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Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten

von

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Aus der Feder eines Meisters: 11 erotische Erzählungen, die Lust auf Wollust machen. Spannende, sinnenfreudige Abenteuer mit überraschenden Pointen, enthusiastische Bekenntnisse zur sexuellen Freiheit: zu zweit, zu dritt oder inmitten von wüsten, ekstatischen Orgien. Erlaubt ist, was gefällt – vom ersten bis zum letzten Tropfen ...

Schöne geile Welt | 11 Erotische Geschichten

von Brooklyn Collins

Die Stimmung löste sich jedoch, nachdem wir jeder ein großes Glas Wein getrunken und von dem frischen Brot gekostet hatten.
»Sag mal, Bonnie, wer ist denn das?«, fragte Joss mich und deutete auf ein Gemälde in einem vergoldeten Rahmen, das etwas versteckt neben dem breiten Fenster hing.
Ich stand auf und sah es mir näher an.
»Ich habe dieses Portrait noch nie gesehen, aber ich weiß, wer die Dame ist«, antwortete ich.
Dargestellt war eine splitternackte blonde Frau in voller Größe. Ihre blauen Augen waren auf den Betrachter gerichtet. Einen Arm hatte sie unter ihren Busen gelegt, als ob sie auf die Schönheit ihrer kleinen Brüste mit den spitzen rosa Knospen aufmerksam machen wollte. Mit der anderen Hand bedeckte sie ihre Scham, aber auch nur halbherzig, denn man konnte ihren Venushügel deutlich erkennen.
»Das ist Charlotte, die zweite Frau des Schlossherrn Michael«, erklärte ich ganz förmlich, als ob ich eine Touristengruppe vor mir hätte. »Sie steht in dem Ruf, ein sehr ausschweifendes Leben geführt zu haben. Ihr Name ist verbunden mit einer unheimlichen Geschichte, die sich vor fast 500 Jahren hier im Schloss abgespielt haben soll.«
»Hey, das klingt spannend«, rief Joss, stand auf und stellte sich mit seinem Weinglas in der Hand neben mich. »Komm, erzähl schon!« Während er das sagte, hing sein Blick wie hypnotisiert am nackten Körper dieser Frau.
»Überliefert ist«, fuhr ich fort, »dass sich Charlotte in einer Nacht, als der Schlossherr auf der Jagd war, bereitwillig von einem jungen Flötenspieler verführen ließ, der auf der Durchreise war. Es heißt, dass die beiden ein paar leidenschaftliche Stunden miteinander verbracht hatten. Ein eifersüchtiger Diener verriet sie jedoch, und nach seiner Rückkehr rächte sich Michael wutentbrannt an dem Flötenspieler.«
»Schwere Folter, vermute ich«, sagte Alison, die in ihrem hübschen Brautkleid und den hochhackigen Lederschuhen nun auch vor dem Bild stand. »Habe ich recht?«
»Wie man’s nimmt«, erwiderte ich. »Zunächst musste der Flötenspieler, der übrigens Joshua hieß, splitternackt vor einer großen Abendgesellschaft spielen und sich dabei von Männlein und Weiblein überall begrapschen lassen. Danach sperrte ihn Michael in eine winzige Kammer ganz oben im Turm – bei Wasser und Brot. Eines Tages war er jedoch spurlos verschwunden. Bis heute weiß niemand, was aus Joshua geworden ist. Na, spannend genug?«
»Und was wurde aus Charlotte?«, rief mein Dorian vom Tisch herüber. »Bekam dieses untreue Weib denn gar keine Strafe?«
»Offenbar nicht«, antwortete ich ihm. »Sie soll allerdings ihrem Beichtvater gestanden haben, dass die Nacht mit Joshua zu den schönsten Erlebnissen ihres Lebens gehört hätte. Offenbar war sie hin und weg von diesem jungen Mann gewesen.«
Alison schmunzelte. »Wahrscheinlich hatte sie so gern auf seiner Flöte gespielt. Ihr wisst schon, was ich meine, oder?«
Kichernd gingen Alison und ich zurück an den klobigen Holztisch und griffen nach unseren Weingläsern. »Ein Hoch auf die geilen Ehefrauen!«, rief ich in die Runde. Irgendetwas kribbelte in mir. War der Wein schuld? Oder die Schwüle?
