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Labyrinth der Lust - Das Geheimnis einer zügellosen Liebe | Erotischer Roman

(9)

von

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Romane

Elvira zieht nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten in ein kleines Dorf, wo es ihr schwerfällt, Freundschaften zu knüpfen. Deswegen meldet sie sich auf einer Freundschafts-Plattform an. Dort kommt sie in Kontakt mit Danielle, einem hübschen jungen Mädchen. Sie treffen sich mehrere Male und schon bald fallen die Hemmungen und die Hüllen.
Elvira zweifelt an sich, ob sie wirklich lesbisch ist.
Sie will sich darüber klar werden und fliegt für eine Woche nach Florida, wo sie auf den sexy Schiffsmakler Brad trifft. Auf dessen Luxusyacht kommt es zu erotischen Nächten. Dort vergnügen sich auch der Steuermann und eine junge Studenten-Sklavin.
Trotzdem kann Elvira Danielle nicht vergessen. Aber sie findet sie nicht mehr und ist am Boden zerstört. Jetzt kann ihr nur noch der Zufall helfen.
Wird sie es schaffen, Danielle zu finden und zu klären, was das Besondere zwischen ihnen ist?
Aber es kommt ganz anders, als Elvira erwartet hat …

Labyrinth der Lust - Das Geheimnis einer zügellosen Liebe | Erotischer Roman

von Mandy Fox

Er sagte nichts dazu, auch wenn diese rauen Grobheiten seine Seele verletzten. Zuhause, vor dem Spiegel, wenn er allein war und die Vorhänge sorgfältig geschlossen hatte, zog er sich manchmal einen kleinen Tangaslip an, dazu einen ausgestopften BH und hochhackige Schuhe, ab und zu auch knappe Hotpants, und konnte sich durchaus vorstellen, ein Mädchen zu sein. Seine langen, schlanken Beine und der knackige kleine Hintern jedenfalls sprachen nicht dagegen. Er achtete – gerade weil er tagsüber harte Männerarbeit verrichtete – sehr darauf, sich zu pflegen, und cremte seine Haut nach dem Duschen stets sorgfältig ein, rasierte sich am ganzen Körper und legte gelegentlich, wenn er abends ausging, ganz heimlich ein wenig Lipgloss auf.
Nie wäre Daniel auf den Gedanken gekommen, sich unter das Messer eines Chirurgen zu legen – jedenfalls nicht für große Veränderungen. Vielleicht – davon träumte er insgeheim – könnte er sich eines Tages die Brüste vergrößern lassen … und dann in einer anderen Stadt als Mädchen leben und arbeiten. Immerhin gab es schon Mechanikerinnen, das wäre sicher kein Problem. Zunächst aber hieß es, beim alten McGwendall manches zu lernen und so viel wie möglich von seinem Lohn zu sparen – für später.
Irgendwann, kurz nachdem er vor einem Jahr seinen Führerschein gemacht hatte, hatte Daniel sich sehr sorgfältig als Mädchen gestylt und im Nachbarort in einem Studio Fotos machen lassen. Schöne Aufnahmen, in Farbe und Schwarz-Weiß, durchaus künstlerisch. Ob die Fotografin etwas bemerkt hatte, wusste er nicht, gesagt hatte sie jedenfalls nichts.
Eines der Bilder hatte er ins Internet gestellt – auf eine Plattform namens FriendsWorld, wo sich allerlei junge Leute trafen. Er hatte sich bei der Anmeldung Danielle genannt und als Mädchen ausgegeben.
Ganz wohl war ihm nicht dabei – vor allem, weil ihn seither oft Jungen ansprachen und ein Date verabreden wollten. Er fühlte sich trotz seiner ausgefallenen Vorliebe jedoch mehr zu Frauen hingezogen, hatte auch schon eine kleine rothaarige Freundin gehabt. Allerdings ertappte er sich manchmal dabei, dass er auf der Straße dem einen oder anderen Jungen versonnen hinterhersah ...
