E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Hemmungslos Real | Erotischer Roman

(10)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Romane

Acht Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich in einem Luxus-Chalet in der Schweiz, wo sie ohne ihr gewohntes Umfeld ganz sie selbst sein können.
Ungünstige Wetterbedingungen halten die Gäste länger als geplant im Schnee fest. Sie erzählen sich jeden Abend selbst erlebte
erotische Geschichten ...
Eva hat im Netz virtuellen Sex, Alexander schläft mit einer Transe, ohne es zu wissen,
Anton wird von seiner Lehrerin entjungfert und Maria darf nur mit anderen Sex haben, wenn ihr Mann zusieht.
Die Spannung zwischen den Gästen steigt von Abend zu Abend und es ergeben sich lustvolle ausschweifende Begegnungen ...
Der Leser wird zum Voyeur!

Über den Autor Willa von Rabenstein:
Willa von Rabenstein – nomen est omen – lebt wie eine schillernde, schwarze Räbin unter bunten Papageien in Hamburg. Nach dem Motto „carpe diem“ führt sie ein Leben voller Spontaneität, Lust und Sinnlichkeit, was auch Grundtenor ihrer Malerei und ihres ersten Erotikromans ist. Willa bedient sich in ihren Veröffentlichungen einer besonderen Ästhetik und einer äußerst klaren, niveauvollen Sprache, die den Leser in die Handlung hineinsaugt und ihn sich vom Betrachter zum Akteur träumen lässt.

