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Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

(44)

von

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Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten

Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von
gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel.
Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig.
Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der
Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten
Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und
präsentiert sich als lustvolle Verführerin.
Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der
Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen?

Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

von Nancy Greyman

Seine Gelassenheit stand in krassem Gegensatz zu meiner schäumenden Wut, gepaart mit meinem Schamgefühl darüber, was eben passiert war. Und obwohl Gabriel mich praktisch verführt hatte, den Kuss zu genießen, ungeachtet dessen, dass ich vergeben war, schien er sich überhaupt nicht dafür zu schämen.
Dieser Umstand stachelte meine Wut zusätzlich an und ich versuchte wieder mit Gewalt, Gabriel den Zimmerschlüssel abzunehmen. Er wehrte mich mit Leichtigkeit ab, ließ zu, dass ich ein weiteres Mal versuchte, ihm den Schlüssel aus der Tasche zu holen, ehe er mich mit einer plötzlichen Drehung unerwartet auf einen Tisch warf.
Für einen Moment blieb mir die Luft weg und ich starrte ihn erschrocken an. Seine Hände lagen auf meinen Oberarmen und er beugte sich über mich.
»Und, wie fühlt es sich an, unterlegen zu sein?«, fragte er sanft.
Wütend knurrte ich und bäumte mich unter seinem Griff auf, als ich plötzlich so etwas wie Erregung in seinem Blick sah. Mir war es überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass ihn die Situation eventuell auch anheizen könnte ...
»Ich bin nicht unterlegen, ich habe mich bislang nur nicht richtig gewehrt, weil ich dir nicht wehtun wollte«, erwiderte ich trotzig.
Ich war mir sehr wohl bewusst, ihn zu reizen, hoffte aber, dass Gabriel sich genug unter Kontrolle hatte, um nicht gänzlich über mich herzufallen und etwas Dummes zu tun.
Mit ernstem Gesichtsausdruck nickte er und sagte: »Klar, weiß ich doch.« Aber ich konnte den Schalk in seinen Augen sehen.
Ich versuchte, ihn zu treten, wäre dabei aber beinahe vom Tisch gefallen, sodass er mich grinsend rettete und dann fragte:
»Hast du vor irgendetwas Angst?«
Ich überlegte nur kurz und fragte dann zurück: »Hältst du mich wirklich für so dumm, dir ein solch wirkungsvolles Werkzeug gegen mich in die Hand zu geben wie Angst?«
Gabriel lachte nur zur Antwort und sagte: »Ein paar geläufige Ängste können wir hier ja problemlos austesten, dann werden wir schon sehen.«
Mit diesen Worten zog er mich vom Tisch hoch und ging zur Tür, um sie aufzuschließen. Schnell war ich hinter ihm, um das Zimmer zu verlassen, aber meine Hoffnung, dass ich ihm nun einfach entwischen konnte, wurde sogleich zunichte gemacht. Mit einer Hand umschloss er mein rechtes Handgelenk und führte mich aus dem Raum.
»Ist dir schon mal die Idee gekommen, dass Joseph mich vielleicht längst suchen könnte?«, fragte ich bissig.
»Warum sollte er? Vorhin habe ich ihn in ein Gespräch vertieft gesehen und ich bin bei dir, also kann dir ja nichts passieren, richtig?«, gab er zurück.
Er schlug den Weg ein, der von den anderen Gästen wegführte und stieg kurz darauf eine Schmale Treppe mit mir hoch. Ich versuchte, mich vergeblich aus seinem festen Griff zu befreien. Ich fügte mich also in mein Schicksal und lief neben ihm Stufe für Stufe hinauf.
Einige Minuten später traten wir durch eine Tür auf eine ausladende Dachterrasse hinaus. Gierig sog ich die frische Luft der Nacht ein und sah mich schwer atmend um. Einige Sitzgelegenheiten standen herum und ein paar große Kübel mit Pflanzen sowie ein Sonnenschirm. Lampions und Lichterketten beleuchteten romantisch die Terrasse. Trotzdem schien sich hier außer uns niemand aufzuhalten.
Mit Schwung zog Gabriel mich um sich herum, sodass ich laufen musste, um nicht zu fallen und schob mich rückwärts in Richtung der Brüstung.
»Na dann wollen wir mal sehen, vielleicht hast du ja Höhenangst«, sagte er mehr zu sich selbst, als zu mir.
Er drehte mich mit dem Rücken zu sich und ich stieß gegen die Balustrade, die die Dachterrasse umgrenzte. Man konnte weit sehen und ich richtete den Blick auf die Lichter in der Ferne, aber mein Herz schlug deutlich schneller.
»Hast du Angst? Du hast auf einmal ganz warme, feuchte Hände.«
»Nein, ich habe keine Höhenangst. Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen.«
»Aber irgendetwas ist doch, wenn du hier stehen musst!«
»Tja, aber das ist noch so eine Sache, die ich dir nicht sagen werde. Es werden immer mehr ...« Diesmal grinste ich.
Verärgert drehte mich Gabriel wieder um, sodass ich direkt in seinem Arm stand. »So, und wie war das? Eigentlich könntest du dich auch viel besser wehren, du wolltest mir nur nicht wehtun? Wollen wir doch mal sehen ...«
Er ließ mich los und trat ein paar Schritte zurück. Misstrauisch wartete ich ab, was er vorhatte, anstatt gleich loszulaufen.
»Nehmen wir mal an, ich wäre irgendein schmieriger, geiler Typ, der dich überfallen und vergewaltigen wollte. Was würdest du tun?«
Er trat so schnell hinter mich und legte seinen Arm um meinen Hals, dass ich überhaupt nicht wusste, wie mir geschah. Schnell legte ich meine Hände an seinen Arm und versuchte, mich an meinen Selbstverteidigungskurs zu erinnern.
»Ich will dir aber nicht wehtun!«, protestierte ich und wog meine Möglichkeiten ab.
»Dann gib zu, dass du auf dominante Männer stehst und es dich total angemacht hat, meine Gefangene zu sein.«
Vor Scham, weil er Recht hatte, lief ich schon wieder rot an, sagte aber: »Niemals! Dann musst du eben ein paar blaue Flecken einstecken!«
Ich holte mit dem Arm aus und stieß Gabriel mit dem Ellbogen in die Rippen. Er hatte den Stoß allerdings kommen sehen und konnte ihn abfangen. Trotzdem gab ich nicht auf. Ich erinnerte mich an den nächsten Schritt der Selbstverteidigung, holte mit dem Fuß aus und trat ihm mit Wucht gegen das Schienbein.
Gabriel knurrte und zog mich mit einem Ruck nach hinten, sodass meine Füße kurzzeitig den Kontakt zum Boden verloren.
In diesem Moment hörte ich, wie sich die Tür zur Terrasse öffnete und jemand fragte: »Was ist denn hier los?«
Im ersten Augenblick war ich erleichtert, Josephs Stimme zu hören, bis ich mich besann, wie diese Situation auf ihn wirken musste.
Schnell versicherte ich ihm: »Das ist nicht so, wie es aussieht, ehrlich!«
»Es sieht aus, als hätte Gabriel dich im Würgegriff«, antwortete Joseph nach außen hin total lässig, die Hände in den Hosentaschen.
Sofort lockerte sich der Arm um meinen Hals und ich konnte mich wieder auf meine Füße stellen.
»Deine Süße behauptet, sich problemlos wehren zu können, sollte irgendein Kerl sie dumm anmachen und vergewaltigen wollen. Ich war gerade dabei, ihr zu demonstrieren, dass sie sich irrt.«
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute Joseph von einem zum anderen, musterte meine wütende Miene bei Gabriels Worten und zuckte dann mit den Achseln. Mit offenem Mund lauschte ich seinen nächsten Worten.
»Das würde mich auch interessieren. Ich glaube kaum, dass du eine Chance hättest, Lucy, wenn irgendeiner dich wollen würde.«
Verwirrt breitete ich die Arme aus. »Ernsthaft?! Du springst nicht für mich in die Bresche und sagst deinem Freund, er soll seine schmierigen Finger von mir lassen?«, rief ich.
Die beiden grinsten sich an und Joseph zuckte entschuldigend mit den Achseln. Schon war Gabriel wieder hinter mir und demonstrierte erneut einen Angriff. Wütend boxte ich mit den Ellbogen nach ihm, verfehlte ihn aber diesmal mit dem Tritt ans Schienbein.
»Bin ja lernfähig, Süße«, murmelte Gabriel an meinem Ohr.
Er schleifte mich ein Stück rückwärts, damit ich meinen sicheren Stand verlor, dann drehte er mich abrupt zu sich um, ehe ich mich wieder aufgerappelt hatte. Ich versuchte, ihn mit den Fäusten zu erwischen, aber er fing mit Leichtigkeit meine Hände ein und drehte mir die Arme auf den Rücken. Er zog mich ruckartig an seinen Körper und mir stockte der Atem. Meine Beine knickten ein und ohne große Mühe ließ Gabriel mich zu Boden rutschen. Als ich nach ihm trat und mich wehrte, drückte er meine Fäuste über meinem Kopf in den Kies, während er sich rittlings auf meine Beine setzte.
Triumphierend beugte er sich über mich und ich fragte zickig: »Und nun? Wie würdest du mich jetzt vergewaltigen wollen? Du hast ja nicht mal deine Hände frei, du Schlauberger!« Und schnell schob ich nach: »Eine kleine Demonstration reicht allerdings völlig aus!«
»Schade eigentlich«, sagte Gabriel grinsend und warf Joseph vorsichtshalber einen kurzen Blick zu. »Es ist aber ganz einfach, denn du vergisst eins: Wenn dich ein schmieriger, ekliger Fremder und nicht ich, bis hierher niedergekämpft hätte, dann hättest du Angst, glaub mir. Und dann würdest du dir wahrscheinlich einiges mehr gefallen lassen, als von mir«, erklärte er mit einem Augenzwinkern.
Ich dachte einen Augenblick über seine Worte nach und nutzte dann den Moment, als er sich aufrichtete und meine Hände losließ. Ich bäumte mich auf und versuchte, ihn von mir abzuwerfen, doch so leicht war Gabriel leider nicht loszuwerden.
Plötzlich beugte sich Joseph über mich, hielt meine Hände fest und fing meine Lippen zu einem zärtlichen Kuss ein.
Ich war so perplex, dass ich völlig still hielt und den Kuss dann innig erwiderte, während ich den Rücken durchbog und völlig vergaß, dass Gabriel auch noch da war.
Auf einmal nahm ich wahr, dass dieser mit beiden Händen über meinen Bauch nach oben streichelte und schließlich meine Brüste umfasste. Ich wollte meinen Mund befreien, um zu protestieren, aber Josephs Kuss war unerbittlich. Ich wand mich und versuchte, meine Hände freizubekommen, aber die zwei Männer ließen nicht zu, dass ich entkommen konnte.
Gabriel rutschte ein wenig tiefer und schob dann langsam den Saum meines Kleides nach oben. Joseph gab endlich meinen Mund frei. Ich keuchte, als ich Gabriels Hände auf meinen Hüften unter dem Kleid spürte und brauchte einen Moment, um meine Stimme wiederzufinden.
Rau brachte ich hervor: »Hört auf! Was soll denn das?!« Ungläubig verfolgte ich den stummen Blickwechsel zwischen Joseph und seinem Freund. Dann schob Joseph sein Knie über meinen Arm, sodass er die Hand frei hatte und begann, die Knopfleiste über meiner Brust aufzuknöpfen. Entsetzt drückte ich meinen Rücken durch, bog und wand mich, während mein Atem schnell und heftig keuchte.
