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Die Abrichtung 2 | Erotischer SM-Roman

von

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Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

»Abrichtung« ist die perfekte Ausbildung
in allen SexBereichen, vom normalen Ficken bis zum BDSM mit seinen vielen SpielVarianten.
Teil 2:
Ein Jahr nach Saris Abrichtung im Camp ...
Sari und ihr Mann Sven lernen einen dubiosen Bibliothekar kennen und werden Mitglied seiner »Loge«. Sari verbringt eine denkwürdige harte SM-Nachtsession in einem ehemaligen Schutzbunker, während in einer feudalen Villa skurrile SM-Abende stattfinden – darunter auch Snuff-Sessions.
Der Roman beschreibt das Aufbrechen von Tabus, das Ausleben von Sehnsüchten und das reale Erleben von Fantasien.

Die Abrichtung 2 | Erotischer SM-Roman

von Alexandra Gehring

Konstantin drehte sich und ging mit seiner Hand an Saris Hals. Spielerisch würgte er sie. »Jetzt fällst du mir auch noch in den Rücken. Eins muss ich wohl deutlich klarstellen.« Er entließ Sari aus dem Würgegriff. »Dafür hat meine liebe Svenja aber von Anfang an voll mitgespielt, hat meine WhatsApp-Anordnungen immer befolgt. Erinnerst du dich noch an meine ersten Handy-Anweisungen? Dann erzähl es Sari, sag ihr, wie es war!«
Svenja grinste. »Natürlich erinnere ich mich genau, ich werde das auch nie vergessen. Wir hatten uns zweimal zum Essen getroffen. Beim zweiten Mal bist du dann etwas deutlicher geworden, hast mir etwas über deine Neigung erzählt. Du hast genau das erreicht, was du mit deinen Andeutungen bezwecken wolltest, nämlich, mich richtig neugierig zu machen. Das hat der Herr hier neben mir schon ganz schön clever angestellt.« Sie schaute Sari, dann Konstantin in die Augen, fuhr sich durch die Haare und ließ sich in die Couch zurückfallen. »Einige Tage später dann dein Anruf mit der Frage, ob du gegen Abend vorbeikommen könntest. Heute kann ich es ja sagen. Ich wünschte mir deinen Besuch, wollte dich sehen, hatte auf einen Anruf gewartet. Bald schon gabst du dem Gespräch eine bestimmte Richtung. Ich war sprachlos, auch etwas irritiert. Erstmals gabst du mir klare Anweisungen. Ich hatte mein Wohnzimmer abzudunkeln, nur eine Kerze sollte ihr flackerndes Licht abgeben. Mein Wohnzimmer? Bisher wollten alle nur ins Schlafzimmer ... Also ich meine, die zwei, drei!«
»Du hast eine Null hinter der Zahl vergessen«, kam es umgehend von Konstantin.
Svenja schmiss ihren Kopf zurück, verdrehte ihre Augen. Dann schaute sie auf ihre Hände, öffnete nach und nach ihre Finger, nannte jeweils leise einen Männernamen. »Acht! ... Thorsten, neun! ... Klaus, Dieter, Bernd, zehn!«
»Wie? ... Klaus, Dieter, Bernd, zehn? ... Du hast nur einen Finger für die drei angehoben!«
»Auf welchem Planet lebst du denn? Die geilen Kerle waren natürlich zu dritt hier!«, stellte Svenja klar.
Konstantin packte sie mit beiden Händen an der Schulter, drückte ihren Oberkörper weit nach unten, ließ eine Hand los, versohlte ihr damit spielerisch ihren Arsch.
»Das reicht mir nicht!«, sagte Konstantin.
Er hielt sie in der Position, hob ihr Kleid an, zog ihren Slip nach unten und schlug ihr klatschend auf ihren nackten Arsch.
Alle drei kicherten, amüsierten sich.
»Dein nackter Arsch macht mich so richtig scharf. Du hast aber auch einen geilen Popo ... und das in deinem fortgeschrittenen Alter!«
Svenja streckte ihm ihre Zunge entgegen, zog ihren Slip wieder hoch.
Sari wollte mehr hören. »Wie ging es weiter mit euch? Erzähl, ich finde das spannend und prickelnd.«
Svenja nahm die Flasche, füllte ihr und Saris Glas erneut mit Prosecco auf.
»Komm, trinken wir auf uns und auf alles, was Spaß macht!«
