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Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse

(13)

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heiße Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus.
Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen …
Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß.
Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen …

Heiß, erotisch und versaut präsentiert sich das neueste Buch von Anna Lynn – so, wie wir sie kennen, lieben und zu vögeln wissen …

Reiten macht Spaß | Erotische Bekenntnisse

von Anna Lynn

Antonio klopfte zwei Stunden später an meine Zimmertür. Er umarmte mich zärtlich und flüsterte mir eine Frage ins Ohr. Mit seinem scharfen Blick zog er mich bereits aus. Nichts Neues, das kannte ich schon in allen Variationen. Mir ging, wie bei jeder Begegnung mit ihm, nicht nur ein wohliger Schauer über den Rücken. Zwischen meinen heißen Schenkeln fing es an zu kribbeln, meine Muschi schäumte vor Lust und zitterte. Als er mich zu dem einladenden Diwan führte und mich zärtlich küsste, war es so weit: Ein süßer, kleiner Orgasmus durchströmte mich, ich musste mich setzen. Es spürte das natürlich, lächelte vieldeutig. »Dein Lieblingsessen ist bereits bestellt, das Dessert gibt es bei mir zu Hause. Manuela, mein fleißiges Mädchen für alles, erwartet uns schon.«
Zwischen Suppe und Vorspeise fragte er mich nach verschiedenen Dingen, auch nach Felix, meinem Mann.
»Der hat einen Kerl kennengelernt und dabei entdeckt, dass Sex mit Männern sehr schön sein kann. Jetzt ist er verliebt und vernachlässigt mich sträflich, ohne zu ahnen, dass mir das nichts ausmacht. Auch das Geschäft lässt er links liegen. Sein Liebhaber ist Diamantenhändler mit Sitz in Antwerpen. Felix ist meist bei ihm, ich vermute, dass er nicht nur privat mit ihm liiert ist, sondern auch geschäftlich. Sollte das so sein, werde ich mich von ihm trennen und das Geschäft allein betreiben. Dann kann ich endlich so verfahren, wie es mir gefällt. Ich habe ein paar Ideen, die dir sicher auch Freude machen. Aber das weißt du ja, deswegen bin ich ja hier.«
Nach der köstlichen Seezunge gingen wir zu Fuß in sein wunderschönes Haus mit Blick auf den Tiber.
Manuela erwartete uns schon. Sie hatte, wie erwartet, außer heißen Dessous nichts an. Ihre vollen Brüste lugten aus einem roten BH, ihr praller Hintern strahlte uns an. Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Manuela begann, mich auszuziehen, das ging sehr schnell.
Jetzt stand ich, genau wie sie, nur in meinem schwarzen Slip da. Sie legte sich auf den riesigen Diwan, zog sich ihr rotes superscharfes Höschen aus und zog mich auf sich. Antonio angelte sich meinen Slip, und er flog in elegantem Bogen durchs ganze Zimmer. Ich endete mit meinem Gesicht zwischen den prallen Schenkeln von Manuela und küsste leidenschaftlich ihre prallen Schamlippen. Sie schrie auf vor Wonne. Im gleichen Augenblick drang Antonio mit seinem unvergleichlich schön geschwungenen Degen von hinten in mich ein. Vor Lust hätte ich Manuela fast in ihre Klit gebissen. Das konnte ich gerade noch vermeiden, stattdessen verwöhnte ich ihren ungewöhnlich großen Kitzler mit einem unendlich langen Zungenkuss. Sie umschlang mich mit ihren Schenkeln so fest, dass ich kaum noch Luft bekam.
***
Vor mir lagen ein großer und ein kleiner künstlicher Penis. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Sie unterschieden sich nicht von echten Penissen, waren vollendet geformt und standen wie eine Eins. Ich betastete sie mit geschlossenen Augen, es war unglaublich.
