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Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie | Erotischer Roman

(29)

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 328 Taschenbuchseiten

Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt?
Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag.
Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm …

Über den Autor Johanna Söllner:
Johanna Söllner ist ein echtes Münchner Kindl. Sie ist dort aufgewachsen und hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Marketing und Journalismus studiert. Inzwischen ist sie glücklich verheiratet und hat zwei süße Kinder. Ihre Eltern hatten ein kleines Ferienhaus am Starnberger See, darum hat es sie schon immer aufs Wasser gezogen. Im Sommer stand sie in jeder freien Minute auf dem Surfbrett und reiste mit ihrem alten klapprigen VW-Bus quer durch ganz Europa, um ihrem Sport nachzugehen. Nach ihrem Studium und mit mehr Geld in der Tasche hat sie dann auch Fernreisen für sich entdeckt. Auf Mauritius lernte sie einen Mann kennen, der ihr das Tauchen beibrachte. Mit ihm hat sie dann tagsüber die Riffe unter Wasser erkundet und abends noch einiges mehr … Allgemein war sie nie ein Kind von Traurigkeit. Sie hat ihr Leben in vollen Zügen genossen und sich im wahrsten Sinne des Wortes so richtig ausgetobt. Nach ihrer Heirat und der Geburt der Kinder lässt sie es jetzt ein wenig ruhiger angehen. Wahrscheinlich hat sie ihr Mann ein wenig gezähmt – aber nur ein wenig. Als ihre Kinder zur Welt kamen, war es zunächst vorbei mit den großen Reisen. Und so hat Johanna begonnen, Bücher zu schreiben. Anfangs nur für sich selbst und zum Spaß. Dann hat sie die Geschichten ihren Freundinnen und später auch ihrem Mann zum Lesen gegeben. Und alle haben sie ermuntert, weiterzumachen. Warum kommt nun eine Frau in den besten Jahren ausgerechnet auf die Idee, erotische Literatur zu schreiben? Warum nicht Kinderbücher? „Beim Schreiben geht es immer auch um Träume. Träume, die ich selbst ausgelebt habe, oder Träume, die ich gern noch erleben möchte. Für mich spielen Erotik und Sex eine wichtige Rolle im Leben. Ich möchte meine Leserinnen und Leser an meinen frivolen Abenteuern teilhaben lassen und freue mich, wenn sie mich in meine Träume begleiten.“

Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie | Erotischer Roman

von Johanna Söllner

Das Maison de l’amour ist eine enge verrauchte Kneipe. Von wegen Haus der Liebe. Das ist ganz schön hochtrabend für diese Absteige hier. Ein langer Tresen bildet die Rückseite des Gastraums. An ein paar grob behauenen Tischen sitzen Männer und auch einige Frauen. Jacques führt mich zu einer Stelle, wo gerade noch ein paar Plätze für uns frei sind. Dort sitzen bereits drei andere Männer. Jeder etwa in seinem Alter so um die 30 Jahre. Die könnten mir alle gefallen. Er stellt sie der Reihe nach vor: „Dies sind meine Freunde und Kollegen George, Maxime und Pascal.“ Dann winkt er den Wirt heran und bestellt einen Krug roten Wein für uns. Dazu lässt er knuspriges Brot und eine delikate Paste reichen. Während ich noch die leckeren Schnitten verschlinge, beginne ich die vier auszufragen. „Du ... und deine Kollegen ... Was arbeitet ihr denn?“
„Nun ... weißt du, Julie ... Wir sind Künstler. Pascal, George und ich beschäftigen uns mit der Malerei, während Maxime etwas Neues und Ausgefallenes macht.“
„Na, kommt schon, lasst es euch nicht so aus der Nase ziehen“, necke ich die vier. „Jetzt habt ihr mich neugierig gemacht. Also, Maxime ... Womit beschäftigst du dich?“
Ein breites Grinsen umspielt seine Lippen.
„Du hast sicher schon davon gehört. Fotografie. Etwas total Neues. Ich mache Bilder. Aber nicht so wie die anderen drei.“
Und dann erklärt er mir lange und breit, wie seine neue Technik funktioniert. Mit seinem Höllenapparat, wie ihn die anderen aufziehen. Ja, ich habe davon schon mal gehört. So von gestern sind wir auf unserer Insel ja auch nicht. Doch dann entsteht plötzlich ein seltsames Schweigen. Keiner der Männer sagt einen Ton. Sie starren mich irgendwie so seltsam an.
„Was ist los, Jacques? Warum seid ihr plötzlich alle so schweigsam? Los, raus mit der Sprache.“
Doch irgendwie will keiner der vier so recht damit heraus, was jetzt los ist. Dann fasst sich Maxime ein Herz.
„Weißt du, Julie ... Wir kennen dich erst seit wenigen Minuten. Aber ich weiß nicht, wie es den anderen geht. Du bist einfach das perfekte Modell. Du bist ... Du bist so wundervoll ...“
Ich lache. „Und das ist alles? Darum seid ihr plötzlich so schüchtern? Wo soll das Problem liegen? Ich bin gern euer Modell, wenn ihr mich wollt.“
„Ja ... ja weißt du, Julie ... Da gibt es schon noch ein Problem. Denn ...“
Dieses Herumgedruckse macht mich noch ganz kirre.
„Ja, was ist denn? Rück damit raus. Sprich frei von der Leber weg.“
„Weißt du, Julie. Du müsstest ...“
Er schnauft ganz tief ein. Als ob jetzt etwas Gigantisches, Überwältigendes kommen würde.
„Ich weiß, dass das nicht geht. Nein, Julie, es geht nicht. Du bist eine vornehme englische Lady.“
„Na ganz so vornehm nun auch wieder nicht. Also, was macht denn eine englische Lady in deinen Augen nicht?“
„Nun ... Du müsstest ... Nun, du müsstest ... hmmmm ... äh, nackt posieren ...“
Ich tue ein wenig geschockt, doch dann lege ich meine Hand auf Maximes Arm.
„Wisst ihr, ihr habt euch da mit mir keine sooo vornehme englische Lady aufgegabelt. Ich möchte euch meine ganze Geschichte erzählen.“
Und so erzähle ich ihnen von meiner Ehe, vom Tod meines ungeliebten Ehemanns und von meinem Plan, um die ganze Welt zu reisen. Nur mit der Hoffnung, dass wohlwollende Gentlemen mich bei meinem Unterfangen unterstützen. Dabei deute ich an, dass eine englische Lady natürlich für einen Gefallen auch eine Gefälligkeit erweisen würde. Dabei zwinkere ich mit den Augen. Sie verstehen. Und so kommen wir überein. Der Handel gilt. Ich werde den vier Künstlern als Aktmodell zur Verfügung stehen. Ich wünsche mir lediglich eine venezianische Maske, die mein Gesicht verbergen soll, da ja nicht auszuschließen ist, dass meine erotischen Bilder auch den Weg in die feine englische Gesellschaft finden werden. Dafür erwarte ich mir ein paar Francs, um meine Weiterreise nach Marseille zu finanzieren. Sie sind damit einverstanden und beschreiben mir den Weg zu ihrem Atelier.
***
Weiter unten in der engen Straße sehe ich das Haus, das sie mir gestern Abend noch gezeigt haben, bevor sie mich nach Hause gebracht haben. Ich bleibe stehen und atme tief durch. Schelte mich selbst: „Na, komm schon, Julie! Sei keine Memme!“ Und so nehme ich allen Mut zusammen und gehe auf den Eingang zu. Klopfe, und schon bald öffnet sich die Tür. Es ist Jacques, der mich einlässt. Das Atelier der vier befindet sich im obersten Stockwerk. Weil da das Licht am besten ist. So erklären sie es mir. Dann schließt sich die Tür hinter mir. Jetzt wird es ernst. Doch alle Künstler sind redlich darum bemüht, mir die Unsicherheit zu nehmen.
„Hier, trink erst mal etwas.“ Maxime kriecht hinter seinem Fotoapparat hervor und reicht mir ein Glas mit einem kräftigen Rotwein.
„Das hilft dir, die Nervosität abzubauen.“
Sie kümmern sich wirklich um mich und bald lachen und blödeln wir wie kleine Kinder herum. Und ich vergesse, warum ich eigentlich hier bin. Die Zeit vergeht und dann sagt Maxime plötzlich:
„Julie, ich glaube, wir sollten anfangen. Das Licht ist jetzt optimal.“
Meine Knie werden plötzlich ganz weich, als Pascal mir sanft das Weinglas aus der Hand nimmt. Jacques streichelt mir zärtlich über die Stirn.
„Ja, Julie ... Maxime hat recht. Lass uns anfangen. Bist du bereit?“
Wilde Gedanken rasen durch meinen Kopf. Immer noch könnte ich einen Rückzieher machen. Die vornehme Julie in meinem Kopf rät mir auch dazu. „Los, hau ab ... Lass diesen Unsinn. Denk doch daran, wer du eigentlich bist.“ Doch dann drängt sich die wilde Julie nach vorne. „Ja, komm, du willst es doch auch. Zeig ihnen, was du hast und dann lass es dir von ihnen so richtig besorgen. Vier junge Kerle versprechen doch einen geilen Fick.“ Und meine wilde Seite gewinnt die Oberhand. Langsam knöpfe ich mein Bustier auf. Ich spiele mit meinen Fingern an jedem einzelnen Knopf herum, bevor ich ihn öffne. Dann habe ich alles aufgeknöpft und meine vollen Brüste lugen vielversprechend hervor. Die Burschen kommen genauso außer Atem wie ich. Mit einer lässigen Bewegung schlüpfe ich erst aus einem Ärmel und dann aus dem anderen. Das Bustier gleitet zu Boden und ich lasse meine langen Haare wirbeln.
„Mein Gott ... welche Schönheit ...“
Ich weiß nicht, wer von den vieren das gesagt hat. Aber ich scheine durchaus Eindruck zu machen. Ich streife meine Stiefel ab und ziehe dann auch noch meine Hose aus. Unterwäsche habe ich absichtlich keine angezogen und so stehe ich nackt wie Gott mich schuf vor den Männern. Langsam nimmt mich Maxime in den Arm und führt mich durch den Raum zu einem kleinen Podest. Dann reicht er mir die Maske, die ich mir ausbedungen habe.
Die anderen drei nehmen mit ihrer Staffelei links und rechts von Maxime Aufstellung. Und dann zeigen sie mir, welche Posen sie gerne hätten. Mal präsentiere ich meine Brüste, mal knie ich mich hin und spreize meine Arschbacken, um mein zweites Loch zu präsentieren. Immer wieder fasziniert sind die vier auch von meiner Lustgrotte, die von meinem herrlichen roten Busch ein wenig verdeckt wird. Ich muss mich hinlegen. Mal auf den Rücken, mal auf den Bauch. Immer wieder blitzt es in dem Atelier, wenn Maxime den Abzug betätigt. Und meine anfängliche Scheu weicht einer ausgelassenen Professionalität und Lust an dem, was ich gerade mache. Ich male mir aus, wie es denn wäre, wenn die sogenannte feine Londoner Gesellschaft meine Bilder in die Finger bekäme. Wie sich die Lords daran aufgeilen. Nicht wissend, dass es die vornehme Lady Julie de Abbeyville ist, die sie da so gierig begaffen. Nur eine Person wird beim Betrachten der Aufnahmen wissen, wer hier Modell gestanden hat. Nur Nancy. Denn Maxime hat versprochen, ihr ein Set meiner Fotos zu schicken. Die Zeit vergeht wie im Fluge und ich bin beinahe traurig, als mich Jacques in den Arm nimmt und mich zu seiner Staffelei führt. Stolz präsentiert er sein Werk. Und ich bin begeistert. Ich bin gut getroffen. Auch die anderen beiden Bilder sind klasse geworden und alle drei Künstler wollen mir ihr Exemplar schenken. Sie könnten ja anhand der Fotografien von Maxime neue anfertigen. Doch ich lehne ab. Denn auf meiner Reise kann ich die Kunstwerke nicht gebrauchen und sie nach Hause zu schicken, ist ebenfalls nicht möglich. Ich könnte sie niemals irgendwo aufhängen. Mit einem traurigen Blick wollen mich die vier verabschieden. Sie drücken mir den versprochenen Lohn in die Hand.
Doch ich bin noch nicht bereit zu gehen. Ich packe Jacques am Hinterkopf und ziehe ihn zu mir heran. Presse meine Lippen auf die seinen. Ich lasse meine andere Hand wandern. Er hat nur ein dünnes Hemd an und seine Brusthaare machen mich so richtig geil. Ich lasse meine Hand in sein Hemd hineingleiten und beginne an seinen Haaren zu zupfen und sachte an der Brustwarze zu spielen. Dann öffne ich einen Knopf nach dem anderen. Sein anfänglicher Widerstand erlahmt schnell. Scheinbar wie durch einen dummen Zufall wandert meine Hand immer tiefer und findet plötzlich seinen Zauberstab. Oh ja ... Was für ein strammer Junge. Ich löse meine andere Hand von Jacques’ Hinterkopf und winke in den Raum hinein. Und da tritt auch schon Maxime in Erscheinung und gewährt meinen fordernden Fingern Zugang zu seinem Allerheiligsten. Die Kleider fallen nun wie Laub in einem Herbststurm. Mein nackter Körper wird von allen Seiten gleichzeitig mit wilden Küssen bedeckt und meine Grotte wird feucht. Sie stupsen mich mit ihren harten Schwänzen, während ich versuche, meine Liebkosungen gleichmäßig zu verteilen. Dann lasse ich mich auf meine Knie herunter und versammle meine Knechte um mich herum. Ich sehe keine Gesichter mehr. Nur noch starke, steife, pulsierende Schwänze. Ich stülpe die Vorhaut von den Lustspendern zurück und packe sie. Mal fester und mal zärtlicher. Und dann schnappe ich mir den einen, der direkt vor meinem Gesicht baumelt. Lasse ihn sacht in mein weit aufgerissenes Lustmaul gleiten. Spiele mit meiner Zunge sanft mit der Eichel. Ein wollüstiges Stöhnen erklingt als Antwort. Gleichzeitig wichse ich die anderen drei Schwänze abwechselnd im Takt meines Zungenspiels.
