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Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten

(17)

von

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Auch als Buch erhältlich

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ...

Über den Autor Brooklyn Collins:
Als Brooklyn Collins zur Welt kam, standen zwei alte Männer lächelnd an seiner Wiege: Der eine war Dionysos – der Gott des Weines, der Ekstase und des Wahnsinns –, der andere Eros – der Gott der Leidenschaft und der erotischen Begierde. So nahm das Schicksal seinen Lauf. Brooklyn Collins entwickelte sich zum Schriftsteller. Seine Texte sind Hymnen an die menschliche Sexualität in all ihren erregenden Spielarten. Sie laden dazu ein, dem mausgrauen Alltag zu entfliehen und sich endlich (wann, wenn nicht jetzt?) mitreißen zu lassen vom ewigen Strom der Wollust. Brooklyn Collins lebt in München und liebt das Leben. Ergreifen Sie seine ausgestreckte Hand! Lassen Sie sich verführen!

Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten

von Brooklyn Collins

Die Stimmung löste sich jedoch, nachdem wir jeder ein großes Glas Wein getrunken und von dem frischen Brot gekostet hatten.
»Sag mal, Bonnie, wer ist denn das?«, fragte Joss mich und deutete auf ein Gemälde in einem vergoldeten Rahmen, das etwas versteckt neben dem breiten Fenster hing.
Ich stand auf und sah es mir näher an.
»Ich habe dieses Portrait noch nie gesehen, aber ich weiß, wer die Dame ist«, antwortete ich.
Dargestellt war eine splitternackte blonde Frau in voller Größe. Ihre blauen Augen waren auf den Betrachter gerichtet. Einen Arm hatte sie unter ihren Busen gelegt, als ob sie auf die Schönheit ihrer kleinen Brüste mit den spitzen rosa Knospen aufmerksam machen wollte. Mit der anderen Hand bedeckte sie ihre Scham, aber auch nur halbherzig, denn man konnte ihren Venushügel deutlich erkennen.
»Das ist Charlotte, die zweite Frau des Schlossherrn Michael«, erklärte ich ganz förmlich, als ob ich eine Touristengruppe vor mir hätte. »Sie steht in dem Ruf, ein sehr ausschweifendes Leben geführt zu haben. Ihr Name ist verbunden mit einer unheimlichen Geschichte, die sich vor fast 500 Jahren hier im Schloss abgespielt haben soll.«
»Hey, das klingt spannend«, rief Joss, stand auf und stellte sich mit seinem Weinglas in der Hand neben mich. »Komm, erzähl schon!« Während er das sagte, hing sein Blick wie hypnotisiert am nackten Körper dieser Frau.
»Überliefert ist«, fuhr ich fort, »dass sich Charlotte in einer Nacht, als der Schlossherr auf der Jagd war, bereitwillig von einem jungen Flötenspieler verführen ließ, der auf der Durchreise war. Es heißt, dass die beiden ein paar leidenschaftliche Stunden miteinander verbracht hatten. Ein eifersüchtiger Diener verriet sie jedoch, und nach seiner Rückkehr rächte sich Michael wutentbrannt an dem Flötenspieler.«
»Schwere Folter, vermute ich«, sagte Alison, die in ihrem hübschen Brautkleid und den hochhackigen Lederschuhen nun auch vor dem Bild stand. »Habe ich recht?«
»Wie man’s nimmt«, erwiderte ich. »Zunächst musste der Flötenspieler, der übrigens Joshua hieß, splitternackt vor einer großen Abendgesellschaft spielen und sich dabei von Männlein und Weiblein überall begrapschen lassen. Danach sperrte ihn Michael in eine winzige Kammer ganz oben im Turm – bei Wasser und Brot. Eines Tages war er jedoch spurlos verschwunden. Bis heute weiß niemand, was aus Joshua geworden ist. Na, spannend genug?«
»Und was wurde aus Charlotte?«, rief mein Dorian vom Tisch herüber. »Bekam dieses untreue Weib denn gar keine Strafe?«
»Offenbar nicht«, antwortete ich ihm. »Sie soll allerdings ihrem Beichtvater gestanden haben, dass die Nacht mit Joshua zu den schönsten Erlebnissen ihres Lebens gehört hätte. Offenbar war sie hin und weg von diesem jungen Mann gewesen.«
