshalb ständig andere Frauen. Das störte mich dann schon, wenn wir verabredet waren und ich herausbekam, dass er eine andere vorgezogen hatte.
Aber die Mehrzahl meiner Soforttreffen war nur auf ihre schnelle Befriedigung aus und das frustrierte mich dann schon manchmal ganz schön. Manchmal dachte ich, dass ich nicht normal war mit meiner ständigen Lust in mir, in meinem Schoß einen dicken Schwanz zu spüren, aber irgendwann war mir das dann egal. So konnte ich mich noch genau an jenen Freitag vor Ostern erinnern, den ich wohl nie vergessen werde. Ich war froh, die Woche geschafft zu haben und machte mich wie immer fertig. Ein kurzer, grauer Rock und eine passende rote Bluse und schwarze Stöckelschuhe, die genügend Einblicke zeigen sollten und heute ausreichten, um ein interessantes Männchen anzulocken. In meinem Viertel gab es gleich mehrere Bars und auch zwei Nachtclubs und so riss die riesige Auswahl nie ab. Als ich die Haustür hinter mir zuklappte, stieg in mir ein Hochgefühl auf, dass ich schlecht beschreiben konnte. Es war wie ein Spiel. Schaffte man es, genügend Reize und auch richtig dosiert zu setzen, dann fühlte ich mich wie ein Sieger, wenn wieder einmal ein Mann angebissen hatte, der sofort Sex wollte. Viele meiner Freundinnen sagten, sie könnten das nicht, sondern sie brauchten einen Mann, mit dem sie eingespielt wären, und nur wenn sie eingespielt wären, erfüllten Sex hätten. Ich glaube, weil ich anders war, gaben sie mir auch den Spitznamen Schlampe. So wollten sie den Ausdruck etwas verharmlosen, denn ich wusste, wenn ich nicht dabei war, war ich für sie einfach nur eine Schlampe. Auch an diesem Abend fand ich leichte Beute. Es waren zwei Männer, die zwei Tische weiter saßen und als ich mich entschieden hatte, nahm ich einen ins Visier. Er war mittelgroß, schlank und hatte kurze Haare und einen Dreitagebart. Zunächst sah ich ihn nur wie zufällig an, wenn ich an meinem Glas nippte. Ich stellte mir das leichte Kratzen an meinen Schenkeln vor, wenn er mich lecken würde. In dem Moment sah ich ihn länger an. Das war der Moment, wo er spüren sollte, dass ich an ihm interessiert war. Der Blickkontakt wurde länger und länger. Ich nahm mein Glas und als ich zum Trinken ansetzte, sah ich ihn wieder an und lächelte. Ich musste innerlich schmunzeln, denn dass ich gerade darüber nachdachte, ob er mich beim ersten Mal mit der Zunge an meinen Schamlippen und meiner Perle verwöhnen würde oder nicht, war für mich schon erregend.
Aber es könnte auch Probleme geben. Wenn zwei Kumpels zusammen weggingen, stellte es sich oftmals problematisch heraus, sofort mit einem abzuziehen. Zum einen wollte der eine den anderen nicht alleine lassen, obwohl er eigentlich gerne gewollt hätte. Manche waren erst mutig und hatten die große Klappe und als es wirklich ernst wurde, kniffen sie regelrecht. Na ja, sicher gab es auch die ganz Schüchternen und die ganz Süßen, die sich dann als schwul herausstellten. Nur einmal hatte ich zwei Männer, die schlugen gleich von sich aus vor, alle beide mitzukommen. Damals war ich noch nicht so erfahren und dann hatte ich doch etwas Bammel, dass meine Mitbewohnerinnen mitbekommen würden, dass ich gleich mit zwei Männern im Zimmer verschwand. Und bis dahin hatte ich das auch noch nie gemacht. So war ich es, die damals gekniffen hatte. Nun, da mein Dreitagebart angebissen hatte, kam die spannende Phase der Annäherung. Am leichtesten war es, den ersten Kontakt herzustellen, wenn sie mich zum Tanzen aufforderten. Tanzen war ideal, um seine Reize ganz nah an ihm spielen zu lassen. Meine Augen, um ihn zu fesseln, mein Parfum, um ihn wie eine duftende Blüte anzulocken. Mein Ausschnitt mit so viel Brust in meinem Dekolleté, dass er schon schlucken musste, wenn er hinsah. Und dann auch die ersten Berührungen, obwohl ich nicht so gerne zusammen tanzte. Die Tanzrunde endete meist an der Bar und so war auch erst einmal der für mich eher hindernde