„Ja, Julie ... mach weiter. Das ist so geil.
...
Zärtlich nimmt er meine Hand und führt sie an seinen steifen Schwanz. Fast andächtig berühre ich ihn. Fühle seine Eichel, suche vergeblich nach seiner Vorhaut und packe ihn dann fester. Ja, genau den will ich. Das ist genau die Medizin, die meine Grotte jetzt haben will. Tief rein. Bis zum Anschlag. David blickt mir tief in die Augen und im Dämmerlicht der Lampe erkenne ich, wie seine Augen glühen. Oh ja, er ist auch scharf auf mich. Ich habe es vom ersten Augenblick an gewusst, dass dieser Mann etwas Besonderes ist. Dass der Sex mit ihm etwas Besonderes ist. Ich lasse seinen Zauberstab widerstrebend los. Denn auf ihn wartet jetzt eine andere Aufgabe. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und lässt ihn mit seiner Spitze durch meine nasse Spalte gleiten. Er streichelt mich mit seiner Eichel zwischen meinen angeschwollenen Lippen und verwöhnt mein ganzes Gärtlein auf diese Art. Jetzt ist es nicht mehr seine Zunge, die sie massiert. Es sind nicht mehr seine Finger, die sie liebkosen. Nein, es ist seine harte Rute, mit der er mich quält. So langsam erhöht er seinen Druck gegen mich und ich spüre seinen harten Schwanz immer kräftiger, mit dem er gegen meine Fotze drückt. Du kannst dir gar nicht vorstellen, Nancy, wie sehr ich darauf warte, bis er endlich in mich eindringt. Bis er mich endlich nimmt. Als ob er sich nicht entscheiden kann, ob sein Luststab mich nun verwöhnen soll oder nicht. Ich schreie ihm meine Geilheit entgegen. Feuere ihn an, mich endlich zu ficken. Ja, Nancy. Deine vornehme Freundin aus den besten Kreisen.
***
Wieder umspielt die beinharte Spitze seines Pfahls meinen Eingang. Überall sind seine Hände. Auf meinem Bauch, meinen Brüsten. Er will es mir so richtig besorgen. Einmal ist nicht genug. Darf nicht genug sein. Und mit einem wilden Schrei stößt er wieder in mich hinein. Ich spüre ihn erneut. Meine Höhle heißt den geilen Gast bereitwillig ein weiteres Mal willkommen. Lässt ihn tief hinein. Bis er irgendwo den Endpunkt erreicht. Meine Erregung ist noch gar nicht richtig abgebaut, als der wilde Ritt von Neuem beginnt. Meine Geilheit steigert sich wieder und schnell ist es so, als hätte ich vorhin gar keinen Orgasmus gehabt. Mein Körper vibriert unter seinen Stößen und ich zittere vor Lust. Meine Fotze ist klatschnass, sie badet den Schwanz förmlich in ihrer Nässe. Ich treibe in einem Ozean aus auf und ab schwellenden Stößen dahin. Mal treibt er mich zu wildem Galopp an, mal zügelt er meine Lust, bevor ich erneut komme. Ich nehme die Umgebung schon kaum mehr wahr, mein Sein schrumpft zusammen auf diesen unheimlich ausdauernden Schwanz, der mich mit seinen kraftvollen Stößen vor sich her treibt. Die Hände, die mich betatschen, die meine Brüste kneten, die meine Nippel kneifen.
Ich lasse meinen Brief an Nancy sinken. Schaue ihm tief in die Augen. Und seine Hand greift nach mir. Selbstbewusst und fordernd zugleich. Ich weiß, was er jetzt will. Und ich will es auch. Bereitwillig öffne ich mein Geschlecht und flüstere ihm entgegen:
„Nimm mich. Nimm mich noch einmal so wie an diesem ersten Tag.“
***
Ich wache auf. Irgendetwas stimmt nicht. Wir hatten gestern wieder Sex. Es war wunderschön. Er ist ein toller Liebhaber. Er weiß, was Frauen gefällt. Er weiß, was mir gefällt. Meine Hand tastet ins Leere. Der Platz neben mir ist leer. Ja ... Natürlich. Er hat ja auch noch die Verantwortung für das Schiff. Fußgetrampel über mir. Ich spähe durch das Bullauge. Das Meer ist nicht mehr so strahlend blau wie am Vortag. Es ist grau und einzelne weiße Schaumkronen sind zu erkennen. Als ich aufstehe, muss ich mich festhalten. Das Schiff bewegt sich heftiger. Rasch streife ich mir meine Kleidung über. In der Offiziersmesse ist niemand zu sehen. Seltsam. Die Freiwache vertrödelt hier normalerweise immer die Zeit. Ich öffne die Tür nach draußen und ein kalter Wind empfängt mich. Ich steige die Gangway auf die offene Kommandobrücke hinauf. Ruhig steht er inmitten eines scheinbaren Chaos da. David. Mein David. Gibt mit ruhiger Stimme Befehle. Die Segel werden gerefft. Offenbar braut sich da was zusammen. Jetzt sehe ich es auch. Vor uns liegt eine dunkle Wolkenwand. Auf dem Vordeck sind die Männer eilig damit beschäftigt, die Ladeluken zu verschalen und Strecktaue zu spannen. Jetzt sind bis auf das Besansegel am hinteren Mast alle Segel geborgen. Dieses Segel dient als Stützsegel, damit das Schiff ruhiger in den Wellen liegt. Unangenehme Böen fegen über das Deck. Dann bemerkt er mich.
„Verdammt, Engländerin. Was machst du hier oben? Bitte geh nach unten. Hier wird es die nächsten Stunden sehr ungemütlich.“
„Ein Sturm?“
„Ja, und zwar einer von der ekelhaften Sorte. Bitte geh nach unten. Hier wird es zu gefährlich für dich.“
„Und du?“
Er grinst mich an. „Die Star und ich haben schon so manchen Sturm abgewettert. Wir werden auch diesen hier überstehen. Aber ich muss mich voll auf das Schiff konzentrieren. Du weißt ja, Engländerin. Erst die Arbeit. Und dann das Vergnügen.“
Wieder dieses anzügliche Grinsen.
„So ... und jetzt runter von meiner Kommandobrücke.“
Sein Ton duldet keinen Widerspruch. Ich werfe einen letzten Blick über das Vorschiff. Ja, er hat recht. Es wird wirklich ungemütlich. Der Bug bohrt sich in einen plötzlich aufragenden Wasserberg und taucht ein. Schüttelt sich. In weißen Kaskaden fließt das Wasser ab. Gischt fliegt bis herauf zu der Brücke und jetzt setzt auch noch heftiger Regen ein. Das ist das Zeichen. Ich flüchte in das Innere der Aufbauten, bevor ich noch klitschnass werde. Ich ziehe mich in die Kajüte zurück. Hier bin ich zwar vor dem eigentlichen Sturm geschützt, aber das Heulen des Windes und das Ächzen des Schiffes lässt mich alles andere als entspannt dasitzen. Immer wieder höre ich von oben laute Befehle und das vordem so friedliche Meer hat sich in eine wilde, zischende und tobende Flut verwandelt. Angst schüttelt mich. Eigentlich könnte ich mich doch sicher fühlen. Denn ER führt ja das Schiff. Er hat alles im Griff. Hat er zumindest gesagt. Und trotzdem habe ich weiche Knie. Ich fühle mich hier unten so hilflos. Immer wieder bockt das Schiff wie ein wild gewordener Mustang. Wie ein durchgehender Gaul. Es ist finster geworden. Dabei ist es eigentlich mitten am Vormittag. Tief hängende Wolken peitschen Regenschauer gegen unsere Nussschale. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ihm gerade auf seinem ungeschützten Kommandostand ergeht. Irgendwie muss ich die Angst verdrängen: „Denk an was Schönes!“
Doch so einfach ist es nicht. Immer wenn vor meinen geschlossenen Augen ein Traumbild entsteht, geht ein Ruck, ein Schlag durch den Dampfer, wenn ein neuer Brecher die Standfestigkeit von Schiff und Besatzung prüft. Und sofort ist das Traumbild zerstoben. Weg. Einfach weg. Neuer Versuch. Und ohne dass ich es verhindern kann, sehe ich plötzlich seine breite Brust. Sein Grinsen. Fast spüre ich, wie er mich stößt. Oh ja ... Das ist etwas Schönes. Und allein diese Vorstellung ... Ich mit ihm ... Sie löst etwas in mir aus. Geilheit? Dieses Gefühl tief im Bauch. Schmetterlinge beginnen zu tanzen. Und ich höre, wie jemand in meinem Hinterkopf mir zuruft.
„Komm, Julie ... besorg es dir … besorg es dir selbst ...“
Und immer lauter ruft diese Stimme in mir: „Komm, Julie, besorg es dir doch selbst. Dann vergisst du deine Angst.“
Komisch. Irgendwie stimmt das doch. Und allein der Gedanke, es mir selbst zu machen, inmitten dieses tosenden Orkans, löst etwas in mir aus. Ich wollte doch Ungewöhnliches in der Liebe entdecken. Und es ist ja beileibe nicht so, dass ich es mir zum ersten Mal selbst machen würde. So was kommt von ganz allein, wenn man mit einem eifersüchtigen alten Dackel verheiratet war, der die meiste Zeit seinen Kleinen nicht mehr hochbekommen hat. Da bekommt man Erfahrung darin, wie man seine körperlichen Bedürfnisse befriedigen kann.
Gegenüber der Koje ist ein großer Wandspiegel angebracht. Dies bringt mich auf eine geile Idee. Flugs entledige ich mich meiner Kleider. Ich schlichte Kissen und Bezüge hinter meinem Rücken auf und mache es mir bequem. Seltsam ... Plötzlich sind die Gedanken an den tosenden Sturm zur Seite gedrängt. Ich befinde mich in einer perfekten Position, meine Beine weit auseinander auf dem Rand der Koje, und präsentiere dem Spiegel an der Wand ganz offen mein Schatzkästlein. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?
Ich muss grinsen. Meine Hände gleiten hinunter in meinen Schoß, streicheln die Schamlippen, öffnen sie etwas und fahren durch meinen feucht glänzenden Schlitz. Mein Finger spielt an meinem Kitzler, streichelt ihn und kreist auf ihm herum. Ich spüre, wie die Erregung sich aufbaut, wie meine Warzen steif und fest werden. Meine Bewegungen werden schneller, ich fange an, mich so richtig zu befingern. Ich kneife meine Pforte mit meiner rechten Hand, rolle das feuchte und erregte Fleisch zwischen meinen Fingern hin und her. Mein anderer Finger ist da schon etwas frecher unterwegs. Vorwitzig gleitet er zwischen meinen Oberschenkeln hindurch und stößt hinein in die sich ihm lustvoll entgegenstreckende Pforte. Feucht-glänzend taucht mein Finger immer wieder aus meiner Lusthöhle auf, um dann gleich wieder tief in sie hineinzugleiten. In mir schwillt alles an. Ich spüre meine Geilheit, meine Erregung. Ich bin ganz allein auf dieser Welt. Ich stöhne meine Lust hinaus. Stöhne an gegen den Sturm. Er ist nichts. Nichts gegen den Sturm, den ich selbst in mir ausgelöst habe und dessen Stärke ich ständig steigere. Ich geile mich auf an meinem eigenen Anblick. Mir gegenüber sitzt eine nackte, vor Schweiß glänzende junge Frau, die sich intensiv um ihr Geschlecht bemüht. Ich sehe meine intimsten Teile, wie sie feucht und rosig schimmern. Wie mein eigener Finger in schnellem Takt hinein und hinaus stößt. Das ist neu für mich. Selbst gemacht habe ich es mir während meiner Ehe schon oft. Aber mich bei diesem Akt selbst zu beobachten, das habe ich noch nie zuvor erlebt. Das ist fast so, als ob jemand zweites im Raum wäre und mich bei meinem lustvollen Treiben anfeuern würde.

