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Rockstar | Band 1 | Erotischer Roman

(10)

von

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Romane

Dieses E-Book entspricht 256 Taschenbuchseiten

Der erste Rockstar Band von Helen Carter.
Ein Erotik- und Liebesroman in zwei Bänden.

Alle weiteren Bände, die Hörbücher und anderen Werke von Helen Carter erhalten Sie hier in diesem E-Book Shop.


Der harte Weg eines RockStars!

Er liebt den Erfolg,
den Alkohol und den Sex!

Ein RockStar, den alle wollen:
Die Groupies, die Presse
und seine neue grosse Liebe.

Kann er es schaffen,
allen gerecht zu werden?

Über den Autor Helen Carter:
Helen Carter wurde 1965 an der englischen Ostküste geboren. Bereits mit dreizehn Jahren begann sie, erste Geschichten zu schreiben. Es dauerte allerdings noch weitere zehn Jahre, bis sie bei den erotischen Romanen ihre wahre Heimat fand. Ihre Familie war mit diesem Genre nicht besonders glücklich. Besonders ihr Vater hatte Probleme mit den sehr expliziten Texten. Doch Helen wich nicht von ihrem Weg ab. Im Gegenteil: Sie begann damit, immer intensiver eigene Erlebnisse in ihre Romane einfließen zu lassen. Und so entstand ein prickelnder Mix aus Fantasie und Realität. Nach ihrem Studium an der Universität von Oxford arbeitete Helen im PR-Bereich. Irgendwann kam der Moment, wo sie sich zwischen ihrer zeitraubenden Arbeit in der PR-Agentur und ihren immer erfolgreicheren Romanen entscheiden musste. Helen wählte den zeitweise recht steinigen Weg der Autorin. Heute lebt Helen in den ländlichen Cotswolds, wo sie ein ruhiges Cottage bewohnt, das ihr Zeit und Muße für ihre Arbeit lässt und dennoch nahe genug am aufregenden Treiben in London und den Küstenorten liegt. Sie ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder, denn – so betont sie – man müsse eine Sache richtig und ohne Abstriche machen. Zudem vertrage sich ihr Leben nicht mit einer gewöhnlichen Form der Ehe.

