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Intensiv | Erotischer Roman

von

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Auch als Buch erhältlich
Romane

Linda macht mit ihrer Tochter
und ihrem gut aussehenden,
coolen Schwiegersohn Urlaub
in einem Hotel ...
Einem UnterwasserHotel!

Sie hatte gehofft,
dort entspannen zu können,
doch sie rauscht von einem
SexAbenteuer ins nächste.

Besonders erotisch und lustvoll
wird es, als sie den charismatischen Bruce kennenlernt, der ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt …

Intensiv | Erotischer Roman

von Trinity Taylor

»Wo willst du hin?«, wollte Linda wissen.
»Na, zu den Massage-Räumen«, sagte Jason.
»Ohne mich! Ich will jetzt aus diesen Höhlen raus und nicht zu den Massage-Räumen!« Linda blieb stehen.
»Warum nicht?«, fragte Jason und drehte sich zu ihr um.
»Weil ... Diese Höhlen ... irgendwie machen die mir ...«
»Angst?«
Linda stieß die Luft durch die Nase. »Ja.«
»Ach Quatsch. Unsinn. Komm!« Und als Linda sich nicht rührte, fügte er hinzu: »Ich bin ja bei dir.« Beherzt legte er einen Arm um ihre Schultern und zog sie mit sich durch die Gesteine.
»Hier gibt es irgendwo ein riesiges Aquarium«, sagte Linda nach einer Weile.
Jason lachte. »Wir sind selber in einem riesigen Aquarium. Wer weiß, wer uns jetzt gerade zusieht ...«
Darüber konnte Linda nicht lachen. Im Gegenteil. Diese Vorstellung ließ sie erschaudern. Sie wünschte, Bruce wäre hier und es wäre sein beschützender Arm, der um sie lag.
Jason ließ sie einfach los und ging weiter, ohne sich weiter um sie zu kümmern. Etwas hatte seine Aufmerksamkeit erregt. Auf einmal blieb er einfach stehen und Linda rempelte gegen ihn.
Grinsend drehte er sich zu ihr um und sagte: »Hast du es schon mal in so einer Höhle mit jemandem getrieben?«
»Nein! Habe ich auch kein Verlangen nach«, stieß Linda hervor. »Das kannst du mit deiner Freundin machen.«
»Schon, nur ist sie leider nicht da.« Herausfordernd blickte er sie an. Anscheinend nahm er Lindas Blick diesmal ernst, denn er hob beide Hände und sagte: »Schon gut, schon gut ... Friss mich nicht gleich auf! Komm.«
Wieso musste er sie eigentlich die ganze Zeit herumkommandieren? Wirkte sie so hilfsbedürftig?
»Aha ...« Jason war erneut stehengeblieben. Er stieg über ein kleines Absperrband und ging gezielt auf einen Felsen zu.
»Jason, was machst du denn da? Wir dürfen da nicht durch. Hier steht: ›Nur für Personal‹.«
»Ich weiß, das macht das Ganze aber spannend. Hey, guck mal!« Er winkte Linda heran, während er durch eine Felsspalte blickte.
Linda war hin und her gerissen. Eigentlich wollte sie hier raus, ans Tageslicht und zu Bruce. Doch ihre Neugier war auch geweckt. Was sah Jason dort? Mit einem Seufzer stieg sie ebenfalls über das Absperrband und ging zu ihm. Er stand etwas gebückt und machte ihr nun Platz. Sanft schob er sie vor den Spalt. Linda blickte hindurch und sah, wie der Rücken einer Frau von einem Mann massiert wurde. Sie lag auf einer Massageliege, sanfte Klänge erfüllten den Raum, süßlicher Duft stieg Linda in die Nase. Das war nichts Besonderes. So sah es nun mal bei einem Masseur aus. Doch ihr fiel auf, dass die Frau kein Handtuch über ihrem Po liegen hatte, denn das war normalerweise üblich. Außerdem hatte Linda das Gefühl, dass die Beine der Frau mehr gespreizt waren, als unbedingt nötig.
»Ist es angenehm?«, fragte der Masseur so leise, dass Linda ihn kaum verstand.
»Ja, sehr«, sagte die Frau. »Es könnte noch angenehmer sein.«
