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Die Le(c)ktorin | Erotischer SM-Roman

(17)

von

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Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Verlagslektorin Jennifer lässt sich auf ein riskantes Spiel ein. Der attraktive Alexander möchte mit ihr den Plot für einen erotischen SM-Roman entwickeln. Er schickt ihr stets aufs Neue häppchenweise heiße Geschichten, in denen er äußerst anregend beschreibt, was er gern mit ihr anstellen
würde. So treffen sich die beiden immer wieder, um ihre dunkle Leidenschaft
gemeinsam auszuleben. Doch dann will Alexander Sexspiele mit anderen. Ihre
Beziehung steht auf Messers Schneide …

Über den Autor Luzy Fear:
Während andere Mädchen ihren Barbies rosa Glitzerkleider anzogen, band Luzy im Alter von dreizehn ihre Puppen nackt an Stuhlbeine. Die blonden Plastikfrauen waren ungezogen gewesen und hatten eine Strafe verdient. Und die bekamen sie auch. Später als Studentin wurde Luzy bewusst, dass die Leidenschaft für Fesseln und das Spiel mit Lust und Schmerz wohl schon sehr lange in ihr geschlummert hat. Erste Kontakte mit der SM-Szene knüpfte sie bei Stammtisch- und Partybesuchen. Aktuell wohnt die 42-Jährige mit ihrem Mann in einer Großstadt. Denn dort haben die beiden besonders viel Gelegenheit, ihre Neigungen gemeinsam und mit anderen auszuleben.