Die Gläser klirrten aneinander.
Nachdem Svenja einen Schluck getrunken hatte, berichtete sie weiter: »Meine Haare mussten hochgebunden, meine Lippen deutlich mit rotem Lippenstift hervorgehoben werden. Normalerweise ein Unding für mich! Aber ich tat, was du wolltest. Des Weiteren hatte ich nur zu sprechen, wenn ich gefragt wurde. Wumms ... Das war doch mal eine Ansage! Um etwas ganz klarzustellen: Es war für mich kein SM-Kontakt, keine sexuelle Verabredung. Es ging mir um viel mehr. Ich suchte einen Partner fürs Leben – wenn man so will, die Liebe fürs Leben. Und wie man sieht ...«
Konstantin griff nach ihren Händen. »Darum sind wir heute gemeinsam hier. Du hast mich verstanden, du hast das Spiel verstanden. Du bist einfach ein klasse Mädel!«
Er kniete sich vor sie hin, hielt weiter ihre Hände, schaute sie mit blinzelnden Augen an.
Svenja wurde unruhig. »Jetzt machst du dich auch noch lustig über mich. Setz dich wieder. Mir fällt gerade die Kleiderordnung wieder ein, die du damals angeordnet hattest. Eine Bluse, einen schwarzen kurzen Rock, kein Slip. Einen schwarzen Rock ... Ich schmiss auf der Suche danach alles aus meinem Kleiderschrank. Heute kann ich es ja sagen: Der Rock war dunkelblau.« Sie setzte ein übertriebenes Grinsen auf, schaute Konstantin mit bewusst aufgerissenen Augen an.
Er fuhr sich übers Kinn und sagte nur trocken: »Hätte ich das damals gesehen, mir wäre schon die passende Bestrafung dafür eingefallen. Du hattest Glück! Irgendwann ist aber alles einmal verjährt.«
»Schon allein deine Anordnungen, dieses Vorbereiten, erzeugte ein aufwühlendes, prickelndes Kopfkino ... Ich war richtig hibbelig und auch ziemlich aufgeregt. Als du das Zimmer betratst, hast du nur wenig geredet. Du stelltest dich vor mich, ich hatte vor dir zu knien, dir den Reißverschluss deiner Hose zu öffnen und es dir mit meinem Mund zu besorgen.«
»Jetzt wird’s aber richtig heiß. Weiter so!«, sagte Sari und schaute ihre Freundin erwartungsfroh an.
***
Er klatschte sie umgehend ab. Dann sagte er: »Ich bin so, und wollte es einfach so. Der Fick zwischen die Lippen ist schon eine primäre Neigung von mir, aber ich hoffe doch, andere Praktiken kamen inzwischen auch nicht zu kurz. Geil fand ich die Fotos von dir auf WhatsApp. Dank dem Erfinder des Selbstauslösers. Wenn ich nur daran denke, wie du meine Anordnungen befolgtest, dann regt sich sofort etwas in meiner Hose. Moment, ich hole mein Tablet. Das muss jetzt sein.«
Konstantin ging und kam mit seinem großen Tablet zurück. Er setzte sich zwischen die beiden Frauen. Das erste Foto öffnete sich.
»Schaut hier!«, sagte er. »Auf einer Waldbank sitzend, hattest du dich zu wichsen. Geil!«
Sari und Svenja schauten sich amüsiert an. Beide dachten das Gleiche: Männer!
»Ein anderes Foto zeigt dich beim Pissen.« Eine Weile ließ er die Frauen das Foto ansehen, dann wischte er mit seinem Finger weiter. »Und hier ... ein super Wichsfotos mit dem riesigen Dildo zwischen den Beinen. Dann hier, deine Votze vor und nachdem es dir gekommen war.« Er scrollte einige Bilder durch, tippte dann ein Video an. »Jetzt wird’s richtig geil! Beim Waldspaziergang hast du dein Kleid etwas angehoben und hast, während du weitergelaufen bist, einfach die Pisse laufen lassen. Deine Beine waren nass. Es konnte uns jederzeit jemand begegnen. Mann ... Kopfkino und Fantasie! Ich liebe das. Und du hast mitgespielt. Du hattest verstanden ... wir hatten uns gefunden! Oh! Hier noch! In einem gut besuchten Restaurant. Ich hielt mein Handy unter den Tisch. Ist das geil! Du hattest den Rock etwas hochgezogen, deine Beine breitgemacht. Schaut euch das an! Was für ein geiles Mädel.«
