E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Schläge der Lust | Erotischer SM-Roman

(10)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
BDSM
Romane

»Schläge der Lust«
Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden.
Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub.
Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt.
Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben.
Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen?

Schläge der Lust | Erotischer SM-Roman

von Alexandra Gehring

Als sie aufwachte, konnte sie es kaum fassen. Trotz ihrer Unruhe war sie eingeschlafen – sicher eine Nachwirkung dieser Tropfen. Die Fessel am Bein schmerzte sie.
Wie lange hatte sie jetzt geschlafen? Wenigstens hatten die pochenden Kopfschmerzen merklich nachgelassen.
Das Licht im Raum war an. Davon musste sie aufgewacht sein. Erschrocken zuckte sie zusammen.
Auf einem Stuhl saß ein ihr unbekannter Mann. Er hatte sie anscheinend schon einige Zeit beobachtet.
»Hi, ich bin Erik«, sagte er. »Jana schickt mich. Ich soll schauen, wie gut du drauf bist.«
»Ich will sofort mit Alexander sprechen, und zwar nur mit ihm!«, rief Vanessa dem Mann entgegen, stinksauer über die schon wieder unerwartete Situation. »Was treibt ihr für ein Spiel mit mir?«
»Ich würde an deiner Stelle lieber keine solche Fragen oder Forderungen stellen und mich zusammenreißen.« Er packte sie grob an den Oberarmen, schüttelte sie leicht, ging nahe mit seinem Gesicht an ihres und ließ keinen Zweifel darüber, wer hier das Sagen hatte.
»Vorsicht, mein Mädel! Ich bestimme, was wir hier machen! Verstehst du?! Du bist doch freiwillig hier, und du weißt auch, warum und wozu. Jetzt will ich dich ficken! Und komm ja nicht auf dumme Gedanken. Du willst es doch! Ihr Votzen seid alle gleich.«
Ängstlich und irritiert blickte sie ihn an. Er war deutlich jünger als sie. Immerhin sah er gepflegt und anständig aus, sonst hätte sie laut losgebrüllt, sich mit Händen und Füssen gewehrt.
Er löste ihre Fußfessel. »Jetzt zeig mir, dass du es wert bist, hier zu sein. Wenn du ab sofort mitspielst, behandle ich dich gut. Ich kann aber auch anders. Lass es nicht darauf ankommen. Hast du mich verstanden?! Gib mir gefälligst eine Antwort!«
Sie nickte leicht, war immer noch nicht in der Lage, Ordnung in ihre Gedankengänge zu bringen, fühlte sich wie in einem fremden Film.
Seine nun lautere, drohende Stimme holte sie zurück. »Ob du mich verstanden hast?«
Ohne Blickkontakt zu ihm, gab sie verärgert und leise mit trotziger Stimme die gewünschte Antwort: »Ich habe verstanden.«
»Leg dich auf den Rücken, spreiz die Beine, zeig mir deine Votze. Zeig mir, dass du ein geiles Mädel bist. Mach jetzt! Ich sage das nicht zweimal!«
Ihr war bewusst, dass sie freiwillig hier war, dass sie das Abenteuer eingegangen war. Jetzt erlebte sie es, wenn auch etwas anders als erwartet.
Sie spreizte ihre Beine, zeigte ihm, was er sehen wollte.
»Mach deine Beine weiter auseinander. Los jetzt! Nimm deine Hände zu Hilfe, zieh deine Beine zurück.«
Langsam befolgte sie seine Anordnung, wusste, wie offen sie sich ihm darbot. Er betrachtete sie eine ganze Weile, ergötzte sich sichtlich an dem Anblick, nahm ihre Beine und drückte sie noch etwas weiter auseinander.
»Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Dreh dich jetzt um, präsentiere mir dein Hinterteil, schön den Kopf nach unten.«
Er drückte ihren Kopf in die Matratze, deutlich streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Er zog die Arschbacken etwas auseinander, begutachtete ihre Rosette, ihre Votze. »Sieht alles passabel aus, scheinst eng gebaut zu sein. Da werden wir noch viel Spaß mit dir haben.« Dann fuhr er mit den Fingern durch ihre Votze.
