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Lydia - Jung, neugierig, Jungfrau | Erotischer Roman

(4)

von

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Dieses E-Book entspricht 304 Taschenbuchseiten

Gerade mal achtzehn Jahre alt, hübsch, gut gebaut, aber nie lange am gleichen Ort. Lydia ist mit ihrer Mutter in den letzten Jahren immer wieder umgezogen, sodass sie keinen Freundeskreis aufbauen konnte. Nun wohnen die beiden mit dem neuen Lebensgefährten ihrer Mutter und seinem zwanzigjährigen Sohn zusammen. Vielleicht ergibt sich jetzt die Chance für eine feste Beziehung. Die Chance, ihre natürliche Neugierde in Sachen Sexualität zu befriedigen. Männer in ihrer Umgebung gibt es genug, aber auch Frauen, die ihr Lust bereiten.
Ihre Jungfräulichkeit will sie nur an den Richtigen verlieren. So probiert sie mehrere Männer aus und sammelt auch mit Frauen erste sexuelle Erfahrungen. Selbst im näheren familiären Umfeld gibt es erotische Momente.
Welchen ihrer Verehrer wird sie auserwählen? Wer wird in den Genuss kommen, das »erste Mal« mit Lydia zu verbringen? Und wird es so schön sein, wie sie es sich vorgestellt hat?

