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SwingerWelt – Tagebuch einer offenen Ehe | Erotische Geschichten

(7)

von

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Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Nach sieben gemeinsamen Jahren schließen Michelle und Jonas einen pikanten Pakt. Mit dem Wunsch, eine sexuelle Horizonterweiterung zu erfahren, öffnet das junge Paar seine Beziehung. Die beiden begeben sich auf eine lustvolle Entdeckungsreise fernab vom vertrauten Hafen der Ehe.
Michelle und Jonas gewähren einen intimen Einblick in eine Welt voll fremder Berührungen, leidenschaftlicher Küsse und pulsierender Orgasmen. Ihre sexuellen Ausschweifungen sind jedoch auch von schmerzhaften Peitschenhieben, innerer Zerrissenheit und stimulierender Eifersucht geprägt. Die offene Ehe wird dabei zur Gratwanderung zwischen unbändigem Begehren und ewiger Liebe.

SwingerWelt – Tagebuch einer offenen Ehe | Erotische Geschichten

von Michelle & Jonas Bont

Amanda und Christian bildeten ein junges und attraktives Paar. Sie waren nicht verheiratet, lebten jedoch schon länger in einer Beziehung. Aufgrund vieler gemeinsamer Interessen, nicht nur auf sexueller Ebene, kontaktierten sie uns über eine Swingerplattform im Internet. Der gegenseitige Mailaustausch wirkte von Anfang an vertraut und herzlich. Wir schrieben über die gleichen Wünsche und teilten die gleichen Bedenken. Zudem erfreuten wir uns über den Umstand, dass Amanda und Christian exakt unserem eigenen Alter entsprachen. Nach unzähligen Chats mit älteren Paaren, älteren Männern und älteren Damen, schätzten wir den Kontakt zu einem Paar mit unseren Jahrgängen umso mehr. Durch diesen Umstand fühlten wir uns bereits vor dem ersten Treffen vertraut. Wir beschlossen, gemeinsam ein Musikfestival in der Region zu besuchen. Zu starken Bassrhythmen und funkigen Klängen trafen wir uns an einem heißen Sommerabend auf der VIP-Terrasse des Festivals. Wir sprachen über unsere Jobs, den Hausbau und bereits gemachte Erfahrungen in der Swingerwelt. Euphorisiert durch die Musik, amüsierten wir uns bis spät in die Nacht. Die gegenseitige Sympathie weckte unsere Lust auf mehr. Wir beschlossen noch in dieser Nacht, dass wir uns baldmöglichst zum Partnertausch treffen. Anschließend reisten Amanda und Christian in die Ferien. Um die zweiwöchige Vorfreude aufs Treffen zu steigern, tauschten wir über die Swingerplattform einige Fotos aus. Michelle und ich schwebten auf einer Welle der Euphorie und glaubten, mit Amanda und Christian ein Paar für eine länger andauernde Swingerfreundschaft gefunden zu haben.
***
Die Nachmittagssonne brennt, ich liege mit Amanda in unserem kleinen Gartenpool und wir philosophieren über Gott und die Welt. In der Küche bereiten Michelle und Christian die Marinade fürs Barbecue vor. Michelle ist eine passionierte Hobbyköchin, als gelernter Koch unterstützt Christian sie gekonnt und feinfühlig bei den Zubereitungen. Ich schmunzle vor mich hin, genau so habe ich mir die Swingeridylle im Vorfeld unseres Entscheides vorgestellt. Bis auf gelegentliche Berührungen an den Hüften oder den Armen bleiben Amanda und ich sowie auch Michelle und Christian keusch. Auch beim anschließenden Nachtessen sitzen wir uns platonisch gegenüber und plaudern über die gegenseitigen Erwartungen. Michelle sehnt sich nach frischen Berührungen, Amanda wünscht sich meinen muskulösen Oberkörper zu liebkosen, Christian schwärmt von Michelles großen Brüsten und ich nehme mir vor, Amanda ausgiebig zu