Sie war tatsächlich schon leicht nass, was sie richtig ärgerte.
»Immer das Gleiche mit euch Ficksäuen. Erst sich sträuben ... aber das hier spricht eine deutliche Sprache.«
Er hielt seine nassen Finger ein paar Zentimeter vor ihre Augen, griff nochmals an ihre Votze, holte mehr Saft.
»Kopf hoch!« Er bestrich mit den nassen Fingern ihre Lippen. »So hast du wenigstens auch etwas davon. Schon jetzt eine nasse Votze!« Zynisch betonte er den letzten Satz.
Dann drückte er ihren Kopf wieder in die Matratze. Als Nächstes schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken, das klatschende Geräusch erfüllte den Raum.
»So muss man mit euch umgehen, diese Sprache versteht ihr.«
Weitere Schläge folgten. Standhaft streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Spanking kannte sie von den Videos. Mit der Hand schlug er weiter kräftig auf ihre Arschbacken.
»Jetzt noch zwei Dutzend, dann bekommst du, was du willst.«
Erst gegen Ende wurde es etwas ungemütlicher. Er schlug jetzt mit voller Wucht zu. Ein ziehender, brennender Schmerz war die Folge.
»So liebe ich es. Schön rot, gut durchblutet. Bist bereit, gefickt zu werden. Jetzt schauen wir mal, was du zu bieten hast!«
Er drückte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen, begann, sie von hinten in ihre absolut glattrasierte Votze zu ficken. Im Vorfeld hatte ihr Alexander aufgetragen, dass er nicht das kleinste Härchen akzeptierte.
Jetzt hatte sie es mit diesem Erik zu tun. Sie hoffte, er war Teil des Spiels. Hinzu kam, dass der Kerl das richtig gut machte! Er war kein Sadist oder Spinner, was ihre Anspannung etwas löste. Es war eben SM real, sie erlebte es gerade live.
Was sollte sie auch tun ... und wollte sie das nicht so?
Langsam genoss sie die wilde Fickerei. Ihre Pussy war schon lange scharf darauf, mal wieder richtig durchgefickt zu werden. Wieder stieß er seinen Schwanz in ihre inzwischen richtig nasse Votze.
»Deinen Kopf noch tiefer auf die Matratze, das geht noch besser. Und press deine Arschbacken zusammen, ich möchte ein engeres Fickloch.«
Weiter rammte er seinen Schwanz in sie. Inzwischen war es eine aufgeilende Doggy-Style-Nummer, die es in sich hatte.
Vanessa beruhigte sich zunehmend, der Kerl benahm sich jetzt anständig, geilte sich spürbar an der Fickerei auf. Sie war die Hauptdarstellerin, wurde knallhart, kompromisslos und unpersönlich durchgefickt. Vor Tagen für sie noch undenkbar. Der nächste Stoß drückte ihren Kopf druckvoll in die Matten.
»Bleib so liegen! Präsentiere deutlich deinen Arsch.«
Ein paar Sekunden später klatschten Peitschenschläge auf ihr Hinterteil. Sie zuckte zusammen, hatte nicht damit gerechnet.
»Da du Anfängerin bist, nur zwei Dutzend zum Anwärmen, bin ja kein Unmensch.«
Eines musste man dem Kerl lassen, er wusste, wie er Wirkung bei ihr hinterließ. Immer mehr spürte sie, wie ihre Gefühlswelt sich veränderte. Erstmals erlebte sie diese deutliche, derbe Art der Dominanz. Hier wurde sie nicht gefragt. Hier wurde ausgeführt!
Ein Kribbeln ging wieder durch ihren Körper. Sie öffnete sich ihm, war jetzt voll bei der Sache. Klatschend trafen weitere Schläge der Lederpeitsche auf ihren spürbar gezüchtigten, brennenden Arsch. Er schwang die Peitsche voll durch und Vanessa zuckte nach jedem Hieb zusammen. Ihr Aufstöhnen schien ihm zu gefallen, ihn aufzugeilen.
Was für eine neue, masochistische Erfahrung. Wie hatte er gesagt? ... Zum Aufwärmen. Obwohl die letzten Peitschenhiebe einen brennenden, ziehenden Schmerz erzeugten, hatte er sich an seine Ankündigung gehalten. Es war ein Aufwärmen, der Anfang einer neuen Erfahrung.
»Jetzt möchte ich deine Mundvotze kennenlernen. Auf jetzt. Komm! Knie dich vor mich!«
