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VollLust | 22 Erotische Geschichten

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Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten

22-mal erotisches Kino für den Kopf – heiß, voller Verlangen und Leidenschaft. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit, denn Gelegenheit macht Sex. Mal zufällig, mal geplant, mal wissenschaftlich experimentell …
Ob durch einen unbedachten Schritt, vergessene Unterlagen im Büro, bei einer Fahrradtour oder bei einem simplen Restaurantbesuch. Ob mit dem unbekannten Gast, der Superheldin oder dem Marathonmann … Lassen Sie sich verführen und blicken Sie in die Abgründe der Begierde.

VollLust | 22 Erotische Geschichten

von Enrique Cuentame

Thomas war am Rosenmontag mit seinen Kumpels Michael, Sven und Stefan unterwegs. Wie jedes Jahr war in der Stadt und in den Kneipen die Hölle los. Eigentlich war er nicht so scharf darauf, sich durch enge Kneipen zu quetschen und irgendwelche Schlager zu grölen. Aber mit den Kumpels etwas trinken, Blödsinn quatschen und Mädels gucken, das war für ihn schon in Ordnung. Wobei Thomas sich mehr auf das Gucken beschränkte. Blöde Sprüche zu reißen, um Mädels aufzureißen, war nicht sein Ding.
Seine Kumpels und er standen um einen runden Stehtisch herum und rissen Zoten mit den Jungs und Mädels neben sich. Sie nahmen sich gegenseitig auf den Arm und hatten viel Spaß. Thomas bestellte für alle noch eine Runde Schnaps.
»He, Thomas, auf dich ist doch immer Verlass, bist um keinen guten Spruch verlegen«, meine Sven. »Du solltest mal deine Klappe aufreißen, wenn es um Mädels geht«, setzte er nach. Jetzt kamen wieder die anstrengenden fünf Minuten eines jeden Abends. Die Analyse, warum Thomas keine abbekam, obwohl er doch sportlich sei und was auf dem Kasten habe und, und, und … Vielleicht musste auch wieder der Spruch herhalten: »Wenn du eher auf Männer stehst, dann bring den Kerl einfach mit.« Machte sie ja sympathisch, dass es keine Homophoben waren und sie sich irgendwie wünschten, dass der Kumpel auch jemand Nettes abbekam.
»Ich werde mir Mühe geben«, sagte Thomas, als die Tür der Kneipe aufging. Eine große Schlanke im Mantel kam herein. Sie hatte stahlblaue Augen und lange dunkle Haare, die durch ein goldenes Diadem zusammengehalten wurden. Der große rote Stern, der darauf prangte, kam Thomas bekannt vor. Noch bevor ihm einfiel, woher, nahm sie den Mantel ab. Natürlich kannte er das Kostüm – Wonder Woman.
Nicht nur Thomas schaute zum Eingang hin. Die ganze Kneipe taxierte die Frau. Sie sah nicht nur wie Wonder Women aus – sie war Wonder Women. Ihr durchtrainierter Körper steckte in einem schulterfreien, rot schimmernden Brustpanzer mit einem breiten goldenen Gürtel um die Hüfte. Ihre großen und straffen Brüste wölbten sich aus den Brustschalen des Panzers. Darunter umspielte ein blauer, lederner Lendenschurz ihre Hüfte. Die langen Beine wurden durch die roten kniehohen Lederstiefel mit goldenen Schutzelementen noch mehr betont. An den Armen trug sie breite metallene Unterarmschützer. Sie schritt mit großen, bestimmenden Schritten durch die Menge, die sich vor ihr zu teilen schien. An der Bar setzte sie sich auf einen Hocker, bestellte sich etwas zu trinken und ließ den Blick durch den Raum gleiten.
