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Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms | Erotischer Roman

(26)

von

Dieses E-Book entspricht 224 Taschenbuchseiten

Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt.
Marcus’ jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen.
Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht.
Für wen wird sie sich entscheiden?

Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms | Erotischer Roman

von Helen Carter

»Was hast du? Ich begehre dich. Das ist doch nicht verboten …«
»Es ist sehr wohl verboten. Ich gehöre dem Dominus dieses Hauses. Und nachher findet eine Orgie statt.« Etwas Besseres fiel ihr nicht ein, um sich zu schützen. Was auch immer geschehen mochte – im Zweifel würde man sie dafür bestrafen.
»Und zu der musst du unangetastet sein, ja? Weißt du, was die Gäste des Dominus mit dir machen werden? Diese Männer und Frauen, für die du dich jetzt so unterwürfig aufsparst? Sie werden dich auf jede nur denkbare Art und Weise benutzen. Sie werden jedes deiner Löcher stopfen. Und das nicht nur einmal, sondern wieder und wieder. Wie es ihnen gefällt. Und der Dominus wird nichts dagegen unternehmen, denn sie sind seine Gäste und du bist nur Dreck.«
Er ließ sich auf die Knie hinab und ergriff vorsichtig ihre Hände.
»Ich aber … ich –«, hob er an.
Walda wünschte sich, dieser geheimnisvolle Fremde würde endlich gehen. Seine großen braunen Augen hatten die Macht, sie in den Abgrund zu stürzen. Ihr ganzes Leben war auf einmal verwirrend und gefährlich.
»Du solltest jetzt in deine Räume gehen, Dominus.«
Walda sah, dass er widersprechen wollte, ihm aber auch klar war, dass er damit kindisch und trotzig gewirkt hätte.
»Ich nehme deine Hände … auch wenn ich sie nicht küsse.« Seine Blicke bohrten sich förmlich in Waldas Augen und sie spürte, dass ihre Spalte tropfte wie ein nasses Kissen. Dass sich eine Lust auf seinen Körper in ihr ausbreitete, die kaum noch zu bändigen war.
Als er gegangen war und die anderen den Raum wieder betreten hatten, fragte Walda die Frau: »Wieso darf ich ihn nicht haben, aber in kurzer Zeit alle Gäste des Dominus?«
Die Antwort war eine schallende Ohrfeige, die allerdings so geschickt platziert war, dass nichts von dem bereits vollendeten Kunstwerk zu Schaden kam. Dennoch dröhnte der Schmerz in ihren Ohren. Das war das Leben einer Sklavin. Man wurde gezüchtigt und wusste nicht einmal, weshalb.
»Die Haarteile müssen noch angebracht werden«, sagte die Ornatrix.
Also waren ihre Haare noch immer nicht vollendet. Jetzt ging es an die einzelnen Locken und Kissen. Die Helferin der Ornatrix tupfte mit einem Pinsel eine Flüssigkeit auf das ganze Gebilde und bestäubte Walda danach mit Goldflitter, der an den Stellen kleben blieb, wo die Flüssigkeit war.
»Ja. Das sieht gut aus«, lobte die Ornatrix, wenn auch niemand sagen konnte, ob sie sich selbst lobte oder die Frauen um sie herum.
Die Luft begann abzukühlen und man spürte den herannahenden Abend. Der schwere süße Duft einer Blume, die die Römer Lilie nannten, umhüllte die Villa und drang durch die geöffneten Fenster nach drinnen. Walda atmete tief durch, denn der Duft dieser weißen Schönheiten war perfekter Ausdruck dessen, was sie empfand. Jeder Handgriff, den man an ihr vollführt hatte, steigerte ihre Lust. Und das, wo sie sich eigentlich hätte fürchten oder schämen müssen.
Alles in dieser Villa schien ihr unerwartet, irgendwie verkehrt. Niemand hier behandelte sie wie eine Sklavin. Sie wurde nicht erniedrigt oder in jener furchtbaren Art misshandelt, von der sie schon so oft gehört hatte. Selbst dieser fremdartige junge Mann hatte ihre Hände genommen, als wollte er sie küssen. Was würde als Nächstes kommen?
Noch nie hatte sie einen Mann in sich gehabt. Walda kannte nur die gekicherten Erzählungen ihrer Freundinnen daheim. Angeblich tat es maßlos weh, denn Männer verhielten sich, wie die Mädchen zu Hause erzählt hatten, wie Hengste, die mit aller Gewalt ihr Gemächt in die Stuten stießen. Bei diesem Gedanken bekam Walda Angst und ein heftiges Beben begann ihren Körper zu durchfluten.
Sie wurde für eine Orgie zurechtgemacht. Das aber bedeutete, dass ihr nicht nur ein Mann solches antun würde, sondern mehrere.
»Heb die Arme!«, kommandierte eine der Dienerinnen. Sie zupfte den hauchzarten Stoff vorsichtig oberhalb des Gürtels heraus, sodass er noch üppiger wirkte.
Walda blickte vorsichtig an sich herab. Das konnte unmöglich Stoff sein, schoss es ihr durch den Kopf. Es musste sich vielmehr um grünen Dampf handeln, der ihren Körper ebenso bedeckte wie im gleichen Moment entblößte. Sie wollte ihre Schenkel spreizen und sich selbst berühren. Sie wollte, dass der seltsame Mann mit den langen Haaren zurückkam und sie an jenen Stellen küsste, die nur einem Ehemann gehörten. Sie sehnte sich nach ihm, nach der Berührung seiner Hände, seiner Lippen.
Mitten in diese hitzigen Gedanken hinein vernahm sie Schritte. Stimmen. Musik begann zu erklingen.
»Die Gäste treffen ein …«, sagte die älteste Dienerin, in deren Verantwortung Waldas Erscheinen zu liegen schien.
»Ist sie fertig?«, herrschte die Ornatrix sie an.
»Natürlich ist sie fertig«, zischte diese zurück, wobei sich die Falten in ihrem Gesicht noch mehr vertieften.
