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Engel, Sex & Flügel | Erotischer Roman

(9)

von

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Engel, Sex & Flügel
Ein Engel auf besonderer Mission ...

Er will endlich seine Flügel,
und sie muss ihm dabei helfen.

Er braucht dafür ihren Orgasmus!
Aber sucht sie auch die richtigen Männer aus?

Ein erotischer Schlagabtausch um Lust, Verlangen und Sex beginnt ...

Wer wird sie zum
Höhepunkt bringen,
damit er seine Flügel bekommt?

Engel, Sex & Flügel | Erotischer Roman

von Sabine Neb

Eine halbe Stunde später sitzen wir wildtierknutschend im Taxi.
Zehn Minuten dauert die Safari zu seiner Wohnung.
Pierre schließt auf und hält seinen Zeigefinger an seinen Mund. »Sei leise, sonst wecken wir meine Frau.« Er grinst. »Oder willst du einen Dreier?«
Meine Augen werden groß vor Entgeisterung.
Er lacht und zieht mich zu sich. »War nur Spaß!«
Was auch immer ich sagen wollte, verschwindet in seinen Lippen.
Küssend stürzen wir über einen Schuhlöffel in sein Wohnzimmer.
Er lässt mich kurz los, um Musik zu machen, sucht irgendeine bestimmte CD.
»Wo ... ist sie denn?«
Ich sehe mich um.
Gut eingerichtet, leichtes Männerchaos. Dort ein T-Shirt, da ein paar Zettel durcheinander auf dem Tisch, nichts Gravierendes.
Mit dem Rücken zu mir fragt er mich: »Willst du noch was trinken?«
Ich schüttle stumm den Kopf und gehe auf ihn zu, lege meine Hände auf seinen Po und flüstere: »Ich will das da.«
Pierre dreht sich zu mir um.
Wir verzichten auf weiteren Smalltalk.
Die CD bleibt auch, wo sie ist.
Schmusend drängt er mich in sein Schlafzimmer.
Er löst eine Hand von mir und dreht das Licht mit Dimmer auf.
Gut so, ich will auch was sehen.
Es folgt Strippoker ohne Karten im Schnelldurchlauf.
Er T-Shirt, ich Bluse.
Er Hose, ich BH.
Er Socken, ich Hose.
Er Boxershorts, ich Socken.
Nur mein Tanga trennt uns vom Glück.
Er fasst mir an den Po.
Wild küssend fallen wir seitlich auf das Bett.
Er knetet meinen Hintern.
Doch fixiert!
Ich lege ein Bein über ihn.
Meine Hände wandern über seinen Rücken zu seinen Backen.
Sie sind fest und glatt.
Ich spüre seinen harten Penis an mir.
Er saugt an meinem Brüsten.
Meine Hand wandert zwischen seine Beine.
Sein Schwanz wird immer härter.
Ich öffne meine Beine noch mehr und er streichelt über meine Pobacken zu meiner Muschi.
Wir machen ein, zwei Minuten so rum.
Pierre greift unter seinen Kopfkissen und zieht ein Kondom hervor, hält es mir hin.
Okay, er steht auf Frauenarbeit.
Ich will jetzt nicht diskutieren und ziehe es ihm über.
Passt.
Er dreht mich auf den Rücken.
Anscheinend steht er auf das Altbewährte.
Na gut.
Ich greife nach einem Kissen, um es unter mein Hinterteil zu schieben.
Doch er hat andere Pläne.
Mein Mund ist mit seinem verschlossen.
Seine Finger schieben meine verbliebene Unterwäsche zur Seite.
Mit einem Stoß ist er in mir.
Ich stöhne auf.
Schließe meine Augen.
Ich fühle ihn.
Er passt perfekt.
Er bewegt sich rein und raus.
Ich spüre seinen Atem an meinem Hals.
Er fährt mit seinen Armen unter meine Beine.
Hebt sie leicht an.
Geil!
Geiil!
Geiiil!