Ungelenk drehte sie sich langsam um.
»Was soll das?! Jede Anordnung hast du sofort zu befolgen! Hast du verstanden?! Aber das werden wir dir schnell beibringen, kannst dich darauf verlassen. Bist ganz schön verweichlicht, da hilft nur knallharte Erziehung.«
Sie nahm seinen nassen Schwanz in ihren Mund. Sofort zog er brutal ihren Kopf über seinen Steifen, fickte sie deftig und rücksichtslos zwischen ihre Lippen.
Dieses tierische ungestüme Ficken in ihren Rachen, dieses heftige Ziehen an ihren Haaren, das feste Drücken ihres Kopfes über seinen Schwanz, dieses sich einfach nehmen, was er wollte ... War es nicht geanu das, was sie sich ersehnt hatte?
Sie hatte schon tolle Männer gehabt, auch Sex mit einer härteren Gangart, aber hier wurde sie einfach benutzt. Dieses rücksichtslose, egoistische, dominante Verhalten des Mannes zeigte Wirkung bei ihr.
Sie war seine Votze, seine Ficksau. Immer mehr verstand sie, warum für Alexander diese Wortwahl unabdingbar war.
Tief war Erik in ihr, zog ihren Kopf an seinen Körper. Für einige Sekunden blieb sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Sie bekam kaum noch Luft, der Würgeeffekt verstärkte sich, Speichel tropfte unkontrolliert auf ihre Titten. Sie spürte, wie er sich immer mehr an ihr aufgeilte, sie immer unkontrollierter benutzte. Es tat ihr gut, seine steigende Erregung zu spüren.
»Mach deine Mundvotze enger, komm! Los jetzt! Reiß dich zusammen. Stell dich nicht so an! Du kannst das besser!«
Er fickte sie wieder und wieder, immer heftiger. Ihr Kiefer schmerzte, ihre Augen tränten, ihr Puls pochte.
»Ich gehe jetzt tief in dich und zähle von zehn rückwärts runter. Zeig mir, dass du es drauf hast, eine gut benutzbare Votze zu sein.«
Ab fünf überkam sie ein Würgereiz, dazu noch extreme Atemnot. Benommen hörte sie: »Drei, zwei, eins.« Ruckartig schmiss sie ihren Kopf in den Nacken, sog die Luft ein, atmete mehrfach laut und hektisch durch. Mit hochrotem Kopf und feuchten Augen sah sie ihn wortlos, mitgenommen und mit verwundertem Gesichtsausdruck an.
Schon gab er ihr seine nächste Anweisung: »Du hast mich nicht anzusehen, nur, wenn ich das wünsche! Jetzt bist du dran. Zeig mir, was du kannst!«
Manche sprachen in dieser Situation von »blasen« – was für eine seltsame, unwirkliche Wortwahl. Was Vanessa tat, hatte rein gar nichts damit zu tun. Sie musste es ihm mit ihrer Mundvotze besorgen.
Ihr Kopf ging hektisch vor und zurück. Sie machte ihre Lippen eng, übte Druck auf seinen Schwanz aus. Es wirkte. Sie spürte, wie er noch härter wurde. Mit ihrem Mund melkte sie seinen Schwanz. Abwechselnd leckte ihre Zunge die Schwanzspitze, fuhr den Steifen auf und ab. Sie zerrte an seinen Eiern, zog sie nach unten, befeuchtete sie mit ihrem Speichel.
Dann nahm sie ihn voll auf, hielt ihn druckvoll umschlossen zwischen ihren Lippen. Sie musste atmen, gab ihn kurz frei, um ihn sofort weiterzubearbeiten. Sie nahm seine Eichel, umspielte diese einige Zeit mit ihrer Zunge, wichste ihm dann zusätzlich mit ihrer Hand den Schaft. Sie hielt ihn zwischen ihren Lippen, melkte ihn weiter mit der Hand, spürte, wie er weiter anschwoll, wie sich alles zusammenbraute, wie er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Nochmals ging ihr Kopf vor und zurück. Jetzt hatte sie ihn.
Erik stöhnte laut auf, verkrampfte sich. Explosionsartig kam es ihm. Tief schoss seine Saft druckvoll in ihren Rachen.
»Nimm alles, du geile Votze!«, herrschte er sie an.
Sie schluckte alles, bis auf wenige Tropfen. Wenn schon, dann richtig!
Vanessa wischte sich spöttisch mit dem Handrücken den Mund ab. In diesem Moment fühlte sie sich als die Stärkere, die Überlegene. Trotzig frech schaute sie ihm in die Augen, wusste, dass er mit ihr zufrieden war.