Lydia - Jung, neugierig, Jungfrau | Erotischer Roman

von Miu Degen

Vanessa wohnt mit ihrer Familie in einer Doppelhaushälfte. Ihr Bruder und sie haben schöne große Zimmer im ersten Stock, direkt neben einem Bad und dem Schlafzimmer ihrer Eltern. In ihrem Zimmer befinden sich ein Schreibtisch, ein Drehstuhl, ein Sitzhocker, ein französisches Bett, ein großer Kleiderschrank und ein Regal an der Wand mit einigen Büchern und diversem Krimskrams.
Auf dem Schreibtisch steht ein zugeklappter Laptop. Den schiebt Vanessa beiseite und zeigt auf den Sitzhocker. „Komm, setz dich, dann machen wir die Hausaufgaben.“
Die nächste Stunde ist mit Hausaufgaben angefüllt. Lydia ist begeistert. So viel Spaß haben Hausaufgaben noch nie gemacht. Sie scherzen, lachen, arbeiten aber auch. Als sie gerade ihre Schulsachen einpacken, geht die Tür auf und Vanessas Bruder kommt herein.
„Hey, Vanessa. Ich bin wieder da.“ Dann sieht er Lydia. „Und wer bist du?“
„Das ist Lydia. Sie ist neu bei uns an der Schule und wir haben zusammen die Hausaufgaben gemacht.“
„Aha. Schön, dich kennenzulernen.“ Er geht zu ihr und schüttelt ihr die Hand. „Ich bin Carsten. Na gut, dann lass ich euch beide mal wieder allein.“
Carsten verlässt das Zimmer und schließt die Tür hinter sich, aber nicht, bevor er sich nochmals kurz umgedreht und zu Lydia geschaut hat.
„Er hat wohl schon wieder Stress mit seiner Freundin.“
„Wie kommst du darauf?“
„Das ist immer so. Dann ist er kurz angebunden und wirkt genervt. Aber du hast ihm gefallen …“
Lydia schaut sie stirnrunzelnd an. „Wie kommst du darauf?“
„Na, hast du seinen Blick nicht gesehen, den er dir nachgeworfen hat?“ Sie schmunzelt Lydia an.
Diese schüttelt nur den Kopf. „Ach, Quatsch, das hast du dir nur eingebildet!“
„Ich kenne meinen Bruder, und du …“ – Vanessa zeigt mit ihrem Finger auf Lydia – „… fällst in sein Beuteschema!“ Vanessa lacht laut auf und legt sich auf’s Bett. Lydia setzt sich im Schneidersitz dazu. Beide lachen sich an.
„Wow, so ein Bett wünsche ich mir auch. Da hat man richtig viel Platz drauf.“ Lydia wippt auf dem Bett auf und ab.
„Klar. Wenn es kleiner wäre, könnte mein Freund hier auch nicht übernachten. Wie machst du’s denn, wenn dein Freund bei dir übernachtet?“
Lydia stockt und schaut verlegen zur Decke. „Ich … ich habe momentan keinen Freund.“
„Ja, schon. Ihr seid ja gerade weggezogen. Aber du hattest doch bestimmt schon mal einen. Wo hat er dann geschlafen? Auf dem Boden?“
Lydia verzieht das Gesicht. Sie schämt sich ein wenig, aber … was soll’s: „Ich hatte noch nie einen Freund!“ Die Beichte kommt ihr schwer über die Lippen.
***
Lydia schaut sie vorsichtig an, dann beschließt sie, ihr zu vertrauen. „Okay, aber bitte verrat es niemanden, ja!“
„Klar doch. Das ist unser Geheimnis. Und damit du auch eins von mir hast, verrate ich dir auch eins. Mit vierzehn habe ich einem Jungen das erste Mal einen gehobelt. Rate mal, wem!“
Lydia schaut sie verblüfft an. „Das weiß ich doch nicht!“
Vanessa richtet sich auf und sagt dann leise: „Carsten.“
Lydia ruft unter lautem Prusten heraus: „Was? Deinem Bruder? Das ist nicht dein Ernst!“
Vanessa lacht ebenfalls. „Klar doch!“ Dann beruhigt sie sich wieder und spricht leiser weiter. „Ich bin damals in sein Zimmer geplatzt. Er war sechzehn, lag auf seinem Bett und hatte seinen Ständer in der Hand. Sofort hat er verlegen die Decke darübergezogen und ich habe ihn dann gefragt, was er da gerade gemacht hat. Er wollte leugnen, aber ich habe ihm die Decke weggezogen und seinen Ständer gesehen. Er hat versucht, ihn mit beiden Händen zu verdecken, aber der war so groß, das ging nicht!“
Vanessa muss wieder lachen und Lydia, die ihr mit großen Augen zuhört, fällt mit ein.
„Und dann?“
„Zunächst habe ich gelacht und gesagt, dass er sich einen runterholt. Er lief hochrot an und beschimpfte mich. Ich solle ihn in Ruhe lassen und gehen. Ich lachte noch mal, sagte dann, dass ich es Mama erzähle und drehte mich um. Er stand schlagartig auf und hielt mich fest. Er bat mich, nichts zu sagen, das war ihm voll peinlich.“
