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Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman

(12)

von

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Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten

Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien …
Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt.
Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex.

Über den Autor Linda May:
Linda May hat es sich zur Aufgabe gemacht, erotische Literatur mit viel Gefühl zu schreiben. Erotik in all ihren Facetten nimmt in ihren Büchern einen großen Teil ein, es wird aber immer auch eine Geschichte erzählt. Dabei beschreibt Linda die Charaktere der Protagonisten so, dass im Kopf der Leserin und des Lesers ein Bild entsteht und die Gefühle und das Handeln der Personen nachvollzogen werden können. Eine besondere Rolle spielt Erotik unter Frauen – egal ob zärtlich, dominant oder devot. „Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie mir Anregungen für zukünftige Geschichten schicken. Zögern Sie nicht, mir Ihre Wünsche mitzuteilen – vielleicht lesen Sie in einem der nächsten Bücher ja dann ‚Ihre‘ Geschichte.“

Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman

von Linda May

Sie war erneut dran, und die Flasche zeigte auf mich. Natürlich hatte ich mir vorher Hoffnung gemacht, dass die Flasche tatsächlich zu mir weisen würde, und eigentlich wollte ich irgendwie schon sehr direkt werden. Aber ich hatte Hemmungen, überlegte kurz und wünschte mir, dass Lisa, Fleur und Marie ihre Röcke und Blusen auszogen.
Es gab keine Proteste, sondern alle drei saßen nach kurzer Zeit nur noch in Pumps, halterlosen Strümpfen, BH und String bzw. Panty auf dem Sofa. Natürlich wurden erst mal die Dessous untereinander betrachtet, es wurde gekichert und wieder einmal angestoßen. Ich zog freiwillig alles außer Boxershorts und Hemd aus.
Lisas Dessous kannte ich ja bereits, Fleurs Brüste steckten in einem grauen Spitzen-BH, der mit einem verzierten String kombiniert war. Marie trug einen cremefarbenen fast durchsichtigen BH, durch den ich ihre Brustwarzen deutlich erkennen konnte. Auch sie hatte ihn mit einen passenden String kombiniert.
So saß ich jetzt auf dem Sofa, neben mir meine in Dessous verhüllte Assistentin, gegenüber ihre und Lisas Freundin Fleur und natürlich Lisa, meine Traumfrau seit sehr langer Zeit. Ich atmete schwer und war an der Reihe, die Flasche zu drehen. Alle drei hatten sichtlich Freude daran, mich immer wieder zu necken und auf die Folter zu spannen.
Der erste Dreh zeigte ins Nichts, ich startete den zweiten Versuch. Die Flasche zeigte auf Marie – es war also ein fast ausgeglichenes Spiel. Marie überlegte nicht lange, zwinkerte mir zu und räusperte sich: „Jetzt habt ihr zwei bei uns zuschauen dürfen, also erwarte ich jetzt, dass Lisa und Fleur sich sehr innig küssen.“
Es verging keine Sekunde, bis Fleur sich zu Lisa beugte und begann, diese sanft und fordernd zu liebkosen. Lisa erwiderte den Kuss mit einer gewissen Gier, beide konnten ihre Hände nicht mehr bei sich halten und streichelten ihre Oberschenkel und den Rücken sehr sinnlich und zärtlich. Marie und ich saßen nebeneinander und schauten den beiden zu – es war ein absolut geiles Miteinander, das Fleur und Lisa uns boten.
Als ich mein Champagnerglas in die Hand nahm, legte Marie – die weiterhin den beiden zusah – ihre linke Hand an den Bund meines Boxershorts und schob sie weit hinein, bis sie meinen steifen Schwanz in der Hand hielt. Er pulsierte unaufhörlich, aber Marie bewegte sich nicht, sondern hielt ihn einfach nur fest. Ich blickte sie mit verhangenen Augen an, aber sie tat so, als würde sie meinen Blick nicht bemerken, und sah weiter den beiden Frauen zu.
