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Ich will es unanständig! Anregende Geschichten für heiße Nächte

(7)

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Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

In den erotisch-frivolen Kurzgeschichten von Tara Bernado eröffnet sich eine Welt voll knisternder Erotik, enthemmter Leidenschaft und zügellosem Sex. Dabei begegnet man weder Vampiren und Werwölfen noch Milliardären oder Grafen, sondern interessanten Persönlichkeiten aus dem Hier und Jetzt, deren einzige Gemeinsamkeit die Suche nach der Befriedigung ihrer Lust ist.
Das kann eine junge Frau sein, die sich von ihrem heimlichen Lover in einer Saunalandschaft vögeln lässt, ein Paar, das den Hochzeitstag sehr speziell feiert, ein Mann, der seiner Frau den Sex mit anderen gönnt, oder eine außergewöhnliche Unidozentin, die sich ihrer Schüler in besonderer Weise annimmt.
Jede dieser Geschichten kann genauso, wie sie hier aufgeschrieben wurde, passiert sein, und vielleicht ist sie das auch …

Ich will es unanständig! Anregende Geschichten für heiße Nächte

von Tara Bernado

Julian war normalerweise schwer in Verlegenheit zu bringen, aber Dianes unglaublich laszive Art und ihre nicht minder erotische Ausstrahlung ließen ihn ungewohnt zurückhaltend auftreten. Ohne ein Wort zu sagen, suchte sie sofort seine Nähe, umschloss mit ihren schönen Händen sanft seine Hüften und animierte ihn dazu, sich zum Takt der Musik ihrem langsamen Hüftschwung anzupassen. Dabei hielten ihre tiefgrünen Augen ständigen Kontakt zu den seinen, als wollten sie ihn einerseits prüfen und andererseits immer weiter locken. Julian war vollkommen fasziniert und musste sich eingestehen, dass er noch bei keinem Date so nervös gewesen war. Nach dem Ende des Songs zog sie ihn an der Hand auf das Sofa, nahm eine bequeme Sitzposition ein und legte wie selbstverständlich eine Hand auf seinem Bein ab.
„Du brauchst nicht nervös zu sein“, sagte sie, und Julian fragte sich, ob man ihm das tatsächlich so deutlich anmerkte. Er hatte sich ohne große Erwartungshaltung auf das Date eingelassen. Zwar war er einerseits von der prompten Rückmeldung überrascht gewesen, aber andererseits war er sich seiner Wirkung auf Frauen durchaus bewusst. Die reagierten in der Regel sehr positiv auf ihn. Er sah gut aus und hatte gute Manieren, was sicher nicht bei jedem Mann, der im Internet Bekanntschaften suchte, der Fall war. Dennoch landete er natürlich nicht mit jeder Frau gleich bei der ersten Begegnung im Bett, denn obwohl es bei dieser Dating-Plattform letztlich genau darum ging, brauchten die meisten doch etwas Anlaufzeit. Bei Diane schien das allerdings anders zu sein. Er hatte immer mehr das Gefühl, dass der angebrochene Abend ganz schnell in ihrem Schlafzimmer enden könnte. Dass so viel sexuelle Offensive und Ausstrahlung von einer Frau ausging, hatte er bisher noch nicht erlebt. Jetzt rückte sie näher an ihn heran, griff nach seiner Hand und legte sie auf ihrem nackten Knie ab. Ihr Kleid war etwas hochgerutscht, nachdem sie sich ihm ganz zugewandt und ein Bein angewinkelt auf das Sofa gezogen hatte, und er hatte nicht das Gefühl, dass das zufällig geschehen war.
„Erzähl mir doch ein bisschen von dir. Du hast ja noch gar nichts gesagt.“
