Leseprobe von:
Mit Zuckerbrot und Reitgerte - Eine Sklavin in Ausbildung | Erotischer SM-Roman
von Aurélie Martin
Was macht der in meinem Traum?
Doch als ich in die hungrigen Gesichter blicke, verdränge ich die Gedanken und fange an, die Speisen zu servieren. Irgendwie weiß ich, welches Tablett zu welchem Mann muss. Anscheinend habe ich sie richtig verteilt, da keiner irgendetwas sagt und alle genüsslich ihre Mahlzeit zu sich nehmen.
Ich bleibe in der Ecke stehen, bis die Herren aufgegessen haben. Danach räume ich die leeren Tabletts zurück auf den Servierwagen und will gerade den Raum wieder verlassen, als ich den Hausherrn nach mir rufen höre: »Möchten Sie uns nicht noch ein wenig Gesellschaft leisten? Das Abräumen hat Zeit.«
Ich stelle den Wagen in der Ecke des Raumes ab, damit niemand drüber stolpern kann, und gehe zu der großen Tafel, die ich wenige Minuten zuvor abgedeckt habe.
»Darf ich vorstellen?«, sagt der Hausherr zu versammelter Mannschaft. »Ein Teil meines wunderbaren Personals. Auf dieses Exemplar hier bin ich besonders stolz.«
Er stellt sich ganz dicht neben mich und streicht mir über den Rücken. Ich zucke zusammen, spüre jedoch eine wohlige Wärme in meinem Bauch.
»Wollen Sie uns dieses Exemplar einmal zeigen?«, fragt einer der Gäste, welcher sich zur Verbesserung seiner Sehfähigkeiten ein Monokel ans Auge hält.
Exemplar? Wie reden diese Männer bitte über mich? Ich bin eine Frau! ... Aber dennoch kein Exemplar!
Als die anderen Herren mich ebenso neugierig anblicken, breitet sich ein zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht des Hausherrn aus. »Nichts lieber als das.«
Prompt zieht er mich an sich heran und knöpft mir mein Kleidchen auf. Ich stöhne auf, versuche jedoch nicht, mich zu wehren. Warum nicht? Sonst renne ich reflexartig vor jedem Typen in der U-Bahn weg, der auch nur versucht, mich anzuquatschen.
Kleid und Schürze fallen zu Boden, ich stehe nur noch in Unterwäsche vor den Herren. Sie alle schauen mich entzückt an. Plötzlich nimmt der Hausherr eine Schere. Damit schneidet er zuerst meinen BH, dann meinen Schlüpfer durch und streift sie ab. Nun bin ich nackt. Splitternackt. Und mich starren sechs Männer in Anzügen mit Krawatte oder Fliege an, die alle weit über fünfzig sind!
Es kribbelt in meinem Hintern und ich merke, wie meine ...
»Was für ein scharfes Stück«, höre ich einen der Gäste zu seinem Nebenmann flüstern.
»In der Tat«, erwidert dieser, »was sich mit der wohl alles anstellen lässt?«
»Ich darf doch sehr bitten, die Herren!«, ruft der Herr des Hauses. »Jeder von Ihnen kommt einmal dran. Aber da es mein Haus und meine Angestellte ist, habe ich hier den Vortritt, ich denke, das ist offensichtlich.«
Die anderen Herren nicken zustimmend und wirken dabei ein wenig enttäuscht. Ich für meinen Teil weiß jedenfalls nicht, wie mir geschieht, als der Hausherr plötzlich mit seinen Händen an meine entblößten ... Ich stöhne vor mich hin und schließe meine Augen, was ihn erst recht anzumachen scheint. Er löst eine Hand von meinen ... und schlägt mir damit auf die Pobacken. Ich stoße einen lauten Seufzer aus.
Der Hausherr nimmt mich in seinen Arm und sagt zu mir: ...