E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Dominanz – Die Kunst der erotischen Herrschaft | Erotischer Ratgeber

(16)

von

Dieses E-Book entspricht 128 Taschenbuchseiten

Wie gehst du am besten vor, wenn du deinen Partner zu deinem Sklaven machen möchtest? Mit welchen Techniken wirkst du auf erregende Weise dominant? Wie kannst du deinen Partner am raffiniertesten demütigen und bestrafen? Und worauf musst du achten, um ungewollte Schäden zu vermeiden? Die Antworten auf all diese Fragen findest du in diesem Buch – und viele Ideen für fantasievolle Erniedrigungen gibt es dazu. So lernst du Schritt für Schritt die Kunst der erotischen Herrschaft und gestaltest aus der Unterwerfung deines Partners ein erregendes Erlebnis für euch beide.

Herzliche Grüße
Arne Hoffmann

Dominanz – Die Kunst der erotischen Herrschaft | Erotischer Ratgeber

von Arne Hoffmann

Worin liegt das Vergnügen, dominant zu sein?
Für manchen mag es auf der Hand liegen, weshalb bei SM-Spielen die dominante Rolle wesentlich reizvoller ist als die unterwürfige: Du kannst dich von deinem Partner nach Herzenslust verwöhnen lassen, wann immer du gerade Lust darauf hast, und ihm dabei auch die unterschiedlichsten lästigen Arbeitsaufgaben auftragen. Dabei kannst du ungestört Zicke oder Macho sein, ohne dass du dich zu rechtfertigen brauchst. Sobald dein Partner beginnt zu motzen oder ähnlich unerwünschte Bemerkungen zu machen, kannst du ihm schlicht den Mund verbieten. Und auch anderweitig hat die Schattenseite der Persönlichkeit, die jeder von uns hat, freie Fahrt: Beispielsweise kannst du deinem Sadismus freien Lauf lassen und dein Partner reagiert darauf nicht nur mit Dankbarkeit, sondern sogar mit sexueller Erregung.
Das klingt jetzt viel weniger nach Sich-verwöhnen-lassen und mehr nach echtem Stress? Warum um alles in der Welt solltest du dir das antun? Sicher, SM-Szenen aus der dominanten Perspektive machen dich scharf, aber kann man diese sexuelle Erregung nicht auch in Form der unterschiedlichsten Pornos genießen?

Wie kannst du überzeugend Dominanz verkörpern?
Was kannst du tun, damit dich dein Partner zumindest vorübergehend als seinen Herrn wahrnimmt und das auch emotional spürt? Hierzu gibt es die verschiedensten Mittel und Wege.
Einer davon orientiert sich an dem alten Spruch »Fake it, til you make it«. Wenn du dich lange genug wie ein dominanter Mensch bewegst und versuchst, wie ein solcher Mensch zu denken, beginnst du dich über kurz oder lang auch so zu fühlen. Anfangs nimmst du dir vielleicht schon eine Weile, bevor euer Spiel beginnt, die Zeit, in diese Rolle hineinzufinden – indem du in der Kleidung, die du für dieses Spiel gewählt hast, durch deine Wohnung schreitest und im Geiste durchgehst, was du mit deinem Partner anstellen möchtest.
Als besonders effektiv, um sich selbst dominant zu fühlen, gilt die sogenannte Wonder-Woman-Pose, also die Beine schulterbreit auseinandergestellt und die Arme in die Hüfte gestemmt. Psychologen der Harvard und der Columbia Business School ließen die Versuchspersonen eines Experiments mehrere Minuten lang diese Position einnehmen und ermittelten dann, welche Veränderungen diese Haltung hervorrief. Dabei zeigte sich: Die Versuchspersonen fühlten sich selbstbewusster, optimistischer und dominanter und ihr Speichel wies sogar ein höheres Niveau von Testosteron und ein niedrigeres Niveau des Stresshormons Cortisol auf. Als man sie vor einem Gremium von Personen einen kurzen Vortrag halten ließ, traten sie dabei leidenschaftlicher und engagierter auf und wurden als fesselnder und überzeugender wahrgenommen. Wenn du dich also vor Beginn eures Spiels auf ähnliche Weise aufputschst, dürfte dir das dabei helfen, dich stark und machtvoll zu fühlen und das deinen Partner auch spüren zu lassen.

