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Die Abrichtung | Erotischer SM-Roman

(57)

von

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Dieses E-Book entspricht 200 Taschenbuchseiten

»Abrichtung«
ist die perfekte Ausbildung
in allen SexBereichen,
vom normalen Ficken bis zum BDSM mit seinen vielen SpielVarianten.

In einem Elite-Camp wird Sari
auf Wunsch ihres Mannes
zur perfekten Sub abgerichtet.

Sie hat zu tun, was ihre Ausbilder
täglich von ihr verlangen.

Über AtemKontrolle bis hin zum SkullFuck hat sie alles
über sich ergehen zu lassen ...

Kann Sari sich darauf einlassen?
Kann sie das durchhalten?
Wird ihr Mann stolz auf sie sein?

Die Abrichtung | Erotischer SM-Roman

von Alexandra Gehring

Jean betrat den Raum. Ein sportlicher, etwa fünfunddreißigjähriger, großer, gutaussehender, sympathischer Franzose. Braungebrannt, in Jeans und schwarzem T-Shirt trat er auf Sari zu.
»Bonjour Sari«, begrüßte er sie. »Mein Deutsch ist nicht perfekt, aber ich denke, wir verstehen uns trotzdem. Mach alles so, wie ich es dir sage! Wiederholen möchte ich nichts. Ob du vorher etwas so oder anders gemacht hast, interessiert mich und meine Kollegen nicht. Merke dir diesen Satz! Er gilt ab sofort für alle deine Ausbildungen. Wir führen dich, du hast es zuzulassen, zu befolgen.«
Mit ruhiger Stimme gab er ihr die erste Anweisung. Sie kniete vor ihm nieder, öffnete seinen Reißverschluss und nahm den halbsteifen Schwanz in ihren Mund. Wie sie es gewohnt war, schob sie ihren Kopf vor und zurück. Mal schneller, mal mit Gefühl. Er wurde hart.
»Okay, ganz gut. Jetzt nimm nur die Eichel zwischen deine Lippen. Lecke und ficke nur diesen Teil. Hey ... press deine Lippen enger zusammen. Noch enger! Gut so ... Jetzt den ganzen Schwanz. Voll rein in deine Mundvotze. Du sollst sie enger machen! Komm ... Und jetzt tiefer und so bleiben. Ich will dich spüren. Streng dich an!«
Sari würgte und zog sich zurück. Dann versuchte sie es nochmals. Es ging nicht. Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und hustete.
Jean zog sie an ihren Haaren zurück. »Regarde moi! Du hast nichts verstanden! Hey ... du sollst mich anschauen! Wir machen hier, wie ihr in Deutschland sagt, kein Kasperletheater! Reiß dich zusammen! Ich will keine alberne Rumlutscherei. Ich will dich erleben ... deine Geilheit spüren ... deinen Mund als Votze spüren.«
Er zog sie an den Haaren so tief über seinen Schwanz, bis sie seine Eier berührte. Sie würgte, bekam Atemnot. Ruckartig zog er seinen Schwanz zurück. Er ließ sie kurz Luft holen, dann fickte er sie mit brutaler Grobheit zwischen ihre Lippen.
»Komm, jetzt du! Schnelle Fickbewegung ... danach ganz tief ... lern zu atmen.« Er drückte ihren Kopf tief über seinen Schwanz.
Sie erstickte fast.
Er fickte sie ...
Ihr Gesicht war hochrot angelaufen. Speichel tropfte auf den Boden. Ihre Augen waren gerötet. Tränen liefen über ihr Gesicht.
»Hast du verstanden, was Männer wollen? Kein Vanillasex mit etwas, wie ihr sagt, ›blasen‹. Dein Mund hat eine enge perfekte Votze zu sein!«
Immer wieder fickte er sie, korrigierte sie energisch. Immer enger und tiefer nahm sie seinen Schwanz auf. Er hatte recht. So intensiv hatte sie das bisher nicht gekonnt. Jetzt fickte er sie mit schnellen Stößen. Der Begriff Mundvotze war Realität geworden. Sie lernte schnell.
Viele weitere Minuten vergingen mit diesem Training. Und es zeigte Wirkung. Er war jetzt zufrieden mit ihr.
