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Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 288 Taschenbuchseiten

Von ihrem Mann sexuell gedemütigt und erniedrigt, gibt Vera ihrer Ehe eine letzte Chance. Überstürzt bricht das Ehepaar in einen Versöhnungsurlaub auf, aus dem Vera erst ein Jahr später zurückkehrt – ohne ihren Mann, dafür mit einer großen Gedächtnislücke.
Hier wird sie von seiner Familie als Mörderin und Hure beschimpft, die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit immer neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens.
Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminellen Machenschaften ans Licht bringen.

Ein hocherotischer Roman mit kriminalistischer Note und detailreichen, einfühlsamen Szenen voller Leidenschaft und Fantasie.

Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman

von P.L. Winter

„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich mich nicht mehr in Schale geschmissen habe?”, fragte Vera und trat in ihrem Morgenmantel ins Wohnzimmer. Auf dem dünnen roséfarbenen Satin prangten ein aufgedrucktes Blumenmuster und ein Pfau. Er reichte ihr bis knapp auf die Oberschenkel, die Ärmel waren halb lang, den Gürtel hatte sie mit einer großen Schleife gebunden.
„Nein, ganz im Gegenteil – sieht heiß aus,” erwiderte Gerda. „Weißt du was? Ich hüpfe auch noch schnell unter die Dusche und werfe mich schnell in ein Negligé, sieht uns ja heute keiner. Du kannst inzwischen den Laptop anwerfen. Unter dem Couchtisch kommt ein Kabel heraus, mit dem du ihn an den Fernseher anschließen kannst. Ich mache das immer, wenn ich mir Filme oder Video-Clips übers Internet anschaue.”
Vera brauchte eine Weile, um sich zurechtzufinden, doch schließlich klappte alles und als Gerda aus dem Bad kam, hatte sie ein Bild auf dem großen Fernseher. Auch die Freundin trug nun einen Morgenmantel. Dieser war knielang, mit etwas längeren Ärmeln und spitzenbesetzten Seitenteilen. Unter dem dünnen, recht durchsichtigen blauen Stoff zeichneten sich ihre weiblichen Reize erkennbar ab. „Wie gefalle ich dir?”
„Echt sexy – also, wenn ich ein Mann wäre, würde ich jetzt mit Sicherheit einen Ständer bekommen …”
„Aber da du keiner bist, werde ich wohl auf das Vergnügen, dass du gleich über mich herfällst, verzichten müssen”, unterbrach Gerda sie lachend.
Bereits während des Essens begannen sie mit der Internetsuche, die anfangs nicht wirklich erfolgreich verlief. Es wurde einfach zu viel unpassender Müll aufgelistet, nicht das, was sie eigentlich suchten. Nach etwas über einer Stunde hatten sie schließlich den Bogen raus und wussten, mit welchen Begriffen sie die Suche erfolgreich einschränken konnten. Das, was ihnen dabei geboten wurde, war teilweise wirklich schlimm, und nicht selten schrien sie angewidert auf und sprangen weiter zur nächsten Szene oder einem anderen Clip. Gerda hatte zu Beginn einen Wecker gestellt, der sie um elf aus ihrer Konzentration riss.
„So, jetzt ist aber Schluss damit”, meinte sie und klappte den Laptop zu. „Mir reicht es mit dem ganzen Dreck. Das ist ja wirklich ekelhaft, ich hoffe, wir bekommen davon keine Albträume!”
„Irgendwie hoffe ich eher, dass ich welche bekomme und dabei wieder ein paar meiner verlorenen Erinnerungen zurückkommen – auch wenn sie ekelhaft sind. Das war doch gerade die Idee dahinter! Tut mir leid, dass du dir das ansehen musstest. Wenn du willst, kannst du dir ja noch was Romantisches anschauen”, schlug Vera vor, doch die Freundin gähnte und lehnte dankend ab.
Es war ihr ganz recht, dass sie hier und jetzt abbrachen – ohne das Video von Vera angesehen zu haben. Gerda war noch immer der Meinung, dass es für Vera zu früh wäre, und hatte es daher bewusst zurückgehalten.
