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Anwaltshure 1 | Erotischer Roman

(10)

von

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Romane

Eine Hure aus Leidenschaft,
ein charismatischer Anwalt und ein egozentrischer Sohn ...
… entführen den Leser in die Welt der englischen Upper Class, in das moderne London des Adels, des Reichtums und der scheinbar grenzenlosen sexuellen Gier.

Über den Autor Helen Carter:
Helen Carter wurde 1965 an der englischen Ostküste geboren. Bereits mit dreizehn Jahren begann sie, erste Geschichten zu schreiben. Es dauerte allerdings noch weitere zehn Jahre, bis sie bei den erotischen Romanen ihre wahre Heimat fand. Ihre Familie war mit diesem Genre nicht besonders glücklich. Besonders ihr Vater hatte Probleme mit den sehr expliziten Texten. Doch Helen wich nicht von ihrem Weg ab. Im Gegenteil: Sie begann damit, immer intensiver eigene Erlebnisse in ihre Romane einfließen zu lassen. Und so entstand ein prickelnder Mix aus Fantasie und Realität. Nach ihrem Studium an der Universität von Oxford arbeitete Helen im PR-Bereich. Irgendwann kam der Moment, wo sie sich zwischen ihrer zeitraubenden Arbeit in der PR-Agentur und ihren immer erfolgreicheren Romanen entscheiden musste. Helen wählte den zeitweise recht steinigen Weg der Autorin. Heute lebt Helen in den ländlichen Cotswolds, wo sie ein ruhiges Cottage bewohnt, das ihr Zeit und Muße für ihre Arbeit lässt und dennoch nahe genug am aufregenden Treiben in London und den Küstenorten liegt. Sie ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder, denn – so betont sie – man müsse eine Sache richtig und ohne Abstriche machen. Zudem vertrage sich ihr Leben nicht mit einer gewöhnlichen Form der Ehe.

