E-Books als ePUB für Tolino & iBooks,
Kindle (mobi) und PDF bestellen...

Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman

(50)

von

Ähnliche Geschichten aus:
Auch als Buch erhältlich
Fantasy Romane
Romane

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten

Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper.
Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

Über den Autor Vera Seda:
Vera Seda wurde in Österreich geboren. Sie mag das Leben und die Menschen und lebt unspektakulär und zurückgezogen mit ihrem Mann in der Wiener Region. Mehr als 35 Jahre übte sie einen herkömmlichen Beruf aus und schrieb Geschichten zur Entspannung. Schließlich erfüllte sie sich ihren großen Wunsch und veröffentlichte eine ihrer Geschichten. Manche ihrer Erzählungen könnte das Leben selbst geschrieben haben. Die meisten jedoch sind fantasievolle, einfühlsame, erotische Märchen für Erwachsene. Die reiselustige Vera genießt lange Spaziergänge mit ihrem Golden Retriever Brando, der nie von ihrer Seite weicht.

Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman

von Vera Seda

Das, was ihr dieser Mann mitteilte, hieß, volle Inbesitznahme ihrer Person. Aber war sie dazu nicht erzogen worden? War es nicht das, was sie gern geben wollte? Alles von sich an ihren Herrn zu verschenken?
Als sie nach ihrer Kleidung greifen wollte, hielt der Soldat sie zurück.
»Du wirst mir nackt folgen. Kleidung steht dir als Sklavin grundsätzlich nicht zu. Du wirst nur Kleidung tragen, wenn ich das wünsche«, verlangte er. Auf ihren fragenden Blick fügte er hinzu: »Das ist eines der Zeichen, dass du für mich bestimmt bist. Ich habe nun deinen Geruch aufgenommen, und damit werde ich dich überall finden. Das letzte Zeichen wirst du empfangen, wenn wir dieses Haus verlassen.«
Gwenda folgte ihm schweigend und, wie er es verlangt hatte, nackt. Sie verließen die Klinik und gingen zu einem Platz, auf dem die anderen Soldaten Gwendas Mitgefangene gebracht hatten. Diese waren ebenfalls nackt, kauerten auf dem Boden und jammerten. Manche weinten, andere schrien. Gwenda wurde zu einem Metallpfeiler gebracht, an den man sie fixierte.
Gwenda fühlte Panik in sich aufsteigen. Sie ahnte, dass ihr nun Schmerz zugefügt werden würde. Sie zwang sich zu ruhigem Atmen. Oft hatte ihr Herr ihr in jeder Einzelheit beschrieben, wie er ihr Schmerzen zuzufügen wollte und es dann langsam und intensiv getan. Er hatte sich an ihrer Angst geweidet und sie oft Tage davor auf diese Weise zu quälen begonnen. Aber sie erinnerte sich auch daran, wie es ihr gelungen war, mit dieser Angst fertig zu werden.
Der Soldat, der sie für sich beanspruchte, trat zu einem Mann, der an einem Tisch saß und ein großes Buch vor sich liegen hatte.
»Gondol«, sagte der Soldat, »ich beanspruche die Sklavin Gwenda als mein Eigentum. Mit ihrer Kennzeichnung geht sie in meinen Besitz über.«
»Es ist eingetragen, wie du es wünschst«, nickte dieser und lächelte den Soldaten an. »Ihr seid die Letzten. Es sind sehr schöne Frauen, die heute hierher geschickt worden sind. Aber deine Sklavin ist mit Abstand die schönste. Ich freue mich mit dir, Bruder.«
Langsam kehrte der Soldat zu seiner Sklavin zurück, die das Zittern ihres Körpers nicht verbergen konnte. Er umkreiste sie und blieb hinter ihr stehen.
»Du bist nun mein Eigentum. Durch deine Straftat, die du auf dem Planeten Erde verübt hast, hast du alle Rechte verloren. Ich darf mit dir verfahren, wie es mir gefällt«, hörte sie die tiefe Stimme des Soldaten hinter sich.
»Ja, Herr«, stimmte sie leise, aber für alle gut vernehmlich, zu.
»Du wirst ab heute mein Zeichen tragen, das ich dir jetzt auf deine Schulter brennen werde«, sagte der Soldat.
Gwenda gelang es, nicht aufzuschreien oder um Gnade zu winseln. Sie dachte an ihren Herrn auf der Erde und wünschte, er könnte sie jetzt sehen.
Also wartete sie auf den Schmerz, indem sie den Kopf auf die Seite drehte und den Soldaten beobachtete, der ein Brandeisen aus einem Ofen holte.
»Es wird wehtun«, brummte er.
Beinahe wirkte es so, als wollte er sich bei ihr entschuldigen.
Sie nickte und fühlte Wärme, bevor der Schmerz sie traf. Es zischte. Sie roch verbranntes Fleisch. Gwenda biss auf ihre Lippen, um nicht zu schreien. Doch sie konnte nicht verhindern, dass ein Laut über ihre Lippen kam, der ihre Qual verriet. Tränen liefen über ihre Wangen und tropften auf ihre Brüste. Sie fühlte Kälte. Tatsächlich Kälte. Etwas Kaltes wurde auf ihre neue Wunde gedrückt. Sie stöhnte. Der Schmerz ließ nach.
»Danke, Herr«, brachte sie mühsam hervor.
Der Soldat blickte ihr in die Augen, während er ihre Wunde kühlte.
»Du bist tapfer, Sklavin«, sagte er. »Das gefällt mir.«
Dann wurde sie losgemacht. Sie schaffte es, dem Soldaten zu folgen. Obwohl ihre Beine sie kaum tragen konnten, ging sie hinter dem Mann her, dem sie nun gehörte. Ihre Vergangenheit war unbedeutend. Die Zukunft lag in den Händen dieses Mannes.
Sie liefen eine ganze Weile. Als er merkte, dass sie langsamer wurde, drehte er sich zu ihr um.
»Ich dulde nicht, dass du trödelst«, knurrte er.
»Verzeiht«, flüsterte sie.
Da bemerkte er ihr Zittern.
»Verdammt«, sagte er, hob sie auf die Arme und trug sie weiter. »Warum hast du nicht gesagt, dass du nicht mehr kannst?«
»Ich kann ja noch«, sagte sie leise. »Nur nicht so schnell.«
»Es wird Zeit, dass wir in mein Haus kommen, denn ich will dich endlich besitzen.«
Dass sie bei seinen Worten noch mehr zitterte, gefiel ihm ausgesprochen gut.
»Du bist durchaus tapfer«, sagte der Soldat anerkennend. »Ich kann deine Angst riechen, doch du wehrst dich nicht gegen mich. Du wirst nicht hysterisch, wenn ich dich ein wenig quäle und du versuchst nicht zu fliehen. Dein Herz rast vor Furcht, doch du verlierst nicht die Beherrschung. Du bist ein erstaunlicher Mensch.«
Gwenda senkte den Blick. Dieses Lob hatte sie nicht erwartet. Da ihr bisheriger Herr sie kaum gelobt hatte, wusste sie nicht, wie sie es ertragen konnte, gleich am ersten Tag von ihrem Herrn auf diese Weise wertgeschätzt zu werden.
»Ich will alles tun, um Eure Zufriedenheit zu erlangen, Herr«, hauchte sie.
Er nickte. Ja, das würde sie tun. Das wusste er. Sie hatte ihn als ihren Herrn angenommen. Was war er doch für ein glücklicher Mann!
»Wurdest du von mehreren Männern bestiegen?«, fragte er plötzlich.
Sie nickte, weil sie ihrer Stimme nicht traute.
»Hast du dich ihnen angeboten?«
»Ich ... es waren Soldaten ... nachdem ich verurteilt worden war ...«, gab sie zu.
»Gegen deinen Willen?«
»Ja«, bestätigte sie. »Aber nach der Verurteilung hatte ich ja jedes Recht verloren. Das ist scheinbar auf dem Planeten Erde genauso wie hier.«
»Du warst bereits einem von uns zugeteilt. Sie hatten kein Recht mehr dazu«, stellte er klar.
»Sie sagten, sie würden mich ... vorbereiten und mir lediglich einen ... Gefallen erweisen, wenn sie mich auf den Einsatz hier auf sexuelle Weise benutzen würden.«
»Einen Gefallen?«, fragte er verwirrt.
»Weil ich einem Riesen vorgeworfen würde, der ... so groß sein würde, dass ich ihn nicht würde ertragen können. So haben sie mich mit der Faust gedehnt.«
»Ich werde Meldung machen. Diese Menschen sollen für dieses Vergehen bestraft werden«, knurrte er voller Zorn.
»Niemand wird sie bestrafen, Herr, weil sie sich an einer Rechtlosen vergriffen haben. Auch für euch hier bin ich eine rechtlose Sklavin«, erinnerte sie ihn. »Als Rechtlose steht mir keine Verteidigung zu. Ich nehme an, Ihr wisst das.«
Sie bemerkte, dass er jetzt schneller ging.
»Ich kann wieder gehen«, sagte sie.
»Ich will aber nicht mehr länger auf die Vorzüge deines Körpers warten«, gab er mit einem Lächeln zu.
Es machte sein Gesicht weicher und entlockte Gwenda ebenfalls so etwas wie ein kleines Lächeln.
Er bog in eine Gasse. Dann stellte er Gwenda vor einer Haustür ab. Mit dem Daumen drückte er auf einen Scan und die Tür sprang auf.
Im Hausinneren programmierte er den Abdruck von Gwendas Daumen in die Anlage, damit sie das Haus betreten und verlassen konnte.
»Wann hast du dich das letzte Mal gesäubert?«, fragte er. Sein Atem ging abgehackt.
»Bevor wir das Shuttle betreten hatten, mussten wir duschen«, erzählte sie.
Er nickte und schob sie weiter durch das Haus, bis sie zu einem Badezimmer kamen. Er zeigte auf die Dusche.
»Säubere dich hier und bereite dich darauf vor, bei mir zu liegen«, verlangte er.
Sie trat in die Dusche und ließ warmes Wasser über ihren Körper laufen. Das fühlte sich herrlich an. Das warme Wasser beruhigte ihre angespannten Muskeln. Gwenda nahm die Seife, die bereit lag, seifte sich ein, streichelte über ihre Brüste und beobachtete den Soldaten, der ihr dabei zusah, wie sie sich wusch. Sie reinigte ihre Scham, spülte die Seife ab und trat aus der Dusche. Der Soldat reichte ihr wortlos ein großes Tuch, mit dem sie sich abtrocknete.
Danach schob er sie in einen anderen Raum. Sie sah ein großes Bett und wusste, dass er sie jetzt ihrer Bestimmung zuführen würde.
»Du hast bereits mit Männern geschlafen«, sagte er mit rauer Stimme. »Dir ist also nicht fremd, was ich will.«
Er beobachtete sie.
Sie kniete sich vor ihn. »Ich bin bereit, Herr.«
»Du bist sehr ... devot«, stellte er fest.
»Ich wurde zur Sklavin erzogen.«
»Wie lange?«, wollte er wissen. Ja, das musste wohl so sein. Sie hatte das Dasein einer Sklavin gelernt.
»Drei Jahre lang, Herr.«
»Von wie vielen Männern?«, fragte er und entkleidete sich.
»Von einem Meister, dessen Name ich nicht kenne.«
Sie bewunderte seine Muskeln, die er mit jedem Kleidungsstück, das er ablegte, präsentierte.
»Ich bin dominant orientiert«, sagte er. »Der Unterschied zu euren Männern ist, dass sie eher zart gebaut sind und weniger durchhaltend ficken, als wir hier.«
Sie sah ihn verständnislos an. Da schob er seine Shorts zu den Knien und sie keuchte überrascht auf. Seine Männlichkeit sprang ihr dick und lang entgegen. Dieser Mann war mehr als bereit, in sie einzudringen.
»Die Männer haben dir tatsächlich einen Dienst erwiesen, wenn sie dich mit der Faust gedehnt haben«, sagte er rau. »Seit ich dich auf dem Untersuchungstisch gesehen habe, wollte ich meinen Schwanz in dich hineinstoßen. Das werde ich jetzt endlich tun, Sklavin«, sagte er mit gepresster Stimme.
Er sah, dass sie ihre aufkeimende Panik unterdrückte.
»Ich wollte nicht, dass der Spanner von Arzt sieht, wie mein Schwanz in dir eintaucht, obwohl er uns gern zugesehen hätte«, sagte er.
»Ich ... ich bin nicht sicher, ob ich Euch ... aufnehmen kann«, stotterte Gwenda.
»Das werden wir herausfinden.«
Er betrachtete sie eine Weile. Dann fragte er: »Wirst du dich wehren? Ich könnte dich fesseln.«
»Ich wünsche nichts mehr, als mich in Eure Hände zu begeben, Herr«, sagte sie. »Wenn Ihr mich aber fesseln wollt, weil es Euch mehr Lust bereitet, so will ich es gern annehmen. Alles, was zur Förderung Eurer Lust dient, will ich geschehen lassen.«
Er nickte. »Leg dich auf das Bett und biete dich mir an.«
Sie ging zum Bett, legte sich darauf. Während sie ihre Beine öffnete, sah sie ihm in die Augen.
Er beobachtete, wie sie mit zitternden Fingern ihre Schamlippen spreizte und ihr Becken bewegte. Das war zu viel für ihn. Nur einen Wimpernschlag später erreichte er das Bett und war über ihr. Seine Hände packten ihre Schenkel und drückten sie weiter auseinander.

