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verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut | Erotischer SM-Roman

(12)

von

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»verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig – zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert…

verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut | Erotischer SM-Roman

von Corinne du Pré

Den Abschluss des Trainings bildete stets das „Pobacken-Menuett“; hierzu musste Yvonne sich in einen Sessel knien, mit den Händen auf der Lehne abstützen und das Kreuz stark durchdrücken. Im Menuett-Rhythmus – also im Dreier-Takt – musste sie nun die Pobacken anspannen und sofort wieder entspannen, und das in einer genau festgelegten Reihenfolge: auf „Eins“ beide Backen gleichzeitig, auf „Zwei“ und „Drei“ die linke oder rechte zweimal hintereinander, dann wieder gleichzeitig und hierauf abwechselnd. Die Reihenfolge der Muskelkontraktionen war über zwölf Takte genau festgelegt und wiederholte sich bis zu dreißigmal. Das Tempo gab Helga hierbei vor, indem sie laut zählte und die Peitsche immer bei „Eins“ leicht auf den oberen Ansatz von Yvonnes Hintern klatschen ließ. Das Pobacken-Menuett verlangte von Yvonne eine ungeheure Konzentration – und das unter ständiger Angst vor den Strafhieben.
Nach einiger Zeit kannte Helga buchstäblich jeden Quadratzentimeter von Yvonnes Körper, sie konnte auch sehr gut einschätzen, was sie ihr bei den Übungen abverlangen konnte, ohne sie zu überfordern. Trotz der Quälerei gefiel es Yvonne, dass Helga den Anblick ihres nackten Körpers genoss, dass sie ihn mochte, ihn gerne berührte, liebkoste – aber auch züchtigte. Das Entscheidende aber war, dass Yvonne sich von Helga geliebt fühlte. Das gab ihr die Kraft, den Drill durchzustehen und die scharfen Hiebe auszuhalten, obgleich sie sich dabei oft fühlte „wie ein geprügelter Hund, der seiner bösen Herrin die Hand leckt“ (Yvonnes eigene Worte). Helga erwartete eine kontinuierliche Leistungssteigerung von Yvonne, sie verlängerte und erschwerte die Übungen immer mehr, wobei sie aber eine Gesamtdauer von neunzig Minuten nie überschritt. Und Yvonne fügte sich, sie merkte auch bald, dass die Fitnessübungen ihr guttaten, trotz Muskelkater und Striemen auf dem Rücken fühlte sie sich zunehmend besser, sie schlief gut und tief, was sich auch auf ihre Stimmung positiv auswirkte.
Nach vier Wochen, wieder am Freitag, war Yvonne allerdings erkennbar unkonzentriert. Sie wusste, dass sie am Abend wieder gezüchtigt werden würde. Immer wieder warf sie ihrer Chefin mal trotzige, mal flehende Blicke zu, am liebsten hätte sie zu ihr gesagt: „Ach, liebe Helga, sei doch gnädig und erlasse mir die Strafe!“ Doch sie kannte ja Helgas Unerbittlichkeit und ihr war klar, dass sie keinerlei Milde oder Nachsicht erwarten konnte. Und so musste sie nach dem Fitnessprogramm und dem gemeinsamen Joggen um sieben erneut im Wohnzimmer zur Bestrafung antreten. Helga saß in dem leicht vor und zurück schwingenden Korbsessel, der an der Kette hing. Sie trug wieder den Lederrock und das ärmellose Top, das, vorne nur halb zugeschnallt, den Blick auf die Ansätze ihrer Brüste großzügig freigab. Yvonne fand, dass ihr dieses Outfit ausgezeichnet stand, doch angesichts dessen, was nun folgen sollte, konnte sie den Anblick nicht richtig genießen.
„So, mein Mädchen“, sagte Helga in heiterem Plauderton. „Du weißt ja, was jetzt kommt, nicht wahr?“