Wie lernst du am besten, deinen Partner zu beherrschen?
Du hast es nicht nötig, so zu tun, als hättest du schon Tausende von Menschen zu perfekten Sklaven ausgebildet, während du in Wahrheit keine Ahnung hast, was du da tust. Wenn du diesen Eindruck zu erwecken versuchst, während du dich mangels Erfahrung schon bei der einfachsten Fesselung verhedderst und merklich nervös wirst, dann wird der Kontrast zwischen deiner Rolle und der Wirklichkeit so groß, dass es selbst der gutwilligste »Sklave« nicht mehr schafft, in dieser gemeinsamen Fantasie stecken zu bleiben. Du darfst als »Herr« eben auch unerfahren sein, und es ist dir nicht verboten, es zu zeigen. Ihr habt euch bereits darauf geeinigt, dass du derjenige bist, der sagt, wo’s langgeht – das musst du dir nicht erst durch bestimmte Leistungen verdienen. Insofern kannst du dich von sehr viel unnötigem Stress befreien.
Wenn du einmal zu dieser Erkenntnis gelangt bist, dann wird dir auch klar, dass du deinem Partner kein Extremprogramm zu bieten brauchst, als ob du jahrelang nebenher bei einer Domina gejobbt hättest, sondern auf einem relativ soften Level anfangen kannst. Womöglich ist auch dein Partner nicht supererfahren in diesem Bereich, weshalb auch er sich freuen dürfte, wenn du nicht gleich mit gnadenloser Härte und den ausgetüfteltsten Szenarien einsteigst.
Orientiere dich also eher an einem harmlosen Soft-SM-Streifen wie »Neuneinhalb Wochen« statt an einem Extrem-Porno und tue beispielsweise Dinge wie diese:
• Du fesselst deinen Partner auf eurem Bett, bevor du ihn erst ein wenig piesackst – durch Zwicken, Kitzeln, sanftes Drehen seiner Brustnippel und so weiter – bevor du ihn besteigst. Zum erotischen Piesacken kannst du auch die verschiedensten Hilfsmittel mit wachsender Unannehmlichkeit verwenden, also dich zum Beispiel von Fruchtstücken auf der Haut deines Partners über Eiswürfel zu Wäscheklammern bewegen.


Wie gehst du mit Aufsässigkeiten deines Partners um?
Dass ein SM-Spiel, bei dem ein Partner den anderen unterwirft, so reibungslos abläuft, wie ich es hier geschildert habe, ist keineswegs immer der Fall. Häufig kommt es stattdessen – gerade bei Partnern, die sich erst in ihre Rollen einfinden müssen – zu kleinen Machtkämpfen miteinander, die mal offen und mal verdeckt ausgetragen werden. Diese Kämpfchen können die unterschiedlichsten Gründe haben. Beispielsweise versucht der »Sklave«, das Spiel so zu steuern, dass es allein seinen Bedürfnissen gerecht wird, oder er möchte austesten, ob die Dominanz seines »Herrn« tatsächlich so unerschütterlich ist, wie er es gern hätte.
Auch die Formen, in denen solche Kämpfe ausgetragen werden, sind grundverschieden. Am direktesten ist noch die eindeutige Weigerung, etwa wenn dein Partner dir auf einen Befehl hin erklärt: »Sorry, das mache ich nicht.« Oft ist der Widerstand aber subtiler: Dein Partner unterbreitet dir Gegenvorschläge. Er erhebt in unterwürfigem Tonfall Einwände. Er ignoriert einen Befehl von dir, als ob er ihn überhört hätte. Er fragt dich, ob du dir wirklich sicher seiest. Oder er versucht zu verhandeln: »Wenn ich das tue, bekomme ich dann das?«
Viele dominante SM-Liebhaber empfinden ein solches Verhalten ihres Partners als ausgesprochen nervig. Ihrer Einschätzung nach sollte in dem Gespräch vor dem Spiel geklärt werden, welche Befehle in Ordnung gehen und welche ein Tabu darstellen. Schon dadurch erhält der unterwürfige Partner viele Möglichkeiten, am Verlauf des Spiels entscheidend mitzuwirken.
Oft aber wird das SM-Spiel für beide Partner ruiniert, wenn der angeblich Unterworfene in Wahrheit das Steuer übernimmt. Das von vielen eigentlich Ersehnte und für die volle Entfaltung der Lust Benötigte, nämlich dass der Dominante die Kontrolle innehat, wird beschädigt. Der Unterwürfige kann seinen Partner nicht als seinen »Herrn« ernst nehmen, wenn der sich von ihm mit Leichtigkeit dazu manipulieren lässt, alles zu tun, was der Unterwürfige will.

