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Der Maharadscha und ich | Erotischer Roman

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Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen?

Der Maharadscha und ich | Erotischer Roman

von Dorothy Brown

Als der Mann am nächsten Tag wieder an ihrer Tür klopft, sagt sie ohne Zögern »Come in!«, legt sich auf das Bett und erwartet schon seine kalten Tücher und dieses wunderbare Gel. Ja, sie habe wieder diese entsetzlichen Kopfschmerzen, doch seine Massage am gestrigen Tag habe ihr sehr geholfen. Wieder duftet der Mann nach Jasmin. Die kühlen Tücher erfrischen sie, entspannen sie, entspannen sie so sehr, dass diese Blüte zwischen ihren Beinen ihre Blätter öffnet und ihren betörenden Duft verströmt. Sandrine selbst kann ihn riechen. Sie weiß nicht, was er gemacht hat, aber irgendetwas bei der Fußmassage muss nun auch die Pforte zu ihrer Himmelstür geöffnet haben.
»Nice smell!« – angenehmer Geruch. Ihre Ausdünstung ist also auch ihm nicht verborgen geblieben. »Good massage!«, kann sie nur schüchtern herausbringen. Ob sie noch weiter massiert werden wolle und ob er auch den ganzen Körper miteinbeziehen dürfe, fragt er sie. Sie kann kaum ein Wort sagen. Es ist mehr, als würde diese Blüte zwischen ihren Beinen die Antwort wissen und bereits ausgesprochen haben. Ja, sie möchte noch mehr von dieser Massage.
Langsam knetet er mithilfe des Gels ihre Beine, massiert sich Stück für Stück von den Füßen aufwärts. Sein betörender Jasminduft kommt immer näher und mischt sich mit ihrem süßen Blütenduft. Irgendwann kann sie dann spüren, wie er ihr erstes Blütenblatt berührt, es sanft zur Seite schiebt, um das darunterliegende Blütenblatt sanft zu streicheln. Ihre Schamlippen erzittern und ihr Blütensaft tropft, strömt. Seine Hände sind so weich und so zart. Ganz sanft umkreisen sie auch ihren Blütenstempel, die Lustperle. »Yoni of a goddess«, sagt er. Das muss wohl so viel bedeuten wie göttliche Möse, denkt sie sich. Es ist ihr egal, wie er ihre Pforte nennt. Sie möchte nur, dass er sie dort immer weiter massiert, jedes Blütenblatt weiter verwöhnt und streichelt. Das Gel fühlt sich so aufregend, so erregend, so weitend an. Sie hat den Eindruck, als würde sich ihre Blüte wie ein großes Tor öffnen. Ihm öffnen. Sie schreit vor Lust, als er dann in sie eindringt, tief in sie eindringt, ihr gesamtes Inneres ausfüllt, erfüllt. Sie schreit, schreit immer wieder, lustvoll, laut.
Eigentlich hatte sie gedacht, dass Inder kleine Schwänze haben, aber das Ding da in ihr fühlt sich sehr groß und sehr gewaltig an.
***
Massage scheint in Indien das Mittel der Wahl bei Kopfschmerzen zu sein. Das haben auch ihre Freundinnen ausfindig gemacht. Um ihr einen Gefallen zu tun, haben auch sie ihr einen Masseur bestellt. Der kommt um 14 Uhr, der andere soll um 15 Uhr kommen. Da wird sie am Ende des Tages ganz gewiss keine Kopfschmerzen mehr haben. Der Inder, den die beiden Freundinnen für sie eingeladen haben, ist etwas größer und schlanker als der andere. Außerdem riecht er nicht nach Jasmin. Es ist ein leicht herber Geruch, den er verströmt. »Moschus. Ja, er riecht nach Moschus. Auch sehr angenehm. Männlicher«, findet Sandrine. »Was auch immer das eigentlich heißt.«
Auch er beginnt mit ihren Füßen, massiert sie mit einem erfrischenden Gel, wechselt dann allerdings zu ihren Händen. Sanft nimmt er ihre Hände zwischen seine beiden Handflächen, die kühl und samtig sind. Er hält ihre Hände zwischen seinen Händen, umkreist dann jeden einzelnen ihrer Finger und zieht ihn sanft in die Länge, die gleiche Prozedur vollzieht er mit ihrer Hand, dann den gesamten Unterarm, den Oberarm und landet wie zufällig bei ihren Brüsten. Seine Hände umkreisen ihre Brüste, formen zunächst große Kreise um die gesamte Brust, die dann immer kleiner und kleiner werden, bis er schließlich ihre Brustwarzen umkreist. Sie ist froh, dass sie sich auf den Rücken gelegt hat, anders als bei ihrem zweiten Masseur.
Das Gel, seine Finger, das Kreisen ... eine Welle durchzieht ihren Oberkörper, eine Welle der Lust, eine Welle des Begehrens. Sie will mehr, immer mehr. Er scheint das zu spüren, knetet nun ihre Nippel und lässt dann Rosenblüten auf die Brüste fallen. Sandrine weiß nicht, woher er auf einmal all diese Rosenblüten holt. Sie spürt das Fallen. Sie spürt das Zarte der Blätter. Sie spürt, wie diese Rosenblätter die Blätter an ihrer Pforte öffnen und wieder der Blütensaft aus ihrer Möse fließt. Sie ist offen, sie ist weit, sie ist bereit. Sie will ausgesaugt werden, ausgelutscht.
»I do good mouth massage.« Langsam kriecht er zwischen ihre Beine, senkt seine sinnlichen braunen Lippen auf ihre Blütenblätter und saugt den Saft ihrer Blüte.
***
Hände schlingen sich um ihre Hände, Arme umwickeln Arme, Haut glänzt im Mondschein. Der weiße Marmor leuchtet im milchigen Licht des Mondes. Wehende Vorhänge werfen einen zarten Schatten. Sie liegt auf dem Boden, wälzt sich herum. Er ist warm und kühlend zugleich. Sie spürt den glatten Stein unter ihrem Becken, unter ihren Fersen. Die Schulterblätter liegen auf. Wieder ist sie ganz nackt. Arme umgreifen ihre Taille. Finger streichen ihre Seite entlang. Ein warmer Körper liegt auf ihrem, schmiegt sich an sie. Sie kann den warmen Atem an ihrem Hals spüren. Beine wickeln sich um ihre Beine, wickeln sich so mit aller darum, ziehen sie zur Seite, sodass sie sich plötzlich dreht, auf ihm liegt. Sie sieht seine Brust im Mondlicht, die sich mit jedem Atemzug hebt und senkt. Sie spürt sein erregtes Glied zwischen ihren Schenkeln. Es ist heiß. Es pulsiert. Ihr ist heiß. Sie spürt, wie das Blut in ihre Lenden strömt, wie ihre Schamlippen anschwellen, wie sie heißer und heißer wird. Mit ihren Lippen umspielt sie sein Glied, gleitet mit den feuchten Lippen hinauf und hinunter an dem erigierten Penis, sodass dieser immer praller wird, sodass ihr immer heißer wird, sie immer erregter wird, sie immer mehr dem Moment entgegenfiebert, wo er in sie eindringt, endlich in sie stößt.
Sie umschließt die geschwollene Prachtdolde, fühlt die runde glatte Eichel an ihren Scheidenwänden und spürt dann, wie er tief in sie eindringt, immer tiefer. Sie hört ihren eigenen Atem, hört ihr Stöhnen, hört das Stöhnen, das immer lauter und schneller wird. Sie reibt ihn in sich hinein, reibt sich an ihm. Ihr Becken geht auf und nieder, umkreist seinen Prachtstängel, greift ihn fest mit der Muskulatur ihrer Schenkel, greift ihn und saugt ihn dabei tief in sich hinein.
Weitere Hände tauchen auf, umgreifen sie von hinten. Es sind die Hände ihres ersten Masseurs. Sie spürt, wie sich sein männlicher Körper von hinten an sie schmiegt. Sie fühlt den warmen Atem in ihrem Nacken. Die Hände umgreifen ihre Brüste, kneten sie, spielen dann mit ihren Erdbeeren. Mit zwei Männern in einem Raum zu sein, von zwei Männern verwöhnt zu werden, erregt sie zutiefst. Der Schwanz in ihr ist heiß und steif. Auch der zweite Schwanz, den sie hinten an ihrem Kreuzbein spürt, versprüht wilde heiße Lust.
Ein Mund legt sich um den großen Zeh ihres rechten Fußes, saugt an ihm. Es ist der Mund ihres zweiten Masseurs. Finger streifen über ihre Fußsohle und treiben ihre Lust in noch größere Höhen. Ein weiterer Schwanz reibt sich nun an der Fußsohle, reibt den prallen Stängel in die Höhlung der Fußsohle hinein. Der Schwanz in ihr vibriert.
***

Der nächste Tag beginnt mit Yoga-Lessons. Saira und Anna haben ein Yoga-Studio ausfindig gemacht und gleich drei Stunden Privatunterricht gebucht bei einem »wahnsinnig berühmten Guru«. Sandrine haben sie gleich mit angemeldet, die denn auch brav ihre Trainingssachen einpackt und das Unvermeidliche über sich ergehen lässt. Der Sonnengruß oder was auch immer die so nennen, tut ihr tatsächlich ganz gut. Nach dem Tanzen am gestrigen Abend verspürt sie einen leichten Muskelkater, der bei all den Dehnungen und Drehungen langsam weicht. Ein bisschen peinlich berührt muss sie erkennen, dass Anna und Saira ihren Oberkörper wesentlich höher aufrichten können als sie selbst. »Das ist die Kobra«, wispert Saira ihr zu. »Die mag ich besonders.«
Sandrines Oberkörper sinkt ermattet bäuchlings auf den Boden. Sie kann nicht mehr. »Das sieht man, dass du die magst. Hast du die letzten drei Jahre auch noch was anderes gemacht als diese Kobra?« Saira und Anna liegen immer noch mit den Beinen und dem Becken auf dem Boden und heben Arme und Oberkörper in die Höhe. Sie wirken entsetzlich entspannt. »Ist gut für die Muskulatur des unteren Rückens.« Anna lächelt sie an. »Kann man gut beim Sex gebrauchen.« Dass die beiden immer wieder Anspielungen machen müssen in Richtung Sex. Kann Sandrine gar nicht verstehen.
Als sie alle zusammen eine Position einnehmen, die sich offensichtlich Schmetterling nennt, werden die Bemerkungen noch krasser. »Hilft, das Becken weiter öffnen zu können«, flüstert ihr dieses Mal Saira zu. »Kann der Schwanz noch tiefer in dich eindringen.« Sandrine presst die beiden Fußsohlen aneinander, zieht sie in Richtung Becken und versucht, die Knie ein wenig weiter Richtung Boden zu bringen. Ihre Freundinnen sitzen beide kerzengerade in dieser Position da. Deren Knie ruhen entspannt auf dem Boden, während Sandrine sich um jeden Millimeter abmüht, den die Knie der Yoga-Matte näher kommen könnten. Sie bleiben jedoch aufrecht und weit vom Boden entfernt.
»Ich dachte, ihr betreibt Yoga, um wahnsinnig spirituelle Erfahrungen zu machen. Und jetzt stellt sich heraus, dass es bei all dem nur um Sex geht ...« Saira hat weiter die Beine weit gespreizt, hält ihre beiden Füße, deren Sohlen fest aneinandergepresst sind und beugt nun auch noch den Oberkörper nach vorne und legt ihn auf den Beinen ab. Unfassbar. Sandrine würde auseinanderbrechen in dieser Position. »Was heißt hier NUR Sex? Klar geht es um Sex. Und um Spiritualität. Beides.« Mit einem Lächeln auf den Lippen und offensichtlich tiefenentspannt, antwortet ihr die zusammengefaltete Saira.
»Soll ich dich wieder auseinanderfalten?« Sandrine kann sich nicht vorstellen, dass es möglich ist, alleine aus dieser Position herauszukommen. Saira streckt ihre Arme in die Länge und kommt dann mit dem Oberkörper wieder in eine sitzende Position, faltet dann selbstständig ganz langsam und erstaunlicherweise ohne schmerzverzerrtes Gesicht ihre Beine wieder auseinander.

