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Blutjung verführt | Erotischer Roman

(27)

von

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Dieses E-Book entspricht 280 Taschenbuchseiten

Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt.

Blutjung verführt | Erotischer Roman

von Evi Engler

Zwei Tage vor Helenas Geburtstag war Markus, der Nachbarsjunge, zu Besuch, er wollte es wissen, das sah sie ihm an. Sie wollte es auch wissen, denn sie wollte nicht als Jungfrau in der Schule verspottet werden, jetzt, nach dem entscheidenden Geburtstag, der sie ins Erwachsenenzeitalter befördert hatte. Deswegen sollte es jetzt sein. Sie wollte es und er wollte es, trotzdem war es nicht geschehen, sie hatten es nicht hinbekommen.
»Äh, ja. Äh, ja Herrin!«, stammelte Helena mit roten Wangen und verlegen gesenktem Blick.
»Was stottert sie denn so herum?«, fragte die Kundin. »Deswegen braucht sie sich doch nicht zu schämen. Im Gegenteil, es hebt ihren Wert für mich. Ich hatte schon lange keine Jungfrau mehr.«
Sie vermittelte Helena ein Gefühl, das mit freudiger Erregung nicht recht beschrieben war, eher war es gierige Lüsternheit, mit der die Herrin sie musterte. Irgendetwas bahnte sich an, etwas, was sie betraf, sie und ihre Jungfräulichkeit. Was es war, ahnte sie nicht, nur ihr Herz pochte vor Ungewissheit. Sie empfand Furcht davor, in etwas hineinzugeraten, dem sie nicht gewachsen war. Etwas, das mit ihrer Schamhaftigkeit und ihrer prüden Erziehung in Konflikt stand.
Die Herrin klatschte in die Hände und rief:
»So, es ist Zeit für den Nachtisch.«
Die Zofe und der riesige Diener schienen auf den Befehl gewartet zu haben. Die Zofe ging vor dem Riesen in die Hocke und zupfte rechts und links an der gestreiften Hose des Dieners Reißverschlüsse hinunter. Das Vorderteil der Trikothose klappte sofort hinunter, ein großes Gemächt zeigte sich, der Penis bereits halb aufgerichtet.
Der Anblick verschlug Helena den Atem. Sie schaute schnell zur Herrin hinüber, die beobachtete das Geschehen mit gierigem Blick, den sie zu Helena herüberschweifen ließ, um sich an ihrer Überraschung zu weiden.
Helena durfte dort nicht hinschauen, das gehörte sich nicht. Sie konnte jedoch den Blick nicht abwenden.
Die dunkelhäutige Zofe rieb an dem Penis herum, der in der Größe gut zu dem blonden Riesen passte.
Helena hatte wenig Erfahrung in sexuellen Dingen. Markus war der einzige männliche Vertraute in ihrer Umgebung, der sie schon einmal nackt gesehen hatte. Mit dem Jungen fuhr sie erst gemeinsam zur Schule, dann erledigten sie zusammen die Schularbeiten, mit ihm ging sie schwimmen und ins Kino. Nach einiger Zeit wuchs die Nähe zwischen den beiden Kids, Nähe, die Helena von ihrem Onkel nie bekommen hatte.
Als der Junge mit ihr zu schmusen begann, war sie geflasht von den Gefühlen, die in ihr aufwallten, denn körperliche Zärtlichkeiten hatte sie noch nie bekommen. Sie ließ es zu, dass er nach etlichen Wochen, in denen er sich sukzessive mehr und mehr in die Kleidung des Mädchens hineingearbeitet hatte, sie letztendlich entjungfern wollte. Den Penis des Jungen hatte sie sich nicht angeschaut. Sie fand die Nähe, die von ihm ausging, berauschend. Deswegen ließ sie zu, dass er sie mehr und mehr entkleidete. Als sie schließlich nackt war und er sich auf sie legte, war sie bereit, sich hinzugeben. Ihre Jungfräulichkeit musste weg und die Nähe zu dem Jungen wollte sie unbedingt ausführlicher genießen.
***
Die kleine Braunhäutige lutschte mittlerweile an dem Penis herum, der sich aufgerichtet und allem Anschein nach seine volle Größe erreicht hatte. Sie nahm ihn in den Mund! Das hatte Helena noch nie gesehen, sie wusste, dass man es »blasen« nannte, live gesehen hatte sie es noch nie. Sie konnte es sich auch nicht vorstellen, hier jedoch sah sie, wie es vor ihren Augen praktiziert wurde. Die Kleine arbeitete mit den Lippen und offensichtlich mit der Zunge daran und rieb an dem großen Ding mit der Hand herum.
Helena fügte sich in die schwül-heiße Stimmung hinein. Sie war erregt, die Stimmung war ihr nicht mehr peinlich, die entstehende Hitze gehörte dazu und passte in diesen Rahmen. Sie fühlte sich wohl dabei, sich von dem Anblick erregen zu lassen, es passte zu dem Gesamtbild, dass sich alle so offen präsentierten. Ihr leichtsinniges Outfit war Teil dieses erotischen Ensembles, damit gehörte sie als Zuschauerin dazu.
Ob der Riese und die Zofe jetzt miteinander Sex machen würden? Helena fühlte Verlangen, dabei zuzusehen, obwohl es streng verboten war. Sie würde gerne wissen, wie erfahrene Menschen Sex praktizierten.
Was war wohl mit Nachtisch gemeint? Hatte das damit etwas zu tun?
»Komme sie mal näher, schönes Kind«, forderte die Herrin sie auf. Helena erhob sich und trat neben sie. Sie lehnte sich ein ganz klein wenig mit dem Po an den Tisch, um der Herrin ins Gesicht schauen zu können, ohne den Blick von dem Paar wenden zu müssen. Die schwüle Hitze, die von der Herrin ebenso ausging wie von dem Pärchen, die Zofe vor dem großen Diener kniend und seinen Penis mit dem Mund reizend, erregte Helena. In ihr wuchs die Hitze und damit der Wunsch nach Nähe und Berührung und der Verlust von Hemmungen.
»Sie ist sehr schön gewachsen«, meinte die Herrin und musterte sie intensiv. Helena mochte es, von ihr angeschaut und begutachtet zu werden. Die Herrin legte die Hand an ihre Taille, Helena schaute erschrocken auf die Stelle, an der sie berührt wurde. Die Herrin schaute ihr ins Gesicht. Sie fasste ihr ans Knie und glitt langsam an dem Bein hinauf. Helena rührte sich nicht, sie behielt gespannt die Hand im Auge. Als die Herrin wieder sprach, schaute sie ihr ins Gesicht. Was würde jetzt passieren? Dort war sie noch nie von jemandem so angefasst worden.
»Sie hat schlanke, schöne lange Beine, einen sexy Po, schmale Hüften und eine schlanke Taille. Wie oft macht sie es sich selbst?«
Die Frage schockte Helena, sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie bekam einen roten Kopf, musste jedoch immer wieder zu dem Pärchen schauen. Die Kleine reizte mit dem winzig erscheinenden Mund den Penis des Riesen in relativ hohem Tempo, indem sie den gewaltigen Lustspeer beinahe ganz in den Mund nahm, mit dem Kopf zurückfuhr, bis sie die Eichel zwischen den Lippen hielt, der Kopf schnellte wieder vor, um das Glied beinahe in ganzer Länge aufzunehmen. Die Bewegungen folgten sehr rasch in immer höherem Tempo aufeinander. Der Riese beobachtete erst genau, was die Kleine dort tat. Nun warf er den Kopf in den Nacken und stöhnte gegen die Decke.
»Igor!«, rief die Herrin den Diener. Der schob sofort die kleine Zofe zur Seite und trat neben die Herrin. Er kam so nah, dass Helena seine Körperwärme vernahm. Sie konnte den Blick nicht von dem aufgerichteten Penis nehmen. Sie fand das harte, rote Glied, das mit dem Herzschlag pochte, zu faszinierend, um den Blick abwenden zu können. Es glänzte vom Speichel der Zofe, das gespaltene Köpfchen zeigte auf Helenas Schoß.