»Wir bringen sie dort hinten durch die Türe in den großen Saal. Ein wenig Zeit haben wir noch.«
Zwei muskulöse Sklaven traten hinter einem Vorhang hervor und ergriffen Walda entschlossen unter den Achseln. Mit einem kurzen Japsen hielt Walda erschrocken die Luft an, während die Sklaven sie davontrugen, als hielten sie nichts weiter als einen zierlichen Vogel.
Der Saal, den sie betraten, war mehr als beeindruckend. Wo man keine gewaltigen Blumenarrangements hatte aufstellen können, hingen Blütengirlanden von der Decke. Düfte, wie man sie sich schöner nicht vorstellen konnte, erfüllten die Luft. Auf langen Tischen wurden die unterschiedlichsten Speisen kredenzt, und zwar von nackten Sklaven. Mädchen liefen umher, deren Blöße bis zu den Hüften mit durchsichtigen Stoffbahnen umwickelt war und deren Brustwarzen den gleichen goldenen Überzug trugen wie die von Walda. Musikanten wanderten umher und spielten.
Sie passierten die zahlreichen Speiseliegen, auf denen sich in kürzester Zeit die Gäste verwöhnen lassen würden. Mit einem Ruck wurde Walda in die Höhe gehoben und auf ein Podest gestellt. Die Ornatrix war ihr offenbar gefolgt und umrundete ihren Schützling nun, um etwaige Zerstörungen erkennen und beheben zu können.
»Du bewegst dich auf keinen Fall. Was auch immer geschieht!«, mahnte die oberste Dienerin mit zu Schlitzen verengten Augen. Dann eilte sie davon.
Walda aber sehnte sich nach dem jungen Mann, dessen Namen sie noch immer nicht kannte und von dessen Stand sie keine Ahnung hatte. In ihrer Fantasie berührte er sacht ihre Brüste, deren Vorhöfe sich so verengten, dass die Nippel sich aufstellten.
Und dann begann das Fest. Walda genau gegenüber wurde eine breite Tür geöffnet und die Prozession der Gäste wurde eingeleitet. Musiker gingen voraus, ein Dichter zitierte aus seinen Versen, wurde aber von der Musik und den Gesprächen übertönt. Stimmen erfüllten den Raum und mischten sich mit den Düften, die durch entzündete Duftschalen noch verstärkt wurden.
Und dann sah ihn Walda.
Ein Mann wie die Statue des Jupiter. Für Walda musste der Gott keine wallende Lockenmähne und einen üppigen Bart haben. Schlagartig war ihr klar, dass der Gott der Götter nur so ausgesehen haben konnte: das dunkle, leicht wellige Haar kurz geschnitten, Gesicht und Körper ohne jede Behaarung. Dafür aber jeder Knochen mit wohl trainierten Muskeln überzogen. Das Gesicht aus feinen Linien geformt und die Lippen so voll, als wollten sie einen Gegensatz zu diesem kämpferischen Körper bilden. Der Mann, der jetzt an der Seite stand und jeden einzelnen Gast mit ein paar Worten bedachte, musste einfach ein Gott sein oder zumindest direkt von den Göttern abstammen. Es gab keinen Zweifel: Er war der Herr dieses Hauses und er war die Ursache dafür, dass sie sich an diesem Ort so merkwürdig fühlte. Wie sehr sie sich in diesem Moment wünschte, seine Toga möge sich lösen und herabrutschen, damit sie seinen Anblick so richtig genießen könnte.
Nachdem der Herr des Hauses mit allen gesprochen hatte, verteilte man sich in dem weitläufigen Saal. Sklaven gingen umher und schenkten Getränke aus.
Walda versuchte, starr geradeaus zu schauen und wie erwartet eine Göttin darzustellen, doch bald bemerkte sie diejenigen, die sich zu ihren Füßen versammelt hatten.
Ein Senator mit bereits ergrauten Haaren verkündete: »Sie ist eine Göttin und ich will sie ficken.« Er hob die Hand und ehe Walda es sich versah, hatte er seinen hochgereckten Zeigefinger unter ihr Gewand und in ihre Spalte geschoben.
Vielleicht mochte der Senator nicht besonders attraktiv sein, doch was sein Finger in ihrer Möse tat, raubte ihr den Atem. Mal quetschte er ihren kleinen Kern, bis er dick und hart war, dann rieb er derart schnell in ihr Loch, dass Walda fürchtete, jeden Moment vor Lust zu explodieren.
»Aber nicht doch, Dominus …«, meinte plötzlich eine ebenso freundliche wie nachdrückliche Stimme. »Wer wird denn die Göttin derart schamlos berühren.« Dazu lächelte der soeben unter den Menschen erschienene Gott.
Doch der ältere Mann, der Walda solche Lust bereitet hatte, war keineswegs willig, bereits jetzt aufzugeben.
»Reicht dem Senator ein Glas Wein und ein Mädchen, das ihn erfreuen kann«, rief der Zeremonienmeister.
Walda wusste nicht, ob sie hinschauen und so ihre Gier anfeuern sollte, oder geradeaus starren, um die Statue zu mimen.
Ein junges Mädchen wurde hinzugeführt. Es trug ein Gewand aus Seide, das mit einer einzigen Fibel über der Schulter befestigt war. Sie bückte sich und ihr langes, offenes Haar rauschte nach vorn. Der Stoff glitt zur Seite und gab den Blick auf ihren kleinen festen Hintern frei.
Walda aber wurde von diversen Rufen und Schreien abgelenkt. Hatten die Gäste schon so viel getrunken?
Der Dichter stieg unter dem Gejohle der Umstehenden auf einen Tisch, auf dem eine römische Matrone lag. Ihr Gewand war vielfältig befleckt, denn der Sklave, der sie gerade ritt, hatte sämtliche Schalen und Platten umgestoßen.
Sein Manuskript hochhaltend, ging der Dichter langsam in die Knie und beugte sich dann so nach vorn, dass sein erigierter Schwanz direkt über dem Gesicht der Matrone schwebte.
»Und so zwang der unkeusche Julius die Magd, ihren Mund so weit als nur möglich zu öffnen …«, feixte er.
Die Gaffer rieben sich unter ihren Gewändern, während sie die Frau anfeuerten.

