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Herrschaft für ein Jahr | Erotischer SM-Roman

(43)

von

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BDSM
Romane

Dieses E-Book entspricht 416 Taschenbuchseiten

In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird.
Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust.
Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt.

Herrschaft für ein Jahr | Erotischer SM-Roman

von Ven Rouven

Es ist exakt ein Uhr nachts. Langsam fahre ich das Fabrikgelände hoch und parke neben einem grauen Mercedes. Es muss ihrer sein. Ich stelle den Motor ab und sehe mich um. Aus einem Fenster der Fabrik dringt ein schwacher Lichtstrahl nach außen. Dort wird also unsere erste gemeinsame Session stattfinden. Sehr schön. Die Motorkühlung lässt einige Schnauber erklingen, ehe es ganz still um mich herum wird. Ich steige aus und gehe langsam auf das Gebäude zu. Die Kieselsteine unter mir geben ein verräterisches Geräusch von sich. Ich fühle mich wie ein Einbrecher auf Raubzug. So bleibe ich stehen, peile erst einmal die Umgebung ab. Alles schläft und es gibt auch niemanden, der sich so spät nachts noch in diese Gegend verirrt. Ich öffne die schwere Eisentüre. Diese ist, wie erwartet, nicht verschlossen und der Schlüssel baumelt auf der Innenseite des Zylinderschlosses. Ich trete ein, verriegle die Türe und schreite langsam, aber sehr bestimmend auf den schwachen Lichtstrahl zu.

Zum ersten Mal begegne ich nun der Frau aus dem Chat. Sie wartet vor dem »Spielraum« in kniender aufrechter Haltung, die ich von ihr verlangte. Vollkommen entkleidet und die Augen mit einem Tuch abgedunkelt. Auch das war eine meiner Anordnungen.

Da kniet sie nun. Inmitten all der kalten Betriebsgegenstände, die mit Sex so gar nichts zu tun haben und doch ist die Erotik nicht zu übersehen. Es riecht nach Maschinenöl und der harte kalte Betonboden hat etwas Distanziertes, aber Geiles. Ich bin erregt. Spüre meinen Schwanz, wie er immer härter anschwillt. Langsam nähere ich mich ihr. Leise, mit bedachten Schritten umkreise ich die Nackte. Ja, der Panther spielt mit seinem Opfer. Die Frau zittert. Dafür ist aber nicht die Kälte verantwortlich, obwohl es kühl ist. Sie holt tief Luft. Ich gehe an ihr vorbei und betrachte das Spielzimmer, in dem sie all ihre Sex-Spielsachen auf einem großen Schreibtisch ausgebreitet hat. Es sind nicht viele und das, was sie hat, sind Dinge, die typisch für eine BDSM-Anfängerin sind. Eine sehr gewöhnliche Gerte, Handschellen mit Plüsch, ein paar Nippelklammern, die kaum Schmerzen bereiten. Sozusagen ein Starterset. Ein Glas Rotwein steht auf einer Anrichte. Alles ist nach meinem Wunsch vorbereitet. Ich lege meine mitgebrachten Utensilien neben die ihren, nehme Halsband und Leine an mich und marschiere zurück zu der nackten Frau, die es nicht wagt, sich zu bewegen. Ich streife ihr mit der Leine über den Kopf. Sie zuckt. Solche Regungen mag ich.

Ohne ein Wort zu sagen, lege ich ihr Halsband und Leine an. Ihr Atem geht schwer. Ihre Brust bebt geradezu auf und ab. Ihr Zittern ist fast schon ein Schütteln. Ich beuge mich etwas zu ihr hinab und flüstere in ihr Ohr.

»Jetzt weißt du, dass du es kannst!« Sie nickt zittrig.
Ich lasse sie auf allen vieren in das Spielzimmer krabbeln und ziehe sie an der Leine, wie einen Hund, hinter mir her und bemerke, wie diese Erniedrigung sie nur noch stärker aufgeilt. Aber vor allem weiß ich, dass sie diese Demütigung noch mehr erregt.

»Auf den Tisch mit dir!«, befehle ich. Ungeschickt versucht sie den Tisch zu ertasten und daran hinaufzuklettern. Ich betrachte das Schauspiel aus guter Entfernung und positioniere sie so, dass sie mir ihre Öffnungen gut sichtbar entgegenstreckt. Im Schreibtischstuhl sitzend betrachte ich sie. Wieder lasse ich mir ungewöhnlich viel Zeit. Für die blonde Frau ist es die Zeit des Zitterns, der Angst, aber auch des Sinnenrausches.

Zeit ist vielleicht das Beste aller subtilen Folterinstrumente. Nichts kann mehr Emotionen hervorrufen, mutmaße ich und genieße den Anblick, der sich mir bietet.

Ich bin ein Liebhaber von Gerte und Rohrstock. Für mich sind diese Schlagwerkzeuge wie ein verlängerter Arm. Mit beidem kann die Kraft der Hand direkt an die gewünschten Stellen weitergegeben werden. Das mag ich. Ich mag das Geräusch, wenn das Leder oder das Holz auf das weiche Fleisch aufschlägt. Ich mag es, wenn es laut knallt und zugleich ein schweres Stöhnen entlockt. Es sind diese Geräusche, die mich berauschen.

Ich nehme meine Gerte an mich und taste mich mit der Spitze an dem Frauenkörper entlang. Ich berühre bestimmend ihren Intimbereich. Sie krächzt leise. Noch habe ich ihre zarte Haut weder mit der Handfläche noch mit den Fingern berührt. Diese Distanz ist mir immer wichtig. Mir gefällt es, wenn in den ersten Minuten jegliche menschliche Wärme fehlt. Es erhöht die Angst meiner Beute, lässt sie keinen Halt finden. Ich genieße es, mit ihrem Verstand zu spielen.

Nun aber ist die Zeit gekommen, um ihrem Martyrium ein Ende zu setzen. Sie darf mich zum ersten Mal richtig spüren. Ich halte meine Handfläche an ihren Mund. Sie küsst sie unterwürfig und gierig. Ich streife über ihr weiches Gesicht und ihre vollen Lippen. Sie nimmt meine Finger in ihren Mund und saugt lechzend an ihnen, als wäre es etwas anderes, etwas sehr Männliches. Wie sehr sie doch diesen menschlichen Kontakt in diesem Augenblick nötig hat. Ihr Durst nach mir dokumentiert dies überdeutlich. Ich entziehe mich der Frau. Dieses Fabrikgelände, die gesamte Umgebung ist kalt und abweisend. Ich bin es auch.

Ich setze mich in den Schreibtischstuhl und halte inne. Ich fühle mich gut.

»Bring mir Wein!«, lautet der nächste Befehl.

»Darf ich die Augenbinde … ich meine das Tuch abnehmen, Herr?«, fragt sie. Ich hole mit meiner Gerte sehr weit aus. Der Knall, der kurz darauf erfolgt, ist ohrenbetäubend. Dieser eine Schlag auf ihren rechten Oberschenkel wandert durch das gesamte kalte Gebäude. Schmerzhaft stöhnt die Frau auf. Die Qual, aber auch diese unbändige Lust nach dieser Strenge zeichnet sich vor mir zeitgleich ab.

»Habe ich dir erlaubt, zu sprechen?«, sage ich und meine Frage ist keine Frage, sondern eine Androhung. Dies war nur ein Vorgeschmack darauf, was kommt, wenn nicht das getan wird, was ich verlange oder erlaube.

»Nein, Herr«, antwortet die blonde Frau eingeschüchtert und ich höre, wie ihre Stimme bricht. Will sie das wirklich alles erdulden? Ist dies alles wirklich ihre Welt? Kann sie mit dem absoluten Gehorsam und der Abgabe ihrer eigenen Wünsche überhaupt existieren?
Sie kann. Davon bin ich überzeugt.

Die Frau erhebt sich schwerfällig. Ungeschickt klettert sie vom Schreibtisch und tastet sich zu dem Weinglas vor. Sie kippt es fast um. Aber nur fast. Das Bewusstsein, nichts falsch machen zu dürfen, ist bereits in ihr. Manche Dinge muss man nicht aussprechen, um deren Folgen zu kennen.
Kniend vor mir hockend überreicht sie mir mit zittriger Hand das Weinglas. Ich beobachte sie. Diese zuckend ausgestreckte Hand. Ich lasse sie warten.

Zeit ist wirklich die beste aller Foltermethoden, grüble ich, lächle und nehme das Glas an mich.

»Auf den Tisch mit dir!«

Die Frau erklimmt wieder den Schreibtisch. Diesmal bereits etwas geschickter. Langsam hat sie sich an die Szenerie und die Dunkelheit gewöhnt.

»Auf den Rücken!«

Ich erhebe mich, drehe die Frau mit dem Gesicht zu mir und lasse ihren Kopf über den Seitenrand des Tisches nach unten baumeln. Meine Hose öffnend hole ich meinen Schwanz hervor und drücke ihn fest in ihren Mund. Die Kälte des Raumes lässt keinerlei Zärtlichkeiten zu.

Diese Frau liebt es, ihren Mund einzusetzen und macht es mit einem großen Engagement. Ich schalte einen Gang härter. Ich drücke mein Becken auf ihr Gesicht. Mein Schwanz verschwindet zur Gänze in ihrem Mund. Sie würgt, keucht, krächzt und ihre Hände ballen sich zu einer Faust, um dem fehlenden Sauerstoff irgendwie entgegenwirken zu können. Ich nehme ihr alle Luft zum Atmen. Sie zappelt und windet sich. Sehr schön.

Ich trete einen halben Schritt zurück. Die Nackte schnappt wild nach Luft. Es ist ein besonderer Moment. Ihr Atem ist so wunderbar schwer und laut. Ich genieße es total und ich kann das Verlangen der Frau nach noch mehr und noch tiefer nur allzu sehr nachvollziehen. Auch wenn sie dies nicht sagt, auch wenn sie dies nicht zeigt. Ich weiß, sie will mehr und sie bekommt auch mehr. Ich gehe wieder einen halben Schritt nach vorne und schon saugt mich die nackte Blondine wieder in sich ein. Abermals nehme ich ihr alle Luft, drücke meinen harten Schwanz tief in ihren Rachen.

Das Spiel der Atemreduktion geht viele Minuten lang so dahin. Sehr intensive Minuten für uns beide. Irgendwann lasse ich von ihr ab. Krächzend und erschöpft bleibt die Frau auf dem Tisch liegen. Ich entferne mich von ihr und entkleide mich selbst.

»Knie dich auf den Schreibtisch und strecke mir deinen Arsch entgegen!«, befehle ich schroff. Sofort verändert sie ihre Position und zeigt sich mir so, wie ich es verlangte.
Ich ziehe meinen Gürtel aus den Schlaufen meiner Hose und hole zum ersten Schlag aus. Es knallt.

Schon beim ersten Schlag fragt sie sich wieder, was sie hier eigentlich macht. So etwas tut man doch nicht. Vor allem aber, so etwas will man doch gar nicht freiwillig erleben. Das ist doch nicht normal. Sie spricht all diese Gedanken natürlich nicht laut aus, aber sie denkt darüber nach. Sie denken doch alle beim ersten Mal darüber nach. Soll das nun tatsächlich der Pfad sein, den sie zukünftig gehen will? Ich lasse ihr einen kurzen Moment, um ihre Gedanken zu sammeln. Dann hole ich wieder weit aus.

Die Intensität der Schläge wird erhöht und jeder Knall ist laut von ihr mitzuzählen. Die Hiebe und diese unnachgiebige Kälte, die ich für sie ausstrahle, sind nur mit Mühe zu ertragen. Aber sie erträgt doch alles. Wusste ich es doch.

