E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF kaufen

Feuchtoasen 4 | Erotische Bekenntnisse

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Romane

Anna Lynn berichtet erneut
aus ihrem wilden,
erotischen Leben.
Es ist voll von sexueller Gier,
Wollust und wilden Sexpraktiken.

Anna Lynn kann immer,
will immer und
macht es immer … Sex!
Alle müssen ran!
Und diesmal nicht allein ...

Ob mit oder ohne FickHöschen: SchiffsSpiele, PoolParties, PrivatOrgien, SexWiesen, MaskenBälle, flotte Dreier ...
Ob SuperWeiber oder DauerFicker – gevögelt wird immer & überall!

Feuchtoasen 4 | Erotische Bekenntnisse

von Anna Lynn

Angelica weckte mich mit den Worten: »Willst du denn den vorletzten Abend total verschlafen?«
Benommen rappelte ich mich hoch. »Nein ... Wieso? Wie spät ist es denn?«
»Gleich achtzehn Uhr. Die ersten Gäste sind schon auf dem Weg in den Speisesaal.«
Ich schoss nach oben. »Um Gottes willen! Wenn ich dich nicht hätte!« Ich eilte ins Bad, um mich schnell frisch zu machen, meine Muschi einzusprühen, einen Tanga anzuziehen, mein Kleid überzuwerfen und in die Pumps zu schlüpfen. Dann ging es ab ins Restaurant. Angelica war an meiner Seite.
»Hmm ...«, flüsterte Joe, »ihr duftet ja, dass einem die Sinne schwinden!«
»Genau das wollten wir erreichen!«, frohlockte ich.
Wir setzten uns an den Kapitänstisch, leider ohne Kapitän Wladimir Sokolow – wie jeden Abend. »Ich werde mich bemühen, Ihr Schiff sicher zu führen und alle Ihre Anforderungen zu erfüllen«, hatte er beim Einstellungsgespräch gesagt. »Es reizt mich, eine so wunderschöne, luxuriöse Motorjacht zu steuern. Aber bitte, haben Sie Verständnis dafür, dass mein Platz auf der Brücke ist! Was auf dem Schiff geschieht, ist Ihre Sache. Ich möchte nichts damit zu tun haben. Nur im wirklichen Notfall werde ich während einer Reise den anderen Teil des Schiffes betreten. Wenn der erste Steuermann bereit ist, mich zu vertreten, soll mir das recht sein.«
Dieser Russe gefiel mir. Er hatte beste Empfehlungen, war ein Kapitän erster Güte.
»Also gut«, hatte ich gesagt. »Wenn es nicht anders geht, werde ich mich damit abfinden, allerdings mit einer Ausnahme: Bitte nehmen Sie am letzten Tag einer jeden Reise am Kapitänsdinner teil. Ich garantiere Ihnen, dass alles Passagiere dem Ereignis entsprechend gekleidet sein werden und sich bis zum Ende des Dinners auch entsprechend verhalten werden. Unsere Passagiere kommen aus besten gesellschaftlichen Kreisen, haben für die Reise sehr viel Geld bezahlt! Geben Sie unseren Gästen am letzten Abend die Ehre Ihrer Anwesenheit. An Ihrem Tisch werden nur extra ausgesuchte Gäste einen Ehrenplatz bekommen, das verspreche ich Ihnen!«
Nach reiflicher Überlegung und nach nochmaliger Verhandlung über seine Bezüge, stimmte er dann endlich zu.
***
Das Essen an diesem Abend war wieder vorzüglich, wie immer. Nach dem üppigen Dessert wurde erneut die Liegewiese hergerichtet, das Licht gedämpft und rot eingefärbt. Zehn ausgeloste Damen zogen sich gekonnt aus, ihre Sachen wurden von Stewards in einen dafür vorgesehenen Raum gebracht und auf Bügel gehängt. Sie knieten sich mitten auf die Wiese im Kreis, Po nach außen hin und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Jetzt kamen die zehn ausgelosten Herren, zogen sich ebenfalls aus, übergaben ihre Sachen einigen Stewardessen, die sie zu den Sachen der Damen hängten. Beim Anblick der verschiedenen knackigen runden, teils auch großen Pos dieser erwartungsvoll knienden Damen, wurden alle zehn Penisse steif. Das Spiel konnte beginnen. Die drei, die am längsten vögelten, bekamen Preise, die drei Letzten mussten ihre Partnerinnen zu einer Flasche Champagner einladen, die sie selbstverständlich zu bezahlen hatten.
Und schon ging es los.