„Ehrlich gesagt, ich bin gerade etwas sprachlos“, gestand Julian nervös. Aber nachdem sie ihn aufmunternd angelächelt hatte, fing er dann doch an, von sich zu erzählen, und schnell hatte sich eine kleine Plauderei mit Diane entwickelt. Als nach einiger Zeit wieder Stille zwischen ihnen eintrat, beugte sie sich vor, griff in seinen Nacken, zog ihn zärtlich näher zu sich heran und keine Sekunde später küssten sie sich. Die Berührung ihrer warmen Lippen durchzuckte ihn wie ein Stromschlag und sofort ließ er sich auf ihren verlangenden Zungenkuss ein.
Nach einigen Sekunden setzte sie sich wieder gerade hin und sah ihn an.
„Ich mache mich noch einmal frisch für dich. Mach’s dir solange bequem und genieß deinen Wein, ich bin gleich wieder da.“
Dann stand sie auf, reichte ihm lächelnd sein halb volles Glas Rotwein, legte eine neue Platte auf und verschwand mit schwingenden Hüften durch einen weiteren Perlenvorhang Richtung Bad.
Meine Güte, das ist ja megaheiß hier, schoss es Julian durch den Kopf. Aber genau dafür war er ja schließlich hergekommen, also lehnte er sich zurück, versuchte zu entspannen und genoss die sanfte Hippiemusik, die aus den Boxen klang. Gerade ertönten die ersten Klänge von „I put a spell on you“ von Creedence Clearwater Revival, als er den Perlenvorhang wieder rascheln hörte. Was er im nächsten Augenblick zu sehen bekam, ließ seinen Blutdruck unvermittelt in die Höhe schnellen und er fühlte, wie sein Schwanz in der Hose anschwoll. Diane stand hinter dem Vorhang und jetzt war sie nackt, das konnte er deutlich durch die Perlen sehen. Doch die Frau, die sich durch den Vorhang schob, war nicht mehr Diane, das wurde ihm schlagartig klar. Jetzt war sie „Flame“ und das sorgte dafür, dass ihr für diese Nacht auserkorener Lover augenblicklich in Flammen stand.
Langsam trat sie durch den Vorhang und ließ dabei die Perlenstränge lasziv über ihren nackten Körper mit den wunderschönen Rundungen gleiten. Mit einem leisen Rascheln schloss sich die Perlenreihe hinter ihr wieder und sie stand in ihrer ganzen Pracht vor ihm. Was für ein unglaublich erotischer Anblick, was für eine sensationelle Showeinlage! Jetzt kam sie splitternackt mit langsamen Schritten in einer fast tanzenden Bewegung auf ihn zu. Ihre langen roten Haare schwangen dabei in perfektem Einklang mit ihren Hüften zum Takt des Songs, der den Raum erfüllte. Sie ließ ihn nicht aus den Augen, beobachtete seine Reaktion genau und Julian konnte nichts anderes tun, als sie wie gebannt anzustarren. Ihre Sinnlichkeit und die vollkommene Weiblichkeit, die sie ausstrahlte, waren betörend für ihn und die deutliche Ausbuchtung seiner Hose war ein sicheres Zeichen dafür, wie sehr ihm ihre Freizügigkeit gefiel.
Direkt vor ihm blieb sie stehen und beugte sich hinunter. Ihre Lippen trafen sich und sie küsste ihn, erst langsam und zärtlich, dann immer fordernder und leidenschaftlicher. Er hatte das Gefühl, dass die Temperatur im Raum um einige Grad angestiegen war. Die Luft schien zu knistern und er konnte die sexuelle Gier, die von ihr ausging, förmlich spüren. Sie würde den Ton angeben, das war eindeutig, und er ließ sich willig führen. Mit einer geschmeidigen Bewegung nahm sie ihm das Weinglas aus der Hand und stellte es zurück auf den Beistelltisch. Dann kniete sie sich vor ihn und begann, mit geschickten Fingern die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Langsam befreite sie ihn von dem Kleidungsstück und ließ es einfach auf den Boden fallen. Gierig glitten ihre Hände über seinen erhitzten Oberkörper, strichen über seine harten Bauchmuskeln und wanderten weiter zu seinem Gürtel. Während der ganzen Zeit hatte sie nicht aufgehört, ihn zu küssen, und während sie die Schnalle öffnete, ließ sie ihrer Zunge freien Lauf und umspielte seine Lippen mit unwiderstehlicher Begierde und Lust. Seine nach ihrem Körper tastenden Hände hatte sie gegriffen und zurückgeschoben – offensichtlich hatte sie erst einmal etwas anderes im Sinn. Nachdem sie den Gürtel geöffnet hatte, begann sie, seine Hose und seinen Slip nach unten zu ziehen. Er hob sein Becken und half ihr dabei. Seine Latte stand hart und steil nach oben und zwischen seinen Schenkeln kniend sah sie sich genießerisch an, was sie gerade ausgepackt hatte.