Laurenzia Grosch 02.07.2019 

Inhaltsangabe:  Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen?  Meine Meinung:  Für mich, eines der besten Bücher aus dem Blue Panther Books Verlag. Sehr abwechslungsreich und spannend mitzuverfolgen, auch wenn die Protagonistin Sandrine ein paar Mal über die Stränge schlägt. :)  Cover: Das Cover finde ich wirklich sehr schön, unaufdringlich und dezent. :) Der Hintergrund ist in einem dunklen und helleren Lila gehalten, was mir natürlich sehr Gut gefällt.  Im Vordergrund stehen zwei Personen.  Links sehen wir eine sehr hübsche Frau mit langen, glatten, braunen Haaren. Sie lächelt irgendwie sehr verschmitzt und kommt einen sofort sympathisch vor. :)  Sie trägt ein wunderschönes fliederfarbenes Kleid was ihr super Gut steht- es ist zwar faltig geschnitten, aber elegant. Das muss unsere Protagonistin Sandrine sein.  Rechts von ihr steht auch schon ihr Maharadscha. Mit leicht braungoldener Haut, einem schwarzen Haarschopf- jedoch mit weichen Gesichtszügen. Der typische Inder eben. :) Sogar sein Outfit lässt seine Stellung erahnen. Roter Stoff mit kleinen Ornamenten. (: Er wirkt neben der Frau jedoch etwas ernst! :)  Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und leicht zu lesen. :)  Er war sehr flüssig und gut verständlich. Eben etwas leichtes für Zwischendurch. :)  Besonders gelungen war hier die absolut idyllische Beschreibung der Orte, des Essens und der ganzen anderen Eindrücke, die die Charaktere aufnehmen. Ein tolles indisches 1001 Nacht Feeling, dass einen Indien näher bringt und eine wunderbare Atmosphäre verströmt. So stelle ich mir Indien vor.  Auch fande ich den Sichtwechsel der  Charaktere sehr gelungen. Rundum ist das Buch einfach sehr abwechslungsreich und spannend aufgebaut worden- Bollywood, Curry Gerichte und eine große Portion Lust und Tanz  Idee: Die Idee fande ich wirklich toll.  Die 28 Jährige, äußerst durchschnittliche Sandrine wird von ihren beiden Freundinnen eingeladen nach Indien mitzureisen. Gerade nach ihrer Trennung hat sie auch Abwechslung nötig!   Doch Sandrine ist absolut gar nicht begeistert. Es ist heiß, das Essen schmeckt nicht und eigentlich möchte sie schnellstens wieder nach Hause..  Hier ist wohl Überzeugungskunst gefragt.  Plötzlich bekommt sie sehr erotische Massagen, die schnell Ganzkörperlich werden und taut erstaunlich schnell auf!  Als sie dann auch noch zufällig dem Maharadscha von Indien über dem Weg läuft wird es eines: Heiß, leidenschaftlich und ungezügelt.  Nicht nur Sandrine entdeckt Indien und dessen Vorzüge- sondern wir gleich mit!   Was das Ganze wirklich unheimlich toll aufgelockert hat, waren tatsächlich: Die Yoga und Tantraübungen! So habe ich das alles definitiv noch nicht wahrgenommen. :D Sex hat hier eine besondere Stellung und dient teilweise schon der Offenbarung. Sehr spirituell angehaucht- macht langweiliges Yoga aber sehr schmackhaft.  Kann man machen- muss man aber nicht. :)  Kapitel: Die Kapitel waren gut strukturiert und interessant aufgebaut. :) langweilig wurde es hier definitv nicht.  Die erotischen Szenen wurden sehr ausführlich beschrieben und lassen den Leser tief in Sandrines Liebesleben eintauchen. Vom Dirty Talk bis hin zum Umschnalldildo ist hier auch alles vertreten. Besonders Sex in der Öffentlichkeit wird hier gerne praktiziert- manches ist alltagstauglich.. manche Dinge gehen nur, wenn man zufällig der Maharadscha ist. :D Dennoch lädt es zum Träumen ein.  Das Ende war jetzt ein wenig offen- aber alles Gute muss ein Ende haben irgendwann oder? :)  Sadrine ist wieder in Deutschland, wie ihr Leben nach diesem Erlebnis weitergeht ist allerdings offen. Damit konnte ich allerdings gut leben. (:   Charaktere: Die Charaktere haben mir ganz Gut gefallen. Hauptcharakter ist hier Sadrine. Sandrine hat es wirklich faustdick hinter den Ohren und findet in Indien nicht nur zu sich selbst, sondern entdeckt auch ihre Leidenschaft zum Sex. Ab und an, fande ich das jedoch tatsächlich etwas nervig. :D Wie kann man denn alles was man sieht mit Sex in Verbindung bringen?! :D Das war für mich teilweise schon etwas Sexbesessen und oberflächlich. Jedoch muss man auch sagen, dass gerade der Sex sie deutlich aufgelockert hat- zunächst scheint sie total mürrisch zu sein, entwickelt sich jedoch zu einer leidenschaftlichen Geliebten. :)  Ihre Freundinnen Anna und Saira fande ich hingegen von Anfang an sehr angenehm. :) Sie waren absolut authentische Persönlichkeiten.  Der hier erwähnte Maharadscha, gibt auch sehr bereitwillig seine Gelüste ab, ist charakterlich jedoch weniger ausgeprägt- man darf hier keine Liebesgeschichte erwarten- hier  geht es rein um die körperlichen Freuden.  Mein Fazit: Ich gebe dem Buch herzliche 4,3 Sternchen. Insgesamt war das Buch herrlich abwechslungsreich und bot auch eine gewisse Hintergrundstory auf dem das Ganze aufbaut. Ein paar Kleinigkeiten waren wieder so lala, aber insgesamt wurde ich dieses Mal gut unterhalten. Perfekte Lektüre für Zwischendurch. :) 

Elke Roidl 25.06.2019 

Sandrine liegt mit Kopfschmerzen in Ihrem Hotelzimmer und das in Indien wo doch Ihr Urlaub heute beginnen sollte. Eine Stimme mit typischen indische Akzent steht neben Ihr und bietet eine Massage an. Oh das tut gut. Am nächsten Tag sagt sie Ihren Freundinnen sie habe immer noch Kopfschmerzen und freut sich wieder auf die Massage, aber etwas ist anders denn er kommt zu früh auch ist die Massage anders. Aber der richtige kommt und es ist wieder wie gestern. Wer sind die Masseure und wie wird es weitergehen ich sage nur es ist ein traumhaftes Buch

Te´s Bücherblog 08.06.2019 

Klappentext: Nach Indien zu fahren stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das grosszügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird des dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen? Autorin: Über die Autorin habe ich leider nichts gefunden. Inhalt: Sandrine reist nur ihren Freundinnen zuliebe mit nach Indien, in ein Land das sie nicht wirklich interessiert. Bis sie auf den Maharadscha Rajasthan trifft. Erster Satz: Wie konnte ich nur so bescheuert sein und mich auf diese Reise nach Indien einlassen? Meine Meinung: Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich sehr darüber gefreut und ich war wirklich schon sehr gespannt was mich erwarten wird. Das Cover finde ich wirklich schön gestaltet, nur hätte es mir etwas besser gefallen wenn im Hintergrund noch was von der Stadt oder im allgemeinen etwas von Indien zu sehen gewesen wäre. Der Schreibstil der Autorin, war locker leicht zu lesen. Wir lernen Sandrine kennen, wo sie mal gerade gar keine Lust auf den Urlaub und auf Indien hat. Zumal sie auch gerade erst eine Trennung hinter sich hat. Doch relativ schnell lernt sie auch die Vorzüge des Landes kennen und Indien fängt ihr dann auch an zu gefallen. Obwohl Sandrine unsere Protagonistin ist, war sie mir doch ein wenig zu grau. Am Anfang dachte ich okay kleine graue Maus und bäm plötzlich ein kleines Luder und wo ist da Mittelding? Gibts hier einfach nicht und das fand ich wirklich sehr schade. Der Maharadscha war für mich zwar anwesend und ein Teil vom Buch aber naja mich hätte es jetzt nicht gestört wenn es ihn gar nicht geben hätte^^ Er zeigt zwar Sandrine die etwas andere Seite von Indien, aber iwie keine Ahnung ich hätte ihn jetzt nicht wirklich gebraucht. Alles in einem finde ich das Buch ganz gut und auch wie die Autorin das Land und die Stadt beschrieben hat, läd einen zum Träumen ein und man hat dann auch plötzlich Indien auch mal als Reiseziel auf dem Schirm.

Mandy Kanzler 23.05.2019 

-Der Maharadscha und ich - Also es ist ein erotischer Roman wo ich aber für mich keine richtige Story gefunden habe. Aber ok jeder mag andere Sachen aber für mich war das Zuviel Sex was schon wieder unrealistisch war. Aber gut künstlerische freiheit also für Leser die nur über Sex lesen wollen genau das richtige für jemand der auch eine Story will würde ich abraten.

