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Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

(19)

von

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Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten

Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von
gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel.
Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig.
Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der
Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten
Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und
präsentiert sich als lustvolle Verführerin.
Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der
Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen?

Wehrlose Begierde - Sind drei einer zuviel? | Erotischer Roman

von Nancy Greyman

Seine Gelassenheit stand in krassem Gegensatz zu meiner schäumenden Wut, gepaart mit meinem Schamgefühl darüber, was eben passiert war. Und obwohl Gabriel mich praktisch verführt hatte, den Kuss zu genießen, ungeachtet dessen, dass ich vergeben war, schien er sich überhaupt nicht dafür zu schämen.
Dieser Umstand stachelte meine Wut zusätzlich an und ich versuchte wieder mit Gewalt, Gabriel den Zimmerschlüssel abzunehmen. Er wehrte mich mit Leichtigkeit ab, ließ zu, dass ich ein weiteres Mal versuchte, ihm den Schlüssel aus der Tasche zu holen, ehe er mich mit einer plötzlichen Drehung unerwartet auf einen Tisch warf.
Für einen Moment blieb mir die Luft weg und ich starrte ihn erschrocken an. Seine Hände lagen auf meinen Oberarmen und er beugte sich über mich.
»Und, wie fühlt es sich an, unterlegen zu sein?«, fragte er sanft.
Wütend knurrte ich und bäumte mich unter seinem Griff auf, als ich plötzlich so etwas wie Erregung in seinem Blick sah. Mir war es überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass ihn die Situation eventuell auch anheizen könnte ...
»Ich bin nicht unterlegen, ich habe mich bislang nur nicht richtig gewehrt, weil ich dir nicht wehtun wollte«, erwiderte ich trotzig.
Ich war mir sehr wohl bewusst, ihn zu reizen, hoffte aber, dass Gabriel sich genug unter Kontrolle hatte, um nicht gänzlich über mich herzufallen und etwas Dummes zu tun.
Mit ernstem Gesichtsausdruck nickte er und sagte: »Klar, weiß ich doch.« Aber ich konnte den Schalk in seinen Augen sehen.
Ich versuchte, ihn zu treten, wäre dabei aber beinahe vom Tisch gefallen, sodass er mich grinsend rettete und dann fragte:
»Hast du vor irgendetwas Angst?«
Ich überlegte nur kurz und fragte dann zurück: »Hältst du mich wirklich für so dumm, dir ein solch wirkungsvolles Werkzeug gegen mich in die Hand zu geben wie Angst?«
Gabriel lachte nur zur Antwort und sagte: »Ein paar geläufige Ängste können wir hier ja problemlos austesten, dann werden wir schon sehen.«
Mit diesen Worten zog er mich vom Tisch hoch und ging zur Tür, um sie aufzuschließen. Schnell war ich hinter ihm, um das Zimmer zu verlassen, aber meine Hoffnung, dass ich ihm nun einfach entwischen konnte, wurde sogleich zunichte gemacht. Mit einer Hand umschloss er mein rechtes Handgelenk und führte mich aus dem Raum.
»Ist dir schon mal die Idee gekommen, dass Joseph mich vielleicht längst suchen könnte?«, fragte ich bissig.
»Warum sollte er? Vorhin habe ich ihn in ein Gespräch vertieft gesehen und ich bin bei dir, also kann dir ja nichts passieren, richtig?«, gab er zurück.
Er schlug den Weg ein, der von den anderen Gästen wegführte und stieg kurz darauf eine Schmale Treppe mit mir hoch. Ich versuchte, mich vergeblich aus seinem festen Griff zu befreien. Ich fügte mich also in mein Schicksal und lief neben ihm Stufe für Stufe hinauf.
Einige Minuten später traten wir durch eine Tür auf eine ausladende Dachterrasse hinaus. Gierig sog ich die frische Luft der Nacht ein und sah mich schwer atmend um. Einige Sitzgelegenheiten standen herum und ein paar große Kübel mit Pflanzen sowie ein Sonnenschirm. Lampions und Lichterketten beleuchteten romantisch die Terrasse. Trotzdem schien sich hier außer uns niemand aufzuhalten.
Mit Schwung zog Gabriel mich um sich herum, sodass ich laufen musste, um nicht zu fallen und schob mich rückwärts in Richtung der Brüstung.
»Na dann wollen wir mal sehen, vielleicht hast du ja Höhenangst«, sagte er mehr zu sich selbst, als zu mir.
Er drehte mich mit dem Rücken zu sich und ich stieß gegen die Balustrade, die die Dachterrasse umgrenzte. Man konnte weit sehen und ich richtete den Blick auf die Lichter in der Ferne, aber mein Herz schlug deutlich schneller.
»Hast du Angst? Du hast auf einmal ganz warme, feuchte Hände.«
»Nein, ich habe keine Höhenangst. Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen.«
»Aber irgendetwas ist doch, wenn du hier stehen musst!«
»Tja, aber das ist noch so eine Sache, die ich dir nicht sagen werde. Es werden immer mehr ...« Diesmal grinste ich.
Verärgert drehte mich Gabriel wieder um, sodass ich direkt in seinem Arm stand. »So, und wie war das? Eigentlich könntest du dich auch viel besser wehren, du wolltest mir nur nicht wehtun? Wollen wir doch mal sehen ...«
Er ließ mich los und trat ein paar Schritte zurück. Misstrauisch wartete ich ab, was er vorhatte, anstatt gleich loszulaufen.
»Nehmen wir mal an, ich wäre irgendein schmieriger, geiler Typ, der dich überfallen und vergewaltigen wollte. Was würdest du tun?«
