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Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman

(11)

von

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Dieses E-Book entspricht 288 Taschenbuchseiten

Von ihrem Mann sexuell gedemütigt und erniedrigt, gibt Vera ihrer Ehe eine letzte Chance. Überstürzt bricht das Ehepaar in einen Versöhnungsurlaub auf, aus dem Vera erst ein Jahr später zurückkehrt – ohne ihren Mann, dafür mit einer großen Gedächtnislücke.
Hier wird sie von seiner Familie als Mörderin und Hure beschimpft, die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit immer neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens.
Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminellen Machenschaften ans Licht bringen.

Ein hocherotischer Roman mit kriminalistischer Note und detailreichen, einfühlsamen Szenen voller Leidenschaft und Fantasie.

Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman

von P.L. Winter

„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich mich nicht mehr in Schale geschmissen habe?”, fragte Vera und trat in ihrem Morgenmantel ins Wohnzimmer. Auf dem dünnen roséfarbenen Satin prangten ein aufgedrucktes Blumenmuster und ein Pfau. Er reichte ihr bis knapp auf die Oberschenkel, die Ärmel waren halb lang, den Gürtel hatte sie mit einer großen Schleife gebunden.
„Nein, ganz im Gegenteil – sieht heiß aus,” erwiderte Gerda. „Weißt du was? Ich hüpfe auch noch schnell unter die Dusche und werfe mich schnell in ein Negligé, sieht uns ja heute keiner. Du kannst inzwischen den Laptop anwerfen. Unter dem Couchtisch kommt ein Kabel heraus, mit dem du ihn an den Fernseher anschließen kannst. Ich mache das immer, wenn ich mir Filme oder Video-Clips übers Internet anschaue.”
Vera brauchte eine Weile, um sich zurechtzufinden, doch schließlich klappte alles und als Gerda aus dem Bad kam, hatte sie ein Bild auf dem großen Fernseher. Auch die Freundin trug nun einen Morgenmantel. Dieser war knielang, mit etwas längeren Ärmeln und spitzenbesetzten Seitenteilen. Unter dem dünnen, recht durchsichtigen blauen Stoff zeichneten sich ihre weiblichen Reize erkennbar ab. „Wie gefalle ich dir?”
„Echt sexy – also, wenn ich ein Mann wäre, würde ich jetzt mit Sicherheit einen Ständer bekommen …”
„Aber da du keiner bist, werde ich wohl auf das Vergnügen, dass du gleich über mich herfällst, verzichten müssen”, unterbrach Gerda sie lachend.
Bereits während des Essens begannen sie mit der Internetsuche, die anfangs nicht wirklich erfolgreich verlief. Es wurde einfach zu viel unpassender Müll aufgelistet, nicht das, was sie eigentlich suchten. Nach etwas über einer Stunde hatten sie schließlich den Bogen raus und wussten, mit welchen Begriffen sie die Suche erfolgreich einschränken konnten. Das, was ihnen dabei geboten wurde, war teilweise wirklich schlimm, und nicht selten schrien sie angewidert auf und sprangen weiter zur nächsten Szene oder einem anderen Clip. Gerda hatte zu Beginn einen Wecker gestellt, der sie um elf aus ihrer Konzentration riss.
„So, jetzt ist aber Schluss damit”, meinte sie und klappte den Laptop zu. „Mir reicht es mit dem ganzen Dreck. Das ist ja wirklich ekelhaft, ich hoffe, wir bekommen davon keine Albträume!”
„Irgendwie hoffe ich eher, dass ich welche bekomme und dabei wieder ein paar meiner verlorenen Erinnerungen zurückkommen – auch wenn sie ekelhaft sind. Das war doch gerade die Idee dahinter! Tut mir leid, dass du dir das ansehen musstest. Wenn du willst, kannst du dir ja noch was Romantisches anschauen”, schlug Vera vor, doch die Freundin gähnte und lehnte dankend ab.
