Leseprobe von:
Harte Biker und lüsterne Bräute | 5 heiße erotische Geschichten
von Ms. Selma
Dass Abbey zur Geburtstagsparty von Page kommt, war mir klar. Unsere Clubälteste kann sehr hartnäckig und überzeugend sein. Sie dann auch noch wie eine wilde Bikerbraut zu sehen, verschlägt mir kurz den Atem. Komplett in schwarz gehüllt, mit langen Ohrringen und einer wilden Hochsteckfrisur stolziert Abbey auf ihren hohen Stiefeln durch die Menge. Ich stelle mir vor, wie ich unter ihren kurzen Leder-Mini krieche und ihr im Nacken zu einer großen Schleife gebundenes Top öffne. Anscheinend hat sie nicht nur ihren BH, sondern auch ihren Anstand vergessen. Sie begrüßt die Umstehenden und ignoriert mich von Anfang an komplett. Nicht ein einziges Mal sieht sie in meine Richtung. Ich bin der Präsident und auch wenn sie kein offizielles Mitglied ist, so kennt sie die Gesetze und Regeln. Als sie dann noch Bull seinen Hoodie reicht und er sie kurz umarmt, platzt mir endgültig der Kragen. Auf direktem Weg gehe ich zu ihr. Jeder der mein Gesicht erkennt, weicht zurück und macht mir Platz. Jeder, außer Abbey. Sie stellt sich mir mit verschränkten Armen in den Weg und sieht mich herausfordernd an.
»Ein Hallo ist wohl zu viel verlangt?«, schnauze ich sie an.
»Ja, ist es«, presst sie zwischen ihren Lippen hervor und wendet sich von mir ab, um weiterzutanzen.
Ich spüre die Blicke von meinen Männern auf mir. Mich so respektlos zu behandeln, kann ich ihr nicht durchgehen lassen. Wütend gehe ich in mein Büro und hole mir Kabelbinder aus dem Schrank.
Als ich zurückkomme, steht Abbey an der Theke und sieht mich nicht kommen. Ruckartig drücke ich sie gegen den Tresen und fessele ihre Hände auf dem Rücken.
»Hunter, mach mich los«, quiekt sie und der ganze Club grölt.
Doch anstatt sie sofort mitzunehmen, küsse ich sie grob und bestimmt vor allen anderen. Keiner soll es je wieder wagen, ihr zu nah zu kommen. Als ich meinen Standpunkt klargemacht habe, umfasse ich ihren Ellenbogen und will sie wie eine Gefangene abführen. Sie stemmt sich aber so gegen mich, dass mir nichts anderes übrig bleibt, sie über meine Schulter zu schmeißen und wie einen Sack durch die Menge zu tragen. Im Flur lass ich sie wieder runter und fixiere sie mit meinem Körper, als sie versucht zu fliehen.
»Wehe, du fasst mich an«, warnt mich meine kleine Hexe und ich grinse sie dümmlich an. Wir wissen beide, wie wir aufeinander reagieren und dass wir die Finger unmöglich voneinander lassen können. Ihr Oberteil ist so weit verrutscht, dass ihre ... freiliegt und ich nutze die Gelegenheit, sie genauer zu betrachten. Und zwar mit meinen Lippen und meiner Zunge. Während ich ihren ..., krieche ich mit meinen Händen unter ihren knappen Rock und zerreiße den dünnen Fetzen Stoff, der als Slip hergehalten hat, bevor ich ...
Ohne mich von ihr zu lösen, trage ich Abbey in mein Zimmer, setze mich auf den Bettrand, streife fahrig meine Hose ab und warte darauf, dass sie ihre Hüften kreisen lässt. Stattdessen funkelt sie mich wütend an und bleibt starr sitzen wie ein Stein. Ich löse ihren Zopf und wickle ihre Strähnen um meine Faust, ...