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VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten

von

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14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ...
Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt.
Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen.
Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben.
Fesselnde Beherrschung
voyeuristische Neigungen
verborgene Triebe ...

VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten

von Paula Cranford

Und plötzlich bekam ich Angst, ich könnte nicht gut genug sein. Dieses viele Geld nicht wert sein, gefickt zu werden. Einen Mann, der so viel professionelle Verführung gewohnt war, zu enttäuschen und ...
Doch dann genügte ein fester Griff unter mein Kleid in meine angespannten Pobacken und für Denken blieb keine Zeit mehr. Denn genau dieser Griff öffnete mein Ventil für grenzenlose Gier nach dem fremden Mann. Gier darauf, hemmungslos zu ficken und hemmungslos gefickt zu werden. Die verlockenden Scheine auf dem Nachttisch machten das Spiel zwar noch verdorbener und schmutziger, als es sein würde, aber auch ohne einen einzigen Cent wäre ich geblieben.
Juan löste sich von mir, um sich schnell auszuziehen. Sein Körper war wirklich begehrenswert muskulös. Als er zum Schluss seinen Slip herunterschälte, schnellte ein prachtvolles Glied hervor. Hart, groß, stark. Mir schwindelte für einen kurzen Moment angesichts solch großer männlicher Potenz. Ich konnte kaum noch erwarten, mich darauf zu setzen und es zu reiten.
Juan ließ sich auf das Bett fallen und nickte mir zu. Er wollte was sehen für sein Geld. Ich zog mein Kleid aus. Die Pumps behielt ich an. Mit lasziven Bewegungen ging ich langsam auf ihn zu. Die Schritte hatte ich zu Hause vor meinem Spiegel geübt, so wie den gesamten Ablauf einer professionellen Verführung. Seine Augen folgten jeder meiner Bewegungen und ich konnte sehen, dass ihm gefiel, was er sah.
Breitbeinig stellte ich mich vor das Bett. Meine Brüste ließen sich leicht aus den engen BH-Schalen heben. Ich knetete meine Nippel mit wenigen Griffen hart und seufzte überzeugend dazu. Vom ersten Moment an war meinerseits nichts gespielt, nichts aufgesetzt. Ich empfand nichts, als wahre Lust auf diesen Mann.
Der BH fiel herab. Ich brauchte Luft zum Atmen.
Meine Finger glitten gezielt in die Öffnung meines Slips. Juans Erstaunen in seinem gierigen Blick tat mir gut. Damit hatte er nicht gerechnet. Ich beobachtete, wie sein Glied anfing, ganz sacht zu vibrieren, als meine Finger tief zwischen meine Schamlippen rutschten. Als Feuchtigkeit meine Finger benetzte, zog ich die äußeren Schamlippen mit zwei Fingern der einen Hand breit und massierte mit dem Zeigefinger der anderen Hand sehr hart meinen Kitzler.
Juans Schwanz vibrierte stärker, weil ich schnell in eine wunderbare Erregung geriet. So wie ich es am liebsten zu Hause vor dem großen Standspiegel machte, so machte ich es mir vor ihm selbst. Und es war noch so viel geiler, als ohne Zuschauer.
Ich konnte mich schnell zum Höhepunkt fummeln und meine Lust fühlte sich heute ganz besonders an. Mein Kitzler wurde hart, bis er schmerzte, dann hüllte ihn meine Nässe ein, machte aus hart ganz weich, bis er kaum noch wehtat. Meine Schamlippen bewegten sich geschmeidig dazu unter meinen gelenkigen Fingern.
Mein Orgasmus tat so gut – und er war echt! Ich öffnete den Mund zu einem befreienden Stöhnen und lächelte breit.