»Nimm sie!«, befahl die Herrin. »Aber vorsichtig, sie ist noch Jungfrau!«
Igor wandte sich der überraschten Helena zu. Er hob ihre Beine an, sodass ihr Po ganz auf dem Tisch zu liegen kam. Sie konnte nichts tun, sich zu wehren, kam ihr nicht in den Sinn, sie musste der Kundin gehorchen und dem, was der Mann tun wollte.
Er hob ihre Beine weiter an, Helena war gezwungen, sich mit den Armen abzustützen. Sich zur Wehr zu setzen, kam nicht infrage, der Riese handelte auf Befehl der Herrin. Er hob ihre Beine weiter an, bis das Röckchen hinunterrutschte und ihre nackte, kahl rasierte Scham sichtbar wurde.
Igor packte ihre Brüste, gegen seine Zielstrebigkeit gab es keine Abwehrmöglichkeit. In Helena entstand auch nicht der Wunsch, sich zu wehren, all das gehörte zu dem Ensemble, in das sie sich einzufügen hatte. Das war der Wunsch der Herrin. Die Entschlossenheit des riesigen Mannes kam hinzu, sie fühlte sich wehrlos der Macht ausgesetzt.
Die Kniekehlen lagen unverrückbar weit gespreizt auf Igors Unterarmen, die Brüste fest gepackt, so fühlte sich Helena vollkommen hilflos der Naturgewalt ausgeliefert.
»Ich, äh …«, wagte sie einen halbherzigen Versuch, um das, was auf sie lauerte, abzuwehren.
Der Griff an die Brüste schmerzte, dieser seltsame und ungewohnte Schmerz verursachte jedoch Lust. Es würde etwas Ungeheuerliches passieren, darüber war sie sich im Klaren. Was es würde, wagte sie sich nicht, auszudenken. Sie stellte das Denken ein und ließ geschehen, was geschehen sollte.
Der Penis des Riesen berührte sie zwischen den Beinen, so nah trat er an sie heran. Er ließ ihre Brüste los, öffnete ihre Beine weit, bis die Knie auf der Tischplatte auflagen. Er schaute sich die kahl rasierte Scham genau an. Die Herrin schaute an ihm vorbei ebenfalls auf Helenas nackte, ausgebreitete Möse.
Helena war verlegen, atemlos, peinlich berührt, gelähmt vor Angst und Schrecken, von der Entschlossenheit des Mannes und der Herrin wehrlos gemacht. Das Blut rauschte in den Ohren, Hitze überschwemmte sie und lähmte jeden Gedanken. Der aufgerichtete Phallus des Riesen stand drohend vor ihrer Möse. Als er damit ihre unteren Lippen berührte, japste sie laut auf und atmete geräuschvoll ein. Jetzt! Jetzt würde es passieren, Helena hielt den Atem an.
Sie ließ sich mit geschlossenen Augen und glühenden Wangen auf die Tischplatte sinken. Es würde passieren, unwiderruflich. Sie schaute zur Herrin. Die blickte fasziniert zwischen Helenas Beine, wo sich der starke Phallus aufmachte, die Hitze in Helena zu entfachen. Der Phallus drückte gegen die Schamlippen des jungen Opfers. Das warf angstvoll den Kopf hintüber und reckte das Kinn zum Himmel in Erwartung des Ungeheuerlichen. Sie konnte nicht hinschauen, denn es gehörte sich nicht, man durfte es nicht, sie durften es nicht. Sie hatte Angst davor, dass er eindringen und sie gewiss zerreißen würde, so groß, wie er war!
Der starke Phallus mit der weichen Spitze drang ein, wider Erwarten schmerzte es nicht. Es dehnte, es rutschte, es passte! Er drang in ihr Innerstes vor, dehnte sie weiter, berührte sie, reizte ungemein, es rieb an und in ihr. Die plötzlich überschwappende heiße Lust in Verbindung mit der Wehrlosigkeit benahm Helena jeder vernünftigen Reaktion. Sie wollte sich wehren, wollte es jedoch auch zulassen, sie wollte es erleben und sich einfügen. Ihre Arme wischten unkontrolliert über den Tisch.
Der Riese drang weiter und weiter ein, dehnte sie.
...
Die Luft strömte bei jeder Bewegung unter den Rock, strich kühl über ihr heißes Mäuschen. Das Feuchte kühlte stark und völlig ungewohnt unter der geringen Bekleidung.
Sie fand es ein wundervolles Gefühl, so heiß und voller Vorfreude zu sein. Dabei standen die Vorführung der Schuhe und diese wunderschönen Füße wiederzusehen, deren Duft erneut einzuatmen, sie zu berühren und sich bewegen zu sehen, weit im Vordergrund vor allem anderen.
Beinahe alle zehn Minuten ging sie in das Lager im Keller hinunter, schaute durch den Verschlag auf die dreizehn Kartons, fand sie in Ordnung und stieg wieder ins Geschäft hinauf. Dort war sie für nichts zu gebrauchen. Sie sah keine Kundin, erwiderte keinen Gruß, irrte mit abwesendem Blick umher und konnte die Zeit nicht abwarten.
Endlich war es fünfzehn Uhr, endlich fuhr der Chauffeur vor.
Hosen waren verboten im Haus der Herrin, deswegen trug sie keine, auch kein Höschen. Die Scham hatte sie sich mit dem Rasierapparat des Onkels rasiert, den schmalen Steg wie befohlen stehen lassen, so wie die Zofe sie frisiert hatte. Sie würde sich die Haare epilieren, da war die Haut glatter als nach dem Rasieren, ja, das würde sie tun. Heute nicht, heute war sie rasiert, jedoch beim nächsten Mal.
Ob es ein nächstes Mal geben würde? Was würde sie heute erleben? Und in der Nacht? Die Verkäuferin schaute ihr verstohlen nach, als der Chauffeur sie abholte. Was die dachte, war Helena völlig gleichgültig. Personal war austauschbar, deswegen war das, was die Leute dachten, völlig nebensächlich. Die Einstellung teilte sie mit dem Onkel.
Die Zofe erwartete sie strahlend, die weißen Zähne blitzten in dem dunklen Gesicht.
»Eh, da bist du ja«, wurde sie begrüßt. Die Tür schloss sich hinter Helena, die Zofe betrachtete sie grinsend.
»Keine Hose?«, fragte sie neckisch.
Helenas restliche Schamhaare sträubten sich, sie hob den Rock an und zeigte sich.
Die kleine Zofe trat an sie heran, fasste ungeniert an Helenas Möse, strich mit dem Finger hindurch und atmete in Helenas Mund hinein.
Helena gab bereitwillig dem geilen Gefühl nach, denn das staute sich seit einer Woche in ihr. Sie stöhnte leise und schloss die Augen. Die Berührung an ihrer Möse war herrlich. Die Zofe kam noch näher, sie küsste sie, berührte Helenas Lippen mit den ihren. Helena riss die Augen auf. Sie wehrte sich nicht, der Kuss passte zu der Geilheit, die von der Kleinen ausging und in die sie von einem Moment zum anderen bereitwillig eintauchte. Ein Finger der kleinen braunen Hand flutschte in Helenas Möse hinein, die Zunge der Kleinen drang in ihren Mund und suchte ihre.
Die Berührung Mund, Zunge und Möse verschlug Helena den Atem, die Knie wurden weich.
Die Kleine ließ von ihr ab und lächelte sie an.
»Komm mit!«, forderte sie Helena auf und zog sie an der Hand hinter sich her.
Helena war außer sich, die beiden äußerst intimen Berührungen hatten sie aus der Bahn geworfen, sie konnte nichts tun, außer der Kleinen zu folgen.
Sie wurde in den Frisiersalon mit dem Untersuchungsstuhl darin gebracht.
»Los, zieh dich aus«, kommandierte die Zofe. Binnen weniger Sekunden stand Helena nur noch mit bildschönen, aus zwei kunstvoll verschlungenen Schnüren bestehenden Valentinos bekleidet da.
»Ei, du hast dich gepflegt«, meinte die Zofe und fasste erneut an Helenas Scham.