Birgit sagte: »Setzen Sie sich bitte in den großen Sessel und entspannen Sie sich.«
Sie griff mir unter den Rock, zog mir meinen Slip aus, und spreizte meine Beine.
»Jetzt schließen Sie die Augen, und fühlen Sie einmal.«
Sie nahm meine Hand, mit der ich jetzt einen der beiden Penisse umfasste. Wie ich feststellte, war es der von Benjamin, der unruhig wurde. Den größeren der beiden Kunstpenisse führt Birgit mir ein und bewegte ihn entsprechend. Das war wunderbar, instinktiv massierte ich den echten Schwanz von Benjamin – der fing an zu stöhnen, dann löste er sich von mir und drang von hinten in Birgit ein. In kurzer Zeit kam es uns allen dreien, ich zog den Kunstpenis aus mir, holte Benjamin auf mich und bat ihn: »Nun stoß mal ordentlich zu, aber hart.«
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, er vögelte mich, dass mir Hören und Sehen verging.
Birgit nahm sich die Penisse, ging damit ins Bad und duschte sie ab. Dann föhnte sie sie trocken, um sie zuletzt mit einem wohlriechenden Etwas einzusprühen.
Benjamins Schwanz wurde plötzlich zum Schwänzchen.
»Oje«, sagte er, »ich bin platt.«
Er rutschte von mir herunter, wankte ins Bad, ich hinterher. Wir duschten gemeinsam, ohne dass sich bei ihm noch etwas rührte.
Birgit rief: »Nun kommt schon, ihr müden Krieger, wir sind nicht zum Schlafen hier, wir wollen wissenschaftliche Studien betreiben, rüber mit euch!«
Die beiden Wunderschwänze standen auf dem Tisch, und Birgit begann mit ihrer Erklärung.
»Also … Sie müssen jetzt keine Reitsättel verkaufen, das wäre viel zu umständlich.«
»Wollen wir nicht Du zueinander sagen, Birgit? Eine Frau, die mir den Slip auszieht, mir einem falschen Penis einführt und mich sexuell erregt, sollte Du zu mir sagen und ich zu ihr.«
»Aber gern«, erwiderte Birgit leise, zog mich an sich und verpasste mir einen heißen Zungenkuss. Sie streichelte mich dabei zwischen meinen Schenkeln. Benjamin schaute interessiert zu, sein Penis schien bei diesem Anblick wieder zu wachsen.
»Kommen wir zum Thema«, meinte Birgit. »Wie ich schon sagte, wir werden keine Spezialsättel herstellen lassen. Der Aufwand wäre zu groß, und wir haben auch null Ahnung von solchen Reiterutensilien. Wir stellen erigierte Penisse in bester Qualität und in verschiedenen Größen her. Diese nähen wir fest in eine »Reitunterhose« aus feinstem Material ein. Je nachdem, wie der Besitzerin zumute ist, kann sie mit oder ohne Penis reiten. Dieser Penis ist so angepasst, dass er beim Anziehen der Reitunterhose mühelos in die wahrscheinlich schon feuchte Vagina eingeführt wird. Sollte die Möse, was sicher kaum vorkommen wird, zu trocken sein, hilft man einfach mit einer Gleitcreme nach. Sollte die Kundin regelmäßig mit verschiedenen Männern vögeln und daher auch an verschiedene Penisgrößen gewöhnt sein, bietest du ihr einfach verschiedene Größen an. Muster zum Maßnehmen hast du natürlich immer dabei. Auf diese Weise wirst du oft je nach Sympathie mit der einen oder anderen Kundin auch noch Spaß haben. Leider habe ich die Reitunterhosen noch nicht. Ich muss erst noch sehr feines, aber strapazierfähiges Material aussuchen und dann einige Muster herstellen lassen. Da wir aber jetzt schon ausprobieren wollen, wie so eine Anprobe vor sich geht, habe ich einige passende ‚Schlüpfer‘ in deiner Größe besorgt. Ein Pferd, um die Wirkung zu prüfen, haben wir auch nicht, Benjamin wird uns also das Pferd ersetzen.«
Der Angesprochene schaute erschrocken.
»Davon weiß ich ja gar nichts«, meinte er, »wie soll das denn gehen?«