Asmodina 24.05.2019 

Inhalt: Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus' jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? Meinung: Erstmal mag ich es, wenn Erotik auch mal in einem historischen Kontext gezeigt wird. Die Schilderungen der Autorin sind sehr bildhaft und prickelnd, so dass der Leser den Eindruck hat, daneben zu stehen. Auch Gaius, Walda und der Dominius haben mir als Charaktere gefallen, zumal am Schluss die Romantik nicht zu kurz kam. Allerdings stand Walda Freizügigkeit ein wenig im Widerspruch zu ihrer germanischen Wildheit. Deshalb vier Sterne

Tina B. 24.05.2019 

Für mich ist dies das bisher beste Buch von Helen Carter. Ich war gefesselt und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Protagonisten wurden toll beschrieben und wirkten auf mich authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft, so dass ich mich gut in die antike Zeit und ihre Besonderheiten einfühlen konnte. Besonders gelungen fand ich die vielen historischen Details. Über eine Fortsetzung dieser Geschichte würde ich mich freuen. Ich hatte eine tolle Lesezeit und kann dieses Buch auf jedem Fall empfehlen.

Lisa Gurdan 23.05.2019 

Klappentext: Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? "Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms" der Titel hat mich total neugierig gemacht, ein erotischer Roman der in längst vergangener Zeit spielt, eigentlich zwei Sachen die ich total toll finde. Ein wunderschönes und stilvolles Cover. Doch ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin hat mir gar nicht gefallen oder vielleicht lag es an der Übersetzung. Klappentext: Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? "Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms" der Titel hat mich total neugierig gemacht, ein erotischer Roman der in längst vergangener Zeit spielt, eigentlich zwei Sachen die ich total toll finde. Ein wunderschönes und stilvolles Cover. Doch ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin hat mir nicht gefallen oder vielleicht lag es an der Übersetzung. Es war mir etwas zu abgehackt und oberflächlich. Dennoch ist es mal etwas anderes, wer die Abwechslung im erotischen Romane-Genre sucht genau das richtige. Vielen Dank an den Blue Panther Verlag.

Aloegirl 18.05.2019 

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Walda wagte es nicht in die Richtung zu schauen um zu sehen wer kam. Sie schämte sich, denn sie war nackt mit anderen Frauen im Raum. Eine ältere Frau gab auf ihre Nippel und den Vorhof Gold rauf. Sie wurde angekleidet und bekam eine rote Perücke und Schmuck. Jetzt wusste sie, dass sie für eine Orgie bestimmt war. Dominus kam hinzu und meinte, dass blau besser zu ihr gepasst hätte. Er gefiel ihr und er stellt sich so hin, dass sie ihn ganz genau sah. Sie wusste nicht, was auf sie zukam, denn sie war noch Jungfrau. Zwei Sklaven trugen sie dann weg. Sie musste ruhig stehen und sah der Orgie zu bis der Herr kam und ihr sagte, dass sie gut aussehen würde. Sie wollte nur mehr benutzt werden egal von wem und wie, denn sie war heiß. Wie wird von nun an ihr Sklavenleben aussehen? Was hatte der jüngere Bruder des Dominus mit Walda zu tun? In wenn hatte sich Walda verliebt? Holt euch das Buch und lest es.