Daniel hatte sich gefreut, dass ihn an diesem Abend jene Frau angeklickt hatte, welche – wenn man ihren Angaben glauben wollte – nur eine gute Handvoll Jahre älter war als er selbst. Sie sah auf dem Foto sympathisch aus, und irgendetwas hatte ihn sofort zu ihr hingezogen. Er konnte sich das Gefühl nicht erklären, aber nachdem er sich bei ihr gemeldet und sie die ersten Sätze miteinander geschrieben hatten, spürte er eine gewisse Seelenverwandtschaft.
Sie hatten über dies und das gechattet und Daniel hatte einiges von sich preisgegeben, allerdings ohne sein kleines Geheimnis zu verraten. Eigentlich war es nicht seine Art, sich einer Fremden gleich zu öffnen, aber in diesem Fall hatte er den Eindruck, dass Elvira eine ehrliche Haut war. Außerdem sah sie verdammt gut aus – sportlich und durchtrainiert, soweit er das auf dem kleinen Foto von irgendeinem Strand beurteilen konnte. Unter ihrem Shirt zeichneten sich die Nippel ihrer knackigen Apfelbrüste ab, offensichtlich hatte sie bei der Aufnahme keinen BH getragen – und der dünne, knappe, eng anliegende Slip verbarg absolut nichts.
Die anregenden Fantasien, die beim Betrachten von Elviras Bild bei ihm aufstiegen, hatten ihn nicht kaltgelassen. Er stand mit seinen jungen Jahren gut im Saft und in der engen, kleinen Panty, die er an diesem Abend als einziges Kleidungsstück trug, stand alsbald ein stahlharter Hammer.
Nachdem man sich im Netz höflich voneinander verabschiedet hatte und er unter sein Laken geschlüpft war, waren seine feingliedrigen Finger wie von selbst an den prallen Schaft geglitten. Irgendetwas an dieser Frau, die da plötzlich aus dem Internet in sein Leben getreten war, faszinierte ihn und ließ lüsterne Gefühle erwachen.
Wenn Daniel auch eine feminin-zarte Figur besaß, so war sein Knüppel doch ein außerordentlich männliches Kaliber. Gerade das war es, was es ihm bei seinen gelegentlichen abendlichen Unternehmungen als Danielle nicht leicht machte, alles in dem knappen, engen Mädchenslip zu verstauen, und dann auch noch so, dass es nicht auffiel.
Zärtlich zunächst, verträumt, spielte er mit seinen schlanken Händen an seinem Riemen, schob sich langsam, aufreizend langsam die Vorhaut zurück, bis es mit einem leichten Schmerz spannte. Ließ seine Fingerkuppen über die pralle Eichel gleiten, umschmeichelte sie mit weichen Berührungen.
Er wusste, was ihm guttat, und die Art und Weise, wie er sich verwöhnte, gänzlich ohne Hast, erregte in unglaublicher Weise jede Faser seines angespannten Leibes. Natürlich hätte er einfach drauflosrubbeln und schnell abspritzen können, doch das war nicht seine Art. Er genoss es, sich zu zügeln, immer wieder einzuhalten, wenn er spürte, dass ihm der Saft in den Kolben stieg. Jede dieser Pausen machte ihn nur noch schärfer – so, als ob man in eine würzige Speise nach und nach immer etwas mehr Chili gibt.
Er strich sich lustvoll langsam über die Innenseiten seiner leicht gespreizten, glatten ansehnlichen Schenkel, über die frisch rasierten Eier im verlangend strammen Sack, am prallen Prengel entlang, den schlanken, nicht zu muskulösen Knabenkörper hinauf an die samtene Brust, ertastete seine erigierten Nippel.
***