verwöhnen. Die gegenseitigen Komplimente fördern das Wohlbefinden und die ausgesprochenen Bedürfnisse steigern die Lust auf Sex mit Freunden. Nach dem Barbecue begeben wir uns zu viert ins große Badezimmer. Jeder entblößt sich selbst, als wäre es die morgendliche Dusche im Familienbad. Während Michelle und ich uns gegenseitig abduschen, wühlen Amanda und Christian in ihrem überfüllten Rollkoffer. Es ist ein Sammelsurium von Vibratoren, Kondomen und Dessous, die beiden scheinen keine Grenzen zu kennen. Als Michelle und ich uns bereits vor dem Waschbecken abtrocknen, beobachte ich im Spiegel das sinnliche Einseifen von Amanda und Christian. Amanda ist eine großgewachsene Blondine. Ihr Körper ähnelt den Formen und Linien von Michelle. Leicht überproportionale weibliche Rundungen an den Hüften und am Gesäß, eine makellose Haut, glattrasierte Beine, rot lackierte Nägel und eine stolze Körperspannung. Neben der Haarfarbe unterscheiden sich vor allem Amandas Brüste von Michelles Oberweite. Während Michelles Busen ein unübersehbarer Blickfang darstellt, ziert Amandas Körper nur eine kleine, dafür umso straffere Brust. Christian ist ebenfalls ein Blondschopf. Sein Körper wirkt sehr sportlich, im Gegensatz zu mir etwas besser definiert, jedoch mit deutlich weniger Masse an Schultern und Rücken. Auffallend sind seine leuchtend blauen Augen und der in Perfektion geformte Penis. Obwohl ich keine bisexuellen Absichten hege, erfreue ich mich ab diesem schönen Exemplar. Nur schon die Vorstellung, dass sich Michelle schon bald an seinem Prachtständer bedienen wird, erregt mich. Noch während dem Abtrocknen und Beobachten fühle ich das pulsierende Blut in meinem Schaft.
Nach dem Duschen wickeln Christian und ich die Handtücher um unsere Hüften und entfliehen dem Dunst und der hohen Luftfeuchtigkeit im Bad. Während unsere Ehefrauen die Dessous anprobieren und Make-up auftragen, diskutieren wir im Wohnzimmer ein paar Männerthemen. Ich erfahre, dass auch Christian das Zusehen als sehr stimulierend empfindet. Zudem offenbart mir Christian nochmals seine Schwäche für Michelles fülligen Naturbusen. Er sei ein Liebhaber von großen und natürlichen Brüsten. Ich verrate ihm, dass er garantiert nicht enttäuscht wird.
Bevor wir uns vollkommen ins Thema vertiefen, rufen Michelle und Amanda kichernd nach uns. Die Frauen scheinen sich bestens zu verstehen. Christian und ich begeben uns gespannt ins Schlafzimmer. Unsere Ehefrauen begrüßen uns mit atemberaubenden Dessous. Michelle sowie auch Amanda stehen uns bei gedimmten Licht in schwarzen Spitzendessous und schwarzen Strapsen gegenüber. Sie könnten Zwillinge sein, dämmert es mir durch den Kopf. Während Amandas Dessous aufwendig mit einer roten Schlaufe an der Brust zusammengeschnürt wird, trägt Michelle einen eher schlichten schwarzen Body mit transparentem Stoff an den Hüften und am Busen. Ihre ausgeprägten Brustwarzen schimmern durch den dünnen Stoff. Christian ist begeistert und nähert sich sanft meiner geliebten Gattin. Ich beobachte einmal mehr, wie meine sonst so artige Ehefrau zu einer verführerischen Liebesgöttin mutiert. Die vorsichtige Annäherung zwischen Michelle und Christian wirkt aphrodisierend. Amanda und mich packt die pure Lust. Ich greife Amanda unter ihre Schenkel und hebe sie an. Sie schlingt ihre von Nylon umhüllten Beine um meine Hüften und klammert sich mit den Armen an meinen Hals. Mit Druck presse ich sie an die Schlafzimmerwand und küsse sie stürmisch. Unsere Zungen verschlingen sich zum wilden