Thomas hörte seinen Kumpels nicht mehr richtig zu, sondern versuchte, einen Blick auf Wonder Woman zu erhaschen. Sie schaute ihm direkt in die Augen und fixierte ihn. Nein, sie schaute ihn nicht an – oder doch? Es lief ihm heiß und kalt den Rücken hinunter. Er drehte sich um, aber hinter ihm stand niemand, der in Richtung Bar blickte. Also war wohl doch er gemeint. Er drehte sich wieder zur Theke und sah nur noch den schönen durchtrainierten Rücken von Wonder Woman. Bevor sich Thomas ärgern konnte, winkte ihm der Barmann, dass er seine Drinks holen solle. Er machte sich auf den Weg und landete durch das Geschiebe der Menge direkt neben Wonder Woman an der Bar. Aus der Nähe war sie noch schöner. Ihre Haut sah ganz weich aus und duftete herrlich. Thomas wunderte sich, dass noch keiner versucht hatte, bei Wonder Women zu landen.
In dem Moment kam ein Typ, der bereits ordentlich Schlagseite hatte, zur Bar und ging sofort in die Offensive. »Na, du Hüpfer, du hast ja geile Titten«, lallte er und hob zielstrebig die Hand. Doch bevor seine ausgestreckte Hand den Brustpanzer erreichte, quetschte die rechte von Wonder Women seinen Hodensack so fest zusammen, dass nur noch ein Quietschen aus seinem Mund kam. Er wollte sich mit einem Schlag seiner Rechten aus der misslichen Lage befreien. Doch er traf lediglich die Theke unterhalb der Platte, auf der sein Kopf aufschlug, weil sie ihn am Kragen gepackt hatte. Er stöhnte vor Schmerz. Nachdem sie ihn mit der Linken wieder in die Senkrechte gezogen hatte, konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten. Thomas war sprachlos.
»Kleiner, troll dich, wenn sich zwei Erwachsene unterhalten wollen«, zischte sie ihm ins Gesicht, während sie immer noch seinen Kragen festhielt. Sie drehte sich zu Thomas und sprach weiter: »Wir wollen uns unterhalten.« Damit ließ sie den Mann los und er rutschte auf alle vieren davon.
Von da an wusste Thomas nicht mehr viel. Er befand sich in einer Blase. Alle in der Kneipe beobachteten ihn – den Typ, mit dem Wonder Woman sprach. Er musste etwas Besonderes sein und sah doch so normal aus. Trotzdem lachte Wonder Women und schien sich köstlich mit ihm zu amüsieren. Niemand belästigte sie. Er konnte sich nicht erinnern, worüber und wie lange sie sich unterhalten hatten. Er wusste nur, dass sie irgendwann bei ihm gelandet waren. Und an den Rest des Abends konnte er sich nur zu gut erinnern …
Kaum war die Tür hinter Thomas ins Schloss gefallen, küsste sie ihn lange und sanft, während ihre Rechte seinen Nacken fixierte. Er stand da und konnte sich nicht bewegen. Ein Kribbeln lief über seinen Körper und sein Schwanz bohrte sich schmerzhaft in seine Unterhose. Er überlegte, wie er ihn richten könnte, ohne dass es auffiel.
Doch Wonder Women kam ihm zuvor. »Zieh dich ganz aus«, befahl sie und ließ ihn stehen. Ihr Ton ließ keine Widerrede zu. Er zog seine Klamotten aus und folgte ihr ins Wohnzimmer mit einem so harten Schwanz, wie er ihn noch nie gehabt hatte. Als er durch die Tür ging, löste sie gerade die Schnürung ihres Brustpanzers. Sie ließ ihn zu Boden gleiten und drehte sich zu ihm. Ihre Brüste sahen aus, als wären sie aus Marmor, mit den durch die weiße Haut schimmernden Adern. Ihre Nippel reckten sich aus den hellen Warzenhöfen steil in die Luft. Thomas stand der Mund offen. Sie grinste ihn wissend und verführerisch an, während sie mit einer Hand den Lendenschurz öffnete und ihn zu Boden gleiten ließ. Dann drehte sie ihm ihren wohlgeformten Hintern zu und streifte das Höschen herunter. Mit einer galanten Drehung setzte sie sich in den Sessel, der vor ihr stand. Thomas stand regungslos vor ihr. Er atmete nicht. Er war sich sicher: Entweder würde es seinen Schwanz zerreißen, wenn nur noch ein Milliliter Blut in ihn liefe, oder dieses anmutige und geile Geschöpf würde verschwinden.