„Ja!“, stieß Yvonne hervor, wobei sie Helga böse und hasserfüllt ansah. „Ich weiß es! Und ich weiß auch, dass es zwecklos ist, dich um Nachsicht oder Gnade zu bitten, dazu bist du ja viel zu stur!“
„Oh, oh, oh, oh“, erwiderte Helga. „Solche Töne mag ich aber ganz und gar nicht! Zudem liegst du völlig schief mit deiner Meinung über mich. Du hast in den vergangenen Wochen gute Arbeit geleistet. Du bist bereits beliebt bei meinen Patienten, und ich bin sehr zufrieden mit dir. Deshalb erlasse ich dir die fünfzig Stockhiebe.“
Yvonnes erleichterten Seufzer nahm sie mit einem Lächeln zur Kenntnis. Dann aber folgte in strengerem Ton: „Freu dich aber nicht zu früh, ganz ohne Strafe kommst du nicht davon. Ich werde dich heute ein bisschen zähmen und dir mal Manieren beibringen, genauer gesagt, dir deine freche Klappe abgewöhnen. Zieh dich aus!“
Yvonne gehorchte, Helga ging hinauf ins Schlafzimmer und kam mit Handschellen und einer kurzen Peitsche zurück. Yvonne bekam die Schellen angelegt, Helga nahm den Korbsessel von der Kette und befestigte an deren Ende Yvonnes gefesselte Hände mittels Karabinerhaken. Sie betätigte dann einen Drehschalter an der Wand, es ertönte ein Summen, und eine elektrische Mechanik zog die Kette so weit hoch, dass sich das splitternackte Mädchen gerade noch mit den Zehenspitzen am Boden abstützen konnte. Diese Vorrichtung hatte Helga beim Bau des Hauses schon mit einplanen lassen, damit konnte sie ihren Korbsessel in die gewünschte Höhe fahren.
Yvonnes Körper war nun straff gespannt und der Willkür ihrer Chefin völlig ausgeliefert. Helga genoss diesen Anblick eine Weile, dann streichelte sie das Gesicht der Wehrlosen, die Schultern, Brüste, den Bauch; sie kitzelte auch einige Male die Flanken, was Yvonne laut kichern und kreischen ließ. Hierauf knetete und tätschelte sie den Po, auf dem kaum noch Striemen zu sehen waren, was bewies, dass Yvonne Schläge ziemlich gut wegstecken konnte. Sie ergriff dann die Peitsche, ließ sie scharf durch die Luft pfeifen und erklärte Yvonne: „Das ist eine waschechte russische Knute. Als ich mal in St. Petersburg auf einem Kongress war, habe ich sie von einem Sattler anfertigen lassen. Die ist doch hübsch, nicht wahr?“
„Weiß ich nicht, ob die hübsch ist“, gab Yvonne patzig zurück. „Ich nehme an, dass du mich damit schlagen willst.“
Die Knute bestand aus einem etwa 30 Zentimeter langen Ebenholzgriff, daran war ein gleich langer, glatter und dünn auslaufender Lederriemen befestigt.
„Wie ich schon sagte, ich werde dich damit mal ein wenig zur Räson bringen.“
„Na gut, dann fang schon endlich an, lass mich nicht so lange zappeln!“
Helga betrachtete Yvonne eine Weile und zog dabei den Riemen durch die Finger. Dann sagte sie in gedehntem, spöttischem Tonfall: „Sieh mal an, du willst ausgepeitscht werden, das regt dich auf, dich juckt so richtig das Fell, stimmt’s?“
„Überhaupt nicht, Quatsch!“
Es war das erste Mal, dass Yvonne sich in einer derartigen Situation befand – splitternackt, gefesselt und an den Händen aufgehängt. Sie war erregt, aber natürlich hatte sie auch Angst. Mit aller Kraft versuchte sie, das Lustgefühl auszuschalten, das sich wieder meldete, dieses hartnäckige Pochen und Prickeln, das sie im Unterleib elektrisierte. Und so sehr sie sich zu Helga hingezogen fühlte, so sehr fürchtete sie sich jetzt vor ihr. Sie wollte nicht wieder dieses Gefühl hoffnungsloser Unterlegenheit zulassen, dass sie in Helgas Gegenwart stets hatte und das jetzt natürlich noch stärker war.
