E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Sündige Verwandlung | Erotischer Roman

(8)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
BDSM
Romane

Tauchen Sie ein in die Gefühlswelt aus Eifersucht, Leidenschaft, Gier und Macht!
Als Sarah und Michael auf Jamaika ein Pärchen kennenlernen, ändert sich ihr komplettes SexLeben.
Im Sog von Leidenschaft und Lust übertreten sie ihre eigenen Grenzen. Sie rutschen in die Swinger- und BDSM-Szene. Endlich lernt sich
jeder für sich und als Paar richtig kennen.
Begleiten Sie die beiden auf ihrer Reise um die Welt, die jegliche Moralvorstellungen einer Beziehung sprengt und beide doch erfüllt.

Sündige Verwandlung | Erotischer Roman

von Michael Bennett

Peter öffnete eine Flasche Champagner, reichte die Gläser und sagte: »Darauf, dass wir uns kennengelernt haben.«
Er setzte er sich neben Stephanie, streifte ihr Kleid unauffällig ein Stück hoch und legte seine Hand auf ihren Schenkel. Er küsste sie. Leidenschaftlich. Wir auch. Wie Teenager saßen wir vier auf der Couch und knutschten rum. Es war herrlich.
Ich fuhr mit meiner Hand unter Sarahs Rock. Streichelte sanft ihre Schenkel. Ich bemerkte, dass sie keine Unterwäsche trug. Nahe ihres Schritts spürte ich die ausstrahlende Wärme. Sie rieb über meiner Hose. Spürte meine Erregung. Ich küsste ihren Hals und sah, das Stephanies Kleid nach oben gerutscht war. Ihre Schenkel und der wohlgeformte Po blitzen hervor. Peter streifte Stephanie in diesem Moment die Spagettiträger von den Schultern. Er massierte ihre Brüste und küsste ihre Nippel.
Ich lehnte meine Frau ins Sofa und blickte zu den beiden, sah, wie er sanft Stephanies Brüste massierte und zärtlich die Nippel saugte, während ich Sarahs Bluse öffnete und ihre straffen Brüste freilegte. Mit der Zunge tanzte ich auf ihren Brustwarzen, fuhr mit den Fingerspritzen über ihre Schenkel. Ihre Brustwarzen wurden steif. Ich biss sanft hinein. Sie stöhnte auf. Ich zog sie aus. Fing an, mit meiner Zunge an ihrem Bauchnabel zu spielen. Rutschte tiefer und kniete mich schließlich vor sie. Küsste ihre Waden. Die Innenschenkel. Bis in ihren Schritt.
Stephanie öffnete derweil Peters Hose. Zog sie ihm herunter und kniete sich vor ihn, direkt neben mich. Fing an, ihn mit Hand und Mund zu massieren. Peters Erregung nahm sichtbar zu. Sie blickte ihn an, während sie ihn verwöhnte.
Ich liebkoste den Schritt meiner Frau. Mit der Zunge. Mit den Lippen. Saugte sanft. Tanzte mit der Zunge auf ihrem Kitzler. Spürte, wie sie feuchter wurde. Schluckte es.
Sarah beobachtete die anderen beiden. Biss sich auf die Unterlippe. Griff nach meinem Hinterkopf und presste mein Gesicht enger in ihren Schritt.
Peter blickte auf meine Frau. Auf ihre Brüste, ihre Schenkel. Ich bemerkte, wie Stephanie mich anschaute. Sie drehte leicht den Kopf. Ihre Wange wölbte sich mit Peters Männlichkeit.
Er massierte inzwischen die Brüste von Sarah. Liebkoste ihre Nippel. Erforschte neues Gebiet mit der Zunge. Sie bäumte sich auf. Ich streckte einen Arm aus und griff an Stephanies Brust, ertastete sie. Ihre Nippel waren steif.
Zu sehen, wie Peter die Brüste meiner Frau verwöhnte und gleichzeitig fremde Brüste anzufassen, erregte mich noch mehr. Ich strich über Stephanies Bauch. Sie zog ihr Kleid nach oben, entblößte ihren Hintern. Vorsichtig berührte ich ihre Pobacken. Straff und glatt waren sie. Währenddessen verwöhnte ich mit der Zunge Sarah weiter. Stephanie ließ nicht von Peters Schritt ab. Ich glitt mit meiner Hand über ihren Po, zwischen ihre Beine. Es fühlte sich warm an. Feucht.
