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Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman

von

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Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Klaus Harser will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in der Türkei verbringen. Jedoch muss er an seinem zweiten Tag im Hotel eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der reifen Svetlana machen. Diese scheint Gefallen an ihm zu finden und so versucht sie mit Klaus anzubändeln - mit Erfolg. Allem Getratsche zum Trotz genießen nicht nur die beiden, sondern auch Svetlanas Stiefschwiegertochter Veronica die gemeinsamen Stunden. Im Laufe der Zeit wird Klaus dann in einen Strudel von Liebe, Neid, Hass, und Wollust hineingerissen. Aber wie wird er reagieren, wenn Svetlana ihm ihr dunkles Geheimnis beichtet?

Urlaub ohne Grenzen - Heiß und nass | Erotischer Roman

von Ginger Hart

Klaus hatte telefoniert und war danach noch etwas durch die Straßen gegangen. Er wollte nichts kaufen, er wollte einfach noch einmal in Ruhe über das Abendessen mit Svetlana nachdenken und hatte sich dann, wenn man es so nennen wollte, eine Strategie zurecht gelegt. Er wollte sich nach dem richten, wie sie auftrat und redete. Nachdem er sich dessen bewusst war, war er ins Hotel zurück gekehrt und hatte sich einen ruhigen Platz gesucht, nachdem er sich noch etwas zu trinken geholt hatte. Sollte Svetlana nur erscheinen, er würde ihr nicht hinterher laufen. Sie wollte, was, also sollte sie auch kommen. Auch hütete er sich, sich dauernd umzuschauen. Der Platz war so gewählt, dass man gegebenenfalls in Ruhe offen reden konnte, aber er war trotz allem gut beleuchtet. Und es dauerte auch gar nicht lange, da erschien Svetlana. Sie hatte immer noch die beiden Knöpfe ihrer durchsichtigen Chiffonbluse auf und hatte eine, wenn Klaus das richtig sah, Bloody Mary in der Hand. Ohne zu fragen, setzte sie sich.
»Hast du alle erreicht, die du anrufen wolltest?« fragte sie
»Ja, danke der Nachfrage.«
»Also hast du dich heute Abend von deiner Ehefrau frei gemacht?« hakte sie nach und Klaus schaute verdutzt
»Habe ich dir nicht gesagt, dass ich Single bin? Da gibt es keine Ehefrau oder Lebensgefährtin.«
»Wen hast du denn dann angerufen?«
»Damit du Ruhe gibst, es waren meine Eltern. Du weißt doch, man kann noch so alt sein, wenn sie wissen, man ist gut angekommen, dann geht es ihnen auch besser.« sagte Klaus leicht genervt.
»Ja, da gebe ich dir Recht. Schönes Plätzchen hast du dir hier ausgesucht, so haben wir unsere Ruhe.« sagte sie und auf einmal spürte er ihre Hand auf seinem Oberschenkel, die langsam nach oben wanderte. Klaus ließ es geschehen, tat so, als ließe ihn das kalt. Fast schon gefühllos fragte er: »Du scheinst ja ziemlich notgeil zu sein, so wie du rangehst.«
Anscheinend hatte er damit einen Nerv getroffen, denn er sah das kurze Aufblitzen in ihren Augen. »Warum lange um den heißen Brei rumreden? Ich bin eine reife Frau, die weiß, was sie will. Und auch in meinem Alter fickt man noch gerne. Und wie sieht das bei dir aus?«
»Ich bin gewissen…sportlichen Aktivitäten nicht abgeneigt.« grinste er frech.
»Jetzt hör doch mal auf, dauernd so hochgestochen zu reden.« meinte sie, Ich bin nicht diese blonde, junge Frau, der du gestern anscheinend einen Korb gegeben hast.«
»Ach, das hast du also mitbekommen?«
»Ja! Warum hast du sie denn abblitzen lassen?« hakte sie nach.
»Also gut.« meinte Klaus leicht stöhnend. »Ich kann mit so jungen Frauen nichts anfangen, sie reizen mich sexuell einfach nicht. Ich stehe da eher auf die Frauen in meinem Alter.«
»Und wenn sie älter sind als du?«
»Das könnte passen.« sagte Klaus.