Bereits nach kurzer Zeit fing das rothaarige Superweib mit dem riesigen Knackarsch und dem herrlichem Busen an zu stöhnen. Andere taten es ihr bald nach. Beim zweiten Orgasmus gab das Superweib tierische Töne von sich, zitterte wie Espenlaub und fiel glückselig lächelnd um. Damit hatte niemand gerechnet. So etwas war nicht vorgesehen gewesen.
Um den Partner nicht seiner Chance zu berauben, wurde gefragt, ob eine andere Dame einspringen wollte.
Senta Brown meldete sich hocherfreut. Sie machte sich frei, gab ihre Sachen einem Steward und kniete sich in den Kreis. Der Mann steckte kurz seinen Zeigefinger in ihre Möse, um zu fühlen, ob sie auch schön feucht war. Sie war mehr als das, und so konnte es sofort losgehen.
Zwei Stewards kümmerten sich um das Superweib. Sie legten sie im Theater, wo keiner drin war, auf die Bühne und deckten sie flüchtig zu.
Inzwischen hatten die ersten zwei Männer schlapp gemacht, das heißt, die beiden ersten Verlierer standen fest. Die eine der beiden Damen war ganz froh, es hinter sich gebracht zu haben, die andere war gerade erst richtig auf Touren gekommen. Sie schnappte sich den Nächstbesten und schleppte ihn in ihre Kabine.
Dort lag ihr Mann und schlief seinen Rausch aus.
»Lass dich von dem nicht stören, der wird die nächsten Stunden nicht wach. Mein Mann ist bisexuell, hat gestern mit einem Schwulen gesoffen und gevögelt.«
Sie machte sich über den strammen Kerl her, ritt auf ihm, bis sie einen Höhepunkt hatte, dann blies sie ihm einen. Das ging immer so im Wechsel, bis ihr Mann dann doch wach wurde. Als er sah, dass seine Frau unter einem anderen Kerl auf dem Rücken lagt, flüsterte er: »Oh wie schön« und knallte ihm seinen Ding hinten rein.
Der war total erschrocken und brüllte: »Zieh dein Ding aus meinem Hintern!«
Machte er aber nicht, sondern bewegte sich immer schneller, bis es ihm kam.
Der Mann stand auf, schimpfte: »So eine Sauerei ist mir noch nie passiert!«, zog sich an und verschwand.
»Nun komm schon und steck ihn rein«, befahl seine Frau. »Wir haben es die letzten Tage nicht zusammen gemacht, es wird höchste Zeit!«
Und er tat, was sie wollte. Dann vögelten sie, bis sie nicht mehr konnten und schliefen schließlich bis zum nächsten Morgen durch.
***
Auf der Liegewiese hatten sich inzwischen die Reihen gelichtet. Der dritte Verlierer stand fest. Die Partnerin von ihm hatte sich einen Neuen gesucht und beschäftigte ihn auf einem der Sofas, die an den Wänden der Restaurants standen. Vier Paare kämpften noch um die drei Preise. Senta Brown und ihr Partner waren dabei. Sie flüsterte ihm Anweisungen zu, wie er es machen sollte, um Sieger zu werden.
»Du machst es wirklich toll! So intensiv hat mich schon seit Jahren niemand mehr vernascht, mach weiter so.« In diesem Augenblick fiel wieder ein Paar aus und wankte kraftlos von dannen.
»Nun sind wir auf jeden Fall unter den letzten dreien. Jetzt wollen wir auch gewinnen«, spornte Senta ihren Stecher an. »Los, beweg dich jetzt schön langsam und denk an etwas anderes, dann schaffst du es auch!«
Inzwischen ging Dave ins Theater. Die Show mit Burt, Susan und Margarita sollte in einer Stunde beginnen. Auf der Bühne lag splitternackt ein Superweib!
»Donnerwetter«, stieß Dave hervor, »das ist ja der helle Wahnsinn! Die lassen wir mitmachen.«
Er streichelte ihre Wahnsinnsbrüste, da wurde sie wach.
»Wer bist du denn?«, fragte sie.
»Ich bin der Mann, der dich gleich besteigen wird!«
»Dann rede nicht so viel, tu es endlich!«, ranzte sie ihn an.
Dave hatte sein Ding kaum in ihr, da ging die Tür auf und Susan, Margarita und Burt betraten das Theater.
»Was machst du denn da?«, fragte Susan erstaunt.
»Dieses Superweib habe ich hier gefunden. Ich denke, wir lassen sie einfach mitmachen.«
»Was soll ich mitmachen?«, fragte das Superweib.
»Es findet eine Show statt, in der wir die Akteure sind. Und wenn du willst, kannst du mitmachen«, erklärte Susan.
»Okay, warum nicht?«, meinte das Superweib mit leichtem Zögern.