Peters Hand glitt tiefer. Über den Bauchnabel meiner Frau. Er fing an, ihn zu küssen, während seine Hand in ihren Schritt glitt. Ich nahm meinen Kopf zurück. Sah seine Hand direkt vor den Augen. Wie sie den Schritt meiner Frau massierte. Er streichelte ihren Kitzler. Sanft. Packte sie am Becken und legte sie vor sich. Drückte ihre Schenkel auseinander. Sein Kopf verschwand in ihrem Schritt. Stephanie liebkoste ihn weiter zwischen den Beinen.
Ich kroch hinter Stephanie, zog ihre Pobacken sanft auseinander und fing an, mit der Zunge zu spielen. Ihr Kitzler fühlte sich hart an. Die großen Schamlippen prall. Ich spürte ihre Feuchtigkeit auf den Lippen. Dabei blickte ich zu Peter und meiner Frau. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelehnt. Die Augen geschlossen. Stöhnte leicht.
Peter stand auf. Er reichte Stephanie die Hand und deutete an, ins Schlafzimmer zu gehen. Er zog Stephanie das Kleid aus. Legte sie aufs Bett. Kniete sich vor sie und senkte seinen Kopf in ihren Schritt.
Sarah zog mich aus und bedeutete mir, mich neben Stephanie zu legen. Sie kniete sich vor mich. Eng neben Peter. Massierte mich mit der Hand. Dann mit dem Mund. Ich legte den Kopf zur Seite und betrachtete Stephanie. Ihre Augen waren geschlossen. Der Mund leicht geöffnet. Ich nahm ihr angestrengtes Atmen wahr. Starrte auf ihre Brüste. Die großen, steifen Nippel. Peters Hand glitt über die Wade meiner Frau langsam nach oben. Berührte ihren Hintern. Knetete ihn.
Sarahs Hand verschwand in Peters Schritt. Ihr Arm bewegte sich auf und ab. Ich nahm ein Geräusch wahr. Ein bekanntes. Das Geräusch, wenn ich meine Frau mit den Fingern verwöhne. Dieses sanfte Schmatzgeräusch. Peters Finger steckten in meiner Frau, die mich dabei mit dem Mund verwöhnte.
Ich lehnte mich über Stephanies Brüste. Küsste sie. Saugte an den Nippeln. Konzentrierte mich auf das Geräusch. Das Schmatzen wurde intensiver. Das bedeutete, dass meine Frau feuchter wurde. Stephanie stöhnte leicht auf. Streichelte meinen Kopf.
Sarah ließ von mir ab, beugte sich zu Stephanie und senkte den Kopf zwischen ihre Schenkel. Peter stellte sich vor das Bett, massierte die Pobacken meiner Frau. Ging in die Knie. Wieder das Schmatzgeräusch.
Stephanie griff zwischen meine Beine. Fing an, sanft zu kneten. Zog leicht daran und deutete mir damit, mich neben ihren Kopf zu knien. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und ihre Zunge tanzte auf der Eichel. Ich beobachtete Sarah, wie sie mit ihrem Mund zwischen Stephanies Beinen spielte. Ich erkannte, dass sie einen Finger eingeführt hatte. Ich konnte nur ein Stück von Peters Kopf erkennen. Es war, als würde ich sehen, was er tat. Ich wusste es, nur anhand der Geräusche und seiner Bewegungen.
Dieses Bild vor meinen Augen, mit meiner Frau gemeinsam mit zwei fremden Sex zu haben, erregte mich so sehr, dass ich einen Orgasmus nur schwer unterdrücken konnte. Stephanie merkte das offenbar, denn sie ließ von mir ab. Sie beugte sich vor. Streichelte Sarahs Kopf, zog ihn zu sich und küsste sie. Die Schmatzgeräusche waren immer noch da.
Stephanie kniete sich neben Sarah und lächelte mich an. Die beiden beugten ihre Köpfe in meinen Schritt und verwöhnten mich mit ihren Mündern. Abwechselnd und gleichzeitig. Sie saugten und küssten. Massierten. Ich hörte ein weiteres Schmatzgeräusch. Peter verwöhnte beide Frauen gleichzeitig mit den Fingern. Sarah presste sanft ihre Fingernägel in meinen Schwanz. Dieser leichte Schmerz, der zunimmt, wenn sie fester zudrückt. Meine Eichel war in Stephanies Mund verschwunden. Ich spürte ihre tanzende Zungenspitze. Sarah bohrte die Fingernägel tiefer, bewegte die Hand schneller auf und ab.
