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Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman

(12)

von

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Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Klaus Harser will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in der Türkei verbringen. Jedoch muss er an seinem zweiten Tag im Hotel eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der reifen Svetlana machen. Diese scheint Gefallen an ihm zu finden und so versucht sie mit Klaus anzubändeln - mit Erfolg. Allem Getratsche zum Trotz genießen nicht nur die beiden, sondern auch Svetlanas Stiefschwiegertochter Veronica die gemeinsamen Stunden. Im Laufe der Zeit wird Klaus dann in einen Strudel von Liebe, Neid, Hass, und Wollust hineingerissen. Aber wie wird er reagieren, wenn Svetlana ihm ihr dunkles Geheimnis beichtet?

Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman

von Ginger Hart

Klaus hatte telefoniert und war danach noch etwas durch die Straßen gegangen. Er wollte nichts kaufen, er wollte einfach noch einmal in Ruhe über das Abendessen mit Svetlana nachdenken und hatte sich dann, wenn man es so nennen wollte, eine Strategie zurecht gelegt. Er wollte sich nach dem richten, wie sie auftrat und redete. Nachdem er sich dessen bewusst war, war er ins Hotel zurück gekehrt und hatte sich einen ruhigen Platz gesucht, nachdem er sich noch etwas zu trinken geholt hatte. Sollte Svetlana nur erscheinen, er würde ihr nicht hinterher laufen. Sie wollte, was, also sollte sie auch kommen. Auch hütete er sich, sich dauernd umzuschauen. Der Platz war so gewählt, dass man gegebenenfalls in Ruhe offen reden konnte, aber er war trotz allem gut beleuchtet. Und es dauerte auch gar nicht lange, da erschien Svetlana. Sie hatte immer noch die beiden Knöpfe ihrer durchsichtigen Chiffonbluse auf und hatte eine, wenn Klaus das richtig sah, Bloody Mary in der Hand. Ohne zu fragen, setzte sie sich.
»Hast du alle erreicht, die du anrufen wolltest?« fragte sie
»Ja, danke der Nachfrage.«
»Also hast du dich heute Abend von deiner Ehefrau frei gemacht?« hakte sie nach und Klaus schaute verdutzt
»Habe ich dir nicht gesagt, dass ich Single bin? Da gibt es keine Ehefrau oder Lebensgefährtin.«
»Wen hast du denn dann angerufen?«
»Damit du Ruhe gibst, es waren meine Eltern. Du weißt doch, man kann noch so alt sein, wenn sie wissen, man ist gut angekommen, dann geht es ihnen auch besser.« sagte Klaus leicht genervt.
»Ja, da gebe ich dir Recht. Schönes Plätzchen hast du dir hier ausgesucht, so haben wir unsere Ruhe.« sagte sie und auf einmal spürte er ihre Hand auf seinem Oberschenkel, die langsam nach oben wanderte. Klaus ließ es geschehen, tat so, als ließe ihn das kalt. Fast schon gefühllos fragte er: »Du scheinst ja ziemlich notgeil zu sein, so wie du rangehst.«
Anscheinend hatte er damit einen Nerv getroffen, denn er sah das kurze Aufblitzen in ihren Augen. »Warum lange um den heißen Brei rumreden? Ich bin eine reife Frau, die weiß, was sie will. Und auch in meinem Alter fickt man noch gerne. Und wie sieht das bei dir aus?«
»Ich bin gewissen…sportlichen Aktivitäten nicht abgeneigt.« grinste er frech.
»Jetzt hör doch mal auf, dauernd so hochgestochen zu reden.« meinte sie, Ich bin nicht diese blonde, junge Frau, der du gestern anscheinend einen Korb gegeben hast.«
»Ach, das hast du also mitbekommen?«
»Ja! Warum hast du sie denn abblitzen lassen?« hakte sie nach.
»Also gut.« meinte Klaus leicht stöhnend. »Ich kann mit so jungen Frauen nichts anfangen, sie reizen mich sexuell einfach nicht. Ich stehe da eher auf die Frauen in meinem Alter.«
»Und wenn sie älter sind als du?«
»Das könnte passen.« sagte Klaus.
