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Unersättlich | Erotischer SciFi-Roman

(9)

von

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Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

In einer fernen Zukunft flieht die Hirdanerin Loreley mithilfe eines einflussreichen Konzernchefs von ihrem Heimatplaneten, um endlich die sexuellen Abenteuer zu erleben, von denen sie immer geträumt hat. Unglücklicherweise kann der Sex mit ihr für Menschen tödlich enden, da sie ihren Liebespartnern beim Geschlechtsakt reichlich Lebensenergie entzieht.
Um sie aufzuhalten und in ihre Heimat zurückzubringen, beauftragt man den berüchtigten Söldner Balthasar mit der Jagd nach ihr.
Indessen versucht Loreley, auf einem Kreuzfahrtschiff zur Erde zu gelangen, um dort als Gegenleistung für ihre Flucht einen Auftrag zu erfüllen. Doch Balthasar hat ihre Spur schon aufgenommen. Allerdings gestaltet sich die Verfolgung schwierig, denn die Hirdanerin ist in der Lage, ihre Gestalt zu verändern ...
Gelingt Loreley am Ende die Flucht? Wird sie ihre sexuelle Erfüllung finden?

Unersättlich | Erotischer SciFi-Roman

von Kate Lee

Als sie sich das letzte Mal mit ihrer langjährigen Freundin getroffen hatte, hatte sie ihr ihren Frust mitgeteilt.
»Meine Mutter versteht mich nicht«, hatte sie geklagt. »Manchmal frage ich mich, ob sie mich am liebsten einsperren will, um meine Sehnsüchte auszulöschen.«
Tanar-Ar hob fragend eine Augenbraue. »Sie will dich doch nur beschützen. Außerdem, was willst du von diesen schwächlichen Wesen?«
»Ich ... Ich kann es dir nicht beschreiben. Es ist ein Gefühl, das mich nicht mehr loslässt.«
Ihre Freundin strich sich nachdenklich durch die Haare. »Kennst du die Herkunft deines Namens?«
Loreleys Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. »Worauf willst du hinaus?«
Tanar-Ar leckte sich über die Lippen. »Zufällig sind schon unsere Mütter die besten Freundinnen gewesen, die auch alles miteinander geteilt haben. Sie haben sich alles anvertraut und meine Mutter verriet mir, dass Raka-Na deinen Namen aus einer alten terranischen Legende erwählt hat.«
»Du erzählst mir nichts Neues. Das ist mir bekannt.«
»Kennst auch du den Inhalt der Legende?
Loreley schüttelte den Kopf. »Ich habe mich damit nicht befasst. Mir gefällt der Name. Immerhin stammt er von Terra.«
Ihre Freundin biss sich auf die Unterlippe, als müsste sie genau überlegen, was sie als Nächstes verriet. »Du solltest dich damit näher beschäftigen, aber weißt du auch, warum deine Mutter ausgerechnet diesen Namen für dich aussuchte?«
Loreley neigte nachdenklich den Kopf. »Ich habe keine Ahnung. Als ich sie mal danach fragte, sagte sie mir lediglich, dass ihr der Klang gefallen habe.«
»Die Wahl deiner ehrenwerte Mutter ...« Ihre Freundin stockte. »Ich bin mir nicht sicher, ob ich es dir verraten soll, aber andererseits verstehst du sie dann besser.«
»Was verschweigst du mir?« Loreleys Anspannung wuchs.
»Raka-Na traf sich mehrmals mit einem Menschen. Soweit ich weiß, ist der Terraner beinah gestorben, als er mit ihr zusammen war. Meine Mutter hat mir berichtet, dass er sie Loreley nannte. Auch wenn sie ihn das Leben koste, werde er sie nie vergessen. Er sagte zu ihr, dass er in ihren lieblichen Gesang des Untergangs verliebt sei und nicht anders handeln könne. Raka-Na fühlte sich von seinem Schwur tief geehrt und daraufhin gab sie dir diesen Namen.«
Loreley wusste nicht, ob sie wütend oder enttäuscht auf die Offenbarung ihrer Freundin reagieren sollte.
»War er einer ... einer der ersten Besucher?«