„Was hast du eigentlich mit mir vor?“ fragte sie betont forsch. „Willst du mich zu deiner Sklavin machen?“
„Ich fände es schön, wenn du dich selbst zu meiner Sklavin machtest!“
„Ich bin aber keine Sklavin! Ich bin ein freier Mensch, ich entscheide selbst, was ich tue und was ich lasse!“
„Und genau das stünde in keinerlei Widerspruch dazu“, sagte Helga. „Aber so weit bist du noch nicht, dass du das verstehen kannst.“
„Nein, dazu bin ich viel zu blöd! Aber du, du bist ja so unendlich schlau, du weißt ja alles!“
„Pass auf, was du sagst!“, warnte Helga sie.
Yvonnes Tonfall erinnerte an den einer pubertierenden Göre, die gegen ihre Mutter rebelliert, weil sie genervt von deren Vorschriften ist. Das amüsierte Helga, aber es ärgerte sie auch.
„Hör endlich auf, dich zu sträuben, du verwöhnte Zicke!“, herrschte sie das Mädchen an. „Du wirst dich unterwerfen, ich werde dich zähmen und dressieren, bis du meine Befehle von meinen Augen abliest und einsiehst, dass du meine Sklavin bist!“
„Niemals!“
Die ersten Hiebe bekam Yvonne so kräftig über den Hintern gezogen, dass ihre Selbstbeherrschung mächtig ins Wanken geriet. Sie zog geräuschvoll die Luft durch die Zähne, doch sonst gab sie keinen Laut von sich.
„Nun, mein Mädchen, du willst mir also beweisen, dass dich das alles gar nicht berührt, nicht wahr?“ Sie griff unter Yvonnes Kinn und befahl: „Sieh mich an und antworte mir!“
Doch Yvonne gab keine Antwort, sie wich mit dem Kopf aus und starrte auf den Boden.
„Du verdammtes störrisches Biest!“, schrie Helga. In einem Anfall von Zorn zog sie Yvonne dann immer wieder vor- und rückhändig die Knute über den Körper; über den Rücken, den Hintern, den Bauch und die Oberschenkel. Fünf oder sechs dieser Hiebe überstand Yvonne wieder ohne Schmerzenslaut, doch dann folgte ein ununterbrochenes, schrilles Schreien.
Nach dieser Prügelorgie musste Yvonne die Knute mit den Zähnen festhalten, worauf Helga das heiß gedroschene Fleisch mit den Fingerspitzen betastete und zärtlich streichelte, was Yvonne lustvoll aufseufzen ließ. Sie zwickte und zwirbelte dann Yvonnes Nippel, die sich spontan versteiften, hierauf ergriff sie wieder die Knute.
„Ich werde diese süßen Knospen jetzt mit Klemmen versehen, die ich dann mit der Knute abschlage. Das mache ich so lange, bis du eingestehst, dass du im tiefsten Innern eine kleine Masochistin bist, die das alles mehr als genießt.“
„Bin ich nicht!“
Helga ergriff die bereitliegenden Klemmen und setzte sie an, worauf Yvonne hörbar die Luft einsog. Helga ließ dann die Knute einige Male durch die Luft sausen, und die nächsten Hiebe trafen Yvonnes Bauch. Sie riss jedes Mal den Mund auf, doch sie schaffte es zunächst wieder, Schreie zu unterdrücken. Die empfindlichen Brustwarzen, vom Druck der Klemmen gepeinigt, blieben zunächst verschont, doch schließlich traf ein Hieb die Nippel, und zwar so intensiv, dass Yvonne gellend aufschrie. Eine der Klemmen flog durch den Raum, die andere saß weiter fest und folgte dem Beben der Brust. Den nächsten Schlag erteilte Helga so präzise, dass auch diese Klemme sich löste. Gut fünf Minuten lang trieb Helga dieses Spiel mit Yvonne, immer wieder setzte sie die Klemmen an und peitschte sie herunter.
Nach einer erneuten Pause mit Streicheleinheiten gab es dann noch einmal Senge auf den Rücken und auf den Po, und diese scharfen Hiebe machten Yvonnes „Zähmung“ nun zu einem wahrhaften Martyrium.