Tanz. Mein Handtuch löst sich von meinen Hüften. Damit ich mit meinen Händen ihren Körper ertasten kann, drücke ich Amanda mit meiner Körpermasse noch fester an die Wand. Ich umklammere mit meiner Hand ihren Hals, würge sie leicht und gleite mit meiner anderen Hand ihren Oberkörper hinab. Mit meinem rechten Oberschenkel erzeuge ich weiteren Druck auf ihren Schambereich. Amanda genießt die etwas härtere Gangart und krallt sich mit ihren Nägeln umso tiefer an meinem Rücken fest. Ich beiße ihr im Gegenzug in die Unterlippe und lasse sie anschließend langsam wieder einen eigenen Stand erlangen. Nach dieser animalischen Annäherung lächeln wir uns beide amüsiert an. Neben uns stehen Michelle und Christian. Sie umarmen sich dezent an den Hüften. Ihre Küsse sind ruhig und sauber. Michelle ist eine hervorragende Küsserin. Sie beherrscht das feine und leichte Spiel mit ihrer Zunge. Als Michelle und Christian merken, dass Amanda und ich sie beobachten, schmunzeln wir uns alle verlegen an. Jeder ist sich bewusst, dass sein Lebensgefährte mit dem fremden Partner des anderen Paares die intimen Momente genießt. Diese Konstellation erzeugt bei allen eine sexuelle Spannung.
Christian und ich forcieren das Spiel und legen gleichzeitig die beiden Damen rücklings aufs Bett. Auch Christian entledigt sich nun des Handtuchs. Beide stehen wir mit steifem Penis vor der Frau des anderen. Gleichzeitig knien wir uns vor den Schoss unserer Herzensdamen. Michelle und Amanda präsentieren sich uns in voller Schönheit. Auf dem Rücken liegend winkeln beide Frauen ihre Beine dezent an und bieten ihre Körper unserer Versuchung förmlich an. Durch die wilde Küsserei sind die Strapse von Amanda bereits gelöst. Nur noch halterlose und bereits leicht heruntergerollte Strümpfe zieren ihre langen Beine. Ich küsse mich von Amandas Fuß bis zur Leiste. Christian streicht währenddessen Michelles verhüllten Beinen entlang. Die Nylons verleihen unseren Frauen einen Hauch von Anrüchigkeit und erinnern mich an meine einmalige Erfahrung mit einer Escortdame während meiner Zeit im Militär. Gewillt, die Gattin des anderen zu liebkosen, öffnen wir gleichzeitig die Dessous unserer Frauen. Mit je drei Druckknöpfen lösen wir den Stoff von ihren feuchten Spalten und entblößen ihre beiden Vaginas. Amandas Schmuckstück präsentiert sich mir frisch rasiert, ihre hellen Schamlippen wirken jungfräulich. Michelles Vagina ist von der Kosmetikerin gewachst, auf dem Venushügel trägt sie jedoch eine sauber getrimmte Landebahn. Dem verlockenden Anblick und dem aphrodisierenden Geruch von intimster Scheidenflüssigkeit können wir nicht widerstehen. Wir setzen zeitgleich unsere Zungen an die äußeren Schamlippen und liebkosen sorgfältig die Frau des anderen. Christian leckt mit voller Hingabe die Vagina meiner Ehefrau, ich verwöhne mit größter Lust das Schmuckstück von Amanda. Die inneren Schamlippen von Amanda sind stark ausgeprägt und überlappen die äußeren Schamlippen deutlich. Ich genieße diesen visuellen Reiz und ziehe die inneren Schamlippen auseinander. Das Fleisch dehnt sich weit über die äußeren, anfangs so jungfräulich wirkenden Schamlippen. Ihre Vagina öffnet sich wie eine Blüte und ich streiche mit meiner Zunge ausgiebig an den inneren Schamlippen entlang. Michelle und Amanda liegen mit geschlossenen Augen entspannt vor uns und geben sich komplett unseren Zungen hin. Die rechte Hand von Amanda streichelt währenddessen den linken Arm von Michelle. Obwohl Michelle nicht bisexuell ist, lässt sie die Berührungen zu. Nach einigen Minuten oralem Verwöhnprogramm stützt sich Michelle selbstbewusst auf ihre Unterarme auf und fragt Amanda in einem ironischen Unterton »Meinst du nicht auch, dass wir mal die Zauberstäbe unserer Herren der Schöpfung bearbeiten sollten?«
