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Sophie - Ein süßes Biest | Erotischer Roman

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Sophie liebt die Dominanz und das Spiel mit der Macht. In Mats findet sie den passenden Partner, mit dem sie neue Spielarten kennenlernt, die sie allein bestimmt.
Mit den gleich gesinnten Paaren Lara und Ben sowie Diane und Leon vertiefen sie ihre Erfahrungen, wobei die Begriffe »dominant« und »devot« für sie eine vollkommen neue Bedeutung bekommen. Sophie findet Gefallen daran, ihre dominante Ader mit Frauen und Männern auszuleben. Aber auch Mats und seine Freunde machen neue Erfahrungen, die sie sich vorher nicht hätten vorstellen können: Den drei Frauen gelingt es, die verborgenen Sehnsüchte der Männer mit den unterschiedlichsten Methoden zu befriedigen. Dabei erfüllen Sophie, Lara und Diane sich gegenseitig ihre Wünsche und leben ihre Fantasien hemmungslos aus.
Begleiten Sie Sophie auf neuen Wegen und werden Sie stille Beobachter der lustvollen Stunden unserer Freunde – zu zweit, zu viert oder zu sechst.

Über den Autor Linda May:
Linda May hat es sich zur Aufgabe gemacht, erotische Literatur mit viel Gefühl zu schreiben. Erotik in all ihren Facetten nimmt in ihren Büchern einen großen Teil ein, es wird aber immer auch eine Geschichte erzählt. Dabei beschreibt Linda die Charaktere der Protagonisten so, dass im Kopf der Leserin und des Lesers ein Bild entsteht und die Gefühle und das Handeln der Personen nachvollzogen werden können. Eine besondere Rolle spielt Erotik unter Frauen – egal ob zärtlich, dominant oder devot. „Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie mir Anregungen für zukünftige Geschichten schicken. Zögern Sie nicht, mir Ihre Wünsche mitzuteilen – vielleicht lesen Sie in einem der nächsten Bücher ja dann ‚Ihre‘ Geschichte.“

Sophie - Ein süßes Biest | Erotischer Roman

von Linda May

Trotz der frühen Zeit war die Bar bereits gut gefüllt und wir mussten noch einige Minuten an der Theke Platz nehmen, weil der für uns reservierte Tisch gerade vorbereitet wurde. Sophie bestellte zwei Gin Tonic für uns, setzte sich auf einen drehbaren Stuhl mit Lehne an der Theke und drehte sich so, dass ihre übereinandergeschlagenen Beine mich berührten. Sie sagte nichts, sah mich nur an. Mein Blick wanderte über ihren Körper, mit der rechten Hand streichelte ich über ihre Beine. „Du liebst es, meine Strümpfe zu spüren“, flüsterte sie mir ins Ohr und ließ ihre Hand kurz, aber sehr effektiv zwischen meinen Beinen verschwinden.
Ich holte tief Luft, meine Erregung stieg immer weiter an und mein Schaft drückte gegen meine Hose. Als die Kellnerin uns an den Tisch brachte, war ich sehr froh, dass auch dieser Weg nur wenige Schritte lang war. Sophie setzte sich mir gegenüber und hatte den Blick zum Innenraum und der Theke. Ich drehte mich kurz um, damit ich mir ein Bild machen konnte. An der Bar waren fast nur Paare, bis auf vier Frauen, von denen zwei auf den Drehstühlen saßen und die anderen beiden davor standen. Sie hatten Spaß, lachten viel.
„Dir ist heute schon ganz schön heiß geworden“, sagte Sophie grinsend. Wir stießen mit dem Gin Tonic an und wieder landete ihr Fuß zwischen meinen Beinen. Sie reizte mich immer mehr und wenn sie bemerkte, dass meine Erregung deutlich anstieg, zog sie ihren Fuß wieder zurück.
„Welche von den vieren gefällt dir?“, fragte mich Sophie mit einem sehr koketten Blick. Ich grinste, setzte mich etwas seitlich und sah mir alle noch mal an.