Dann schaute sie mit glühenden Augen nach oben. „Möchtest du, dass ich dir den Schwanz lutsche?“
„Ja, mach!“
Einen Moment später schlossen sich ihre sinnlichen Lippen um seine Eichel und er hatte das Gefühl, in heißes Wasser einzutauchen. Wo kam nur diese unglaubliche Hitze her? Langsam wurde ihm klar, dass „Flame“ nicht nur für ihre roten Haare stand …
Hingebungsvoll saugte sie an seinem Schwanz und da sie ihm noch nicht signalisiert hatte, dass sie angefasst werden wollte, lehnte er sich zurück, stützte sich auf seinen Unterarmen ab und schaute dieser wahnsinnig geilen Frau dabei zu, wie sie seinen harten Schwanz intensiv und leidenschaftlich mit ihrem Mund verwöhnte. Sie hatte die Hände auf seinen Oberschenkeln abgelegt und konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Immer tiefer verschwand sein Schwanz in ihrem Mund und ihre vollen Lippen übten sogar am Ende des Schaftes einen unfassbar geilen Druck aus. Einige Strähnen ihrer langen roten Haare lagen dabei auf seinen Oberschenkeln, der Rest fiel über ihren Rücken hinab und Julian hatte das Gefühl, als säße er inmitten von Flammen.
Jetzt hatte sie seinen steil nach oben ragenden Schwanz in die Hand genommen und küsste ihn seine Unterseite entlang, auf und ab zwischen seiner Eichel und seinen Eiern.
Dann richtete Flame sich wieder auf, umfasste ihre wundervoll prallen Titten und schob sie nach vorn in Richtung seiner Latte. „Meinst du, es würde deinem Schwanz gefallen, mal von den beiden verwöhnt zu werden?“
„Ich bin mir sicher, dass er darauf steht“, stöhnte Julian und rutschte ihr etwas an den Rand des Sofas entgegen. So etwas Geiles, wie das, was er hier gerade erlebte, hatte er nicht erwartet, und er nahm sich vor, jede Minute davon auszukosten.
Im nächsten Augenblick umschlossen ihre voluminösen Titten seinen Ständer. Mit ihren Händen erzeugte sie genau den richtigen Druck und bewegte sich im Takt der Musik, die aus den Boxen klang. Erst nach ein oder zwei Minuten ging ihm auf, dass da gerade „Foxey Lady“ von Jimi Hendrix erklang und wie perfekt seine rothaarige Gespielin sich zu dem mitreißenden Gitarrensound von Jimi bewegte. Flame gab sich ganz dem Rhythmus der Musik hin und Julian und überließ sich willig ihrer Geilheit und genoss den versauten Anblick, den sie ihm völlig ungehemmt bot. Als der Song zu Ende war, ließ sie ihre Hände sinken und setzte sich auf ihren Unterschenkeln ab. Sie nahm eine Haarsträhne in die Hand und strich mit den weichen Locken zärtlich mehrmals über seinen harten Prengel.
„Oh Mann, bist du heiß“, entfuhr es Julian, was Flame mit einem wissenden Lächeln quittierte.
Dann sah sie ihn wieder mit ihren verführerischen Augen an.
„Hast du Lust, mich auch ein bisschen zu verwöhnen?“
„Ja, nichts lieber als das, ich mache alles, was du möchtest!“
„Ich will deine Zunge spüren, bleib einfach da, wo du bist, ich komme zu dir.“