Alison schmunzelte. »Wahrscheinlich hatte sie so gern auf seiner Flöte gespielt. Ihr wisst schon, was ich meine, oder?«
Kichernd gingen Alison und ich zurück an den klobigen Holztisch und griffen nach unseren Weingläsern. »Ein Hoch auf die geilen Ehefrauen!«, rief ich in die Runde. Irgendetwas kribbelte in mir. War der Wein schuld? Oder die Schwüle?
»Was sagst du denn dazu, Dorian?«, wollte Alison wissen. »Deine Bonnie scheint ja der Hafer gestochen zu haben.«
Dorian streckte seine Hand aus und kniff mir leicht in den Po. Er wusste natürlich, dass ich kein Höschen anhatte.
»Was ist so schlimm an einer geilen Frau?«, fragte er schmunzelnd. »Geilheit muss raus«, fuhr er fort, »die darf man nicht unterdrücken. Das wusste wohl auch diese Charlotte schon. Was meinst du dazu, Joss? Joss! Ich habe dich etwas gefragt.«
Wir sahen zu Joss hinüber. Er stand gedankenverloren wie angewurzelt vor dem Gemälde, strich dann mit der Hand mehrmals über den vergoldeten Rahmen.
»Hallo«, rief seine Braut ihm zu. »Hier spielt die Musik. Außerdem sollst du morgen mich heiraten und nicht diese Charlotte.«
Joss schwieg. Er befand sich offensichtlich in einer anderen Welt.
»Braucht er vielleicht Hilfe?«, fragte ich lachend.
Endlich drehte sich Joss zu uns um. »Diese Frau hat etwas«, sagte er leise. »Mein Gott!«
»Also, was die Oberweite betrifft«, meldete sich Alison etwas pikiert zu Wort, »da habe ich eindeutig mehr. Oder siehst du das etwa nicht?«
Joss antwortete nicht. Stattdessen wandte er sich an Dorian. »Könntest du ein Foto von uns machen vor diesem Gemälde?«
»Klar doch«, meinte er. »Alison, stell dich am besten rechts neben diese Charlotte, und du, Joss, stehst links ... genauso. Fasst euch jetzt an den Händen und seht beide hoch zu dem Bild ... gut so.«
Dorian wollte gerade auf den Auslöser drücken, doch dann stutzte er, nahm die Kamera wieder vom Gesicht. »Also, mein lieber Joss, diese Beule in deiner Hose ist irgendwie blöd. Die sieht man später auf dem Foto, das schwöre ich dir.«
Alison ließ Joss’ Hand los und starrte in den Schritt ihres Bräutigams. Ich war inzwischen auch aufgestanden, trat hinzu und blickte fasziniert auf das, was sich deutlich unter Joss’ Anzugshose abzeichnete. Was ich sah, gefiel mir sehr. In meinem Unterleib zog sich etwas zusammen. Was war los mit mir?
»Da kann ich nichts gegen tun«, stöhnte Joss. »Ich bin nun mal ein Mann. Ich weiß selber nicht, was hier abläuft. Dieses mittelalterliche Weib lässt mich nicht zur Ruhe kommen.«
»Geh am besten erstmal auf die Gästetoilette unten und entlade dich«, sagte Alison, und sie klang ziemlich gekränkt. »Danach machen wir dann das Foto, oder was meinst du, Dorian?«
Dieser stierte nun seinerseits auf Charlottes nackten Körper. Dann drehte er sich zu uns um und holte tief Luft. »Ich habe da eine Idee, die lässt mich nicht mehr los«, sagte er.
»Und die wäre?«, fragte Alison.
»Zieht euch aus, du und Joss«, sagte Dorian. »Zieht euch ganz nackt aus.«
»Wie bitte?«, erwiderte Alison geschockt. »Du bist wohl betrunken!«
Dorian antwortete nicht, während Joss sich schweigend wie in Trance seiner Kleider entledigte, bis er nackt mit steil aufgerichtetem Penis vor uns stand.
Alison warf mir einen flehenden Blick zu, als wollte sie sagen: »Bitte tu was! Jemand muss doch diesen Blödsinn stoppen!«
In diesem Augenblick überschritt ich die Grenze. Mich überkam eine ungeheure Geilheit. Mein ganzer Körper vibrierte, und in meiner Muschi sammelte sich Feuchtigkeit. Ich konnte meine Augen nicht mehr von dem splitternackten Joss und seinem riesigen Glied lassen, mit dem er neben Charlottes Portrait stand. Mein Herz klopfte, als ich einen Lusttropfen auf seiner Schwanzspitze beobachtete, der immer größer wurde und schließlich auf der Unterseite seines Schaftes herabkullerte.