»Ganz einfach, du ziehst dich erst einmal aus und legst dich bäuchlings auf die Couch. Katharina, du ziehst dein Kleid und deinen Slip aus. Deinen BH kannst du anbehalten oder auch nicht, ganz, wie du willst. Du suchst dir einen von meinen Schlüpfern aus, der muss ganz fest sitzen, weil wir den Kunstpenis nicht festmachen können. Dann ziehe ich dir deinen Schlüpfer etwas herunter, schiebe dir den Penis in deine feuchte Möse, ziehe den Schlüpfer wieder hoch, sodass er fest sitzt. Anschließend legen wir Benjamin auf die lange, schmale gepolsterte Bank auf den Bauch, du setzt dich auf seinen strammen Hintern und ‚reitest’ los. Der Kunstpenis bewegt sich nun so in deiner feuchten Möse, als ob du auf einem Pferd reiten würdest. Ich denke, nach kurzer Zeit wirst du einen ersten Orgasmus erleben. Deine reitenden Kundinnen werden, wenn sie so ein Ding besitzen, so lange reiten, bis sie genug haben. Ich schätze, das wird ein Verkaufsschlager, wir werden in der Produktion kaum nachkommen.«
Benjamin zog sich zögernd aus, sein bestes Stück war wieder groß geworden und lugte vorwitzig aus der Boxershorts. Birgit streichelt ihn, bevor sie sich an mich heranmachte. Sie knöpfte mein Kleid auf und zog es mir aus, dann den Slip und den BH.
***
Ohne viele Worte zog sich Frau Manzoni ganz aus. Ein herrlicher, wohlgeformter Körper kam zum Vorschein. Von der Sonne gebräunt und makellos. Ich bemerkte ihre zarten, nicht zu großen Brüste, die keinerlei Stütze brauchten und standen wie eine Eins. Ein flacher Bauch, ein Po, der mich fast verrückt machte – meine Muschi zitterte vor Lust –, Beine wie gemalt, die Schenkel fest und schlank, die Muschi von pechschwarzem Haar umrahmt, teils rasiert, der Haarwuchs war wohl zu kräftig.
Sie schritt wie eine Königin zum Diwan, blieb da stehen und befahl: »Nun … walten Sie Ihres Amtes!«
»Bitte ziehen Sie einen der Schlüpfer an, ich glaube, der weiße passt am besten zu Ihrer schönen braunen Haut, und dann legen Sie sich einfach auf den Rücken.«
Sie tat, was ich ihr sagte, ich kniete mich neben sie, zog den Schlüpfer so weit herunter, dass ich ihre herrliche Möse sah, und bat sie mit zitternder Stimme, ihre Schamlippen etwas auseinanderzuziehen. Das tat sie, und nun überkam es mich, jetzt war mir alles egal. Bevor ich ihr den größeren Penis einführte, versah ich ihre köstlich feuchte Möse mit einem langen Zungenkuss. Sie zuckte zusammen, schrie auf, dann legte sie ihre heißen Schenkel um meinen Kopf. Als ich mit der Zunge um ihre empfindlichste Stelle züngelte, explodierte sie. Ein faszinierender Orgasmus schüttelte sie wie ein Orkan, sie stand auf, warf mich auf den Rücken, zog mir den Slip so heftig vom Leib, dass er zerriss, und drang mit ihrer Zunge in mich ein. Auch ich schrie vor Wonne. Als es mir kam, zog sie ihren Schlüpfer wieder an und sagte: »Wir sollten uns nicht von unserer Arbeit aufhalten lassen. Übrigens, sag Claudia zu mir, und wie ist dein Vorname?«
»Katharina.«
»Gut, Katharina, nun sollten wir unser Werk vollenden.«
Ich glaubte, nicht recht zu hören, und war sprachlos.
Vorsichtig schob ich ihr den Penis in ihre heiße Möse,
zog den Schlüpfer hoch, der ganz stramm saß, so, wie es sein sollte. Dann türmte ich drei der dicken Kissen aufeinander und legte mich bäuchlings darüber. Wenn sie schöne Frauenpopos genauso liebte wie ich, dann müsste sie jetzt wieder auf Touren kommen.
»Nun besteig dein Pferd und reite los«, sagte ich und bewegte meinen nackten Po. Sie streichelte diesen schönsten Teil meines Körpers, gab erregte Laute von sich, dann setzte sie sich auf mich und begann ihr Spiel.

