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VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten

(16)

von

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ...
Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt.
Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen.
Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben.
Fesselnde Beherrschung
voyeuristische Neigungen
verborgene Triebe ...

Über den Autor Paula Cranford:
Paula Cranford ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Schreiben war immer schon ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Von den ersten Schulaufsätzen an, später über leichte Prosa und themenrelevante Artikel, bis hin zur erotischen Kurzgeschichte heute. Paula wohnt und schreibt in Berlin. Sie reist aber, wann immer es ihr möglich ist, durch die nordischen Länder. Geboren ist sie in Nordrhein-Westfalen, arbeitete aber jahrelang in Norddeutschland als Online-Redakteurin in der Erotikbranche. Aus diesem Job heraus entstanden auch die ersten erotischen Kurzgeschichten. Die Autorin lässt sich vom Leben und dem Lieben inspirieren. Ihre Geschichten sind eine Mischung aus tatsächlich Erlebtem und Fantasie. Mit ihren Büchern möchte die Autorin der Sinnlichkeit leichte Flügel verschaffen …

VögelLaune 2 | 14 Erotische Geschichten

von Paula Cranford

Und plötzlich bekam ich Angst, ich könnte nicht gut genug sein. Dieses viele Geld nicht wert sein, gefickt zu werden. Einen Mann, der so viel professionelle Verführung gewohnt war, zu enttäuschen und ...
Doch dann genügte ein fester Griff unter mein Kleid in meine angespannten Pobacken und für Denken blieb keine Zeit mehr. Denn genau dieser Griff öffnete mein Ventil für grenzenlose Gier nach dem fremden Mann. Gier darauf, hemmungslos zu ficken und hemmungslos gefickt zu werden. Die verlockenden Scheine auf dem Nachttisch machten das Spiel zwar noch verdorbener und schmutziger, als es sein würde, aber auch ohne einen einzigen Cent wäre ich geblieben.
Juan löste sich von mir, um sich schnell auszuziehen. Sein Körper war wirklich begehrenswert muskulös. Als er zum Schluss seinen Slip herunterschälte, schnellte ein prachtvolles Glied hervor. Hart, groß, stark. Mir schwindelte für einen kurzen Moment angesichts solch großer männlicher Potenz. Ich konnte kaum noch erwarten, mich darauf zu setzen und es zu reiten.
Juan ließ sich auf das Bett fallen und nickte mir zu. Er wollte was sehen für sein Geld. Ich zog mein Kleid aus. Die Pumps behielt ich an. Mit lasziven Bewegungen ging ich langsam auf ihn zu. Die Schritte hatte ich zu Hause vor meinem Spiegel geübt, so wie den gesamten Ablauf einer professionellen Verführung. Seine Augen folgten jeder meiner Bewegungen und ich konnte sehen, dass ihm gefiel, was er sah.
Breitbeinig stellte ich mich vor das Bett. Meine Brüste ließen sich leicht aus den engen BH-Schalen heben. Ich knetete meine Nippel mit wenigen Griffen hart und seufzte überzeugend dazu. Vom ersten Moment an war meinerseits nichts gespielt, nichts aufgesetzt. Ich empfand nichts, als wahre Lust auf diesen Mann.
Der BH fiel herab. Ich brauchte Luft zum Atmen.
Meine Finger glitten gezielt in die Öffnung meines Slips. Juans Erstaunen in seinem gierigen Blick tat mir gut. Damit hatte er nicht gerechnet. Ich beobachtete, wie sein Glied anfing, ganz sacht zu vibrieren, als meine Finger tief zwischen meine Schamlippen rutschten. Als Feuchtigkeit meine Finger benetzte, zog ich die äußeren Schamlippen mit zwei Fingern der einen Hand breit und massierte mit dem Zeigefinger der anderen Hand sehr hart meinen Kitzler.
Juans Schwanz vibrierte stärker, weil ich schnell in eine wunderbare Erregung geriet. So wie ich es am liebsten zu Hause vor dem großen Standspiegel machte, so machte ich es mir vor ihm selbst. Und es war noch so viel geiler, als ohne Zuschauer.
Ich konnte mich schnell zum Höhepunkt fummeln und meine Lust fühlte sich heute ganz besonders an. Mein Kitzler wurde hart, bis er schmerzte, dann hüllte ihn meine Nässe ein, machte aus hart ganz weich, bis er kaum noch wehtat. Meine Schamlippen bewegten sich geschmeidig dazu unter meinen gelenkigen Fingern.
Mein Orgasmus tat so gut – und er war echt! Ich öffnete den Mund zu einem befreienden Stöhnen und lächelte breit.
Bevor Juan nach seinem Glied greifen konnte, robbte ich mich über ihn. Das prächtige Teil lockte mich. Ich wollte es haben. Mit den Händen, den Lippen und mit meiner Möse. Ich begehrte den strammen Schwanz. Ich sehnte mich nach den dicken, rasierten Hoden. Ich nahm das Teil zwischen meine Finger und rollte es sorgfältig in meinen Handflächen. Juan ließ sich zurückfallen. Ich konnte mit ihm tun, was ich wollte. Sein erster Höhepunkt kam erstaunlich schnell. Kannte ein Mann wie er so etwas wie sexuellen Notstand oder war ich es, die ihn so leicht befriedigen konnte?
Noch bevor der erste Guss versickerte, griff ich nach seinen Hoden. Knetete sie in meinen Mund hinein und erregte mich an Juans erregtem Stöhnen. Dann schloss ich meine heißen Lippen unnachgiebig um diesen prächtigen Schwanz und fing an, ihn zu lutschen. Erst ganz sanft, dann härter, auch, weil mich heisere Worte dazu drängten. Der fremde Geschmack der feuchten Lust tat gut. Meine Lippen sogen aus der dicken Eichel unermüdlich Tropfen heraus. Meine Zunge leckte an den zuckenden Hoden, die diese Tropfen produzierten. Überrascht stöhnte Juan, als ich ohne Vorankündigung meinen Zeigefinger in seinen Anus stieß. Für einen Moment wusste ich nicht, ob es das Richtige für ihn war, denn ich konnte die plötzlich einsetzende harte Anspannung bis in den Schaft seines Schwanzes fühlen. Doch dann entspannte er ebenso schnell wieder und gab meinem bohrenden Finger nach.
