E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Stella - Hart und Zart | Erotischer Roman

(14)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Romane

Dieses E-Book entspricht 256 Taschenbuchseiten

Stella ist eine selbstbewusste Frau, die die Männer mit Charme, Humor und Charisma um den Verstand bringt. Dabei ist es ihr wichtig, sowohl beim Sex als auch in der Beziehung die Führung zu übernehmen. Ihre natürliche Dominanz spielt sie auch gern bei erotischen Eskapaden mit anderen Frauen aus, besonders mit ihrer besten Freundin Anne.
Doch ihr neuer Partner schafft es, auch ihre sensible, gefühlvolle Seite herauszukitzeln. Wird sie ihn dominieren können oder dreht er den Spieß um?

Stella - Hart und Zart | Erotischer Roman

von Linda May

»Sie dürfen das Bett individuell höher oder niedriger stellen und mit dem Rad in der Mitte steuern Sie die Massagefunktion der Matratze. Merken Sie sich dies bitte, es könnte möglich sein, dass die Dame Ihres Herzens sehr anspruchsvoll ist und sämtliche Funktionen testen möchte.«
Jetzt konnte ich nicht mehr ernst bleiben und lachte los. Lachen steckte glücklicherweise an, daher konnte auch Stella sich nicht zurückhalten.
»Komm mal her, du Dame meines Herzens.«
Stella kam auf mich zu, drückte mir ein Küsschen auf den Mund und wechselte sofort wieder in ihre Rolle.
»Die beiden runden weißen Knöpfe rechts und links außen sorgen für den perfekten Schlaf.«
Sie ging zur rechten Seite, beugte sich extra tief herunter und schob ihren Po nach hinten.
Wie gerne hätte ich ihr jetzt spielerisch einen Klaps darauf gegeben. Aber ich tat es nicht, weil ich Stella nicht unterbrechen wollte. Es würde bestimmt im Laufe des Abends weitere Gelegenheiten geben.
Sie zog an dem runden Knopf, der an einer Schnur befestigt war. Eine Spieluhr begann, zu spielen.
»Sie hören das Lied La-Le-Lu, das Ihnen gewiss aus dem Film mit Heinz Rühmann, Wenn der Vater mit dem Sohne, bekannt ist.«
Jetzt konnte Stella nicht mehr. Vor Lachen warf sie sich rücklings auf das Bett. Mit ihrem Zeigefinger, den sie ausgestreckt immer wieder zu sich einknickte, deutete sie mir an, zu ihr zu kommen. Ich stellte mich an das Fußende des Bettes und beugte mich zu ihr herab, stützte meine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab. Ich schaute sie nur an. Ihr rechter Fuß befand sich am Schritt meiner Hose und es machte ihr sichtbar Spaß, dadurch meine Erektion zu spüren und zu verstärken.
Ich stand immer noch über sie gebeugt dort und sie hob ihren Oberkörper an, um mich zu küssen. Immer wenn sie kurz vor meinem Mund war, richtete ich mich ein wenig auf und von ihr weg.
Wir lachten.
Schließlich gab ich nach, ließ mich auf das Bett neben sie fallen, drehte mich zu ihr und zog sie auf mich. Unsere Küsse waren wie in Trance, unsere Hände streichelten den Körper des anderen. Uns wurde heiß, verdammt heiß.
Ich war fast so weit, ihr die Kleidung vom Körper zu reißen. Aber ich hielt mich zurück, auch wenn es mir verdammt schwerfiel. Stella lag auf mir, erhob sich und setzte sich auf mein Becken. Ich sah in ihren Augen dieses Funkeln, dieses freche Aufblitzen. Sie nahm ihre Hände und griff links und rechts an mein Hemd.
Den ersten Knopf öffnete sie noch, dann griffen ihre Hände fester zu und sie riss es kraftvoll auf. Die Knöpfe flogen umher.
»Geht doch«, freute sie sich und begann, meine Brust mit zärtlichen Küssen zu verwöhnen.
Sie stand auf, nahm die Arme verschränkt hinter den Kopf. Ihr Körper spannte sich und ich sah diese Symphonie weiblicher Schönheit vor mir. Ihre Brüste zogen durch das bewusste Bewegen nach oben die Bluse weiter auseinander. Ich hoffte, jetzt sprangen alle Knöpfe ab und ich hatte freien Blick auf ihre Dessous. Die Hoffnung war vergebens.