Anwaltshure 1 | Erotischer Roman

von Helen Carter

Der Lord unter den Männern
... Wir hatten das Menü beendet und waren mittlerweile beim Mocca angekommen. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mehr sagen konnte, was ich überhaupt gegessen hatte.
Lord Abershire lehnte sich entspannt zurück und schob seine Daumen hinter sein Revers. »Da ich gut gegessen habe, könnte ich jetzt auch einen guten Fick gebrauchen.«
Es war wie ein Startschuss in meine Überraschung hinein. Jane beugte sich plötzlich zu mir herüber und legte ihre Lippen auf meine. Ich erschrak so sehr, dass ich beinahe vom Stuhl gefallen wäre. Geistesgegenwärtig packte sie meinen Arm und hielt mich so in Position. Noch nie hatte ich eine Frau geküsst. Aber es fühlte sich überraschend gut an. Meine aufgerissenen Augen konnte ich entspannt schließen und anfangen zu genießen.
Nicht nur ihre Lippen waren weich, ihre ganze Mundpartie schmiegte sich ohne die winzigste Stoppel auf meine. Nicht dieses übliche Gekratze wie bei den Männern. Hinzu kam ihr herrlicher Duft, den ich tief einatmete und zugleich ihre zarte Berührung genoss. Keine Sekunde dachte ich mehr darüber nach, was ich da tat, sondern gab mich nur ihren Küssen und Berührungen hin.
»Oh, die Damen gehen schon zu Werke«, staunte Lord Abershire.
George nickte: »Ja, scheinbar brauchen sie uns nicht!«
»Dann lass uns doch zusehen, was sie miteinander anstellen …«
Jane richtete sich auf und zog den Ausschnitt über ihre Brüste hinunter. »Fass mich an!«, wisperte sie in mein Ohr.
Ich war vollkommen fasziniert von den kleinen festen Brüsten, die nun in der Luft standen und mich anzulächeln schienen. Ihre Nippel waren wie kleine Kissen, die geschwollen auf hellen Puddinghügeln thronten. Ich beugte mich vor. Der Duft zog mich magisch an und ich wollte diese Nippel spüren.
Es gab seltsamerweise keine Barriere zu überwinden. Wo ich mich nie im Leben an den Körper einer anderen Frau herangewagt hätte, saß Jane aufrecht wie eine Statue und erwartete geradezu meine Liebkosung.
Genauso wie die Männer – unser williges Publikum.
Vorsichtig öffnete ich meine Lippen und legte die Zungenspitze auf ihre Brustwarze. Jane zog die Luft scharf zwischen den Zähnen ein. In diesem Moment hörte ich George sagen: »Sie können abräumen! Danke«, und merkte, wie ein Arm an mir vorbeigestreckt wurde.
Jane ignorierte den Kellner und ich starb! Wie sah ich jetzt aus? Vorgebeugt, meinen Mund auf der Brustwarze einer anderen Frau … Mein Kopf glühte, mein Herz pochte, mein Blut sauste in den Ohren.
Doch die Kellner taten, als sähen sie hier nichts, was nicht vollkommen normal war. Nicht nur die halbnackte Jane, sondern auch, wie ich jetzt aus den Augenwinkeln erkannte, Lord Abershire, der seinen Penis aus der Hose gezogen hatte, und seinen Helm langsam und genüsslich polierte.
Im Handumdrehen hatten die Kellner den Tisch leer geräumt und waren wieder verschwunden. Ich war mir sicher, dass Georges üppiges Trinkgeld zu plötzlicher Erblindung führte.
Als wir wieder allein waren, intensivierte ich meine Liebkosung und saugte stärker und stärker an Janes Nippel, denn an ihrer Reaktion hatte ich gemerkt, dass sie das so richtig auf Touren brachte. Die Knospen einer Frau sind größer und irgendwie plastischer als die von Männern. Man kann sie leichter einsaugen. Sie sind herrlich im Mund, wenn man mit der Zungenspitze an ihnen lecken kann und sie sich langsam in kleinen Riffelchen zusammenziehen. Ich weiß nicht, ob ich die Nippel einer Frau lieber entspannt auf der Zunge spüre oder erigiert …
»Zieht euch aus!«, brummte es plötzlich hinter uns.
Jane erhob sich sehr majestätisch und schlüpfte elegant aus ihrem Jersey-Traum. Sie war tatsächlich splitternackt und ihr Körper atemberaubend. Zu ihren festen, kleinen Titten passte der flache, harttrainierte Bauch, dessen Leisten von zwei kleinen Rinnen betont wurden, die sich bis zum Schamhügel herabzogen. Ihre Muschi war rasiert. Wie sie so dastand, konnte man sogar den Kitzler erkennen, der weder von den Schamlippen noch von dem Schamhaar verdeckt wurde. Sie hätte perfekt in ein Foto von Helmut Newton gepasst.
Das Atmen fiel mir auf einmal schwer und als ich vorsichtig zu den Männern blickte, erkannte ich, dass ich nicht die einzige war, die Jane haben wollte.
»Na? Wer nimmt mich zuerst?«, fragte sie herausfordernd und ging ein paar Schritte umher. Ziellos. Einzig, um uns mit ihren langen Beinen, ihrem Arsch und ihren Titten aufzugeilen.
Ich wollte – und konnte – nicht mehr länger warten! Schnell schlüpfte ich aus meinen Sachen, auch in der unsinnigen Überzeugung, dass man im Moment alle Beachtung Jane schenkte. Doch gerade, als ich meine Finger in den Slip einhakte, um ihn herunterzuziehen, umfasste eine kräftige Männerhand mein Handgelenk. Lord Abershire!
»Ts-ts-ts …«, machte er und schüttelte den Kopf. Es war wie ein Schlag! Sie wollten sich Janes Anblick nicht von meinem nackten Körper verderben lassen … Tränen schossen in meine Augen und ich war kurz davor, davonzulaufen.