Cylan Hemmingway 29.07.2019 

Seit Anbeginn unserer Existenz gibt es zwei Arten von Menschen: die, die Geschichten erzählen und jene, die ihnen zuhören. Alle Werke, die seither erzählt wurden, die auf Papier, Stein oder anderen Materialien niedergeschrieben wurden all diese erzählen von den Träumen und den Sehnsüchten, von den Hoffnungen und Wünschen, von den Gräueln der Realität, von Liebe, von Leid, von Verlust und Sieg, von Freude und Trauer kurz um: vom Leben. Jedes Werk, jedes Gedicht, jede Novelle, selbst jeder noch so kleine Vers, den je ein Mensch bereit war, für die Nachwelt zu hinterlassen, schreibt die Geschichte unserer Existenz und ist wichtig für unsere Identität, für unser Sein. Und dann kam mir dieses Buch in die Hände. Dieser Meilenstein der Literaturgeschichte, dieses Leuchtfeuer am Himmel der Erotik. Vornweg möchte ich sagen, dass der Verlag selbst auf mich zukam und mich fragte, ob ich eines ihrer neusten Bücher lesen und rezensieren möchte. In der Auswahlliste traf ich auf einige interessante Titel und auf 'Die Sklavinnen des Sexplaneten'. Bereits der Name des Buches erweckte mein Interesse. Er war so plan, so simpel und einprägsam ein genialer Schachzug! Keine Euphemismen, ja nicht einmal der Versuch einer versteckten Botschaft, einer geheimen Interpretation. Dieses Buch hatte mein Interesse geweckt ich musste es einfach lesen! 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' wartet auf seinen 190 Seiten mit drei überaus komplexen Handlungssträngen auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten (und die ich jetzt womöglich spoiler.) Das erste Drittel handelt von Gwenda, die bereits auf der Erde eine Sexsklavin war und von ihrem alten Meister an den Planeten verkauft wurde. Sie wird dem Soldaten Landor zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm zwei Kinder. Im zweiten Teil geht es um Enza, die wegen des Mordes an ihrem Exfreund auf den fremden Planeten geschickt wurde. Sie wird dem Politiker Rasno zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm drei Kinder. Der letzte Akt dreht sich um Kara, die wegen gewaltsamer Demonstrationen verurteilt und auf den fremden Planeten geschickt wurde. Sie wird dem Arzt Kandor zugesprochen, der zuerst nur eine Sexsklavin in ihr sieht. Nach einigen dramatischen Ereignissen verlieben sich die beiden ineinander und sie schenkt ihm zwei Kinder. Ebenso abwechslungsreich wie die Geschichte, gestaltet sich der Facettenreichtum der Erzählung, insbesondere der für das Genre ausschlaggebenden Sexszenen. Ein besonderes Augenmerk legt die Autorin hierbei jedes Mal aufs Neue auf das Vorspiel, das Freunde von Fisting, Cunnilingusverkehr und der massiven Produktion von Vaginalflüssigkeit in hellster Euphorie entzücken wird. Allgemein bietet der Austausch der körpereigenen Sekrete im Laufe der Handlung einen durchaus realistischen Lösungsvorschlag zur Bekämpfung von Durst und Wasserknappheit. Umso erstaunlicher ist es, dass die Autorin sich darauf versteht, das sich ständig wiederholende Rein-und-Raus beim Sex auf wenige Worte herunterzubrechen und so einen vierstündigen Liebesakt die Bewohner des Sexplaneten verstehen sich neben ihrer Riesendödel auf ihre grenzenlose Ausdauer auf nicht einmal eine halbe Seite herunterzubrechen und verschafft zeitgleich ihren Protagonistinnen trotz zahlreicher Vergewaltigungen mehr Orgasmen, als das Buch Seiten hat. Zwischen all diesen unvorhergesehenen Wendungen, der wortgewaltigen Ausdruckskraft der Pornographie und den Eimern voll Sperma und Lubrikation, die es zu entsorgen gilt, darf man natürlich auch nicht die Entwicklung der Charaktere außen vor lassen, deren Wesenszüge nur das Stockholm-Syndrom authentischer beschreiben könnte: als Sklavin ausgenutzt werden, die toxischen Ideologien des eigenen Peinigers akzeptieren und ihm nach und nach schonend beibringen, dass man zwischen all der wilden Korpulation auch mal das ein oder andere Wort miteinander wechseln könnte so und nicht anders muss wahre Liebe funktionieren. Dass sich der Arzt Kandor, der 120 Seiten lang als sexbesessener verrückter Wissenschaftler aufgetreten ist, in seinem eigenen Handlungsstrang plötzlich komplett anders verhält, ist dabei natürlich vollkommen logisch. Aber nun sprechen wir doch mal Klartext: Dieses Buch hat mir vor allem in der ersten Hälfte viele wundervolle Momente bereitet. 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' hat einen unvorstellbaren B-Movie-Charme, der sich in keiner Rezension ausdrücken ließe. Es liest sich rasant, als sei man mit dem Motorrad auf der Autobahn unterwegs, die belanglose Geschichte und die gestelzten Dialoge, die von ihrer Wortwahl besser in einen Fantasyroman im Mittelalter gepasst hätten, drücken sich wie der Gegenwind ins Gesicht und treiben einem halb humorvoll, halb schmerzhaft, die Tränen in die Augen doch endete es schließlich in einem Unfall. Irgendwann gegen Hälfte des Buches war der Punkt erreicht, an dem selbst der trashigste B-Movie seinen Charme verliert und die Schadenfreude einer Fremdscham weicht und ab dem Moment habe ich mich nur noch durch die Geschichte gequält. Ein kleiner Lichtblick bot hierbei tatsächlich der letzte Akt von Kandor und Kara, da dieser sich vom Sex distanzierte und zumindest den Versuch unternahm, eine Art Geschichte zu erzählen aber selbst der beste Arzt kann einen Toten nicht retten. 'Die Sklavinnen des Sexplaneten' verspricht genau das, was der Titel verspricht: viel frauenverachtender Sex mit toxischen Männergestalten in einem einfallslosen Science-Fiction-Setting. Die 'Erotik' ist schnell und rasch, dreckig und detailarm, die Geschichte selbst flach und wenig inspiriert, weiß aber zumindest die erste Hälfte lang durchaus mit einem gewissen Trash-Flair zu unterhalten, was das Buch für mich immerhin auf zwei von fünf Riesendödel rettet.

Jay Heckhoff 28.07.2019 

Ich bin etwas verwirrt. Die Geschichten der Drei waren toll geschrieben. Nur das mit dem erst voller Angst allem gegenüber sein und dann auf einmal ihre Herren lieben? Das klingt etwas schräg, aber da es sich um Fantasy handelt, kann man das schreiben wie man möchte. Klapptext: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?

Franziska L. 03.07.2019 

Leider sehr platt. Das gilt auch für die Sexszenen. Ein Prickeln kam beim Lesen nicht auf.

kaorivhades 05.06.2019 

Ganz ehrlich? Bei dem Titel habe ich nicht viel erwartet und war dennoch extrem neugierig darauf. Meine Erwartungen wurden jedoch sehr übertroffen! Das Buch ist in drei Geschichten unterteilt. Jeweils eine Sklavin und ihr neuer Herr werden eine Weile begleitet. Für mich ist jede Geschichte absolut gelungen. Sie sind sehr sexlastig, aber dennoch auch mit viel Gefühl. Wie immer stellt sich hier die Frage, wer am Ende wirklich die Hosen anhat. Die Frauen werden zwar gezwungen den Männern zu dienen, aber so schrecklich unglücklich scheinen die Frauen am Ende nicht mehr zu sein, eher im Gegenteil. Die Männer sind dominant und stattlich gebaut, aber sie haben auch ein großes Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Sklavinnen. Mir hat gut gefallen, dass auch auf die Vergangenheit der Frauen eingegangen wurde. Trotz der vielen Sexszenen hatte ich nicht das Gefühl die Charaktere nicht zu kennen. Eine gelungene Mischung aus Erotik, einer Prise Drama und wunderschönen Happy Ends.

Laurenzia Grosch 01.06.2019 

Inhaltsangabe: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Meine Meinung: Besonders die Einzigartigkeit dieses Erotischen Romans hat mich angesprochen. Denn mit Aliens verbinde ich für normal keine Erotik- mich konnte dieses Buch dafür das ich sonst bei Sci Fi raus bin, aber gut überzeugen! :) Cover: Das Cover ist wirklich richtig schön! Ein genialer Mix aus Weltraum und Erotik. :) Oben sehen wir 2 Planeten und einen wunderschönen Sternenhimmel aus lila und rosa Tönen. Davor stehen 3 sehr hübsche und toll anzusehende Damen. Rechts sehen wir eine blonde Frau mit Dauerwelle. Links eine brünette mit etwas verwuscheltem Haar und in der Mitte eine Frau die lilane, lange Haare hat. :) Die Frau in der Mitte ist von allen am Meisten angezogen, besitzt jedoch noch eine Halskette, die ihr definitiv die Aufmerksamkeit sichert. Alle tragen dunkle Bekleidung, die teilweise jedoch sehr freizügig ist. :) Darunter sehen wir wieder funkelnde kleine Sternchen. Ich bin wirklich sehr verzaubert von dem Cover. :) Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er war sehr flüssig und angenehm zu lesen und insgesamt auch leicht, so dass das Buch perfekt für Zwischendurch geeignet ist. Ich würde den Schreibstil allerdings nicht als besonders oder charakteristisch beschreiben, eher normal. :) Man sollte ein wenig auf obzöne Worte bei dem Akt der Äkte stehen, denn davon ist reichlich vorhanden. Diese haben jedoch meistens gepasst und waren nicht abwertend, so dass man damit gut umgehen kann. :) Die Szenen sind insgesamt alle toll beschrieben und sehr erotisch. Da kann ich nicht groß meckern. :) Idee: Die Idee war wirklich total super und erfrischend. :) gerade die Außergewöhnlichkeit dieses Romans hat mich von Anfang an angesprochen. Insgesamt geht es um 3 Frauen, die durch angebliche Verbrechen die sie begangen haben, auf einem fremden Planeten geschickt werden um als Sex-Sklavinnen zu dienen. Dort sollen sie einen Mann zugesprochen werden und ihm Kinder gebären. Die Idee war nicht schlecht- gerade weil man merkte, dass die Frauen zunächst gezwungen wurden, es aber insgeheim doch selbst wollten und sich komplett der Sache nach einer gewissen Zeit hingegeben haben. Also NICHT mehr unter Zwang handelten. :) Das fande ich wirklich gut und war eine tolle Entwicklung, denn Sex unter Zwang ist nicht gerade etwas was mich anspricht.. Im groben geht es um diese 3 Paare: Gwenda und Landor: Ich muss sagen, dass dieses Paar am Ende betrachtet das harmonischte war. Denn Gwenda ist von vorne rein als Sklavin erzogen worden und hat daher keine Probleme sich in ihre Rolle einzufügen. :) Auch ist Landor sehr unkompliziert und lieb. Ich muss aber auch sagen, dass mir Gwenda von Anfang an sehr leid getan hat.. Vom Regen in die Taufe. Sie ist zu unrecht auf den "Sexplaneten" gekommen und wirklich eine sanfte Persönlichkeit. Sie wird sogar die feste Lebenspartnerin von Landor- da hängt Liebe in der Luft. Enza und Rasno: Ich glaube Enza hatte es auf der Erde am Schwersten und hatte ein unfaires und gleichzeitig faires Urteil.. trotz ihres jungen Alters wurde sie auf den Planeten geschickt und nimmt ihre "Strafe" sehr Gut an. Auch sie wird Rasnos Gefährtin. Ein tolles Happy End. Und eine gelungene Mittelgeschichte, denn Enza lässt sich nicht sofort alles gefallen. Kara und Kandor: Kara ist herrlich kompliziert am Anfang will einfach nur weg und fliehen. Ein richtiger Dickschädel halt. Sie ist komplett anders als die vorherigen Mädels und begibt sich nur schwer in ihr neues Schicksal.. Kandor ist jedoch super verständnisvoll und auch tolerant und lässt sie sogar in seiner Praxis arbeiten. Kapitel: Ich muss sagen, dass ich die Einteilung wirklich toll fande. Die Sicht von 3 Frauen, die unterschiedlicher gar nicht sein können, zu lesen, war super erfrischend und interessant. Was mich aber tatsächlich mega gestört hat, waren die Vergewaltigungen die teilweise stattgefunden haben.. sowas gehört meiner Meinung nach NICHT in einen Erotikroman und ist für mich total der Stimmungskiller.. Da ist nichts erotisches bei. Darum ziehe ich einen Punkt ab. Auch in der Umsetzung gab es ein paar kleine Unstimmigkeiten. Mit dem Ende konnte ich gut leben und das Buch somit gut abschließen. :) Charaktere: Landor, Rasno und Kandor sind wirklich liebe Kerle, obwohl sie Aliens sind und ich war erleichtert das wir keinen Einblick in jemanden bekommen haben, der brutal oder böse ist. Das hätte auch seine Wirkung vollkommen verfehlt. Am liebsten war mir tatsächlich Kandor. Er war soviel toleranter als die anderen Beiden, fast schon menschlich. Das gefiel mir tatsächlich sehr gut. Am Anfang dachte ich mir noch was er für ein perverser Arzt ist aber als er seine eigene Sklavin hatte, beruhigte er sich doch zunehmend. Gwenda war die ruhigste von allen, aber auch die mit der ich am meisten Mitleid hatte. Ihr Schicksal war von Anfang an Schlimm. Selbst auf der Erde. Sie hat wirklich ein liebes Wesen. Enza ist noch sehr jung- jedoch hat sie mit Rasno jemand guten an ihrer Seite bekommen und ihr schnell die Zweifel genommen. Das gleiche gilt für Kara. Obwohl Kara wirklich eine kleine Rebellin war. Kantor war jedoch immer für sie da und hat sie getröstet. Das macht auch nicht jeder. Insgesamt sind die Charaktere alle gut ausgearbeitet worden. :) Mein Fazit: Ich gebe dem Buch herzliche 4 Sternchen. Wer einmal etwas neues ausprobieren möchte in Sachen erotischer Roman, sollte sich dieses Buch definitiv zulegen. :) Mich hat es von der Idee definitiv überzeugen können und ich kann ihn von daher auch empfehlen.