Geli Sondermann 23.05.2019 

Der Maharadscha und ich... Hier meine Rezension: Stellt euch vor...nach der Trennung von eurem Partner...und langweiligen Abenden vor dem Fernseher...schenken euch zwei gute Freundinnen...einen Urlaub. Es ist nicht irgendein Urlaub...sondern eine Reise nach Indien...in ein renommiertes Hotel...das nur wegen...einem Angebot zu bekommen war...wie wäre das? Die Freundinnen sind Feuer und Flamme...aber Sandrine...ist gar nicht begeistert. Dieses staubige und heiße Indien...war so gar nicht ihres. Dann überkommen sie noch dauernd quälende Kopfschmerzen. Sie muss im Hotel bleiben...während ihre Freundinnen sich amüsieren. Sie bekommt erotische Massagen. Entdeckt ihre tief verborgenes orgasmusfreudiges Wesen...und findet langsam...Gefallen an all dem. Ein gut aussehender Inder macht ihr den Hof. Er ist reich...ein Maharadscha. Was will er von ihr? Kann sie sich ihm hingeben? Was wird noch alles geschehen? Ich weiß es Lest es selbst...es ist wunderschön geschrieben Danke...für das Rezessionsexemplar

Tina B. 17.05.2019 

Bereits das Cover konnte mich sehr neugierig auf dieses Buch machen und meine Erwartungen wurden auch wirklich erfüllt. Die Story wird überwiegend aus Sandrines Perspektive erzählt, aber auch der Maharadscha kommt zu Wort. Der Schreibstil von Dorothy Brown ist flüssig und angenehm zu lesen. Ihre Sprache ist sehr bildhaft. Mich hat dieses Buch auf jeden Fall neugierig gemacht und ich habe jetzt neue Einblicke und auch Lust auf Indien bekommen, deshalb kann ich es nur empfehlen.

J. 15.05.2019 

Ein erotischer Roman über eine junge Frau, die von ihren Freundinnen nach Indien in den Urlaub mitgenommen wird und so manch schlüpfrige Erfahrung dort sammelt. Der Anfang des Buches war vielversprechend und sinnlich. Mit der Zeit driftete die Geschichte in Gebiete ein, die ich gar nicht so genau kennenlernen wollte. Sandrine die Hauptfigur lernt sich selbst besser kennen und beginnt eine Reise zu sich selbst und ihrem inneren. Fazit: Leider war es nicht das Thema, was ich erwartet hatte. Wer das Land Indien, spirituelles und gewisse erotische Vorzüge mag, für den könnte es etwas sein. Mich konnte es leider nicht 100% überzeugen.

Starlight 07.05.2019 

Eigentlich wollte Sandrine nie nach Indien, doch als ihre Freundinnen sie in den Urlaub ausgerechnet dorthin einladen, kann sie nicht ablehnen. Doch dort angekommen ist sie alles andere als angetan von ihrer neuen Umgebung. Nur die erotischen Massagen, die eigentlich gegen ihre Kopfschmerzen helfen sollten bereiten ihr reichlich Spaß. Als der Maharadscha auf Sandrine aufmerksam wird und sie einlädt öffnet sich für sie eine ganz neue Welt voller Leidenschaft, Sinnlichkeit und Erotik. Das Buch "Der Maharadscha und ich" von Dorothy Brown ist ein kurzweiliger Erotik-Roman, der sich durch den angenehmen und bildhaften Schreibstil der Autorin leicht und schnell lesen lässt. Besonderst haben mir die Detailreichen Beschreibungen der Umgebung gefallen. Als einzigen Kritikpunkt der Geschichte sehe ich die Figuren, sie wirken auf mich etwas oberflächlich. Für sie hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht. Daher von mir 4 von 5 Sternen

Bienchen 24.04.2019 

Verlag: Blue Panther Books Autor: Dorothy Brown Preis: ebook 9,99Euro und Print 9,90Euro Titel: Der Maharadscha und ich Klappentext: Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen? Cover: Die Farben im Hintergrund finde ich ganz schön. Das Paar passt nicht, nicht zu Sandrine zumindest. Es vermittelt eine ganz andere Geschichte als wie drinnen steckt. Teil einer Reihe? Nein Sympathischer Charakter: / Unsympathischer Charakter: Saira, Sandrine und Gajendran und die andere Freundin Leseempfinden: Ich hatte meine Probleme mit der Art wie die Geschichte geschrieben ist. Oder eher beschrieben. Die Schreibe der Autorin ist so eigentlich ganz angenehm, aber ich hatte hier das Gefühl als wusste sie selbst nicht wirklich wohin sie damit nun wollte. Meine Meinung: Man muss sich wirklich auf die Geschichte einlassen wollen und auch mit dem Erzählstil klarkommen. Die Charaktere sind ziemlich oberflächlich und wie sich die Drei Freundinnen verhalten. Facepalm! So stellen sich bestimmt Einheimische sich die Deutschen vor. Wer lässt sich bei einer Massage bitte schön direkt so an grabbeln? What? Why? Erst hat Sandrine überhaupt keine Lust, geschweige denn auf den Urlaub, dem man ihr spendiert, und das mit dem Sex versteht mal einer. Erst so Naja, stellt sie sich so an als gäbe es nur eine Stellung und sie kannte nichts und dann macht sie da einen auf Yoga-Tantra Meisterin die nur noch an das eine denkt. Und da gibt es eine Stelle da denke ich mir wo nimmt sie da auf einmal die Kraft her und kein bisschen Einfühlungsvermögen. Es ist ja nichts dabei etwas Neues auszuprobieren, aber Sandrine fehlt jedes Zartgefühl. Kann ich das Buch empfehlen? Ja, weil mein Geschmack ist nicht dein Geschmack Traf die Geschichte meinen Geschmack? Nein, leider konnte ich nichts damit anfangen

Deidree C. 22.04.2019 

Hoch erotisches Märchen in einer ästhetisch schönen Sprache Einem hoch erotischen, modernen Märchen gleich erzählt uns Dorothy Brown die Geschichte der deutschen Sandrine, die mit ihren Freundinnen Urlaub in Indien macht. Dort lernt sie den Maharadscha von Udaipur kennen. Er zeigt ihr eine Welt der Erotik, des Sex, des Tantra. Sandrine ist eine selbständige, junge Frau, die Sex liebt. Zuhause hat sie gerade ihre Beziehung mit Dirk beendet. Diese Beziehung war geprägt von Bequemlichkeit und fehlendem Sex. Daher sind ihre Freundinnen mehr als überrascht wie sich Sandrine in Indien entwickelt. Langsam öffnet sie sich ihnen, beginnt zuerst Gespräche über Sex zuzulassen um im Laufe der Geschichte sexuelle Aktivitäten an öffentlichen Orten zu genießen. Manche Szenen sind in meinen Augen nicht alltagstauglich, aber wie gesagt, als modernes Märchen wunderbar zu lesen. Maharadscha hingegen gefällt es, dass sich Sandrine ihre Eigenständigkeit bewahrt, dass sie nicht sofort vor dem großen, reichen, gutaussehenden Mann in die Frauchenrolle verfällt und ihm die Stirn bietet. Der Maharadscha und ich ist in einer ästhetisch schönen Sprache gehalten. Einzig gewöhnungsbedürftig ist der Wechsel der Erzählpersonen von dritter Person und Protagonisten, ein Wechsel ohne Ankündigung oder Kapitelwechsel. Durch den Geschichtsverlauf wird aber auch hier innerhalb weniger Worte oder Sätzen deutlich wer spricht, wer erzählt. Sehr anschaulich sind die Schauplätze der Handlungen, stellenweise auch die Lebensweise der Inder beschrieben. Die erotischen Passagen werden direkt, detailliert, gefühlvoll und in anregender, erregender Weise dem Leser nahegebracht. Die Bezeichnungen wechseln zwischen deutschen und indischen Wörtern. Dieser Wechsel bringt zusätzlich etwas indisches Flair und passt zur Handlungsumgebung. Das Cover ist im Stil des Bollywood gehalten und vertieft den Märchencharakter. Ich möchte dieses Buch allen ans Herz legen, die sich gerne in eine andere, erotische, farbenfrohe Welt entführen lassen wollen.

Kindle Kunde 15.04.2019 

Eine andere Reise nach Indien Wie der Titel schon verrät, spielt das Buch in Indien. Ob sich die Autorin mit dem Land und seinen Gepflogenheiten auskennt, mag ich nicht beurteilen, es ist ja mehr aus dem erotischen Aspekt her geschrieben. Aber wer ein bisschen Indien kennt, weiß, dass dort die Erotik doch eher der Fantasie entspringt. Indien ist ein schwieriges Thema, gerade was Frauen und auch das Kastendenken betrifft. Tandra und Kamasutra, erotische Massagen, alles war dabei. Der Schreibstil war ganz gut, flüssig zu lesen. Auch war ein bisschen Szenerie in der Story enthalten, um das erotische Thema aufzulockern. Nette Lektüre für zwischendurch.

A.D. 08.04.2019 

Der Maharadscha und ich ist ein erotischer Roman von Dorothy Brown aus Blue Panther Books Verlag. Die fiktive Geschichte spielt in Indien, in der Welt aus Tausend und einer Nacht, mit einem Hauch Bollywood. Hauptpersonen sind die junge Sandrine und der Maharadscha Rajasthans. Was sinnlich mit erotischer Massage beginnt, geht über Yoga und Tantra zum Kamasutra und erotischen Sexszenen. Der eher kurze Roman hat einen flüssigen Schreibstil und überwiegend ansprechende sinnliche und erotische Anteile. Die männlichen Genitalien sind mir zu oft im Vordergrund, da könnten die Beschreibungen ausgewogener sein. Ich vermisse einen gewissen Esprit in der gesamten Geschichte.