Hemmungslos Real | Erotischer Roman

von Willa von Rabenstein

Die Damen haben ihre Garderobe trotz des langen Skitages sorgfältig gewählt. Maria, die Witwe aus Frankfurt, trägt wieder eines ihrer Kaschmir-Ensembles. Dieses Mal in schwarz. Das Oberteil ist hoch geschlossen und gibt von ihrer üppigen Oberweite nichts frei. Ihr schulterlanges, dunkelbraunes Haar trägt sie locker geföhnt. Antons und Leons Blicke liegen auf ihrem Körper wie ihre Hände am vergangenen Abend. Alle drei stehen unter einer gelassenen Erregung, wissend, dass der Abend unter Umständen noch einiges verspricht. Obwohl beide Männer eher nicht zum Teilen neigen, hat sie eine freundschaftliche Lust auf Neues gepackt. Der sanfte Leon ist innerlich beunruhigt, was er jedoch gut verbergen kann. Diese Frau begeistert ihn. Sie hat eine so ehrliche und saubere Ausstrahlung, dass ihm das Herz aufgeht. Sie ist so unglaublich authentisch, dabei offen und äußerst sinnlich.
Alle anderen Damen tragen Hosen und elegante Oberteile dazu. Eva sitzt heute neben Oliver. Als Journalistin interessiert sie sein Job genauso, wie der Mann selbst. Dass er eine neue Freundin in Berlin hat, stört sie nicht. Sie sucht ja keinen Mann fürs Leben. Antesten kann ich ja mal, denkt sie. Wie sie Oliver einschätzt, wird er in seinem Jagdinstinkt verhaftet sein und ein interessantes Angebot nicht ausschlagen. Zu frisch ist seine Beziehung. Und sie irrt nicht.
Oliver ist Evas schlanke Figur nicht entgangen und außerdem imponiert ihm ihre Rhetorik. Eine durchsetzungsstarke Frau, die weiß, was sie will. Es könnte spannend werden ...
David sitzt heute neben Hanna. Sie sind in ein Gespräch über Kunst und Museen in Berlin vertieft. Mit der Zeit vergessen sie fast die anderen. David hängt an Hannas Lippen. Er ist fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Fachwissen, das sie äußerst charmant und unterhaltsam weitergibt. Dass Kunst so faszinierend sein kann!
Der Abend endet mit einer Rotweinbowle, die mit dem schon bekannten Kräuterbrand angereichert ist. Nach zwei Gläsern sind alle in ausgelassener Stimmung. Die Unterhaltung ist angeregt. Kleine Anzüglichkeiten werden ausgetauscht.
Die Ersten, die sich zurückziehen, sind Julia und Eva. Die Damen geleiten Anton zu seiner Unterkunft. Ganz Gentleman, bittet er die beiden noch auf einen Drink herein. Während die Frauen es sich in Sesseln bequem machen, legt er eine CD von Tom Waits ein. Der starke Rhythmus tut bald seine Wirkung. Sie trinken einen alten Portwein, der gut auf die Bowle passt.
Julia wird es zu warm. Sie entledigt sich ihrer Jacke.
»Ja, macht es euch bequem, meine Lieben«, fordert der gutaussehende Pilot aus Wien seine Gäste auf.
Und als hätten sie auf diese Aufforderung gewartet, schauen sich die Frauen an und beginnen, sich langsam gegenseitig zu entkleiden. Julia ist in ihrem Element. Sie liebt es, sich einfach auszuleben.
Anton ist fasziniert. Er lehnt sich weit in die breite Ledercouch zurück und genießt den Anblick, während er seinen Unterleib unruhig werden spürt.
Julia streichelt bei jedem Kleidungsstück, das sie Eva auszieht, sanft über deren Körper. Dabei bewegen sich beide nach den Rhythmen der Musik. Sie umgarnen einander, bis die letzte Hülle gefallen ist. Anton kann sich an diesen schönen Frauen nicht satt sehen. Er umfasst sein pulsierendes Geschlecht. Eva und Julia scheinen ihn vergessen zu haben. Sie sinken auf den dicken Teppich. Eva hockt sich zwischen Julias lange Beine und beginnt, ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Julia genießt und räkelt sich auf dem Boden. Als Eva ihre Brüste erreicht hat und von neckenden Küssen zu kleinen Bissen wechselt, quiekt sie auf. Eva saugt sich an einer Brust fest, während sie anfängt, die andere Brustwarze kräftig zwischen ihren Fingern zu massieren. Julia stöhnt und genießt. Sie hält ihre Augen geschlossen und lauscht gleichzeitig ihrem Kopfkino. Von oben betrachtet sie sich und die andere und verfolgt ihr Tun wie einen Film. Dabei muss sie lächeln. Kurz blitzt ein Gedanke an ihren Beruf auf. Sie stellt sich vor, was wohl ihre Kollegen denken würden, wenn sie diese Seite ihrer Person kennen würden. Eva steckt Julia ihre Finger in den Mund. Diese versteht die