Nach einer gewissen Zeit – für mich eine Ewigkeit, wahrscheinlich in Realität nur zwei Minuten, nahm sie ihre Hand wieder weg, ihr Champagnerglas in die Hand, küsste mich auf den Mund, und ich nahm den Champagnergeschmack ihrer Zunge wahr. Als wir uns nach kurzer Zeit voneinander lösten, hatten auch Fleur und Lisa ihre Gläser in der Hand und sahen sich tief in die Augen.
Mir wurde abwechselnd kalt und heiß, und ich konnte es kaum erwarten, dass Marie die Flasche drehte. Meine Fantasien drehten sich nur noch um das Eine, und hätte die Flasche auf mich gezeigt – ich hätte alle drei abwechselnd vor mir knien lassen und jede hätte mich zwei Minuten französisch verwöhnen müssen. Leider klappte es mit der Flasche nicht, sie zeigte wieder auf Lisa, die nachdachte und verwegen lächelte.
„Da Fleur und ich noch nicht so richtig vertraut miteinander sind, wird sie mich für fünf Minuten ins Schlafzimmer begleiten und ausschließlich das tun, was ich will und ihr sage. Die Tür werden wir schließen, damit wir unter uns sind.“
Fleur lächelte Lisa an: „Dein Wunsch ist mir Befehl.“
Dann nahm Lisa sie an die Hand und verschwand mit ihr im Schlafzimmer. Sie schloss die Tür, stellte sich vor das Bett und gab Fleur die Anweisung, den BH und den String abzulegen. Fleur tat es und stand nun nur noch in Strümpfen und High Heels vor Lisa.
„Nimm die Arme auf den Rücken und schau mich an.“
Fleur erfüllte ihr den Wunsch, und Lisa griff mit ihrer rechten Hand zwischen Fleurs Beine und strich mit zwei Fingern an ihrer Muschi entlang. Sie hielt die nasse Hand Fleur vor den Mund, den diese öffnete und einzeln jeden Finger gierig ableckte. Lisa steckte nun zwei Finger in Fleur hinein und bewegte diese auf und ab. Fleur stöhnte und es fiel ihr schwer, Lisa weiterhin in die Augen zu schauen. Lisa genoss dieses Spiel sehr und spürte, das Fleur bald kommen würde.
Sie zog beide Finger heraus, ließ diese nochmals von Fleur abschlecken und sagte zu ihr: „So, die fünf Minuten sind um. Zieh deinen BH und deinen String wieder an, damit wir gesittet zurück ins Wohnzimmer gehen. Das waren geile fünf Minuten, mal sehen, was der Rest des Abends noch bringt.“
Sie lachte Fleur dabei an und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Nachdem Fleur sich BH und Slip wieder angezogen hatte, schaute sie zu Lisa und meinte: „Du bist schon ein verdammt geiles Luder. Warte ab, bis ich am Zug bin.“
Sie küsste Lisa zärtlich, und beide machten sich auf den Rückweg ins Wohnzimmer.
Als Lisa mit Fleur an der Hand das Wohnzimmer verlassen hatte, saßen Marie und ich zuerst nur nebeneinander, bevor ich sie küsste und versuchte, ihren BH zu öffnen. Sie wand sich spielerisch ab, auch als ich ihre Oberschenkel streichelte und versuchte, ihre Beine zu spreizen und ihre rasierte Muschi zu streicheln. Sie schien meine Enttäuschung zu bemerken, löste sich, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und erklärte mir: „Fünf Minuten reichen mir nicht – unsere Chance kommt schneller, als du denkst.“
Sie spürte meine Erleichterung, und wir küssten uns nochmals sehr lang und innig.
Dann öffnete sich auch die Tür, und Lisa und Fleur kamen gut gelaunt wieder zurück.
Ich dachte an eine kurze Abkühlung und holte Knabberzeug, Wasser, neuen Wein und kalten Champagner aus der Küche. Alle drei stürzten sich zuerst auf das eiskalte Wasser und fragten provozierend nach Eiscreme. Glücklicherweise hatten wir noch Eis im Gefrierschrank, und ich konnte jede der drei anspruchsvollen Damen mit einem Magnum beglücken. Dass alle drei meinten, sie müssten unabhängig voneinander besonders provokant am Eis lecken, um mich noch geiler zu machen, versteht sich von selbst. Lisa fing damit an, und Fleur folgte ihr dermaßen geil mit ihrer Zunge, dass man allein davon ein Selbstbefriedigungsvideo drehen sollte.