Es war ihr ganz recht, dass sie hier und jetzt abbrachen – ohne das Video von Vera angesehen zu haben. Gerda war noch immer der Meinung, dass es für Vera zu früh wäre, und hatte es daher bewusst zurückgehalten.
Gemeinsam räumten sie noch alles weg und gingen dann zu Bett.
Es dauerte eine ganze Weile, bis Vera endlich einschlafen konnte. Das Gesehene geisterte wie erwartet durch ihre Gedanken und wühlte sie auf. Doch endlich dämmerte sie hinüber in einen unruhigen Schlaf, durch den immer wieder wirre Träumen geisterten …
Ihr erster Traum begann mit einer heftigen Auseinandersetzung mit Manfred, der sie unbedingt dazu überreden wollte, gemeinsam einen Swingerclub zu besuchen. Vera fühlte sich bei dem Gedanken völlig unwohl in ihrer Haut, doch er redete immer intensiver auf sie ein und bedrängte sie so stark, dass sie schließlich nachgab.
Im Club selbst herrschte eine recht ansprechende Atmosphäre, die Stimmung war locker. Doch je mehr sie tranken, desto mehr änderte sich das. Schließlich fand Vera sich in einem Whirlpool wieder – neben Manfred, der sich mit einer vollbusigen Blondine vergnügte, während sie selbst von zwei wildfremden Männern begrapscht und abgeschleckt wurde. Als sich einer von ihnen zwischen ihre Schenkel drängte und mit seinem Penis in sie eindringen wollte, begann sie, sich zu wehren – der Kerl benutzte nicht einmal ein Kondom! Die Männer lachten nur und auch Manfred meinte, dass bei ihr ein Kondom überflüssig sei, da sie doch eh keine Kinder bekommen könne und sie sich nicht so anstellen solle. Durch ihn aufgestachelt, wurden die beiden Typen neben ihr noch zudringlicher und bedrängten sie von beiden Seiten. Daraufhin wurde es ihr zu viel. Sie riss sich los, stieg aus dem Pool und eilte davon.
Im nächsten Moment fand sie sich auf der Landstraße wieder. Sie lief barfuß im Mondschein, trug nur ein leichtes Sommerkleid und hatte ein paar Kleidungsstücke in den Händen. Plötzlich hielt ein Auto vor ihr.
Manfred stieg aus und schob sie in den Wagen. Er war wütend, dass sie ihm den Abend im Club versaut hatte, und zeterte, dass sie das nun büßen müsse. Er fuhr sie zu einem Bekannten, wo eine Party mit Angetrunkenen bereits in vollem Gange war. Er erzählte den vier Männern und zwei Frauen, dass sie gerade aus dem Club kämen und seine Holde abgehauen sei, als es gerade begonnen habe, interessant zu werden. Allerdings habe er keinen Bock darauf, seine Geilheit jetzt zu Hause an ihr allein abzureagieren. Man müsse es ihr ordentlich besorgen, damit sie wisse, was sie versäumt habe. Grölend stimmte die Meute zu und versprach ihm, sich ihrer anzunehmen, während er sich mit den beiden anderen Frauen vergnügte.
Bald hatten die vier Männer Vera das Kleid heruntergerissen und sie auf einen großen Küchentisch bugsiert. Während zwei sie festhielten, öffnete einer seine Hose, holte sein bereits erigiertes Glied heraus und schlug damit ein paarmal auf Veras Kitzler, bevor er rücksichtslos in sie eindrang. Noch bevor sie aufschreien konnte, schob ihr ein zweiter Mann seinen Penis in den Mund, woraufhin Vera wimmernd aus ihrem Traum aufschreckte.
Im nächsten Traum fand sie sich an einer Poolbar wieder. Um sie herum waren zahlreiche nackte Männer und Frauen in leise Gespräche vertieft, liebkosten und küssten sich gegenseitig und wurden auch intimer. Zwei Fremde neben ihr redeten in englischer Sprache auf sie ein und streichelten sie zärtlich. Vor Vera stand ein halb volles Glas mit einem bunten Cocktail. Sie fühlte sich wie benebelt und verstand kaum, was die Männer zu ihr sagten. Die beiden rissen offensichtlich zweideutige Witze, strichen mit den Händen über ihre Haut und begrapschten sie am Busen. Etwas abseits stand Manfred und beobachtete das Treiben, während eine Frau mit krausen Haaren ihm einen blies.
