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Der betörende Duft von Jasmin | Erotischer Roman

von

Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Dereck ist mit seinem Leben unzufrieden. Sein Job erfüllt ihn nicht und auch in der Ehe ist die Luft raus. Er sehnt sich nach Veränderung, nach etwas, das seinem Leben einen neuen Kick und Leidenschaft gibt.
Plötzlich steht Jasmin vor ihm. Sie betört ihn nicht nur mit ihrem Duft, sondern auch mit ihrer Jugend und Lebensfreude. Dereck beginnt eine Affäre mit ihr, durch die er sich endlich wieder lebendig fühlt und wo er lang unterdrückte Wünsche ausleben darf …

Über den Autor Laura Lee Logan:
„Die Musik, die Menschen um sie herum. Einfach alles ist weit weg, als sie sich – in die Augen des anderen versunken – annähern. Dieser Moment vor dem Kuss. Diese Spannung. Das Gefühl, alles sei möglich. Der Wunsch, dass mehr passiert. Dass aus Lust Leidenschaft wird. Endlich berühren sich ihre Lippen, sanft und doch voll Verlangen ...“ Dort wo viele Liebesgeschichten enden, fängt Laura Lee Logan erst an, denn sie weiß: Liebe, Lust und Leidenschaft sind untrennbar miteinander verbunden und enden nicht an der Schlafzimmertür. Die 1983 in der Nähe von Köln geborene Autorin ist fasziniert von den kleinen Liebesdramen, die zwar nicht unbedingt ein Happy End, aber viel Leidenschaft bieten und vielleicht sogar einen Blick auf die Abgründe der menschlichen Seele erlauben. Mit „Der betörende Duft von Jasmin“ gelingt ihr Debüt im Erotik-Genre. Zuvor veröffentlichte sie unter anderem Namen und in anderen Genres Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien.