Rockstar | Band 1 | Erotischer Roman

von Helen Carter

Die Band besaß ein Wohnmobil, das in seinen Ausmaßen einer mehr als geräumigen Wohnung alle Ehre gemacht hätte. Für jeden der Musiker, sowie den Manager, gab es eine Schlafkabine, dazu eine Küche, ein Bad und einen Aufenthaltsbereich, der von einem großen Esstisch und mehreren Stühlen dominiert wurde. Die größte Koje allerdings hatte Bones bekommen, nicht zuletzt wegen seiner Körperlänge.
Er war verschwitzt und ausgelaugt von der Bühne gestiegen, hatte nichts und niemanden mehr zur Kenntnis genommen und war zum Wohnmobil gegangen, das in einem abgesperrten und bewachten Bereich hinter der Halle geparkt war.
Auf Tour sein, war die Hölle, fand er. Im Moment wusste er nicht einmal, wo sie sich befanden.
Für seinen Spruch: »Es ist großartig, hier in ... zu sein«, ließ er sich immer einen kleinen Zettel schreiben und an den Mikrofonständer kleben. Er nannte dann den Ort und vergaß ihn wieder. Da er sowieso nicht mehr als die Halle zu sehen bekam, spielte es auch keine Rolle. Früher hatte er immer versucht, wenigstens ein paar Stunden durch die jeweilige Stadt zu fahren, aber das hatte er aufgegeben. Die Zeitpläne waren so eng, das Budget so gering, dass er nur das sah, was an ihm vorüberzog, wenn der Bus fuhr.
Sein Haar klebte nass an seinem Kopf und seine Ohren waren noch taub vom Schreien der Menge und der Lautstärke der Musik. Seine Nerven waren angespannt wie die Saiten seiner Gitarre, doch innerlich fühlte er sich vollkommen leer. Er hatte alles gegeben. Es war nichts mehr übrig. Kurz schloss er die Augen, atmete die kühle Nachtluft ein und drückte dann die Klinke runter.
Unter die Dusche und dann schlafen, bis sie am nächsten Ort auf der Liste ankamen. Sein Magen knurrte, doch er war zu erschöpft, um zu essen. Seine Arme zitterten vom intensiven Gitarrenspiel. Und die Wunde an seiner Seite schmerzte wieder.
Als er den Bus bestieg, war er leer. Bones war der Erste, der zurückgekommen war. Er liebte diese wenigen ruhigen Minuten, bevor das Inferno hereinbrach. Wenn seine Bandkumpels mit Anhang johlend und grölend einfielen wie der Hunnensturm.
Er betrat das Bad, das mit hellem Holz verkleidet war wie das ganze Wohnmobil. Modernste Technik überall. Leise Musik erfüllte die Luft. Mit müden Griffen zog er sein schweißnasses T-Shirt über den Kopf. Solange er noch den Verband tragen musste, konnte er nicht wie gewohnt mit freiem Oberkörper auf die Bühne. Die Schlagzeilen und Spekulationen konnte er sich vorstellen. Die brauchte er weiß Gott nicht auch noch. Er öffnete seinen Gürtel und stieg aus der Jeans. Dann wickelte er vorsichtig den Verband ab und betrachtete die Wunde. Ein gelbliches Sekret überzog die Naht und er wusste nicht, ob das so sein sollte.
Als er das Wasser kontrolliert hatte, wegen der richtigen Temperatur, stieg er in die Duschkabine.
Unter der Dusche wurde die Taubheit in seinem Kopf, die vom Bier während des Auftritts kam, langsam vom sprudelnden Wasser aufgelöst. Er begann, sich besser zu fühlen. Für Minuten stand er starr unter dem Strahl. Sein Haar klebte wie schwarzer Lack an Schultern und Rücken. Dann stützte er sich mit beiden Händen an den Kacheln ab und ließ seinen Kopf sinken, sodass sein Nacken massiert wurde.
In Wahrheit war er am Ende. In jeder Hinsicht. Die Sache mit dem Dealer hatte ihn in diesem Wissen bestätigt. Er wurde die Leere nicht los. Und auch jetzt konnte er nur an den nächsten Gig denken. Einer nach dem anderen. Keine Pause. Und nach der Tour zurück ins Studio. Und von dort auf Promo-Tour und dann wieder Auftritte.
Wie ein riesiger schwarzer Berg lag das alles vor ihm. Er kletterte und kletterte und kam niemals oben an. Immer die gleichen Songs, das gleiche Geschrei. Ein schwarzes Meer aus Gesichtern zu seinen Füßen. Die leuchtenden Displays der Handys, die sich ihm entgegenreckten. Er ertrug dieses Leben nicht mehr. Vor Wochen schon hatte er Woodrow gefragt, wann er mal ein paar Tage frei machen könnte, doch dieser hatte ihm nur seinen Kalender vor die Nase gehalten und Blatt für Blatt gewendet. Jede Seite vollgekritzelt mit Terminen.
»Mensch, Bones ... Im Moment läuft es saugut für euch ... Willst du das etwa kaputtmachen?«
Und er hatte akzeptiert. Es gab Rechnungen zu bezahlen. Viele Rechnungen. Und jede einzelne ging ihm durch den Kopf. Geld verdienen ließ sich nur mit dem Touren.
Plötzlich öffnete sich die Tür der Duschkabine. Bones blickte blinzelnd durch den Wasserstrahl hindurch. Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten. Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war.
Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte.
Sie lächelte mit strahlend roten Lippen, die etwas über den Mund hinaus gemalt waren, um ihn größer wirken zu lassen. »Na?«, sagte sie gedehnt.
Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob. Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Nackt und nass wie er war, legte er sich hin, die Füße auf dem Boden. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel.
»Ich liebe deinen Schwanz«, gurrte sie und der Triumph stand ihr ins Gesicht geschrieben.
»Dann zeig, was du kannst ...«, erwiderte Bones.
Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte. Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung.
Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken. Ließ ihn herausgleiten und saugte ihn wieder ein.
Sie war wirklich gut.
Er ignorierte die Tür des Wohnmobils, die geöffnet wurde und einen Pulk aus aufgedrehten Menschen einließ. Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte und auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete.
»Hey! Schaut mal ... Bones ist schon bei der Nachspeise!«
Grölendes Gelächter.
»Hey, zieh mal deine langen Stelzen ein ... Da fällt man ja drüber!« Ein schwerer Motorradstiefel trat gegen seine Wade.
»Die Stelze kann er nicht einziehen ... Die hat die Lady ja im Mund!«
Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte.
»Los – steig auf!«, sagte er gepresst, denn er wollte sie vögeln. Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte und ließ sich langsam auf ihn herabsinken.
Er liebte dieses Gefühl, wenn seine Vorhaut herabgeschoben wurde. Wenn die Reibung einsetzte und er die Muskeln der Frau spürte. Ohne zu überlegen, packte er ihre Pobacken und bohrte seine Fingerkuppen hinein. Sein Unterleib begann sich zu bewegen und langsam wuchs die Gier in ihm.
Ihr Arsch war stramm und glatt. Indem sie über sich griff und an der Querstrebe des Einstiegs festhielt, konnte sie seinen Schaft fast vollkommen aus sich herausgleiten lassen.
Tommy, der Gitarrist, kam den Gang entlang. Er streckte seinen Kopf neben ihr vorbei in die Koje und feixte: »Na, wie ist sie?«
»Verpiss dich!«, knurrte Bones.
Doch Tommy packte ihre Brust und presste seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte gierig seinen Kuss.
Bones hatte keine Lust auf einen Dreier an diesem Abend. »Los – hau schon ab. Heute wird nicht geteilt«, zischte er.
Tommy gab dem Mädchen einen Klaps auf den Po und verschwand.
Inzwischen hörte er das rhythmische Quietschen des Bettes in der Koje nebenan. Also hatte auch Declan was am Laufen. Bones grinste breit. Der Rest, das war nicht zu überhören, sprach inzwischen den Alkoholreserven aus der Bordbar zu. Jemand spielte den immer gleichen Akkord auf der Gitarre. Der süßliche Geruch von Dope erfüllte die Luft und drang bis zu ihm in die Koje. Er würde auch ein paar Züge nehmen, wenn er mit ihr fertig war.
»Knie dich hin!«, sagte er und rutschte in eine Ecke des Bettes, um ihr Platz zu machen.
Ihre Pussy war rot und geschwollen. Wie ein dickes, geschlitztes Kissen sah sie aus. Bones hasste es, in der engen Koje zu ficken, wo er sich kaum bewegen konnte. Es drängte ihn, die saftige Auster zu lecken, die sich ihm darbot und so überkreuzte er die Unterschenkel und drückte das Mädchen soweit es ging nach vorn.
Sie stieß einen lauten Schrei aus, als seine Zunge sich tief in sie hineinbohrte. Er züngelte sie schnell, zog sich dann aber zurück, als er spürte, wie sie sich zu verkrampfen begann. Noch sollte sie nicht kommen. Noch musste sie gereizt werden. Mit einer raschen Bewegung leckte er die gesamte Länge ihrer Spalte. Sie stöhnte und stieß ihm ihren Hintern ins Gesicht.
Dann begann er, ihren Kitzler zu bearbeiten. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie spritzte. Mitten in sein Gesicht. Es trieb ihn beinahe in den Wahnsinn, die Nässe tropfen zu sehen. Bones ächzte, richtete sich auf und stieß seinen Schwanz in ihr nasses Loch. Vornübergebeugt, mit einer Hand ihren Zopf wie einen Zügel haltend und mit der anderen nach ihrer Brust greifend, rammte er in sie hinein, hämmerte sie und ertrug kaum noch, wie sie dabei brüllte.
Er merkte, dass sie mit dem Kopf bei jedem Hub gegen die Wand krachte, aber es interessierte ihn nicht. Er wollte nur noch kommen. Der Druck in seinen Lenden war unerträglich. Diese Leere in ihm musste sich füllen mit Gier und Geilheit. Seine Eier klatschten gegen ihre Schenkel. Beinahe verzweifelt riss er an ihrem Haar. Immer tiefer wollte er in sie hinein. Sein Schwanz war groß, verdammt groß und er würde ihr den Fick ihres Lebens verpassen.
Ein kurzer Blick zur Seite und er sah ihre ruckenden, kleinen Titten, die aus dem Korsett gerutscht waren. In diesem Moment wünschte er sich, sie wären größer. Prachtmöpse hätte sie haben sollen. So Dinger, in denen man seinen Ständer begraben konnte. Aber egal! Er schlug mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke, dass sie bebte.
»Ja! Jaaaa ... Fick mich härter!«, brüllte sie.