Jetzt war ich ganz in meinem Element. Ich hatte es immer schon genossen, Männer auf diese Weise zu überraschen und zu überzeugen. Die wenigsten rechneten mit einem Finger in ihrem Anus. Die meisten wollten es.
***
Die Unruhe, die mich bei seinem Anblick sofort erfasst hatte, strahlte bis in meinen Unterleib. Es wurde warm zwischen meinen Beinen. Meine Brustwarzen richteten sich auf. Der Meeresgott war durch und durch muskulös gebaut, mit einem markanten Gesicht. Seine Badehose lag nass und eng an seinem Unterleib und ließ keinen Zweifel daran, dass darin ein ausgeprägtes Geschlechtsteil wartete.
»Hey, was macht eine so schöne Frau wie du allein hier?«
Normalerweise stand ich nicht auf solche typischen Anmachsprüche. Aber dieser Gott des Meeres hätte auch chinesisch mit mir reden können und ich wäre dahingeschmolzen. Schon allein beim Klang seiner Stimme. Tief, mit einem so unglaublich sinnigen Timbre, das mich wehrlos machte.
»Noch dazu in einer solch romantischen Nacht ...«, fuhr er fort. Er blieb dicht vor mir stehen und sah sehr intensiv meinen Körper an. »Darf ich mich zu dir setzen?«
Was für eine Frage!
Ich bitte darum, dachte ich und nickte mit einem hoffentlich noch nicht ganz verblödeten Lächeln.
Er roch nach Meer und nach Männlichkeit. Meine Nase sog witternd diese köstliche Duftmischung ein. Es folgte ein bisschen Stille, die ich aber nicht als peinlich empfand. Dabei sahen wir auf das Wasser vor uns. Erregende Funken sprangen zwischen uns hin und her.
»Ich gehe am liebsten nachts schwimmen«, sagte er und lächelte mich an. »Oder wenn niemand sonst schwimmt«, fügte er hinzu. »Bist du schon mal nachts geschwommen?«
Ich verneinte bedauernd.
»Hast du Lust?« Seine Augen ließen keinen Zweifel an seinem Interesse an mir.
Ich nickte. Mehr fiel mir gerade nicht ein.
Er stand auf, nahm meine Hand und zog mich hoch.
Dann betrachtete er meinen Bikini. »So gut der dir auch steht, am schönsten fühlt es sich an, nackt zu schwimmen.«
Natürlich. Das glaubte ich ihm sofort.
»Schon mal gemacht?«, fragte er.
Ich schüttelte den Kopf. Mehr fiel mir wieder nicht ein.
Er musste mich für eine nicht besonders wortreiche Frau halten. Aber mit mir zu reden, war vermutlich auch nicht sein Hintergedanke gewesen, als er sich zu mir gesetzt hatte.
Er zog seine nasse Badehose aus.
Ich bemühte mich, bei dem Anblick seines so wohlgeratenen Geschlechtsteils nicht gleich in Ohnmacht zu fallen.
Schnell sah ich aufs Meer.
»Komm, worauf wartest du noch?«, wollte er wissen.
Ich wartete darauf, dass mein Mut mich überzeugte. Aber das dauerte jetzt einfach zu lange. Entschlossen zog ich die beiden Bikiniteile aus.
Seine Blicke sprachen bewundernde Bände. »Du bist wirklich sehr schön ...«
Hand in Hand gingen wir ins verlockende Meer, das uns wie selbstverständlich einlud.
Mein Körper vibrierte leicht in verhaltener Vorfreude auf das, was ihm sehr wahrscheinlich gleich passieren würde. Ein leichtes Ziehen zog sich durch meinen Unterleib. Meine Nippel streckten sich fordernd in die warme Luft. Der Meeresgott sah gelassen zu, wie sie sich festigten. Er fuhr einmal ganz kurz mit seinen glatten Fingerkuppen darüber und schon schauderte es mich genüsslich. Ich würde alles mit ihm tun, was er mit mir tun wollte. Ich folgte ihm tiefer ins Meer hinein, bis wir anfangen konnten zu schwimmen. Die sanfte Berührung mit dem Wasser zwischen meinen Beinen war angenehm erregend. Ich öffnete meine Beine weit bei jedem Schwimmschlag und schloss die Augen. Dann spürte ich ihn. Ganz dicht hinter mir. Seine Hände umfassten meine Hüfte, stoppten mich und stellten mich auf die Füße in den Meeressand.
Ich zitterte vor Lust. Wo sollte das bloß hinführen?
Die Berührung des Meeresgottes schoss Ströme heftigster Erregung durch meinen Körper. Ich lehnte mich an ihn. Sah zu, wie seine Finger von den Hüften über meinen Bauch nach oben streichelten. Meine Nippel wurden zu spitzen Pfeilen in seinen Händen. Sie schaukelten auf der Wasseroberfläche vor und zurück. Ich seufzte leise und presste mich stärker gegen ihn. Ich ließ mich ausgiebig an meinen harten Knöpfen stimulieren. Sein Griff wurde fester. Sein Mund glitt in meinen Nacken unter mein Haar. Mit seinen geöffneten Lippen entlockte er meiner Haut wollüstige Schauer. Ich hatte das Gefühl, schon kurz vor einem Höhepunkt zu stehen, als seine Hände von meinen Spitzen abließen und zurück nach unten über meinen Bauch wanderten. Ich hielt den Atem an, als er sanft meine Hüften berührte, um dann blitzschnell zwischen meine Schenkel zu schießen. Ich stöhnte laut, als seine Fingerkuppen sich direkt auf meinen Kitzler legten und ausgiebig den kleinen Punkt hart massierten.
Ich bog meinen Kopf zur Seite, weil ich ihn unbedingt küssen wollte, während er es mir zwischen den Beinen besorgte.