Tanar-Ar zuckte mit den Schultern. »Ich nehme es an. Vielleicht gehörte er auch zu der Besatzung eines Schmugglerschiffs, welches sich unbemerkt durch die Absperrungen geschlichen hatte. Am Anfang war der Sicherungskordon noch recht durchlässig. Aber als sich die Vorfälle häuften, haben die Terraner die Wachstationen verdoppelt und seitdem kommt kein Schiff mehr unbemerkt in unser Heimatsystem. Die Patrouillen jagen jeden Raumer wieder hinaus.«
Loreley ballte die Hände zu Fäusten. In ihrem Innern flammte das Verlangen auf, welchem sie nicht widerstehen konnte. »Ich muss von Hirda weg. Irgendwo dort draußen, auf dem Planeten der Menschen, werde ich meine wahre Bestimmung finden.«
»Du bist verrückt, Loreley. Oder liegt es an deinem eigenartigen Namen? Immerhin muss sich deine Mutter etwas dabei gedacht haben, als sie ihn für dich ausgewählt hat.«
»Ich habe sie auch schon danach gefragt, aber sie hat sich nie dazu geäußert. Sie ist mit ausgewichen und behauptet, ich würde es nicht verstehen. Ich glaube fest daran, dass er eine ganz bestimmte Bedeutung besitzt. Und vielleicht kann mir ein Terraner mehr darüber verraten. Ich ...« Sie verstummte für einen Augenblick, ehe sie fortfuhr. »Ich glaube, meine Mutter hat sich vor meiner Geburt mit einem Menschen vereinigt. Und jetzt will sie mir die gleiche Erfahrung verwehren. Wahrscheinlich soll ich nicht herausfinden, wie viel Spaß sie dabei hatte. Ich will unbedingt, nein, ich muss mit ihnen ficken.«
»Dir ist hoffentlich bewusst, dass du möglicherweise das Leben eines Terraners mit deiner Gier zerstörst.«
»Ich kann nicht anders. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob meine Mutter nicht übertreibt. Ich habe unzählige Berichte gelesen. Immerhin sind die Menschen nicht sofort gestorben, wenn sie sich mit uns vereinigten. Beim ersten Mal waren sie höchstens erschöpft. Was beim Sex durchaus normal ist. Ich kann nicht glauben, dass meine Mutter es hemmungslos getrieben hätte, wenn sie befürchtete, ihr ... Liebhaber könnte dabei sterben.«
Tanar-Ar runzelte die Stirn. »Es ist für mich eher unverständlich, was unsere Eltern an den Menschen gefunden haben, auch wenn sie uns in ihrem Aussehen durchaus ähneln.« Ein breites Grinsen huschte über ihr rotes Gesicht.
Loreley wusste aufgrund von Holografien, dass es nur wenige Merkmale gab, durch die sich die Hirdaner in ihrem Äußeren von den Menschen unterschieden. Doch diese waren so deutlich, dass man sich nicht ohne Verwandlung unauffällig unter ihnen bewegen konnte. Die rote Körperfarbe war ein Beispiel davon.
»Jedenfalls sollen einige von den Terranern über recht große Schwänze verfügen, länger und dicker als die von den männlichen Bewohnern Hirdas. Aber dann stellt sich für mich die Frage, was die terranischen Frauen an unseren Männern bloß fanden. Immerhin haben sie es auch wild mit ihnen getrieben.«
Loreley zuckte mit den Schultern. »Das kann uns egal sein. Vielleicht ist die körperliche Vereinigung für die Menschen etwas ganz Besonderes. Ich muss lediglich aufpassen, dass ich es nicht zu häufig mit einem Mann aus ihrem Volk treibe. Eventuell erfahre ich dadurch, was so einmalig an dem Sex mit ihnen ist. Und ... möglicherweise finde ich meine Erfüllung.«
Tanar-Ar begann, ihre Kleidung abzulegen. Wegen der großen Hitze, die auf Hirda herrschte und selbst in den Nächten nicht abklang, trug sie wie viele Frauen ein knapp sitzendes Oberteil, das mit Bändern hinter dem Rücken oder im Nacken befestigt wurde. Dazu schlüpfte man entweder in einen kurzen Rock oder Shorts, während die Männer ärmellose Tuniken bevorzugten, die an den Seiten offen waren. Die Kleidungsstücke waren so geschnitten, dass man sie schnell ablegen konnte. An den Füßen trug man Riemensandalen oder weiche Lederstiefel. Lediglich einige der Älteren zogen es vor, sich in weite Gewänder zu hüllen, wobei die Frauen auch gerne weiche Stolas über die Schultern warfen, um ihren Status innerhalb des Clans zu verdeutlichen.
