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An meinen Liebhaber | Erotischer Roman

von

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Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Stell dir vor, du bist Mutter von zwei Kindern und eigentlich glücklich verheiratet. Dann triffst du auf einen Mann, der dich so sehr verführt, dass du all deine moralischen Grundsätze über Bord wirfst und dich kopfüber in eine Affäre mit ihm stürzt. Fünf Jahre danach triffst du erneut auf ihn. Die alten Gefühle kommen wieder hoch und obwohl du weißt, dass es falsch ist, beginnt das Spiel von vorn. Dieses Mal aber noch heißer, noch verführerischer. Mit neuen, heimlichen, sexuellen Abenteuern und unbekannten atemberaubenden Spielgefährten ...
Könntest du da Nein sagen?

An meinen Liebhaber | Erotischer Roman

von Lily Hunt

Ich schleiche auf nackten Fußsohlen über die Dielen und stelle mich neben dein Bett. Du liegst auf dem Rücken. Ein Arm liegt nach oben hin ausgestreckt, dein Kopf ruht in der Beuge. Ich betrachte deine Hand und erinnere mich daran, wie diese Finger mich angefasst haben. In mich gestoßen sind. Wie geil sie mich gemacht haben. Mir wird immer heißer. Noch mal streichele ich meine Brüste. Ich würde dich so gerne berühren.
Mein Blick fliegt zu der offen stehenden Tür, obwohl ich weiß, dass wir allein sind. Niemand wird uns stören.
Eine Frage brennt in mir. Willst du mich überhaupt? Wer weiß, wie viele andere Frauen seitdem deine Lust gestillt haben und es vielleicht immer noch tun. Unwillkürlich denke ich an unser letztes Mal und meine Knie werden weich. Mein Atem geht stoßweise vor lauter Erregung. Ein wenig befürchte ich, dass das Geräusch dich weckt.
Du bewegst dich unruhig und stöhnst. Ah, dieser Laut macht mich wahnsinnig. Ich ziehe mir mein Nachthemd über den Kopf und lasse es auf den Boden fallen. In deiner Nähe werde ich schamlos. Das hat sich auch nach all den Jahren nicht geändert. Ich trage nur noch einen schwarzen Spitzenslip. So etwas mochtest du früher sehr. Heute auch noch? Ich bin unsicher, aber auch so geil.
Die Erregung siegt. Ich setze mich vorsichtig, damit du nicht erwachst, an den Rand deines Bettes. Mit zitternden Fingern hebe ich die Decke an und blicke darunter.
Deine schwarzen Shorts spannen über deinem prächtigen Schwanz. Er steht wie eine Eins. Vielleicht hast du einen erotischen Traum, überlege ich mir. Vielleicht sogar von uns. Ich hoffe es so sehr. Meine Zunge fährt über meine trockenen Lippen. Ich will dieses Glied endlich wieder in meinem Mund spüren.
Sanft reibe ich deinen Schaft. Es tut so gut, ihn wieder zu spüren, auch wenn der Stoff der Unterhose etwas stört. Du stöhnst erneut und presst ihn in meine Hand. Mein Verlangen nach dir steigert sich in Unermessliche.
Ich glaube, dass du im Moment fest schläfst, wenn auch sehr unruhig. Und wenn du dabei aufwachst ... was soll’s, beschließe ich. Ich hole deinen Schwanz aus den Shorts und halte ihn in meiner Hand. Die Haut ist glatt und fühlt sich seidig an. Ich kann ein Keuchen nicht unterdrücken. Erschrocken schaue ich dich an. Du bist nicht aufgewacht, schläfst weiter. Dein Glied ist mir so vertraut. Es liegt gut in meiner Hand. Fühlt sich fantastisch an. Ich reibe es leicht. Du wirst unruhiger, erwachst aber immer noch nicht. Meine freie Hand wandert zu meiner Brust und zwirbelt meine Knospe. Wie sehr wünsche ich mir, du würdest daran saugen. Dein Schwanz ist so hart. Ich kann mich nicht zurückhalten, beuge mich über dich und nehme ihn in den Mund.
Sanft bewege ich meine Lippen auf und ab. Lasse meine Zunge um deine Eichel kreisen. Meine Hand umfasst deine Hoden und kneten sie sanft. Du hebst mir deine Hüften entgegen, pumpst mir deinen Schwanz immer wieder in den Hals.
Schnell hast du einen Rhythmus gefunden. Hart stößt du zu. Ich fühle mich großartig. Habe das Gefühl, meine Muschi läuft aus. Ich nehme deinen Schwanz kurz aus dem Mund und lecke ihn. Du stöhnst lauter. Meine Hand wichst ihn langsam, während meine Zunge über ihn streicht. Das habe ich so vermisst.
Meine freie Hand wandert zwischen meine Schenkel. Über dem Slip streichele ich mich. Der Stoff ist so nass. Es ist wie früher, deine Geilheit springt direkt auf mich über. Du windest dich unter mir. Ich genieße es, dass ich deine Lust in meiner Hand habe. Dass ich es bin, die dich geil macht. Auch wenn du schläfst. Ich genieße, die Macht zu haben, dich hochzutreiben.
Ich will, dass du kommst! Mein Entschluss steht fest. Du sollst im Schlaf kommen. Auf meine Brüste spritzen. Aber nicht sofort. Ich nehme ihn aus dem Mund, reibe nur noch vorsichtig mit der Hand. Du atmest schwer, drängst dich mir entgegen. Ich ziehe die Decke weiter von dir und knie mich zwischen deine Beine. Ein herrlicher Anblick, wie du nackt vor mir liegst. Unruhig schlafend. Deine Hände reiben über das Laken, krallen sich hinein. Deine Hüften heben sich immer wieder hoch. Es ist, als ob dein Schwanz mich sucht und mich zu dir ruft.