Der betörende Duft von Jasmin | Erotischer Roman

von Laura Lee Logan

Lass uns uns nach Feierabend auf dem P&R-Parkplatz an der Autobahn treffen.
So hatte es auf dem Zettel gestanden, den Dereck in die Verpackung von Jasmins Schokoladentafel gelegt hatte. Sie fuhr gerade auf den Parkplatz. Dereck wartete bereits dort. Jasmin parkte neben ihm.
»Da bist du ja endlich. Ich hatte Angst, du würdest nicht kommen«, meinte Dereck, als sie einstieg. Er startete sein Auto und fuhr los.
»Du hast dich also für eine Affäre entschieden«, sagte Jasmin.
Dereck nickte. »Wobei … wobei ich nicht weiß, wie lange ich dazu fähig bin, meine Frau zu belügen.«
»Kein Problem.«
»Ich weiß nur, dass mir ein One-Night-Stand mit dir nicht reicht. Und dass wir heute auch noch nicht miteinander schlafen sollten.«
»Die Entscheidung überlasse ich dir«, sagte Jasmin lächelnd.
Dereck fuhr einen schmalen Feldweg entlang zu einem Waldstück. Dort im Schutz der Büsche und Bäume parkte er.
Er beugte sich zu Jasmin hinüber und küsste sie gleich. Lustvoll. Begehrend. Er zog sie auf seinen Schoß. Seine Hände glitten unter ihr Shirt, welches er ihr schnell auszog und es auf den Beifahrersitz warf. Nun fummelte er mit zittrigen Fingern an ihrem BH, um seine Lieblingshügel aus der Enge zu befreien. Dabei genoss er ihren Jasminduft, der ihn so sehr anregte.
»Soll ich dir helfen?«, fragte Jasmin neckisch.
»Nein ich hab’s gleich. Aber was auch passiert, wir werden heute auch nicht miteinander schlafen«, betonte Dereck noch einmal und klang dabei eher, als würde er sich selbst daran erinnern müssen.
»Das müssen wir auch nicht, wenn du es mit deinem Gewissen nicht vereinbaren kannst«, sagte sie verständnisvoll. »Ich füge mich deinem Willen.«
»Oh, Jas, du bist so wundervoll.« Er war beeindruckt. Eine solche Frau hatte er noch nie kennengelernt und er würde sie sobald nicht aus seiner Nähe entlassen. Er küsste sie erneut. Wild. Verlangend. Leidenschaftlich. Seine Lippen wanderten ihren Hals hinunter zu ihrem Busen.
Sie seufzte und er raunte, als er ihre Höfe mit der Zunge umspielte und die kleinen Knospen zwischen die Zähne nahm, um daran zu knabbern. Seine Hände glitten ihren Rücken hinab in ihre Hose. Mühselig versuchte er, von hinten in die Hose zu gelangen, über ihren Hintern zu streicheln und ihre Vagina zu berühren.
Sie öffnete ihre Hose, und schon fand er leichter seinen Weg. Als er die feuchte Scham seiner Gespielin berührte, geriet alles in Wallung. Sein Penis wuchs sofort. Sein rationales Denken wurde ausgeschaltet.
»Ich will dich spüren. Jetzt.«
»Aber du hast doch gerade …« Er erstickte ihre Worte mit einem weiteren wilden Kuss.
»Vergiss, was ich eben gesagt habe. Ich kann nicht anders. Ich muss dich spüren. Jetzt. Alles andere ist unwichtig.«
Er öffnete seine Hose, zog sie etwas hinunter und gleich sprang sein erigierter Penis hinaus.
Sie lächelte.
Er hätte nicht gedacht, dass es in dem großen Auto trotzdem noch zu eng sein würde. Er stellte seinen Sitz etwas zurück, und die Rückenlehne weiter nach hinten, um ein wenig mehr Bequemlichkeit zu haben.
»Dreh dich um. Und dann setz dich drauf.«
Jasmin tat, wie ihr geheißen. Sie wandte ihm den Rücken zu und ließ sich auf sein steifes Glied sinken. Er füllte sie aus, dehnte sie sogar ein wenig. Sie genoss es, dem harten Kolben langsam tieferen Zugang zu gewähren.
Sie war feucht, und aufgrund ihrer Position unglaublich eng. Dereck stöhnte laut, ob der Berührung seines empfindlichsten Organs mit ihrer weichen, feuchten Höhle. Es war ein pures Glücksgefühl. Lange hatte er nicht mehr so etwas Schönes gefühlt und er ließ seine Gedanken raus. »Wahnsinn. So eng. So feucht. Oh Gott. Ich lebe. Jaaa. Bitte nicht mehr bewegen.« Er zog ihren Oberkörper an sich heran, hielt sie fest und wagte nicht mehr, sich zu bewegen. Denn er spürte, wie es in ihm kochte. Er fürchtete, er würde kommen. Aber er wollte, solange er konnte, steif und hart in dieser Grotte verharren und wünschte sich, die Zeit würde stehen bleiben. »Wenn ich jetzt sterben würde, wäre dies ein schöner Tod«, flüsterte er.
***
Einen solchen Schnellschuss, wie bei ihrem ersten Mal im Auto, wollte er nicht mehr erleben. Daher befolgte er Jasmins Rat mit der Selbstbefriedigung.
Am frühen Abend ging Dereck wie gewöhnlich unter die Dusche. Unwillkürlich erinnerte er sich an diese nackte Schönheit und spürte sogleich wieder Anspannungen in seiner Hose. Fantasie und Realität verschmolzen miteinander.