Vanessa grinst breit und Lydia lächelt zurück. Sie will mehr hören, das ist total aufregend. Sie hat keinen Bruder und ihren Vater hat sie das letzte Mal als kleines Mädchen nackt gesehen. Aber einen erregten Schwanz, den hat sie noch nie gesehen.
„Und was dann?“
„Da er mich festhielt, konnte er sein bestes Stück nicht verbergen. Ich betrachtete es und wusste nicht, ob ich lachen oder Angst haben sollte. Er war riesig, bedrohend, aber irgendwie auch geil.“ Vanessa muss wieder kichern. „Der war wie … ich weiß nicht. Er faszinierte mich. Dann sagte ich ihm, dass ich es unserer Mutter nicht sagen würde, aber seinen Schwanz anfassen wolle.“
Lydia bekommt noch größere Augen, sagt aber nichts. Gespannt lauscht sie weiter.
„Carsten war etwas verdattert und ich griff einfach zu.“ Wieder kichert Vanessa. „Ich kann dir sagen, der fühlte sich so geil an. Hart und weich, warm und geil …“ Lydia kann sehen, wie Vanessa bei der Erinnerung daran leichte Erregung verspürt. Und Lydia leichten Neid.
„Carsten protestierte kurz, das ignorierte ich jedoch und hielt seinen Ständer weiter fest. Er versuchte, nach hinten auszuweichen, dadurch zog sich die Vorhaut über seine Eichel. Ich folgte ihm, dadurch rutschte die Vorhaut wieder runter und die glänzende Eichel war wieder zu sehen.“ Vanessa macht eine kurze Pause und atmet tief durch. „Ich habe das noch nie jemandem erzählt.“ Sie lächelt und bedeutet Lydia, dass nun beide ein Geheimnis der anderen kennen.
„Und was war dann?“ Lydia will alles erfahren.
„Dieses Reiben des Ständers war total cool und ich merkte, dass es ihm gefiel. Also machte ich weiter. Ich fand das supergeil! Mit meinen Freundinnen hatte ich schon oft darüber geredet. Über Schwänze und dass Jungs es sich oft selbst machen und so. Aber wenn man selbst wichst, ist das was ganz anderes …“
„Und? Hat er gespritzt?“
„Klar, und wie. Zuerst fand ich es ekelhaft, weil es so klebrig war, aber später fand ich es auch cool. Vor allem, es riecht so geil …“ Vanessa zieht ein genießerisches Gesicht.
Lydia spürt ein leichtes Kribbeln in ihrem Unterleib und ihre Haut auf den Brüsten beginnt leicht zu spannen. Sie möchte das auch mal probieren. Unbedingt. Ihr Gesichtsausdruck scheint das deutlich zu machen, denn Vanessa lächelt sie durchdringend an.
„Der Gedanke gefällt dir, was?“
Lydia wird rot, nickt aber.
„Okay, warte kurz.“ Vanessa steht auf und verlässt das Zimmer. Lydia sitzt stirnrunzelnd da und versteht nicht. Kaum eine Minute später kommt sie mit Carsten zurück.
Lydia erschrickt. „Was … Ich verstehe nicht. Was soll das?“ Sie ist total verdattert.
„Leg dich hin“, sagt Vanessa zu ihrem Bruder und der legt sich aufs Bett.
Lydia sitzt wie versteinert da, schaut zu, wie sich Carsten auf den Rücken lehnt und Vanessa anfängt, seine Jeans aufzuknöpfen.
„Was … was machst du da?“ Lydia kann nicht glauben, was sie da sieht. Vanessa öffnet grinsend die Hose und zieht sie dann ganz aus. Carsten liegt nur noch mit seinen grünen Boxershorts da. Er hat seine Arme hinter dem Kopf verschränkt und lässt alles über sich ergehen.
Lydia will aufspringen und das Zimmer, das Haus verlassen. Was hier passiert, überfordert sie. Das gehört sich nicht. Bruder und Schwester … und überhaupt! Aber sie bleibt starr sitzen. Die Neugierde ist größer. Und sie muss sich eingestehen, dass da noch ein anderes Gefühl ist: Begierde oder Geilheit? Sie kann es nicht genau sagen. Ihr Blick liegt auf der Ausbuchtung der Boxershorts.
Dann zieht Vanessa die Boxershorts herunter und grinst Lydia dabei an. Diese kann es kaum erwarten, zu sehen, was sich darunter verbirgt. Und dann sieht sie ihn. Klein, verbogen, nach links liegend, aber rasiert. Er ist rasiert! Sie bekommt große Augen.
„Der … der ist ja gar nicht groß.“ Leichte Enttäuschung schwingt in ihrer Stimme mit.
„Tja, da müssen wir noch etwas machen …“, sagt Vanessa, während sie Carsten die Boxershorts samt Socken von den Füßen streift.
Neugierig und fragend schaut Lydia Vanessa an. Diese betrachtet Lydia in ihrem Schneidersitz mit den gespreizten Schenkeln und dem ausgebeulten Top, unter dem sich ihre Brüste befinden.