Hastig scannte ich den Parkplatz nach bekannten Gesichtern. Ich erkannte niemanden und offenbar beachtete uns auch keiner. Alle eilten durch die Kälte, um schnell im warmen Markt oder im sicheren Auto zu sein. Keiner blickte sich neugierig um. Glück gehabt. Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich. Es war angenehm warm in seinem Auto.
»Schön, dass du gekommen bist«, begrüßte er mich und drückte meine Hand.
»Ehrlich gesagt, hatte ich bis eben überlegt, wieder zurückzufahren«, antwortete ich. Er startete den Motor und fuhr los. Ich sah ihn von der Seite an. Er lächelte selbstbewusst und warf mir einen kurzen Blick zu. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel.
»Und doch sitzt du nun hier bei mir im Auto.«
Es war nur eine Feststellung und sie brachte mich noch mehr aus dem Gleichgewicht. Ich griff nach seiner Hand und drückte sie. Brauchte dringend einen Halt. Meine gesamte Welt stand auf dem Kopf. Ich musste verrückt geworden sein! Wahnsinnig! Alles in mir tobte und schrie. Kein klarer Gedanke war zu fassen.
»Ich habe mir schon oft gewünscht, mich mit dir zu treffen. Bei jeder Feier habe ich dich beobachtet«, gestand er mir. Überrascht starrte ich ihn an.
»Dein Händedruck bei unserem Tanz hat mir dann Mut gemacht.«
»Mein Händedruck?«, fragte ich nervös.
»Ja, du hast beim Tanzen immer wieder meine Hand fest gedrückt. Da dachte ich, ich wage es mal. Seitdem kann ich nur noch an dich denken. Wie es ist, dich zu berühren und ...«
»Stopp«, unterbrach ich ihn. »Nicht so schnell.«
Ich legte meinen Kopf an die Rücklehne und schloss die Augen. Mir war schwindelig und ich fühlte, wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ausbreitete. Er lachte leise.
»Wohin fahren wir eigentlich?«
»Es ist nicht mehr weit. Dort vorn ist ein kleines Waldstück. Da kommt um diese Zeit und bei diesem Wetter niemand mehr vorbei. Da sind wir ungestört.«
Es kribbelte wie verrückt in meinem Bauch. Unruhig rutschte ich hin und her. Offenbar kannte er sich hier gut aus, denn ich hätte den kleinen Weg, der zwischen den Bäumen langführte, nicht bemerkt. Nach wenigen Minuten stoppte er den Wagen. Das Radio spielte leise. Er löste erst seinen Sicherheitsgurt, dann meinen, wandte sich mir zu und zog mich an sich. Wie gebannt starrte ich ihn an. Er senkte seine Lippen auf meine und küsste mich. Ich war wie elektrisiert. Nach einem kurzen Moment des Zögerns ließ ich seine Zunge in meinen Mund. Er stöhnte.
»Darauf habe ich so lange gewartet.«
Unser Kuss wurde intensiver. Heiß umschlangen sich unsere Zungen, neckten sich. Ich legte meine Arme um seinen Nacken und rückte näher zu ihm. Seine Hand tastete unter meine geöffnete Jacke. Er schob sie beiseite und streichelte über meine Brüste.
»Ah, die wollte ich schon immer berühren. Das ist so schön.«
Ich machte mich ein wenig los von ihm. Heftig atmend lehnte ich mich zurück.
Das war einfach zu schnell. Auch wenn mich die ganze Situation und seine Anwesenheit unglaublich erregten, so konnte ich doch nicht mit einem Mann Sex haben, mit dem ich zuvor keine fünf Sätze gewechselt hatte.