Mit diesen Worten stand sie auf, drückte seinen Oberkörper gegen die Rückenlehne des Sofas, sodass er jetzt mehr lag als saß, und stieg auf die Sitzfläche. Sie stellte ihre Füße rechts und links neben ihn und ließ ihr Becken im Rhythmus der Musik über seinem Gesicht kreisen. Langsam kam sie tiefer, hielt sich dabei an der Rückenlehne des Sofas fest und gewährte ihm ungehemmt wahnsinnig heiße Einblicke, bis ihre Pussy seinen Mund erreicht hatte. Auch jetzt schlug ihm wieder diese unglaubliche Hitze entgegen. Aufgegeilt und gierig stieß er seine Zunge in ihr heißes Loch und begann dann, zärtlich ihre Spalte zu erforschen. Ihr Saft lief ihm entgegen und er konnte es kaum glauben, als im Hintergrund wie durch einen Nebel die Doors mit „Come on, Baby, light my fire“ zu hören waren.
...
Ganz unerwartet trat sie jedoch hinter den Sessel, drückte seinen rechten Arm auf die Lehne und legte überraschend gekonnt eine Handschelle um sein Handgelenk, deren zweiter Ring am Ende einer Kette befestigt war und bereits einen Fuß des Sessels umschloss. Jetzt konnte er seinen Arm nur noch auf der Lehne des Sessels ablegen, mehr Bewegungsspielraum ließ die Kette nicht zu. Das Gleiche machte sie geschickt mit seiner linken Hand und jetzt schaute Tom schon etwas verdutzter, aber ein Blick auf seinen harten Schwanz zeigte Eliane, dass es ihm offensichtlich gefiel, gefesselt zu werden. Seinen Platz verlassen konnte er so definitiv nicht mehr, dafür war der große Sessel viel zu schwer, aber das sollte er für die nächste Zeit ja auch nicht. Tom konnte seine Frau im Spiegel hinter dem Sessel stehen sehen und an ihrem leicht geröteten Gesicht und ihren glänzenden Augen erkannte er, dass auch sie von dieser kleinen Fesselungsaktion angeregt war. Jetzt beugte sie sich vor und flüsterte ihm zu, dass sie den Raum nun für ein paar Minuten verlassen würde. Sie ließ ihn noch einmal vom Weinglas nippen, verließ das Schlafzimmer, schloss die Tür und ließ ihn mit seinen geilen Gedanken allein.
Die Wartezeit kam ihm ewig vor und er überlegte schon, nach Eliane zu rufen, als er im Spiegel sah, wie sich die Tür langsam öffnete. Seine Frau betrat den Raum und stellte sich neben den Sessel, sodass er sie im gegenüberliegenden Spiegel betrachten konnte. Wow, ihm blieb fast die Luft weg! Sie hatte sich umgezogen, trug nun ein hauteng geschnittenes schwarzes Kleid, das nur aus einzelnen Schnüren bestand und das definitiv mehr von ihrem verführerischen Körper zeigte, als es bedeckte. Auf Unterwäsche hatte sie verzichtet, die hätte auch definitiv nicht unter das Kleid gepasst. Der Anblick ließ seinen Blutdruck in ungekannte Dimensionen schießen. Überall blitzte die Haut durch und die Schnüre erlaubten wahnsinnig reizvolle Einblicke, selbst den Spalt in ihrem gewölbten Venushügel konnte er sehen. Am geilsten fand er jedoch die Art und Weise, wie die Schnüre ihre vollen Titten wunderbar prall zusammendrückten und so ihre langen Nippel, die zwischen den Schnüren deutlich sichtbar aus dem Kleid herausstachen, in den Mittelpunkt rückten. Was für ein Anblick! Als Tom seinen Blick endlich von ihr lösen konnte, stellte er überrascht fest, dass sie den Raum nicht allein betreten hatte. Hinter ihr sah er einen ausgesprochen gut aussehenden jungen Typen, der nackt war und dessen muskulöser Körper im Schein der Kerzen verdammt gut aussah.
„Das ist Leon“, eröffnete Eliane ihrem Mann. „Mit ihm werde ich es gleich vor deinen Augen treiben. Ich denke, es wird dir gefallen, zu sehen, wie er mich richtig durchfickt!“
