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Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse

von

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Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heiße Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus.
Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen …
Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß.
Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen …

Heiß, erotisch und versaut präsentiert sich das neueste Buch von Anna Lynn – so, wie wir sie kennen, lieben und zu vögeln wissen …

Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse

von Anna Lynn

Antonio klopfte zwei Stunden später an meine Zimmertür. Er umarmte mich zärtlich und flüsterte mir eine Frage ins Ohr. Mit seinem scharfen Blick zog er mich bereits aus. Nichts Neues, das kannte ich schon in allen Variationen. Mir ging, wie bei jeder Begegnung mit ihm, nicht nur ein wohliger Schauer über den Rücken. Zwischen meinen heißen Schenkeln fing es an zu kribbeln, meine Muschi schäumte vor Lust und zitterte. Als er mich zu dem einladenden Diwan führte und mich zärtlich küsste, war es so weit: Ein süßer, kleiner Orgasmus durchströmte mich, ich musste mich setzen. Es spürte das natürlich, lächelte vieldeutig. »Dein Lieblingsessen ist bereits bestellt, das Dessert gibt es bei mir zu Hause. Manuela, mein fleißiges Mädchen für alles, erwartet uns schon.«
Zwischen Suppe und Vorspeise fragte er mich nach verschiedenen Dingen, auch nach Felix, meinem Mann.
»Der hat einen Kerl kennengelernt und dabei entdeckt, dass Sex mit Männern sehr schön sein kann. Jetzt ist er verliebt und vernachlässigt mich sträflich, ohne zu ahnen, dass mir das nichts ausmacht. Auch das Geschäft lässt er links liegen. Sein Liebhaber ist Diamantenhändler mit Sitz in Antwerpen. Felix ist meist bei ihm, ich vermute, dass er nicht nur privat mit ihm liiert ist, sondern auch geschäftlich. Sollte das so sein, werde ich mich von ihm trennen und das Geschäft allein betreiben. Dann kann ich endlich so verfahren, wie es mir gefällt. Ich habe ein paar Ideen, die dir sicher auch Freude machen. Aber das weißt du ja, deswegen bin ich ja hier.«
Nach der köstlichen Seezunge gingen wir zu Fuß in sein wunderschönes Haus mit Blick auf den Tiber.
Manuela erwartete uns schon. Sie hatte, wie erwartet, außer heißen Dessous nichts an. Ihre vollen Brüste lugten aus einem roten BH, ihr praller Hintern strahlte uns an. Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Manuela begann, mich auszuziehen, das ging sehr schnell.
Jetzt stand ich, genau wie sie, nur in meinem schwarzen Slip da. Sie legte sich auf den riesigen Diwan, zog sich ihr rotes superscharfes Höschen aus und zog mich auf sich. Antonio angelte sich meinen Slip, und er flog in elegantem Bogen durchs ganze Zimmer. Ich endete mit meinem Gesicht zwischen den prallen Schenkeln von Manuela und küsste leidenschaftlich ihre prallen Schamlippen. Sie schrie auf vor Wonne. Im gleichen Augenblick drang Antonio mit seinem unvergleichlich schön geschwungenen Degen von hinten in mich ein. Vor Lust hätte ich Manuela fast in ihre Klit gebissen. Das konnte ich gerade noch vermeiden, stattdessen verwöhnte ich ihren ungewöhnlich großen Kitzler mit einem unendlich langen Zungenkuss. Sie umschlang mich mit ihren Schenkeln so fest, dass ich kaum noch Luft bekam.
***
Vor mir lagen ein großer und ein kleiner künstlicher Penis. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Sie unterschieden sich nicht von echten Penissen, waren vollendet geformt und standen wie eine Eins. Ich betastete sie mit geschlossenen Augen, es war unglaublich.