Ich fühlte mich maßlos erregt. Unendlich begehrt. Ich wollte es hemmungslos haben. Mich so verdorben wie möglich verhalten. Ich fühlte mich sexuell wie neu erwacht und so durch und durch lebendig. Er rieb intensiv an meinem Kitzler. Ich spreizte meine Schenkel, ließ das Meereswasser dazwischengleiten und genoss seinen erregten Atem auf meinen Lippen. Als er mich küsste, kam ich. Mein Stöhnen wurde von seinem Mund geschluckt. Ich klammerte mich an seinen Oberschenkeln fest, während ich meinen Unterleib in seine Fingerkuppen hineinstieß, bis es wehtat. Ich war in Sekundenschnelle zu einem Orgasmus gekommen. Durch ein paar Berührungen nur. War ich in einem solch sexuellen Notstand oder war dieser Gott des Meeres ein so genialer Verführer?
Seine muskulösen Oberschenkel schoben sich zielstrebig zwischen meine Beine. Ich spürte sein hartes Teil und seufzte ergeben. Ich zählte ungeduldig die Momente, bis es sich in mich stieß.
...
Ich traf Mary zufällig Monate nach dieser Reise auf einer Charity-Veranstaltung und konnte meine Überraschung nicht verbergen. Mary sah vollkommen verändert aus. Sie hatte abgenommen, sich toll geschminkt und trug ein fantastisches Kleid, das ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. Mit den dunkel umrahmten Augen in dem puppenhaften Gesicht mit dem hellen Teint, zog sie einige Männerblicke auf sich. Mary wirkte fast mädchenhaft, und im reizvollen Gegensatz dazu stand ihre freizügig zur Schau gestellte Oberweite. Mary schien rundum entspannt. Ich platzte natürlich vor Neugierde und freute mich, dass sie meinen Vorschlag, nach der Veranstaltung noch irgendwo ein Glas Wein zusammen zu trinken, annahm. Ich hoffte, sie würde mir ganz viel erzählen.
Mary zeigte sich tatsächlich sehr redewillig und im Laufe des Abends hatte ich nicht das Bedürfnis, sie zu unterbrechen, da ich sprachlos darüber war, was sie mir alles erzählte ...
Seit Jahren wusste sie sehr wohl von den wechselnden Affären ihres Mannes. Da sie ihn aber noch nie körperlich begehrt hatte, blieb ihr das vollkommen egal, solange diese Affären keine Gefahr für sie, die Kinder oder ihr angenehmes Leben darstellten. Die wenigen sexuellen Vereinigungen, die beide miteinander teilten, waren außer den beiden darauffolgenden Schwangerschaften nicht der Rede wert. Mary beschrieb ihren Gatten als fantasielos, ja sogar als äußerst langweilig im Bett.
Und Mary wusste, ihre Zeit würde kommen. Eines Tages, spätestens wenn sie allein im Haus sein und keine Pflichten mehr ihren Kindern gegenüber haben würde. Nach deren Auszug plätscherten die Tage angenehm träge dahin, mit den schönen Dingen einer wohlhabenden Ehefrau, die sich um nichts mehr kümmern musste: Einkaufen, Shoppen, Kosmetik, Fußpflege, Massagetermine, Besuche von Vernissagen und Treffen mit anderen Frauen, die auch so lebten wie sie. Das war ihr Alltag.
Es kam ihr sehr gelegen, dass Silvia sie zu diesem Urlaub überredete, denn ihr war bewusst geworden, dass sie schon genug in ihrem Leben verpasst hatte und dass es nun dringend an der Zeit war, das zu ändern.
Silvia hatte nicht ganz so lange gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen und zeigte ihrer Bekannten auf, was es alles an Dingen gab, von denen sie noch nie gehört hatte. Silvia nutzte das Geld ihres Mannes zu ihrem Vorteil, ohne dass der wusste, wie sie das tat ...
Schon am zweiten Tag nach ihrer Ankunft in dem schönen Hotel, outete sich Silvia und sagte: »Männer hatte ich zu lange in meinem Leben. Und glaub mir, sie alle haben es nicht geschafft, mich wirklich zu befriedigen – mein eigener schon gar nicht.«
Silvia berichtete Mary von ihren sexuellen Neigungen und Begegnungen mit Frauen, die ihr die einzig wahre Befriedigung verschaffen konnten.
Dem ersten peinlichen Schock Marys wich pure Neugierde und der drängende Wunsch, endlich auch einmal solch körperliche Wonnen erleben zu können wie die Erzählende.
»Bekannte und Freundinnen sind für mich absolutes Tabu!«, erklärte Silvia ihr noch entschieden. »Das gibt früher oder später nur Ärger. Ich habe auch selten was Längeres mit ein und derselben Frau. Das langweilt mich schnell. Mir sind die Fremden, die Unbekannten am liebsten. Mit denen kann ich mich ungehemmt ausleben, ohne Angst haben zu müssen, ihnen irgendwann zufällig wieder zu begegnen ...«
Es war nicht Silvias erster Urlaub ohne Mann und sie wusste sehr genau, wie sie bekommen konnte, was sie wollte.
Als Mary sie am nächsten Abend mit einer sehr attraktiven, alleinreisenden Frau flirten sah, wusste sie, sie würde Silvia vermutlich erst am nächsten Morgen beim Frühstück treffen. Sie nahm es ihr nicht übel, dass es nicht bei dieser einen Nacht blieb, sondern weitere folgten. Und nun wusste sie auch, warum Silvia so hartnäckig auf getrennte Zimmer bestanden hatte.
So blieb Mary andererseits genügend Zeit, um sich über gewisse Dinge im Klaren zu werden. Zum ersten Mal befriedigte sie sich selber. Erst noch unter der Bettdecke, doch dann sogar nackt vor dem großen Zimmerspiegel. In wenigen Tagen entdeckte sie ihren Körper ganz neu oder endlich! Und das sollte erst der Anfang sein, denn sie bekam ganz schnell, ganz viel Lust auf mehr.
Als sie eines Morgens Silvia nicht, wie vereinbart, am Pool fand, ging sie zurück zu deren Zimmer, und sah, dass die Tür unverschlossen war. Ohne zu klopfen trat Mary vorsichtig ein. Der Anblick, der sich ihr bot, den würde sie nie vergessen! Silvia hockte nackt mit durchgebogenem Rücken und vorgeschobenen Brüsten auf allen vieren auf dem Bett – verkehrt herum über der Frau, die sie vor ein paar Tagen kennengelernt hatte. Beide hatten ihre Schenkel weit auseinanderklaffen. Tief steckten ihre Köpfe im Schoß der anderen.