Rosenquarz 07.04.2019 

tantrisch angehauchter Sexroman Ja, es ist ein Sexroman. Was möchte man da lesen? Erotische Szenen, Szenen, die einem Lust machen. Und das gelingt der Autorin. Mich verführt sie mit ihren Früchten, Stoffen, Schiffen, Tempeln, Betten ... auch wenn es kaum fassbar ist, dass man als kleine deutsche langweilige Angestellte so ein Glück hat, gleich den Maharadscha auf das Liebeslager zu bekommen. Abzug gibt es für die Figur der Sandrine. Die ist nicht ganz stimmig. Doch wozu mache ich mir Gedanken den Handlungsstrang mitzuverfolgen - viel lieber lasse ich mich verführen ....

maxi und moritz 27.03.2019 

das war ein erotischer roman , so ganz nach meinen geschmack, ich wünschte mir es würde mehr davon geben. nach der trennung von ihren freund dirk , welcher laut aussagen der beiden freundinnen anne und seira ein echter waschlappem sein soll, macht sie sich mit den beiden auf zu einen trip nach indien. eigentlich wollte sie gar nicht mit. aber die zwei haben sie mit allen mitteln überredet. sandrine hat keine lust dazu sich durch enge gassen usw. führen zu lassen. und so bleibt sie in ihren zimmer. kurz darauf bekommt sie besuch von einen masseur. dieser besucht sie von jetzt an täglich und manchmal kommt sogar noch ein zweiter. in dem buch wird an sex nicht gespart. eigentlich wird er überall getätigt. im hotel , am pool , in einer galerie , beim essen. durch erotische träume wird sandrines verlangen noch mehr angestachelt , als sie eh schon ist. die zeit in indien ist für sie ein einzigster organsmus. wer solche art von büchern nicht mag , sollte lieber die finger davon lassen und nicht später eine schlechte rezi zu verfassen.

buchina 26.03.2019 

Das Cover verspricht mir eine romantische Geschichte in märchenhaftem Ambiente. Die Farben sind gut gewählt, es wirkt harmonisch. Von außen sieht es schon mal top aus. Leider hat sich der gute Eindruck von außen bei mir nicht gehalten und das lag zum größten Teil an der Protagonistin Sandrine. Eine Frau, wie aus dem Nachmittags-Reality-Fernsehen. Sandrine fährt mit ihren Freundinnen nach Indien. Sie selbst hat keinen Bock sich irgendwas in dem Land anzuschauen, alles Mist, zu heiß zu laut und dann noch die Inder. Sie selbst und auch ich frage mich, was sie dann dort macht. Naja immerhin gibt es tolle Massagen, die sie natürlich sofort zum Höhepunkt bringen. Kein Verwundern, immerhin hat sie eine normale Massage bestellt. Aber gut realistisch sind Erotikromane selten. Dann ihre zwei Freundinnen, die mir auch nicht wirklich sympathischer sind. Immerhin sind sie mehr am Land interessiert. Aber ansonsten benehmen sie sich wie zwei 14jährige, die alles ganz komisch finden. Sandrine hat nun doch was gefunden, was ihr an Indien gefällt. Der Rest des Buches geht um die Befriedigung von Sandrine mit starkem spirituellem Bezug. Insgesamt ein Buch was sich schnell weg liest, viele Sexhöhepunkte zu bieten hat, dagegen wenig literarische Höhepunkte. Das Setting hat eine Menge zu bieten und die Autorin versucht die Schönheit der indischen ansatzweise auch gut zu beschreiben, aber leider machen es für mich die sehr oberflächlichen Charaktere kaputt. Sprachlich gesehen schwankt es sehr zwischen sehr bildhaften verspielten Beschreibungen langsam nach und nach zupfte er wie an einer Blume die Blütenblätter im nächsten Satz strich er ihr einfach über die Möse. Ein wenig anregend, aber nicht mehr. Schade denn mit der Grundgeschichte hätte man wirklich mehr daraus machen können.

Aletheia 25.03.2019 

WERBUNG Das Genre Erotikliteratur habe ich erst vor Kurzem für mich entdeckt. Ein Verlag, der mir bei meiner Suche nach guten Erotikbüchern immer wieder begegnet ist, ist blue panther books. Auf der Homepage des Verlages habe ich einige interessante Bücher entdeckt, von denen viele auf meiner Wunschliste gelandet sind. Bevor ich mich für einen erotischen Roman entscheide, lese ich sehr gerne die Leseprobe, weil mir eine sinnvolle Handlung ebenso wichtig wie ein ansprechender Schreibstil sind. Bei „Der Maharadscha und ich“ hat mich die Leseprobe ziemlich angesprochen. Die Autorin: Laut Amazon.de lebt Dorothy Brown mit ihrem Ehemann, zwei Kindern, sowie einem Hund im Norden Londons. Seit frühester Kindheit ist es ihre Leidenschaft, Geschichten zu erzählen und aufzuschreiben. Heute verfasst sie am Liebsten erotische Geschichten. Interessant finde ich, dass ihr Ehemann Inder ist und in London ein Restaurant betreibt, welches vor Allem euro-asiatische Fusionsküche anbietet. Fakten zum Buch: Das Taschenbuch erschien im Dezember 2018 bei blue panther books. Es umfasst 176 Seiten und ist für 9,90 Euro zu haben. Das Buch ist außerdem als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es unter https://www.blue-panther-books.de/shop/ebook/9783964770615//der_maharadscha_und_ich.html Als besonderes Goodie gibt es gratis zu dem Buch die erotische Zusatzgeschichte „Heisse Vibrationen“ als E-Book, welches man mittels eines im Buch befindlichen Gutschein-Codes erwerben kann. Der Klappentext: „Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: Erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen?“. Die Gestaltung des Buches: Das ansprechende Cover des Buches zeigt die beiden Protagonisten: Sandrine in einem weißen Seidenkleid und Gajendra in kunstvoller indischer Kleidung. Beide stehen vor dem See des Stadtpalastes von Udaipur und ihre Gestalten scheinen regelrecht zu leuchten. Anders als im Buch zunächst beschrieben wirkt Sandrine auf dem Cover ziemlich verschmitzt und lebensfroh. Die Geschichte in meinen Worten: Die 28-jährige Sandrine aus Bielefeld arbeitet als Fachangestellte in einem Logistikzentrum und hat gerade ihre langjährige, aber nicht sehr glückliche Beziehung zu Dirk beendet. Um sie auf andere Gedanken zu bringen, haben ihre Freundinnen Anna und Saira sie nach Udaipur, in das luxuriöse Palace Hotel eingeladen. Während die beiden die Umgebung erkunden und vor Begeisterung für die wunderschönen Tempelanlagen und das köstliche Essen nur so sprühen, sitzt Sandrine tagelang mürrisch auf ihrem Zimmer. Die Wärme und die feuchte Luft setzen ihr zu und sie hat unerträgliche Kopfschmerzen. Ihr Zustand ändert sich, als sie in den Genuss erotischer Massagen kommt. Plötzlich ist sie voller Leben und lässt sich zu einem gemeinsamen Abend mit den Freundinnen überreden. Dabei kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit Gajendra, dem Maharadscha von Udaipur. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass Sandrine erstaunlich viele Orgasmen hintereinander haben kann. Sandrine geht der schöne Fremde nicht aus dem Kopf und auch er hat Gefallen an ihr gefunden. Mein Fazit: Mit „Der Maharadscha und ich“ entführte mich Dorothy Brown ins ferne Indien, nach Udaipur und weckte in mir die Sehnsucht, selbst einmal nach Indien zu reisen. Sehr schön fand ich, dass die Handlung an real existierenden, sehr detailliert beschriebenen Orten wie Jag Mandir, Sahelion Ki Bari und der Tempelanlage Khajuraho spielte, was ihr einen besonderen Reiz gibt. Mit dem charmanten, wohlhabenden Mittdreißiger Gajendra, einem weltoffenen Liebhaber erotischer Kunst, welcher unter Anderem Werke von Dorothy Iannone in seinem Stadtpalast ausstellt und sich wenig um indische Traditionen schert und der naiven, weltfremden Sandrine treffen zwei ziemlich gegensätzliche Protagonisten aufeinander. Während ich Gajendra von Anfang an interessant fand, hatte ich meine Schwierigkeiten, mit der voreingenommenen, etwas einfach gestrickten Sandrine warm zu werden. Ihr Erfahrungshorizont ist sehr begrenzt, weshalb sie mit Indien zu Beginn ihres Aufenthaltes zunächst einmal nur Räucherstäbchen und Handlesekunst verbindet. Sie wirkte auf mich undankbar, blind für all die Schönheit und Vielfalt um sie herum und dadurch, dass sie anfangs nicht bereit war, über ihren Tellerrand hinaus zu schauen auch etwas unsympathisch. Genauso wie sie fragte ich mich, was ein Mann wie der Maharadscha von Udaipur, welcher jeder Frau, die er haben will bekommen kann, an einer Frau wie ihr finden könnte. Natürlich spielt die Autorin hier mit Klischees, was typisch Deutsch und für Deutsche typisch Indisch sein könnte. Dabei zeigt sie auf, dass Indien neben Yoga, Bollywood-Filmen und gutem Essen noch so viel mehr zu bieten hat. Nebenbei bemerkt inspiriert sie mich mit der Erwähnung einiger Gerichte dazu, diese zu recherchieren und nach zu kochen. Sie gibt einen kleinen Einblick in die Rolle der Frau in Indien und das Indien jenseits der touristischen Sehenswürdigkeiten. Die phantasievollen erotischen Begegnungen zwischen Sandrine und Gajendra fand ich sehr anregend und reizvoll und auch Sandrines heiße nächtliche Träume ließen mich nicht kalt. Beim Lesen des Buches sollte man der englischen Sprache mächtig sein, da die Dialoge zwischen dem ungleichen Paar auf Englisch gehalten sind. Zwischen den Beiden entwickelte sich eine fast schon spielerische Dynamik, was der Geschichte einiges an Spannung verlieh. Je näher sich der Maharadscha und Sandrine kamen, desto mehr veränderte sich auch Sandrines Charakter. Immer wieder zeigte sie im Ansatz den Willen, ihr bisheriges, langweiliges, wenig sinnstiftendes Leben in Frage zu stellen und sich auf eine Reise zu sich selbst zu begeben. Mit Gajendra wuchs sie in ihrer Spiritualität und Weltsicht. Er machte ihr die Grundsätze des Tantra erfahrbar und seine Cousine Rinara weihte sie ein wenig in die Geheimnisse des Kamasutra ein. Nachdem sie in einer lieblosen Beziehung ausgeharrt hatte, in welcher Sex eine Nebenrolle spielte und alles andere als die Erfüllung war, kann ich zwar nachvollziehen, dass all das mit Gajendra Erlebte und Erfahrene sie alles in Frage stellen lässt, was sie wusste und ihren Horizont übersteigt. Zu ihrer erwachenden Sexualität und ihrem tieferen Verständnis der Spiritualität, welche bei Gajendra um einiges gereifter und glaubhafter rüberkommt, passt jedoch nicht ihre plumpe, teilweise recht derbe Weltsicht und Sprache. Themen wie Yoga, indische Gottheiten, Traditionen und Feste, Tantra und Kamasutra finde ich interessant und Begriffe wie Kundalini, Lingam und Yoni sind keine Fremdwörter für mich. Mir ist klar, dass man diese in einem erotischen Roman nur anreißen und nicht vertiefen kann, da sie thematisch nicht gerade zum Mainstream gehören. Was meinen Lesefluss etwas gestört hat, ist das im Text manchmal einzelne Wörter fehlten. Die Autorin macht in ihren Zeilen stellenweise erfahrbar, wie sehr Liebe bedeutet, sich gänzlich auf jemanden einzulassen, sowohl körperlich, als auch seelisch. Das Ende der Geschichte lässt mich etwas unzufrieden zurück und so hoffe ich auf eine Fortsetzung. Zum Schluss las ich noch die erotische Zusatzgeschichte. Diese hätte ich vor der Lektüre des Buches als passender empfunden.