dreamlady66 17.01.2019 

(Inhalt übernommen) Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden. Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub. Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt. Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben. Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen? Zur Autorin: Die Autorin des Romans "Die Abrichtung" schreibt unter ihrem Pseudonym Alexandra Gehring. Sie lebt im Südwesten Deutschlands und arbeitet in einem sozialen Beruf. Da sie selbst SM lebt und darin eine Welt für sich entdeckt hat, begann sie ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Daraus ist ihr erster Roman "Die Abrichtung" entstanden. Auch in ihrem zweiten Roman "Schläge der Lust" ist manches Erlebte in eine fiktive Romanhandlung eingeflossen. Schreibstil/Fazit: DANKE (erneut) an bpb für Eure Zusage & Teilnahme an dieser kleinen, aber exquisiten Leserrunde (mit Autorenbeteiligung), die uns hier auf 224 Seiten einen Einblick in die sm-Welt gab - eine härtere gar intensivere & auch intimere Szenerie wurde präsentiert. Da ich selbst hier mal bereits persönlich kurzzeitig eintauchte, war mir Manches geschriebene nicht unbekannt & ich wusste, auf welches Zauberwerk der Gefühle, Leidenschaften aber auch Grenzerfahrungen von einer SUB - in Ausbildung - ich mich hier begab, oft mit unterschiedlichen Protagonisten & Settings - der Schreibstil ist direkt & knallhart, oft auch vulgär & passte für mich einfach gut hierher. Viele Spielvarianten wurden vorgestellt & auch praktiziert! Dennoch ist es kein erotisches Buch nur für Zwischendurch & nicht für Jedermann - denn, es zeigte definitiv härtere Gangarten auf, auf die man sich einlassen kann, aber nicht muss...! Dir & Deiner kreativen Feder wünsche ich weiterhin alles Gute!

Anna Obrok 04.12.2018 

Zu diesem Buch kann ich nur sagen sehr Heiß, ich habe dieses Buch verschlungen und habe dabei extrem Kopfkino gehabt. Die Autorin hat einen sehr verständlichen schreibstiel so das man es gut lesen kann. Einige Stellen in dem Buch waren schon echt krass so das mir das buch trotzdem gefallen hat. Die Geschichte an sich war super danke an die Autorin für ihre wunderbaren Fantasien. Sehr gerne würde ich weiter Bücher von ihr lesen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen aber Vorsicht es ist echt Heiß

Gisela Wörsdörfer 29.11.2018 

»Schläge der Lust« Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden. Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub. Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt. Danke an Netgalley und dem BPB Verlag für die bereitstellung dieses Ebooks Zum Buch Schönes ansprechendes Cover, der Klappentext verspricht eine unterhaltsame und heiße Lesezeit. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Der Inhalt führt in die Geheimnisse der SM - Welt. Nicht meine , aber trotzdem hat mir die Geschichte gefallen. Die Natursekt Spiele empfand ich als zu häufig vorkommend und hat mich auch etwas gestört. Das Buch ist trotzdem 4☆☆☆☆wert .