»Sei so lieb, bereite Getränke vor und hol alles ins Schlafzimmer!«
Ihr Ton war höflich, fast lieblich – aber sehr bestimmt: »Und bitte nicht die Eiswürfel vergessen.«
Sie nahm ihre Handtasche, ergriff eine größere Schachtel, die sich auf dem Sessel neben dem Bett befand und klemmte diese unter ihren Arm. Bevor sie die Tür zum Badezimmer öffnete, drehte sie den Kopf und schaute mir in die Augen.
»Wenn ich zurückkehre, will ich dich genauso auf dem Bett liegen sehen. Deine Schuhe und Strümpfe darfst du gern ausziehen.«
Sie drehte den Kopf wieder weg, öffnete die Badezimmertür und trat hinein. Bevor sie die Tür wieder von innen schloss, steckte sie gebückt den Kopf noch mal hinaus, spitzte die Lippen und formte einen Kuss.
Was ging mir in diesen Momenten durch den Kopf? Ich weiß es nicht. Klar denken? Fehlanzeige!
Das Gefühl, frisch verliebt zu sein, kannte ich nicht mehr. Ich hatte mich in meinem Leben – soweit ich mich erinnern konnte – noch nie so gefühlt. Mein Körper, mein Geist – alles war eins. Ich hätte die Welt erobern können. Das immer wieder auftauchende kribbelnde, sehr warme Gefühl in meinem Körper tat sein Übriges.
Ich zog Schuhe und Strümpfe aus, ging ins Esszimmer, holte Getränke und Naschereien ins Schlafzimmer. An der Wand gegenüber vom Bett stand ein runder Rollwagen in modernem Design aus Glas und Alu. Ich rollte ihn neben das Bett und stellte alles darauf ab. Ich öffnete den Champagner, goss ein und füllte zwei weitere Gläser mit Mineralwasser.
Aus dem Badezimmer hörte ich Musik, sonst nichts. Was stellte sie dort an? Was war in der Schachtel, die sie mit ins Badezimmer genommen hatte? Ich überprüfte noch einmal, ob ich nichts vergessen hatte.
Nein, ich hatte an alles gedacht.
Stopp – schnell lief ich ins Wohnzimmer und nahm die Blumen, die wahrscheinlich von der Hotelleitung stammten, mit ins Schlafzimmer. Da ich auf Anhieb keine zweite Vase fand, nahm ich ein hohes Glas aus der Bar, füllte es in der Küche mit Wasser, nahm einige Rosen aus der Vase und stellte sie in das Glas.
Die Vase mit den Rosen ließ ich auf dem Rollwagen stehen, die behelfsmäßige »Vase« stellte ich auf das Regal, das sich in der Mitte des Bettes weiter oben befand. Auf diesem Regal standen Porzellanfiguren, die von der Darstellung her einen gelungenen Mix zwischen Kamasutra und moderner Kunst zeigten. Sie waren zur Hälfte farbig bemalt und ich hatte bereits etwas über den Künstler gelesen.
Aber dies war harmlos, wenn ich an meinen Aufenthalt in Köln im Hotel Savoy dachte. Dort waren die Zimmerschlüssel extrem groß und befanden sich an einem trichterförmigen, mit Stoff überzogenen schweren Metallstück. Unten war das Ganze dann mit sehr vielen Stofffäden zusätzlich dekoriert, so wie Zimmerschlüssel in den Fünfzigerjahren eben aussahen. Und in jedem Zimmer in diesem Hotel fand man ganz bewusst, neben moderner heller Kunst, unterschiedliche erotische Kunst, die keinesfalls zurückhaltend, sondern sehr direkt und provokant war. Ich überlegte, zu welchem Anlass ich dort gewesen war, konnte mich aber nicht mehr erinnern.
Es war gut, dass ich mich selbst ablenkte, denn Stella ließ mich schmoren. Ich lag auf dem Bett, schaute an die Decke und überprüfte anhand der Spiegel noch mal, ob alles in Ordnung war. Aus einer anderen Perspektive betrachtet, veränderte sich der Raum.
Die Musik im Badezimmer verstummte und aus den Lautsprechern im Schlaf-zimmer ertönten leise die ersten Takte eines Songs, den ich sofort erkannte.