Mittlerweile hatten sich alle wieder gesammelt, und jeder dachte an die Fortsetzung des Spiels. Lisa nahm schließlich die Flasche, und alle starrten gespannt auf das Ergebnis.
Die Flasche drehte zweimal ins Leere, beim dritten Mal sah ich mich kurz vor meinem Ziel – doch die Flasche landete knapp neben mir im Leeren. Nunmehr folgte der vierte Versuch, und die Flasche zeigte überdeutlich auf Fleur, die spielerisch jubelnd die Arme in die Luft hob und sich wirklich freute. Sie sah uns an und blickte dann zu Lisa: „Eben habe ich dir noch gesagt – warte ab, bis ich am Zug bin. So schnell geht das. Wie hattest du es vorhin formuliert?“ Sie lachte Lisa an, und diese versprühte für alle spürbar eine gewisse Vorfreude. „Da Lisa und ich noch nicht so richtig vertraut miteinander sind, wird sie mich ins Schlafzimmer begleiten und ausschließlich das tun, was ich will und ihr sage. Die Tür werden wir schließen, damit wir unter uns sind.“ Fleur lächelte Lisa an: „So war doch deine Formulierung, oder?“ Sie ergänzte: „Ach ja, der zeitliche Rahmen: Lisa hat vorhin fünf Minuten gewählt, ich wähle fünfzehn Minuten – damit ich sie wirklich kennenlerne.“
Lisa beugte sich zu ihr und gab ihr einen langen Kuss. „Ich freue mich sehr darauf.“
Sie machten sich heiter lachend auf den Weg ins Schlafzimmer. Jede der beiden hatte ein gefülltes Glas Champagner in der Hand. Marie nahm dies alles mit einer gewissen Genugtuung zur Kenntnis, und als Fleur und Lisa verschwunden waren, blickte sie zu mir und wiederholte ihre Worte von vorhin.
„Unsere Chance kommt schneller, als du denkst.“
Sie stand auf, lachte mich an und zog langsam BH und String aus. Ihre Brustwarzen waren hart, ihre Brüste etwas kleiner als Lisas – aber sehr, sehr geil. Sie legte sich provozierend auf die Seite des Sofas, auf dem vorhin noch Fleur und Lisa saßen. Das rechte Bein lag auf der oberen Lehne des Sofas, das linke stand auf dem Boden.
„Leck mich“, waren ihre einzigen Worte. Ich ging zu ihr, legte mich auf das Sofa und leckte sie ausdauernd mit der Zunge, nahm ihre Perle zwischen meine Lippen und saugte daran. Ich blickte immer wieder nach oben, sah ihre Brüste und ihre halb geschlossenen Augen. Sie strich mir durchs Haar.
„Zieh deinen Shorts und das Hemd aus – ich will dich. Jetzt!“
Ich ging auf die andere Seite des Sofas, ließ mein Hemd und die Shorts zu Boden gleiten und stand einfach nur dort. Marie kam zu mir, kniete sich vor mich hin, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Plötzlich legte sie Hand an, und ich spürte ein kurzes Ziehen. Dieses Luder wusste ganz genau, wie man einen Mann quälte und seinen Orgasmus durch einen bestimmten Druck weit hinauszögerte. Sie nahm ihn wieder in den Mund, öffnete die Augen und sah mich mit ihrer größten Unschuldsmiene an. Ich wurde immer geiler, und plötzlich kam das Ziehen wieder.
Ich schloss die Augen und atmete schwer.
Sie stand auf und gab nur eine einzige kurze Anweisung: „Leg dich hin, ich will dich jetzt ficken.“
Sie griff unter das Sofakissen und hatte plötzlich ein Kondom in der Hand. Dieses hatte das Luder bereits ganz am Anfang dort platziert – wahrscheinlich mit Lisas Wissen. Sie öffnete das Kondom, zog es über meinen Schwanz, streifte sehr lasziv ihre Pumps ab, setzte sich auf mich und führte meinen zuckenden Schwanz ein. Dies war ein unbeschreibliches Gefühl – meine Assistentin saß nur in schwarzen Halterlosen auf mir und ritt mich. Ihre Beine waren angewinkelt, und ich spürte das Knistern ihrer Strümpfe und das Reiben auf meinem Körper. Ich umfasste ihre Brüste, sie beugte sich zu mir und wir küssten uns lang und tief. Marie fing an, sich sehr sachte auf- und abzubewegen. Sie spürte meine Geilheit. Ich umfasste mit beiden Händen ihren Po, sie bewegte sich schneller und fordernder.