Die beiden auf den Stühlen waren älter als die anderen beiden, die davor standen. Sie trugen beide jeweils eine sehr modische Jeans mit hohen Pumps und einer Bluse dazu, vom Alter her schätzte ich sie auf Mitte dreißig. Eine der stehenden Frauen hatte einen eleganten Rock mit Bluse an, trug schwarze, sehr dünne Strümpfe und Pumps, die andere war ähnlich gekleidet, jedoch war ihr Rock etwas kürzer, die Pumps mit höherem Absatz, ihre Beine waren nackt. Sie war Mitte zwanzig und die am elegantesten gekleidete schätzte ich auf zweiundzwanzig Jahre. Es war für mich verwunderlich, dass die jüngste – meiner Meinung nach – am besten gekleidet war. „Und?“, fragte Sophie. „Die links Stehende“, antwortete ich lachend.
Sophie grinste. „Das war mir vollkommen klar, ihr Kleidungsstil entspricht komplett deinem Beuteschema“, säuselte sie mir zu und beugte sich zu mir hinüber, um mich zu küssen. „Aber ist sie nicht ein wenig zu jung?“, fragte Sophie. „Nein, sie ist ja keine achtzehn, sondern ich denke, so zweiundzwanzig bis vierundzwanzig Jahre alt“, erwiderte ich lächelnd.
„Außerdem gibt es junge Frauen, die ältere und erfahrene Männer sehr reizvoll finden“, ergänzte ich und setzte mich wieder direkt Sophie gegenüber. Wir unterhielten uns die ganze Zeit, lachten viel und waren bester Laune. Wir bestellten einen weiteren Gin Tonic und bereits beim Anstoßen bemerkte ich, dass Sophies Augen mich nur kurz anblickten und dann an mir vorbeisahen. Im weiteren Verlauf des Abends geschah dies öfter und schließlich fragte ich Sophie: „Kennst du jemanden an der Bar? Du schaust sehr oft dorthin.“ Sie schenkte mir sofort ihren aufmerksamsten Blick, stützte ihr Kinn auf ihre Handinnenfläche und flüsterte mir „Ich kümmere mich gerade um unseren Nachtisch“ zu. Ich war vollkommen verwirrt, wollte mich aber nicht direkt umdrehen.
„Unseren Nachtisch?“, fragte ich. Sophie beugte sich zu mir herüber, legte mir ihren Zeigefinger auf den Mund. „Lass dich überraschen“, säuselte sie grinsend. Kurze Zeit später nahm Sophie ihre Tasche und ging in den Waschraum. Als sie außerhalb meiner Sicht war, drehte ich mich um und sah an die Bar. Die vier Frauen waren noch dort, jedoch nahm meine Favoritin ihre Handtasche und ging Richtung Waschraum. Im Vorbeigehen schenkte sie mir ein Lächeln und ich kam in den Genuss, sie von hinten betrachten zu dürfen. Ihre Beine waren verdammt lang und ihr Po zeichnete sich deutlich unter ihrem Rock ab. Es dauerte lange, bis Sophie wieder zurück an den Tisch kam. Sie wirkte euphorisch, zog sofort ihren Spiegel aus der Tasche und den Lippenstift, der leicht verschmiert war, wieder nach. Kurze Zeit später sah ich meine Favoritin die Treppe hinaufkommen, sie war leicht errötet. Als sie an uns vorbeiging, hafteten ihre Augen an Sophie.
Sophie kramte in ihrer Handtasche und hielt mir ihre geschlossene Hand hin. Ich hielt ihr meine entgegen und Sophie drückte mir etwas Metallisches in die Hand. „Schatz, keine Fragen, klar? Das ist der Zweitschlüssel zu meiner Wohnung. In genau einer Stunde erwarten Tessa und ich dich in meinem Schlafzimmer.“ Kaum hatte sie das letzte Wort ausgesprochen, stand sie auf, küsste mich und ging Richtung Ausgang. Ich sah ihr hinterher und staunte nicht schlecht, als auch meine Favoritin ihre Handtasche nahm, sich von ihren Freundinnen verabschiedete und die Bar verließ.
Die Gedanken, die mir jetzt durch den Kopf gingen, waren unbeschreiblich und ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Die links auf dem Barhocker sitzende Frau lächelte mich an, es war kein oberflächliches Lächeln. Ich drehte mich wieder um, stand auf und setzte mich auf den Stuhl, auf dem vorhin noch Sophie gesessen hatte. Ich blickte zur Uhr und hoffte, dass sechzig Minuten sehr schnell vergehen würden. Mit dem Taxi brauchte ich zehn Minuten zu Sophies Wohnung, immer wieder sah ich auf die Schlüssel in meiner Hand. Die Kellnerin fragte, ob ich noch einen weiteren Gin Tonic haben wollte. Ich verneinte und bestellte eine große Flasche Mineralwasser. Ich versuchte, meinen Blick nicht zu oft auf die verbliebenen drei Frauen an der Theke zu richten. Ich nahm mein iPhone in die Hand, las Mails und surfte im Netz herum. Immer wieder blickte ich auf die Uhr, immer noch dreißig lange Minuten.