Jean legte sich mit seinem Oberkörper auf den Tisch.
»Rimming ist angesagt.« Er zeigte ihr seinen nackten Arsch. Zuerst sollte sie seinen Schwanz nach hinten ziehen, ihn wichsen und dann mit dem Mund weiterbedienen. Schließlich sollte sie mit der Zunge über sein Arschloch lecken.
Sie war anfänglich geschockt über diesen Befehl, musste aber zugeben, dass sich ihr ein geiler Anblick bot. Sie schaltete ihre Gedanken aus und presste ihre Lippen auf sein Arschloch. Vorsichtig schob sie ihre Zunge hinein. Sie merkte, wie er schneller atmete. Das spornte sie an, es ihm jetzt leidenschaftlich und unkontrolliert zu besorgen.
Bevor sie so richtig in Fahrt kam, stoppte er sie. »In Ordnung!« Er kam vom Tisch und sagte: »Jetzt kann ich dich auf die Jungs loslassen. Du hast deinen Plug und die Kugel dabei? Dann führ dir nun beide Teile ein.«
Vor den Augen von Jean schob Sari sich die Metallkugel in ihr Fickloch. Etwas Spucke auf den Analplug, und die Kugel verschwand in ihrer Rosette. Auch das hätte sie vor Tagen als unmöglich angesehen. Es kostete sie trotzdem noch Überwindung, so vor einem unbekannten Mann den Plug in ihren Arsch zu drücken, aber der sah das ja nicht zum ersten Mal.
»Ich lasse jetzt unsere Herren aus der Küche kommen. Philipp und Pascal wollen ihren Spaß. Du wirst ihr Sperma komplett, bis auf den letzten Tropen, aufnehmen, enttäusch mich nicht!«
Sari zuckte zusammen. Von ihrem geliebten Mann hatte sie nur ab und zu mal alles aufgenommen. Und jetzt sollte sie gleich von zwei ihr fremden Männern alles schlucken? Zeit zu überlegen hatte sie nicht, denn die beiden hungrigen Männer waren augenblicklich im Raum, nachdem Jean sie gerufen hatte.
Philipp und Pascal fickten sie abwechselnd in ihren Fickmund. Sie waren in ihrer weißen Arbeitskleidung, hatten einfach nur ihren Schwanz aus der Hose genommen und waren bereit.
Jean gab den beiden und Sari seine Anweisungen. Alles eben Erlernte wurde durchgespielt.
Sari war konzentriert bei der Sache. Ihr Fickmaul schmerzte zwar, aber sie war hier, um perfekt zu werden und ... sie wurde geil bei der Sache. Noch nie hatte sie es mit mehreren Männern getrieben. Natürlich hatte sie irgendwann daran gedacht, es vielleicht mal mit zwei Männern zu treiben, aber jetzt, so, ganz real ... Das war etwas ganz anderes!
Sie besorgte es Philipp so richtig. Sie nahm ihn tief und lange auf und ließ ihm durch schnelle Fickbewegungen keine Chance, ihrem Mund zu entkommen. Die Kugel in ihrem Inneren rotierte, und auch den Plug konnte sie spüren. Sari war nur noch eine Sexmaschine, die zu funktionieren hatte.
Philipp kam mit lautem Stöhnen. Sie versuchte, alles zu schlucken, aber einiges lief ihr aus dem Mund. Er hatte ausgesprochen druckvoll abgespritzt. Sie war unzufrieden mit sich. Zwar hatte sie geschafft, einen Großteil zu schlucken, aber ein Teil lief trotzdem über seinen Schwanz.
»Komm«, forderte Jean, »leck ihn wenigstens sauber, dann kann ich es akzeptieren.«
Das tat sie, perfekt sogar. Denn so etwas sollte ihr nicht noch einmal passieren. Sari gestand sich ein, noch einiges lernen zu müssen.
»Jetzt kommt Pascal«, verkündete Jean, »und ich will, dass du das tust, was ich von dir erwarte! Hast du verstanden?!«
Sari nickte heftig. Sie war unglaublich aufgedreht, befand sich in einer unwirklichen, geilen, eigenen Welt ... irgendwie erniedrigt und doch gleichzeitig willig, es richtig gut und perfekt zu machen.