Asmodina 11.11.2018 

Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden. Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub. Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt. Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben. Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen? Meinung: Die Auorin macht ihren Image als guter SM Schreiberin alle Ehre. Die Szenen sind prickelnd, heiß und sehr anregend beschrieben, ohne das die Charaktere und die Details dabei zu kurz kommen. Allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Romantik gewünscht

OpPrincess 23.10.2018 

Alles in allem hat mir dieses Buch gut gefallen. Wie auch in den anderen Büchern der Autorin überzeugt sie den Leser mit einer ausgefeilten Schreibweise. Die einzelnen Eindrücke der Protagonisten werden detailreich geschildert sodass man direkt in das Geschehen eintauchen kann. Dennoch hätte ich mir mehrere Einblicke in die Gefühlswelt von Vanessa gewünscht. Es kam mir teilweise als eine bloße Abfolge von erotischen Szenen vor. Natursekt-Spielchen waren häufig Bestandteil in diesen Szenen. Aber auch wenn man diese Spielart nicht so prickelnd findet ist es ein solides Werk mit vielen verschieden fantasievollen Settings, dass sich sehr gut lesen lässt.

schlagzeilen.com 08.10.2018 

Schläge der Lust Wer auf die Story vom scheinbar unnahbaren, polygamen Autokraten als Herrn und einer harten Vollzeiterziehung mit starken Masoelementen und vielen Personen steht, der kann mit diesem Roman auf seine Kosten kommen. Autor/Interpret: Alexandra Gehring Taschenbuch, 224 Seiten Explicit language! Interessant, dass eine Frau so deftig schreibt: Mundvotze, Fickvotze, Pissvotze, Arschvotze, willige Drei-Loch-Ficksau, … um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Handlung beginnt realistisch und romantisch – aber bereits auf Seite 15 wendet sich das Blatt. Vanessas „Erziehung zur devoten Sub“ (Klappentext) beginnt – ohne konkrete Absprache und ohne Safewort. Spannenderweise aber nicht ausschließlich durch ihren eigentlichen Herrn, sondern viele seiner Helfer und Helferinnen. Die Autorin bietet uns jede Menge Porn ohne Tabus. Die Sessions gehen derbe zur Sache, verbal wie erotisch. Auch lesbische und Switchelemente sind enthalten. Bei den Szenarien mit Mutter und Tochter könnte mancher Leser an innere Grenzen stoßen. Leider fehlt dem Buch ein durchgängiger Spannungsbogen. Die Kapitel sind eine Aneinanderreihung mannigfaltiger Praktiken und Sessions. Becci

BookLoft-Two for Books 07.10.2018 

Ich gebe wieder den Hinweis raus das dieses Buch gelesen werden sollte wenn man sich für solche Bücher interessiert oder den SM Bereich. Vanessa hat mit direkt als Charakter gefallen und die ersten Seiten musste ich mit ihr leiden. Man konnte aber ihre Art und Handlung verstehen da die Autorin hier sehr ausführlich geschrieben hat. Dies hat mir gefallen. Vanessa entwickelt sich, findet raus was ihr gefällt und lässt uns daran teilhaben. Dieses Buch ist sehr schmutzig geschrieben könnte man sagen, immer wenn man denkt es geht nicht mehr setzt die Autorin aber nochmal eins oben drauf. Interessant. Da man das Buch sehr flüssig und schnell lesen kann macht es aber Spaß. Handlungen sind sehr gut beschrieben worden und die Kapitel haben eine schöne Länge. Hier merkt man aber auch das der Mann sehr frauenabwertend ist, er behandelt sie halt für seine Lust. So kommt es sehr stark rüber. Frauenfeindlich möchte ich es aber nicht nennen. Es gibt stellen da musste aber auch ich schlucken. Hier im Buch findet keine Romantik Platz, es ist nun mal ein SM Roman in dem keine Romantik Platz gefunden hat. Wirklich nur zu Lesen, wenn man draufsteht.