Er trat so schnell hinter mich und legte seinen Arm um meinen Hals, dass ich überhaupt nicht wusste, wie mir geschah. Schnell legte ich meine Hände an seinen Arm und versuchte, mich an meinen Selbstverteidigungskurs zu erinnern.
»Ich will dir aber nicht wehtun!«, protestierte ich und wog meine Möglichkeiten ab.
»Dann gib zu, dass du auf dominante Männer stehst und es dich total angemacht hat, meine Gefangene zu sein.«
Vor Scham, weil er Recht hatte, lief ich schon wieder rot an, sagte aber: »Niemals! Dann musst du eben ein paar blaue Flecken einstecken!«
Ich holte mit dem Arm aus und stieß Gabriel mit dem Ellbogen in die Rippen. Er hatte den Stoß allerdings kommen sehen und konnte ihn abfangen. Trotzdem gab ich nicht auf. Ich erinnerte mich an den nächsten Schritt der Selbstverteidigung, holte mit dem Fuß aus und trat ihm mit Wucht gegen das Schienbein.
Gabriel knurrte und zog mich mit einem Ruck nach hinten, sodass meine Füße kurzzeitig den Kontakt zum Boden verloren.
In diesem Moment hörte ich, wie sich die Tür zur Terrasse öffnete und jemand fragte: »Was ist denn hier los?«
Im ersten Augenblick war ich erleichtert, Josephs Stimme zu hören, bis ich mich besann, wie diese Situation auf ihn wirken musste.
Schnell versicherte ich ihm: »Das ist nicht so, wie es aussieht, ehrlich!«
»Es sieht aus, als hätte Gabriel dich im Würgegriff«, antwortete Joseph nach außen hin total lässig, die Hände in den Hosentaschen.
Sofort lockerte sich der Arm um meinen Hals und ich konnte mich wieder auf meine Füße stellen.
»Deine Süße behauptet, sich problemlos wehren zu können, sollte irgendein Kerl sie dumm anmachen und vergewaltigen wollen. Ich war gerade dabei, ihr zu demonstrieren, dass sie sich irrt.«
Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute Joseph von einem zum anderen, musterte meine wütende Miene bei Gabriels Worten und zuckte dann mit den Achseln. Mit offenem Mund lauschte ich seinen nächsten Worten.
»Das würde mich auch interessieren. Ich glaube kaum, dass du eine Chance hättest, Lucy, wenn irgendeiner dich wollen würde.«
Verwirrt breitete ich die Arme aus. »Ernsthaft?! Du springst nicht für mich in die Bresche und sagst deinem Freund, er soll seine schmierigen Finger von mir lassen?«, rief ich.
Die beiden grinsten sich an und Joseph zuckte entschuldigend mit den Achseln. Schon war Gabriel wieder hinter mir und demonstrierte erneut einen Angriff. Wütend boxte ich mit den Ellbogen nach ihm, verfehlte ihn aber diesmal mit dem Tritt ans Schienbein.
»Bin ja lernfähig, Süße«, murmelte Gabriel an meinem Ohr.
Er schleifte mich ein Stück rückwärts, damit ich meinen sicheren Stand verlor, dann drehte er mich abrupt zu sich um, ehe ich mich wieder aufgerappelt hatte. Ich versuchte, ihn mit den Fäusten zu erwischen, aber er fing mit Leichtigkeit meine Hände ein und drehte mir die Arme auf den Rücken. Er zog mich ruckartig an seinen Körper und mir stockte der Atem. Meine Beine knickten ein und ohne große Mühe ließ Gabriel mich zu Boden rutschen. Als ich nach ihm trat und mich wehrte, drückte er meine Fäuste über meinem Kopf in den Kies, während er sich rittlings auf meine Beine setzte.
Triumphierend beugte er sich über mich und ich fragte zickig: »Und nun? Wie würdest du mich jetzt vergewaltigen wollen? Du hast ja nicht mal deine Hände frei, du Schlauberger!« Und schnell schob ich nach: »Eine kleine Demonstration reicht allerdings völlig aus!«
»Schade eigentlich«, sagte Gabriel grinsend und warf Joseph vorsichtshalber einen kurzen Blick zu. »Es ist aber ganz einfach, denn du vergisst eins: Wenn dich ein schmieriger, ekliger Fremder und nicht ich, bis hierher niedergekämpft hätte, dann hättest du Angst, glaub mir. Und dann würdest du dir wahrscheinlich einiges mehr gefallen lassen, als von mir«, erklärte er mit einem Augenzwinkern.
Ich dachte einen Augenblick über seine Worte nach und nutzte dann den Moment, als er sich aufrichtete und meine Hände losließ. Ich bäumte mich auf und versuchte, ihn von mir abzuwerfen, doch so leicht war Gabriel leider nicht loszuwerden.
Plötzlich beugte sich Joseph über mich, hielt meine Hände fest und fing meine Lippen zu einem zärtlichen Kuss ein.
Ich war so perplex, dass ich völlig still hielt und den Kuss dann innig erwiderte, während ich den Rücken durchbog und völlig vergaß, dass Gabriel auch noch da war.
Auf einmal nahm ich wahr, dass dieser mit beiden Händen über meinen Bauch nach oben streichelte und schließlich meine Brüste umfasste. Ich wollte meinen Mund befreien, um zu protestieren, aber Josephs Kuss war unerbittlich. Ich wand mich und versuchte, meine Hände freizubekommen, aber die zwei Männer ließen nicht zu, dass ich entkommen konnte.
Gabriel rutschte ein wenig tiefer und schob dann langsam den Saum meines Kleides nach oben. Joseph gab endlich meinen Mund frei. Ich keuchte, als ich Gabriels Hände auf meinen Hüften unter dem Kleid spürte und brauchte einen Moment, um meine Stimme wiederzufinden.
Rau brachte ich hervor: »Hört auf! Was soll denn das?!« Ungläubig verfolgte ich den stummen Blickwechsel zwischen Joseph und seinem Freund. Dann schob Joseph sein Knie über meinen Arm, sodass er die Hand frei hatte und begann, die Knopfleiste über meiner Brust aufzuknöpfen. Entsetzt drückte ich meinen Rücken durch, bog und wand mich, während mein Atem schnell und heftig keuchte.