»Komm, zeig mir, was du drauf hast. Scheinst ja ein geiles Mädel zu sein. Auf geht’s, komm her«, sagte Pascal aufgegeilt. »Zunächst fick ich dich zwischen deine Lippen, dann bist du dran.« Er nahm sie richtig ran.
Und schon nach wenigen Sekunden begann ihr ganzer Mundbereich zu schmerzen.
»Ich will dich enger! Streng dich an!« Jetzt fickte er sie brutal. Dann blieb er lange und tief in ihr.
Sie wollte durchatmen, doch er zog sie an den Haaren über seinen Steifen.
»Komm, nicht so zimperlich! Nimm ihn!«
Jetzt musste sie es ihm besorgen! Mal tief, mal ein Zungenspiel um die Eichel, mal langsam, dann mit schnellen Kopfbewegungen. Er wusste genau, was er wollte, lenkte sie.
Sie presste ihre Lippen zusammen, umschloss den Schwanz perfekt, machte ihre Mundvotze so eng wie es ging. Sie war emotional voll dabei, aufgegeilt. Sie leckte seine Eier, nahm sie einzeln zwischen ihre Lippen. Dann war wieder sein Schwanz in ihrem Mund, tief, und sie übte mit ihren Lippen und Zähnen einen starken Druck auf ihn aus. Langsam, immer enger, und es fing an, Pascal zu schmerzen. Sie lockerte das Ganze, um es zu wiederholen. Deutlich spürte sie die Kugel in ihrer nassen Pussy. Sie musste in dieser Position die Muskeln anspannen, um sie nicht zu verlieren. Der Plug in ihrem Arsch machte die Sache nicht leichter.
»Du Votze, hast einen richtig geilen Fickmund, machst es echt richtig gut«, stöhnte Pascal. »Ahhhh ... ich komme ... schluck es! Jetzt!«
Sie saugte ihn leer. Sie musste es ... sie wollte es ... sie tat es. Beim Schlucken würgte sie leicht, aber sie wollte es sich selbst und den Herren zeigen. Diesmal war es perfekt!
»Okay, sehr gut«, lobte Jean. »Ich habe nichts anderes von dir erwartet. Merci euch beiden, und ab in die Küche. Ich erwarte als Dank ein besonders leckeres Essen. Bis später.« Mit einem Lachen verabschiedete er die Köche.
»Haben die beiden nicht einen Traumjob? Sie kochen für uns, bekommen eine gute Bezahlung und werden gratis von den geilsten Mädels verwöhnt. Das ist doch unglaublich! Hier, trink einen Schluck. Nimm das Handtuch und mach dich sauber. Jetzt hast du mir noch zu dienen.«
Sari tat es und atmete tief durch, machte sich bereit, Jean alles zu geben, was sie konnte.
»Komm her«, sagte er schließlich, »schau mich an! Schließ die Augen, öffne deinen Mund und bleib so. Was hast du zu machen?«
»Mund auf, Augen zu und so bleiben.«
»Genau. Mach das jetzt. Okay. Gut. Bleib so! Hast du verstanden! Auflassen! ... genau so!«
Als Sari die warme Pisse spürte, zuckte sie unwillkürlich zusammen. Damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet. Sie prustete, und einiges lief daneben.
»Was hatte ich gesagt?! Reiß dich zusammen! Mund auf!«
So unangenehm, wie sie erwartet hatte, war es wirklich nicht. Warm und salzig ja, aber ansonsten ... Sie nahm so viel auf, wie sie konnte. Der Rest lief ihr über den Körper. Jean verteilte den Saft lustvoll über ihre beiden Titten.
»So, leck ihn noch sauber. Dann ist diese Session beendet. Ruh dich etwas aus und komm so gegen sechzehn Uhr in den Garten.«
Sie leckte gierig die Pisse an Schwanz und Sack und wunderte sich, wie geil sie das machte.
...
»Heute kommen die ersten masochistischen Elemente dazu. Die Ansprache wird härter. Ihr habt zu dienen, werdet erniedrigt, gezüchtigt und benutzt. Unserem Personal ist unbedingt absoluter Respekt entgegenzubringen.«