Franziska A. 16.10.2019 

Ich kann nur sagen HEISS !!! Ein toller Roman der voller Wendungen steckt, interesante Charaktere. Es ist spannend zu lesen wie sich die Geschichte entwickelt.

Sabine M. 15.10.2019 

Jeff, bei seinen Fans nur unter Bones bekannt, ist ein Rockstar wie er im Buche steht. Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Als er sich mit einem Dealer anlegt und eine Stichwunde erleidet, lernt er Ivy kennen. Ivy ist Ärztin und hatte schon lange keine Beziehung mehr. Sie ist auf den ersten Blick von Jeff fasziniert. Erst als sie in einer Beziehung mit ihm steckt, merkt sie, dass vielen Frauen ihn bereits näher kennen oder näher kennenlernen möchten. Dann ist da auch noch sein Manager, der die Band von einem Termin zum nächsten jagt und bei dem nur Geld wichtig ist. Erweist sich Jeff als Beziehungstauglich oder lässt er im Alkoholrausch, dem er immer mal wieder verfällt, alle Hemmungen fallen? Die Story Rockstar von Helen Carter ist zwar ein erotischer Roman, für mich stand jedoch in erster Linie das "verheizen" der Band durch das Management im Vordergrund. Bones ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit. Das ändert sich jedoch, als er Ivy kennenlernt. Beide Hauptprotagonisten sowie die Band und das Management sind gut dargestellt, die Story hat sich flüssig lesen lassen. Die erotischen Szenen sind zwar häufig (na ja - Rockstar halt), unterscheiden sich jedoch immer von der Beziehung mit Ivy und dem Kontakt mit Fans. Am schlechtesten kommt in meinen Augen das Management in dem Buch weg, das zwar immer behauptet, dass ihnen viel an Bones liegt, die ihn jedoch gnadenlos verheizen. Eine unterhaltsame Story, die in einem zweiten Band eine Fortsetzung findet. Ich bin gespannt, ob es eine Zukunft für Jeff und Ivy gibt.

Silvia Labeß 12.10.2019 

Dieses Exemplar wurde mir freundlich durch www.netgalley.de und dem BLUE PANTHER BOOKS Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine persönliche Bewertung des Buches. Inhalt: Der harte Weg eines RockStars! Er liebt den Erfolg, den Alkohol und den Sex! Ein RockStar, den alle wollen: Die Groupies, die Presse und seine neue grosse Liebe. Kann er es schaffen, allen gerecht zu werden? Meine Meinung: Mir ist das Buch erstmal (natürlich) durch das aufregende Cover aufgefallen und auch der Klappentext war sehr viel versprechend. Und: das Buch HÄLT, was beide versprechen! Der Einstieg in die Geschichte beginnt in der Dunkelheit und blutig. Der Schreibstil ist leicht und gut verständlich. Der Aufbau der Handlung und deren Ablauf ist sehr gut durchdacht und stimmig. Dabei bedient sich die Autorin der unterschiedlichen Klischee, die bereits in unseren Köpfen vorhanden sind. Gerade im Bezug auf Rockstars. Ich persönlich halte die Geschichte für durchaus denkbar und damit realitätsnah. Die Erotik war heiss und überraschend offenherzig, was mir sehr gut gefallen hat. Auch war diese an keiner Stelle deplaziert oder wirkte erzwungen. Den Spannungsbogen hielt die Anziehung zwischen Yvi und Jeff, und deren Verlauf aufrecht und ließ keine Langeweile aufkommen. Auch die Problematik, die ein (Rock-) Star zu sein, ist sehr lebhaft beschrieben. Sieht man mal von den Sexszenen ab, stehen auch Leistungsdruck des Buisness und Versagensängste ganz stark im Raum, die wiederum ein Gefühl von Leere und Einsamkeit mit sich bringen. Unrealistisch? - Nein, absolut nicht! Aus meiner Sicht gibt dieses Werk mehr her als nur Erotik. Wer Oberflächlichkeiten und Sex sucht, wird ebenso fündig wie diejenigen, denen das nicht reicht. Jeff, oder auch Bones genannt, bietet hierfür die perfekte Aussicht in einen dunklen Abgrund. Am Ende darf sich dann auch jeder selbst die Frage stellen und beatworten, ob es das Wert ist, berühmt zu sein. Was nach Außen immer goldig und erstebenswert erscheint, muss es längst nicht sein. Von mir gibt es eine klare absolute Lese- Empfehlung. Eure Sila