Damit hatte Tom nicht gerechnet, das war nicht zu übersehen. Sie erklärte ihrem vollkommen verblüfften Mann weiter, dass sie auf verschiedensten Internetportalen lange nach einem passenden und potenten Stecher für diesen geilen Abend gesucht und schließlich den 27-jährigen Leon mit seinem imposanten Gehänge auserkoren hatte. So eine Nummer hatte Tom nicht erwartet, doch an seinem anzüglichen Grinsen und seinem angeschwollenen Schwanz konnte Eliane sein volles Einverständnis erkennen. Keine Reue, keine Eifersucht – so hatten sie es vereinbart und genauso zogen sie ihre megageilen Abende jedes Jahr durch.
Eliane zog den jungen Stecher um den Sessel herum vor das Bett, sodass sie direkt vor Tom standen und er alles, was jetzt kommen würde, gut sehen konnte. Mit einer Hand griff sie nach Leons dickem Schwanz und fing an, langsam zu wichsen, während die andere Hand schon seine Eier massierte. Schnell richtete sich eine beeindruckende, knallharte Latte auf. Zum Reden war Leon scheinbar nicht geordert worden, denn ohne ein Wort zu sagen, zog er Eliane näher heran, umgriff ihre drallen Pobacken und begann sie mit seinen Händen durchzukneten. Er schob seine Hände dafür einfach durch die Schnüre. Das Material, aus dem das Kleid gemacht war, war so elastisch, dass er ungehindert jede Stelle ihres runden Hinterns erreichen konnte. Sein harter Prengel wurde jetzt zwischen ihren Körpern gerieben und Eliane löste ihre Hände, fasste in Leons Haare und drückte seinen Kopf zu sich herunter. Sie begannen heftig und geil zu knutschen. Leon drückte seinen steifen Schwanz dabei gegen Elianes Pussy und ihren Bauch und ein kurzer Blick zu ihrem Mann bestätigte ihr, dass es ihm gefiel und ihn richtig geil machte. Sein Schwanz stand aufgerichtet und dick angeschwollen nach oben und sie konnte sehen, dass schon etwas Sperma auf der Eichel glänzte. Die Überraschung schien gelungen und Toms offensichtliche Geilheit spornte Eliane jetzt richtig an.
Sie drehte Leon ein wenig zur Seite, damit Tom bessere Sicht hatte, und glitt dann vor den Augen ihres Mannes an ihm herab, bis sie vor ihm kniete und den großen Schwanz ihres Loverboys direkt vor dem Gesicht hatte. Sie griff nach dem dicken Pimmel und ließ ihn gekonnt in ihren Mund gleiten. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie Tom auf dem Sessel nervös hin und her rutschte und immer wieder versuchte, mit seinen angeketteten Händen seinen eigenen Schwanz anzufassen, was die Ketten allerdings nicht zuließen. Eliane machte einfach weiter, saugte genussvoll und deutlich hörbar mit ihren geilen, rot geschminkten Lippen an Leons Prengel und ließ ihn immer wieder geil stöhnend tief in ihren Mund gleiten. Was für ein sensationeller Anblick für ihren Mann – zu sehen, wie der Schwanz wieder und wieder fast ganz in ihrem Mund verschwand! Ab und zu unterbrach Eliane das geile Blasen und leckte und bearbeitete die Eichel gut sichtbar mit ihrer Zunge, nur um den steifen Schwanz dann wieder fast komplett aufzunehmen. Die vielen Kerzen tauchten die Szene in ein geheimnisvolles, erotisches Licht und Tom genoss es, seiner Frau bei ihrem zügellosen Spiel zuzusehen.
„Ja, Eliane, mach’s ihm“, stöhnte er, denn es war nicht zu übersehen, wie scharf es sie machte, den harten Schwanz des jungen Stechers zu lutschen. Sie gab sich ganz dem geilen Blasen hin und Tom fragte sich schon, wie lange Leon das wohl noch durchhalten würde, ohne zu spritzen. In dem Moment zog Leon seinen Schwanz aus Elianes Mund und zu Toms freudiger Überraschung wandte sich seine Frau ihm zu.
„Dich werde ich natürlich heute auch nicht vernachlässigen, schließlich haben wir Hochzeitstag!“, hauchte sie mit einem anzüglichen Lächeln in seine Richtung, rutschte auf Knien vor den schwarzen Sessel und beugte sich zum steil aufgerichteten Schwanz ihres Mannes hinab.