Alle Mädels standen nackt im Abrichtungsraum. Fast nackt. Sie hatten rote High-Heel-Stiefeletten und halterlose, schwarzglänzende Strümpfe an. Für alle ein aufgeilender Anblick. Die unterschiedlichsten Gestelle waren an mehreren Stationen aufgebaut. Der Raum war abgedunkelt. Beleuchtet waren nur die einzelnen Aktionsbereiche. Ein internationales Team wartete auf sie. Claas, der Schwede, Leandro, ein Schweizer und Jean, der Franzose. Sie waren heute für die Frauen zuständig.
Sari wurde an eine Bretterwand geführt. Sie musste sich nach vorn beugen. Die Wand war mit einer engen Öffnung versehen. Der obere Teil wurde nach oben gezogen. Sie beugte sich durch die Öffnung und der obere Teil wurde über ihr geschlossen. Hände, Oberkörper und Kopf waren nun auf der einen Seite, Beine mit Votze und Arsch auf der anderen. Sie war praktisch zweigeteilt. So fühlte es sich auch an. Ihre Hände wurden mit Lederbändern an dem Brett festgezurrt, ihre Beine mit einer Spreizstange auseinandergezogen. Arsch und Votze waren so perfekt zugänglich. Es war immer wieder ein erregender, unglaublich geiler Anblick für alle Anwesenden. Über ihren Kopf wurde ein Sack aus grobem Leinen gestülpt. An ihre Nippel bekam sie Klammern gesetzt. Sie zuckte zusammen. Es schmerzte kräftig, aber sie zwang sich, den Schmerz auszuhalten.
»Zwanzig mit der Peitsche auf deinen Arsch, dann wirst du mehrfach durchgefickt. Dann zwanzig mit dem Rohrstock, wieder das gleiche Spiel.«
Sari erkannte die Stimme von Jean.
»Aus den Unterlagen kann ich ersehen, dass dein Mann deine Masoabrichtung wünscht. Es steht dir aber zu, jederzeit die Session abzubrechen. Du bist hier, um unserer Geilheit zu dienen. Du bist nichts als ein Objekt, das benutzt wird. Wir werden unseren Spaß mit dir haben. Jetzt erst Votze und Arschvotze, nachher deine Mundvotze. Wenn du nicht spurst, bekommst du Ärger.«
Bei dieser Session hatten auch Gäste die Möglichkeit, einige Zeit als unbeteiligte Zuschauer anwesend zu sein. Das Angebot wurde zahlreich angenommen. Im abgedunkelten Bereich stehend, schauten sie fasziniert dem Treiben zu.
»Sag, dass du eine verfickte Votze bist. Sag es laut!«
»Ich bin eine verfickte Votze.« Diese verbale Art der tiefen Demütigung fiel ihr schwerer, als sich ficken zu lassen. Es war eine echte Überwindung.
Sie hörte, wie Jean auf sie zuging.
Er flüsterte in ihr Ohr: »Also, was ist? Wir möchten es hören. Laut!«
Sie musste schlucken. »Ich bin ein braves Mädchen, aber für euch bin eine dreckige, versaute, verfickte Votze! Macht mit mir, was ihr wollt.«
Sie war dankbar, den Sack über ihrem Kopf zu haben. Die Zuschauer konnten so ihre Verlegenheit nicht sehen.
Die Peitsche klatschte auf ihren Arsch. Sie spürte den Schmerz und ... sie wollte diese Erfahrung machen. Jetzt, hier, real. Nach dem letzten Peitschenschlag fickte sie einer der Männer. Er fand ein patschnasses Fickloch vor, denn Sari spürte ihre Nässe. Ihre körperliche Reaktion irritierte sie. Die Peitsche hatte also Wirkung gezeigt. So ging es ohne Pause. Bewegen konnte sie sich nicht. Ausweichen auch nicht. Eine seltsame Mischung aus Schmerz, Wollust und Geilheit durchströmte sie.
Zwanzig mit dem Rohrstock waren eine absolut schmerzhafte Erfahrung. Sie schrie laut auf, als ein voll durchgezogener Schlag besonders schmerzhaft war. Die Peitsche empfand sie als weit weniger schlimm. Mit dem Rohrstock war das ganz anders.