Plötzlich trat jemand an meinen Tisch, es war die Dame von der Bar. „Guten Abend, darf ich mich zu Ihnen setzen?“, fragte sie mich sehr direkt und lächelte mich an. Ihr Gesicht war sehr fein mit zarten Linien, ihre Augen strahlend blau und sie wirkte sehr anziehend auf mich.
„Eigentlich sehr gerne, aber ich habe noch einen Termin und werde die Bar gleich verlassen müssen“, antwortete ich. Sie wirkte enttäuscht. Ich stand auf, reichte ihr meine Hand und stellte mich vor. „Hallo, ich bin Mats und es tut mir leid, dass ich gleich wegmuss“, erklärte ich ihr. „Ich bin Celina und ärgere mich gerade, dass ein so anziehender Mann wie Sie leider keine Zeit für mich hat“, erwiderte sie lächelnd. Aus ihrer Handtasche holte sie einen kleinen Block und einen Stift hervor, schrieb etwas darauf und gab mir einen Zettel in die Hand. „Wenn du Lust auf ein unvergessliches Abenteuer hast, dann melde dich bei mir – du wirst es nicht bereuen. ;-)“ Sie trat auf mich zu, küsste mich links und rechts auf die Wange und ging wieder an die Bar zurück. Ich blickte ihr nach und sie drehte ihren Kopf noch einmal zu mir, lächelte mich an. Ich rief die Kellnerin, bezahlte und verließ die Bar und schenkte Celine im Vorbeigehen mein Lächeln. Ich schaute auf die Uhr und war im Zeitplan. Ein Taxi stand fast vor der Tür und nach zehn Minuten kam ich an meinem Ziel an.
***
Wie sagte Sophie damals zu mir? „Im zweiten Stock liegt das Paradies.“ Ich lächelte in mich hinein und öffnete die Haustür. Im Fahrstuhl ordnete ich meine Kleidung kurz, atmete tief durch und stieg im zweiten Stock aus. Leise steckte ich den Schlüssel in das Schloss, ging in die Wohnung hinein und stand in einem großen Eingangsbereich. Erstaunt schaute ich nach links und rechts und war vollkommen begeistert. Die Wohnung war sehr weitläufig, mit Designklassikern eingerichtet und direkt am Wohnzimmer schloss sich der große Balkon an. Ich ging langsam nach links, hörte leise Musik, die immer näher kam. Hinter dem Ankleidezimmer sah ich eine angelehnte Tür, gedämpftes Licht schien mir entgegen. Langsam und sehr vorsichtig schob ich die Tür auf und fühlte mich in diesen Momenten wie im Paradies. Meine Favoritin aus der Bar, die wohl Tessa als Namen trug, lag mit ausgestreckten Armen auf dem Bett, ihre Hände waren mit Lederfesseln am Bettgestell befestigt. Über ihren Augen trug sie eine Augenbinde und war bis auf ihre schwarzen, halterlosen Strümpfe vollkommen nackt. Ihr Oberkörper mit den vollen Brüsten hob und senkte sich, sie stöhnte. Zwischen ihren Beinen lag Sophie auf dem Bauch, die ebenfalls bis auf ihre braunen Strümpfe nackt war. Sie leckte an Tessas Klitoris und ihre Hände streichelten immer wieder über Tessas Brüste. Kurz hob Sophie ihren Kopf, sah mich an und grinste. Ich blieb im Türrahmen stehen, als sich Sophie nach oben bewegte und Tessa die Augenbinde abnahm. „Unser Besuch ist da“, flüsterte sie Tessa zu, die mich anlächelte und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete.
Ich wusste nicht mehr, wo ich hinsehen sollte, denn alle Eindrücke stürzten auf mich ein. Sophie stellte sich vor mich, küsste mich sehr leidenschaftlich und führte meine Hände zu ihren Brüsten. „Zieh dich aus“, flüsterte sie mir zu und ging zurück zu Tessa. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und sah gerade noch, wie Sophie die Handfesseln bei Tessa löste und sich wieder vor mich stellte, sich an mich presste und mich küsste. Ihre Hände ließ sie von oben in meine Shorts gleiten, um mich kurz zu streicheln und wieder aufzuhören.