Amanda lacht herzhaft, blickt mir tief in die Augen und antwortet meiner Ehefrau: »Auf den harten Schwanz von Jonas habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut.«
Ich richte meinen Oberkörper auf und Amanda dreht sich zu mir.
...
Im Zuge unserer sexuellen Horizonterweiterung durchstöberten Michelle und ich gemeinsam die Erotikportale im Internet. Nach einigen Abklärungen meldeten wir uns als Paar auf einem für uns geeigneten Portal an. Wir nannten in unserem Profil nur wenige Tabus und wollten dem erotischen Spiel mit möglichst ausgeprägter Offenheit begegnen. Die einzige Bedingung war, dass wir beide das Profil betreiben würden und jeder von uns ein Vetorecht einlegen konnte. Wir waren uns einig, dass bei diesem Eheprojekt die Kommunikation stets transparent und ehrlich von beiden Seiten erfolgen musste. In erster Linie suchten wir nach gleichgesinnten Paaren für typische Swingerfreundschaften. Da Michelle im Bereich BDSM ebenso Experimente wagen wollte und mich der Gedanke von meiner Ehefrau im Spiel mit einem anderen Mann erregte, suchten wir auch nach dominanten Spielpartnern für Michelle. In unserem Profil äußerten wir unsere konkreten Wünsche im Detail, ließen jedoch auch Spielraum für weitere Fantasien.
Ohne einprägsame Folgeerlebnisse bildeten ein paar Chats mit verschiedenen Paaren und Männern den Anfang unserer Horizonterweiterung. Nach ein paar Wochen im virtuellen Dschungel entdeckte ich David: groß, starke Arme, breiter Rücken, wilde Tätowierungen und ein Meister der Dominanz. Auf meinen Rat hin prüfte Michelle das Profil ihres potenziellen Spielpartners. Sie war begeistert und wir kontaktierten David per Portalnachricht. Am gleichen Abend erhielten wir eine Antwort und das Spiel nahm seinen Lauf. Michelle und David harmonierten von Beginn an. Die Nachrichten wurden länger und häufiger. Beim abendlichen Schreiben stellte ich bei Michelle eine bisher unentdeckte Geilheit fest. Der tägliche Flirt in der Anonymität des Internets und die Spannung auf ein mögliches Treffen steigerte Michelles Lust von Tag zu Tag. Nach Rücksprache mit mir tauschten Michelle und David die Nummern aus. Von diesem Zeitpunkt an waren beide ununterbrochen füreinander erreichbar. Die Nachrichten per Smartphone nutzten die beiden als Spiel von Verführung und Begehren. Mich erregte der Gedanke, dass ein fremder Mann um meine Ehefrau buhlte. Noch mehr erregte mich der Gedanke, dass meine Ehefrau die Lust durch einen fremden Mann erwachen ließ. Und gleichzeitig weckte dieser Gedanke auch die Eifersucht in mir. Die Eifersucht war ebenso erregend wie aufwühlend.
Die Texte zwischen Michelle und David deuteten auf ein persönliches Kennenlernen hin. Ich stimmte einem Treffen zu und wir einigten uns auf einen Sundowner-Drink bei uns im Garten. In den Tagen bis zum Treffen baute sich eine enorme Spannung auf. Mit großer Vorfreude sehnten wir dem ersten Experiment mit einem fremden Mann entgegen. Michelle war im Vorfeld davon überzeugt, dass bei der ersten Begegnung nur das Kennenlernen zählte. Berührungen, Küsse oder eine sexuelle Handlung konnte sich Michelle beim besten Willen nicht vorstellen. Sie stellte sich vor, dass wir zu dritt nur die gegenseitige Sympathie prüfen und bei einem allfälligen