Ich konnte nicht glauben, was hier passierte und hatte Schwierigkeiten, zu erkennen, wohin es führen würde. Die kühle Nachtluft streichelte meine blanken Schenkel, als Gabriel mein Kleid bis zum Bauch hochgeschoben hatte. Mit großen, schockierten Augen verfolgte ich, wie er sich herabbeugte und meinen Bauch küsste.
...
Ohne mir zu sagen, wo es hinging, fuhren wir los. Eine Zeit lang waren wir schweigend unterwegs, bis wir von der Landstraße auf einen engen Feldweg abbogen und auf ein Waldstück zusteuerten.
»Wo fahren wir hin?« Jetzt konnte ich mir diese Frage doch nicht mehr verkneifen.
»Wirst du schon sehen. Wir sind gleich da«, grinste Gabriel.
Wir rumpelten über einen Feldweg und wurden ganz schön durchgeschüttelt.
»Wenn ihr mir nicht sofort sagt, wo ihr mich hinbringt, werde ich aus dem fahrendem Auto aussteigen!«, drohte ich.
Joseph drehte sich zu mir um. »Ist das dein Ernst, Lucy?«
»Naja, also wenn ich euch damit gedroht hätte, dass es keinen Sex mehr gibt, hätte euch das doch sowieso nur noch mehr angestachelt, oder?!«
Beide Männer lachten und ich verschränkte trotzig die Arme vor der Brust.
Direkt am Waldrand stellte Gabriel das Auto ab und bat mich, mit auszusteigen, allerdings war ich mir nicht ganz sicher, ob es sich tatsächlich um eine Bitte handelte. Ich stieg aus dem Auto und wurde zwischen den beiden Männern in den Wald geleitet.
Einmal blieb ich probehalber stehen, da nahm Joseph mich am Ellbogen und schob mich weiter vorwärts. Auf meine Fragen, wo es denn hinginge, kam immer die gleiche, nichtssagende Antwort: »Das wirst du schon sehen!«
Quer durch das Unterholz ging es über Wurzeln und Nadeln bis wir etwa eine halbe Stunde später eine Anhöhe erreichten. Ich war völlig erschöpft von diesem anstrengenden Marsch, der fast nur bergauf ging, und ließ mich auf das weiche Nadelbett fallen, um zu verschnaufen.
Gabriel setzte sich zu mir und reichte mir eine Wasserflasche, während Joseph die nähere Umgebung durchstreifte und sich umschaute. Nachdem ich mich kurz ausgeruht hatte und wieder zu Atem gekommen war, stand ich auf, um mich auch etwas umzusehen. Ich kam nicht weit, denn Joseph fing mich ab und drängte mich mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm, während er meine Handgelenke festhielt und mich dann küsste.
Zwischen zwei erregenden Küssen raunte er an meinem Ohr: »Du warst ganz schön frech auf dem Minigolfplatz!«
Ich musste grinsen. Mit einem weiteren Kuss wischte er mir das Grinsen aus dem Gesicht und meine Brustwarzen richteten sich steil auf, als seine harte Brust sich durch das dünne T-Shirt an ihnen rieb.
»Du hast uns ganz schön aufgegeilt, ist dir das bewusst?«, fragte Joseph heiser.
»Naja, eigentlich schon«, gab ich zu und wand mich.
»Bist du dir auch im Klaren darüber, was das jetzt für Konsequenzen hat?«, brachte er mit einem Knurren in der Stimme heraus. Seine Augen blitzen und seine Brauen zuckten für einen Sekundenbruchteil nach oben.
Mein Mund wurde trocken und ich prüfte sicherheitshalber, wie fest er meine Handgelenke hielt.
»Warum sind wir hier an so einem abgelegenen Ort im Wald?«, fragte ich zunehmend nervöser. Mein Herz klopfte wild und ich war mir meiner fehlenden Unterwäsche mehr als bewusst. »Euch ist aber schon klar, dass ich kein Sexspielzeug bin, das jeder mal benutzen darf, oder?«
»Wir benutzen dich doch nicht. Ich liebe dich, das weißt du, oder? Naja, vielleicht benutzen wir dich doch ein ganz klein wenig, um unsere Fantasien auszuleben«, grinste er frech.
Ich versuchte, mich loszureißen. Ich hatte keine Angst, sondern vielmehr kein Bedürfnis, die Scham vom letzten Mal wieder zu erleben. Ich wollte nicht, dass zwei Männer mich gleichzeitig nackt und ausgeliefert sahen und sich an meiner erzwungenen Lust weideten. Genauso wenig wollte ich den Beweis liefern, dass es mich absolut heiß machte, wenn ich ihnen ausgeliefert war. Das brauchte ja nun wirklich nicht jeder zu wissen und schon gar nicht sollten Joseph und Gabriel es sehen können.
In diesem Augenblick trat Gabriel hinter Joseph und sah mich mit glühenden Augen an.
»Zieh dein T-Shirt aus, Lucy!«, verlangte er und sein Ton erlaubte keine Wiederrede. Unsicher blickte ich zu Joseph, der meine Hände losgelassen und sich zu Gabriel gesellt hatte. Er trat einen Schritt vor und wollte nach meinem Shirt greifen, aber Gabriel hielt ihn auf.
Er legte seine Hand auf Josephs Schulter und sagte leise zu ihm: »Sie soll es selber ausziehen, dann ist die Demütigung größer.«
Sein unverschämtes Grinsen ließ mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen und ein klein wenig Angst überkam mich. Er wusste genau, dass ich ihn gehört hatte und ich überschlug in Gedanken mit rasender Geschwindigkeit einige Rachepläne, um sie dann sofort wieder zu verwerfen.
Scheinbar fand Joseph Gefallen an Gabriels Vorschlag, denn er trat zurück, verschränkte abwartend die Arme vor der Brust und musterte mich aufmerksam.
Ich hatte gedacht, wenigstens mein Freund würde mich beschützen und zu mir halten. Empört und fassungslos sah ich mich nach einem geeigneten Fluchtweg um, aber Gabriel hatte mich sofort durchschaut.