Asinus E. 02.06.2019 

Geschichte der Y Erotische Literatur ist ein weites Feld. Wie schön für die Erotik und wie schön für ihre begeisterten Leserinnen und Leser, die sich freuen, dass es so unendlich viel mehr gibt als Kuschelspiele unter der Bettdecke in abgedunkelten Räumen. Corinne du Pré wendet sich in ihrem kleinen Roman an die Freundinnen und Freunde des Flagellantismus, die sich über hübsche Striemen auf weiblichen und und männlichen Hinterteilen ergötzen. Wir erfahren, was Insider längst wissen: Es war Theresa Berkley, eine Londoner Domina im frühen 19. Jahrhundert, die sich und ihre zahlreichen Kunden mit der Aufführung von Züchtigungs-Orgien verwöhnt und zu diesem Zweck sogar eine passende Prügelbank, das so genannte Berkley-Pferd, erfunden hatte. Auf 162 Buchseiten demonstrieren uns die Ärztin Helga und ihre Sklavin Yvonne, nachdem letztere der angeblich so deprimierenden niedersächsischen Stadt Delmenhorst den Rücken gekehrt hatte, was so alles abgeht in der Spanking-Szene. Ich möchte hier nichts vorwegnehmen, nur soviel: Alle Beteiligten genießen offenbar ihre Rollen als Züchtende, Gezüchtigte bzw. Voyeure. So manche Leserinnen und Leser werden vielleicht richtig Lust auf Striemen bekommen, warum auch nicht? Es ist ein Buch für Popo-Fetischisten und solche, die es werden wollen. Insofern bedient die Autorin eine gewiss interessante erotische Nischen-Gemeinschaft. Und das macht sie richtig gut.

Jana S. 07.05.2019 

Das Cover: Es ist wieder wunderschön und dunkel gehalten. Darauf zu sehen sind, meiner Meinung nach, deutlich die Dominanz und Unterwerfung der Hauptpersonen was wie ich finde wenn auch nicht Inhaltlich perfekt zum Buch passt. Der Klappentext: "verliebt, versohlt, versklavt" beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert Dieser Klappentext klang für mich so interessant und aufregend, dass mich nur noch der Inhalt überraschen konnte. Und so kommen wir auch direkt zu meiner Meinung zum Buch Das Buch: Wie schon gesagt konnte mich nur der Inhalt überraschen und genau das hat er getan. Es ist von "außen" her nicht zu erkennen, dass es sich in diesem Buch um eine wahre Geschichte handelt. Natürlich sollte man in diesem Genre schon eine gewisse Ahnung haben, dass es sich hier rum jedoch um eine Geschichte handelt hat mich sehr in staunen gebracht. Es gab Momente in denen ich vergessen habe, dass es sich um etwas reales handelte und Momente in denen es mir wieder klar wurde und ich den Mund vor schock nicht zu bekam. Mein Fazit: Eine interessante Geschichte mit fasst surreal wirkenden Szenen die es sich aber eindeutig zu lesen lohnt.

Diana Z. 12.03.2019 

Das Cover ist recht dunkel gehalten und wirkt atmosphärisch. Es zeigt eine Frau in Lack- und Leder Outfit, sowie eine weitere, am Boden vor ihr liegende Frau. Dieses Szenario verspricht einen erotischen Roman voller Überraschungen und Brisanz. Die Buchbeschreibung unterstreicht diesen ersten Eindruck und verspricht eine interessante Geschichte. Schon nach wenigen gelesenen Seiten geht es ordentlich zur Sache. Doch so ganz wollte sich bei mir hier noch nicht die erhoffte Grundstimmung einstellen, denn das junge Mädchen scheint von ihrer Chefin zu mancher Handlungen erpresst zu werden. Nach und nach scheint sie zwar auch auf den Geschmack zu kommen, aber dennoch bleibt ein schaler Beigeschmack. Dies verstärkt sich noch auf gewissen Partys, bei denen die Sklavinnen an zahlende Kunden verliehen werden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und kann stets gut verfolgt werden. Dennoch bleiben die einzelnen Figuren recht blass und ein Verhältnis zu ihnen konnte bis zu Letzt leider nicht wirklich aufgebaut werden. Auch die Geschichte an sich wirkt mitunter etwas konstruiert und nicht ganz miteinander stimmig. Am Ende ging es mir persönlich etwas zu heftig zur Sache und die Beschreibung der einzelnen Schläge sorgte auch bei mir als Leser für einen erheblichen Phantomschmerz. Mein Fazit: Bis zuletzt wollte sich bei mir leider kein prickeln einstellen und das gewisse etwas fehlte mir hier einfach komplett. Es war eher ein verstörender Bericht einer bizarren Fantasie, als ein Erotikroman.