Gisela Wörsdörfer 26.09.2019 

Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie Johanna Söllner Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht und ich setzte hohe Erwartungen auf das Buch. Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen. Auch der Spannungsbogen war okay. Leider war die Handlung nicht ganz das, was ich mir vorgestellt habe. Auch wurde ich von dem ganzen nicht wirklich abgeholt. Das Buch habe ich als Rezensions Exemplar vom blue panther books Verlag bekommen und bedanke mich dafür. Meine eigene Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Leider kann ich hier nur 3 Sterne geben

FranzysBuchsalon 23.09.2019 

Positiv Ein erotischer Roman steht und fällt mit seiner Wortwahl und den Beschreibungen. Die sexuellen Akte empfand ich in dieser Geschichte als wirklich gut beschrieben. Das kann tatsächlich nicht jeder so einfach - ich habe selbst mal etwas mit einer erotischen Handlung geschrieben, ich weiß wovon ich rede ^^ Frau Söllner aber macht das gut. Die Szenen sind erotisch, aber nicht zu platt. Gut gefallen hat mir auch, dass sie einen Mix aus Umschreibungen und klaren Benennungen genutzt hat. So ist es mal die Liebesgrotte, aber dann auch wieder die F-tze. Ich bin prinzipiell eher dafür die Dinge beim Namen zu nennen, aber es passt leider nicht immer in dem Moment in die Story. Allerdings bin ich auch dagegen nur sehr fantasievolle und oftmals lächerliche Umschreibungen zu nutzen. Die Mischung macht's. Auch wenn der erste Sex nicht lange auf sich warten lässt und es (natürlich) immer mal wieder dazu kommt, hat dieses Buch eine Handlung, die von vorne bis hinten durchgezogen wird. Negativ Leider wurde ich mit Julie nicht so richtig warm. Auf der einen Seite war sie so abgeklärt und intelligent, aber auf der anderen Seite auch naiv und arrogant. So wandert sie zum Beispiel mit wehendem rotem Haar in Jerusalem auf den Tempelberg. Sie wurde noch gewarnt und eigentlich hätte ihr klar sein müssen, dass das Konsequenzen nach sich ziehen wird, doch sie macht es trotzdem ohne Rücksicht auf Verluste. Im 19. Jahrhundert hatten Frauen sowieso nicht so viel zu melden und dann auch noch wie eine Prinzessin auf ein Heiligtum zu spazieren - wie kommt man bitte auf so eine Idee? Sie kann dann auch nicht so recht begreifen, dass eine Gruppe Männer dafür ihren Tod fordert. Zwischendrin fand ich die Wortwahl vor dem historischen Hintergrund ein bisschen unpassend. Ich bezweifle doch stark, dass 1871 bereits von einer "Shopping-Tour" gesprochen wurde - um mal ein Beispiel zu nennen. Wie immer bei erotischen Geschichten, kann es passieren, dass man mit den Bezeichnungen nicht immer den Geschmack jedes Lesers trifft. Manche Worte mochte ich einfach nicht, andere fand ich richtiggehend eklig (und ich bin wirklich nicht prüde). Schreibstil Der Schreibstil ist recht einfach und lässt sich somit flüssig lesen. Auch wenn es sich um einen erotischen und keinen historischen Roman handelt, hätte ich mir trotzdem gewünscht, dass es doch etwas besser zum 19. Jahrhundert gepasst hätte. Fazit Ein ganz netter erotischer Roman, den man gelesen haben kann, aber nicht zwingend muss.

Asmodina 23.09.2019 

Inhalt: Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt? Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag. Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm Meinung: Ich habe dieses Buch sehr genossen. Der Schreibstil ist lebendig, bildhaft und es macht großen Spaß, Julie auf ihrer Reise zu gleiten. Natürlich überwiegen die erotischen Szenen, diese sind jedoch so unterschiedlich, das keine Langeweile aufkommt. Besonders gut hat mir gefallen, das die Autorin auch Randthemen nicht ausgelassen hat

Gremlins2 13.09.2019 

Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie | Erotischer Roman von Johanna Söllner  Der Roman ist sicherlich ein kurzwelliges Erlebnis und besitzt einen Plot der mir so noch nicht untergekommen ist. Von daher fand ich es sehr spannend und interessant. Überhaupt war die Geschichte unterhaltsam, wäre doch die Lady etwas sympathischer gewesen. Ich kann es gar nicht richtig greifen aber mit ihr wurde ich einfach nicht warm. Dagegen möchte man, unabhängig von meiner ganz persönlichen Antipathie, wissen wie dieses Buch endet, denn der dargebote Spannungsbogen besitzt Intensität und zudem eine große Dynamik. Ein Roman der seinem Leser Einblicke in die Welt der Lady Julie schenkt.

Claudia Stadler 02.09.2019 

Das Buch "Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie" wurde von Johanna Söllner verfasst und erschien 2019 im blue panther books Verlag. Die Autorin versucht uns auf eine erotische Reise mitzunehmen. Lady Julie hat genug von ihrem Leben und nach dem Tod des Mannes beschließt sie eine Reise zu machen, ohne Geld, nur auf die Zuwendungen der Männerwelt angewiesen. Die Entwicklung von den Charakteren geht rasant von statten. Die Mittel und Wege zur Lustvervollkommnung oft etwas direkt und doch irgendwie passend. Die Wortwahl und der Sprachstil waren etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem die Kosenamen für das Lustobjekt Nummer eins. Eine hemmungslose Geschichte, die durchaus mit ein wenig Tiefe ein kleines Kleinod hätte werden können. Ein Buch, das einem bei der Stange hält, aber trotzdem oft entgleitet.

N. Seidel 31.08.2019 

Von diesem erotischen Roman darf man wohl einiges erwarten und nur selten wird man dabei enttäuscht werden. Zwar passt nicht immer der historische Hintergrund bzw. wahre Begebenheiten, doch erhebt der Roman dazu auch keinen Anspruch. Von daher ist die Geschichte nur zu genießen, und das fällt leicht angesichts des beschwingten und einfachen Stils sehr einfach.

Ramona 29.08.2019 

Das Cover zum Buch hat mich total angesprochen und meine Neugier geweckt. Ich konnte mich schnell und gut in die Geschichte einlesen, da der Schreibstil flüssig und spannend zu lesen war. Die Idee der Geschichte, Hauptprotagonistin Julie auf eine Weltreise zu schicken und das in der damaligen Zeit, fand ich super. Ihre Erlebnisse wurden spannend geschildert und doch hat mich das Buch nicht ganz überzeugt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass einfach zu viel gewollt wurde, es überladen wirkte und so wenig sinnliche und erotische Gefühle bei mir aufkommen konnten. Aber gerade das Erwarte ich ja von einem erotischen Roman. Julies Ausdrucksweise war für mich nicht stimmig für das beschriebene Jahrhundert in dem die Geschichte angesiedelt ist. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten und jeder hat einen anderen Blickwinkel. Gebt diesem Roman eine Chance und lest selbst. Ich bedanke mich beim Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares und vergebe vier Lesesterne.

Magische Farbwelt 26.08.2019 

Der erotische Roman Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie von Johanna Söllner ist für mich persönlich mit für einen Roman diesen Genres ungewöhnlichem Inhalt gespickt. Ich bin ja ein großer Fan von historischen Romanen und Erzählungen. Ich tauche gern in die vergangene Zeit ab. Und der Autorin Johanna Söllner ist dies in ihrem Buch Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie sehr gut gelungen. Die Geschichte rund um Lady Julie de Abbeyville spielt im 19. Jahrhundert. Und damals war die Gesellschaft in sexueller Hinsicht doch arg in sich gekehrt. Niemand hat auch nur über erotische Begegnungen gesprochen, schon gar nicht eine Frau. Und doch haben diese Frauen sicherlich auch ihre Bedürfnisse gehabt. Die Protagonistin Julie verkörpert für mich eine jener Frau dieser Zeit, die sich aber mal traut, endlich auch mal ihre Lust auszuleben. Nicht immer die brave Ehefrau zu sein. Julie begibt sich auf eine Weltreise voller Abenteuer, trifft wunderbare Menschen. Der Roman ist nie zu anrüchig, auch wenn die Geschichte zum Ende des Buches hin zum wahrhaftigen Höhepunkt gelangt. Die Schauplätze sind meines Erachtens treffend gewählt, viele Orte und Geschehnisse basieren auf der historischen Realität, was die Autorin auch noch einmal in Nachtrag des Buches dem Leser bestätigt. Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie ist ein toller erotischer und zugleich historischer Roman, der sowohl die Bedürfnisse einer Frau als auch ihre Bedenken in der Zeit des 19. Jahrhunderts widerspiegelt. Wobei ich der Meinung bin, dass diese Geschichte auch gut in der heutigen Zeit spielen könnte. Aber dann würde ihr etwas vom romantisch-historischen Rahmen fehlen, der absolut treffend im Roman in Szene gesetzt wurde.

ChrissidieBüchereule 26.08.2019 

Lady Julie lernen wir kennen als sie sich auf die Suche macht nach ihren sexuellem Neigungen und was ihr gefällt. Eine Reise zu ihren Bedürfnissen und ihren Vorlieben die sie erst finden muss. Lady Julie hatte eine Art die mit nicht so gefiel sie hatte sehr viele wechselnde Partner, das wurde mir etwas zufiel. Ausserdem fand ich das man nicht soviel von ihr erfuhr, sodass ich mich nicht voll und ganz auf das Buch einlassen konnte. Es waren sehr viele erotische Szenen enthalten. Der Schreibstill war locker und leicht, sogar leicht beschwingt geschrieben. Es war eine schöne Geschichte für zwischendurch auch wenn sie mir nicht so gefallen war. War es schon sie mal zu lesen und ich war bis zum Schluss interessiert wie es weitergeht.