Stella steuerte die Musik mit ihrem Smartphone und hatte Love is in the Air von John Paul Young ausgewählt. Passend wie die Faust aufs Auge, sagte man bei uns im Ruhrgebiet als Anerkennung.
Die Badezimmertür öffnete sich, Stella stellte sich keck an den Türrahmen und schaute mich an. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt, sie war perfekt geschminkt. Sie trug einen mit Spitze besetzten, durchsichtigen weißen BH, durch den ich ihre wunderschönen Brüste erkennen konnte. Passend in derselben Farbe hatte sie eine Panty mit einem höheren Beinausschnitt ausgesucht. Die halterlosen Strümpfe waren eine Nuance dunkler als das Weiß der Dessous, und der Spitzenrand schloss an der Panty ab. Um ihren Hals hatte sie eine Perlenkette gelegt. Ihre High Heels verlängerten ihre langen Beine bis zum Himmel, ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Mein Atem ging schwer, meine Erektion war nicht zu übersehen. Dies nahm Stella zufrieden zur Kenntnis.
»Ein unschuldiges Weiß ist doch die perfekte Farbwahl für unsere erste gemeinsame Nacht.«
Sie lachte glockenklar auf.
Mittlerweile erklang verträumte Musik aus den Lautsprechern. Sie stellte sich vor mich an das Bett, allerdings so weit entfernt, dass ich sie nicht, ohne aufzustehen, berühren konnte. Sie drehte sich langsam, zog ihren Slip hinten etwas in die Höhe und gab den Blick auf ihre Pobacken frei.
»Ab jetzt tickt deine Uhr, dreißig lange Minuten, in denen du mich nicht berühren darfst. Und ich werde dir keine Sekunde schenken«, sagte sie mir direkt ins Gesicht und blickte mich mit ihrem frechsten Grinsen an.
Dabei hätte ich sie jetzt überall berühren wollen. Ich wollte ihre Haut streicheln, ihren Körper spüren, sie schmecken und ihren Duft einatmen.
»Zieh dich aus, bis ich Stopp sage.«
Mein Hemd hatte ja keine Knöpfe mehr und war schnell abgelegt. Ich öffnete meinen Gürtel und zog die Hose aus. Jetzt hatte ich nur noch meine Shorts an.
»Stopp, das Beste spare ich mir für später auf.«
Sie lächelte mich an. Das hatte ich mir vorher bereits gedacht.
»Gefällt dir, was du siehst?«, fragte sie grinsend.
»Gefallen ist das falsche Wort, ich liebe, was ich sehe«, antwortete ich. Sie ging an die Seite des Bettes, gab mir ein Glas mit dem Champagner und nahm ihr Glas in die Hand.
»Auf uns, auf unsere erste Nacht, die immer in unseren Gedanken bleiben soll und an die wir uns erinnern, wenn es auch mal nicht so gut läuft zwischen uns!«
Wow, dieser Satz hatte es in sich. Sie sagte damit alles aus, was wichtig war und unsere gemeinsame Zukunft bestimmen sollte.
Wir stießen an.
»Küss mich«, hauchte sie mir ins Ohr.
Also küssten wir uns mit geschlossenen Augen und ich hoffte, dieser Moment würde nie vergehen. Sanft drückte sie mich zurück auf das Bett und ging wieder an die Stelle, an der sie vorher gestanden hatte. Den kleinen Behälter mit den Eiswürfeln nahm sie mit und stellte ihn neben sich ab. Den Abstand zu mir hatte sie bewusst so gewählt, damit ich ihr nicht zu nah kommen konnte. Ich konnte und wollte meinen Blick keine Sekunde von ihr lösen. Diese leuchtenden Augen, die mich fast durchdringend anblickten, dieser Körper, von dem ich bestimmte Stellen nur erahnen konnte, die sanft schimmernde Haut.
Stella stand vor mir und spreizte lasziv ihre Beine. Sie nahm einen Eiswürfel und steckte ihn in ihren Mund, um ihn kurze Zeit später wieder in ihre Hand zu nehmen. Mit dem Eiswürfel strich sie am Hals beginnend kaum merklich herab bis zu ihren Brüsten, fuhr links und rechts über den Brustansatz, der nicht von ihrem BH bedeckt war. Sie hielt den Eiswürfel in der Hand, bewegte diese und ließ das schmelzende Eis auf ihren Körper fallen.