„Streichle dich so, wie wenn du es dir selbst machst.“
Lydia errötet. „W… was?“
„Streichle deine Brüste, streichle deine Beine und deine Muschi. Komm, zeig ihm, wie du es dir machst und wie du es gern hast …“ Vanessa lächelt sie süß an. Carsten wiederum grinst lüstern. Schon bei den Worten hat sein Penis etwas gezuckt.
„Ich … ich …“ Lydia will sagen, dass sie es sich nie selbst macht, aber das würde hier wohl kaum einer glauben. Und Vanessa hat auch nicht gefragt, ob sie es sich macht. Nein, sie geht davon aus, dass sie sich selbst befriedigt, und sie soll es ihm zeigen.
„Komm, mach schon …“ Vanessa beginnt nun selbst, ihre Brüste zu streicheln, über ihr blaues Top zu streichen, die Erhebungen zu massieren. Dann führt sie ihre linke Hand zu ihren Schenkeln und streichelt die Innenseiten.
Lydia lächelt schwach und beginnt selbst ganz vorsichtig, ihre Brüste durch das Top zu streicheln. Dabei beobachtet sie Carsten. Nein, seinen Schwanz. Und tatsächlich, er wird größer. Nun wird Lydia mutiger. Sie streichelt auch ihre Schenkel, geht weiter zu ihrem Schritt. Sie drückt leicht dagegen und genießt den Druck. Der Schwanz wird größer und Lydia muss unwillkürlich lächeln. Auch in ihrem Unterleib wird es warm und kribbelt. Sie beißt sich auf die Unterlippe.
Vanessa greift nun nach dem Ständer. Streichelt sanft mit der Rechten darüber. Gleitet wieder mit der Handfläche nach unten, bis zu seinem Sack. Die Finger spielen etwas mit seinen Eiern, um dann wieder nach oben zu gleiten. Nun wird der Penis immer größer und stellt sich auf. Lydia ist begeistert und wie hypnotisiert. Ihre Hand in ihrem Schritt drückt fester und reibt genau an der Stelle, an der ihr Kitzler sitzt.
Vanessa beobachtet Lydia ganz genau und lächelt, während sie den Ständer weiter streichelt. Dann löst sich ihre Hand von ihm und greift nach der rechten von Lydia. Diese wehrt sich leicht, aber Vanessa zieht sie sanft zu dem Ständer.
„Ich … nein, das ist ...“ Es ist nur ein Stammeln, das Lydia über ihre Lippen bringt.
...
Später geht sie in ihr Zimmer und lernt noch etwas. Dieter hört recht laut Musik und ihre Mutter sitzt mit Peter im Wohnzimmer und schaut fern. Oder machen sie dort vielleicht etwas anderes? Lydia stellt sich vor, wie die zwei auf der Couch sitzen und Peter mit seiner Hand die Schenkel ihrer Mutter streichelt. Sie wiederum reibt an seiner Hose, während sie sich leidenschaftlich küssen. Dann holt ihre Mutter vielleicht Peters Schwanz aus der Hose und reibt ihn, so wie sie selbst heute Mittag den von Carsten gewichst hat. Lydia spürt wieder die Wärme zwischen ihren Beinen. Ihre Hand streicht über ihren Schenkel.
Sie steht auf und huscht schnell ins Bad, macht sich dort fertig und zieht ihr Nachthemd an. Das geht ihr bis zu den Knien, darunter trägt sie ihren weißen Tangaslip.
Sie lauscht an der Treppe nach unten und hört so etwas wie ein Schmatzen von einem Kuss. Also doch!
Sie legt sich in ihrem Zimmer wieder aufs Bett und kann sich von dem Gedanken nicht mehr lösen. Ob ihre Mutter den Ständer auch so gut wichst, wie sie es gemacht hat? Sie verspürt wieder diesen Stolz, den sie auch heute Nachmittag verspürte, als sie Carsten zwei Mal zum Spritzen gebracht hat. Oh, wie was das geil.
Ihr Unterleib beginnt zu kribbeln und warm zu werden. Sie versucht, an etwas anderes zu denken, aber ihre Gedanken kehren immer entweder zu Carsten und seinem Schwanz oder zu ihrer Mutter und Peter zurück. Ob sie ihm gerade einen runterholt? Oder vielleicht bläst sie ihm sogar einen?
Lydia muss an den Schwanz und das Sperma von heute Mittag denken. Es hätte nicht viel gefehlt, und vielleicht …
Aber ob ihre Mutter das tatsächlich macht? Sie wirkt immer so zurückhaltend. Und das Thema Sex wurde nie auf den Tisch gebracht. Zumindest nicht, solange sie noch mit ihrem richtigen Vater unter einem Dach wohnten.
Ob Peter ihre Mutter gerade streichelt? Ihre Schenkel? Ihre Brüste? Lydias linke Hand gleitet über ihre Brust, während ihre rechte nach unten wandert. Zunächst streichelt sie den rechten Schenkel mit dem Nachthemd, anschließend direkt ihre Haut, indem sie das Nachthemd nach oben zieht.