Aufforderung und benetzt sie mit Speichel. Eva lässt die nasse Hand tiefer gleiten, ohne aufzuhören, Julia mit der anderen zu verwöhnen. Langsam beginnt sie, Julias Geschlecht zu massieren. Sie leckt ihre Finger von neuem und führt sie behutsam ein. Mit leichten Bewegungen – vor und zurück – und gleichzeitiger Druckmassage der Klitoris, bringt sie Julia in Stimmung. Die Musik gibt den Takt vor. Sie rutscht tiefer. Während sie Julia nun kräftig leckt, fährt sie mit den Fingerübungen fort. Julia hält es kaum noch aus. Sie windet sich und stöhnt vor Lust. Als sie zum Orgasmus kommt, schreit sie ihn heraus. Eva legt ihren Kopf sanft auf Julias Unterleib und streichelt sie, bis sie ruhiger wird.
Anton ist bemüht, die beiden nicht sehen zu lassen, was das Zusehen bei ihm angerichtet hat.
Eva ist das allerdings nicht entgangen. Sie lächelt wissend und sagt: »Geduld, mein Lieber, wir haben dich nicht vergessen.«
Anton grinst. »Da bin ich doch sehr beruhigt«, sagt er und gießt noch einmal Portwein nach.
Julia ist inzwischen wieder zu sich gekommen. Zum Reden ist niemandem zumute. Anton wechselt die Musik. Er legt einen weichen Jazz auf. Das Saxophon trifft genau ihre angeheizte Stimmung. Eva rollt sich im Sessel zusammen und streichelt sich selbst.
Julia macht sich daran, Anton von seiner Kleidung zu befreien. Er hat einen schlanken, durchtrainierten Körper und ein Glied von beeindruckender Größe. Noch auf dem Sofa beginnt Julia, sich um dieses zu kümmern. Sie leckt und bläst und massiert dabei sanft Antons Hoden. Sein Schwanz schwillt weiter an und pulsiert kräftig. Dieser Einladung kann Eva nicht widerstehen. Sie möchte sehen, wie der Mann sich in Julia versenkt und nähert sich der Freundin von hinten. Erst reibt sie ihre Klitoris mit der ganzen Hand, dann leckt sie ihr durch die Spalte. Julia ist schon wieder heiß und tropft vor Lust. Eva greift Julias Brüste und dreht sie zu sich herum, sodass sie mit dem Rücken zu Anton sitzt. Mit einem Bein stützt Julia sich auf dem Boden ab, das andere kniet über dem riesigen aufrecht stehenden Schwanz. Eva greift ihr beherzt zwischen die Beine und schiebt spontan und alle Finger ihrer rechten Hand zugleich ins Paradies. Julia streckt sich ihr entgegen. Als Eva Julias Saft über die Finger läuft, entzieht sie sich und schiebt die Freundin direkt über Antons Ständer. Sie beugt sich hinunter und beobachtet fasziniert das geile Schauspiel. Als der riesige Schwanz in Julias Grotte verschwunden ist, leckt sie der Freundin die Klit, während sie Anton die Hoden massiert. Langsam, ohne sie zu verlieren, kommt Anton auf die Knie. Er packt Julias prallen Hintern mit beiden Händen und ergibt sich seiner Lust. Eva hat sich inzwischen vor Julia gekniet und reckt ihr fordernd ihr Paradies entgegen. Obwohl Julia sich kaum halten kann, folgt sie der Einladung und greift kräftig zu. Jeder Stoß Antons setzt sich auf diese Weise fort bis in Evas Körper. Es dauert nicht mehr lange, bis Anton kommt. Noch mit ihm verbunden, besorgt Julia es nun ihrer Freundin. Sie greift hart zu. Als Eva sich vor Lust aufbäumt, erhöht sie die Intensität ihrer Bewegungen. Sie schreit auf und hat einen irren Orgasmus.
Im Raum ist es still. Die CD ist zu Ende.
»Möchten die Damen noch ein Glas Port?«, fragt Anton charmant.
»Gern!«, ist die einhellige Antwort. Sie werfen sich in ihre Kleider und prosten einander zu.
Dann trennen sie sich. Zum Skifahren am nächsten Morgen müssen sie munter sein.
***
Auf der Treppe begegnet Eva Oliver. Er sitzt auf der obersten Stufe mit einer leeren Weinflasche und grinst ihr entgegen.
»Hallo, schöne Frau«, flötet er.
Es scheint ihr, als hätte er auf sie gewartet. Noch ganz heiß von dem gerade erlebten Dreier, lächelt sie ihn an. »Na, wenn das kein Zufall ist, mein Herr!«
»Noch Lust auf ein Glas von dem hervorragenden Roten – oder haben Sie schon genug Madame?«, will Oliver grinsend wissen.
»Gern. An einem solchen Tag kann ich nicht genug bekommen«, säuselt Eva.
»Leider ist meine Flasche soeben leer geworden. Wie wäre es, wenn wir in Ihrem Zimmer nach Nachschub schauten, meine Liebe?«
Eva versteht die Einladung zum Tanz und ist plötzlich überhaupt nicht mehr müde. »Wollen Sie mich begleiten, mein Herr? Wir werden sehen, was der Weinschrank hergibt.«