»Alison«, rief ich, und meine Stimme überschlug sich fast. »Bitte sei kein Spielverderber. Zieh dich aus!«
Meine Freundin schaute konsterniert in die Runde. Während Joss sich wieder dem Portrait Charlottes zugewandt hatte, klatschte Dorian in die Hände. »Lass uns jetzt nicht im Stich, Alison. Ich sehe doch deutlich, wie sich deine Nippel durch das Kleid bohren.«
»Was du nicht alles siehst, mein lieber Dorian«, sagte Alison und seufzte. »Gut, ihr habt gewonnen. Komm, Bonnie, mach mir mal den Reißverschluss auf.«
Ich stellte mich hinter Alison und schaute ihr über die Schulter. Da standen zwei Männer, der eine im Schlabberlook, der andere komplett nackt mit einem Stachel, der wie eine Waffe auf uns gerichtet war. Ich lächelte den beiden zu. Dann griff ich nach dem Zipper auf Alisons Rücken, zog ihn ganz langsam nach unten. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine andere Frau vor den Augen von Männern entkleidet zu haben. Egal, das hier war einfach irre. Ich fühlte mich wie elektrisch aufgeladen.
»Bleib ganz still«, flüsterte ich in Alisons Ohr, während ich den Zipper zentimeterweise nach unten bewegte. Als ich ihr die Träger des Kleides von den Schultern streifte, erst den einen, dann den anderen, sah ich, wie Joss über seinen Schaft rieb und Dorian eine Hand zwischen seine Beine gesteckt hatte.
Die cremefarbene Spitze sank zu Boden. Ich schob Alison zwei Schritte nach vorn, präsentierte sie den beiden Männern wie eine schöne Puppe. Ich wartete eine halbe Minute, dann hakte ich Alisons BH auf und ließ die Träger langsam über ihre Arme hinabgleiten. Blitzschnell umfasste ich dann Alisons volle Brüste und warf den beiden Männern einen verschwörerischen Blick zu. Ich spürte, wie sich Alisons Nippel unter meinen Händen verhärteten. Mir war klar, dass sich auch meine Brustwarzen unter dem dünnen T-Shirt abzeichneten. Dann ließ ich los, entblößte Alisons Brüste, gewährte den Blicken unserer Männer freie Bahn.
»Und weiter geht’s«, rief ich. »Dreh dich um, Alison, jetzt sollen sie deinen geilen Arsch bewundern.«
Sie folgte meiner Anweisung, wölbte den Männern ihren üppigen Po entgegen, der von einem weißen Höschen eng umspannt war. Ich griff mit beiden Daumen unter den Rand. Ein paar Sekunden lang hielt ich inne. Dann zog ich ihr das Höschen herunter, zunächst nur bis zu den Knien. Meine Hände tätschelten Alisons Hintern, bogen die beiden prallen Halbkugeln ein wenig auseinander. Unsere Männer starrten wie gebannt auf diesen Striptease. Jetzt ließ ich Alison komplett aus dem Höschen steigen, streichelte sanft über ihr dunkles, feuchtes Schamhaar und drehte dann den Männern Alisons Vorderseite zu.
»Voilà, das ist die Braut in ihrer makellosen Schönheit«, rief ich.
Dorian und Joss klatschten in die Hände, Joss’ Harter wippte aufgeregt in der Luft. Ich küsste Alison sanft in den Nacken, griff nach ihren Kleidern und legte sie sorgfältig über einen der Stühle.
Ich muss zugeben, dass mich Alisons große, volle Brüste schon etwas neidisch machten, tröstete mich dann aber mit dem Gedanken an meinen einmalig kleinen, runden, knackigen Popo, den Dorian schon so oft mit einer einzigen Hand umfasst und gedrückt hatte. Und erinnerte mich, wie er danach so gern ein oder zwei Finger in meine Möse schob, um zu fühlen, wie nass ich schon war.
Nun stellte sich Alison neben Joss und nahm ihn bei der Hand. Beide blickten auf Charlottes Portrait, während Dorian mit seiner Kamera hantierte.
»Ja, bleibt so! Bonnie, zieh ihm die Vorhaut noch ein wenig weiter zurück, damit diese rote Eichel voll ins Bild kommt.«