Vanessa wird vielleicht auch gerade von Timo gestreichelt. Oder vielleicht sogar schon gevögelt. Lydia stellt sich vor, wie der nackte Timo auf der ebenfalls nackten Vanessa liegt und mit seinem Unterleib den Speer in sie hineinstößt. Bei diesem Gedanken drückt Lydia ganz unbewusst ihr Becken nach vorn, als würde sie ebenfalls mit jemandem vögeln.
Sie leckt sich über die Lippe. Ihre rechte Hand ist auf der Innenseite ihres Schenkels nach oben gerutscht. Die Beine sind gespreizt. Ihre linke Hand knetet sanft ihre Brust und spielt mit der Brustwarze.
… und vielleicht vögelt Carsten gerade seine Gabi. Die ihm nicht so gut einen runterholen kann wie Lydia!
Die Finger ihrer rechten Hand streicheln zärtlich über ihren Slip, vom Kitzler bis zu ihrer Grotte hinunter. Es ist feucht dort. Und heiß! Sie drückt etwas fester dagegen. Ihre linke Hand gleitet von der linken zur rechten Brust. Und wieder zurück.
Und was wohl ihre Mutter und Peter da unten gerade machen? Direkt unter ihr! Vielleicht streichelt er ihre Muschi?
Ihre Finger drücken stärker gegen ihre Schamlippen. Sie stöhnt leise auf.
… und sie streichelt seinen Ständer und seine Eier. Der Ständer ist bestimmt groß und hart und die Eichel glänzt …
Sie zieht das Nachthemd weiter hoch, damit die linke Hand direkt die Haut ihrer Brüste berühren kann.
… Die Hand schiebt Peters Vorhaut rauf und runter, während sich ihre Zungen verknoten …
Lydias Finger schieben sich von oben unter den Slip und berühren sogleich den Venushügel. Dann den Kitzler. Dort kreisen sie ein bisschen.
… Ihre Mutter ist bestimmt schon ausgezogen und er küsst ihren Körper. Ihre Brüste, den Bauch, die Beine, die Innenseiten der Schenkel, die weit gespreizt auf ihn warten …
Lydias Unterleib beginnt zu kochen. Ihre Finger kreisen schneller. Ihre linke Hand massiert ihre Brüste fester. Sie stöhnt noch lauter.
… Seine Lippen und seine Zunge auf ihrer Scham. Sie stellt sich vor, dass Peter die Muschi ihrer Mutter ausleckt …
Lydia lässt ihre Finger über ihre Schamlippen gleiten. Genüsslich stöhnt sie, während ihre Finger die feuchte Haut streicheln. Dann schiebt sie den Mittelfinger dazwischen, so weit es geht in sich hinein.
Sie muss wieder an Carstens Schwanz denken. Der so groß und hart war. Und wie er gezuckt hat, als sie ihn gerieben hat! Als er gekommen ist. Als sie es ihm gemacht hat. SIE!
Ihr Unterleib stößt gegen ihren Mittelfinger. Will ihn aufsaugen. Will, dass er tief in sie eindringt. Sie stellt sich vor, sie würde vögeln. Würde gevögelt werden. Von Carsten, von Peter, von Dieter, egal von welchem Schwanz. Hauptsache der Schwanz ist nicht nur in ihrer Hand, sondern auch mal in ihrer Muschi. Dieses blöde Jungfernhäutchen soll endlich verschwinden, damit sie nicht mehr so komisch angeschaut wird, wenn es heißt, sie sei noch Jungfrau! Sie könnte es gleich mit ihren Fingern wegreißen.
Aber das traut sie sich dann doch nicht. Sie stößt nur zu und denkt dabei wieder an Carstens Schwanz und wie dieser seine Freundin gerade vögelt. Ihr Finger sticht schneller und schneller. Ihr Unterleib bäumt sich auf und stößt schneller dagegen. Ihre Atmung geht immer schneller. Das Herz rast.
In ihrer Fantasie sitzt nun ihre Mutter direkt unter ihr auf Peters Schoß und schiebt sich seinen Schwanz rein.
Lydia wird es immer heißer.
… Sie reitet auf Peter und stöhnt …
Lydias Unterleib kocht. Sie stößt immer fester nach vorn. Ihr Finger dringt immer geiler in sie hinein. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich.
… Peter knetet den Arsch ihrer Mutter, küsst ihre Brüste und fickt sie genüsslich mit seinem Schwanz in die Muschi …
***
Da wird die Tür aufgerissen und Dieter steht in der Tür. „Hey Lydia, hast du vielleicht …“ Er erstarrt und hebt die Hände. „Ähm …“