Lesefreak95 12.10.2019 

Dieses Rezi-Exemplar wurde mir auf Anfrage freundlicher Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank erstmal. Auf das Buch bin ich durch das interessante Cover und durch den spannenden Klapptext aufmerksam geworden. Mit einem actionreichen Start beginnt das Buch. Bones und sein Manager sind nachts unterwegs, als Bones von einem Messer angestochen wird, bringt sein Manager ihn zur nächst gelegenen Praxis, welche zufällig die Praxis von Ivy ist. Die Anziehung zwischen Bones und Ivy ist deutlich zu spüren und wird im Verlauf der Geschichte immer intensiver. Von Beginn an wird man in die Geschichte gezogen, da die Spannung immer mehr steigt. Auch die Sexszenen sind wirklich spannend, vor allem, sehr offenherzig. Allerdings finde ich es schon interessant, dass es Bones egal ist, wenn ihn jemand dabei beobachtet. Spannend finde ich auch, die andere Sichtweise eines Rockstar-Lebens zu sehen. Denn auch dieses Leben bietet Nachteile, die in dem Buch angesprochen werden. Ein Rockstar-Leben zu führen, ist ein anstrengendes Leben. Da kann ich die Reaktion von Bones gut verstehen. Auch das er aus diesem Leben entfliehen möchte. Dies schafft er mit Ivy. Aber sobald Ivy nicht bei ihm ist, ist er gefangen in seinem Leben als Roclkstar, was ihm gar nicht gefällt. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch ein Must-Read ist. Man ist von Anfang bis Ende in der Story drin und fiebert mit. Insbesondere bei den überraschenden Wendungen, die im Laufe der Geschichte folgen.

mellidiezahnfee 10.10.2019 

Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen und es ist in dem Buch genau das drin, was der Klappentext verspricht. Eine durchgängige Story die sehr gut und plausibel beschrieben ist und jede Menge heißer Szenen. Die Protagonisten sind gut charakterisiert und man kann sich die Geschichte wirklich so vorstellen. Auch gerade, dass es im Rockstar – Business tatsächlich so sein könnte, der Stress, die Groupies. Sex, drugs and Music. Ich hätte mir den Kontrast zwischen Ivy und Bones noch etwas stärker gewünscht. Ivy, als verhuschte Provinzärztin war mir da ein wenig zu geschmeidig. Die erotischen Szenen sind sehr besonders und absolut passend in der Geschichte, allerdings gibt es hier meinen Sternabzug: Ich verabscheue es, wenn Geschlechtsteile mit vulgären Ausdrücken beschrieben werden. Das muss nicht sein und ist meiner Meinung nach absolut unnötig, da die deutsche Sprache genug erotische Worte und Umschreibungen beinhaltet um solche Aktivitäten wirklich stilvoll in Szene zu setzen. Fazit: Ein klasse Buch in dem alles zusammen passt bis auf das beschreibende Niveau einiger heißen Szenen.

BooksandDreams 18.08.2019 

Dieses Buch hat mir total gefallen. Es handelt sich hierbei um Jeff "Bones" Armstrongg, dem Rockstar und Dr. Ivy Newmann, einer Ärztin. Es werden sehr schön die Höhen und Tiefen eines Lebens mit einen Rockstar dargestellt auch beziehungsmässig. Die expliziten und häufigen Sexszenen tun ihr übriges für das Buch. Was anderes hätte man auch nicht bei Rockstars erwartet, oder? Helen Carter hat einen angenehmen Schreibstil und auch die Geschichte war interessant aufgebaut. Ich mag solche Bücher, die auch Handlung haben und man fiebert mit den beiden wirklich mit, ob sie sich nun kriegen oder nicht :-) Daher gerne mehr.