weiteren Treffen der Sex folgen würde. Ich teilte keine konkreten Vorstellungen und freute mich in erster Linie auf ein ungezwungenes Treffen mit offenem Ausgang. Als ich am Abend des ersten Treffens nach Hause kam, stand Michelle unter der Dusche. Sie rasierte sich detailversessen ihre Beine und cremte anschließend ihren ganzen Körper mit Bodylotion ein. Als ich mich ebenfalls abduschte, beobachtete ich durch die Glaswand, wie Michelle nackt vor dem Spiegel ihre Augenbrauen zupfte und sich sorgfältig schminkte. Da es ein schwüler Sommerabend war, entschied sich Michelle nach dem Schönheitsprogramm für ein luftiges Kleidchen. Ich setzte auf Sportlichkeit und kleidete mich in kurzen Hosen und T-Shirt. Als wir gespannt auf die Ankunft von David warteten, gestand mir Michelle, dass sie die Aufmerksamkeit zweier Männer besonders genießen würde. In diesem Moment wusste ich, dass sich auch Michelle einen offenen Ausgang des Abends vorstellen konnte.
Pünktlich um halb acht klingelte David an unserer Haustür. Ich küsste Michelle nochmals auf die Lippen und öffnete die Türe. David reichte mir sofort die Hand und begrüßte Michelle mit drei Freundschaftsküssen. Im Garten servierte ich Michelle einen Weißwein und David ein kühles Bier. Anschließend setzte ich mich neben Michelle an den Tisch. Michelle und David saßen sich gegenüber und plauderten bereits unaufgeregt über den örtlichen Feierabendverkehr. Nach ein paar Minuten des üblichen Small Talks leitete ich das Gespräch zu unseren Beweggründen hin. David bestätigte uns, dass er im Verlauf der Jahre sein Faible für die Dominanz entdeckte. Mittlerweile verkehre er mit verschiedenen Partnerinnen in der BDSM-Szene. Er, rund zehn Jahre älter als wir, wünsche sich jedoch eine jüngere Frau, um diese ins Thema einzuführen. Mit dieser Frau wolle er sich regelmäßig treffen und gemeinsam die Grenzen von Dominanz und Devotion entdecken. Dass seine zukünftige Spielpartnerin, Michelle, in einer Ehe sei, stelle für ihn kein Problem dar. Zu Beginn sei auch ein Herantasten zu dritt vorstellbar. Zu einem späteren Zeitpunkt würde er meine Ehefrau gern für ein paar besondere Momente exklusiv beanspruchen. Genau diese Vorstellungen entsprachen auch unseren Erwartungen. Michelle würde sich durch einen anderen Mann begehren lassen und hätte endlich die Möglichkeit, in die BDSM-Szene einzutauchen. Ich hingegen würde endlich meine Frau im Liebesspiel mit einem Fremden beobachten können. Im Gegenzug würde ich in vereinzelten Fällen den Kompromiss eingehen und meine Ehefrau einem anderen Mann für ein erotisches Spiel zur Verfügung stellen. Michelle, David und ich prosteten dem Pakt zu. Michelle streichelte mir zufrieden über den Handrücken und wandte den Blick nicht mehr von ihrem Vis-à-Vis ab.
Während ihre Haut in der Abendsonne glänzte, war sich Michelle ihrer Anziehung auf uns Männer bewusst. Sie bewegte sich gekonnt, holte David ein zweites Bier und berührte ihn sanft an seinen Schultern. Obwohl wir drei wussten, dass Michelle und David die Lust aufeinander verspürten und ich meinen Segen dazu gab, forcierte niemand den ersten Schritt. Ich merkte, dass ich für meine Ehefrau sowie auch für David beim entscheidenden Handeln ein Hindernis darstellte. Die sexuelle Spannung erreichte ihren Höhepunkt. Ich wusste genau, dass es nur noch wenige Minuten dauern würde, bis sich Michelle vor meinen Augen mit einem anderen Mann vergnügte. Als wir nach dem Sonnenuntergang unser Dasein ins Wohnzimmer verlegten, entsorgte ich die leeren Flaschen und schlich mich ins Bad. Bewusst offerierte ich den beiden etwas Zeit. Obwohl ich gern beim ersten Kuss dabei gewesen wäre, gönnte ich ihnen die erste Annäherung ohne meine Anwesenheit. Umso mehr würde ich hoffentlich in den nächsten Stunden auf meine Kosten kommen. Die kurze Einsamkeit im Bad erschien mir wie eine Ewigkeit. Endlich erlöste mich das Geräusch der ersten Küsse und ich schritt mit großer Vorfreude dem erotischen Spiel entgegen.