Welchen Erniedrigungen kannst du deinen Partner beim privaten Spiel unterziehen?
Manche SM-Liebhaber genießen Spiele mit körperlichen Belastungen wie Fesseln und schmerzhafte Bestrafungen (die natürlich auch einen psychologischen Aspekt besitzen). Andere ziehen Demütigungen vor, die den Körper kaum oder gar nicht betreffen, sondern in erster Linie psychologischer Natur sind. Hier sind einige Ideen, was Letzteres angeht.
• Dein Partner hat dir die intimsten Fragen über seine Sexualität wahrheitsgemäß zu beantworten: etwa über Häufigkeit und Gewohnheiten der Selbstbefriedigung, peinliche Erlebnisse aus seiner Vergangenheit, seine bislang verheimlichten erotischen Fantasien, seine geheimen Wünsche in Bezug auf bestimmte Personen (vielleicht aus eurem gemeinsamen Bekanntenkreis) und was dir sonst so einfällt. Auch hierzu kannst du wieder spöttische oder herablassende Kommentare abgeben. Insbesondere wenn sich diese Fantasien um Erniedrigungen drehen oder wenn dein Partner bestimmte wunde Punkte offenbart, merkst du sie dir für zukünftige Spiele.
• Für einen bestimmten Zeitraum, etwa eine Woche, hat dein Partner jederzeit sexuell verfügbar zu sein, egal was er gerade tut und ob er selbst in Stimmung ist oder nicht. Du bedienst dich an ihm ohne Vorwarnung, wann immer du gerade Lust dazu hast.


Worauf solltest du achten, damit solche Erniedrigungsspiele gelingen?

Vor allem ist es wichtig, dass du die ganz persönlichen Vorlieben und Grenzen deines Partners im Auge behältst. So kann es ein Mann erotisch anregend finden, wegen seiner angeblich unzureichenden körperlichen Ausstattung niedergemacht zu werden, aber nicht dafür, dass er zu wenig Geld verdient. Und umgekehrt. Erotische Demütigungen sind individuell und nicht beliebig austauschbar. Die eine bringt deinen Partner sexuell in Wallung, eine andere ist für ihn eine ernsthafte Kränkung, die er nur schwer verarbeiten kann, eine dritte lässt ihn vielleicht vollkommen kalt. Behalte im Auge, wie dein Partner ausgerichtet ist. Wenn ihr mehr Erfahrung mit solchen Spielen habt, kannst du ihn schon mal an seine Grenze führen – du solltest ihn aber nicht ernsthaft überfordern.
Solange ihr noch kaum Erfahrung mit so etwas habt, heißt es allerdings auch hier: Fangt lieber erst mal mit kleinen Schritten an, statt gleich in die Vollen zu gehen.

Wie kannst du deinen Partner zu deinem Sklaven ausbilden?

Wenn ihr über einzelne Spiele hinausgehen und du deinen Partner dauerhaft »abrichten«, also zu deinem Sklaven machen möchtest, würde sich eine Partnerschaft zu etwas entwickeln, das in der Szenesprache als »24/7-Beziehung« bezeichnet wird: 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche.
Grundvoraussetzung dafür ist ein entsprechend starkes Bedürfnis bei euch beiden und dass ihr zuvor Gelegenheit hattet, in kürzeren Phasen zu erproben, ob jeder von euch mit seiner Rolle gut zurechtkommt. Bevor ihr eure Beziehung zu einer »Dauerversklavung« umwandelt, solltet ihr tiefgehende Gespräche darüber führen, in denen ihr deutlich macht, was ihr euch konkret darunter vorstellt und was jeder von euch als seine Rechte und Pflichten betrachten würde. Das Ergebnis dieser Unterhaltung könnt ihr dann in einem sogenannten »Sklavenvertrag« festhalten.