Die Le(c)ktorin | Erotischer SM-Roman

von Luzy Fear

Die Verlagslektorin musste noch eine Leseprobe überfliegen, bevor sie in den verdienten Feierabend entschwinden konnte. Der Text befand sich in einer auffälligen schwarzen Mappe, deren Oberfläche wie Leder gestaltet war. Ungewöhnlich. Die meisten Möchtegern-Autoren schickten E-Mails mit endlosen Word-Dokumenten. Oder dicke Briefumschläge. Es war Zeit, dass der Verlag hier mal ein Standardverfahren festsetzte. Sie musste die für ihren Bereich eingehenden Vorschläge durchlesen. Anschließend beurteilte sie, ob es sich lohnte, Idee oder Manuskript in ein Buch umzusetzen. Und dann begleitete sie das Projekt. Sie klappte die Mappe auf und nahm das Anschreiben heraus. Es war an sie persönlich adressiert. Hm. Da hatte wohl jemand genau recherchiert, denn im Internet war nur eine allgemeine Adresse angegeben. Unterzeichnet war der Brief schwung- und stilvoll mit schwarzer Tinte. Sie war jetzt richtig neugierig und las:
Sehr geehrte Frau Lange,
Sie sind für Literatur zuständig, die sich an eine überwiegend weibliche Leserschaft richtet. Ich plane ein Manuskript über eine Frau. Durch die Beziehung zu einem Mann entdeckt sie verschüttete Leidenschaften neu. Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung. Damit Sie sich ein genaueres Bild darüber machen können, was mir vorschwebt, habe ich eine Probe aus einer von meinen Kurzgeschichten beigefügt.
Wenn Ihr Verlag grundsätzliches Interesse an einer solchen Veröffentlichung hat, möchte ich mich gerne persönlich mit Ihnen treffen, um Details zu besprechen. Bitte rufen Sie mich an!
Ihr Alexander Gernot Priamos
Das hörte sich erst mal spannend an. Außer dem kurzen Brief enthielt die Mappe nur den Probetext und eine Visitenkarte. Sie fing an, den Auszug zu lesen:
Er nahm seine Taschenlampe und leuchtete der Gestalt am Schreibtisch mitten ins Gesicht. Es war eine Frau, ungefähr Mitte 20 und sehr attraktiv. Ungewöhnlich – eine Einbrecherin. Bisher hatte er bei seiner Tätigkeit für die Firmen-Security nur Männer aufgegriffen. Der gleißende Strahl blendete sie und sie musste die Augen schließen. Das lange, blonde Haar hatte sie im Nacken zu einem Zopf zusammengebunden. Ihr Gesicht war fein geschnitten. Sehr auffällig war ein großer Mund mit vollen Lippen. Eine Schönheit. Das Gefühl der Macht genoss er, wohl wissend, dass er durch den funkelnden Lichtstahl für sie unsichtbar war.
Er konnte jedes Detail an ihr studieren. Sie hatte Angst. Das sah er an der pulsierenden Halsschlagader. Auf der Stirn und über ihrer Oberlippe glänzte die Haut schweißnass. Er konnte eine tolle Figur erkennen, sie war schlank und hatte trotzdem einen gut gebauten Oberkörper. Trotzdem musste er jetzt seinen Job machen. »Wer bist du?«, fragte er kalt. »Ich, ich, w-w-wollte nur …«, stammelte sie und senkte den Kopf. Das gefiel ihm nicht, obwohl die unterwürfige Körperhaltung der Einbrecherin etwas Anrührendes hatte. Mit schnellen Schritten näherte er sich ihr, führte seinen Schlagstock unter ihr Kinn und zwang sie, direkt in die Lampe zu blicken. »Mach die Augen auf und sprich deutlicher«, forderte er sie auf. »Sonst werde ich dir wehtun.«
Die Unbekannte presste die Lippen aufeinander, kniff die Augen zusammen und schüttelte den Kopf. Schnell ging er hinter ihren Drehstuhl und legte den Schlagstock direkt auf ihren Kehlkopf. Sie duftete blumig und frisch, vermischt mit einem leichten Schweißgeruch. Vorsichtig verstärkte er den Druck und beugte sich ganz nah zu ihr herunter. Sein Mund war nun direkt an ihrem Ohr. Er verspürte den Drang, die süße Ohrmuschel mit der Zunge zu necken. Die Frau keuchte leise, so gut es die abgedrückte Luftröhre zuließ. Da war er wieder, dieser betörende Geruch, der seine Gedanken in eine andere Richtung lenkte. Fast hatte er den Eindruck, sie würde die Situation genießen. War es genauso erregend für sie wie für ihn, dass sie ihm ausgeliefert war?
Er zwang sich, seinen Job zu tun. Unerbittlich wiederholte er seine Frage: »Wer bist du und was hast du hier zu suchen?« Sie krallte sich ängstlich in die Armstützen des Ledersessels. Dann fing sie an zu husten und zu röcheln. Oh, er hatte die Zwinge wohl etwas zu fest zugezogen. In Panik versuchte sie, den Stock zu fassen und ihn nach unten zu stemmen, um sich Luft zu verschaffen. Sofort zog er das Schlagwerkzeug zurück. Mit ungeschickten Fingern griff sie ins Leere und konnte für einen Moment wieder frei atmen. Doch so leicht sollte sie nicht davonkommen. Stattdessen legte er seine Hände fast zärtlich von hinten um ihren Hals. Wenn er wollte, könnte er wieder zudrücken.
Plötzlich lehnte sie ihren Kopf mit hochgerecktem Kinn an die Sessellehne, bot ihm ihren Hals dar. Ein leiser Seufzer stieg dabei aus ihrer Kehle auf. Diese Unterwerfungsgeste war ganz eindeutig! Er war sicher: Sie wollte das Gleiche wie er. Seine Hände gaben ihren Hals frei und wanderten mit festem Druck zu ihren Schultern. Dann strich er langsam und genussvoll über ihre Oberarme, spürte dabei eine Erektion anwachsen. Sie atmete schwer, genau wie er selbst. Von hinten langte er beidseitig in ihren Putzkittel. Den hatte sie zur Tarnung angezogen. Mit einem Ruck riss er das Kleidungsstück vorne auseinander, sodass die Druckknöpfe mit einem lauten »Krrk« gleichzeitig aufsprangen.
Nur von einem engen T-Shirt umspannt, waren ihre Brüste nun als kleine Kugeln sichtbar. Einen BH trug sie nicht und er erkannte deutlich, dass ihre Nippel sich steil aufgerichtet hatten. »Na, das kleine Verhör scheint dir zu gefallen«, stellte er fest. Sie schien sich ertappt zu fühlen, denn das Blut schoss ihr ins Gesicht. Wie süß sie mit den roten Wangen aussah. Sehr gut. Durch den weiten Halsausschnitt ihres Oberteils umfasste er ihre Brüste mit festem Griff. Seine Daumen glitten dabei über ihre Nippel. Sie japste laut. Dann nahm er beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. »Wer bist du und was machst du hier?«, wiederholte er seine Frage. Während er scheinbar geduldig auf ihre Antwort wartete, massierte er gekonnt ihre Nippel. Sie wand sich auf dem Sitz hin und her und gab sich mit seligem Gesichtsausdruck ganz dem Lustgefühl hin. Zeit für einen Wechsel, dachte er, während es in seinen Lenden pochte.
Er kniff gleichzeitig fest in ihre Brustwarzen und zog die roten Beeren unter dem Shirt in die Länge. Sie quiekte auf. »Du hast zu antworten, wenn ich dich etwas frage.« Seine Stimme klang hart und böse. Der plötzliche Umschwung erschreckte sie, das spürte er. Sie hatte sich wohl zu sehr darauf verlassen, dass ihre Begegnung weiterhin angenehm verlaufen würde. Und sie hatte für einen Augenblick vergessen, dass sie ihm ausgeliefert war. Dafür würde er das lüsterne Persönchen bestrafen. Er zog seine Hände zurück und packte sie im Nacken. Ob sie wollte oder nicht, durch seinen unerbittlichen Griff musste sie sich aus dem Sessel erheben.