»Auf den Stuhl, husch, hier hinten sind noch ein paar Härchen«, wurde sie aufgefordert. Sie lag dort, wundervoll ausgebreitet vor der kleinen geilen Schwarzen. Sie wurde wiederum mit Rasierschaum eingesprüht, dieses Mal wehrte sie sich nicht, als die Kleine ihre Klitoris stimulierte, sondern hieß sie willkommen. Sie hauchte:
»Oh ja!«
Wenn es jemand anderes tat, war es sehr viel schöner, viel, viel schöner, als wenn sie sich selbst berührte.
»Oh ja!«, sang sie.
Die Stimme der Herrin erklang.
»Was tut sie da?«
Die kleine Zofe zuckte schuldbewusst zusammen.
»I-Ich rasiere sie, Herrin.«
»Beeile sie sich, die Gäste kommen gleich.«
Die Herrin trat an den Stuhl heran und betrachtete Helena.
»Sie ist ein schönes Kind. Ich weiß es zu schätzen, dass sie pünktlich ist. Ich werde sie heute Freunden vorstellen, sie hat sich zu benehmen, aber das weiß sie ja. Sie wird der Zofe zur Hand gehen und die Gäste bewirten. Sie wird für die Gäste da sein und alles tun, was man von ihr verlangt. Hat sie das verstanden?«
Helena sollte was? Gäste bewirten? Der Zofe zur Hand gehen? Was war mit den Schuhen?
»Äh?«, stieß sie in ihrer Überraschung aus und gaffte die Herrin verstört an.
Die Herrin langte nach einem Gegenstand auf dem Rollwagen, auf dem sich auch das Rasierzeug befand, eine kurze Reitgerte. Damit schlug sie Helena schnell und fest auf den nackten Schenkel, die Zofe zuckte erschrocken zur Seite.
Helena war noch nie geschlagen worden. Ein brennender Schmerz durchfuhr sie. Sie riss die Augen auf und starrte die Herrin fassungslos an. Die hob die Stimme und herrschte:
»Ich habe ihr gesagt, dass ich sie bestrafen werde, wenn sie nicht gehorcht. Hat sie verstanden, was von ihr erwartet wird? Oder muss ich es wiederholen?«
Helena war konsterniert und völlig eingeschüchtert.
»Nein, Herrin, ja, Herrin!«, stieß sie voller Panik aus.
»So ist es gut!«, erwiderte die Herrin mit sanfter Stimme. Sie strich Helena mit der Gerte das Bein hinauf, über den Bauch, verharrte auf den Brüsten, strich um die hart gewordenen Warzen herum, landete unter dem Kinn und hob es an.
»Lasse sie sich das eine Lehre sein!«
»Ja, Herrin!«, bestätigte Helena, sie schielte ängstlich auf die Gerte unter ihrem Kinn.
»So ist es brav, so bekommen wir noch sehr viel Spaß miteinander.«
Sie wandte sich an die Zofe.
»Sie weiß, wie sie sich zu kleiden haben. Beeile sie sich, die Gäste kommen gleich, im Speisesaal wartet noch Arbeit.«
»Ja, Herrin!«, bestätigte die Zofe.
Die Herrin schaute streng auf Helena, die beeilte sich, ebenfalls zu bestätigen:
»Ja, Herrin!«
Die Herrin rauschte davon. Sie trug heute ein klassisch anmutendes, weißes Gewand, eine Schulter blieb frei, auf der anderen Schulter prangte eine große, goldene Brosche, die die Stoffbahn des Kleides hielt. Das Gewand sah aus wie eine römische Toga.
Helena rieb sich den Schenkel.
»Das tut vielleicht weh!«, beklagte sie sich.
»Schmerz kann süß sein«, meinte die Zofe, während sie mit dem Rasierer hantierte. »Süß und lustvoll.«
Süß und lustvoll? Schmerz? Helena konnte sich nicht vorstellen, Lust dabei zu empfinden, geschlagen zu werden.
»Du musst noch viel lernen«, meinte die Zofe, während sie Helenas Unterleib abtrocknete. Sie rubbelte ausführlich über den harten Kitzler. Sie schaute Helena in die Augen, während sie sie mit dem weichen Tuch reizte.
»Oh!«, hauchte Helena, noch einmal, lauter »OH!«
Die Zofe hielt ein.
»Die Geilheit jetzt«, erklärte sie. »Die musst du behalten, dann kommst du auf deine Kosten.«
Helena bekam ein weites weißes Röckchen umgelegt. Ein extrem kurzes Röckchen, dessen vorderer Rand gerade die Scham bedeckte, der halbe Po blieb frei, obwohl es nur knapp auf der Hüfte saß.
»Oh!«, meinte Helena, als sie sich darin im Spiegel betrachtete.
»Siehst geil aus«, meinte die Zofe, räumte das Rasierzeug weg und wusch den Apparat. Sie machte keinerlei Anstalten, Helena ein weiteres Kleidungsstück zu reichen.
»Äh, und hier?«, fragte Helena und zeigte auf ihre Brüste.
»Das bleibt so, du zeigst dich doch gern.«
»Ich zeig mich gern?«, fragte Helena verblüfft.
»Na klar, man kann sehen, wie du davon geil wirst, wenn man dich ansieht.«
»Hä?« Helena wollte das nicht glauben.
»Ja, das sieht man«, erklärte die Zofe. »Zeig dem Besuch, was du hast. Es ist zwar nicht viel, aber sehr appetitlich!«
Sie trat näher an Helena heran, ihre Brüste fest im Blick. Sie packte sich eine, kniff hinein und nahm sie in den Mund. Sie schleckte daran, sog sehr fest an der Warze und biss zart hinein.
Helenas Schamhaare sträubten sich, die Augen schlossen sich von allein, sie hauchte erneut:
»Oh!«
»Siehste!«, meinte die Zofe triumphierend. »Davon gehste ab. Davon kriegst du heute noch mehr.«
Helena wusste nicht, was sie tun sollte. Ihr Unterleib schmolz dahin, die Aussicht auf das, was geschehen würde, machte die Knie weich, gab Hitze und Feuchte in den Unterleib. Sie war bereit, für was auch immer. Ob sie die Schuhe barbusig anprobieren sollte? Die Vorstellung machte sie an.
Allerdings ließ sie bereits jetzt dieser lockere Umgang mit ihrem Körper, die allgegenwärtige Nacktheit leicht und unbeschwert der nächsten Zukunft ins Auge blicken. Es schien festzustehen, dass sie gleich Sex haben würde, darüber war sie sich im Klaren. Egal wie und mit wem, mit der Zofe, den beiden Dienern, der Herrin, mit wem auch immer. Sie würde bald berührt werden, zum Höhepunkt gebracht und dabei beobachtet werden. Sie würde die Herrin zufriedenstellen, das war wichtig.
Ob sie die Schuhe vorher anprobieren würde? Sich barbusig zu zeigen, war schon Grund genug, um heiß und unruhig zu werden, unter dem extrem kurzen Röckchen würde man ihre Möse sehen können. Sie brauchte nur beim Hinknien das Kreuz ein wenig durchzudrücken, dann könnte man sie sehen, man könnte auch ihren Zustand daran ablesen. Helena wurde rot bei der Vorstellung des ungehörigen Tuns, die Möglichkeit dazu zu haben, ließ sie noch heißer werden. Das Herz begann spürbar, zu pochen.
»Genau so!«, sagte die Zofe zufrieden. »Die Geilheit steht dir gut, die musst du behalten!«
»Ich soll tatsächlich so bleiben?« Helena schaute an sich hinunter, um der Zofe zu zeigen, was sie meinte.
»Die Herrin wünscht es so«, meinte die Kleine kühl.
Dann war eben nichts zu machen, gegen den Wunsch der Herrin kam man nicht an. Helena erwartete bang, was auf sie zukam, die Vorstellung dessen, was passieren könnte, ließ das Herz weiterhin pochen.
Im Speisesaal hantierten die beiden Diener herum, sie befestigten Blumengirlanden an den Wänden. Sie schauten nicht auf, als die beiden Mädchen den Raum betraten. Die Zofe kontrollierte die Tafel, ohne die Männer zu beachten, Helena trottete hinter ihr her. Die Diener warfen ihr verstohlen Blicke nach. Sie schaute zu, was die Zofe dort hantierte, drehte jedoch den Männern den halb nackten Po zu und bog das Kreuz durch.

