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Passwort zur Seele | Erotischer SM-Roman

(26)

von

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Auch als Buch erhältlich
BDSM
Romane

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela.
Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen?
Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt.
Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen.
Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ...
und das Ausbrechen aus dem Alltag.

Über den Autor Alexandra Gehring:
Alexandra Gehring lebt im Südwesten Deutschlands und arbeitet in einem sozialen Beruf. Sie selbst lebt SM und hat darin eine neue Welt für sich entdeckt. Eines Tages begann sie, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Daraus ist ihr erstes Buch „Die Abrichtung“ entstanden. Auch in ihrem zweiten Roman „Schläge der Lust“ ist so manches Erlebte in eine fiktive Handlung eingeflossen.

Passwort zur Seele | Erotischer SM-Roman

von Alexandra Gehring

Trotz der sommerlichen, warmen Temperatur, fühlten sich ihre Hände kalt an. So langsam war es doch vorbei mit ihrer inneren Ruhe und Gelassenheit. Unruhig wechselte sie ihre Sitzposition, schaute starr aus dem Fenster. Der Regen hatte nachgelassen, und die Sonne setzte sich mehr und mehr durch.
Als der Zug in den Bahnhof einfuhr, spürte sie, wie ihr Herz klopfte, ihre Hände feucht wurden. Bekleidet nur mit ihrem neu erworbenen roten, knielangen Sommerkleid, dunkelroten, hochhackigen Schuhen, rotem BH, ohne Slip, betrat sie den Bahnsteig. Das Kleid war blickdicht, das war nicht ihr Problem, es waren ihre Sinne, ihr Bewusstsein, ihre Empfindungen.
Ein Luftzug umspielte ihren nackten Arsch, ihre Pussy und erinnerte sie erneut deutlich an ihre Mission.
Mit einem Lächeln auf den Lippen drückte sie ihr Kleid an ihren Körper. Eines hatte ER von Anfang an erreicht, es war schon jetzt ein erregendes, sinnliches Erlebnis. Alles war so anders, von ihm gewollt anders.
Aber wer war ER?
Sie stand jetzt auf dem Bahnsteig, hatte nur ihre Clutch in der Hand. Er wusste genau, wie er sie aus ihrem geordneten, gewohnten Alltag in seine Welt holte. Außer ihrer Geldbörse, ihrem Handy, Schlüssel, Scheckkarte, Lippen- und Konturenstift hatte sie nichts dabei. Diese Psychospielchen schienen ihm nicht fremd zu sein. Im Gegenteil.
Melanie schaute sich um.
Als sie auf die runde Bahnhofsuhr zusteuerte, dem abgesprochenen Treffpunkt, ging ein sinnlich, aufwühlendes Prickeln durch ihren Körper. Sie würde einen Unbekannten treffen und nicht nur das. Melanie fuhr mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Unzählige Reisende liefen mit ihren Rollkoffern an ihr vorbei. Die Türen schlossen sich, der ICE setzte seine Fahrt fort. Auf den Schultern ihres Vaters sitzend, winkte ein kleines Mädchen ihrer Mutter hinterher. Abschiede. Ankünfte. Schon immer hatte Melanie ein gewisses Faible für Bahnhöfe gehabt, liebte auch beruflich diese Art des Reisens.
Eine neue Durchsage ertönte aus den nachhallenden Lautsprechern, kündigte die Einfahrt eines ICE an. Nur wenige Minuten später fuhr der auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig ein. Melanie beobachtete, wie eine Schulklasse ausstieg und sich nach und nach um den Lehrer sammelte.
Ein kurzer Blick hoch auf die Uhr. Wenige Minuten über der Zeit.
»Melanie?« Sie schaute hoch, ihn an, nickte. Sie hatte nicht zu reden, einfach nur zu befolgen. Auch das hatte er geschrieben.
In seinem dunklen Anzug, dem weißen Hemd, seiner sportlichen Statur, entsprach er ihrem Bild, das sie aufgrund seiner Profilangaben in ihrer Fantasie erstellt hatte. Sie hatte kein Foto von ihm. Lars. Es hätte auch anders kommen können ...
In einem SM-Portal hatte er sie angeschrieben. Er sei glücklich verheiratet, hätte zwei Kinder, wohne im Umkreis der bayrischen Landeshauptstadt. Beruflich sei er selbständig, Inhaber einer größeren Firma. Klar und deutlich hatte er geschrieben, dass er keine Freundin oder gar Partnerin suche. Er war glücklich mit seiner Familie. Es ging ihm nur um das exzentrische Ausleben seiner Lust und der seiner Gespielin. Natürlich setzte er beidseitige absolute Diskretion voraus.
Melanie wollte die Steigerung. Mit seiner offenen, jedoch unaufdringlichen Art zu schreiben, hatte er einen wahren Taumel in ihrem Kopfkino ausgelöst.
Mehrmals täglich checkte sie ihren E-Mail-Account, hatte vergeblich auf Nachrichten von ihm gewartet. Er hatte sie bewusst kurz gehalten, und hielt somit den Spannungsbogen hoch.
Ihr war klar, dass sie sich wie ein junges, pubertierendes Mädchen verhielt, nicht wie eine gestandene, achtunddreißigjährige verheiratete Frau, die eine dreizehnjährige Tochter hatte. Vernünftig war nun wirklich anders, aber ... vernünftig hatte sie zu lange gehabt!
»Lass uns zum Auto gehen!« Melanie gefiel der sonore volle Klang seiner Stimme.
Wenige Minuten später saß sie in den edlen, dunkelroten Ledersitzen des schwarzen, luxuriösen Jaguars.
Auf der Fahrt zum Studio sprach er nur sehr wenig.
»Zeig dich mir!«
Sie zog das Kleid hoch, zeigte ihm ihre glattrasierte Votze. Ein kurzer Blick reichte ihm. Es war sein Recht, sie zu kontrollieren.
Ohne Slip war angeordnet.
Auch diese ganz unpersönliche, gewollt lieblose Behandlung hatte sie erwartet. Es war ein Teil des Spiels, eine der vielen Facetten, die SM bot. Sie war ein Objekt für ihn, ein Objekt, das er benutzen würde. Melanie erwartete keine Komplimente oder gar Sympathiebekundungen. Sein ruhiges, selbstsicheres, maskulines Auftreten empfand als sie sehr angenehm, spürte sie doch, wie hibbelig sie das jetzt schon machte. Er verhielt sich real so, wie er es ihr geschrieben hatte, wie sie es erhofft hatte.