Stephanie saugte weiter und stieß ein »Mhhh« aus, während ich heftig in ihrem Mund kam. Ich konnte es nicht länger unterdrücken. Es war wie ein Befreiungsschlag. Stephanie lächelte mich an. Den Mund geschlossen. Sie richtete sich auf. Sarah legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Stephanie spitzte die Lippen und ließ mein Sperma in den Mund meiner Frau tropfen. Direkt vor meinen Augen.
Peter stand zwischenzeitlich neben dem Bett und schaute sich das Spiel der beiden an.
Sarah beugte sich zu mir. Blickte mir in die Augen. Dann hörte ich das Schluckgeräusch. »Hmmm«, machte sie, beugte sich zurück zu Stephanie und küsste sie. Beide ließen ihre Zungen miteinander spielen. Langsam. Zärtlich. Streichelten sich übers Gesicht. Über den Hals. Ich setzte mich auf einen Stuhl vor dem Bett.
Stephanie legte Sarah auf den Rücken, kniete sich über sie. Den Kopf zwischen ihre Schenkel. In der 69er-Stellung küssten die Frauen sich zwischen den Beinen. Peter kniete sich hinter Stephanie und drang sanft in sie ein. Er stöhnte leicht, während er sein Becken bewegte.
Ich fragte mich, ob Sarah ihn mit der Zunge berührte. Ich war davon überzeugt, obwohl ich es nicht erkennen konnte. Peter führte seine Hand nach unten. Stöhnte erneut auf. Ich stellte mir vor, wie er sich zwischen seiner Frau und dem Mund meiner Frau abwechselte. Sarah legte ihren Kopf in den Nacken.
Das war die Position, die sie einnahm, wenn sie mich ganz im Mund aufnehmen wollte. Sie griff an Peters Hüfte und zog seinen Schwanz zu sich heran. Sie führte ihn mit der Hand zurück in Stephanie. Es wechselte sich ab. Mund und Schritt, Mund Schritt ... Wie ich Peter beneidete. Ich versetzte mich in ihn hinein. Stellte mir das Gefühl vor.
Stephanie hatte zwei Finger in Sarah eingeführt. Spielte mit der Zunge auf ihrem Kitzler. Ihre Handbewegung wurde schneller. Auf und Ab. Ich wusste, wozu das bei meiner Frau führte. Es dauerte tatsächlich nicht lange und sie bäumte sich auf. Stöhnen. Stephanie zog die Finger aus Sarah und es spritzte aus ihr heraus, bis auf den Boden.
Es erregte mich. Ich fasste mich an. Spürte, wie das Blut pumpte und meinen Schwanz steif werden ließ.
Stephanie kroch vom Bett. Kniete sich vor mich. Sie verwöhnte mich mit Hand und Mund. Sarah kniete sich vor Peter. Blickte mich an, während ihre Zunge mit seinem Schwanz spielte. Ihn mit dem Mund umschloss und langsam einsaugte.
Sie legte Peter auf den Rücken. Mit der Hand führte sie sich seinen Schwanz ein. Stöhnte auf. Bewegte ihr Becken vor und zurück. Schneller. Sie benutzte ihn. Besorgte es sich. Nach ein paar Sekunden stöhnte sie auf. Hielt einen Moment inne. Ihr Nektar rann an Peters Schenkeln herab. Ihr Körper bäumte sich. Sie wollte mehr. War gierig. Ritt weiter.
Ich verspürte Eifersucht und Geilheit. Zwei gegensätzliche Gefühle gleichzeitig zu empfinden, war ein extremes Erlebnis.
Stephanie war ganz auf meinen Schritt konzentriert. Eine Hand massierte meine Hoden. Die andere glitt im Takt mit ihrem Mund. Sie setzte sich auf mich. Führte meinen Schwanz ein. Kreiste ganz langsam ihr Becken. Ich massierte ihre Brüste. Peter stellte sich hinter sie. Ich verspürte einen Druck. Es wurde enger. Stephanie stöhnte auf. Peter war in ihren After eingedrungen. Sie bewegte ihr Becken und bei jeder Bewegung verspürte ich den Druck von Peter. Mein erstes Mal mit der Sandwich-Position. Sarah knetete seine Brustwarzen. Sie stand hinter ihm. Ich hatte die Kontrolle verloren, krallte mich in Stephanies Becken. Sie stieg von mir ab. Sarah kniete sich vor mich. Es bedurfte nicht viel, dauerte nur Sekunden, um mich zum Orgasmus zu bringen. Auch Peter kam. In Stephanies Mund. Sie hielt ihn auf, während er sich um seinen Orgasmus kümmerte.