Er stöhnt.
Geiiiil!
Er kommt.
Ich öffne die Augen.
Erschöpft lässt er sich auf mich fallen.
Oookay?!
Die schnelle Vorhut ist einmal verschossen.
Ich lasse ihn ein paar Mal durchatmen und schiebe ihn dann von mir hinunter. Seinen schlaffen Schwanz befreie ich von seiner benutzten Hülle. Sie landet irgendwo neben dem Bett.
Fertig machen für Runde Zwei, schließlich will ich nicht warten, bis ich wieder auf dem Trockenen liege.
Ich lege meinen Arm auf seine Brust und küsse ihn auf den Mund.
Er hat die Augen geschlossen.
Ich wandere seinen Hals entlang bis zu seinen Brustwarzen.
Seine Hände liegen regungslos neben seinem Körper.
Ich schiebe mein Bein über ihn und will mich auf ihn setzen.
Jetzt erwacht er.
Er öffnet seine Augen und drückt mich von sich hinunter.
Er streckt sich und steht auf.
Ich sehe seinen Rücken.
Ich sehe, wie er seine Hose über seinen Po zieht.
Ich sehe, wie er in sein T-Shirt schlüpft.
Ich sehe, wie er nach der Fernbedienung für den Fernseher sucht.
»War geil, was? Magst du noch was trinken oder soll ich dir gleich das Taxi rufen?«
Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt?!
Er dreht sich zu mir und gähnt. »Du, ich muss morgen früh raus. Also, wofür entscheidest du dich?«
Er schaut an mir vorbei auf die Uhr.
Langsam stehe ich auf und blicke auf den Bildschirm.
Es spielt »Tiny Toons«.
Wäre er Tom und ich Jerry, würde ihm jetzt der Schwanz fehlen – doch die Zukunftsvision Gefängnis verdrängt die aufsteigenden Folter- und Mordgedanken in meiner Fantasie.
Ohne meiner Wut eine Blöße zu geben, suche ich meine Klamotten zusammen.
Teilbekleidet bin ich ja noch und den Rest erledige ich stumm.
Dass wir kein Wort mehr miteinander wechseln, scheint ihn nicht zu stören.
Er begleitet mich in den Flur.
Ah, der Schuhlöffel!
Ob der Platz in seinem Hintern hat?
Pierre reißt mich mit einem Schmatzer auf meine Wange aus meinen Gedanken. »Vielleicht sehen wir uns mal.«
Tür auf, ich raus, Tür zu.
***
Gut.
Was jetzt?
Beruhigen!
Tief durchatmen!
Tai Chi und Yoga kann ich nicht, kriminelle Aktivitäten habe ich schon ausgeschlossen. Bleibt: Mina anrufen!
Ich greife in meine Tasche, um nach meinem Handy zu suchen.
Was ist das?!
Fühlt sich glitschig an.
Ich ziehe das benutzte Gummi heraus.
Angeekelt schmeiße ich es gegen die Tür.
Langsam rinnt das Sperma die Tür hinunter.
Das nenn ich mal spontane Kunst!
Ich suche weiter nach meinem Telefon.
Da ist es.
Zum Glück sauber.
Während ich die Stufen hinuntergehe, wähle ich Minas Nummer.
Auf dem Nachhauseweg rufe ich sie noch drei Mal an.
Keine Reaktion.
Okay, um 03.30 Uhr in der Nacht gehe ich auch nicht immer ans Telefon.
Gut, mal überlegen.
Was bleibt noch?
Ich nehme Option Alkohol.
Rum, Cola, meine Couch und ich.
Ich schalte den Fernseher ein.
Nur Wochenendmist ...
Ich bin leicht genervt.
Der Abend und Pierre ... wie soll ich bei diesem Programm irgendwas verdrängen?
Ich zappe.
HA!
Es spielt eine Wiederholung von »Manche mögen’s heiß«.
Jetzt bin ich doch noch in guter Gesellschaft!
Bei jedem »Josephine« oder »Daphne« stoße ich mit den Damen an.
Hallooooo Ladys!