Geli Sondermann 23.05.2019 

Hier meine Rezension zu: Die Sklavinnen des Sexplaneten...von Vera Seda...Erotischer Roman...aus dem...Blue Panther Books Verlag. Ich denke...das wünscht sich...so mancher Mann Was passiert anstatt der Todesstrafe...mit Gwenda...Enza...und Kara...nachdem sie...ein angebliches Gewaltverbrechen begangen haben? Sie werden dazu verurteilt...fremden Soldaten...auf einem entfernten Planeten zu Wille zu sein. Ein fliehen ist unmöglich...und sind das überhaupt normale Männer...wie wir sie...auf der Erde kennen? Die Männer sind viel größer...und ihre Sexlust ist übermenschlich. Auf dem Planeten gibt es kaum Frauen. Sie werden schon erwartet...und sollen bestenfalls Kinder austragen. Ist das überhaupt möglich ? Wird es sie zerreißen...oder werden sie womöglich sterben? Kann man mit Aliens...eine Familie Gründen...oder mit ihnen gar zusammen leben? Findet es heraus Ich habe den Roman verschlungen...er ist es Wert...gelesen zu werden Danke an #bluepantherbooks für das tolle Rezensionsexemplar

N. Seidel 14.05.2019 

...aber irgendwie ein wenig zu lang oder zu wiederholend. Ich weiß es nicht. Der erste Teil der Geschichte mit Gwenda ist durchaus richtig gut, aber etwa ab Mitte des Buchs wird es irgendwie schwierig zu lesen. Vielleicht wäre es besser gewesen, man Teile das Buch konsequent in verschiedene Geschichten und wiederholt nicht mehrmals dasselbe. (Hat allerdings was biblisches) Das täte der Geschichte gut. Insgesamt ist es aber gut lesbar.

Phil09 u. Naja89 10.05.2019 

Weltraumabenteuer mal anders... "Die Sklavinnen des Sexplanten" von Vera Seda überzeugt größtenteils mit seinen prickelnden erotischen Szenen und mit dem für dieses Genre eher seltenen Science-Fiction-Einschlag. Die Handlung ist im groben in einem Satz wiedergegeben: Verurteilte Verbrecherinnen entkommen der Todesstrafe, indem sie ihr Dasein als Sexsklavinnen auf einem fremden Planeten fristen. So knapp man diesen Plot wahrscheinlich zusammenfassen kann, so überraschend flüssig und keinesfalls langweilig liest sich die doch recht überschaubare Seitenanzahl dieses Sternenabenteuers der wohl anderen Art. Die von der Autorin beschrieben erotischen Szenen sind anschaulich und prickelnd dargestellt. Jedoch hätte an einigen Stellen ein etwas tieferer Griff in die Sci-Fi-Fantasiekiste gut und gerne passieren dürfen. Insgesamt ist dieser erotische Roman ein ansprechender, wenn auch kurzweiliger Zeitvertreib.

Magische Farbwelt 06.04.2019 

Okay, der Titel des Buches klingt sehr gewagt. Und ehrlich gesagt, hatte ich auch zunächst etwas Angst, das Buch zu lesen. Zu sehr hatte ich doch die Befürchtungen von wilden und vielleicht auch abstrusen Orgien. Klar, Die Sklavinnen des Sexplaneten von der Autorin Vera Seda ist ein erotischer Roman. Und klar, geht es natürlich viel um erotische Beziehungen. Und es geht auch viel um Unterdrückung der Frauen, mit welcher ich beim Lesen doch irgendwie meine Probleme habe. Aber es geht auch um zwischenmenschliche Beziehungen, um Liebe. Und ich muss gestehen, gebe es nicht die Liebesakte im Buch, wäre das Buch sogar eine utopische Geschichte. Die Frauen im Buch haben es wahrlich nicht leicht. Sind sie doch nur auf dem fremden Planeten gelandet, um den außerirdischen männlichen Wesen die Lust zu befriedigen. Das ist nicht jedermanns Sache, und ja, auch ich hatte zunächst mit der Vorstellung so meine Probleme, teilweise bis hin zur Abneigung. Und dennoch: Die Geschichte rundherum, zum Beispiel wie die männlichen Außerirdischen leben, wie sie sich mit den irdischen Frauen vereinigen, und auch ihre Zuneigung zueinander finden, ist für mich ein neuer Ansatz. Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen, gerade weil es mal etwas Anderes ist. Es werden verschiedene Genres bedient: Erotik und ein Stück weit Fantasy. Irgendwie mag ich das. Schlussendlich kann ich für mich sagen, dass der Titel Die Sklavinnen des Sexplaneten schlimmer klingt, als der erotische Roman beinhaltet.

Denise V. 31.03.2019 

Ob Sex zwischen Menschenfrau und Alienmann funktioniert, erfahren wir in diesem Buch. Gwenda, Enza und Kara werden verschifft und jewals einem Alienmann zugeteilt. Alle 3 Frauen haben eine Vergangenheit die sie geprägt hat. Am leidenschaftslichsten fand ich die Geschichte von Gwenda und Landor. Es ist nun mal ein erotischer Roman und da kommt der sex einfach nicht zu kurz. Er ist nicht einfach nur plump beschrieben, es geht auch um Gefühle. Es war nicht mein erster erotischer Alien Roman, aber mein erster von dieser Autorin. Ich hoffe noch weitere zu lesen von Vera Seda

maxi und moritz 22.03.2019 

na , im weltall gehts ja mal ordentlich zur sache. da wünschen sich bestimmt einige hin. ich fands klasse. mir hat es super gefallen und ich würde gern mehr von dieser art und vera seda lesen wollen. hoffe sie / er bringt bald wieder etwas neues raus. dabei hat mir die erste geschichte aber am besten gefallen. diese hatte schon richtig pep. ich hoffe auch bald wieder ein buch der blue panthergruppe lesen zu können.

FranzysBuchsalon 17.03.2019 

Buchinfo Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? (Quelle: Lesejury) Anfang Gwenda spannte ihre Muskeln an, als das Spaceshuttle in die Atmosphäre des fremden Planeten eindrang. Sie fühlte die Metallfesseln, die sie an dem Sessel festhielten, nur zu genau. Noch immer konnte sie nicht fassen, was mit ihr geschehen war. Meine Meinung Drei junge Frauen werden jeweils eines Verbrechens für schuldig gesprochen. Statt ins Gefängnis, kommen sie auf einen anderen Planeten, auf den keine Frau jemals freiwillig reisen würde und müssen ihren zugeteilten Herren willige Sklavinnen sein und als Brutmaschinen herhalten. Bei diesen Männern handelt es sich um Riesen (auch was ihr Dinglein angeht), die ich nun nicht unbedingt als Gentlemen bezeichnen würde. Bei dieser Geschichte ist der Titel eigentlich Programm, denn in dem Buch kommt im Endeffekt nicht mehr und nicht weniger drin vor. Nebenhandlungen gibt es an sich nicht wirklich. Es geht nur darum, dass die Männer Sex mit den Frauen haben und ihnen ihre "Jungen" einpflanzen. Nicht selten sterben die Frauen bei der Geburt, da auch die Säuglinge scheinbar riesig sind. Warum man dann ausgerechnet weibliche Wesen von der Erde nimmt und nicht von irgendeinem anderen Planeten, auf dem die Frauen eher diesen Männern entsprechen, verstehe ich nicht. Vielleicht könnten sie diese nicht so leicht in ihre Kontrolle bringen. Dass sich bei einem Titel, in dem das Wort Sklavinnen vorkommt, wahrscheinlich eine härtere Gangart zwischen den Buchdeckeln befindet, dachte ich mir schon. Mir persönlich macht das auch gar nichts aus, da ich gerne Geschichten aus dem SM/BDSM-Bereich lese. Allerdings war mir das hier einfach eine Nummer zu viel. Die Damen sind nicht devot, sondern...ja wie sage ich das jetzt am besten...hörig oder willig wären auch die falschen Worte. Sie machen einfach alles mit und bedanken sich auch stellenweise noch dafür. Jede Demütigung und jede (Gruppen)Vergewaltigung wird hingenommen, ohne mit der Wimper zu zucken. Das geht für mich persönlich einfach über Dom/Sub hinaus. Erotisch oder prickelnd konnte ich das dann leider auch nicht finden. Zu den Charakteren konnte ich leider keinerlei Beziehung aufbauen. Alle drei Frauen sehen super aus und sind mehr oder weniger devot. Die Männer sind groß, gut bestückt, dauergeil und sehen die Frauen eigentlich nur als Mittel zum Zweck. Da konnte ich mich weder drin erkennen, noch wäre ich neugieriger geworden mehr zu erfahren. Leider wollte die Autorin selbst scheinbar auch nicht viel mehr über ihre Figuren wissen. Fazit Dieses Buch sollte nur von Menschen gelesen werden, die nicht so viel Wert auf eine Handlung legen und mit ziemlich gefühllosem Blick auf das weibliche Geschlecht klar kommen. Demütigungen und Missbrauch sind hier an der Tagesordnung - das ist nichts für jeden Leser!

Anoriell 10.03.2019 

Titel: Die Sklavinnen des Sexplaneten Autor: Vera Seda Verlag: blue panther books Erscheinungstermin: 15.12.2018 ISBN: 9783862774173 Bewertung: 4 von 5 Sternen Zum Inhalt: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Meine Meinung: Cover: Das Cover ist erstaunlich ansprechend gestaltet. Passend zu den drei Hauptcharakteren im Buch. Gefällt mir gut. Meinung: Wie man schon an der Sternebewertung sehen kann: Das Buch war gut! Was ich allerdings vielleicht als Erstes anmerken sollte: Dieses Buch ist sex pur. Rough Sex. Sehr viel davon. Es ist alles dabei, oral, anal, fisting. Rough eben. Wer eine romantische Liebesgeschichte erwartet sollte definitiv eine andere Wahl treffen. Die Story war jetzt nicht überragend, aber gut umgesetzt und relativ flüssig zwischen den Sexszenen verpackt. Und für alle die es interessiert: Dieser Porno hat ein Happy End. Für alle Beteiligten. Fazit: Gut geschriebener Sex en masse mit einer Sci-Fi Story. Ich fand's super.