»Das ist kein Problem für mich.« Der Masseur glitt mit seinen knetenden Händen tiefer auf ihren Po zu und walkte ihn ordentlich durch. Die Frau fing an zu stöhnen.
»Was machen sie?«, fragte Jason.
Linda fuhr leicht zusammen und ließ ihn durch den Spalt gucken. Sie sah ihn grinsen, als er entdeckte, was sie bereits gesehen hatte. »Oh la la ...«, raunte er. »Da hatte ich ja den richtigen Riecher.« Dann erhob er sich und schob Linda wieder vor den Spalt.
Sie blickte hindurch und ihr blieb fast das Herz stehen, als sie sah, wie der Masseur seine rechte Hand zwischen die Beine der Frau gleiten ließ und dort kräftig massierte. Sie begleitete seine Aktivität mit einem lauten Stöhnen. Linda fuhr die Lust durch den Körper und zeitgleich spürte sie Jasons Hand an ihrem Hintern. Er strich ihr langsam über die Pobacken und massierte sie fast genauso wie der Masseur. Sollte sie das etwa zulassen? Während sie sah, wie die Hand des Masseurs tiefer zwischen den Schenkeln der Frau verschwand, nahm Linda wahr, wie ihr das Höschen runtergezogen wurde. Das war zu viel. Sie gab die leicht vornübergebeugte Haltung auf und drehte sich um. »Jason!«, zischte sie.
»Stell dich nicht so an, guck da weiter durch! Nun genieße doch endlich mal den Augenblick, ohne ständig deinen Kopf sich einmischen zu lassen.« Damit drückte Jason sie ein Stück nach unten, sodass sie wieder durch den Spalt sehen konnte. Die Lust in ihrem Körper kämpfte mit ihrem Verstand. Doch als sie sah, wie sich der Masseur nun zu der Frau hinabbeugte und seinen Mund zwischen ihre Pobacken presse und sich dort bewegte, war es um Linda geschehen. Sie wollte auch ... Und kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gedacht, spürte sie auch schon Jasons Finger an ihrer Spalte. Sie befühlten Linda. Dann hörten sie auf. Zig Gedanken schossen Linda durch den Kopf. Was war los? War sie nicht feucht genug? Doch es gab diese Unterbrechung nur, damit Jason ihre Beine weiter auseinanderschieben konnte. Sie folgte seinem Drängen. Und kaum stand sie breitbeinig in gebückter Haltung, spürte sie etwas Nasses. Sofort blickte sie nach unten und ihr Herz blieb fast stehen, aber nur, um augenblicklich weiterzugalloppieren. Jason hatte sich zwischen ihre Beine gehockt und seinen Mund auf ihre Mitte gepresst. Er schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Gott, hatte sie sich das gewünscht! Und es war genauso geil, wie sie es sich erhofft hatte ... Er leckte sie schnell, ungestüm und leidenschaftlich. Seine Zunge war unglaublich! Seine Hände hielten sich an ihren Oberschenkeln fest, während seine Zunge ihre Spalte der Länge nach erkundete und schließlich mit Kraft in sie eindrang. Linda stöhnte. Und sie hörte, wie die Frau auf der Massageliege stöhnte. Kurz sah sie hin und glaubte, sich dort zu sehen, denn mit ihr passierte genau das Gleiche. Der Masseur leckte seine Kundin ausgiebig, genau wie Jason bei ihr. Er war unglaublich gut. Er war ein Heißsporn und lustgierig. Seine Zunge stieß immer wieder in sie und Linda spürte die Orgasmuswelle in sich aufsteigen. Dann zog er seine Zunge aus ihr heraus und flatterte über ihre Klitoris, fest und erbarmungslos. »Oh Gott ...«, wimmerte Linda. Noch ein paar Sekunden mehr und sie würde unter Jasons Zunge kommen. »Oh Gott, Jason, bitte hör auf ...«, versuchte Linda es, und seine Antwort: »Niemals! Ich lecke dich, bis du schreist«, ließ sie kommen. Laut stöhnte sie auf, krallte sich in seine Haare. Ihr Unterleib zog sich zusammen, es war eine unglaubliche Lustwelle, die sie gefangen hielt. Dann endlich ebbte sie nach und nach ab. Linda öffnete ihre Augen. Jason stand schon wieder vor ihr und grinste sie an. »Wow, du gehst ja echt ab, Baby.«