Tina B. 04.09.2019 

Linda May ist mit diesem Buch eine unterhaltsame, prickelnde und sehr kurzweilige Geschichte gelungen, die mich quasi ab der ersten Seite sehr fesseln konnte. Die Protagonisten wirken authentisch und sympathisch. Das Buch wird größtenteils aus männlicher Perspektive erzählt. Das gefiel mir sehr, da ich diese Sichtweise als Frau sehr interessant finde. Ich hatte eine tolle Lesezeit.

Asmodina 26.06.2019 

Inhalt: Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien ... Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt. Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex. Meinung: Dieses Buch hat mich fasziniert. Obwohl die erotischen Szenen natürlich einen großen Teil auchmachen, kommt auch die Handlung nicht zu kurz. Besonders die Beziehung und die Rolle Maries wird besonders hervorgehoben, obwohl alles ein wenig einfach zu sein scheint. Leseempfehlung.

Asinus E. 03.04.2019 

Über die Leichtigkeit des Seins Der Autor der Geschichte hat zwar einen weiblichen Namen, doch ich vermute, dass hier ein Mann am Werke war. Der namenlose Ich-Erzähler, ein Rechtsanwalt, berichtet über sexuelle Eskapaden, an denen er selbst, seine Frau, ebenfalls eine Anwältin, und diverse andere Männer und Frauen beteiligt sind. Zärtliche Berührungen wechseln sich ab mit deftigen Orgien. Es geht eigentlich ausschließlich um Sex, was in einem erotischen Roman auch völlig in Ordnung ist. Wer Gruppensex mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen und beispielsweise eine schön beschriebene Flaschendreh-Orgie mit drei Frauen und einem Mann genießen. Als Leser möchte man sich gern dem anschließen, was uns der Erzähler auf Seite 134 wissen lässt: Eine Leichtigkeit stieg in mir auf. Von dieser Leichtigkeit ist das ganze Büchlein samt seiner Figuren durchdrungen. Sie treiben es halt gern miteinander, und alle sind glücklich dabei. Was ich manchmal vermisst habe, waren ein wenig Spannung, ein Aha- oder Oh-je-Erlebnis, was den Figuren etwas stärkere Konturen verliehen hätte. Sie hätten es durchaus verdient gehabt. Alles in allem: schön erzählt. Ich werde mich bei meinem nächsten Besuch in der Kanzlei meines Anwalts mit Schmunzeln an einige Passagen erinnern. Das Cover in seinen leichten Farben passt vorzüglich. Kaufempfehlung mit vier Sternen.

MiniBonsai 30.01.2019 

5. April 2018 erstellt, leider hier nicht gespeichert: Inhalt Marie arbeitet als Assistentin in der Kanzlei eines Anwaltsehepaares: Lisa und ihr Mann (der namenlose Erzähler). Eine weitere wichtige Rolle hat Claire, eine Freundin von Marie. Bei einem Abschieds- und Danke-Abend für Marie, die ihre gute Position als Assistentin in der Anwaltskanzlei verlässt um zu studieren, im Hause ihrer Arbeitgeber geht es zwischen den Vieren ordentlich zur Sache. Das Anwaltspaar lebt sowieso seine Träume aus und lebt und liebt in einer offenen Partnerschaft. Der Abend verläuft heiß erotisch - es prickelt auch beim Lesen ;) Sie mit ihr und ihr, sie mit ihm, er mit ihr und ... Männerträume ;) werden wahr: er darf zuschauen, selbst vernaschen und vernascht werden. Nach Maries Umzug nach München bleiben die 4 in Kontakt, aber es ergeben sich kaum erotische Gelegenheiten. Lediglich der Erzähler hat eine Nacht dámour mit Claire - durch ein Arrangement seiner Frau. Erst als sowohl Marie als auch Claire Partner finden und die Paare sich zu sechst treffen und sympatisch finden, wird auf Anregung der Frauen ein gemeinsames Wochenende in einem Hotel geplant. Dass 2 der Männder auch noch an diesem Wochenende Geburtstag haben ermöglicht den Frauen ein großes Überraschungspotential. Und die Geschenke haben es wirklich in sich! Der Plan der Frauen geht auf und es kommen alle auf ihre (erotischen) Kosten. Stil Die Schreibweise ist gefühlvoll, die Beschreibungen sind gut fürs Kopfkino. Insgesamt gut zu lesen. Teilweise wirkte es für mich allerdings sehr aneinandergereiht und "durchgehechelt", vor allem im ersten Teil des Buches. Da wäre es schöner gewesen, wenn einige der Sexszenen am Anfang weniger gewesen wären und dafür im Mittelweil mehr Erotik gewesen wäre. Wirkung Der erste Teil versprach sehr viel und machte tierisch Lust (Tempo 180). Dann flaute es sehr ab (Tempo 30). Und am Schluß wurde es nochmal rasanter, erreichte aber nicht die Höhepunkte des Anfangs (Tempo 100). Also quasi Autobahn-verkehrsberuhigte Zone (im doppelten Sinne)-Landstrasse. Taschenbuch: 176 Seiten 9,90 Euro ASIN: B079Y7H2BY 9,99 Euro Verlag: blue panther books; Auflage: 1., verb. Aufl. (28. Februar 2018) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3862777375 ISBN-13: 978-3862777372 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren -> das finde ich zu jung!!!