RS 16.08.2019 

Ich mag diese Ratgeber von Arne Hoffmann, weil sie so ein handliches Format besitzen - so auch dieses. Es ist sehr gut gegliedert. Die einzelnen Kapitel erläutern kurz und bündig alle wesentlichen Zusammenhänge in einer einfachen Sprache. Es ist wirklich informativ gesschrieben- nicht gewollt anregend. Das finde ich gut. Vom Gesamtumfang fehlt mir inhaltlich auch nichts. Persönlich hätte ich mir für einiges noch etwas mehr Raum gewünscht, bspw. in Bezug auf die weibliche Herrin. Wer sich schon etwas auskennt auf dem Gebiet, wird nicht so viel Neues finden in diesem Ratgeber - doch der benötigt bzw. liest diesen sicher auch nicht, um sich zu informieren... Ein überzeugender Basis-Ratgeber ist dieses Büchlein auf jeden Fall!

Frank K 09.07.2019 

Es ist ein kleines interessantes Buch Taschenformat somit kann man es auch überall mit hinnehmen und es nimmt nicht viel Platz weg. Das Cover besteht aus ein harten Umschlag, was mir was will nicht gut gefällt. Die Schriftgrößr selbst ist bei Taschenbücher gut gewählt worden es lässt sich so einfach und bequem lesen. Zum Inhalt des Buches selbst, es richtet sich wieder mehr in den Anfängerbereich BDSM/SM an experimentierfreudige Pärchen Geschlechts und Alters neutral geschrieben in die faszinierende Welt von Dominanz einzutauchen. Das Buch selbst muss übersichtlich gegliedert worden von Vorwort bis zum Nachwort mit weitere Buchvorstellungen. In den Erotik Ratgeber , sind auch zahlreiche Rollenspiele verknüpft worden was ist besonders interessant finde wie z.b. Arzt und Patient. Und in Zusammenhang findet sich in dem Buch auch noch eine Art kleine Anwendungsbeispiele für SM Liebhaber. Interessant ist auch was mir persönlich gut gefallen hat wenn man seinen Partner zu einem Sklaven ausbildet. So bekommt man im Allgemeinen ein gutes Grundwissen vermittelt in den taschenbuch. Was mir persönlich nicht so toll gefällt ist das oft kann ein gewisser Tiefgang fehlt oder nicht ins Detail gegangen ist. Sonst wurde er in den Taschenbuch wirklich alles Schritt für Schritt erklärt aber mich persönlich fehlen einige einfache kleine Sachen. Ich finde auch diverse Sicherheits Aspekte sind zu kurz gekommen da gerade und BDSM von SM Bereich sehr wichtig ist meines Erachtens nach.

Aloegirl 16.05.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Dieses Buch ist ein echt guter Ratgeber, wenn es um Dominanz geht. Es werden Fragen über Demütigungen und Strafen beantwortet, sowie wie man am besten seinen Partner zum Sklaven macht. Man erfährt auch, wie man seiner Verantwortung gerecht wird und einiges mehr. Besonders hat mir das Kapitel Wie kannst du deinem Partner wehtun, den du liebst und respektierst. Ich lege euch den Ratgeber sehr ans Herz,

BookLoft-Two for Books 09.04.2019 

Ich weiß ich werde mich wiederholen doch die Ratgeber sind alle fast gleich strukturiert aufgebaut. Doch genau das finde ich daran wirklich gut. Es sit sehr gut geschrieben, es wird nicht langweilig. Das Thema Dominanz ist nicht so bei ins vorhanden. Doch was man aus diesem Ratgeber rausholt ist etwas anderes. Man ist immer irgendwie Dominat wenn man eine Vorliebe beim Sex ausleben möchte. Natürlich ist diese Dominaz hier nicht die Art die ich beschrieben habe. Hier ist eine Dominaz ala Fifty Shades of Grey beschrieben im Ratgeber. Das sagt aber schon der Titel. Natürlich sind verschiedene Methoden beschrieben worden. Auch hier hab ich wieder etwas gelernt für die Bücher beim Lesen. In den Büchern selbst kann man ja nicht immer so detaliert sein oder wirklich alles erklären, mit diesem Buch hab ich da jetzt ein Hintergrundwissen. Für mich wirklich interessant und hilfreich. Doch dieser Ratgeber ist bis jetzt derjenige der mich auch am meisten Reitzt, nicht beim Ausprobieren sondern eher vom Inforativem Inhalt. Dieses kleine Buch ist für mich deswegen bis jetzt der Beste Ratgeber. Reitzvoll und wirklich super erklärt.