Er drehte sie ein Stück und drückte ihren Oberkörper nach vorne herunter auf den Schreibtisch, direkt neben die Lampe. Mit der freien Hand entfernte er den Kittel und das T-Shirt, sodass ihre nackten Brüste mit dem kalten Ebenholz der Tischplatte in Berührung kamen. Sie streckte ihre Arme nach vorne und hielt sich an der Arbeitsfläche fest. In dieser Position gefiel sie ihm besonders gut. Sein Schwengel war in der Hose hart geworden.
Ein Klopfen an der Tür und ein fröhlich hereinpolternder Kollege rissen die Verlagsmitarbeiterin aus der fesselnden Lektüre. Ihre Wangen waren beim Lesen rot geworden und irgendwie fühlte sie sich ertappt. »Hey, Jennifer, wir wollen gleich noch zusammen eine Pizza bei Luigi essen gehen. Kommst du mit?« Sie musste sich zusammenreißen, um nicht ungehalten zu reagieren. »Du, das ist eine total nette Idee. Ich muss hier aber noch ganz dringend eine Sache fertigstellen. Dann fahre ich zu einer Freundin. Sie hat Beziehungsprobleme«, log sie mit bedeutungsvollem Blick und einem leicht schlechten Gewissen. »Ach, so eine Frauengeschichte. Das verstehe ich. Na, das ist schließlich dein Job«, zwinkerte er und verschwand. Sie war dankbar. Draußen wurde es dunkel und der Lärm auf dem Flur ebbte langsam ab. Sie war gierig auf die Geschichte.
Er stellte sich zwischen ihre leicht gespreizten Beine und zwang diese mit seinen Füßen weit auseinander. Sein Schwanz meldete sich immer deutlicher. Es wurde bald Zeit, sie zu ficken. Er legte sich mit dem Oberkörper auf sie und stützte sich seitlich ab. Das raue Gewebe seiner Jacke kratzte über ihre Haut. Dann begann er, sie wild im Nacken zu küssen. Sie wimmerte. Das machte ihn an. Er biss sie in Hals und Nacken und fuhr mit seiner Zunge über die Haut zwischen ihren Schulterblättern. Sie keuchte auf und drängte sich mit dem Hintern gegen seine hammerharte Erektion, die sie deutlich durch ihre Jeans hindurch fühlen musste.
Schade, nur noch eine Seite. Denn jetzt war es richtig spannend. Jennifer wischte sich ein paar Schweißperlen über der Oberlippe weg und blätterte schnell um.
Als er ihre Haut zur Genüge gekostet hatte, erhob er sich wieder. War sie schon so weit, wie es schien? Er trat einen Schritt zurück. Geschickt öffnete er von hinten Gürtel, Knopf und Reißverschluss ihrer Hose. Er streifte das Kleidungsstück nach unten, sodass es über den Chucks um ihre Waden hing. Jetzt hatte sie nur noch einen im Schritt durchnässten Stringtanga an, der ihr hoch zwischen die glatt rasierten Schamlippen gerutscht war. Er fasste ihr mit der Hand von hinten zwischen die Beine. »Du bist feucht«, stellte er fest. Der Duft ihres Geschlechts stieg ihm in die Nase. Die Scham über diese Erniedrigung trieb ihr das Blut in den Kopf. Das erregte ihn und er wollte den Moment weiter auskosten. »Das will ich mir noch etwas genauer anschauen.« Er schob ihren Slip zur Seite, um die feucht glänzende, geschwollene Möse freizulegen. Er griff nach der Schreibtischlampe und leuchtete zwischen ihre bebenden Schenkel. Keine Hautfalte, keine Öffnung und kein Rinnsal blieben ihm in der gleißenden Helligkeit verborgen. Die Peinlichkeit dieser Untersuchung musste unerträglich für sie sein, während ihr Körper mit weiterer Feuchtigkeitsproduktion reagierte.
...
Als sie am Montagmorgen in ihrem Büro saß, überlegte sie. Sollte sie wirklich sofort bei dem Journalisten anrufen und ihm ihre Entscheidung mitteilen? Wirkte das nicht so, als habe sie es nötig? Und was, wenn das Arrangement im Verlag bekannt würde? Sie beschloss, das Telefonat noch etwas hinauszuschieben. Doch bei der Lektüre eines holperig geschriebenen, öden Liebesromans merkte sie, dass ihre Gedanken ständig zu dem geheimnisvollen Autor und zur Idee der gemeinsamen Manuskriptentwicklung wanderten. Stets noch einmal ließ sie das Essen im Restaurant Revue passieren, das mit ihrer Flucht geendet hatte. Auch wenn die Situation sie beunruhigte, hatte alles auch etwas Berauschendes. Da war er endlich, der Kitzel in ihrem Leben. Der Reiz des Verbotenen. Ihr wurde bewusst, wie sehr sie sich vom langweiligen Berufsalltag hatte einfangen lassen. Sicher, sie traf sich mit Freunden, reiste in den Urlaub und machte Wochenendausflüge. Als Andrea noch in der Stadt wohnte, waren sie beide öfter zu Mittelaltermärkten gefahren. Ihre Freundin hatte sich ein paar passende Outfits als Kräuterfrau zugelegt. Mit ihren roten Haaren sah sie allerdings eher wie eine Hexe aus. Einmal hatten ein paar Ritter die »weise Frau« aus Spaß gepackt und in den Pranger gesteckt. Einer hatte Andrea dann den Hintern versohlt, allerdings nur durch das Kleid. Schnell hatte sich eine grölende Zuschauermenge um sie herum versammelt. Einige machten Fotos. Das war sehr lustig gewesen. Hinterher hatten die Studentinnen zusammen mit den Recken Met getrunken und bis tief in die Nacht zu Mittelalter-Klängen abgefeiert. Jennifer hatte es nicht so mit eigenen Verkleidungen. Aber schwarze Sachen, die ein bisschen an historische Zeiten erinnerten, reichten für den Wohlfühlfaktor aus. Jennifer seufzte. Doch sie selbst hatte sich ja für das ruhige Leben ohne größeren Kick entschieden. Beim Mittagessen in der Kantine war sie nicht ganz bei der Sache. »Hallo, Jenni – ich habe dich schon zweimal etwas gefragt!« Ihr Lieblings-Kollege patschte ihr freundlich auf die Hand. »Äh, ja, tut mir leid. Ich bin heute etwas müde!«, versicherte sie schnell. Das Gespräch plätscherte an ihr vorbei. Morgen rufe ich ihn an, beschloss sie. Doch dann war da keine Zeit, denn der Tag war ausgefüllt mit Terminen, Besprechungen und anderen Nebensächlichkeiten. Kurz vor Dienstschluss schlug sie sich mit dem Handballen vor die Stirn. Wer sagte denn, dass sie ihn vom Verlag aus anrufen sollte? Angesichts der Thematik wäre es sowieso viel optimaler, wenn sie das Telefonat von zu Hause aus führte. Die schwarze Mappe war eigentlich auch besser in ihrem privaten Umfeld aufgehoben. Sie packte den Hefter mit seiner Visitenkarte in die Tasche und machte sich auf in die Dämmerung. Ja. Am Abend wäre der richtige Zeitpunkt. Etwas später – sie hatte plötzlich gar keinen Hunger auf Abendbrot – saß sie neben ihrem Telefon. Wie beim ersten Mal klopfte ihr Herz bis zum Hals, als sie seine Nummer wählte. Es tutete endlos, dann ging ein Anrufbeantworter an. So ein Ärger! Trotzdem beschloss sie, eine Nachricht zu hinterlassen. »Hier ist Jennifer Lange«, stieß sie hervor. »Ich habe über Ihren Vorschlag nachgedacht. Bitte rufen Sie mich unter meiner Privatnummer an. Sie müsste auf ihrem Gerät angezeigt werden.