Es kam jedoch oft vor, dass man daheim auf jede Art von Kleidung verzichtete. Besonders, wenn man keinen Besuch erwartete.
»Du hast dich heute hoffentlich nicht mit mir verabredet, um lediglich über deinen unsäglichen Wunsch zu sprechen. Komm, lass uns lieber Zärtlichkeiten austauschen. Es verlangt mich danach, von dir zwischen meinen Schenkeln verwöhnt zu werden. Du weißt immer ganz genau, was ich brauche.«
Loreley musterte ihre Freundin, die innerhalb weniger Augenblicke nackt vor ihr stand. Ihre Haut schimmerte verführerisch im Licht der Sonnenstrahlen, die rötlich durch das Dach aus Synthoglas in den Raum fielen. Rasch entledigte Loreley sich der wenigen Sachen, die ihren Körper bedeckten.
»Du verstehst mich nicht«, erwiderte sie. »Alles in mir sehnt sich danach, diese besondere Erfahrung zu machen. Ich muss einen Weg finden, von Hirda zu entkommen.«
»Und ich sehne mich nach deiner Zunge, deinen Berührungen.« Tanar-Ar warf sich auf das breite Bett und schob verlangend ihr Becken vor.
Loreley spürte ihre wachsende Erregung und kniete sich vor Tanar-Ar nieder. Ihren Kopf senkte sie dem leuchtend roten Dreieck der unendlichen Wonnen entgegen und ließ die Zunge über die dunklen Schamlippen der Freundin tanzen. Zärtlich nahm sie die wachsende Knospe zwischen die Lippen, spielte mit ihr, bis sie ein lustvolles Stöhnen aus Tanar-Ars Kehle vernahm.
Lächelnd hob sie den Kopf. »Verstehst du mich jetzt ein wenig besser? So, wie du dich nach meinem Liebesspiel verzehrst, will ich das Vergnügen mit den Menschen erleben.«
Tanar-Ar schaute sie an. Ihre Augen funkelten. »Komm her und liebe mich. Ich will dich spüren. Möglicherweise wüsste ich schon eine Möglichkeit, wie sich dein Wunsch erfüllen könnte.«
Loreley glitt neben den glühenden Körper ihrer Freundin. Eine heiße Erregung durchflutete sie und färbte ihre tiefrote Haut noch einen Hauch dunkler. »Ich mach alles mit dir, wenn du mir eine Begegnung mit einem männlichen Terraner verschaffen kannst«, sagte sie und begann, Tanar-Ars Brüste zärtlich zu massieren.
Diese lächelte grimmig. Ihre Hand glitt über Loreleys Venushügel, um mit einer seidenweichen Bewegung deren Labien zu streicheln. »Wir haben die Macht, die geheimsten Wünsche der Menschen zu erfüllen. Mich sehnt es nicht danach. Ich will lieber deine Zärtlichkeiten genießen. Doch vor Kurzem ist wieder einer dieser Frachter hier gelandet, für deren Abfertigung ich zuständig bin. Als ich an Bord ging, ist einer der Androiden plötzlich auf mich zugekommen und hat mir ein Angebot unterbreitet. Ein Terraner wolle sich unbedingt mit einer Hirdanerin treffen. Dafür sei er bereit, eine stattliche Summe zu zahlen. Es sei schon alles vorbereitet, da es nicht ungefährlich sei, mich von dem Planeten zu schmuggeln. Natürlich habe ich diesen Vorschlag abgelehnt, aber der Androide blieb hartnäckig. Ich bekomme das Geld auch dann, wenn ich jemanden kenne, der bereit sei, das Angebot anzunehmen.«
Loreley setzte sich auf. Sie war erregt, doch nicht allein durch die Berührungen Tanar-Ars, deren Finger mit der gleichen Intensität über die dunklen Brustwarzen fuhren. »Verschaff mir Zugang zu diesem Schiff«, hauchte sie, um sich intensiv den hervorstehenden Knospen ihrer Freundin zu widmen. Mit wachsender Leidenschaft saugte sie an den Nippeln.
Tanar-Ar stöhnte lauter. Ihre Hände wanderten zärtlich über Loreleys Nacken, glitten langsam über die Ohrläppchen bis zu den kleinen Hörnern, die aus der schwarzen Haarpracht ragten.
»Leck mich endlich und ich bring dich heimlich an Bord.«
Loreley schob einen Finger tief in die Lustgrotte ihrer Freundin.
»Später«, flüsterte sie. »Jetzt werde ich dich erst mal so richtig ficken.«
Das Herz schlug Loreley bis zum Hals.