Die ersten Zuschauer kamen herein und in kurzer Zeit füllte sich der Zuschauerraum. Als das Publikum den Saal vollständig gefüllt hatte, sodass kein Platz mehr übrig war, kündigte Joe die Show an. Die »Magnus-Band« spielte leise dazu. Die Bassistin hatte, passend zur Veranstaltung, nichts an.
Dave entkleidete Susan, Burt tat das Gleiche mit Margarita. Zur gleichen Zeit stellte die Bassistin ihren Bass an die Wand und machte sich an das Superweib heran. Sie wühlten sich gegenseitig in ihren zitternden Mösen herum, während sich die beiden anderen Damen auf die Bühne legten und sich zärtlich umarmten. Sie lagen auf der Seite, sodass sie links und rechts Dave und Burt mit ihren zwei geilen Ärschen anstrahlten.
Die beiden Damen küssten sich innig. Burt drang von hinten in Margarita ein, Dave in Susan.
Nach dem ersten Orgasmus wechselten die vier. Allerdings lagen die Damen diesmal auf dem Rücken und die Herren fickten sie nach guter alter Sitte. Die Bassistin und das Superweib wollten jetzt aber auch einen Kerl, und so holten sie sich einfach aus dem Publikum zwei stramme Männer.
Jetzt war niemand mehr zu halten. Die Männer im Publikum waren in der Überzahl. Sie schnappten sich die Damen, solange der Vorrat reichte: entweder allein oder auch zu zweit. Die Musiker konnten das nicht mehr mit ansehen. Sie beteiligten sich sofort an dem Rudelbumsen und zum Schluss bumsten, leckten und bliesen alle durcheinander.
In der Piano Bar ging es dagegen gesittet zu. Es herrschte Damenwahl und nur wenige Leute waren anwesend. Aber die Paare, die sich hier versammelt hatten, tanzten zärtlich miteinander, wie Adam und Eva.
Der erste Steuermann befand sich ebenfalls hier. Ich forderte ihn auf, und es stellte sich heraus, dass er ein sehr guter Tänzer war. Das Einzige, was beim Tanzen etwas störte, war sein riesiger, knallharter Penis. Nach kurzer Zeit zog ich ihn von der Tanzfläche, legte mich mit gespreizten Beinen in einen der großen Sessel, zog seinen Kopf zwischen meine bebenden Schenkel und bat ihn, meine Muschi mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Das tat er so vollendet, das ich gleich erzitterte und einen mächtigen Höhepunkt bekam.
»Jetzt tu ihn rein«, bat ich.
Ganz langsam ließ er seinen herrlichen Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Als er ganz drin war, bewegte er sich nicht, ließ ihn einfach auf mich wirken. Ich streichelte seinen Rücken und er liebkoste mit der Zunge meine Knospen, dann streichelte er meine Brüste und schon war ich wieder da. Einen Orgasmus, ohne die geringste Bewegung in meiner Muschi! Das war etwas ganz Besonderes.
»Komm, lass uns in meine Suite gehen«, flüsterte ich ihm ins Ohr.
Wir legten eine große Decke, wie sie überall herumlagen, um uns und verschwanden.
Er machte ein gute Flasche Wein auf und wir prosteten uns zu. Dann kniete ich mich vor ihn und nahm seinen wunderbaren Schwanz in die Hände. Ganz zart kreiste ich mit meiner Zungenspitze um seine Eichel, er stöhnte und stöhnte. Als er kam, hatte ich ihn im Mund und schluckte die ganze Ladung. Er revanchierte sich umgehend, drang mit seiner Zunge in mich ein und leckte immer im Wechsel erst in meiner Muschi dann an meinem Po. Nach einer ganzen Weile steckte er einen Finger in meinen Hintern und streichelte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich schrie die Lust aus mir heraus. Dieser letzte Orgasmus brachte mich fast um meinen Verstand.
***
Als ich am Morgen wach wurde, war er verschwunden.
»DANKE, BIS BALD!«, hatte er mit meinem Lippenstift auf den Spiegel im Bad geschrieben.

Dinas-Bücheruniversum

13.03.2017

Das war wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack, denn wenn ich erotische Romane lese, dann will ich auch kein großartiges Drumherumgerede haben. Dieses Buch berichtet ohne große Umschweife vom Sexleben der Anna Lynn ... Anna ist eine verdorbene, versaute und sexhungrige Nymphomanin ...

REZENSION SCHREIBEN