Daniel zuckte unmerklich. Was sollte er jetzt sagen? Sollte er von seiner damaligen Freundin erzählen? Nein, das wäre viel zu früh. Natürlich war ihm aufgefallen, dass Elvira gezögert hatte, ihre ehemalige Liaison zuzugeben, und er war intelligent genug zu vermuten, es hätte wohl mit ihrer beginnenden Beziehung zueinander zu tun. Aber sie kannte ihn als Danielle und dabei sollte es vorerst auch bleiben.
„Ja“, antwortete er darum kurz. Er wollte dieses Thema nicht weiter vertiefen. Das war spiegelglattes Parkett, auf dem man leicht ausgleiten konnte.
Elviras Nippel, die sich zwischenzeitlich zurückgezogen hatten, waren mittlerweile wieder zu voller Blüte erwacht. Jedes Mal, wenn Danielle sie durch den Bildschirm mit diesen tiefen blauen Augen ansah, lief ihr ein heißer Schauer über den Rücken. Unwillkürlich spreizte sie ihre Schenkel ein wenig, wohlwissend, dass die Kamera diesen Bereich nicht erfasste.
„Und wünschst du dir wieder einen Partner?“, gab sie in ihre Tastatur ein.
„Klar“, nickte die Kleine mit den vollen dunklen Haaren, deren sacht geschwungener Mund leicht geöffnet war.
„Einen Jungen?“
„Nicht unbedingt.“
Elvira wurde feucht.
Für einen kurzen Moment verlor sie die Kontrolle über sich, ihre Hand glitt unwillkürlich seitlich in ihren Slip an den fruchtigen Pfirsich. Wollte sich daran zu schaffen machen. Dann fiel ihr ein, dass die Cam eingeschaltet war.
„Mach ruhig weiter.“
Sie wurde knallrot. Danielle hatte es bemerkt!
Erschrocken blickte sie auf ihr Display – wieder zitterte die Schulter des Mädchens leicht. Jetzt wurde Elviras Vermutung zur Gewissheit: Die Kleine fummelte auch an sich herum!
Offenbar waren sie beide von dem gleichen Verlangen getrieben, wollten dasselbe.
Ihr Puls ging schneller.
Daniels Schwanz war so knallhart, dass er glaubte, er müsse jeden Moment platzen. Er spielte mit zarten Bewegungen an seiner Bumsflöte, genoss es, wie langsam unbezähmbare Sinnesfreude in ihm aufstieg.
Heilfroh war er, dass das Gespräch mit Elvira wieder in sicherere Gefilde gelangt war. Jetzt war klar, dass ihre beiden Herzen füreinander schlugen, und nicht nur diese.
Elvira streifte ihr Höschen ab, mit einigen ungelenken Bewegungen, um der Kamera nicht zu viel preiszugeben. Plötzlich huschte ein Lächeln über ihr Gesicht – wie albern, sich so zu verrenken, während sich ihre neue Freundin vor ihren Augen befriedigte! Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas, fingerte dann unter ihr Shirt, zwiebelte ihre Brustwarzen, die längst hart waren wie Nussschalen.
Daniel beobachtete es mit Genuss. Er unterbrach seine Fummelei, wollte gemeinsam mit seiner neuen Freundin kommen. Er sah ihr dabei zu, wie sie in ihre deutlich aufragenden Nippel kniff, wie ihre Hand dann nach unten aus dem Bild wanderte, stellte sich vor, wie es aus ihrem blanken Venushügel lauwarm ins Laken tropfte. Sah, wie sich ihr Arm rhythmisch bewegte, langsam, gefühlvoll. Anscheinend schob sie sich einige Finger in die lechzende Pflaume …
Daniel ließ seinen Ständer seitlich aus dem Slip schnellen. Schließlich war das Höschen für kleine Mädchenmösen gemacht und nicht für seine doch durchaus pralle Männlichkeit. Es war eine äußerst erleichternde Befreiung, die ihn zudem in die Lage versetzte, nun ungehemmt zu wichsen.
Es reizte ihn ungemein, zu wissen, was Elvira tat, und dabei doch nur ihr Gesicht zu sehen, ihr Mienenspiel. Wie es Gier ausdrückte und Entrücktheit, Fantasie und Erregung.
Während er sich verhalten massierte, um ja nicht zu schnell zu kommen, stellte er sich vor, wie schön es wäre, sich in diesem Moment mit ihr zu vereinen, zu verschmelzen – doch das war im Moment nur ein unfrommer Wunsch.
Wie er auf dem Bildschirm sehen konnte, hatte Elvira die Augen geschlossen, schien irgendetwas zu stöhnen, das er natürlich nicht hörte. Leider konnte er nicht von den Lippen lesen – war es vielleicht der Name ihres verflossenen Liebhabers?
Mittlerweile hatte sich Elvira gänzlich ihrer Lust hingegeben, fast völlig vergessen, dass Danielle ihr zusah bei dem, was sie tat. Nein – sie hatte es nicht vergessen, sie genoss es sogar. Sie wollte, dass Danielle sah, wie sie sich selbst befriedigte. Und sie wollte, dass Danielle dasselbe tat. Sie wollte, dass sie beide sich miteinander befriedigten, es sich gemeinsam besorgten.
Während sie mit einer Hand verträumt ihre bronzefarbenen Brüste massierte, die harten Beeren darauf zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, langsam mit der anderen hinabglitt an ihre feuchte Furche, schloss sie die Augen, gab sich ganz der ungestümen Lust hin, die mehr und mehr von ihr Besitz ergriff. Blinzelte ab und zu auf den Bildschirm, um Danielles Gesicht zu sehen, das Beben ihres Armes, während sie es sich ebenfalls besorgte.
Das machte sie nur noch schärfer, ließ sie jede Beherrschung verlieren.