Plötzlich schmiegte sich einer der Männer von hinten an sie, umfasste und knetete ihre Brüste. Am Gesäß konnte sie seine Erektion spüren, mit der er sich fest gegen sie presste, während er ihre Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Dann stellte sich der zweite Mann vor sie, griff nach ihren Hüften und zog sie zu sich heran.
***
Nach zwei langsamen Tänzen, bei denen sich Manfred eng an ihren Körper geschmiegt und sich mit den Schenkeln an ihr gerieben hatte, spürte sie, wie eine angenehme Hitze sie durchflutete – ausgehend von ihrer bereits feuchten Spalte. Manfred und sie nahmen wieder Platz, eine Frau mit krausen Haaren und sonnenverwöhntem Teint an ihrem Tisch reichte ihr einen frischen Drink und forderte sie auf, diesen in einem Zug zu lehren – zur Feier ihres Geburtstages. Nachdem auch alle anderen Gäste ihre Gläser geleert hatten, wurde eine neue Runde bestellt und Vera spürte, wie Manfred ihr Kleid vorsichtig zur Seite schob und begann, mit zwei Fingern ihre Knospe zu reiben. Da der Tisch etwa die gleiche Höhe hatte wie die Sitzbank, konnten alle um sie herum beobachten, wie er sie verwöhnte. Sanft spreizte er ihr die Beine, ließ die Finger durch ihre nasse Spalte gleiten und schob sie tief hinein.
Vera stöhnte auf und erschrak, als sich plötzlich ein Paar feuchter Lippen auf die ihren legte und sie in einen leidenschaftlichen Kuss zog. Als sie die Augen öffnete, zuckte sie erneut zusammen – es war die Frau, die sie küsste. Zuerst wollte Vera sich wehren, gab sich ihr schließlich doch hin und genoss es, einfach nur verwöhnt zu werden. Unter den zärtlichen Liebkosungen und dank des geschickten Fingerspiels in ihrer Spalte erlebte Vera einen genussvollen Orgasmus. Ihre Lustschreie erstickte die Frau mit Küssen, bevor sie erneut geschmeidig nach unten glitt und Vera oral zu einem zweiten Höhepunkt brachte, welchen diesmal ein anderer Mann mit seinen Küssen dämpfte.
Inzwischen waren die Vorhänge geschlossen worden und sie wurde sanft auf den Tisch gebettet. Ohne weitere Umschweife kniete sich Manfred zwischen ihre Beine, schob ihr das Kleid über die Hüften hoch und drang mit seinem steifen Penis in ihre noch immer bebende Vagina ein. Sanft und vorsichtig bewegte er sich in ihr, steigerte langsam seinen Rhythmus und trieb sie schließlich mit kraftvollen Stößen in einen dritten Orgasmus. Kurz darauf entzog er sich ihr, rieb seine Latte noch ein paarmal und spritzte ihr schließlich sein Sperma entgegen.
Vera lag keuchend und stöhnend auf dem Tisch, stützte sich kurz auf und blickte Manfred erschöpft, aber rundum zufrieden an. Sie wollte ihn küssen, doch er trat beiseite und machte einem anderen Mann Platz, der nun seinerseits sein steifes Glied an ihre Spalte setzte. Nach bereits drei genussvollen Orgasmen gierte ihr Körper nach mehr und so ließ sie sich zurücksinken, reckte sich ihm entgegen und bot dem Unbekannten ihre triefende Lusthöhle dar. Eigentlich war er kein Unbekannter mehr – Vera erkannte in ihm einen der Männer, der sie bereits an der Poolbar und auch auf dem Strandbett genommen hatte – aber das müsste eigentlich später gewesen sein, schoss es ihr durch den Kopf. Irgendwie war die Welt um sie herum verkehrt, vollkommen verkehrt, doch sie ließ den Gedanken ziehen und genoss auch sein Liebesspiel, das in einem weiteren Orgasmus endete.
Nachdem sie von der unbekannten Frau noch einmal mit einem virtuosen Zungenspiel verwöhnt worden war, wurde sie keuchend und nach Luft ringend sanft auf die Sitzbank geleitet und die Unbekannte nahm ihren Platz ein. Vera sah zu, wie die Frau von zwei weiteren Männern genommen und zu Wogen der Ekstase getrieben wurde.