Kerstin N. 27.02.2019 

Drei Frauen haben Gewaltverbrechen verübt und sollen sich zwischen Tod oder einem Leben als Sexsklavinnen entscheiden. Sie wählen die zweite Alternative. Auf dem Weg zum anderen Planeten werden sie missbraucht, um auf ihre Aufgaben vorbereitet zu werden, Dieser Anfang war für mich unnötig. Auf dem fremden Planeten müssen sie dann mit dem großen Geschlecht und der Unsättlichkeit der Männer klar kommen. Mit der Zeit gelingt es den Männern Gefühle für die Frauen zu entwickeln und die Kinder anzunehmen. Teilweise waren es doch brutale Szenen und die Frauen sind sehr unterwürfig. Das muss man dann mögen. Natürlich kommen die Sexszenen nicht zu kurz. Anschaulich wird beschrieben wie sich alle näher kommen.

Anne S. 26.02.2019 

Fetisch und SM sind im Trend und mittlerweile schon fast salonfähig. Der Titel hält, was er verspricht und bringt einem diese Welt auf seine ganz eigene Weise näher.

buchina 26.02.2019 

Devote Frauen, harter Sex, Geschmackssache Ich liebe Science-Fiction und dachte mir, dass es mal eine gute Mischung wäre, einen Erotikroman mit Science-Fiction Elementen zu lesen, da es da wenig auf dem Markt gibt. Die Idee, dass Frauen als Sklavinnen an eine außerirdische Rasse verkauft werden und dort dann ihre sexuelle Erfüllung finden, ist auch ganz nett gedacht und gibt Raum für viele erotische Passagen. Leider waren diese Erotikpassagen so gar nicht meins. Ich lese gerne über SM Praktiken und finde es auch in Ordnung, wenn der Mann der Dominante dabei ist. Aber bei diesen Geschichten hatten die Frauen so gar kein Selbstvertrauen. Im Gegenteil sie nahmen alles hin, jede Vergewaltigung oder sonstige Demütigung. Sie gehorchten ihren Herren voll und ganz. Nicht in Form von SM Praktiken, sondern komplett. Das fand ich nicht nur langweilig, sondern auch demütigend. Dementsprechend sprachen mich die erotischen Passagen nicht an. Auch die Beschreibung des Sex war etwas eintönig und wenig fantasievoll. Wer gerne Geschichten über völlig devote Frauen liest und auch über Missbräuche, dem ist das Buch zu empfehlen. Vielleicht könnte man das beim Buch auch vermerken, denn die Inhaltsangabe sagt dazu nicht viel aus. Das Buch besteht aus drei Geschichten, aus Sicht von drei verschiedenen Frauen, die sich aber sehr ähneln. Sie spielen auf einem Planeten und alle Frauen haben eigentlich das gleiche Schicksal. Die Charaktere sind relativ austauschbar, da diese nur wenig beschrieben werden und ihr Charakter für die Männer und auch für die Autorin eher uninteressant ist. Auch die Männer werden eindimensional beschrieben. Sie sind dominant, gut ausgestattet, geil und sehen Frauen als devotes Sexobjekt. In dieser Hinsicht passen die Männer und Frauen also wunderbar zusammen. Für mich werde ich Bücher der Autorin nicht weiterverfolgen, da es einfach nicht mein Geschmack ist und mich auch schriftstellerisch nicht überzeugt hat.

michael_kissig 24.02.2019 

Mal wieder ein besonderes Werk von Blue Panther Books. Etwas andere Geschichte über 3 Damen welche Verbrechen begangen haben und sich dafür entscheiden lieber als Sexsklavinnen zu dienen als die Todesstrafe zu bekommen. Die 3 Frauen werden auf einen anderen fremden Planeten geschickt wo Sie dann als Sklavinnen dienen müssen. Erst haben die Frauen Angst vor den Männern auf dem fremden Planeten aber dann überkommt Sie auch die Lust. Ein wirklich gelungener SM-Roman.

Simi159 19.02.2019 

Gwenda, Enza und Kara werden, und der Todesstrafe zu Endgehen, zu Sexsklavinnen auf einen fernen, fremden Planten. Die Soldaten denen sie körperlich dienen sollen sind riesig, dementsprechend gut bestückt und ihre Lust kann, auch durch regelmäßige Zufuhr neuer Sklavinnen nicht gestillt werden. Fazit: Mich hat der Titel des Buches gereizt, musste ich dabei doch an Barabrella trifft griechische Götter denken. Ganz so ist es nicht, doch als Leser begleitet man die drei Frauen und nimmt an ihrem neuen Leben als Sklavin teil. Bei der ersten Frau, Gwenda, ist das kurzweilig, unterhaltsam und anregend. Während ich es dann bei den beiden folgenden Frauen, Enza und Kara, wo es nur eine Variation von Gwendas Geschichte ist, etwas langweilig und wenig überraschend. Es geht zwar ordentlich zur Sache, doch ein bisschen mehr Handlung/Tiefgang, hätte ich mir ab der Mitte des Buches gewünscht. Denn dadurch daß es für jede der drei Frauen ein eigenen, abgeschlossenen Teil im Buch gibt, fehlte mir insgesamt der rote Faden. Es wechseln nur die Charaktere, doch die Szenen bleiben gleich. Schade. 3 STERNE.

Weltenspringerin 17.02.2019 

Vera Seda - Die Sklavinnen des Sexplaneten*** Erotischer Roman   Cover   Das Cover finde ich sehr cool, es ist sehr gut gestaltet und passt nicht nur zum Titel (Inhalt) sondern bringt auch noch das Feeling mit. Die Planeten und Sterne im Hintergrund, regten mich gleich zum Träumen an und wie man Ja wohl bei meinem Bloggernamen Weltenspringerin - schon sehen kann träume ich sehr gerne und das nicht nur am Tag. Auch finde ich es hier nicht so schlimm, dass Frauen von denen man die Gesichter sehen kann - auf dem Cover zu sehen sind, weil man hier schon einmal drei verschiedene Typen gewählt hat und man sich so wenigstens noch minimal heraus picken kann wer man selbst sein will bzw. welche man als Hauptfigur ansieht. Cool finde ich hier, dass die beiden Frauen außen eine leichte Transparenz haben und sie sich so besser dem Hintergrund anpassen bzw. einfach etwas magischer aussehen.   Besser hätte ich es hier gefunden wenn die drei Frauen nicht nur verschiedene Haarfarben und Gesichtsformen gewählt hätte sondern drei Frauen die sich nicht ganz so ähnlich sind, sei es nun die Hautfarbe, der Körperbau oder ähnliche äußere Merkmale.     Das Buch (Org. Klappentext) Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?   #Leseprobe (weil ich mehr erwartet habe, hier eine Leseprobe um auf den Geschmack zu kommen) Das, was ihr dieser Mann mitteilte, hieß, volle Inbesitznahme ihrer Person. Aber war sie dazu nicht erzogen worden? War es nicht das, was sie gern geben wollte? Alles von sich an ihren Herrn zu verschenken? Als sie nach ihrer Kleidung greifen wollte, hielt der Soldat sie zurück. »Du wirst mir nackt folgen. Kleidung steht dir als Sklavin grundsätzlich nicht zu. Du wirst nur Kleidung tragen, wenn ich das wünsche«, verlangte er. Auf ihren fragenden Blick fügte er hinzu: »Das ist eines der Zeichen, dass du für mich bestimmt bist. Ich habe nun deinen Geruch aufgenommen, und damit werde ich dich überall finden. Das letzte Zeichen wirst du empfangen, wenn wir dieses Haus verlassen.« #EndeLP   Meine Meinung   Das Cover ist sowas von der Hammer, aber weil ich in letzter Zeit, bevor ich mich für ein Buch entscheide etwas kritischer bin, habe ich natürlich die Leseprobe gelesen, was ich sonst eigentlich nie tue. Die leseprobe fand ich sehr gut, aber leider konnte mein Intresse und meine Aufmerksamkeit nicht für das ganze Buch aufrechterhalten werden, ich habe einfach etwas mehr erwartet, darum kann ich die Welt des Buches empfehlen oder besser die Welt die versucht wurde zu schaffen, aber nicht das komplette Buch, es ist etwas schwierig zu beschreiben aber man muss sich auf dieses Andere/ Unbekannte einlassen können. Mit anderen Worten kann ich dieses Buch Lesern empfehlen die sehr gerne Erotik lesen, die nicht in den typischen 0815 Szenarien spielt. Der Schreibstiel Ansicht hat mir auch gefallen nur konnte die Spannung eben nicht gehalten werden.

Biblionatio 17.02.2019 

Das Cover: Das Cover zeigt drei junge Frauen, die vor mehreren Planeten abgebildet sind. Die vorderste Frau ist schwarzhaarig und hat ein schwarzes Oberteil an und eine Kette. Die rechte Frau dagegen ist blond und trägt ein kürzeres Oberteil. Während die linke Frau braunhaarig ist und nur ein BH an hat. Der Hintergrund ziert mehrere größere und kleinere Planeten. Die Farben sind sehr in blau, violett, rot und orange gehalten und sehen ein wenig wie Holotöne aus. Insgesamt zeigt dieses Bild alle wichtigen Merkmale des Buches. Meine Meinung: Die Geschichten zeigen das Schicksal drei junger Frauen, die auf der Erde verurteilt werden und als Sexsklavinnen auf einen fremden Planet geschickt werden. Die Grundstory ist von allen gleich: Verbrecherinnen sollen als Sexsklavinnen Soldaten auf einem anderen Planeten dienen. Die Sexszenen sind sehr anschaulich geschrieben worden und man genoss diese als Leser. Dennoch war der ursprüngliche Auftrag der Frauen sehr missbräuchlich ausgelegt. Zudem haben mir die Hintergrundgeschichten der einzelnen Frauen ein wenig gefehlt. Die Charaktere können nicht unterschiedlicher sein und dennoch ergänzen sie sich sehr gut. Ein Soldat - eine Dienerin, eine junge Frau und ein Ratsherr und zum Schluss ein Arzt und eine Rebellin. Dennoch ist die Dominanz der Herren sehr deutlich zu spüren und man kann in manchen Situationen die Sklavinnen nicht wirklich verstehen, warum sie sich so verhalten. Hier hätte ich mir mehr die innere Gedankenwelt der Damen und Herren gewünscht. Der Stil der Autorin war fließend und spannend geschrieben. Man spürte diese Kontrolle der einzelnen Herren auf ihre Sklavinnen sehr deutlich. Der Stil hat den Leser mit in den Bann gerissen, was mir sehr gut gefällt. Das Ergebnis: Das Buch hat einige gut Ansätze für tolle einzelne Geschichten; dennoch war der SM Teil dieser Story sehr hoch und auch der Hintergrund der Geschichte fehlte mir. Man sollte als Leser für SM-Erotik sehr offen sein. Für Personen, die eine feministische Einstellung haben, empfehle ich dieses Buch nicht.

Nicole 17.02.2019 

In dem Buch geht es um 3 Geschichten die sich zur einem zusammen fügen. Es handelt sich um Frauen die hier bei uns auf der Erde schwere Straftaten begangen haben und nun statt der Todesstrafe Soldaten auf fremden Planeten als Sex Sklavinnen dienen sollen. Die Autorin schafft es mit ihrem tollen Schreibstil eine super gefühlsechte Stimmung zu erzeugen. Man kann sich prima mit rein fühlen in das Schicksal von Gwenda, Enza und Kara. Mir gefällt sehr gut das sich nicht nur ausergewöhlicher Sex hinten dem Buch versteckt sondern wirklich auch 3 tolle romantische Geschichten mit Happy End. Mit viel Fantasy Abenteuer Anteil. Ein wirklich tolles gelungenes Buch

Deidree C. 14.02.2019 

Groß, größer, ausdauernder, härter, dominanter als Menschenmänner Alleine der Titel verrät uns schon, dass wir es hier nicht nur mit einer fiktiven Geschichte zu tun haben, sondern auch, dass der Leser nicht prüde sein darf. Mit einer Sklavin wird meist nicht zimperlich umgegangen. Das muss der Leser hier gut aushalten können, um dem Buch etwas abgewinnen zu können. Die Geschichte besteht eigentlich aus drei Teilen. Es werden die Schicksale von drei Frauen, Gwenda, Enza und Kara, erzählt. Alle haben gemeinsam, dass sie auf der Erde verurteilt wurden, für ein Verbrechen, dass sie begangen haben, oder auch nicht. Anstatt die Todesstrafe zu vollziehen werden diese Frauen auf den Planeten als Lustsklavinnen für Soldaten gebracht. Es wird keine gefragt, ob sie nicht die Todesstrafe vorziehen würden. Das Leben der Sklavinnen außerhalb der Betten ihrer Herren wird nur schemenhaft angedeutet. Hauptsächlich geht es um den Lusttrieb der Soldaten, sich zu paaren und mit ihren Sklavinnen stundenlang verschiedene, durchaus auch härtere, BDSM Stellungen durchzuspielen. Die Frauen sind nur Mittel zum Zweck meistens -, doch man liest, dass es auch Gefühle geben kann. Keine der Frauen weiß, wie lange sie das Leben auf diesem Planeten überleben wird, da nicht nur die Soldaten an sich überdimensional sind, sondern auch die Kinder, die sie ihnen zur Welt bringen müssen. Viele der Frauen sterben bei der Geburt. Gwenda wurde auf der Erde schon als Sklavin erzogen. Für diese Erziehung hat sie sich bewusst entschieden. Sie kann daher mit ihrem Los am besten umgehen. Enza ist sehr jung, als sie verurteilt wird. Überraschend war für mich ihre Reaktion. Ich dachte nicht, dass sie sich so schnell in die Situation einfinden kann. Die emotionale Not der Frauen kommt für mich bei Kara sehr gut zum Ausdruck. Kara ist eine starke Frau, aber auch sie hat sich den Gesetzen auf diesem Planeten zu beugen, wenn sie nicht als Freiwild enden will. Vera Seda bedient sich einer Sprache, die dem Umfeld und den Situationen durchaus angemessen ist. Ihr Schreibstil ist leicht lesbar und die Unterteilung in drei ineinandergreifende und doch abgeschlossene Geschichten, lässt auch ein abschnittweises lesen zu. Für mich war es interessant eine von vorn herein feststehende fiktive Geschichte zu lesen. Auch wenn ich die Unfreiwilligkeit der Frauen und die Übergriffe auf der Erde vor Abflug nicht ganz ausblenden konnte.