»Was sagst du denn dazu, Dorian?«, wollte Alison wissen. »Deine Bonnie scheint ja der Hafer gestochen zu haben.«
Dorian streckte seine Hand aus und kniff mir leicht in den Po. Er wusste natürlich, dass ich kein Höschen anhatte.
»Was ist so schlimm an einer geilen Frau?«, fragte er schmunzelnd. »Geilheit muss raus«, fuhr er fort, »die darf man nicht unterdrücken. Das wusste wohl auch diese Charlotte schon. Was meinst du dazu, Joss? Joss! Ich habe dich etwas gefragt.«
Wir sahen zu Joss hinüber. Er stand gedankenverloren wie angewurzelt vor dem Gemälde, strich dann mit der Hand mehrmals über den vergoldeten Rahmen.
»Hallo«, rief seine Braut ihm zu. »Hier spielt die Musik. Außerdem sollst du morgen mich heiraten und nicht diese Charlotte.«
Joss schwieg. Er befand sich offensichtlich in einer anderen Welt.
»Braucht er vielleicht Hilfe?«, fragte ich lachend.
Endlich drehte sich Joss zu uns um. »Diese Frau hat etwas«, sagte er leise. »Mein Gott!«
»Also, was die Oberweite betrifft«, meldete sich Alison etwas pikiert zu Wort, »da habe ich eindeutig mehr. Oder siehst du das etwa nicht?«
Joss antwortete nicht. Stattdessen wandte er sich an Dorian. »Könntest du ein Foto von uns machen vor diesem Gemälde?«
»Klar doch«, meinte er. »Alison, stell dich am besten rechts neben diese Charlotte, und du, Joss, stehst links ... genauso. Fasst euch jetzt an den Händen und seht beide hoch zu dem Bild ... gut so.«
Dorian wollte gerade auf den Auslöser drücken, doch dann stutzte er, nahm die Kamera wieder vom Gesicht. »Also, mein lieber Joss, diese Beule in deiner Hose ist irgendwie blöd. Die sieht man später auf dem Foto, das schwöre ich dir.«
Alison ließ Joss’ Hand los und starrte in den Schritt ihres Bräutigams. Ich war inzwischen auch aufgestanden, trat hinzu und blickte fasziniert auf das, was sich deutlich unter Joss’ Anzugshose abzeichnete. Was ich sah, gefiel mir sehr. In meinem Unterleib zog sich etwas zusammen. Was war los mit mir?
»Da kann ich nichts gegen tun«, stöhnte Joss. »Ich bin nun mal ein Mann. Ich weiß selber nicht, was hier abläuft. Dieses mittelalterliche Weib lässt mich nicht zur Ruhe kommen.«
»Geh am besten erstmal auf die Gästetoilette unten und entlade dich«, sagte Alison, und sie klang ziemlich gekränkt. »Danach machen wir dann das Foto, oder was meinst du, Dorian?«
Dieser stierte nun seinerseits auf Charlottes nackten Körper. Dann drehte er sich zu uns um und holte tief Luft. »Ich habe da eine Idee, die lässt mich nicht mehr los«, sagte er.
»Und die wäre?«, fragte Alison.
»Zieht euch aus, du und Joss«, sagte Dorian. »Zieht euch ganz nackt aus.«
»Wie bitte?«, erwiderte Alison geschockt. »Du bist wohl betrunken!«
Dorian antwortete nicht, während Joss sich schweigend wie in Trance seiner Kleider entledigte, bis er nackt mit steil aufgerichtetem Penis vor uns stand.
Alison warf mir einen flehenden Blick zu, als wollte sie sagen: »Bitte tu was! Jemand muss doch diesen Blödsinn stoppen!«
In diesem Augenblick überschritt ich die Grenze. Mich überkam eine ungeheure Geilheit. Mein ganzer Körper vibrierte, und in meiner Muschi sammelte sich Feuchtigkeit. Ich konnte meine Augen nicht mehr von dem splitternackten Joss und seinem riesigen Glied lassen, mit dem er neben Charlottes Portrait stand. Mein Herz klopfte, als ich einen Lusttropfen auf seiner Schwanzspitze beobachtete, der immer größer wurde und schließlich auf der Unterseite seines Schaftes herabkullerte.