Kumpel, mit dem er gekommen war, ausgebremst. Ja, und dann musste noch der passende Moment gefunden werden, um konkret zu werden. Auch hier sammelte ich viel Erfahrung und oft brachten die im Gespräch leicht angedeuteten Hinweise alles auf die Ziellinie. Mal war er es, der nun den Braten roch und direkt fragte und mal fragte ich einfach, ob er nicht mitkommen wollte. Aber mit der Zeit hatte ich auch genügend Selbstbewusstsein, die Sache konkret anzusprechen. Manchmal direkt, aber auch manchmal in Worttiraden verschlungen, sodass aber für beide klar war, dass ich sofort ficken wollte. Ich ahnte, dass mein heutiges süßes Opfer eine harte Nuss werden würde. Aber meine steigende Lust ließ meinen Ehrgeiz nur noch größer werden. Tanzen schien gar nicht sein Ding zu sein und so musste ich einen anderen Weg finden. Einfach hingehen und ansprechen, kam nicht infrage. Sein Spannemann klebte wie eine Klette an ihm. Ich spürte aber, wie
ihn meine Blicke unruhig machten, ja, regelrecht wie unsichtbar injizierten. Ich setzte aber meist auf die Zeit. Der Abend war noch jung und ich musste eine unerwartete Chance nutzen. Ich hatte für mich selber auch eine Regel aufgestellt, die sich eher unbewusst entwickelt hatte. Wenn ich einen Abend lang an einem Mann dran war und dann abblitzte, versuchte ich es nicht in der gleichen Bar mit einem anderen. Ich hatte mir, nachdem ich bei einem abgeblitzt war, sofort ein neues Opfer gesucht. Aber ich hatte das Pech und sie hatten mich beobachtet oder es war ihnen irgendwie aufgefallen, dass ich mir sofort jemand anderen aufs Korn genommen hatte.
Die Männer waren zu stolz, als Ersatz herhalten zu müssen. Sie machten mich mitten in der Bar runter und schrien mich gleich mal an, verpiss dich, du Schlampe. Sie wollten eben wohl doch nicht die zweite Wahl sein, und da sage mal einer, die Frauen wären kompliziert und sensibel.
Einmal oder gar zweimal abzublitzen, war ja nicht so dramatisch, aber ich verlor dadurch einfach zu viel Zeit und wollte ja eigentlich noch zum Ziel kommen und nicht alleine wieder in mein kleines WG-Zimmer gehen.
Aber zurück zu meinem süßen Dreitagebart. Unsere Blickkontakte wurden immer intensiver. Dann wurde unerwartet sein Spannemann zum Tanzen aufgefordert. Er schien sie zu kennen, das spürte ich, wie sie miteinander umgingen. Nun saß er allein. Ich schätzte ihn nicht so ein, dass er den ersten Schritt machen würde. So stand ich auf und ging in seine Richtung. Ich rempelte mit Absicht einen vorrübergehenden an und ließ meine Handtasche herunterfallen. Genau auf diese Reaktion hatte ich gewartet, denn er sprang sofort auf, um mir meine Handtasche und das, was herausgefallen war, aufzuheben. Ich bedankte mich und ergriff die Initiative und lud ihn zur Bar ein. Dort gab es erst einmal das übliche Abtasten und dann ließ ich meine Reize spielen und fragte ihn, ob er sich nicht einmal mein Zimmer in meiner WG ansehen wollte. Nun begriff er und ich sah an ihm, was ich bei so vielen erlebte. Erst mutig und wenn es dann ernst und richtig konkret wurde, gab es die ersten Rückzieher. Er blickte sich nun ständig nach seinem Kumpel um, aber der hüpfte immer noch auf der Tanzfläche herum. Na los, komm schon, du kannst ihm doch eine Nachricht senden und wenn du magst, kannst du ja in ein bis zwei Stunden zurück sein. Na komm schon, du wirst es nicht bereuen. Und dann flüsterte ich ihm ins Ohr, ich werde dein gutes Stück so verwöhnen, dass du denkst, du bist im Himmel, dabei leckte ich mit meiner Zunge langsam über meine Lippen. Damit hatte ich ihn endgültig in meinen Bann gezogen. Ich nahm ihn an der Hand und sagte, komm schon. Jetzt war bei ihm jeglicher Widerstand gebrochen. Die Aussicht, dass er sofort einen geblasen bekommen würde und mich ficken könnte, blendete alles weitere aus. Bevor wir unsere WG betraten, mahnte ich ihn auf absolute Ruhe, denn meine Mitbewohnerinnen sollten es nicht unbedingt mitbekommen.