Ich konnte nicht glauben, was hier passierte und hatte Schwierigkeiten, zu erkennen, wohin es führen würde. Die kühle Nachtluft streichelte meine blanken Schenkel, als Gabriel mein Kleid bis zum Bauch hochgeschoben hatte. Mit großen, schockierten Augen verfolgte ich, wie er sich herabbeugte und meinen Bauch küsste.
...
Ohne mir zu sagen, wo es hinging, fuhren wir los. Eine Zeit lang waren wir schweigend unterwegs, bis wir von der Landstraße auf einen engen Feldweg abbogen und auf ein Waldstück zusteuerten.
»Wo fahren wir hin?« Jetzt konnte ich mir diese Frage doch nicht mehr verkneifen.
»Wirst du schon sehen. Wir sind gleich da«, grinste Gabriel.
Wir rumpelten über einen Feldweg und wurden ganz schön durchgeschüttelt.
»Wenn ihr mir nicht sofort sagt, wo ihr mich hinbringt, werde ich aus dem fahrendem Auto aussteigen!«, drohte ich.
Joseph drehte sich zu mir um. »Ist das dein Ernst, Lucy?«
»Naja, also wenn ich euch damit gedroht hätte, dass es keinen Sex mehr gibt, hätte euch das doch sowieso nur noch mehr angestachelt, oder?!«
Beide Männer lachten und ich verschränkte trotzig die Arme vor der Brust.
Direkt am Waldrand stellte Gabriel das Auto ab und bat mich, mit auszusteigen, allerdings war ich mir nicht ganz sicher, ob es sich tatsächlich um eine Bitte handelte. Ich stieg aus dem Auto und wurde zwischen den beiden Männern in den Wald geleitet.
Einmal blieb ich probehalber stehen, da nahm Joseph mich am Ellbogen und schob mich weiter vorwärts. Auf meine Fragen, wo es denn hinginge, kam immer die gleiche, nichtssagende Antwort: »Das wirst du schon sehen!«
Quer durch das Unterholz ging es über Wurzeln und Nadeln bis wir etwa eine halbe Stunde später eine Anhöhe erreichten. Ich war völlig erschöpft von diesem anstrengenden Marsch, der fast nur bergauf ging, und ließ mich auf das weiche Nadelbett fallen, um zu verschnaufen.
Gabriel setzte sich zu mir und reichte mir eine Wasserflasche, während Joseph die nähere Umgebung durchstreifte und sich umschaute. Nachdem ich mich kurz ausgeruht hatte und wieder zu Atem gekommen war, stand ich auf, um mich auch etwas umzusehen. Ich kam nicht weit, denn Joseph fing mich ab und drängte mich mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm, während er meine Handgelenke festhielt und mich dann küsste.
Zwischen zwei erregenden Küssen raunte er an meinem Ohr: »Du warst ganz schön frech auf dem Minigolfplatz!«
Ich musste grinsen. Mit einem weiteren Kuss wischte er mir das Grinsen aus dem Gesicht und meine Brustwarzen richteten sich steil auf, als seine harte Brust sich durch das dünne T-Shirt an ihnen rieb.
»Du hast uns ganz schön aufgegeilt, ist dir das bewusst?«, fragte Joseph heiser.
»Naja, eigentlich schon«, gab ich zu und wand mich.
»Bist du dir auch im Klaren darüber, was das jetzt für Konsequenzen hat?«, brachte er mit einem Knurren in der Stimme heraus. Seine Augen blitzen und seine Brauen zuckten für einen Sekundenbruchteil nach oben.
Mein Mund wurde trocken und ich prüfte sicherheitshalber, wie fest er meine Handgelenke hielt.
»Warum sind wir hier an so einem abgelegenen Ort im Wald?«, fragte ich zunehmend nervöser. Mein Herz klopfte wild und ich war mir meiner fehlenden Unterwäsche mehr als bewusst. »Euch ist aber schon klar, dass ich kein Sexspielzeug bin, das jeder mal benutzen darf, oder?«
»Wir benutzen dich doch nicht. Ich liebe dich, das weißt du, oder? Naja, vielleicht benutzen wir dich doch ein ganz klein wenig, um unsere Fantasien auszuleben«, grinste er frech.
Ich versuchte, mich loszureißen. Ich hatte keine Angst, sondern vielmehr kein Bedürfnis, die Scham vom letzten Mal wieder zu erleben. Ich wollte nicht, dass zwei Männer mich gleichzeitig nackt und ausgeliefert sahen und sich an meiner erzwungenen Lust weideten. Genauso wenig wollte ich den Beweis liefern, dass es mich absolut heiß machte, wenn ich ihnen ausgeliefert war. Das brauchte ja nun wirklich nicht jeder zu wissen und schon gar nicht sollten Joseph und Gabriel es sehen können.
In diesem Augenblick trat Gabriel hinter Joseph und sah mich mit glühenden Augen an.
»Zieh dein T-Shirt aus, Lucy!«, verlangte er und sein Ton erlaubte keine Wiederrede. Unsicher blickte ich zu Joseph, der meine Hände losgelassen und sich zu Gabriel gesellt hatte. Er trat einen Schritt vor und wollte nach meinem Shirt greifen, aber Gabriel hielt ihn auf.
Er legte seine Hand auf Josephs Schulter und sagte leise zu ihm: »Sie soll es selber ausziehen, dann ist die Demütigung größer.«
Sein unverschämtes Grinsen ließ mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen und ein klein wenig Angst überkam mich. Er wusste genau, dass ich ihn gehört hatte und ich überschlug in Gedanken mit rasender Geschwindigkeit einige Rachepläne, um sie dann sofort wieder zu verwerfen.
Scheinbar fand Joseph Gefallen an Gabriels Vorschlag, denn er trat zurück, verschränkte abwartend die Arme vor der Brust und musterte mich aufmerksam.
Ich hatte gedacht, wenigstens mein Freund würde mich beschützen und zu mir halten. Empört und fassungslos sah ich mich nach einem geeigneten Fluchtweg um, aber Gabriel hatte mich sofort durchschaut.
»Denk nicht mal dran«, drohte er mir mit einem spöttischen Blitzen in den Augen, doch sein leiser Ton machte überdeutlich, wie ernst er es meinte.
Nun meldete sich auch Joseph zu Wort: »Los, zieh dein T-Shirt aus und zeig uns deine Brüste! Damit wolltest du uns doch schon die ganze Zeit verrückt machen!«
»Und wenn nicht?«, fragte ich trotzig zurück und verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust.
»Dann wirst du schon sehen ...«, antwortete Gabriel an Josephs Stelle und brach von einem nahen Laubbaum einen Zweig mit Blättern ab.
Irritiert starrte ich ihn an, während die Männer langsam aber sicher ungeduldig wurden.
»Willst du den Ast spüren?«, fragte Gabriel und schlug den Zweig mehrmals locker in seine Hand. Ungläubig riss ich die Augen auf und überdachte einen Moment, was er wohl vorhaben könnte, ehe ich entschied, dass es vielleicht klüger wäre, es nicht durch Abwarten herauszufinden.
Trotzig, weil ich in diesem Spielchen offenbar keine Macht hatte, griff ich den Saum meines T-Shirts und hob ihn ganz langsam an, bis ich das Shirt über den Kopf gezogen hatte und zu Boden fallen ließ. Entblößt und unbehaglich präsentierte ich mich den beiden Männern, die mich gründlich von Kopf bis Fuß musterten und dabei peinlich lange mit den Blicken auf meinen nackten Brüsten verweilten.
Ich zog die Schultern hoch und als ich diese demütigende Musterung nicht länger ertrug, verschränkte ich die Arme vor den Brüsten und reckte mein Kinn hoch. Mit zwei schnellen Schritten war Gabriel direkt vor mir und schlug mir mit dem Zweig auf die Arme.
Erschrocken stieß ich einen kleinen Schrei aus und ließ die Arme fallen. Sein Schlag hatte nicht wehgetan, er hatte mich erschreckt und mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Im selben Moment zog er meinen Kopf zu sich heran und küsste mich heiß und erregend. Als er schließlich von meinem Mund abließ, sagte er rau: »Zieh dich aus. Schnell, sonst bekommst du den Zweig zu spüren!«
Er trat einen Schritt zurück und ich sah, wie Joseph mich forschend musterte. Ich bekam das Gefühl, ihn beruhigen zu müssen und sagte deshalb leise, wie zu mir selbst: »Alles okay«, ehe ich begann, meine Jeans aufzuknöpfen.
Langsam schob ich sie von den Hüften und stieg aus ihr heraus, als sie zu Boden rutschte. Nach einem schnellen Blick zu den zwei Männern, die mich nun erwartungsvoll beobachteten, schloss ich kurz die Augen und schob dann mein Spitzenhöschen nach unten. Unsicher blieb ich stehen und wartete, was nun passieren sollte.
»Dreh dich um!«, kam direkt der nächste Befehl, diesmal von Joseph.
Unwillig und langsam wandte ich den beiden meine Kehrseite zu, wohlwissend, dass ich wieder gründlich begutachtet wurde.
»Leg die Hände an den Baumstamm und streck den Po raus!«, verlangte er als Nächstes, und gerade, als ich mich empört umdrehen und protestieren wollte, trat Gabriel an meine Seite, den Zweig abwartend in der Hand und sah mich auffordernd an. Mit einem aufgebrachten Knurren legte ich meine Hände an die raue Rinde des Baumes und reckte meinen Po etwas nach hinten.
Plötzlich streifte der Zweig meinen Bauch und meinen Schoß, sodass ich automatisch zurückzuckte. Wieder berührte Gabriel mich mit dem Ast. Dies wiederholte er so lange, bis ich mit ausgestreckten Armen und geradem Rücken vornübergebeugt stand und mit den Beinen nicht mehr weiter nach hinten konnte, ohne den Baum loszulassen. Zufrieden trat Gabriel nun hinter mich und legte seine Hand auf mein Steißbein, genau über meine Pospalte. Er schob den Zweig auf Höhe der Knie zwischen meine Beine und drängte sie so weiter und weiter auseinander, bis er mit den Blättern meine Schamlippen berührte und ich breitbeinig vor ihm stand.
Ich konnte ein Keuchen nicht unterdrücken, als die Blätter meine Spalte berührten. Ich zuckte zusammen und spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte. Beschämt schloss ich die Augen und hoffte, dass es keiner der Männer bemerkte. Gabriel ging neben mir in die Hocke, während nun Joseph hinter mich trat. Mit beiden Händen streichelte er meine prallen Pobacken und ich erschauerte unter dieser bekannten Liebkosung.
Er knetete meine vollen Rundungen und drängte seinen Harten an meine Ritze. Ich stöhnte und hätte beinahe vergessen, dass Gabriel auch noch da war. Dieser hatte den Zweig neben sich auf den Boden gelegt und war praktisch vor mich gerutscht, um sich mit dem Rücken am Baumstamm anzulehnen.
Als ich die Augen öffnete, sah ich gerade noch, wie er nach meinen Brüsten griff und schon durchzuckte mich die Lust, als er seine Daumen auf meine Nippel legte und sie zärtlich rieb. Einerseits wollte ich nicht, dass er meine Brüste vor sich hängen sah, andererseits wollte ich um nichts in der Welt, dass er jetzt aufhörte, meine Brustwarzen zu liebkosen.
Joseph hatte zwischenzeitlich seinen Harten aus der Hose geholt und rieb ihn an meinem Po. Er fuhr mit seinem Schwanz meine Pospalte entlang, dann schob er ihn an meiner Lustgrotte vorbei, vorn zwischen meine geschwollenen Schamlippen, nur, um ihn Sekunden später wieder herauszuziehen und ihn wieder zwischen meinen Pobacken zu reiben. Wieder schob er mir seinen Harten in meine Spalte, ohne in mich einzudringen und stupste leicht an meine Lustperle, während Gabriel seinen Zweig aufgehoben hatte und mit dem rauen Holz und den kalten Blättern meine Nippel reizte.