Asinus E. 07.04.2019 

Vera zwischen Crime und Sex Zurück aus Lateinamerika beginnt für die Titelheldin Vera ein echtes Spießrutenlaufen in Schweitenkirchen im Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm. Sie wird des Mordes an ihrem Gemahl Manfred verdächtigt, hat aber gute Freundinnen und Freunde, die ihr zur Seite stehen. Man erfährt jedoch bald, dass Vera keine kaltblütige Verbrecherin ist, sondern selbst Opfer von brutalen kriminellen Machenschaften. Stoff genug für einen spannenden Krimi, dem der Leser mit klopfendem Herzen folgt. Aber das Buch bietet noch viel mehr, nämlich jede Menge heißen Sex nicht nur in Lateinamerika, sondern auch im Landkreis Pfaffenhofen. Veras Rolle ist die einer Sklavin der Lust, nicht zuletzt auch ihrer eigenen, was auf dem tollen Cover gut zum Ausdruck kommt. Manchmal geht es beim Sex richtig brutal zur Sache, manchmal wird es auch zärtlich verspielt unter Beteiligung zahlreicher wollüstiger Partnerinnen und Partner. Das Ende birgt einen Aha-Effekt und ist irgendwie auch ganz happy. Der Autor hat einen mit viel Erotik gewürzten Krimi geschrieben, so etwas findet man nicht in jedem Verlag bzw. Buchladen. Ob die Vermengung dieser beiden Genre in diesem Fall gelungen ist, muss jeder Leser für sich entscheiden. Ich bin da hin und hergerissen, aber das zeigt, dass mich dieser Roman durchaus beschäftigt und ins Grübeln gebracht hat. Deshalb eine Leseempfehlung mit vier Sternen.

Diana Z. 12.03.2019 

Das Cover zeigt eine junge, hübsche Frau mit zusammen gebundenen Armen. Darunter ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Gesamtbild passt sehr gut zur enthaltenen Geschichte und verleiht der Hauptfigur direkt ein Gesicht. Auch die Buchbeschreibung klingt vielversprechend, anregend und spannend. Hier musste ich direkt mehr erfahren und begann mit dem lesen. Der Einstig wirft erst einmal viele Fragen auf, welche wir nun, zusammen mit der Hauptfigur, versuchen zu ergründen. Was ist im letzten Jahr geschehen und ist ihr Mann wirklich in Brasilien gestorben. Zurück in Deutschland ermittelt nun auch noch die Polizei gegen sie. Wie passt das alles zusammen und können Veras Gedächtnislücken wieder geschlossen werden? Ein spannender Erinnerungskampf beginnt Der Autorin gelingt es auch hier, die Figuren menschlich und authentisch zu skizzieren. Man kann sie direkt voneinander unterscheiden und verfolgt gespannt ihre Geschichte. Der Schreibstil ist detailliert, flüssig und stets gut zu verfolgen. Die einzelnen Szenen entstehen vor dem inneren Auge des Lesers und laufen wie ein Film im Kopf ab. Die erotischen Szenen werden anschaulich, ausführlich, jedoch in einer einfühlsamen, passenden Schreibweise dargestellt und sorgen schnell für ein gewisses Prickeln beim Lesen. Das Kopf Kino wird auch hier sehr gut mit stimmigen Details versorgt. Dies ist aber längst noch nicht alles, was diese Geschichte zu bieten hat, denn schnell wird es spannend und bannt den Leser an die Seiten. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen, weil ich unbedingt erfahren musste, wie dieser Erotik-Krimi enden würde. Die Geschichte hat viele, gut durchdachte Wendungen parat und liefert direkt die Auflösungen für auftretende Fragen. Alles ist stimmig aufeinander dargestellt und schlüssig fortgeführt. Das Ende birgt ebenfalls noch einmal eine große Überraschung und hinterlässt einen verblüfften, aber dennoch zufriedenen Leser! Mein Fazit: Ein fesselnder Erotik Krimi, bei dem alles stimmt! Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und meine Fantasie wurde ordentlich angestachelt! Daher vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung und klare 5 Sterne!