Aloegirl 22.01.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Lisa und ihr Mann beide Anwälte luden jährlich zu einem Konzert ein. Seine Assistentin Marie durfte ihre beste Freundin mitbringen, da Marie studieren wollte und daher in der Firma aufhörte. Sie trafen sich Samstag zum Essen bei Lisa und ihrem Mann. Der hatte immer schon Fantasien von Marie das wusste Lisa, da beide sehr aktiv waren und sie sich alles sagten. Wie wird der Abend verlaufen? Wer geht mit wem ins Bett? Sind alle vier gemeinsam zu Gange? Holt euch das Buch sonst verpasst ihr was

dreamlady66 16.01.2019 

(Inhalt, übernommen) Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt. Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex. Zur Autorin: Linda May hat es sich zur Aufgabe gemacht, erotische Literatur mit viel Gefühl zu schreiben. Erotik in all ihren Facetten nimmt in ihren Büchern einen großen Teil ein, es wird aber immer auch eine Geschichte erzählt. Dabei beschreibt Linda die Charaktere der Protagonisten so, dass im Kopf der Leserin und des Lesers ein Bild entsteht und die Gefühle und das Handeln der Personen nachvollzogen werden können. Eine besondere Rolle spielt Erotik unter Frauen egal ob zärtlich, dominant oder devot. Schreibstil/Fazit: DANKE erneut an bpb für dieses Lese/Rezensionsexemplar, eure Zusage und schnelle Belieferung. Ich freute mich, ein weiteres Werk einer für mich noch unbekannten Autorin aus Eurem Hause kennenzulernen. Das Buch mit 164 Seiten und 16 Kapiteln versehen mit einer Widmung und weiteren Leseproben im Anhang liest sich schnell weg. Das zarte Cover, all in white mit hübschen Dessous, passt perfekt zum Inhalt und lässt mich eintauchen in eine gefühlvolle Welt voller Liebe, Lust und Extase, auch unter Frauen - was für eine sinnliche Erotik, die hier präsentiert wird, immer in verschiedenen Konstellationen und Paarungen. Ein etwas seichter Erotikroman um eine Anwaltsassistentin, die nicht nur ihrem Chef den Kopf verdreht aber gewürzt mit einer gewissen Note, die prickelnde Lesestunden verspricht - überzeugt Euch selbst. Viel Phantasie und Herz(schmerz) runden dieses Erstlingswerk ab.