Tina B. 28.05.2019 

Der Schreibstil von Evi Engler ist flüssig, prickelnd, kurzweilig und sehr angenehm zu lesen, dadurch flogen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Die Handlung ist abwechslungsreich und in sich schlüssig. Die Protagonisten haben alle ihre Ecken und Kanten und dadurch wirken sie realer, das fand ich toll. Gerade die Hauptprotagonistin Helena verhält sich oft sehr naiv und denkt über ihr Handeln und ihre Wünsche und deren Konsequenzen nicht nach, so dass sie von Anderen oft ausgenutzt bzw. benutzt wird, aber das passt ja ins Bild einer 16jährigen. Der Schluss kam für mich vielleicht ein bisschen abrupt, aber er hat es geschafft mich wirklich zu überraschen und das macht ihn für mich dann wiederum genau richtig.

Te´s Bücherblog 26.05.2019 

Klappentext: Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri stet sie auch den Freunden der Herrin zur Verfügung. Autorin: Zu der Autorin habe ich leider nicht gefunden Inhalt: Helena stolpert kopfüber in einen neuen Lebensabschnitt, der ihr eine Welt eröffnet die sie davor nicht so gekannt hat. Erster Satz: "Ach, du Schreck", sagte die junge Verkäuferin, als sie sah, wer den Laden betrat. Meine Meinung: Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich sehr darüber gefreut und ich war auch schon sehr gespannt darauf was mich erwartet und ob mich das Buch überzeugen kann. Das Cover finde ich ganz okay, ich denke die Frau die es darstellen soll, soll Helena sein, die auch im Buch so beschrieben wird und man kann auch gut erkennen wie jung das Mädchen ist. Der Schreibstil der Autorin finde ich wirklich gut und er war auch flüssig zu lesen, sodass man in dem Buch wirklich sehr gut voran kam. Helena unsere Protagonistin, war mir am Anfang wirklich sehr sympathisch, doch ab der Mitte des Buches kam sie mir dann doch wirklich ziemlich grau vor. Man hat nichts über ihre Vergangenheit erfahren oder sonstiges, sie macht einfach das was man ihr sagt ohne auch nur darüber nachzudenken. Wenigstens am Anfang kamen noch ein paar Gedanken, dass bestimmte Sachen ihr Onkel nicht gut heißen wurde und das sie doch eigentlich anders erzogen worden sei. Anfangs fand ich das Buch auch wirklich noch gut und ich dachte wirklich dass ich endlich mal wieder einen Glücksgriff hatte, aber nix da. Irgendwann wurde das Buch mir sehr eintönig und es vergingen keine 5 Seiten wo Helena mal keinen Mann hatte. Es wurde mir dann auch wirklich suspekt, als sie dann auch noch was mit ihrem Onkel anfing. Und ihm machte es natürlich wiederum gar nichts aus, dass Helena auch noch mit anderen Männern rummachte und mit denen in die Kiste steigt, nein das macht ihn natürlich auch noch geil. In mir hat das nur noch Augenverdrehen ausgelöst und das Buch hat dann auch immer mehr den Bezug zu der Realität verloren. Auch das sie mit allen Männern in die Kiste geht ohne Kondom. Geschlechtskrankheiten Hallo! Irgendwann war es in meinen Augen kein Mädchen mehr das verführt wird, sondern ein Mädchen, dass man zu Hure erzogen hat, nur damit sie keine Bezahlung bekommt und am Schluss(!) zum Glück noch aufgewacht ist und alles dann noch abgebrochen hat. Alles in einem hat sich das Buch ab der Mitte selber versaut, was ich wirklich schade fand, da ich mir eigentlich am Anfang was anderes und mehr erhofft habe.