Asmodina 30.04.2019 

Inhalt: Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heiße Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus. Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß. Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen Meinung: Bei diesem Buch bin ich zwiegespalten. Die Sexszenen sind schön und prickelnd dargestellt, auch das Setting und die Charaktere sind durch überzeugend. Die Vorstellung, in so eine Welt einzutauchen, hat mir durchaus gefallen. Leider kam die handlung etwas zu kurz...deswegen einen Stern Abzug

Asinus E. 12.03.2019 

Rastlos auf Sessellehnen Die Hauptperson heißt Katharina und die hat eine geniale Geschäftsidee. Es geht um passende Dessous für Möchtegern-Reiterinnen, um Kunstpenisse und um Sessellehnen. Darauf muss man erstmal kommen und wie! Und Himmel wie oft! Eigentlich ist das Ganze ja recht amüsant, selbst für einen männlichen Leser. Zumal uns die Autorin aus dem Munde einer ihrer Figuren wissen lässt: Letztendlich können das beste Pferd und die beste Reitunterhose nicht die Nähe eines geliebten Mannes ersetzen. Sehr beruhigend. Ansonsten geht es auf jeder der rund 200 Seiten um das Eine. Alle sind irgendwie dauergeil, sei es in Rom, sei es in New York und sogar in der Flieger-First-Class beim Hin- und Herreisen. Diese erotischen Bekenntnisse wären wohl noch viel besser zur Geltung gekommen, wenn sie statt in einen Roman besser in eine Kurzgeschichte gepackt worden wären. Vielleicht zusammen mit weiteren Kurzgeschichten, die von anderen Spielzeugen handeln. Denn eines ist sicher: Toys können sehr bereichernd fü Der Schreibstil ist recht flüssig und passt sich dem atemlosen Treiben an. Es klingt manchmal wie eine locker geschriebene Gebrauchsanweisung, die man der Kundin in einer Erotikboutique zusammen mit dem erworbenen Produkt überreichen könnte. Das wäre doch ein toller Service!

BookLoft-Two for Books 13.02.2019 

Ihr wisst ja das ich viele Bücher aus diesem Verlag lese. Dieses Buch ist nun aber eines der wenigen welches ich wirklich nicht gern gelesen haben. Es ist wirklich, ich weiß garnicht welches Wort wirklich passt. Sex. Das ist hier nun wirklich das Hauptthema, die Hauptgeschichte. Der Klappentext macht einen neugierig, doch wirklich richtig Geschichte hab ich nicht gefunden. Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten worden. Man hat sich gerade eingelesen da ist es wieder zu ende. So kam einem das immer vor. In die Geschichte rein kam ich leider auch nicht, das war sehr schwer. Geschrieben wurde es von der Autorin zwar locker aber ich finde es zu locker. Ich hätte mir mehr tiefe, mehr Gefühl beim Schreiben gewünscht. Leider wurde der nicht erhört. Doch was soll ich sagen, die Grundidee hinter den wenigen Kapiteln finde ich nicht so schlecht. Man hätte hier wirklich ein tolles Buch aufbauen können. Vielleicht hätte es einfach was länger sein sollen. Mehr Geschichte zwischen dem ganzen Sex. Die Charaktere wie man sie kennenlernt passen auch wirklich gut zu der Geschichte und wenn man das Buch bewertet wie es ist passt das gut zusammen. Leider aber passt es für mich nicht und es passt wenig zu mir. Ich brauch auch bei erotischen Büchern ein bisschen Geschichte zwischen dem ganzen Sex.