Lydia zieht schlagartig die Decke über ihren Körper und schreit Dieter an: „Hey, raus hier. Kannst du nicht anklopfen, du …“ Dann verstummt sie. Ihre Mutter soll sie nicht hören, sonst kommt sie womöglich hoch. Außerdem will sie sich nicht anstellen wie eine dumme Gans. Und vor allem: Dieter soll nichts sagen, das wäre zu peinlich. Aber vielleicht hat er auch gar nichts gesehen. Was denn schon. Sie lag, nun ja, leicht bekleidet, auf dem Bett und … hatte ihren Finger in der Möse, während ihre Hand ihre Brüste gestreichelt hat. Wahrscheinlich auch noch mit einem hochroten Kopf!
„Sorry, bin schon weg!“ Dieter schließt sofort die Tür und Lydia ist wieder allein. Dann springt sie auf und läuft Dieter hinterher. Er darf auf keinen Fall etwas zu ihren Eltern sagen. Das würde sie nicht ertragen!
Vor der Tür lauscht sie nach unten. Von dort ist nichts zu hören. Sie schließt ihre Türe und geht zu Dieters Zimmer. Auch diese Türe ist geschlossen. Sie überlegt kurz. Sie muss mit ihm reden. Irgendeinen Deal aushandeln, dass er nichts sagt. Vielleicht hat er Verständnis. Na ja, es masturbieren viele. Warum nicht auch sie?
Sie öffnet die Tür, ohne zu klopfen. Warum sollte sie auch? Hat er ja auch nicht gemacht. Erstarrt bleibt sie im Türrahmen stehen. Dieter liegt auf dem Bett. Die Hose hat er bis zu den Knien heruntergezogen und seinen Schwanz in der Hand. Er holt sich gerade einen runter!
Dieter schaut zu ihr rüber und grinst: „Hey, was willst du denn?“
Sie hebt abwehrend die Hände und will gerade gehen, da hört sie von unten an der Treppe Schritte, Gelächter und Gekicher. Die beiden Turteltäubchen kommen nach oben. Lydia gerät in Panik. Schnell huscht sie in Dieters Zimmer und zieht die Tür hinter sich zu. Sie lauscht und hört, wie die zwei kichernd die Treppe hochkommen. Wie zwei jung Verliebte! Lydia hört ein „Hey“ und „ho“ und auch ein „Was habe ich denn hier?“
So erotisch ihre Fantasie vorhin auch war, jetzt ist es eher dämlich.
Hinter sich hört sie ein „oooh jaaaaaa“ und dreht sich um. Dieter liegt immer noch auf dem Bett und wichst. Dabei schaut er sie eindringlich an. Wahrscheinlich hat er ihren Hintern betrachtet und dabei gewichst. Aber Lydia muss sagen, dass auch dieser Schwanz eine schöne Größe hat. Wie er sich wohl anfühlt? Sie verdrängt den Gedanken ganz schnell wieder und schämt sich sogar ein bisschen dafür. Sie möchte das Zimmer verlassen, aber immer noch kichern die zwei draußen.
Dieter wichst weiter, während er sie anblickt. Der Schwanz hat eine besondere Wirkung auf Lydia. Auch das Geturtel vor der Tür lässt sie nicht kalt. War sie noch vor wenigen Sekunden stinksauer auf Dieter, ist dieses negative Gefühl jetzt weg.
Ja und? Er onaniert. Sie hat eben masturbiert.
„Willst du mitmachen?“ Dieters Frage holt sie aus den Gedanken.
„Wie bitte?“ Lydia flüstert, damit ihre Eltern sie nicht hören.
„Willst du mitmachen? Wir können es uns gleichzeitig machen!“ Dieter grinst sie an. „Das wäre geil und ich würde schneller kommen!“
„Ich glaube, du spinnst!“ Lydia vergisst fast schon, leise zu sein, und dämpft ihre Stimme. Vor der Tür hört sie die Eltern kichern. „Komm, ich will da rein“, hört sie Peter säuseln. Ihre Mutter antwortet schelmisch: „Wo willst du denn rein, he?“ Peter gibt ein quiekendes Geräusch von sich.
„Ins Schlafzimmer“, sagt Peter. Die Antwort ihrer Mutter kommt sofort. „Ich dachte, du willst woanders rein … nämlich hier …“ Wieder dieses quiekende Geräusch von Peter. „Ja, schon, aber im Schlafzimmer“, raunt Peter als Antwort.
Lydia steht an der Tür, lauscht den Spielchen der beiden und hofft, dass sie endlich im Schlafzimmer verschwinden. Dabei starrt sie immer noch auf Dieter, der seinen Ständer massiert. Ist der jetzt nicht kleiner geworden? Irgendwie sieht er nicht mehr so fest und hart aus. Lydia spürt eine leichte Enttäuschung bei sich.
Dieter reibt ihn fest und der Stab wackelt hin und her. Er wird tatsächlich kleiner! Aber das kann doch nicht ihr Problem sein …
„Oooh“, dringt das Stöhnen ihrer Mutter durch die Tür zu ihnen. „Jaaa, da willst du bestimmt rein …“ Peter stöhnt ein bestätigendes „Mmmh.“
„Mit dem hier, gell?“ Die Stimme ihrer Mutter wird immer heißer und geiler. Peters Stimme steht dem in nichts nach. „Oh, jaaaaa. Genau!“