Irene S. 25.03.2019 

Unter dem Namen Dorothy Brown findet man im Internet einige Einträge zu Personen dieses Namens, aber keinen, der auf die gleichnamige Autorin passt. Recherchiert man weiter, stößt man auf die in Potsdam praktizierende Therapeutin (Massagen, Psycho-, Tanz-, Sexualtherapie) Dr. phil. Dorothée Brüne, die für ihre verschiedenen Publikationen (Luzie und die Suche nach Gott, Mein heiß geliebter Tumor Im Land der Stille, Tanz mit dem Tod etc.) mehrere Aliase benutzt. Der Maharadscha und ich verfasste sie unter dem Pseudonym Dorothy Brown. Sandrine bekommt von ihren Freundinnen Anna und Saira eine gemeinsame Reise nach Indien geschenkt, damit sie endlich mal abschaltet von der Arbeit und ihrem Ex. Das exotische Land gefällt ihr aber überhaupt nicht: Es ist zu feucht-heiß, es stinkt nach Räucherstäbchen, überall hocken nervende Bettler, das Essen schmeckt nicht usw. usf. Mit mehr oder minder echten Kopfschmerzen verkriecht sie sich im Hotelzimmer, um nicht mit den anderen umherziehen und die Sehenswürdigkeiten bestaunen zu müssen. Unverhofft wird ihr ein Masseur aufs Zimmer geschickt, dessen geschickte Hände nicht nur ihrem Kopf Linderung verschaffen, sondern sie bis zum Orgasmus stimulieren. Von nun an genießt sie die Massagen und schließt sich endlich ihren Freundinnen an. Bei einem Danceoke lernt sie einen attraktiven Inder kennen, der sie zum Dinner ins renommierte Palace Hotel einlädt. Erst später erfährt sie, dass Gajendra nicht nur der Besitzer des Etablissements ist sondern auch der Maharadscha von Udaipur. Was sie noch herausfindet, ist, dass er einen sehr erlesenen Kunstgeschmack hat und noch erlesenere erotische Gelüste. Fasziniert lässt sie sich auf sein Spiel ein, bis sie von seiner Cousine Rinara erfährt, dass Gajendra es liebt, genommen zu werden. Daraufhin ändert sie mit Rinaras Hilfe die Regeln und spielt mit ihm nach ihren Vorstellungen, was ihnen beiden zusagt. Sandrine beginnt, Gefallen an Indien und all dem Unbekannten, das sie nun entdeckt, zu finden an Dingen, denen sie vorher Unverständnis und Ablehnung entgegengebracht hat. Ohne Anleitung eines Gurus erschließt sich ihr der tantrische Sex und damit eine neue Lebensfreude, eine Befreiung von Ängsten und ein völlig neues Verständnis ihres Daseins. Um es kurz zu machen: Auf den rund 170 Seiten wird dem Publikum eine geballte Ladung Sex in allen möglichen Varianten serviert (Kamasutrastellungen, Sextoys, Dominanzspiele, Analverkehr, der flotte Dreier, Gangbang), eingebettet in eine dünne Rahmenhandlung. Diese wartet mit drei Freundinnen auf, die sich einen Urlaub gönnen. Die Statistinnen Anna und Saira sind verheiratet, stehen total auf Indien, Yoga und Co., bleiben aber trotz allen Verlockungen ihren Männern treu. Die ledige Sandrine hat mit Indien gar nichts am Hut, wollte aber ihre Freundinnen nicht enttäuschen, die ihr diese Reise geschenkt haben. Trotz deren Bemühungen ist Sandrine erst einmal eine Spaßbremse, was sie wenig sympathisch macht, bis sie erste erotische Abenteuer erlebt und daraufhin die anderen mit erotischen Anzüglichkeiten nervt, weil sie plötzlich überall Genitalien und Anspielungen auf den Geschlechtsakt sieht, was recht derb und übertrieben rüberkommt, zumal es in der Öffentlichkeit und nicht im kleinen Kreis passiert (vergleichbar einigen Aktionen, über die man derzeit im Internet liest, wie z. B. der Workshop Vulven malen auf dem Evangelischen Kirchentag 2019 oder Kunst mit Menstruationsblut was davon zu halten ist und ob Frauen wirklich keine anderen Themen abseits des Unterleibs kennen, während sie gleichzeitig den Männern vorwerfen, das Gehirn zwischen den Beinen zu tragen, kann an anderer Stelle diskutiert werden). Jedenfalls verfällt Sandrine dem exotisch-erotischen Flair Indiens, sie öffnet sich und bejaht den Sex in fantasievollen Spielarten, wie sie ihn bisher mit ihrem langweiligen, permanent vor der Glotze hängendem Ex nie erlebt hat. Sie gibt ihre Ängste und Tabus auf, wird eins mit allem, was um sie herum ist, fühlt sich davon erregt, erlebt multiple Orgasmen, entdeckt eine völlig neue Sinnlichkeit und letztendlich eine frische, positive Einstellung zum Leben. Die oberflächliche Rahmenhandlung mal beiseite und auch die deftigen Sex-Szenen nur als Sahnehäubchen gesehen das Buch beinhaltet Ansätze, die tiefer, aber über den Auftrag hinausgehen, der lautet, (in erster Linie) Leserinnen mit Sex-Fantasien zu unterhalten. Beispielsweise wird angedeutet, dass es nicht bloß das saubere Touristen- oder glitzernde Bollywood-Indien gibt, sondern auch das der einfachen Menschen, die in schlichten Hütten an unbefestigten, dreckigen Straßen wohnen und mit Gelegenheitsjobs ihre Familien durchbringen müssen. Auf die weiterführenden Problematiken, verursacht durch archaisch-religiös-patriarchalische Strukturen, geht die Autorin lieber nicht ein. Auch darüber, dass Rinaras freies Leben trotz ihrer privilegierten Position eher ungewöhnlich ist, verliert sie kein Wort. Dass sie sich mit Indien, dem Hinduismus, Massage, Yoga, Kamasutra und den Lehren des Tantra befasst hat, liest man vor allem zwischen den Zeilen bzw. kann es ihrer Biografie entnehmen. Z. B. verspürt Sandrine in sich ein männliches Element und empfindet sich als weniger tussihaft, weshalb sie auch keinerlei Probleme hat, Gajendra mit angeschnalltem Dildo zu dominieren und dabei Lust empfindet, als wäre das künstliche Teil ein Stück von ihr selbst. Hintergrund hierfür ist die Dualität, die einer Gottheit oder Person neben ihrem Geschlecht auch eine gegenteilige Seite zuordnet. Shivas Shakti bzw. weibliche Seite ist Parvati, die überdies als seine Frau dargestellt wird. In der Summe wird aus allem ein erstaunlich komplexer und, die Liebesspiele betreffend, variantenreicher Roman. Die Autorin hätte noch einiges mehr vertiefend einweben können, fühlte sich aber in der Pflicht, Realismus und Esoterik klein zu halten, um die Erwartungshaltung des Publikums, das einen exotischen, erotischen Roman mit grafischen Sex-Szenen wünscht, zu befriedigen. Diesen Auftrag hat sie mehr als erfüllt, so dass man in Richtung der Zielgruppe dem Titel trotz der zeitweilig nervenden Hauptfigur und den gewöhnungsbedürftig kursiv gesetzten wörtlichen Reden eine Empfehlung aussprechen möchte. (IS)

ullmann elisabeth 05.03.2019 

Bevor man das Buch überhaupt liest, muß man sich im Klaren sein, dass es sich um ein erotisches Buch handelt und deswegen auch überwiegend Sexzenen enthalten sind. Sandrine hat sich von ihrem Freund getrennt. Ihre beiden Freundinnen laden sie deswegen zu einer Reise nach Indien ein. Sandrine tritt diese Reise nur widerwillig an, denn sie haßt die Hitze dieses Landes. Doch wegen ihrer Kopfschmerzen bekommt sie dann im Hotel ihre erste Massage und sie ist erfüllt von dieser Geschmeidigkeit. Dann lernt sie auf einer Party den Maharadscha Gajendra kennen, von dessen Liebeskünsten sie vollkommen gefangen genommen wird. Sie verlängert ihren Urlaub um weitere 14 Tage und lernt den Genuß von Kamasutra und Tantra kennen, ihr ganzer Körper ist Sinnlichkeit pur. In diesem Buch werden die Liebesszenen ehr schön beschrieben, es ist kein harter Porno, sondern alles gleitet und fließt. Es sind auch wunderbare Landschaften Indiens beschrieben und wir lernen den Prunk und den Pomp der Maharadschas kennen. Aus der mürrischen Sandrine wird eine lustvolle Genießerin. Ein Buch, das Ferne und schönen Sex beschreibt.

Magische Farbwelt 26.02.2019 

Ich weiß, dass Erotikszenen in einem solchen Roman enthalten sein werden, und ich finde das auch zwischendurch mal anregend, ein solches Buch zu lesen, aber es muss für mich eine ausgewogene Mischung sein zwischen Handlung und Liebesszenen. Zugegeben, viel Handlung gab es im erotischen Roman ?Der Maharadscha und ich? von Dorothy Brown nicht. Der Fokus lag hier eher auf den Liebesakten. Ab und zu hat mich das wirklich etwas gestört, das es nur um Sex ging. Aber es ist nun mal ein erotischer Roman. Dabei ziehe ich den Hut vor der Autorin, die ihrer Erotikfantasie beim Schreiben freien Lauf ließ. Denn manche Sexszenen sind sehr anregend, aber manchmal sind sie eben auch zuviel des Guten, zumindest für meinen Geschmack. Was mir sehr gefallen hat, ist wie der Leser die Entwicklung von der zunächst stets mürrischen Sandrine zu einem lebensbejahenden Wesen mitverfolgen kann. Zum Ende des Buches will sie sich nicht mehr verstecken, will sich ausleben, auch mal an sich denken. Und das ist eine gute Botschaft, wie ich finde. Denn beim Sex sollten alle Beteiligten sich wohlfühlen. Und etwas Abwechslung kann da schließlich auf keinen Fall schaden.

michael_kissig 24.02.2019 

Wieder eine gelungene Geschichte aus dem Blue Panther Books Verlag. Sandrine lehnte es bisher ab nach Indien zu fahren. Mit Ihren Freundinnen beginnt Sie die Reise jedoch und es wird sehr prickelnd und aufregend. Eine Geschichte in einer tollen Gegend fesselnd erzählt.Man kann sich gut in die Geschichte reinversetzen und ein Teil davon beim lesen werden.