Aloegirl 16.01.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Katharina ist eine tüchtige Geschäftsfrau. Sie entwirft Dessous und verruchtes Spielzeug für Erwachsene. Sie war zurzeit in Rom. Ihr liebster Mann und Geschäftspartner war nicht mit, denn er vergnügte sich zurzeit mit einem Mann. Er schlief nicht mehr oft mit ihr, was ihr nicht gefiel. Katherina wurde wach, da jemand in ihr drinnen war und sie verwöhnte. Sie fuhr am Morgen zu Antonio wo sie von ihm und Manuela verwöhnt wurde. Nachher fuhr sie zu einer Kundin, die verschiedene Dildos verkaufen möchte, die man beim Reiten verwenden kann. Am nächsten Tag machte sie eine fantastische Dessous Show. Es bildeten sich schnell Pärchen die nach oben verschwanden. Egal ob Frau und Frau oder Mann und Frau, jeder kam auf seine Kosten. Wollt ihr Wissen was Katherina noch so alles erlebt, dann holt euch schnell das Buch. Mir hat es sehr gefallen.

Elvira O. 30.10.2018 

Danke, dass ich das Buch als Leseexemplar, in Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen habe. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und klang vielversprechend. Ja, die Erotik kam nicht zu kurz und wurde lustvoll beschrieben, aber es gab auch keine Überraschungen, da es immer die gleichen Abläufe waren. Katharina, trifft jemanden und schon geht es zur Sache als wenn es kein Morgen mehr geben würde. Die heißen Ideen zu den Toys, keimten kurz auf und verloren sich dann, für mich, in langweiligen Sexwiederholungen. Für mich zog sich das Buch unnötig in die Länge. Schade, denn man hätte sicher mehr daraus machen können.

Starlight 03.10.2018 

Das Buch erzählt die Geschichte von der Sexsüchtigen Katharina. Ihr Leben scheint neben der Arbeit aus einer einzigen Orgie zu bestehen. Nahezu jeder den sie trifft,möchte auch mit ihr ins Bett. Ausnahmen gibt es eigentlich nicht. Am Beginn der Geschichte entwickelt Katharina die Idee für ein neues Sexspielzeug, dass sich schon nach kurzer Zeit zu einem riesigen Verkaufsschlager entwickelt und die ehe schon reiche Katharina noch reicher macht. Am Anfang begeisterte mich der lockere und freche Schreibstil der Autorin und trug mich durch die Story. Leider wurden dann immer wieder gleiche Formulierungen verwendet und die Szenen waren immer und immer wieder die Gleichen. Am Ende empfand ich das als sehr langweilig. Die Geschichte hatte sehr viel Potenzial, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Das Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Svenja K. 29.09.2018 

Das Buch war leider eins der schlechtesten Bücher die ich bisher gelesen habe. Die Geschichte hinter dem buch war kaum ausgereift. In jedem Kapitel gibt es Erotische Szenen, die auch hier nicht sonderlich abwechslungsreich waren. Auch diese eben genannten Szenen waren wenig kreativ und ausgereift. Das einzige positive waren die relativ kurzen kapitel

Kunde 23.09.2018 

Leider kann ich von vornherein sagen, dass das Buch dem Klappentext nicht gerecht wird. Es klang vielversprechend, doch wurde sich ausschließlich nur auf den Sex fixiert, welcher immer in Kurzfassung abgehandelt wurde und weiter ging es zum nächsten Sex-Kapitel. An sich ist das Buch gut geschrieben, sodass man flüssig lesen kann, allerdings finde ich die Wortwahl einfach nur billig und abwertend, dies hat, für mich, einfach nichts mehr mit Dirtytalk zu tun. Die Kapitel sind sehr, sehr kurz und in jedem der Kapitel hat die Protagonistin mindestens einmal Sex und irgendwie auch mit jedem der ihr über den Weg läuft. Also erstens schon mal sehr unrealistisch, zudem sind diese Szenen sehr kurz und somit reiht sich ein langweiliger beschriebener Sex an den anderen. Am Anfang ist das noch ganz ok, aber mit jeder Seite wurde es langweiliger und es war immer nur das Gleiche. Leider verlor sich auch die Handlung ein wenig, vor lauter Sex und tolle Ideen wurden einfach kurz erwähnt, aber dann leider nicht genauer ausgeführt. Schön war wirklich, dass das Buch mitten im Geschehen angefangen hat, aber leider konnte es mich einfach nicht überzeugen.