Birgit sagte: »Setzen Sie sich bitte in den großen Sessel und entspannen Sie sich.«
Sie griff mir unter den Rock, zog mir meinen Slip aus, und spreizte meine Beine.
»Jetzt schließen Sie die Augen, und fühlen Sie einmal.«
Sie nahm meine Hand, mit der ich jetzt einen der beiden Penisse umfasste. Wie ich feststellte, war es der von Benjamin, der unruhig wurde. Den größeren der beiden Kunstpenisse führt Birgit mir ein und bewegte ihn entsprechend. Das war wunderbar, instinktiv massierte ich den echten Schwanz von Benjamin – der fing an zu stöhnen, dann löste er sich von mir und drang von hinten in Birgit ein. In kurzer Zeit kam es uns allen dreien, ich zog den Kunstpenis aus mir, holte Benjamin auf mich und bat ihn: »Nun stoß mal ordentlich zu, aber hart.«
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, er vögelte mich, dass mir Hören und Sehen verging.
Birgit nahm sich die Penisse, ging damit ins Bad und duschte sie ab. Dann föhnte sie sie trocken, um sie zuletzt mit einem wohlriechenden Etwas einzusprühen.
Benjamins Schwanz wurde plötzlich zum Schwänzchen.
»Oje«, sagte er, »ich bin platt.«
Er rutschte von mir herunter, wankte ins Bad, ich hinterher. Wir duschten gemeinsam, ohne dass sich bei ihm noch etwas rührte.
Birgit rief: »Nun kommt schon, ihr müden Krieger, wir sind nicht zum Schlafen hier, wir wollen wissenschaftliche Studien betreiben, rüber mit euch!«
Die beiden Wunderschwänze standen auf dem Tisch, und Birgit begann mit ihrer Erklärung.
»Also … Sie müssen jetzt keine Reitsättel verkaufen, das wäre viel zu umständlich.«
»Wollen wir nicht Du zueinander sagen, Birgit? Eine Frau, die mir den Slip auszieht, mir einem falschen Penis einführt und mich sexuell erregt, sollte Du zu mir sagen und ich zu ihr.«
»Aber gern«, erwiderte Birgit leise, zog mich an sich und verpasste mir einen heißen Zungenkuss. Sie streichelte mich dabei zwischen meinen Schenkeln. Benjamin schaute interessiert zu, sein Penis schien bei diesem Anblick wieder zu wachsen.
»Kommen wir zum Thema«, meinte Birgit. »Wie ich schon sagte, wir werden keine Spezialsättel herstellen lassen. Der Aufwand wäre zu groß, und wir haben auch null Ahnung von solchen Reiterutensilien. Wir stellen erigierte Penisse in bester Qualität und in verschiedenen Größen her. Diese nähen wir fest in eine »Reitunterhose« aus feinstem Material ein. Je nachdem, wie der Besitzerin zumute ist, kann sie mit oder ohne Penis reiten. Dieser Penis ist so angepasst, dass er beim Anziehen der Reitunterhose mühelos in die wahrscheinlich schon feuchte Vagina eingeführt wird. Sollte die Möse, was sicher kaum vorkommen wird, zu trocken sein, hilft man einfach mit einer Gleitcreme nach. Sollte die Kundin regelmäßig mit verschiedenen Männern vögeln und daher auch an verschiedene Penisgrößen gewöhnt sein, bietest du ihr einfach verschiedene Größen an. Muster zum Maßnehmen hast du natürlich immer dabei. Auf diese Weise wirst du oft je nach Sympathie mit der einen oder anderen Kundin auch noch Spaß haben. Leider habe ich die Reitunterhosen noch nicht. Ich muss erst noch sehr feines, aber strapazierfähiges Material aussuchen und dann einige Muster herstellen lassen. Da wir aber jetzt schon ausprobieren wollen, wie so eine Anprobe vor sich geht, habe ich einige passende ‚Schlüpfer‘ in deiner Größe besorgt. Ein Pferd, um die Wirkung zu prüfen, haben wir auch nicht, Benjamin wird uns also das Pferd ersetzen.«
Der Angesprochene schaute erschrocken.
»Davon weiß ich ja gar nichts«, meinte er, »wie soll das denn gehen?«