Tina B. 25.08.2019 

Diese elf Kurzgeschichten werden überwiegend aus der weiblichen Perspektive erzählt. Sie variieren dabei sehr stark was die beteiligten Protagonisten, Handlungsorte und die Handlung an sich angeht. Diese Abwechslung gefiel mir sehr und gestaltete das Lesen sehr kurzweilig. Der Schreibstil von Brooklyn Collins ist flüssig, bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Ich hatte eine tolle Lesezeit.

Asmodina 04.06.2019 

Inhalt: Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt vom ersten bis zum letzten Tropfen ... Meinung: Allgemein verfügt der Autor über einen guten Stil, der verschiedene Gesichter zeigt, jedoch nicht für jedermann geeignet ist 1. Schloss der Lust: Schönes Setting, erinnerte mich an einen Film...das Ende hat mich positiv überrascht. 2. Die Sexarie der Venus: Sinnlich und schön...ich mochte es 3. Unser geiler Zuschauer: In ersten Moment riss ich ungläubig die Augen auf, es lief jedoch anders als gedacht 4. BühnenSex: Gute Idee..etwas Besonderes 5. Erzähle mir von deinem Sex: Mutig, eine Geschichte in Briefform zu schreiben...am Ende war ich baff 6. Lisas geile Welt: Schöner Bezug..aber sehr hart beschrieben 7. Joker sticht: Kreativ...aber wenig Story 8. Spritz noch einmal, Sam: Ungewöhnlich...mit guter Atmosphäre 9. SexSturm: Sehr gute Story...gefällt 10. Nonne und Domina: Bravo beschreibt diese Geschichte...der Schluss ließ mich lächeln 11. Der Hausmeister: Sehr speziell, aber auch sehr gut. Insgesamt hat der Autor sich sehr viel Mühe gegeben, wenn die Erotik in allen Geschichten absolut dominant ist. Nicht alle glänzen durch ihre Handlung, jedoch regen sie die Phantasie zweifelsohne an.

Janina B. 16.01.2019 

Die Geschichten von Brooklyn Collins sind gewöhnungsbedürftig. Um mit den Geschichten warm zu werden sollte man auf Naursektspiele stehen. Auch laufen die KG immer ähnlich ab und dadurch verlor ich etwas die Lust weiterzulesen. Ich habe mich aber dann durch das Buch gekämpft. Der Schreibstil lässt sich gut lesen.