Mary presste sich an die Wand, um möglichst nicht gesehen zu werden. Auf die Idee, das Zimmer zu verlassen, kam sie nicht. Sie war gebannt und fasziniert, spürte schwindelnde Erregung ihren ganzen Körper erfassen.
Die Fremde war intensiv damit beschäftigt, Silvia zu lecken. Mit den Fingern hatte sie ihre Pobacken auseinandergezogen, um ihre langen Finger hinten reinzustecken, während sie ausgiebig mit der Zunge in Silvias Vagina wühlte. Mary konnte sich nicht rühren. All das, was sie jemals sexuell erlebt hatte, schien ihr Lichtjahre entfernt von diesem verdorbenen Spiel ihrer Freundin mit einer Fremden.
Sie konnte sogar den harten, großen Kitzler erkennen, den Silvia mit ihren Lippen bearbeitete. Wie er sich schamlos anbot, sich regelrecht zwischen die Lippen drängte.
***
Sie stieg rasch aus dem Auto und öffnete die Seitentür seines Fahrzeugs, um sich neben ihn zu schieben. Die wenigen Sekunden im strömenden Regen hatten ausgereicht, ihre dünne Bluse fast vollständig zu durchnässen. Das kostbare Material klebte an ihren Brüsten.
Seine Augen drangen durch den dünnen Stoff und weiter bis unter ihre Haut. Sie sog seinen herben Duft ein, der nach dominanter Männlichkeit roch, und der schon bei ihrer ersten Begegnung so eine ungeheure Lust in ihr entfacht hatte, sie außerdem so unanständig gierig machte. Gierig nach etwas, das sie bis dahin noch nicht bekommen hatte.
Davids Blicke blieben undurchsichtig. Er war kein Mann, der so einfach zu durchschauen war, dem eine Frau ansehen konnte, was er dachte, was er fühlte, was er tun würde. Sie konnte es zumindest nicht.
Er beugte sich vor, um sie kurz und heftig auf den Mund zu küssen. Sie lehnte sich zurück und ergab sich augenblicklich. Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Prall und hart. Wärme breitete sich aus. Von den Spitzen der Brüste, über den Bauch, bis zwischen ihre Schenkel, die sich automatisch öffneten.
David betrachtete sie jetzt forschend. Er schien mit der Reaktion, die sein kurzer Kuss bei ihr ausgelöst hatte, zufrieden zu sein. Sie würde ihm rundum willig sein.
Seine Hände glitten unter ihren Rock. Er verlor keine Zeit. Er schob ihn zurück, bis er ihren nackten Schoß sehen konnte. Sie hatte sich extra vollständig für ihn rasiert – zum ersten Mal komplett haarlos für den Sex vorbereitet. Ihr eigener Mann hatte sie vor längerer Zeit mal darum gebeten, aber irgendwie fand sie solch eine frivole Intimität zwischen ihnen völlig unpassend.
David hatte sich am Telefon über sein Verlangen nach »blanken Muschis« geäußert, und natürlich wollte sie diesem Verlangen gerecht werden.
»Mach die Beine breit!«, befahl er.
Sie tat es.
»Breiter!«
Sie machte ihre Beine sehr breit.
Er kurbelte ihren Sitz so weit zurück, bis sie fast waagerecht lag. Dann schaltete David das Innenlicht an. Sie sah, wie es auf ihrer nackten Haut und zwischen den Schenkeln glänzte, feucht glänzte. Seine Finger glitten in diese Feuchtigkeit hinein. Sie stöhnte glücklich. Er beugte sich vor und presste seinen Mund wieder für ihn so typisch hart auf ihren. Es vibrierte unter seinen Fingerkuppen. Und die Vibrationen stiegen immer tiefer in sie. Als die Lust anfing zu fließen, zog er seine Finger abrupt aus ihr heraus und beugte sich in ihren Schoß. Gierig glitt seine Zunge ausführlich erst über ihren blanken Schamhügel und dann zwischen ihre Schamlippen, leckte dort den fließenden Saft auf, um ihn ausgiebig zu schmecken.
Sie hörte das schmatzende Geräusch, mit dem er ihre Lust aufsaugte. Dieses Geräusch machte sie an – und wie es sie anmachte! Sie krallte sich an seinem Rücken fest und drückte Davids Gesicht tiefer zwischen ihre Beine. Sie wollte seine Zunge und seinen Mund so intensiv es nur ging auf und in sich spüren. Sie hätte nicht für möglich gehalten, eine solche Lust aus oraler Verführung gewinnen zu können. Alles war feucht. Es roch sogar schon nach dieser intensiven weiblichen Feuchtigkeit, die er mit seinem Mund und seiner Zunge aus ihr hervorlockte.
Auch David drängte nach mehr. Er griff nach ihrer linken Hand und führte sie zu seinem Reißverschluss.
»Fass ihn an!«, keuchte er.
Sie schob ihre Hand geschickt bis in den Slip und umfasste sein pralles, dickes Glied. Schon bei der ersten Berührung damit, konnte sie kaum erwarten, bis es sich in sie stoßen würde.
Seine Zunge traf jetzt ihren Kitzler. Sie bäumte sich im Sitz auf, da die Lust ihren Unterleib mit voller Wucht traf. Die Zunge massierte ihren sensibelsten Punkt so ausdauernd und gekonnt, dass er anfing zu brennen. Seine Lippen hatten sich fest um das kleine Stück lüsterne Geilheit geschlossen, aus dem es kein Entkommen gab. Aus dem Brennen wurde ein Lodern, bis helle Flammen in alle Richtungen schlugen. Die Intensität ihrer Ekstase erschreckte sie fast. Hatte sie jemals auch nur annähernd solch eine Lust mit ihrem eigenen Mann empfunden? In all den Jahren nicht! Was hatte sie bloß verpasst ...
Sie keuchte vor Gier, während der Höhepunkt aus ihr hervorbrach und ihre Ekstase nicht mehr zu bremsen war. Wollust überflutete sie und sie schrie vor Glück.
Davids hartes Teil schien in ihrer Hand noch zu wachsen.
»Fick mich!« Hatte sie das wirklich gerade geflüstert? Und noch einmal: »Fick mich. Bitte!«
Er hob seinen Kopf aus ihrem Schoß, seine Lippen glänzend von ihrer Lust, und grinste sie siegessicher an.