Monice C. 20.09.2018 

"Schläge der Lust" von Alexandra Gehring, ist ein sehr authentischer SM Roman. In diesem Buch wird viel sehr detailliert beschrieben und erläutert. Der Leser darf beinah mitfühlen wie es der Hauptprotagonistin ergeht während sie zur perfekten Sub erzogen wird. Für mich waren allerdings zu viele Wechsel der Ansicht des Erzählers, denn wenn zum Beispiel die Augen verbunden wurden, war für mich nicht klar wieso dann das geschehen weiter so beschrieben werden konnte wie es nur jemand sehen kann. Diese Wechsel haben dem Buch etwas den Schwung genommen. Trotzdem waren einige sehr interessante und gute Kapitel und Szenen dabei. Einige wenige Szenen, waren mir persönlich leider zu heftig, aber so ist das eben, jeder hat andere "Vorlieben". Sonst war die Geschichte an sich sehr gut, die Protagonistin hat sich fragen gestellt, welche sich sicher jede Frau einmal stellt. Das Buch ist sehr realistisch geschrieben und eindeutig etwas für richtige SM-Freaks. Also wer wirklich eine Geschichte mit hartem SM will, ist hier genau richtig. Zum Inhalt: Vanessa, 43 und frisch geschieden, wird von ihrer Freundin animiert sich auf Partner suche zu begeben. Als sie in einem SM-Forum Alexander trifft und sich auf einen Besuch bei ihm einlässt ahnt sie nicht was auf sie zu kommen soll. Denn der Besuch soll anders ablaufen als sie es sich gedacht hat. Plötzlich findet sie sich alleine, gefesselt mit fremden wieder welche ihr sehr klare Anweisungen geben und für nicht gehorchen direkt bestrafen. Sie beginnt zu zweifeln, doch die Sessions zeigen ihr was sie wirklich will und so verändert sich ihr denken. Nach und nach lernt sie den Freundeskreis kenne und lernt das jeder seine Art und Vorliebe hat. Doch ist wirklich alles so leicht zu verstehen?