dreamlady66 16.01.2019 

(Inhalt, übernommen) Nach elf Monaten Beziehung kommt Vera überstürzt aus einem Versöhnungsurlaub ohne ihren Mann und mit einer großen Gedächtnislücke zurück. Ihr Mann hat sie in der Vergangenheit mehrfach sexuell gedemütigt und erniedrigt. Von seiner Familie wird sie als Mörderin und Hure beschimpft. Die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit ständig neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens. Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die langsam Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminelle Machenschaften ans Tageslicht bringen. Ein hocherotischer Roman mit kriminalistischer Note und detailreichen, einfühlsamen Szenen voller Leidenschaft und Phantasie. Zum (genialen) Autor: P.L. Winter ist ein spät berufener Autor, der erst im reifen Alter von fünfzig Jahren zur Feder griff. Geprägt von seiner naturverbundenen Kindheit und internationalen beruflichen Tätigkeit, legt er großen Wert auf detailreiche, stimmige Beschreibungen und würzt diese mit einem Schuss Humor. Die Sprache bleibt dabei stets sinnlich, anregend und gepflegt. Sein Ziel ist, den Leser zu fesseln, anzuregen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen Kopfkino auf höchstem Niveau. Neben zahlreichen erotischen Kurzgeschichten gehören auch Romane zu seinem Repertoire. Hier interessiert ihn besonders die Symbiose zwischen Krimi und Erotik, in welcher er der Fantasie seiner Leser eine besondere Herausforderung bietet. Schreibstil/Fazit: Dieses handliche Taschenbuch von einem TOP-Verlag bei 277 Seiten und diversen Kapiteln liess sich schnell und zügig verarbeiten. Ich kannte den Autor bereits von einer anderen Leserrunde bei LB und wurde keinesfalls enttäuscht. Dieses Buch und seine Geschichte sind mal etwas ganz anderes und die gewählte Kombination von Hocherotik trifft Krimi war für mich besonders reizvoll und extrem lesenswert. Vera, die Hauptperson ist sympathisch und stelle eine gute Protagonistin dar. Der Leser fiebert und leidet mit dem Opfer. Durch die Mischung von Erotik und verschiedenen anderen Handlungen wird das Buch nicht langweilig, es steckt voller Spannung... Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Das Ende bringt eine Überraschung. Ich spreche eine Leseempfehlung allerdings erst ab 18 Jahre aus, da zu viele Szenen mit sexueller Gewalt dargestellt werden.

Brigitte Gruenter 06.01.2019 

Vera- Sklavin der Lust Eine Geschichte, die man echt nicht so leicht wegstecken kann. Thriller und erotischer Roman in einem. Was Vera geschieht ist wirklich unbeschreiblich. Sie ist mit Manfred der Polizist ist verheiratet und eigentlich könnte man denken, sie wäre bei ihm sicher. Aber leider weit gefehlt. Er reist mit ihr nach Brasilien und dann nimmt das Schicksal ihren Lauf. Das sie daran nicht zerbricht ist ein wunder. Klare Empfehlung, Spannend , heiß und erotisch.

Eva -. Maria 28.12.2018 

Vera Sklavin der Lust fand ich eine wirklich gelungene Kombination aus Krimi und Erotik, die mich mehr oder weniger durchwegs begeistert hat. Hauptprotagonistin Vera kehr nach einem Jahr zurück aus dem Urlaub und hat sehr viele große Gedächtnislücken. Diese kommen aber so langsam zurück und man erfährt als Leser so langsam, was damals passiert ist und wie sich die ganze Sachen zwischen ihr und ihrem Mann entwickelt hat. Parallel dazu gibt es auch Ausschnitte aus ihrem aktuellen Leben und wie sie alles zu verkraften scheint. Die Handlung fand ich eigentlich recht spannend und interessant. Der Autor hat tolle Wechsel zwischen Spannung und erotischen Szenen geschaffen. Die Abwechslung hat mir wirklich gut gefallen. Die erotischen Abschnitte empfand ich als sehr direkt, aber nicht zu plump beschrieben. Persönlich gab es jetzt aber doch so einige Dinge, die doch recht gewalttätig wirkten, deswegen würde ich jetzt das Buch auch nicht direkt an zu empfindliche Personen weiterempfehlen. Vera war toll. Ich fand sie eigentlich recht sympathisch, obwohl ich jetzt so manche Dinge von ihr nicht so gut verstehen konnte, denn ich würde nicht bei jemandem bleiben, der grob ist, egal in welchem Zusammenhang. Auch die Nebencharaktere konnten mich begeistern. Ich fand diese recht toll dargestellt. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Die Handlung war sehr gut verständlich beschrieben und man konnte dieser sehr gut folgen. Die Schreibweise wirkte auf mich sehr direkt, ohne jetzt große emotional zu sein, was aber okay war. Das Cover passt gut zur Geschichte, allerdings finde ich es jetzt so ansprechend. Zum Autor: P.L. Winter ist ein spät berufener Autor, der erst im reifen Alter von fünfzig Jahren zur Feder griff. Geprägt von seiner naturverbundenen Kindheit und internationalen beruflichen Tätigkeit, legt er großen Wert auf detailreiche, stimmige Beschreibungen und würzt diese mit einem Schuss Humor. Die Sprache bleibt dabei stets sinnlich, anregend und gepflegt. Sein Ziel ist, den Leser zu fesseln, anzuregen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen Kopfkino auf höchstem Niveau. Neben zahlreichen erotischen Kurzgeschichten gehören auch Romane zu seinem Repertoire. Hier interessiert ihn besonders die Symbiose zwischen Krimi und Erotik, in welcher er der Fantasie seiner Leser eine besondere Herausforderung bietet. Quelle: Verlag Fazit: 4 von 5 Sterne. Tolle, spannende Geschichte, die mich wunderbar unterhalten hat. Kann ich euch definitiv weiterempfehlen.