Tina B. 22.09.2019 

Paula Cranford schreibt flüssig und bildhaft. Ihre 14 Kurzgeschichten sind dabei sehr abwechslungs- und facettenreich. Vom Voyer über das Swingerpaar und den Seitensprung bis zu verschiedenen Fetischen ist alles vertreten. Diese Abwechslung fand ich toll und sie gestaltete das Lesen sehr kurzweilig. Die einzelnen Stories werden überwiegend aus der weiblichen Perspektive erzählt. Die fünf Stories aus männlicher Sicht fand ich besonders gelungen, da ich als Frau, die männliche Perspektive sehr spannend finde. Ich hatte eine tolle Lesezeit.

Asinus E. 10.08.2019 

Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen Die Autorin überzeugt mit 14 Kurzgeschichten die meisten aus weiblicher Sicht und präsentiert eine breite Palette verschiedener sexueller Spielarten: lesbischer Sex, käuflicher Sex, Orgien, ein bisschen SM, ein bisschen Voyeurismus. Gemeinsam ist den Geschichten der Versuch der Protagonisten, aus ihrem oft unerfüllten Sex-Alltag auszubrechen und lang gehegte erotische Fantasien endlich auszuleben. Fremdgehen ist angesagt, und das macht auch viel Spaß, zumindest, wenn man das so liest. Es geht nirgends um die große Liebe, damit haben sich schon zig andere Autorinnen und Autoren auf der ganzen Welt abgequält. Nein, es geht um eine Laune, deshalb ist ja der Titel auch so treffend gewählt. Man hat Lust auf etwas Sex, und anstatt seine Lust wegzufuttern oder wegzutrinken, gibt man ihr einfach nach und erlebt ein paar richtig schöne Stunden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Was tut eine Frau, fragt die Autorin zu Beginn einer ihrer Stories, wenn sie sich in ihrer sicheren, aber eintönigen Beziehung anfängt zu langweilen? . Gute Frage. Das Buch bietet jede Menge Antworten. Die Geschichten sind kurz, flüssig geschrieben und eignen sich als Lektüre vor dem einsamen bzw. eintönigen Schlafengehen. Morgen beginnt Gott sei Dank ein neuer Tag, und dann, ja dann tue ich es ganz bestimmt. Viel Glück! Das Coverbild passt zum uneingeschränkten Lesevergnügen.