Bevor Juan nach seinem Glied greifen konnte, robbte ich mich über ihn. Das prächtige Teil lockte mich. Ich wollte es haben. Mit den Händen, den Lippen und mit meiner Möse. Ich begehrte den strammen Schwanz. Ich sehnte mich nach den dicken, rasierten Hoden. Ich nahm das Teil zwischen meine Finger und rollte es sorgfältig in meinen Handflächen. Juan ließ sich zurückfallen. Ich konnte mit ihm tun, was ich wollte. Sein erster Höhepunkt kam erstaunlich schnell. Kannte ein Mann wie er so etwas wie sexuellen Notstand oder war ich es, die ihn so leicht befriedigen konnte?
Noch bevor der erste Guss versickerte, griff ich nach seinen Hoden. Knetete sie in meinen Mund hinein und erregte mich an Juans erregtem Stöhnen. Dann schloss ich meine heißen Lippen unnachgiebig um diesen prächtigen Schwanz und fing an, ihn zu lutschen. Erst ganz sanft, dann härter, auch, weil mich heisere Worte dazu drängten. Der fremde Geschmack der feuchten Lust tat gut. Meine Lippen sogen aus der dicken Eichel unermüdlich Tropfen heraus. Meine Zunge leckte an den zuckenden Hoden, die diese Tropfen produzierten. Überrascht stöhnte Juan, als ich ohne Vorankündigung meinen Zeigefinger in seinen Anus stieß. Für einen Moment wusste ich nicht, ob es das Richtige für ihn war, denn ich konnte die plötzlich einsetzende harte Anspannung bis in den Schaft seines Schwanzes fühlen. Doch dann entspannte er ebenso schnell wieder und gab meinem bohrenden Finger nach.
Jetzt war ich ganz in meinem Element. Ich hatte es immer schon genossen, Männer auf diese Weise zu überraschen und zu überzeugen. Die wenigsten rechneten mit einem Finger in ihrem Anus. Die meisten wollten es.
***
Die Unruhe, die mich bei seinem Anblick sofort erfasst hatte, strahlte bis in meinen Unterleib. Es wurde warm zwischen meinen Beinen. Meine Brustwarzen richteten sich auf. Der Meeresgott war durch und durch muskulös gebaut, mit einem markanten Gesicht. Seine Badehose lag nass und eng an seinem Unterleib und ließ keinen Zweifel daran, dass darin ein ausgeprägtes Geschlechtsteil wartete.
»Hey, was macht eine so schöne Frau wie du allein hier?«
Normalerweise stand ich nicht auf solche typischen Anmachsprüche. Aber dieser Gott des Meeres hätte auch chinesisch mit mir reden können und ich wäre dahingeschmolzen. Schon allein beim Klang seiner Stimme. Tief, mit einem so unglaublich sinnigen Timbre, das mich wehrlos machte.
»Noch dazu in einer solch romantischen Nacht ...«, fuhr er fort. Er blieb dicht vor mir stehen und sah sehr intensiv meinen Körper an. »Darf ich mich zu dir setzen?«
Was für eine Frage!
Ich bitte darum, dachte ich und nickte mit einem hoffentlich noch nicht ganz verblödeten Lächeln.
Er roch nach Meer und nach Männlichkeit. Meine Nase sog witternd diese köstliche Duftmischung ein. Es folgte ein bisschen Stille, die ich aber nicht als peinlich empfand. Dabei sahen wir auf das Wasser vor uns. Erregende Funken sprangen zwischen uns hin und her.
»Ich gehe am liebsten nachts schwimmen«, sagte er und lächelte mich an. »Oder wenn niemand sonst schwimmt«, fügte er hinzu. »Bist du schon mal nachts geschwommen?«
Ich verneinte bedauernd.
»Hast du Lust?« Seine Augen ließen keinen Zweifel an seinem Interesse an mir.
Ich nickte. Mehr fiel mir gerade nicht ein.
Er stand auf, nahm meine Hand und zog mich hoch.
Dann betrachtete er meinen Bikini. »So gut der dir auch steht, am schönsten fühlt es sich an, nackt zu schwimmen.«
Natürlich. Das glaubte ich ihm sofort.
»Schon mal gemacht?«, fragte er.
Ich schüttelte den Kopf. Mehr fiel mir wieder nicht ein.
Er musste mich für eine nicht besonders wortreiche Frau halten. Aber mit mir zu reden, war vermutlich auch nicht sein Hintergedanke gewesen, als er sich zu mir gesetzt hatte.