Sie schaute ihn an, fixierte seine riesige Latte und legte ganz langsam ihre wohlgeformten Schenkel über die Armlehne des Sessels. Dann hob sie ihr Becken und rutschte an die Sesselkante. Mit dem Zeigefinger winkte sich ihn zu sich und zeigte auf ihre feuchte Möse. Thomas krabbelte auf allen vieren durch das Wohnzimmer auf den Sessel zu. Sein Schwanz war so steif, dass er schmerzte, und ein dünner Faden zäher Flüssigkeit tropfte von der roten Eichel, die sich aus der Vorhaut geschoben hatte, auf den Boden. Er sah aus wie ein Rüde, der es nicht abwarten kann, die läufige Hündin zu besteigen.
Ihre Möse roch betörend nach Sex. Er versenkte sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Thomas lächelte kurz, ehe er mit der Zungenspitze einen feinen Kreis um den Kitzler zeichnete.
***

Sie schloss die Augen, drückte willig ihren Rücken durch und reckte ihren Hintern empor. Schon spürte sie den heißen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Seine Eichel streifte sanft über ihre feuchten Schamlippen, glitt an ihnen entlang, sodass sich der harte Schaft an ihren Schritt schmiegte. »Oh ja, bespring mich!”, raunte sie. Mit einer Hand griff sie hinter sich, zog ihre Pobacken leicht zur Seite und spreizte damit zugleich auch ihre Schamlippen ein bisschen weiter. Thomas bewegte die Hüfte zurück, um seinen Schwanz zu platzieren.
Im nächsten Augenblick drang seine Eichel erneut zwischen ihre Schamlippen und dieses Mal stimmte der Winkel. Geschmeidig schob sich die Spitze des Schwanzes in die Möse von Wonder Woman und ließ sie erregt aufstöhnen. Sofort drängte Thomas seine Hüfte weiter nach vorn, trieb seinen harten Schwanz tief in die nasse Fotze. Dabei drückte er die empfindsamen Muskeln ihres Lochs weit auseinander. Mit kurzen Stößen rammte er sie und drang unaufhaltsam immer tiefer in sie ein. Als er bis zur Wurzel in ihr ruhte und seine Hoden sachte gegen ihre Schamlippen wippten, stoppte er seine Bewegung. Einige Augenblicke vergingen, in denen Thomas regungslos in ihr verharrte und zweifelsfrei das atemberaubende Gefühl auskostete, von ihrer warmen und weichen Möse umschlossen zu sein.
Sie seufzte genüsslich, genoss es, vollkommen ausgefüllt zu sein. Sanft krallte sie ihre Finger in ihren Hintern und zog die Backen weiter auseinander. Sie gab sich ihrer Lust vollkommen hin. Angespannt atmete sie tief ein und wartete mit angehaltenem Atem und geschlossenen Augen auf den befreienden Augenblick, in dem er endlich beginnen würde, sie zu ficken. Ihre gesamte Wahrnehmung fokussierte sich auf den harten, dicken Schwanz, der noch immer tief in ihrer nassen und heißen Möse steckte. Die wenigen Sekunden dehnten sich zu Minuten und ließen ihre Geilheit ins Unermessliche schießen.
Thomas zog seine Hüfte zurück, bis nur noch seine Eichel zwischen ihren Lippen ruhte und ihren Ausgang dehnte. Dann stieß er seinen Schwanz tief in sie. Zuerst bewegte er sich langsam, doch bereits nach wenigen Stößen steigerte er das Tempo. Er fickte Wonder Woman. Betört von diesem Gedanken klammerte er seine Hände fest um ihre Hüfte, um seinen Schwanz mit ausreichend Kraft immer wieder mit kompromisslosen Stößen in ihren Körper zu treiben. Laut stöhnend und vor Lust immer wieder leise aufschreiend gab sie sich ihm hin. Längst hatte sie jede Beherrschung verloren. Ihre Finger krallten sich in eine auf dem Sofa liegende Decke, während er sie mit energischen Stößen fickte. Jetzt, wo der Damm einmal gebrochen war, ließ Thomas sich nicht mehr stoppen. Mit seinem kräftigen Körper hielt er sie unter sich, dominierte sie, während er ihre heiße, nasse Fotze rammte.