Im Chat hatte sie ihm geschrieben, er habe keine Rücksicht zu nehmen, auch wenn sie eine Session dieser Art bisher noch nicht erlebt hatte.
»Während der Maso-Session gehörst du mir«, war seine kurze, klare, eindeutige Ansage.
Jetzt klatschten die ersten Peitschenhiebe auf ihre Haut.
Zum Aufwärmen nahm er eine spezielle Peitsche, bei der Stoff und Ledertails miteinander verwebt waren. So konnte er von der ersten Minute an relativ heftig durchziehen, ohne Melanie gleich zu überfordern. Er wusste, wie wichtig das Aufwärmen für die Sensibilisierung ihrer Muskeln, für das Anregen körpereigener, hormoneller Schutzfunktionen war.
Ein extrem lautes, klatschendes Geräusch hallte durch den Raum. Melanie spürte ein Brennen, ein stechendes Ziehen.
Es ging los.
Der nächste Treffer sauste auf ihre Haut nieder. Es war der Anfang, ihr war bewusst, dass er sie an ihre Grenzen führen würde. Im Detail hatte Lars ihr seine Neigung und die Art der Session beschrieben. Deshalb war sie hier. Mit Vernunft hatte das nichts mehr zu tun. Vielleicht war gerade das der Grund, sich in solch ein Abenteuer zu stürzen. Sie war das Objekt für seinen Fetisch, wollte ihm gefallen, ihm Lust bereiten. Ihm, dem Unbekannten. Für sie war das die ersehnte, erträumte Erfüllung ihrer masochistischen, tief devoten, sexuellen Fantasien. Sie wollte ihren Körper spüren, rücksichtslos, hart genommen werden. Wie extrem hatte sie sich in den letzten Monaten verändert!
Er steigerte die Intensität der Schläge. Immer häufiger zuckte sie zusammen, biss sich auf die Lippen, drehte sich leicht, versuchte, wenigstens mit der Schuhspitze die Bodenhaftung nicht zu verlieren.
Nach etwa dreißig Hieben wechselte er zu einer reinen Lederpeitsche. Jetzt stöhnte sie nach jedem Treffer auf. Nach jedem Hieb stellte es ihr für Sekunden die Luft ab. Hektisch versuchte sie, zwischen den Schlägen kontrolliert weiterzuatmen. Noch spürte sie nur Schmerz und es war ein langer Weg bis der Lustschmerz alles andere überwog.
Das gestreckte Hängen erzeugte schon jetzt einen heftigen Schmerz in ihrer Oberarmmuskulatur. Ihr Kopfkino sagte ihr, dass er sich an ihrem Stöhnen, am Winden ihres Körpers, an den sicherlich immer deutlicher sichtbaren Striemen aufgeilte. Das törnte auch sie an.
Er unterbrach. Sie spürte, wie er sich das bisherige Ergebnis ansah. Für einige Sekunden berührte er ihre Arschbacken.
Durch das Verbinden ihrer Augen, schärften sich ihre anderen Sinne, machte sie sensibler für jedes Geräusch, jeden Hieb, jede Berührung. Sie hörte seinen Atem. Bald darauf ein Zischen. Der Rohrstock traf sie in einer entspannten Phase. Jetzt war jeder Hieb eine Mutprobe.
Als er ihr die Anzahl der Schläge nannte, wusste sie, was auf sie zukam. Es schüttelte sie durch. Sie drehte sich weg, versuchte, auszuweichen. Er lief mit, schlug knallhart zu. Ihr Kopf sackte auf ihr Brustbein. Mit verbissenem Gesicht ließ sie es über sich ergehen. Er schlug in Vierer-Intervallen, machte eine kurze Pause, dann die nächsten Hiebe.
Die Vierzig hatten es in sich, ließen sie oft in dem Seil hängen. Wieder rappelte sie sich auf, versuchte, den Druck ihres Körpergewichts zu reduzieren, indem sie sich wenigstens für einige Sekunden auf die Fußspitzen stellte. Nach einer kurzen Pause griff er zu einem Flogger, einer Riemenpeitsche mit über fünfzig Gummitails. Er stand hinter ihr, löste den Verschluss ihres BHs. Wie sie geschrieben hatte, fielen ihre wuchtigen Brüste in eine leicht hängende Position. Umgehend klatschten die ersten Hiebe auf ihre Titten. Sie konnte die Schläge nicht sehen, konnte sich nicht auf die Treffer vorbereiten. Für Bruchteile von Sekunden das zischende, klatschende Geräusch, dann der kurze, ziehende Schmerz. Sie dachte nicht mehr, sie ließ es geschehen.
Lars nutzte das aus, schlug in unregelmäßigen Abständen zu, machte sich den Spaß, ab und zu auf den Boden zu schlagen. Auch dann zuckte Melanie zusammen. Weit legte sie den Kopf in den Nacken, schützte ihren Kopf, presste ihre Lippen übereinander, erwartete den nächsten Hieb.
Wieder und wieder klatschten die Schläge auf ihre Haut.
Ohne ihr wöchentliches, intensives sportliches Training würde sie sicherlich schon jetzt konditionell Probleme bekommen.
Wieder diese Zehntelsekunde des Auftreffens. Sie stand dazu, hatte es so gewollt. ER war es, der sie züchtigte.
Ein Aufschrei! Ein Nippel wurde besonders hart getroffen. Wie Nadelstiche trafen die Gummiteile auf ihre Brüste. Sie hing jetzt schon für viele Minuten im Seil, konnte sich nicht mehr auf den Fußspitzen halten, drehte sich um ihre eigene Achse. Die senkrecht nach oben gestreckten Hände, ihre extreme Körperspannung, machten das Atmen schwerer, immer mehr zu einer Tortur. Sie spürte ein Taubheitsgefühl in ihren Händen und pausenlos die ganze Schwere ihres Körpers.
Lars entfernte die Augenbinde. Sofort senkte sie den Blick, dennoch merkte sie, wie er sie ansah.
Er setzte zwei Klammern auf ihre Nippel. Eine davon erzeugte einen bösartigen Schmerz, stellte ihr die Luft ab. Ein Aufschrei. Jetzt zappelte sie an dem Seil.
»Soll ich diese neu ansetzen?«
»Jaaa ... Bitte!«
Er schaute in ihr schmerzverzerrtes Gesicht. »Zehn Schläge mehr! Schau mich jetzt an! Was bist du? Sag es mir!«
Sie schaute in sein Gesicht, seine Augen. Es dauerte, bis sie antwortete. Sie schluckte. »Ich bin deine Masosklavin!« Melanie antwortete leise, mit schmerzverzerrter, gebrochener Stimme.
Jetzt erst setzte er die Klammer erneut an.