Die Schläge werden immer fester, ihr Mitzählen immer gebrochener und mein Vergnügen immer größer.

Nach dem Ledergürtel folgt meine Lieblingsgerte. Ebenfalls aus Leder. Was für ein fantastisches Gefühl, dieses Instrument in die Hand zu nehmen. Ich lasse das Schlagwerkzeug lässig in meiner Hand baumeln.

Ich züchtige sie. Dieser brennende Schmerz. Und doch genießen wir beide es. Ihre Geilheit wird größer. Sie ist den ersten Tränen nahe. Ein Auf und Ab der Gefühle zwischen Verlangen und Leid. Wie die Wellen eines Meeres. Eine Ambivalenz in ihrem Innersten, die mich besonders einnimmt. Aber kein Mitleid.

Die Gerte hinterlässt wunderbare rote Flecken auf ihrem Hinterteil.
...
Die blonde Frau führt eine Beziehung. Beziehung ist vielleicht auch das völlig falsche Wort. Ihre Ehe ist bereits längst gescheitert und doch wird sie weitergeführt, um anderes, für beide Gewichtiges, aufrecht zu halten. Diese Ehe, die weit mehr Tiefen als Höhen zu bieten hatte, ist seit vielen Jahren zum Niedergang verurteilt. Nun leben sie nur noch nebeneinander her. Zum Teil aus einer gewissen Bequemlichkeit heraus, zum anderen, weil es Verpflichtungen und Verstrickungen gibt, die eine Trennung nicht so einfach machen, als es möglicherweise, von außen betrachtet, den Anschein haben mag. Und es gibt keine Kinder, die von der Monotonie ablenken könnten. Als diese Frau ihre devote Seite entdeckte, war dies ein weiterer Punkt, der das Paar entzweite. Einen weiteren Keil zwischen sie trieb. Der Mann wollte und konnte mit dieser neuen sexuellen Ausrichtung nichts anfangen. Er hat es probiert. Das konnte man ihm wahrlich nicht vorwerfen. Aber er empfand dies alles von Beginn an als abartig und abstoßend. Er konnte und vielleicht wollte er seine Frau auch nicht verstehen. Die Kluft zwischen den beiden wurde dadurch noch größer. Er versteht es ebenso jetzt noch nicht und will es auch erst gar nicht begreifen. Sie reden auch nicht mehr darüber. Heimlich ist sie daher schon lange daran interessiert, sich diesem anderen Leben hinzugeben. Und jetzt, nachdem sie diese andere Welt zum ersten Mal richtig betreten hat, will sie ohne diese gar nicht mehr existieren.

Sie sitzt neben ihrem Mann, schaut ihn explorierend an. Er wirkt auf sie heute noch jünger und unreifer als bisher wahrgenommen. Gewiss, er hat ein schweres Leben hinter sich. Seine Kindheit, seine Jugend … ein einziges Desaster. Seine gegenwärtige Situation ist kaum besser. Er ist ein Niemand in einer Welt der Erfolgreichen und Arbeitenden. Er wird niemals auf der Sonnenseite des Lebens stehen. So viel ist klar. Seine Beleidigungen und Erpressungen nimmt sie schon lange als ein Faktum hin. Sie sind wohl der Katalysator für sein verpfuschtes Leben. Jedenfalls redet sie sich ihre Situation auf diese Weise schön. Schön oder wenigstens erträglicher.

Sie blickt ihn an, beobachtet ihn und hasst ihn. Sie hasst seine Schwäche, seine Mittelmäßigkeit und seine dummen Versuche, etwas Besseres zu sein.

»Was schaust du denn so blöd?«, schnauzt sie die Mittelmäßigkeit an. Sie zuckt nur gleichgültig mit den Schultern und wünscht sich diese Person einfach nur weg. Ihr Wunsch, ihn wegzuzaubern, ist fast so groß wie der Wunsch, mich herbeizuzaubern.

In den zwei Wochen der Trennung telefonieren wir Stunde um Stunde und wir skypen wie wild. Wir haben immer wieder enthemmten Telefonsex. Wir schicken uns selbst gemachte pornografische Bilder. Ab und zu erhält sie Aufträge von mir, die sie zu erfüllen hat. Erotische Aufgaben, die mir und ihr Befriedigung verschaffen, um die Trennungszeit zu überbrücken und parallel auch eine Art Training für ihre Dienerschaft darstellen.

***

Der Zug rast mit einer hohen Geschwindigkeit an den Häusern vorbei. Sie sieht aus dem Fenster ihres Abteils. Sieht kleine Einfamilienhäuschen, Vorgärten und Zäune. Das biedere Leben. So eines führt sie auch gerade. Hier in dem Zug. Zu weit entfernt von ihrem neuen Herrn, um in diese andere Welt gleiten zu dürfen. Eine Verabredung mit einigen Freundinnen in einer anderen Stadt verleitet sie zu dieser Zugfahrt. Die Damen wollen einmal richtig abfeiern und um Alkohol trinken zu können, nützt sie die Bahn zur Anreise. Alkohol könnte in der Tat etwas helfen. Sie schreibt ihrem Gebieter via Skype, wie sehr sie ihn doch vermisst. Er antwortet zurück, dass auch er jetzt gerne bei ihr wäre. Worte, die ihr richtig guttun. Das hat sie gerade bitter nötig.

In dem Zugabteil, in dem sie alleine ist, macht sie es sich gemütlich. Weil sie ihren Dom so sehr vermisst, knipst sie ein Selfie von sich. Einen Kussmund. Ein kleines Geschenk für ihn aus dem Abteil. Und noch eines. Diesmal hebt sie kurz ihr Shirt, befreit ihre Brüste vom Büstenhalter und drückt auf den Auslöser ihres Handys. Ihr Herr freut sich über solche Bilder, das weiß sie. Sie macht solche Dinge gerne für ihn. Sie fühlt sich in solchen Momenten mit ihm verbunden.

Es ist für die Jahreszeit ungewöhnlich warm. Sie trägt einen leichten Rock und ein nicht allzu sittsames Oberteil.

Kleid etwas nach oben ziehen, Slip zur Seite schieben und ein Bild von deiner Möse machen, schreibt ihr Herr per Skype.

Kurz darauf hat der Mann das gewünschte Foto auf seinem Mobiltelefon. Es gefällt ihm und er verlangt weitere Schnappschüsse.

Führe dir zwei Finger ein und lecke sie ab. Filme dich dabei und schicke es mir, erhält sie die Aufforderung. Sie macht, was er verlangt.

Und jetzt massiere deine Möse.

Herr, darf ich den Bahnhof noch abwarten? Wir fahren soeben in einen ein, fragt sie. Er erlaubt es ihr. Sie ist erleichtert. Der Zug hält und ein Mann steigt ein. Es befindet sich sonst niemand in dem Abteil, aber der Eindringling setzt sich ausgerechnet neben sie. Sie verflucht ihn in ihren Gedanken.

Herr, es ist ein Mann in das Abteil gekommen! Er hat sich zu mir gesetzt. Schade. Gerade jetzt, wo ich so irre erregt bin. Ich wollte für Sie noch viele Bilder machen. Entschuldigen Sie vielmals.

Wie alt ist der Mann und sitzt er neben oder gegenüber von dir?, fragt ihr Herr nach.

Neben mir und er dürfte geschätzte 50 Jahre alt sein, antwortet sie.

Wenn er dir gegenüber Platz genommen hätte, dann hätte ich dir jetzt befohlen, deine Beine etwas zu spreizen, damit er einen Einblick erhält.

So wie ich den einschätze, würde der auch gewiss glotzen.

Sehr gut! Schaut er ab und an zu dir herüber?

Ja, und er hat auch auf mein Handy geguckt.

Gut. Lass uns ein wenig spielen, schreibt ihr Herr und sofort steigt wieder diese ihr bereits bekannte Nervosität und Geilheit zu gleichen Teilen auf.
Ich habe dir doch vor einigen Tagen ein Foto von meinem steifen Schwanz geschickt. Öffne nun dieses Bild und sieh es dir ganz genau an. Aber halte dein Handy so, dass dein Nachbar auch darauf schielen kann. Sag mir, wenn du es getan hast, und ob er es registriert hat.

Verstanden, Herr! Mache ich … Ich öffne jetzt das Bild. Sie nimmt das Mobiltelefon, sucht die gewünschte Aufnahme und betrachtet diese. Ihr Herz klopft verräterisch laut. Jedenfalls glaubt sie das. Im Augenwinkel versucht sie zu erkennen, ob der Mann zu ihr herübersieht. Ihr ganzer Körper kribbelt vor Aufregung und Erregung.

Da! Eine kurze Regung, ein kurzes Hüsteln und ihr war, als hätte sie seinen Atem verspürt. Sie ist nun extrem angespannt.

Ich glaube, er hat es bemerkt. Oh mein Gott, ich werde gerade ganz rot im Gesicht.

Sehr schön. Betrachte weiter dieses Bild. Vergrößere es und erforsche meinen Schwanz ganz gewissenhaft. Luge dabei abwechselnd auf dein Handy und ein wenig hinüber zu seinem Schritt. Mach es etwas verstohlen, aber so, dass er es auch mitbekommt.

Sie überlegt nicht lange, sondern tut das, was ihr Herr von ihr verlangt. Nur nicht nachdenken.
Mache ich, Herr, schreibt sie und vergrößert das Schwanzbild mit Zeigefinger und Daumen.

Gut. Sag mir, wie er reagiert, wenn er reagiert.

Sehr scheu und beklommen versucht sie von ihrem Bildschirm auf die Hose des Sitznachbarn zu schielen. Das praktiziert sie derart, dass es dem Mann nicht entgehen kann. Sofort folgt eine Reaktion. Sie tippt eine weitere Nachricht in ihr Handy.

Er reagiert und macht es sich gemütlich. Seine Arme hält er jetzt hinter seinem Kopf verschränkt. Zuvor hat er kurz seinen Schwanz berührt oder zurechtgerückt.

Sehr gut. Er will, dass du seine Männlichkeit siehst. Er präsentiert sich dir. Wie ein Pfau, der bei der Balz ein Rad schlägt, um zu beeindrucken und auf sich aufmerksam zu machen.

Er schaut immer wieder sehr unmerklich herüber, aber ich sehe es. Ach ja, und eine ansprechende Beule formt sich in seiner Hose.

Schau dir jetzt das Foto von deiner Möse an und vergrößere es am Bildschirm. Halte dabei das Handy so, dass er alles ganz genau sichten kann.

Ohhh mein Gott, ich sterbe tausend Tode. Aber ich mache es sofort, Herr, schreibt sie und sie fühlt, wie ihr Kopf zu einer beschämten roten Tomate anschwillt.

Sag mir wieder, wie er reagiert, wenn er reagiert.

Er sieht ohne Scheu auf mein Handy. Jetzt bin ich echt eingeschüchtert, hihihi.

Zeig ihm mehr von dir! Lass ihn Bilder auf deinem Handy sehen.

Ich blättere in meinem Album, wo ich einige Nacktaufnahmen von mir, für Sie gedacht, habe.

Gut. Und jetzt nimmst du zwei Finger und fährst dir damit in deine Möse, aber schön tief!

Ernsthaft? Sie ist geschockt. Mit einer solch aktiven Handlung hat sie nun wirklich nicht gerechnet.

Ja!

Mache ich, Herr, antwortet die Dienerin. Sie schiebt ihr Höschen ein wenig zur Seite, fährt sich mit zwei Fingern in den Spalt, spürt ihre unsagbar feuchte Lust und leckt diese ab. Der Mann reagiert nun ebenfalls sehr offensiv. Er fasst seine Beule durch die Hose hindurch an und reibt fest daran.

