Leseprobe von:
Ich will es verdorben | 6 geile erotische Geschichten
von Mandy Moore
Mit dem Privatlift ging es dann nach oben. Mit jedem Stockwerk stieg kontinuierlich auch die Erregung der Freunde.
»So, meine Hübschen, hier wären wir.« Roman überließ ihnen den Vortritt.
Mit offenen Mündern sahen sich Bea, Chrisi und Chantal um. Dieser derart prunkvolle Luxus übertraf ihre Fantasien um Längen. Die drei waren auf Anraten einer Bekannten hierhergekommen, die selbst einschlägige Erfahrungen mit steinreichen Kerlen hatte. Sie finanzierte sich ihr Leben mit den teuren Geschenken, die sie dabei absahnte. Ihre farbenfrohen Erzählungen hatten schließlich Chantal, Chrisi und Bea auf den Geschmack gebracht, es selbst einmal auszuprobieren. Sie hatten kurzerhand zusammengelegt und sich die günstigste Unterkunft gesucht, wobei günstig in Aspen relativ war. Dass sie schon heute, an ihrem zweiten Abend, derart dicke Fische an der Angel hatten, konnten sie kaum glauben.
»Und, was sagt ihr?«, wollte Roman wissen, der Chrisi aus dem Mantel half.
»Es ist unglaublich.« Sie sah auf die reich gefüllte Obstschale und die gekühlte Flasche Champagner.
»Schön, wenn es euch gefällt.«
Während seine Freunde Chantal und Bea aus den Mänteln halfen, schenkte Roman das prickelnde Getränk in langstielige Gläser und reichte sie den Damen. Die Herren bedienten sich selbst. Mit glänzenden Augen prosteten sich alle zu. Inzwischen hatte sich eine starke sexuelle Spannung aufgebaut.
»Euer Zimmer ist da hinten. Ich schlage vor, ihr macht euch frisch und kommt dann zu uns zurück. Mit weniger Sachen an.« Roman sah lächelnd an ihnen hinunter. »Derweil machen wir es uns auch etwas bequemer«, sagte er dann, worauf Karl sofort die Krawatte lockerte.
Die drei Frauen tranken ihre Gläser leer und gingen durch den Flur. Hinter der besagten Tür erwartete sie die nächste Überraschung. Das Zimmer war riesig und das Bad größer als Chantals Apartment in der Stadt. Chrisi sprang übermütig auf eines der drei großen Doppelbetten und ließ sich auf die Satinbettwäsche sinken.
»Kneift mich! Ich glaub, ich träume«, sagte sie fröhlich. Wie konnte sich jemand nur Derartiges leisten?
»Und die Kerle sind echt attraktiv«, rief Bea aus dem Bad.
»Echt, wir hätten es viel schlimmer treffen können«, warf Chantal ein. Sie stand in ihren roten Dessous am Fenster und sah fasziniert auf den beleuchteten Ort hinunter. Von hier oben war Aspen noch um einiges herrlicher.
»Die sind so heiß«, raunzte Gerd, der, wie seine Freunde auch, nur noch in Boxershorts dastand.
»Also wenn du mich fragst, die sind echt Weltklasse.« Karl konnte es kaum erwarten, die drei heißen Feger in die Finger zu kriegen.
»Da sind wir wieder.« Nur in ihren heißen Dessous kamen die drei heißen Skihäschen auf die Männer zu.
»Was für eine Augenweide.« Zufrieden ließen sie ihre Blicke entzückt über die schlanken Körper gleiten, die in den nächsten Tagen nur ihrem puren Vergnügen dienten. Bei dieser Vorstellung schoss den fünf augenblicklich der ...
Die Frauen wussten, was jetzt von ihnen erwartet wurde. Sie hockten sich hinunter und legten die ...