Asinus E. 18.05.2019 

Dynamitstangen, Riesenrüben und Elefantenrüssel Ganz klar, dieser Roman hat eine Handlung. Andererseits spielt das kaum eine Rolle. Wer normale Maßstäbe anlegt, also ein Buch mit spannenden Figuren, einem Anfang, einer gewissen Entwicklung und einem womöglich versöhnlichen Ende erwartet, wird enttäuscht. Wer überdies auch noch gern moralische Kriterien ins Feld führen möchte oder gar meint, dass es Tabus gibt, die man nicht überschreiten darf, wird dieses Buch schnell und entsetzt beiseite legen. Das mal vorweg. Warum vergebe ich dennoch aus voller Überzeugung fünf Sterne? Weil dieser Roman so köstlich versaut ist, dass man gar nicht weiß, ob man lachen, schreien oder singen soll. Die Autorin oder der Autor - auch das ist hier völlig egal nimmt Leserin und Leser an die Hand und führt sie mit grandios vulgärer Sprache durch ein Paradies sexueller Lust, das man in solcher prallen Fülle selbst in erotischen Romanen nur selten findet. Wer erfahren möchte, mit wie vielen unterschiedlichen Wörtern und Vergleichen sexuelle Körperteile und Handlungen beschrieben werden können, wird hier, fast möchte ich sagen: hundertfach fündig. Manche Ausdrücke sind geradezu zum Totlachen. Man hat den Eindruck, dass große Passagen im Rausch geschrieben worden sind. Deshalb meine dringende Empfehlung, dieses 200 Seiten umfassende Buch ebenfalls nur im Rausch zu konsumieren. Das Wort Tabu sollte tabu sein. Viel Spaß beim Genuss einer für unsere heutigen prüden Zeiten außergewöhnlichen Geschichte!

Jana S. 07.05.2019 

Das Cover: Es ist im Gegensatz zu den meisten anderen Bücher neu bluepanther frag in weiß und das passt auch sehr gut zu einer Szene aus dem Buch Der Klappentext: Elvira zieht nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten in ein kleines Dorf, wo es ihr schwerfällt, Freundschaften zu knüpfen. Deswegen meldet sie sich auf einer Freundschafts-Plattform an. Dort kommt sie in Kontakt mit Danielle, einem hübschen jungen Mädchen. Sie treffen sich mehrere Male und schon bald fallen die Hemmungen und die Hüllen. Elvira zweifelt an sich, ob sie wirklich lesbisch ist. Sie will sich darüber klar werden und fliegt für eine Woche nach Florida, wo sie auf den sexy Schiffsmakler Brad trifft. Auf dessen Luxusyacht kommt es zu erotischen Nächten. Dort vergnügen sich auch der Steuermann und eine junge Studenten-Sklavin. Trotzdem kann Elvira Danielle nicht vergessen. Aber sie findet sie nicht mehr und ist am Boden zerstört. Jetzt kann ihr nur noch der Zufall helfen. Wird sie es schaffen, Danielle zu finden und zu klären, was das Besondere zwischen ihnen ist? Aber es kommt ganz anders, als Elvira erwartet hat Er klingt super schön und spannend aber spiegelt leider nicht direkt wider was das Buch ausspuckt. Das Buch: Und jetzt komme ich natürlich zur Auflösung was ich meinte, dass das Buch nicht widerspiegelt was der Klappentext sagt. Wie schon gesagt klingt der Klappentext sehr schön jedoch denkt man nicht das es in dem Buch vulgär vorgeht, dass tut es aber leider. Es ist nicht nach meinem Geschmack es ist mir zu vulgär. Aber auf der anderen Seite ist die Story sehr schön wenn auch ein bisschen 'eklig' zum Ende hin bzw das Ende, der Aufbau und die allgemeine Geschichte ist sehr schön einzig die Sexszenen sind zu gewagt für meinen Geschmack. Mein Fazit: Dieses Buch hat eine interessante Geschichte aber für mich zu pornös und gewagt.