Leon trat ein wenig zur Seite und Eliane gab Tom die Anweisung, seine Beine auf dem Bett abzustellen.
„Ich möchte doch auch deine Eier bedienen können, wenn mir danach ist, mein Schatz!“, flüsterte sie ihm zu. Ohne zu zögern führte Tom die Anweisung aus, denn er liebte es, wenn seine Frau ihm die Eier lutschte und vielleicht noch mit ihrer Zunge einen kleinen Abstecher zu seinem frisch rasierten Anus machte. Das wusste Eliane natürlich auch und während sie eine Hand langsam an seinem Schwanz auf und ab gleiten ließ, nahm sie seine Eier zärtlich saugend in den Mund.
Sie ließ sich viel Zeit dabei und erst als sie merkte, dass sein Schwanz knüppelhart wurde, setzte sie sich wieder auf. „Wir wollen doch nicht, dass der Abend so schnell zu Ende geht, nicht wahr, Liebling?“, fragte sie ihn mit Unschuldsmiene. „Ich will ja schließlich auch noch auf meine Kosten kommen und für den Job hatte ich eigentlich dich vorgesehen, sobald ich mit meinem Loverboy fertig bin!“
Also wandte sie sich jetzt wieder von ihrem Mann ab, zog Leon heran und schubste ihn aufs Bett. Sie selbst folgte ihm auf allen vieren, sodass Tom die beste Sicht auf ihren geilen Hintern hatte. Sie beugte sich über Leon und setzte ihren hemmungslosen Blowjob bei ihm fort, wobei sie Tom nun lasziv ihren in dieser Position unglaublich geil geformten Arsch präsentierte. Das Kleid, das sie immer noch trug, hatte sowieso nur knapp über ihren Hintern gereicht, doch mittlerweile war es ein Stück höher gerutscht und so bot sich Tom nun ein megaheißer Anblick. Das war Eliane natürlich klar, daher hatte sie keine Eile, etwas an dieser geilen Stellung zu ändern, und kümmerte sich lang und intensiv um Leons Schwanz. Während sie genussvoll an ihm saugte und ihn immer wieder tief in ihren Mund schob, streckte sie ihren Arsch weit nach hinten heraus und gab ihrem Mann damit die Gelegenheit, sie ausgiebig zu betrachten. Als wenn das nicht schon gereicht hätte, ihn wahnsinnig geil zu machen, trieb sie das heiße Spiel weiter auf die Spitze, spreizte ihre Beine und zog mit einer Hand langsam ihren Spalt auseinander. Ihre geöffnete rosa Pussy war jetzt nur einige Zentimeter von seinem Sessel entfernt und trotzdem unerreichbar für ihn.
Tom hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können, doch dann wurde es noch geiler. Leons Hände glitten zu Elianes weit nach hinten gestrecktem Arsch, umfassten ihre Pobacken und zogen sie auseinander. Dann ließ er seine Finger über ihre beiden ohne jede Hemmung präsentierten Löcher gleiten und verteilte den Saft, der aus ihrer Pussy lief. Dass auch Leons Finger anschließend klatschnass waren, machte es für Tom nicht leichter und er konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Eliane hörte auf zu blasen und drängte sich jetzt mit ihrer Pussy und ihrem Arsch genussvoll Leons tastenden Fingern entgegen. Mit einer Hand rieb er an ihrem Spalt entlang und mit der anderen umspielte er abwechselnd die lang zwischen den Schnüren des Kleides herausstehenden Nippel. Eliane ließ sich lustvoll stöhnend einige Minuten befingern, während Tom weiterhin nur zuschauen konnte. Sein lautes Keuchen veranlasste Eliane, sich ihrem gefesselten Mann wieder zuzuwenden. Sie verließ das Bett, kniete sich vor den schwarzen Sessel und steckte sich nun selbst zwei Finger in die Pussy. Sie zog die vor Nässe glänzenden Finger wieder hervor und schob sie ihrem Mann in den Mund.
Tom lutschte gierig alles ab und sah sie dann flehentlich an. „Eliane, kannst du mich nicht losmachen?“