Jessica K. 28.07.2019 

Ach ja, was hatte ich nur erwartet - ja mir war klar, dass dies kein Mauerblümchenbuch wird, dennoch hätte ich mir doch etwas mehr Inhalt und weniger Tabubrüche gewünscht. Die Geschichte, um Lydia fängt noch recht harmlos an: Ein Mädchen auf der Suche nach sexuellen Abenteuern ohne sich gleich dem erstbesten in die Arme zu werfen. Doch dann wird es immer schmutziger, "erotischer" und vor allem tabuloser. Erst wird der Bruder der besten Freundin vernascht, die übrigens auch eine ganz besondere Art von Bruderliebe praktiziert, dann ist der eigene Stiefbruder dran und dann nach und nach Stiefvater, Freundinnen, Kaufhausdetektiv und sogar - und das ging auch für mich zu weit - die eigene Mutter. Ich lese sehr viel erotische Bücher - auch mit Gewalt, rohem Sex und Tabubrüchen - doch wenn das Ganze ins Inzest rutscht oder nur annähernd da ran kommt, bin ich definitiv raus. Die Geschichte um Lydia hätte gut sein können, auch fand ich die Idee das Ganze in Kurzgeschichten aufzuteilen ziemlich gut - doch zum Ende hin wurde es einfach immer irrer, verworrener und ging am guten Geschmack definitiv vorbei. Zum Ende hin versucht, die Autorin dem Ganzen zwar wieder einen unschuldigen Touch zu verleihen, doch das funktionierte dann auch nicht mehr. Meins war das alles definitiv nicht - sorry.

Libertynyc 27.07.2019 

Dieses Buch ist mir leider zu plump. Es ist einfach nur eine Aufzählung der Abenteuer der jungen Lydia, die scheinbar nach dem Umzug nur noch von einem Sexgelage ins nächste taumelt. Hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Von mir gerade so 2 von 5 Sternen .

Bianca´s Lesetagebuch 22.07.2019 

Am Anfang fand ich den Schreibstil etwas holprig, abgehackt doch das änderte sich nach dem ersten Kapitel. Also lest ruhig weiter, es wird besser. Lydia ist auf ihre Art eine junge sympathische Frau auch wenn ich nicht immer mit ihren Handlungen einverstanden bin und sie nachvollziehen kann. Durch ihre neugierige Art bleibt sie immer sympathisch und bringt mich oft zum Lachen. Wie sie mit ihrer Neugier umgeht ,ist um es mal harmlos auszudrücken, interessant. Eher war ich von ihrer Mutter ein zwei Mal geschockt, Ich weiß nicht wie ich in den Situationen gehandelt hätte. Wäre ich weggelaufen? Hätte ich geschrien? Peter ..hmm gute Frage.. er ist trotz allem ein sympathischer Kerl. Komisch oder aber er ist so nett. Diese Geschichte ist erotisch es geht sehr detailgetreu zur Sache. Wer damit nicht umgehen kann sollte es definitiv nicht lesen. Den anderen.. Euch empfehle ich es :-D

REZENSION SCHREIBEN

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