Lars H. 26.08.2019 

Im Buch wird die Geschichte auf 326 Seiten beschrieben. Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt? Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag. Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm Ein erotischer Roman, der neben Erotik und Leidenschaft noch einiges mehr zu bieten hat. Eine Reise in eine längst vergangene Zeit um 1870 und eine Weltreise Die Autorin Johanna Söllner schreibt den Roman in der Ich Form, diesen mag ich nicht besonders. Zum anderen hat die Autorin einen Schreibstil an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Das Cover gefällt mir gut und passt gut zum Buch. Mit dem Buch gibt es auch noch einen Gutschein für eine exklusive Geschichte Mein Fazit: 4 Sterne

tigerbaer/heinz60 19.08.2019 

Über Netgalley hat mir der Verlag "Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie" von Johanna Söllner als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Die Idee der Geschichte, dass eine junge verwitwe Lady aus dem englischen Hochadel auf eine etwas frivole Weltreise gehen und dabei sich selbst und ihre Sexualität entdecken und ausleben möchte hat mir gut gefallen. Lady Julie ist in der Geschichte kein Kind von Traurigkeit und nimmt alles mit, was frau so mitnehmen kann. Erotische Intermezzi finden sich - wie man es in einem erotischen Roman erwarten kann - zuhauf und das Ganze gestaltet sich sehr abwechslungsreich - auch oft passend zu den Ländern, in die es Julie verschlägt. Mir persönlich ist das "bunte Treiben" leider recht schnell zu viel geworden und so habe ich irgendwann nur noch quer gelesen. Auch der sprachliche Ausdruck - wenn er auch gerade in Bezug auf die weiblichen und männlichen Geschlechtsmerkmale stellenweise recht kreativ war - hat mir die meiste Zeit nicht gut gefallen und für mich leider auch allzu oft nicht in den historischen Kontext der Handlung gepasst. Wäre das Buch kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es sicherlich auch abgebrochen. Sorry, das war für meinen Geschmack leider nix. Für die nette Grundidee gibt es 2 Bewertungssterne von mir.

Elmar H. 13.08.2019 

Ich will die Liebe in fernen Ländern erleben. Ich möchte die Liebe auf Französisch. Ich möchte die Geschichten aus 1001 Nacht am eigenen Leib erfahren. Ich möchte erleben, wie es ist, die verschiedenen Stellungen des Kamasutra auszuprobieren. Ich möchte von einem wilden amerikanischen Cowboy mit Gewalt genommen werden. Oder von einem feurigen Spanier. Ich möchte frei sein in allem, was ich tue. Ich treffe die Entscheidungen und nehme mir, was ich will. Auch wenn die Männer glauben mögen, es sei gerade umgekehrt. STORY London 1870: Nach einer in allen Belangen unerfüllten und beengenden Ehe mit dem wesentlich älteren Grafen Charles de Abbeyville kann Lady Julie bei seinem Tod keine Trauer empfinden. Im Gegenteil. Sie beschließt schon bald, die neu gewonnen Freiheit zu nutzen und eine Weltreise anzutreten. Dabei lockt sie nicht nur der Gedanke, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, wenigstens in gleichem Maß sucht sie ihren erheblichen fleischlichen Appetit zu stillen. So fasst sie den Entschluss, ihrer Reise ohne größere finanzielle Mittel anzutreten und sich den Gentlemen, die ihr auf dem Weg ihre Hilfe anbieten, auf ihre Art gefällig zu zeigen. Vom verregneten England, in dem vor allem die Adligen sexuell unterentwickelt scheinen, oder einfach zu alt, um ihren jungen Frauen zu geben, was diese brauchen, begibt sich Lady Julie zu Wasser und zu Land über Frankreich in den Orient, weiter nach Asien, über den Pazifik an Amerikas Westküste und von dort zurück nach England. Es ist erstaunlich. Langsam füllt sich der Saloon und die Luft wird stickig. Pete und ich haben alle Hände voll zu tun, unsere Gäste mit Whiskey zu versorgen. So viel Geschäft hat er die ganze letzte Woche über nicht gemacht. Bislang habe ich das Bustier noch bis zum obersten Knopf zugeknöpft gelassen. Ich beschließe, die Stimmung ein wenig anzuheizen. MEINUNG Ziemlich schnell wird deutlich, dass die abenteuerlustige Julie sich alles andere als ladylike benimmt, sobald ihre Spalte das Denken übernimmt. Gleich vier fidele Künstler werden in Paris zu ihren ersten Opfern. Doch währt diese Unbeschwertheit nicht lange und schon ihre orientalischen Abenteuer sind weit weniger lustvoll. In Jerusalem wird ihr ihr Stolz und ihre Freizügigkeit beinahe zum Verhängnis. Umgekehrt lernt sie auf ihrem weiteren Weg schnell, ihren Körper einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen bzw. sich von den Folgen ihres unbedachten Handelns freizukaufen. Ihre selbst auferlegte Mission kommt dabei nicht kurz. In Indien erlebt Julie die Freuden des Kamasutra; dieses Wissen kann sie einsetzen, wenn sie sich in Hongkong zeitweise als Hure verdingen muss. Sie entdeckt ihre Begabung als Domina und lernt die Kunst des erotischen Bondage kennen, bevor sie mit mehr Ideenreichtum als Sittlichkeit eine Goldsucherstadt aufmischt und sich danach einen Platz als blinde Passagierin zurück in die Heimat erfickt. Mit seinem historischen Hintergrund bietet Lady Julie eine schöne Abwechslung zu sonstigen Themen, die meist als Rahmen eines Erotikromans herhalten müssen. Darüber hinaus ist die Idee der erotischen Weltreise überaus dankbar. Natürlich hangelt sich die Geschichte von einem zum nächsten erotischen Höhepunkt, doch ist mit den wechselnden Schauplätzen für kurzweilige Abwechslung gesorgt. Mit jeweils knappen Worten versteht es Autorin Johanna Söllner, die Orte des Geschehens knapp, doch ausreichend zu charakterisieren, das leichtlebige Paris, der exotische Orient, das friedvolle Japan oder das kloakenartige San Francisco. Damit ist auch dafür gesorgt, dass Julie den verschiedensten Männern begegnet. Einige davon dienen nur als Futter für ihre Möse, für andere entwickelt sie durchaus Gefühle, woraus sich auch einige dramatische Entwicklungen ergeben. Überhaupt kommen mit fortschreitender Handlung ihre fürsorglichen Züge immer mehr zu tragen, wie auch ihre nymphomanen Neigungen zunehmen. Je mehr Spielarten der Lust Julie kennen lernt, desto hungriger wird sie. Dennoch schafft die Autorin den Spagat, die Figur nicht vollständig ihrer sexuellen Gier zu opfern und sie auf ihrer Reise sogar eine Entwicklung zur emanzipierten, gereiften und selbstbestimmten Frau durchmachen zu lassen. Alles in Allem bietet Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie genau das, was man erwartet. Der Roman präsentiert sich in allen Belangen fantasievoll und abwechslungsreich und lässt sich in einigen Stunden flüssig und anregend weglesen. Das Covermotiv ist zwar nur aus Stockfotos zusammengebaut, trifft den Inhalt jedoch sehr gut und ist insgesamt ein edel gestalteter Blickfang. Wie immer bei Blue Panther Books ist noch eine Internet-Bonusstory zum Roman verfügbar, sofern man dort angemeldet ist. In Wilde Leidenschaft fällt Lady Julie noch in die Hände eines Indianerhäuptlings und dessen Schwester.

mannomania 12.08.2019 

Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie von Johanna Söllner mit 326 Seiten und diversen Zeitabständen von bpb Fazit: Die Autorin schreibt die Geschichte aus der Sicht von Lady Julie. Zur damaliagen Zeit hatten Jugendliche ihren Elten absolut zu gehorchen. Und Damen aus besserem Hause wurden sehr oft mit reichen Männern verheiratet. Daß Lady Julie jung und schön alleine auf Weltreise ging, war sicherlich eine Ausnahme. Der Leser bekommt in dem Buch per erotischem Roman vermittelt, wie es aussehen könnte, wenn oder wie Lady Julie ihre sexuellen Wünsche nach dem Tode ihres Mannes in Wirklichkeit umsetzen möchte. Sie hat wunderbare Träume, die ihr vorschweben... Der Schreibstil ist flüssig und wirklich leicht zu lesen. Die Orte des Geschehens sind gut und bildlich dargestellt. Julie lernt die Welt kennen und macht somit ihre Erfahrungen. Alles in allem ein gelungenes Buch mit wirklich anregenden Lesestunden, merci. Ich vergebe hierfür 4/5*.