»Denk nicht mal dran«, drohte er mir mit einem spöttischen Blitzen in den Augen, doch sein leiser Ton machte überdeutlich, wie ernst er es meinte.
Nun meldete sich auch Joseph zu Wort: »Los, zieh dein T-Shirt aus und zeig uns deine Brüste! Damit wolltest du uns doch schon die ganze Zeit verrückt machen!«
»Und wenn nicht?«, fragte ich trotzig zurück und verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust.
»Dann wirst du schon sehen ...«, antwortete Gabriel an Josephs Stelle und brach von einem nahen Laubbaum einen Zweig mit Blättern ab.
Irritiert starrte ich ihn an, während die Männer langsam aber sicher ungeduldig wurden.
»Willst du den Ast spüren?«, fragte Gabriel und schlug den Zweig mehrmals locker in seine Hand. Ungläubig riss ich die Augen auf und überdachte einen Moment, was er wohl vorhaben könnte, ehe ich entschied, dass es vielleicht klüger wäre, es nicht durch Abwarten herauszufinden.
Trotzig, weil ich in diesem Spielchen offenbar keine Macht hatte, griff ich den Saum meines T-Shirts und hob ihn ganz langsam an, bis ich das Shirt über den Kopf gezogen hatte und zu Boden fallen ließ. Entblößt und unbehaglich präsentierte ich mich den beiden Männern, die mich gründlich von Kopf bis Fuß musterten und dabei peinlich lange mit den Blicken auf meinen nackten Brüsten verweilten.
Ich zog die Schultern hoch und als ich diese demütigende Musterung nicht länger ertrug, verschränkte ich die Arme vor den Brüsten und reckte mein Kinn hoch. Mit zwei schnellen Schritten war Gabriel direkt vor mir und schlug mir mit dem Zweig auf die Arme.
Erschrocken stieß ich einen kleinen Schrei aus und ließ die Arme fallen. Sein Schlag hatte nicht wehgetan, er hatte mich erschreckt und mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Im selben Moment zog er meinen Kopf zu sich heran und küsste mich heiß und erregend. Als er schließlich von meinem Mund abließ, sagte er rau: »Zieh dich aus. Schnell, sonst bekommst du den Zweig zu spüren!«
Er trat einen Schritt zurück und ich sah, wie Joseph mich forschend musterte. Ich bekam das Gefühl, ihn beruhigen zu müssen und sagte deshalb leise, wie zu mir selbst: »Alles okay«, ehe ich begann, meine Jeans aufzuknöpfen.
Langsam schob ich sie von den Hüften und stieg aus ihr heraus, als sie zu Boden rutschte. Nach einem schnellen Blick zu den zwei Männern, die mich nun erwartungsvoll beobachteten, schloss ich kurz die Augen und schob dann mein Spitzenhöschen nach unten. Unsicher blieb ich stehen und wartete, was nun passieren sollte.
»Dreh dich um!«, kam direkt der nächste Befehl, diesmal von Joseph.
Unwillig und langsam wandte ich den beiden meine Kehrseite zu, wohlwissend, dass ich wieder gründlich begutachtet wurde.
»Leg die Hände an den Baumstamm und streck den Po raus!«, verlangte er als Nächstes, und gerade, als ich mich empört umdrehen und protestieren wollte, trat Gabriel an meine Seite, den Zweig abwartend in der Hand und sah mich auffordernd an. Mit einem aufgebrachten Knurren legte ich meine Hände an die raue Rinde des Baumes und reckte meinen Po etwas nach hinten.
Plötzlich streifte der Zweig meinen Bauch und meinen Schoß, sodass ich automatisch zurückzuckte. Wieder berührte Gabriel mich mit dem Ast. Dies wiederholte er so lange, bis ich mit ausgestreckten Armen und geradem Rücken vornübergebeugt stand und mit den Beinen nicht mehr weiter nach hinten konnte, ohne den Baum loszulassen. Zufrieden trat Gabriel nun hinter mich und legte seine Hand auf mein Steißbein, genau über meine Pospalte. Er schob den Zweig auf Höhe der Knie zwischen meine Beine und drängte sie so weiter und weiter auseinander, bis er mit den Blättern meine Schamlippen berührte und ich breitbeinig vor ihm stand.
Ich konnte ein Keuchen nicht unterdrücken, als die Blätter meine Spalte berührten. Ich zuckte zusammen und spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte. Beschämt schloss ich die Augen und hoffte, dass es keiner der Männer bemerkte. Gabriel ging neben mir in die Hocke, während nun Joseph hinter mich trat. Mit beiden Händen streichelte er meine prallen Pobacken und ich erschauerte unter dieser bekannten Liebkosung.
Er knetete meine vollen Rundungen und drängte seinen Harten an meine Ritze. Ich stöhnte und hätte beinahe vergessen, dass Gabriel auch noch da war. Dieser hatte den Zweig neben sich auf den Boden gelegt und war praktisch vor mich gerutscht, um sich mit dem Rücken am Baumstamm anzulehnen.
Als ich die Augen öffnete, sah ich gerade noch, wie er nach meinen Brüsten griff und schon durchzuckte mich die Lust, als er seine Daumen auf meine Nippel legte und sie zärtlich rieb. Einerseits wollte ich nicht, dass er meine Brüste vor sich hängen sah, andererseits wollte ich um nichts in der Welt, dass er jetzt aufhörte, meine Brustwarzen zu liebkosen.
Joseph hatte zwischenzeitlich seinen Harten aus der Hose geholt und rieb ihn an meinem Po. Er fuhr mit seinem Schwanz meine Pospalte entlang, dann schob er ihn an meiner Lustgrotte vorbei, vorn zwischen meine geschwollenen Schamlippen, nur, um ihn Sekunden später wieder herauszuziehen und ihn wieder zwischen meinen Pobacken zu reiben. Wieder schob er mir seinen Harten in meine Spalte, ohne in mich einzudringen und stupste leicht an meine Lustperle, während Gabriel seinen Zweig aufgehoben hatte und mit dem rauen Holz und den kalten Blättern meine Nippel reizte.