Michael Haas 06.02.2019 

Der Roman spielt in einer fernen Zukunft, in der Frauen, die auf der Erde eine Straftat verübt haben, auf einen Planeten zu Zwangsarbeit verfrachtet werden. Die Zwangsarbeit sieht vor, dass sie sich ihren Herren unterwerfen und deren Liebesbegleiter werden. Nicht nur, dass sie Aliens sind, besitzen sie auch noch übermenschliche Gliedmaßen Der Roman ist sehr angenehm zu lesen. Das Handlungsgerüst ist für einen Erotikroman vollkommen ausreichend. Der Roman ist in drei Teile gegliedert, in denen drei Frauen bei ihrem Leben auf dem Planeten begleitet werden. Sehr gefallen hat mir dabei, dass ihre Geschichte in die nächste überlappt, das heißt, sie entweder in den folgenden Geschichten erneut auftauchen, oder eine der Personen in der nächsten Geschichte die Hauptrolle übernimmt. Erotik gibt es zuhauf, die Akte werden detailliert beschrieben. Wer also einen spannenden Zeitvertreib sucht, kann mit diesem Buch nichts falsch machen.

Starlight 06.02.2019 

Das Buch "Die Sklavinnen des Sexplaneten" von Vera Seda enthält drei Kurzgeschichten, die mehr oder weniger miteinander verbunden sind. Die männlichen Hauptfiguren kennen einander und zwei der "Sklavinnen" freunden sich miteinander an. Die Grundhandlung aller drei Geschichten ist identisch. Frauen die auf der Erde ein "Gewaltverbrechen" begannen haben werden dazu verurteilt auf dem Sexplaneten als Lustsklavinnen zu dienen. Das Buch vermittelt jedoch nicht den Eindruck, dass die Frauen es nicht auch wollen. Auch wenn sich zumindest eine der Frauen nicht bedingungslos in ihr Schicksal fügt, so braucht ihr niemand Angst vor wirklich schlimmen Szenen zu haben. Nach einem kurzen angedeuteten Sträuben schlafen sie gerne mit den Männern. bei solch kurzen Geschichten möchte ich jedoch nicht mehr von der Handlung verraten. Unter dem Strich bleibt ein locker leicht geschriebener SM Roman, mit einer ganz interessanten Grundidee. Es wäre schön gewesen, wenn man noch etwas mehr über den Planeten erfahren hätte.

Buechermonde 06.02.2019 

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich habe mich riesig auf die 3 Kurzgeschichten gefreut. Dass man bei Geschichten, dieser Länge, keine große Tiefe hat ist mir bewusst, aber trotzdem habe ich mir besonders was die Emotionen angeht mehr erhofft. Die Geschichten sind jeweils kurz, knackig und sehr wild. An Spannung fehlt es auch keinesfalls. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Die Leidenschaft zwischen den Charakteren kann man förmlich greifen, aber leider konnte ich diese nicht nachempfinden. Das lag teilweise auch daran, dass zwei der Sklavinnen für mich unnahbar waren. Etwas schade fand ich es, dass sich die ersten beiden Kurzgeschichten sehr ähnlich waren. Zwar war die Handlung nicht dieselbe, aber für mich waren sich die Personen in diesen beiden Geschichten viel zu ähnlich. Am besten hat mir die letzte Kurzgeschichte gefallen. Mit dem Arzt, der mir in den zwei Geschichten vorher sehr unsympathisch war, konnte ich um einiges wärmer werden und Kara fand ich bezaubernd. Sie hat Charme, hat ihre Ecken und Kanten und lässt sich nicht direkt unterbuttern. Mir hat es außerdem sehr gut gefallen, dass die Charaktere in jedem der Geschichten eine Rolle spielen. Selbst wenn dies keine Große ist, so trifft man sie trotzdem wieder. Fazit: Drei prickelnde Kurzgeschichten mit Spannung und sehr viel Leidenschaft, bei denen mir jedoch ein klein wenig Tiefe gefehlt haben.

Lisa Gurdan 04.02.2019 

Klappentext: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Ein wunderschönes und vorallem sexy Cover, das sehr gelungen ist und lust auf das lesen macht. Ich war am Anfang etwas skeptisch wie man diese Story umsetzt. Doch ich muss sagen, es ist toll umgesetzt und flüssig geschrieben, es ist mal eine andere Erotikgeschichte. Gerne mehr davon. Vielen Dank an netgalley.de und Blue Panther Books für das tolle E-Book.

Jess 03.02.2019 

Ich überlege schon seit ein paar Tagen wie ich das hier gescheit über die Bühne bringe ohne das Buch zu zerreißen oder meine Follower völlig zu verschrecken. Aber wenn ich ehrlich sein soll, Cover und Inhalt verraten doch direkt wohin uns die Reise führt oder? Das ich hier keinen seichten Liebesroman mit ein bisschen Getätschel und Gekuschel vorfinden werde wird jedem klar, sobald er die ersten paar Seiten gelesen hat. Hier geht es eigentlich nur um das EINE und um ein bisschen was drum herum. Warum ich das Buch gelesen habe? Ganz einfach weil ich neugierig war und das liegt doch in unserer Natur oder? Genau so wie die Dinge die in diesem Buch thematisiert werden. Triebe, Sex und die daraus resultierende Schwangerschaft. Nur befinden wir uns nicht auf der Erde sondern auf einem fremden Planeten und dort ist natürlich alles größer, schneller, ausdauernder und vor allem ANDERS. Das Buch habe ich innerhalb eines Abends gelesen. Der Schreibstil ist locker, definitiv nicht seicht oder prüde, es gibt einige ziemlich harte Stellen und ich würde wenn ich könnte sogar eine Triggerwarnung aussprechen, denn nicht alles war in meinen Augen vollkommen einvernehmlich. Hier geht es definitiv nicht seicht zu Sache und wer das ab haben kann und mal was lesen möchte das absolut aus der Reihe tanzt, ist hier genau richtig. PS: Das Buch ist in drei Kurzgeschichten unterteilt ;) Perfekt für Liebhaber erotischer Kurzgeschichten.

Boleynhistoric 03.02.2019 

Die Geschichte der Sklavinnen des Sexplaneten ist wirklich sehr speziell und man muss definitiv ein Freund von SM und ``mehr oder weniger freiwilligen Sex`` sein, damit man diese Geschichte gut findet. Es trifft eine dystopische Welt auf einen anderen Planeten, zu dem Frauen, die Gewaltverbrechen verursacht haben, hingeschickt werden um den Soldaten dort als Sklavinnen zu dienen. Sie sollen dort die sexuellen Wünsche der Männer befriedigen und ihre Kinder gebären. Dass sie zuvor teilweise schon als Sexsklavinnen ausgebildet wurden und auf dem Weg dorthin missbraucht wurden, ist dabei nur Nebensache. Doch so engsteinflößend die Soldaten mit ihren übergroßen Gemächten, übermenschlichen Lustempfinden und Ausdauer auch sind, die Frauen sind sind nicht nur in eine Opferrolle gedrängt worden sie empfinden auch durchaus Spaß an den Praktiken, so fremd es ihnen anfangs auch war. Was mich an der Geschichte wirklich sehr gestört hat, waren die anfänglichen Missbräuche. Ich finde, das hätte man nicht unbedingt in die Story einbauen müssen. Achja, und wer sehr feministische Ansichten hat, für den ist dieses Buch mehr als ungeeignet. Die Damen sind zu devot und lassen sich einiges gefallen. Der SM Part ist recht umfangreich, das wäre vielleicht als kleiner Hinweis nicht übel gewesen. Der Schreibstil war mir ein wenig zu ``aufgesetzt``. Alles in allem war die Geschichte okay.

Aloegirl 01.02.2019 

Das Cover ist sehr schön und passt genau zum Buch. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da er flüssig und fesselnd ist. Die Charaktere sind gut beschrieben. Gwenda wurde auf den Sexplaneten geschickt. Sie hatte einen Mann kennen gelernt der sie drei Jahre zur Lustsklavin ausgebildet hat. Sie ertrug alles was er ihr auferlegte. Dort wurde sie einem Riesen zugeteilt. Sie wehrte sich nicht wie die anderen Frauen sondern ließ alles mit sich geschehen. Sie wurde auch gleich schwanger von ihm. Er war gut zu ihr und sie liebte ihn. Fünf Männer überfielen sein Heim um ihn zu töten und Gwenda mitzunehmen. Sie verhinderte das er getötet wurde, wurde aber von allen vergewaltigt. Der Rat entschied, dass sie bei ihm bleiben durfte. Was erlebt sie noch so alles? Überlebt sie die Geburt der Zwillinge? Holt euch das Buch, es ist sehr gut