Gremlins2 20.09.2018 

Ja Reiten macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen leider nicht. Ich lese sehr gerne die Bücher aus dem bpb Verlag. Das diese sehr heiss und erotische bis hin zu lasterhaftigkeit sind ist bekannt. Was mich aber hier erwartete war eine reinste Katastrophe. Das einzige positive war der zu Beginn flüssige Schreibstil, jedoch verlor sich dieser auch im Laufe des Lesens . Immer wiederkehrende Wiederholungen die mitunter so gar nichts erotisches Wiedergaben. Der Ansatz war ja nicht schlecht jedoch empfehle ich hier ein gutes Lektorat und Korrekturat. Diese Rezension ist recht kurz gehalten, warum sollte ich mir Mühe geben wenn die Autorin sich diese hier leider nicht mit ihrem Buch gemacht hat. Leider absolut nicht zu empfehlen!

Petra K. 19.09.2018 

Ein falscher Penis erobert die Welt?? Das war wohl nix. In dem Buch geht es um die nymphomanische Katharina die sehr erfolgreich Sexspielzeug vertreibt. Der Schreibstil ist zwar locker flockig, trotzdem bin ich mit dem Buch nur sehr langsam vorangekommen. Was in erster Linie daran lag dass die Protagonistin einfach nur farblos war. Auch die anderen teilnehmenden Charaktere blieben blass und nichtssagend. Ebenso nichtssagend wie die kaum vorhandene Handlung. Eigentlich besteht der gesamte Roman ausschließlich aus Aneinanderreihungen von mittelmäßigen geschriebenen pornographischen Szenen. Es gibt sicher Leser denen diese Art von Erotikroman gefällt. Ich gehöre leider nicht dazu. Schade. Von der Autorin werde ich in Zukunft die Finger lassen. Drei Punkte gibt es weil es stellenweise humorvoll war. Ob das beabsichtigt war sei einmal dahingestellt.

M.S. 18.09.2018 

Erst einmal noch vielen Dank für das Leseexemplar und das ich an dieser Runde teilnehmen durfte. Vorab, ich lese gerne mal erotische Bücher, kann auch ruhig etwas härter zur Sache gehen, aber hier wurde absolut nicht mein Geschmack getroffen. Der Klappentext hatte mich angesprochen und neugierig gemacht, leider scheiterte es jedoch an der Umsetzung. Es gibt ständige Wiederholungen in diesem Buch, eigentlich marschiert die Hauptprotagonistin nur von einer Person zur anderen, egal ob weiblich oder männlich, und dann geht es schon zur Sache und das leider nicht besonders einfallsreich. Bereits nach kurzer Zeit des Lesens habe ich mich gelangweilt, da es immer wieder dasselbe war. Deshalb verteile ich auch nur 2 Sterne und würde dazu raten, dieses Werk noch einmal zu überarbeiten, denn ich bin überzeugt, dass die Grundidee auf jeden Fall das Potential dazu hat, eine richtig gute Geschichte zu werden.