Diana Z. 12.03.2019 

Das Cover dieses Büchleins wirkt auf den ersten Blick erst einmal wie ein Teilbuch einer Reihe an Lexika. So wird man sich auch nicht viel dabei denken, wenn man es in einem Buchregal vorfindet. Erst auf den zweiten Blick und beim genauen betrachten des Titels wird deutlich, dass man es hier mit einem etwas anderem Nachschlagewerk zu tun haben dürfte. Seit dem Buch und der Verfilmung um Mr. Grey erhielt diese, bisher ein wenig als pervers angesehene, sexuelle Neigungen einen ganz neuen Hype. Plötzlich möchte Jeder Zuhause ans Bettgefesselt und entsprechend dominiert werden. Aber auch der Dom oder die Domina erhält einen ganz neunen Reitz. Für Neueinsteiger ist dieses Buch bestens geeignet, um ihnen den Einstig in die neue Welt des SM näher zu bringen. Wie fange ich am besten an, wenn ich meinen Partner dazu bringen möchte, mir als Sklave gefügig zu sein? Und dies, wenns geht noch mit Freude? In vielen Schritten, welche in einem sachlichen, humorvollem Tonfall formuliert wurden, nimmt der Autor den Leser gekonnt an die Hand und schildert die einzelnen Abläufe. Er macht aber auch deutlich, was passieren kann, wenn man es übertreibt oder was es sonst noch zu beachten gilt. Zusätzlich gibt er viele kleine Vorschläge für pikante Rollenspiele, aber auch, wie man seinen Partner in der Öffentlichkeit so richtig demütigen kann. Nach dem lesen des Buches werde ich viele Paare nun wohl mit anderen Augen sehen und mich über die ein oder andere Kleidungswahl nur noch begingt wundern. Abschließend gibt es noch Hinweise, wie nach den Spielen zu verfahren ist und wie man mit Unstimmigkeiten am besten umgeht. Mein Fazit: Für interessierte Neueinsteiger bestens geeignet. Diese kleine, aber feine Zusammenstellung erleichtert den ersten Kontakt in dieser Szene und spricht die damit verbundenen Problemstellungen in einem angemessenen, ausführlichen Ton an.

Asinus E. 04.03.2019 

Sex gewürzt mit Meerrettich Wer mit SM rein gar nichts anfangen kann, wird bei der Lektüre Probleme bekommen, den feinen Unterschied zwischen einvernehmlicher sexueller Dominanz und roher körperlicher Gewaltanwendung ignorieren und das Buch vielleicht sogar verärgert aus der Hand legen. Wer offen ist auch für solche Gelüste und genüsslichen Rollenspiele, bekommt viele Tipps, was man denn so alles zu zweit machen kann außer Tatort gucken und Kartoffelchips kauen. So gesehen, präsentiert uns der Autor viele tolle Ideen und gibt professionelle Tipps zur Umsetzung. Manche sind so herrlich simpel, dass man Partner/in vorausgesetzt am liebsten gleich loslegen möchte. Wir erfahren mit den Worten des Autors, dass erotische Unterwerfung viel mit Verantwortung für den Partner und sein Wohlbefinden zu tun hat statt mit reiner Lust am Quälen. Auch das Drumherum passender Zeitpunkt, richtige Vorbereitung, Umgang mit plötzlich auftretenden Krisen wird verständlich erklärt. Aber, wie gesagt: Man muss als Leser bereit sein, in diese geheimnisvolle Welt vorurteilsfrei einzutauchen. Das gilt auch für spezielle sprachliche Ausdrücke, ohne die Dominanz und Unterwerfung nicht gelingen können. Mir persönlich kam die Rolle der weiblichen Herren, also der Dominas, zu kurz, denen der Autor ärgerlicherweise an einer Stelle sogar eine Verhaltensstörung unterstellt. Gleichwohl: Es darf und soll heftig diskutiert werden über den Sinn einer zwischenmenschlichen Beziehung, die es immer schon gab und die es auch in Zukunft überall geben wird.

Judy H. 12.02.2019 

Ich war interessiert, was ich durch dieses Buch erfahre. Das Thema Dominanz spielt bei mir bisher keine Rolle. Das Buch konnte mir viele Fragen beantworten und meine Neugierde stillen. Ich weiß nicht inwieweit wirklich mit dem Thema befasste Personen durch das Buch neue, zusätzliche Anregungen bekommen. Ich fand es interessant zu erfahren wie sich diese sexuelle Spielart ausleben lässt - obwohl ich selbst damit nichts zu tun habe und auch zukünftig nicht werde.