Mit offenem Mund atmete er schwer, dabei tropfte etwas Speichel auf ihren Rücken und ließ sie erschaudern.

...
Meinen Kopf gegen die Panoramascheibe des Hotelzimmers gedrückt, stehe ich nur noch mit halterlosen Strümpfen und High Heels da. Meine Hände hat er mir mit Handschellen auf den Rücken gebunden. Unter der Kälte der Scheibe sind meine Nippel zu ihrer maximalen Größe angeschwollen und schmerzen allein von ihrer eigenen Spannung. So stehe ich nun eindeutig vor ihm: mein Hintern nackt und ihm wunderbar entgegengereckt, mein Oberkörper nach vorn gebeugt, die Arme gefesselt auf dem Rücken. Der Druck meines nach vorn gebeugten Körpers auf den an die Scheibe gepressten Kopf verbietet mir, mich aus eigener Kraft aufzurichten, und die Scheibe verhindert, dass ich tiefer gehe. Diese Hilflosigkeit hilft mir, meine Konzentration ganz und gar auf den Genuss zu fokussieren.
»Perfekt«, ist sein ganzer Kommentar bei dem Anblick. Sein Mund ist an meinem Hals. Er saugt, küsst und leckt ihn. Es scheint eine direkte Verbindung von meinem Hals zu meinem Schritt zugeben. Jede seiner Berührungen spüre ich zwischen meinen Beinen. Nichts von der Verbindung ahnend, schickt er zur Sicherheit seine Hände dorthin. Mit kräftigen Fingern streichelt er durch meine nassen, offenen Schamlippen. Zwei Finger dringen sogar einige Zentimeter in mich ein. Von der Scheibe vor meinem Gesicht höre ich das Echo meines eigenen Stöhnens. Hemmungslos presse ich meinen Schritt gegen seine Hand. Meine Hände würden gern fordernd durch den Stoff seiner Hose greifen und seinen steifen Schwanz reiben. Könnte ich, wie ich wollte, würde ich vor ihm auf die Knie sinken und seinen Schwanz befreien, um ihn in meinen Mund aufzunehmen. Aber ich kann nicht.
»Komm her, ich will deinen Schwanz blasen, spritz mir alles in meinen Hals.«
Noch vor einer halben Stunde hätte ich angewidert aufgeschrien bei der Vorstellung, Sperma zu schlucken. Nun stöhne ich lüstern und lautstark, finde den Gedanken sogar geil. Mit dem Richtigen ist wohl alles schön.
»Nein, mein Engel. Ich finde genau das wunderbar, dass du mir ausgeliefert bist und nicht wegkannst. Und wenn ich nicht irre, gefällt es dir auch.«
Hinter mir höre ich ihn in seiner Reisetasche wühlen. Nur Sekunden später ist er wieder bei mir. Er bedeckt meinen nackten Hintern mit heißen Küssen. Wild und ungestüm küsst, saugt und beißt er meine prallen Rundungen. Es macht mich wahnsinnig vor Lust, wie er dabei meine Backen mit seinen Händen auseinanderzieht und auch die Spalte dazwischen nicht verschont. Mit meinen Händen versuche ich, ihn an den Haaren zu packen und für immer dort festzuhalten. Doch ich bekomme ihn nicht richtig zufassen. Ich zerfließe in meiner Geilheit und bin ganz in mir. Dass er aufgehört hat merke ich erst, als er an meinen gefesselten Armen zieht. Sofort will ich mich zu ihm umdrehen, doch er hält mich fest und spreizt meine Beine weit.
Mir ist natürlich klar, wofür meine Situation perfekt ist. Ein unerwarteter Schmerz belehrt mich eines Besseren. Ich spanne meinen Körper an und drücke meinen Kopf von der Scheibe, um ihn zu sehen. Mit lüsternem Blick und einer Gerte in der Hand steht er schräg hinter mir. Mit seiner freien Hand hält er seinen harten Schwanz, den er aus der geöffneten Hose gezogen hat. Mit dieser Rute hatte ich eigentlich gerechnet. Sie zeigt genau in meine Richtung. »Komm …«, stöhne ich bei dem Anblick.