Blubb0butterfly 17.09.2018 

Eckdaten Blue Panther Books 2018 ISBN: 978-3-86277-735-8 9,90 € 202 Seiten + 5 Seiten Leseprobe „Die geilen Papsttöchter“ der Autorin Cover Es ist eigentlich ziemlich eindeutig, vor allem wenn man den Titel noch dazu nimmt. Inhalt Katharina ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die heisse Dessous und verruchtes Sexspielzeug entwirft. Dabei probiert sie ihre Kreationen nicht nur an ihren Modellen, sondern auch an sich selbst und ihren Freunden aus. Die neueste Idee sind Kunstpenisse, die den Reiterinnen beim Sport so richtig einheizen sollen… Damit macht sie ihre Geschäftspartner und ihren Chef gleichermaßen heiß. Als ein Werbefilm gedreht wird, sollen die sexy Models auf breiten Sessellehnen die Bewegungen beim Reiten simulieren. Und das bleibt nicht ohne Folgen… Meinung Mal etwas Neues ausprobieren. Das nehme ich mir immer wieder vor und auch dieses Buch gehört dazu. Ich lese zwar schon einiges, das in dieses Genre zählt, aber hauptsächlich lese ich eher in Richtung Romance Fantasy. Daher war dieses Buch etwas Neues für mich. Vom Klappentext klang es nach einer interessanten Handlung, weshalb ich mich einfach mal darauf einlassen wollte. Man weiß ja nie, was dabei herauskommen kann. ^^ Mir ist sofort beim Lesen die ziemlich derbe Sprache aufgefallen. Gehört das zum Genre dazu? Das man die Dinge direkt beim Namen nennt und dabei auch noch so erfinderisch ist? Mich hat es zwar nicht direkt gestört, aber angetan war ich davon auch nicht wirklich. Die Protagonistin verdient sich ihren Lebensunterhalt mit ausgefallenen Dessous und Sexspielzeugen. Sie genießt den Sex, der zuhauf in diesem Buch vorkommt. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass es in dem Buch hauptsächlich um Sex ging, womit ich nicht wirklich gerechnet hatte, aber kein Problem damit hatte. Nur hatte ich mir mehr von der Handlung versprochen. Denn 99 % des Buches treibt es die Protagonistin mit jedem, unabhängig vom Geschlecht und Alter. Ich brauche schon eine Handlung und nicht nur Sex. Die Kapitel sind sehr knapp gehalten und die Geschichte liest sich eigentlich ganz gut, aber ich hatte mehr erwartet. Ich fand es sehr einseitig. 2 von 5 Herzen

Sigrid T. 08.09.2018 

Reiten macht Spaß Reiten hat im erotischen Sprachgebrauch durchaus seine Verwendung und die Assoziation ist klar. Aber: erst mal geht es wirklich um den Sport an sich. Um die Reiterinnen, um genau zu sein. Die erfindungsreiche und engagierte Geschäftsfrau Katharina entwirft eigentlich Dessous und erotisches Spielzeug. Nicht ohne die neuesten Entwürfe selbst und mit anderen auszuprobieren, bevor sie die dann den Geschäften und der Kundschaft präsentiert. Ihre allerneueste Idee: sportliche Unterwäsche für Reiterinnen, mit eingenähten hochwertigen Kunstpenissen für doppelten Reitspaß. Die müssen entworfen, genäht, gebaut, ausprobiert und vermarktet werden. Wenig Handlung, viel Spaß Das ist schon die Handlung. Katharinas Werbereise, die Hotels, Buffets und Verkaufsgespräche sind der Faden, auf den die Sexszenen aufgefädelt sind. Dicht an dicht, keine Doppelseite ohne dass es zur Sache geht. Egal, wen sie trifft, Mann, Frau, Verkäufer, Kundin, es wird gevögelt. Auch und besonderes bei den Präsentationen, Werbeaufnahmen und Verkaufsgesprächen für das neue Produkt. Denn die Dildo-Slips müssen ja ausprobiert werden. Auf Sessellehnen, Kissenstapeln, Bettdecken. Wer gerade keinen Unterhose zur Probe reiten kann, der nimmt sich den Nebenmann oder die Nebenfrau. Und am Feierabend vergnügt sich Katharina mit ihrem Freund, einer guten Freundin und mit jedem der Lust hat. Fleischwurst als Penisersatz Zu zwei, zu dritt, zu viert, von oben, unten, vorne, hinten. Die Beschreibungen sind sehr explizit und gleichzeitig harmlos, verbal auf freundlichem umgangsprachlichem Niveau. Fröhlich versaut könnte man es nennen. Einmal zum Beispiel versuchen Katharina und ihre Freundin eine Fleischwurst, in der Mikrowelle warmgemacht als Penisersatz und müssen sich nach nur halb guten Ergebnissen über ihre Idee selbst kaputtlachen. Fazit Ein Softporno zum Lesen: schicke Leute essen, trinken, vögeln. Jeder mit jedem, alle mit allen. Und mit allem, was man dafür verwenden kann. Sinnfrei und sinnesfreudig. Wer so was mag: Aufsitzen.

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