BookLoft-Two for Books 29.05.2019 

Das Buch spaltet mich, eigentlich fand ich die Geschichte wirklich gut und die Szenen werden sehr schön beschrieben. Doch dann gab es wieder so stellen wo ich nicht richtig weiter wusste. Da waren Sätze abgeschnitten und Szenen die mir zuschnell beendet worden sind. Sonst aber gefällt mir das Buch, die Geschichte ist flüssig zu verfolgen. Charaktere und Handlungen waren auch wirklich gut zu verstehen. Gefällt mir. Wer mir von den Charakteren am besten gefallen hat war Sarah denn sie entwickelt sich hier am meisten. Die Mischung im Buch zwischen swingen und BDSM ist angenehm zu lesen und toll gemischt worden. So kann man das Buch lesen selbst wenn man auf keine der beiden Angelegenheiten steht. Es ist ja nur eine Geschichte. Ich gestehe das ich bei einem Autor immer skeptisch bin bevor ich das erste Kapitel lese. Nicht jeder Autor kann erotik. Hier mus sich aber sagen das es gut geklappt hat. Dieser Autor hat einen angenehmen schriebstil und eine wirklich gute ausdurcksweise. Auch der Ort, Jamaika, ist wirklich super gewählt und beschrieben. Man könnte meinen man ist selber auf der Insel gefangen in der eigenen Lust.

Asinus E. 14.05.2019 

Swinging Jamaika Leider kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was das Wort sündig im Titel zu suchen hat. Na gut, das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib. Deshalb gehört das Buch auch nicht in die Hände eines predigenden christlichen Geistlichen. Der darf nicht begehren. Punkt. Tut er ja auch nicht in aller Regel zumindest. Ich dagegen bekenne mich zu dieser speziellen Sünde und habe mich köstlich amüsiert über die abenteuerliche Reise des Protagonisten Michael ins sexuelle Swinger-Paradies. Aber hübsch der Reihe nach. Der arme Mann hatte seine Frau Sarah betrogen, wie er reuevoll schon auf der ersten Buchseite bekennt. Wie konnte er nur? Dann fliegen die beiden jedoch nach Jamaika und geraten dort in einen Strudel von feucht-fröhlichem Sex. Bald schon betrügen Michael und Sarah sich gegenseitig, allerdings heißt das jetzt nicht mehr betrügen, sondern swingen. Am Anfang ziert sich Michael noch ein wenig, aber dann macht es ihm so richtig Spaß. Man treibt es unter der karibischen Sonne zu viert, zu sechst, weiß und schwarz und das in allen sexuellen Spielarten. Sex ist nicht gleich Sex. Mit jedem Menschen ist Sex anders, bekennt der geläuterte Michael auf Bucheite 116 und erhält meinen tosenden Applaus. Hin und wieder geht es ganz heftig zur Sache, zum Beispiel bei diversen BDSM-Spielen und einigen Natursekt-Fontänen. Das mag vielleicht nicht jedem auf Anhieb gefallen, gehört jedoch zu Michaels und Sarahs Lustreise, die im Laufe des Buches immer mehr an Fahrt aufnimmt und das Leben der beiden gründlich verändert. Ich fühle mich vom Autor keineswegs betrogen, sondern gut unterhalten. Mixe mir ein zweites Glas Jamaika Fever und vergebe schmunzelnd fünf Sterne.