Mandy Kanzler 31.07.2019 

Es ist ein super spannendes Buch was zweigt das auch Rockstars es nicht immer leicht haben und Die Welt der reichen und schönen oft sehr hässlich ist. Die Story um Bones und Ivy gefällt mir gut ich bin gespannt was im zweiten Teil passiert. Also wer eine rockstarstory sucht die verbunden mit viel Sex ist der ist bei diesem Buch genau richtig.

Gremlins2 05.04.2019 

Titel und auch Cover finde ich reizend, herrlich ansprechend und durchdacht. Ebenso durchdacht ist auch der Roman selbst, hier handelt es sich um den ersten Teil einer Dilogie. Jeff, Rockstar, Erfolgsverwöhnt, mega heiß und von allen nur Bones genannt. Er trifft auf Ivy, eine junge Ärztin die so gar nichts mit seinem Ruhm anfangen kann. Aber mit seiner Erotik..... Dieser Auftaktband ist ein sagenhaft prickelndes, inhaltsreiches Vergnügen. Der Schreibstil ist durchgehend lebendig, schwungvoll und modern. Herrlich werden hier die Protagonisten beschriebenen, dies verleiht ihnen eine kolossale Lebendigkeit. Imponierend fand ich auch die Dynamik, da gibt es keine einzige langweilige Länge. Im Gegenteil, es legt sich eine magische Spannung über die komplette Buchlänge. Absolut genial gelungen und definitiv fünf Sterne wert. Jetzt freue ich mich unglaublich auf den Abschlussband.

Christine S. 24.01.2019 

Jeff Armstrong, von allen Bones genannt, ist das was man von einen typischen Rockstar kennt, Sex, Drogen und Rocken Roll. Er moniert zu einem Trunkenbold, mit erhöhten Drogenkonsum und stolpert von einer Sex Orgie zur nächsten. Als er Yvy die Ärztin kennenlernt, die dann zu seiner Freundin bzw. Geliebten wird, scheint alles anders zu werden, aber wenn der Alkohol nicht wäre, dann wäre alles anders, deshalb wurde ihm ein paar mal auf übelste mitgespielt und einige Wahrheiten nicht ins rechte Licht gerückt. Es kommt wie es kommen muss, aber ist Yvy da? Aber lest selbst, ich fand das richtig gut, trotz der vielen Sexszenen, die sehr detailliert beschrieben wurden und es manchmal ziemlich hart zur Sache ging. Hat Bones noch eine Chance mit Yvy, der Ärtzin zusammen zu kommen?. Ich weis es, lest selbst. Ich hab das Ebook in einem Happs ausgelesen, es war richtig faszinierend.

Vanessa S. 05.10.2018 

Cover: Das Cover ist passend zur Handlung gestaltet und hat mich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht. Man kann sich gut vorstellen, worum sich das Buch dreht. Meinung: Ich habe mir eine klassische Errotikromangeschichte vorgestellt und an dieser Stelle hat mich das Buch schon überrascht. Die Rahmenhandlung ist ziemlich komplex und auch die Protagonisten sind keineswegs gradlinig. Das Leben als "Rockstar" wurde in diesem Buch etwas kritischer behandelt als ich es aus anderen Büchern kenne und das hat mich bei diesem Buch einfach fasziniert. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und wollte die Geschichte unbedingt weiterverfolgen. Trotzdem muss ich zugeben, dass mir das Buch zwischendurch doch zu eintönig wurde. In meinen Augen hätten man manche Stellen getrost wegstreichen können. Aber dennoch sind der Autorin die Charaktere wirklich sehr gut gelungen, obwohl mich der Schreibstil nicht zu 100% angesprochen hat. Im Anschluss komme ich noch zu der Sache Errotik. Man kann sagen, dass der Autorin dieser Faktor in meinen Augen sehr gut gelungen ist. An solchen Szenen mangelt es dem Buch auf keinen Fall. Fazit: Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Es ist ein gelungener Errotikroman, der einen in seinen Bann ziehen kann, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

REZENSION SCHREIBEN

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