dreamlady66 16.01.2019 

(Inhalt, übernommen) Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt vom ersten bis zum letzten Tropfen ... Zum Autor: Als zur Welt kam, standen zwei alte Männer lächelnd an seiner Wiege: Der eine war Dionysos der Gott des Weines, der Ekstase und des Wahnsinns , der andere Eros der Gott der Leidenschaft und der erotischen Begierde. So nahm das Schicksal seinen Lauf. Brooklyn Collins entwickelte sich zum Schriftsteller. Seine Texte sind Hymnen an die menschliche Sexualität in all ihren erregenden Spielarten. Sie laden dazu ein, dem mausgrauen Alltag zu entfliehen und sich endlich (wann, wenn nicht jetzt?) mitreißen zu lassen vom ewigen Strom der Wollust. Brooklyn Collins lebt in München und liebt das Leben. Schreibstil/Fazit: Danke erneut an bpb für die Zusage an dieser kleinen aber feinen Leserunde, ich freute mich. Das exklusive Cover liess mich viele schöne hot stories mit Style & Grandezza vermuten, aber kaum eine der hier 11 vorgestellten auf den insgesamt 205 Seiten traf meinen Geschmack. Das empfand ich als sehr schade, obwohl ich erotische Literatur von Herren der Schöpfung defenitiv liebe, darin abtauchen kann und ebenso sehr geniesse. Je unterschiedlicher die Orte, je perverser die Szenarien, die oft nur in Gruppendynamik mit viel Frivolem (dh NS, Blasen, Spritzen, anal) stattfanden. Was für ein Herumgeficke mit viel Körpersaft! Ich konnte mich kaum in einer der hier vorgestellten Stories wiederfinden, was ich einfach schade, zu abartig und teilweise auch als extrem abtörnend empfand. Lustvoller Spass kennt für mich gewisse Grenzen und Rituale, was hier eindeutig überschritten wurde. Aber, wer darauf steht, nur zu... Ich habe definitiv etwas Anderes gar Sinnlicheres dank Cover und Klappentext erwartet!

Aloegirl 16.01.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Bonni war Fremdenführerin und ihr Freund Dorian war Fotograf. Da die Tochter des Bürgermeisters heiratet, war das Schloss für die Bilder ein Traum. Einen Tag vor der Hochzeit gingen sie zum Schloss wegen der Bilder. Joss und Alison standen vor einen Frauengemälde nachdem sie schon einige Fotos gemacht hatten. Joss bekam plötzlich einen Ständer als er das Gemälde angeschaut hatte. Die Stimmung war aufgeheizt und Dorian hatte die Idee, dass sich alle ausziehen um weitere Bilder zu machen. Bonni führte sie ins rote Zimmer wo es dann wild herging. Auf einmal hörten sie einen Flötenspieler, aber weit und breit war niemand zu sehen. Sie zogen sich schnell wieder an und nur schnell raus aus dem Schloss. Was hatte das zu bedeuten? Wenn ihr es Wissen wollt, holt euch das Buch. Die gewissen Szenen sind gut beschrieben. Dies ist eine Geschichte von vielen.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 15.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten" Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Cover Ich glaube dazu muss man nicht mehr viel sagen bzw. schreiben. Man kann genau sehen, wie sinnlich erotisch der weibliche Part das verbinden der Augen gefällt. Man kann die Erotische Spannung fast schon spüren. Schreibstil War eigentlich ganz okay, sehr angenehm zu lesen, flüssig und doch recht einfach und locker gehalten. Meine Meinung Ich habe gesehen wie gespalten die Meinungen zu diesem Buch sind, und muss gestehen ich stehe da so zwischen den Stühlen. Einerseits hatten die Geschichten wirklich etwas gutes, wiederum aber muss ich gestehen, es gab Stellen die fand ich etwas Fad, ja wenn nicht sogar ein wenig Langweilig. Zudem war es zum Teil voraussehbar was geschehen wird, aber auch wieder mit Spannung geladen. Wie ihr also sehen könnt, ich bin da ein wenig zwiegespalten.... Ich gebe dem Buch trotz meines kleinen Zwiespalts eine Chance, empfehle es sehr gern weiter und gebe 3,5/5 Sterne. Anmerkung Rechte am Buch, Klapptext und Cover gehören wie immer dem Verlag/Autor und nicht mir.