Tina B. 12.09.2019 

Wieder einmal konnte mich Alexandra Gehring überraschen. Ihr toller bildhafter und flüssiger Schreibstil gefielen mir sehr und ließ mich sofort in Melanies und Danielas Geschichten eintauchen. Die Story ist prickelnd, abwechslungsreich und kurzweilig. Melanie und Daniela wirken sympathisch und ihre Unsicherheiten und Zweifel ließen sie auf mich nur noch authentischer und "normaler" wirken. Ich könnte mir beide wunderbar in meiner Nachbarschaft oder in meinem Freundeskreis vorstellen. Die Beiden als Freundinnen, dass wäre schon was. Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Besonders gut gefiel mir, wie offen und tolerant die Beiden miteinander umgehen. Ich hatte eine fantastische Lesezeit, weshalb ich das Buch gern empfehlen möchte.

Asinus E. 24.03.2019 

SM vom Feinsten Man stelle sich einmal vor: Hedwig Courths-Mahler und Rosamunde Pilcher sitzen in einer Talkshow und erzählen vielen atemlos lauschenden Frauen von Liebe, Treue und Glücklichsein. Plötzlich stürmt Alexandra Gehring auf die Bühne und erklärt den verdutzten Zuschauerinnen, dass es für Frauen zumindest für einige - noch ganz andere Wege zum Glück gibt, die allerdings viel Mut, Disziplin und Härte voraussetzen. Ein Kontrast, der einen echt faszinieren kann! Zwei Frauen, Melanie und Daniela, finden ihre Erfüllung, weil sie ihre devoten sexuellen Neigungen nicht schamhaft unterdrücken, sondern offen ausleben. Sie begegnen dominanten männlichen Partnern und erleben mit ihnen Momente außergewöhnlicher sexueller Ekstase, weil die Männer ihren Part souverän beherrschen. Das ist keineswegs selbstverständlich, denn wir lernen: Nur weil man einen Rohrstock in der Hand hält und damit fest zuschlagen kann, ist man noch lange kein Herr oder Dom! Faszinierend ist die Rolle von Melanies zunächst ahnungslosem Ehemann Carsten, seines Zeichens immerhin Abgeordneter im Stuttgarter Landtag. Wie dieser Carsten mit dem Outing seiner Frau umgeht, ja, das hat schon was. Ich denke, dass in der zeitgenössischen deutschsprachigen SM-Literatur kein Weg an Alexandra Gehring vorbeiführt. Ihre Romane zeugen von profunder Kenntnis der SM-Praktiken, und sie übermittelt ihre Botschaften spannend und glaubwürdig. Gewiss ist ihre Ausdrucksweise recht derb und deshalb vielleicht für manche Leserinnen und Leser abschreckend. Aber das gehört zur Thematik. Für SM-Interessierte ist dieser Roman ein klares Muss.