»Ich hätte nie gedacht, dass ich dir schon früher aufgefallen bin.«
Irgendwie wollte ich eine Unterhaltung in Gang bringen. Es war warm im Auto und trotz leiser Bedenken beschloss ich, meine Jacke auszuziehen. Ich schälte mich umständlich aus ihr heraus und ließ sie achtlos in den Fußraum fallen.
»Du bist mir sofort aufgefallen, als du mit Mathias das erste Mal auf einer dieser Weihnachtspartys aufgetaucht bist.«
Seine Stimme klang leise, angenehm. Er wandte sich mir zu und strich mit seinem Finger über meine Wange.
»Du wirktest so ruhig und schüchtern. Dein hübsches Gesicht und dann deine fantastischen Titten haben mich von Anfang an fasziniert.«
Seine Finger streichelten über die Seiten meiner Brust. Mein Mund wurde trocken.
»Ich wollte sie so gern berühren und in meinen Händen halten.«
Sein Gesicht kam näher. Ich spürte sein Flüstern an meinem Ohr, seine Hand, die meine Brust umfasste und drückte. Alles in mir brannte, mein Atem flog. Seine Finger wanderten zu der Knopfleiste meiner Bluse. Öffneten einen Knopf nach dem anderen. Langsam und gemächlich. Seine Lippen küssten mein Ohrläppchen, zogen es sanft in seinen Mund. Himmel, an dieser Stelle war ich so empfindlich! Ein kleiner Laut des Entzückens entschlüpfte mir. Ich konnte ihn nicht stoppen und wollte das auch gar nicht. Seine Finger öffneten meine Bluse weit. Streichelten sanft über den Stoff des BHs. Ich legte meine linke Hand auf seinen Oberschenkel, hielt mich fest, während Wellen der Lust mich hin und her warfen. Zart küsste er meinen Hals. Deutlich spürte ich, wie mein BH nach unten gezogen wurde. Kühle Luft streifte meine freigelegte Brustwarze. Seine Fingerspitzen zupften sanft an dem festen Nippel. Mein Unterleib zuckte nach vorn. Ich war so spitz, dass es mir wohl peinlich wäre, wenn ich noch einen klaren Gedanken hätte fassen können. Seine Hand umfasste meine Brust jetzt ganz. Wog sie, drückte sie.
»Ah, darauf habe ich so lange gewartet«, stöhnte er mir ins Ohr. Dann senkte er seinen Kopf, leckte über meine steife Brustwarze. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und legte meine Hand auf seinen Hinterkopf. Es fühlte sich so gut an. Das Lecken und Saugen machte mich verrückt. Ich wollte mehr von ihm spüren. Meine Hand wanderte suchend seinen Oberschenkel nach oben. Als ich die deutliche Wölbung ertastete, rieb ich darüber.
Es war so eng hier im Auto. Wie sollte ich nur an den Reißverschluss gelangen? Mir war, als ob er meine Gedanken gelesen hätte, denn er setzte sich auf und lehnte sich zurück. Auch wenn mir seine Hände auf meiner Haut fehlten, hatte ich doch nun die Möglichkeit, an sein Glied zu gelangen. Ich tastete an der harten Wölbung nach oben, auf der Suche nach dem Jeansknopf. Er lachte leise über meinen Eifer, half mir dann aber und öffnete seine Hose. Ich griff hinein und befreite seinen steifen Schwanz aus der Unterhose.

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