»Weißt du…. warum zeigst du mir nicht einfach mal dein Zimmer? Meines kenne ich ja.«
Klaus musste grinsen, als er das hörte, doch statt irgendwas zu sagen, nahm er sein Bier und stand einfach auf und ging in Richtung seines Zimmers. Er ging sehr langsam und sie folgte ihm auch sofort. So gingen sie auf sein Zimmer und als sie beide eingetreten waren, sah sie sich überrascht um.
»Ich bin verblüfft. Ich hab mir dein Zimmer ganz anders vorgestellt.« sagte sie.
»Wie denn?« wollte er wissen.
»Nun ja, ein allein reisender Mann, da hab ich gedacht, das hier alles unaufgeräumt ist, aber hier ist ja keine Spur von Unordnung.« meinte sie.
»Nicht jeder Mann ist unordentlich.« meinte er lapidar und rückte ihr einen Stuhl zurecht. Und anscheinend fielen nun auch alle Hemmungen von Klaus. »Ok, du willst also ficken?« fragte er
»Ja. Ich werde bei diesen Temperaturen eigentlich immer geil und du gefällst mir halt.«
Klaus wollte es auf die Spitze treiben und sagte nur: »Dann zeig dich doch mal.«
Anscheinend verstand sie und stand auf und knöpfte zunächst ihre Bluse auf. Sie spielte mit ihr und Klaus dachte fast, er hätte eine ehemalige, professionelle Stripperin vor sich. Er sah den schwarzen Spitzen-BH nun vollends und schätzte ihre Titten auf 75c. Sie fing an, zu einer imaginären Musik sich zu bewegen und dann fiel der Rock. Anscheinend hatte sie einen Slip vergessen oder gar keinen angezogen, man sah jedenfalls da unten nicht ein Härchen. Klaus gefiel das und er merkte, wie es in seiner Shorts eng wurde. Anscheinend bemerkte Svetlana das auch und sagte nur: »Gut, dass ich dich noch anheizen kann. Vielleicht kannst du mich auch lange durchbumsen und bist nicht nach 10 Stößen fertig.«
Klaus entgegnete nichts darauf. Er wollte sich hier nicht als Obermacho aufführen, sondern genoss lieber die Show. Aber er fing auch an, sein Oberhemd aufzuknöpfen und legte es ab, ließ sie dabei aber nicht aus den Augen. Sie tanzte weiter zu der imaginären Musik und seine Augen tanzten zwischen ihrem Schritt und ihren Brüsten hin und her. Als letztes zog sie dann die Schuhe und Halterlosen aus und auch Klaus hatte sich mittlerweile bis auf den Slip entkleidet. Diesen konnte er aber nicht mehr ausziehen, denn ehe er sich versah, kniete sie vor ihm und riss ihm förmlich den Slip runter. Sein mittlerweile harter Schwanz wippte ihr entgegen und wie eine Süchtige auf Entzug schnappten ihre beiden Hände seinen Stab und massierten ihn. Klaus Hände wanderten zu ihren Brüsten und fingen an, diese sanft zu kneten.
»Ja, nimm dir meine Euter, knete sie durch, das lieben sie.« stöhne Svetlana wollüstig und Klaus spürte durchaus eine Reaktion in seinem Riemen. Dann merkte er, wie sich ihre Lippen über seine Eichel stülpten.
Er spürte sofort ihre Zunge an deinem Pissloch und wie sie es umspielte. Als Dank knetete er ihre Brüste heftiger.
»Du bist eine geile alte Sau!« entfuhr es ihm, und sie nahm kurz seinen Schwanz aus dem Mund und meinte, während ihr der Speichel das Kinn runter rann: »Pass mal auf, wenn ich richtig loslege.«
Klaus genoss es, wie sie ihn dieses Mal bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden ließ. Er spürte die Wärme und Nässe ihres Mundes und genoss es einige Sekunden, dann zog er sie hoch und schubste sie aufs Bett, so dass sie auf dem Rücken lag. Er zog ihre Beine mit kontrollierter Härte auseinander und sah, wie ihre Fotze bereits auslief. Mit dem Daumen fing er an, ihren Kitzler zu massieren und sie quittierte das mit einem lauten Stöhnen. Dann beugte er sich vor und seine Zunge fing an, ihre Spalte zu bearbeiten. Erst langsam, dann immer schneller glitt sie durch die Fotze.