BookLoft-Two for Books 16.03.2019 

Nein das Buch ist garnicht meins. Ich wusste zuerst überhaupt nicht hab ich es mit einer weiblichen Protagonistin oder mit einem männlichen Protagonisten zu tun der mir die Geschichte erzählt. Ich war wirklich verwirrt und der Schreibstil von der Autorin hat mir auch nicht geholfen. Ich hab von der Autorin ja schonmal ein Buch gelesen und das war soweit ok. Ich dachte vielleicht hat die Autorin dazu gelernt. Leider aber ist das nicht der Fall und dieses Buch empfand ich schlimmer. Die Sätze waren kurz und knapp. Ich empfand die Kapitel auch zu kurz und nicht wirklich informativ. Ich war total verwirrt ich wusste nicht was ich machen soll. Mir hat auch einfach die Erotik im Buch gefehlt am Anfang. Da war einfach nichts mehr, zu einem Erotik Roman gehören wirklich mehr erotische Szenen. Diese tauchen aber erst in der zweiten Hälfte vom Buch auf. Da kommt viel mehr Erotik vor. Ich wusste nicht so richtig was ich von der Geschichte halten soll. Ich fühlte mich ausgerenz als Leser. Entwickeln tun sich vielleicht die Charaktere aber auch hier empfand ich es als schlecht. Die Charaktere waren für mich sowieso nicht das was ich mir erhoft habe. Ich empfand die Charaktere als schlecht durchdacht und nicht kompatibel. Die erotischen Szenen die dann doch im Buch aufgetaucht sind waren wirklich gut geschrieben, zwar kurz und knapp aber doch gut geschrieben.

Asinus E. 25.01.2019 

Ruhrpott-Rhapsodie Am Anfang dachte ich, die erzählende Person sei eine Frau, und als die hübschen Schilder Vis-à-vis eine baldige Begegnung mit Stella versprachen, stellte ich mich voll auf eine spannende lesbische Beziehung ein. Selbst später, als männliche Körperteile voll und prall in das Geschehen eingriffen, blieb der gute Fynn - übrigens ein sowohl männlicher als auch weiblicher Vorname - für mich ein irgendwie feminines Wesen. Hübsch zu lesen, wie er die Blumen in seinem Schlafzimmer gießt und den Staub von den Bilderrahmen wischt. Man fühlt mit ihm, als er seinem ersten Date mit Stella entgegenfiebert und dann von seinem ersten Kuss schwärmt. Hin und wieder spürt er selbst eine leichte Röte in seinem Gesicht. Wahrlich ein ganz besonderer Mann, dieser Fynn, immerhin schon jenseits der 40. Also mit dem konnte ich nicht so viel anfangen, was gewiss nicht an der Autorin liegt, sondern eher an meinen inzwischen wohl veralteten Geschlechter-Bildern. Wie dem auch sei: Die Stella war mein Typ von Anfang bis Ende. Hier ist der Autorin ein tolles glaubwürdiges Frauenportrait gelungen. Das, was Stella tut und sagt ist allein schon die Lektüre dieses Romans wert. Hart und zart? Na gut, Stella ist eine Vollblut-Frau, mit der so mancher Mann gern eine Reise nach Rom, in die ewige Stadt, unternehmen würde (Ich wäre mit ihr lieber nach Venedig gefahren, aber was solls?). Ja, Stella ist eine begabte Dirigentin, und wenn sie den Taktstock hebt, tanzen nicht nur Fynn, sondern auch Anne, Claire und Liam, die als Nebenfiguren die Szene durchaus beleben. In manchen Büchern gibt es Passagen, die man nie wieder vergisst. Zum Beispiel Fynns Antwort auf Stellas Frage: Wie viele Frauen gab es vor mir in deinem Leben?. Grandios! Unbedingt lesen, liebe Männer, und sofort ins Notizbuch schreiben! Hoffentlich lebt Stella literarisch weiter. Ich bin sicher, dass sie noch viel Spannendes aus der interessanten Stadt Essen zu erzählen hätte wenn man sie denn selbst erzählen lässt.