Irene S. 23.04.2019 

Hinter Helen Carter verbirgt sich die Autorin Petra Schäfer, die außerdem unter den Pseudonymen Kathrin von Potulski und Cassandra Norton erotische Romane schreibt. Sie verfasste z. B. Die Anwaltshure 1 3, Die Geliebte des Grafen und Gefangene des Scheichs. Ihr Name geriet im Rahmen des sogenannten Weltbild-Skandals in die Schlagzeilen, aufgrund der Diskussion, ob ein der katholischen Kirche gehörender Verlag erotische Literatur vertreiben dürfe. Diese endete damit, dass der Vatikan intervenierte und den Verkauf der anstößigen Publikationen verbot. Die germanische Sklavin Wanda, Eigentum des römischen Feldherrn Marcus Lucius, wird in dessen Haus gut behandelt, so dass sie schon bald nicht nur Loyalität sondern sogar Liebe gegenüber dem attraktiven Mann empfindet. Er jedoch setzt sie einem Wechselbad der Gefühle aus, und was sie auch sagt oder tut, es scheint immer falsch zu sein und seinen Zorn zu erregen. Gleichzeitig zieht sie das Interesse von Marcus jüngerem Bruder Gaius auf sich, der keinen Hehl daraus macht, dass er sie besitzen, ja, sie Marcus wegnehmen will. Auch er fordert regelmäßig sein Recht ein und holt sich andere Sklaven ins Bett, wenn Wanda ihm ausweicht oder nur einen Teil seiner Wünsche erfüllt. Als Marcus sie einem Senator schenkt, um sich dessen Einfluss zunutze zu machen, weil er nach Beendigung seiner militärischen Karriere ein politisches Amt anstrebt, fügt sie sich klaglos. Obschon der alte Mann sie entjungfern durfte und nach allen Regeln der Kunst befriedigt wurde, zeigt er lediglich Geringschätzung, so dass Marcus Wanda zurücknimmt. Gleichwohl er von ihr besessen scheint, stellt er sie immer wieder auf die Probe, nicht ahnend, dass das besondere Verhältnis der beiden vielen ein Dorn im Auge ist und es Personen in seinem Haushalt gibt, die darüber nachdenken, Wanda aus dem Weg zu räumen, da sie glauben, dass die junge Frau eine Bedrohung der Hierarchie darstellt, und niemand eines Tages von ihr Befehle entgegennehmen will. Aber ganz so blauäugig ist Marcus nicht. Da er auf einen Feldzug nach Germanien geschickt wird, regelt er seine Verhältnisse und lässt Gaius nach Hause kommen, als neuen und somit auch Wandas Gebieter. Helen Carter hat nicht die Absicht, eine Lektion in Geschichte zu erteilen, doch liefern einige Namen genug Daten, das Geschehen chronologisch einzuordnen: Publius Quinctilius Varus (47/46 v. Chr. 9 n. Chr.) gibt dem Kaiser dieser Ära einen Namen, nämlich Gaius Octavian bzw. Augustus (63 v. Chr. 14 n. Chr.). Untermauert wird das durch den Auftritt des Cheruskers Arminius (17 v. Chr. 21 n. Chr.), der wegen seiner militärischen Verdienste das römische Bürgerrecht erhalten hatte. Hingegen hat der einmalig erwähnte Sklave Tacitus nichts mit dem Senator und Historiker Publius Cornelius Tacitus (58 n. Chr. um 120 n. Chr.) zu schaffen. Man kann also die Handlung um das Jahr 7 oder 8 n. Chr. verorten, vor der Varus-Schlacht im Teutoburger Wald (9 n. Chr.) und vor den sprichwörtlichen Exzessen von Tiberius, Caligula, Nero usw., von deren man ein Bild in sich trägt, das vor allem durch Kino und TV geprägt wurde. Tatsächlich gehen Historiker davon aus, dass die damalige römische Gesellschaft sehr frei war, jedoch vor allem die Männer den Nutzen hatten und weniger die Frauen. Der Roman beginnt mit der Einführung Wandas, die als Beobachterin einem Gelage beiwohnen muss, ohne selbst miteinbezogen zu werden und sexuelle Erfüllung zu erlangen. Schon hier wundert sich der Leser, wieso eine Sklavin, die offenbar noch nicht lange in Rom weilt, die Sprache perfekt beherrscht und auch mit den Sitten einigermaßen vertraut ist, mehr noch, dass sie ihre Herren nicht hasst und sie als (unerfahrene?) Jungfrau derart stark begehrt, dass sie hofft, in derselben Nacht Befriedigung zu erfahren, egal durch wen oder wie Frauen, Männer, Sklaven, Herren, es spielt keine Rolle , statt sich nach Befreiung und Rache zu sehnen. Noch mehr fühlt man sich davon irritiert, dass Wanda ihrem Herrn und Feind Marcus Informationen gibt über den Landstrich, in den er einfallen soll, vorgeblich, um Streitigkeiten zwischen den Germanenstämmen zu unterbinden und Tribut einzufordern, in Wirklichkeit jedoch, um Rebellionen niederzuschlagen. Begründet wird ihr Verhalten damit, dass die Stämme untereinander verfeindet sind und man sie, eine Suebin, raubte und an die Römer verkaufte, weshalb sie für ihr eigenes Volk (Oberbegriff Germanen) keine Sympathien empfindet. Ein weiteres Wunder ist, dass sie ihre optischen Eindrücke auf Landkarten übertragen kann, obwohl sie vermutlich nie zuvor eine zu Gesicht bekam. Jedenfalls akzeptiert sie ihr Schicksal, weil es schlimmer hätte kommen können. Sie passt sich den römischen Gepflogenheiten an, verliebt sich in ihren undurchschaubaren Herrn und möchte ihm in allem zu Willen sein. Dazu kommt es zunächst jedoch nicht, da sich erst andere an ihr erfreuen bzw. ihr Lust verschaffen, teils weil Wanda es wünscht, teils weil sie sich einer höher gestellten Person nicht verweigern darf oder ihr Herr es befiehlt. Obwohl sie ihren Platz kennt und lediglich gehorcht, verärgert sie die Lucius-Brüder und eine große Schar Neider. Selbst als sich Marcus ihr gegenüber zu tieferen Gefühlen bekennt, darf Wanda nicht auf eine Änderung ihrer Situation hoffen, denn das Paar ist den gesellschaftliche Regeln unterworfen. Außerdem wird die Legion bald abrücken und Marcus vielleicht erst nach einigen Jahren zurückkehren. Nachdem beide in Träumen vorhersahen, dass er in Germanien sterben wird, beschließt Wanda, davonzulaufen und dem Heer zu folgen. Was sich in der Inhaltsangabe wie eine spannende Handlung liest, ist in Wirklichkeit leider bloß ein im Hintergrund errichtetes Gerüst, das in der Masse der Sex-Szenen ziemlich untergeht. Vermutlich interessieren sich auch nur die wenigsten Leser/Leserinnen für den historischen Background, wenn bloß die Fantasien, die von erotischen Filmen beflügelt wurden, angemessen bedient werden, denn Toll trieben es die alten Römer (1966). Im Mittelpunkt des Geschehens steht die jungfräuliche Sklavin Wanda, die nichts anderes im Kopf hat als Sex und es mit jeder und jedem auf welche Art auch immer treibt (Frau, Mann, Trio, Quartett, Anal ), wobei auch Dominanzspiele dazugehören was auch sonst, wenn der Dominus befiehlt und die Serva zu gehorchen hat (seltener Domina und Servus)? Diese Einbettung in die Zeit der Varus-Schlacht ist auch schon alles, was den Handlungsrahmen nebst einer Richtung vorgibt. Im Vordergrund stehen die sexuellen Handlungen, die Wanda beobachtet oder an denen sie teilnimmt. Ähnlich wie die Protagonisten in den schlechteren Vampir- und Zombie-Romances ist sie immer zu einem Quickie bereit, egal wie heikel die Situation ist und ob der Verderber bereits an die Pforte klopft. Die Sprache ist sehr drastisch, und die Schilderungen überlassen nichts der Fantasie. Die Autorin versteht, flüssig und unterhaltsam zu schreiben, sie nimmt ihr Publikum mit und hätte das Zeug, ihren Romanen mehr Tiefgang zu verleihen. Geliebter Gebieter ist so angelegt, dass man wenigstens noch einen Band erwarten darf. Der historische Hintergrund verspricht Einiges, doch die damit verbundenen Ereignisse werden bestenfalls tangiert (z. B. wenn Arminius von den Vorgängen in Germanien berichtet und Wanda zu überreden versucht, ihm strategische Informationen zu beschaffen) und Spannungsmomente nicht genutzt (der Weinhändler, der Wanda auflauern, sie vergewaltigen und ermorden wollte, taucht nicht mehr auf, und auch etwaige berittene Verfolger Gaius? finden die entlaufene und schlecht ausgerüstete Sklavin nicht). Das Buch bietet stattdessen eine fortwährende Aneinanderreihung von Sex-Szenen, und der Rest wird als vernachlässigbar abgetan. Dadurch plätschert die Handlung ohne echte Höhen und Tiefen dahin. Die Charaktere bleiben auf Distanz, wirken unberechenbar, nicht gefestigt und sind somit nicht wirklich sympathisch. Man könnte sehr viel mehr aus der Story herausholen, aber das ist hier nicht gewollt. Wer mit Beschreibungen zufrieden ist, die mitunter brutal und schmutzig wirken, darf hier einen Blick riskieren. Mag man es subtiler, sollte man eine Leseprobe zu Rate ziehen oder im Buchladen ein wenig in dem Titel blättern, bevor man sich für oder gegen den Kauf entscheidet. (IS)

Anne S. 17.04.2019 

Der Inhalt hält, was der Titel verspricht. Der Leser wird entführt und verführt sich in diesem für die meisten von uns doch eher fremden Bereich der Sexualität hinzubegeben und auf sichere Distanz zu erkennen, woran der Reiz liegen könnte.

Jess 17.03.2019 

Ich muss ja ehrlich gestehen, der war nicht schlecht. Kleine Germanin trifft auf stattlichen römischen Feldherrn und erliegt seinem erotischem Charme. Das in etwa wäre die Inhaltsangabe. Doch da gibt es noch mehr: ausschweifende erotische Partys, den Bruder des römischen Feldherrn, erotische Bekanntschaften, Geschenke der besonderen Art, Intrigen, Machenschaften und trotz allem ganz viel Liebe und Leidenschaft. Was soll man schon groß zu diesem Buch sagen, außer dass aus jeder Pore erotische Schwingungen hervor kommen. Die Geschichte ist pure Erotik und selbst Situationen in denen keine Erotik erwartet wird, werden erotisch ausgeschmückt. Dennoch ist es Niveauvolle Erotik mit einen großen Portion Ernsthaftigkeit und das merkte ich beim Lesen auch. Aber trotz der vielen erotischen Ausschweifungen bleibt es irgendwie noch angenehm zu lesen und es wird nicht zu überladen. Es passt einfach und die Story erhält eine eigene Dynamik je länger darin gelesen wird. Und ganz wichtig, trotz der vielen Erotik hat die Geschichte Hand und Fuß. Es gibt eine Geschichte hinter der Geschichte und das finde ich gerade bei erotischen Büchern sehr wichtig, denn es reicht nicht sich rein nur auf das sexuelle zu beschränken. Ein gut geschriebener erotischer Roman, sympathische Charaktere, eine angenehme Schreibstimme, flüssiger Text und das alles mit Köpfchen, Sinn und Verstand - toll, hat wirklich Spaß gemacht und werde ich weiter empfehlen.