« Schnell legte sie wieder auf. Als sie sich erhob, klingelte ihr Handy. Er war dran. »Guten Abend, Frau Lange. Ich habe mich über Ihre Nachricht gefreut. Darf ich trotz Ihrer übereilten Flucht hoffen?«, fragte er mit tiefer Stimme. An ihrem Klang erkannte sie, dass er lächelte. »Ehrlich gesagt bin ich immer noch etwas unsicher, was genau das alles bedeutet«, gab sie zu. »Es ist schön, dass Sie mir gegenüber offen sind. Denn das ist die Grundlage für alles Weitere, das zwischen uns geschehen kann«, antwortete er und ergänzte: »Ich habe mir überlegt, dass vielleicht alles etwas holterdiepolter vonstattengeht. Deshalb könnten wir noch einen Zwischenschritt einfügen, damit Sie ganz sicher sein können.« Er fügte eine bedeutungsvolle Pause ein. »Ja, und das wäre?«, platzte sie heraus. Er lachte leise. »Bevor wir uns treffen, erhalten Sie von mir noch einen weiteren Text. Es geht dabei um Sie und mich und das Ganze ist bereits Teil des geplanten Romans. Ich beschreibe, wie das gemeinsame Essen nach meinen Wünschen hätte ausgehen können.« Sie atmete tief ein. Das würde ihr noch eine kleine Verschnaufpause ermöglichen. »Gut, ich bin einverstanden. Bitte schicken Sie mir das Schreiben an meine Privatanschrift. Nicht auszudenken, wenn es im Verlag in falsche Hände gerät!« Jetzt lachte er laut. »Sie vertrauen mir also genug, um mir Ihre persönliche Anschrift mitzuteilen?«, fragte er. »Haben Sie sich das gut überlegt? Ich könnte ein perverses Monster sein und Ihnen auflauern.« – »Ja, das könnten Sie«, antwortete sie ruhig und ergänzte trocken: »Wie das Biest und die Schöne.« Dann war sie diejenige, die kicherte. In den nächsten Tagen hatte sie es immer besonders eilig, nach Hause zu kommen. Doch sie musste sich wohl noch etwas gedulden. Erst am Freitag angelte sie einen braunen Umschlag aus dem Kasten. Der Brief sah extrem unauffällig aus. Wunderbar. Schnell steckte sie ihre Beute in die Tasche und nahm die Treppenstufen zu ihrer Wohnung im Laufschritt. Sie war gierig auf das, was er geschrieben hatte.
***
Endlich war es so weit. Sie las:
Im Restaurantflur half er ihr in den Mantel. Dann geleitete er sie zur Tür und berührte sie dabei flüchtig, fast zufällig an der Taille. An ihrer Körperhaltung merkte er, dass sie darauf reagierte. Draußen wehte ihnen ein kühler Frühherbst-Wind entgegen. Sie schmiegte sich an ihn. Schützend legte er den Arm um ihre Schultern. Er sehnte sich danach, sie an sich zu ziehen und ihr einen Kuss zu geben.
Hach, wie romantisch, schoss es ihr durch den Kopf. Priamos war trotz seines naturburschenartigen Aussehens ein Gentleman. Doch das waren bekanntlich die gefährlichsten Vertreter ihrer Art.
»Soll ich dich nach Hause bringen? Oder möchtest du noch mit zu mir kommen?«, fragte er stattdessen. Durch den Wollstoff ihres Mantels spürte er ihre Schultern. Sie bebte. Lag es nur an der Kälte? »Lass uns zu dir gehen«, stieß sie hervor. Sie blieben stehen. Er zog sie zu sich heran und schaute in ihre wunderschönen, blauen Augen. Ihre Brust hob und senkte sich wie die einer kleinen, zitternden Taube. Langsam wanderte sein Blick zu ihrem roten Mund. Er beugte sich zu ihr, war ganz nah an ihrem Gesicht. Der betörende Duft ihres Parfums und ihres Haars stieg ihm in die Nase. Dann verschmolzen ihre Lippen zu einem innigen Kuss. Sie öffnete ihre süßen, saftigen Lippen, ließ seine Zunge hinein, gab sich seiner Führung hin. Er hätte ihr direkt auf der Straße die Kleidung vom Leib reißen können, doch er zügelte sich. Keuchend ließen sie voneinander ab. »Ey, Alta, habt ihr kein Zuhause?« Unter Gegröle torkelte eine Horde betrunkener Jugendlicher an ihnen vorbei. Er wollte nur noch hier weg, um endlich ungestört zu sein. Zum Glück hatte er in der Nähe geparkt. »Komm schnell mit in mein Auto«, flüsterte er ihr ins Ohr. Sie erschauderte. Die nächsten fünfzehn Minuten erschienen ihm unendlich, doch dann war es so weit. Er hielt vor seinem etwas abgelegenen Einfamilienhaus. Schnell stiegen sie aus und gingen durch den Garten zum Eingang. Er schloss die Tür auf, zog sie hinein und umarmte sie. Eng umschlungen standen sie in seinem Flur. Erst küsste er sie leidenschaftlich, dann packte er in ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten. Ihre Kehle bot sich ihm mit klopfender Halsschlagader dar. »Gibst du dich mir hin?«, fragte er und umfasste ihren Hals mit der Hand, nicht zu fest, aber spürbar. Es tat so gut, sie unter Kontrolle zu haben, ihre Angst und ihre Erregung zu spüren. Sie wand sich unter seinem Griff und stieß hervor: »Ja, mach mit mir, was du willst.« Sanft und bestimmt drückte er sie auf die Knie herunter und presste ihr Gesicht in seinen Schritt. Sie musste seine Erektion spüren. »Leg deine Hände nach hinten auf den Rücken und umfass mit der linken dein rechtes Handgelenk.« Sie gehorchte. »Jetzt machst du mit den Zähnen meinen Reißverschluss auf und holst ihn mit dem Mund heraus. Die Hände bleiben auf dem Rücken.« Er ließ sie los. Mit feuchten Augen schaute sie von unten zu ihm auf und nickte. Bei diesem Anblick und der Erwartung ihrer Zunge an seinem Schwanz schoss ihm noch mehr Blut in die Lenden. Sie stellte sich geschickt an, wie sie mit den Zähnen nach dem Reißverschluss schnappte und ihn dann mit einem Surren herunterzog. Sein harter Schwengel war immer noch gefangen im Slip, obwohl er sich fordernd nach vorne drängte. Außerdem störte der geschlossene Hosenknopf. Nun zeigte sie echtes Durchsetzungsvermögen. Seitlich biss sie in den Knopf und riss ihn durch eine Drehbewegung mit dem Kopf ab. Dann spuckte sie ihn mit einem frechen Blick nach oben auf den Fußboden. Das war ihm dann doch zu viel. Mit festem Griff packte er ihre Wangen und drückte sie zusammen. Ihr Mäulchen, das er gleich stopfen würde, schob sich zu einem süßen Flunsch nach vorne. Der Druck seiner Finger musste schmerzen, denn sie kniff die Augen zusammen. »Wer hat hier etwas von Zerstören gesagt? Du wirst den Schaden, den du gerade angerichtet hast, reparieren«, sagte er mit sanfter Stimme und fügte hinzu: »Später. Mach weiter und zeig, ob du geschickt bist.« Sie war es. Vorsichtig zog sie seine Hose mit den Zähnen herunter und angelte dann seinen Kolben mit der Zunge aus dem Slip. Mit einem Zischen sog er die Luft ein, als er ihre nasse Zunge an seiner geschwollenen Eichel spürte. Sie umkreiste den Fleischpilz und ließ ihn dann schmatzend in den Mund hinein und wieder heraus gleiten, tief und immer tiefer. Ein unglaubliches Lustgefühl durchschoss ihn und er musste sich konzentrieren, um sich nicht sofort in ihre Kehle zu ergießen. Er packte ihren Kopf und drückte sie keuchend zurück. »Das ist gut, sehr gut«, lobte er und versuchte, wieder einigermaßen zu Verstand zu kommen.
Sie merkte, dass ihr Puls während der Lektüre nach oben gegangen war.