Dustin 11.08.2019 

Sind drei einer zuviel Lucy, Joseph und Gabriel, ein Pärchen und ein langjähriger Freund. Alle 3 erleben wahrscheinlich die Zeit ihres Lebens. Sie gehen in die Disko, treffen sich zuhause und fliegen letztlich gemeinsam in den Urlaub. Ob immer alles glatt geht? Das Buch ist schon realitätsnah geschrieben. Es gibt Dramen, Unsicherheiten, Lust und Leidenschaft. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Story sehr interessant geschrieben. So macht das Lesen Spaß. Lediglich die Sprache hätte für meinen Geschmack noch etwas vulgärer sein können. Von mir aus hätte es gerne noch einen weiteren Urlaub geben dürfen. Klare Kaufempfehlung.

Yvonne 09.08.2019 

Wehrlose Begierde sind drei einer zuviel?, von Nancy Greyman Dieses Buch ist ganz nach meinem Geschmack und hat mich von Anfang an begeistert. Der Einstieg verlief wegen des flüssigen Schreibstils problemlos. Eine Frau und zwei heiße, attraktive Männer, die sie begehren hier werden Frauenfantasien wahr. Die Momente, in denen es zu heißen Szenen kam, waren oft spannungsgeladen und ich konnte es kaum erwarten, sie zu lesen. Die Art der Männer, mit der Frau umzugehen, ist für mich erregend und fesselnd zugleich. Hier knistert und prickelt es heftig zwischen den Seiten und die Sexszenen sind anregend und fantasieauslösend geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Die Sprache ist sehr klar und nie vulgär, was ich sehr genossen habe. Die Lust der Frau, auf beide Männer, die sich mit jedem Akt weitersteigerte, in jeder Seite spürbar. Mit großem Bedauern kam ich am Ende dieser sinnlichen Geschichte an. Dieser Erotikroman bekommt von mir 5 aufregende Sterne von 5 und eine unbedingte Leseempfehlung.