Er lässt mich noch einmal die Gerte und nicht seine Rute spüren. Nicht fest, aber deutlich. Dann fährt er mit der Spitze der Gerte zwischen meine Beine, zieht den schwarzen Lederstab durch meine Lippen. Gerade als ich mich daran erfreuen will, ist es schon wieder vorbei. Ein neuer Schlag landet auf meinem Hintern – wieder einer links, einer rechts – und dann einmal durch die Mitte. Links, rechts, Mitte – in dem Takt hagelt es Schläge und die Unterbrechung treibt mich zu lautem Stöhnen.
Ich weiß nicht, wie oft das Leder durch meinen Spalt gerutscht ist, als ich keuchend fordere: »Schneller«. Er lässt sich immer viel zu viel Zeit. In schneller Folge macht er nun weiter. Die Hitze meiner Arschbacken fließt in meine Fotze und lässt die Lippen bis zum Platzen anschwellen. Die Gerte massiert den prallen Kitzler, der meine Fotze ihren Saft pumpen lässt. Dann gleitet sie durch das freigelegte Loch und verteilt meinen Mösensaft über meine Spalte und meinen Anus.
Von meiner Geilheit angespornt, nehme ich alle Kraft zusammen und verrenke mich erneut, um ihn zu sehen. Bei dem Anblick lecke ich mir unbewusst über die Lippen. Er hält in jeder Hand eine Rute. Die eine reibt er und mit der anderen treibt er.
Der Anblick und das Wissen, dass es ihn genauso geil macht, steigern meine Lust noch mal deutlich.
***
Ganz ungewohnt lenkte sie die Unterhaltung auf Sportfahrzeuge. Sie war ganz in ihrem Element. Ich musterte sie unauffällig, als sie aufstand und in die Küche ging. Mein Blick fuhr ihre langen Beine entlang, vorbei an den Knien zu den Oberschenkeln, über den flachen Bauch zu ihren runden Brüsten, die in einem weißen Spitzen-BH steckten – so weit ich das durch die Bluse erkennen konnte.
Ich stellte mir vor, sie zu berühren, sie zu küssen, an ihren Brüsten zu lecken. Lass die Gedanken sein, ermahnte ich mich.
»Möchten Sie noch ein bisschen Wein?«, rief sie mir aus der Küche zu. Ich nahm die Flasche vom Tisch und schaute auf den Füllstand – so viel hatten wir nicht getrunken. Gerade als ich etwas erwidern wollte, schaute sie aus der großen Schiebetür auf die Terrasse.
»Noch etwas Wein?«, wiederholte sie ihre Frage.
Ja, gern, wollte ich sagen, aber ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen. Sie hatte ihren Schal ausgezogen, der ihr Dekolleté verhüllt hatte, welches die weit geöffnete Bluse nun freigab. Zwischen ihren Brüsten lag verspielt ein Herz an einer silbernen Kette. Ihre Haare wehten leicht. Die vollen Lippen formten ein Lächeln, sie hatte kleine süße Grübchen. Ihre Augen musterten mich.
»Möchtest du vielleicht ein Glas Rotwein?«, fragte sie. Ihr Blick verweilte auf meiner Körpermitte. Ich merkte, wie mein Glied anschwoll. Wie peinlich, dachte ich. Mein Herz pochte mir bis zu Hals und meine Ohren waren heiß. Sie trug keinen BH mehr. Da war ich mir sicher, denn die Brustwarzen pressten sich in den Stoff ihrer Bluse. Genauso, wie jetzt mein Schwanz gegen die Hose presste.
»Komm«, sagte sie, beugte sich vor und lehnte sich mit dem Brustbein und den Händen vor ihrem Bauch gegen die Schiebetür. Ihr Kopf und eine Brust waren im Freien. Die andere im Wohnzimmer. Beide drückten sich in die Bluse, sodass der Stoff zum Bersten gespannt war. Sie streckte mir eine Hand entgegen.
Ich gab einen Ton von mir, der ein Ja bedeuten sollte.