Als wir in der WG ankamen, lotste ich ihn sofort in mein Zimmer. Er meinte verlegen,
er müsse erst einmal auf Toilette. Ich zeigte ihm, wo das Bad war. Ohne Probleme kam er wieder in meinem Zimmer an. Er war so ein Typ, wo ich wusste, dass ich die Regie übernehmen sollte. So begann ich, ihn zu streicheln und zu küssen. Dabei arbeitete sich meine Hand an seine Hose.

...
»Also, wir setzen uns alle in einen Kreis. Tut mir leid, aber die Hosen müssen runter. Dann spielen wir Flaschendrehen. Wir sind sechs und ich habe drei verschiedene Themen. Zu jedem Thema wird genau sechsmal gedreht. Wenn eine mehrmals dran ist, dann hat sie eben Pech!«
Sofort gab es einen Sprechchor: »Marlen! Marlen! Marlen!« Sie quittierte dies nur mit einem süffisanten Lächeln und jeder wusste, dass man sie damit nicht ärgern konnte. »Thema eins, Jede muss von ihrem ersten Mal erzählen. Ist eine mehrmals, dran dann eben vom zweiten, dritten Mal.«
»Was hat das mit den Hosen ausziehen auf sich?«, fragte eine dazwischen. Marlen setzte ein breites Grinsen auf: »Nachdem jede mit erzählen fertig ist, gibt es den Höschen-Test.«
»Und was soll der uns sagen ?«, fragte eine andere ganz aufgeregt.
Jetzt erklärte sie es ganz detailliert: »Diejenige, bei der das Höschen einen nassen Fleck aufweist«, sie hob arrogant eine Augenbraue, »hat verloren und muss bestraft werden!« Es gab unterschiedliche Reaktionen, aber eine biss sich auf die Lippe und fragte laut: »Was ist die Strafe für so ein ungeheuerliches Vergehen?«
Sie holte ganz langsam etwas hinter ihrem Rücken hervor und hielt es hoch: »Bestrafung wird immer von der rechten Nachbarin durchgeführt. Ich denke, drei Minuten reichen, was meint ihr?«
Es gab ein lautes Durcheinander. Nun wurde ausgiebig diskutiert, ob denn drei Minuten überhaupt ausreichen würden. Unterschiedliche Meinungen gab es auch, wie tief der Dildo hineingesteckt werden sollte. Nach langem Hin und Her wurde die vorletzte Noppe als Grenze von allen akzeptiert.
Links von mir, meldete sich eine zu Wort: »Und was gibt es als zweites und drittes Thema?«
»Alles der Reihe nach«, sprach Marlen mit einem breiten Grinsen. »Zuerst starten wir das erste Spiel und wenn das vorbei ist, gibt es den zweiten geilen Themenkomplex.« Bisher war alles nur Vorgeplänkel, aber da keiner Einwand erhob, ging das Spiel los.
Die Gesichter von allen verrieten die nun mehr und mehr steigende Anspannung. Während ich nach und nach in alle Gesichter sah, musste ich schmunzeln, denn jede malte sich vielleicht aus, dass gerade auf sie sechsmal hintereinander der Flaschenhals zeigte.
An das erste Mal erinnerte sich bestimmt jede, aber ob sie das hier in dieser Runde unbedingt preisgeben wollte, war fraglich. Wir waren alle Anfang zwanzig und manche hatten vielleicht noch gar nicht viele Erfahrungen und müssten sich dann etwas ausdenken?