Gisela Wörsdörfer 09.08.2019 

Sind drei einer zuviel? Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? Erotischer Roman Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gutgehen? Nancy Greyman Als erstes möchte ich mich bei dem blue panther books Verlag bedanken für die Bereitstellung dieses Buches. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt mit den drei Personen auf dem Bild. Der Klappentext verführt in die Story, in der Lucy auf einer Party von ihrem Partner und dessen Freund verführt. Lies das Buch um zu erfahren, wie sie das erlebt und damit umgeht. Der Schreibstil ist leicht und fließend zu lesen. Der Autorin ist es gelungen, das gewisse Kribbeln zu vermitteln. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, allerdings empfand ich den Schluß irgendwie offen. Deshalb vergebe ich hier 4.5 Sterne

Deidree C. 25.07.2019 

Hoher Lesespaß bei heißen Szenen Drei Personen in einer sexuellen Beziehung. Kann das ohne Probleme funktionieren? Hier haben wir Lucy und Joseph, das Stammpaar. Eines Tages kommt in diese Beziehung auch noch Gabriel, der beste Freund von Joseph. Die drei erleben eine intensive, lusterfüllte Zeit. Von Joseph hat Gabriel ein paar Verhaltensregeln auferlegt bekommen. Wird er sich an diese in den heißesten Phasen auch halten können? Wie entwickeln sich die Gefühle der Protagonisten zueinander? Lucy entdeckt schnell die enorme Stimulation dieser Konstellation und ihr Verlangen nach beiden Männern wächst. Sie ist sich sicher Joseph zu lieben, doch wo ordnet sie die Gefühle für Gabriel ein? Was empfindet er für sie? Schön beschreibt Nancy Greyman in Wehrlose Begierde Sind drei einer zuviel? die sexuellen Begegnungen der drei Personen. Mit sehr ästhetischen Worten, einer leicht lesbaren Sprache und phantasievollen Szenen dürfen wir die intimsten Momente mitverfolgen. Dennoch wird auch die nicht so schöne Seite einer Dreierbeziehung beleuchtet. Eifersucht. Sie schleicht sich leise bei den drei Protagonisten hier ein. Wird sie die Beziehung zwischen Lucy und Joseph gefährden? Wir dürfen hier wirklich einen Roman mit Handlung und Hintergrundgeschichte lesen. Nicht nur eine Abfolge von Sexszenen. Natürlich wird Sex hoch geschrieben und dominiert das Geschehen, allerdings auf eine erotische Weise. Die Protagonisten entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Besonders an Lucy erkennt man die Spuren der Veränderung. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine derartige Dreierkonstellation auch real mit diesen Problemen zu kämpfen hat. Von mir gibt es für Geschichte, Lesefluss, Sprache, bildhafter Beschreibung, Atmosphäre, Entwicklung der Protagonisten und auch für das Cover eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Ich hatte ein paar Stunden hoher Lesefreude.

Jay Heckhoff 16.07.2019 

Das Buch ist gut geschrieben, aber irgendwie konnte ich nicht in die Geschichte eintauchen. Klapptext: Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig. Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen

Alicia 05.07.2019 

Interessante Story mit Potenzial nach oben Ich liebe Romane über Dreierbeziehungen (Frau und zwei Männer), speziell solche, bei denen es am Schluss ein Happy End mit allen dreien gibt. Die vorliegende Geschichte geht etwas andere Wege als üblich, was ich an sich nicht schlecht fand. Das Ende war auch mal etwas anderes und hat mich gepackt, selbst wenn ich etwas "unbefriedigt" zurückgeblieben bin. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, hier gibt es nichts zu meckern. Für die Grundidee würde ich dem Buch fünf Sterne geben, allerdings sind mir ein paar Aspekte negativ aufgefallen, weshalb ich ein paar Abstriche machen muss. Die Story ist insgesamt recht kurz geraten, weshalb ich an manchen Stellen eine genauere Schilderung der Personen und auch deren Gefühlswelt vermisst habe. Ich wäre gerne noch tiefer in Lucys Gedanken und Gefühle eingetaucht, doch leider wurden diese oft recht oberflächlich geschildert, so dass ich ihre Beweggründe nicht immer verstanden habe. Zudem fehlte die Sicht der Männer, die dem Ganzen etwas mehr Würze (und auch Tiefe) verliehen hätte. Ich hätte gern gewusst, was Gabriel dazu bewegt hat, sich Lucy zu nähern und wie es ihm in dieser für ihn doch recht unglücklichen Konstellation ergangen ist. Ebenso wenig konnte ich Josephs seltsame Abmachung verstehen, über die ich hier nicht mehr verraten möchte, da ich nicht zu sehr spoilern will. Die Handlungen der Männer erschienen mir jedenfalls von außen betrachtet manchmal kindisch und schwer nachzuvollziehen. In manchen Kapiteln wirkte das Buch wie eine bloße Aneinanderreihung von Sexszenen, die zwar alle recht ansprechend und abwechslungsreich waren (auch wenn manchmal das erotische Knistern fehlte). Ein wenig mehr Handlung dazwischen hätte nicht geschadet. Fazit: Ich empfehle den Roman allen, die Dreiecksgeschichten mit reichlich Sex mögen und nicht allzu viel Wert auf eine tiefergehende Schilderung des Seelenlebens der Protas legen.

Starlight 03.07.2019 

Die Beziehung von Joseph und Lucy ist wie jede andere, neben zahlreichen schönen Stunden gibt es auch mal Streit. Das ruft Josephs besten Freund auf den Plan, der nicht will das die Beziehung der Beiden an Kleinigkeiten zerbricht. Doch wie seine Hilfe aussieht und was daraus wird, daran hat wohl niemand gedacht... Das Buch ist sehr angenehm und schnell zu lesen und hat mir recht gut gefallen, daher von mir 5 Sterne.

Fohlenfan22 28.06.2019 

Drei = einer zuviel? Der Roman befasst sich mit den sexuellen Fantasien und der Umsetzung dieser durch ein Pärchen mit seinem besten Freund. Eine Frau zwischen zwei Männern - ein Sujet, das es durchaus häufiger gibt als man meint. Aus der Sicht von Lucy geschrieben, wird ihr Wechselbad der Gefühle zwischen ihrem Freund Joseph und dem besten Freund ihres Freundes, Gabriel, erzählt. Allerdings kreisen die Beschreibungen immer wieder um dieselben Gedanken und auch das Sexuelle spielt sich in meist vorhersehbaren Bahnen ab. Im Urlaub auf Hawaii kommen sich die drei näher, allerdings entwickeln sich auch Gefühle der Eifersucht. Hier hätte die Autorin auch gut mehr in die Tiefe gehen und nicht nur Klischees bedienen dürfen. Aber vielleicht ist das bei einem erotischen Roman auch zuviel verlangt. Fazit: Mir hat das Buch im Ansatz ganz gut gefallen, es liest sich flüssig und leicht, allerdings hatte ich ab der Hälfte keine Lust mehr, da es dann doch redundant wird. Ich vergebe drei Sterne.

SCF 18.06.2019 

Nach Fifty Shades of Grey ist es fast schon normal erotische Literatur zu lesen. Dieses Buch ist kurz und ich war neugierig, wie es umgesetzt wurde. Es fällt direkt auf, dass ein klassischer Einstieg gewählt wurde, der mir persönlich jedoch die Figuren nicht ideal einführte. Es blieben fragen, wie zum Beispiel: warum mischt er auch so ein oder warum ist ihr Freund da nicht eifersüchtiger. Aber nun gut, Erotik braucht keine Logik, sondern prickelnde Elemente. Davon gibt es jede Menge. Doktorspiele, Abenteuer im Wald oder im Flugzeug. Es gibt somit Sex in allen Varianten und das manchmal zu dritt oder auch zu zweit. Viele Szenen sind sehr packend geschrieben, aber es gibt auch Szenen, wo die Stimmung nicht so vermittelt wird und es zu schnell endet. Alles in allem jedoch eine interessante Kombination, die die Fantasie der Autorin präsentiert. Drum herum gibt es jeweils eine nette Geschichte, die wirklich sehr flach gehalten ist und nur darauf aus ist, die Figuren zum nächsten Sex zu begleiten. Dadurch war ich gerade am Schluss, der sehr offen gehalten wurde nicht sonderlich begeistert. Da hätte ich mir einen klaren Abschluss gewünscht. Auch wenn so die Fantasie vieler Leser sicherlich beflügelt wird. Alles in allem jedoch eine nette Geschichte, die gerade die Fantasie von Frauen beflügelt, die gerne Abenteuer mit zwei Männern haben möchten.

Stefanie F. 18.06.2019 

Mal etwas anderes Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Text ist flüssig geschrieben und klar formuliert. Der Inhalt ist komplett nachvollziehbar und man kann sich sehr gut in die Situationen hineinversetzen. Etwas irreführend finde ich jedoch den Klappentext. Das klingt im ersten Moment so nach Vergewaltigung. Ist es aber nicht. Gut finde ich auch, dass das Thema Eifersucht mit eingebracht wird. Das macht die Sache nochmal eine Portion realistischer. Schade, dass das Buch nicht länger ist. Vielleicht gibt es noch eine Fortsetzung?

Alles.aber.ich 18.06.2019 

Ich muss sagen die Beschreibung des Buches ist etwas irreführend, denn Lucy wird zwar überredet zwar nicht mit Worten sondern Taten, aber sie wird nicht gezwungen etwas zu tun das sie nicht will. Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Szenen sind gut vorstellbar, vorallem mit Gabe hab ich etwas mitgelitten. Was mir allerdings gefehlt hat ist wie sind die Männer auf diesen "Deal" gekommen? Ich werd noch weitere Bücher der Autorin lesen

Kerstin N. 16.06.2019 

Lucy fühlt sich mit ihrem Mann Joseph wohl. Aber auf einer Party kommt ihr sein Freund Gabriel sehr nahe. Zu nahe! Das gefällt ihr zwar nicht, aber sie kann sich nicht wehren. Als ihr Freund dazu kommt, merkt sie sein Einverständnis in das Tun. Von da an ist es für die Freunde ein Spiel Lucy zu reizen und zu verführen. Aber Gabriel soll ihr nicht zu nahe kommen. Das will Joseph dann doch nicht. Als die Begierde in Lucy wächst, Sie will endlich mit Gabriel zusammen sein. Bei einem Urlaub zu dritt brennen die Gefühle durch. Aber wer wird am Ende mit Lucy zusammen sein. Den Beginn fand ich etwas brutal. Fast hatte ich das Gefühl Gabriel will sie mit Gewalt nehmen. Auch später will sich Lucy noch wehren, bekommt aber keine Chance. Aber langsam gewinnt Lucy Gefallen an der Gegenwart der beiden Männer.