»Lass uns in die Küche gehen, da kannst du dir was aussuchen. Ich brauche jetzt was Starkes«, meinte sie und deutete hinter sich.
Wenn du jetzt aufstehst, dann sitzt du in der Falle, dachte ich und wusste nicht, wie recht ich haben sollte. Trotzdem hörte ich meinen Stuhl über die Fliesen rutschen.
Wir gingen hinein. Die Küche lag neben dem Wohnzimmer. Frau Berger stellte zwei Gläser auf die Theke und bückte sich zum Weinregal auf der gegenüberliegenden Seite. Ich hatte freie Sicht auf ihren strammen runden Hintern. Mein Blut kochte. Dann fiel mein Blick auf ihre Beine. Sie trug keine Strumpfhose mehr.
»Ist alles okay, Etienne?«, fragte sie mich lächelnd.
Oh … ich musste sie minutenlang angestarrt haben. Ich nickte. Ihr Lächeln bezauberte mich. Sie schenkte uns Rotwein ein. Wir stießen an und ich nahm sehr langsam einen Schluck, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.
»Gefalle ich dir?«, fragte sie und lächelte.
»Ich … äh …«, stammelte ich und suchte nach Worten.
Sie unterbrach mich: »Etienne …« und zeigte auf meinen Schritt. Ich schaute an mir herunter. Oh nein! Die Beule war nicht zu übersehen.
Sie kam einen Schritt auf mich zu, nahm mir das Glas aus der Hand und stellte es auf die Theke. Sie duftete so wunderbar nach Isabey – Fleur Nocturne. Dann legte sie ihre Hände rechts und links auf meine Hüfte und kam ganz nah.
»Es ist nicht zu übersehen«, sagte sie und lächelte. Sie öffnete meine Hose, hakte ihre Daumen in den Hosenbund und zog ihn mir ein Stück herunter. Ich hielt die Luft an. Mein Schwanz sprang ihr entgegen und meine Eichel tippte gegen ihren Bauchnabel. »Ein Schwanz wie ein Hengst«, hauchte sie mir ins Ohr.
»Zieh dein Hemd aus«, sagte sie bestimmend. Ich gehorchte. In schneller Abfolge flogen mein Jackett, die Krawatte und das Hemd auf die Fliesen. Sie zog den Reißverschluss ihres Rockes herunter und ließ ihn auf den Boden gleiten. Darunter trug sie nichts außer einem schmalen Streifen Haar über ihrer glatt rasierten Spalte. Geschickt öffnete sie ihre Bluse und befreite ihre großen festen Brüste. Vorsichtig legte ich meine Hände an ihr Becken. Ihre Haut war so weich. Sie ließ ihr Becken kreisen und streichelte so mit ihrem Bauch meine Eichel. Ihre rosafarbenen harten Nippel berührten meine Brust. Ich schloss die Augen und versuchte, wenigstens etwas die Kontrolle zurückzuerlangen.
»Setz dich da drüben auf den Stuhl«, flüsterte sie und schob mich in die Richtung. Halb hoppelnd, halb stolpernd bewegte ich mich rückwärts zu dem groben Bauernholzstuhl. Dieser stand vor einem Wandgitter, an dem allerlei antike Küchenutensilien hingen.
Mit der Anzughose, die mir in die Knie gerutscht war, setzte ich mich auf den Stuhl. Sie beugte sich vor und griff nach meinen Händen, die sie an ihre Brüste legte. Ich wog ihre großen Brüste darin. Diese weiche Haut zu spüren, war ein wunderbares Gefühl. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ganz sanft. Dann kam sie mit ihren Lippen ganz nah an meine.
»Kannst du es noch zurückhalten?«, fragte sie leise. Ich nickte schnell. Daraufhin griff sie in einen Kupfertopf oberhalb meines Kopfes und zauberte zwei Kordeln hervor. Sie gab mir einen zarten Kuss mit geschlossenen Lippen. Dann nahm sie meine rechte Hand, führte sie nach rechts hinten zum Gitter und band sie dort mit der einen Kordel fest. Dasselbe wiederholte sie mit der anderen Hand auf der linken Seite. Schließlich stieg sie auf die breiten Armlehnen und stand breitbeinig über mir.

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