Aloegirl 09.12.2018 

Das Cover ist sehr schön und passt sehr gut zum Buch. Die Charaktere sind gut beschrieben. Fynn lernte Stella kennen, als er beim Fenster rausschaute. Da sah er sie das erste Mal, etwas entfernt von ihm, aber er war beeindruckt von ihr. Erst winkten sie sich zu und dann kam Fynn auf die Idee Zettel mit Botschaften ins Fenster gestellt und sie hat darauf geantwortet. Sie trafen sich das erste Mal in dem Lokal wo Fynn Stammkunde war. Er sah sie sofort als sie reinkam. Als sie ihn sah, öffnete sie ihre Haare. Sie meinte nur vielleicht hättest du mich nicht erkannt und lächelte dabei. Als sie gingen hielten sie Händchen. Sie spürten beide das gleiche. Sie hatten sich verliebt. Sie wollten abwechselnd einmal in ihrer und dann in seiner Wohnung schlafen. Sie waren sehr glücklich. Bleiben sie so glücklich? Was erleben sie noch? Holt euch das Buch, es ist toll.

Nessi 24.10.2018 

Leider hat mir das Buch nicht ganz so gefallen, da es mir zu Beginn zu viele kurze Sätze gab und die erotischen Stellen erst im zweitel Teil des Buches in Erscheinung treten. Wie sich Fynn und Stella kennenlernen ist außergewöhnlich, deshalb gibt es nur drei Sterne von mir.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 13.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Stella - Hart und Zart | Erotischer Roman" Stella ist eine selbstbewusste Frau, die die Männer mit Charme, Humor und Charisma um den Verstand bringt. Dabei ist es ihr wichtig, sowohl beim Sex als auch in der Beziehung die Führung zu übernehmen. Ihre natürliche Dominanz spielt sie auch gern bei erotischen Eskapaden mit anderen Frauen aus, besonders mit ihrer besten Freundin Anne. Doch ihr neuer Partner schafft es, auch ihre sensible, gefühlvolle Seite herauszukitzeln. Wird sie ihn dominieren können oder dreht er den Spieß um? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Cover Zeigt eine eher dominant angehauchte Frau, die weiß mit ihren Reizen umzugehen. Schreibstil War angenehm nicht so aufgeputscht wie bei manch anderer Story. Meine Meinung Für eine Erotische Geschichte war es ein angenehmes Lesevergnügen, leider gab es Stellen die so gar nicht überzeugend waren und das störte mich hin und wieder schon. Natürlich kann man darüber hinwegsehen, wenn man die gesamte Geschichte betrachtet. Ich kann dieses Buch zwar Empfehlen jedoch bekommt es von mir nur 4 Sterne. Anmerkung Cover und Klapptext gehören Rechtlich dem Verlag oder dem Autor und nicht mir.