Elke Roidl 15.06.2019 

Lucy ist mit Ihrem Freund Joseph aus und sauer denn er hat immer nur seinen Job im Kopf. Als sich Gabriel zu ihr stellt und wissen will was mit Ihr und Joseph los ist reagiert sie nicht. Gabriel zieht sie mit sich um zu reden und kommt Ihr bedrohlich nah - Lucy versucht sich zu wehren aber es geht nicht. Joseph kommt dazu und er findet es heiß sie so zu sehen, ab hier beginnen die drei eine Beziehung aber nur Joseph hat wirklich Sex mit Ihr. Im Urlaub auf Hawaii geht es sehr heiß her aber wird die Beziehung und die Freundschaft halten?

RS 12.06.2019 

Eine leidenschaftiche Menage a trois... Wie von bpb - Erotikromanen gewöhnt, ist auch hier das Cover überaus ansprechend gestaltet und machte mich sofort neugierig. Ich habe etwas gebraucht, um mich in die Story hineinzufinden, doch dann kam die emotionale und leidenschaftliche Explosion... Lucy als Hauptcharakter war mir sympathisch - und lebt das aus, wovon viele Frauen träumen, sich aber nicht trauen es zu leben : eine Menage a trois. Die Geschichte lässt einen tief in die Sehnsüchte und die körperliche Liebe zwischen den zwei Männern und Lucy blicken - und das auch noch in wundervoller Kulisse, dem Himmelszelt von Hawaii... In dieser Geschichte, die aus Lucys Sicht erzählt wird, geht es vor allem um sexuelle Gelüste - der Alltag spielt keine Rolle. Aber das möchte man an dieser Stelle auch nicht lesen. Man fliegt nur so durch dieses Abenteuer... Prickelnde Stunden sind garantiert! Ein Buch zum Träumen - anregend und aufregend!

Kiki77/Leseratte77 06.06.2019 

Wehrlose Begierde Drei sind einer zu viel? von Nancy Greyman ist ein erotischer Roman, der sich wunderbar lesen lässt. Ein Pärchen holt sich den besten Freund mit ins Bett um erotische Fantasien auszuleben. Die Geschichte klingt realistisch und lässt sich auch gefühlstechnisch nachvollziehen. Lucy und Joseph sind ein glückliches Paar, die sexuell auf Augenhöhe sind und gerne ihre Fantasien ausleben. Joseph und sein Kumpel Gabriel versuchen Lucy gemeinsam anzumachen, was auch gelingt. Sie dominieren Lucy, die an diesen Spielen Gefallen findet. Dann machen die drei gemeinsam Urlaub und wecken gegenseitig Lüste und leben diese aus. Ein Anflug von Eifersucht spielt immer mit. Kann die Beziehung der Drei wirklich auf Dauer gutgehen? Eine schöne erotische Geschichte, die gefühlvoll und mit Respekt voreinander geschrieben ist. Sehr empfehlenswerte Lektüre im Genre erotische Literatur.

Mandy Kanzler 23.05.2019 

Ich fand den schreibstil flüssig und es ließ sich in einem Rutsch durchlesen. Es ist voll mit Erotik und die Szenen sind gut beschrieben. Ein super heißes Buch für zwischendurch. Auch wenn ich mir das ende anders gewünscht hätte und auch gerne erfahren würde wie sie das jetzt weiter gemacht haben. Ein tolles Buch

Jenny von Romantische Seiten 19.05.2019 

Nancy Greymann erzählt in ihrem erotischen Roman Wehrlose Begierde die Geschichte von Lucy und Joseph. Die beiden sind ein glückliches Paar. Durch eine Begebenheit auf einer Party kommt es dazu das Gabriel, der beste Freund von Joseph, und Joseph gemeinsam Lucy verwöhnen. Dies ist der Startschuss zu vielen noch folgenden erotischen Abendteuern der drei, aber kann das auf die Dauer gutgehen? Die Geschichte an sich ist schön geschrieben. Sie lässt sich flüssig lesen und auch die erotischen Szenen sind ansprechend und passend beschrieben. Die drei lassen sich auf ein gefährliches Spiel ein, in welchem es klare Regeln gibt. Gefallen hat mir, das es zwischen den dreien nicht nur Sonnenschein gab, sondern auch das Thema Eifersucht aufgegriffen wurde. Insgesamt haben mir die Protagonisten gefallen, obwohl sie etwas farblos geblieben sind. Sie konnten mich alle drei nicht komplett von sich überzeugen. Lucy ist hin- und hergerissen zwischen den beiden Männern. Das kommt, meiner Meinung nach sehr gut rüber. Dafür das Gabriel der dominantere Part gewesen ist, hätte er meiner Meinung nach gerne noch dominanter sein können. Der Schreibstiel der Autorin hat mir gut gefallen. Die Geschichte lies sich flüssig lesen. Das Ende kam sehr überraschend, da hätte sich die Autorin gerne noch etwas Zeit lassen können. Alles in allem ein schönes Buch.

mellidiezahnfee 19.05.2019 

Lucy und Josef sind ein Paar . Gabriel ist Josefs bester Freund und auf einer Party verführen beide Männer Lucy. Auch im Urlaubsparadies Hawaii vergnügen sie sich zu dritt. Im Alltag jedoch schleichen sich Probleme ein. Meine Meinung: In dem Buch von Nancy Greyman findet man sehr ansprechende Erotik, die sehr angenehm beschrieben ist und niemals billig oder obzön wirkt. Und einen recht gut aufgebauten Handlungsbogen. Alles passt zusammen und das Buch liest sich locker und leicht. Der Sprachstil ist angenehm, leider fehlt an vielen Stellen eine tiefere Perspektive der Protagonistin. Zumal ja bis auf zwei kleine Dialoge der Männer das Buch komplett aus Lucys Sicht geschrieben ist. So wirken die " Nicht-erotischen Handlungen " jaaaa, die gibt es im Buch .... auf mich sehr beschreibend und gefühllos, auch weil die Protagonisten nicht miteinander über ihre sexuellen Wünsche und Vereinbarungen reden. Auch ist der Klappentext ein wenig verwirrend. Laut Klappentext und Worten wie " rangenommen" die dort auftauchen hätte ich an ein Buch mit eher pronografischem Inhalt gedacht. Doch dem ist nicht so, es spielt hauptsächlich mit den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten rund um die Frage : "Was passiert wenn ich zwei Männer gleichzeitig liebe und beide begehre." Abschließend ist noch zu sagen, dass es für das Ende auch Abzüge gibt. Entweder formt man einen wie auch immer gearteten Epilog oder man gibt einen Hinweis auf einen bald erscheinenden zweiten Teil. So hänge ich mit diesem Ende total unbefriedigt ( im Wortsinne hih i ) in der Luft und ärgere mich über schlecht ausformulierte Cliffhanger. Fazit: Wer gerne in diesem Genre liest macht mit diesem Buch auf seinem SuB keinen Fehler.

Sonia 17.05.2019 

Nancy Greyman Wehrlose Begierde sind drei einer Zuviel? Das ist das erste Buch was ich von Nancy lesen durfte ich bedanke mich ganz herzlich bei Blue Panther Verlag da durch ist aber meine Meinung nicht beeinträchtigt. Mich persönlich hat das Cover und der Klappentext sofort angesprochen.Durch Nancys lockere Art zu schreiben ist man gleich in der Geschichte richtig mitten drinnen. Ich kann jeden dieses Buch nur wärmstens empfehlen den man kommt auf seine Kosten, es ist spannend und die Erotischen Szenen sind sehr gut beschrieben. Hier geht es um Joseph, Gabriel und Lucy Joseph und Lucy sind in einer glücklichen Beziehung und haben auch sehr viel Spaß in ihren Sexleben, bis sie eines abends in Club mit Gabriel anfängt zu streiten und er sie auf die Dachterrasse mit nimmt und sie ein wenig ausquetsch ob sie Höhen Angst hat und ob sie sich gegen ein Mann währen könnte wenn es darauf an kommt. Joseph kommt dazu und was die beiden mit ihr machen, Lucy Schämte sich und war hilflos. Joseph wollte mit Lucy einen wunder schönen Urlaub in Hawaii machen und als sie im Flughafen sind und Gabriel auf sie zu kommt kann sie es nicht fassen das Joseph ihr das nicht gesagt hat das er auch mit kommt. Da die 3 eine Suite teilten kommen sie sich auch Näher und die haben zu dritt Spaß. Als die Reise vorbei ist denkt Lucy immer an den Urlaub zurück und an Gabriel nur sie hat ein schlechtes Gewissen wegen Joseph. Als sie wieder mal im Club sind wird alles anders als Lucy Gabriel mit einer blonden Frau sieht. Wird Lucy damit um gehen können nach alles was zwischen ihnen gewesen ist ??????