dreamlady66 16.01.2019 

(Inhalt, übernommen) »verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert Über die Autorin: Corinne du Pré entdeckte ihre Affinität zu BDSM bereits in jungen Jahren. Früh begann sie auch, ihre Träume und Phantasien aufzuschreiben. Sie liebt SM-Rollenspiele, wobei sie den passiven Part bevorzugt, gelegentlich aber auch gern selbst aktiv wird. Im Laufe der Zeit wuchs ihr Interesse an Menschen mit gleicher oder ähnlicher Veranlagung, die sie kennenlernen und verstehen wollte. Basierend auf einer solchen Begegnung entstand ihr erster Roman Verliebt, versohlt, versklavt. Schreibstil/Fazit: DANKE erneut an bpb für dieses Lese/Rezensionsexemplar, eure Zusage und schnelle Belieferung. Ich freute mich, ein weiteres Werk aus Eurem Hause kennenzulernen, dieses Mal der SM-Schiene zugeordnet. Das Buch mit 175 Seiten und 4 Kapiteln sowie einem Nachwort liest sich schnell weg...und weist auch authentische Züge auf, was gefiel. Hier ging es vorrangig um ein Herrin/Schülerin-Verhältnis - mich störten die vielen Schlag-Orgien per Hand, Peitsche oder auch Rohrstock. Gibt es denn keine anderen Maßnahmen der Züchtigung, aber auch Erniedrigung, die auch stimulieren können? Parallel wurden SA-Kämpfe und andere Szenarien erwähnt, aber auch gut beschrieben. Mir war das in Summe einerseits zu einseitig andererseits too much und brachte für mich nicht den entsprechenden Kick, da recht farblos dargestellt - die Story plätscherte so dahin...mit zu vielen Dialogen, die der Story den Reiz nahmen, schade.

Claudia Stadler 26.11.2018 

Sexuelle Ekstase vs. Dominanz Das Buch Verliebt, versohlt, versklavt - wenn Strenge not (gut) tut wurde von Corinne du Pré verfasst und erschien 2018 im Blue Panther Books Verlag. Yvonne bekommt eine Stelle als Arzthelferin. Allerdings bemerkt die Ärztin schnell, dass Yvonne ein wenig im Lebenslauf geschummelt hat und macht ihr ein Angebot, welches diese nicht ablehnen kann. Der Autorin gelingt es leider nicht, dass sie mich sofort ins Geschehen hineinzieht. Die Protagonisten erleben zwar sexuelle Erfüllung, der man in allen Bereichen beiwohnen kann, jedoch erscheint vor allem Yvonne durch ihren sehr kindlichen Wortschatz nicht der ideale Gegenpart zur Ärztin. Sicher, man braucht einen Charakter, der sich leicht biegen lässt, doch so einfach, wie es hier gezeigt wird. Durch den platten Wortschatz des Hauptcharakters Yvonne, kann man das Vergnügen der Lektüre nicht zu 100% miterleben. Wobei die Ideen einwandfrei und toll ausgearbeitet sind. Jeder, der gerne einmal einen SM-Roman lesen will, wo man nicht stark mitfühlen will, ist dieses Werk ideal. Vielleicht sogar für Anfänger, die noch nie in diesem Genre gelesen haben. Für mich war es leider nicht wirklich das richtige Büchlein.

Stephie T. 29.10.2018 

Buchinhalt »verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig – zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert… Leseeindruck Vielleicht war ich für dieses Buch doch ein wenig zu prüde, denn es wurde mir doch ein wenig zu viel geschlagen und erniedrigt. Deswegen ist bei mir nur wenig bis keine Erotik aufgekommen. Aber mal von Anfang an. Für mich war der Anfang schon nicht gut, da Yvonne in ihre devote Rolle erpresst wurde und das für mich ein absolutes No-Go ist. Jeder sollte seine Sexualität nur so ausleben, wie man es wirklich möchte und dazu hatte sie hier keine Chance. Auch hatte ich während des Lesens immer wieder den Eindruck, dass es ihr nicht immer gefällt. So sagt sie am Ende auch in ihrer Beziehung zu Holger, dass der Rohrstock nicht unbedingt sein muss… Das Buch lässt sich doch sehr schnell lesen und die Autorin verwendet einen sehr angenehmen Sprachstil. Das war für mich ein Pluspunkt. Aber auch die Story an sich hat mich nicht richtig überzeugen können und zog sich teilweise ein bisschen hin. Und das bei einem Buch was nur 4 Kapitel und 175 Seiten umfasst. Schade. Es gab auch leider zu viele Wiederholungen in der Handlung. Das Cover wiederrum passt super zum Roman und ist ausgezeichnet gewählt. Wie gesagt, vielleicht liegt es auch ein bisschen an meiner Einstellung, aber für mich war das Buch nicht wirklich überzeugend und ich kann leider nicht mehr als 2 Sterne geben.