Kerstin N. 11.08.2019 

Lady Julie ist eine junge, hübsche Witwe. Mit ihrem Ehemann hatte sie keine schönen sexuellen Erfahrungen gemacht und das möchte sie nun nachholen. Es ist ungewöhnlich für die damalige Zeit, dass eine Frau alleine auf Weltreise geht, sie lässt sich nur von ihrem Diener James gebegleiten. Julie will sich nehmen was sie will und geben an denjenigen, der ihr auf der Reise weiter hilft. Zu Beginn geht die Reise nach Paris, dort kommt sie in die Wirren des Krieges und darf als eine der Ersten mit einem Ballon fliegen. Sie werden Gefangene der Deutschen und da geht es dann ums nackte Überleben. Jerusalem, Japan und Amerika stehen auf der Reiseroute. Überall gibt es Einblicke in das damalige Leben, dafür hat die Autorin gut recherchiert. Natürlich sind alle Männer in Julies Betten gut aussehende und starke Männer. Ein Buch der Abenteuer und Sexualität in der Zeit von 1870 rund um die Erde.

Jeannine 31.07.2019 

Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt? Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag. Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Es wird aus der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Lady Julie geschrieben. Man bekommt sehr viele Gedanken von ihr mit, manchmal sind sie eher zusammenhanglos, aber mir hat es gefallen. Natürlich wird es hier auch des Öfteren vulgär, es war für meinen Geschmack niemals übertrieben. Julie weiss zwar ganz genau was sie will, ist sehr hemmungslos, was mir gefällt, allerdings ist sie doch sehr naiv und so stolpert sie in das eine oder andere Problem, woraus sie leider nicht viel lernt Besonders gefallen hat mir, dass es neben den sexuellen Erfahrungen der Lady Julie auch eine gute Rahmengeschichte gegeben hat, so stolpert Julie nicht einfach nur durch die Welt, sondern macht auch einige andere Erfahrungen auf ihrer Reise. Für mich ein gelungenes Buch.

Rabiata 26.07.2019 

Der Blue Panther Books Verlag sollte mittlerweile allgemein bekannt sein für die unterschiedlichsten Bücher im Erotikgenre. Und als ich gefragt wurde, ob ich nicht mal wieder ein Buch rezensieren möchte, habe ich mich für Lady Julie entschieden, da mir das Cover gefiel und der Klappentext mich neugierig machte. Die Bereitstellung des Rezensionsexemplares hat meine Meinung nicht beeinflusst. Der Roman spielt im viktorianischen Zeitalter, also zu einer Zeit, als Frauen wenig zu melden hatten, weder als Tochter aus gutem Hause, noch als Ehefrau. So wird Lady Julie von ihren Eltern zu einer lieblosen Ehe gezwungen, in der sie von ihrem wesentlichen älteren Mann nicht liebevoll behandelt wird. Als er dann stirbt, fühlt sich Lady Julie zum ersten Mal frei und hat nicht vor, so bald wieder in den Stand der Ehe zu treten, auch wenn es unüblich ist zu der Zeit, dass eine Frau ohne männlichen Vormund durchs Leben geht. Ganz im Gegenteil, Lady Julie plant eine Weltreise, auf der sie die verschiedenen Arten der körperlichen Liebe kennen lernen will. Und so begleitet der Leser die dickköpfige Lady durch so manches Abenteuer, in dem es auch manches Mal um ihr nacktes Überleben geht. Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lady Julie geschrieben und der Leser bekommt so manchen Einblick in die Schlafzimmer jener Zeit. Ich hätte mir allerdings an manchen Stellen gewünscht, dass die Lady eine weniger vulgäre Sprache verwendet, auch wenn die Begriffe für diverse Körperteile durchaus fantasievoll gewählt sind. Aber in meinen Augen klingen die Worte aus dem Mund einer Lady reichlich unpassend. Dennoch hat mir die Lektüre des Buches viel Freude bereitet. Man merkt der Geschichte an, dass die Autorin viel recherchiert hat, um möglichst nah an den tatsächlichen Ereignissen und Gepflogenheiten jener Zeit zu bleiben. Der Schreibstil ist grundsätzlich flüssig lesbar und die Beschreibungen der Orte und Geschehnisse sind bildhaft und gut vorstellbar. Wer kein Problem mit der manchmal vulgären Wortwahl der Protagonistin hat, wird einige anregende Lesestunden mit Lady Julie verbringen können.

Tina B. 22.07.2019 

Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht und meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Lady Julie ist eine außergewöhnliche junge Frau und wurde von Johanna Söllner toll beschrieben. Sie wirkte sympathisch und manchmal auch etwas naiv, aber das machte sie für mich nur authentischer, auch wenn ich sie nicht nur einmal deswegen schütteln wollte. Auf ihrer Reise durchquerte sie viele interessante Orte z. B. Paris zur Zeit des Deutsch-Französischen Krieges oder Indien, Jerusalem, Hongkong und Japan. Das gefiel mir sehr. Der Schreibstil von Johanna Söllner ist prickelnd und sehr fesselnd, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, da ich unbedingt wissen wollte wie Julies Reise weiter gehen. Ich hatte eine tolle Lesezeit und hoffe auf weitere Abenteuer von Julie.

Shaaniel 21.07.2019 

Blue panther books -Rezensionsexemplar- (unbezahlte Werbung) -Blue Panther Books Erotik Bücher ab 18- Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie - Ich bin reich. Und ich bin frei. Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden ...- Autorin: Johanna Söllner Verlag: blue panther books Preis: 9,90, Taschenbuch plus Lesezeichen Seiten: 328 Seiten ISBN: 978-3862775095 Alter: ab 18! Erscheinungsdatum: 30. Juni 2019 4 Von 5 Sternen Inhaltsangabe: Entnommen von: www.blue-panther-books.de Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt? Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag. Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Weitere Informationen: https://www.blue-panther-books.de/shop/ebook/9783862775170//die_sexuellen_gefaelligkeiten_der_lady_julie.html https://www.blue-panther-books.de/ https://www.blue-panther-books.de https://instagram.com/bluepantherbooks?utm_source=ig_profile_share&igshid=vnu2d2191hla https://instagram.com/bpb.online?utm_source=ig_profile_share&igshid=j3p4579cx7vm https://instagram.com/matthias.heubach?utm_source=ig_profile_share&igshid=1nvvw41czmixf https://www.facebook.com/bluepantherbooks/ https://www.facebook.com/matthias.heubach Hallo ihr Süßen Auf dieses Buch, habe ich mich schon länger gefreut, da mich das Cover einfach direkt angesprochen hat und ich es einfach lesen musste. Dazu kommt, daß es sogar noch etwas dicker als die meisten Bücher aus dem Blue Panther Books Verlag ist. *Die Sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie*, sind eine heiße und Erotische Weltreise in Roman Form. Lady Julie, ist für das Jahr 1870, mehr als Fortschrittlich uns als dann noch ihr Ehemann, den sie nie begehrt und geliebt hat, verstirbt, macht sie sich ganz alleine auf eine Abenteuerliche hoch Erotische Weltreise. Denn wie es für diese Zeit üblich war, wurde sie verheiratet und das nicht aus Liebe sonder aus Pflichtgefühl. Jetzt ist sie eine alleinstehende, mehr als schöne junge Witwe und möchte die Kunst der Liebe und der Verführung kennen lernen. Lady Julie, hat eine tiefe Sehnsucht nach, Erotik und Körperlichen Gelüste und diese will sie befriedigt befriedigt bekommen und wenn man das schafft zeigt sie sich unheimlich erkenntlich in jeglicher Weise. Ob Kamasutra, dreier oder SM, sie möchte alles erleben, sie möchte den Wilden Westen bereisen, den Heißen Orient entdecken und ihren Körper der Schönheit der Sinnlichkeit hingeben. Jedoch war mir das an manchen Stellen zu viel Ich und zu wenig wir. Lady Julie, bekommt was sie will und wenn nicht nimmt sie es sich. Freiheit ist toll aber Egoismus, macht krank. Dennoch ein toller heißer Roman. Lieben Gruß Sonja/Shaaniel

Winterlandschaft 21.07.2019 

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Sprache der damaligen Zeit auch durchweg angemessen war. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen und ihre Handlungen und Entscheidungen umso besser nachvollziehen konnte. Die Charaktere wurden soweit eigentlich ganz gut herausgearbeitet, auch wenn die Hauptfigur hier deutlich hervorgehoben ist und ich mich mit ihr nicht unbedingt anfreunden konnte. Die Grundidee an sich war durchaus interessant, doch konnte ich der Handlung an sich nicht so richtig etwas abgewinnen. Für das späte 18. Jahrhundert kenne ich eher mehr Zurückhaltung und Julies Ausdrucksweise war mir für dieses Zeit einfach zu freizügig und unangemessen, geradezu vulgär. Es gibt jede Menge erotische Szenen, was bei einem Erotikroman natürlich normal ist. Diese waren allerdings auch nicht unbedingt nach meinem Geschmack, aber das ist eben auch immer Ansichtssache bzw. Geschmackssache. Mir war das ganze dann doch etwas zu vulgär. Fazit: Ein Erotikroman, der leider nicht so ganz meins war. Für die damalige Zeit habe ich mir dann doch eher etwas anderes vorgestellt bzw. hatte ich etwas andere Erwartungen an das Buch. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Geli Sondermann 18.07.2019 