Tessa hatte sich mittlerweile auf das Bett gesetzt, die Hände über ihren Knien verschränkt.
Sophie setzte sich daneben, beide grinsten mich an. „Weißt du, mit Tessa hatte ich schon Augenkontakt, als wir die Bar betreten haben – da ist es dir nur nicht aufgefallen. Und als sie mir in den Waschraum folgte, habe ich ihr erzählt, dass du voll auf sie abfährst. Ihre Antwort war eindeutig. Ein langer und sehr fordernder Kuss und die Worte: ‚Erst will ich dich und ihn später‘, waren klar und deutlich“, berichtete sie grinsend und küsste Tessa.
„Das, was du gerade miterlebt hast, war nur meine kleine Revanche. Denn die junge Dame hier hat mich ganz schön hart rangenommen.

...
Einige Tage später rief Sophie mich abends an. „Was machst du?“, fragte sie mich. „Schön, deine Stimme zu hören. Ich sitze zu Hause, habe ein Glas Rotwein vor mir und lese.“
„Was liest du?“
„Ein Buch über eine sehr attraktive Frau, die einen Mann in ihren Bann zieht und ihn zappeln lässt“, erwiderte ich lachend, da mir die Parallelen natürlich sofort aufgefallen waren.
Sophie reagierte nicht sofort, es dauerte einige Sekunden. „Solche Bücher gibt es? Oder hast du es selbst geschrieben?“
Wir lachten beide. Sie setzte fort: „Aber ich bin sicher, dass dieses Buch ein wunderbar erfüllendes Ende haben wird!“
„Da bin ich aber sehr gespannt“, entgegnete ich.
„Nur zwischen der Stelle, die du gerade liest und dem Ende liegen noch sehr viele Seiten mit aufregenden Erlebnissen“, sagte sie mit einem etwas arroganten Unterton.
„Ich fülle diese Seiten sehr gerne mit dir“, antwortete ich.
„Womit möchtest du sie füllen?“, fragte sie und ich konnte mir ihr Grinsen bildlich vorstellen.
„Ich lasse mich gerne überraschen“, antwortete ich und diese Antwort gefiel ihr, das merkte ich.
„Der Besuch in meinem Büro hat dir gefallen?“, fragte sie.
„Von Gefallen kann gar keine Rede sein, es war eine wunderschöne Erfahrung“, sagte ich leise und bemühte mich, meine Freude nicht zu sehr mit meiner Stimme zum Ausdruck zu bringen.
„Und meine Assistentin hat dich scheinbar auch beeindruckt“, lachte sie.
„Eine sehr attraktive und sympathische Frau“, antwortete ich und hatte ihr Bild sofort vor meinen Augen.
„Darüber reden wir ein andermal, aber da du ja gerne in meinem Büro bist, habe ich eine wunderbare Nachricht für dich. Meine Assistentin hat am Freitag Urlaub, da dürfen wir etwas lauter werden. Ich erwarte dich pünktlich um 14 Uhr in meinem Büro“, sagte sie mit festem Ton. Ich reagierte nicht sofort, sondern wartete einen Moment. Allerdings setzte Sophie umgehend nach: „Vielleicht lernst du ja dann wieder etwas Neues und wirst belohnt.“ Jetzt war ihre Stimme so, wie ich es erwartete – nein, wie ich es mir gewünscht hatte. Der Ton war klar, sehr deutlich und dominant – Widerspruch wagte ich nicht. „Ich freue mich sehr auf dich“, sagte ich sehr leise zu Sophie. „Das solltest du auch“, lachte sie.
„Bis Freitag, den Dresscode teile ich dir noch mit!“, waren ihre abschließenden Worte und sie beendete das Telefonat. Ich war keineswegs überrascht und mir war klar, dass ich einige der nächsten Nächte bis zum Freitag nicht im Tiefschlaf, sondern mit Grübeln und großer Vorfreude auf Sophie verbringen würde.
Am Freitagvormittag schickte Sophie eine Nachricht und gab mir den Dresscode bekannt. Sie wollte mich in einem dunkelblauen Anzug mit einer roten Krawatte sehen. Fragen dazu stellte ich keine mehr, ich war sehr gespannt, was mich an diesem Tag erwarten würde.