Während ich noch in meinen Gedanken hing, ging es los. Das Drehen der Flasche auf dem glatten Glastisch schien kein Ende zu nehmen. Um keine Streitigkeiten zu erzeugen, wurden dünne, weiße Streifen geklebt, die zur klaren Abgrenzung dienen sollten. Es wurde in vergangenen Treffen schon viel über Sex gesprochen, aber das erste Mal von sich in einer so großen Runde zu erzählen, würde mir bestimmt schwerfallen. Die Flasche stoppte und ich war froh, dass ich beim ersten Mal verschont blieb. Bisher hatte es abwechselnd zweimal die beiden gleichen erwischt. Deren Beschreibungen waren relativ blass und kurz gewesen. Deshalb hatten bisher alle den Höschen Test bestanden und sich keine verräterischen, dunklen Stellen im Slip gezeigt.
Es musste sogar jede ihren Mittelfinger direkt zwischen das Zentrum drücken und den Finger hin und her schieben. Da die Slips doch etwas unterschiedlich fest auf der Muschi saßen, sollte es für alle Chancengleichheit geben. Auf so etwas konnte wirklich nur Marlen kommen.
Die Flasche stoppte zum fünften Mal und der Flaschenhals zeigte direkt auf mich.
Diesmal war der Jubel besonders groß. Zum einen war jede froh, dass es jemand anderen getroffen hatte und zum anderen versprachen sie sich wohl von mir eine spannendere Story als das bisher Gehörte.
Ich musste mich einen Moment fassen, um mich an das Ereignis zu erinnern. Die Erinnerung nahm langsam scharfe Konturen an.
Jetzt dachte ich, wo ich sowieso ranmusste, würde ich doch mal sehen, wie viele Muschis ich hier nass bekommen könnte und es entbrannte in mir doch tatsächlich so etwas wie Ehrgeiz.
»Ich war fünfzehn und meine Lust am Sex wurde immer stärker.« Alle waren mucksmäuschenstill, als ich mit meinen Beschreibungen begann und eine ganz andere Erzählweise hatte. Sie lauschten gespannt meinen Worten.
»Kann ich auch etwas weiter ausholen, wie ich meine Lust entdeckte? So könnt ihr dann auch mein erstes Mal besser verstehen«, frage ich und meine Augen blitzten in die Runde. Ein Blick in unsere Frauenrunde zeigte mir, dass keiner etwas einzuwenden hatte. Jeder war scheinbar nur gespannt, von meinem Sexleben zu erfahren und so begann ich, zu erzählen:
»Ich war etwa so dreizehn oder vierzehn. Da hatte ich dieses Kribbeln in meiner Muschi schon eine ganze Weile. Jedenfalls beschäftigte ich mich seitdem mit Sex und fieberte meinem ersten Mal entgegen. Alles, was mit dem Thema zu tun hatte, saugte ich in mich auf und ab und zu war ich auch mit Jungs alleine. Oh, was waren das für Reinfälle. Zwei trauten sich nur, ein bisschen oberflächlich zu fummeln. Den dritten animierte ich, mit meinem Handy Nacktfotos von mir zu machen. ‚Na, willst du mal anfassen?‘, fragte ich ihn und ich massierte vor ihm meine Brüste.«
Ich demonstrierte auf meiner Bluse, wie ich meine Brüste massiert hatte. Ich sah in ihren Augen eine leichte Erregung aufflammen und das motivierte mich nur noch mehr.