michael_kissig 26.10.2018 

Ein sehr interessantes und spannendes Buch von Anfang bis Ende. Es hat mich gefesselt und ich habe es interessiert gelesen. Es ist eine spannende Geschichte um Vera welche mehrfach sexuell missbraucht wird und wie Sie nach Dtl. zurückkommt. Gleichzeitig gehts in diesem Buch noch um einen mord wo man Vera erst als Täterin verdächtigt. Ein buch was man wirklich lesen sollte. Sehr empfehlenswert

Nicole K. 24.09.2018 

P.L. Winter ist ein Autor der eher spätberufen zum Schreiben gekommen ist. Mit „Vera - Sklavin der Lust“ hat er einen erotischen Krimi-Roman beim blue panther books-Verlag veröffentlicht, bei dem es sich um Vera, ihre Vergangenheit sowie ihre gegenwärtigen sexuellen Begegnungen dreht. Kurz bündige Überschriften werden über jeden Abschnitt gesetzt. Das Buch an sich ist eine bunte und gekonnte Mischung aus Erotik und Krimi. Es gibt mehrere sich wechselnde Perspektiven wie bei einem Erzähler in der dritten Person, was manchmal etwas verwirrend ist, manchmal aber auch sehr gut in Szene gesetzt wurde. Insgesamt hat der Autor einen sehr rasant impulsiven Schreibstil mit leicht maskulinen Zügen, welche oft sehr sachlich ist und sich mehr auf die Handlung, als auf die Emotionen fokussiert. Die Sprache ist sinnlich, anregend und niemals plump. Detaillierte Schilderungen werden schön eingesetzt und die Beschreibung der Handlung sind eher schlicht aber dennoch detailverliebt. Stimmige Gefühlsregungen, starke Emotionen und Gefühlsausbrüche wirken weitgehend authentisch. Ebenso ist eine nötige Prise Humor immer vorhanden. Der Autor lässt viel Raum für Fantasie, es wird nie zu viel verraten oder aus dem Nähkästchen geplaudert. Außerdem sind Angst und Neugierde zu gleichen Anteilen vertreten. Oft gibt es einen fast neutralen Umgang mit sexuellen Szene wie durch einen stillen Beobachter. Außerdem fällt auf das alle zwischenmenschlichen Handlung schön sinnlich und erotisch sowie viele Tabuthemen in dieser Geschichte vereinen. Weiters ist der Einstieg etwas abrupt und holprig, wirkt etwas zu gewollt bzw. gekünstelt. Durch ein einschneidendes Erlebnis ist man sofort mitten in der Geschichte drinnen. Dennoch herrscht zu Beginn ziemlich Verwirrung und Unklarheit als die ersten Ereignisse geschehen und man kommt etwas zäh ins Lesen rein. Nach und nach werden die Charaktere vorgestellt, was sehr gut gemacht wird. Folgend geht es voran wie in einem Schnellzug – oft zu schnell für meinen Geschmack. Außerdem verstrickt sich das Lesen durch zu viele verwirrende Informationen auf einmal. Manchmal ist das Lesen etwas schleppend, dann spannend erotisch gut. Außerdem wirken einige Szenen teils ohne Zusammenhang oder Sinn bzw. scheinen als Lückenfüller zu dienen, die mehr verwirren als auflockern bzw. ablenken. Konsequent wird von Beginn an bis zum Ende eine dramatisch und angespannte Stimmung gewahrt, welche in einem idyllischen und extrem surrealen Schluss endet, der jede Männerfantasie höherschlagen lässt. Außerdem gibt es durch die Krimielemente einiges an Drama und Aktion, welches einmal etwas anders ist. Extrem ernste Thematik von Vergewaltigung über Betrug hin zu Verleumdung wirken verstörend, schon fast emotionslos, zeigen aber viele gesellschaftliche Tabus auf. Fazit: Vera – Sklavin der Lust ist eine dramatischer und sexuellen anregender Erotik-Kriminalroman, welcher sehr rasant und abwechslungsreich durch die Geschichte schwebt. Der Autor hat durch die zwei gegensätzlichen Genres – Erotik und Krimi – ein Buch geschrieben, welche abwechslungsreich, gesellschaftskritisch und zugleich erotisch ist, viele Tabuthemen sowie ernste Thematiken wie Vergewaltigung und Betrug auf wenigen Seiten gut verarbeitet und in Szene setzt.