BeHereNow 15.05.2019 

Ja, was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich geflasht. Es ist sehr sinnlich, extrem erotisch, beinhaltet lebendige Sexszenen kombiniert mit prickelnder Dominanz und das alles verpackt in einem niveauvollen Schreibstil. Eine spannende Kombination aus der Konstellation eine Frau und zwei Männer. Begierde, Erotik, Verführung, Sex, Liebe und Eifersucht, alles ist enthalten. Abwechslungsreiche Sexszenen und eine Handlung die zum weiterlesen verführt. Topp Buch, locker flockig, lustvoll zum Lesen. Ich freue mich eindeutig auf mehr von dieser Autorin und kann "wehrlose Begierde" nur weiterempfehlen.

Aloegirl 15.05.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Lucy stritt sich öfters mit ihrem Freund Joseph wegen seiner Arbeit. Sein Freund Gabriel merkte das und wollte von Lucy wissen was los sei. Er führte sie durch den vollen Club in dem sie waren in einen leeren Raum und schloss ab. Aber sie sagte nichts sondern versuchte zu entkommen, da drängte er sie an eine Wand und küsste sie. Er brachte sie auf die Dachterrasse wo dann noch Joseph dazu kam. Beide Männer streichelten sie und brachten sie zu einem Orgasmus. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Am Wochenende brachte sie beide Männer zum Schwitzen, da sie sich die Unterwäsche ausgezogen hatte. Nach den Mini golfen ging es in den Wald und beide Männer fanden ihre Erlösung, bloß sie nicht. Konnte das gut gehen mir zwei Männern? Wie geht es weiter mit den Dreien? Ein tolles Buch, welches gelesen werden muss.

Ertl Stefanie 12.05.2019 

Als erstes zum Cover: Es gefällt mir sehr gut, denn schon beim Cover kann man seine Gedanken spielen lassen. Zum Klappentext: Der Klappentext macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Sie weiß genau wie sie ihre Geschichte zu schreiben hat, damit die erotischen Akzente gut hervorgehoben werden. Einziger Minuspunkt an der ganzen Geschichte ist, dass das Ende viel zu schnell kam. Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein und bis man sich versieht ist sie auch schon wieder zu Ende. Die Geschichte hat mich unterhalten und entwickelte sich gut. Fazit : Eine sehr gut geschriebene Geschichte die Lust auf mehr macht.

CoMa 12.05.2019 

Lucy und Joseph sind ein Paar. Bei einer Party kommt es dann zu einem sexuellen Abenteuer zu dritt - Lucy mit Joseph und dessen Freund Gabriel. Obwohl sie sich anfangs noch wehrt, kann sie sich ihrer Lust und ihren sinnlichen Gefühlen nicht lange widersetzen. Doch kann eine Beziehung zu zwei Männern gut gehen? Dieser erotische Roman hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und sehr direkt und detailliert. Das kam den heißen und sinnlichen sexuellen Abenteuern sehr zugute. Ich hatte sie somit perfekt vor augen. Sehr anregend! Eigentlich mag ich Dominanz und Unterwürfigkeit nicht, doch hier war es absolut passend und toll beschrieben und für mich ohne die sonst negativen Aspekte. Die erotischen Szenen waren wahnsinnig ansprechend und sehr heiß. Sie waren abwechslungsreich und total prickelnd und ich hatte sie prima vor Augen. Die Entwicklung der Story hat mir auch sehr gut gefallen, denn zum Ende wurde es nochmal interessant. Ein heißer Roman, dem ich gerne 5 von 5 Sternen gebe.

Tina B. 11.05.2019 

Bereits das Cover hat mich neugierig gemacht und meine Erwartungen wurden auch alle erfüllt. Nancy Greymans Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, weshalb ich das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Das ist eigentlich auch mein einzigster Kritikpunkt. Die Geschichte um Lucy, Joseph und Gabriel hätte für mich noch etwas länger sein können oder vielleicht gibt es ja auch eine Fortsetzung? Mich würde es auf jeden Fall sehr freuen. Die 3 Protagonisten wirkten sympathisch und vor allem authentisch. Die Handlung war gut nachvollziehbar und wirkte nicht zu konstruiert und die Erotik kam auch keinesfalls zu kurz und wurde sehr abwechslungsreich beschrieben. Ich hatte eine tolle Lesezeit und kann das Buch guten Gewissens empfehlen.

JG 05.05.2019 

Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich angesprochen. Die Farben sind sehr gut gewählt. Solche erotische Bücher lese ich sehr gerne. Es ist detailreich geschrieben, so dass man es gut vorstellen kann. Ich finde diese Dreiecksbeziehung interessant und fand es irgendwie anfangs verwirrend, dass irgendwo eine Grenze lag, was man nicht genauer wusste. Was mich ein bisschen gestört hat, war diese Eifersucht und deswegen auch diese Grenze, was das aber wieder realistischer gemacht hat. Die Protagonisten Lucy und Gabriel waren wir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie waren natürlich und offen, so dass ich die beiden sehr gut verstehen konnte. Joseph fand ich jetzt nicht so sympathisch aufgrund dieser Eifersucht, was mich persönlich gestört hat. Dieses Buch hat mir ein paar schöne Lesestunden bereitet und bekommt somit 4,5 Sterne von mir aufgerundet auf 5 Sterne.

Claudia Scholz 01.05.2019 

Wow diese Geschichte macht Lust auf mehr und hoffe es geht ihre eine Fortsetzung geben, denn ich habe nach dem lesen des Buches und dem Bonuskapitel noch so viele Fragen. der Schreibstiel des Buches ist so flüssig und so fesselnd von der ersten Seite des Buches Ich Danke derartigen für dieses tolle Lesevergnügen

Sabrina 28.04.2019 

Wehrlose Begierde Sind Drei einer zuviel Cover und Titel machten mich sofort neugierig auf die Geschichte der Klappentext tat sein übriges. Und darum gehts: Lucy und Joseph sind ein glückliches Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zwar zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig. Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht lesbar und fesselt einen sofort. Die Szenen sind abwechslungsreich, Bildhaft beschrieben und lassen einen mit gemischten Gefühl zurück. Besonders gut gefiel mir die Szene im Urlaub. Das Ende wahr absehbar jedoch lässt es für mich fragen offen wodurch ich auf einen zweiten teil hoffe. Alles im allem eine Wundervolle Gesichte die einen für kurze Zeit abtauchen lässt in eine Welt die so Aufregend wie auch tragisch sein kann...

Book-addicted 19.04.2019 

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem ich nun schon so einige Bücher aus dem Blue Panther Books Verlag gelesen habe, wollte ich mir nun auch dieses Werk zu Gemüte führen - denn der Klappentext machte mich neugierig... Cover: Ein passendes und ansprechendes Cover, das mir nicht nur von Anfang an gut gefallen hat, sondern das auch perfekt zur Geschichte passt. Story + Charaktere: Lucy ist eigentlich auf einer Party mit ihrem Freund Joseph, doch durch eine zufällige Begebenheit findet sie sich plötzlich halbnackt auf dem Dach des Gebäudes wieder - und wird von Joseph und seinem besten Freund Gabriel verwöhnt. Anfangs wehrt sie sich noch innerlich gegen ihre Gelüste, doch nach und nach gefällt es ihr immer mehr, von zwei Männern berührt zu werden... Bücher, die die Themen Dominanz und Unterwürfigkeit behandeln sind nicht immer so ganz mein Fall, weswegen ich doch ein wenig skeptisch war, ob mir dieses Buch zusagen würde. Doch recht schnell zeigte sich, dass das Buch nicht nur sehr fesselnd geschrieben war, sondern auch neugierig auf das weitere Geschehen machte... aus diesem Grund verschlang ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit - und das, obwohl mir Protagonistin Lucy nicht unbedingt so gut gefiel. Das lag vor allem daran, dass sie zu sich selbst weder ehrlich sein konnte (denn bis sie zugab, dass sie die Berührungen der Männer genoß verging einige Zeit), noch den Männern klare Grenzen stecken konnte. Dieser Punkt führte mich auch dazu, dass ich weder Joseph noch Gabriel so sympathisch fand, wie ich es mir gewünscht hätte. Dazu akzeptieren die beiden die Grenzen von Lucy zu wenig und gehen viel zu sehr davon aus, dass ihr das Spektakel zusagt. Wenn es sich hierbei schon um eine Dom-Sub Geschichte handeln soll, dann sollte man die Grenzen doch vorher klar abstecken - finde ich zumindest. Dennoch konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen, denn sie fesselte mich sehr. Auch die pikanten Szenen wurden gut und abwechslungsreich beschrieben und wurden zu keiner Zeit langweilig. Das Ende kam zwar etwas rasch, ich konnte mich aber trotzdem gut damit abfinden. Schreibstil: Bildhaft, aber sehr eingängig, gut lesbar. Gesamt: Ein toller erotischer Roman für Zwischendurch, auch für Leute, die nicht so gerne SM-Romane lesen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