Nach einigen Schlägen stumpfte sie regelrecht ab. Die hormonellen Schutzfunktionen ihres Körpers begannen sie in einen angenehmen, rauschähnlichen Zustand zu versetzten. Die weiteren Schläge waren nur noch ein dumpfes, ziehendes Aufklatschen, fast schmerzfrei in ihrer Wahrnehmung. Auch das nächste Durchficken erlebte sie wie in Trance, spürte alles wie in weiter Entfernung.
»Du bekommst jetzt Gewichte an deine Nippel. Ich möchte deine Titten unter jedem Kleidungsstück sehen können. Dafür müssen wir deine Nippel trainieren. Wir machen es für dich«, hörte sie Jean sagen.
Er befestigte eine Kette an beiden Nippeln und hängte ein rundes Metallgewicht daran. Sie schluckte den Schmerz hinunter.
Jemand nahm sich ihren Votzensaft und rieb ihr Arschloch ein. Langsam schob sich ein Schwanz in ihre Arschvotze. Er fickte genüsslich los. Keinen Millimeter konnte sie sich unter dem Holzgestell rühren. Besser konnte man den Arsch nicht präsentiert bekommen.
Natürlich schmerzte es am Anfang, aber nach einer Weile, das musste sie sich eingestehen, war es nur noch purer Genuss. In ihrem Tunnelblick ließ sie alles über sich ergehen. Hier, so festgezurrt, in dieser Position, spürte sie den Schwanz jetzt wieder extrem intensiv. Ständig schwankten ihre Gefühle, ihre Empfindungen, ihre Wahrnehmung. Die Position, die Fesseln, ihr ganzer Körper tat ihr weh. Lust und Schmerz vermischten sich. Die sauerstoffarme Luft unter dem Leinensack tat ihr Übriges. Es war verwirrend und gleichzeitig erregend.
Nach einigen Minuten zog der Mann hinter ihr seinen Schwanz heraus und fragte: »Sag mir, wohin wurdest du gerade gefickt? Sag es mir! Wir wollen es deutlich hören.« Es war Claas.
»Ich wurde in meinen Arsch gefickt«, antwortete Sari leise.
»Wir möchten es lauter hören!«
»Ich wurde in meine geile Arschvotze gefickt.«
»Siehst du, es geht doch, du dreckige Schlampe. Und weiter geht’s. Du willst mehr?«
Sari schluckte. Ihr tat schon alles weh. Doch sie wollte tapfer sein und sagte: »Erzieht mich zur perfekten, devoten Sklavenvotze.«
»Das kannst du haben. Wie sollen wir dich rannehmen?«
»Fickt mich in alle Löcher. Besorgt es mir richtig.«
»Warum sollen wir das machen?«, fragte Claas.
»Ich möchte eine perfekte Ficksau werden. Eine perfekte benutzbare Sub.«
»Okay! Das lassen wir uns nicht zweimal sagen.«
Schon klatschte wieder die Peitsche auf ihren Arsch. Diese Abwechslung von Schmerz und gefickt werden, war heftig. Aber Sari spürte, dass das ihre neue Welt war. Eine ungekannte neue Dimension der Gefühle und Emotionen tat sich für sie auf. Das ausgeblendete Umfeld durch den Sack über ihrem Kopf, führte zu einer noch intensiveren Wahrnehmung und zu purem Kopfkino. Sie war angekommen. Jetzt war sie nur noch Votze.
Die Jungs hatten sie geschafft. Ihr Mann konnte sich freuen!
Das nächste Gerät kam ihr wie ein altes Bett mit Metallrahmen und Metallfedern vor. Sie wurde mit über den Kopf gezogenen Händen festgebunden, ihre Beine wieder weit gespreizt und an den Ecken festgezurrt. Sie lag festgebunden dort, ihre Votze offen und ungeschützt ...
Die ersten Peitschenschläge knallten auf ihr Lustzentrum. Sari schrie auf, hatte damit nicht gerechnet, denn sie trug noch den Sack über dem Kopf und konnte nichts sehen. Später erfuhr sie, dass es eine spezielle Stoffpeitsche war, sehr wirkungsvoll, aber nicht so verletzend wie eine Lederpeitsche. Ihr ganzer Körper zuckte immer wieder zusammen, aber sie biss sich auf die Lippen.