»Ich habe dich bereits erwartet.« Nass und nackt steht sie in seiner Dusche und lächelt ihn erwartungsvoll an. Die Wassertropfen lassen ihre Haut glitzern. Ein funkelnder Diamant.
Sein Penis erwuchs zu voller Größe. Das warme Wasser rieselte auf ihn hinab.
»Und du freust dich, mich zu sehen.« Sie blickt auf die Mitte seines Körpers und greift nach seinem steifen Glied. Sie zieht ihn daran näher zu sich heran. »Komm, ich werde dich waschen.« Sie nimmt Duschgel und seift sanft seinen Oberkörper damit ein. Sie blickt ihm in die Augen, lächelt neckisch. »Ich habe dich vermisst«, haucht sie.
Die Vorstellung machte ihn rasend. Er hätte nicht gedacht, dass sein Penis noch härter werden könnte, doch er war jetzt fast schmerzhaft steif. Er musste sich heute echte Erleichterung verschaffen. So begann er, seinen Penis zu massieren.
***
Von da an massierte er sich immer, wenn er unter der Dusche war, seinen Penis, während er sich vorstellte, Jasmin würde ihn bereits dort erwarten. Wenngleich er sich danach wie ein pubertierender Teenager vorkam, der gerade seinen Körper entdeckte, so gab es ihm auch Energie und eine gewisse Lebensfreude. Die ihm das Gefühl gab, mit dieser jungen Frau mithalten zu können. Und so erzählte er Jasmin von dieser Fantasie.
Er fand es aufregend, dass sie mit ihm diese Fantasie nachspielen wollte. Er stieg zu ihr unter die Dusche. Innige Küsse in dieser engen Kabine. Er seifte sie ein, massierte dabei ihren Busen, was sie hörbar genoss. Nun umspielte sie seinen Körper, den sie zum ersten Mal in ganzer Nacktheit sah. Sie kniete vor ihm nieder, tat, was er ihr von seiner Fantasie erzählt hatte.
***
Schon bald merkte er, dass er sich und seine Wünsche mit Jasmin mehr ausleben konnte, als mit jeder anderen Frau, die er je hatte. So auch eine Neigung, die er seit Langem beiseitegeschoben hatte, weil seine Frau dem niemals zugestimmt hatte: Fesselspiele. »Lass mich bloß mit dem Sado-Maso-Kram in Ruhe«, hatte Vera gesagt. Doch darum ging es ihm nie. Er wollte nie Macht ausüben oder ein Dom sein. Er wollte ihr vertrauen. Dass sie sich voll ihm hingab. Sich von ihm verwöhnen ließ. Ihre Lust bis zum Äußersten reizen, ohne jede Anwendung von Gewalt. Er wollte ihr Stöhnen hören, sie sich vor Lust winden sehen. Genau das erklärte er Jasmin, denn er wusste, dass sie offen genug war und er sich ihr anvertrauen konnte.
»Und du wirst die Situation nicht ausnutzen? Und stoppen, wenn ich dich darum bitte?« Jasmin lächelte, wollte Dereck zeigen, dass sie keine Vorbehalte gegen seine Wünsche hatte, doch diese Fragen mussten geklärt sein, wenn sie sich ihm auf diese Weise hingab.
»Natürlich werde ich aufhören, wenn du es möchtest. Ich glaube eher, dass du nach mehr verlangen wirst.« Dereck grinste schelmisch. »Ich werde dir nicht wehtun, so einer bin ich nicht.«
Jasmin nickte. Sein Herz hüpfte, als sie seiner Neigung die Zustimmung erteilte. »Ich vertraue dir. Ich hab schon bemerkt, dass du lieber an mir spielst, als ich es an dir soll. Ich bin froh, dass dies nichts mit meinen Fähigkeiten zu tun hat«, sagte sie kichernd. »Und, ehrlich gesagt, steh ich drauf. Nicht auf das Gefesselt sein. Aber deine Art, mich zu begehren, so leidenschaftlich und exzessiv, als würde dein Leben davon abhängen. Und wenn das dazu beiträgt, dass du mich noch intensiver willst, bitte schön.«
Für Dereck gab es kein Halten mehr. Er küsste sie wild. Schob ihre Arme hinter ihren Rücken und hielt sie dort fest. »Du wirst es nicht bereuen«, flüsterte er, als er sie in ihr Schlafzimmer trug. Er legte sie aufs Bett, sah sich nach etwas um, mit dem er ihre Hände fesseln konnte. »Muss ich noch in den Sex-Shop, etwas besorgen gehen? Handschellen, oder so?«, fragte sie neckisch. »Nein. Vorerst reichen ein paar Halstücher oder Schals.« Sie deutete auf den Schrank, ohne ihre Hände hinter dem Rücken hervorzuholen.
Dereck nahm einen Seidenschal aus dem Schrank. »Nimm die Hände nach vorne, mein Schatz«, sagte er sanft. »Aber bitte nicht zu fest.« Jasmin überfiel nun doch eine leichte Skepsis, eine kleine Angst, ob sie Dereck nicht zu viel vertraute. »Mach ich nicht. So, wie es für dich gut ist.« Er band ihre Handgelenke zusammen. Es war nicht fest, nur mit einem leichten Druck. Sie hätte sich jederzeit wieder herauswinden können.
»So in Ordnung?«
Jasmin nickte.