Oliver hakt sich bei Eva unter und sie gehen nach oben. Ein schlechtes Gewissen wegen Wilhelmina hat er nicht, obwohl er häufig an sie denkt. Ganz bewusst will er seine Gefühle prüfen. Wird die Erinnerung an Wilhelmina ihn einschränken? Wird er nach dem Urlaub anders fühlen? Vielleicht bedeutet diese Affäre auch den Abschluss seiner bisherigen Lebensweise. Allein, dass er sich diese Gedanken macht, ist neu. Schau an, schau an, denkt er und muss über sich selbst lächeln.
Während Eva das Zimmer aufschließt, presst er sie mit seinem Körper sanft gegen die Tür. Er küsst ihren Hals und umfasst ihre Hüften mit seinen kräftigen Händen. Sie bekommt die Tür gerade so auf, schon wird sie hineingeschoben. Von innen drängt Oliver sie erneut gegen das Holz. Er hält ihr die Hände über dem Kopf fest. Mit seinem Knie öffnet er Evas Schritt und küsst sie leidenschaftlich.
Sie ringt nach Luft und lächelt. Hat sie doch gewusst, dass ihn die Beute reizen würde. Oliver lässt nun seine Rechte unter Evas Pullover gleiten.
Er muss grinsen, denn wie er vermutet hat, trägt sie keine Unterwäsche. Ihre kleinen Brüste drängen sich ihm mit harten Nippeln entgegen. Er massiert und zwirbelt sie kräftig mit seinen Fingern.
Eva genießt die Direktheit des Mannes. Sie ist kein Kuscheltyp, sondern es darf für sie gern etwas härter zugehen.
Und er weiß das. Plötzlich lässt er von ihr ab und befiehlt ihr: »Zieh dich aus!«
Eva gehorcht. Das Spiel gefällt ihr. »Du hast doch sicher Gleitgel?«, vermutet er.
Sie nickt.
»Hol es!«
Eva geht betont langsam ins Bad. Sie genießt ihre Nacktheit und seine geilen Blicke auf ihrer Haut. Als sie mit der Flasche zurückkommt, steht Oliver nackt an der Terrassentür. Sie ist begeistert von seinem trainierten, leicht gebräunten Körper. Er hat eine Blues-CD eingelegt.
Ohne sich umzudrehen, befiehlt er: »Crem dich jetzt ein.«
Eva gehorcht. Sie tut es automatisch, denn seine Coach-Autorität lässt nichts anderes zu. Verschwenderisch verteilt sie das Gel auf und in ihrem Geschlecht.
»Das reicht. Stell dich jetzt direkt an die Scheibe! Ich will sehen, wie du tanzt.«
Eva ist erregt. Was hat er vor? Jemand, der zufällig um das Haus geht, könnte sie von draußen sehen ... Sie vergisst ihre Bedenken und beginnt, gegen die Scheibe zu tanzen. Diese wird langsam blind an den Stellen, an die Eva ihren feuchten Unterleib presst. Sie kann nicht ahnen, was der Mann vorhat. Aber allein diese Inszenierung ist es wert. Sie hat Oliver, der gerade seine rechte Hand mit Gel bestreicht, im Rücken. Er kommt näher, tritt an Eva heran. Er spreizt ihre Pobacken und führt mehrere Finger in ihre Grotte ein. Mit der anderen Hand greift er fest in ihr Haar und zieht ihren Kopf zurück.
So steht sie da, bewegungsunfähig, den nackten Körper gegen die kalte Scheibe gepresst, und wartet ... Was wird er tun?
Oliver fickt sie mit den Fingern. Nun sind es vier, dann schiebt er den fünften nach. Eva tropft vor Geilheit. Sie ist schon sehr gedehnt. Er hält seine Hand ganz still.
»Rühr dich nicht!«, ordnet er an.
So spürt sie ausschließlich die kalte Scheibe und den stärker werdenden Druck zwischen ihren Beinen. Langsam zieht er sich zurück.
»Nicht bewegen!«, wiederholt er. Sie sieht nicht, dass er seine Hand erneut gelt. Dann stellt er sich wieder dicht an sie heran. Langsam schiebt er ihr seine ganze Hand hinein!
Eva stöhnt auf. Der Druck durchfährt ihren Unterleib. Sie glaubt auseinanderzureißen.
»Sch ...«, zischt er ihr ins Ohr. »Warte ab!«
Und langsam mit zunehmender Dehnung spürt sie, wie geil es ist, dass er die Macht über sie hat. Die Dehnung überträgt sich auf ihre Klit, die plötzlich verrücktspielt. Eva kann kaum noch an sich halten, da zieht Oliver sich langsam wieder zurück.
»Öffne das Fenster«, ordnet er an. »Beug dich hinaus!«
Es sind mindestens sieben Grad minus draußen, aber Eva gehorcht. Und dann nimmt er sie ohne Vorwarnung von hinten. Er fickt sie, bis sie ihren Orgasmus aus dem Fenster in die Nacht schreit. Dann ergibt auch er sich seiner Lust.
Er lässt von ihr ab und wickelt sie in eine warme Decke. Wortlos zieht er sich an, küsst sie flüchtig und verabschiedet sich.
»Bis bald, meine Liebe. Sie waren mir mehr, als jeder Wein.«