Jetzt machst du ein Foto von deiner nassen Möse. Aber spreize sie dabei weit.

Herr, ich brauche unbedingt ein Mauseloch, in das ich mich verkriechen kann, antwortet sie und verspürt eine unbändige Lust auf diese Art Abenteuer. Das Foto erreicht ihren Herrn nur wenige Sekunden später.

Er hat soeben gefragt, ob ich Zeit habe. Ich antwortete mit einem Nein! Ich sagte, mein Herr hat mir das hier aufgetragen. Er nahm meinen Kopf, streifte mir einmal über mein Haar und meinte: ‚Braves Mädchen, bist eine gute Sub.‘ Und einen schönen Gruß soll ich Ihnen ausrichten.

Sie schickt ihm diese Information und weiß, dass ihn diese Zeilen sehr amüsieren werden. Ein Insider hatte sich offensichtlich neben sie gesetzt.

Er erhebt sich jetzt, weil wir am Zielbahnhof angekommen sind. Endstation! Hoffe wirklich, er fährt nicht auch noch in der gleichen S-Bahn wie ich.

Ich will, falls er dich nochmals ansprechen sollte, dass du ihm sagst, dass ich dir nun verboten habe, dich ein weiteres Mal mit ihm zu unterhalten. So wirst du ihn auch wieder los, bekommt sie als Nächstes zu lesen.

Danke, nicht nötig. Er ist weg.

Herr, darf ich etwas sagen?, schreibt sie. Sie bekommt die Erlaubnis.

Iris G. 12.08.2019 

Guten Morgen mein Herr, nachdem ich 1hr Buch erst um 3 Uhr morgens weglegen konnte, muss ich nichts weiter zur Wortwahl oder Schreibstil sagen. (lch sitze seit 7 Uhr bei der Arbeit). lch bedanke mich sehr fur die diesen ungeschonten Einblick in ein Jahr lhres Lebens. Nachdem ich nun etliches zum Thema BDSM gelesen habe und auch im Internet so meine Erfahrungen gemacht habe, finde ich lhre Geschichte mehr als ansprechend. lch schreibe sonst nur mal Rezessionen, wenn mir ein Buch sehr gut gefallen hat, aber obwohl ich noch nicht zu Ende gelesen habe, habe ich das dringende BedOrfnis Ihnen zu schreiben. lch weiB nicht mal, ob ich am Ende des Buches eine E-Mail-Adresse finde, aber egal. Mein Tagebuch freut sich auch Ober einen neuen Eintrag. ;) lch habe mich sehr von beiden Personen angesprochen gefuhlt und musste sehr haufig laut lachen, nicht nur Ober die Situationen, sondern auch wie sie beschrieben waren. lch bin gerade beim Hundekorbchen kaufen und freue mich jetzt schon darauf nach der Arbeit weiter zu lesen. Petplay ist zwar nicht meins, aber die Hunderasse fand ich sehr gelungen. © Besonders gut hat mir gefallen, dass auch auf die Verantwortung eingegangen wird. Allerdings bin ich der Meinung, dass auch eine Sub den gleichen Anteil an Verantwortung tragt, nicht nur fur sich, sondern auch fur ihren Dom. Auch wenn ich gerne die Kontrolle abgebe, muss ich mir bewusst sein, dass ich auch weiterhin die Macht habe und dementsprechend handeln. lch Iese immer wieder und auch hier, dass sich viele Subs in dieser ,,Parallelwelt" verlieren, weil sie sich aus der Realitat flOchten wollen. Kann ich zwar verstehen, aber genau das ist meiner Meinung nach die Verantwortung einer Sub, den Unterschied zwischen Spiel und Alltag zu akzeptieren. 24/7 ist zwar eine Weile schon, aber endet zu haufig in Selbstaufgabe und Oberforderung. Gerade als Sub sollte man seine inneren/ seelischen Grenzen kennen, sonst endet es nie gut und aus Spiel wird QuaI. Die Aufgaben haben mich sehr haufig schmunzeln !assen und meine Phantasie angeregt. Die Sauna kann ich nur bestatigen, da ich ganz ahnliche Erfahrungen gemacht habe, !eider ohne ,,Sicherheitsnetz". Einer hat sich sogar extra umgesetzt um einen besseren Blick zu haben. ;) Allerdings haben alle 4 sehr fruh die Sauna verlassen und ihr bestes Stuck hinter ihrem Handtuch versteckt. © © lch verstehe dabei einige Rezessionen nicht, die bei einem biografischen Roman ein Happyend erwarten. Alles was ich bis jetzt gelesen habe, !asst auf kein gutes Ende hoffen, da 1. eine Trennung oder Scheidung auch belastet, selbst wenn sie befreiend ist und 2. die angesprochenen unterschiedlichen W0nsche sich nicht vereinbaren lassen. lch bin sehr gespannt, was der Grund ist 1., 2., beides oder doch noch was oder wer anderes. Die Realitat hat kein Happyend. © © Zur Mittagspause habe ich mir die ,,Zombies" gegonnt, sehr erheiternd. Sowie den Genuss der Trennung, dessen Anfang noch vorhersehbar war, das Ende eher weniger, sehr schon. Da ich jetzt gerade mit dem 2. Teil fertig bin, muss ich mich kurz aulsern, bevor es wieder untergeht. Sie schreiben, dass Sie sich an der Macht berauschen als die 2 Si.ilsen mit verbundenen Augen und zitternd in lhrem Haus vor Ihnen stehen. lch frage mich, ob der Fehler Absicht ist? Mir ist der falsche Begriff schon am Anfang des Buches aufgefallen. Meinen Sie wirklich Macht oder Kontrolle? Fur mich hat ein Dom nur die Macht, die eine Sub ihm zugesteht, wenn sie die Kontrolle abgibt. Und damit bleibt die Macht immer beim Sub. Leider verwechseln das zu viele Menschen auch im Alltag oder kennen den Unterschied nicht. (Hihi, es erinnert mich gerade an eine Chef-Angestellter-Beziehung, wo der Chef zwar die Kontrolle hat und der Angestellte nie kapiert, dass er die Macht hat) Da ich jetzt auch weils, dass es doch eine Mischung aus 1. und 2. Grund fur die Trennung mit der Dienerin ist, hatte ich trotzdem nicht gedacht, dass sie ihren Herrn so belugt. lch habe sie fur weiter gehalten. Sie hat so eine schone Entwicklung durchgemacht und ist trotzdem bei dem wichtigsten Punkt stehengeblieben. Vertrauen! Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung und meiner Meinung nach noch wichtiger, wenn man den sogenannten 11Wohlfuhlbereich" verlasst. Leider stelle ich taglich fest, dass die meisten Menschen ohne ihre kleinen Notlugen kaum i.iberleben. (Kleines Experiment von mir an meinen Arbeitskollegen: lch habe immer direkt und wahrheitsgemals geantwortet auch auf die Floskel ,,Wie geht es Dir?" Das Ergebnis war wundervoll: 95% meiner Kollegen haben Angst vor mir und trauen sich kaum noch mich anzusprechen und der Rest kommt genau deswegen.) lch habe es beibehalten, weil ich Lugner nicht ausstehen kann und es fur mich nichts gibt, was eine Luge rechtfertigt. Jede Luge kommt ans Licht und das wird immer schlimmer als alles andere. Ober das Thema Kaviar musste ich dann wieder herzhaft lachen, auch nicht meins, aber die Beschreibung lhrer Reaktion fand ich sehr gelungen. Mir tut nur die Kellnerin leid. lch habe sowas auch schon erlebt, nicht so extrem und mit einem ganz anderen Thema, aber es tut weh, wenn man hinterher mit ganz anderen Augen gesehen wird. Seitdem ich es nicht mehr geheim halte, sind die Enttauschungen geringer und man geht viel fruher getrennte Wege. Auf zu Teil 3: Tja und ich habe es befurchtet, dass es nicht mal eine E-Mail-Adresse gibt oder sonst eine Adresse an die man schreiben kann. Schade, aber ich hatte es vielleicht nicht anders gemacht. Das Ende ist wirklich nicht schon, aber !eider zu erwarten, nachdem sie von vornherein nicht einverstanden war. Allerdings frage ich mich woher die Schnitte kamen, reine Phantasie oder haben Sie sie doch gesehen? Sie hat sich im Spiel verloren und genau das endete base. Frauen sind die grolsten Monster dieser Welt und nicht Manner. Worte toten mehr als jeder Schlag und das konnen wir Frauen einfach besser, weil unsere Worte zartlich und unschuldig scheinen. Und auch ein gutes Beispiel, wer in diesem Spiel zwischen Ihnen und ihr die Macht hatte. Eine Blondine, die sich im 1. Teil falsch entschieden hat, hat alles ausgelost. Kurz zu mir: lch bin Switcher, allerdings etwas anders als i.iblich. lch bin bei Mannern devot und bei Frauen dominant. lch bin gerade auf der Suche nach einem erfahrenen Dom, da ich meine Phantasien auch endlich ausleben will. Bei den ganzen Kontaktborsen sind mir einfach zu viele Fakes, egal wie deutlich ich in meinem Profil geworden bin, daher bin ich da auch schon wieder weg. Frau ist im Internet einfach nur Freiwild. Leider gibt es in meinem Freundeskreis nur Parchen, die SM nur im Schlafzimmer praktizieren und es nicht mal in einen Club schaffen. Der nachste Stammtisch oder Club ist fast 100 km entfernt, so dass es nicht ganz so einfach ist. Einer der Nachteile des Dorflebens ;) Ober Tipps bin ich immer dankbar... Vielen Dank furs Zuhoren Herr. Mit sonnigen Grufsen

BeHereNow 19.07.2019 

Eine wahre Bdsm Geschichte wird hier aus der Sicht des Meisters erzählt und extremst glaubwürdig dargestellt und beschrieben. Es macht einen gewissen, zusätzlichen Reiz aus, zu wissen, dass dies auf einer wahren Begebenheit beruht undvsich teilweise vllt sogar ganz so abgespielt hat. Man taucht ein in die tiefen des Bdsm, in die Beziehung zwischen Meister und Dienerin. Lernt beide vom ersten Augenblick ihres Treffens an kennen und sieht die Entwicklung auf Dauer und nach der Zeit. Der Schreibstil des Autoren ist einfach der Wahnsinn!!! Ich würde jedes Buch von ihm lesen. Jedes! Die Wortwahl und wie die Geschichte erzählt wird, ist einfach nur Hammer. Die Sex Szenen sind ausführlich beschrieben, wiederholen sich aber nicht und werden nie langweilig sondern bleiben extrem spannend und erotisch. Mehr muss man gar nicht sagen. Topp Empfehlung meinerseits! Unbedingt lesen!

BeHereNow 19.07.2019 

Eine wahre Bdsm Geschichte wird hier aus der Sicht des Meisters erzählt und extremst glaubwürdig dargestellt und beschrieben. Es macht einen gewissen, zusätzlichen Reiz aus, zu wissen, dass dies auf einer wahren Begebenheit beruht undvsich teilweise vllt sogar ganz so abgespielt hat. Man taucht ein in die tiefen des Bdsm, in die Beziehung zwischen Meister und Dienerin. Lernt beide vom ersten Augenblick ihres Treffens an kennen und sieht die Entwicklung auf Dauer und nach der Zeit. Der Schreibstil des Autoren ist einfach der Wahnsinn!!! Ich würde jedes Buch von ihm lesen. Jedes! Die Wortwahl und wie die Geschichte erzählt wird, ist einfach nur Hammer. Die Sex Szenen sind ausführlich beschrieben, wiederholen sich aber nicht und werden nie langweilig sondern bleiben extrem spannend und erotisch. Mehr muss man gar nicht sagen. Topp Empfehlung meinerseits! Unbedingt lesen!