Linda kam zu keiner Antwort, denn sie wurden jäh von einem »He, was machen Sie da?! Das ist verboten!« unterbrochen. Es war der Masseur.
Schnell zog Linda ihr Bikinihöschen wieder hoch und hörte, wie Jason cool sagte: »Schon gut, schon gut. Das, was ihr da macht, ist ja auch nicht gerade erlaubt. Wir haben uns nur ein bisschen eingeklinkt.« Lässig ging Jason mit Linda durch die Höhlen zurück.
Sie schwiegen. Linda hatte nur unterschwellig ein mulmiges Gefühl in den Höhlen, oberhalb blieben ihre Gedanken über das, was sie gerade mit sich hatte machen lassen. Sie war eine erwachsene Frau und hatte sich von einem Jungen lecken lassen, noch dazu von dem Freund ihrer Tochter! Das durfte nicht sein, das musste aufhören! Sie ließ Jasons Hand los.
Sofort blickte er zu ihr. »Was ist?«
»Jason, wir dürfen das nicht ...«
Er blieb stehen und legte den Kopf schief. »Du schuldest mir etwas!«
Erschrocken sah sie ihn an. »Was denn?«
Er lachte. »Na, mindestens einen Blow-Job!«
Linda blieb fast das Herz stehen. Sie sollte ihm einen blasen? Die Vorstellung, seinen jungen, glatten Schwanz in den Mund zu nehmen und sein immer so cooles, überlegenes Gesicht entgleisen zu sehen, nur durch ihren Mund, ließ sie wieder feucht werden.
»Das war nicht so abgemacht. Ich hatte dich nicht um das gebeten, was du da gerade getan hast, im Gegenteil! Außerdem ...«
»Ja, ja, ja ... Schon gut. Bleib locker, Baby. Ich weiß, dass du es auch willst, aber dich nicht traust – sonst würdest du hier nicht so ein Fass aufmachen.«
Die Hände in die Hüften gestemmt, wollte sie protestieren, doch er lachte nur und sagte: »Es ist noch zu früh für dich. Du bist einfach sehr unlocker. Aber es wird noch der richtige Zeitpunkt kommen, wo wir beide vögeln bis der Arzt kommt!«
»Du spinnst!«
»Nein, tue ich nicht.« Jason wurde ernst und trat dicht vor Linda. »Du bist zwar ein paar Jahre älter als ich ...«
»... achtzehn Jahre!«
»Von mir aus ... aber du bist eine tolle Frau. Ich finde dich attraktiv und begehrenswert. Ich hätte richtig Bock, dich jeden Tag durchzuficken!«
Linda stieß ihn mit beiden Händen zur Seite. »Du hast sie ja nicht alle!« Auf der einen Seite sagte Jason Dinge, die ihr gut taten, die sie sonst nie hörte – sie fragte sich, ob sie sie je in ihrem Leben gehört hatte – und auf der anderen Seite wirkte er noch jung. Aber genau das war er: ein Junge auf dem Weg zum Mann. Sie konnte das, was er sagte, dachte und tat, einfach nicht für bare Münze nehmen. Allerdings sollte sie sich auch so langsam mal fragen, was sie wollte ... Wollte sie das mitnehmen, diesen Jungen mit seinem Sexappeal, oder sich lieber von einem reifen Mann mit genug Erfahrung verführen lassen? Bruce ..., dachte sie sofort. Doch Bruce ging nicht so richtig ran. Nicht so wie Jason. Jason war unerschrocken und mutig, und Bruce ... bei ihm wirkte es so, als wollte er ihr nur behilflich sein, nicht mehr. Hatte Bruce Interesse an ihr? Hatte sie Interesse an ihm? Sie kannten sich beide nicht. Vielleicht war er mit einer Frau hier ... Aber dann hätte er beim Frühstück nicht allein bei ihnen gesessen, oder?
»Hey, was ist?«, holte Jason sie in die Gegenwart zurück.

BZ, die Zeitung in Berlin

13.03.2017

»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten. Erotische Geschichten, die große Lust machen ...«

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