diebecca 16.03.2019 

In dem Buch Geliebter Gebieter von Helen Carter geht es um die Sklavin Walda. Der römische Feldherr Marcus Lucius kauft Walda, allerdings findet er bald Gefallen an der geilen Germanin. Auch sein jüngerer Bruder verfällt ihren Reizen. Auch ein Germane in römischer Uniform sucht ihre Nähe. Für wen wird sich Walda entscheiden? Titel und Cover passen zusammen, beides lässt auf das alte Rom schließen. Das Buch ist flüssig zu lesen. Man merkt gleich, dass das Buch in einer anderen Zeit spielt. Es gibt Sklaven und Herren. Die Kleidung ist ganz anders. Es werden Orgien gefeiert, bei denen jeder mit jedem, so in der Art. Die Sklavinnen werden mit Perücken und Gold für die Gäste zurechtgemacht. Walda ist eine bemerkenswerte Frau. Obwohl sie eine Sklavin ist, lässt sie sich nichts gefallen. Sie ist nicht beliebt unter den anderen Sklaven, da sie aus deren Sicht eine besondere Stellung bei dem Dominus hat. Doch das interessiert Walda nicht wirklich, sie macht, was sie will. Die erotischen Szenen sind sehr animalisch, was wohl zu dieser Zeit passen soll. Doch sind auch Gefühle im Spiel, die Story dahinter gefällt mir.

Rabiata 07.03.2019 

Ich danke dem Verlag sehr für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht, also warf ich meine SuB-Abbau-Pläne über den Haufen und fragte ein Exemplar beim Verlag an. Mit etwas über 200 Seiten ist das Buch schnell gelesen, was auch der Handlung geschuldet ist, die einen förmlich in das alte Rom hinein zieht. Allerdings hätte ich mir mehr Handlung rund um die sexuellen Frivolitäten gewünscht. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig, bleiben aber ein wenig blass hinter der Erotik. Der Schreibstil ist wirklich gut zu lesen, auch wenn die meisten altertümlichen Begriffe nicht genau erklärt werden. So reimt man sich anhand der Geschehnisse oft zusammen, was gemeint sein könnte. (Wenn man nicht die Internet-Suche bemühen möchte.) Dafür klingt es nach authentischem römisch-germanischen Alltag. Hin und wieder verwendet die Autorin mir ungewohnte Begriffe für einige Körperteile, so dass ich nicht immer genau wusste, was genau da gerade beschrieben werden soll, aber wer sich nicht daran stört, wird mit anregend beschriebenen Sexszenen belohnt. Fazit: Das Buch konnte mich unterhalten und fesseln, auch wenn mir nicht alles logisch zusammenhängend erschien. Durchaus lesbar und als kurzweilige Bettlektüre empfehlenswert.

OpPrincess 04.03.2019 

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen von Geliebter Gebieter. Der Roman erfüllt alle Merkmale die ein historisch-erotischer Roman mitbringen sollte. Die Sprache wurde gut an die damalige angelehnt. Das hat natürlich zur Folge, dass man den Roman besonders aufmerksam lesen muss, da man sonst über die verwendeten Fachbegriffe stolpert. Die Namensgebung ist ebenfalls einfallsreich und der Epoche angepasst. Die detaillierten Szenen mit vielen sinnlichen Zwischenspielen setzen genau das um was der Klappentext verspricht. Es ist eine erotische Reise die durch eine dezente Rahmenhandlung zu einem unvergesslichen Leseabenteuer wird. Dabei habe ich jedoch zwei kleinere Kritikpunkte. Zum einen steigt man unvermittelt in eine Orgie ein. Ich hätte mir allerdings einen Prolog gewünscht, in dem die Ankunft Waldas in der Villa kurz umrissen wird. Zum anderen waren die Übergänge zwischen den handelnden Personen teilweise etwas schwammig. So wusste ich besonders bei erotischen Passagen zeitweise nicht wer gerade was mit wem macht. Nichtsdestoweniger kann ich Geliebter Gebieter auf jeden Fall weiterempfehlen und wünsche den Lesern viel Spaß beim Lesen dieser facettenreichen Geschichte!

Gremlins2 05.02.2019 

Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms | Erotischer Roman von Helen Carter  Cover und Titel passen wunderbar perfekt zusammen. Auch gefällt mir der Klappentext. Nun obwohl dieser einen Plot verspricht ist die Geschichte für mich nicht besonders rund. Immer wieder blieben zur Geschichte selbst Fragen offen. Auch wenn es sich um ein erotisches Buch handelt, sollte man die Story nicht nur auf den Sex reduzieren. Denn die Geschichte drumherum hatte definitiv Potential. Der Schreibstil ist ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig, hier würde für meine Verhältnisse ein bisschen zuviel altes Rom injiziert. Aber wie bereits erwähnt, da es sich um ein Erotikbuch handelt möchte ich diese auch bewerten und da gab es nix zu meckern.

Nannchen 04.01.2019 

Mir persönlich hatte die Geschichte zu wenig Tiefgang. Sicher, es ist ein erotischer Roman. Dennoch werden die Gedankengänge der Protagonisten meist nur grob angedeutet ohne vertieft zu werden. Es fehlt eine tiefergehende Ebene, welche die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten näher beleuchtet. Welche Beweggründe die weibliche Hauptfigur antreibt, bleibt zu undeutlich. Da es sich um einen erotischen Roman handelt, steht ganz klar die Erotik im Vordergrund. Jedoch spürt man regelrecht, dass auch Komponente auf der emotionalen Ebene eine Rolle spielen. Allerdings werden diese nur sehr oberflächlich behandelt bzw. angedeutet, kommen jedoch kaum richtig zur Geltung. Einige der "erotischen" Szenen sind eher vulgär als wirklich erotisch. Das Ende erweckt den Eindruck, als würde noch ein Kapitel fehlen.