dreamlady66 12.04.2019 

Wehrlose Begierde von Nancy Greyman Ein erotischer Roman von bpb mit 184 Seiten Die Geschichte entführt den Leser in eine abwechslungsreiche und erotische Beziehung. Eigentlich sind Jopseh und Lucy ein Paar. Gabriel ist ein Arbeitskollege und guter Freund von Joseph. Wie das Cover erkennen lässt, spielt dieser Freund plötzlich im Sexualleben eine Rolle. Beide Männer verführen Ludy mit ihren sinnlichen, dominanten Spielen... Fazit: Am Anfang könnte ich mir denken, dass diese neue Situation für Lucy ein gewisser Schock bedeutete. Aber, im Laufe der Handlungen gewinnt sie an Stärke und Dominanz gegenüber den beiden Männern. Ob bei Joseph da nicht eine gewisse Eifersucht aufkommt, dass sein Freund Gabriel Lucy abwerben könnte? Die Autorin hat die Sexszenen und erotischen Spielchen erfrischend und ebenso heiss beschrieben. Sie hatten keinen vulgären Charakter. Im Gegenteil, ich habe das Buch mit grossem Interesse gelesen und der Leser kommt dabei auf seine Kosten, weil es zum Schluss hin nochmals richtig spannend wurde. Toll, so wie ich es mag!

Peggy von Bookswelt of Love 10.04.2019 

Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat meine Neugierde geweckt, Klappentext liest sich ganz gut. Nachdem ich die Geschichte Gelesen habe finde ich das Cover sehr passend und es gefällt mir dadurch noch mehr. Denn darauf ist es sehr gut zu erkennen wie die Geschichte läuft oder laufen kann. Fantasie ist geweckt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin hat das talent diese Erotische Geschichte, das sinnliche zu geben, dass gewisse etwas. Ich bin wirklich positiv überrascht. Nur das Ende kam mir zu abrupt. Die Geschichte hat mich unterhalten und entwickelte sich gut. Man war sofort drin im Geschehen und konnte gewisse Gefühle nachvollziehen. Eifersucht und die Liebe zwischen 3 Personen ob das Gut geht? Ich war gespannt und konnte so nicht aufhören. Die Erotischen Szenen sind gut geschrieben von Dominanz bis Leidenschaft war alles mit dabei. Auch war beim lesen keinerlei abstossendes dabei, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch liest sich aus der Sicht von Lucy, was mir eigentlich ganz gut gefiel, aber wäre auch mal schön gewesen aus der Sicht der Männer was zu erfahren. In allem war die Liebesgeschichte angenehm zu lesen, nur ein Abzug bekommt es wegen dem Ende, finde das ich schon ein wenig in der Luft hänge und noch fragen offen sind.

BookLoft-Two for Books 10.04.2019 

Als ich mir das Buch beim Verlag ausgesucht habe wusste ich genau wieso. Ein dreier ist bei einem Mann doch eigentlich ein Traum, den nicht jede Frau mitmacht. Normal möchten die Männer dann auch 2 Frauen dabei haben. Hier aber geht es um zwei Männer und eine Frau. Etwas das es vermutlich nicht so oft gibt. Ich spreche da nicht aus eigener Erfahrung, egal welche der beiden Varianten. Das bleibt ein Geheimnis ob ich an so etwas schon teilgenommen habe. Doch darum geht es ja jetzt auch nicht. Die Geschichte ist wirklich schön und flüssig geschrieben. Handlungen, gerade die erotischen, sehr schön beschrieben worden von der Autorin. Mir hat gerade das sehr gut gefallen denn so konnte man alles recht gut in einem rutsch lesen. Dazu muss ich aber auch sagen das die erotischen Handlungen auch wirklich erotisch waren. Ich musste manchmal auch eine kleine Pause nach dem Lesen einlegen. Charaktere sind wirklich gut gelungen. Die autorin hat sie sehr gut beschrieben und wirklich zum Leben erweckt. So hat mir das Lesen auch hier nochmal richtig Spaß gemacht. Nachdem ich das Buch dann gelesen hatte konnte ich auch das Cover richtig verstehen, es passt wirklichs ehr gut auf diese Geschichte.

Boleynhistoric 04.04.2019 

Bei einer Party überraschen Joseph und Gabriel Lucy mit einem heißen Spiel. Gabriel ist Josephs bester Freund und Arbeitkollege, bisher eigentlich nicht mehr, bis zu diesem Abend, der alles verändert. Lucy weiß anfangs nicht so recht was sie plötzlich davon halten soll, dass in ihrer langjährigen Beziehung jemand drittes mitspielen soll, kommt aber spätestens beim Hawaii Urlaub, den sie zu dritt machen, voll auf ihre Kosten. Die Story entführt uns in eine wirklich abwechslungsreiche und erotische Beziehung, die nicht immer so einfach zu sein scheint. Joseph hat nämlich das Vorrecht auf Lucy, sind sie doch schließlich ein Paar. Doch bei jedem weiteren heißen Spielchen wollen Lucy und Gabe mehr. Sie wollen sich vereinigen und ihre volle Leidenschaft auskosten. Die häufigen Sexszenen sind überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil, es ist jedes Mal ein Vergnügen gewesen, sie zu lesen. Andere Orte, andere Stellungen, andere Spielchen,, einfach nur heiß!!! Die Autorin hat sich da echt Mühe gegeben, damit der Leser auf seine Kosten kommt. Toller, bildlicher Schreibstil! Das Ende wurde dann nochmal so richtig spanned. Lucy und Joseph gehen aus und treffen im Club Gabes Freundin, von der sie bis dato nichts wusste. Eine Welt bricht für sie zusammen, doch das soll es noch nicht gewesen sein ...

Magische Farbwelt 29.03.2019 

Sind drei einer zuviel? Nun, nachdem ich das Buch jetzt zu Ende gelesen habe, will ich eigentlich fast meinen: Ja. Auch wenn die Protagonistin Lucy jede Menge Spaß zu dritt hatte. In ihrem erotischen Roman Wehrlose Begierde Sind drei einer zuviel? beschreibt die Autorin Nancy Greyman genau diesen Gefühlszwist. Lucy ist hin- und hergerissen, ihre Gefühlswelt fährt Achterbahn. In diesem erotischen Roman hat der Leser nicht nur eine platte Bettgeschichte vor Augen, nein, es geht um etwas mehr. Diese innere Zerrissenheit von Lucy und ihren beiden Männern Joseph und Gabriel konnte ich als Leserin beinah spüren und auch ein Stück weit nachvollziehen. Natürlich wurde seitens der Autorin nicht mit heißen Erotikszenen gespart, schließlich soll ein erotischer Roman ja auch anregen oder gar beflügeln. Für mich ist Wehrlose Begierde Sind drei einer zuviel? ein sinnlicher Roman, der nebenbei auch noch voller Gefühl steckt.

Asinus E. 28.03.2019 

179 Seiten flotter Dreier Am Anfang gibt es ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber dann läuft alles wie geschmiert. Lucy erlebt eine wunderbare Zeit voller sexueller Glückseligkeit, weil sie sich auf das einlässt, wovon viele ihrer weiblichen Geschlechtsgenossinnen heimlich träumen: zwei Männer gleichzeitig, nämlich Joseph und Gabriel. Das heißt: zwei heiße Zungen, vier zärtlich streichelnde Hände, zwanzig neugierige Finger und last not least: ja, genau das! Die meiste Zeit dieser Ménage-à-trois verbringen die drei unter dem romantischen Sternenhimmel von Hawaii. Mehr geht nun wirklich nicht. Oder doch? Die Autorin hat aus der Sicht ihrer Heldin Lucy einen erotischen Roman geschrieben. Deshalb geht es natürlich in erster Linie um Körperliches. Natürlich fragt sich der Leser, ob eine solche Beziehung auch den grauen Arbeitsalltag ertragen würde. Wie es denn wäre, wenn die Männer bisexuell wären. Oder wenn statt des zweiten Mannes eine zweite Frau im Spiel wäre. Oder die Beziehung für eine vierte Person geöffnet würde. Die Autorin hat und das muss man ihr hoch anrechnen ihre Leserinnen und Leser auf durchaus charmante Weise zum Nachdenken oder gar zum Träumen gebracht. Manche Leserin studiert jetzt wahrscheinlich ihre männlichen Facebook-Follower etwas genauer und fragt sich, wer denn da im Falle eines Falles in Frage käme. Alles in allem eine flotte, anregende Lektüre, die ich gerne weiterempfehle. Auch das Cover ist gut gelungen.