Hanß 18.07.2019 

In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt. Meine Meinung: Eiegentlich dachte ich, es sei einfach nur eine niedergeschriebene ausgedachte Geschichte, doch schnell stellte ich fest, dass es das gar nicht war. Anschiened ist es eine realistische Geschichte, die tatsächlich passierte, was dieses Buch für mich noch spannender machte. Ich liebte den Schreibstil und bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch die Handlung war für mich absolut authentisch und hat mir sehr gut gefallen. Die Szenen empfend ich als sehr gut beschrieben und war nicht abgeschreckt oder durch vulgäres schreiben abgestoßen. Ich finde die Geschichte als sehr gelungen und sie hat mir sehr gut gefalle, da ich das Buch teilweise nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Cover finde ich so schön gestaltet was ich aber von dem Blue Panther Books Verlag scon gewohnt bin, denn die Cover sehen immer toll aus. Abolute Leseempfehlung von mir.

Anne Felix 07.07.2019 

Ein klasse Buch, was allein schon Lust zu lesen macht, weil es nach wahrer Begebenheit beschrieben wurde. Auch sicher ein Grund, warum man sich in die Charaktere so gut versetzen kann. Ich hab noch nie ein Werk im Genre BDSM gelesen. Aber ich muss auch dazu sagen das es ein guter Einstick für alle Neulinge ist. Die erotischen Szenen sind echt mega beschrieben und trotzdem fehlte es nicht an Spannung. Kann dieses Buch nur empfehlen.

Elke Roidl 20.06.2019 

In einer kalten Fabrikhalle wartet Sie auf Ihn dort lehrt er Ihr gehorsam zu sein. Als Dank darf sie mit in sein Hotel dort folgt eine zärtliche Nacht. Soweit so gut ich habe mir das Buch ausgesucht um etwas mehr über SM zu erfahren aber wirklich gefesselt hat es mich nicht obwohl es gut geschrieben ist. Aber ich habe einen neuen Einblick gewonnen. Er verlangt Sachen die wirklich nur eine gute SUB ausführen kann (Elke R.)

maddin 13.06.2019 

Ein interessantes Buch Was mich an diesem Buch am meisten interessiert hast, ist die Tatsache, das es auf wahren Begebenheiten beruht. Dies ist Segen und Fluch zugleich, da es mir manchmal vorkam wie ein Tagebuch. Es war in meinen Augen keine Runde Story sondern eher eine lockere Plauderstunde bei einem Glas Wein. Ist jetzt für mich das 2te Buch in dieser Richtung und auch wenn es seinen Reiz hat, ist es nicht wirklich mein Ding. Dies ist allerdings meine rein objektive Ansicht. Es gibt bestimmt viele Leser, die es toll finden werden.

Starlight 03.06.2019 

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da es einer wahre Begebenheit zu Grunde liegt. Es war auch interessant für mich, mal einen Blick "hinter die Kulissen" dieser mir fremden Welt zu werfen, doch irgendwie kam ich mit dem Schreibstil des Autoren nicht gut zurecht. Ich konnte mich nicht wirklich in diese Erzählung einfühlen und empfand vieles als recht Gefühlskalt geschrieben. Die Story wirkte auf mich mehr wie persönliche Notizen. An sich recht interessant, jedoch hat das Buch meinen Geschmack nicht wirklich getroffen. Das Gefühl von dem oft die Rede war, kam bei mir leider nicht wirklich an.

schlagzeilen.com 27.05.2019 

Herrschaft für ein Jahr Diese Story hat mir ganz gut gefallen, obwohl der Inhalt sehr an ‚Shades of Grey‘ angelehnt ist, dennoch mit überraschender Wendung. Dies hat den Spannungsbogen nochmal steigen lassen und so etwas mag ich in solchen Büchern. Ein verrücktes Jahr voller emotionaler und sexueller Feuerwerke erleben die beiden Protagonisten in diesem erotischen Roman. Kaum ein sexueller Wunsch bleibt unerfüllt und dennoch finden beide nicht wirklich zueinander. Als der Herr das erkennt und auch andere Frauen als Spielgefährtinnen in Betracht zieht, kommt es zu einem, für die neue Sklavin Ana an seiner Seite, nicht ganz ungefährlichem Showdown. Werden der Herr und seine neue Sklavin diese Attacke unbeschadet überstehen oder wird sich seine alte Gespielin erfolgreich rächen können? Das findet ihr beim Lesen dieses erotischen Romans heraus.

Mandy Kanzler 21.05.2019 

- Herrschaft für ein Jahr - Ein erotischer SM Roman Danke an Blue Panther Books fürs bereitstellen. Das Buch wird vom Autor erzählt er ist der Meister was mir sehr gefallen hat das hat es für mich sehr spannend gemacht. Es ist sehr offen und ehrlich geschrieben. Es gibt auch kein klassisches Happy End. Aber wer wissen möchte wie es ist das ein Mann ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert der sollte es lesen.

ChrissidieBüchereule 08.05.2019 

Ein besonderer Einblick in eine BDSM Paares, es war ein sehr detaillierter und ehrlicher Einblick in diese Welt. Es werden die gemeinsamen genaue Erlebnisse, schonungslos und ehrlich erzählt, und man kann sich mit komplett von Anfang an auf die Geschichte einlassen. Die Charaktere wirken authentisch, nur mit dem weiblichen Part sie wirkte zeitweise etwas verschlossen und sich nicht sicher was sie will. Ihre Wendung die sie aber im Laufe der Geschichte macht war wirklich toll zu lesen und zu verfolgen. Er war dominant und weiß was er tut, er hat harte aber auch Zärtlichkeit ausgestrahlt und ich wollte von Anfang am mehr erfahren und er hatte eine gewisse Ausstrahlung, die mich fasziniert hat in der Geschichte. DIE Charaktere wirken lebendig und es der Leser kann sich alles genau vorstellen und eintauchen in diese Welt. Es war ein besonderes Erlebnis dieses Buch zu lesen und es hat mich bis zur letzten Seite mitgenommen, was mir aber nicht so gefallen hat war wie es der Mann der einen Frau erfahren hat und das er die Familie da mit ins Boot geholt hat und wie er reagiert hat. Das fand ich etwas heftig und so eine Sache sollte man doch als Paar regeln. Aber ansonsten hat mich das Buch fasziniert und schöne Lesestunden beschert, werde es noch öfter lesen und kann es nur empfehlen.

Jana S. 07.05.2019 

Das Cover: Ein dunkles Cover auf dem zur Abwechslung mal ein Mann zu sehen ist, sowie eine ans Bett gefessele Frau. Der Mann wie auch die Details wirken edel. Ich finde das sehr schön und abwechslungsreich. Der Klappentext: In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt. Wie man schon im zweiten Satz lesen kann sind in diesem Buch, im Gegensatz zu meinen letzten Büchern diesen Genres, die Rollen umgekehrt, was mich auch sehr interessiert hat. Ebenso ist diese eine wahre Geschichte des Autors selbst, wo wir auch wieder zum Buch kommen. Das Buch: Nicht nur die Hauptrolle ist männlich sondern auch der Autor wobei es ja in diesem Buch um ein Jahr seines Lebens geht. Gleich zu Anfang wird erklärt um was es sich handelt und wie es zu dem Buch kam und auch sofort darauf wird es spannend und schön. Jedoch plagen mit der Zeit so einige Hindernisse die BDSM-Beziehung durch Betrug, Eifersucht, und Lügen. Dieses Buch ist überaus spannend oft bin ich mit den Gedanken nicht so dabei gewesen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelte sondern es wirkte wie Fiktion. Mein Fazit: Ein wirklich Lesenswertes Buch. Es zeigt die schönen und nicht so schönen Seiten einer Beziehung die sich nur auf BSDM fixiert.

Tina B. 27.04.2019 

Der Schreibstil dieser Story ist sehr klar und schnörkellos, teilweise erschreckend offen und oft auch fast emotionslos und denn noch absolut fesselnd. Dem Autor klingt es perfekt immer wieder kleine Andeutungen zu platzieren um die Spannung zu erhöhen. Die beschriebenen erotischen Spielarten sind abwechslungsreich und vielfältig. Die Handlung war für mich zu jeder Zeit gut nachvollziehbar und die Protagonisten wirkten auf mich glaubhaft. Da ich dieses Buch kaum aus der Hand legen konnte und es mich auch Stunden nach dem Lesen noch beschäftigt, kann ich es nur empfehlen.

RS 24.04.2019 

Licht und Schatten... Mal etwas ganz anderes... Schon der Klappentext, auf dessen Rezitation ich jetzt verzichte, macht seeehr neugierig. Das Cover wirkt geheimnisvoll und strahlt die Macht des Mannes unmissverständlich aus. Besonders reizvoll ist dieses Buch für mich, da es wahre Begebenheiten erzählt. Was kann authentischer sein als die Realität? Was kann mehr Überraschungen, Reiz und Spannung bieten als echte Emotionen? Man fühlt sich sofort mittendrin in der Geschichte, spürt sofort die Charaktere plastisch daraus hervortreten. Sie sind ehrlich, direkt - und zum Teil hart. Auch hier unterscheidet sich das Buch von vielen anderen des SM-Genres, die diese Praktik oft romantischer widergeben. Dieser Roman ist nichts für schwache Geister, was die Sexualität angeht, so viel sollte dem Leser im Vorhinein klar sein. Obwohl ich mich selbst nicht in diesem "Metier" wiederfinde, empfand ich es als absolut interessant und bewegend die Geschichte der beiden zu lesen, besonders eben, weil für mich auch die "Schattenseiten" einmal zur geltung kamen in diesem Buch und mich die Grundehrlichkeit überzeugt und gefesselt hat. Alles wird sehr nahegehend kommunziert. Das finde ich überaus sympathisch! Wer etwas besonderes im SM-Bereich sucht, ist hier goldrichtig!