Claudia S. 01.05.2019 

Wow diese Geschichte macht Lust auf mehr und hoffe es geht ihre eine Fortsetzung geben, denn ich habe nach dem lesen des Buches und dem Bonuskapitel noch so viele Fragen. der Schreibstiel des Buches ist so flüssig und so fesselnd von der ersten Seite des Buches Ich Danke derartigen für dieses tolle Lesevergnügen

Sabrina 28.04.2019 

Wehrlose Begierde Sind Drei einer zuviel Cover und Titel machten mich sofort neugierig auf die Geschichte der Klappentext tat sein übriges. Und darum gehts: Lucy und Joseph sind ein glückliches Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zwar zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig. Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht lesbar und fesselt einen sofort. Die Szenen sind abwechslungsreich, Bildhaft beschrieben und lassen einen mit gemischten Gefühl zurück. Besonders gut gefiel mir die Szene im Urlaub. Das Ende wahr absehbar jedoch lässt es für mich fragen offen wodurch ich auf einen zweiten teil hoffe. Alles im allem eine Wundervolle Gesichte die einen für kurze Zeit abtauchen lässt in eine Welt die so Aufregend wie auch tragisch sein kann...

Book-addicted 19.04.2019 

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem ich nun schon so einige Bücher aus dem Blue Panther Books Verlag gelesen habe, wollte ich mir nun auch dieses Werk zu Gemüte führen - denn der Klappentext machte mich neugierig... Cover: Ein passendes und ansprechendes Cover, das mir nicht nur von Anfang an gut gefallen hat, sondern das auch perfekt zur Geschichte passt. Story + Charaktere: Lucy ist eigentlich auf einer Party mit ihrem Freund Joseph, doch durch eine zufällige Begebenheit findet sie sich plötzlich halbnackt auf dem Dach des Gebäudes wieder - und wird von Joseph und seinem besten Freund Gabriel verwöhnt. Anfangs wehrt sie sich noch innerlich gegen ihre Gelüste, doch nach und nach gefällt es ihr immer mehr, von zwei Männern berührt zu werden... Bücher, die die Themen Dominanz und Unterwürfigkeit behandeln sind nicht immer so ganz mein Fall, weswegen ich doch ein wenig skeptisch war, ob mir dieses Buch zusagen würde. Doch recht schnell zeigte sich, dass das Buch nicht nur sehr fesselnd geschrieben war, sondern auch neugierig auf das weitere Geschehen machte... aus diesem Grund verschlang ich dieses Buch innerhalb kürzester Zeit - und das, obwohl mir Protagonistin Lucy nicht unbedingt so gut gefiel. Das lag vor allem daran, dass sie zu sich selbst weder ehrlich sein konnte (denn bis sie zugab, dass sie die Berührungen der Männer genoß verging einige Zeit), noch den Männern klare Grenzen stecken konnte. Dieser Punkt führte mich auch dazu, dass ich weder Joseph noch Gabriel so sympathisch fand, wie ich es mir gewünscht hätte. Dazu akzeptieren die beiden die Grenzen von Lucy zu wenig und gehen viel zu sehr davon aus, dass ihr das Spektakel zusagt. Wenn es sich hierbei schon um eine Dom-Sub Geschichte handeln soll, dann sollte man die Grenzen doch vorher klar abstecken - finde ich zumindest. Dennoch konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen, denn sie fesselte mich sehr. Auch die pikanten Szenen wurden gut und abwechslungsreich beschrieben und wurden zu keiner Zeit langweilig. Das Ende kam zwar etwas rasch, ich konnte mich aber trotzdem gut damit abfinden. Schreibstil: Bildhaft, aber sehr eingängig, gut lesbar. Gesamt: Ein toller erotischer Roman für Zwischendurch, auch für Leute, die nicht so gerne SM-Romane lesen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

dreamlady66 12.04.2019 

Wehrlose Begierde von Nancy Greyman Ein erotischer Roman von bpb mit 184 Seiten Die Geschichte entführt den Leser in eine abwechslungsreiche und erotische Beziehung. Eigentlich sind Jopseh und Lucy ein Paar. Gabriel ist ein Arbeitskollege und guter Freund von Joseph. Wie das Cover erkennen lässt, spielt dieser Freund plötzlich im Sexualleben eine Rolle. Beide Männer verführen Ludy mit ihren sinnlichen, dominanten Spielen... Fazit: Am Anfang könnte ich mir denken, dass diese neue Situation für Lucy ein gewisser Schock bedeutete. Aber, im Laufe der Handlungen gewinnt sie an Stärke und Dominanz gegenüber den beiden Männern. Ob bei Joseph da nicht eine gewisse Eifersucht aufkommt, dass sein Freund Gabriel Lucy abwerben könnte? Die Autorin hat die Sexszenen und erotischen Spielchen erfrischend und ebenso heiss beschrieben. Sie hatten keinen vulgären Charakter. Im Gegenteil, ich habe das Buch mit grossem Interesse gelesen und der Leser kommt dabei auf seine Kosten, weil es zum Schluss hin nochmals richtig spannend wurde. Toll, so wie ich es mag!