Asinus E. 08.10.2019 

Lektorin auf lustvollen Nebenpfaden Großes Kompliment an Luzy Fear (Luzifer?): Die Idee zum Buch ist faszinierend. Ab sofort betrachte ich alle Lektorinnen dieser Welt mit anderen Augen. Gut möglich, dass es neben dieser Jennifer noch viele andere Verlagsdamen gibt, die nur darauf warten, ein ganz unfertiges Manuskript zu erhalten, an dem sie dann selbst mit Kopf und Körper mit- und weiterarbeiten dürfen. Und das auch noch mit gehörigem Lust- und Abenteuer-Wert. Eine solch fruchtbare Kooperation könnte gut und gerne in allen zwischenmenschlichen Beziehungen ablaufen, da bedarf es nicht unbedingt SM. Nun ja, es geht hier aber um SM. Wie alle Insider wissen, ist die Lust-Schmerz-Palette bei dieser erotischen Spielart groß und noch längst nicht erschöpft. Die Praktiken, die hier schön flüssig lesbar beschrieben werden, verharren allerdings im SM-Gängigen. Das ist zunächst kein Fehler, zumal alle Beteiligten insgesamt als spannende Truppe daherkommen. Gleichwohl freuen sich SM-Enthusiasten auch gerne mal über echt neue Ideen, die das Kopfkino so richtig in Schwung bringen. Aber wer weiß: Zum Schluss ist ja von einem Fortsetzungsroman die Rede. Alexander auf dem Cover passt und inspiriert, Jennifer sieht zumindest in meinem Kopfkino völlig anders aus. Das eingeklammerte C ergibt zwar ein hübsches Wort-Spiel, doch das hat dieser Roman gar nicht nötig. Fünf Sterne für eine Super-Idee.

Buecher,ebooks und mehr Blog 30.09.2019 

"Es wird heiß und führt dich in eine Welt voller Leidenschaft und deine Grenzen werden getestet." Verlagslektorin Jennifer bekommt ein Manuskript das ihre Sehnsüchte anspricht. Der Autor Alexander schreibt einen erotischen SM-Roman und will mit ihr seine Story entwickeln. Jennifer taucht in eine Welt ein die ihr Fremd ist und doch trifft sie sich immer wieder mit ihm und lebt ihre dunkle Leidenschaft aus. Doch Alexander will sich nicht festlegen. Gleichzeitig mit Jennifer begibt man sich in die Welt von SM. Alexander ist unser Führer, der Jennifer immer wieder an ihre Grenzen bringt und als Leser ist man Haut nah dabei und neben den sehr heißen erotischen Szenen, gibt es auch noch eine wunderbare Geschichte. Die Emotionen kochen hoch, so manche interessante Wendung oder Wahrheit die ans Licht kommt, lassen einen das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Im Gegenteil es bindet einen an diese Geschichte und auch an die Geschichte, die Alex schreibt. Ist ja nicht so als würde die man nicht zum Lesen bekommen. ;) Gleichzeitig mit Jennifer bekommt man als Leser auch die kurzen Abschnitte des Manuskripts zum Lesen und man kann schön mitlesen. Eine spannende erotische Geschichte in die Welt der SM´s.

Gisela Wörsdörfer 28.09.2019 

Die Le[c]ktorin Luzy Fear Dieses Rezensions Exemplar habe ich vom blue panther books Verlag bekommen. Meine persönliche Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Cover und Klappentext gefallen mir ganz gut. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Protagonisten sind nachvollziehbar beschrieben. Um diesen SM Roman zu mögen, muss man von der Materie überzeugt sein. Meinen Geschmack hat er nicht zu 100% getroffen. Aber Geschmäcker sind zum Glück nicht alle gleich. Mir ist das Buch trotzdem 4 wert.

Yvonne 23.09.2019 

Die Le(c)ktorin, ein erotischer SM-Roman von Luzy Fear Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Die heißen und anregenden Stellen sind wunderbar in eine interessante Story gebettet. Der Schreibstil ist flüssig und klar und so habe ich es in einem Rutsch gelesen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten haben mir viel Spaß gemacht und der knisternde Anfang zwischen den beiden, hat mich sofort gefesselt. Mit jeder Seite wuchs meine Neugier auf die weitere Entwicklung und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Einige Szenen sind zwar nicht nach meinem Geschmack, aber das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch und liebe es, meine Nase tief ins Gefühlsleben anderer zu stecken und hier darf ich verdammt nah ran. Das war toll. So vergebe ich begeisterte 5 Sterne von 5 und eine absolute Leseempfehlung für Liebhaber dieses Genre.