Thorsten 15.02.2019 

Sandrine, ein eher unscheinbares Mauerblümchen aus der deutschen Provinz, trennt sich von ihrem Freund und verbringt anschließend einen vierzehntägigen Urlaub mit zwei Freundinnen in Indien. Indien, bekannt als das Land von Tantra, Kamasutra und aus unserer Sicht exotischen Lebensformen und viel Tradition. Sandrine wird so viel verrät der Buchtitel ja auch schon vom Maharadscha entdeckt und taucht mit ihm in Lebensformen und weisen ein, die ihr zuvor völlig unbekannt waren. Sie entdeckt Leben und Genuss ohne Reue und ohne Einschränkungen. Alles vielleicht nicht sehr real, aber es kommt in diesem Buch auch eher darauf an, was und wie etwas entdeckt wird. Das Buch enthält recht viele Sexszenen, die eindeutig bei der Handlung im Vordergrund stehen. Mal ist die Beschreibung sehr blumig und phantasievoll, in einer anderen Episode dafür dann auch mal wieder etwas derber und direkter. Es werden halt alle möglichen Empfindungen und Vorlieben angesprochen. Der Zweck des Buches wird nach meinem Empfinden eindeutig erreicht: Eine erotische, verführerische Geschichte, die zumindest in sich plausibel ist. Mir hat das Buch insgesamt recht gut gefallen.

Lars H. 14.02.2019 

Im Buch wird die Geschichte auf 174 Seiten sehr lustvoll beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und der Leser wird entführt wie in einem Märchen aus Tausend und einer Nacht. Indien das Land der Farben und Düfte wird lebendig, wird zu einem Erotischen Erlebnis mit viel nackter Haut. Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. In diesem Traumland flippt die sexuell ausgehungerte Sandrine aus. Erotischer Massage, Yoga, Tantra und Kamasutra - ein erotischer Roman, der nicht mit Liebesszenen geizt. Sandrine bekommt eine Einladung vom Maharadscha und der entführt sie in unbekannte Tiefen der Erotik. . . . . Die Autorin zieht alle Register, was dem Leser viel Spaß bereitet. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zum Buch. Man denkt an den indischen Palast. Mein Fazit: 5 Sterne

Sabrina 14.02.2019 

Der Maharadscha und ich Cover und Klappentext sind mich förmlich angesprungen und ich wurde neugierig auf mehr. Sandrine wird von Ihren Freundinnen auf ein Indien urlaub eingeladen. Wirklich Lust hat sie zu Anfang nicht und ist von Kopfschmerzen geplagt. Durch spezielle Massagen fängt sie an sich besser zu fühlen und lernt neben ei ihre eigene Lust kennen. Im laufe der Geschichte wir der Maharadscha auf sie aufmerksam und will sie für sich gewinnen. Ich fand die Geschichte von Dorothy Brown toll jedoch leider zu kurz. Sie beschrieb sehr gut die Ortschaften so das man schon bald das Gefühl hatte sich in Indien wieder zu finden. Die Erotikszenen waren für meinen Geschmack sehr soft jedoch passte es einfach, auch zum Thema Tantra.

Jasmin K. 08.02.2019 

Man wurde entführt in die Kamsutra und Tantra Indiens. Sehr tolles Schreibstil. Man konnte meinen man ist mitten dabei. Es fühlte sich an wie 1000 und eine Nacht. Dieses Buch kann ich jedem nur empfehlen.

glitasticbooks 08.02.2019 

Ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, denn der Klappentext hat eine tolle Geschichte versprochen. Der Einstieg fiel mir jedoch recht schwer, was sich durch die folgenden Kapitel zog. Ich bin mit den Charakteren, vor allem mit der Protagonistin Sandrine, bis zum Ende hin nicht warm geworden. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen waren für mich einfach nicht greifbar. Doch viel mehr war die Handlung für mich auf keinster Weise nachvollziehbar. Natürlich ist es ein erotischer Roman, der nicht mit Liebesszenen geizt, doch hier war es viel zu viel. Auf jeder Seite ging es heiß her, Sandrine wurde massiert und das immer und immer wieder. Es war zu viel, zu unrealistisch. Für mich hat sich auch kein wirklicher Handlungsstrang herauskristaliert und es ging alles schleppend voran. Ich hatte den Eindruck, dass die Geschichte eine Aneinanderreihung von Liebesszenen war, mehr leider nicht. FAZIT Der Maharadscha und ich hat mich leider sehr enttäuscht. Es fehlte mir an Handlung, an Tiefe, an Realität, das war leider nichts für mich. Aus diesem Grund kann ich nur 2 von 5 Herzchen vergeben.

Jule 06.02.2019 

Das Cover und der Klappentext haben mich gleich angesprochen und die Geschichte hat mich nicht enttäuscht. Sandrine ist mit ihren Freundinnen im Urlaub in Indien, doch leider wird sie von Kopfschmerzen geplakt. Durch wunderbare Massagen geht es ihr besser und sie lernt was Lust ist. Sie wird in die Kunst des Tantra eingeführt und erlebt einen Intensiven Urlaub. Die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben. Und ich muss gestehen, ich hätte auch gerne mal so eine Massage

Lisa Gurdan 04.02.2019 

Danke an netgalley.de und Blue Panther Books für das tolle E-Book. Das Cover ist gut gelungen, es lässt erahnen um was es geht, gibt aber nicht zu viel preis. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und voll mit spirituellem Wissen. Sie lässt einen in eine andere Welt eintauchen und träumen. Mir ist die Hauptdarstellerin Sandrine sehr ans Herz gewachsen die von ihren beiden besten Freundinnen zu diesem tollen Urlaub überredet wird. Und dann kommt er anderes als erwartet.

Kerstin N. 04.02.2019 

Das Cover lässt hier nicht gleich einen erotischen Roman vermuten. Was ich auch mal schön finde. Als Sandrine nach Indien kommt ist sie erst einmal kaputt. Noch kann sie Land und Leute nicht genießen. Dafür genießt sie die Freuden einer Massage. Derweil ihre Freundinnen die Stadt erkunden, erkundet der Masseur Sandrine. Das werden für sie die ersten Höhepunkte der Reise. Der Roman lässt den Leser in das fremde Land eintauchen. Die Beschreibung der Ankunft der Freundinnen ist realistisch. Es gefiel mir, dass es viel Geschehen um die Freundinnen gab. Aber das bei der ersten Massage ein Masseur gleich so weit geht und die Frau mitmacht ist wohl nur im Buch möglich. Im Laufe des Buches lernt Sandrine einiges über die Indische Kultur kennen. Vorallem Tantra und Kamasutra. Auf jeden Fall schafft es die Autorin den Leser mitzunehmen auf eine außergewöhnliche Reise in ein fremdes Land Die geistigen und körperlichen Höhepunkte lassen den Leser manchmal neidisch werden. Ein Lesezeichen mit dem Cover des Buches rundet das Buch ab.

Katharina K. 24.01.2019 

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Erotischer Roman kann ab und zu mal sein und kann sich auch mal zur einer interessanten Story entwickeln. So war ich auch neugierig auf dieses Buch und habe mich direkt in die Geschichte gestürzt. Das Cover passt dabei sehr gut zur Story, das hauptsächlich in Indien spielt. Auch die zwei Personen auf dem Cover stellen die Protagonisten gut dar. Als ich das Buch begonnen habe, musste ich erstmal schmunzeln. Am Anfang lernt man Sandrine kennen, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun mit ihren zwei Freundinnen einen Urlaub in Indien macht. Sandrine ist vollkommen genervt von der Umgebung Indiens und auch von der Hitze. Die ersten Tage schließt sie sich in ihrem Zimmer ein, da sie höllische Kopfschmerzen hat. Aber auf anraten lässt sie sich einen Masseur ins Zimmer schicken, der ihre Kopfschmerzen nehmen soll. Dabei kriegt sie nicht nur eine einfache Massage, sonder eine Massage auf besonderer Art. Als sie sich dann besser fühlt, trifft sie auf den erst geheimnisvollen Maharadscha, der ihr auch ein Erlebnis bietet, den sie so noch nicht kannte. Der Anfang war für mich etwas zu überstürzt. Das sie eine Massage bekommt, ist ja noch in Ordnung, aber dann eine Massage die nicht so ganz zum Bild passt, ist etwas übertrieben. Während der Massage bekommt sie auch noch ihr Vergnügen in der Form eines Dildos oder das der Masseur sie leckt. Sowas wirkt einfach unrealistisch, zumal da man doch etwas peinlich berührt wäre. Aber anscheinend ist das Sandrine egal und es gefällt ihr. Sandrine war ein symphatischer Charakter und ich konnte sie voll und ganz verstehen, wen sie sagt das sie wegen der ungewohnten Umgebung und dem Wetter, kopfschmerzen hat und sich erstmal zurück zieht. Sandrine wurde auch nicht zu Oberflächlich geschrieben, was auch nochmal ein Pluspunkt ist. Nebencharakter gibt es in der Story nicht viele. Da kommen noch Sandrines Freundinnen die ihren kurzen Auftritt in der Story haben. Der Maharadscha und seine Cousine, sowie die zwei Masseure. Dabei kommt der Maharadscha im Laufe der Story häufiger vor, als die anderen Charakter die wirklich nur Nebencharakter sind. Der Maharadscha zähl ich schon als Protagonist. Anfang war er mir geheimnisvoll und mysteriös. Doch nach und nach hat sich vor meinen Augen ein klares Bild des Maharadschas gezeigt und er wurde mir auch symphatisch. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und auch leicht, auch wen es ab und zu eine Sprachumstellung ins Englische gab. Anfangs beginnt auch schon etwas von der Erotik und im Laufe der Story nimmt diese auch noch mehr zu. Die Beschreibung der heißen Szenen wurden gut umschrieben und bringen dem Leser auch heiße Stunden. Manchmal konnte ich Sandrines Sexeinstellung nicht verstehen, doch das rückt eher in den Hintergrund, den man ist vollkommen in der erotischen Handlung drin. Die Handlungsorte waren auch sehr schön beschrieben und vorallem bildlich. Man bekommt Sehnsucht nach Indien. Leider hat mir doch mehr von dem realen Indien gefehlt, den ab und zu dachte ich, das dieses Indien aus einem Film entsprungen ist. Die Story an sich fand ich erfrischend und die Idee neu. Nur bei der Umsetzung hat was gefehlt.