Asinus E. 22.11.2018 

Als die Römer geil geworden... Die aus dem germanischen Land der Sueben entführte und im alten Rom als Sklavin verkaufte Walda erzählt, was sie so alles erlebt mit den Männern und Frauen in ihrer neuen Umgebung. Und das hat sich echt gewaschen. Eine Orgie jagt die andere, sexuelle Lust wird quasi zur Sucht. Ihr Favorit, der Dominus, ist dauerscharf auf Walda, bietet die schöne junge Frau aber auch Anderen an. So ganz nebenbei mischt Walda sich auch in die Vorbereitungen der Römer auf einen Krieg gegen die Germanen ein, indem sie Landkarten ihrer Heimat zeichnet. Ein gewisser Cherusker namens Arminius reitet auch noch durch die Landschaft, aber was bedeutet das schon? Historiker werden keine neuen Erkenntnisse gewinnen, das hat die Autorin auch gar nicht gewollt. Der Roman mit all seinen sexuellen Exzessen könnte genauso gut im frühen oder späten Mittelalter spielen und eigentlich sogar in der Gegenwart, wenn man ein wenig eigene Fantasie hinzudichtet. Denn Orgien wurden und werden überall und jederzeit gefeiert, und genau diese Orgien machen den eigentlichen Reiz des Romans aus. Sie sind schön und ausführlich beschrieben und lassen beim Leser keine Wünsche offen. Wer sich also darauf einlassen möchte, wird dieses zügellose Treiben erregt genießen und das Buch nach gut 200 Seiten befriedigt zuklappen. Falls es eine Fortsetzung gibt, denn immerhin steht der Krieg ja noch bevor, empfehle ich, neben dem alles dominierenden Sex noch etwas mehr Handlung einzubauen. Ich glaube, das würde sich lohnen, ohne dem Buch die erotische Komponente wegzunehmen. Zum Beispiel: Was hat Walda erlebt, bevor sie im lasterhaften Rom landete? Sie ist ja nicht einfach so vom Himmel gefallen. Eine Art Prolog hätte dem Buch gutgetan und der Heldin deutlichere Konturen gegeben. Für die Idee und die Ausdauer, den Leserinnen und Lesern die hemmungslosen römischen Orgien nahezubringen, vergebe ich gern drei Sterne und füge einen weiteren Stern für das gelungene Cover hinzu.

Jennifer H. 01.11.2018 

* Das Buch hat von mir 3,5 Sterne bekommen*!!!! Inhalt: Die Sklavin Walda wurde von dem römischen Feldherr Marcus Lucius erotisches Unterpfand seiner poltischen Ziele gekauft. Doch er selbst bekommt gefallen eine seiner Sklavin. Aber nicht nur Marcus hat Interesse sondern auch sein jüngere Bruder Gaius. Doch dann taucht noch ein dritter Mann auf. Für wen wird sie sich entscheiden? Meinung: Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Endlich mal ein Buch, was sowohl Erotik als auch Historik beinhaltet. Gelungen war auf jeden Fall der Anfang, da man als Leser und Leserin direkt in der Story drin war. Somit lernten wir auch direkt unsere Hauptfigur kennen. Die gekaufte Sklavin Walda ist die Protagonistin in diesem Buch. Ihre Gedanken und Gefühle konnte man schon nachvollziehen aber ob man sich auch selbst mit ihr identifizieren kann, liegt glaub ich an den Leser. Ich persönlich konnte es nicht zu 100%. Die beiden männlichen Charaktere Marcus und Gaius waren sehr unterschiedlich und doch wollten beide das gleiche. Das fand ich sehr interessant, wie unterschiedlich die Herren gehandelt haben. Jedoch hätte ich mir noch mehr Handlung gewünscht. Vielleicht sogar mehr tiefe der beiden Männern. Allgemein kann man sagen, dass alle Charaktere mehr tiefe vertragen hätten können. Der Schreibstil der Autorin war anders aber doch konnte man ihr sehr gut folgen. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind ihr sehr gut gelungen. Doch manchmal haben sich die Handlungen überschlagen und man war verwirrt. Zudem blieben Fragen im kopf zurück. Besonders an diesem Buch ist jedoch, dass die Autorin auch einzelne lateinische Begriffe verwendet hat. In meinem Fall kein Problem, aber für Leser und Leserin, die keine Ahnung haben, könnte das etwas abschrecken außer sie schlagen die Wörter nach. Fazit: Das Buch „Geliebter Gebieter – Eine Sklavin im Zeichen Roms“ von Helen Carter zeigt viele mögliche Ereignisse die in Rom abgespielt haben muss. Daher merkt man schon, dass die Autorin sich mit dem Thema beschäftigt hat. Leider waren die Zeitsprunge unschlüssig und ließen viele Fragen im Kopf zurück. Doch im Großen und Ganzen kann ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben, denn für eine kleine erotische Abendlektüre lohnt es sich. Man darf auch nicht vergessen es handelt sich um einen erotischen Roman und nicht um einen historischen.

Sturmhoehes Buecherparadies Blog 14.10.2018 

Inhaltsangabe zu "Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms | Erotischer Roman" Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus’ jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Cover Ich glaube dazu muss man nicht mehr viel sagen, da es schon aussagt wo die Geschichte spielt. Schreibstil Mhm...ja... war doch etwas schwieriger zu lesen, zudem so fand ich gab es keinen roten Faden, oder aber er war da und ich konnte ihn nur nicht finden. Meine Meinung Ich bin ja was meine Meinungen angeht immer Ehrlich weswegen ich auch Kritik äußere, was auch hier der Fall ist. Ist konnte mich mit dieser Geschichte irgendwie nicht identifizieren und warm geworden bin ich leider auch nicht. Nicht nur das die Story wegen des Schreibstils schwieriger zu lesen war, nein irgendwie konnte ich keinen Faden finden. Wo ist der sogenannte Rote Faden? Ich war leider ein wenig enttäuscht, und kann dieses Buch nur bedingt empfehlen. 3/5 Sterne Anmerkung Wie immer Rechte an Cover, Klapptext und sonstigen Inhalten zum Buch gehören dem Verlag oder dem Autor und nicht mir.