Gemeinsam räumten sie noch alles weg und gingen dann zu Bett.
Es dauerte eine ganze Weile, bis Vera endlich einschlafen konnte. Das Gesehene geisterte wie erwartet durch ihre Gedanken und wühlte sie auf. Doch endlich dämmerte sie hinüber in einen unruhigen Schlaf, durch den immer wieder wirre Träumen geisterten …
Ihr erster Traum begann mit einer heftigen Auseinandersetzung mit Manfred, der sie unbedingt dazu überreden wollte, gemeinsam einen Swingerclub zu besuchen. Vera fühlte sich bei dem Gedanken völlig unwohl in ihrer Haut, doch er redete immer intensiver auf sie ein und bedrängte sie so stark, dass sie schließlich nachgab.
Im Club selbst herrschte eine recht ansprechende Atmosphäre, die Stimmung war locker. Doch je mehr sie tranken, desto mehr änderte sich das. Schließlich fand Vera sich in einem Whirlpool wieder – neben Manfred, der sich mit einer vollbusigen Blondine vergnügte, während sie selbst von zwei wildfremden Männern begrapscht und abgeschleckt wurde. Als sich einer von ihnen zwischen ihre Schenkel drängte und mit seinem Penis in sie eindringen wollte, begann sie, sich zu wehren – der Kerl benutzte nicht einmal ein Kondom! Die Männer lachten nur und auch Manfred meinte, dass bei ihr ein Kondom überflüssig sei, da sie doch eh keine Kinder bekommen könne und sie sich nicht so anstellen solle. Durch ihn aufgestachelt, wurden die beiden Typen neben ihr noch zudringlicher und bedrängten sie von beiden Seiten. Daraufhin wurde es ihr zu viel. Sie riss sich los, stieg aus dem Pool und eilte davon.
Im nächsten Moment fand sie sich auf der Landstraße wieder. Sie lief barfuß im Mondschein, trug nur ein leichtes Sommerkleid und hatte ein paar Kleidungsstücke in den Händen. Plötzlich hielt ein Auto vor ihr.
Manfred stieg aus und schob sie in den Wagen. Er war wütend, dass sie ihm den Abend im Club versaut hatte, und zeterte, dass sie das nun büßen müsse. Er fuhr sie zu einem Bekannten, wo eine Party mit Angetrunkenen bereits in vollem Gange war. Er erzählte den vier Männern und zwei Frauen, dass sie gerade aus dem Club kämen und seine Holde abgehauen sei, als es gerade begonnen habe, interessant zu werden. Allerdings habe er keinen Bock darauf, seine Geilheit jetzt zu Hause an ihr allein abzureagieren. Man müsse es ihr ordentlich besorgen, damit sie wisse, was sie versäumt habe. Grölend stimmte die Meute zu und versprach ihm, sich ihrer anzunehmen, während er sich mit den beiden anderen Frauen vergnügte.
Bald hatten die vier Männer Vera das Kleid heruntergerissen und sie auf einen großen Küchentisch bugsiert. Während zwei sie festhielten, öffnete einer seine Hose, holte sein bereits erigiertes Glied heraus und schlug damit ein paarmal auf Veras Kitzler, bevor er rücksichtslos in sie eindrang. Noch bevor sie aufschreien konnte, schob ihr ein zweiter Mann seinen Penis in den Mund, woraufhin Vera wimmernd aus ihrem Traum aufschreckte.
Im nächsten Traum fand sie sich an einer Poolbar wieder. Um sie herum waren zahlreiche nackte Männer und Frauen in leise Gespräche vertieft, liebkosten und küssten sich gegenseitig und wurden auch intimer. Zwei Fremde neben ihr redeten in englischer Sprache auf sie ein und streichelten sie zärtlich. Vor Vera stand ein halb volles Glas mit einem bunten Cocktail. Sie fühlte sich wie benebelt und verstand kaum, was die Männer zu ihr sagten. Die beiden rissen offensichtlich zweideutige Witze, strichen mit den Händen über ihre Haut und begrapschten sie am Busen. Etwas abseits stand Manfred und beobachtete das Treiben, während eine Frau mit krausen Haaren ihm einen blies.