»Alison«, rief ich, und meine Stimme überschlug sich fast. »Bitte sei kein Spielverderber. Zieh dich aus!«
Meine Freundin schaute konsterniert in die Runde. Während Joss sich wieder dem Portrait Charlottes zugewandt hatte, klatschte Dorian in die Hände. »Lass uns jetzt nicht im Stich, Alison. Ich sehe doch deutlich, wie sich deine Nippel durch das Kleid bohren.«
»Was du nicht alles siehst, mein lieber Dorian«, sagte Alison und seufzte. »Gut, ihr habt gewonnen. Komm, Bonnie, mach mir mal den Reißverschluss auf.«
Ich stellte mich hinter Alison und schaute ihr über die Schulter. Da standen zwei Männer, der eine im Schlabberlook, der andere komplett nackt mit einem Stachel, der wie eine Waffe auf uns gerichtet war. Ich lächelte den beiden zu. Dann griff ich nach dem Zipper auf Alisons Rücken, zog ihn ganz langsam nach unten. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine andere Frau vor den Augen von Männern entkleidet zu haben. Egal, das hier war einfach irre. Ich fühlte mich wie elektrisch aufgeladen.
»Bleib ganz still«, flüsterte ich in Alisons Ohr, während ich den Zipper zentimeterweise nach unten bewegte. Als ich ihr die Träger des Kleides von den Schultern streifte, erst den einen, dann den anderen, sah ich, wie Joss über seinen Schaft rieb und Dorian eine Hand zwischen seine Beine gesteckt hatte.
Die cremefarbene Spitze sank zu Boden. Ich schob Alison zwei Schritte nach vorn, präsentierte sie den beiden Männern wie eine schöne Puppe. Ich wartete eine halbe Minute, dann hakte ich Alisons BH auf und ließ die Träger langsam über ihre Arme hinabgleiten. Blitzschnell umfasste ich dann Alisons volle Brüste und warf den beiden Männern einen verschwörerischen Blick zu. Ich spürte, wie sich Alisons Nippel unter meinen Händen verhärteten. Mir war klar, dass sich auch meine Brustwarzen unter dem dünnen T-Shirt abzeichneten. Dann ließ ich los, entblößte Alisons Brüste, gewährte den Blicken unserer Männer freie Bahn.
»Und weiter geht’s«, rief ich. »Dreh dich um, Alison, jetzt sollen sie deinen geilen Arsch bewundern.«
Sie folgte meiner Anweisung, wölbte den Männern ihren üppigen Po entgegen, der von einem weißen Höschen eng umspannt war. Ich griff mit beiden Daumen unter den Rand. Ein paar Sekunden lang hielt ich inne. Dann zog ich ihr das Höschen herunter, zunächst nur bis zu den Knien. Meine Hände tätschelten Alisons Hintern, bogen die beiden prallen Halbkugeln ein wenig auseinander. Unsere Männer starrten wie gebannt auf diesen Striptease. Jetzt ließ ich Alison komplett aus dem Höschen steigen, streichelte sanft über ihr dunkles, feuchtes Schamhaar und drehte dann den Männern Alisons Vorderseite zu.
»Voilà, das ist die Braut in ihrer makellosen Schönheit«, rief ich.
Dorian und Joss klatschten in die Hände, Joss’ Harter wippte aufgeregt in der Luft. Ich küsste Alison sanft in den Nacken, griff nach ihren Kleidern und legte sie sorgfältig über einen der Stühle.
Ich muss zugeben, dass mich Alisons große, volle Brüste schon etwas neidisch machten, tröstete mich dann aber mit dem Gedanken an meinen einmalig kleinen, runden, knackigen Popo, den Dorian schon so oft mit einer einzigen Hand umfasst und gedrückt hatte. Und erinnerte mich, wie er danach so gern ein oder zwei Finger in meine Möse schob, um zu fühlen, wie nass ich schon war.
Nun stellte sich Alison neben Joss und nahm ihn bei der Hand. Beide blickten auf Charlottes Portrait, während Dorian mit seiner Kamera hantierte.
»Ja, bleibt so! Bonnie, zieh ihm die Vorhaut noch ein wenig weiter zurück, damit diese rote Eichel voll ins Bild kommt.«

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