***
Mit leisen Schritten betrete ich das Wohnzimmer. Auf dem Ecksofa sitzt Michelle rittlings auf David. Die tätowierten Arme umschlingen ihre Hüften. Michelle, die treue Ehefrau und gewissenhafte Lehrerin, presst ihren Schoß auf das fremde Becken. Durch die breite Reiterposition ist ihr Kleid in der Rückenansicht bereits nach oben gerutscht. Ihr schwarzer Slip reibt sich direkt an den verwaschenen Bluejeans von David. Dieser lehnt sich entspannt an die Rückenlehne. Seine Jeans, das enge T-Shirt und die massive Uhr aus Stahl verleihen ihm ein Ausdruck von Gelassenheit und roher Männlichkeit. Michelles offene Haarpracht sowie die anschmiegsamen Bewegungen ihrerseits deuten auf unbändige Lust hin. Nach sieben Jahren Abstinenz erkundet sie nun mit voller Hingabe die feuchten Lippen eines fremden Mannes. Sanft knabbert sie an seinen Lippen und ertastet mit ihren Händen seinen Oberkörper. Die Leidenschaft ist erwacht, ihre Küsse und Bewegungen gleichen einem feurigen Tanz. Mein Kommen ignorieren beide und ich setze mich auf die andere Seite des Ecksofas. Aus nächster Nähe verfolge ich die Verschmelzung von Michelle und David. Ihre nackten Beine und Füße reichen bis zu mir und ich streichle vorsichtig über ihre rasierten Unterschenkel. Währenddessen übersät Michelle ununterbrochen den Hals und die Lippen von David mit Küssen. Immer wieder beißt sie sich an seinem Hals fest und saugt lustvoll an seiner Haut. David streift im Gegenzug die feinen Träger über ihre Schultern. Der Slip und das zusammengefallene Kleid umhüllen nur noch Michelles Hüften. Ihre großen Brüste quellen bereits über die zu kleinen Körbchen ihres Büstenhalters. David liebkost ihre Nippel und Michelles Hand ertastet zum ersten Mal das Glied von David. Durch die eng anliegende Jeans ist bereits ein mächtiger Bolzen zu erkennen. Nun dreht sich Michelle zu mir und lächelt mich fragend an: »Alles in Ordnung für dich?« Ich bejahe ihr Treiben. Michelle bedankt sich und beugt sich wieder über David. Ihre schaukelnden Brüste drückt sie bewusst an Davids Gesicht, mit einer Hand massiert sie seinen Penis durch die Jeans. Beide stöhnen zeitgleich auf. Mich erreicht bereits als Zuschauer eine Erektion. David fordert nun von meiner Ehefrau, dass sie mich nicht vernachlässigt und auch mir ihre Aufmerksamkeit schenkt. Michelle wendet sich von David ab und dreht sich direkt zu mir. Sie steigt zwar nicht auf meinen Schoß, setzt sich aber seitlich zu mir und schiebt direkt ihre Zunge in meinen Mund. Obwohl ich den Rauchergeschmack und den herben Körpergeruch von David inhaliere, genieße ich die Zärtlichkeit. Die Gedanken, dass David bereits den Mund meiner Ehefrau verunreinigt hat, erregt mich noch stärker. Michelle stellt diesen Umstand sofort fest und küsste mich leidenschaftlicher als jemals beim Vorspiel zu zweit. Kaum im Spiel angekommen, richtet sich Michelle auf. Lasziv steht sie direkt vor David und mir. Ihr Kleid fällt auf ihre Füße, nur in Slip und BH steht sie selbstbewusst vor uns. Ihre Brüste überlappen immer noch den Büstenhalter.