Irene S. 31.01.2019 

Auf einem entfernten Planeten lebt ein menschenähnliches und zu ihnen kompatibles Volk, das in erster Linie Männer Soldaten hervorbringt. Damit sie Nachwuchs zeugen können, wurde ein Abkommen mit den Bewohnern der Erde geschlossen, dass diese ihnen alle Frauen senden, die für ein Verbrechen verurteilt wurden. Eine von ihnen ist Gwenda, die von ihrem bisherigen Herrn zur devoten, schmerzresistenten Sexsklavin ausgebildet wurde. Auf seinen Wunsch hin gesteht sie ein Verbrechen, dass sie nicht begangen hat und wird dem Soldaten Landor aufgrund seiner Leistungen zugesprochen. Wie die anderen aus seinem Volk ist er ein Riese und extrem ausdauernd. Schnell wird Gwenda von ihm schwanger, doch es gibt Männer, die versuchen, sie ihm wegzunehmen, weil sie ebenfalls eine Sklavin haben wollen. Auch Landors Freund Rasno wird belohnt. Enza wurde deportiert, nachdem sie ihren Verlobten, der sie vergewaltigen wollte, in Notwehr tötete. Rasno ist entsetzt, denn sein Volk achtet die Frauen, die sie haben, und halten sie bloß als Sklavinnen, weil es so wenige gibt und niemand freiwillig zu ihnen kommt aus Angst vor den Schmerzen bei der Vereinigung und der Möglichkeit, bei der Geburt eines so großen Kindes zu sterben. Und Enza erwartet gar Drillinge. Der Arzt Kandor, der sich um die Frauen von Landor und Rasno kümmert, darf endlich auch eine Sklavin für sich beanspruchen. Zunächst will Kara fliehen, doch schließlich begreift sie, dass sie nur unter seiner Obhut vor anderen Männern sicher ist. Außerdem erwartet sie Zwillinge von ihm und gewinnt sein Vertrauen, als sich herausstellt, dass sie ihm bei der Arbeit zur Hand gehen kann. Der Roman in drei zusammenhängenden Kapiteln fällt in erster Linie in die Rubrik Erotik, wobei die SF-Elemente lediglich dazu dienen, die Geschehnisse an einem exotischen Ort mit besonders gut gebauten und ausdauernden Männern zu inszenieren. Weder erfährt man den Namen des Planeten, zu dem die Straftäterinnen gebracht werden, noch den des Soldatenvolkes, das sich selbst als eigene Spezies bezeichnet, aber kompatibel genug ist, um mit irdischen Frauen Kinder zu zeugen. Die Hintergründe für das Abkommen, zwischen der Erde und jener Welt, Verurteilte zu den sexhungrigen Riesen abzuschieben, bleibt ebenso im Dunkel wie die Beweggründe von Gwendas Herrn, sie nach ihrer Ausbildung unter Vortäuschung eines Verbrechens auf die Reise zu schicken. Bis Gwenda, Enza, Kara und ihre Leidensgenossinnen den Planeten erreichen und einem Herrn zugeteilt werden, müssen sie viel erdulden: Vergewaltigungen im Gefängnis und durch die Crews der Schiffe. Näher ausgeführt wird das nicht, denn im Fokus stehen die Geschehnisse auf der unbekannten Welt mit ihren beängstigenden Bewohnern, die sich dann in diesen drei Fällen als weniger übel entpuppen, als befürchtet. Natürlich gibt es auch unter diesen Riesen rohe Kerle, und eine Frau, die ihre Pflichten als persönliche Sklavin nicht erfüllt, keine Kinder (mehr) gebären kann oder die Gesetze bricht, verbringt den Rest ihres Lebens in einem Bordell. Das alles und auch die Brandmarkung (wie bei Vieh) erinnert an die Strafkolonie Australien, wohin einst Verbrecher deportiert wurden, die in nach Geschlechtern getrennten Gefängnissen leben, arbeiten und für diverse Dienstleistungen zur Verfügung stehen mussten. Wie im Buch hatte nicht jeder Verurteilte dieses Schicksal verdient, denn das Wort eines einflussreichen Mannes wog schwerer als die Schilderungen eines nobody. Die drei Protagonistinnen haben Glück, an Männer zu geraten, denen ihre Sklavinnen am Herzen liegen, als sie deren Vorzüge und Hingabe erkennen. Sie sind nicht unnötig grausam, bloß triebgetrieben und eben bestens gebaut sowie ausdauernd. Umgekehrt lernen die jungen Frau schnell, dass sie mit ihren Herren besser dran sind als mit irgendeinem anderen, denn die Beziehung bietet Obhut und die erfolgreichen Geburten Aussicht auf den Gefährtinnen-Status. Obendrein entwickeln sich zwischen den Partnern Gefühle, so dass die Frauen bald nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Herrn und vor allem das ungeborene Leben in sich beschützen wollen. Ob Wolverine für die Soldaten Pate stand, man weiß es nicht. Aber sie erschnüffeln ihre Sklavinnen, bemerken Veränderungen, die auf eine Schwangerschaft hinweisen, und wenn sie ihre Frau ausnahmsweise einem Freund anbieten, dann wird sie anschließend sofort durch Sex erneut markiert, um die Eigentumsverhältnisse klarzustellen. Die Charaktere wurden von Vera Seda durchaus individuell angelegt: Landor ist ein rauer Soldat und Gwenda eine ausgebildete Sexsklavin. Nachdem er ihr neuer Herr wurde, verliebt sie sich in ihn und würde für ihn alles tun. Er wiederum behandelt sie gut, noch bevor ihn ihre grenzenlose Hingabe überrascht, und so macht er sie schließlich zu seiner Gefährtin. Rasno ist Ratsmitglied und erstaunt, als man ihm eine Sklavin zugesteht. Auf Landors Rat achtend, nimmt er Enza zu sich, die, anders als die übrigen Frauen, nicht davongelaufen ist. Er bemüht sich um Zurückhaltung und Zärtlichkeit, wodurch er ihr Herz gewinnt. Der Arzt Kandor hat nie damit gerechnet, eine Sklavin zu bekommen, und begehrte darum stets seine Patientinnen. Dennoch ist er nicht grausam und setzt sich für Kara ein, als sie bestraft werden soll, weil sie sein Haus verließ. Dass sie ihm assistieren kann, macht die beiden zu einem perfekten Paar. Tatsächlich geht es für alle Beteiligten gut aus, und sie finden ausnahmslos ihre Erfüllung. Obwohl der Sex im Mittelpunkt steht, ist genug Handlung und persönliches Drama vorhanden, dass man den Roman interessiert liest, selbst wenn man mehr aus der SF/Fantasy/Horror- als der Erotik-Ecke kommt. Man darf das Buch so in etwa in der Mitte ansiedeln zwischen Titeln, die eine nachvollziehbare Handlung oder in diesem Fall das fantastische Milieu in den Vordergrund stellen, wenngleich es den Autorinnen in Wirklichkeit um die Romanze geht (Kresley Cole, Nalini Singh, Mary Janice Davidson u. a.), und solchen, in denen ein dünnes, ungewöhnliches Gerüst konstruiert wird (wofür sich die Fantastik genauso gut eignet wie die unerreichbare Welt der Reichen und Schönen), an dem der Sex aufgehängt wird (beispielsweise in Hannah Stevens Kurzgeschichtensammlung: Schön, geil & tödlich, Blue Panther Books). Natürlich bietet ein Roman mehr Möglichkeiten als eine Shortstory, aber es geht auch um die Leserwünsche, ob man der Erotik oder einer begleitenden und überzeugenden Handlung zuzüglich der Erotik den Vorrang einräumen möchte. Das ist ein Punkt, den jede(r) für sich selbst entscheiden muss. Die Sklavinnen des Sexplaneten überraschen auf jeden Fall positiv jene Leserschaft, die sich eine Handlung wünschen, in der die Liebesspiele eingebettet sind, während ihnen die Charaktere nahegebracht werden. Noch besser wäre es gewesen, dem Planeten und dem Soldatenvolk Namen zu verleihen, den Hintergrund ein wenig mehr auszubauen und den Sex zum I-Tüpfelchen zu machen, denn Vera Sera versteht ihr Handwerk. Aber das mag vermutlich nicht im Sinne aller Leserinnen sein. Schwer für die Autorin, hier diesbezüglich die richtige Entscheidung zu treffen. Wie auch immer, die Lektüre macht Spaß. (IS)

CoMa 27.01.2019 

Gwenda, Enza und Kara werden dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sexsklavinnen zu dienen. Dort sind die Männer viel größer als auf der Erde und auch dementsprechend ausgestattet und sie besitzen dazu noch eine übermenschliche Lust. Das jagt den Frauen zwar erstmal Angst ein, gleichzeitig aber auch heißes Verlangen. Die Beschreibung dieses erotischen Romans hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, ich musste die Geschichte also unbedingt lesen. Der Roman gliederte sich in drei Geschichten um die drei Frauen. Der Grundtenor war zwar gleich, dennoch waren alle drei Geschichten etwas anders, was eine gute Abwechslung brachte. Das Setting war sehr interessant beschrieben und mal was ganz anderes und Neues. Die Beschreibungen waren anschaulich, so dass ich dem Ganzen bestens folgen konnte. Die Sexszenen waren bildhaft beschrieben und dabei prickelnd, heiß und anregend. Allerdings war mir einiges etwas zu sehr im SM-Bereich, was nicht so mein Fall war. Auch fand ich einige Handlungen recht abwertend für die Frauen, denn diese waren nur dafür da, den dominanten Männern zu Diensten zu sein, mehr nicht. Die Männer waren deshalb auch nicht gerade zimperlich im Umgang mit den Sklavinnen. Dennoch habe ich die Szenen durchgängig genossen. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen, weil er ungewöhnlich und gut durchdacht war und heiße Szenen beinhaltete. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. 

diebuchrezension 26.01.2019 

Das Buch Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Fazit: Dieses Buch ist in drei Geschichten aufgeteilt. Mit der Geschichte von Gwenda wird man in die Thematik eingeführt. Die Frauen sind in diesem Buch alle sehr devot und irgendwie farblos. Ich hätte mir viel mehr von den Personen erhofft. Die Männer in diesem Buch sind sehr dominant und auch selbstsüchtig. Zwar verstehe ich es, aber irgendwie ist dieses ganze System ein wenig unglaubwürdig. Dennoch hat es mir viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Zwar waren innerhalb der einzelnen Geschichten wenig Variationen vorhanden, dafür variierten die Geschichten untereinander doch ein wenig. Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, dass es über die einzelnen Personen noch weitere und voro allem tiefer gehende Informationen gegeben hätte. Die Sexszenen waren sehr extrem, aber nicht wirklich abschreckend. Ich fand die Szenen insgesamt sehr ansprechend, wenn sie auch manchmal ein wenig gewöhnungsbedürftig waren. Zusammenfassend hat mir das Buch ganz gut gefallen, weil es mal etwas ganz anderes war und mich eben auf einer anderen Ebene angesprochen hat. Es ist ein Buch, dessen Grundidee mir sehr gut gefallen hat, aber dennoch sehr viele Ecken und Kanten aufweist und definitiv noch überarbeitet werden kann.

BookLoft-Two for Books 26.01.2019 

Es ist das erste Buch welches ich von der Autorin lese und da möchte ich schonmal sagen. Hut Ab. Das Thema im Buch ist ja auch nicht eins welches oft in anderen Büchern thematisiert wird. Sexsklavin. Das ist ja schon ein etwas härteres Thema. Doch die Autorin hat es wirklich geschafft das Thema aber nicht schlecht dazustellen. Diese übermenschliche Lust welche die Männer haben hat die Autorin wirklich klasse dargestellt. Leider aber ist für mich das Buch sonst aber eher holbrig gewesen. Der Einstig in die Geschichte fand ich wirklich schwer. Es war nicht einfach in die Geschichte zu kommen. Ganz so flüssig war das Lesen auch nicht. Leider. Das hätte bei diesem Buch wirklich geholfen. Doch auch wenn man es glaubt so dreht sich dieses Buch eben nicht nur um den Sex. Hättet ihr sicherlich gedacht oder? Nun so ist es aber nicht. Natürlich ist die Geschichte wieder nur für jemand der sich für die Geschichte interessiert. Für manche ist sicherlich die Geschichte nichts, vielleicht zu hart oder das Thema ist einfach nicht eures? Muss es ja auch nicht. Doch ich finde die Geschichte hat was, ich bin mir sicher das auch Die Autorin in dem bereich ihren weg gehen wird. Die Idee der Geschichte ist ja wirklicht gut doch für mich war es eben nicht so einfach. Sonst aber war die Geschichte gut. Die Idee war klasse, die umsetzung ist auch soweit gelungen. Charaktere waren wirklich toll zu lesen und auch die Handlungen, egal ob Sex oder nicht, waren gut beschrieben.

Shaaniel 21.01.2019 

Rezensionsexemplar -Blue Panther Books Erotik Bücher ab 18- Die Sklavinnen des Sexplaneten -... werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens?- Autorin: Vera Seda Verlag: blue panther books Preis: 9,90, Taschenbuch plus Lesezeichen Seiten: 192 Seiten ISBN: 978-3862774173 Alter: ab 18! Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2018 4 Von 5 Sternen Inhaltsangabe: Entnommen von: www.blue-panther-books.de Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Hallo ihr Süßen Dieser SiFy Erotik Roman ist einfach der hammer! Geniale Charaktere und verdammt gut Handlung. Dennoch habe ich mir an einigen Stelle in dieser Geschichte gewünscht noch mehr über die Protagonisten zu erfahren! Denn dieser Erotische Roman, war für mich viel mehr ein verdammt heißer Thriller, mit einer Dunkelheit die nicht greifbar war. Man wusste als Leser das unheimlich vieles passiert sein musste und dennoch wird man an der kurzen Leine gehalten,was das privat Leben der Charaktere angeht. Natürlich waren die Frauen Sex sklavinnen und man könnte jetzt sagen, man würde auch nicht mehr erwarten. Doch genau das steckt hinter diesem fantastischen Roman so viel mehr als ein Buch über Frauen die zum Sex gezwungen werden! Es ist voller Gefühle und Hingabe und ja voller Emotionen und seelischer Abgründe. Dies ist keines Wegs ein Buch in dem diese Frauen gequält und oder missbraucht werden, es ist ein Buch über die Dominanz von einer Alien Gattung. Doch wird jede Frau in dieser Geschichte schnell lernen wie wundervoll diese Wesen sein können! Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel

Asinus E. 18.01.2019 

SM außerirdisch Eingefleischte SM-Fans, die auch ein Faible für Science-Fiction haben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Wir schreiben das Jahr 2533 und erleben, wie verurteilte Frauen in ein Raumschiff verfrachtet werden, um auf einem fernen Planeten den dortigen Soldaten zu Willen zu sein. Die Männer dort sind körperlich geradezu prachtvoll ausgestattet und quälen ihre persönlichen Sklavinnen mit Hingabe und Brandzeichen. Gleichwohl werden auch Kinder gezeugt, Akten studiert und Urlaubstage genommen. Der Roman besteht aus drei Teilen, in denen nacheinander die Paare Landor und Gwenda, Rasno und Enza sowie Kandor und Kara die Hauptrollen spielen. Wie schon der Buchtitel verrät, geht es auf den knapp 200 Seiten hauptsächlich um Sex, um Macht und um Unterwerfung, eigentlich um all das, was wir schon heute auf unserem heimischen Planeten Erde vorfinden können. Warum sollten wir uns dann auf diese 500-jährige Zeitreise in die Zukunft begeben? Andererseits: Wer eine 500-jährige Zeitreise in die Vergangenheit unternimmt und im 16. Jahrhundert landet, erlebt auch nicht viel anderes. Aber wir wollen hier nicht philosophisch werden. Wen einmal die Lust an diesem Roman gepackt hat, wird ihn wohl nicht mehr aus der Hand legen wollen. Und damit hat das Buch seinen Zweck voll erfüllt. Was will man mehr? Die Blicke der drei Mädels auf dem schönen Cover sagen uns auch ohne Worte, wos lang geht. Also auf gehts. Die Tür zum Raumschiff steht schon weit offen. Bitte alle einsteigen!