Ich zog den Anzug an, stellte mich vor den Spiegel und band die Krawatte. Ich sah mich an und erkannte die Vorfreude in meinem Gesicht.
Die Augen leuchteten und mein Kopfkino sprang sofort an. Was hatte Sophie heute vor? Welche Kleidung hatte sie gewählt? Was erwartete mich? Um 13:45 Uhr betrat ich das Bürogebäude und wurde bereits erwartet.
Eine Empfangsmitarbeiterin brachte mich bis zu Sophies Vorzimmer und ich nahm auf dem Sofa Platz. Sie brachte mir noch einen Kaffee und teilte mir mit, dass Sophie bald Zeit für mich haben würde. Ich schaute mich in dem Vorzimmer um, sah mir die moderne Kunst an. Der Schreibtisch ihrer Assistentin war verwaist und ich hatte ihr Bild vor meinen Augen. Auch lag der Duft ihres Parfums in der Luft.
Mein Blick ging aber immer wieder zur Tür, die in Sophies Büro führte. Ich genoss meinen Kaffee, vor mir auf dem Beistelltisch stand auch ein Aschenbecher, also steckte ich mir eine Zigarette an und wartete. Zehn Minuten nach der vereinbarten Uhrzeit öffnete sich die Tür und Sophie kam direkt auf mich zu, begrüßte mich ganz förmlich. Sie bat mich in ihr Büro und als die Tür hinter uns geschlossen war, drückte sie mich an die Wand und küsste mich sehr intensiv. Unsere Lippen öffneten sich, unsere Zungen spielten miteinander. Ich roch ihren Duft, streichelte durch ihre Haare.
„Tut mir leid, dass du warten musstest“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber das mache ich gleich wieder gut“, säuselte sie mir zu. Langsam löste sie sich, ging an den Kühlschrank und nahm eine Flasche Champagner heraus. Jetzt konnte ich sie in aller Ruhe betrachten. Sie trug ein graues Kostüm, High Heels mit Riemchen, schwarze Strümpfe und eine cremefarbene Bluse. Als sie sich bückte, um die Flasche aus dem Kühlschrank zu nehmen, spannte sich ihr Rock und ich konnte deutlich den Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe erkennen. Sie wusste, dass mein Blick an ihr haftete, sie drehte den Kopf leicht und grinste mich an.
„Mach es dir im Sessel bequem und zieh das Sakko aus“, ordnete sie an und zog gleichzeitig die Jacke ihres Kostüms aus. Ich wollte ihr beim Einschenken helfen, sie drückte mich jedoch leicht, aber bestimmt in den Sessel zurück.
Sophie stellte zwei Gläser auf den Tisch und nahm gegenüber in einem Sessel Platz. Sie schlug ihre Beine übereinander, der kurze Rock rutschte weiter hoch. Sophie beobachtete mich sehr genau und nahm meine etwas schwerere Atmung zufrieden zur Kenntnis. „Lass uns anstoßen“, sagte sie mit ihrem unnachahmlichen Unterton zu mir.
Ihr Blick war auf mich gerichtet, sie spreizte die Beine und zog den Rock noch etwas höher. Sie griff zum Glas, wir stießen an. „Schau ruhig genau hin“, flüsterte sie mir zu. Und ich schaute genau und konnte deutlich erkennen, dass Sophie keinen Slip trug. Sie schlug die Beine erneut übereinander und war sofort wieder Grande Dame. „Lass uns eine Zigarette rauchen, bevor wir zur Vorspeise übergehen“, lächelte sie. Ich steckte zwei Zigaretten an und reichte ihr eine. Sie zog genussvoll daran und ihr besonderer Blick ließ mich ihre Überlegenheit spüren – sie wusste sehr genau, was als Nächstes geschehen und vor allem, wie ich reagieren würde. Wir redeten nicht, sondern schauten uns nur an, wobei mein Blick sehr erwartungsvoll bei ihr ankam. Sie drückte die Zigarette aus, nahm einen Schluck Champagner und grinste mich schelmisch an. Sophie stand auf und ging zu ihrem Schreibtisch. Sie schob einige Papiere und Mappen zur Seite und setzte sich auf das Möbelstück. Ich sah ihr fasziniert zu. Sie zog ihren Rock in die Höhe, der Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe war nun perfekt sichtbar. „Setz dich in meinen Stuhl“, kommandierte sie und ich folgte ihrer Anweisung. Sophie zog die Beine an, sodass ich bequem in ihrem Stuhl Platz nehmen konnte.