»Weißt du…. warum zeigst du mir nicht einfach mal dein Zimmer? Meines kenne ich ja.«
Klaus musste grinsen, als er das hörte, doch statt irgendwas zu sagen, nahm er sein Bier und stand einfach auf und ging in Richtung seines Zimmers. Er ging sehr langsam und sie folgte ihm auch sofort. So gingen sie auf sein Zimmer und als sie beide eingetreten waren, sah sie sich überrascht um.
»Ich bin verblüfft. Ich hab mir dein Zimmer ganz anders vorgestellt.« sagte sie.
»Wie denn?« wollte er wissen.
»Nun ja, ein allein reisender Mann, da hab ich gedacht, das hier alles unaufgeräumt ist, aber hier ist ja keine Spur von Unordnung.« meinte sie.
»Nicht jeder Mann ist unordentlich.« meinte er lapidar und rückte ihr einen Stuhl zurecht. Und anscheinend fielen nun auch alle Hemmungen von Klaus. »Ok, du willst also ficken?« fragte er
»Ja. Ich werde bei diesen Temperaturen eigentlich immer geil und du gefällst mir halt.«
Klaus wollte es auf die Spitze treiben und sagte nur: »Dann zeig dich doch mal.«
Anscheinend verstand sie und stand auf und knöpfte zunächst ihre Bluse auf. Sie spielte mit ihr und Klaus dachte fast, er hätte eine ehemalige, professionelle Stripperin vor sich. Er sah den schwarzen Spitzen-BH nun vollends und schätzte ihre Titten auf 75c. Sie fing an, zu einer imaginären Musik sich zu bewegen und dann fiel der Rock. Anscheinend hatte sie einen Slip vergessen oder gar keinen angezogen, man sah jedenfalls da unten nicht ein Härchen. Klaus gefiel das und er merkte, wie es in seiner Shorts eng wurde. Anscheinend bemerkte Svetlana das auch und sagte nur: »Gut, dass ich dich noch anheizen kann. Vielleicht kannst du mich auch lange durchbumsen und bist nicht nach 10 Stößen fertig.«
Klaus entgegnete nichts darauf. Er wollte sich hier nicht als Obermacho aufführen, sondern genoss lieber die Show. Aber er fing auch an, sein Oberhemd aufzuknöpfen und legte es ab, ließ sie dabei aber nicht aus den Augen. Sie tanzte weiter zu der imaginären Musik und seine Augen tanzten zwischen ihrem Schritt und ihren Brüsten hin und her. Als letztes zog sie dann die Schuhe und Halterlosen aus und auch Klaus hatte sich mittlerweile bis auf den Slip entkleidet. Diesen konnte er aber nicht mehr ausziehen, denn ehe er sich versah, kniete sie vor ihm und riss ihm förmlich den Slip runter. Sein mittlerweile harter Schwanz wippte ihr entgegen und wie eine Süchtige auf Entzug schnappten ihre beiden Hände seinen Stab und massierten ihn. Klaus Hände wanderten zu ihren Brüsten und fingen an, diese sanft zu kneten.
»Ja, nimm dir meine Euter, knete sie durch, das lieben sie.« stöhne Svetlana wollüstig und Klaus spürte durchaus eine Reaktion in seinem Riemen. Dann merkte er, wie sich ihre Lippen über seine Eichel stülpten.
Er spürte sofort ihre Zunge an deinem Pissloch und wie sie es umspielte. Als Dank knetete er ihre Brüste heftiger.
»Du bist eine geile alte Sau!« entfuhr es ihm, und sie nahm kurz seinen Schwanz aus dem Mund und meinte, während ihr der Speichel das Kinn runter rann: »Pass mal auf, wenn ich richtig loslege.«
Klaus genoss es, wie sie ihn dieses Mal bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden ließ. Er spürte die Wärme und Nässe ihres Mundes und genoss es einige Sekunden, dann zog er sie hoch und schubste sie aufs Bett, so dass sie auf dem Rücken lag. Er zog ihre Beine mit kontrollierter Härte auseinander und sah, wie ihre Fotze bereits auslief. Mit dem Daumen fing er an, ihren Kitzler zu massieren und sie quittierte das mit einem lauten Stöhnen. Dann beugte er sich vor und seine Zunge fing an, ihre Spalte zu bearbeiten. Erst langsam, dann immer schneller glitt sie durch die Fotze.