»Ja, ja ... ist ja schon gut!« Svenja klopfte ihm wie einem kleinen Schuljungen beschwichtigend auf die Schulter. »Wie alt bist du noch mal?«
Konstantin reagierte nicht, war schon beim nächsten Foto, zeigte es ihnen, legte dann aber das Tablet zur Seite. »Als Fickerin hast du alles Bisherige in den Schatten gestellt. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt ja nichts von deinem Campbesuch. Mein lieber Herr Gesangsverein, da ging die Post so richtig ab! Ab heute bist du zweiundvierzig. Lass uns noch viele Jahre gemeinsam diesen Taumel erleben. Liebe, Zuneigung, Berührungen, Kuscheln, Blümchensex, SM.«
»Das hat er schön gesagt! Ich wusste gar nicht, wie viel poetisches Talent in Konstantin steckt. Das geht ja selbst mir unter die Haut«, gab Sari zu.
Svenja gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange. »Das ganze Gerede und die Fotos haben mich jetzt richtig heiß gemacht. Zum Geburtstag darf sich auch mal eine devote Gespielin etwas wünschen. Das wird der hochwohl-geborene Herr doch sicherlich verstehen, oder?«
Sari nickte ihr aufmunternd zu. Sie beobachtete, wie Konstantin seine Freundin beim Wort nahm und ihr befahl: »Zieh deine Jeans nach unten und leg deinen Oberkörper auf den Tisch! Auf, los! Mach das sofort!«
Sari stellte schnell die Gläser beiseite, und umgehend lag Svenjas Oberkörper auf der Tischplatte.
»Wie alt bist du heute geworden? Sag es Sari!«
»Zweiundvierzig.«
Konstantin holte den Rohrstock aus dem Schrank. »Also, ich mache dir die zweiundvierzig zum Geschenk. Genieße jeden Schlag. Ich möchte kein Gestöhne, kein Winden deines Körpers. Sari passt mit auf!«
Schon klatschten die ersten Hiebe auf ihre Arschbacken.
»Fünfzehn! Zieh jetzt deine Jeans ganz aus, spreiz deine Beine«, befahl Konstantin.
Nach jedem Schlag nannte er die Anzahl, machte eine kurze Pause, befühlte ihren Arsch. Dann setzte er sich in einen Stuhl und sagte von dort: »Mach deine Beine weiter auseinander. Zeig mir deine roten Arschbacken!«
Sie atmete leicht, blieb unbeweglich, war jetzt sein Objekt.
»Sari, stell dich neben sie. Gastfreundschaft geht mir über alles, da bin ich absolut großzügig. Also, runter mit deinem Kleid.«
Svenjas Gedanken gingen sofort zurück an ihre gemeinsame Abrichtung. Auch Sari hatte ähnliche Gedanken.
»Kein Wegdrehen! Keinen Laut! Kein Anspannen eurer Arschmuskeln. Ich möchte euch unbeweglich, passiv wie zwei Puppen! Wenn ich euer Alter zusammenzähle, bleibt da noch einiges an Hieben übrig. Freut euch darauf!«
Er schlug nun abwechselnd auf die ihm so präsentierten Ärsche. Nach einiger Zeit betrachtete er die roten Striemen, wusste, dass jetzt jeder weitere Schlag eine hormonelle Reaktion bei ihnen auslösen würde. Schmerz wurde zu Lust. Losgelöst von Gedanken ließen beide es geschehen. Sie kannten das Feeling, wussten, wie unglaublich geil der Sinnestaumel war. Er schlug härter zu. Beide zuckten ein wenig zusammen, ärgerten sich darüber, gingen gleichzeitig sofort in ihre steife Haltung zurück. Er wollte sie als unbewegliche, als leblose Puppen. Er sollte sie haben. Kein Laut, keine Bewegung! Kein Zusammenzucken mehr! Beide hatten ähnliche Gedanken. Genau für solche Momente waren sie gemeinsam im Camp, sind gemeinsam zu Maso- und Fickvotzen abgerichtet worden.
Die letzten, heftigen Hiebe. Nochmals ein Brennen, ein Ziehen, ein stechender Schmerz, aber auch ein berauschendes Gefühl. Das Wort »Stolz« kam Sari in den Sinn. Sie musste später mit Svenja darüber reden.
Konstantin fuhr prüfend über beide Ärsche. »Heute noch eine kleine Steigerung, es gibt ja schließlich etwas zu feiern. Wie heißt es doch so schön ... Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!«

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