Meine Rezension...zu Die Sexuellen Gefälligkeiten Der Lady Julie Ein erotischer Roman...von Autorin Johanna Söllner...aus dem Blue Panther Books Verlag. Was ein Roman...mit einem Wechselbad der Gefühle wenn man denkt...jetzt kann nichts mehr kommen...wird alles...doch immer wieder übertroffen. Es ist toll zu lesen...und man möchte gar nicht aufhören zu lesen...und mitfiebern...wie es weiter geht Es geht um Julie De Abbeyville. Sie ist reich...jung...und von Adel. Nach dem Tod ihres Mannes...möchte sie ihre Lust...in der ganzen Welt ausleben...und begibt sich...mit einem Freund...in ungeahnte Abenteuer...die ihr mehrmals fast das Leben kosten. Endlich ist sie frei...und braucht von ihren Sexträumen...und lustvollen Sexspielen...nicht mehr zu träumen. Viel zu lange...hat sie dies getan. Sie möchte heraus finden.. wie man in Paris. .der Stadt der Liebe liebt...oder im Orient...in Indien...und an vielen Orten mehr. Sie möchte jede Erfahrung mitnehmen...keine auslassen...und das Kamasutra erlernen. Der Reiz an ihrer Reise ist...ohne Geld zu reisen...denn sie verlässt sich...auf die Gentleman dieser Welt..die ihr bestimmt gerne weiter helfen. Natürlich nicht umsonst...eine Gefälligkeit...ist immer drin Wer hätte gedacht...das es bei einer Lady von Adel...im Krieg...u.v.m. so verrucht zugeht...ich nicht. Aber lest doch selbst...und lasst euch.. In interessante Welten entführen. Interessant geschrieben...und sehr lesenswert Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

Geli Sondermann 18.07.2019 

Meine Rezension...zu Die Sexuellen Gefälligkeiten Der Lady Julie Ein erotischer Roman...von Autorin Johanna Söllner...aus dem Blue Panther Books Verlag. Was ein Roman...mit einem Wechselbad der Gefühle wenn man denkt...jetzt kann nichts mehr kommen...wird alles...doch immer wieder übertroffen. Es ist toll zu lesen...und man möchte gar nicht aufhören zu lesen...und mitfiebern...wie es weiter geht Es geht um Julie De Abbeyville. Sie ist reich...jung...und von Adel. Nach dem Tod ihres Mannes...möchte sie ihre Lust...in der ganzen Welt ausleben...und begibt sich...mit einem Freund...in ungeahnte Abenteuer...die ihr mehrmals fast das Leben kosten. Endlich ist sie frei...und braucht von ihren Sexträumen...und lustvollen Sexspielen...nicht mehr zu träumen. Viel zu lange...hat sie dies getan. Sie möchte heraus finden.. wie man in Paris. .der Stadt der Liebe liebt...oder im Orient...in Indien...und an vielen Orten mehr. Sie möchte jede Erfahrung mitnehmen...keine auslassen...und das Kamasutra erlernen. Der Reiz an ihrer Reise ist...ohne Geld zu reisen...denn sie verlässt sich...auf die Gentleman dieser Welt..die ihr bestimmt gerne weiter helfen. Natürlich nicht umsonst...eine Gefälligkeit...ist immer drin Wer hätte gedacht...das es bei einer Lady von Adel...im Krieg...u.v.m. so verrucht zugeht...ich nicht. Aber lest doch selbst...und lasst euch.. In interessante Welten entführen. Interessant geschrieben...und sehr lesenswert Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

Nannchen 17.07.2019 

Lady Julie hat die Nase voll von den gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit. Also begibt sie sich nach dem Tod ihres Mannes auf eine Reise um die Welt. Jedoch ist dies keine gewöhnliche Reise: nur mit den Waffen einer Frau möchte sie sich durchschlagen. Dabei erlebt sie allerhand erotische Abenteuer. Die Erzählungen versprechen ein durchaus prickelndes Lesevergnügen. Dabei erfährt der Leser auch allerhand über die damalifgen gesellschaftlichen Umstände in den verschiedenen Regionen der Welt. Manche Beschreibungen sind etwas überspitzt und die Wortwahl erscheint teilweise anachronistisch. Aber in der Gesamtheit ein kurzweiliges und prickelndes Lesevergnügen.

Michaela E. 15.07.2019 

In dieser Geschichte geht es um eine junge englische Witwe aus dem Hochadel, die sich auf eine Reise durch die Welt macht und nur durch Gefälligkeiten, die sie Männern erweist, weiterreisen will. Die Geschichte spielt um 1870 und ich bin, ganz ehrlich, nicht davon überzeugt, dass in diesem Zeitalter so freizügig gesprochen bzw. gedacht wurde. Die Sprache, die hier verwendet wird, würde ich eher mindestens 100 Jahre später einordnen. Als positiv sehe ich, dass hier eine ganze Geschichte, gespickt mit unterschiedlichen sexuellen Erlebnissen, erzählt wird und man so Lady Julie durch einige Länder hindurch begleiten kann. Allerdings hat mich die Geschichte nicht wirklich gereizt bzw. gefangen genommen, daher ein Punkt Abzug.

Aloegirl 13.07.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Julie war die Tochter eines verarmten Landedelsmann. Er hatte seine hübsche Tochter mit einem Grafen verheiratet. Seit über 6 Wochen war der Graf tot. Traurig war Lady Julie. Ihr Mann konnte nicht mehr die Liebe so frönen wie früher, denn er war schon 67 bei der Hochzeit und Julie 20 und Jungfrau. Ihr Mann schlug sie oft, weil er versagte und nur sie Schuld war meinte er. Der Gärtner zeigte ihr dann die Lust. Sie war mit Nancy in einem noblen Cafe und erzählte ihr von ihren Plänen, doch sie meinte nur, dass sie verrückt sei. Eine Reise um die Welt und James als Diener. Doch dann sagte sie ihr, dass sie gerne mitkommen würde. Nancy ging es wie ihr. Sie wurde wegen Geld verheiratet. Schafft Julie die Reise um die Welt? Was erlebt sie dabei so? Ist alles so, wie sie es sich vorgestellt hat? Findet sie dabei vielleicht die Liebe? Hält sie wie versprochen Kontakt mit Nancy? Ein sehr schönes Buch, das die ganze Bandbreite der Liebe abdeckt. Ihr werdet das Buch genießen und daraus lernen wenn ihr wollt.

Bienchen 12.07.2019 

https://www.amazon.de/sexuellen-Gefälligkeiten-Julie-Erotischer-Roman-ebook/dp/B07T3BQVLK/ref=pd_rhf_gw_p_img_14?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=HFJ0WBC2ZNREB8SHRGRE -Rezi Exemplar- #BuchWerbung #unbezahlt #Buchvorstellung #Rezension #Werbung #bluepantherbooks Titel: Die sexuellen Gefälligkeiten der Lady Julie Autor: Johanna Söllner Preis: EBook 9,99Euro Print 9,90Euro Verlag: Blue Panther Books Cover: Das Cover finde ich recht ansprechend. Auch wenn die Frau mich wiederum nicht an Lady Julie erinnert. Klappentext: Dieses E-Book entspricht 328 Taschenbuchseiten ... Mein Name ist Julie de Abbeyville. Ich bin jung. Ich bin reich. Und ich bin frei. Denn mein Mann Charles ist tot. Er konnte mir nie geben, was ich brauche, besonders in sexueller Hinsicht. Wie oft bin ich schlaflos wach gelegen und habe von lustvollen Liebesspielen geträumt? Jetzt lasse ich meine Träume wahr werden. Ich plane eine Reise um die Welt. Ich möchte das pralle Leben erfahren, am eigenen Leib erleben, wie man woanders liebt. Sex in der Hauptstadt der Liebe. Die Geheimnisse des Orients. Und wie war das mit dem Kamasutra? Ich werde hemmungslos sein und keine Erfahrung auslassen, so seltsam oder verwegen sie auch erscheinen mag. Ich reise ohne Geld und bin zuversichtlich, dass es überall auf der Welt genügend Gentlemen gibt, die nur zu gern bereit sind, einer hübschen englischen Lady weiterzuhelfen. Selbstverständlich dürfen sie von mir dann auch eine Gefälligkeit erwarten. Möchtest du auch eine Gefälligkeit von Lady Julie? Dann warte nicht und komm Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Meine Meinung: Ich bin ein bisschen zwiegespalten. So an sich finde ich den Roman ganz nett, aber ich habe bei den erotischen Szenen eben das Gefühl das es zu viel ist. Der Einstieg gefiel mir. Der Schreibstil ist gut zu lesen und sehr flüssig. Wobei die Mischung hier nicht für mich funktioniert. Dieses versucht Derbe und eben zwischendurch ein bisschen Vornehme von Lady Julie. Und mit ihr hatte ich auch meine Probleme. Dieses Naive, es wird nicht besser und sie hat von nichts eine Ahnung und doch will sie ihren Kopf in allem Durchsetzten. Und wieso ist James mit? Er verschwindet ja eh immer. Toller Beschützer. Man muss die Umschreibungen für gewisse Körperteile mögen. Ich fand sie leider eher lächerlich. Ich lese gerne so historische Liebesromane und dort haben sie auch Sex, dort werden aber keine Synonyme wie Lustspeer oder Liebesgrotte benutzt. aber so oft wie hier bestimmte Synonyme für das ein oder andere fällt^^ Es ist einfach nicht mein Geschmack. Und diese Szenen ziehen sich dann auch leider in die Länge. Die Sequenzen dazwischen lesen sich gut, aber ansonsten ist das nicht das was ich sonst von dem Verlag gewohnt bin. Das Ende war mir ein bisschen zu viel des Guten. Empfehlung: Ja, denn mein Geschmack ist nicht dein Geschmack. Sympathischer Charakter: James, Rahul, da gibt es noch ein paar mehr. Unsympathischer Charakter: Der Deutsche Offizier