Plötzlich schmiegte sich einer der Männer von hinten an sie, umfasste und knetete ihre Brüste. Am Gesäß konnte sie seine Erektion spüren, mit der er sich fest gegen sie presste, während er ihre Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Dann stellte sich der zweite Mann vor sie, griff nach ihren Hüften und zog sie zu sich heran.
***
Nach zwei langsamen Tänzen, bei denen sich Manfred eng an ihren Körper geschmiegt und sich mit den Schenkeln an ihr gerieben hatte, spürte sie, wie eine angenehme Hitze sie durchflutete – ausgehend von ihrer bereits feuchten Spalte. Manfred und sie nahmen wieder Platz, eine Frau mit krausen Haaren und sonnenverwöhntem Teint an ihrem Tisch reichte ihr einen frischen Drink und forderte sie auf, diesen in einem Zug zu lehren – zur Feier ihres Geburtstages. Nachdem auch alle anderen Gäste ihre Gläser geleert hatten, wurde eine neue Runde bestellt und Vera spürte, wie Manfred ihr Kleid vorsichtig zur Seite schob und begann, mit zwei Fingern ihre Knospe zu reiben. Da der Tisch etwa die gleiche Höhe hatte wie die Sitzbank, konnten alle um sie herum beobachten, wie er sie verwöhnte. Sanft spreizte er ihr die Beine, ließ die Finger durch ihre nasse Spalte gleiten und schob sie tief hinein.
Vera stöhnte auf und erschrak, als sich plötzlich ein Paar feuchter Lippen auf die ihren legte und sie in einen leidenschaftlichen Kuss zog. Als sie die Augen öffnete, zuckte sie erneut zusammen – es war die Frau, die sie küsste. Zuerst wollte Vera sich wehren, gab sich ihr schließlich doch hin und genoss es, einfach nur verwöhnt zu werden. Unter den zärtlichen Liebkosungen und dank des geschickten Fingerspiels in ihrer Spalte erlebte Vera einen genussvollen Orgasmus. Ihre Lustschreie erstickte die Frau mit Küssen, bevor sie erneut geschmeidig nach unten glitt und Vera oral zu einem zweiten Höhepunkt brachte, welchen diesmal ein anderer Mann mit seinen Küssen dämpfte.
Inzwischen waren die Vorhänge geschlossen worden und sie wurde sanft auf den Tisch gebettet. Ohne weitere Umschweife kniete sich Manfred zwischen ihre Beine, schob ihr das Kleid über die Hüften hoch und drang mit seinem steifen Penis in ihre noch immer bebende Vagina ein. Sanft und vorsichtig bewegte er sich in ihr, steigerte langsam seinen Rhythmus und trieb sie schließlich mit kraftvollen Stößen in einen dritten Orgasmus. Kurz darauf entzog er sich ihr, rieb seine Latte noch ein paarmal und spritzte ihr schließlich sein Sperma entgegen.
Vera lag keuchend und stöhnend auf dem Tisch, stützte sich kurz auf und blickte Manfred erschöpft, aber rundum zufrieden an. Sie wollte ihn küssen, doch er trat beiseite und machte einem anderen Mann Platz, der nun seinerseits sein steifes Glied an ihre Spalte setzte. Nach bereits drei genussvollen Orgasmen gierte ihr Körper nach mehr und so ließ sie sich zurücksinken, reckte sich ihm entgegen und bot dem Unbekannten ihre triefende Lusthöhle dar. Eigentlich war er kein Unbekannter mehr – Vera erkannte in ihm einen der Männer, der sie bereits an der Poolbar und auch auf dem Strandbett genommen hatte – aber das müsste eigentlich später gewesen sein, schoss es ihr durch den Kopf. Irgendwie war die Welt um sie herum verkehrt, vollkommen verkehrt, doch sie ließ den Gedanken ziehen und genoss auch sein Liebesspiel, das in einem weiteren Orgasmus endete.
Nachdem sie von der unbekannten Frau noch einmal mit einem virtuosen Zungenspiel verwöhnt worden war, wurde sie keuchend und nach Luft ringend sanft auf die Sitzbank geleitet und die Unbekannte nahm ihren Platz ein. Vera sah zu, wie die Frau von zwei weiteren Männern genommen und zu Wogen der Ekstase getrieben wurde.

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