A.T. 20.09.2018 

Der Roman, Schläge Der Lust, geschrieben von Alexandra Gehring, handelt von der Protagonistin Vanessa. Sie ist 43 Jahre alt und lebt geschieden. Durch ihre beste Freundin Jessica kommt Vanessa zum Thema BDSM und meldet sich bei Foren an. Dadurch merkt sie ,dass sie mehr erleben möchte. Kurze Zeit später lernt sie im Forum Alexander kennen und möchte mit ihn ein sexuelles Abendteuer eingehen und sich ihn unterwerfen, als seine Sub. Sie treffen sich auf ein erstes Blind Date, dabei wurden nur Alter und ein paar Erkennungsmerkmale ausgetauscht. Vanessa und Alexander haben ein längeres Wochenende in seinem Haus verabredet,. Er ist dominant und fordert ein devote Sub. Sie muss sich seinen Wortlauten und Befehlen beugen. Dabei läuft die Handlung jedoch anders als Gedacht. Sie hat eine schwere Zeit, welche ihr trotzdem Lust bereitet. In der Ausbildung zur Sub, spielen viele Personen eine Rolle unter anderen Erik, Jana , Constantin und viele mehr. Ich möchte nicht zu viel Spoilern daher lest die Geschichte selbst^^ Zum Schreibstil : Ab der ersten Seite taucht man gleich in die Handlung . Es wird in der Erzählperspektive geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind spannend und unvorhersehbar geschrieben. Wenn man denkt schlimmer kann es nicht werden, kommt nochmal eine Sahnehäubchen oben drauf. Das Buch lässt sich an sich flüssig und schnell lesen, wenn man mit den Handlungen klar kommt und nicht wie ich öfters eine Pause benötigt. Das Buch ist sehr "schmutzig" geschrieben und die Erniedrigung der Sub kommt nicht zu kurz. Daher musste ich viel schlucken und fand es Frauenabwertend, womit ich nicht klar komme steigert hingegen Vanessa ihre Lust immer mehr. Ich mag Erotikromane, aber von Romanik ist hier nichts zu finden. Die Orte und Schauplätze waren gut beschrieben und daher gut vorstellbar. Ebenso waren Vanessas Gedanken so beschrieben, dass man wusste, was sie fühlt. Ich hätte jedoch eher eine Geschichte zwischen Alexander und Vanessa erwartet und bevorzugt. Es geht im Buch fast ausschließlich um erotische Geschehnisse ,jedoch zwischen Vanessa und anderen Personen. Vanessa wurde zwar nie direkt gegen ihren Willen abgerichtet, jedoch ist das Buch meiner Meinung nichts für Erotikfans, sondern nur was für Hardcore SM Fans. Die Begriffe und Tätigkeiten klingen so hart, dass man sich nicht in die Protagonistin hineinversetzen möchte, denn dann wäre die nächste Brücke der einzige Ausweg, daher nichts für zartbesaitete. Das Buch hat seine eigene erotische Welt . Meiner Meinung nach war das Buch für mich persönlich einen Versuch wert, jedoch habe ich etwas anderes erwartet. Ich mag Erotikbücher und diese sollten keinen Blümchensex beinhalten, dieses Buch war mir jedoch persönlich zu hart und die Wortwahl wie Mundvotze ,Fickloch etc sind für mich nur abwertend und Ausdrücke, daher anturnend. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Gebe dem Buch jedoch 4 Sterne, da es spannend ist, Schreibstil klasse, nur nichts für Leute wie mich die nicht in dieses Milieu passen und ein paar Arschhiebe und Fesselspielchen kennen

Jenny S. 17.09.2018 

Vanessa (43) lässt sich auf ein erotische Blind Date ein. Dafür reist sie in eine andere Stadt und trifft sich dort mit Alexander (54), den sie über ein BDSM Forum kennen gelernt hat. Vanessa möchte bei diesem Date mehr über BDSM, das Verhalten einer SUB und sich selbst erfahren. Eigentlich lese ich sehr gerne Bücher aus dem SM / BDSM Bereich, aber mit diesem bin ich nicht richtig warm geworden. Vielleicht war der Einstieg von der Autorin nicht richtig gewählt. Mir hat es nicht so gut gefallen, das die Protagonistin unter Schlafmittel gesetzt wurde und dann stand auch noch plötzlich jemand ganz anderes im Zimmer, mit dem sie den ersten Sex haben sollte. Dies würde mit keiner Silbe angedeutet und zog sich durch das Buch. Ich war davon ausgegangen, das Vanessa und Alexander allein das Gebiet erforschen und nicht, das es sehr viele andere beteiligte Personen gibt. Vor allem weil es nicht abgesprochen war, denn sonst hätte ich damit keine Probleme gehabt. Für mich ist Vanessa eine Novizin und es kam mir vor, als ob sie den Haien zum Fraß vor geworden würde. Gut - es hat ihr gefallen, aber was wenn nicht? Die erotischen Szenen fand ich sonst gut erzählt. Es gab viele verschiedene Praktiken, so das auch Neulinge einen guten Einblick erhalten haben. Die Passagen dazwischen fand ich allerdings nicht so gut. Sie wirkten etwas lieblos dazwischen gesetzt. Es entstand keine richtige Geschichte. Auch bin ich mit allen Protagonisten nicht richtig warm geworden. Man konnte sich durch den fehlenden Inhalt auch nicht wirklich in die Personen hineinversetzen. Schade, denn man hätte sicherlich mehr aus der Geschichte machen können.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!