***
»Wie redest du über Svetlana?« meinte Klaus, bei dem die Alarmglocken für Eifersucht und Zickenterror schrillten. Doch Veronica lachte und sagte: »Ich darf das, das ist nicht böse gemeint. Ich gebe zu, es macht mich manchmal im Kopf an, eine Hure zu sein, oder wie du sagtest, eine Pornosau. Real würde ich nie für Geld rumficken. Aber in der Fantasie ist ja alles erlaubt.«
»Und wie wird eine Pornostute gefickt in der Fantasie?« hakte er nach.
»Der Mann nimmt sich das Weibstück, sie redet dreckig und wird hart gefickt und am Ende rotzt er seinen Glibber dann auf sie. Ja, die Vorstellung hätte was.« meinte sie gedankenverloren, doch bei diesen Worten wurde Klaus Penis wieder zur Latte.
»Und dabei wird sie ziemlich hart angefasst und rangenommen?« wollte er noch wissen.
»Du sagst es.« meinte sie und auf einmal spürte sie seine Hand wieder in ihren Haaren.
»Dann nimm dir den Schwanz, du Fickschlampe.« befahl er ihr. Einen kurzen Moment war sie leicht schockiert, doch dann verstand sie und sofort bewegte sie sich zu seinem besten Stück. Ohne Scheu nahm sie ihn wieder tief in ihr Fickmaul. Eben war er noch in ihrem Darm gewesen und jetzt blies sie ihn. Klaus ließ ihre Haare los und sie massierte den Schaft und spielte mit der Zunge an der Eichel. Er packte ihr hart an ihre Titten und knetete sie durch.
»Ja, du Dreckstück, nimm den Schwanz, nimm ihn dir, du nimmersatte Schlampe.« stöhnte er und ihr gefiel es anscheinend, so betitelt zu werden, denn er spürte, wie sie ihre Tätigkeiten intensivierte. Klaus riss sie an den Haaren weg von seinem Kolben und führte sie vom Bett runter, dass sie sich hinknien musste. Stehend schob er ihr den Schwanz wieder in ihr Blasmaul, aber dieses Mal hielt er ihr Gesicht fest und fing an, ihr den Schwanz immer wieder in den sabbernden Mund zu schieben.
»Ja, jetzt fick ich dich wie eine Pornosau ins Maul!« stöhnte er und sie machte sofort mit, ließ es willig geschehen und spielte an ihren Hupen. Klaus genoss den Anblick und auch, wie sie mit ihrem Körper umging. Der alte Schweiß war noch nicht getrocknet und der neue kam dazu.
»Na, hast du Missgeburt es dir so vorgestellt?« stöhnte er und sie befreite sich kurz von seinem Riemen.
»Ist das alles, was du drauf hast. Nimm mich richtig hart ran, zeig mir, was für ein Kerl du bist!« schrie sie fast vor Geilheit. Dieses Mal kannte Klaus keine Gnade, packte ihr brutal in die Haare und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fresse und Hals. Er hörte sie würgen, aber das war ihm jetzt egal. Er rammte ihn immer wieder rein und sah, wie sich Ströme von Speichel aus ihrem Mund auf ihre Titten ergossen.
»Du Schlampe siehst aus wie eine dreckige, abgewrackte Hure!« stöhnte Klaus und machte unbeirrt weiter. Er sah ein paar Tränen in ihren Augen und wollte fast aufhören, aber sie wand sich vor Erregung und ihre Blicke sprachen »Mach weiter!« Er zog den Schwanz aus ihrem Mund, er war durch den Sabber total schleimig und ohrfeigte sie mit seinem harten Schwanz. So hart war er schon lange nicht mehr gewesen. Und dann schmiss er sie mit dem Rücken aufs Bett, riss brutal ihre Beine auseinander und wie ein Vergewaltiger rammte er seinen Schwanz in ihre Fotze.
»Oh, Jaaa, nimm dir mein Nuttenloch, fick es durch, es soll dir gehören, du Tier.« stöhnte sie und fing an, an seinen Nippeln zu spielen, während er sie hemmungslos fickte. Klaus war wie im Rausch, er sah sie nicht mehr als Frau, nur noch als warmes, nimmersattes Fickfleisch. Immer wilder hämmerte er seinen Lustkolben in ihre Fotze. Sie schrie jetzt bei jedem Stoß auf. «Lochwechsel.« sagte er, riss den Schwanz aus ihrer Möse und rammte ihn ohne Gnade in den Darm. Und auch da kannte er keine Hemmungen mehr.