Diana Z. 12.03.2019 

Das Cover zeigt die langen Beine einer Frau. Sie rekelt sich auf einem Fell und alles wirkt edel und luxuriös. Von diesem Bild angezogen, wollte ich direkt mehr erfahren. Auch die Buchbeschreibung und die Leseprobe versprechen einen pikanten Einblick in die Welt der Erotik, die nur so vor Geheimnissen strotzt. Hier wollte ich unbedingt mehr erfahren und griff schnell zum Buch. Der Einstig gelingt recht schnell. Man lernt nach und nach die beiden Hauptcharaktere kennen, die sich in einem Chat kennen und daraufhin virtuell näher kommen. Im laufe der Geschichte wird man beide getrennt von einander auf ihren erotischen Abenteuern begleiten. Der Start ins Buch hat mir gefallen, da mir der locker leichte Schreibstil zugesagt hat. Man kann sich anfangs in beide Figuren versetzten und nachvollziehen, wie sie denken und fühlen. Doch leider hielt diese Phase nicht sehr lange an und irgendwann dominierte eine recht einfache, pornografische Sprache das weitere Geschehen. Der oder die Autorin greift während der erotischen Szenen zu vielen Metaphern, die beim Leser eigenen Bilder im Kopf entstehen lassen. Ob man nun möchte oder nicht! Auch die Sprache wird mit voranschreitender Seitenzahl immer ordinärer und Vulgärer. Leider fühlte ich mich bei manchen Szenen eher unwohl, als dass sich ein erotisches prickeln einstellen wollte. Die Szenen sind allesamt sehr fantasiereich und langweilig wird es bestimmt nicht. Hier werden allerhand erotischer Fantasien bedient und parat gehalten. Leider wurde mein Geschmack hier nicht immer getroffen. So konnte ich auch eher weniger mit dem Ausgang des Buches anfangen und war schlichtweg einfach nur Glücklich, das Ende erreicht zu haben. Mein Fazit: Langweilig wird es definitiv nicht- aber mein Geschmack wurde hier leider ganz und gar nicht getroffen. Wer auf bildgewalte, pikante Szenen steht, bei denen die "Sacksahne" aus der "Pissrille" läuft und das "Ferkelchen" mit einem "Ofenrohr gedübelt" wird, der kommt hier genau auf seine Kosten.

Kathrin S. 28.01.2019 

Wer auf derbere Spielarten und vor allem einen direkten, ordinären Ausdruckston steht, für den ist dieser Roman genau das Richtige ... Anwaltsgehilfin Elvira zieht es nach der Trennung von ihrem Freund raus aus Chicago und hinein in die Provinz nach Washbone Cross. Da es dort natürlich kein sonderlich großes Angebot an abendlicher Unterhaltung gibt, will sie über ein Freundschafts-Portal neue Freunde finden. Prompt lernt sie die hübsche Danielle kennen und fühlt sich seltsam zu der jungen Frau hingezogen. Elvira hadert mit sich ... sie ist doch nicht lesbisch, oder etwa doch? Bei ihren späteren Chats geht es zunehmend heiß her und alle Hemmungen sind vergessen ... Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und den/die Leser(in) im weiteren Verlauf unter anderem mit auf eine Luxusyacht in Florida, wo Elvira mit dem Thema Unterwürfigkeit und zum ersten Mal schließlich auch mit einer Frau in Berührung kommt. Die rohe Sprache und vor allem das Ende der Geschichte sind wohl eher nichts für Freunde romantischer Liebesgeschichten, wer es aber gerne etwas gröber mag, der kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten. Für meinen Geschmack war die übertrieben bildhafte Sprache schon bald zu viel des Guten und, wie bereits gesagt, das Ende nicht ganz mein Fall ...