schlagzeilen.com 17.09.2019 

Ein leichter Lesegenuss. Wer diese Art der erotischen Unterhaltung mag, wird wie gewohnt bei den Blue Panter Books, voll auf seine Kosten kommen. Wie der Titel erahnen lässt, geht es hier um Sex. Viel Sex und natürlich auch um SM. Ein erotischer SM-Roman wie es inzwischen unendlich viele auf dem Markt gibt. Hier spielt Jennifer die Hauptrolle. Als Verlagslektorin ist es ihre Aufgabe sich mit den Autoren und deren Werken zu beschäftigen. Hier allerdings dringt sie in die geheimnisvolle und dunkle Welt von Alexander, dem SM-Roman- Autoren, nicht nur auf dem Papier ein. Die Treffen werden immer erotischer und zügelloser. Jennifer gerät an die Grenzen des Erträglichen, als Alexander ihr eröffnet, dass er nicht nur ausschließlich mit ihr seine SM-Spiele ausleben möchte, sondern auch noch andere Subs zu beglücken wünscht. Nach anfänglichem Zögern lernt auch Jennifer die Vorzüge einer offenen Beziehung kennen und trifft sich mit dem devoten Rene und dem Bodybilder Cem. Das allerdings ist nicht das, was sich Alexander gewünscht hatte. Ja, für sich alle Freiheiten, aber seine Sub Jenni wollte er für sich ganz allein haben. Ist das nun das Ende der gemeinsamen Reise oder der Anfang?

Michaela E. 08.09.2019 

Alexander, ein Schriftsteller, schickt Jennifer, einer Lektorin, ein Kapitel seines SM-Romans. Er möchte den weiteren Plot mit ihr zusammen erleben und ihn dann zu Papier bringen. Jennifer fühlt sich angesprochen und trifft sich mit Alexander, der sie immer tiefer in die SM-Szene zieht. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich erzählt und macht Lust auf mehr, auch wenn man sich zuvor noch nicht mit SM beschäftigt hat. Auf jeden Fall eine anregende Le(c)türe

Nicole 03.09.2019 

Das Buch "Die Le(c)ktorin" von Luzy Fear hat mich positiv überrascht. Man wird Zeuge davon, wie eine Frau aus ihrem langweiligen Alltag ausbricht und in die Welt des BDSM eintaucht. Die Gefühlswelt der Protagonistin lassen sich sehr gut nachempfinden und die Sexszenen sind sehr erotisch und aufregend, aber nicht vulgär. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich war ein bisschen traurig, als es zu Ende war. Ganz klare Kaufempfehlung von meiner Seite!

Claudia Stadler 02.09.2019 

Das Buch "Die Le(c)ktorin" wurde von Luzy Fear verfasst und erschien 2019 im Blue Panther Books Verlag. Jennifers Leben als Lektorin ist langweilig, bis sie auf den Autor Alexander trifft. Dieser krempelt mit heißen Fortsetzungsgeschichten ihr ganzes Leben um Der Autorin gelingt es einem in die Welt des Alltäglichen zu entführen und von dort in eine Welt voller SM. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches, doch fällt auf, dass gegen Ende der Geschichte die Storyline zu schnell abgewürgt wurde. Man hätte da durchaus noch ein paar heiße Szenen einbauen können, um die Charaktere noch besser zu verstehen. Die Wortwahl und der Sprachstil sind dem Genre zuträglich, doch gibt es anzumerken, dass in der Mitte des Buches auf einmal für kurze Zeit anders genannt werden. Ein Buch, das einem in eine Welt entführt und viel verrät, nur leider zu schnell endet.

Asmodina 30.08.2019 

Inhalt: Verlagslektorin Jennifer lässt sich auf ein riskantes Spiel ein. Der attraktive Alexander möchte mit ihr den Plot für einen erotischen SM-Roman entwickeln. Er schickt ihr stets aufs Neue häppchenweise heiße Geschichten, in denen er äußerst anregend beschreibt, was er gern mit ihr anstellen würde. So treffen sich die beiden immer wieder, um ihre dunkle Leidenschaft gemeinsam auszuleben. Doch dann will Alexander Sexspiele mit anderen. Ihre Beziehung steht auf Messers Schneide Meinung: Dieses Buch habe ich sehr genossen. Zum einen zeigt es die Sinnlichkeit und Verführung des BDSM, andererseits auch die "Achterbahn" der Gefühle sowie mögliche Probleme. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Schreibstil flüssig. Jedoch kam das Ende zu plötzlich, hier hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Trotzdem klare Empfehlung

Denise V. 22.08.2019 

Geschichten in der Geschichte Huch, da war die Nacht doch etwas kurz, weil ich das Buch unbedingt zuende lesen musste. Ja da habe ich es an einem abend weggesuchtet. Der Schreibstil gefiel mir sehr, auch das man die kleinen erotischen Abenteuer die Alexander schrieb gleich erkannt hat. Ein erotischer sm Roman den man auch als "leichte-kost-leser" gut lesen kann. Es war nichts dabei was mich beim lesen abgeschreckt hätte und werde deswegen die Augen offen halten nach Büchern von Luzy Fear.

Alles.aber.ich 19.08.2019 

Das Buch wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das ist etwas das ich sehr gerne mag weil man dann besser die Intentionen der Protagonisten verstehen kann bzw nachempfinden. Er führt sie in eine neue aber doch aus der Vergangenheit etwas vertraute Welt ein doch durch sein Neigungen ist ungewiss ob die Beziehung Bestand haben wird. Sehr gut zu lesen. Nicht für die Öffentlichkeit weil akute Rot-Werd-Gefahr.

mannomania 13.08.2019 

Die Le(c)ktorin von Luzy Fear Ein erotischer Roman mit 173 Seiten und diversen Abschnitten von bpb Fazit: Die Verlagslektorin Jennifer - wird sie sich auf ein riskantes Spiel mit dem attraktiven Alexander einlassen...? Eine interessante, gut aufgebaute Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Der Leser spürt die Zweifel der Protagonistin Jennifer, aber auch die knisternde erotische Spannung zwischen beiden. Die bildliche Vorstellung ist hervorraend und alles in allem sehr interessant beschrieben. Wie wird sich die Protagonistin entscheiden? Wie geht der Plot zu Ende? Gibt es ein happy end? Alles in allem ein wirklich spannendes Buch, das mir gut gefallen hat und das ich auch gerne weiter empfehle. Ich vergebe hierfür 4/5*.