In dem Moment, als ich mich abwenden wollte, packte mich Lord Abershire und presste seine Lippen auf meine. Er tat es dermaßen hart und fordernd, dass ich fürchtete, keine Luft mehr zu bekommen. Er stieß seine Hand in meinen Slip und von dort ohne Umschweife in mein Loch. Mösensaft stürzte aus mir hervor. Ich hechelte. Aufgegeilt bis zur Besinnungslosigkeit. Er zerrte ein BH-Körbchen zur Seite und packte meine Brust.
Ja, so wollte ich genommen werden. Hart und direkt! So wie ich in der Buchhandlung gefickt worden war. Ein Schemen tauchte vor mir auf, verschwand wieder und hinterließ den Schatten von Sehnsucht.
Die Lippen Lord Abershires wanderten von meinem Mund zum Ohr, in das er mir, während sein Finger in meinem Saft badete, hauchte: »Ich will, dass du es dieser Nutte so richtig besorgst.«
Mein Hals war ausgetrocknet und ich griff zitternd nach meinem Weinglas. Jane hatte ein Bein auf eines der Designertischchen gestellt, mit einer Hand spreizte sie ihre Möse und mit der anderen bearbeitete sie ihren Lustknoten.
George lockerte seine Krawatte und legte sie dann ganz ab. Ich wollte ihn ausziehen. Er sollte das nicht allein tun, dachte ich. Verflucht, ich musste einfach seine Nippel ablecken. Doch nun galt nicht, was ich wollte, sondern was der Gast verlangte.
»Was ist los? Muss ich es mir allein besorgen?«, nörgelte Jane mit einer gewissen Atemlosigkeit, denn sie hatte sich selbst ziemlich auf Touren gebracht und ich wusste, dass es bis zu ihrem ersten Orgasmus nicht mehr lange dauern konnte.
Seine Lordschaft trat auf Jane zu und gab ihr einen Klaps auf die Pobacke. »Knie dich auf den Tisch!«
Jane strahlte erfreut und tat, was er wollte. »Verhau mir ruhig den Popo!«, verkündete sie vergnügt.
Dort, wo wir gerade noch all diese Delikatessen verspeist hatten, ragte jetzt die rasierte Möse der knienden Jane in die Luft und erwartete mich. Sofort stellte ich mich hinter sie und betrachtete eingehend ihren feuchten Spalt. Jane hatte eine herrliche, geschwollene Scheide, die sich mir derart appetitlich anbot, dass ich auf das Menu hätte verzichten können.
Ich biss kurz in ihre rechte Arschbacke und fuhr dann mit dem Zeigefinger die volle Länge ihrer Spalte nach. Von ihrer Rosette bis zu ihrem geschwollenen Kitzler. Als ich dort ankam, knickte sie leicht ein. Oh, ja! Sie war reif!
Also näherte sich mein Gesicht ihrer Lustzone. Ihr Duft war würzig und angenehm. Der Augenblick war gekommen, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Unter dem kritischen Blick Lord Abershires begann ich, ihren Spalt auszulecken. Sie bekam eine Gänsehaut, die meine Lippe kitzelte und ich wusste, dass ich ihre Säfte auf meiner Zunge schmecken wollte. Noch nie hatte ich von einer Frau gekostet, deshalb war ich unendlich neugierig.
Jane bewegte ihren Unterleib und stöhnte, denn sie mochte, wie ich meine Zunge durch ihre Falten rieb und dann den geschwollenen Kitzler fast zum Tanzen brachte. Sie stöhnte tief, was sehr sexy war.
Lord Abershire ließ jetzt Stück um Stück von seiner Kleidung fallen. Er hatte einen gut trainierten Körper mit leicht behaartem Brustbereich. Doch er musste aufpassen, sein Hang zu gutem Essen und Trinken würde ihm bald einen kleinen Bauch bescheren. Aber im Moment war er noch ein Mann in vollem Saft. Seinen Penis hatte ich ja schon gesehen. Er war dick und lang und versprach großes Vergnügen, wenn er erst einmal in mir steckte.
Jane war jetzt so weit, dass sie mir ihre Spalte förmlich ins Gesicht stieß. »Leck mich härter, verdammt! Jetzt! Ich brauche es. Ich will kommen. Und jemand muss meine Titten rannehmen! Los! Macht schon!«
George, ebenso nackt wie seine Lordschaft, trat vor Jane an die gegenüberliegende Seite des Tisches und steckte ihr seinen Penis in den Mund. Die Intensität der Stöße, die ich mit meinem Kopf abfangen musste, machte deutlich, dass George sie ziemlich heftig in den Mund vögelte. Dabei hielt er wohl ihre Brüste gepackt und knetete sie. Sicherlich dauerte es nicht mehr lange und der Lord würde mich entern. Doch bislang stand er nur da, polierte seinen Helm und sah uns zu.
Ich tat so, als wolle ich Luft holen, wobei ich die Mischung aus Speichel und Mösensaft von meinem Gesicht wischte und George beobachtete. Mit geschlossenen Augen hatte er den Kopf genießerisch in den Nacken gelegt und benutzte Janes Mund mit ruhigen, gleichmäßigen Stößen.
Er durfte auf keinen Fall in ihren Mund kommen, schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte seinen Samen trinken!
Doch ich war voreilig gewesen. Jetzt trat nämlich Lord Abershire in Aktion. Plötzlich zog er mich von Janes Spalte weg und schob mich zum Esstisch. Dort drückte er meinen Oberkörper sanft auf die Tischplatte und gab George ein Zeichen. Dieser zog seine Erektion aus Janes Mund und platzierte Jane neben mir.
Jetzt, da sich Janes und mein Körper seitlich berührten, konnten wir uns ungehindert küssen. Unsere Zungen tanzten und unsere Säfte mischten sich. Ich spürte ihren Atem, der meine Lider überzog und auch die Hände der Männer, die meine Rückseite kosten, streichelten, kneteten und ungehindert in mich eindrangen, um mein Innerstes zu erkunden.
Es war eine unglaubliche Art, Sex zu haben. Meine Haut schien sich aufzulösen. Es gab keine Barriere mehr zwischen meinem Körper und der Luft, die mich umgab. ...