»Ganz einfach, du ziehst dich erst einmal aus und legst dich bäuchlings auf die Couch. Katharina, du ziehst dein Kleid und deinen Slip aus. Deinen BH kannst du anbehalten oder auch nicht, ganz, wie du willst. Du suchst dir einen von meinen Schlüpfern aus, der muss ganz fest sitzen, weil wir den Kunstpenis nicht festmachen können. Dann ziehe ich dir deinen Schlüpfer etwas herunter, schiebe dir den Penis in deine feuchte Möse, ziehe den Schlüpfer wieder hoch, sodass er fest sitzt. Anschließend legen wir Benjamin auf die lange, schmale gepolsterte Bank auf den Bauch, du setzt dich auf seinen strammen Hintern und ‚reitest’ los. Der Kunstpenis bewegt sich nun so in deiner feuchten Möse, als ob du auf einem Pferd reiten würdest. Ich denke, nach kurzer Zeit wirst du einen ersten Orgasmus erleben. Deine reitenden Kundinnen werden, wenn sie so ein Ding besitzen, so lange reiten, bis sie genug haben. Ich schätze, das wird ein Verkaufsschlager, wir werden in der Produktion kaum nachkommen.«
Benjamin zog sich zögernd aus, sein bestes Stück war wieder groß geworden und lugte vorwitzig aus der Boxershorts. Birgit streichelt ihn, bevor sie sich an mich heranmachte. Sie knöpfte mein Kleid auf und zog es mir aus, dann den Slip und den BH.
***
Ohne viele Worte zog sich Frau Manzoni ganz aus. Ein herrlicher, wohlgeformter Körper kam zum Vorschein. Von der Sonne gebräunt und makellos. Ich bemerkte ihre zarten, nicht zu großen Brüste, die keinerlei Stütze brauchten und standen wie eine Eins. Ein flacher Bauch, ein Po, der mich fast verrückt machte – meine Muschi zitterte vor Lust –, Beine wie gemalt, die Schenkel fest und schlank, die Muschi von pechschwarzem Haar umrahmt, teils rasiert, der Haarwuchs war wohl zu kräftig.
Sie schritt wie eine Königin zum Diwan, blieb da stehen und befahl: »Nun … walten Sie Ihres Amtes!«
»Bitte ziehen Sie einen der Schlüpfer an, ich glaube, der weiße passt am besten zu Ihrer schönen braunen Haut, und dann legen Sie sich einfach auf den Rücken.«
Sie tat, was ich ihr sagte, ich kniete mich neben sie, zog den Schlüpfer so weit herunter, dass ich ihre herrliche Möse sah, und bat sie mit zitternder Stimme, ihre Schamlippen etwas auseinanderzuziehen. Das tat sie, und nun überkam es mich, jetzt war mir alles egal. Bevor ich ihr den größeren Penis einführte, versah ich ihre köstlich feuchte Möse mit einem langen Zungenkuss. Sie zuckte zusammen, schrie auf, dann legte sie ihre heißen Schenkel um meinen Kopf. Als ich mit der Zunge um ihre empfindlichste Stelle züngelte, explodierte sie. Ein faszinierender Orgasmus schüttelte sie wie ein Orkan, sie stand auf, warf mich auf den Rücken, zog mir den Slip so heftig vom Leib, dass er zerriss, und drang mit ihrer Zunge in mich ein. Auch ich schrie vor Wonne. Als es mir kam, zog sie ihren Schlüpfer wieder an und sagte: »Wir sollten uns nicht von unserer Arbeit aufhalten lassen. Übrigens, sag Claudia zu mir, und wie ist dein Vorname?«
»Katharina.«
»Gut, Katharina, nun sollten wir unser Werk vollenden.«
Ich glaubte, nicht recht zu hören, und war sprachlos.
Vorsichtig schob ich ihr den Penis in ihre heiße Möse,
zog den Schlüpfer hoch, der ganz stramm saß, so, wie es sein sollte. Dann türmte ich drei der dicken Kissen aufeinander und legte mich bäuchlings darüber. Wenn sie schöne Frauenpopos genauso liebte wie ich, dann müsste sie jetzt wieder auf Touren kommen.
»Nun besteig dein Pferd und reite los«, sagte ich und bewegte meinen nackten Po. Sie streichelte diesen schönsten Teil meines Körpers, gab erregte Laute von sich, dann setzte sie sich auf mich und begann ihr Spiel.

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