Verena D. 06.10.2018 

Klappentext: "Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ...  Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen." Meine Meinung: Leider fällt meine Meinung zu den Kurzgeschichten nicht so postitiv aus, wie es der Klappentext beim Leser in Aussicht stellt. Keine der Geschichten konnte mich wirklich überzeugen. Sie waren meist nicht besonders anregend geschrieben, ebenso konnte man die Handlung überwiegend vorhersehen. Von überraschenden Pointen war leider keine Spur. Der Schreibstil war ok, allerdings kann ich auch diesen nicht lobend hervorheben, da er oft eher plump und lieblos auf mich wirkte. Prikelnde und spannungsgeladene Momente habe ich nicht erlebt.  Ganz nebenbei sei erwähnt, dass auch mein Mann den erotischen Kurzgeschichten nichts abgewinnen konnte.  Fazit: Dieses Buch ist für mich leider kein Mehrwert gewesen. Auch in Zukunft schmeiße ich lieber meine Fantasie an, als zu den Kurzgeschichten zu greifen. Schade! 

Gremlins2 20.09.2018 

Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten Nun das Cover ist ansprechend und passt zum Genre . Der Schreibstil ist relativ flüssig und fliessend. Alles in allem auch sehr gut und angenehm zu lesen. Was ich allerdings überhaupt nicht angenehm fand waren die gefüllten x Geschichten in denen Natursekret in um auf oder sonstwo verteilt wurde. Ich hätte es in Ordnung gefunden eine Story darüber zu lesen, allerdings finde ich so den Titel völlig unpassend. Klar konnte ich elf Kurzgeschichten lesen aber eine Warnung in Bezug auf die Häuftigkeit und Wiederholungen in Bezug auf Fäkalien wäre hilfreich gewesen. Erwartet hatte ich elf heisse, anmachende und erotische Kurzgeschichten . Bekommen habe ich nicht viel davon. Der Anfang zu lasch, das Ende zu nervend und auch für mich zu ekelig. Für mich persönlich Alles andere als eine schöne geile Welt. Leider kann ich hier nicht mehr als maximal zwei Sterne vergeben.

Nadine I. 19.09.2018 

Macht leider nicht Lust auf mehr "Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten" von Brooklyn Collins Klappentext Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt — vom ersten bis zum letzten Tropfen … Fazit Das Softcover-Buch in schöner ansprechender Optik wartet mit 11 erotischen Geschichten und einer Zusatz-Geschichte als Download aus dem Internet auf (ein geschickter Schachzug des Verlages, um den Leser auf die eigene Homepage sowie den Newsletter aufmerksam zu machen). Die Beschreibungen der sexuellen Handlungen gefallen mir stellenweise sehr gut, manche Begriffe sind mir allerdings zu deftig. Insgesamt fehlt mir etwas "Gefühl", aber das lässt sich wahrscheinlich bei der Kürze der Geschichten nicht aufbauen. Die Geschichten sind thematisch angenehm unterschiedlich und haben oft am Ende eine witzige Pointe. Leider tauchen in den Geschichten immer wieder die gleichen Wörter zur Beschreibung der Geschlechtsteile und des Aktes auf. Etwas Abwechslung und Erfindungsgeist wäre schön gewesen. Mit "Erotik" hat das Buch insgesamt für meinen Geschmack wenig zu tun. Was ich hier lese ist ein handfester Porno. Das Thema „Natursekt“ und „Analverkehr“ taucht fast in jeder Geschichte auf. Das hatte ich bei dem Cover und dem Hinweis "erotische Geschichten" insgesamt so nicht erwartet. Schade!