Tina B. 21.06.2019 

Witziger Weise war dieses Buch mein Urlaubsbegleiter und hat mich am Strand wirklich toll unterhalten, nur das Ende kam vielleicht ein bisschen plötzlich und überraschend. Die drei Protagonisten wurden facettenreich beschrieben und vor allem Klaus wirkte sehr souverän und mit sich im Reinen. Das gefiel mir gut. Bei Svetlana und Veronica spürt man beim Lesen immer wieder ihre Unsicherheiten und Ängste und auch das wirkte auf mich sehr authentisch. Auch die Vorurteile mit dem vor allem Svetlana und teilweise auch Klaus zu kämpfen hatte, taten natürlich ihr übriges. So wurde die Story für mich noch realistischer und auch ich habe über meine eigenen Vorurteile und mein Verhalten nachgedacht. Alles in allem ist die Story abwechslungsreich und unterhaltsam und ich hatte eine tolle Lesezeit.

Rolland 02.05.2019 

Für Liebhaber von Dirty Talk ein Higlight!

BookLoft-Two for Books 19.03.2019 

Hier bei dem Buch möchte ich mit dem Schreibstil anfangen, da muss ich wirklich ein kompliment machen denn dieser ist wirklich wunderbar flüssig, einfach und trotzdem informativ gehalten. Das Buch ist wirklich ein schönes Buch. Die Geschichte ist wunderbar geschrieben worden denn die Handlung ist eine tolle. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen und ich fand auch die entwicklung der Geschichte und der Charaktere passten sehr gut zusammen. Was mir aber wirklich gut gefallen hat ist das Klaus nicht der typische Charakter in so einem Buch ist. Genau das hat mir richtig gut gefallen. Es war mal etwas anderes, so hat es Spaß gemacht mal wieder ein neues Buch zu entdecken. Mir hat die Geschichte vielleicht auch genau deswegen richtig gut gefallen. Klaus ist schon was älter und das findet man in solchen Büchern nicht ganz so oft. Geben wird es sowas sicherlich schon. Was mir auch gefällt ist das man die Handlungen wirklich nachvollziehen kann, das es so ist wie man vielleicht selber denkt oder Handeln würde in dem Alter in den Situationen? Das fand ich wirklich gut. Vielleicht hat mir die Geschichte deswegen Spaß gemacht. Ich hab bei der Geschichte gelacht und mich gefreut, hatte Spaß und hätte gerne mehr gelesen. Doch es gibt auch wirklich Stellen mit dennen ich nicht gerechnet habe. Das hat mich auch wirklich überrascht.