Nach den ersten zwölf Hieben kontrollierte ein Mann mit seinen Fingern die Wirkung. Alles nass, was ihn bestimmt nicht erstaunte. Die Schamlippen waren prall durchblutet und etwas angeschwollen.
»Wir machen gerade Pussycaning mit dir«, hörte sie eine fremde Stimme. Dass musste Leandro, der Schweizer sein. Ihn kannte sie noch nicht. »Schon jetzt wärst du bestens benutzbar, aber wir kriegen das noch wesentlich besser hin«, sagte er.
Dann kamen die nächsten zwölf Hiebe. So sehr Sari sich auch dagegen sträubte, sie spürte wie ihr der Votzensaft über ihren Arsch lief.
»Sehr schön! Knallrot und die Schamlippen schon perfekt geschwollen, so ist das geil. Ich liebe es eng. Jetzt lohnt es sich, dich zu lecken und zu ficken«, lobte Leandro.
Das Brennen zwischen ihren Beinen war deutlich. Der ganze Bereich um ihren Schlitz war extrem sensibilisiert. In ihrem Kopfkino wiederholten sich die Worte »enger« und »knallrot« und »geschwollen«, was sie immer geiler werden ließ. Die Spreizung ihrer Beine, das Herzeigen in aller Offenheit, das nasse Auslaufen ... klar denken konnte sie nicht mehr.
Sie wurde als Fickobjekt zur Lusterfüllung benutzt. Deutlicher hatte sie das noch nie empfunden. Wieder wurde sie richtig durchgefickt, dann bekam sie nochmals ein Dutzend mit der speziellen Stoffpeitsche. Danach knallte Leandro ihr noch sechs Hiebe mit dem Rohrstock auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Der Sack auf ihrem Kopf machte das Atmen schwer. Sie war total verschwitzt. Nicht sehen können, wann der nächste Schlag sie traf, versetzte sie grundsätzlich in gewisse Panik. Das war natürlich gewollt. Aber sie hatte schon so lange durchgehalten, da würde sie die letzten Hiebe auch noch schaffen, obwohl es ihr jetzt von Sekunde zu Sekunde schwerer fiel. Mit einem Zischen traf sie der Rohrstock. Doch schon war ihre Kraft wieder verbraucht. Sari fing an zu jammern, zerrte nun an ihren Fesseln, war nahe daran, ihr Codewort zu rufen.
Die Jungs provozierten sie, zeigten Sari ihre Grenzen. Sie musste ihren ganzen Willen zusammennehmen, um nicht abzubrechen. Sie war körperlich am Ende und tief erschöpft.
»Okay. Gut so. Das reicht«, hörte sie Jean sagen. »Für den Anfang bin ich zufrieden. Wir binden dich los. Du kommst jetzt auf den Y-Balken. Du kennst den schon von der Fickmaschine. Deine geschwollene Rotvotze wird jetzt geleckt, unter anderem auch von einigen unserer weiblichen Mitglieder. Sehen wirst du weiterhin nichts. Statt des Leinensacks bekommst du eine Augenbinde. Du sollst es ja genießen können. Verstehe es als Belohnung. Komm jetzt.«
Sie wollte nicht mehr, konnte nicht mehr, blieb einfach liegen, ihr war alles egal. Ihr Kreislauf war im Keller, ihre Akkus leer, von Lust keine Rede.
Sie hörte am Rande, wie sich ihre Peiniger besprachen.
Dann sagte Jean zu ihr: »Okay, du hast jetzt zehn Minuten Pause. Danach geht es aber weiter. Hier, trink etwas. Gleich bekommst du eine Belohnung, die dir gefallen wird.«
Sari wurde der Sack entfernt und sie konnte etwas trinken. Nach einigen Minuten kamen ihre Lebensgeister zurück. Sie spürte, wie sich ihr zerschundener Körper langsam erholte. Ihr kriegt mich nicht klein, dachte sie.
»So, alle Männer raus hier!«, befahl Jean. »Nur noch die Mädels bleiben. Erlebe die Kunst des Leckens wie es nur Mädels können.«

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