Bianca´s Lesetagebuch 24.08.2019 

Der Autor hat ein Tagebuch geführt wie sein Sexleben aussieht und was sie dagegen tun wollen. Sie haben sich das beide gut überlegt und Regeln aufgestellt, das finde ich persönlich sehr gut. Hmm, es ist eine sehr interessante Geschichte. Ich frage mich nur immer geht das alles ohne wirkliche Eifersucht, da ja seine Frau sehr intime Momente mit anderen Männern teilt. Ich weiß nicht ob ich das könnte. Er hat das gut beschrieben auch seine Gefühle dabei. Es ist eine gute Sicht auf ein normales Ehepaar das mehr will beim Sex. Ich denke jeder kennt das, das nach einigen Jahren Ehe der Sex manchmal auf der Strecke bleibt oder langweilig wird, weil der Alltag einen auffrisst. Sie zeigen das die Neugier auch gut sein kann, nicht für jeden aber bestimmt für ein paar andere.

Deidree C. 22.08.2019 

So kann swingen gelingen. Achtung: erotisch und erregend In Form eines Tagebuches präsentieren uns Michelle und Jonas Bont wie ein Einstieg in die Welt des Swingens gelingen kann, ohne die Ehe zu gefährden. Gerade in dieser Thematik spielt die Angst vor Eifersucht bis hin zum Verlust des Partners an einen potentiell besseren Spielgefährten eine große Rolle. Auch Jonas ist vor Anflügen der Eifersucht nicht gefeit. Hier zeigt er auf, wie er damit umgeht, was er für wichtig erachtet. Ein großer Ankerpunkt der beiden ist ihr Vertrauen und ihre gefestigte Liebe zueinander. Immer wieder betonen sie dies als Mittelpunkt ihres Experimentes auf Zeit. Jeder hat ein Vetorecht, sollte ihm der Spielpartner des anderen nicht zusagen. Und dies wird auch anerkannt und respektiert. Kommunikation ist ein weiterer Grundpfeiler für Michelle und Jonas. Ob es sich um ihre Wünsche oder Ängste handelt ist hier nicht von Bedeutung. Alles wird besprochen. Die Spielpartner, gerade zu Beginn, gemeinsam ausgewählt und die Regeln aufgestellt. Diese immer wieder zu überprüfen und neu zu justieren erfordert ebenfalls ein hohes Maß an Kommunikation und Einfühlungsvermögen. Für Michelle und Jonas ist die Lebensform des Swingens von Beginn an ein Experiment auf Zeit. Ob und wie sie in der Zukunft damit umgehen, können wir vielleicht irgendwann in einem weiteren Buch nachlesen. SwingerWelt Tagebuch einer offenen Ehe ist grundsätzlich in der Form eines Tagebuches geschrieben, allerdings immer wieder mit Vor- und Nachsätzen zum jeweiligen Eintrag. Mir haben diese erklärenden und aufklärenden Ergänzungen sehr gut gefallen, da ich so außerhalb der erotischen Szenen eine kleine Ahnung der Gefühlswelt der beiden bekommen habe. Die erotischen Handlungen sind nachvollziehbar, anregend, sinnlich, erregend, bildhaft, ästhetisch und auch einfühlsam beschrieben. Die Szenerien bewegen sich vom sinnlichen, langsamen Sex bis hin zum ersten Kennenlernen von BDSM. Von mir gibt es hierzu eine unbedingte Leseempfehlung.

Brigitte Gruenter 16.08.2019 

In diesem Buch geht es um ein Ehepaar Anfang dreißig. Die ihre Ehe offen ausleben möchten. Nach einem Versuch, einigen sich die beiden, dieses nennen wir es Abenteuer nur als Paar gemeinsam zu erleben. Es wird aus ich von ihr und ihm erzählt. Es ist erotisch geschrieben und gut zu lesen. Man hat nie gedacht oh nein nicht schon wieder. Sondern war immer gespannt, was machen sie als nächstes. Danke für dieses Buch.

Alicia 16.08.2019 

Interessanter Einblick in eine aufregende Welt Jonas und seine Frau Michelle (beide Anfang Dreißig) lieben sich, wünschen sich aber etwas erotische Abwechslung in ihrer langjährigen Beziehung und vereinbaren daher, ein Jahr lang in offener Ehe zu leben. Sie erleben dabei die unterschiedlichsten Abenteuer: Sex zu dritt und zu viert, mit und ohne BDSM, Besuch im Swingerclub usw. Das Buch ist so aufgebaut, dass Tagebucheinträge von Jonas und Michelle (diese sind im Präsens geschrieben und enthalten jeweils die Erotikszenen) sich mit kurzen Schilderungen der Vor- und Nachgeschichte abwechseln. Anfangs brauchte ich etwas Zeit, um mich an diese Erzählform zu gewöhnen; es ist halt kein Roman, sondern eher eine Art Bericht. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten zog mich die Geschichte allerdings in ihren Bann. Ich konnte sehr gut mit Jonas und Michelle mitfühlen und verfolgte interessiert ihre sexuellen Eskapaden, die absolut authentisch geschildert wurden, ohne etwas zu beschönigen oder niederzumachen. Sehr gut beschrieben waren auch die beteiligten Personen, deren Aussehen und ihre unterschiedlichen Vorlieben. Für mich war es insgesamt eine bereichernde Lese-Erfahrung, die in mir direkt die Lust geweckt hat, selbst etwas in der Art auszuprobieren.