Shaaniel 17.09.2018 

Gerade habe ich ein Buch, Wort wörtlich aufgefressen, es war so unglaublich gut ich konnte nicht aufhören zu lesen. Vera-Sklavin der Lust, wird als Erotische Krimi bezeichnet, dieser ist auch definitiv ab 18 Jahre. Dieses Buch enthält, sexuelle und Gewalt voller Szenen. Normalerweise interessieren mich solche Erotikbücher nicht so wirklich und ich kann mich dafür auch nur schwer begeistern. Aber Vera, war für mich ein hochspannender und aufregender Erotikthriller. Ich habe so richtig mitgefieber und mitgelitten. Vera ist total Sympathisch und eine ganz tolle Protagonistin. Sicherlich kommen sehr viele Sexuelle Szenen darin vor, doch ich hatte niemals das Gefühl, etwas Kliescheehaftes zu lesen. Ich hasse solche Bücher in denen der Mann ein reines Arsch ist und die Frauen wie Sklavinnen behandelt und nur noch demütig und diese ihm dennoch hinter her laufen, siehe Chades of.... Grauenhaft! Aber dieses Buch war wirklich sehr gut und für mich ist die Erotikbücher absolut nach hinten gerutscht, es war nur noch ein wunderbarer Krimi, für mich schon eine Art Thriller. Was Vera angetan würde und was hinter dem Verschwinden von ihrem Ehemann steckt erfährt ihr alles in diesem Buch von P. L.Winter, ich finde er hat ein echt gutes Buch geschrieben und endlich mal auf diesen ganzen Klischee BDSM scheiß verzichtet. Und mit dem Ende habe ich so auch nicht gerechnet! Ich sagte ja, dieses Buch steckt voller Spannung, sexueller und gefährlicher Natur! Ein Tip: Die Zusatz Geschichte sollte erst ganz am Ende gelesen werden, da das Buch sonst überflüssig wird! Vielen lieben Dank für spannende und prickelnde Stunden! Lieben Gruß Sonja/Shaaniel