Peggy von Bookswelt of Love 10.04.2019 

Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat meine Neugierde geweckt, Klappentext liest sich ganz gut. Nachdem ich die Geschichte Gelesen habe finde ich das Cover sehr passend und es gefällt mir dadurch noch mehr. Denn darauf ist es sehr gut zu erkennen wie die Geschichte läuft oder laufen kann. Fantasie ist geweckt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin hat das talent diese Erotische Geschichte, das sinnliche zu geben, dass gewisse etwas. Ich bin wirklich positiv überrascht. Nur das Ende kam mir zu abrupt. Die Geschichte hat mich unterhalten und entwickelte sich gut. Man war sofort drin im Geschehen und konnte gewisse Gefühle nachvollziehen. Eifersucht und die Liebe zwischen 3 Personen ob das Gut geht? Ich war gespannt und konnte so nicht aufhören. Die Erotischen Szenen sind gut geschrieben von Dominanz bis Leidenschaft war alles mit dabei. Auch war beim lesen keinerlei abstossendes dabei, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch liest sich aus der Sicht von Lucy, was mir eigentlich ganz gut gefiel, aber wäre auch mal schön gewesen aus der Sicht der Männer was zu erfahren. In allem war die Liebesgeschichte angenehm zu lesen, nur ein Abzug bekommt es wegen dem Ende, finde das ich schon ein wenig in der Luft hänge und noch fragen offen sind.

BookLoft-Two for Books 10.04.2019 

Als ich mir das Buch beim Verlag ausgesucht habe wusste ich genau wieso. Ein dreier ist bei einem Mann doch eigentlich ein Traum, den nicht jede Frau mitmacht. Normal möchten die Männer dann auch 2 Frauen dabei haben. Hier aber geht es um zwei Männer und eine Frau. Etwas das es vermutlich nicht so oft gibt. Ich spreche da nicht aus eigener Erfahrung, egal welche der beiden Varianten. Das bleibt ein Geheimnis ob ich an so etwas schon teilgenommen habe. Doch darum geht es ja jetzt auch nicht. Die Geschichte ist wirklich schön und flüssig geschrieben. Handlungen, gerade die erotischen, sehr schön beschrieben worden von der Autorin. Mir hat gerade das sehr gut gefallen denn so konnte man alles recht gut in einem rutsch lesen. Dazu muss ich aber auch sagen das die erotischen Handlungen auch wirklich erotisch waren. Ich musste manchmal auch eine kleine Pause nach dem Lesen einlegen. Charaktere sind wirklich gut gelungen. Die autorin hat sie sehr gut beschrieben und wirklich zum Leben erweckt. So hat mir das Lesen auch hier nochmal richtig Spaß gemacht. Nachdem ich das Buch dann gelesen hatte konnte ich auch das Cover richtig verstehen, es passt wirklichs ehr gut auf diese Geschichte.

Boleynhistoric 04.04.2019 

Bei einer Party überraschen Joseph und Gabriel Lucy mit einem heißen Spiel. Gabriel ist Josephs bester Freund und Arbeitkollege, bisher eigentlich nicht mehr, bis zu diesem Abend, der alles verändert. Lucy weiß anfangs nicht so recht was sie plötzlich davon halten soll, dass in ihrer langjährigen Beziehung jemand drittes mitspielen soll, kommt aber spätestens beim Hawaii Urlaub, den sie zu dritt machen, voll auf ihre Kosten. Die Story entführt uns in eine wirklich abwechslungsreiche und erotische Beziehung, die nicht immer so einfach zu sein scheint. Joseph hat nämlich das Vorrecht auf Lucy, sind sie doch schließlich ein Paar. Doch bei jedem weiteren heißen Spielchen wollen Lucy und Gabe mehr. Sie wollen sich vereinigen und ihre volle Leidenschaft auskosten. Die häufigen Sexszenen sind überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil, es ist jedes Mal ein Vergnügen gewesen, sie zu lesen. Andere Orte, andere Stellungen, andere Spielchen,, einfach nur heiß!!! Die Autorin hat sich da echt Mühe gegeben, damit der Leser auf seine Kosten kommt. Toller, bildlicher Schreibstil! Das Ende wurde dann nochmal so richtig spanned. Lucy und Joseph gehen aus und treffen im Club Gabes Freundin, von der sie bis dato nichts wusste. Eine Welt bricht für sie zusammen, doch das soll es noch nicht gewesen sein ...

Magische Farbwelt 29.03.2019 

Sind drei einer zuviel? Nun, nachdem ich das Buch jetzt zu Ende gelesen habe, will ich eigentlich fast meinen: Ja. Auch wenn die Protagonistin Lucy jede Menge Spaß zu dritt hatte. In ihrem erotischen Roman Wehrlose Begierde Sind drei einer zuviel? beschreibt die Autorin Nancy Greyman genau diesen Gefühlszwist. Lucy ist hin- und hergerissen, ihre Gefühlswelt fährt Achterbahn. In diesem erotischen Roman hat der Leser nicht nur eine platte Bettgeschichte vor Augen, nein, es geht um etwas mehr. Diese innere Zerrissenheit von Lucy und ihren beiden Männern Joseph und Gabriel konnte ich als Leserin beinah spüren und auch ein Stück weit nachvollziehen. Natürlich wurde seitens der Autorin nicht mit heißen Erotikszenen gespart, schließlich soll ein erotischer Roman ja auch anregen oder gar beflügeln. Für mich ist Wehrlose Begierde Sind drei einer zuviel? ein sinnlicher Roman, der nebenbei auch noch voller Gefühl steckt.