Asmodina 28.01.2019 

Inhalt: Wie gehst du am besten vor, wenn du deinen Partner zu deinem Sklaven machen möchtest? Mit welchen Techniken wirkst du auf erregende Weise dominant? Wie kannst du deinen Partner am raffiniertesten demütigen und bestrafen? Und worauf musst du achten, um ungewollte Schäden zu vermeiden? Die Antworten auf all diese Fragen findest du in diesem Buch und viele Ideen für fantasievolle Erniedrigungen gibt es dazu. So lernst du Schritt für Schritt die Kunst der erotischen Herrschaft und gestaltest aus der Unterwerfung deines Partners ein erregendes Erlebnis für euch beide. Meinung: Wer sich für BDSM interessiert, sei es aus Neugierde oder aufgrund des eigenen Wundes, ist mit diesem Ratgeber gut dran. Sachlich und gleichzeitig reizvoll erklärt der Autor den Weg dorthin und macht außerdem Vorschläge für anfängliche Spiele. So muss es sein. Absolute Empfehlung

Nicole 28.12.2018 

Das Buch war für mich aufschlußreich und sehr hilfreich. Ich habe es mir gekauft, um die "andere Seite" besser verstehen zu können ;) Und durch das Buch begann ich zu verstehen, dass auch die dominante Rolle nicht immer gerade einfach ist, wieviele Gedanken sich ein Dom machen muss und dass es sehr wohl möglich ist, dass auch ein Dom nach einem "Spiel" abstürzen kann. Außerdem sind viele hilfreiche Tipps zum Umgang mit seinem Sub vorhanden, Vorschläge für Strafen, Erniedrigungen und Spiele, die wohl beiden gefallen dürften :) Es werden sogar Online-Beziehungen zwischen Dom und Sub angesprochen, was ich in der heutigen Zeit wo oft große Distanzen zwischen den Menschen überbrückt werden müssen und man sich nicht täglich sehen kann, nicht unwichtig finde. Wie schon erwähnt, wird sowohl behandelt, was man tun kann, wenn sich der Sub oder auch der Dom nach einem Spiel schlecht fühlen. Alles in allem ist das Buch eine klare Kaufempfehlung für alle, die das Thema Dominanz und Unterwerfung interessiert und es ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittenere interessant zu lesen.

Kiki77/Leseratte77 29.10.2018 

Arne Hoffmann hat mit seinem Erotik-Ratgeber „Dominanz – Die Kunst der erotischen Herrschaft“ ein kleines Buch mit großer Wirkung herausgebracht. Schritt für Schritt wird man in das Thema dominanter Partner im SM-Bereich eingeführt. Wissenswerte Dinge, Definitionen und Gebräuche werden erklärt, Verträge die eventuell abgeschlossen werden können, werden erläutert. Es wird auch darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht zu viel von sich selbst verlangen soll. Vielen Gesprächen mit dem Partner sollten selbstverständlich sein um Grenzen abzustecken, welche Sachen besondere Reize auslösen könnten oder was komplett tabu ist muss im Vorfeld geklärt sein. Sorgfältige Vorbereitungen und auch die Nachsorge und Pflege des Partners sollte in jedem Fall immer zum Spiel gehören. Für Anfänger ohne jegliche Ahnung ein perfekter kleiner Ratgeber, der in keiner Partnerschaft fehlen sollte.

Frau S. 05.10.2018 

Dieses kleine und handliche Ratgeberbuch eignet sich mMn vorallem als Einstieg in eher zarte bis harte Praktiken von Bondage (inklusive Sicherheitstipps) über Psycho"Folter",Online -bzw Fern Erziehung und vieles andere des SM -Spektrums. Mir gefällt vorallem der Aufbau des Buches,Kapitel sind geordnet und übersichtlich,so dass jeder Interessierte sich sofort in seinem Themenbereich wiederfinden kann . Ich persönlich bringe schon einige Erfahrungen mit ,trotzdem gab es auch den einen oder anderen Tipp ,den ich noch nicht kannte . Das Buch ist eher sachlich ,also definitiv kein "Aufgeil-Literatur",was anderes erwarte ich von einem RATGEBER aber auch nicht ! Durch das kleine Format und dezente Gestaltung des Covers(trotz des Orange)auch super als Nachschlagewerk für unterwegs .