»Dann leg dich zurück und genieße. Irgendwann kommt der Tag, an dem ich dir auch die Augen verbinde, wenn du es mir erlaubst.«
Jasmin legte sich zurück. Dereck band die Hände noch an ihrem Bettpfosten fest. Er blickte sie fragend an. Jasmin nickte.
Das Gefühl, einen Fehler zu begehen, verstärkte sich. Sie hatte schon zu oft in ihrem Leben die Kontrolle abgegeben und sie fürchtete, dass dies hier ähnlich enden könnte. Doch sie merkte schnell, dass dies hier anders war und sie konnte sich fallen lassen. Es war ihr gar nicht anders möglich, denn Dereck kümmerte sich wirklich bei seiner Liebkosung einzig um ihre Bedürfnisse.
Sie genoss seine Hand auf ihrem Körper, die sie erforschte. Seine Lippen, die ihre steilen Nippel umspielten. »Oh Gott, bist du schön«, flüsterte er immer wieder, während er tiefer wanderte, über ihren Bauch hinunter, zwischen ihre Schenkel. Sie stöhnte laut, als er die kleine Knospe zwischen ihren Beinen mit der Zunge verwöhnte. Dereck lächelte gewinnend und drang mit den Fingern in sie ein. Sie spürte mindestens zwei in sich. Er stieß hart in sie, härter als zuvor, aber nicht schmerzhaft, eher aufregender. Sie wand sich in ihrer Fessel, konnte nur noch stöhnen. Besonders, als sie etwas spürte, was noch nie jemand getan hatte. Sein kleiner Finger wanderte in ihr Hinterteil und stimulierte eine Stelle, die sie bis dato noch nicht kannte.
...
»Wahnsinn …«, flüsterte Dereck zwischen den Küssen, denn er wollte es nicht wagen, dass ihre Lippen allzu lang voneinander getrennt waren.
»…du bist nicht nur…schön…und intelligent…du kannst auch noch…küssen.«
Jasmin genoss die Worte, denn zum Antworten ließ Dereck ihr keine Möglichkeit. Sofort lagen seine Lippen wieder auf den ihren und ihre Zungen tanzten.
Er ist so voll Verlangen und wild; fast schon ausgehungert, schoss es Jasmin durch den Kopf. Das gefiel ihr. Es erregte sie.
Seine Hände glitten ihren Rücken hinab und unter ihr Shirt. Er hob es an und zog es ihr aus. Sofort verbarg er sein Gesicht in den weichen Kissen, die ihr Busen waren, während er mit zitternden Fingern versuchte, den BH zu öffnen. Als er es endlich geschafft hatte, ihren Busen zu befreien, betrachtete er diesen ganz genau.
»Du hast wunderschöne Brüste.«
Er streichelte die Hügel, die etwas mehr als ‚eine Handvoll‘ groß waren. Er begann, an ihren Nippeln zu saugen und zu knabbern. Erst rechts, dann links, dann wieder rechts. Immer schneller und intensiver.
Jasmin seufzte leise und reckte ihm ihren Busen noch mehr entgegen.
Dereck presste die Brüste zusammen, versuchte, an beiden Nippeln gleichzeitig zu saugen, umspielte sie mit seiner Zunge. Und das mit jenem intensiven Verlangen, das ihn für Jasmin sexuell ausgehungert erscheinen ließ.
Die Kombination aus beidem: Seiner Liebkosung und dem Gefühl, dass er rasend vor Begierde nach ihr war, erregten sie ungemein.
Dereck küsste sie erneut und wagte einen Vorstoß, indem er seine Hände von hinten in ihre Hose schob.
Jasmin griff nach hinten, schob seine Hände wieder hoch.
»Tut mir leid. Aber die Schokolade schmeckt so unwiderstehlich, dass ich gerne noch ein klein bisschen mehr probieren würde.«
»Und das wäre?«
»Ich möchte unter deine Gürtellinie«, meinte Dereck und bevor Jasmin irgendwas sagen konnte, fügte er hinzu: »Nur fühlen. Einmal ganz kurz.«
Sie schwieg.
»Mit nur einem Finger«, bettelte Dereck weiter.
»Na gut«, lenkte Jasmin ein. »Halte dein Wort. Noch einmal: Ich vertraue dir.«
Ich werde dein Vertrauen nicht enttäuschen, nahm Dereck sich ganz fest vor. Denn er fürchtete, was passieren würde, wenn er tatsächlich zu weit gehen würde.
»Danke«, hauchte er und begann, Jasmin erneut zu küssen. Währenddessen hob er sie ein kleines bisschen hoch. Gerade genug, dass er sich unter ihr bewegen konnte und sie sich nicht den Kopf stieß. Er legte sie auf die Rückbank, öffnete ihre Hose und zog sie ein wenig hinab.
Dereck legte seine Hand auf ihren Bauch und schob sie ganz langsam immer tiefer. Er erwartete ein Haarbüschel, doch …
»Du bist rasiert.« Derecks Augen leuchteten und sein Penis wurde noch steifer, als er ohnehin schon war.
Und dann fühlte er es, samtig zart, feucht, warm.
Oh mein Gott. Ich muss dich ficken.
Er stöhnte, als seine Fingerspitze den Eingang ihrer Höhle berührte. Denn diese Berührung durchfuhr ihn wie ein Blitz und ließ ihn am ganzen Körper erzittern. Sein Penis schien zu platzen und er spürte, wie sein Slip leicht feucht wurde.

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