Jessica 22.05.2019 

Wer auf der Suche nach einem richtig heißem Buch ist, ist hier genau richtig. Erotische Szenen in allen Facetten sind hier sehr genau beschrieben. Die Story an sich hat hier für mich weniger eine Rolle gespielt, da der Sex wirklich an erster Stelle steht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut und schnell lesen. Auf jeden Fall ein gutes Buch um in Stimmung zu kommen. 

Isis99 21.05.2019 

Cover Es fängt Helenas Wesen zu Beginn der Story ein - eine Frau, die sich und ihren Körper noch nicht kennt und daher etwas verhalten wirkt. Der Titel, der Verlag und der Name der Autorin sind gut zu erkennen. Aber leider finde ich, dass das Cover falsche Erwartungen an die Handlung im Buch weckt und den Leser/ die Leserin somit in die Irre führt. Handlung Helena lebt seit sie eine Waise ist bei ihrem Onkel, der sie in das Schuhgewerbe einweist - irgendetwas fehlt ihr! Einmal wünscht eine der besten Kundinnen einen Hausbesuch - eigentlich verstößt das gegen die Regeln des Onkels, aber Helena stimmt dennoch zu! Und was dann kam hätte sie niemals erwartet - die Kundin führte sie in erotische Welten, welche sie sich aufrgrund ihrer konservativen Erziehung nicht einmal hätte vorstellen können! Sprache Zu Beginn war die Sprache noch recht gemäßigt - wahrscheinlich weil Helena in einer sehr konservativen und sittsamen Art und Weise erzogen worden ist. Aber als dann die Kundin auf den Plan getreten ist wurde die Sprache zunehmender obszöner... was mich zu Beginn ebenso schockiert hat wie Helena! Ein roter Faden war durchgehend erkennbar, obwohl sich die Handlung ab einem bestimmten Zeitpunkt in zwei Stränge teilt: der eine führt die Handlung in Bezug auf Helena und ihre Abenteuer mit der Kundin weiter und der andere fokussiert die angehende sexuelle Anziehung zu ihrem Onkel. Charaktere Die Protagonistin ist eindeutig Helena, denn es geht um ihre Entwicklung zu einer Frau in sozialer und sexueller Hinsicht. Dabei ist sie am Beginn noch sehr zurückgezogen und schüchtern - man durchlebt sozusagen mit ihr diesen Entwicklungsprozess! Ihr Onkel kam mir sehr konservativ vor und daher fand ich es etwas unrealistisch wie schnell er sich zu diesem offenen Umgang mit Sexualität durchringen konnte... Generell konnte ich mich mit vielen der Charaktere nicht anfreunden - zu unsympathisch! Fazit Ein nettes Buch für Zwischendurch aber auch nicht mehr...

Aloegirl 16.05.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Helena hatte als Kind gelernt, dass das Geschäft das Wichtigste ist, dann kam der Onkel und dann erst sie. Eine reiche Kundin kam in die Schuhboutique die zu ihrem Onkel wollte. Sie erklärte der Kundin, dass er in Mailand war und sie seine Nichte sei. 10 Paar Schuhe holte der Chauffeur ab und sie sollte bei ihr zu Hause die Anprobe vornehmen. Bei der Kundin musste sie sich ausziehen und untern rasieren lassen auch durfte sie kein Höschen anhaben. Nach dem Essen befahl die Kundin dem Diener Helena zu nehmen aber vorsichtig, da sie noch Jungfrau war. Sie ließ es geschehen und es tat gar nicht weh, freute sie sich und danach leckte die Herrin sie in viele Orgasmen. Die Herrin sagte ihr, dass die am Freitag mit Schuhen abgeholt würde und übers Wochenende blieb? Was würde sie da erleben? Was wird der Onkel sagen, wenn er es erfährt? Wie geht es weiter? Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, da es ein tolles Buch ist.

Gisela Wörsdörfer 16.05.2019 

Blutjung verführt Erotischer Roman Ein berauschende, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt... Evi Engler Danke an den Blue Panther Books Verlag für dieses tolle Taschenbuch Das Cover ist sehr schön, verführerisch ohne zuviel zu zeigen. Der Klappentext macht neugierig und verspricht prickelnde Lese Stunden. Auch der Schreibstil ist angenehm. Er ist leicht und fließend zu lesen. Die Protagonisten sind realistisch beschrieben und auch die erotische Handlung sind so, daß man alles gut nachvollziehen kann. Es geht um die 16 jährige Helena die nach dem Tod der Eltern im Schuhladen des Onkels aushelfen muss. Bei einem Hausbesuche wird sie in die erotische Welt verführt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und war sogar etwas traurig, als ich die letzte Seite erreicht hatte. Gerne vergebe ich 5 Sterne und eine Lese Empfehlung

CoMa 12.05.2019 

Die 16-jährige Helena ist noch Jungfrau. Sie jobbt im Schubladen ihres Onkel und lernte dort die Kundin Frau von Barnfels-Schmelling kennen. Bei ihr Zuhause wird Helena in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt. Gemeinsam mit einigen Angestellten steht sie auch den Freunden der Herrin zur Verfügung. Dieser erotische Roman hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und die Story insgesamt gut aufgebaut, so dass ich das Buch deshalb sehr zügig habe lesen können. Helena wirkte anfangs noch unschuldig, was sich dann aber ziemlich schnell änderte. Sie war sehr neugierig und ließ sich auf unterschiedliche Abenteuer ein. Die erotischen Szenen waren bildhaft beschrieben, dabei heiß und anregend. Und sie waren abwechslungsreich und phantasievoll, so dass keine Langeweile aufkam. Die Entwicklungen bzw. der Verlauf der Geschichte war anders als erwartet, somit auch überraschend. Mir hat dieser erotische Roman gut gefallen und ich vergebe 4 von 5 Sternen.