Phil09 u. Naja89 01.03.2019 

Sci-Fi mal anders... "Unersättlich" ist ein erotischer Roman mit gehörigem Sci-Fi-Einschlag - spannend, unterhaltsam mit genau der richtigen Menge an erotischen Momenten. Autorin Kate Lee gelingt hier ein passender Genre-Crossover samt gelungenem Plot und einer Protagonistin mit gehörig Feuer und ein Cover, das von Beginn an Lust am lesen macht. Aufgrund der Kürze und dem ansprechenden Schreibstil bleiben dem Leser nur einige wenige Stunden, wenn überhaupt, auf dieser "Weltraumkreuzfahrt"... Kurz und knackig - daher 4 von 5 Sterne!

Asinus E. 07.02.2019 

Achtung! Loreley im Anflug! Wer glaubt, dass erotisches Verlangen nur bei Bewohnern der Erde vorkommt, irrt sich gewaltig. Diesen köstlichen körperlichen Genüssen frönen nämlich auch die männlichen und weiblichen Wesen auf dem Planeten Hirda. Ihre Körper ähneln denen der Menschen, das heißt: alle kräftigen Glieder, entzückenden Kurven und geheimnisvollen Öffnungen sind vorhanden und immer auch an den richtigen Stellen. Na ja, es gibt eine kleine Ausnahme: Den Hirdanern wachsen von Geburt an Hörner aus dem Kopf, während dieses interessante Detail auf der Erde nur bei Ehemännern zu beobachten ist und das auch nicht bei allen. Nun stelle man sich vor, eine hemmungslos lustorientierte junge Hirdanerin mit dem sagenhaften Namen Loreley macht sich mit einem galaktischen Kreuzfahrtschiff auf den Weg zur Erde und nimmt sich schon unterwegs, wen sie so alles kriegen kann. Neugierig geworden? Wenn ja, dann ist dieser erotische Science-Fiction-Roman von Kate Lee genau das Richtige für Sie. Und wenn Sie dann auch noch erfahren, dass die arme Loreley von einem Mann namens Balthasar (das ist nicht der von den Heiligen Drei Königen!) verfolgt wird und ausgerechnet dieser Balthasar. . . Aber das sollten Sie selbst herausfinden. Viel Außerirdisches, viel Erotik, viel Vergnügen, viel Spannung Eigentlich ist für jeden etwas dabei. Auch für die zahlreichen Cover-Freunde. Welch ein tolles Bild! Und dann diese erregende Platzierung des Verlags-Logos. Da brüllt nicht nur der Panther vor Lust, sondern auch der Leser. Vier Sterne für die Story, der fünfte Stern für das Cover.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 14.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Unersättlich | Erotischer SciFi-Roman" In einer fernen Zukunft flieht die Hirdanerin Loreley mithilfe eines einflussreichen Konzernchefs von ihrem Heimatplaneten, um endlich die sexuellen Abenteuer zu erleben, von denen sie immer geträumt hat. Unglücklicherweise kann der Sex mit ihr für Menschen tödlich enden, da sie ihren Liebespartnern beim Geschlechtsakt reichlich Lebensenergie entzieht. Um sie aufzuhalten und in ihre Heimat zurückzubringen, beauftragt man den berüchtigten Söldner Balthasar mit der Jagd nach ihr. Indessen versucht Loreley, auf einem Kreuzfahrtschiff zur Erde zu gelangen, um dort als Gegenleistung für ihre Flucht einen Auftrag zu erfüllen. Doch Balthasar hat ihre Spur schon aufgenommen. Allerdings gestaltet sich die Verfolgung schwierig, denn die Hirdanerin ist in der Lage, ihre Gestalt zu verändern ... Gelingt Loreley am Ende die Flucht? Wird sie ihre sexuelle Erfüllung finden? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Cover Zeigt schon das es sich bei diesem Buch nicht nur Rein ums Erotische handelt, sondern ein SciFi Faktor eine Rolle spielt. Schreibstils War eigentlich recht angenehm, locker und frisch, hatte somit keinerlei Probleme beim Lesen. Meine Meinung An und für sich hat diese Geschichte alles was man sich nur wünschen kann. Sie besticht durch Erotische Szenen die nicht zu dick aufgetragen oder zu ordinär wirken. SciFi ist perfekt integriert und doch schwächelt sie an manch Stellen arg, was die Story nicht mehr ganz so perfekt macht. Trotz des Makels kann ich dieses Buch empfehlen und vergebe 4/5 Sterne. Anmerkung Rechte an Cover, Klapptext und sonstige von mir genutzte Inhalte liegen allein beim Autor oder dem Verlag und dienen hier lediglich zum Zweck dieser Rezension.

Jennifer K. 19.09.2018 

Sehr gut gemacht , mit Ausbau Potenzial. Die Story ist super, verliert nur zwischendurch an Bedeutung , was bisschen schade ist. Die Schreibweise ist super, ich könnte flüssig lesen und hatte bei keinem Wort Probleme. Würde es ohne Bedenken weiterempfehlen. Das Ende hatte ich nicht kommen gesehen umso überraschter war ich dann , vielen dank .

Mel J. 01.09.2018 

Also diese Geschichte, konnte mich leider kein bisschen überzeugen. Weder die Handlung, noch der Schreibstil selbst. Ich finde es immer blöd, wenn man sich als Leser, durch ein Buch durchquälen muss, auf das man sich eigentlich gefreut hat. Ich musste bei 60 % abbrechen, denn da hatte ich mein Limit echt erreicht. Tut mir leid, aber ich empfehle es nicht weiter. Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Blue Panther Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Winterlandschaft 01.09.2018 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte gleich aus mehreren Perspektiven, so dass man einen recht guten Überblick behält. Ich muss sagen, dass mich der Klappentext sofort neugierig gemacht hat und auch sehr interessant klingt. Und auch das Cover passt wunderbar zum Inhalt des Buches. Da konnte ich einfach nicht wiederstehen. Die Grundidee fand ich für einen Erotikroman wirklich toll, nur konnte mich die Umsetzung nicht so richtig für sich einnehmen. Irgendwie hatte ich da insgesamt doch etwas mehr erwartet. Die erotischen Szenen sind zwar ansprechend beschrieben, boten aber bis auf die verschiedenen Paare und Lebensformen zu wenig Abwechslung. Obwohl das Buch von der Seitenanzahl nicht sehr umfangreich ist, habe ich mich doch teilweise ein wenig durchkämpfen müssen. Fazit: Eine tolle Grundidee für einen erotischen Roman, doch leider konnte mich die Umsetzung und die Handlung nicht so ganz für sich einnehmen. Von mir gibt es daher nur 3 Sterne.