Winterlandschaft 18.05.2019 

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich soweit eigentlich ganz gut lesen. Was ich hier allerdings nicht so gut fand, waren die abgehackten Sätze, wodurch sich das Buch nicht so richtig flüssig lesen lässt. Ein fließender Text wäre mir da doch lieber gewesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht verschiedener Protagonisten, wodurch ich manchmal doch etwas durcheinander kam. Es kamen immer mal wieder andere Charaktere hinzu, die mit einer kurzen, knackigen Beschreibung daherkommen. Für meinen Geschmack waren es dann doch zu viele Charaktere auf einmal. Die Grundidee an sich fand ich wirklich interessant, nur habe ich anhand des Klappentextes vielleicht doch etwas anderes erwartet und war von der Umsetzung nicht ganz so begeistert. Die erotischen Szenen waren nicht so richtig prickelnd und dem ganzen fehlte einfach das gewisse Etwas. Wirklich schade. Fazit: Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Umsetzung weder begeistern noch für sich einnehmen. Ich habe da dann doch etwas anderes erwartet. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Jennifer M. 14.05.2019 

Engel, Sex & Flügel ist der erste Roman von Sabine Neb den ich lesen konnte und der Klappentext klang eigentlich recht vielversprechend. Das Cover ist auch recht sexy und ansprechend, so wie ich es mir für so einen Roman vorstelle. Leider hatte ich mir von der Geschichte mehr versprochen. Eigentlich weiß ich ja, was ich bei dem Verlag geboten bekomme und das macht mich normalerweise auch zufrieden, aber mit dieser Erzählweise bin ich überhaupt nicht klar gekommen. Es bleibt alles viel zu kurz, zu oberflächlich und einfach nicht heiß. Hier und da gab es ein paar gute Momente, wo man erahnen konnte, wie gut die Geschichte hätte werden können, aber danach sackte es immer wieder ab. Der Schreibstil ist nicht schlecht und die Figuren an sich hatten wirklich Potenzial, aber das wurde nicht genutzt meiner Meinung nach. Schade eigentlich, da ich mir hier mehr erhofft hatte. Deswegen nur 2 1/2 Sterne.

deine_elli 11.05.2019 

Witzig und kurzweilig, aber nicht wirklich tiefsinnig Pierre ist ein heißer Fang, der einem bestimmt eine geile Nacht liefern kann, so hofft sie zumindest. Aber die Nacht wird zur Nullnummer und sie muss unbefriedigt abziehen. Ein Tag später ist Pierre aber wieder da - als Engel. Denn dass Pierre so kurz vor seinem Tod ihr den Orgasmus schuldig geblieben ist, hat denen da oben gar nicht gefallen. Und so wird Piere erst ein vollständiger Engel mit Flügeln, wenn er ihr hilft, einen richtigen Orgasmus zu bekommen. Der Roman ist witzig geschrieben und daher besonders kurzweilig. Die namenlose Protagonistin strauchelt von einem schlechten Date ins nächste, was sehr unterhaltsam ist. Zwischen ihr und Pierre entwickelt sich eine echte Freundschaft und es macht Spaß den beiden beim verbalen Schlagabtausch zu zu hören. Allerdings kratzt der Roman sehr an der Oberfläche. So wirklich in das Innenleben und in die Gedankenwelt der Charaktere kann man nicht eintauchen. Und auch die erotischen Szenen sind eher „frech und nett“ zu nennen als wirklich „knisternd“. Wer ein freches kleines Abenteuer will, der kann es lesen, wer aber nen richtigen Leseorgasmus will, der besorgt sich seinen Spaß lieber bei nem richtigen Engel.

Michaela E. 08.05.2019 

Vielen Dank an NetGalley, dass ich dieses Buch lesen durfte. Dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine Meinung. Engel, Sex & Flügel ist ein erotischer Roman, der aber eher in der Humor-Ecke seinen Platz findet. Pierre, der Engel, möchte sich unbedingt seine Flügel verdienen. Dies kann er aber nur mit Hilfe von ihr (die keinen Namen hat) und ihrem Orgasmus schaffen. Die beiden lernen sich immer besser kennen, während Pierre ihr einen Mann nach dem anderen „serviert“. Natürlich passieren so einige Pannen, bis sie dann schlussendlich ihren Orgasmus und er seine Flügel bekommt.... Die Geschichte ist nicht wirklich meins gewesen. Da ist zu viel Albernes, als dass es anregend sein könnte. Leider sind die Charaktere nicht ausgearbeitet und es entsteht keine Atmosphäre. Durch die sehr einfache Sprache ist das Buch leicht zu lesen, aber ich hatte hier leider nicht das Gefühl, dass ich unbedingt gerne weiterlesen wollte.