BookLoft-Two for Books 20.05.2019 

Eigentlich mag ich Kurzgeschichten ja wirklich gern. Man muss schnell zur Sache kommen, keine tiefen Geschichten wählen und eine schöne Beschreibung abgeben. Das trifft auf die hälte der Geschichten zu in diesem Buch. In diesem Buch findet man Geschichten die dann doch noch eine sehr lange Geschichte vorher haben und das Drumrum viel zu Stark beschrieben wird. Leider ist das nicht sehr gut bei manchen Geschichten rübergekommen, diese wirkten dann langweilig und zogen sich die kaugummi. Den trotz der ganzen Geschichte war dann diese auch oberflächig beschrieben. Leider hat einem das die Lust zum Lesen genommen. Doch zum Glück war das nicht bei jeder Geschichte der Fall. Ein paar der Geschichten sind wirklich toll geschrieben, kommen schnell auf den Punkt und sind deswegen sehr schön zu Lesen. Geschrieben wurden die Geschichten recht interessant und das ist nochmal ein reitz sie zu lesen, manche halt. Die Ideen hinter ein paar Geschichten find ich auch wirklich gut und sind ausbaufähig. Da lässt die Fantasie großen spielraum.

Aloegirl 17.03.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Marys Mann war ein erfolgreicher Unternehmer. Sie hielt ihm den Rücken frei und erzog die Kinder. Er hatte aber Affären, die sie aber nicht störten. Als die Kinder ausgezogen waren, kam ihr Mann fast gar nicht mehr heim. Ihre Freundin Silvia überredete sie zu einer Reise und dieser Urlaub veränderte alles. Ihre Freundin sagte ihr, dass sie nur bei Frauen glücklich war. Als sie Silvia mal nicht an dem Treffpunkt fand, ging sie in ihr Zimmer. Dort sah sie, wie sie sich mit einer frau vergnügte. Sie war geschockt, konnte aber nicht wegsehen. Als sie duschte, kam das Zimmermädchen Tany. Sie verführte Mary wie sie noch nie wer verführt hatte. Zuhause kam eine neue Haushälterin, die sie einmal in der Woche verwöhnte. So war sie entspannt. Das war eine Geschichte von vielen. Wirklich gut geschrieben. Es lohnt sich das Buch zu lesen.

Diana Z. 12.03.2019 

Das Cover zeigt eine hübsche junge Frau, die wenig Wäsche trägt. Dieses Bild passt sehr gut zum Genre und gibt eine kleine Einstimmung auf die enthaltenen Geschichten. Auch die Buchbeschreibung machte mich direkt neugierig und ich war gespannt, welche Fantasien im Buch thematisiert werden sollten Schnell begann ich mit dem lesen und merkte recht schnell, dass mir all die Geschichten sehr zusagten. Die Sprache ist angemessen und die Beschreibungen der Mitwirkenden sowie der einzelnen Szenen wurden ausführlich und anregend vorgenommen. Fassettenreich gleitet man gerade so durch die Seiten und kann das Buch nun eher schwer aus den Händen legen. Keine Geschichte gleicht der anderen und mal erleben wir die Fantasien auch aus der Sicht der Männer. Egal ob Bondage; Devote Sklavinnen; dominante Herrinnen oder ganz normale Träume einer frustrierten Ehefrau auf der Suche nach Erfüllung- hier wird jeder Geschmack bedient und ausgeschmückt. Mir hat diese Sammlung sehr gefallen und ich hätte noch stundenlang weiter in Träumen schwelgen können. Daher kann ich auch dieses Buch des Verlages wirklich nur empfehlen!

dreamlady66 16.01.2019 

(Inhalt, übernommen) 14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ... Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt. Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen. Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben. Fesselnde Beherrschung voyeuristische Neigungen verborgene Triebe ... Über die Autorin: Paula Cranford ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Schreiben war immer schon ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Von den ersten Schulaufsätzen an, später über leichte Prosa und themenrelevante Artikel, bis hin zur erotischen Kurzgeschichte heute. Paula wohnt und schreibt in Berlin. Sie reist aber, wann immer es ihr möglich ist, durch die nordischen Länder. Geboren ist sie in Nordrhein-Westfalen, arbeitete aber jahrelang in Norddeutschland als Online-Redakteurin in der Erotikbranche. Aus diesem Job heraus entstanden auch die ersten erotischen Kurzgeschichten. Die Autorin lässt sich vom Leben und dem Lieben inspirieren. Ihre Geschichten sind eine Mischung aus tatsächlich Erlebtem und Fantasie. Mit ihren Büchern möchte die Autorin der Sinnlichkeit leichte Flügel verschaffen Schreibstil/Fazit: DANKE erneut an bpb für Eure Zusage an dieser kleinen aber feinen Leserunde inklusive schneller Zusendung meines Rezi-Exemplares mit passendem Lesezeichen und sehr zutreffendem Cover, was einfach Lust auf mehr macht! Im Anhang befinden sich Hinweise auf weitere aktuelle Leseproben. Definitiv, ich freute mich, eine neue dt. (Erotik)autorin für mich kennenzulernen und wurde keinesfalls enttäuscht! Das Buch mit 187 Seiten liess mich sofort eintauchen in die Tiefen der Lust gepaart mit viel Leidenschaft und Extase (auch Neues auszuprobieren) an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Konstellationen, Paarungen aber auch Settings - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Fesselnde, sehr intensive Lesestunden Seite um Seite, liessen mich abtauchen in eine andere Welt voller Lust und Geilheit...mein Kopfkino war stets aktiviert und blieb nie kontrolliert, so atemberaubend lasziv und direkt aber auch anmutigelegant kamen die diversen Stories daher - der Freiheit sind definitiv keine Grenzen gesetzt! Ganz klar für mich der bislang beste Kurzgeschichten-Band, den ich bisher lesen und verinnerlichen durfte. Ich hoffe bald wieder auf mehr aus dieser doch so genialkreativen Feder! Überzeugt Euch gerne selbst...