OpPrincess 08.08.2019 

Der Plot von Die Le(c)ktorin hat mir sehr gut gefallen. Es war eine originelle Geschichte, die knisternde Erotik sowie Spannung gleichermaßen bot. Die Sprache passt sich perfekt dem Inhalt an. Da unsere Protagonistin in der Verlagsbranche tätig ist, fügt sich die förmliche Sprache mit sinnlichen Nuancen wunderbar ins große Ganze ein. Es gab vereinzelt kleinere grammatikalische Fehler, die jedoch den Lesefluss nicht beeinträchtigen. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen, sodass ich abschließend dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen kann. Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

OpPrincess 06.08.2019 

Der Plot von Die Le(c)ktorin hat mir sehr gut gefallen. Es war eine originelle Geschichte, die knisternde Erotik sowie Spannung gleichermaßen bot. Die Sprache passt sich perfekt dem Inhalt an. Da unsere Protagonistin in der Verlagsbranche tätig ist, fügt sich die förmliche Sprache mit sinnlichen Nuancen wunderbar ins große Ganze ein. Es gab vereinzelt kleinere grammatikalische Fehler, die jedoch den Lesefluss nicht beeinträchtigen. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen, sodass ich abschließend dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen kann. Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

Booklovers 05.08.2019 

Dieser Roman wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Verlag. Das Buch ist ein erotischer SM-Roman und vollkommen unzenziert. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Aüßerdem passt das Cover gut zum Inhalt. Für alle die auf solch Praktiken stehen wird das Buch ein Genuss sein, für andere Leser wird das ganze eher befremdlich wirken. Allerdings muss man dazu sagen, das dies nicht ein Roman aller 50 Shades ist, sondern doch anders aufgebaut ist. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet. Und besonders die Szenen die, die Protagonistin bekommt sind prickend zu lesen. Zusammenfassend ein Buch mit einer interessanten Story und sehr einfallsreichen Bezeichnungen für intime Stellen der Protagonisten. Fazit Das Buch erhält 4 Sterne,und ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Trotzdem gut lesbar und ein Einblick in eine andere Praktik.

M.S. 02.08.2019 

Diese Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Die Idee ist klasse, ein Autor, der der Lektorin häppchenweise Teile einer sehr erotischen Geschichte zu kommen lässt und dabei sehr ideenreich ist. Hab ich in der Form noch nicht gelesen, war mal was Neues. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der die Seiten nur so vorbeifliegen lässt und Lust auf mehr macht. Jennifer und Alexander sind ein tolles Paar, auch die Passagen zu viert haben mich sehr angesprochen. Alles in allem eine gute Geschichte, die Autorin behalte ich definitiv im Auge.

Stefanie F. 01.08.2019 

Ein sehr interessantes Buch Der Schreibstil ist flüssig und es wird immer wieder spannend. Es ist alles andere als langweilig. Immer wieder fragt man sich Was kommt als nächstes? und muss einfach weiter lesen. Man spürt immer wieder die Zweifel von Protagonistin Jennifer. Kann ich auch gut nachvollziehen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne SM-Lektüre liest. Vielleicht erkennt sich sogar der ein oder andere wieder.

maxi und moritz 31.07.2019 

ich durfte das buch als reziexemplar lesen. danke dafür. es fängt schon sehr heiss an. zwischendrin stockt es mal etwas. aber es ist jetzt nie so langweilig , denn handlung sollte selbst ein erotikbuch haben , das man sagen kann - es langweilt mich. die "wichtigen" szenen sind gut geschrieben. sogar bis zum ende. nicht nur angedeutet. man hat das gefühl live dabei zu sein. ich würde mir eine forstsetzung wünschen. das cover finde ich auch recht ansprechend. obwohl ich die frau anders gewählt h#tte. nicht ganz so freizügig, sondern eher etwas zugeknöpfter , da sich diese ja erst später freizügig entpuppen wird.ich hätte wahrscheinlich eher ein sekräterinnenoutfit gewählt. aber jeder wie er mag.

Fohlenfan22 31.07.2019 

Mal was anderes Dieser Roman ist mal etwas ganz anderes im Bereich SM als der sonst so typische "Mädchen findet Herren und dient ihm"-Mist, den man schon zigfach gelesen hat. Hier haben wir, verbunden mit einem zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftigen Cover, das Geschmackssache sein dürfte, eine richtig gute Geschichte über Jennifer, die von Alexander ein Manuskript für einen erotischen Roman erhält und daraufhin mit ihm ihre Erfahrungen im BDSM-Bereich macht. Die Geschichte ist gut aufgebaut, endet allerdings etwas abrupt, so dass man eine Fortsetzung erwarten wird. Der Roman liest sich flüssig, ist nicht vulgär verfasst und bietet verschiedene Herangehensweisen zum Thema. Auch die Frage, wieviel Freiheiten sich beide Protagonisten geben, wird behandelt und daher bietet das Buch auch eine gewisse Tiefe. Mir hat es gut gefallen. 4 Sterne

Anoriell 24.07.2019 

Ein SM-Erotikroman mit Storyline. Das hat man ja mal selten. Das Buch ist jetzt nicht gerade das längste (173 Seiten im Taschenbuch) aber auf diesen Seiten geht es ordentlich zur Sache. Tatsächlich haben mir die von Alexander verfassten Briefe mehr gegeben als der Sex der tatsächlich zwischen den Beiden stattfand, aber trotzdem hot, hot, hot. Die Background Story finde ich persönlich sehr ansprechend, mal was anderes als den ewig gleichen reichen Typen mit devoter Frau. Denn Jennifer hat definitiv noch andere Vorlieben. Das Einzige was mir nicht to recht passte war das offene und viel zu abrupte Ende, aber vielleciht kommt da ja noch ein zweiter Teil? Fazit: Ein gut geschriebener Erotik-Roman der Spaß macht. Für Fans des Genre eine klare Empfehlung.