***
»Wie redest du über Svetlana?« meinte Klaus, bei dem die Alarmglocken für Eifersucht und Zickenterror schrillten. Doch Veronica lachte und sagte: »Ich darf das, das ist nicht böse gemeint. Ich gebe zu, es macht mich manchmal im Kopf an, eine Hure zu sein, oder wie du sagtest, eine Pornosau. Real würde ich nie für Geld rumficken. Aber in der Fantasie ist ja alles erlaubt.«
»Und wie wird eine Pornostute gefickt in der Fantasie?« hakte er nach.
»Der Mann nimmt sich das Weibstück, sie redet dreckig und wird hart gefickt und am Ende rotzt er seinen Glibber dann auf sie. Ja, die Vorstellung hätte was.« meinte sie gedankenverloren, doch bei diesen Worten wurde Klaus Penis wieder zur Latte.
»Und dabei wird sie ziemlich hart angefasst und rangenommen?« wollte er noch wissen.
»Du sagst es.« meinte sie und auf einmal spürte sie seine Hand wieder in ihren Haaren.
»Dann nimm dir den Schwanz, du Fickschlampe.« befahl er ihr. Einen kurzen Moment war sie leicht schockiert, doch dann verstand sie und sofort bewegte sie sich zu seinem besten Stück. Ohne Scheu nahm sie ihn wieder tief in ihr Fickmaul. Eben war er noch in ihrem Darm gewesen und jetzt blies sie ihn. Klaus ließ ihre Haare los und sie massierte den Schaft und spielte mit der Zunge an der Eichel. Er packte ihr hart an ihre Titten und knetete sie durch.
»Ja, du Dreckstück, nimm den Schwanz, nimm ihn dir, du nimmersatte Schlampe.« stöhnte er und ihr gefiel es anscheinend, so betitelt zu werden, denn er spürte, wie sie ihre Tätigkeiten intensivierte. Klaus riss sie an den Haaren weg von seinem Kolben und führte sie vom Bett runter, dass sie sich hinknien musste. Stehend schob er ihr den Schwanz wieder in ihr Blasmaul, aber dieses Mal hielt er ihr Gesicht fest und fing an, ihr den Schwanz immer wieder in den sabbernden Mund zu schieben.
»Ja, jetzt fick ich dich wie eine Pornosau ins Maul!« stöhnte er und sie machte sofort mit, ließ es willig geschehen und spielte an ihren Hupen. Klaus genoss den Anblick und auch, wie sie mit ihrem Körper umging. Der alte Schweiß war noch nicht getrocknet und der neue kam dazu.
»Na, hast du Missgeburt es dir so vorgestellt?« stöhnte er und sie befreite sich kurz von seinem Riemen.
»Ist das alles, was du drauf hast. Nimm mich richtig hart ran, zeig mir, was für ein Kerl du bist!« schrie sie fast vor Geilheit. Dieses Mal kannte Klaus keine Gnade, packte ihr brutal in die Haare und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fresse und Hals. Er hörte sie würgen, aber das war ihm jetzt egal. Er rammte ihn immer wieder rein und sah, wie sich Ströme von Speichel aus ihrem Mund auf ihre Titten ergossen.
»Du Schlampe siehst aus wie eine dreckige, abgewrackte Hure!« stöhnte Klaus und machte unbeirrt weiter. Er sah ein paar Tränen in ihren Augen und wollte fast aufhören, aber sie wand sich vor Erregung und ihre Blicke sprachen »Mach weiter!« Er zog den Schwanz aus ihrem Mund, er war durch den Sabber total schleimig und ohrfeigte sie mit seinem harten Schwanz. So hart war er schon lange nicht mehr gewesen. Und dann schmiss er sie mit dem Rücken aufs Bett, riss brutal ihre Beine auseinander und wie ein Vergewaltiger rammte er seinen Schwanz in ihre Fotze.
»Oh, Jaaa, nimm dir mein Nuttenloch, fick es durch, es soll dir gehören, du Tier.« stöhnte sie und fing an, an seinen Nippeln zu spielen, während er sie hemmungslos fickte. Klaus war wie im Rausch, er sah sie nicht mehr als Frau, nur noch als warmes, nimmersattes Fickfleisch. Immer wilder hämmerte er seinen Lustkolben in ihre Fotze. Sie schrie jetzt bei jedem Stoß auf. «Lochwechsel.« sagte er, riss den Schwanz aus ihrer Möse und rammte ihn ohne Gnade in den Darm. Und auch da kannte er keine Hemmungen mehr.

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