6dark6lady6 02.05.2019 

Die Idee von der Story ist toll aber es wurde oft nur an der Oberfläche gekratzt. Erotischer Roman stelle ich mir anders vor ,es fehlt an tiefsinnige Erzählungen . Nur die Erzählung von Pierre und ihrer ersten Liebe war passend getroffen. Auch wurde hier und da mal ein Hauch Witz eingebaut - oder der Schlagabtausch zwischen pierre und ihr ( irgendwie hat sie keinen Namen bekommen ) waren amüsant Der schreibstill ist angenehm zu lesen

Diana Z. 12.03.2019 

Engel hab ich mir irgendwie anders vorgestellt... Das Cover zeigt ein Paar in eleganter Kleidung. Darauf prangt der Titel des Buches. Da ich schon einige tolle Bücher des Verlages gelesen habe, wurde ich hier direkt neugierig. Der Klappentext klingt erst einmal ganz unterhaltsam und ich was gespannt, was mich in dieser Fantasy-Erotik- Story erwarten würde. Der Einstieg fällt nicht schwer und wir sind direkt Zeuge eines missglückten Liebesabenteuers. Madame kommt nicht zum Orgasmus und das Schicksal schlägt zu in Form eines rollenden LKW´s. Nun muss die flüchtige Bettgesellschaft dafür sorgen, dass die letzte Enttäuschung noch zu ihrem Spaß kommt sonst sieht es schlecht aus mit dem Ticket nach oben und Petrus macht die Türe nicht auf! Die Geschichte ist recht lustig erzählt und man lächelt sich öfters durch einen flapsigen Schlagabtausch. Aber leider bleibt das EROTK-Feeling dabei komplett außen vor. Im Gegenteil: Wer hier in Stimmung kommt, muss schon ganz schön bizarre Vorlieben haben: da wird hier gekotzt und da gekotzt (beim Akt wohlgemerkt), der nächste beste mit aus die Betriebstoilette geschliffen oder sich vom Christkind einen ordentlichen Schwanz gewünscht. Hier war bei mir leider komplett der Ofen aus. Erotik bin ich vom Verlag bisher anders gewöhnt. Das Ende ist dann leider auch sehr vorhersehbar aber hier hätte ich mich doch etwas mehr gewünscht. Leider hat mir dann der letzte Satz noch mal komplett die Stimmung verdorben und hätte nicht unbedingt sein müssen. Positiv ist hier aber der Schreibstil zu erwähnen. Es hat hin und wieder Spaß gemacht zu beobachten, wie sich die beiden Hauptcharaktere nichts schenkten und fleißig konterten. Somit mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Es ist allerdings eher eine lustige Geschichte für zwischendurch bei der man lachen kann, als ein erotischer Roman. Hin und wieder war ich dann aber etwas von den erotischen Erlebnissen und Ausführungen der Hauptperson irritiert, die hin und wieder auch ihre Längen hatten (z.b die Begegnung mit der ersten großen Liebe) Wer etwas Erotisches mag, greift lieber zu anderen Büchern des Verlages!