Mandy Kanzler 15.09.2019 

Bei dem Titel erwartet mancher vielleicht was richtig heftiges aber er ist nicht sehr krass. Ich würde sagen ehr eine leichte Kost was ja nicht schlimm ist aber ich denke viele schreckt der Titel ab. Es hat mir gut gefallen in Die Welt der käuflichen sexs zu sehen. Wer einen Einblick in diese Welt möchte ist hier richtig

dreamlady66 17.01.2019 

(Klappentext): Eine Hure aus Leidenschaft, ein charismatischer Anwalt und ein egozentrischer Sohn ... entführen den Leser in die Welt der englischen Upper Class, in das moderne London des Adels, des Reichtums und der scheinbar grenzenlosen sexuellen Gier. Zur Autorin: Helen Carter ist, obwohl der Name es vermuten lässt, keineswegs Britin, Irin oder Amerikanerin. Nein, Carter ist ein Pseudonym der deutschen Autorin Petra Schäfer. Schon als Kind hat Schäfer gerne und viel geschrieben. Heute tut sie dies immer noch: Unter dem Namen Helen Carter verfasst Schäfer die "Anwaltshure"-Serie, als Kathrin v. Potulski auch homoerotische Romane und als Cassandra Norton such sie sich die Kulissen für ihre Geschichten in der Vergangenheit. Schreibstil/Fazit: DANKE an bpb für die Zusage an dieser speziellen Leserunde um Band 1 dieser "Anwaltshure"-Serie mit interessantem Titel & perfektem Coverbild! Von ganz unten bis weit nach oben schafft es Emma, unsere Protagonistin mit vielen menschlichen Zügen aber auch Reizen & Flutungen der erotischen Art & Weise. Ein regelrechtes Auf und Ab der Gefühle! Mir hat dieses Zusammenspiel zwischen reich & arm sehr gut gefallen, das Thema sich annähern, fallenlassen, geniessen & gewinnen...wer behält hier die Oberhand im Gefühlsduell mit George und Derek? Der Schreibstil ist perfekt, locker, leicht aber auch erotisch-direkt, so wie ich es mag. Viele Sexpraktikten bzw. unterschiedliche Settings wurden hier demonstriert - heftige Szenarien - und auch Eifersüchteleien zwischen Vater & Sohn sind zu spüren...wie wird es wohl weitergehen? Wie entscheidet sie sich? Ich konnte gut in die Szenerie abtauchen, welch' prickelndes Leseerlebnis!