momo(leseschnecke steffy) 25.09.2018 

Bei dem Buch handelt es sich um einen erotischen Ratgeber in Richtung Dominanz. Dominanz ist ein heikles Thema und kann in meinen Augen auch sehr viel kaputt machen, wenn nicht genug Vertrauen herrscht. In diesem Buch wird gut beschrieben, wie man sich langsam an das Thema ran tastet. Schritt für Schritt wird man mit dem Thema SM vertraut gemacht. Mir persönlich wurde es in der zweiten Hälfte ein wenig zu heftig, aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Ich war neugierig, wie man an das Thema ran geht und da hat mir der Ratgeber einen guten Einblick gegeben. Das Cover ist schlicht, aber es ist ja ein Ratgeber und da braucht man keinen Schnick-Schnack. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diejenigen, die neugierig auf das Thema Dominanz sind und sich ran tasten wollen. 4 Sterne von mir, da es mir dann doch ein wenig zu heftig wurde.

kaorivhades 17.09.2018 

Wer sich mit dem Thema Dominanz beschäftigen möchte, aus egal welchen Gründen, ist hier an der richtigen Adresse. Sei es aus Neugierde, als devoter oder eben als dominanter Mensch. Der Ratgeber erklärt einem nicht nur den Weg hin zur Dominanz, sondern gibt einem auch viele Tipps für Spiele mit. Selbst als nicht dominanter Mensch, fand ich einige sehr interessant und somit finde ich den Ratgeber für jedes Paar hilfreich. Wer mal etwas anderes ausprobieren möchte und sich gerade auf diesem Gebiet unsicher fühlt, der ist hier richtig. Einfach und doch ausführlich werden hier viele Fragen geklärt. Für Anfänger ein Must Read!

Gisela Wörsdörfer 06.09.2018 

Beschreibung Kurzbeschreibung Dieses E-Book entspricht 128 Taschenbuchseiten ... Wie gehst du am besten vor, wenn du deinen Partner zu deinem Sklaven machen möchtest? Mit welchen Techniken wirkst du auf erregende Weise dominant? Wie kannst du deinen Partner am raffiniertesten demütigen und bestrafen? Und worauf musst du achten, um ungewollte Schäden zu vermeiden? Die Antworten auf all diese Fragen findest du in diesem Buch – und viele Ideen für fantasievolle Erniedrigungen gibt es dazu. So lernst du Schritt für Schritt die Kunst der erotischen Herrschaft und gestaltest aus der Unterwerfung deines Partners ein erregendes Erlebnis für euch beide. Herzliche Grüße Arne Hoffmann lebe.jetzt ist die neue Ratgeber-Marke von blue panther books ... Danke an Netgalley und dem blue-panther-books Verlag für die Bereitstellung dieses EBooks Zum Buch Dieser Ratgeber konnte mich nicht wirklich überzeugen. Dafür ist meiner Meinung nach der Grad zwischen Dominanz und Gewalt zu schmal , um es in einem Buch erklären zu können. Trotzdem vergebe ich 2☆☆

Mel J. 01.09.2018 

Das Thema Dominanz ist keine leichte Kost, denn dabei kann eine Menge schiefgehen. Gerade in einer Partnerschaft, sollte man es schaffen, die normale, so wie die sexuelle Beziehung voneinander zu trennen, da sich das sonst, auf das sonst so vertrauensvolle Miteinander ausüben kann. Dieser Ratgeber ist ganz hervorragend für Einsteiger in diesem Bereich gedacht. Vielen Dank an Netgalley und den Blue Panther Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

schlagzeilen.com 12.06.2018 

Mit dem gesamten Cover-Text „Die ersten Schritte – SM – Erotische Unterwerfung für Anfänger“ hat Arne Hoffmann genau das geschrieben, was der Titel ankündigt. Leicht und locker und eher nicht in die Tiefe gehend, beschreibt der Autor die ersten Schritte, die ein kompletter Neuling wagen kann. Von Begriffserklärungen über ein wenig Basis-Wissen eher aus psychologischer Sicht bis hin zu Sklavenverträgen und der Struktur einer guten Session wird alles kurz angerissen. Auch hier fehlen Literaturhinweise und Webseiten, über die man sich weiter informieren kann. Vermutlich soll das Buch die Lücke zwischen „Shades of Grey“-Illusionen und den echten Handbüchern füllen.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!