Annina S. 17.09.2018 

Vera ist eine junge Frau Anfang 30, verheiratet mit Manfred, Mitarbeiterin in einer Bank. Ein solides, gut bürgerliches Leben. Doch die Idylle täuscht. Vera wird von ihrem Mann und anderen, fremden Männern, die ihr Mann organisiert, immer wieder vergewaltigt. Als sie nach elf Monaten „Versöhnungsurlaub“ mit weiterem sexuellen Missbrauch zurück nach Deutschland kommt, gilt Vera bei seiner Familie als Hure und Mörderin. Denn Manfred ist tot und Vera kann sich nicht an die letzten Monate erinnern. Mit Hilfe ihrer Freunde Gerda, Helene und Thomas versucht sie die Lücken zu schließen. Was ist geschehen? „Vera – Sklavin der Lust“ ist ein Erotikroman des männlichen Autors P.I. Winter von dem ich bisher kein Buch gelesen habe. Dabei wurde ich positiv überrascht, denn die meisten Erotikromane, die ich bisher gelesen habe, hatten doch eine eher platte Story und ebensolche sexuellen Beschreibungen. Der Plot hat mich von Anfang an gefesselt und war bis zum Ende hin auch logisch aufgebaut und relativ komplex. Der Schreibstil läßt sich gut lesen. Ab und zu mußte ich mal einen Satz zweimal lesen, da ich irgendwie etwas im Kopf verdreht hatte, aber das empfand ich nicht als schlimm. Das Cover ist ok. Man weiß auf jeden Fall das es sich bei dem Buch nicht um einen „normalen“ Krimi handelt. Auch die Charaktere waren, soweit bei dieser Art von Roman notwendig, vielschichtig und nicht nur eindimensional. Zu „bemängeln“ habe ich lediglich zwei Dinge. Zum einen war mir der Anteil der Sexszenen zwischen Helene, Gerda und ggf. auch Vera zu viel. Zum anderen konnte ich manchmal Veras Reaktionen nicht wirklich nachvollziehen. Für eine vergewaltigte Frau war sie mir zu wenig ängstlich und zu aufgeschlossen für Neues. Aber das eine ist Geschmackssache und das andere kann man unter künstlerische Freiheit verbuchen. Fazit: Ein guter erotischer Roman, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann.

Kittycat 17.09.2018 

„Vera - Sklavin der Lust“ von P.L. Winter ist ein Erotikroman, erschienen 2018 bei blue panther books. Nachdem Vera nach elf Monaten Urlaub, indem sie mehrfach von ihrem Mann Manfred und weiteren Männern sexuell missbraucht wurde, wieder nach Deutschland heimkehrt, kann sie sich nur bruchstückhaft an die Zeit erinnern. Da ihr die Leiche ihres Mannes gefunden wurde, gehen die Behörden davon aus, dass dieser von Vera ermordet wurde oder für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist. Mit Hilfe ihrer Freunde Thomas und Gerda kommen immer mehr Erinnerungen zurück, sodass die kriminellen Machenschaften aus Sex, Drogen und Menschenhandel aufgedeckt werden können. Vera ist die Hauptperson des Buches. Bereits in der Jugend hat sie schwierige Erfahrungen mit Männern gehabt. Das zieht sich bis in die Ehe mit Manfred, der sie vergewaltigt und unter Drogen setzt. Sie hat die Opferrollte. Das Buch „Vera- Sklavin der Lust“ enthält einige Sexszenen zusammen mit Krimielementen und ist daher nichts für schwache Gemüter. Der Leser ist sofort in der Handlung und durch die Mischung aus Erotik und Spannung wird es nie langweilig. Das Ende ist sehr überraschend. Fazit: Erotik und Spannung in Einem! Lesen!

Winniehex 16.09.2018 

Vera eine junge Frau und mit Manfred verheiratet. Eigentlich hat Sie alles was man sich als Frau wünschen kann, ein Mann, einen guten Job und auch sonst ein rechtstattliches Leben. Aber hinter den Mauern ihres Zuhauses wird Vera von ihrem Mann gequält. Er vergewaltigt Sie mehrfach und überlässt Sie auch fremden Männer zu sexuellen Handlungen. Um einen letzten Versuch zu starten, fahren beide zu einer Art Versöhnungsurlaub. Aber Vera kehrt nach fast einem Jahr aus diesem Urlaub ohne Manfred zurück. Dieser wird Tod aufgefunden, danach wird Vera von seiner Familie als Mörderin und Hure bezeichnet. Vera weiß aber gar nicht was in diesem einem Jahr vorgefallen ist, mit Hilfe ihrer Freunde versucht Sie ihr Gedächtnis wiederaufzufrischen. Für mich war dieses Buch sehr lesenswert, denn es war nicht nur Erotik, sondern auch eine Art Thriller und das gefiel mir wirklich sehr gut. Man kam gut in die Geschichte rein, manchmal hatte ich leichte Schwierigkeiten mit dem Lesen, aber wenn man den nochmal drüber liest erschließt sich einem der Text dann. Deswegen würde ich 4 von 5 Sternen geben.

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