»Als der Junge sich nicht traute, schob ich mein Höschen beiseite und präsentierte ihm mit zwei Fingern meine prallen Schamlippen. Ich wollte einfach wissen, wie es sich anfühlte, das erste Mal einen dicken, fleischigen Prügel in mir stecken zu haben. Ich hatte sogar extra fünf Kondome mitgenommen, weil ich nicht wusste, wie das funktionierte. Aber er war genauso ein Reinfall. Er hatte schon beim Fotografieren einen Ständer bekommen. Ich wurde alleine durch den Anblick der Beule in seiner Hose sehr erregt. Als ich meine Muschi anfasste und meine Finger an den Schamlippen hin und her bewegte, spürte ich, wie ich feucht wurde. Er war zu schüchtern, da fragte ich ihn: ‚Zeig du doch auch mal her, was du in der Hose hast.‘ Ganz verschämt ließ er seinen Ständer an die Luft. ‚Na, was meinst du? Möchtest du nicht mal wissen, wie schön warm und weich es hier drin ist?‘ Ich versuchte, ihn zu animieren und ging auf ihn zu. Was soll ich sagen, er wichste seinen Ständer so schnell, dass ich noch nicht mal bei ihm war, als es aus ihm rausschoss. Wenig später habe ich mich von ihm getrennt und ich denke, er hatte einfach zu viel Hemmungen. An meinem achtzehnten Geburtstag war ich immer noch Jungfrau. Nach den vielen Reinfällen wusste ich jetzt, dass ich für das erste Mal einen erfahrenen Mann wollte, der wusste, wie man mit einer Frau umging und nicht nur mit sich selbst beschäftigt war. Einen Tag nach meinem Geburtstag meldete ich mich in einem Online-Dating-Portal an. Ich durfte das jetzt und war gespannt auf die Männerwelt. Ziemlich schnell schrieb ich mit einem Mann, der an die vierzig war. Was er mir von Sex erzählte, war eine völlig neue Welt. Er bedrängte mich zu keinem Zeitpunkt und war, als ich ihn fragte, ob er sich vorstellen könnte, mich zu entjungfern, doch zurückhaltend und verwies immer wieder auf den großen Altersunterschied. Ich war fasziniert von der Macht meiner unberührten Muschi, denn so nach und nach gab er seinen Widerstand auf. Noch nie war er bei einer Frau der Erste und so konnte ich ihm wohl einen Traum erfüllen. Ich weiß noch, das Liebe für mich da keine große Rolle spielte, ich wollte es endlich zum ersten Mal erleben. Nach mehreren Wochen war es dann so weit und in dem Moment, wo wir uns konkret verabredeten, durchschüttelte es meinen ganzen Körper vor Erregung. Es war gar nicht so einfach, einen gemeinsamen Zeitpunkt zu finden, denn immerhin wohnte ich noch zu Hause bei meinen Eltern. Bei mir kam also nicht infrage. Ich organisierte es so, dass ich meinen Eltern erzählte, dass ich bei einer Freundin übernachtete. Das machte ich öfters, darum war es nichts Besonderes. Ich hatte mich mit ihm schon vorher einmal kurz getroffen, um ihn zu beschnuppern. Wie aufgeregt ich damals war. Und ich denke, ihm ging es ähnlich. Er hatte noch volles Haar und ich fand das Grau einfach sehr sexy. Dazu hatte er kaum Falten und eine glatte Haut. Und seine Augen, ich werde nie ihren leuchtenden Glanz vergessen. Irgendwie hatte ich bei ihm sofort ein gutes Gefühl. Er hatte eine Wohnung in einer anderen Stadt. Er behandelte mich auch von Anfang an wie eine kleine Lady und nicht wie ein kleines, dummes Ding, das mal so nebenbei vernascht werden wollte. Wir vereinbarten einen Treffpunkt, ich stieg in sein Auto und wir fuhren zu ihm. Als wir ankamen, war es früher Nachmittag. Unglaublich, sollte es heute wirklich passieren? Als wir ankamen, schlug er Folgendes vor. Wir setzten uns hin und er begann zu erzählen:
‚Du, Mandy, ich muss dir etwas beichten.‘ Ich dachte, es kommt sonst was, aber er sagte einfach nur, dass er auch sehr aufgeregt sei.
‚Ich werde mir große Mühe geben, dass du diesen Tag in angenehmer Erinnerung behältst und wenn dir an irgendeiner Stelle etwas nicht gefällt oder du abbrechen möchtest, dann sag es einfach.‘ Ich spürte irgendwie, dass ich ihm wohl auch ein besonderes Geschenk machte, denn es schien ihn sehr zu beeindrucken, der Erste zu sein und er hatte dies nach seiner Aussage wohl auch noch nie erlebt.
»Wollt ihr noch mehr wissen?«, fragte ich und sah einmal in die Runde. Ich sah in ihre Gesichter, die aussahen, als würden sie ein schönes Märchen hören und musste innerlich schmunzeln. Jetzt werde ich sie alle nass machen, dachte ich bei mir und ich werde nichts auslassen.
Alle nickten natürlich.
Als Erstes führte er mich zum Essen aus. Es war erstaunlich, dass wir uns trotz unseres Altersunterschiedes so gut unterhalten konnten. Dann gingen wir zu ihm zurück.
»‚Ich denke, du möchtest jetzt noch einmal duschen gehen, aber lass mich bitte zuerst‘, sagte er. Dann kam sein erster Vorschlag: ‚Wenn du magst, mache ich bei dir die Intimrasur?‘

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