dreamlady66 04.05.2019 

(Inhalt, übernommen) Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt. Zur Autorin: Evi Engler ist das Pseudonym einer bekannten Internet-Autorin, die ihre Lesergemeinde seit fast zwanzig Jahren mit ihren Geschichten erfreut. Als Evi knapp 22 Jahre alt war, kam ihr Mann bei einem Motorradunfall ums Leben. Sie saß ebenfalls auf der Maschine und überlebte den Unfall nur knapp. Seitdem ist sie von der Brust abwärts gelähmt. Lediglich ihren Kopf und die Arme kann sie noch bewegen. Zur Bewegungslosigkeit verdammt, findet ihr Leben seit nunmehr zwanzig Jahren nahezu ausschließlich in der Fantasie statt. Evi lässt die Leser an ihren abenteuerlichen Ausflügen ins Fantastische teilhaben. Sie schreibt Thriller, jedoch hauptsächlich erotische Geschichten. Alle Geschichten sind bodenständig, als wären sie tatsächlich geschehen. Sie packen den Leser und nehmen ihn mit in die Handlung. Manchmal webt sie Erotik in einen Thriller mit ein oder Thriller-Elemente in Erotikgeschichten. Dadurch schreibt Evi teilweise in einem eigenen Genre. Der Tenor in all ihren Geschichten ist immer der gleiche. Jeder ihrer Figuren ist die Lebensfreude anzumerken, der unbedingte Wille zu leben scheint aus jeder Zeile ihrer Werke heraus. Das Schicksal mag ihr die eigenständige Fortbewegung genommen haben, die Leichtigkeit des Seins konnte es ihr nicht nehmen. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an bpb für dieses besondere Rezensionsexemplar, ich freute mich. Helena, jung und unerfahren, wird in die Welt der Erotik eingeführt. Eigentlich ist der Leser etwas erschrocken, aber sie war gespannt und neugierig, was da auf sie mit zarten 16 so zukommt... Die Autorin hat es verstanden, die Protagonistin detailliert zu beschreiben. Das Buch wirkt nicht eintönig, denn es werden diverse Schauplätze und Praktiken angesprochen & angewandt. Der Schreibstil und die Ausdrucksweise wird klar, deutlich und sehr bildlich beschrieben. Natürlich geht es in einem Sex-Roman zur Sache, aber, die Angelegenheit mit dem Onkel hat mir nicht gefallen. Die Geschichte nahm letztendlich eine Wende, mit der der Leser nicht gerechnet hat. Das Buch kann ich für den Personenkreis empfehlen, der gerne Erotikbücher aller Couleur liest, daher von mir 4*.

name1979 04.05.2019 

Auf Entdeckungstour der Leidenschaften... ...begeben sich die Protas in diesem Buch. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Für mich werden einige Gedanken/Erlebnisse zu oft wiederholt. Die Ausdrucksweise in der dritten Person ist gewöhnungsbedürftig und unterstreicht nicht unbedingt die Persönlichkeit der Herrin. Sehr gut gelungen ist der Autorin, die Liebe zu Schuhen und die sexuelle Neugier der Prota Helena zu beschreiben. Die sexuellen Handlungen sind teils sehr speziell. Für mich hätte es durchaus etwas weniger Sex sein können und dafür etwas mehr Nebenhandlung. Die ist etwas untergangen und für mich nicht ganz logisch. Alles in Allem ist dieses Buch höchst sexuell geladen. Wer es da speziell mag, ist hier genau richtig. Vielen Dank an Blue Panther Books für dieses Reziexemplar. Meine persönliche und ehrliche Lesermeinung hat das nicht beeinflusst.

Jennifer R. 03.05.2019 

Man freut sich auf ein Heises Buch nur leider kann es mich nicht komplett überzeugen an sich gut aber manche Punkte nicht so super.

deine_elli 01.05.2019 

Helena hilft im Schuhgeschäft ihres Onkels aus als eine gutbetuchte Kundin den Laden betritt. Die ist so begeistert von dem Mädchen, dass sie sie direkt in ihre Villa einlädt. Dort erlebt Helena Dinge, von denen sie eigentlich immer dachte, sie seien ganz und gar unmöglich und verboten. Und nach dieser anfänglichen Handlung reiht sich eine Sex-Szene nach der nächsten. Was am Anfang noch einen gewissen Reiz hat, wird irgendwann zur Wiederholung. Dazu kommen doch sehr explizite Fetisch-Szenen, denn Helena steht auf Füße und auch auf ihren Onkel. Ich hab irgendwann mehrere Seiten geskippt, um zu wissen, ob da überhaupt noch mal irgendwie sowas wie Handlung" passiert. Leider Fehlanzeige. Das Ende kommt plötzlich und sinnfrei. Nein, danke.

Claudia Scholz 30.04.2019 

Dieses Buch ist Mega spannend und prickelnd geschrieben. Mit diesem gegangen sein des Buches hatte ich gar nicht gerechnet und daher kam. Ich nun wirklich sagen es zieht einen von der ersten Seite in seinen Bann. Auch das Zusatzkapitel habe ich verschlungen Danke für dieses Mega Lesevergnügen und ich Jan. Es allen nur sehr ans Herz legen denn die Geschichte ist inspirierend und regt auch zum nachdenken an Die Rezession auf Amazon habe ich im Anhang eingefügt

Geli Sondermann 16.04.2019 

Meine Rezension zu: Blutjung Verführt Von Evi Engler Aus dem Blue Panther Verlag Erotische Geschichten Helena ist 16 Jahre alt...geht noch zur Schule...und hilft in ihrer Freizeit...mit Leidenschaft...ihrem Onkel...im Schuhgeschäft. Ob ein Schuhfetisch besteht? Seit dem Tod...ihrer Eltern...ist sie in der Obhut ihres Onkels Die sehr herrische und dominante Kundin...namens Barnfels-Schmelling...bestellt sie zu einer Schuhanprobe...zu sich nach Hause. Was harmlos beginnt...nimmt seinen Lauf.... Das junge Mädchen...ist noch Jungfrau...und wird. Ihrer neuen Herrin Untertan. Ihre neuen Freunde und Angestellten der Herrin...Randa...Igor...und Dimitri...stehen allesamt der Herrin...und untereinander zur Verfügung. Ruft die Herrin...muss sie folgen...denn Helena wird in eine Welt von Leidenschaft...und Kunst der Verführung eingeführt...und erlebt eine ganz neue sexuelle Welt und Befriedigung...die sie zuvor...nie kennen gelernt hat. Immer mehr...berauscht sie der neue...sinnliche Lebensabschnitt. Ihre Hörigkeit dient nicht nur der Kundin... Aber lest selbst...und taucht ein...in die neue Welt...von Helena... Ich finde es interessant geschrieben...und sehr lesenswert

Phil09 u. Naja89 12.04.2019 

Helena, 16, Jungfrau, Fußfetischistin und Nichte des Schuhmoguls und Chefs von Breuninger. In ihr brennt ein Feuer und sie hat nicht nur fürs Schuhe verkaufen Leidenschaft. Das erkennt auch sofort die gut situierte Kundin und zukünftige Herrin, die ihre Schuhe am liebsten zuhause anprobiert. Das unterwürfige und für alles offene Mädchen liebt es ihre Emotionen hemmungslos auszuleben und jeden der möchte, daran teilhaben zu lassen. Der Schreibstil und die Story sind mehr als fesselnd. Die Kurzgeschichte spielt immer wieder mit moralisch verwerflichen Konstellationen und hier ist garantiert für jeden etwas dabei. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.