Denise V. 28.03.2019 

2 Männer und 1 Frau. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Sinnliche Sexszenen, erotische Momente und gefühlvolle Lesestunden bereitet dieses Buch. Leider einige Schreib-/Ausdrucksfehler im Buch aber das ist auch das einzige negative. Was mir sehr gut gefallen hat das es bei dieser Dreiecksbeziehung auch mal mit Eifersucht einher ging. Nicht alles ist immer nur schön in dieser Beziehung. Und das hat dieses Story auch realistischer gemacht. Auch fand in die Umgebung sehr ansprechend beschrieben. Mit den Protagonisten fühlte ich mich gleich verbunden, auch wenn es nur aus Lucy's Sicht ist. Ganz tolle 4 Sterne.

Geli Sondermann 28.03.2019 

Meine Rezension zu: Wehrlose Bigierde Sind Drei Einer Zuviel? Von Nancy Greyman Aus dem Blue Panther Books - Verlag Soeben habe ich das Buch...zu Ende gelesen...und kann es...nur empfehlen. Lucy und Joseph...sind ein Paar. Was hat Josephs Freund Gabriel damit zu tun? Kann ein Abenteuer zu dritt gut gehen? Gleich zwei Männer bedrängen Lucy. Was passiert...ist es Angst...Lust...oder Scham? Lucy muss es über sich ergehen lassen...nicht lange...und sie dreht den Spieß um...denn Begehren...Genuss...und sinnliche Dominanz überkommen sie. Wieder zu Hause...trifft Lucy und Gabriel...die harte Realität. Kann ein Spiel zu dritt weiter gehen...und was sagt Joseph dazu? Ich möchte nicht zu viel verraten...denn ihr sollt es ja lesen Danke an Blue-Panther-Books

diebuchrezension 26.03.2019 

 Das Buch Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von  gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig.  Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der  Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten  Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und  präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der  Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Fazit: Ich war am Anfang nicht sicher, ob mir das Buch gefallen würde. Aber ich muss gestehen, dass ich positiv überrascht war. Dieses Buch enthielt viele abwechslungsreiche Sexszenen, die teilweise dominant, teilweise sehr offen, aber auch manchmal intim und völlig gefühlvoll waren. Diese Variation war sehr schön und dadurch hat mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Allerdings bin ich mir, auch wenn ich das Buch mitlerweile abgeschlossen habe, noch nicht sicher, ob mir auch die Beziehung zwischen den Personen gefallen hat. Irgendwie ist nämlich passiert, was eben passieren musste. Bei drei Personen kommt irgendwann ein wenig Eifersucht hoch und jemand leidet.  Interessant fand ich die Sprache der Autorin. Auch wenn es eben sehr eindeutige Szenen gegeben hat, finde ich, dass sie durch ihre Sprache dazu begetragen hat, dem Roman einen sinnlichen Touch zu geben. Zu keiner Zeit wirkte die Story platt oder vulgär.  Zusammenfassend hat es mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Für mich selber gab es nur ein kleines Manko, aber darüber kann man fast hinwegsehen.

Isis99 25.03.2019 

Cover Es ist wieder in 2 Teile geteilt: Im unteren befindet sich gut sichtbar der Titel und der Name der Autorin, sowie das Logo des Verlages usw. Im oberen Bereich ist eine Frau zu sehen, die dich einem Mann hingibt und im Hintergrund steht ein anderer Mann und brobachtet die beiden - ich bin der Meinung, dass dieses Cover die Handlungsidee perfekt in Szene setzt!!! Handlung Lucy und Joseph führen eine vollkommen normale Beziehung mit einem intakten Liebesleben - zumindest bis Josephs Kumpel Gabriel ein Auge auf Lucy wirft?! Zuerst ist Joseph natütluch vollkommen entsetzt darüber, doch nach und nach kommt ihm der Gedanke Lucy mit ihm zu teilen, da eröffnen sich doch ganz neue Möglichkeiten!!! Sprache Sie ist sehr sympathisch und erotisch mit einem Schuss Humor - auf keinen Fall jedoch abstoßend oder dergleichen. Die expliziten Szenen von denen es ja reichlich gibt wurden sehr geschmackvoll beschrieben und mit zahlreichen Details versehen, welche den Lesegenuss noch steigern! Charaktere Grundsätzlich beruht die Handlung ja auf Lucy, Joseph und Gabriel. Zu Beginn erscheint mir Lucy als sehr naiv, devot und auch etwas ängstlich aber im Laufe der Handlung wird sie immer stärker und dominanter gegenüber den Männern, sie findet sich selbst! Bei Joseph und Gabriel konnte ich keine so auffällige Verhaltensänderung feststellen mit Ausnahme, dass Joseph seine dominante Art unterdrückt hat als er Lucy mit jemand anderem geteilt hat. Und bei Gabriel fiel mir auf, dass er ja doch nicht der kaltherzige A.... ist, den er am Beginn der Handlung mimt. Fazit Zwei unglaublich attraktive Männer haben beide Gefühle für diesselbe Frau - wer von ihnen wird ihr Herz für sich gewinnen können?

OpPrincess 24.03.2019 

Wehrlose Begierde war ein gutes, jedoch unspektakuläres Buch. Die Charaktere waren allesamt sympathisch. Den Gefühlen und Gedanken wurde viel Platz eingeräumt, was die erotischen Szenen gut umrahmte. Die dadurch entstandene Handlung war durchweg auf dem gleichen Spannungslevel, am Ende gab es noch einen unerwarteten Wendepunkt. Die Geschichte schmückt sich mit vielen Details, die der vorherrschenden Atmosphäre den Feinschliff gaben. Allerdings muss ich die Frage des Covers, ob drei einer Zuviel sei, mit Ja beantworten. Bei den erotischen Szenen beschlich mich das Gefühl, dass einer der beiden Männer etwas außen vorgelassen wird. Diese Zögerlichkeit wirkte sich dementsprechend auch auf die Vielfältigkeit der Liebesspiele aus. Wenn wirklich alle drei aktiv waren, so liefen diese Spielchen scheinbar immer gleich ab. Und so behalte ich dieses Buch als gute, jedoch nicht ganz runde Geschichte in Erinnerung.

6dark6lady6 22.03.2019 

Hö!!! Was das den für ein Ende? Das aber böse . Bin sehr erstaunt über diese frivole und super geschriebene Story. Schon ein wenig zu brav . Zu 99% ist es aus ihrer Sicht..wobei ich gerne mehr aus der Sicht der Männer gelesen hätte. Eine prickelnde erotische Geschichte, super erzählt mit tollen Charakteren.

ChrissidieBüchereule 20.03.2019 

Eine besondere Geschichte . Lucy wird von 2 Männern genommen, und gibt sich ihnen komplett hin. Es war intressant zu sehen wie sie sich auf das Spiel einlässt, aber auch wie ihr Freund darauf reagiert, er wirkt zeitweise sehr eifersuchtig. Erwartet hätte ich eine Geschichte zwischen 3 Menschen, die nach kurzer Zeit wieder auseinander gehen, nicht so intensive Beziehung aufbauen, wie hier, das war aber das was die Geschichte hervorhebt und anders macht. Das kann ja nicht gut gehen das man in so einer Situation keine Gefühle entwickelt, für denn anderen. Man merkt das prickeln zwischen Gabriel und ihr, aber sie ist mit Joseph zusammen und die beiden Männer haben eine Abmachung. Eine sehr prickelnde erotische Geschichte, super erzählt mit tollen Charakteren. Es war eine unerwartete Geschichte.

momo(leseschnecke steffy) 06.03.2019 

Zum Inhalt schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch. Ich fand die Geschichte sehr interessant und der lockere und leicht Schreibstil ließ einen schnell in die Story abtauchen. Die erotischen Parts waren sehr ästhetisch beschrieben und man konnte sich in die Gefühle hineinversetzen. Leider gab es für mich zuviel Wiederholungen, sodass es es am Ende ein wenig langweilig geworden ist. Die Überschrift passt perfekt: Ja, bei drei ist einer zuviel. Von mir gibt es für das Buch 4 Sterne, weil ich gut unterhalten wurde.

Asmodina 05.03.2019 

Inhalt: Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig. Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Meinung: Auch diese Buch wird, meiner Meinung nach definitiv polarisieren, denn es beschäftigt sich wieder mit der Grenzen zwischen Lust und Gewalt. Trotzdem sind die Szenen prickelnd geschildert und auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Außerdem nimmt der Schreibstil den Leser regelrecht mit. Ich empfehle dieses Buch, aber mit Vorsicht genießen

Nessi 05.03.2019 

Das Buch ist gut geschrieben,hat mich nicht so sehr mitgerissen. Es ist ein erotischer Roman. Mit drei Hauptcharakteren: Einer Frau und zwei sehr heißen Männern.

REZENSION SCHREIBEN

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