OpPrincess 24.09.2018 

Klappentext: »verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig — zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert... Meinung: Den Einstieg finde ich sehr gelungen. Das Zitat und den Einblick in das „Unterbewusstsein“ von uns Menschen empfinde ich als höchst interessant und abwechslungsreich da viele Bücher meist direkt in die Handlung einsteigen, hier allerdings der Hintergrund ,aus dem das Buch entstanden ist, erläutert wird. Besonders gut gefallen hat mir der Einblick in die Gedanken der Protagonisten, denn so lassen sich die einzelnen Handlungen der Person besser nachvollziehen und man kann eine emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen. Eine meiner Lieblings-Stellen ist der Besuch im Herrenhaus als die Gerichtsverhandlung der Sklavin Fiona stattfindet. Durch die detaillierte Schreibstil kombiniert mit der gewählten Ausdrucksweise fühlt man sich direkt in die Szenerie hineinversetzt. Abschließend möchte ich sagen, dass mich das Buch sehr überzeugt hat. Die verschiedenen Aspekte des SM- Liefestyles werden überzeugend dargestellt,sodass jeder Leser (ob erfahrener SM‘ler oder Neuling) an diesem Buch seinen Spaß haben kann. Allerdings hätte man das Buch durch etwas mehr Abwechslung was die Bestrafungen angeht noch aufpeppen können.

Nadine L. 20.09.2018 

Corinne du Prè „Verliebt, versohlt, versklavt - Wenn Strenge not (gut) tut“ [blue panther books] ISBN 9783862776955 „Verliebt, versohlt, versklavt“ beschreibt die auf wahren Begebenheiten basierenden Erlebnisse der jungen Yvonne, die ihre Ausbildung bei Dr. Frau Helga Harte beendet. Auf den ersten Blick scheint Harte eine erfolgreiche und freundliche Ärztin zu sein. Dass diese Frau jedoch auch eine dunkle, dämonische und grausame Seite hat, muss Yvonne sehr schnell feststellen. Aufgrund eines schweren Betrugsversuches begibt sich die junge Auszubildende in die Abhängigkeit der herrschsüchtigen und dominanten Ärztin. Yvonne bleibt keine andere Wahl, als sich als Sklavin mit allem, was dazu gehört, unterzuordnen, andernfalls würde Dr. Harte dafür sorgen, dass sie ihren Traumberuf Arzthelferin aufgeben müsste. Der Kurzroman beschreibt eindrucksvoll die Beziehung der beiden Damen, die von harten Bestrafungsszenen bis hin zu Momenten voller Liebe und Zuneigung gekennzeichnet ist, aber auch von der jugendlichen Rebellion der devoten Yvonne, die sich nach mehr sehnt, als ihr Helga jemals bieten kann, und dies letztendlich findet. Eine wundervolle erotische SM-Erzählung. Leider wird der Bruch zwischen Helga und Yvonne nur kurz thematisiert, was dem Buch insgesamt jedoch nicht schadet. Nadine Leonhardt

Gremlins2 20.09.2018 

Das Cover ist ansprechend und passend zum Thema gewählt. Bezüglich des Inhalts verweise ich hier auf den Klappentext, da dieser meiner Meinung nach aussagekräftig genug ist. Die Story fing wirklich vielversprechend an. Die Idee gefiel mir sehr gut. . Allerdings hatte ich nach circa der Hälfte des Buches wirklich Mühe es weiterzulesen. Natürlich sind alle Geschichten reine Fiktionen, allerdings darf es nicht völlig weltfremd werden. Ich konnte zum Ende hin nur noch über Yvonne den Kopf schütteln. Sie war mir durch ihre Art mittlerweile sowas von unsympatisch das ich einfach nur froh war dass das Buch zu Ende war. Hätte ich es nicht im Rahmen der Leserunde gelesen, hätte ich es längst vorher zugeklappt. Sorry aber dieses Buch des bpb konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