Irene S. 19.04.2019 

Herrschaft für ein Jahr ist der einzige von Ven Rouven unter diesem Namen/Pseudonym publizierte Titel. Über den Autor ist, wie so oft bei Verfassern erotischer Romane, im Internet (wenig bis) nichts zu finden. Die Begründung dafür liefert der Klappentext: Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. Wenn das stimmt und hier tatsächlich eine Art Autobiografie vorliegt, kann man nachvollziehen, dass die Beteiligten anonym bleiben wollen, da sie gewissermaßen zwei Leben führen, das des biederen Alltagsmenschen und das des/der hemmungslosen Herrn/Sklavin der Lüste, die nicht vermischt werden sollen. Infolgedessen bleiben die beiden Hauptcharaktere namenlos, reden sich als Herr und Dienerin an; allein einzelne Nebenfiguren mit kurzen Auftritten bekommen einen (erfundenen) Vornamen, worauf man, um dem Schema treu zu bleiben, auch hätte verzichten können doch ging es hier offensichtlich auch um das Hervorheben von Unterschieden und Eigenheiten der jeweiligen Gespielinnen des Erzählers und Herrn Ven Rouven. Über das Internet kommen die erotisch Gleichgesinnten in Kontakt miteinander. Der erfahrene Herr ist sehr wählerisch und entscheidet sich, die junge Blondine in eine abgelegene Fabrik zu bestellen, diverse Auflagen inklusive, um sie persönlich in Augenschein zu nehmen, ihr eine Kostprobe seiner Wünsche angedeihen zu lassen und sie dann vor die Wahl zu stellen falls er sie als Dienerin annehmen möchte , ob sie sein Eigentum werden will oder nicht. Die beiden werden ein Dom-Sub-Paar, und der Herr beginnt, seine neue Dienerin auszubilden. Er bekennt sich dazu, Sadist zu sein, und sie hat eine extrem masochistische Ader, so dass sie einander wunderbar ergänzen. Allerdings geht es dem Herrn nicht allein darum, seine Dienerin durch entsprechende (Sex-) Spiele zu erniedrigen und ihr physische Schmerzen zuzufügen, auch psychisch quält er sie, was noch viel schlimmer ist, denn seine peinlichen Befehlen muss sie in aller Öffentlichkeit ausführen, auch ohne seine Begleitung. Aber die Dienerin lernt sehr schnell und ist stolz auf sich, wenn sie wieder eine persönliche Hemmschwelle zur Zufriedenheit ihres Herrn genommen hat. Ihre Schmerzresistenz wächst genauso wie ihre stoische Ergebenheit die Unterwerfung scheint wahrlich perfekt. Wäre da nicht ihr Wunsch, ihrem Herrn ganz zu gehören und den erst gleichgültigen, dann wütenden und schließlich bekümmerten Ehemann zu verlassen, was ihr jedoch nicht gelingt, weil etwas die beiden nach all den Höhen und Tiefen ihrer gemeinsamen Jahre verbindet. Außerdem gibt es noch die beste Freundin der Dienerin, zu der der Herr eine interessante Online-Beziehung aufbaut, aus der schließlich mehr wird, da sich beide sympathisch finden und die ebenfalls verheiratete Frau Wünsche hegt, welche zwar nicht wirklich BDSM sind, aber über das hinausgehen, was sie in ihrer wenig erfüllenden Ehe geboten bekommt. Nachdem es zuvor bereits Probleme zwischen dem Herrn und der Dienerin gegeben hat, nimmt mit der Einbeziehung der Gast-Sub der Anfang vom Ende dieser Beziehungen seinen Lauf. Herrschaft für ein Jahr ist wirklich happig und für empfindsame Vanilla-Sex-Typen nicht die richtige Lektüre. Man sollte, wenn man kein Interesse an BDSM hat und bloß neugierig ist, zumindest in der Theorie etwas vertraut sein mit diesen Spielarten, da es nicht nur Szenen gibt, in denen Gewalt und Folter zur Anwendung kommen, sondern auch die Ekel-Grenzen ausgereizt werden (quod licet Iovi, non licet bovi während eine Gast-Dienerin Natursekt trinken muss, graust es den Herrn vor Naturkaviar und der Frau, die sich solche Spiele wünscht ). Jedenfalls staunt man über die bzw. schaudert man angesichts der Dinge, die sich die BDSM-Praktizierenden einfallen lassen und als lustschenkend empfinden. Sehr detailliert wird beschrieben, was der Herr für seine Dienerin ersinnt. Zwar achtet er darauf, dass sie nicht wirklich Schaden erleidet die Spuren von Gewalt und Folter sind nicht bleibend, die Behandlung ist von ihr gewünscht, es geht ihr dabei und danach gut (der Herr vergewissert sich regelmäßig, dass alles in Ordnung ist) , doch steht hier ein Ausreizen und Erweitern der Grenzen im Fokus, so dass Dinge geschehen, die extrem schmerzhaft sind, immer mehr Erdulden verlangen und eine andere Art von Lust und Genuss verschaffen als Sex allein, denn das Meistern der Forderungen des Herrn zur eigenen Befriedigung gehört dazu. Neben diesen körperlichen Torturen spielen die psychischen Qualen eine wichtige, vielleicht sogar die wichtigere Rolle, da die Züchtigungen in einem geschlossenen Raum oder in Clubs unter Insidern, denen die Dienerin mitunter ebenfalls zur Verfügung zu stehen hat, stattfinden; wohingegen die unangenehmen Aufgaben, die in der Öffentlichkeit zu erledigen sind, die unerwünschte Aufmerksamkeit irritierter Normal-Menschen zur Folge haben (beispielsweise darf die Sub nicht mit dem Ober sprechen und ihre Bestellung aufgeben, sie muss sich in der Bahn oder Sauna im Beisein eines fremden Mannes selbst befriedigen oder bei einem Spaziergang durch die Stadt statt der Toilette wie ein Hund einen Baum benutzen ). Der Herr genießt es, seine Dienerin auf vielfältige Weise zu peinigen und ihre Ängste zu spüren, gerade wenn ihr seine Befehle zuwider sind. Etwaige Bitten ignoriert er und gibt sich eiskalt. Die Dienerin leidet, überwindet sich und befolgt die Anordnungen, um anschließend stolz darauf zu sein, dass sie die Aufgabe bewältigen konnte, ja, sie hat im Nachhinein sogar Spaß daran, die ahnungslosen Leute, die in das Spiel involviert wurden, zu schockieren. Dabei gehen beide immer weiter und suchen ständig neue Kicks. Dass hier keine konventionelle Liebe im Spiel ist, liegt auf der Hand. Der Herr möchte seine Triebe ausleben und sorgt sich im Rahmen des gemeinsamen Spiels um seine Dienerin, die wiederum alle Verantwortung abgibt und ihre Erfüllung darin findet, ihren Herrn zufriedenzustellen, indem sie alles aushält, was er ihr an Torturen abverlangt. Im vorliegenden Buch sind die Frauen verheiratet und grundsätzlich bereit, die Ehe aufrechtzuerhalten, während der Herr eine Beziehung auf Zeit ohne weitere Verpflichtungen anstrebt. Sprich, man hat zusammen Spaß, bis es langweilig wird und/oder jemand Neues auftaucht. Dass ein sich liebendes (Ehe-) Paar die gleichen Neigungen teilt, scheint eher die Ausnahme. Für Vanilla-Sex-Typen und -Eheleute ist das eine Welt, die weitgehend fremd bleiben wird. Man akzeptiert zwar, dass es Personen mit anderen Bedürfnissen gibt, an denen niemand Anstoß nehmen wird, wenn alles hinter geschlossener Tür mit Gleichgesinnten geschieht, aber wer sich für BDSM nicht begeistern kann, sollte sich nicht dazu zwingen (lassen), an den Spielen teilzunehmen, nur um den Partner nicht zu verlieren o. ä. Bücher wie Herrschaft für ein Jahr gewähren Einblicke in dieses exotisch anmutende Milieu, tragen sicherlich auch zu Aufklärung und Verständnis bei doch jedem Tierchen sein Pläsierchen. Der Roman liest sich tatsächlich wie eine Autobiografie in kurzen Kapiteln. Sie ist so geschrieben, dass man den Eindruck hat, der Schreiber säße einem gegenüber und erzähle diese Geschichte. Ab und zu greift er den Geschehnissen durch Andeutungen voraus, um Spannung zu erzeugen. Genau genommen, hat das Buch keine Handlung. Es ist eine Aneinanderreihung von sich steigernden BDSM-Spielen, in die eine zusätzliche Dramatik eingebaut wird durch später eine Dreiecksbeziehung, die rachsüchtigen Angehörigen der Frauen und Eifersüchteleien zwischen ihnen. Dass man dennoch der Lektüre folgt, ist dem kurzweiligen Erzählstil und der Kapitelaufteilung zu verdanken, welche dafür sorgt, dass ein Thema abgeschlossen wird, bevor ein neues beginnt, wobei natürlich als roter Faden die intensiver werdende Beziehung von Herrn und Dienerin mitläuft. Sympathisch findet man die Charaktere nicht. Der Herr will dominieren und gefürchtet statt geliebt werden. Seine Dienerin ist zwar auf ihn fixiert, aber im Rahmen ihrer Rolle, und sie benutzt ihn genauso zur Erfüllung ihrer Begierden wie er sie. Als deren Freundin hinzukommt, ändert sich zu viel, und keiner kann damit richtig umgehen, doch passiert noch einiges mehr. Aber das menschliche Drama tritt stets in den Hintergrund zugunsten der ausgiebigen BDSM-Szenen. Darum: Ein Buch, das sich mehr an Kenner wendet, die Anregungen suchen, um ihre Grenzen auszuweiten. Wem detailiert geschilderte Praktiken dieser Art zu heftig sind, sollte lieber auf einen softeren Erotik-Roman ausweichen Blue Panther Books hat zweifellos mehrere Titel im Programm, die in diesem Fall den persönlichen Geschmack besser treffen. (IS)

Saskia 15.04.2019 

Meine Meinung Handlung Das Buch beginnt mit einem Vorwort vom Autor. Es wird klar das er die Hauptperson in diesem Buch spielen wird und die komplette Geschichte auf wahren Geschehnissen beruhen. Das alleine hat schon mein Interesse geweckt. Nach dem Vorwort kommt ein ebenso spannender Prolog, welcher ein Jahr nach der Haupthandlung spielt und erst ganz zum Ende aufgelöst wird. Da außer einer Person alle Namenlos sind, werde ich den männlichen Hauptcharakter Herr oder Meister und seine Dienerin, einfach nur Dienerin. Der männliche Charakter, der Autor und Herr, ist derjenige welcher uns die Geschichte erzählt. Dadurch bekommen wir nur über ihn einen Einblick in die Empfindungen der Dienerin. Das klingt sehr authentisch und kam bei mir sehr gut an, dafür das es so außergewöhnlich erzählt wird. Doch auch vom Herr selber bekommen wir viele Einblicke in seine Empfindungen, einen kleinen Einblick in seine Vergangenheit. Umso mehr erfahren wir über die Dienerin. Über ihre Freunde und ihre Ehe, die nicht wirklich gut läuft. Die Dienerin und der Herr treffen sich auf einem Fabrikgelände und wir bekommen einen kleinen Einblick in die BDSM Welt des Autors. Die Regeln sind streng und die Diener angestrengt, alles zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Vieles wird ausführlich beschrieben, ihre und auch seine Empfindungen, Gedanken und Handlungen. Die Regeln sind streng, die Strafen sind hart. Für den Meister ist nichts in seiner BDSM Welt eine normale Handlung. Auf alles wird mehr Konzentration gelegt, aufs Autofahren, aufs essen, anziehen, alles was normal ist verabscheut er in seiner dunklen Welt. Nichts sollte als gewöhnlich oder unwichtig angesehen werden. Die Dienerin wird auch auf mehr geprüft als nur auf ihre Schmerzgrenze. Auch in Zeiten der Trennung kommunizieren der Meister und seine Dienerin miteinander. Denn auch ohne ihn muss Sie seinen Befehlen folge leisten und so brauch sie einiges an Mut, beispielsweise in der Sauna. Zwischen den Treffen bekommen wir ausführliche Blicke in das Privatleben der Dienerin, beispielsweise mit ihrer besten Freundin, ihrem Ehemann oder ihrer Mutter. Alles wird gut erklärt und die Weiterentwicklung der Dienerin ist gut nachvollziehbar. Je öfter bspw. explizite Szenen vorkommen, desto mehr werden sie übersprungen und nur sehr verkürzt dargestellt. DAs finde ich gut, so hat man selten das Problem dass sich eigentlich alles nur wiederholt. So bekommen wir Einblicke in Exhibitionismus, Masochismus, Bondage und klassisches BDSM. Das Buch ist insgesamt in drei Teile aufgeteilt und während der erste Teil größtenteils gradlinig und ohne große Überraschungen vonstatten ging, wärend man in Teil 2 durchaus eine Veränderung bemerkt. Ab hier wird die Handlung komplexer und der Leser hat genug Raum um zu spekulieren, wo es in Teil 3 noch spannender wird, da man nicht weiß was die Autorin jetzt noch neues aus dem Hut zaubern möchte. Doch ich wurde sehr gut unterhalten in Teil 3, mit Spannung und einem Höhepunkt zum Ende. Das Ende kam und war zwar im ersten Moment nicht zufriedenstellend aber mit dem letzten Kapitel war ich dann doch zufriedengestellt . Hier wird wieder klar dass diese Geschichte wirklich passiert ist es kann eben nicht immer ein typisches Bücher-Happy End geben. Charaktere Zu den Charakteren etwas zu sagen fällt mir wirklich schwer. Denn sie kommen völlig ohne Charakterisierung daher und werden erst in der Geschichte geformt. Natürlich erfahren wir in der Geschichte einiges aus dem Privatleben der Dienerin und auch der Meister wird hin und wieder in privaten Situationen eingefangen, allerdings finde ich es schon schade das man ihnen z.B. keine Namen gegeben hat. Für mich waren sie irgendwie unheimlich anonym, auch wenn sich vor allem die Dienerin sehr weiterentwickelt. Aber ich habe es nicht geschafft, großartig mitzufiebern. Aber so negativ das jetzt auch klingen mag, hier sind keine super aufgearbeitete und durchdesignten Charaktere von Nöten. Der Fokus liegt auf der Handlung, dem Sex und den Empfindungen. Dafür passen die Charaktere allemal sehr gut zusammen. Schreibstil und Erzählweise Das komplette Buch ist aus der Sicht des Meisters beschrieben, so auch alles was die Dienerin betrifft. Auch Kapitel die nur die Dienerin betreffen werden von ihm erzählt und sind hin und wieder etwas gewöhnungsbedürftig für mich, alles in allem aber eine sehr interessante Art zu schreiben und gut lesbar für mich. Der Schreibstil allgemein ist fließend, allerdings sind auch abgehackte Sätze dabei, die Atmosphäre schaffen. Die Expliziten Szenen sind direkt aber dennoch stilvoll beschrieben, auch die härteren Szenen sind gut beschrieben und gut vorstellbar gewesen. Fazit Eine interessante Geschichte, die so wirklich passiert ist. Hier ist alles vorhanden, zu Beginn sehr gradlinig, wird die Story immer unvorhersehbarer und es bleibt Raum für Spekulationen. Die Charaktere sind etwas anonym aber hier ist auch nichts anderes von Nöten. Sex, schmutzig und hart stehen hier im Fokus, ohne Frage. Doch zum Ende hin kommt die Realität ins Spiel und ich wurde angenehm überrascht. Der Schreibstil ist besonders und interessant, aber auf jeden Fall gut lesbar. Ich empfehle dieses Buch jedem der BDSM mag oder kennen lernen will und eine Mischung aus Roman und Realerzählung sucht. Jene die bei Peitschen und Lustschmerz nur den Kopf schütteln können empfehle ich das Buch eher nicht. Ich persönlich gebe Herrschaft für ein Jahr 4,0 von 5,0 Sternen! *Danke an Matthias von Blue Panther Books für dieses Rezensionsexemplar.