Simi159 13.01.2019 

Dies ist ein weiteres Gute-Nacht-Geschichten Buch für Erwachsene. Der Titel ist Programm und ob man nach der Lektüre friedlich schlummern kann oder doch andere Dinge tut, sollte der Leser selbst für sich entscheiden. Für fast jeden Geschmack, jede sexuelle Vorliebe und Fantasie ist da etwas dabei. Ob Domina oder Analverkehr, jüngere Liebhaber oder Sex zu viert, Fesselspiele, sexuelle Fantasien über Strümpfe oder Voyeurismus. Ungewöhnlich wird hier das Kopfkino des Lesers bedient. und sollte mal die Figur, ein Setting oder die Fantasie nicht passen, kein Problem, snd ja genug weitere Geschichten im Buch. 14 Stück auf knapp 200 Seiten. Die Autorin, Paula Cranford, kann mit Worten umgehen, weiß den Funken zu zünden, das Kopfkino des Lesers anzuschmeißen und laufen zu lassen, ohne bei ihren Geschichten uz derb oder pornographisch werden zu lassen. Es geht zwar relativ häufig außerhalb der regulären Beziehung zur Sache, sprich es wird viel Fremdgegangen, doch wahrscheinlich trifft die Autorin damit nur den Nagel auf den Kopf der Realität. Und solange der Leser sich nur mit Worten Appetit holt und zu Hause ißt, ist doch alles ok. 5 STERNE.

Myra 23.11.2018 

Reizvoll mit mehr Potenzial „VögelLaune 2“ von Paula Cranford ist eine Zusammenstellung von 14 erotischen Kurzgeschichten, die eine Art Gute-Nacht-Geschichten für Erwachsene darstellt. Der zweite Teil dieser Dilogie ist im November 2017 im Blue Panther Books Verlag erschienen und umfasst 192 Seiten. Das Cover ist passend zum Buch und zeigt eine Frau in weißen Dessous. Die Darstellung ähnelt dem ersten Teil, was den Zusammenhang der Reihe verdeutlicht. Klappentext: 14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ... Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt. Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen. Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben. Fesselnde Beherrschung voyeuristische Neigungen verborgene Triebe ... Quelle: Paula Cranford, Blue Panther Books Verlag Den Schreibstil von Paula Cranford empfand ich sehr flüssig und angenehm. Die explizite und zum Teil auch vulgäre Ausdrucksweise habe ich in diesem Buch erwartet und wurde nicht enttäuscht. Leider hat es an der Intensität gemangelt und der Aufbau der einzelnen Geschichten war mir zu identisch. Des Weiteren kam mir die Einleitungen der jeweiligen Situationen zu langwierig vor, sodass die eigentliche sexuelle Handlung zu kurz war. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die ursprüngliche Idee gut war, sich aber sicherlich noch ausbauen lässt. Ich wünsche mir mehr Mut von der Autorin und würde mich gerne über einen weiteren Teil dieser Reihe freuen.

Stephie T. 29.10.2018 

Buchinhalt 14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ...  Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt.  Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen.  Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben.  Fesselnde Beherrschung  voyeuristische Neigungen  verborgene Triebe ... Leseeindruck In dem vorliegenden Buch sind 14 komplett unterschiedliche erotische Kurzgeschichten geschrieben. Hier findet sich für jeden Geschmack etwas. Natürlich ist es dann auch so, dass mir nicht alle Geschichten gefallen können, weil ich eben nicht auf allen Praktiken stehe. Alle Geschichten sind mit einem sehr hohen Erotikfaktor. Der Schreibstil war besonders angenehm. Was mich ein wenig gestört hat, dass in vielen Geschichten ein gestörtes Sexleben in der Ehe oder Partnerschaft zugrunde lag, so dass man den Eindruck bekam, es gibt keine glücklichen Ehen. Aber dies ist nur ein inhaltlicher Anhaltspunkt, welcher vllt bei einer Fortsetzung zu bedenken gibt. Wie auch viele andere Bücher des Verlages kann ich diese nur weiterempfehlen.

Lesen und Träumen - Sabine aus Ö 15.10.2018 

Der Blue Panther-Verlag steht für erotische Geschichten, und ich habe schon einiges davon gelesen. Das vorliegende Buch mit den erotischen Geschichten hat mich angesprochen und hat mich auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist angenehm, und beim Lesen der erotischen Szenen kommt durchaus Prickeln auf. Was mir gut gefallen hat war, dass trotz viel Erotik sich nicht eine Sexszene an die andere reihte, sondern auch ein wenig Handlung dazwischen war. Die verschiedenen Szenarien - Mann/Mann, Mann/Frau, Frau/Frau lassen in Sachen Erotik keine Wünsche offen. Es gibt eine Geschichte mit BDSM, eine andere mit Blowjob, Fesselspiele, und noch mehr. Damit findet sicherlich jeder Leser für sich seine persönlichen Favoriten. Für das Prickeln zwischendurch kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

Melanie Haslinger 07.10.2018 

Vielen Dank Blue Panther Books und NetGallex für das Exemplar es beeinflusst meine Meinung in keiner Weise. Das Cover ist sehr sinnlich und lässt auf die Geschichten schließen. Klappentext: 14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ... Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt. Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen. Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben. Fesselnde Beherrschung voyeuristische Neigungen verborgene Triebe ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen. mein Fazit: Die Geschichten sind recht kurz gehalten und man kann sie zwischendurch super Lesen. Man kann sich jeden Tag einer Geschichte widmen. Der Schreibstil der Geschichten war sehr angenehm zu lesen und man konnte sich das bildlich sehr gut vorstellen. Die Sexszenen waren auch gut beschrieben. Ich muss sagen mir haben die Geschichten sehr gut gefallen - auch mein Mann hatte an der einen oder anderen gefallen gefunden. Genau das richtige um die Phantasie anzukurbeln. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, das es nicht immer nur Geschichten von Frauen waren - sondern das auch Männer ihre Phantasien ausgeplaudert haben. Es kommt eigentlich alles vor was man sich nur vorstellen kann und will - Lesbenliebe, Voyeur, betrogene Ehemänner, Dreier, Devot und Dominant genau das richtige.