Mandy Kanzler 20.08.2019 

12 heiße storys plus eine internetstory. In diesem Buch sind super Kurzgeschichten zusammengefasst die zum Träumen und oder anregen dienen. Es sind viele verschiedene Fantasien und auch Neigungen zu finden. Für mich als vielleser Ideal zum abschalten oder um zwischendurch mal was anderes zulesen. Besonders hat mir das Cover gefallen es spricht mich sehr an und regt die fantasie an was sich für geschichten im buch verstecken.

Roisin L. 18.08.2019 

Ich muss gestehen, dass mich der Klappentext in Kombination mit dem Cover angesprochen hat. Leider muss ich jedoch direkt zu Beginn sagen, dass mich keine der 12 Kurzgeschichten vom Hocker gehauen hat. Sicherlich hatten die einzelnen Geschichten mal mehr, mal weniger Erotik am Start, mir hat persönlich der gewisse Reiz, das Knistern gefehlt. Die einzelnen Geschichten lassen sich gut lesen, die Wortwahl driftet nicht ins Obszöne und jede dieser Geschichten könnte so passiert sein oder eben auch nicht ….. Jedoch habe ich aufgrund des Klappentextes mehr erwartet. Mich hat keine der Geschichten wirklich in irgendeiner Form „gereizt“, was andere Kurzgeschichtenbücher jedoch geschafft haben. Klar geht es in den Geschichten um Leidenschaft, Erotik und Sex, jedoch habe ich diese weder anregend empfunden, noch haben diese für heiße Nächte gesorgt. Zusammengefasst sind diese 12 Kurzgeschichten ein Zeitvertreib für zwischendurch gewesen, mehr jedoch nicht

Yvonne Simone V. 11.08.2019 

Wirklich gut anregende Geschichten werden in diesem Buch erzählt. Eintauchen und den Alltag vergessen.

Michaela E. 09.08.2019 

Vielen Dank an NetGalley, dass ich dieses Buch lesen durfte, was aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension hat. Tara Bernado hat in diesem Buch wieder alle Register für erotische Kurzgeschichten gezogen. Niemals langatmig aber dafür sehr anregend erzählt sie von antörnenden sexuellen Erlebnissen in einer sehr direkten Sprache, die aber nie ordinär wird. Ein Buch für anregende Stunden..... Hier gebe ich gerne eine Leseempfehlung

Aloegirl 05.08.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Mona hat sich seit ihrer Scheidung sehr verändert. Sie hat wieder Lust am Leben und an der Liebe gefunden. Sie nimmt sich jetzt alles, was sie in ihrer Ehe vermisst hat. Eine Freundin hat sie auf einem Dating-Portal angemeldet. Sie zieht sich auch wieder figurbetont an und liebt es, wenn Männer sie betrachten. Mit ihren drei besten Freundinnen fährt sie zu der Partyhochburg in Willingen. Sie hat sich mit Pascal verabredet mit dem Liebe machen einfach traumhaft schön ist. Sie sagt den Mädels sie müsste Mal auf die Toilette, dabei traf sie sich mit Pascal an der Gondel. Sie sind allein in der Gondel und fallen sofort übereinander her. Danach fahren sie wieder rauf und fallen wieder übereinander her. Oben angekommen trennen sie sich und der Spaß mit den Mädels kann losgehen. Das ist eine von vielen Geschichten. Die anderen sind auch spitze. Ich empfehle euch holt euch das Buch, ihr werdet es nicht bereuen.

Stefanie F. 24.07.2019 

Ja, die Geschichten hätten so wirklich passiert sein können. Aber welche (natürlich mit Menschen) tut das nicht? ;-) Das Buch ist ziemlich interessant und bietet eine schöne Abwechslung. Mal geht es schneller zur Sache und mal dauert es eine gefühlte Ewigkeit. Der Schreibstil ist flüssig und sagt mir sehr zu. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Mehr davon!

Yvonne 20.07.2019 

Ich will es unanständig, von Tara Bernado Das Cover und der Titel haben mich unmittelbar angesprochen. In diesem Buch gibt es 12 erotische Kurzgeschichten, die unterschiedliche Sexfantasien bedienen. Sie hätten so wirklich passiert sein können, dass stimmt. In manchen Geschichten kommt es schneller zur Sache, bei anderen gibt es mehr Story drumherum. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei und es knistert und prickelt ordentlich zwischen den Seiten. Ich habe sogar etwas für mich völlig Neues in einer der Geschichten kennengelernt. Wer auf erotisch anregende Lektüre steht, ist hier genau richtig. Dieses Buch hat einen flüssigen Schreibstil mit einer sehr direkten Sprache. Für dieses Buch gebe ich 5 von 5 erotischen Sternen und für Liebhaber dieses Genre eine unbedingte Kauf- und Leseempfehlung.

REZENSION SCHREIBEN

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