Asinus E. 31.01.2019 

Alles dirty, oder was? Die Zielgruppe für diesen erotischen Roman lässt sich klar umreißen: Wer richtig geilen, extrem deftigen Dirty Talk mag, dem der Dirty Sex direkt auf dem Fuße folgt; wer männliche und weibliche Körpersäfte - nicht zuletzt prickelnden Natursekt - schätzt, wenn sie aus diversen Öffnungen heraus- und in diverse Öffnungen hineinströmen; wer den Begriff Moccatunnel nicht gleich mit einer Kaffeemaschine in Verbindung bringt; wer es einer herrlich versauten alten Schachtel gönnt, ihre Triebe bis zum Exzess auszuleben, ja, der oder die sollte dieses Buch unbedingt lesen und genießen. Also nichts für Blümchen-Sex-Paare? Doch, durchaus. Man muss nur wissen, was alles auf einen zukommt. Sonst stellen sich möglicherweise Ekel-Gefühle ein, und das hätte dieses Buch nicht verdient. Also bitte kein scheues Händchenhalten und Herzflimmern erwarten, sondern rauschhafte Ekstase bis zum Limit und oft genug auch darüber hinaus. Mit der Bezeichnung erotischer Roman wird ein sehr weites Feld abgesteckt. Man hat den Eindruck, dass der Begriff Pornografie um jeden Preis vermieden werden soll. Warum eigentlich? Dass, was Klaus, Svetlana und Veronica in der Türkei miteinander treiben, ist so herrlich versaut. Da reicht mir der Begriff Erotik nicht mehr aus. Ich gebe vier Sterne. Erstens, weil es richtig schön hemmungslos zur Sache ging. Zweitens, weil die alte Svetlana so sympathisch verkorkst rüberkam. Und drittens, weil ich mich so köstlich unterhalten fühlte. Ob das alles anders gewesen wäre, wenn ich nicht nach jeweils 30 Seiten ein Gläschen Wodka gekippt hätte, weiß ich nicht. Ist ja auch egal. Warum keine fünf Sterne? Jetzt mal ganz nüchtern betrachtet: Das Ende fand ich irgendwie doof, da hatte ich von der Autorin eine bessere Idee erwartet. Und dann dieses Wort Liebe, das da plötzlich im Raume schwebte. Guter, geiler Sex das wars. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Aloegirl 16.01.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Klaus war ein Arbeitstier und dadurch brauchte er schon dringend Urlaub. Er buchte zwei Wochen Türkei, in einer Gegend wo es sehr ruhig war. Er wollte lesen und entspannen. Er lag in der Sonne und las ein Buch, als ihn zwei junge Damen ansprachen ob die zwei Liegen frei wären. Er bejahte und las weiter. Die eine aber quatschte ihn immer wieder an bis er ihr sagte, dass er nicht auf so junge Frauen steht sondern welche in seinem Alter oder älter. Klaus ging auf die fünfzig zu. Später verschütteten einen Tee auf seine Hose. Es stellte sich heraus, dass es Absicht war, weil sie ihn nett fand. Sie verführte ihn dann und es war für Beide ein Wahnsinn. Am nächsten Tag erzählte sie ihm ihre Geschichte. Sie hatte Angst, dass er sie nun verachten würde was er aber nicht tat. Wie geht es mit ihm und ihr weiter? Was wird er im Urlaub noch so alles erleben? Wenn ihr es Wissen wollt, holt euch das Buch. Es hat mir gefallen.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 25.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman" Klaus Harser will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in der Türkei verbringen. Jedoch muss er an seinem zweiten Tag im Hotel eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der reifen Svetlana machen. Diese scheint Gefallen an ihm zu finden und so versucht sie mit Klaus anzubändeln - mit Erfolg. Allem Getratsche zum Trotz genießen nicht nur die beiden, sondern auch Svetlanas Stiefschwiegertochter Veronica die gemeinsamen Stunden. Im Laufe der Zeit wird Klaus dann in einen Strudel von Liebe, Neid, Hass, und Wollust hineingerissen. Aber wie wird er reagieren, wenn Svetlana ihm ihr dunkles Geheimnis beichtet? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Cover Spricht ja wohl für sich. Düster, dunkel, sinnlich, heiß und sehr Feucht. Gefällt mir recht gut. Schreibstil War eigentlich recht angenehm, locker, flüssig, aber doch sehr Ordinär und Vulgär in der Aussprache. Meine Meinung Die Geschichte ist an und für sich doch recht gut. Zwar Hart, Ordinär und Vulgär, jedoch gut umgesetzt. Natürlich hatte sie auch mal ein paar Schwachpunkte, trotzdem lies sie sich gut lesen. Ich Empfehle sie gern weiter und gebe 4/5 Sterne. Anmerkung Alle Rechte an diesem Buch liegen beim Verlag und/oder dem Autor.

Michael Haas 19.10.2018 

„Urlaub ohne Grenzen“ ist ein erotischer Roman von Ginger Hart. Kurzer Umriss zum Inhalt: Ein Geschäftsmann, Klaus Harser,Mitte 50, will nach vielen anstrengenden Arbeitsmonaten nur einmal für 2 Wochen in der Türkei entspannen .Daraus wird aber nichts, denn kurz darauf, lernt er die cirka 70 jährige Svetlana kennen. Es entwickelt sich eine große Leidenschaft zwischen ihnen, wenn da nur nicht noch ihre Stiefschwiegertochter wäre, die auch ein Wörtchen mitzureden hat… Nebenbei wird auch noch die Vergangenheit Svetlanas beleuchtet, die wirklich harten Tobak darstellt. Und ganz am Schluss kommt es zum großen Enthüllungswurf… aber ich will nicht zu viel verraten. Es gibt sehr viele Sexszenen, der Roman besteht praktisch aus einem Sexabenteuer nach dem anderen. Dennoch unterscheiden sich die Spielarten genug, um den Leser an der Stange (Wortspiel, haha) zu halten. Zartbesaiten Lesern wird es womöglich zu viel sein – es kommen Urinduschen, Deepthroatszenen und harter Sex vor. Ich habe den Roman sehr genossen. Er war flüssig zu lesen, ein paar Rechtschreibfehler waren aber darin enthalten. Trotzdem drücke ich ein Auge zu, da er dem Vorgängerroman, den ich gelesen habe („Schöne geile Welt“) des“ blue panther books“ Verlages um Welten voraus war.