Kiki77/Leseratte77 29.10.2018 

Michael Bennett hat mit dem erotischen Roman „Sündige Verwandlung“ einen eigenen Akt der sexuellen Leidenschaft und Lust erschaffen. Ohne Hemmungen werden Erlebnisse im Swinger-Club bzw. der BDSM-Szene ausführlich erzählt. Die Gier nach sexuellen Abenteuern ohne Moral wird angeheizt. Michael und Sarah haben einen Treuebruch in ihrer Ehe hinter sich. Um das in Ordnung zu bringen machen beide zusammen Urlaub. Auf Jamaika lernen sie ein Pärchen kennen, die sie in Swinger-Clubs einweisen und mit der BDSM-Szene vertraut machen. Ohne Hemmungen geben sich Michael und Sarah der neuen sexuellen Freiheit hin und erleben unglaubliche Orgasmen. Eifersucht rückt in den Hintergrund und Entdeckung der sexuellen Lust in allen Bereichen lässt die Beziehung der beiden zu einem glücklichen und befriedigten Paar werden. Dieses Buch ist nichts für zarte Gemüter. Es spricht mit aller Deutlichkeit alle Facetten der Erotik an.

Fohlenfan22 07.10.2018 

Inhalt: Michael Bennett schildet hier seinen Weg mit seiner Frau weg von gängigen Moralvorstellungen hin zu einem selbstbestimmten, sexuell erfüllenden Leben. Im Urlaub lernen sie ein Swingerpaar kennen, mit dem sie erste Erfahrungen machen. Michael lernt seine devote und Sarah, seine Frau, ihre dominante Seite, kennen. Meine Meinung: Das Buch war "ganz nett", aber auch nichts, was nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen wird.  In wieweit wirklich alles autobiographisch ist, mag ich nicht beurteilen. Aber etwas unrealistisch scheint mir die Wandlung des Ehepaares innerhalb von kurzer Zeit schon. Die Erstauflage strotzt von Fehlern, die leider den Lesefluss immer wieder unterbrechen. Zudem hat der Autor einen Schreibstil,der h äufig von sehr kurzen Sätzen (1-3 Wörtern) geprägt ist, so dass sich der Lesefluss allein deshalb häufig nicht einstellen will. Die Sexzenen sind recht gut geschildert, wenn auch nicht immer nach meinem Geschmack. Gut finde ich, dass man als Leser Einblick in Michaels Gedankenwelt bekommt, auch, wenn diese noch hätten ausgeführt werden können. Ich habe den Eindruck, dass Männer anders schreiben als Frauen - gerade in diesem Genre! Es ist anders, einen erotischen Roman aus Männersicht präsentiert zu bekommen – Vergleiche zur Länge des männlichen Geschlechtsteils z.B. machen Frauen dann doch eher nicht. Ich glaube, dass es eine falsche Annahme von Männern ist, dass dies den Frauen wichtig ist. ;-) Fazit: Ein eher schwächeres Buch aus dem bpb-Verlag, was mich ganz nett unterhalten hat. Ich würde es allerdings nicht unbedingt weiterempfehlen und vergebe diesmal leider nur 2  Sterne .