Sie stellte ihre Beine mit dem Absatz ihrer High Heels auf meinen Oberschenkeln ab und drückte die Absätze zart, aber bestimmt in meine Oberschenkel. Es schmerzte, sie grinste. „Öffne die Riemchen und zieh mir meine Heels vorsichtig aus“, flüsterte sie mir zu. Behutsam griff ich erst an ihr rechtes Bein, zog die zarten Lederriemen durch die Öffnung und ließ sie herabhängen. Sanft zog ich den Schuh von ihrem Fuß, bevor ich dasselbe Prozedere an ihrem linken Bein vornahm. Ihre Schuhe hatten eine rote Sohle und waren etwas Besonderes – eigentlich wie alles an Sophie. Ich stellte die Schuhe neben dem Stuhl ab und Sophie nahm es mit einem kecken Grinsen zur Kenntnis.
Langsam strich sie mit ihrem rechten Fuß zwischen meinen Beinen auf und ab und nahm meine Erregung mit einem sehr provokanten Blick zur Kenntnis. Die Strümpfe, die sie trug, waren sehr zart, ihre rot lackierten Nägel schimmerten deutlich durch. Es machte ihr sichtlich Spaß, mit ihren Zehen den Druck zu erhöhen, um meine Erregung weiter zu steigern.
„Zieh deine Hose aus“, sagte sie mit strenger Stimme. Ich stand auf, zog Schuhe, Strümpfe und Hose aus und blieb vor ihr stehen. Sie nahm mir die Krawatte ab und öffnete mein Hemd – Knopf für Knopf, sah mich intensiv dabei an. Mit ihrem Zeigefinger zeichnete sie die Konturen meiner Lippen nach, die ich öffnete und damit begann, an ihrem Finger zu saugen. Ich schloss meine Augen und gab mich ganz diesem Gefühl hin. Langsam zog sie ihren Finger zurück und drückte mich sanft, aber bestimmt wieder in den Stuhl. Unter meinen Shorts zeichnete sich meine Erregung deutlich ab und Sophie strich mit ihren rot lackierten Fingern leicht bestimmend auf und ab. Ihr rechtes Bein drückte sich gegen meinen Oberkörper und mich fest an die Lehne. Sie stand auf, nahm meine Krawatte in die Hand und fesselte meine Hände an die Rückenlehne des Stuhls. Auch hier bewahrheitete sich wieder, dass sie dies nicht zum ersten Mal machte. Ich konnte meine Hände zwar sehr leicht bewegen, aber ein Befreien war unmöglich. Sie stellte sich vor mich, grinste mich an, fasste mein Kinn und tätschelte meine Wange. „Deine Augen verbinde ich dir nicht, du darfst gerne genießen, was ich mit dir anstelle.“ Ich atmete schwer und mit jedem Wort aus ihrem Mund stieg meine Erregung an. Sie kniete sich vor mich, zog meine Shorts behutsam aus und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie grinste sehr provokant und setzte sich wieder auf den Schreibtisch. Jetzt begann sie, mit ihren Füßen meinen Schaft zu streicheln, der durch diese wunderbaren Berührungen immer härter wurde.
Sophie stand auf, zog langsam ihren Rock aus und streifte ihren String graziös von ihrem Körper ab. Wieder griff sie an mein Kinn und legte ihren String über mein Gesicht. „Den Duft kennst du und ich weiß, wie geil du jetzt wirst.“ Sie grinste schelmisch. Ich schaute sie an und lächelte. Plötzlich landete ihre Hand auf meiner Wange, der Schlag tat weh. „Wann du lächelst, bestimme ich. Also halte dich daran“, sagte sie mit ihrer sehr dominanten Stimme und ich nickte. Sie nahm ihren String und legte ihn neben sich auf den Schreibtisch. Mein Schwanz zuckte immer mehr, sie griff ihn mit ihrer rechten Hand fest, bewegte die Hand nicht. Sophie setzte sich wieder auf den Tisch, spreizte die Beine und begann, sich zu streicheln. Sehr langsam glitten ihre Hände an ihren Schamlippen auf und ab, ihr Blick war starr auf mich gerichtet. Sie streichelte sich unaufhörlich, ließ zwei Finger in sich hineingleiten.

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