Asinus E. 28.03.2019 

179 Seiten flotter Dreier Am Anfang gibt es ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber dann läuft alles wie geschmiert. Lucy erlebt eine wunderbare Zeit voller sexueller Glückseligkeit, weil sie sich auf das einlässt, wovon viele ihrer weiblichen Geschlechtsgenossinnen heimlich träumen: zwei Männer gleichzeitig, nämlich Joseph und Gabriel. Das heißt: zwei heiße Zungen, vier zärtlich streichelnde Hände, zwanzig neugierige Finger und last not least: ja, genau das! Die meiste Zeit dieser Ménage-à-trois verbringen die drei unter dem romantischen Sternenhimmel von Hawaii. Mehr geht nun wirklich nicht. Oder doch? Die Autorin hat aus der Sicht ihrer Heldin Lucy einen erotischen Roman geschrieben. Deshalb geht es natürlich in erster Linie um Körperliches. Natürlich fragt sich der Leser, ob eine solche Beziehung auch den grauen Arbeitsalltag ertragen würde. Wie es denn wäre, wenn die Männer bisexuell wären. Oder wenn statt des zweiten Mannes eine zweite Frau im Spiel wäre. Oder die Beziehung für eine vierte Person geöffnet würde. Die Autorin hat und das muss man ihr hoch anrechnen ihre Leserinnen und Leser auf durchaus charmante Weise zum Nachdenken oder gar zum Träumen gebracht. Manche Leserin studiert jetzt wahrscheinlich ihre männlichen Facebook-Follower etwas genauer und fragt sich, wer denn da im Falle eines Falles in Frage käme. Alles in allem eine flotte, anregende Lektüre, die ich gerne weiterempfehle. Auch das Cover ist gut gelungen.

Denise V. 28.03.2019 

2 Männer und 1 Frau. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Sinnliche Sexszenen, erotische Momente und gefühlvolle Lesestunden bereitet dieses Buch. Leider einige Schreib-/Ausdrucksfehler im Buch aber das ist auch das einzige negative. Was mir sehr gut gefallen hat das es bei dieser Dreiecksbeziehung auch mal mit Eifersucht einher ging. Nicht alles ist immer nur schön in dieser Beziehung. Und das hat dieses Story auch realistischer gemacht. Auch fand in die Umgebung sehr ansprechend beschrieben. Mit den Protagonisten fühlte ich mich gleich verbunden, auch wenn es nur aus Lucy's Sicht ist. Ganz tolle 4 Sterne.

Geli Sondermann 28.03.2019 

Meine Rezension zu: Wehrlose Bigierde Sind Drei Einer Zuviel? Von Nancy Greyman Aus dem Blue Panther Books - Verlag Soeben habe ich das Buch...zu Ende gelesen...und kann es...nur empfehlen. Lucy und Joseph...sind ein Paar. Was hat Josephs Freund Gabriel damit zu tun? Kann ein Abenteuer zu dritt gut gehen? Gleich zwei Männer bedrängen Lucy. Was passiert...ist es Angst...Lust...oder Scham? Lucy muss es über sich ergehen lassen...nicht lange...und sie dreht den Spieß um...denn Begehren...Genuss...und sinnliche Dominanz überkommen sie. Wieder zu Hause...trifft Lucy und Gabriel...die harte Realität. Kann ein Spiel zu dritt weiter gehen...und was sagt Joseph dazu? Ich möchte nicht zu viel verraten...denn ihr sollt es ja lesen Danke an Blue-Panther-Books

diebuchrezension 26.03.2019 

 Das Buch Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von  gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig.  Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der  Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten  Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und  präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der  Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Fazit: Ich war am Anfang nicht sicher, ob mir das Buch gefallen würde. Aber ich muss gestehen, dass ich positiv überrascht war. Dieses Buch enthielt viele abwechslungsreiche Sexszenen, die teilweise dominant, teilweise sehr offen, aber auch manchmal intim und völlig gefühlvoll waren. Diese Variation war sehr schön und dadurch hat mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Allerdings bin ich mir, auch wenn ich das Buch mitlerweile abgeschlossen habe, noch nicht sicher, ob mir auch die Beziehung zwischen den Personen gefallen hat. Irgendwie ist nämlich passiert, was eben passieren musste. Bei drei Personen kommt irgendwann ein wenig Eifersucht hoch und jemand leidet.  Interessant fand ich die Sprache der Autorin. Auch wenn es eben sehr eindeutige Szenen gegeben hat, finde ich, dass sie durch ihre Sprache dazu begetragen hat, dem Roman einen sinnlichen Touch zu geben. Zu keiner Zeit wirkte die Story platt oder vulgär.  Zusammenfassend hat es mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Für mich selber gab es nur ein kleines Manko, aber darüber kann man fast hinwegsehen. https://diebuchrezension.de/#/books/book/245