OpPrincess 24.09.2018 

Die Beziehung zwischen Sarah und Michael ist schon seit einiger Zeit eingerostet. Der gemeinsame Urub auf Jamaika fällt in eine besonder eisige Phase zwischen den beiden. Obwohl anfangs noch gegenseitiges Unbehagen überwiegt, entwickelt sich dieser Urlaub zu einem Abenteuer, aus welchem sie sowohl als Paar, als auch individuell gestärkt hervorgehen. Dass Sex mit anderen Partnern so etwas bewirken kann hätten sich beide niemals träumen lassen. Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Das lag zum einen daran, dass Michael mit seinen zahlreichen poetischen Selbsterkenntnissen sehr sympathisch wirkt. Die positive Entwicklung von Sarah und Michael ist nicht nur an deren Verhalten, sondern auch am Schreibstil deutlich erkennbar. Die anfänglich sehr kurzen (meist gedachten) Sätze entwickeln sich zu fließenderen mit einem deutlich höheren Redeanteil. Die einzelnen Szenen sind sehr detailliert beschrieben, allerdings sind die Übergänge zwischen den einzelnen Kapiteln manchmal etwas zu abrupt. Insgesamt wurden viele Elemente der Bdsm-Szene verwendet, bei denen größtenteils die Unterwerfung eines Mannes beschrieben wird. Zum Ende werden die „Spiele“ immer intensiver, weshalb das Buch nicht unbedingt für etwas zartere Gemüter bzw. dominante Männer/devote Frauen geeignet ist. Auch wenn es einige Rechtschreibfehler gibt, stört es den Lesefluss meiner Meinung nach nicht. Deshalb habe ich mich für 4 Sterne entschieden, denn Personen, die ebenfalls nach dem „Open-minded“ Motto leben werden sich in dieser Geschichte wiedererkennen.

Laurenzia Grosch 17.09.2018 

Inhaltsangabe:  Als Sarah und Michael auf Jamaika ein Pärchen kennenlernen, ändert sich ihr komplettes SexLeben.  Im Sog von Leidenschaft und Lust übertreten sie ihre eigenen Grenzen. Sie rutschen in die Swinger- und BDSM-Szene. Endlich lernt sich  jeder für sich und als Paar richtig kennen.Begleiten Sie die beiden auf  ihrer Reise um die Welt, die jegliche Moralvorstellungen einer Beziehung sprengt und beide doch erfüllt Meine Meinung:  Cover: Vom Cover her hätte ich das Buch sofort gekauft, eine bildhübsche Frau ist darauf zu sehen. Mit hübschen Dessous. Passend zu einem erotischen Roman.  Schreibstil: Den Schreibstil fande ich okay, jedoch nicht weiter beachtenswert. Er befindet sich von der Bewertung her im unteren Drittel. Zumal ich das Buch auch eher unrealistisch fande.  Kapitel: Die Kapitel waren von guter Länge. Jedoch gefiel mir nicht, dass die Ereignisse sich so sehr stauen. Der Autor versuchte verzweifelt soviele Methoden von Sex aufzugreifen wie geht- ich fühlte mich manchmal sehr überrumpelt und konnte mit dem zuvor gelesenen kaum abschließen, da kam schon das Nächste. Mehrere Kapitel mit "sacken lass" Themen hätten Wunder getan. War auch zwei Mal der Fall- und war göttlich.  Die meisten Szenen  wurden sehr detailgetreu und gründlich beschrieben, was mir sehr gefiel. Ist aber definitiv für die Zartbeseiteten unter uns nichts! Sehr viel Dirty Talk.  Idee: Ich stehe diesem Roman ehrlich gesagt etwas kritisch gegenüber..Für mich war es teilweise wirklich ziemlich unrealistisch- ich bin bei solchen Geschichten eher ein Realismus liebhaber, da es ein ausformuliertes Buch in anständiger Seitenzahl ist, welches nichtmehr als Kurzgeschichte gilt. Da hätte man sich etwas weniger mit dem ganzen Sex und mehr mit dem Hintergrund/ Handlungen beschäftigen sollen. Das gilt auch für die ganzen Rechtschreibfehler.  Das Statement, das man sich erst selbst kennen lernen muss, bevor man sich auf den anderen konzentriert, wird deutlich- und dem schließe ich mich nach eigenen Erfahrungen auch an. Eine glückliche Ehe ist halt wirklich erst eine glückliche Ehe, wenn man das macht was  einen auch zufrieden und glücklich macht.  Für mich waren einige Szenen schon nichtmehr nur BDSM oder Swinger, sondern schon ekelhafte Fetische (Urin). Vieles war für mich, obwohl ein Erotikbuch ja anreged sein soll- nicht erotisch- sondern ekelhaft. Und ich bin eigentlich nicht schnell abgeschreckt.  Charaktere: Der Protagonist war männlich- konnte mich leider dadurch weniger mit ihm identifizieren. Auch sind sie schnell unemotionaler, obwohl sich dieser hier schon seine Gedanken macht, was mir gefiel. Im großen und ganzen konnte ich seinen Gedankengöngen aber nicht recht folgen- wenn mein Freund zusammen mit einer anderen Frau wäre, würde ich durchdrehen.  Das gerade sowas Micheals und Sarahs Ehe rettet kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen- und möchte ich auch gar nicht.  Die Nebencharaktere wurden auch gut herausgearbeitet.  Mein Fazit: Für BDSM Liebhaber ein muss!  Durch die oben aufgelisteten Sachen die mir nicht gefallen haben, gebe ich dem Buch 3