Er zog seine nasse Badehose aus.
Ich bemühte mich, bei dem Anblick seines so wohlgeratenen Geschlechtsteils nicht gleich in Ohnmacht zu fallen.
Schnell sah ich aufs Meer.
»Komm, worauf wartest du noch?«, wollte er wissen.
Ich wartete darauf, dass mein Mut mich überzeugte. Aber das dauerte jetzt einfach zu lange. Entschlossen zog ich die beiden Bikiniteile aus.
Seine Blicke sprachen bewundernde Bände. »Du bist wirklich sehr schön ...«
Hand in Hand gingen wir ins verlockende Meer, das uns wie selbstverständlich einlud.
Mein Körper vibrierte leicht in verhaltener Vorfreude auf das, was ihm sehr wahrscheinlich gleich passieren würde. Ein leichtes Ziehen zog sich durch meinen Unterleib. Meine Nippel streckten sich fordernd in die warme Luft. Der Meeresgott sah gelassen zu, wie sie sich festigten. Er fuhr einmal ganz kurz mit seinen glatten Fingerkuppen darüber und schon schauderte es mich genüsslich. Ich würde alles mit ihm tun, was er mit mir tun wollte. Ich folgte ihm tiefer ins Meer hinein, bis wir anfangen konnten zu schwimmen. Die sanfte Berührung mit dem Wasser zwischen meinen Beinen war angenehm erregend. Ich öffnete meine Beine weit bei jedem Schwimmschlag und schloss die Augen. Dann spürte ich ihn. Ganz dicht hinter mir. Seine Hände umfassten meine Hüfte, stoppten mich und stellten mich auf die Füße in den Meeressand.
Ich zitterte vor Lust. Wo sollte das bloß hinführen?
Die Berührung des Meeresgottes schoss Ströme heftigster Erregung durch meinen Körper. Ich lehnte mich an ihn. Sah zu, wie seine Finger von den Hüften über meinen Bauch nach oben streichelten. Meine Nippel wurden zu spitzen Pfeilen in seinen Händen. Sie schaukelten auf der Wasseroberfläche vor und zurück. Ich seufzte leise und presste mich stärker gegen ihn. Ich ließ mich ausgiebig an meinen harten Knöpfen stimulieren. Sein Griff wurde fester. Sein Mund glitt in meinen Nacken unter mein Haar. Mit seinen geöffneten Lippen entlockte er meiner Haut wollüstige Schauer. Ich hatte das Gefühl, schon kurz vor einem Höhepunkt zu stehen, als seine Hände von meinen Spitzen abließen und zurück nach unten über meinen Bauch wanderten. Ich hielt den Atem an, als er sanft meine Hüften berührte, um dann blitzschnell zwischen meine Schenkel zu schießen. Ich stöhnte laut, als seine Fingerkuppen sich direkt auf meinen Kitzler legten und ausgiebig den kleinen Punkt hart massierten.
Ich bog meinen Kopf zur Seite, weil ich ihn unbedingt küssen wollte, während er es mir zwischen den Beinen besorgte.
Ich fühlte mich maßlos erregt. Unendlich begehrt. Ich wollte es hemmungslos haben. Mich so verdorben wie möglich verhalten. Ich fühlte mich sexuell wie neu erwacht und so durch und durch lebendig. Er rieb intensiv an meinem Kitzler. Ich spreizte meine Schenkel, ließ das Meereswasser dazwischengleiten und genoss seinen erregten Atem auf meinen Lippen. Als er mich küsste, kam ich. Mein Stöhnen wurde von seinem Mund geschluckt. Ich klammerte mich an seinen Oberschenkeln fest, während ich meinen Unterleib in seine Fingerkuppen hineinstieß, bis es wehtat. Ich war in Sekundenschnelle zu einem Orgasmus gekommen. Durch ein paar Berührungen nur. War ich in einem solch sexuellen Notstand oder war dieser Gott des Meeres ein so genialer Verführer?
Seine muskulösen Oberschenkel schoben sich zielstrebig zwischen meine Beine. Ich spürte sein hartes Teil und seufzte ergeben. Ich zählte ungeduldig die Momente, bis es sich in mich stieß.

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