Nicola S. 19.09.2018 

Inhalt:  Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt — vom ersten bis zum letzten Tropfen ...  .....  *** Spoilergefahr***   Sexuelle Vorlieben sind so vielfältig wie die Menschen selbst, jeder bevorzugt andere Praktiken, Stellungen oder Spielereien. Entsprechend hatte ich mich auf elf  prickelnde und abwechslungsreiche Kurzgeschichten gefreut... und wurde leider enttäuscht.  Acht der elf Geschichten liefen nach dem gleichen Schema ab: blasen - spritzen - Analverkehr - Natursekt - Ende. Normalen Geschlechtsverkehr gab es so gut wie garnicht, obwohl auch "normal" durchaus anregend sein kann.  Auch die Wortwahl änderte sich so gut wie garnicht. Dauernd las man pinkeln, Apfelbäckchen, Sahne und Rosette. Da hätte es durchaus etwas kreativer sein können.  Nur drei Geschichten kamen ohne NS aus und diese drei haben mir am besten gefallen.   Ich hatte mir auf jeden Fall mehr Abwechslung erhofft und war aufgrund der o.g. Punkte froh als die letzte Geschichte beendet war. Das Buch war alles in allem  leider wenig ansprechend. 

Michael Haas 18.09.2018 

Eintöniger Sexalltag- weit entfernt von "geiler Welt" „Schöne geile Welt“ ist eine erotische Kurzgeschichtensammlung von Brooklyn Collins. Meine Erwartungshaltung konnte das Buch aber nicht halten. Ich hatte mir vorgestellt, dass hier verschiedene Tabus gebrochen werden, dies wurde aber nur in 2 der 11 Geschichten erfüllt. Themen des Buches sind: Zuschauer, der Paar beim Sex beobachtet; Sex auf der Bühne als Teil einer Theatervorstellung etc. Negativ fiel mir auf, dass fast keine Abwechslung aufkam, was einerseits die Geschichten und andererseits die Personen betraf: Immer war es „normaler“ Sex (Vaginal, Anal, ein bisschen Sexxspielzeug). Ich hätte mir erwartet, dass es hier versaut zur Sache geht und auch unkonventionelle Praktiken beschrieben werden. Zu den Personen: Irgendwann haben mich die Akteure der Geschichte nur mehr kalt gelassen. Es waren fast immer perfekt geformte Menschen in ihren 20ern, Wörter wie „Apfelpopo“ oder „Muschi“ kamen in jeder Geschichte gefühlt 10 Mal vor. Durch Euphemismen hätte man die Geschichten abwechslungsreicher gestalten können. Ich hatte mir Geschichten über ältere Menschen oder arge Sexpraktiken erwartet. Ich vergebe 2 Sterne. Pro: 2 Geschichten außerhalb der Norm mit älteren Akteuren Con: Fast alle Mitwirkenden sind in ihren 20ern, perfekt geformt und natürlich ausdauernd wie ein Marathonläufer. Das war mir persönlich zu glatt und bot zu wenig Abwechslung.

Bianca B. 17.09.2018 

Kaum Abwechslung - viel NS,Blasen und Analverkehr Was das Thema sexuelle Vorlieben angeht,gehen die Meinungen ganz schön auseinander,was auch völlig okay ist.Denn der eine mag etwas,was andere niemals tun wollen würden.Wie bei vielen anderen Dingen auch...jedoch hat mich hier eine spezielle Vorliebe sehr gestört. In dem erotischen Roman "Schöne geile Welt",erwarten den Leser 11 Kurzgeschichten.Ich lese sehr gerne solch Kurzgeschichten,jedoch waren in den vergangenen Büchern diese immer abwechslungsreich.Hier war das leider nicht der Fall.Die Personen und Orte haben sich natürlich immer geändert,aber die Vorgehensweise eigentlich nicht.Und das hat mich massiv gestört. Wer keine Einzelheiten wissen möchte,der sollte jetzt nicht mehr weiter lesen,da es jetzt zu SPOILERN kommen kann: - hier wurde extrem viel Wert darauf gelegt,Natursekt mit ins Spiel zu bringen.Mir jedoch war es too much.da von 11 Geschichten,genau 3 nicht davon handelten.Also ganze 8 Geschichten wo wild rumgepinkelt wurde. - dann fing alles meistens mit Blasen und Spritzen an,danach folgte der Analverkehr - Wörter wie pinkeln,Sahne,Apfelbäckchen,Rosette kann ich echt nicht mehr lesen - viel zu wenig "richtiger" Verkehr,denn auch der kann durchaus anregend sein ;) - in fast jeder Geschichte waren es mindestens 3 Leute,was mich jetzt nicht so gestört hat,aber so wenig Abwechslung bot Es gab 2 Geschichten,die mir wirklich gefallen haben.Da war natürlich kein NS im Spiel und eine andere die okay war.Jedoch war der größte Teil des Buches für mich einfach nichts ansprechend.