Kindle Kunde 15.04.2019 

Spannender Einblick in die BDSM-Szene Ein Buch über Dominanz und Unterwerfung, das es in sich hat, weil es eine wahre Geschichte ist. Es geht um eine einjährige Beziehung zwischen Dom und Sub, ohne viel Schnörkel und Schönfärberei. Für mich ist das irgendwie eine Fantasiewelt, weil ich mir persönlich BDSM im wahren Leben schlecht vorstellen kann. Deshalb umso spannender. Man lernt hier jemanden kennen, der weiß, wovon er schreibt. Das fand ich sehr interessant. Der Schreibstil war toll, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Story war spannen und bildhaft geschrieben, wie sich die beiden Protagonisten kennengelernt und wohin sie ihre gemeinsame Reise geführt hatte. Wer bis jetzt immer nur erdachte Geschichten über BDSM gelesen hatte, dem empfehle ich, einmal in diese Begebenheit einzutauchen.

Lisa 05.04.2019 

Wenn jemand Abwechslung sucht ist er bei diesem Roman genau richtig. Die unterschiedlichsten Sexpraktiken werden hier vorgestellt, ohne wie eine Aneinanderreihung zu wirken. Die Geschichte ist spannend und anregend. Die Sprache und der Stil des Autors unterstreicht das besonders. Sie ist flüssig und trotzdem beinahe klinisch, als hätte jemand von oben herab zugesehen und es aufgeschrieben. Dennoch bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür, was die Protagonisten empfinden, die meiner Meinung nach ein wenig mehr Beschreibung gut gebrauchen hätten können, um sich in sie hineinversetzen zu können.

michael_kissig 23.03.2019 

Ein wieder einmal gelungener SM-Roman. Die Darsteller treffen in einer etwas ungewöhnlichen Gegend(kalte Fabrikhalle) aufeinander. Sie entschließen sich auf eine gemeinsame Reise in die funkelnde und besondere BDSM-Welt zu gehen. Das Ende ??? Aufgepasst: So leicht kommt man davon jedoch nicht mehr weg. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte.Einige Passagen kann man sich gut im wahren Leben vorstellen. Man muss sich auf das Buch einlassen können.

Stefanie Steger 20.03.2019 

Sie will unbedingt wissen ob sie das Zeug zu einer Sklavin hat oder nicht, zum ersten Mal treffen sie sich in einer Fabrikhalle, wo sie dies herausfinden möchte. Hier beginnt auch ihre gemeinsame Reise, die sie durch die besondere Welt der Dominanz, des Gehorsams, Schmerzes und der Lust führt. Diese Beziehung sollte nur ein Jahr halten und so enden, wie sie es sich nie gedacht hätten. Ich war sehr neugierig auf das Buch, zumal es sich nicht nur einfach um eine BDSM-Geschichte handelt wie ich sie bisher gelesen habe, sondern um eine wahre Begebenheit. Eine Geschichte über einen Herrn und seine Sklavin, wie sie tatsächlich und wahrhaftig geschehen ist. Umso interessierte war ich natürlich darauf, wie oft kann man schon genau soetwas lesen? Und ich muss sagen, es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Nicht nur, dass ich immer den Hintergedanken hatte, dass es sich wirklich so ereignet hatte. Nein auch der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und hat mich regelrecht gefesselt. Soetwas wie dieses Buch habe ich bisher noch nie gelesen und ich muss sagen, dass ich auch nicht weiß, ob ich soetwas je wieder lesen werde. Aber nicht, weil es mir nicht gefallen hat, sondern weil ich nicht weiß, ob ich noch einmal auf so ein Buch stoßen werde. Richtig toller Schreibstil, der einen fesselt, der einen unter die Haut geht und der auch wirklich angenehm und flüssig zu lesen ist. Die Charaktere fügen sich perfekt in die Geschichte ein, was jedoch auch nicht schwer ist, nachdem es sich nicht um erfundene Charaktere handelt. Mir gefällt schon der Anfang sehr gut. Das erste Aufeinandertreffen der Beiden ist schon sehr gut gelungen und verspricht schon viel Spannung und macht neugierig auf mehr, sodass man das Buch schon gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Und genau so geht es auch weiter bis zu dem bitteren Ende der einjährigen Beziehung von Herrn und Sklavin. Ich kann mich vor allem sehr gut in den Autor selbst hineinversetzen und fühle mit ihm mit. Ich fiebere mit ihm mit und fühle mich ihm sehr verbunden. Eine wirklich sehr gutes und spannendes Buch, das die Geschichte einer wahren Begebenheit aus der BDSM-Szene erzählt und in diese Welt einlädt und auch einen tieferen Einblick in diese gesamte Szene bietet. Sehr gut gelungen und eigentlich nichts was es zu bemängeln gibt. Ausgezeichnet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist sehr gut geschrieben, gibt einen sehr guten Einblick in die BDSM-Szene und fesselt einen vom Anfang bis zum Schluss. Ich habe das Buch sehr genossen und sicher nicht zum letzten Mal gelesen. Dieses Buch wandert auf jeden Fall auf einem Re-Read-Liste und wird wieder einmal zum Lesen hervorgekramt werden.

Geli Sondermann 19.03.2019 

Rezension für Herrschaft für ein Jahr. In einer kalten Fabrikhalle...treffen zwei aufeinander. Der eine...weiß genau was er tut...und die andere betritt Neuland Was veranlagt die Frau dazu...sich zu unterwerfen? Kann man Schmerzen ertragen? Oder muss man sie ertragen? Was hat eine enge Freundin und eine Fremde damit zu tun? Auch wenn man...wie ich mit BDSM so rein gar nichts zu tun hat...ist es doch interessant...als unsichtbarer Zuschauer mit dabei zu sein...und quasi hautnah alles mit zu erleben Ich kann es nur empfehlen...allerdings...muss man es auch lesen wollen...und es muss eine gewisse Neugierde...in einem stecken Wer mehr wissen möchte...muss das Buch schon selbst lesen.

mannomania 18.03.2019 

Herrschaft für ein Jahr von Ven Rouven Ein erotischer SM-Roman mit 411 Seiten und 8 Kapiteln, dazu ein passendes Cover Fazit: Der Autor schreibt eine wahre Geschichte, wie er in die BDSM-Szene gekommen ist. Sein Beginn erfolgt im Chat. Dort trifft er eine junge Frau, die in die Welt des BDSM als Sub eingeführt werden möchte. Der Leser erfährt nun seine Erfahrungen zur Erziehung der Dienerinnen. Diese Darstellungen wie Gehorsam, Dominanz, Schmerzen und Lustempfindungen sind einmalig. Aber, trotz der vorgenannten Darstellungen bleibt seine gewisse Fürsorge für die Dienerinnen erhalten. Das finde ich gut. Der Schreibstil ist flüssig, authentisch und spannend zu lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben, so daß der Leser leicht in die Geschichten mit ihren erotischen Szenen hineinfindet. mit ihren erotischen Szenen hineinfindet. Wer gerne solche spannende und außergewöhnliche Geschichten liest, für den ist es ein Mußbuch, daher hierfür gerne die Höchstpunktzahl!

Bienchen 17.03.2019 

Es ist alles sehr nüchtern und wenigen oder fast keinen ausschmückungen geschrieben und erzählt. Ich hätte nur mehr erwartet. Oder man hätte es vlt auch aufregender, genau so an den Tatsachen halten, schreiben können. Es kam bei mir nichts an. Eben schon sehr nüchtern Manchmal war es einfach ein bisschen langatmig für mich, da sich das ein oder andere wiederholt. Es war hier jetzt nichts was mich irgendwie richtig schockieren konnte. Es war ganz interessant. Zum Ende hin gab es zwei drei Szenen wo ich erst etwas brauchte um zu verstehen das hier aus der Sicht der Dienerin erzählt wurde. Schon schleierhaft wie der Herr das wissen konnte. Er wollte Ehrlichkeit und hat sie doch selbst hintergangen. Wie im Kindergarten, sie nimmt mir die Schippe weg und ich mach das dann auch. Und erst Anila? Das waren keine beste Freundinnen. Von keinem Moment an. Nicht wenn die beiden so schnell einen Mann zwischen sich lassen. Es war aber auch nicht die feine Englische Art der Dienerin.

Lisa Gurdan 11.03.2019 

Klappentext: In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt. Vielen Dank für das tolle Ebook. Das Buch hat ein wunderschönes Cover, es passt perfekt zu dem Titel. Es lässt erahnen um was es in den Buch geht, aber es verrät nicht zuviel. Ich muss sagen, es ist anderes als alle anderen Erotikbücher die ich bissher gelesen haben, es geht nicht nur um Blümchensex es lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Der Schreibstill gefällt mir. Totale Kaufempfehlung, ich hoffe es gibt bald mehr Bücher von dem Autor.