momo(leseschnecke steffy) 14.09.2018 

Zum Inhalt schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch. Anhand des Klappentextes bin ich ein wenig von einer anderen Sicht der Geschichte ausgegangen. Ich dachte, die Geschichte wird aus Sicht von Stella erzählt, es ist aber aus der Sicht von Flynn. Das hat mich ein wenig gestört. Die Schreibweise der Autorin ist locker und leicht, aber mir fehlt gerade bei den erotischen Szenen ein wenig die Leidenschaft. Im Laufe des Buches war ich ein wenig genervt und es hat mir nicht mehr so viel Spaß gemacht, das Buch zu beenden. Das Cover gefällt mir sehr gut. Von mir gibt es leider nur 3 Sterne, denn für mich war es kein Lesevergnügen. Schade :-(

Mel J. 01.09.2018 

Ich liebe Überraschungen. Besonders in Büchern. Und dieses Buch hier, hat mich wirklich überrascht. Was anfangs so klar erschien, war am Ende dann doch, völlig anders. Dieses Unerwartete ist das, was diese hier, zu einer besonderen Geschichte macht. Ihr wollt wissen, was ich meine? Lest selbst !!! Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Blue Panther Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Jürg K. 01.09.2018 

Habe noch kein Buch von diesem Autor gelesen. Muss nach dem lesen des Buches sagen, dass es sehr gutgeschrieben ist. Die Handlung ist sehr gut und unterhaltsam. Der Anfang und die Handlung bis zum Schluss sind sehr gutgeschrieben. Man kann nachvollziehen was innerhalb der beiden passiert. Das Buch ist leider etwas langatmig. Aber dennoch ist es sehr prickeln und erotisch. Das Buch ist sehr zu empfehlen.

Dana 01.09.2018 

Stella ist eine Frau, die weiß, was sie will und meistens auch bekommt, was sie von den Männern verlangt. Sie lässt sich selbst nicht so leicht um den Finger wickeln, wenn man sie aber zu nehmen weiß, lässt sie ihre dominante Seite auch mal fallen. Als Fynn und sie aufeinander treffen, sprühen sofort die Funken. Doch wer bei den beiden die Hosen anhat, das wird wohl erst die Zeit zeigen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Fynn erzählt, wodurch man besonders in seine Gedankenwelt einen intensiven Einblick bekommt. Stella spielt gern mit ihren Reizen und hat immer wieder Erfolg damit, was Fynn auch ganz ehrlich zugibt. Insgesamt muss ich aber sagen, ich habe mich mit dem Schreibstil ein wenig schwer getan. Viele Sätze sind sehr kurz, teilweise wirkt es abgehackt. Was mich allerdings am meisten gestört hat, sind die zahlreichen, aus meiner Sicht unwichtigen, Sätze, die aber scheinbar unbedingt noch angefügt werden mussten, die aber weder für die Handlung noch irgendeine Entwicklung von Bedeutung sind. Dadurch wurde ich immer wieder im Lesefluss gestört bzw. es konnte sich kein so richtiger Fluss aufbauen. Nun habe ich selbst noch nicht so oft in den Kopf eines Mannes geschaut, vielleicht soll es auch symbolisch dafür stehen, dass sie einfach anders gestrickt sind als Frauen. Es konnte mich zumindest nicht komplett erreichen und mitnehmen. Einige