Nicole M. 28.09.2018 

Der Name ist hier Programm. Der Engel Pierre ist auf besonderer Mission. Er will endlich seine Flügel, und sie (namenlos) muss ihm dabei helfen. Er braucht dafür ihren Orgasmus! Dabei ist er selbst Schuld an seiner Misere. Beide begegnen sich in einer Bar, er nimmt sie mit nach Hause, sie haben Sex, er kommt zum Höhepunkt, sie nicht und lässt sie wieder gehen. Als er durch einen Unfall stirbt, bekommt er keine Flügel, da er sie erst zum Höhepunkt bringen muss. Daraufhin trifft sie die verschiedensten Männer, jedoch ihr eigener Höhepunkt bleibt immer auf der Strecke. Ein erotischer und eindeutiger verbaler Schlagabtausch um Lust, Verlangen und Sex beginnt. Beide lernen sich jedoch auf ihrem gemeinsamen Weg näher kennen und lernen sich auch schätzen. Pierre muss sich langsam etwas einfallen lassen, sonst bekommt er nie seine Flügel. Und wer ist der glückliche der sie zum Höhepunkt begleitet, lest es selbst. Pierre bekommt jedenfalls seine Flügel und darf zum Himmel aufsteigen. Das Ende hätte natürlich auch anders aussehen können, wäre aber dann doch unrealistisch zum Rest des Romanes. Die Idee zu diesem Roman gefällt mich sehr gut, jedoch bleibt die Romantik hier völlig auf der Strecke. Es geht alleinig darum sie zum Orgasmus durch Sex zu bringen. Der Weg dort hin wird amüsant, sehr kurzweilig und witzig beschrieben. Wer hier die großen Gefühle sucht, ist fehl am Platz. Der Schreibstil ist kurz und knackig, teilweise in gedanklichen Stichpunkten gehalten und an wenigen Stellen etwas ausführlicher. Es liest sich locker leicht weg. Die Passagen die von der ersten großen Liebe und mit Pierre ausführlicher beschrieben sind gefallen mir sehr gut. Obwohl hier die Erotik Programm ist, kommt dieses kribbelnde Gefühl nur selten rüber. Aber für mich macht es kein Abbruch. Das war eine völlig andere Variante über das Thema Sex zu erzählen und die lockere Art gefiel mir. Aus dem Buch: Sex. Hat fast jeder. Ist immer ein Thema. Männer haben ihre Theorien. Frauen verzweifeln an deren Praxis. Und irgendwann ist er da: Der Märchenprinz. Der Froschkönig. Die Kaulquappe. Der Laich ... Mein Fazit: Sollte des weitere Teile davon geben, würde ich diese ebenfalls lesen.

Christina S. 19.09.2018 

Hmm..... . Es ist eine schöne, lustige Geschichte für einen ruhigen Abend. Es geht um einen Mann (Piere) der nur auf seinen Spaß aus ist. Als er sein One-Night-Stand rauswirft ohne dass sie auf Ihre Kosten gekommen ist und sich entschiedet kurz über die Straße zu gehen um eine Kleinigkeit zu Essen, wird er von einem LKW überfahren. Darauf hin kommt er in den Himmel als Engel. Leider ist GOTT sehr sauer auf Ihn und vergibt ihm keine Flügel. Die muss er sich verdienen. (Ob es den GOTT wirklich interessiert, ob eine Frau einen Orgasmus hat oder nicht, ist dahin gestellt). Also muss Piere jetzt bei seinem One-Night-Stand Süßholz raspeln und sie überreden so lange mit allen möglichen Männern zu schlafen bis sie ihren wohl verdienten Orgasmus bekommt. Die Geschichte ist zwar interessant, aber ob man sich wirklich unter jedem breit machen soll (muss), weiß ich nicht. Alles in einem einen nette, kleine Geschichte.

P. Jordan 17.09.2018 

Eine Bekanntschaft in einer Bar, die zusammen im Bett endet, doch leider zu keinem be-friedigenden Ergebnis für sie. Er kommt als Engel ohne Flügel zurück und bekommt diese nur, wenn er ihr zum Orgasmus verhilft. So weit, so interessant. Der Einstieg in diesen ero-tischen Roman ist gut. Der Schreibstil eher knapp gehalten, mal was anderes und hat mir durchaus gefallen. Die Dialoge zwischen Pierre, der auf seine Flügel wartet, und der namenlosen Ich-Erzählerin haben teilweise richtig Spaß gemacht zu lesen. Zwischen den Beiden entwickelt sich im Lauf der Zeit tatsächlich schon eine Beziehung, jedenfalls kam es mir so vor. Mit den Erkenntnissen wären sie und Pierre für mich dann schon ein gutes Paar gewesen und in diese Richtung wäre die Geschichte durchaus ausbaufähig gewesen. So aber rutscht sie von Sexpartner zu Sexpartner, was kein befriedigendes Ergebnis bringt, bis…. Es werden verschiedene Settings für schnellen und spontanen Sex beschrieben, doch bei mir sprang er Funke nicht über, da war keine Erotik. Die Idee hinter der Geschichte finde ich gut, den knappen Schreibstil ebenfalls und er hätte so auch durchaus mehr vermitteln können. Das besagte Kribbeln beim Lesen stellte sich bei mir nicht ein und für einen eroti-schen Roman fehlte da etwas um mich vollends zu überzeugen.

REZENSION SCHREIBEN

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