Eva -. Maria 28.12.2018 

Hin und wieder lese ich sehr gerne erotische Bücher, da ich die mitunter sehr ansprechend finde. So habe ich auch hier zu diesem Buch gegriffen, da ich das Cover sehr schön gestaltet fand und auch der Klappentext recht interessant war. Nach Beendigung kann ich jetzt nun sagen, dass es leider nicht so toll war, wie ich es mir erhofft hatte. Die Idee mit den drei Frauen und dem Mann fand ich ja ganz interessant. Es gibt hier nämlich vier Hauptprotagonisten, die sich näherkommen. Da haben wir den Mann, Lisa (Ehefrau), Marie und deren Freundin Claire. Persönlich fand ich jetzt leider, dass die Umsetzung nicht so ganz gelungen ist. Wir haben hier sehr viele erotische Szenen, die für meinen Geschmack zu schnell durchgezogen wurden. Es gibt keine Pause und so springt man als Leser einmal hier in die Szene und dann schon wieder in die Nächste. Wirkte auf mich daher nicht so toll. Die erotischen Szenen wurde logischerweise sehr detailliert beschrieben und ich fand diese ganz ordentlich beschrieben, sodass man als Leser doch auch sein Kopfkino wirken lassen kann. Ob es jetzt einem persönlich gefällt oder nicht, muss aber jeder für sich entscheiden. Der Schreibstil war sehr leicht und flüssig. Man kann der Handlung sehr gut folgen, da alles gut verständlich war. Stellenweise hätte ich mir jetzt vielleicht etwas mehr Spannung gewünscht, aber ansonsten war alles in Ordnung. Die Hauptcharaktere kann ich jetzt nicht unbedingt beurteilen, da man hier eher wenig über diese erfährt. Für meinen Geschmack hätte man sicher was Gutes getan, wenn man diesen etwas mehr Tiefe verpasst hätte, denn so empfand ich die Hauptpersonen eher oberflächlich. Das Cover wirkt auf mich sehr ansprechend und ich finde die Farbwahl sehr schön. Gefällt mir gut. Zur Autorin: Linda May hat es sich zur Aufgabe gemacht, erotische Literatur mit viel Gefühl zu schreiben. Erotik in all ihren Facetten nimmt in ihren Büchern einen großen Teil ein, es wird aber immer auch eine Geschichte erzählt. Dabei beschreibt Linda die Charaktere der Protagonisten so, dass im Kopf der Leserin und des Lesers ein Bild entsteht und die Gefühle und das Handeln der Personen nachvollzogen werden können. Eine besondere Rolle spielt Erotik unter Frauen egal ob zärtlich, dominant oder devot. Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie mir Anregungen für zukünftige Geschichten schicken. Zögern Sie nicht, mir Ihre Wünsche mitzuteilen vielleicht lesen Sie in einem der nächsten Bücher ja dann Ihre Geschichte. Quelle: Amazon Fazit: 3 von 5 Sterne. War ganz nett, konnte mich aber nicht so ganz überzeugen, daher leider nur 3 Sterne von mir.

RS 19.09.2018 

"Marie - Assistentin der Lust" beginnt gleich mit dem Höhepunkt der Story. Das war aufregend! Eine "Menage a quatre" zwischen einem Mann und drei ihm wohlbekannten Frauen, die beim Flaschendrehen alle ihre Tabus fallen und ihren intimsten Wünschen und Sehnsüchten freien Raum lassen.... Passend zum Cover, dass diese Atmosphäre und das Gefühl beim Lesen perfekt abbildet, wie ich finde. Man liest es und scheint das Szenario durch einen Dunstschleier selbst mitzuerleben. Die Sprache ist sehr bildhaft und direkt, aber nicht schmierig - ein schmaler Grat, den die Autorin wunderbar gegangen ist. Das erotische Knistern verlor sich für mich im Mittelteil des Buches etwas. Den ein oder anderen "heißen Zwischenfall" hätte dem Spannungsbogen sicher gut getan. Doch alles in allem ist es ein sehr gelungenes, anregendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!

M.K. 18.09.2018 

Der männliche Protagonist (ich glaube sein Name wird nie erwähnt) ist glücklich mit seiner Frau Lisa verheiratet. Beide haben gerne Sex und sind sehr selbstbewusst. Sie wissen, was sie wollen. Zusammen arbeitet sie in einer Kanzlei, zusammen mit der gut aussehenden Assistentin Maire. Marie möchte umziehen, doch vorher treffen sich die drei und eine weitere Bekannte Fleur. Zusammen erleben die vier eine sehr heiße Nacht, die sie nicht so schnell vergessen. Es wird nicht die einzige sexuelle Begegung von den vieren sein. Das Geschichte wird aus Sicht eines Mannes geschrieben. Das fand ich sehr gut, denn diese Sicht in erotischen Romanen kannte ich noch nicht. Es war anderes, interessant und gut das Geschehen aus der männlichen Perspektive zu erleben. Linda May schafft es, neben dem erotischen Handlungsstrang, auch eine Geschichte einzubauen. Es macht Spaß zu lesen, wie sie alles mit viel Gefühl beschreibt. Ihr Schreibstil ist einfach zu lesen. Die Seiten fliegen nur so. Das Cover ist in hellen Farben gestaltet und wirkt unschuldig. Es passt zum Inhalt des Buches. Das Ende bietet so viel Platz für eine weitere erotische Nacht, aber es ist leider ziemlich kurz gehalten. Das hätte mehr ausgebaut werden sollen. Ansonsten ein prickelnder, erotischer Roman aus einer ungewohnte Perspektive. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich herzlich bei der Autorin und dem Verlag.