Abschnitte bestanden nur aus ein oder zwei Sätzen, die auf mich wie dazwischengeschoben wirkten, aber keine tiefere Bedeutung hatten. Aus meiner Sicht hätte man das, wenn man es denn erwähnen möchte, auch im nächsten Abschnitt, als Rückblick, an den Anfang setzen können. Durch die Trennung der Abschnitte entstehen noch mehr Pausen, die nicht nötig gewesen wären. Fynn und Stella lernen sich auf eine ungewöhnliche Weise kennen, die ich wirklich toll fand. Nach dem ersten Rantasten ging dann alles ziemlich schnell und die Gefühle zwischen den beiden ließen keine Zweifel mehr zu. Zwischendurch loten sie ihre Grenzen aus und erfahren etwas von den Einstellungen, der Vergangenheit und den Vorstellungen des jeweils anderen, insgesamt sind sie sich aber häufig einig, es gibt nicht viele Überraschungen oder Reibereien, die eine Beziehung ja auch mal spannender machen können. In der ersten Hälfte des Buches kam mir persönlich die Erotik ein wenig zu kurz. Leider erfährt man mehr darüber, was und wo sie essen gehen, welchen Wein sie trinken, welches Dessert sie hatten, aber nicht, welche erotischen Abenteuer sie miteinander erleben. Teilweise steht dort nur, dass die beiden eine schöne, heiße oder leidenschaftliche Nacht hatten. Und in einem erotischen Roman interessiert mich persönlich die Erotik dann eben einfach mehr als die Geschmacksrichtung des Weines oder des Hauptgangs oder welche Kleidung sie sich ausgesucht haben, um essen zu gehen. Das Erscheinungsbild der beiden kann man sich dadurch recht gut vorstellen, besonders über Stella bekommt man detaillierte Informationen, Fynn bleibt am Ende doch eher gesichtslos, da er eben der ist, der berichtet. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das dann zum Glück. Die erotischen Szenen stehen mehr im Vordergrund und es wird wirklich sehr heiß, auf die unterschiedlichsten Weisen. Da lernt man dann auch die dominantere Seite von Stelle, die im Klappentext bereits beschrieben wird, etwas intensiver kennen. Neben den leidenschaftlichen Szenen gibt es trotzdem noch normale Handlung, so dass man nicht von einer Bettszene in die nächste stolpert. Insgesamt entsteht in der zweiten Hälfte auch ein etwas besserer Lesefluss, die Handlung baut mehr aufeinander auf, die Entwicklung des gemeinsamen Lebens der Protagonisten wirkt nicht mehr ganz so abgehackt. Dadurch fühlt man sich Stella und Fynn auch etwas näher und kann sich besser in ihre Geschichte rein denken. Fazit: Leider konnte mich der Schreibstil nicht so gut mitnehmen, wodurch ich mich schwer getan habe, mich auf die Handlung und die Figuren einzulassen. Kurze, teilweise abgehackt wirkende Sätze, pausenschaffende Einschübe ohne wirkliche Informationen und fehlendes Prickeln im ersten Teil des Buches machen die Handlung zunächst eher zäh. Im Verlauf wird es dann zwar besser, leidenschaftlicher und interessanter, komplett überzeugen konnte mich das Buch aber nicht mehr. Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