Dana Neumeister 07.04.2019 

Als Fan von erotischer Literatur, war ich sehr gespannt, was mich mit diesem Buch erwartet. Der Schreibstil ist sehr gut und man liest sich flüssig durch das Buch. Auch die Wortwahl ist passend gewählt. Natürlich besteht der Inhalt dieses Buches zu 80 % aus Sex, doch es ist eben ein reiner Erotikroman und dies war auch zu erwarten. Die Protagonistin ist von der Autorin bestens und detailiert beschrieben worden, damit man sich als Leser ein Bild machen kann. Es werden verschiedene Schauplätze verwendet, sowie verschiedene Praktiken. Es ist also nicht langweilig, denn die Autorin hat in der Hinsicht sehr viel Kreativität bewiesen. Doch was die Treffen mit der "Herrin" anging, hat sich dies teilweise wiederholt. Man wusste also schon was kommt. Was ich bemängeln muss, ist die Sache mit dem Onkel. Das ist wirklich etwas abartig gewesen und hat mich wirklich gestört. Denn sowas geht gar nicht. Und mit der Zeit wurde Helena auch in sehr schmutzige Dinge, nenn ich es mal, eingeführt, die für die Gesellschaft nicht normal sind. Ansonsten brauchte ich nicht unbedingt lange, um das Buch zu lesen, was erstmal an der geringen Seitenanzahl liegt und natürlich auch an dem gelesenen Text. Es kann sein, dass es für manche Menschen zu hardcore ist, deswegen ist es wohl wirklich nur für Leute geeignet die Erotik gerne lesen und ganz wichtig ist auch, dass es absolut nicht jugendfrei ist.

Nicky 04.04.2019 

Es ist eine sehr erotische Geschichte , mit SM Touch , es ist sehr real geschrieben . Die Geschichte nimmt eine Wendung, mit der man nicht rechnet und genau das gibt den Kick. Die Lust der Hauptcharaktere ist beim lesen richtig zu spüren

mrs._booklove 04.04.2019 

Worum geht es? Klappentext: Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt. Mein Fazit: Blutjung verführt hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und leicht lesbar. Die Erotikszenen wurden sehr ausführlich beschrieben, wodurch man sich wie mittendrin statt nur dabei gefühlt hat. Die Geschichte verlief anders wie ich es erwartet hätte, dies steigerte auch nochmal die Spannung. (Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.)

Asmodina 02.04.2019 

Inhalt: Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt. Meinung: Ich bin von diesem Buch sehr angetan, was nicht an dem fließenden Schreibstil der Autorin liegt. Besonders für ihren Mut möchte ich ihr ein besonderes Kompliment machen. Nicht nur, das Helena erst 16 ist, mit Mittelpunkt steht außerdem eine homosexuelle SM Beziehung. Jene Szene werden sehr prickelnd und bildhaft dargestellt. Ich empfehle dieses Buch, möchte jedoch zartbesaitete Leser warnen. Wenn ihr euch unsicher seid, nehmt zuerst die Probe.

ChrissidieBüchereule 31.03.2019 

Ein junges Mädchen Helena, wird eingeführt in eine besondere Lustspiel, nämlich als devote Hausmädchen. Es ist eine andere Welt, in die sie eintaucht und sie nimmt uns mit in diese Welt, wie sich dann alles ergibt , war unvorhersehbar. Die erste Zeit ging es um die Ausbildung von Helena , sie geht an ihre Grenzen , lernt, was sie mag oder eben nicht. Helena ist eine tolle süße und hat noch keine Erfahrungen in diesem Bereich, sie hat mir als Charakter sehr gut gefallen , sie wirkt auch unschuldig, aber auch neugierig . Daher fand ich es so gut wie sehr sie sich mit diesen Erfahrungen identifizieren kann, man kann als Leser dieses direkt spüren. Es ist eine sehr erotische Geschichte , mit SM Touch , es war alles sehr bildlich beschrieben, sodass ein innerer Film beim Lesen abgespielt wurde. Die Geschichte nahm eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe und genau das machte es spannend. Die Gefühle und die Lust der Hauptcharaktere waren Förmlich zu spüren. Kann das Buch nur empfehlen , muss aber sagen nur für die , die auch SM und BDSM Sachen lesen.

Christina M. 29.03.2019 

Die schöne Helena ist 16 Jahre jung und arbeitet bei Ihrem Onkel im Schuhladen. Nähe, Geborgenheit und Liebe sind Dinge die Sie in Ihrer Kindheit nur selten erlebt hat, umso Aufregender ist es als sie von einer Kundin in die Kunst der Verführung eingewiesen sind. Positiv an dem Roman sind die anschauliche Umsetzung der Erotikszenen und auch das perfekte Zusammenspiel im Umgang mit der Sprache, die die Gefühle und Emotionen von Helena sehr gut widerspiegelt. Interessant sind auch immer wieder die einzelnen Szenen die aus der Sicht Ihres Onkels erzählt werden. Womit ich mich bei der Geschichte sehr schwer tue ist, sind die devoten Handlungen und die völlige Hingabe bis hin zur Selbstaufgabe von Helena. Zusammengefasst ist das Buch ein einziges anregendes Kopfkino, bei dem man aber jeden Vernünftigen Gedanken ausblenden sollte.

Andra J. 28.03.2019 

Es ist definitiv anders als ich es gedacht habe. Da der Schreibstil sehr flüssig ist und alles gut beschrieben ist, läuft das Kopfkino auf Hochtouren. Was man beim Lesen immer wieder vergessen hat ist, dass Helena erst 16 Jahre alt ist. Da fand ich es dann teilweise doch etwas erschreckend, was sie bei der Herrin alles gemacht hat bzw ihr gemacht wurde. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie zuvor noch Jungfrau war. Auch hat mir ein bisschen eine richtige Handlung gefehlt. Es ist schön zu sehen, dass Helena sich selbst neu entdeckt, sie lernt, was ihr gefällt und was sie will, aber ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob das alles nicht zu schnell ging...