Tina B. 24.09.2019 

Willa von Rabenstein schreibt sehr flüssig und bildhaft und konnte mich so ab der ersten Seite fesseln. Ihre Protagonisten Eva, Julia, Maria, Hanna, Leon, Anton, Oliver und David sind sich anfangs fast alle fremd und lernen sich im Verlauf der Story immer besser kennen. Sie wirken trotz oder wegen ihrer wenigen Gemeinsamkeiten sehr authentisch. Sie erzählen abwechselnd ihre prickelnden Erlebnissen und auch diese könnten kaum unterschiedlicher sein und variieren sehr. Diese Abwechslung fand ich toll. Sie gestaltete das Lesen sehr kurzweilig. Besonders gut gefiel mir die Entwicklung der Protagonisten innerhalb der Story. Dieses Buch macht definitiv Lust auf die kalte Jahreszeit und ich werde es ganz sicher noch einmal lesen.

Nicole 21.06.2019 

Das Cover des Buches Hemmungslos Real von Willa von Rabenstein ist wirklich sehr schön gestaltet. Es ist stimmungsvoll und passt zum Inhalt des Buches. Im ersten Moment war ich irritiert, dadurch, dass in kurzen Abschnitten die Protagonisten vorgestellt wurden, aber wenn man erstmal drin ist, liest sich das Buch flüssig und leicht. Die Geschichte ist sehr erotisch und man fiebert ständig mit, was als nächstes passieren wird. Ich mochte das Buch sehr. Die Hauptpersonen sind realistisch beschrieben und die Aktionen sind gut nachvollziehbar. Wer will da nicht einmal eingeschneit sein in einer Skihütte? ;) Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!

Dana F. 24.05.2019 

Hemmungslos Real war ein ziemlich naja... Ich fand die Erotik ziemlich einfach gehalten, die Menschen viel zu 0815 und das ganze war irgendwie schwach. Schreibstil war ganz okay. Das man zum Voyeur wird stimmt, ich fand die Sichtweise doch ziemlich gut, denn rest hingegen eher weniger. Das Buch hat meine Ansprüche leider nicht erfüllt, denn da bin ich leider besseres gewohnt.