CoMa 23.01.2019 

Eigentlich wollte Sandrine nicht nach Indien reisen, um dort Urlaub zu machen. Doch schon bald ist sie sehr froh über diese Entscheidung, denn sie lernt die Vorzüge des Landes in Form von erotischen Massagen kennen, die sie zu lustvollen Höhepunkten treiben. Dann wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Kann dieser reiche Liebhaber erotischer Künste Sandrine erobern? Dieser erotische Roman hat mir sehr gut gefallen, weil er mich in die Welt aus Tausend und einer Nacht entführt hat. Das Buch ließ sich sehr angenehm lesen und ich konnte Sandrine gedanklich hervorragend im Urlaub begleiten und ihre sexuellen Erfahrungen miterleben. Die Beschreibungen waren bildlich und anregend und die erotischen Abenteuer von Sandrine fand ich ästhetisch und fantasievoll und dabei prickelnd und sinnlich. Sehr interessant waren die Einblicke in Kamasutra und Tantra, die bildhaft umschrieben wurden. Sandrine fand ich sofort sehr sympathisch. Sie war neugierig auf die verschiedensten sexuellen Abenteuer und stand ihnen offen gegenüber.  Ich habe diesen niveauvollen Roman, der ein gelungenes und stimmiges Gesamtbild hatte, wirklich genossen,  Ein prickelnder Roman mit einem tollen, spirituellen Flair. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Asinus E. 22.01.2019 

Kein Bock mehr auf Bielefeld? Sandrine, Fachangestellte in einem Logistikzentrum und Tochter eines wackeren deutschen Betriebsratsvorsitzenden, mit nach eigener Einschätzung straßenköterblonden Haaren, hat eine traurige Beziehung mit dem leicht erschlaffbaren Dirk hinter sich und reist mit ihren Freundinnen Anna und Saira nach Indien. Dort wird sie zum Objekt der Begierde eines jungen, schönen, steinreichen und kunstbegeisterten Maharadschas namens Gajendra. Da prallen zwei krasse Gegensätze aufeinander im wahrsten Sinne des Wortes. Soviel zur Handlung. In diesem Traumland von erotischer Massage, Yoga, Tantra und Kamasutra flippt die sexuell ausgehungerte Sandrine komplett aus. In jeder sich öffnenden Lotusblume, jeder spritzenden Fontäne, jedem steinernen Elefanten mit erhobenem Rüssel erkennt sie Symbole körperlicher Vereinigung. Und was sie plötzlich zur Domina mutiert mit ihrem vornehmen indischen Lover und seinen Bediensteten so alles anstellt, das hat schon was. All das wird von der Autorin mit wunderbaren Worten beschrieben, sodass man als Leser von Seite zu Seite immer kribbeliger wird. Doch dann meldet sich so etwas wie ein schlechtes Gewissen, zunächst wohl bei der Autorin, dann bei ihrer Sandrine und schließlich auch beim Leser: Wie kann man nur an Sex denken, wenn so viele Menschen auf der Welt hungern, meint unsere Heldin auf einmal. Na ja, stimmt ja auch irgendwie. Dieses Buch ist kein Reiseführer durch Indien, sondern eher ein Reiseführer über Körper und Psyche einer jungen Deutschen. Parallelen tun sich auf zu den träumenden Hippies aus den sechziger Jahren, die auf den endlosen Straßen Indiens verkifft sind und teilweise noch heute glauben, dort den Höhepunkt ihres jungen Lebens erklommen zu haben. Ich mag den Schreibstil der Autorin und das wissende Lächeln der jungen Frau auf dem Cover. Falls Leserinnen interessiert sind: Air India fliegt täglich. Und noch etwas, liebe Autorin: Auch Bielefeld hat in puncto Erotik und Exotik einiges zu bieten. Man muss nur auf die Suche gehen. . .

Astrid G. 22.01.2019 

Vorab möchte ich mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. "Der Maharadscha und ich" von Dorothy Brown ist ein sinnlicher erotischer Roman mit dem Thema Kamasutra und Tantra. Bisher hatte ich mit dem Thema keinerlei Berührungen, dennoch es war angenehm und erfrischend. Mal-über-den-Tellerrand-schauen, war meine Devise. Die Handlung und die Umgebung ist einzigartig, sodass ich mit meinen Gedanken bald in Indien war. Die Beschreibungen des bunten Ortes und das Flair waren gut bildlich erfasst. Die Darstellung der jeweiligen Kamasutra Stellungen waren gut detailliert und anregend. Anfangs konnte mich der blumige Schreibstil nicht ganz mitreißen, später ließ ich mich mitsamt der blumigen Sprache und mit dem außergewöhnlichen Setting mitreißen. Die Protagonisten Sandrine und der Maharadscha waren sympathische Menschen, sodass ich die beiden gleich ins Herz schließen konnte. Die Nebenprotagonisten konnten mich mit ihren Wesenszug überzeugen. Ein wirklich rundum gelungener erotischer Roman. Ich vergebe volle 5 Sterne. Fazit sinnlich, blumig, exotisch, erfrischend & angenehm

Boleynhistoric 21.01.2019 

Sandrine macht mit ihren beiden Freundinnen Urlaub in Indien und erlebt eine spirituelle Reise zu ihr selbst und ihrer Sexualität. Während ihr wegen ihrer anhaltenden Kopfschmerzen einige Massagen mit Happy End die Schmerzen vertreiben, versucht sie mit ihren Freundinnen beim Yoga ihre innere Göttin zu finden. Sex ist in Indien nicht einfach nur eine schöne Sache - nein es wird an vielen Ortren und wirklich häufig in den unterschiedlichsten Stellungen praktiziert. Eine neue Herausforderung für Sandrine, die sich nicht für erfahren hält. Doch sie ist ein Orgasmuswunder, was auch einem Partygast in einem Tanzclub und später als sich herausstellt, dass er der Maharadscha ist, auffällt. Er lädt sie zu sich ein, und lässt sie Dinge erleben und sehen, die sie zuvor nicht einmal geträumt hätte. Dabei hat der Maharadscha auch spezielle Vorlieben ... Die Geschichte an sich ist nicht schlecht erzählt, doch ist sie mir einfach zu spirituell. Ich kann damit leider nicht ganz so viel anfangen. Der Schreibstil konnte mich auch nicht zu 100% überzeugen, vermutlich liegt das aber auch nur an dieser Spiritualität, die aus jeder Seite des Buches quillt. Ich möchte hiermit wirklich nicht sagen, dass es schlecht ist aber eben absolut nicht mein Stil.

Susann H. 21.01.2019 

Der Maharadscha und ich ist ein erotischer Roman von Dorothy Brown. Das Cover finde ich sehr schön, auch wenn das Bild nicht zur Beschreibung der beiden im Buch passt. Den Anfang des Buchs fand ich gut. Es fühlte sich an wie Urlaub. Je weiter ich gelesen habe umso weniger gut fand ich die Geschichte. Sandrine war sehr naiv. Außerdem hätte ich mir neben den erotischen Szenen etwas mehr Handlung gewünscht.

diebecca 21.01.2019 

In dem Buch Der Maharadscha und ich von Dorothy Brown geht es um Sandrine. Ihre Freundinnen laden sie nach Indien ein, sie ist alles andere als begeistert, will das großzügige Geschenk auch nicht ablehnen. Als sie die erotischen Massagen in Indien kennen lernt, zeigt sich, dass Sandrine ein orgasmusfreudiges Wesen ist. Auch der Maharadscha von Rajasthan wird so auf sie aufmerksam. Wird es ihm gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen? Titel und Cover passen gut zusammen, es deutet schon auf Indien hin. Der Schreibstil ist flüssig, man findet leicht in die Geschichte. Von Indien erfährt man ganz viel, von den Massagen über die Kunst bis hin zu den Göttern. Das Thema Sex steht natürlich wieder mit im Vordergrund, wobei mir Sandrines Fantasien nicht immer zugesagt haben, was aber wohl Geschmackssache ist. Das Buch ist sehr spirituell angehaucht, es geht auch viel um Gedanken und Fantasien. Auch das Thema Freundschaft spielt eine Rolle. Ein erotischer Roman mit vielen spirituellen Elementen.

Shaaniel 21.01.2019 

Rezensionsexemplar -Blue Panther Books Erotik Bücher ab 18- Der Maharadscha und ich -Wird es dem reichen Liebhaber gelingen, Sandrine zu erobern?- Autorin: Dorothy Brown Verlag: blue panther books Preis: 9,90, Taschenbuch plus Lesezeichen Seiten: 176 Seiten ISBN: 978-3964770608 Alter: ab 18! Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2018 5 Von 5 Sternen Inhaltsangabe: Entnommen von: www.blue-panther-books.de Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen org*smusfr**diges Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen? Hallo ihr Süßen Dieses  Buch war so unglaublich gut und diese heißen Charaktere im 1001 Nacht style! Einfach nur wow. Indien das Land der Farben, Düfte und Gewürze, wird lebendig, wird zu einem Erotische Erlebnis der extra Klasse. Bollywood, mit viel nackter Haut und verdammt heißen Protagonisten. Rinara ist eine zauberhafte, märchenhafte Protagonistin und einfach nur wunderschön! Die Autorin hat es geschafft mich vollkommen zu entführen und in eine Welt eintauchen zu lassen, die so unglaublich unwirklich und zugleich traumhaft war. Ein Erotischer Roman der keinen kalt lässt! Ich liebe dieses Buch! Lieben Gruß Sonja/Shaaniel

BookLoft-Two for Books 20.01.2019 

Indienurlaub. Eigentlich hört sich das doch schon sehr exotisch an. Ich muss auch gestehen das war es. Es ist immer wieder spannend in eine andere Kultur zu schauen. Auch wenn es nur über Bücher rüber kommt. Doch manchmal war es mir dann ein bisschen zuviel, da ich nicht beurteilen kann ob es in Indien so ist oder nicht möchte ich da auch jetzt nicht weiter drauf eingehen. Der Schriebstil der Autorin war ok. Ich bin zwar nicht drin versunken aber ich konnte der Geschichte in einem schönen tempo folgen ohne das ich irgendwelche Probleme habe. Das finde ich mit das wichtigste gewesen. Natürlich dreht sich die ganze Geschichte um die erotische Seite in Indien, sonst würde das Buch ja schließlich nicht zum Verlag passen. Hier gilt für mich aber auch, finde ich wirklich interessant mal reinzulesen. Wann hat man schon mal die Chance nach Indien zu kommen? So dann halt mit einem Buch. War eben mal was anderes. Interessant ist aber das dieses Buch sich einen kleinen Tick mit Tantra und Kamasutra beschäftigt. Ich finde ja das es interessante Themen sind. Alles für uns unbekannte ist doch interessant? Leider aber wird das alles nicht so gut ausgeschrieben. Natürlich sind die Sex Szenen schöne beschrieben und gestalltet. Doch Tantra und Kamasutra hätte ich mir etwas mehr in dem Buch gewünscht. Würde doch passen. Sonst aber ist die Geschichte wirklich sehr gut, flüssig zu lesen und mit Handlung dahinter.