Winniehex 16.09.2018 

Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt — vom ersten bis zum letzten Tropfen ... Ich liebe die Bücher von Blue Panther, dass sind für mich wirkliche erotische Bücher, die auch kein Blatt vor den Mund nehmen. In diesem Buch geht es um Kurzgeschichten, mit verschiedenen Szenarien wie z.B. Gruppensex, einen flotten Dreier und allen möglichen Praktiken. Aber das muss man halt auch gerne lesen wollen, ansonsten glaubt man einen Porno zu lesen. Ich Danke dem Verlag sehr für dieses tolle Buch und für die angenehme Leserrunde.

Aletheia 01.09.2018 

Ich bin wirklich begeistert von den Erotik-Kurzgeschichten, die Blue Panther Books herausbringt. Endlich mal kurzweilige Storys, wo man sich nicht seitenweise durch eine mittelmäßig bis schlechte Rahmenhandlung quälen muss bis man an dem Punkt ist, wo es heiß her geht. Hier macht sich keiner etwas vor, es geht um Sex. Eine andere Art der Unterhaltung für Erwachsene. Natürlich sind manche Geschichten besser als andere, aber die Zusammenstellung ist gut getroffen und so für zwischendurch ist immer was dabei. Meine Empfehlung für alle, die etwas für die eigene veruchte Fantasie suchen aber keine lange Vorgeschichte möchten.

Aletheia 01.09.2018 

Ich bin wirklich begeistert von den Erotik-Kurzgeschichten, die Blue Panther Books herausbringt. Endlich mal kurzweilige Storys, wo man sich nicht seitenweise durch eine mittelmäßig bis schlechte Rahmenhandlung quälen muss bis man an dem Punkt ist, wo es heiß her geht. Hier macht sich keiner etwas vor, es geht um Sex. Eine andere Art der Unterhaltung für Erwachsene. Natürlich sind manche Geschichten besser als andere, aber die Zusammenstellung ist gut getroffen und so für zwischendurch ist immer was dabei. Meine Empfelung für alle, die etwas für die eigene veruchte Fantasie suchen aber keine lange Vorgeschichte möchten.

Gisela Wörsdörfer 01.09.2018 

Kurzbeschreibung Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten ... Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Zu allererst möchte ich erwähnen das ich das EBook über Netgalley von blue panther books zur Verfügung gestellt bekommen habe. Dafür Danke. Diese Tatsache hat meine persönliche Meinung in keinster Weise beeinflusst. Zum Buch Das Cover ist sehr schön. Der Klappentext verspricht einiges. Die elf erotischen Geschichten waren echt toll. Manchmal in der Ausdrucksweise etwas grenzwertig aber trotzdem mitreissend . Sexuelle Abenteuer zu zweit , zu dritt oder in wilden Orgien. Von allen ist was dabei. Viel Spaß beim Lesen. Volle Leseempfehlung mit 5☆☆☆☆☆

Susann H. 01.09.2018 

Schöne geile Welt von Brooklyn Collins Wie der Titel schon verrät kann man in diesem Buch 11 erotische Geschichten lesen. Der Schreibstil und die Geschichten haben mich leider gar nicht angesprochen. Erotische Geschichten kann man richtig gut schreiben, aber hier fand ich alles etwas fad. Immer wieder war das Gleiche zu lesen, es gab keine Abwechslung. Ich fand keine der Geschichten in diesem Buch ansprechend. Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Buches. Dies hat meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

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