Gisela Wörsdörfer 23.05.2019 

Hemmungslos Real Erotischer Roman Willa von Rabenstein Erst einmal Danke für die Bereitstellung dieses eBooks an Netgally und dem blue panther books Verlag. Dadurch wurde meine Meinung nicht beeinflußt. Das Cover ist einfach Hemmungslos Real. Es ist sehr schön gestaltet und macht Lust auf das Buch. Der Klappentext und auch die Lese Probe machen neugierig und man möchte gern los legen. Der Schreibstil ist wieder einmal leicht und fließend zu lesen. Die Story ist sehr schön beschrieben und es macht Spaß jede weitere Seite zu lesen. Dieses Buch verdient eine klare Lese Empfehlung mit 5 Sternen

Anita J. 13.02.2019 

in dem Buch geht es um 8 verschiedene Menschen unterschiedlicher Herkunft, die gemeinsam Skiurlaub machen. Abends im Chalet erzählen sie sich ihre Erotikgeschichten und natürlich fallen schnell alle Hemmungen und auch alle Kleidungsstücke :) Ein nettes Büchlein um sich ein wenig Apettit zu holen. Die Kapitel sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang um noch mal eben schnell ein bisschen darin zu lesen. Ein Buch das Spass macht!

Simi159 13.01.2019 

Oh mein Gott, so wie der Titel ist wohl das Sexleben von vielen Menschen, Hemmungslos real. Was nicht heißt, daß ist gut, spannend, aufregend und sexy ist, eher ist es Durchschnitt, braucht ein paar Witze um an Länge zu gewinnen und bleib doch leider oft unprickelnd und langweilig normal, selbst wenn es noch so vielversprechend angefangen hat. Leider ist das auch so mit dem Buch Hemmungslos real von Villa von Rabenstein. Eine Gruppe Erwachsener schneit es auf einer Luxushütte in der Schweiz ein. Die Person treffen sich, mögen sich und haben Sex. Damit wäre das wichtigste schon gesagt, der Anfang, die Charaktere werden einzeln vorgestellt, mit ihren sexuellen Vorlieben etc., und auch das Zusammentreffen ist o.k.. Macht teilweise auch Spaß, denn wenn auch viele Klischees gezogen werden, sind auch Personen dabei die überraschen und einen wegen ihrer sexuellen Vorlieben schmunzeln lassen. Doch die Handlung wird immer unrealistischer, selbst wenn man bei diesem Genre vieles verzeiht, so ist hier doch weniges real. Vor allem das kindische Verhalten der Person, wie Teenagern die am Lagerfeuer Flaschendrehen spielen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, geht es daher Schade. Tolle Idee, wenn auch nicht neue Idee, für einen prickelnden Plott. Die prickelnden Szenen sind ganz nett bis o.k., doch leider nur Durchschnittsware und altbekannte Fantasien, denen der wahre Esprit, der überraschende Twist fehlt. Zwei Sterne

Antje S. 06.10.2018 

Hemmungslos, real und ... langweilig Wenn ich mir Bücher kaufe, dann vermeide ich solche Bewertungen. Aber bei einem Rezi-Exemplar komme ich leider nicht drumherhum. Das Cover ist toll und der Klappentext verspricht anregende Lesestunden. Aber ... Selbst wenn man die teilweise falschen Fakten der Ankündigung beiseite lässt ("Acht Meschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten...", "Alexander schläft mit einer Transe...", "Der Leser wird zum Voyeur" ...), kann das Buch selbst diese Versprechen leider nicht halten. Die Story an sich ist nicht schlecht. Doch die Autorin hätte viel mehr herausholen können. Der Schreibstil erinnerte mich an eine sachliche Abhandlung der Dinge: Wer, wann, was mit wem gemacht hat; welche Kleidung wann von wem zu welcher Gelegenheit getragen wurde; ausführliche Beschreibung der kulinarischen Gerichte ... Und genau so sahen auch die "erotischen Geschichten" aus. Kalt, unpersönlich, emotionslos. Sie wurden mitunter erzählt, als wenn man vom Wetter spricht. Das Spannende, das Prickelnde, die Gefühle springen einfach nicht zum Leser über. Ein echter Voyeur wäre hier arm dran. Die Charaktere ... nun ja. Alle erfolgreich, charismatisch, schön, sportlich ... eigentlich ohne jeglichen Makel. Alle ein Traum. Und sie leben diesen Traum. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Normalo nicht mit ihnen warm geworden bin. Fazit: So wie das Buch derzeit vor mir liegt, kann ich es leider nicht weiterempfehlen. Abgesehen von meinen vorherigen Ausführungen finden sich diverse Fehler in der Geschichte (falsche Anzahl von Personen, verwechselte Namen ...) und oftmals endet die Handlung sehr spontan. Besonders bei erotischen Szenen ... zack, zack, zack und Schluss ... Da kommt ein Voyeuer nicht zu Schuss. Sorry. Leider nur zwei Sterne.