Isis99 25.03.2019 

Cover Es ist wieder in 2 Teile geteilt: Im unteren befindet sich gut sichtbar der Titel und der Name der Autorin, sowie das Logo des Verlages usw. Im oberen Bereich ist eine Frau zu sehen, die dich einem Mann hingibt und im Hintergrund steht ein anderer Mann und brobachtet die beiden - ich bin der Meinung, dass dieses Cover die Handlungsidee perfekt in Szene setzt!!! Handlung Lucy und Joseph führen eine vollkommen normale Beziehung mit einem intakten Liebesleben - zumindest bis Josephs Kumpel Gabriel ein Auge auf Lucy wirft?! Zuerst ist Joseph natütluch vollkommen entsetzt darüber, doch nach und nach kommt ihm der Gedanke Lucy mit ihm zu teilen, da eröffnen sich doch ganz neue Möglichkeiten!!! Sprache Sie ist sehr sympathisch und erotisch mit einem Schuss Humor - auf keinen Fall jedoch abstoßend oder dergleichen. Die expliziten Szenen von denen es ja reichlich gibt wurden sehr geschmackvoll beschrieben und mit zahlreichen Details versehen, welche den Lesegenuss noch steigern! Charaktere Grundsätzlich beruht die Handlung ja auf Lucy, Joseph und Gabriel. Zu Beginn erscheint mir Lucy als sehr naiv, devot und auch etwas ängstlich aber im Laufe der Handlung wird sie immer stärker und dominanter gegenüber den Männern, sie findet sich selbst! Bei Joseph und Gabriel konnte ich keine so auffällige Verhaltensänderung feststellen mit Ausnahme, dass Joseph seine dominante Art unterdrückt hat als er Lucy mit jemand anderem geteilt hat. Und bei Gabriel fiel mir auf, dass er ja doch nicht der kaltherzige A.... ist, den er am Beginn der Handlung mimt. Fazit Zwei unglaublich attraktive Männer haben beide Gefühle für diesselbe Frau - wer von ihnen wird ihr Herz für sich gewinnen können?

OpPrincess 24.03.2019 

Wehrlose Begierde war ein gutes, jedoch unspektakuläres Buch. Die Charaktere waren allesamt sympathisch. Den Gefühlen und Gedanken wurde viel Platz eingeräumt, was die erotischen Szenen gut umrahmte. Die dadurch entstandene Handlung war durchweg auf dem gleichen Spannungslevel, am Ende gab es noch einen unerwarteten Wendepunkt. Die Geschichte schmückt sich mit vielen Details, die der vorherrschenden Atmosphäre den Feinschliff gaben. Allerdings muss ich die Frage des Covers, ob drei einer Zuviel sei, mit Ja beantworten. Bei den erotischen Szenen beschlich mich das Gefühl, dass einer der beiden Männer etwas außen vorgelassen wird. Diese Zögerlichkeit wirkte sich dementsprechend auch auf die Vielfältigkeit der Liebesspiele aus. Wenn wirklich alle drei aktiv waren, so liefen diese Spielchen scheinbar immer gleich ab. Und so behalte ich dieses Buch als gute, jedoch nicht ganz runde Geschichte in Erinnerung.

6dark6lady6 22.03.2019 

Hö!!! Was das den für ein Ende? Das aber böse . Bin sehr erstaunt über diese frivole und super geschriebene Story. Schon ein wenig zu brav . Zu 99% ist es aus ihrer Sicht..wobei ich gerne mehr aus der Sicht der Männer gelesen hätte. Eine prickelnde erotische Geschichte, super erzählt mit tollen Charakteren.

ChrissidieBüchereule 20.03.2019 

Eine besondere Geschichte . Lucy wird von 2 Männern genommen, und gibt sich ihnen komplett hin. Es war intressant zu sehen wie sie sich auf das Spiel einlässt, aber auch wie ihr Freund darauf reagiert, er wirkt zeitweise sehr eifersuchtig. Erwartet hätte ich eine Geschichte zwischen 3 Menschen, die nach kurzer Zeit wieder auseinander gehen, nicht so intensive Beziehung aufbauen, wie hier, das war aber das was die Geschichte hervorhebt und anders macht. Das kann ja nicht gut gehen das man in so einer Situation keine Gefühle entwickelt, für denn anderen. Man merkt das prickeln zwischen Gabriel und ihr, aber sie ist mit Joseph zusammen und die beiden Männer haben eine Abmachung. Eine sehr prickelnde erotische Geschichte, super erzählt mit tollen Charakteren. Es war eine unerwartete Geschichte.

momo(leseschnecke steffy) 06.03.2019 

Zum Inhalt schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch. Ich fand die Geschichte sehr interessant und der lockere und leicht Schreibstil ließ einen schnell in die Story abtauchen. Die erotischen Parts waren sehr ästhetisch beschrieben und man konnte sich in die Gefühle hineinversetzen. Leider gab es für mich zuviel Wiederholungen, sodass es es am Ende ein wenig langweilig geworden ist. Die Überschrift passt perfekt: Ja, bei drei ist einer zuviel. Von mir gibt es für das Buch 4 Sterne, weil ich gut unterhalten wurde.

Asmodina 05.03.2019 

Inhalt: Lucy und Joseph sind ein Paar. Eines Abends wird Lucy auf einer Party von gleich zwei Männern rangenommen: von Joseph und dessen Freund Gabriel. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Lust und die Männer sind zu mächtig. Selbst die Flucht ins Paradies hilft nicht, den sexuellen Gelüsten der Männer zu entfliehen. Ihre sinnlich-dominanten Spielchen wecken ungeahnten Genuss und unermessliches Begehren in Lucy. Sie dreht den Spieß um und präsentiert sich als lustvolle Verführerin. Doch wieder zu Hause angekommen, muss Lucy sich der Realität stellen und der Frage: Kann eine Beziehung zu zwei Männern auf Dauer gut gehen? Meinung: Auch diese Buch wird, meiner Meinung nach definitiv polarisieren, denn es beschäftigt sich wieder mit der Grenzen zwischen Lust und Gewalt. Trotzdem sind die Szenen prickelnd geschildert und auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Außerdem nimmt der Schreibstil den Leser regelrecht mit. Ich empfehle dieses Buch, aber mit Vorsicht genießen

Nessi 05.03.2019 

Das Buch ist gut geschrieben,hat mich nicht so sehr mitgerissen. Es ist ein erotischer Roman. Mit drei Hauptcharakteren: Einer Frau und zwei sehr heißen Männern.

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