OpPrincess 15.01.2019 

Klappentext: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Cover: Das Cover ist sehr schön gestaltet. Im Hintergrund kann man bereits mehrere Planeten erkennen. Die Farben unterstützen den Eindruck von etwas außerweltlichem. Die drei Frauen stehen zusammen mit der Überschrift klar im Fokus ohne aufdringlich zu wirken. Die Frauen auf dem Cover passen zu den Beschreibungen im Buch was ich sehr angenehm finde. Handlung: Das Buch ist in drei größere Abschnitte eingeteilt. So begleiten wir zuerst Gwenda und ihren Herrn Landor. Leider kommt die Handlung bei diesem Pärchen etwas zu kurz. Es werden oftmals nur härtere Sex-Szenen beschrieben, sodass sich der Leser viele eigene Gedanken zu Gwendas Charakter machen muss. Das muss natürlich nicht zwangsläufig was schlechteste sein, aber ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen hinsichtlich ihrer extrem devoten Lebenseinstellung gewünscht. Die anderen beiden Pärchen sind Enza & Rasno sowie Kara & Kandor. Beide Kapitel sind handlungstechnisch wirklich super gemacht. Beide Sklavinnen haben auf der Erde ein schweres Trauma erlitten. Das macht es nur umso interessanter die Entwicklung von Kara und Enza mitzuerleben. Ich finde auch die Übergänge zwischen den Kapiteln besonders gut gelungen. Die Autorin hat die Charaktere der vorherigen Kapitel wieder aufgegriffen, wodurch der Übergang sehr leicht wirkt aber dennoch eine klare Grenze zur vorherigen Handlung zieht. Sprache und Schreibstil Vera Seda hat für dieses Buch eine einfache Sprache gewählt. Es sind keine obszönen Begriffe dabei. Meiner Meinung nach passt die Sprache sehr gut zu den Soldaten des Sexplaneten. Immerhin ist Sex für sie etwas völlig alltägliches, sodass eine umfangreiche Beschreibung unnötig wäre. Es gibt von Zeit zu Zeit ein paar Rechtschreibfehler, die zwar recht auffällig sind, den Lesefluss aber nicht unterbrechen. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die Wiederholung einiger Konstruktionen in Sachen Erotik. So liest man beispielsweise häufiger, dass die Herren vom Saft ihrer Grotte kosten. Charaktere: Die Charaktere waren mir allesamt auf ihre eigene Weise sympathisch. Die Autorin hat wirklich völlig unterschiedliche Personen erschaffen. Die Frauen wurden dabei verständlicherweise stärker berücksichtigt als die Männer. Nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, dass die Herren zumindest äußerlich besser beschrieben gewesen wären. Fazit: Das Buch ist meiner Meinung nach zusammen mit den Figuren aufgetaut. Waren die Personen und die Handlung am Anfang noch etwas steif, so sind sie am Ende emotional und menschlich geworden. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen und bedanke mich bei der Autorin für ihren ersten erotischen Roman!

Christine S. 15.01.2019 

Es fängt ganz harmlos an das Gwenda , Enza und Kara angeblich ein Gewaltverbrechen begannen haben auf der Erde, sie werden zur Strafe verurteilt auf einen fremden Planeten den Soldaten als Sklavinnen zu dienen. Also von Sklavin auf der Erde zu Sklavin zu einem ganz anderen Planeten. Die drei wissen nicht was ihnen geschieht als sie in die Raumkapsel gebracht werden. Was sie nicht wissen, ist das die Soldaten dort viel größer sind als normale Menschen und sie haben auch viel größere Geschlechtsorgane als die Menschen und somit ist auch der Sexualtrieb und das Verlangen immens größer als es bei den normalen Menschen sind. Eigentlich sind es ja drei Geschichten, eine mit Gwen, eine mit Enza und eine mit Kara, aber die Handlungen sind sich etwas ähnlich. Man erkennt das die Frauen nur dazu da sind ihren Herren, zu dienen, das heißt Ihre sexuellen Bedürfnisse zu stillen und Kinder auf die Welt zu bringen mehr nicht, so geht das auch heftigst zur Sache und die Soldaten gehen dabei nicht zimperlich mit den Frauen um, das ist für mich schon fast sadomaso mäßig krass, was ich hier zu lesen bekam und teilweise war ich schon sehr geschockt darüber. Ich habe es gelesen, aber so was brauch ich nicht mehr.

Thjorven-S. S. 14.01.2019 

Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? In diesen Short-Storys geht es um drei Frauen, die nachdem Sie ein Verbrechen begangen haben, auf einen anderen Planeten gebracht werden, Dort sollen die drei als Sex-Sklavinnen dienen. Vera Seda schreibt sehr direkt was Gwenda, Enza und Kara auf dem neuen Planeten erwartet und wie jede von Ihnen ihren Weg geht. Wer etwas kurzes an seinem freien Nachmittag sucht und gerne intensive Erotikgeschichten liest kann sich auf ein interressantes Lesevergnügen vorbereiten.

Karina 14.01.2019 

Die Idee hinter dem Buch finde ich gut.. Die Geschichte rund um die Sklavinnen hätte mehr Potential, allein schon, dass sie oft unter falschen Bedingungen auf dem Planet landen. Kandor hatte hier immer wieder gute Ansätze. Erotisch hat die Geschichte auf jeden Fall seinen Reiz. war auch sehr schnell und gut zu lesen.

Sabine M. 14.01.2019 

Es geht - man kann Erotikromane mit Handlung schreiben Gwenda, Enza und Kara wurden zur Todesstrafe verurteilt. Um der Todesstrafe zu entgehen, gibt es die Möglichkeit auf einem fremden Planeten als Sexskalvin zu dienen. Auf diesem Planeten sind die Männer in jeder Beziehung viel größer als auf der Erde, ihre sexuelle Gier ist schier unersättlich. Ausgewählte Bewohner des Planeten, dürfen sich bei Ankunft eines neuen Raumschiffs mit Sklavinnen eine Sklavin aussuchen und sie für sich beanspruchen. Ziel der Bewohner ist es die Sklavin zu schwängern und zu hoffen, dass sie die Geburt überleben. Vera Seda ist es tatsächlich gelungen einen recht ansprechenden erotischen Roman mit einer Handlung zu versehen. In diesem Genre ist dies nicht selbstverständlich. Der Roman ist in drei Teile unterteilt. Die verurteilten Frauen kommen jeweils getrennt auf den Planeten an. Dort wird jeweils die Geschichte der Frauen und ihrer Herren erzählt. Der Schreibstil von Vera Seda ist angenehm, das Buch lässt sich flüssig lesen. Die erotischen Szenen sind ansprechend und keinesfalls geschmacklos. Vier Sterne und eine Leseempfehlung von mir für dieses Buch.

Susann H. 12.01.2019 

Die Sklavinnen des Sexplaneten von Vera Seda: Begeht eine Frau auf der Erde eine Straftat, kann sie nach ihrer Verurteilung entscheiden, ob sie ihre Strafe annimmt, oder ob sie fortan auf einem anderen Planeten als Sexsklavin leben möchte. Die Männer dort sind aber anders, als die Männer auf der Erde. Leider habe ich von diesem Buch etwas anderes erwartet. Das Cover fand ich sehr schön und die bisherigen Bewertungen waren auch gut. Leider findet man in diesem Buch drei Kurzgeschichten, die sich fast gleichen. Jeweils kommt eine junge Frau auf den Sexplaneten, wird von einem männlichen Bewohner ausgesucht, untersucht und los geht es. Außer sexuellen Handlungen ist keine erkennbar. Die Frauen sind immer devot und die Männer brutal. Sorry meins war das nicht.

Jessi Buechersuchti 12.01.2019 

Cover Ich mag das Cover irgendwie. Ich mag ja eigentlich keine Personen auf dem Cover, aber hier ist es sehr passend, da es ja um diese drei Frauen geht (Personenbeschreibungen sind ziemlich passend) und der Galaxy-Hintergrund ist ein Traum. Deshalb gefällt's mir insgesamt ganz gut. Erster Satz "Gwenda spannte ihre Muskeln an, als das Spaceshuttle in die Atmosphäre des fremden Planeten eindrang." Meinung Ich habe eine super nette Email bekommen, ob ich mir die Bücher des Verlags mal genauer anschauen möchte - und dieses Cover hier hatte mich sooofort angezogen. Der Titel klang zwar seltsam, aber der Klappentext hat eine interessante und handlungsreiche Geschichte versprochen. Also habe ich es angefragt und netterweise auch bekommen. Der Schreibstil von Vera Seda ist sehr flüssig zu lesen, aber auch verdammt vulgär. Ich lese zwar New Adult, jedoch selten einen wirklich Erotikroman, also ist das vielleicht in jedem Buch des Genres der Fall, ich kann's nicht beurteilen. Generell ist das Buch in 3 größere "Kapitel" aufgeteilt, jeder Protagonistin wird eines gewidmet. Die drei Hauptprotagonistinnen sind Gwenda, Enza und Kara. Gwenda ist sehr unterwürfig und lässt alles mit sich machen, hat also auch keine Probleme damit, sich in ihr Schicksal einzufügen. Enza ist die typische Jungfrau und ist noch nicht mal volljährig, als sie auf diesem Planeten landet. Sie ist etwas störrischer und hat mir deshalb schon besser gefallen. Kara hat mir persönlich am Besten gefallen. Sie will sich überhaupt nicht fügen und ihr Schicksal akzeptieren und lässt sich von den Aliens auch nichts sagen, was sie irgendwie menschlich und sympathisch gemacht hat. Ich kann nicht viel zu den Protas sagen, denn das Buch ist zu kurz und man sollte ja noch etwas zum selbst lesen haben :P Allerdings ein (für mich) sehr wichtiger Punkt: die Charaktere waren mir irgendwie zu flach und zu unbeschrieben - ich wusste teilweise nicht, wie unsere Charaktere ausgesehen haben.. ich war stellenweise wirklich verwirrt. Die Nebencharaktere, also die Aliens, konnte ich mir kaum vorstellen. Sie waren einfach nicht beschrieben, außer das sie größer als Menschen sind und wohl auch so aussehen.. Wir begleiten hier die Partner der Sklavinnen, Rasno (ein Ratsmitglied), Kandor (der Arzt) und Landor (Soldat). Sie sind leider sehr flach geblieben, obwohl ich gerne mehr über die Spezies und deren Planeten und Lebensgewohnheiten erfahren hätte. Die Handlung ist kaum existent. Ich meine, es wird schon ein bisschen das 'Verteilen der Sklaven' und der Sex wird sehr oft, sehr ausführlich beschrieben.. aber sonst gab es kaum etwas. Ich hätte mir mehr über die Aliens und deren Leben gewünscht. Es hätte auch interessante Handlungsstränge geben können, denn Ansätze waren da - blieben aber leider ungenutzt und wurden nicht weiter beschrieben. Sehr schade. Das hätte ein richtig guter Erotikroman werden können, hat mir aber wegen der fehlenden Handlung einfach nicht gefallen. Fazit Ich habe - ehrlich gesagt - einfach einen Porno gelesen, ohne zu wissen wie die Darsteller aussehen. Es war leider kaum Handlung vorhanden und die Protagonisten waren unzureichend ausgearbeitet. Ich habe die kurze Geschichte zwar interessant gefunden, weil ich sowas noch nicht gelesen habe.. aber das war's leider auch schon. Das Buch bekommt noch 2,5 Sterne, weil mir die letzte Geschichte doch ganz gut gefallen hat.

Gremlins2 10.01.2019 

Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman: werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? (Erotik Fantasy Romane) Die Handlung, die hinter diesem erstklassigen Cover steckt, ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Jedoch fand ich es eine großartige Idee, eine Planeten der besonderen Art zum Leben zu erwecken. Die drei werden dort als Sklavinnen der Lust gehalten um ihre Strafe zu sühnen. Der Schreibstil ist flott, modern und leicht zu lesen. Die erotischen Szenen besitzen eine eigene Exklusivität, daher würde ich empfehlen einen kurzen Hinweis auf SM Praktiken zu geben. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen diese feurig, scharfen und detaillierten sündigen Szenen zu lesen. Die Protagonisten sind glaubwürdig und so individuell wie das Leben selbst. Für die mir geschenkte heiße Zeit vergebe ich gerne fünf Sterne.