Eva -. Maria 19.09.2018 

Ich fand die Idee mit einem erotischen Roman zu Zeiten der Römer ganz interessant und war sehr gespannt darauf. Leider kann ich nach Beendigung nun sagen, dass ich nicht so ganz überzeugt wurde. Hauptprotagonistin ist Walda, eine Sklavin, die bei Marcus Lucius landet und hier zu seinen Diensten sein sollte. Allerdings gibt es noch seinen Bruder Gaius, der auch sehr interessiert ist und eine Senator. So geht es richtig rund. Persönlich fand ich die Handlung ganz unterhaltsam, obwohl es aus meiner Sicht einige Schwachstellen gab. Für meinen Geschmack gab es beispielsweise zu wenig an Handlung oder geschichtlichen Erklärungen. Die Autorin erwähnt zwar, dass Walda als Geschenk geplant ist, damit Marcus seine Karriere fördern kann, aber alles bleibt einfach sehr oberflächlich. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es damals zu normalen Gewohnheiten gehört hatte. Um es kurz und einfach zu sagen, es geht nur um Erotik mit einem historischen Hintergrund. Es ist eine Aneinanderreihung von pornographischen Ereignissen, in den unterschiedlichsten Konstellationen. Ich würde jetzt aber sagen, dass diese Abschnitte für mich nicht billig oder obszön gewirkt haben, aber im musste mich zu Beginn daran gewöhnen. Die Charaktere waren für mich jetzt leider zu oberflächlich gehalten, was ich schade fand, denn ich hätte mich gerade bei Walda über mehr Hintergrundinformationen gefreut. Ich denke, dass sie dadurch auch noch um einiges interessanter gewirkt hätte. Die Schreibweise war sehr leicht und auch flüssig. Die Wahl mancher Bezeichnungen waren aus meiner Sicht speziell und auch gewöhnungsbedürftig. Die Handlung war wunderbar verständlich und man konnte dieser gut folgen. Generell war mir diese aber einen Ticken zu oberflächlich, zumindest stellenweise. Vielleicht wäre es auch noch ganz interessant gewesen, mehr Historisches einzubauen. Das Cover finde ich jetzt ganz okay und ordentlich. Für mich passt es recht gut zur Geschichte. Zur Autorin: Helen Carter wurde 1965 an der englischen Ostküste geboren. Bereits mit dreizehn Jahren begann sie, erste Geschichten zu schreiben. Es dauerte allerdings noch weitere zehn Jahre, bis sie bei den erotischen Romanen ihre wahre Heimat fand. Ihre Familie war mit diesem Genre nicht besonders glücklich. Besonders ihr Vater hatte Probleme mit den sehr expliziten Texten. Doch Helen wich nicht von ihrem Weg ab. Im Gegenteil: Sie begann damit, immer intensiver eigene Erlebnisse in ihre Romane einfließen zu lassen. Quelle: Amazon Fazit: 3 von 5 Sterne. Konnte mich nicht so wirklich begeistern, deswegen nur drei Sterne.

Saskia 16.09.2018 

Meine Meinung Ich versuche hier so konstruktiv wie möglich zu bleiben. Es passiert selten dass mir ein Buch absolut nicht zu sagt, leider ist dieses hier so ein Buch. Der Schreibstil ist etwas sehr besonderes, jedoch war es für mich sehr anstrengend zu lesen. Die komplette Geschichte ist in der Vergangenheit geschrieben und die Autorin hat versucht durch ihren „auf alt gemachten“ Schreibstil und einige Lateinische Wörter den Flaire Rom’s in die Geschichte zu bringen, was ihr durchaus gelungen ist. Oftmals sind die Sätze lang und verschachtelt geschrieben, generell hat mir der Schreibstil einfach nicht zugesagt. Lest euch am besten vor dem Kauf die Leseprobe durch, um zu schauen ob er für euch etwas ist! Innerhalb der Geschichte vergeht öfters lange Zeit zwischen den Kapiteln oder auch innerhalb eines Kapitels. So war ich anfangs verwirrt weil ich nicht wusste was zwischendurch passiert ist oder wie sie nun in diese Situation gekommen ist. Die Geschichte wird ja im Klapptext etwas erklärt, leider war ich sehr enttäuscht. Manche Szenerien scheinen lediglich eingebaut um die Seitenzahlen zu erreichen. Sie geschehen und enden und die nächst logische Reaktion kommt einfach nicht. Dadurch fehlte mir in der gesamten Geschichte der Rote Faden. Die flachen Charaktere haben da leider nicht geholfen. Kein Charakter hat mir wirklich zugesagt da keiner von ihnen mir wirklich „Charakter“ gezeigt hat. Die Protagonistin Walda ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Senkel, muss ich ehrlich sagen. Sie weiß nicht was sie will und ihre Aktionen sind teilweise so unglaublich nicht nachvollziehbar. Das gilt leider auch für alle anderen „wichtigen“ Charaktere. Die Autorin versucht im laufe der Geschichte auch eine Spannung rein zu bauen, die jedoch ungenutzt im Sande verläuft. Generell wurden viele Szenen angeschnitten, ich hatte mir etwas richtig gutes erhofft, und wurde dann leider enttäuscht. Die erotischen Szenen sind auch sehr besonders geschrieben, ausschweifen und nicht obszön, mir persönlich haben auch diese Szenen leider nicht zugesagt. Ich konnte mir zwar alles gut vorstellen, allerdings blieben sie mir nicht wirklich im Gedächtnis. Durch die verwirrende Geschichte haben die Erotischen Szenen nicht so viel Spaß gemacht. Fazit Leider gefiel mir dieses Buch gar nicht. Die Geschichte ohne roten Faden, die Charaktere flach und flatterhaft, ihre Reaktionen und Taten absolut nicht nachvollziehbar. Beim Ende war ich Absolut unzufrieden, wenn es da keine Fortsetzung gibt weiß ich auch nicht. Die erotischen Szenen waren gut, konnten aber leider nicht mehr viel retten. Diese Buch ist definitiv Geschmackssache. Wer mit dem Schreibstil kann und dann auch noch gern historische Bücher liest sollte es sich näher ansehen. Ich hoffe dass dieses Buch dennoch seine Leser findet, auch wenn es mir nicht gefallen hat. Man muss immer bedenken dass das hier meine Meinung ist und diese nicht immer komplett konstruktiv sein kann, dafür lese ich zu emotional. *Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Aletheia 16.09.2018 

Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms | Erotischer Roman von Helen Carter Ich bin wirklich begeistert von den Erotik-Büchern, die Blue Panther Books herausbringt. Hier macht sich keiner etwas vor, es geht um Sex. Eine andere Art der Unterhaltung für Erwachsene. Die Story als Rahmen, lässt hier und da mal etwas nach... ansonsten bekommt man hier aber eine untehaltsame Geschichte aus dem alten Rom. >> Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus’ jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? << Meine Empfehlung für alle, die etwas für die eigene veruchte Fantasie und ein tolles Kopfkino suchen. ->Ich empfele auch die Kurzgeschichten Bände von blue panther books!