Sunny 03.10.2018 

14 gute Kurzgeschichten, die man wunderbar zwischendurch lesen kann. Einige sind besser als andere, aber das ist ja normal. In dem Buch werden die verschiedensten Fantasien beschrieben und es ist für jeden etwas dabei. Insgesamt 4 von 5 Sternen.

Victoria Rohde 27.09.2018 

Das Cover passt sehr gut zum Inhalt und ist nicht zu übertrieben, wie es manche anderen dieses Genres sind. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, was für die Kurzgeschichten sehr gut ist, man stolpert über keine schweren Redewendungen, sondern kann ziemlich schnell durch die Seiten fliegen. Vorab. Ich mag Kurzgeschichtensammlungen in diesem Genre sehr gerne, da es hier selten wirklich Tiefe in solchen Geschichten gibt. In diesen kurzen Geschichten ist es deshalb wichtig, relativ schnell auf den Punkt zu kommen, da man sie sonst nicht wirklich auskosten kann. Hier lag auch für mich das Problem. Mir war hier zum großen Teil in vielen Kurzgeschichten das Drumherum einfach zu viel. Es hat zum Teil ewig gedauert, bis etwas passiert ist. Außerdem fand ich die erotischen Szenen dann auch noch zu kurz, sodass man das Lesen dabei gar nicht genießen konnte, weil es dann einfach schon vorbei war. Die Beschreibungen der Geschehnisse hätten auch noch intensiver beschrieben werden können, denn die Beschreibungen sind in diesem Genre das Wesentliche. Fazit: Ein netter Zeitvertreib, jedoch sehr ausbaufähig.

Gisela Wörsdörfer 26.09.2018 

Kurzbeschreibung Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten ... 14 erotische Kurzgeschichten, die sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen ... Ein Zimmermädchen, das ihre Gäste lukrativ verwöhnt. Heiße Ehefrauen, die sich auf die Suche nach der wahren Erfüllung machen. Gewagte Seitensprünge, die eingeschlafene Sexroutinen wiederbeleben. Fesselnde Beherrschung voyeuristische Neigungen verborgene Triebe ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen. Danke an den blue panther books Verlag und Netgalley für die Bereitstellung dieses eBooks. Meine persönliche Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Zum Buch Das Cover ist erotisch angehaucht , fällt auch direkt ins Auge. Der Klappentext hört sich vielversprechend an und macht neugierig auf die 14 Kurzgeschichten. Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. In die unterschiedlichen Geschichten taucht der Leser in abwechslungsreiche Abenteuer ein. Dieses prickelnde Werk, kann ich nur empfehlen und vergebe 5 Sterne

RS 19.09.2018 

"Vögellaune 2" klingt zunächst etwas anstößig - ist es aber überhaupt nicht. Es ist ein zwar direktes, aber absolut angenehm geschriebenes Büchlein, das 14 höchst unterschiedliche erotische Stories beinhaltet. Es ist wirklich für jeden geschmack etwas dabei und, wer möchte, findet sicher viele schöne Anregungen, die sicher auch in der realen Umsetzung ihren Reiz haben. Ob anale Verwöhnung, fesselnd beschriebene Blow- oder Handjobs, phatasievolle Dreierkonstellationen, Fesselspiele à la Shades of Grey oder die heimliche Erfüllung voyeuristischer Träume und unerfüllter Triebe - nichts wird ausgespart und alles ist lustvoll und leidenschaftlich sprachlich perfekt verbildlicht. Mehr möchte ich eigentlich gar nicht Vorwegnehmen... Unbedingt selbst lesen! Prickelndes Lesevergüngen ist garantiert!

Bianca B. 17.09.2018 

Prickelnde,abwechslungsreiche und erotische Geschichten in 14 Kurzgeschichten verpackt,hier kommt jeder auf seine Kosten,denn für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der blue panther books Verlag ist dafür bekannt,erotische und facettenreiche Romane auf Papier zu bringen.Auch hier wurde wieder für Abwechslung gesorgt:Bondage und Fesselspiele,Fantasien über Strümpfe oder einer Domina,zu viert oder im Wasser.Diese und vieles mehr,findet man in diesem kleinen,aber feinen Roman. Da natürlich Geschmäcker verschieden sind,haben mich wenige Dinge gestört bzw haben mir nicht gefallen.Eines dieser Dinge sind zum Beispiel die Domina oder der Analverkehr.Aber ich denke,es gibt kein Buch ohne,daher ist es jetzt nicht so schlimm,den andere Leser spricht das an.Ich habe mir trotzdem alle Geschichten bis zum Schluss durchgelesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.Die Autorin hat die Geschichten in der Erzählperspektive und in der Ich Perspektive geschrieben,dort konnte man sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen.Einzig allein das andauernde fremd gehen hat mich gestört.In jeder Beziehung war eine Sexflaute und die Damen haben sich außerhalb etwas gesucht.....an sich "ok" in einem Buch,aber das waren mir dann doch zu viele identische Hintergründe.

REZENSION SCHREIBEN

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