Cora Lein 09.03.2019 

Inhalt: Jeder von ihnen führt sein eigenes Leben, aber alle 14 Tage treffen sie sich und leben ihre Beziehung aus. Alles scheint auf ihre Art harmonisch, bis der Herr von seiner Dienerin enttäuscht wird Schreibstil: Ven Rouven hätte sonst was zu Papier bringen können, ich hätte alles gelesen! Dieser Mann hat einen Schreibstil der seinesgleichen sucht! Seine Art zu schreiben wurde auch von der Mutter seiner Dienerin angemerkt. Zitat aus dem 3. Kapitel [] aber eines muss man ihm lassen, schreiben kann der! [] Charaktere: Es handelt sich um eine wahre Geschichte, daher ist es ziemlich schwierig die Charaktere zu beschreiben. Der Herr wirkt sehr sympathisch. Er ist immer darauf bedacht, dass es seiner Dienerin oder seinen Gespielinnen gut geht und es immer etwas besonderes ist mit ihm zusammen zu sein. Diese Fürsorge, trotz der teilweisen harten Führung, ist ein gekonnter Spagat, der ihm leicht zu fallen scheint. Über sein Privatleben erfährt man in diesem Buch nichts, aber das ist auch nicht der Sinn dieser Erzählung. Die Dienerin wirkt von Beginn an fahrig. Sie scheint etwas zu wollen, was sie selbst noch nicht kennt bzw. definieren kann. Im laufe der Geschichte wird deutlich, dass sie auch für ihr Umfeld nicht richtig greifbar ist. Dennoch ist es wahnsinnig interessant zu lesen, wie sie sich in einem Jahr Beziehung verändert und wozu ein Mensch in einer außergewöhnlichen Bindung fähig ist. Die anderen Charaktere sind eher Randfiguren, wirken auf ihre Art mehr oder weniger gefestigt, sind interessiert oder sehr speziell. Die Mischung, wie der Autor seine Figuren vorstellt, ist genial. Er achtet jeden Menschen und erklärt ohne Umschweife warum er sich mit ihnen trifft oder eben nicht ohne dabei schlecht von jemanden zu reden. Die Achtung vor dem Individuum, welche der Herr vor allen Lebewesen hat, wird deutlich. Cover: Das Cover passt hervorragend zu Geschichte. Fazit: Ein Schreibstil, der sofort an die Geschichte fesselt und ein Inhalt, den es sich zu lesen lohnt. Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung auch für Leser, welche Biografien mögen ist dieses Buch ein interessantes must read!

jennifer wickham 07.03.2019 

Zum Inhalt: In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Der Schreibstil ist flüssig und angepasst, durch die z. T. gehobene Wortwahl wird auch die Dominanz des Doms hervorgehoben. Die Charaktere (Dom & Dienerin) sind namenlos aber sehr gut beschrieben. Das Buch wird aus der Ich Perspektive erzählt was mir gefallen hat, da es mich direkt angesprochen hat und mich auch im weiteren Verlauf des Buches mitgenommen hat. Die einzelnen Geschehnisse sind sehr detailliert beschrieben. Und am Ende bekommt man auch mit das eine Sub/ Dienerin auch nur eine Frau ist, die Gefühle hat und dadurch gibt es ernsthafte und weitreichende Konsequenzen - bis hin zum Bruch des Ganzen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen - von daher eine klare Empfehlung

Bente-Jana B. 07.03.2019 

Ich habe mir dieses Buch gewünscht weil ich durchaus Interesse habe mehr über die SM Welt zu erfahren... Allerdings ist dieses Buch dafür nicht geeignet. Die Handlung ist flach und man hat keine Möglichkeit sich mit den Charakteren zu identifizieren. Egal ob Dom oder SUB. Auch wenn der Dom sehr auf Distanz steht hilft das dem Leser wirklich wenig sich in die Geschichte einzufühlen. Der schreibstiel ist so lala die vielen Absätze und Sprünge machen es schwer der Geschichte zu folgen. Das Buch ist ganz nett wenn man mal etwas Pornographie lesen möchte aber für mehr auch nicht.

6dark6lady6 06.03.2019 

Ein sehr schöner und toller sm Roman mit still. Von allem ein wenig aber nie zu viel Aber mit der Wendung seiner Dienerin hab ich im Leben nicht gerechnert. Sehr angenehm zu lesen .

mrs._booklove 04.03.2019 

Worum geht es? Klappentext: In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt. Gestaltung / Schreibstil: Das Cover gefällt mir sehr gut. Man erkennt darauf gleich den Dominanten Part und es passt sehr gut zu dem Buch. Der Schreibstil war flüssig und ich konnte das Buch somit in einem Rutsch durchlesen. Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders ansprechend fand ich, dass es eine wahre Geschichte ist. Es hat einen regelrecht entführt entführt in die BDSM Welt. Diese ist allerdings nicht für jeden was. Man sollte sich bewusst sein worauf man sich bei dem Buch einlässt. (Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.)

Asinus E. 26.02.2019 

Wenn Dom-Glocken läuten . . . Was lehrt uns diese Geschichte? Auch die beste Sub, die perfekt abgerichtete Sklavin bleibt immer eine Frau mit typisch weiblichen Eigenschaften, und die können einem selbstherrlich sadistischen Dom am Ende durchaus zu schaffen machen. Doch ich möchte nichts vorwegnehmen. Wir erleben die berauschende Tour eines BDSM-Paares durch fast alles, was die Szene so zu bieten hat. Und das ist einiges. Der namenlose Dom als Ich-Erzähler schenkt seiner devoten Blondine selige Stunden ungebändigten Sklavinnen-Glücks und lindert auf diese Weise das Unglück mit ihrem tristen Ehemann. Alles getreu der Dom-Devise: Die äußeren Schmerzen sind die Heilung der inneren Marter. Die Fantasie des Autors lässt sich kaum bremsen. Er entführt sein Traumpaar an viele spannende Orte, konfrontiert es mit lustvollen männlichen und weiblichen Mitstreitern und präsentiert uns Lesern so gut wie alles, was die Szene an Folterinstrumenten aufzuweisen hat. Der Dom scheint nie die Kontrolle zu verlieren und zuckt erst dann zurück, als er es mit einer begeisterten Kaviar-Fetischistin zu tun bekommt. Echte SM-Fans werden den Roman verschlingen und auch gut verstehen, warum er so endet, wie er endet. SM-Einsteiger werden ebenfalls ihren Spaß haben und auf jeden Fall hinzulernen. SM-Ignoranten sollten sich kalt ausziehen und die Story einfach auf sich wirken lassen. Eingefleischte SM-Feinde sollten sich nicht so anstellen. Man muss doch auch mal gönnen können. Zeit ist wirklich die beste aller Foltermethoden, erzählt uns der Dom. Vielleicht deshalb lässt uns der Autor rund 400 Seiten lesen, bevor wir erfahren, wie es denn ausgeht. Die Lektüre lohnt.

A.T. 24.02.2019 

Das Buch "Herrschaft für ein Jahr" von dem Autor Ven Rouven, ist ein erotischer Roman, welcher in drei Teile unterteilt ist. Diese sind jeweils nochmal in Kapitel unterteilt. Die Kapitel sind mit Titel und teilweise mit Datum versehen. Dieser Stil erinnert an Tagebucheinträge. Die Einführung macht schon Lust auf mehr. Ven Rouven lädt seine Leser ein, in seine Welt einzutauchen. Der Autor schreibt in seinen Buch, wie er in die BDSM-Szene gekommen ist. Ebenso nimmt er seine Leser/Innen mit und teilt seine Erfahrungen zur Erziehung seiner Dienerin. Alles begann im Chat, als er eine junge Frau kennenlernt, die in die Welt des BDSM als Sub eingeführt werden möchte. Ven Rouven schreibt über seine Vorlieben mit der Gerte und den Rohrstock. Auch andere Vorlieben und Praktiken werden näher beschrieben. Es ist ein schmaler Grat zwischen Lust und Schmerz. Ebenso geht es um Vertrauen und Gefühle. Nicht nur die Dienerin lernt mehr dazu, auch er als Dom entwickelt sich weiter. Bei BDSM geht es um Gefühle auf beiden Seiten. Als Herr denkt er sich immer wieder neue Aufgaben für seine Dienerin aus. Die alten Absprachen und Regeln bleiben dennoch als Ritual erhalten. Er und seine Dienerin sind sehr sadistisch veranlagt und sie braucht immer mehr um den Kick zu bekommen. Doch durch ein Geheimnis kommt es zu ernsten Konsequenzen. Ebenso lernt er die beste Freundin der Dienerin kennen. Welche Erfahrungen werden die betreffenden Personen sammeln und kann man sich nach einen Vertrauensbruch wieder neu vertrauen lernen? Das Buch ist in der Ich -Perspektive aus der Sicht des Herren geschrieben, sowie in der Erzählperspektive der Dienerin und im dritten Abschnitt kommt noch Anila ihre Sicht dazu. Mein Fazit: Der Autor hat einen flüssigen und offenen, sowie einladenden Schreibstil. Ich fühlte mich ab der ersten Seite mit dem Autor verbunden, da sich die Handlung so liest, als ob er mir persönlich von seinen Erlebnissen erzählt und mich daran teilnehmen lässt. Die Story ist erotisch und geschmackvoll erzähl. Hier sind die Szenen sehr anschaulich beschrieben, wie ich es bei einen BDSM- Roman auch erwarte. Nicht alle Szenen waren für mich ansprechend, dennoch war es eine sehr vielfältige Handlung mit einer facettenreiche Sicht auf die erotischen Handlungen. Klare Leseempfehlung.

OpPrincess 22.02.2019 

Handlung: Die insgesamt 400 Taschenbuchseiten sind gespickt mit den unterschiedlichsten erotischen Erzählungen. Egal ob zu zweit, dritt, Gangbang oder Cybersex - der Autor lässt sich in Sachen Einfallsreichtum wirklich nicht lumpen! Es dreht sich aber nicht nur um schmutzige Sessions, auch im Alltag kann man erotische Abenteuer erleben. Diese sind immer besonders witzig beschrieben. Am Anfang des Romans gibt uns Ven Rouven eine kleine Hinführung zum Roman in der er beschreibt, dass dieser Roman sehr außergewöhnlich ist, da alles wirklich passiert ist. Zudem warnt er den Leser schon mal vor, dass es sicher die ein oder anderen Passagen gibt, die einem womöglich nicht gefallen werden. Mit dieser Einleitung hat er voll ins Schwarze getroffen. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle und bei der ein oder anderen Passage hat sich alles in mir gesträubt weiterzulesen. Nichtsdestotrotz finde ich es schön, dass der Autor einen Einblick in die unterschiedlichsten sexuellen Vorlieben gibt. Ab und zu waren mir die Übergänge etwas zu abrupt. Sprache: Der Autor bedient sich einer hochtrabenden, sachlichen Sprache. Das unterstreicht die Überlegenheit sowie das Selbstbewusstsein, das der dominante Part ausstrahlt. Zudem passt diese Wortwahl zu den stilvollen Elementen, wie Zitate von berühmten Persönlichkeiten oder klassischen musikalischen Werken. Dieser stilvolle Touch hat mir besonders gut gefallen, da dem Roman auf diese Weise etwas von seiner Härte genommen wird. Charaktere: Ich fand es etwas schade, dass die Dienerin keinen Namen hatte, dadurch hat sie auf mich immer etwas unnahbar gewirkt. Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass die Hauptpersonen besser beschrieben gewesen wären. Ich weiß natürlich nicht ob das überhaupt machbar gewesen wäre, da man ja auch die Privatsphäre der Personen beachten muss, aber zumindest eine leichte Charakterisierung wäre wünschenswert gewesen. Fazit: Es ist mir persönlich schwer gefallen dieses Buch zu rezensieren. Es ist wirklich ein sehr außergewöhnliches Buch gewesen, dessen Ende mir fast ein bisschen überzogen vorkam. Anila wurde meines Erachtens nach doch etwas zu sehr glorifiziert aber das ist natürlich ein subjektives Empfinden und somit kein Kritikpunkt.