Kerstin N. 28.09.2018 

Im Buch geht es um Klaus und seinen wohlverdienten Urlaub. Schon am zweiten Tag macht er Bekanntschaft mit zwei Frauen, die ihm beide nachstellen. Eine ist in seinem Alter, die zweite wesentlich älter. Nach einigen Gesprächen über Vorlieben und Abneigungen werden sich die sexpartner schnell einig. Der Schreibstil ist sommerlich locker. Es gibt einige moralische Ansätze und gute Gedanken. Warum zerreißen sich die Leute den Mund, wenn ein Mann etwas mit einer älteren Frau hat? Warum wird in mancher Ehe nicht über Wünsche beim Sex gesprochen? Für mich war zu viel dirty Talk dabei. Sehr wenig Handlung. Und über Schutz wurde gar nicht geredet!

Asmodina 19.09.2018 

Puhh..dieses Buch hat aus verschiedenen Gründen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Zum einen wegen Svetlana, die trotz ihrem Alter von 70+ Lust genießt und Lust erfährt. Außerdem ihr Leben lebt und weiß, was sie will. Und wegen Klaus, der nicht wenige Charaktereigenschaften ausweis, die man sich wünscht. Die erotischen Szenen waren hart, ordinär und nicht immer mein Geschmack. Wobei es das selbstverständlich auch geben muss. Außerdem fand ich es sehr mutig von der Autorin, eine ältere Frau zu nehmen. Lediglich den Schreibstil fand ich stellenweise etwas plump weniger

Lisa 18.09.2018 

Pornofotze? Ficktier? Pornostute? Rotz die Sahne? - das klingt alles sehr billig und so ist das Buch auch: billig. Es sind nur sehr wenige Seiten, aber dafür sind trotzdem noch Unmengen Füllwörter enthalten, die das Buch amateurhaft wirken lassen. Die Charaktere sind nicht vielschichtig sondern farblos und unnahbar. Als würde man sich einen Film ansehen. Ich konnte mich keine Sekunde in die Lage der Protagonisten versetzen. Klaus wirkt auf mich wie ein Arschloch, Veronica wie eine notgeile Schlampe und auch Svetlana wirkt trotz ihres Geheimnis unglaubwürdig. Das Ende hatte kurz Tiefgang und war bewegend, der Rest nicht. Ich habe nichts gegen detaillierten Geschlechtsverkehr aber das Buch wirkt, als hätte die Autorin einfach alle Sexpraktiken zusammen gewürfelt und daraus eine Geschichte zusammengepflastert. Ich hätte das Buch nicht weitergelesen, wenn ich es nicht für die Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen hätte. Die Grundidee war gut, aber die Umsetzung war mir zu unausgereift. Trotzdem gibt es zwei Sterne, weil die Autorin für die Fehler und Füllwörter kaum etwas kann (sondern das Lektorat und Korrektorat) und es bestimmt Menschen gibt, die solche Hardcore-Sexbücher ohne Handlung gerne lesen.

Winniehex 16.09.2018 

Klaus Harser will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in der Türkei verbringen. Jedoch muss er an seinem zweiten Tag im Hotel eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der reifen Svetlana machen. Diese scheint Gefallen an ihm zu finden und so versucht sie mit Klaus anzubändeln - mit Erfolg. Allem Getratsche zum Trotz genießen nicht nur die beiden, sondern auch Svetlanas Stiefschwiegertochter Veronica die gemeinsamen Stunden. Im Laufe der Zeit wird Klaus dann in einen Strudel von Liebe, Neid, Hass, und Wollust hineingerissen. Aber wie wird er reagieren, wenn Svetlana ihm ihr dunkles Geheimnis beichtet? Ich mag ja normalerweise total gerne die Bücher von Blue Panther aber ganz ehrlich diesmal war das nichts. Ich fand die Geschichte viel zu flach da war nichts dran wo man hätte sagen können, super heiße Story, die man weiterempfehlen kann. Gerade zum Thema Urlaub hätte ich mir viel mehr knisternde Erotik gewünscht. Schade aber diesmal war es nicht ganz so dolle.

Katrin P. 06.09.2018 

Das war mal ein interessanter Ansatz... schön viel Erotik und eine interessante Hintergrundstory - mir hat es gefallen!

REZENSION SCHREIBEN

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