Dana 06.07.2019 

Julie de Abbeyville gehört dem englischen Adel an und damit stehen ihr alle Türen offen. Naja fast alle, denn als Frau zum Ende des 19. Jahrhunderts darf man natürlich bei Weitem noch nicht alles, was man heute als normal ansehen würde. Doch Julie hat sich in den Kopf gesetzt, die Welt zu erkunden. Sie möchte fremde Länder sehen und dabei Land und Leute kennenlernen. Ihre Gedanken bleiben dabei jedoch nicht nur bei normalen Bekanntschaften. Sie möchte auch erleben, wie die Menschen sich lieben. Der Schreibstil von Johanna Söllner ist angenehm und lässt sich leicht und flüssig lesen. Einige Ausdrücke sind der Zeit angepasst, in der die Geschichte spielt, was ich als passend empfand. Die Geschichte startet im Leben von Lady Julie im Jahr 1870. Sie hat gerade ihren Mann verloren, an dem sie ohnehin nicht besonders hing. Sowohl im Bett als auch in anderen Belangen konnte er sie nicht wirklich zufrieden stellen, so dass Julie sich regelmäßig an andere Orte träumte. Nun bekommt sie die Chance, ihre Freiheit zu genießen und um die Welt zu reisen. Nicht ganz einfach für eine Frau im 19. Jahrhundert, aber mit den richtigen Argumenten hält Julie es durchaus für machbar. So erlebt man im Laufe des Buches ganz verschiedene Orte, die alle ihre Besonderheiten haben und Julie immer wieder auf die Probe stellen. Denn es läuft nicht immer alles so glatt, wie sie sich das wünschen würde. Über manch einen Ort weiß sie zu wenig und muss dafür ordentlich büßen. Das macht ihren Weg aber auf jeden Fall auch authentischer. Neben den sexuellen Abenteuern, die immer wieder in die Handlung eingebunden sind, erfährt man auch viel von den geschichtlichen Gegebenheiten in den jeweiligen Regionen, die sie bereist. Religiöse und politische Aspekte fließen mit ein und es gibt eine gut durchdachte Rahmenhandlung. Für Julie stehen die erotischen Eskapaden zwar immer wieder im Mittelpunkt, allerdings ermöglicht ihr eben auch nicht jede Situation, das auszuleben. Manchmal steht das nackte Überleben im Vordergrund, da muss alles andere zurückstecken. Die erotischen Passagen sind unterschiedlich gestaltet. Aufgrund der unterschiedlichen Bettgefährten, der unterschiedlichen Kulturen und Voraussetzungen gibt es immer wieder abwechslungsreiche Momente, in denen es sanft, leidenschaftlich oder ziemlich grob wird. Auch die sprachliche Ausschmückung ist sehr variabel, für mich war es manchmal schon fast ein wenig zu viel. Die Fülle an anderen Namen für die Geschlechtsteile war enorm. Es passt zu Julie und ihrem Leben, es war zwischendurch aber schon ein wenig zu viel. Während ihrer Reise lernt Julie einige neue Spielarten und Praktiken kennen. Nicht für jede ist sie sofort offen und empfänglich, aber sie ist neugierig und testet sich und ihre Gegenüber gern aus. Und auch wenn sicher nicht jede Möglichkeit punkten kann, so kann sie am Ende doch sagen, dass es nicht wirklich langweilig geworden ist. So ähnlich wird es vermutlich auch dem Leser ergehen. Nicht jede Spielart wird einem gefallen, einen ansprechen oder liegen, durch die Vielfalt, die präsentiert wird und die Rahmengeschichte konnte ich aber gut darüber hinwegsehen. Schließlich muss Julie mit ihren Erfahrungen leben und nicht der Leser. Fazit Ein erotischer Roman, der neben Erotik und Leidenschaft noch einiges mehr zu bieten hat. Neben den zahlreichen lustvollen Szenen gab es eine gut ausgebaute Rahmenhandlung, die einen an sehr verschiedene Orte führt. So gibt es neben der Zeitreise ins 19.Jahrhundert, auch eine Weltreise. Bedingt durch die unterschiedlichen Stationen, die Mentalität der Leute vor Ort und den geschichtlichen Gegebenheiten wird es für Protagonistin Julie nie langweilig. Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

BookLoft-Two for Books 06.07.2019 

Ich möchte als erstes mit dem Schreibstil der Autorin anfangen bevor ich auf den Inhalt der Geschichte eingehe. Nun ich hatte leichte probleme am Start in die Geschichte zu kommen. Es war erst nicht einfach der Autorin zu folgen. Doch es wurde immer leichter und danach war ich in der Welt der Geschichte gefangen. Im ganzen ist alles rund geschrieben. Es gibt keine Ecken wo die Autorin ausschweifend wird, es gibt eine wirklich tolle Wortwahl und die erotischen Szenen sind sehr detaliert geschrieben. Was will man also mehr? Wieso hatte ich probleme beim reinkommen in die Geschichte? Nun das mag ich euch sagen. Es sit wirklich abgehackt finde ich, da muss man sich erst dran gewöhnen. Die Autorin redet nicht um den heißen Brei rum in ihren Geschichten. Möchte sie was erzählen kommt sie auf den Punkt. Was wirklich gut ist aber halt auch anders. Zu der Geschichte selber möchte ich eigentlich nicht viel mehr sagen als im Klappentext steht da ich den Lesern die vorfreude nicht nehmen möchte. Julie macht genau das was man erwartet. Sie wirft sich in ein sexuelles Abenteuer hinein. Genau das erlebt man hier mit. Man begibt sich zusammen mit ihr auf eine Reise und kann miterleben welche sexuellen Erlebnisse sie sich aussucht. Das sie aber so mutig ist ohne einen Cent zu verreisen und sich auf ihren Körper zu verlassen ist wahnsinn. Ich möchte nicht verraten ob sie es genauso schafft wie im Klappentext beschrieben denn das solltet ihr wirklich selber herrausfinden.

Janine E. 06.07.2019 

Das Cover des Buches ist schon vielversprechend und spricht vor allem die Leser an, die dieses Genre bevorzugen. Julie, eine junge Witwe aus dem Englischen Hochadel macht sich auf eine außergewöhnliche Weltreise. Sie erlebt eine Menge, hat sehr viel Spaß und lernt viel über die Sexualität weltweit. Die Fantasie der Autorin ist gnadenlos toll. Wer glaubt hier einen romantischen Schmöker vor der Nase zu haben irrt. Es gibt Romantik, aber überwiegend ist die Geschichte unverblümt und fesselnd. Es ist toll geschrieben, liest sich wirklich wie ne warme Semmel. Ich würde das Buch in jedem Fall weiter empfehlen. Interessant wäre noch, ob Julie tatsächlich zu ihrem einstweiligen Weggefährten findet.

Antonia 25.06.2019 

Ich habe es jetzt gelesen und bin ÜBERRASCHT! Natürlich macht sich der Blue Panther Verlag wieder alle Ehre in der Erotik, aber dabei wied eine wundervolle Geschichte nicht vernachlässigt. Lady Julie bricht aus den Zwängen der englischen Upperclass aus um auf sexuelle Reise zu gehen. Sie lernt nicht nur die körperliche Liebe der anderen Länder, sondern auch neue Freunde kennen. Ich habe ihre Reise voller Freude mitverfolgt und kann dieses Buch jedem empfehlen den die Erotik nicht stört.

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