Weltenspringerin 26.09.2018 

Willa von Rabenstein – Hemmungslos Real ~ Erotischer Roman 3,5*** Das Cover Das Cover gefällt mir eigentlich richtig gut, ich bin zwar nicht so der Winter Fan oder gar ein Fan von Schnee – eigentlich mag ich beides überhaupt nicht – aber dieses verlassene, privat wirkende Winterressort, wirkt dennoch sehr einladend. Auch finde ich es gut, dass die Gesichter der beiden Personen auf dem Cover nicht zu sehen sind, denn damit ist noch ein wenig platz für meine Fantasy. Auch finde ich es gut das das Cover in einem eher kühlem graublau (inklusive weiß und schwarz natürlich) gestalten ist, es bringt einen in Stimmung. Das Buch Es geht um 8 sehr unterschiedliche Menschen, die erst wirklich sie selbst seinen können, als sie in einem Luxus-Chalet, in der Schweiz, aufeinander treffen. Durch die schlechten Wetterbedingungen, stranden sie sozusagen in der abgelegenen Luxus Hütte und sitzen fest. Um sich die Abende im Chalet zu versüßen, erzählt jeder eine außergewöhnliche oder einfach nur sehr lustvolle (stimulierende) erotische Begebenheit (Geschichte), die sie selbst erlebt haben. Ob es sich nun um virtuellen Sex im Internet, unwissentlichen Sex mit einer Transe, die etwas andere Entjungferung oder Fremdgehen oder besser gesagt Fremdficken mit Erlaubnis handelt, eines ist klar es wird heiß. Und natürlich darf ein gewisses Prickeln zwischen den Gästen und Spannungsaufbau, der in sexuellen ausschweifenden Begegnungen endet nicht fehlen. !Der Leser wird zum Voyeur! Meine Meinung Der Schreibstiel hat mir sehr gut gefallen, er ist erotisch, unumwunden, explizit und sehr detailliert, das wirkt sich natürlich auch auf die beschriebenen erotischen Szenen aus, bei denen es auf jeden fall nicht mehr viel Fantasy gebraucht hat, um sich vorzustellen was da gerade passiert. Sei es nun der Einsatz von Honig auf der nackten haut einer Frau oder der Obst (Banane, Pflaume...) vermischt mit dem Saft einer Frau. Das wissen, das man einander zusieht oder das nicht wissen, wen man da gerade über, vor oder an sich hat, geschweige den zu wissen, was man da gerade in und an sich spürt, welche Hände, Lippen, Zunge einem die Lust spüren lassen, die Erlösung jedoch (noch) verweigern. Dadurch, dass die 8 Personen so unterschiedlich sind, hat es die Autorin geschafft, das einem mindestens ein Charakter nicht egal ist, nämlich der, der einen selbst am ähnlichsten ist. So verfolgte ich natürlich auch die Anderen mehr oder weniger gespannt. Ich denke für jeden ist die ein oder andere Situation dabei, in der man ein leichtes Kribbeln der sich anbahnenden Lust verspürt. Das Ende, auf welches ich bei dem Klappentext, bzw. der Beschreibung des Buches schon sehr gespannt war, war leicht abrupt, aber auch plausibel und hat mir ein irgendwie hinterhältiges grinsen in gesucht getrieben. (Kam mir sofort als wäre diese Begebenheit in dem Luxus-Chalet Standard ^^) Letzt endlich ist das Buch etwas schönes für zwischendurch, sein es nun um sich auf den Winter vorzubereiten, sich schon einmal geistig vor zu bereiten oder um sich im Winter ins bequeme warme Etwas und in eine wärmende Decke zu kuscheln,um die draußen herrschende Kälte aus Zusperren. Fazit 3,5/5***