dreamlady66 17.01.2019 

(Inhalt, übernommen) Elvira zieht nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten in ein kleines Dorf, wo es ihr schwerfällt, Freundschaften zu knüpfen. Deswegen meldet sie sich auf einer Freundschafts-Plattform an. Dort kommt sie in Kontakt mit Danielle, einem hübschen jungen Mädchen. Sie treffen sich mehrere Male und schon bald fallen die Hemmungen und die Hüllen. Elvira zweifelt an sich, ob sie wirklich lesbisch ist. Sie will sich darüber klar werden und fliegt für eine Woche nach Florida, wo sie auf den sexy Schiffsmakler Brad trifft. Auf dessen Luxusyacht kommt es zu erotischen Nächten. Dort vergnügen sich auch der Steuermann und eine junge Studenten-Sklavin. Trotzdem kann Elvira Danielle nicht vergessen. Aber sie findet sie nicht mehr und ist am Boden zerstört. Jetzt kann ihr nur noch der Zufall helfen. Wird sie es schaffen, Danielle zu finden und zu klären, was das Besondere zwischen ihnen ist? Aber es kommt ganz anders, als Elvira erwartet hat Zur (genialen) Autorin: Mandy Fox schreibt direkt und dreckig für alle, die mit softem Blümchensex nichts anfangen können, sondern die Dinge gern angehen, ohne viel zu zögern. Gerade das macht die Erotikromane von Mandy Fox für ihre Fans in aller Welt so begehrenswert. Lange hat Mandy Fox ihre deutschen Fans warten lassen nun liegt nach Schlampen-Internat mit Labyrinth der Lust endlich ein neuer Roman vor, der keine Wünsche offen lässt. Schreibstil/Fazit: DANKE an bpb für diese letzte Gewinnzusage für 2017 im zauberhaftextravaganten Cover/Style, ich freute mich wahnsinnig und wurde auch keinesfalls enttäuscht, das mal vorneweg. Das handliche Taschenbuch bei 203 Seiten und unzähligen Kapiteln sowie diversen Leseproben am Ende liess sich schnell und zügig (über die Feiertage) verarbeiten. Der Schreibstil ist anders, polarisiert und fällt auf. Mir hat der Inhalt um die zwei unterschiedlichen Protagonisten, die etwas ältere Elvira und den etwas jugendlichscheuen Daniel(le) wirklich sehr gut gefallen und begleitete beide sehr gerne nicht nur bei den diversen Internet-Chats, sondern auch bei deren Live-Acts ganz unterschiedlicher Couleur. Alles sehr bildlich und wunderbar präsentiert, ohne Tabus - ich fühlte mich lasziv mittendrin im Geschehen und mein Kopfkino war stets aktiviert. Definitiv - eins meiner (erotischen) Buch-Highlights in diesem Jahr, Chapeau - fühlte mich geflasht und Seite um Seite hingerissen vom Charme und Witz der Autorin, die einfach anmacht und nie langweilig herüberkommt, Chapeau. Bin schon auf alles Weitere aus dieser umtriebigrotzfrechkreativen Feder gespannt...

A.T. 02.01.2019 

Tabulos - Leider gegen meine Moral, obwohl ich gern Erotikbücher lese Kundenbewertung 3.0/5.0 29. Dezember 2018 Von A.T. Das Buch " Labyrinth der Lust- Das Geheimnis einer zügellosen Liebe" von der Autorin Mandy Fox ist ein Erotikroman welcher bei dem Verlag Blue Panter Books erschienen ist. In der Story geht es um Elvira . Sie ist nach der Trennung von ihren Lebensgefährten aufs Dorf gezogen. Um Bekanntschaften zu schließen meldet sie sich bei Friendsworld an. Dort lernt sie auch Danielle kennen. Sie bekommt die junge Frau nicht aus ihren Kopf und zweifelt an ihren Gefühlen. Steht sie jetzt auf Frauen? Um den Kopf frei zu bekommen, nimmt sie eine Woche Urlaub, wo sie sich sexuell austobt. Danielle kann sie jedoch nicht vergessen. Werden die Beide sich kennen lernen und wenn ja, ist Danielle die, für die Elvira sie hält? Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Erzählperspektive aus Elviras und Daniels Sicht geschrieben. Die Story enthält explizierte erotische Szenen. Der Inhalt ist auch sehr bildlich beschrieben. Mein Fazit: Ich habe schon einige Bücher von dem Verlag gelesen, doch dieses Buch lässt mich nicht glücklich zurück. Ich möchte nicht Spoilern, jedoch ist das Ende für mich nicht akzeptabel. Ich kann dies nicht mit meiner Moral vereinbaren.

