Leseprobe von:
Die Mittelalter-Orgie - Devote Sklavinnen und Hexenfolter | Erotischer SM-Roman
von Svenja Mund
Auch schien er keine Scheu zu haben, locker über Bettgeschichten zu reden. Andererseits war er immer noch so was von trocken, dass sie sich nur schwer eine wilde Nacht mit ihm vorstellen konnte.
Arm in Arm kamen die anderen zurück von der Tanzfläche. Nina hatte ein leicht gerötetes Gesicht, der letzte Tanz war ein Klammerblues gewesen.
»Na, ihr Hübschen?«, fragte sie grinsend, »wollt ihr nicht auch mal das Tanzbein schwingen?«
Conny sah ihren Typen fragend an. Der verzog keine Miene und machte auch keine Anstalten, aufzustehen.
»Eher nicht, glaube ich«, kommentierte Conny.
»Willst du noch lange bleiben?«, mischte Daniela sich ein.
»Und ihr?«, fragte Conny zurück.
»Tja, ich könnte mir vorstellen, die weiteren Aktivitäten des Abends auch woanders fortzuführen«, meinte Daniela und sah ihren Kavalier an. War da ein Hauch von Lüsternheit in ihrem Gesicht?
»Gute Idee«, stimmte Nina frivol schmunzelnd zu und gab ihrem Begleiter einen Kuss.
»Okay«, meinte Conny, »habe verstanden.«
»Vielleicht solltest du dir einen Ruck geben und deinen Kavalier auch mitnehmen«, schlug Nina vor.
Conny sah zu ihrem Typen hin. Der hob die rechte Augenbraue: »Risiko oder nicht.« Zum ersten Mal huschte ein Grinsen über sein Gesicht.
»Was solls? Risiko. Warum nicht?«
Während die anderen Arm in Arm davontrotteten, begaben sich der Typ und Conny gesittet nebeneinander gehend auf den Weg zu ihr nach Hause. Dort angekommen, holte Conny eine Flasche Wein aus der Küche. Vielleicht war ja doch noch eine erotische Situation zu erzeugen. Sie schenkte ein und prostete ihm zu.
»Und jetzt?«, fragte sie keck. »Wie geht es weiter?«
»Wir ziehen uns aus und gehen ins Bett«, kam es cool.
»Du meinst, wenn du mich nackt siehst, lockt es deine Lust?«
»Wäre doch einen Versuch wert, oder?«
»Und was ist mit meiner Lust?«
»Das weiß ich nicht. Vielleicht wird sie ja gelockt, wenn du mich nackt siehst.«
Dezent genervt leerte Conny das Glas. So konnte das nichts werden.
»Pass auf«, ging sie nun in die Offensive, »wir ziehen uns beide aus, ich lege mich hier auf den Boden und du massierst mich. Den Rücken, den Hintern, die Beine, du weißt schon. Einverstanden?«
»Hm. Einverstanden.«
Noch einmal atmete sie tief durch, dann zog sie ihr Hemd über den Kopf. Als sie den BH ablegte, schaukelten ihre großen ... sanft hin und her. Wieder beobachtete sie ihn. Erregte ihn das?
Er entkleidete sich ebenfalls. Seine Brust war muskulös, gefiel ihr. Als er auch die Hose ablegte, musste sie feststellen, dass sein ... Sie entkleidete sich vollständig, zeigte sich von vorn, von hinten, um ihn zu locken, und legte sich bäuchlings auf den Boden. Langsam kam er näher, stand über ihr. Dann setzte er sich rittlings auf ihren Hintern.
Wie angenehm: Arsch auf Arsch, das mochte sie. Mit den flachen Händen strich er über ihre Schultern, die Wirbelsäule entlang bis zum Ansatz ihres Hinterns und wieder zurück. Jetzt begann er, ihre langen Rückenmuskeln mit den Fingern zu massieren; doch, das machte er gut und entlockte ihr ein wohliges Stöhnen. Langsam rutschte er ...