schlagzeilen.com 18.02.2019 

Passwort zur Seele Eine schöne, wenn auch manchmal etwas kitschig anrührende Geschichte. Wer Bücher dieser Art mag, wird voll auf seine Kosten kommen. blue panther books Autor/Interpret: Alexandra Gehring Paperback, 208 Seiten Melanie und Daniela. Zwei Freundinnen entdecken zusammen und doch jede für sich die geheime Welt des SM. Loslassen, sich fallen lassen. Ausbruch aus dem tristen Alltag. Melanie erliegt schnell dem Rausch dieses neuen erotischen Spiels und gefährdet damit ihre Ehe. Immer tiefer gerät sie in die Abhängigkeit dieser aufregenden Erotik. Wird sie Ihre Familie verlieren? Ist das Spiel diesen Preis wert, oder gibt es eine überraschende Wendung? Genauso wie bei ihrer Freundin Daniela? Diese findet sich plötzlich als reife Frau in den Armen eines Jünglings wieder. Kann das gut gehen? Werden diese unterschiedlichen sexuellen Grenzerfahrungen ihre Freundschaft gefährden? Kann man im Alltag bestehen und im privaten komplett konträr leben, ohne dass davon etwas in die Außenwelt dringt? Bringt der Ausbruch aus dem Alltag alles zu Fall? Dieser erotische SM-Roman beleuchtet das Leben von zwei ganz normalen Frauen, welche sich plötzlich mit den ungeahnten Möglichkeiten konfrontiert sehen, was sexuell alles möglich ist, wenn man sich traut, seine Fantasien real werden zu lassen. Dianara

Heike H. 04.12.2018 

Zwei Freundinnen tauchen ab in die tiefe Welt des BDSM. Melanie und Daniela, die beiden PRotagonisten erleben und erfahren in der Geschichte vieles Szenenbekannte. Der Einstieg in die Geschichte beginnt in der Gegenwart und der Leser kommt gut in die Szene hinein. Die Beschreibungen der Situationen sind detailliert und teilweise sehr heftigen Tobaks. Der Leser bekommt tiefe Einblicke in die Gedanken und Handlungen einer Sub. Einsteiger zu dem Thema könnten bei der doch teilweise heftig bildlich beschriebenen Szenerie abgeschreckt werden. Dennoch sind die Situationen und Erlebnisse anschaulich dargestellt, wer weiß, worauf er sich bei einem BDSM Roman einläßt kommt voll auf seine Kosten. Der Schreibstil ist gut und flüssig gewählt. Der Leser bleibt in der Handlung drin und kann sich gut dort hineinversetzen. Das Cover gefällt mir richitg gut, sinnlich erotisch und doch auch verführerisch dargestellt greift man gern zu diesem Buch. Vielen Dank an Blue Panther Books für das Rezensionsexemplar. Meine ehrliche Meinung ist hiervon unbeeinflusst.

Heidrun 01.12.2018 

Das Buch hat mir interessante Einblicke in die Welt des SM gegeben. Hier merkt man, dass die Autorin selbst diese Art der Sexualität lebt. Das erste Kapitel hat mich etwas irritiert. Aber als sie dann Melanies Entwicklung zur Sub beschrieben hat, konnte ich es besser einordnen. Die derbe Sprache hat mir nicht so gefallen, aber das gehört wahrscheinlich dazu. Positiv fand ich auch, dass es eine Handlung gibt und sich nicht nur eine Session an die andere fügt. Wenn man sich für SM interessiert, ist das Buch eine anregende Lektüre, sonst ist es ein Einblick in eine fremde Welt.

Kiki77/Leseratte77 29.10.2018 

„Passwort zur Seele“ von Alexandra Gehring ist ein erotischer SM-Roman, der ein Tabu bricht und Einblicke in erste Erfahrungen im SM-Bereich schildert. Der Ausbruch aus dem Alltag, das fallen lassen in sexuelle Trance und das entsprechende Ausleben aller Fantasien und die Beichte an den Partner werden gut umgesetzt. Melanie, erfolgreich im Beruf, glücklich verheiratet und Mutter einer Tochter, begibt sich auf ein SM-Abenteuer. Heimlich, ohne das Wissen ihres Mannes taucht sie in die Welt aus Lust, Loslassen, Ausbrechen, Erleben und Wahrnehmen ein und findet Gefallen daran. Ihre Kollegin Daniela experimentiert mit einem jungen Mann alles was das Herz begehrt und so kommen beide auf ihre sexuelle Erfüllung. Nachdem Melanies Mann von den Erlebnissen erfährt ist er geschockt, aber durch ein gebuchtes Wochenende mit seiner Frau und eigenen sexuellen Erfahrungen kann er Kompromisse eingehen und Melanie verstehen. Ein sehr interessantes Buch ohne Tabus. Viele wortreiche Umschreibungen, die die Fantasie beflügeln. Einführung in eine andere sexuelle Welt die durch Shades of Grey der Gesellschaft geöffnet wurde.