Nicole W. 26.09.2018 

Inhaltsangabe aus dem Klappentext: Elvira zieht nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten in ein kleines Dorf, wo es ihr schwerfällt, Freundschaften zu knüpfen. Deswegen meldet sie sich auf einer Freundschafts-Plattform an. Dort kommt sie in Kontakt mit Danielle, einem hübschen jungen Mädchen. Sie treffen sich mehrere Male und schon bald fallen die Hemmungen und die Hüllen. Elvira zweifelt an sich, ob sie wirklich lesbisch ist. Sie will sich darüber klar werden und fliegt für eine Woche nach Florida, wo sie auf den sexy Schiffsmakler Brad trifft. Auf dessen Luxusyacht kommt es zu erotischen Nächten. Dort vergnügen sich auch der Steuermann und eine junge Studenten-Sklavin. Trotzdem kann Elvira Danielle nicht vergessen. Aber sie findet sie nicht mehr und ist am Boden zerstört. Jetzt kann ihr nur noch der Zufall helfen. Wird sie es schaffen, Danielle zu finden und zu klären, was das Besondere zwischen ihnen ist? Aber es kommt ganz anders, als Elvira erwartet hat … Meine Meinung: Als ich das Buchcover gesehen habe war ich hin und weg. Es ist super ansprechend und macht definitiv Lust auf mehr. Auch der Klappentext hat mich angesprochen, so habe ich mit bei lovelybooks für ein Exemplar beworben und auch eines gewonnen. So fing ich Weihnachten an zu lesen.. Die ersten Seiten boten mir einen wunderbaren Einstieg und es machte wirklich Lust das Buch zügig zu lesen. Das Abenteuer von Elvira war noch recht spannend, aber als Daniel dann sein Abenteuer hatte war ich etwas gelangweilt, da die Szenen für mich trotz unterschiedlicher Handlungen zu sehr ähnelte. Da riss bei mir auch irgendwie beim lesen der Faden ab und es war für mich nur noch ein langatmiges kriechen durch die Seiten.. Das Ende ist für mich ein totales No-Go. Auch wenn Daniel zur Adoption weggegeben wurde, ist eine sexuelle Beziehung zu seiner leiblichen Mutter nicht in Ordnung. Sprachlich fand ich das Buch in Ordnung, jedoch fand ich einige Vergleiche und Beschreibungen / Bezeichnungen unpassend und anekelnd. Mein Fazit: Wenn ich nur vom Cover ausgehe würde ich mir das Buch wohl immer wieder kaufen, da ich es wirklich gut gelungen finde. Auf Grund der Handlung würde ich es nicht wieder kaufen, da ich doch ziemlich enttäuscht bin bzw. einfach mehr erwartet habe.

ALau 21.09.2018 

Die Geschichte ist äußerst bildreich geschrieben, man kann sich ohne Problem das Geschehen vor dem inneren Auge vorstellen und erlebt sehr viel hocherotische Moment mit. Die Ausdrucksweise war für meinen Geschmack ein wenig zu vulgär, aber das ist Geschmackssache. Insgesamt dafür 5 Sterne. Der Inhalt und die Handlung ist eher oberflächlich, man geht davon aus das die Protagonistin ein "junges Ding" ist, daß sich sexuell auslebt, erst im Laufe der Geschichte vor allem aber am Ende der Geschichte wird klar, daß sie schon ein wenig älter ist als in den Mit-Zwanzigern. 1 Stern Abzug. Das Ende der Geschichte finde ich nicht so sehr gelungen, wie der Rest des Buches. Das Ende kam viel zu abrupt, so als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt oder unter Zeitdruck stand. Aber die Auflösung des Endes verstörte mich am meisten. Sie ist geschmacklos und in der heutigen Zeit ein absolutes NoGo, da es eigentlich per Gesetzt verboten ist. Hier 2 Sterne Abzug. Insgesamtes Fazit: Wer auf vulgäre Sprache und oberflächliche Handlung steht ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Die bildhafte Sprache wird einem den einen oder andern feuchten Traum bescheren. Gesamtsterne: 2

Jenny K. 17.09.2018 

Dieses Buch ist genau das richtige für gemütliche Abende allein zuhause, die doch immer häufiger kommen. Der Personenwechsel hat das lesen aufgelockert und ich mochte die Vielfältigkeit in den Beziehungen, gerade die Anfangsbeziehung per Onlinechat hat mir sehr gefallen. Jedoch wirkte es teils altbacken, wobei die Charaktere doch eigentlich frisch wirkten. Kann es trotzdem sehr empfehlen für alle die nach sanfter Erotik suchen, welche nicht zu hart angesetzt ist.

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