Fohlenfan22 07.10.2018 

Erotik, Sex und Liebe Der vorliegende Band ist der erste von insgesamt vier Bänden der Reihe „Anwaltshure“. Die abgebrannte Emma bewirbt sich beim erfolgreichsten Anwalt Londons und wird von ihm als Hure angeheuert. Fortan bewegt sie sich in gehobenen Kreisen, von denen im Buch allerdings wenig erzählt wird, und bewegt sich in einem Strudel der Gefühle für den Anwalt George. Auch seinen Sohn Derek findet sie anziehend. Ich habe nicht viel Erfahrung im Lesen von erotischer Literatur, doch muss ich sagen, dass dieser Roman nicht wirklich ein „erotischer Roman“ ist, sondern in weiten Teilen ein Porno zum Lesen. Darum herum hat die Autorin eine wie ich finde recht gut gelungene Rahmenhandlung entworfen, während der die Protagonistin Emma eine Entwicklung vollzieht. Ihre Sehnsüchte, Emotionen und sexuellen Phantasien werden nachvollziehbar und authentisch dargestellt. Die Sexszenen werden durch direkte und explizite Sprache nicht obszön, aber deutlich beschrieben und beflügeln in weiten Teilen die Phantasie des Lesers / der Leserin. Meist wechseln sich die Rahmenhandlung, in der Emma ihre Gefühle schildert und auch Gespräche enthalten sind, mit den Schilderungen der sexuellen Handlungen Emmas ab. Einzig und allein im Mittelteil muss die Rahmenhandlung zugunsten der Darstellungen rund um den Geschlechtsverkehr von Emma zurückstecken – hier hätte ich mir mehr Stringenz gewünscht. Zum Ende hin werden dann Emmas Gefühle und das Wirrwarr um den Superanwalt George wieder näher beleuchtet und somit bekommt man als Leser hier wieder mehr Zugang zur Protagonistin. Alles in allem war dies für mich eine interessante und unterhaltsame Lektüre. Der flüssige Schreibstil und die fast immer passende Wortwahl haben dazu beigetragen, dass ich den Band innerhalb kürzester Zeit gelesen habe.

Christine S. 18.09.2018 

Ich habe nicht allzu viel Erfahrung in erotischer Literatur, das war mein fast erster erotischer Roman und ich muss sagen er war sehr interessant, mir hat es richtig gut gefallen, es hat sich echt gut gelesen richtig natürlich nicht vulgär oder schmutzig, obwohl es in manchen Szenen so richtig zur Sache ging. Nun gut zu meiner Rezzi. Emma eine junge Frau macht Kassensturz in ihrem Apartment, überall nur Mahnungen, kurzum sie ist pleite und hat eine blinde Bewerbung zu einen Anwalt geschickt und wird daraufhin auch genommen, aber anders als Sie denkt ist die neue Arbeitsstelle Eine Überraschung. Es ist echt ein sehr ungewöhnlicher Job. Ihr neuer Chef George kauft für Sie eine neue Garderobe und andere neue Sachen. Sie soll Georges Kunden zu Events und zu anderen geschäftlichen Ereignissen begleiten und noch viel mehr, wenn sie es möchte. Mit der Zeit merkt man deutlich Emma wird viel selbstbewusster und verändert sich. Teilweise wird aus der Sicht von Emma geschrieben wie sie fühlt und was sie gerne möchte und was sie alles macht und was sie erlebt. Die Sexszenen waren für mich sehr natürlich und lebensnah geschildert als ob ich danebenstehe und zusehe. Man hat auch deutlich gelesen das hier eine gewisse Anziehungskraft zwischen George und Emma besteht, auch mit Derek dem Anwaltssohn besteht eine gewisse Anziehung. Eine sehr unterhaltsamer Roman der nach mehr schreit und ich würde gerne mehr erfahren wie es mit Emma, George und Derek weitergeht. Ob sich am Ende doch nicht doch ein Happy End ergibt.

buchina 17.09.2018 

Es geht zur Sache Hier darf man keine seichte Liebesgeschichte mit ein paar Sexszenen erwarten. Es geht zur Sache in der High Society, die sich alles leisten können und dazu zählt auch Sex. Schon auf den ersten Seiten wird das Kräfteverhältnis klar, Emma verkauft ihren Körper. Auch wenn sie Spass an ihrem Job hat, bleibt sie die Untergebene. Die Sexszenen sind detailliert und gut vorstellbar beschrieben. Das ist für mich auch der größte Pluspunkt des Buches, die abwechslungsreichen Sexszenen, die sehr gut geschrieben sind. Die männlichen Protagonisten wirkten auf mich dagegen weniger sympathisch. Das liegt natürlich vor allem an ihrer Arroganz, was aber gut zu der Upper Class passt wie ich sie mir vorstelle. Mir fehlte in der Mitte des Buches ein wenig die Handlung, die doch sehr zu Gunsten vieler Sexszenen zurück stecken musste. Genauso war es für mich mit Emotionen und auch der Leidenschaft. Es ist harter Sex, ohne viel Gefühl. Das muss man mögen. Meins ist es nicht so. Dennoch ist es ein guter Sexroman, vor allem seiner abwechslungsreichen Sexszenen.