Stephie T. 29.10.2018 

Buchinhalt  Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela.  Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen?  Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt.  Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen.  Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ...  und das Ausbrechen aus dem Alltag   Leseeindruck Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch eben um einen SM Roman und da muss man doch auf einiges gefasst sein. Dennoch sollte es meiner Meinung nach nicht zu heftig werden, um für mich noch erotisch zu sein. Dies ist jedoch allein meine Meinung und kann jeder Leser anders sehen. Durch diese Heftigkeit gab es leider aber auch kein Prickeln beim Lesen. Die Geschichte um Daniela und Fabian passt meiner Meinung nach nicht in das Buch und wirkt auch ein bisschen fehl am Platz. Genauso schnell wie diese Beziehung angefangen hat, endet sie dann auch wieder. Außerdem sind der Ausdruck und die Rechtschreibung an manchen Stellen negativ aufgefallen, wobei diese Kritik eindeutig ans Lektorat gehen muss. Aber leider zählt dies nun mal auch zum Eindruck eines Buches dazu. Es war leider nicht mein Buch und deswegen kann ich es aus meiner Sicht leider nicht weiterempfehlen. Aber es gibt sicherlich SM Liebhaber, die dieses Buch sehr prickelnd finden.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 13.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Passwort zur Seele | Erotischer SM-Roman (ausbrechen, Devot, Dominanz, Erziehung, Hörigkeit, Kopfkino, Lustschmerz, Session, SM, Versaut)" Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela. Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen? Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt. Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen. Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ... und das Ausbrechen aus dem Alltag. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen. Cover Zeigt eine sich mit Ketten behangene Frau die mit ihren Reizen spielt. Passt eigentlich zu diesem Genre. Schreibstil War locker, angenehm und frisch. Genau richtig um sich entspannte Stunden mit solch einem Buch zu machen. Meine Meinung An und für sich war es eine super Geschichte, die jedoch an so manchen Stellen schwächelte, was mir persönlich nicht sonderlich gut gefallen hat, da sie ja doch recht vielversprechend begonnen hatte. Ich spreche zwar eine Empfehlung aus, kann aber nur Sterne geben. Anmerkung Klapptext und Cover gehören dem Verlag oder dem Autor, weshalb alle Rechte bei denen liegen und nicht bei mir.

A.D. 08.10.2018 

(12) Alexandra Gehring gibt in ihrem Roman „Passwort zur Seele“ einen Einblick in die SM-Szene. Der Schreibstil ist flüssig, teilweise mit derben Ausdrücken und detaillierten Beschreibungen der Szenen zwischen Dominanz und Lustschmerz. Eingebaut in eine Handlung sind unterschiedliche Sessionen mit ähnlichen Techniken. Für jemand, der diese Szene nicht kennt schon recht hart. Die Gedanken der Sexpartner geben einen Einblick in diese Art von Lust. Klar wird, dass niemand zu etwas gezwungen wird und dass man ein Safeword für Schluss und Pause vereinbart. Etwas erschreckt haben mich die Szenen mit der Atemkontrolle. Das geht mir persönlich zu weit. Insgesamt hat dieser Roman für mich keine erotischen Aspekte.

Fohlenfan22 07.10.2018 

Ausflug in die SM-Welt Alexandra Gehring beschreibt in ihrem Roman „Passwort zur Seele“ den Weg von zwei Frauen, die bei einer Frauenzeitschrift arbeiten und in ihrem beruflichen Alltag erfolgreich sind. Darüber hinaus sind sie befreundet und erzählen sich offen, was sie bewegt. Dabei entdeckt Melanie ihre devote Neigung und Daniela eine eher dominantere Ader. Der Fokus der Erzählung liegt auf dem Weg Melanies, die in SM-Sessions ihre Passion findet. Meine Meinung: Ich fand die Beschreibungen der Sessions teilweise anregend, teilweise waren sie mir auch etwas fremd. Schläge in hoher Zahl, Atemkontrolle usw. sind Dinge, die mir zu heftig sind und die ich nicht erotisch finde. Allerdings beschreibt die Autorin alles authentisch und nachvollziehbar. Beeindruckend ist der Fakt, dass sie nicht nur sexuelle Aktionen und Praktiken beschreibt, sondern auch die Gefühlswelt der Protagonistinnen und die Motivation für ihr Handeln. Durch einen Dom, der im Buch von Melanie und Daniela interviewt wird, bekommt der Leser zudem einen guten Einblick in die Welt von Sadomasochismus, Dominanz und Devotheit. Einige Formulierungen, etliche Rechtschreibfehler und der teilweise fehlende liebevolle Umgang mit der Sprache gibt für mich hier ein paar Abzüge. Der Part mit dem Interview des Herren sticht hier übrigens positiv heraus. Fazit: Ein interessant zu lesender Roman, der in Teilen anregend ist. Für mich aber leider nichts, was in Erinnerung bleiben wird.