Lisa Gurdan 25.03.2019 

Klappentext... Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Dort wird das junge Mädchen in die Kunst der Verführung und Leidenschaft eingeführt und ist ihrer Herrin fortan untertan. Zusammen mit den Angestellten Randa, Igor und Dimitri steht sie auch Freunden der Herrin zur Verfügung. Ein berauschender, sinnlicher Lebensabschnitt beginnt. Ohhh Helena, welch zauberhaftes und unschuldiges Wesen du warst. Ich möchte hier nicht zu viel verraten. Genau so wie auf dem Cover stell ich mir sie vor. Blond und unschuldig, aber das täuscht. Sie hat es faustdick hinter den Ohren. Die Autorin Evi Engler hat einen tollen leichten Schreibstill, er lässt einen durch die Geschichte schweben, er lässt einen die Zeit vergessen. Es wird nicht das letzte Buch das ich von ihr lesen werde. Absolute Leseempfelung. Vielen Dank an den blue panther books -Verlag für das tolle Ebook.

OpPrincess 25.03.2019 

Ein äußerst ungewöhnliches Erlebnis Ein Buch für all diejenigen die es gerne etwas ausgefallen mögen. Deren Vorlieben nicht gerade gesellschaftliche Akzeptanz finden. Denn in diesem Buch wird besonders Inzest und Fußfetischismus sowie Gruppensex praktiziert. Die Sprache passt sich den außergewöhnlichen Themen an. So wird beispielsweise die Hauptperson Helena stets in der dritten Person angesprochen. Die Formulierung einzelner Phrasen gleicht der aus längst vergangenen Tagen. Das fordert ein besonders aufmerksames Lesen. Da die Protagonistin noch sehr jung ist findet man auch häufig eine Synthese aus kindlicher Sprache und derber Wortwahl vor. Evi Engler nimmt es aber äußerst genau. Sie beschreibt mit ihrem außergewöhnlichen Stil auch scheinbar unbedeutende Vorgänge, die in allen anderen Büchern als unbedeutend abgetan werden. So habe ich zum Beispiel noch nie in so ästhetischer Weise von einer Frau gelesen die neue Schuhe anprobiert. Durch diese Akribie hebt sich die Autorin meiner Meinung nach ganz klar von den meisten anderen Autoren ab. Leider trafen die behandelten Fetische überhaupt nicht meinen Geschmack. In Kombination mit der sehr eigenwilligen Schreibweise wurde dieses Buch für mich zu einer Herausforderung. Deshalb sollte man dieses Buch nur kaufen, wenn man sich mit den angesprochenen sexuellen Vorlieben auch identifizieren kann.

Jürg K. 24.03.2019 

Helena ist sechzehn Jahre alt und noch Jungfrau. Neben der Schule hilft sie im Schuhladen ihres Onkels, bei dem sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, aus. Dort trifft sie die sehr herrische Kundin Frau von Barnfels-Schmelling. Diese bestellt sie kurz darauf zu einer privaten Anprobe nach Hause. Soweit ist die Geschichte geschickt eingeführt. Ich kann Euch sagen, der hat es echt in sich. Ich dachte immer ich bin aufgeschlossen, aber manches Mal habe ich sprichwörtlich mit den Ohren gewackelt und ja, teilweise war ich auch von einigen Geschehnissen etwas angewidert. Ich glaube, für einige Passagen der Erotikgeschichte bin ich etwas zu verklemmt. Mir gefällt der Schreibstil. Teilweise war mir die Nähe der Handelnden zu stark. Es geht um eine junge Schülerin, die zum ersten Mal Sex in ihrem Leben hat. Und ab da beginnt ihre Reise in eine erotische Welt, voller Leidenschaft, Hingebung und Unterwerfung, die meiner Meinung nach nichts für schwache Nerven ist. Denn es geht ganz schön heiss her, und das auf beinah jeder Seite des Buches. Das muss man mögen, wie gesagt, mir war es an manchen Stellen des Buches zu viel. Aber auf der anderen Seite will ich als Leserin ja auch mal über den Tellerrand hinausschauen.

trademark 24.03.2019 

Ich fand die Geschichte anregend, wobei ich mich ernsthaft frage wie so ein junges Mädchen so schnell so viel Sex hat. Für das Kopfkino war sie auf jeden Fall sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Das junge Mädchen erlebt ja sehr viel. Und die Szenen sind sehr gut beschrieben. Da ich schon einige Bücher dieses Verlags gelesen habe, wusste ich auf was ich mich einlasse, und ich wurde nicht enttäuscht.

Heidrun 12.03.2019 

Die Handlung des Buches lässt sich einfach zusammenfassen. Dauergeile Sechzehnjährige poppt mit allen, die nicht schnell genug weg sind, bis sie ihre große Liebe findet. Nicht einmal vor ihren Onkel und seinen Geschäftsfreunden macht sie halt. Der Club von Frau von Barnfels-Schmelling ist auch grenzwertig. Ich finde die Handlung total unrealistisch. Wobei bei einen reinen Erotikromanen meine Erwartungen nicht allzu groß sind. Die Sexszenen werden sehr ausführlich beschrieben, bestimmt 80% des Inhalts. Nur hatte ich das Gefühl, die Autorin arbeitet mit Textbausteinen, da sich die Beschreibungen stark ähneln. Manche Passagen tauchen wortwörtlich mehrmals auf. Von mir gibt es gutgemeinte 3 Sterne

Magische Farbwelt 11.03.2019 

Zunächst einmal bin ich erschüttert über das Schicksal, welches der Autorin Evi Engler widerfahren ist. Ich freue mich gleichzeitig für sie, dass sie einen Weg gefunden hat, mit ihrer Einschränkung umzugehen. Ihr Buch Blutjung verführt ist ein erotischer Roman. Und ja, ich kann Euch sagen, der hat es echt in sich. Ich dachte immer ich bin aufgeschlossen, aber manches Mal habe ich sprichwörtlich mit den Ohren geschlackert und ja, teilweise war ich auch von einigen Geschehnissen etwas angewidert. Ich glaube, für einige Passagen der Erotikgeschichte bin ich etwas zu verklemmt. Mir gefällt der Schreibstil von der Autorin Evi Engler sehr gut. Und ihre Ausdrucksweise ist so sehr klar und fein, dass man sich als Leser in der Geschichte wiederfindet. Teilweise war mir die Nähe der Handelnden zu stark. Es geht um eine junge Schülerin, Helena, die zum ersten Mal Sex in ihrem Leben hat. Und ab da beginnt ihre Reise in eine erotische Welt, voller Leidenschaft, Hingebung und Unterwerfung, die meiner Meinung nach nichts für schwache Nerven ist. Denn es geht ganz schön heiß her, und das auf beinah jeder Seite des Buches. Das muss man mögen, wie gesagt, mir war es an manchen Stellen des Buches zuviel. Aber auf der anderen Seite will ich als Leserin ja auch mal über den Tellerrand hinausschauen.

REZENSION SCHREIBEN

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