Nicola S. 19.09.2018 

Inhalt:  »verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig — zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert...  ---  In diesem Buch beschreibt die Autorin ihre eigenen Phantasien und die Erlebnisse Dritter. Anfangs berichtet sie wie es zu dem Buch kam und man erfährt ein bisschen über sie selbst. Die eigentliche Story ist in der dritten Person geschrieben, was einem den Zugriff auf die Personen sehr schwer gemacht hat. Ich bin mit Yvonne bis zum Schluss nicht richtig "warm" geworden. Die Dialoge wirken etwas hölzern und emotionslos. Die SM-Szenen waren detailliert und ausgiebig beschrieben, wobei es sich eher um die eigentliche Züchtigung ging als um die sexuelle Komponente. Zwischendurch hab es eine  Ausflug zum Klinik Sex der aber genauso schnell vorbei war wie er begonnen hatte. Auch die sog. SA Kämpfe wurden erklärt und miterlebt.  Abschließend muss ich leider sagen das ich mir etwas mehr versprochen hatte. Die Züchtigungsszenen waren sehr gut beschrieben aber es gab nur wenig Abwechslung.  Der Schreibstil selbst war gut zu lesen aber durch die etwas emotionslose Erzählweise hat die Story sehr gelitten. Alles in allem eine nette Geschichte zum Thema SM und Züchtigung. 

Sylvie D. 16.09.2018 

Zum Inhalt (Klappentext): »verliebt, versohlt, versklavt« beschreibt die Erlebnisse von Yvonne, einer jungen Arzthelferin. Ihre Chefin, Frau Dr. Helga Harte, wird von ihren Patienten geschätzt und ist beliebt wegen ihrer Freundlichkeit. Aber sie ist auch eine dämonische Frau, besitzergreifend, herrschsüchtig — zuweilen sogar grausam. Das bekommt Yvonne zu spüren: Sie erfährt liebevolle Zuwendung und erlebt nie gekannte sexuelle Ekstasen. Sie wird aber auch erniedrigt, bevormundet und hart gezüchtigt. Unfähig, sich zu widersetzen, ist sie mehr und mehr den rasenden Wünschen ihrer Herrin ausgeliefert... Meine Meinung: Dank des angenehmen ud leicht zu lesendenden Schreibstils, lässt sich das Buch gut in einem Rutsch durchlesen. Leider konnte mich das Buch dennoch nicht völlig überzeugen. Zum Einen finde ich esfraglich, dass Yvonne sichso in ihre Lage als Sklavin nötigen lässt und zum anderen wird deutlich, dass sie diese Situation nicht wirklich glücklich macht, da sie eigentlich eine Bezihung zu einem Mann möchte. Ihrer Chefin ist sie nur hörig, damit diese ihre "Geheimnisse" nicht gegen sie nutzt und sie ihre Ausbildung abschließen kann. Zum anderen finde ich es sehr eintönig, da die gleichen Szenen imemr wieder auftauchen. Es geht immer nur um die Züchtgung durch Schläge mit der Hand oder dem Rohrstock. Wirklich Abwechslung war hier nicht vorhanden, was wirklich schade ist, da ich denke esgibt noch genug andere Möglichkeiten. Fazit: Leicht zu lesender Roman, mit wenig Erotik.

schlagzeilen.com 12.06.2018 

Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Arzthelferin Yvonne. Frau Dr. Helga Harte ist eine beliebte und geschätzte Ärztin, hat aber auch eine sehr dunkle Seite. Sie liebt es, vornehmlich junge Mädchen, zu erziehen. Mittels diverser SM Praktiken führt sie gnadenlose Züchtigungen durch. Sadistisch, grausam und sehr besitzergreifend agiert sie in den Sessions. Im Alltag ist sie liebevoll, eine mütterliche Freundin und angesehene Ärztin. Yvonne verfällt dieser Gegensätzlichkeit und gerät in einen Rausch aus sexueller Ekstase. Immer wiederkehrende, schwerste Misshandlungen und sehr erniedrigenden Züchtigungsmethoden bestimmen bald den Alltag von Yvonne. Das noch sehr naive und junge Mädchen wird mehr und mehr zum willenlosen Spielball ihrer herrschsüchtigen und alles kontrollierenden Chefin. Ein Abwärtsstrudel, der fast in kompletter Hörigkeit endet. Eine interessante Lebensgeschichte und die Frage, was eine junge Frau dazu bringt, sich auf so eine Beziehungsform einzulassen, wird auch nach der Lektüre dieses Buches nicht eindeutig zu beantworten sein. Die geschilderten Sessions und Erziehungsmethoden sind heftig und nichts für zarte Gemüter. Jedoch mal ein Lesegenuss der andern Art und somit eine klare Empfehlung.

REZENSION SCHREIBEN

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