Jennifer K. 01.10.2018 

Das Buch begann wirklich vielversprechend. Eine in ihrer Ehe sexuell nicht ausgelastete Frau beschließt mal etwas Neues auszuprobieren und beginnt die SM Szene für sich zu entdecken. Die ersten Sessions waren zwar schon weit über das hinaus, was seit SoG als "SM" gilt, jedoch noch sehr interessant, zumal das Gefühlschaos der Protagonistin sehr schon und authentisch rüber gebracht wurde. Als dann jedoch die Urin-Spielchen anfingen, musste ich das Buch leider abbrechen, weil das dann meine Grenze überschritt. Das ist auch nur mein persönliches Empfinden und jeder muss das für mich selbst entscheiden. Ingesamt ist das Buch dennoch durchaus lesenswert, besonders wenn man sich für das Thema SM wirklich interessiert.

OpPrincess 24.09.2018 

Klappentext: Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela. Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen? Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt. Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen. Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ... und das Ausbrechen aus dem Alltag. Meine Meinung: Wieder einmal hat mich ein Buch des Blue Panther Verlags überzeugt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr originell und wird durch den gezielten Einsatz vulgärer Ausdrücke noch verschärft. Sie bezieht sich gut auf das Innenleben der Personen, wodurch man flüssig durch die Geschichte durchkommt. Auch die erotischen Szenen werden sehr bildhaft beschrieben was das Buch zu einem sehr lustvollen Lese-Erlebnis macht.

RS 19.09.2018 

Das Cover macht Lust auf mehr! Der Titel ist geheimnisvoll und düster! Der Inhalt lässt einen nicht kalt! Der Leser begleitet Melanie, eine junge Mutter, und eine Freundin (Daniela) von ihr auf ihrem Weg zu neuen sexuellen Erfahrungen im SM- Bereich. Während Daniela die dominante Rolle einnimmt, beginnt Melanie ihre devote Neigung auszuleben... An sich ist das Buch gut geschrieben, authentisch, bildhaft und emotional. Mir waren die Beschreibungen der SM-Praktiken teilweise etwas zu heftig und daher weniger anregend - doch das ist sicher Geschmackssache. Jedenfalls bekommt man einen guten Einblick in die SM-Szene. Interessant ist es definitiv!

BookLoft-Two for Books 16.09.2018 

Da dieses Buch nicht so viele Seiten hat war ich recht zügig durch mit der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin hat natürlich auch dazu beigetragen denn dieser ist flüssig und einfach. Auf dem Cover steht ja drauf das es ein SM Roman ist und man sollte das Buch nicht Lesen, wenn man dieses Thema nicht Lesen möchte. Mir gefällt es ab und an mal solche Bücher zu Lesen. Das Buch hier ist genau solch ein Buch, es ist Spanend und die Geschichte ist nicht langweilig. Melanie und Daniela finde ich als Protagonistinnen auch sehr interessant. Beide Geschichten in dem Buch fügen sich zusammen und jede Geschichte für sich ist eine wirklich gute geworden. Ich finde die Autorin hat sich hier sehr gut überlegt wie sie etwas umsetzt. Das ist sicher bei einem SM Roman auch nicht so einfach, auch wenn sie selber Interesse am SM hat. Es ist immer noch etwas anderes daraus einen Roman zu machen, dazu noch einen wirklich Interessanten. Das Buch ist ein tolles erotisches Abenteuer und ich habe das Buch sehr gern gelesen. Super finde ich auch das passende Lesezeichen und das man noch eine kleine gratis Geschichte runterladen kann auf der Verlagsseite.

Anja 16.09.2018 

In Passwort zur Seele lernen wir Melanie kennen, eine erfolgreiche, verheiratete Mutter, die durch einen Kollegen in die facettenreichen SM-Praktiken eingeführt wird. Das verändert ihr Leben, nicht nur den sexuellen Bereich. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war ein spannender Einblick in dem SM-Bereich. Sub und Dom, Peitschen, Schmerz, Lust, Kontrolle. Es wird einiges gut erklärt und die Erotik kommt auch nicht zu kurz. Wer sich für diese Art von Geschichten interessiert, wird sicher seinen Spaß haben.

Winniehex 16.09.2018 

Die erfolgreiche Melanie hat eigentlich alles was man sich als Frau wünschen kann, ein Mann, eine Tochter und jede Menge Glück. Aber irgendwas fehlt ihr und so versucht Sie eine Ebene die Sie vorher noch nicht kannte. Mit ihrer Freundin und Kollegin Daniela begibt Sie sich in die Welt des SM. Melanie ist total beflügelt von der Lust die Sie als devote Person erlebt, nur ihr Mann der weiß davon nichts. Bis er davon über Umwegen erfährt und durch einen Trick mit ihr ein gebuchtes Wochenende verbringt… Was ich toll fand ist, dass man das Gefühl hatte es ist ein Buch für eine Frau. Damit wir auch mal das Erlebnis von SM erleben dürfen. Persönlich mag ich wirklich sehr gerne die Bücher aus dem Blue Panther Verlag, denn hier ist wirklich alles offen beschrieben und auch geschrieben. Die Geschichte wird sowohl von Melanies sowie auch aus Danielas Sicht mal beschrieben, was ich sehr spannend finde, denn es sind unterschiedliche Einblicke der beiden Frauen in der SM-Szene. Viele Dank an den Blue Panther Verlag für das Exemplar in der Leserunde, es hat mir wieder einmal sehr gefallen.