Karina 21.02.2019 

Vielen Dank, für das zur Verfügung gestellte Exemplar. Das Buch ist schon mal sehr genial, weil es keine Kurzgeschichten ist, die nach 150-200 Seiten endet. Toll aufgebaut, unverblümt erzählt und beschrieben, wobei ich mich an den Schreibstil erst gewöhnen musste. Emotionen, eigenmächtige Handlungen der Dienerin in der dritten Person zu lesen, war seltsam! Es fallen keine Namen, sie wird nur als Dienerin, Blondine, Sklavin oder ähnlich tituliert.. Am Ende versteht man warum, also auch die Wende des Buches sehr genial. Man könnte es zwar erahnen, aber gut ausgearbeitet!! Schade, dass man nicht erfährt, wie es der Freundin ergangen ist

Stefanie Brandt 20.02.2019 

Zur Story: In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. (By Ven Rouven) Mein Fazit: Vorab möchte ich mich bei Netgalley sowie dem Blue Panther Books Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Mit "Herrschaft für ein Jahr" ist Ven Rouven ein sehr gut beschriebener BDSM Roman gelungen, welche mich überzeugen konnte. Der Schreibstil ist durchgehend angenehm flüssig zu lesen und ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden. Was das ganze noch einmal spannender macht, ist die Tatsache, das die BDSM Welt schonungslos offen beschrieben wird. Es ist eine wahre Geschichte. Hier entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Wer gerne Bücher aus diesem Genre liest, für den ist das auf jeden Fall ein must read Buch. Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Ardna Xela 19.02.2019 

Was habe ich erwartet: Einen typischen BDSM-Roman mit außergewöhnlichen Sexszenen, von denen die meisten Phantasien des Autors sind. Was habe ich bekommen: Die reale Geschichte eines Doms und seiner Dienerin. Man begleitet das Paar ein Jahr lang und erlebt mit, wie sich "die Frau" (es werden keine Namen genannt) von einer BDSM-Anfängerin zur gut ausgebildeten Dienerin entwickelt. Die Protagonisten treffen sich im 2-wöchigem Abstand. Mal treffen sie sich in einem alten Fabrikgebäude, mal gibt er ihr per Handy Anweisungen, wie sie sich in der Öffentlichkeit exhibitionistisch verhalten soll. Dies geht von einer Handlung in einem Zug bis hin zu einer Szene in einer Sauna. Auch die alltäglichen Handlungen wie zum Beispiel der Besuch eines Restaurants und die für die Dienerin daraus entstehenden Regeln und Pflichten werden sehr genau beschrieben. Die Frau lebt in einer langweiligen Ehe ohne Wertschätzung durch ihren Partner. Durch die Aufgaben, die ihr Herr ihr stellt blüht sie regelrecht auf. Man erfährt auch, dass ihre Mutter für die für sie abartige Beziehung ihrer Tochter zu ihrem Herrn wenig Verständnis aufbringen kann. Der Herr wurde durch eine Bekannte in die Welt des BDSM eingeführt und war sofort fasziniert. Er lebt diesen Stil schon seit einiger Zeit und ist ein aufmerksamer Herr, der seine Dienerin an ihre Grenzen und darüber hinaus bringt ohne sie zu überfordern. Trotz der oftmals sehr klaren und nüchternen Darstellung ist in dem Buch viel Erotik spürbar, es liest sich nicht wie ein Handbuch zur Einführung in die BDSM-Welt. Der Autor beschreibt die Szenen sehr detailliert und sachlich, ab und zu könnte man mehr Gefühl seinerseits erwarten. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, es ist flüssig zu lesen und gut formuliert, auch wenn ich am Anfang mehr Geschichte erwartet hätte. Das Cover hat mich sofort angesprochen. Definitive Kaufempfehlung!

Gisela Wörsdörfer 18.02.2019 

Herrschaft für ein Jahr Ven Rouven Hier handelt es sich um eine BDSM Beziehung zwischen Herr und Dienerin Das Cover ist dunkel gehalten aber trotzdem ansprechend. Der Klappentext verspricht eine interessante Reise in die BDSM Welt, geprägt von Schmerz, Hingabe, Dominanz und Gehorsam. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Ich lese gerne anspruchsvolle Bücher dieser Art. Die Story war glaubhaft Die Protagonisten sind realistisch beschrieben. Die Geschichte nimmt den Leser mit und man geht die Reise gerne als Zuschauer mit. Dieses Buch ist für jeden zu empfehlen, die Storys aus dieser Szene mögen. Vergebe 5 Sterne

Brigitte Gruenter 17.02.2019 

dieses Buch hat mich nun wirklich nicht überzeugt. Ich habe es nach 25% weggelegt. Es war nur langweilig und nervig. Absolut nicht zu empfehlen.

Sabine M. 17.02.2019 

Der Meister und seine neue Dienern treffen sich das erste Mal in einer Fabrikhalle. Die Dienerin ist verheiratet, ihr Mann möchte aber keine BDSM-Beziehung. Mit ihrem Meister hat sie ihre Erfüllung gefunden - jemand der sie versteht, jemand der sie anleitet, jemand der sie bestraft. Die Geschichte ist zum größten Teil aus der Sicht des Meisters geschrieben. Er erzählt wie er seine Dienerin nach und nach zu immer härteren Praktiken im BDSM-Bereich hinführt. Diese ist unersättlich, kein Schmerz ist ihr zu groß. Dann kommt der Tag, an dem er sich von ihr betrogen fühlt, ihr nicht mehr trauen kann und sich von ihr - zumindest vorübergehend - trennt. Der Schreibstil von Ven Rouven war für mich gewöhnungsbedürftig. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, beschreibt jede Situation deutlich, ohne jedoch Geschmacklos zu sein. Wer schon immer wissen wollte, welche Praktiken es in diesem Bereich gibt, ist mit diesem Buch gut beraten. Beschrieben wird ein Jahr aus dem Leben des Meisters mit allen Höhen und Tiefen. Beide treffen sich im 2 Wochen Rhythmus an verschiedenen Orten um ihre Lust auszuleben. Manches mutet absurd, anderes erotisch. Immer jedoch wird gezeigt, dass er stets um ihr Wohlergehen besorgt ist. Ein gutes Buch, das ich zwischendurch jedoch einige Male aus der Hand legte, als es mir zu heftig wurde. Vier Sterne hierfür von mir.

Sarah S. 15.02.2019 

Dieses Buch ermöglicht einen guten und echten Einblick in die BDSM-Welt, da sie eine wahre Geschichte ist und von dem Herrn geschrieben worden ist. Sie vermittelt, wie es wirklich in der Welt zugeht und ist dabei sehr explizit und erotisch. Also nicht für Jedermann geeignet! Im Laufe des Buches merkt man, dass das echte Leben die besten Geschichten schreibt, da unerwartete Wendungen auftreten. Durch die Reflexion des Autors bekommt die Geschichte noch mehr Tiefe, aber teilweise auch Vorgriffe. Es ist gut geschrieben und auch mal interessant zu erfahren, wie es wirklich in dieser Welt zugeht. Empfehlenswert für welche, die erotische Bücher mögen und/oder mehr über BDSM erfahren wollen.

Christine S. 12.02.2019 

Ich kann mir das gar nicht vorstellen, das es angeblich ein Tatsachenbericht sein soll die Geschichte, die in Romanform erzählt wird. Es ist eigentlich nicht mein Fall wo es über Dominanz, gehorsam und Unterwerfung und Züchtigungen geht und um Schmerz und Lust. Aber solche Gesinnungen muss es ja auch geben in unserer Gesellschaft. Ich war neugierig auf das was mich erwartet und es war auf der einen Seite faszinierend und abstoßend zu gleich. Es ist ganz angenehm geschrieben, so das es gar nicht so abartig und anders rüberkommt. Ich war überrascht wie einfach man da reinkommt, es begann vor 15 Jahren als durch seine Finanzberaterin da hineingerutscht ist und er war fasziniert davon das er der Mann alles bestimmen kann und auch darf. Er lernte in einer bestimmten Bar seine sogenannte erste Dienerin kennen Und seine Neigung war das Schlagen mit einer Gerte und einem Rohrstock, er liebte das zischende Geräusch von der Gerte, wenn es auf den nackten Hintern klatschte, oder eben auf die Haut. Es waren dabei schon sehr prickelnde Szenen dabei mit Höhen und Tiefen, mit viel Gefühl und man bekommt einen detaillierten Blick in die BDSM Szene. Ich kann jetzt auch mitreden und gestehe mein Fall wird das mit Sicherheit nicht. Es war interessant ganz klar, aber nix für mich.

Nessi 11.02.2019 

Ein sehr gutes Buch. Das Cover passt zum Buch. Der Schreibstil ist flüssig. Die Geschichte ist super.

Aloegirl 10.02.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Diese Geschichte ist wirklich so passiert und nicht erfunden. Vor mehr als fünfzehn Jahren rutschte er durch seine Finanzberaterin in die BDSM-Szene. Es begeisterte ihn, dass der Mann führt und beherrscht. Sie nannte ihm eine Bar, wo sich BDSM Leute trafen. An diesem Abend spürte er das erste Mal eine Art Panther in sich. Er besuchte die Bar jahrelang. Dort lernte er auch seine erste Dienerin kennen. Er liebt die Gerte und den Rohrstock, da er das Geräusch mag, wenn es auf die Haut schlägt. Über das Internet lernte er eine Frau kennen, die einem Dom suchte. Sie war ganz neu in der Szene und hatte keine Ahnung was auf sie zukommt. Sie trafen sich und er zeigte ihr, dass was er von ihr verlangt. Er glaubte da noch ein Dom darf keine Gefühle zeigen sowie keine Schwäche, doch er irrte sich. Ein Dom kann und soll Gefühle und Schwäche zeigen, denn dies zeugt von seiner wahren Stärke. Lest selbst, was er so alles erlebt. Das Buch ist einfach traumhaft geschrieben. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Asmodina 04.02.2019 

In einer kalten Fabrikhalle treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Gemeinsam bereisen der Herr und seine Dienerin die wundersame BDSM-Welt, die voll von Erlebnissen und Überraschungen ist. Sie ahnen nicht, dass diese wohl intensivste und ungewöhnlichste Zeit ihres Lebens gerade einmal ein Jahr halten und sehr fatal enden wird. Schonungslos offen wird die wahre Geschichte eines BDSM-Paares in Romanform erzählt. So entsteht eine einmalige Dokumentation über eine Welt, die geprägt ist von Dominanz, Gehorsam, Schmerz und Lust. Aber aufgepasst: Diese andere Seite kann von solch einer Faszination sein, dass sie einen ein Leben lang nicht mehr loslässt. Meinung: Ich lese sehr gerne anspruchsvolle BDSM Romane. Und dieser hier hat meine persönlichen Kriterien absolut erfüllt. Spannung, prickelnde Erotikszenen mit Schmerz und Leidenschaft sowie Charaktere mit Höhen und Tiefen. Besondere Gänsehaut bekam ich bei der teilweise sehr detaillierten Beschreibung der Settings

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