Blubb0butterfly 09.01.2019 

Die Sklavinnen des Sexplaneten von Vera Seda Gwenda spannte ihre Muskeln an, als das Spaceshuttle in die Atmosphäre des fremden Planeten eindrang. Sie fühlte die Metallfesseln, die sie an dem Sessel festhielten, nur zu genau. Noch immer konnte sie nicht fassen, was mit ihr geschehen war. Eckdaten eBook 125 Seiten erotischer Roman 2018 Blue Panther Verlag ISBN: 9783862774180 Cover Sicherlich wirkt es attraktiv auf das männliche Publikum. Aber mir gefällt es nicht so sehr. Es ist okay. Zudem ist bei mir nur die Hälfte zu sehen. Inhalt Autorin Vera Seda wurde in Österreich geboren. Sie mag das Leben und die Menschen und lebt unspektakulär und zurückgezogen mit ihrem Mann in der Wiener Region. Mehr als 35 Jahre übte sie einen herkömmlichen Beruf aus und schrieb Geschichten zur Entspannung. Schließlich erfüllte sie sich ihren großen Wunsch und veröffentlichte eine ihrer Geschichten. Manche ihrer Erzählungen könnte das Leben selbst geschrieben haben. Die meisten jedoch sind fantasievolle, einfühlsame, erotische Märchen für Erwachsene. Die reiselustige Vera genießt lange Spaziergänge mit ihrem Golden Retriever Branda, der nie von ihrer Seite weicht. Meinung Mal sehen, wie mir dieses Buch gefallen wird. Der Verlag hat sich ja darauf spezialisiert, erotische Bücher herauszubringen, weshalb der Sex sicherlich eine große Rolle spielt. Dennoch kann es nicht zu viel verlangt sein, wenn es neben dem Sex eine gute Handlung gibt oder? Bisher wurde ich enttäuscht, was Werke dieses Verlages betrifft. Aber ich lasse mich einfach mal überraschen, was mich hier erwarten wird. Ui, es sind sogar drei Kurzgeschichten. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Es spielt zwar alles auf demselben Planeten ab und die Handlung verläuft sehr ähnlich, aber die Protagonisten unterscheiden sich doch alle zunehmend, was gut ist. In der ersten Geschichte wird die unterwürfige Gwenda von ihrem Meister einer Tat beschuldigt, die sie nicht begangen hat. Ihr Schicksal scheint damit besiegelt zu sein sie muss als Sexsklavin auf einen fremden Planeten, dessen ausschließlich männliche Bevölkerung ganz anders gebaut sind und einen stärkeren Sexualtrieb haben als die Erdbewohner. Sie hat zwar Angst, aber ihr früherer Herr hat sie gut konditioniert, sodass sie all ihr Leiden stumm und leise erträgt. Doch da stellt sich heraus, dass ihr neuer Meister ganz anders ist, als sie erwartet hätte. Es entsteht zwischen ihnen etwas völlig Unerwartetes und Besonderes, mit dem keiner gerechnet hätte. Die zweite Geschichte folgt demselben Muster, nur geht es hierbei um ein Ratsmitglied und nicht einen Krieger und einer sehr jungen Frau. Hier wird schnell klar, dass Frauen auf der Erde, vor allem, wenn sie elternlos sind, keinerlei Rechte besitzen und dadurch schwer bestraft werden, falls sie ein Verbrechen begehen. So ist es Enza ergangen. Sie scheint furchtbar jung und unerfahren zu sein, weshalb der Sexplanet nicht wirklich der ideale Ort für sie ist. Dennoch kann sie sich behaupten, was womöglich auch an dem ihr zugewiesenen Partner liegen könnte. Auch zwischen ihnen beiden entsteht etwas völlig Unerwartetes. Die letzte Geschichte dreht sich um den Arzt, der all die Frauensklaven untersucht und sich dabei verzweifelt nach einer sehnt. Diesem Wunsch wird ihm entsprochen, aber Kandor hat nicht mit Kara gerechnet. Kara ist völlig anders als die vorherigen Protagonistinnen, denn sie ist keineswegs so gefügig, sondern rebelliert gegen ihr unfaires Schicksal. Sie will ihr Leben nicht als Sexsklavin fristen, was ihm einige Scherereien einbringt. Hier können die Leser gespannt sein, ob hier noch etwas zwischen den beiden geschehen wird oder eher nicht. Ich muss sagen, dass mir die Geschichten ziemlich gut gefallen haben. Es ging zwar um Sex, aber das ganze Setting hat gepasst. Das ganze Drumherum hat gepasst und man konnte eine erotische Geschichte genießen, die einen roten Faden vorzuweisen hat. ^^ von

Ulrike F. 08.01.2019 

Auf diese Idee - Frauen von der Erde werden irgendwann in der Zukunft nach begangenen Verbrechen zur Strafe auf einen Planeten verbannt, auf dem Aliens mit riesigen Penissen den ganzen Tag nach der Penetration von Menschenfrauen trachten - muss man ja erst einmal kommen...! Doch leider setzt Vera Sera das Thema ziemlich simpel um und längst nicht so originell und witzig, wie angesichts dieser aberwitzigen Ausgangslage erwartet. Auch die Sprache ist nicht allzu variantenreich. Die Wiederholungen häufen sich auf jeder Seite. Und richtig erotisch und heiß ist die Geschichte auch nicht, Leider verschenkt.

Isis99 08.01.2019 

Cover Vor einem galaktischen Hintergrund sind 3 Frauen abgebildet, die meinen Vorstellungen von Gwenda, Enza und Kara sehr nahekommen! Schade finde ich nur, dass eine von ihnen in den Vordergrund gestellt wird und auch die Kette, welche die hervorgehobene trägt, kommt im Buch gar nicht vor, was mich zu Beginn doch etwas irritierte. Handlung Wenn auf der Erde eine Frau wegen eines Gewaltverbrechens zum Tode verurteilt wird, dann schickt man sie auf den Sexplanten, wo sie den dort lebenden Männern als Sklavin zugeteilt wird. Dieses Schicksal trifft auch Gwenda, Enza und Kara. Wie werden sie mit ihrer neuen Lebenssituation umgehen und werden sie ihren jeweiligen Herren auch in sexueller Hinsicht zufriedenstellen können, denn wenn nicht könnte es qualvolle Konsequenzen mit sich führen... Sprache Sehr detailreich und sympathisch geschrieben. Ich habe mich von Beginn an in dem Buch wohlgefühlt und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Obwohl es ein erotisches Buch ist kamen auch die Gefühle unter den Charakteren nicht zu kurz, was ja nicht immer der Fall ist. Die expliziten Szenen wurden sehr geschmackvoll und anregend beschrieben, wenngleich das eine oder andere derbere Wörtchen benutzt wurde. Charaktere Die Hauptcharaktere sind Gwenda, Enza und Kara sowie deren Herren Landor, Rasno und Kandor. Jeder von ihnen ist unterschiedlich in seiner bzw. ihrer zwischenmenschlichen Kommunikation. Jede der drei Frauen kommt mit anderen Voraussetzungen auf diesen Planeten und gerade diese Tatsache macht das Zusammenspiel der Charaktere so spannend und berauschend ^^ Fazit Eine absolute Leseempfehlung für alle LiebhaberInnen von erotischen Büchern!!!! Während des Lesens muss man immer mal wieder nach Luft schnappen!

Veronika-Magdalena B. 01.01.2019 

Seitenanzahl: 192 Seiten Erscheinungsdatum: 15.12.2018 ISBN: 9783862774173 Cover Das Cover wurde sehr eindrucksvoll gestaltet und die Frauen auf dem Cover stellen die Protagonistinnen im Buch dar. Dabei wurden die Cover-Frauen sehr gut gewählt, da fast alle genau so aussehen, wie sie im Buch beschrieben wurden. Der Hintergrund wurde gut designed und der Titel wohl platziert, wobei er einem schon sehr stark ins Gesicht springt. Klappentext Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Inhalt Drei Frauen werden falsch verurteilt und von der Erde fortgeschickt. In ihrem neuen Leben sollen sie als Zuchtstuten fungieren und ausgetauscht werden, sobald sie nichts mehr taugen. Doch insgeheim fragen sie sich, ob ihre Herren wirklich so grausam sind, wie es ihnen auf der Erde geschildert wurde. Charaktere Landor ist ein Soldat, jedoch nichts desto trotz besonders einfühlsam, da er mehr als zufrieden mit seiner Sklavin ist. Gwenda wurde zur Sklavin ausgebildet und dient ihrem Herrn gerne. Rasno ist Mitglied des Rates und ließ sich von Landor bei der Auswahl der Sklavin beraten. Enza hat eine dunkle Vergangenheit und gibt sich ihrem Herrn gerne hin um zu vergessen. Kandor ist Arzt und aufrichtig um seine Sklavin besorgt. Kara ist eine rebellische Sklavin und will nur von ihrem Herrn fort. Gestaltung Ich möchte mich nicht darüber beschweren, wie viele Sexszenen in diesem Buch vorkommen und das ist für mich auch kein Grund dem Buch eine geringe Punktezahl zu verpassen (auch wenn ich persönlich nicht viel mit einem erotischen Roman anfangen kann, denn nach einer Weile ist es einfach immer das Gleiche, da ist kein Reiz dahinter). Was mich allerdings sehr wohl stört, waren Plotholes, die sehr viel besser gekittet hätten werden können. Sachen wie zum Beispiel, dass plötzlich ein neuer Fakt auftaucht, der die Geschichte in eine komplett neue Richtung laufen lässt. Das hätte viel schöner gelöst werden können, indem bei der Überarbeitung versucht wird Textstellen einzufügen, die es für den Leser nachvollziehbarer machen (Textstellen die eine Vorausdeutung zulassen). Auch gab es ein paar logische Ungereimtheiten, gerade in gefährlichen Situationen, bei denen ich mich gefragt habe, weshalb die Antagonisten überhaupt angefangen haben so zu handeln, wenn sie wussten, was sie erwarten würde. Die Idee von einem Fremden Volk im Weltall, das hauptsächlich aus Männern besteht und männlichen Nachwuchs hat, fand ich sehr gut. Das gibt der Geschichte ein logisches 'Warum' sie die Verbrecherinnen der Erde benötigen. Der Schreibstil war wirklich äußerst detailliert bei den Sexszenen, jedoch wurde durch das ständige Springen in der Zeit äußerst wenig erzählt, von dem was sonst noch passiert ist. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Handlung neben dem erotischen Teil, niemals vollkommen vernachlässigt wurde.

Angie 27.12.2018 

Erst einmal das Cover finde ich toll, mir viel es gleich ins Auge. Auch der Schreibstil der Autorin ist nett, daher lies sich das Buch leicht lesen. Ich lese gerne Erotische Bücher, aber diese ist etwas anderes. Einzelne Szenen Detailliert beschrieben ohne was zurück zuhalten. Ist mir Teil weiße etwas zu viel . Aber ansonsten hat mir das Buch gefallen, es ist was nettes für Zwischen durch. Vor allen für jemanden der auf die Art der Bücher steht.

Asmodina 20.12.2018 

Inhalt: Gwenda, Enza und Kara haben ein Gewaltverbrechen begangen. Statt der Todesstrafe werden die drei dazu verurteilt, den Soldaten auf einem fremden Planeten als Sex-Sklavinnen zu dienen. Die Männer dort sind nicht nur in ihrer Gestalt viel größer als die auf der Erde, auch ihre Lust ist übermenschlich. Das jagt den Frauen gleichzeitig Schauer der Furcht und des Verlangens durch den Körper. Gibt es eine lebenswerte Zukunft für sie? Und werden sie es schaffen, mehr in ihren Besitzern zu sehen als Aliens? Meinung: Erstmal Kompliment an die Autorin, sich an ein erotisches Randthema heran zu wagen. Allzu viele Bücher gibt es nicht auf dem Markt. Ferner werden die Szenen sehr prickelndund authentisch dargestellt, insbesondere bei der übermenschlichen Lust stellt die Autorin sehr phantasievoll dar. Allerdings ist die Rahmenhandlung zuweilen ein bisschen klischeehaft, aber wen das nicht stört, sollte das Buch kaufen

Nessi 07.12.2018 

Dieses Buch hat mich erstaunt, da ich mir das ein bisschen anders vorgestellt hatte, was aber nichts schlechtes bedeutet.

REZENSION SCHREIBEN

Ihre Bewertung*
0 / 5 Sterne
Hinweis:
Ihre E-Mail Adresse wird natürlich nicht in den Kundenrezensionen veröffentlicht!