Isis99 17.01.2019 

Cover Sehr gelungen, der Hintergrund in Lila mit den indischen Palästen macht schon was her. Im Vordergrund stehen Sandrine und Gajendar, wobei ich schon etwas entäuscht war, denn ich hatte mir die beiden vollkommen anders vorgestellt, aufgrund der Beschreibungen. Handlung Die Freundinnen Saira, Anna und Sandrine machen zusammen einen Urlaub in Indien, wobei die zuletzt genannten gar nicht mitwollte. Sandrine ist vollkommen genervt von der orientalischen Umgebung - doch dann bekommt sie eine Einladung vom Maharadscha und der entführt sie in unbekannte Tiefen der Erotik!!! Sprache Zu Beginn ist die Sprache noch sehr zurückhaltend, doch nach und nach wird die Wortwahl immer erotischer und vor allem ausgefallener! Die Beschreibung der expliziten Szenen hat mir gut gefallen, nur leider konnte ich Sandrines sexuelle Einstellung nicht ganz nachvollziehen... Charaktere Die Fülle an Charakteren hält sich in Grenzen - die drei Freundinnen, der Maharadscha und zwei Massageure sowie die Cousine des Maharadscha und damit wären auch schon alle wichtigen Personen genannt. Jeder bzw. Jede hatte eine gewisse Tiefe, niemand wurde oberflächlich beschrieben - was zu einem interressanterem Lesen führte. Mit manchen Charakteren hatte ich so meine Schwierigkeiten, meist aufgrund derer sexuellen oder spirituellen Sichtweise... Fazit Im Prinzip ein super tolles erotisches Buch, aber ich finde, dass die spirituellen indischen Einflüsse etwas zu dominant sind. Also ich hatte etwas andere Erwartungen an dieses Buch, auch bezüglich des Schlusses...

Christine S. 14.01.2019 

Das Cover zeigt eine Junge hübsche Frau und einen hübschen indischen Mann, man könnte meinen es würde sich um einen Liebesroman handeln wenn man das Cover so sieht und nicht um eine erotische Geschichte. Es geht in der Geschichte um Sandrine, die von Ihrem Freund verlassen wird und die dann von ihren Freundinnen eine Reise nach Indien geschenkt bekommt. Am Anfang der Geschichte liegt Sandrine in Ihrem Zimmer mit Kopfschmerzen, die Ihr dann ein Inder der nach Jasmin duftet wegmassiert. Am nächsten Tag kommt noch ein Inder der nach Moschos duftet und massiert ebenfalls die Kopfschmerzen weg, aber so das Sandrine auch einen Orgasmus bekommt. Und am dritten Tag sind die beiden Männer zum Massieren bei Sandrine und verwöhnen Sandrine mit Massagen und erotischen Massagen und vieles Mehr. Sandrine kommt von einem Orgasmus zum nächsten, das bekommt natürlich der hiesige Maharadscha auch mit und läd Sandrine zu sich ein. Sandrine lernt viel über die Sexualität, über Tantra und Kamasutra kennen. Die Geschichte ist sehr prickelnd und erotisch. Sandrine ist neugierig und offen für alles und genießt die sexuellen Erlebnisse in vollen Zügen und ist traurig als sie wieder nach Hause muss. Eine tolle Geschichte fand ich , ganz toll geschrieben.

P. Jordan 12.01.2019 

Sandrine wird von ihren Freundinnen zu einer Indienreise eingeladen. Begeistert ist sie nicht, doch es ist eine gute Ablenkung nach der Trennung von ihrem Freund. Nach dem Genuss von Massagen, erotischen Massagen ändert sich Sandrines Einstellung gegenüber dem Land. Sie entdeckt ihre wunderbare Orgasmusfähigkeit, was auch dem Maharadscha vor Ort nicht verborgen bleibt. Nach und nach lernt Sandrine sehr umfangreiche Dinge in Sachen Erotik und Sex kennen, auch in Richtung Kamasutra. Der Maharadscha lässt sich Zeit bis es zur körperlichen Vereinigung kommt, die eröffnet dann aber nochmal ganz an-dere Wahrnehmungen bei Sandrine. Zwischendurch kommt es noch zu Ausflügen und Ge-sprächen mit ihren Freundinnen, Sandrine lässt Gedanken über ihr Leben zu und macht sich durch die intensiven sexuellen Erlebnisse in ihrem Denken freier und angstloser. Diese erotischen Erlebnisse sind gut beschrieben und gehen noch ein wenig ins esoteri-sche, doch gut nachvollziehbar und die Geschichte bekommt dadurch noch einen beson-deren Kick. Mir hat diese Schilderung von Sandrines erotischem Indien-Urlaub richtig gut gefallen. Sex mit einer sinnvollen Handlung im Hintergrund und gut zu lesen. Da hat die Autorin einen guten Schreibstil.

Gisela Wörsdörfer 09.01.2019 

Das Cover mit seinem orientalischen Hauch gefällt mir gut. Der Klappentext ist ansprechend und macht neugierig aufs Buch Anfangs kam ein gewisses Urlaubsfeeling rüber. Dieses verliert sich aber im Laufe der Geschichte. Das Buch an sich ist nicht schlecht, aber für mich war zu wenig Handlungsgeschehen Danke an Netgally und dem blue panther books Verlag für die Bereitstellung dieses eBooks. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt Vergebe gerne 4Sterne

Gremlins2 08.01.2019 

Dorothy Brown Der Maharadscha und ich | Erotischer Roman: Wird es dem reichen Liebhaber gelingen, Sandrine zu erobern? (Erotik Romane) Das Cover ist reizend und ansprechend gestaltet, mich hat es magisch angezogen und neugierig gemacht. Dieser niveauvolle und sinnlich prickelnde Roman ist ein faszinierend schönes Leseerlebnis. Sandrine eine neugierig und äußerst sympathische Figur. Ob sie sich auf den Maharadscha einlässt das erfahrt ihr in diesem feurigen Roman. Der Schreibstil ist durchgehend lebendig, schwungvoll und herrlich angenehm zu lesen. Faktenreich wurde meine Sinne mit Tatra und Kamasutra verwöhnt. Wer gerne einmal in Tausend und einer Nacht verführt werden möchte der ist hier bestens bedient.

Karina 08.01.2019 

Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Der Start in die Geschichte war super. Die erotische Massage zu Beginn und das Kennenlernen des Maharadschas. Das lädt zum Träumen ein. Die Geschichte verliert für mich leider den Reiz, als Sandrine zu Gajendra übersiedelt. Hier wird es mir persönlich zu phantasievoll. Die Umschreibungen der Körperteile, die Empfindungen - das hat für mich leider nichts mit Erotik zu tun. Möglich, dass ich auch einfach zuwenig Erfahrung mit Kamasutra und Tantra und Indien im Allgemeinen habe. Vielen Dank an euch, für das zur Verfügung gestellte Rezi-Exemplar

Annette 07.01.2019 

Der Schreibstil ist dieses Erotikromans ist sehr fantasievoll, mir manchmal schon etwas zuviel, aber irgendwie passt es auch zu dieser Geschichte. Die Deutsche Sandrine lernt in Indien den reichen Gajendra kennen und lernt vor allem mit ihm viel neues über ihre Sexualität, dabei wird auch viel philosophiert, auch über Tantra und Kamasutra. Wer daran Interesse hat, dem wird das Buch bestimmt gut gefallen, für mich hätte es gerne noch etwas mehr sonstige Handlung geben können.

Aloegirl 06.01.2019 

Das Cover ist schön. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm. Sandrine nimmt das Zimmer in dem sie liegt gar nicht wahr. Es ist zu heiß, zu schwül und sie hat Kopfweh. Sie freut sich, dass ihr die Freundinnen die Reise geschenkt haben, Indien da wollte sie immer schon mal hin. Es klopft und ein Inder kommt und sagt er mache eine Massage gegen Kopfweh. Es roch sehr gut nach Jasmin. Sie hatte noch nie eine solche Massage bekommen. Sie bekam sogar einen Orgasmus. Er wollte am nächsten Tag wieder kommen. Ihre Freundinnen schauten sich in der Zwischenzeit Indien an. Dieses Mal kam ein anderer Inder. Er roch nach Moschus. Diese Massage war etwas anders und als er ihre innere Haut massierte, war sie nur hin und weg. Dann kam auch noch der Inder mit dem Jasminduft und sie war wieder in himmlischen Höhen. Als sie sich gut gelaunt mit ihren Freundinnen traf, erzählten sie ihr von den ganzen Sehenswürdigkeiten. Sie erzählten auch vom Maharadscha. Aber sie wollte sich nicht verkuppeln lassen nicht einmal mit einem Maharadscha. Sie fuhren raus zum Tanzen und da sah sie ihn. Sie erhaschte nicht viel von ihm, doch es wurde ihr ganz anders. Es stellte sich heraus, dass ihm das Hotel gehörte indem sie wohnten. Wie geht es mit ihr und dem Hotelbesitzer weiter? Was ist mit dem Maharadscha? Liest dieses Buch und ihr findet es raus. Es ist richtig gut.

Asmodina 02.01.2019 

Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste. Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen. Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen: erotische Massagen. Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen leidenschaftliches Wesen ist. So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam. Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen? Meinung: Orientalische Erotik...da denkt fast jeder Leser an das Kamasutra. Dieser Roman ist allerdings ebenso heiß und ungewöhnlich erzählt. Mit prickelnden Szenen, Messagen können sehr anregend sein, und Selbstbewusstsein agiert die Protagonistin bis zum Ende.

Angie 30.12.2018 

Erst einmal das Cover finde ich toll. Vor allen die Farben, das springt einen regelrecht ins Auge. Die Hauptprotagonistin Sandrine kommt mir sehr Sympathisch rüber aber auch etwas Naiv. Lässt sich auf vieles ein ohne wirklich drüber nach zu denken. Bei ihr siegt was anderes. In den Ersten Kapiteln, kommt es mir so vor als wenn sie als mit Verbundenen Augen in ihrem Zimmer ist und Personen nur nach Düften erkennt. Daher etwas nicht mit bekommt. Das finde ich etwas Merkwürdig. Aber für mich kein Grund ein Stern abzuziehen. Aber sie merkt irgendwann dass es mehr gibt als Erotische Massagen. Der Maharadscha Rajasthans wird auf sie Aufmerksam und das Spiel beginnt. Was die passiert und wie heißt es werden kann, muss man selbst lesen. Der Schreibstil ist locker und leicht und daher kam ich wunderbar durch das Buch. Erotischen Szenen sind toll geschrieben und die Autorin beschreibt die Kunst und Schönheit in Indien Eindrucksvoll. Schönes Erotisches Buch, was sich lohnt zu lesen !

Brigitte Gruenter 27.12.2018 

Man wurde entführt in die Kamsutra und Tantra Indiens. Sehr tolles Schreibstil. Man konnte meinen man ist mitten dabei. Es fühlte sich an wie 1000 und eine Nacht. Dieses Buch kann ich jedem nur empfehlen.

Nessi 14.12.2018 

Naja, also mir hat das Buch einigermaßen gut gefallen. Indien ist ein tolles Land und dann wird die Geschichte dort handeln.

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