Gisela Wörsdörfer 12.09.2018 

Kurzbeschreibung Dieses E-Book entspricht 224 Taschenbuchseiten ... Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus' jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. Erst einmal Danke an Netgalley und dem blue-panther-books Verlag für die Bereitstellung dieses eBooks. Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Zum Buch Das Cover ist toll . Der Klappentext vielversprechend. Der Schreibstil ist okay . Die Protagonisten eher oberflächlich beschrieben. Mit der Story hatte ich mich mal auf ganz neue Hintergründe gefreut allerdings wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Für mich war alles irgendwie nicht richtig ausgereift und überdacht. Aber jeder sollte sich seine Meinung machen , denn Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden. Ich vergebe trotzdem 3.5 Sterne

Winterlandschaft 04.09.2018 

Der Schreibstil der Autorin ist soweit leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin, jedoch werden hin und wieder auch andere Perspektiven kurz eingestreut. Allerdings sind diese Sichtwechsel nicht leicht zu erkennen und es dauerte jedesmal ein Weile, bis man diese jemandem zuordnen konnte. Die Charaktere blieben alle eher farblos und oberflächlich, so dass ich keinerlei Nähe zu ihnen aufbauen und auch nicht mit ihnen mitfühlen konnte. Es war vielmehr so, als würde ich sie aus der Entfernung betrachten. Durch die Handlung zog sich auch kein roter Faden, manche Szenenwechsel wirkten geradezu aus dem ganzen herausgerissen. Es geht eigentlich ausschließlich nur um die sexuelle Lust, Gier und Erfüllung, wobei im Prinzip alles erlaubt ist. Frauen werden hier auf jede erdenkliche Art und Weise benutzt. Die Nebenhandlung spielte dabei nicht wirklich eine Rolle. Verschiedene Ausdrücke waren etwas gewöhnungsbedürftig, für die damalige Zeit aber wahrscheinlich angemessen. Das Ende wiederum war mir irgendwie etwas zu abrupt und ich hatte das Gefühl, als wenn einfach noch was fehlen würde. Fazit: Eine interessante Idee, bei der ich ein wenig hin- und hergerissen bin. Im großen und ganzen aber ganz okay und mal etwas anderes. Von mir gibt es 3 bis 3,5 Sterne.

Rebekka K. 01.09.2018 

Wie die Beschreibung schon sagt ist dies ein Erotischer Roman aber ich hatte nicht ganz damit gerechnet. Zum Inhalt Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus’ jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? Zum Buch Es geht sehr heiß her in dem Buch und am besten liest man es nicht in der Öffentlichkeit. Ich hatte beim lesen manchmal einen ziemlich roten Kopf, weil die Szenen wirkich sehr detailiert beschrieben sind. Wer auf der Suche nach einen Erotikroman kommt hier sehr auf seine Kosten. Das Setting in Rom hat mir gut gefallen aber Walda wirkt eigentlich die ganze Zeit nicht wie eine Sklavin. Auch bin ich mit dem Ausgang der Geschichte noch etwas unschlüssig aber anscheinend gibt es noch einen weiteren Teil, weil so kann es doch nicht enden.

Susann H. 01.09.2018 

Geliebter Gebieter von Helen Carter: Klappentext: Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus' jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden? Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin war passend zur Geschichte. An einigen Stellen war es für mich allerdings schwierig Zusammenhänge zu verstehen. Das Buch enthält sehr viele explizite erotische Szenen, die nicht obszön beschrieben sind. Fazit: 3 Sterne Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Buches. Dies hat meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

Nessi 01.09.2018 

In diesem Buch geht es ins alte Rom, in dem sich eine germanische Sklavin in ihren Herrn verliebt. Es ist viel Erotik und Sex mit dabei. Wie die genaue Geschichte ist, müsst ihr selbst lesen

Katrin P. 01.09.2018 

Hm, ich empfand den Titel als wenig überzeugend. Die Geschichte besteht aus wenig mehr als aneinandergereihten Sexszenen und nicht nachvollziehbaren Handlungen der Charaktere. Sprachlich fand ich den Titel auch eher einfach gestrickt...

Sabine M. 01.09.2018 

Eine Sklavin zum Verlieben Ich lese gerne historische Romane, ich lese gerne Erotikromane. Dies war mein erster historischer Erotikroman und ich fand ihn auf alle Fälle lesenswert. Walda, Sklavin im Hause von Marcus Lucius, soll eigentlich ein Geschenk an Quintus Aurelius sein. Jedes verfällt Marcus Lucius der Sklavin und auch sein jüngerer Bruder Gaius ist von ihr hingerissen. Wer wird wohl das Rennen bei Walda machen und hat sie überhaupt etwas zu sagen? Der Schreibstiel von Helen Carter ist flüssig und angenehm zu lesen. Das römische Leben incl. römischer Orgien wird opulent und farbenprächtig dargestellt. Gut gefallen hat mir die Schilderung, wie die Sklavin für die Orgie zurecht gemacht wird und ihre Gefühle dabei. Vor allem die Figur der Walda wird hervorragend beschrieben. Ihre Wünsche, ihre Gedanken, ihre Sehnsüchte. Auch politische Intrigen gibt es einige sowie genügend erotische Szenen, die jedoch niemals geschmacklos waren. Alles in allem ein lesenswertes Buch, für alle, die dieses Genre mögen.

prisea 01.09.2018 

Geliebter Gebieter - Eine Sklavin im Zeichen Roms von Helen Carter blue panther books Cover: Historisches Cover mit der Thematik Roms Rezension: „Eigentlich kauft der römische Feldherr Marcus Lucius die Sklavin Walda, um sie als erotisches Unterpfand seiner politischen Ziele zu nutzen. Allerdings findet er bald selbst Gefallen an der geilen Germanin, die ihre Lust nur allzu gern in den verschiedensten Spielarten auslebt. Marcus' jüngerer Bruder Gaius verfällt ebenfalls den Reizen der üppigen Schönheit und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Als dann auch noch ein Germane in römischer Uniform Waldas Nähe sucht, beginnt ein Strudel aus Gier, Leidenschaft und Intrigen, der Walda in die Tiefe zu reißen droht. Für wen wird sie sich entscheiden?“ Die Autorin hat hiermit ein Buch geschrieben, dass seinen ganz eigenen Schreibstil hat. Denn es wird in der Vergangenheit erzählt, man trifft auf viele Schachtelsätze und einige lateinische Begriffe. Nicht jedem Leser liegt dieser Stil und das sollte man vielleicht wissen. Dennoch ist es ein Buch, dass sich lesen lässt und historisch gesehen gut recherchiert worden ist. Die erotischen Szenen im Buch sind schön geschrieben und der Zeit entsprechend. Der Plot des Buches lässt allerdings etwas zu wünschen übrig. Ab und an hat man Zeitsprünge und Ereignisse, die nicht weiter behandelt werden und den Leser oft mit Fragezeichen im Kopf zurück lassen. Dadurch ist an manchen Stellen die Handlung etwas verwirrend. Hätte man hier nachgearbeitet wäre auch der Spannungsbogen nicht hin und wieder abgeflacht. Die Charaktere hätten etwas mehr Tiefe benötigt aber man sollte nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen erotischen Roman handelt, da geht es ja dann doch eher um die körperlichen Dinge als um die geistigen. Alles in allem aber ein Buch, dass man gut und gerne in einem Rutsch lesen kann und einem einen erotischen Abendlesestoff bietet. 3/5 Sterne. Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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