Tricksi 17.09.2018 

Klapptext: Eine Hure aus Leidenschaft, ein charismatischer Anwalt und ein egozentrischer Sohn ... … entführen den Leser in die Welt der englischen Upper Class, in das moderne London des Adels, des Reichtums und der scheinbar grenzenlosen sexuellen Gier. Meinung: Das Cover scheint auf den ersten Blick unscheinbar. Bei genauerem Hinsehen sieht man doch schon einen kleinen erotischen Touch. Es ist nicht zu aufdringlich. Absolut passend. Der Schreibstil ist flüssig. Das Buch liest sich einfach so lang hin. Es ist ein schön ruhiger Stil bei dem einfach im Geschehen ist und kaum aufhören kann zu lesen. Insgesamt also wirklich ein sehr gelungener Erotikroman. An manchen Stellen hätte es für meinen Geschmack auch ruhig noch etwas ausführlicher sein können. Aber das ist natürlich reine Geschmackssache. Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen und werde mir die anderen Teile (insgesamt gibt es vier) bestimmt auch noch zu Gemüte ziehen.

diebuchrezension 16.09.2018 

Wer bei diesem Buch Blümchensex erwartet, der wird überrascht werden, den obwohl es nur 220 Seiten in diesem Buch gibt, wird das Repertoire sexueller Spielchen und Kreativität voll ausgereizt. Helen Carter erzählt eine Geschichte, die vor Sex und Leidenschaft nur so trieft. Ihr Schreibstil ist direkt, kflüssig, aber niemals wirdlich anstößig, vulgär oder gar sexistisch. Dieser Aspekt des Buches gefiel mir sehr gut. Innerhalb des Buches gefielen mit einige Ideen und die Umsetzung nicht so gut. Emma, den weiblichen Hauptcharakter, fand ich als Person sehr sympathisch. George und seinen Sohn Derekt leider eher weniger. Ich finde auch, dass bei diesem Buch das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so hundertprozentig passt, denn man bekommt für 9,90€ eben nur 220 Seiten. Dennoch hat es mir Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich würde auch die nachfolgenden Bände lesen, einfach weil ich wissen möchte, wie es mit Emma weitergeht. Antwaltshure ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe. Die Folgenbände heißen wie Band 1 auch Anwalthure. Sie unterscheiden sich nur in der Nummer hinter dem Titel.Da heir viele eindeutige erotische Szenen zu finden sind, sollte dieses Buch erst ab einem bestimmten Alter gelesen werden. Auch wenn die heutige Jugend schon sehr aufgeklärt ist, gibt Thalia auf der Internetseite für das Buch eine Altersempfehlung von mindestens 14 Jahren an. Beim Hörbuch liegt ihre Altersempfehlung übrigens bei 18 Jahren. Dies ist also eine Leseempfehlung an alle, die aus einer langweiligen Welt ausbrechen möchten und eine Welt besuchen möchten, die sich grundlegend von ihrer eigenen unterscheidet. Wer Lust, Leidenschaft und hemmungslosen Sex bei den Schönen und Reichen in London sucht, der wird hier sicherlich fündig.

roterdorn.de 13.03.2017 

außergewöhnlichere Erotik

dinas-bücheruniversum.de 13.03.2017 

Eine empfehlenswerte Erotikreihe, die auch viel Liebe und Schmerz beinhaltet.

BZ, die Zeitung in Berlin 13.03.2017 

Über Herren und Huren: In der englischen Upperclass geht´s ordentlich zur Sache. Alles dreht sich um Macht, Geld und natürlich Sex. Der erotische Roman gewährt einen deftigen Einblick in die Welt der steifen britischen Herrenschaften...

REZENSION SCHREIBEN

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