Geli Sondermann 18.07.2019 

Hier meine Rezension zu...die Le(c)ktorin Von Luzy Fear...aus dem Blue Panther Books Verlag. Es handelt sich hierbei...um einen Erotischen SM - Roman. Jennifer ist eine Verlagslektorin. Eigentlich ist ihr Leben normal...oder sollte ich schreiben langweilig? Als der attraktive Alexander...sich bei ihr meldet...um einen Plot...für einen erotischen SM - Roman zu entwickeln...lässt sich Jennifer...auf ein riskantes Spiel ein. Angeregt...durch einen Anfang...eines Romans...kommen häppchenweise...weitere...heiße Geschichten. In diesen wird anregend beschrieben...was er mit ihr anstellen möchte...Das macht sie neugierig...und führt zu einem ersten Treffen. Bei weiteren Treffen...entdeckt sie immer mehr...ihre Leidenschaft zu SM. Doch kann Alexander ihr treu sein? Gefährdet er durch Sexspielen mit anderen...die Beziehung? Und wer sind Renè und die anderen Personen? Lest am besten selbst Interessant geschrieben...und sehr lesenswert

ChrissidieBüchereule 16.07.2019 

Ein klasse Buch, mal etwas anders, es war intensiv, inseressant aufgebaut, Vorallem die Zeilen die die Lektorin des Verlages bekam, waren sehr Erotischer Natur. Man merkte sogar als Leser das Prickeln im Raum. Die Hauptprotagonistin lässt sich auf ein besonderes Spiel ein mit einem unbekannten. Die Sprache ist nicht immer höflich und es geht in die bdsm schiene und genau das fand ich klasse. Es war rundum ein gelungenes Buch das keine Wünsche offen lässt, man konnte sich alles bildlich vorstellen und es war alles sehr detailliert und intensiv beschrieben. Es ist nur nichts für zart beseitete.

Aloegirl 13.07.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Jennifer war Verlagslektorin. Sie musste noch eine Leseprobe lesen bevor sie Feierabend machen konnte. Er war spannend geschrieben und so erschrak sie, als ihre Kollegen kamen um sie zum Essen abzuholen. Sie erfand eine Ausrede um das Manuskript fertig zu lesen. Sie fand eine Karte und rief an. Er wollte sich gleich heute noch treffen. Sie sagte zu. Er war sehr groß und sah gut aus. Sie besprachen einiges und er fing an sie nach ihren erotischen Fantasien zu fragen. Sie floh darauf nach Hause und rief ihre Freundin Andrea an und besprach mit ihr das Ganze. Sie riet ihr Spaß zu haben und sicherheitshalber wem sagen wo man ist. Wird sie sich trauen? Wenn ja, was wird sie erleben? Wird es ihr gefallen? Wird sie bei ihm bleiben? Wie geht es mit dem Buch weiter? Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es nicht wie so viele andere Bücher war. Auf alle Fälle eine tolle weiter Empfehlung.

BookLoft-Two for Books 09.07.2019 

Fang ich mit dem Positiven oder dem Negativen an? Nun ich versuche eine Mischung aus beidem zu machen. Die Idee vom Buch war es welche mich das Buch aussuchen lies. Das Cover hätte mich abgeschreckt. Das hätte man wirklich anders machen können und der Typ darauf geht überhuapt nicht. Doch die Idee machte mich neugierig. Immerhin war es mal was anderes wie Millionäre bei den Typen, hier ist ein bodenständiger Typ. Gefiel mir auf anhieb die Idee also. Deswegen war klar ich wollte das Buch Lesen. Leider aber war es das dann auch im großen und ganzen mit meiner Begeisterung schon. Schon der Anfang vom Buch zeigte mir das die Autorin und ihr Schreibstil nichts für mich waren. Er ist war flüssig aber leider einfach zu zäh für mich. Sie umschreibt gern auch mal Stellen einfach zu sehr, da ist für mich dann schon zuviel. Mir hat die Idee gefallen aber die umsetzäung überhaupt nicht. Ich hatte mir ein klein bisschen was anderes vorgestellt glaube ich, wobei ich nichtmal richtig sagen kann was. Doch als es dann dazu kommt das er auch andere Liebesspiele möchte war mir das wirklich ein bisschen zuviel, obwohl das ja im Klappentext angegeben war. Doch es wurde dann merkwurdig. Natürlich wusste ich was kommt aber ich empfand es als komisch. Auch die SexSzenen sind nichts mehr neues und überraschen den Leser nicht denn hier wird einfach alles mitgenommen was man sich denken kann. Die Sex Szenen sind zwar gut ausgearbeitet aber bei manchen dachte ich mir wirklich, geht das überhaupt was er da tut? Das lies es dann wieder unrealistisch wirken und holte mich aus der Geschichte raus. Also halten wir fest. Idee gefällt mir gut, umsetzung ist so lala. Schreibstil ist soweit nichts für mich und deswegen werd ich das Buch bestimmt nicht nochmal Lesen

Tina B. 07.07.2019 

Luzy Fear ist mit diesem Buch eine abwechslungsreiche und fesselnde Story gelungen, die ich innerhalb weniger Stunden regelrecht verschlungen habe. Die Protagonistin Jennifer wirkte auf mich sympathisch und authentisch. Ihre Entwicklung innerhalb der Story war glaubhaft und gefiel mir sehr. Es war toll, wie selbstbewusst und selbstverständlich sie Alexander am Ende entgegen getreten ist. Das Ende dieses Buches wurde insgesamt sehr offen gehalten, deshalb würde ich mich über eine baldige Fortsetzung sehr freuen. Ich hatte eine tolle Lesezeit.

Antonia 03.07.2019 

Tatsächlich bin ich vor der Hintergrundgeschichte genauso sehr begeistert wie über die, immer wieder hervorragende, Erotik. Das Thema Muse ist immer interessant einsetzbar und wird hier ganz gut verpackt...oder eher entblättert.

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