chris_ma 17.09.2018 

Marie - Assistentin der Lust, Rezension vom 28.03.2018 Mit diesem Roman habe ich nun einen weiteren erotischen Roman gelesen und kann mich an diese Art der Bücher durchaus gewöhnen. Alles beginnt schon mit dem bestaunen des Covers. So anregend wie das Cover schon vermuten lässt, geht auch der Inhalt weiter. Die Geschichte handelt um ein Ehepaar, das gerne ihre erotischen Fantasien auch mit anderen Personen auslebt oder sich Personen aus ihrem direkten Umfeld befinden, vorstellen. In diesen Fantasien taucht auch immer wieder die Assistentin des Mannes aus einer Anwaltskanzlei auf. Als sich diese Assistentin beruflich umorientiert wird auf deren Abschiedsfeier Bekanntschaft zwischen der Ehefrau und der Freundin der Assistentin geschlossen. Bei dieser Bekanntschaft wird es letztlich nicht bleiben, man verabredet sich zu einem besondern Festschmaus. In diesem Buch wird einem ein abwechselndes, erotisches und sinnliches Festmahl geboten. Mal genießen sich die Frauen untereinander und der Hahn im Korb, kommt auch nicht zu kurz. Bei einem einmaligen erotischen und leidenschaftlichen Genuss wird es nicht bleiben. Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil sehr leicht und eingehend. Wie schon erwähnt ist es erotisch und sinnlich zugleich, wobei der Fokus auf den Frauen in der Geschichte gelegt ist auch wenn die Geschichte aus der Sicht des Mannes erzählt wird. Auch das gefällt mir gerade gut und macht diesen Roman besonders. Das was mir in jedoch nicht gefallen hat, dass gerade am Anfang des Buches teilweise viel zu lange Kapitel gewesen sind. Hier wäre eine Unterteilung zum leichteren Lesen schön gewesen. Für das Ende hätte ich mir noch mehr von der erotischen Abenteuer gewünscht. Ich vergebe jedoch trotzdem 4 von 5 Sternen, da es alles in allem eine gute Unterhaltung war.

Janina T. 16.09.2018 

Lange, lange habe ich überlegt was ich zu diesem tollen knackigen Roman von 160 Seiten schreiben soll, denn über den Inhalt verraten, möchte ich nicht wirklich etwas. Der Schreibstil von Linda May ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Wer hier allerdings ein Abenteuer, wie in vielen bekannten Erotikromanen sucht, wird es an dieser Stelle nicht finden. Dieser Roman ist etwas ganz besonders, junge Frauen leben ihre geheimsten sexuellen Phantasien aus. Beim lesen habe ich die Spannungen und Aufregungen der Protagonisten spüren können. Besonders interessant fand ich den Einstieg mit dem Flaschen drehen, in die Geschichte. Ich hoffe es folgen noch weitere Bücher von Linda May.

BookLoft-Two for Books 16.09.2018 

Von der Geschichte hatte ich mir einen schönen erotischen Roman vorgestellt. Leider kam es dann aber doch anders. Die Geschichte kommt sehr schnell auf den Punkt, es erinnert an einen Porno. Mal schnell die Vorgeschichte in paar Sätzen und dann zum Sex. Meinem Mann habe ich ab und zu ein paar Stellen vorgelesen und er dachte auch ich lese ein Buch zu einem klassischen einfachen Porno vor. An sich finde ich die Idee von einer so einfachen Handlung nicht schlecht doch hier passt es nicht immer so gut. Interessant ist aber das diese Geschichte so wie sie ist von einer Freu geschrieben würde, dass hier hätte genauso gut ein Mann geschrieben haben können. So war die Geschichte wirklich sehr nett erzählt und es hat mir Spaß gemacht die Handlung zu verfolgen. Leider ist aber einfach viel zu wenig Geschichte drum rum. Es geht hier wirklich die meiste Zeit einfach um Sex. Ist natürlich nicht falsch doch ein bisschen mehr Geschichte hätte ich mir trotzdem gewünscht denn das Buch ist so wirklich gut geworden. Bisschen mehr Geschichte und Handlung und schön wäre das Buch sicher etwas besser geworden. Leider ist das aber auch alles sehr vorhersehbar.

REZENSION SCHREIBEN

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