Myri liest 05.08.2019 

"Swingerwelt - Tagebuch einer offenen Ehe" war mein erstes Buch aus dem blue panther books-Verlag, das ich gelesen habe. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und auch das Cover hat mich angesprochen. In dieser Geschichte begleitet man ein Ehepaar - Michelle und Jonas - auf ihrer Entdeckungsreise der offenen Ehe. Die Erlebnisse, die die beiden machen, werden in Form von Tagebucheinträgen festgehalten und wirken durchweg authentisch. Dabei wechselt die Erzählperspektive auch immer mal wieder zwischen den beiden Protagonisten Michelle und Jonas hin und her. Was mit bei den beiden Hauptfiguren am besten gefallen hat, ist, dass beide ihre Gefühle authentisch und absolut nachvollziehbar schildern! Beide sind weit davon entfernt perfekt zu sein, was auch sehr gut rüberkommt. Sowohl Michelle als auch Jonas haben ihre Schwächen und Makel, was die Geschichte auf eine ganz andere Ebene heben konnte! Der Schreibstil war durchweg flüssig und angenehm leicht! Trotz der Thematik und des Inhaltes ist die Sprache nicht vulgär, sondern ansprechend gestaltet. Auch schafft es das Autorenduo, eine Balance zwischen den knisternden Bettszenen sowie der eigentlichen Handlung, dem Erzählstrang, herzustellen. Ich hatte nie das Gefühl einen anstößigen Groschenroman zu lesen, was bei dieser Art von Buch sicherlich nicht immer ganz einfach ist. Obwohl das Buch sicherlich kein literarisches Meisterwerk darstellt - worüber man sich aber bereits zu Beginn im Klaren ist -, wurde ich die knapp 180 Seiten blendend unterhalten! Eine prickelnde Geschichte, bei der keine Langeweile aufkommt!

Nadia Fiebig 05.08.2019 

Wow! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen! Ein tolles, prickelndes Buch! Mir gefällt der Schreibstil vorallem! Diese Ich-Perspektive gibt einem das Gefühl dabei zu sein und man kann die Gefühle der Person besser nachempfinden. Man kann es in einem Rutsch gefühlt weg lesen. Es ist mal eine Abwechslung so ein Thema von einem Paar selber zu hören, wie sich das anfühlt. Mir hat dieses Buch sehr zugesagt. :)

Yvonne 01.08.2019 

Swingerwelt Tagebuch einer offenen Ehe In dieser Geschichte wechselt sich die Ich-Erzählperspektive zwischen Jonas und Michelle ab, was zu einer unglaublichen Nähe zu den beiden Hauptfiguren führt. Die Erlebnisse ihrer offenen Ehe sind glaubwürdig und wahnsinnig anregend in Tagebucheinträgen beschrieben worden. Da bekomme ich selbst Lust, solch aufregende Abenteuer zu erleben. Der Schreibstil liest sich flüssig und ist sehr direkt, dabei nie vulgär. Dieses Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es sprudelt darin nur so von knisternder Erotik, Leidenschaft und heißen Sexszenen, die sehr fantasieauslösend sind. Hier ist nichts zu viel, oder zu wenig beschrieben worden. Es herrscht eine gesunde Balance zwischen der angenehmen Story und den darin eingebetteten prickelnden Sexszenen. Was mir noch gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Hauptfiguren auch Schwächen haben durften. Dies macht die Geschichte für mich emotional absolut authentisch, was ich sehr genossen habe. Für dieses Buch gebe ich 5 heiße Sterne von 5 und eine unbedingte Kauf- und Leseempfehlung.

REZENSION SCHREIBEN

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