Sabine M. 01.09.2018 

Zwei Freundinnen und die sexuelle Freiheit Melanie und Carsten sind verheiratet und Eltern einer dreizehnjährigen Tochter. Melanie arbeitet zusammen mit Daniela als Journalistin. Melanie und auch Daniela praktizieren SM. Das Buch beginnt mit einer Verabredung von Melanie mit einem Unbekannten zu einer Session. Rückblickend wird im nächsten Kapitel erzählt, wie Melanie zu SM kam. Im Rahmen einer Artikelserie ihrer Zeitschrift über SM findet auch Daniela den Weg dazu. Kann Melanie ihren Hang vor ihrem Mann Geheimhalten? Der Schreibstiel von Alexandra Gehring ist flüssig, das Lesen angenehm. Die SM-Szenen sind recht deftig - aber es ist ja auch kein Kindergeburtstag. Trotzdem sind sie mit großen Gefühl beschrieben. Interessant fand ich die Beschreibung der Gefühle von Melanie, die diese bei ihren Sessions erlebt. Daniela blieb leider etwas farblos, da sich der größte Teil der Geschichte um Melanie drehte.

Fam. Warkus 01.09.2018 

Ich denke das Cover sagt schon sehr viel aus, es handelt sich hierbei um einen SM-Roman, natürlich muss man diese Richtung mögen, auch mit Kraftausdrücken kein Problem haben, dann findet man wirklich gut ins Buch. Eigentlich ist die Hauptprotagonistin im Buch Melanie, zum kleineren Anteil auch Daniela. Des Weiteren gibt es noch einige Nebencharaktere, z. B. Carsten, den Mann von Melanie, aber auch Tobias, Lars, Steffen und noch so einige mehr. Am meisten überrascht, hierbei, hat mich eigentlich Carsten. Entsprechend zu Sache geht es natürlich bei diesem SM-Roman, die Handlungen sind aber unterhaltsam, manchmal recht "brutal", hin und wieder sogar etwas überraschend. Höhepunkte gibt es so einige in dem Buch, die eine Situation - die ich nicht genauer benennen kann - war schon recht extrem und dabei hat mich dann Carsten echt verblüfft. Am realistischsten fand ich eigentlich Melanie, da waren die Situationen für mich zum großen Teil glaubhaft darstellt, auch wenn manches etwas überspitzt gehalten ist. Bei Daniela wirkten für mich die Zufälle und die Situation wie sie an einem ihrer Partner kam, ziemlich aufgesetzt und unrealistisch, aber das ist Geschmacksache. Das Ende ist gut gewählt, wobei ich mir noch etwas mehr gewünscht hätte, das die Situation mit Carsten etwas weiter erzählt wäre. Bisschen störend fand ich das die Namen von Daniela und Melanie hin und wieder vertauscht worden, das störte etwas den Lesefluss, aber fällt nur wenig ins Gewicht. Ansonsten hat die Autorin einen lockeren und offenen Schreibstil, der gut und flüssig lesbar ist. Danke das ich das Buch lesen durfte!

momo(leseschnecke steffy) 01.09.2018 

Zum Inhalt speziell schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte mir von den jeweiligen Charaktern ein gutes Bild machen. Auch in die Gefühlswelt hatte man einen tollen Einblick. Mir hat besonders gut an dem Buch gefallen, dass man auch mal die Hintergründe von BDSM kennenlernt. Warum möchte jemand sich Schmerzen zufügen lassen und was empfindet er dabei. Das habe ich so in noch keinem Buch gelesen. Mich hat ein wenig die "harte" Sprache gestört, obwohl dies auch in dem Buch erklärt wurde, dass man die Grenze vom Spiel zur Realität setzen kann. Für mich war es aber ein wenig zu derb. Ich war schon fasziniert, auf welchem Wegen manche Menschen Lust gewinnen. Wer ein wenig Hintergründe vom BDSM entdecken möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, ein wenig düster, wie es in der Geschichte öfter beschrieben wird. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

ChrissidieBüchereule 01.09.2018 

Wir begleiten hier, Melanie und Daniela auf ihre ersten SM Abenteuer. Es wird also sehr pikant, wer dies nicht mag, für denn ist dieses Buch nicht geeignet. Melanie mochte ich von Anfang an und es war, als ob ich alles wie eine Freundin miterlebe, die beiden Frauen erzählen sehr detailliert ihre Geschichten und Erfahrungen auf diesem Gebiet. Das einzigste was mich bei Melanie gestört hat, das sie Carsten ihrem Mann nichts von ihren Neigungen erzählt hat. Es ist ihr Mann und sie liebt ihn, also ich persönlich könnte Sex und Liebe nicht trennen und würde das nur mit meinem Mann erleben wollen. Carsten reagiert erst enttäuscht wie er alles erfährt aber dann sehr überraschend. Er ist wirklich ein toller Mann, der seine Frau über alles liebt. Ein Traummann würde ich sagen. Ein hoch erotische Geschichte sehr detailliert beschrieben und die Autorin geht auch sehr auf die Gefühle der Hauptprotagonisten ein, es war ein prickelndes Abenteuer, das nicht nur für Anfänger geeignet ist. Wer also dieses Genre mag, wird nicht enttäuscht werden. Wer aber keine harten Anweisungen und sehr genaue Einblicke in die SM Szene mag ist dieses Buch nicht geeignet. Es ist nichts für Schwache nerven, sondern für die, die gerne mehr über das Thema erfahren wollen, mit tollen Charakteren und einer temporeichen Geschichte.