kaorivhades 17.09.2018 

Sarahs und Michaels Ehe steht auf der Kippe. Der geplante gemeinsame Urlaub findet dennoch statt und öffnet ihnen am Ende ungeahnte Möglichkeiten. Können Männer Erotik schreiben? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Buch zum ersten Mal sah. Und ich muss sagen: Ja, sie können! Wortwahl und Ausdruck fand ich sehr angenehm, im Gegenteil zu vielen anderen Erotiktiteln. Auch das Thema hat mich gereizt. Eine Mischung aus Swinger und BDSM Roman hat schon seinen Reiz. In dieser Richtung wurde ich auch nicht enttäuscht. Der Fokus liegt meiner Meinung nach aber eher im SM Bereich. Beide müssen sich erst einmal finden und herausfinden, was am ehesten zu ihnen passt. Ich hätte es gerne gesehen, wenn sie sich dafür mehr Zeit gelassen hätten, aber dennoch fand ich das Buch sehr ansprechend. Die Szenen waren sehr gut und realistisch beschrieben, auch wenn sie vielleicht nicht jedermanns Geschmack entsprechen. Für mich hat sich das Buch jedenfalls gelohnt. Ich wurde gut unterhalten und das Kopfkino war im Dauerbetrieb.

schlagzeilen.com 12.06.2018 

Ein erotischer Roman. Macht, Gier, Eifersucht und Leidenschaft. Die Geschichte von Sarah und Michael, dem erfolgreichen Ehepaar aus London, welches auf einer Jamaika-Reise versucht ihre angeschlagene Ehe zu kitten. Als sie Stephanie und Peter kennen lernen, eröffnet sich ihnen eine ganz neue, aufregende und faszinierende Welt. Die Lebens- und Liebesweise von Swingern und SM Liebhabern. Immer weiter und tiefer tauchen die beiden ein in diese unglaublich erregende und leidenschaftliche Welt. Jeder entdeckt sich selbst neu und auch auf der Paar-Ebene entwickeln sich vollkommen neue Möglichkeiten. Verkrustete Moralvorstellungen und die eigene Beziehungssichtweise erlangt eine vollkommen neue Bedeutung und Tiefe. Guter Sex beginnt im Kopf und wird mit dem richtigen Partner an der Seite zu einem nie enden wollenden Erfahrungsschauplatz. Eine interessante Geschichte mit vielen Anregungen und Fragen über die es sich lohnt nachzudenken. Ist Monogamie wirklich die richtige Lebensform oder bietet Polyamorie wesentlich mehr Erfüllung? Gemeinsame sexuelle Aktivitäten außerhalb des heimeligen Schlafgemachs – erstrebenswerte Abwechslung oder verzweifelter Versuch etwas zu retten, welches von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist? Die Geschichte von Sarah und Michael bietet sehr viel Diskussionspotenzial und ist daher eine klare Leseempfehlung – nicht nur, wegen der erotisch hart gezeichneten Session-Bilder.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!