Vanessa S. 20.09.2018 

Verlag: blue panther books Preis: 9,90 € Seiten: 192 Autorin: Willa von Rabenstein Ich bedanke mich bei dem blue panther books Verlag und LovelyBooks, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares. Gesponsorte Produktplazierung. 3/5 Sterne Inhalt: Acht Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich in einem Luxus-Chalet in der Schweiz, wo sie ohne ihr gewohntes Umfeld ganz sie selbst sein können. Ungünstige Wetterbedingungen halten die Gäste länger als geplant im Schnee fest. Sie erzählen sich jeden Abend selbst erlebte erotische Geschichten ... Eva hat im Netz virtuellen Sex, Alexander schläft mit einer Transe, ohne es zu wissen, Anton wird von seiner Lehrerin entjungfert und Maria darf nur mit anderen Sex haben, wenn ihr Mann zusieht. Die Spannung zwischen den Gästen steigt von Abend zu Abend und es ergeben sich lustvolle ausschweifende Begegnungen ... Der Leser wird zum Voyeur! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen. Cover: Das Cover ist gut zu der jetztigen Jahreszeit gewählt. Es spricht einen an und passt auch sehr gut zu der Thematik des Buches. Meinung: Das Buch war mal was ganz anderes, als ich normalerweise lese. Es lebte von der Erotik im Buch, deswegen fand ich die Geschichte an sich sehr schwach erzählt. Ich mochte den Schreibstil und den Punkt, dass der Leser zum Voyeur wurde. Aber die Geschichte hat mich am Anfang kaum gepackt. Sie wurde aber zum Ende hin deutlich besser als am Anfang. Die Geschichten die die einzelnen Personen zu erzählen hatten waren so viel besser als der Anfang. Dadurch wurde auch die Geschichte in dem Luxus-Chalet viel besser. Einige Charaktere konnte ich mehr ins Herz schließen als andere, aber das ist ja bei jedem Buch so und auch von Person zu Person anders, welche man jetzt mehr mag und welche weniger. Fazit: Das Buch ist ein nettes Buch, um sich die Zeit zwischendurch zu vertreiben und lässt sich eigentlich auch ziemlich flüssig lesen. Wer erotische Geschichten mag, die etwas außergewöhnlich sind, hat mit diesem Buch einen Hauptgewinn gelandet.

Claire W. 18.09.2018 

In dem Buch „Hemmungslos Real" von Willa von Rabenstein, geht es um acht verschiedene Menschen, welche in einem Luxuschalet in der Schweiz Urlaub machen. Abends erzählen sie sich gegenseitig erotische Geschichten. Eva, Anton, Julia, Oliver, Hanna, David, Maria und Leon, am Anfang kennen sie sich noch nicht. Schnell finden sie heraus, dass sie sich gut verstehen und so kommen sie sich schnell näher. Sie beginnen sich Abends verschiedene teilweise selbst erlebte erotische Geschichten zu erzählen. Als sie dann länger bleiben müssen, wegen des Wetters, findet das keiner schlimm. Das Buch hat mir, trotz vieler Fehler, gut gefallen. Es ist abwechslungsreich und man weiß nie was als nächstes passiert. Ich wurde beim Lesen regelrecht in einen Bann gezogen. Leider gab es öfter Fehler, mit falschen Namen oder aber Sinnfehler.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!