Nessi 01.09.2018 

Wow. Diese Buch ist Sex pur, zwar nicht anders zu erwarten, aber dennoch war das Lesen dieses Buches ein Erlebnis. Die Perspektivenwechsel sind sehr gut und zeigen mehr von den Charakteren.

Winterlandschaft 01.09.2018 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und lässt sich soweit gut lesen. Erzählt wird die Geschichte aus gleich mehreren Perspektiven, die allerdings so undeutlich ineinander übergehen, dass man sie nicht immer auseinanderhalten oder dem jeweiligen Charakter sofort zuordnen konnte. Laut Klappentext geht es dabei um die sexuellen Wünsche und Sehnsüchte von Melanie und Daniela, wobei eigentlich fast nur Melanie eine Rolle spielt. Daniela bekommt nur wenig Raum in der Handlung, die noch nicht mal wirklich erwähnenswert ist und auch irgendwie nicht so recht zum Rest passt. Bei einem SM-Roman geht es natürlich bei der Erotik immer über das normale Maß hinaus und auch vulgäre Ausdrücke sind da nicht selten. Doch hier war mir das ganze dann teilweise doch zu heftig und hatte nichts anregendes mehr an sich. Würgen, fast Ersticken und urinieren geht für mich einfach garnicht. Auch wirkte die Geschichte auf mich zu gefühllos. Aber ich denke, das ist auch immer Ansichtssache. Fazit: „Passwort zur Seele“ ist ein doch ziemlich heftiger SM-Roman, der mir leider überhaupt nicht zugesagt hat. Für mich waren manche Praktiken einfach zu heftig, um sie noch als erotisch oder sinnlich zu empfinden. Ich habe da doch schon deutlich bessere SM-Romane gelesen. Von mir gibt es daher leider nur 2,5 bis knappe 3 Sterne.

Sylvie D. 01.09.2018 

Zum Inhalt (Klappentext): Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela. Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen? Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt. Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen. Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ... und das Ausbrechen aus dem Alltag. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach und teilweise recht heftig gewählt, was aber zu den jeweiligen Situationen gut passt. Auch wird alles recht detalliert und bildhaft beschrieben, so dass man es sich gut vorstellen kann. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da man sich zunächst in der Gegenwart befindet, bis es zu einer verhängnisvollen Nachricht kommt. Ab hier wird dann zurück in die Vergangenheit gegangen, wo man erfährt wie es zu den Geschehnissen in der Gegenwrat kam und was die Beweggründe von Melanie sind. Dabei fängt man sogar schon vor den ersten Berührpunkten mit der Szene an. Diese Entwicklung ist wirklich spannend und interessant zu verfolgen. Man erhält einige Einblicke in die SM-Welt, wobei es bei manchen schon etwas heftiger zu geht, was mir persönlich teilweise schon etwas zu viel war, aber das ist natürlich Geschmackssache. Was mich etwas gestört hat ist, dass es immer wieder zu Fehlern bei den amen der beiden Freundinnen kam. So stand dort oft Daniela, obwohl es Melanie hätte heißen müssen. Anfangs hab ich da dann schon an mir gezweifelt, ob ich nun falsch lag. Beim nächsten Mal einfach etwas genauer darauf achten :) Zum Inhalt sei noch gesagt, dass der Leser einige Überraschungen erwarten darf. Fazit: Ein Roman der tiefe Einblicke in die SM-Welt bietet und sich auch sehr mit der Gedankenwelt der Sub beschäftigt.

Asmodina 01.09.2018 

Inhalt: Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela. Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen? Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt. Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen. Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ... und das Ausbrechen aus dem Alltag. Meinung: Ich habe diesen Roman sehr genossen, obwohl die Szenen teilweise recht heftig sind (Anfänger aufgepasst). Außerdem mochte ich den flüssigen Schreibstil der Autorin, wenngleich die Perspektivwechsel sehr verschwimmen. Auch nimmt Daniela etwas zu wenig Platz ein, obwohl sie eine der Hauptprotagonistinnen sein soll. Nichtsdestotrotz waren die Szenen mitreißend und wurden durch vulgäre Ausdrücke gut ergänzt. Ich werde weitere Bücher von ihr lesen

Jürg K. 01.09.2018 

Habe noch kein Buch von diesem Autor gelesen. Muss nach dem lesen des Buches sagen, dass es sehr gutgeschrieben ist. Die Handlung ist sehr gut und unterhaltsam. Der Anfang und die Handlung bis zum Schluss sind sehr gutgeschrieben. Man kann nachvollziehen was innerhalb der beiden passiert. Das Buch ist sehr zu empfehlen.

Mel J. 01.09.2018 

Wer auf BDSM steht, oder aber sehr explizierte Eindrücke davon gewinnen möchte, macht mit diesem Buch hier, absolut garnichts falsch. Die Geschichte ist heiß, ansprechend und macht Lust auf mehr. Ich empfehle sie gern weiter. Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Blue Panther Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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