Gisela Wörsdörfer 01.09.2018 

Produktbeschreibungen In einer fernen Zukunft flieht die Hirdanerin Loreley mithilfe eines einflussreichen Konzernchefs von ihrem Heimatplaneten, um endlich einmal die sexuellen Abenteuer zu erleben, von denen sie immer geträumt hat. Unglücklicherweise kann der Sex mit ihr für Menschen tödlich enden, da sie ihren Liebespartnern beim Geschlechtsakt reichlich Lebensenergie entzieht. Um sie aufzuhalten und in ihre Heimat zurückzubringen, beauftragt man den berüchtigten Söldner Balthasar mit der Jagd nach ihr. Indessen versucht Loreley auf einem Kreuzfahrtschiff zur Erde zu gelangen, um dort einen Auftrag als Gegenleistung für ihre Flucht zu erfüllen. Doch Balthasar hat ihre Spur schon aufgenommen. Allerdings gestaltet sich die Verfolgung schwierig, denn die Hirdanerin ist auch in der Lage, ihre Gestalt zu verändern ... Gelingt Loreley am Ende die Flucht? Wird Sie Ihre sexuelle Erfüllung finden? Danke an Netgalley und dem blue-panther-books Verlag für die Bereitstellung dieses EBooks . Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst Zum Buch Die Idee der Geschichte erzählt eigentlich nicht schlecht , allerdings konnte mich das Buch nicht richtig abholen. Ich muss gestehen, das ich mich bis zum Schluss wirklich durch quälen. Schade. Denn ďer Klappentext hatte mich sehr gereizt. Vielleicht war es auch nur nicht meins. Trotzdem vergebe ich 3☆☆☆

Angie 01.09.2018 

Erstmal will ich mich bei Netgalley und dem Blue Panther Verlag bedanken, das sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben. Das Cover gefällt mir so ganz gut, bin nur nicht so sicher ob es , völlig , zum Inhalt passt. SciFi gepaart mit Fantasy und Erotik hat mir gut gefallen. Gerade die Kombi lese ich nicht so häufig, gerade Scifi nicht. Aber ich mochte den Schreibstil , kam leicht und flüssig rüber. Die Sex Szenen kam gut rüber und wahren nicht Ordinär. Auch die Protagonisten kamen in ihrer Rolle gut rüber und wahren mir Sympathisch. Hat wunderbar gepasst. Habe mich sehr gut Unterhalten, und mich nicht gelangweilt. Ich kann es empfehlen !

Sabine M. 01.09.2018 

Wenn Sex tötet Loreley stammt vom Planeten Hirda. Die Bewohner dürfen ihren Planeten nicht verlassen, da ihre sexuellen Bedürfnisse den Tod der anderen Bewohner der Galaxie, vor allem der Erde, bedeuten. Loreley gelingt mit Hilfe eines Konzernchefs die Flucht vom Planeten, da sie ein unerklärliches Bedürfnis hat, die Erde kennen zu lernen, um Sex mit deren Bewohnern zu haben. Balthasar, ein Söldner, macht sich auf die Suche nach ihr, was nicht einfach ist, da Loreley ein Gestaltenwandler ist und jede X-beliebige Figur annehmen kann. Einziger Anhaltspunkt ist ein Minzduft, den Loreley und die Sexpartner nach dem Sex absondern. Wird Balthasar Loreley finden und was sind seine wirklichen Beweggründe Loreley zu suchen? Kate Lee ist ein interessanter Roman gelungen. Gelungen finde ich die Idee, durch Sex seinen Partner zu töten. Wobei Loreley bemüht ist, ihre Sexpartner nicht zu überfordern, um so deren Tod zu vermeiden. Der Schreibstiel ist angenehm, das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Die Sexszenen sind erotisch und heiß, aber nicht geschmacklos. Wer dieses Genre mag, wird mit diesem Buch gut unterhalten.

REZENSION SCHREIBEN

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