Gisela Wörsdörfer 01.09.2018 

Kurzbeschreibung Dieses E-Book entspricht 256 Taschenbuchseiten ... Stella ist eine selbstbewusste Frau, die die Männer mit Charme, Humor und Charisma um den Verstand bringt. Dabei ist es ihr wichtig, sowohl beim Sex als auch in der Beziehung die Führung zu übernehmen. Ihre natürliche Dominanz spielt sie auch gern bei erotischen Eskapaden mit anderen Frauen aus, besonders mit ihrer besten Freundin Anne. Doch ihr neuer Partner schafft es, auch ihre sensible, gefühlvolle Seite herauszukitzeln. Wird sie ihn dominieren können oder dreht er den Spieß um? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Danke erst einmal an blue panther books Verlag und Netgally für die kostenlose Bereitstellung dieses E-Books. Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst Zum Buch Der Klappentext hat viel versprochen, was er leider nicht ganz eingehalten hat. Das die Erzählung nicht aus der Sicht von Stella war , hat mich etwas irritiert. Die kitschige Beschreibung der Beziehung war auch nicht ganz meins. In die Story kommt man gut rein , allerdings fühlte ich mich durch die oben genannten Punkte nicht so wohl. Trotzdem 4☆☆☆☆

Winterlandschaft 01.09.2018 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und lässt sich soweit gut lesen, dennoch war der Erzählstil nicht so ganz meins. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht von Flynn, was mich anhand des Klappentextes doch etwas überrascht hat, da es darin um Stella und ihre Vorlieben geht. Flynn konnte ich mir allerdings auch nicht so richtig vorstellen, da er nur unzureichend beschrieben wurde. Das Augenmerk lag stets aus seiner Sicht auf Stella. Während sie recht dominant war und gerne den Ton angab, war Flynn romantisch veranlagt. Doch können sie ihre Rollen auch tauschen? Zusammen waren sie manchmal aber auch extrem verspielt und vor allem sehr kitschig, was mir doch etwas zu viel des guten war. Ihre Liebesgeschichte ging mir ebenfalls viel zu schnell voran, denn schon nach einem Treffen war es quasi Liebe und es wurde bereits ein gemeinsamen Leben geplant. Natürlich gab es auch jede Menge erotische Szenen, doch hatte ich beim Lesen immer das Gefühl, als würde ich in rasantem Tempo da durchgejagt werden. Das ganze drumherum zog sich dann wiederum etwas zu sehr in die Länge. So musste ich das Buch dann doch immer wieder zur Seite legen. Fazit: „Stella – Hart und zart“ konnte mich leider nicht überzeugen. Schon allein der Erzählstil war einfach nicht so ganz meins und die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten war mir teilweise etwas zu kitschig. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Victoria Rohde 01.09.2018 

Das dunkle Cover, sowie die Frau in Reizwäsche mit Gerte sieht ansprechend aus und passt gut zum Titel. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man hat keine Schwierigkeiten, gut in der Geschichte voranzukommen. Der Anfang, also die ersten paar Seiten fand ich wirklich super. Es war süß, prickelnd und aufregend. Die Idee mit den Schildern klasse! Doch dann…es ging immer weiter, zu viel! Zu viel des Guten, von einem Moment zum anderen für mich nicht mehr süß und prickelnd, sondern nervig und übertrieben. Als sie sich dann kennen lernen war ich gespannt, was nun passieren wird. Stella weiß was sie will und geht auch so an die Dinge heran. Einerseits sicher interessant, aber irgendwie wirkte sie nicht sympathisch oder erotisch dabei. Zumindest für mich. Als es zum ersten Liebesspiel kommt muss ich sagen, dass ich enttäuscht war. Null aufregend und null Leidenschaft. Ich hätte mir mehr erhofft. Auch die folgenden Spielchen blieben lau und uninteressant. Leider waren die expliziten Szenen auch zu kurz gehalten, als dann man sie hätte genießen können. Fazit: Ich hätte mir einfach mehr erhofft. Die Idee an sich war gut, aber an der Umsetzung müsste noch ein wenig gefeilt werden.

Sabine M. 01.09.2018 

Wer ist hier der Boss? Stella und Fynn lernen sich auf eher ungewöhnliche Weise kennen und schaffen es damit sogar in die Zeitung. Sehr schnell gehen sie eine sexuelle Beziehung ein und verlieben sich ineinander. Sowohl Stella als auch Fynn haben dominante Züge an sich und möchten beim Sex den Partner dominieren. Beide sind jedoch auch bereit, sich in diesen Situationen unterzuordnen. Dann lernt Fynn Stellas Freundin Anne kennen. Linda May hat hier einen wundervollen erotischen Roman geschrieben. Die Sexszenen sind geschmackvoll und anregend. Das Buch liest sich flüssig - ich wollte es nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht. Stella und Fynn passen sich den aktuellen Gegebenheit an und lassen sich beide vom anderen dominieren und genießen dies. Auf alle Fälle eine lesenswerte Geschichte für alle, die gefühlvolle Erotikromane mögen.

Andra J. 01.09.2018 

Das Buch liest sich sehr leicht und man findet auch gut in die Geschichte rein. Sie ist gespickt mit viel Leidenschaft, Humor und Liebe. Nach dem Klappentext hatte ich jedoch eine etwas andere Geschichte erwartet. Es ist spannend alles mit den beiden zu erleben. Mir persönlich ging ihr näheres Kennenlernen aber etwas zu schnell. Den Anfang fand ich richtig toll und auch sehr romantisch. Doch dann war es mir etwas zu rasant. Das Buch hat mir heiße Lesestunden bereitet, wo ich das ein oder andere Mal lachen musste.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!