Leseprobe von:
Heiße und gierige Erotische Träume | Erotische Geschichten
von Udo Carll
Auf der Fahrt drehen sich meine Gedanken nur um ihren tollen nackten Körper, der von weichem Seifenschaum eingehüllt in warmem Wasser liegt. Wie gern würde ich mit dem Schaum ihren Körper streicheln!
Die Fahrt ist nicht lang, meine Gedanken haben sie auch noch zusätzlich verkürzt, und ein Parkplatz ist schnell gefunden. Einen Moment muss ich noch warten, denn in meiner Hose hat sich eine mächtige Beule gebildet und ich möchte nicht, dass sie mich so sieht. Bevor ich den Knopf für die Klingel drücken kann, geht schon der Summer der Haustür. Sie hat am Fenster auf mich gewartet und meinen Wagen erkannt. Etwas schwerfällig steige ich die Treppen nach ganz oben hinauf und nach dem letzten Absatz sehe ich sie in der Eingangstür zu ihrer Wohnung stehen. Ihr langes blondes Haar umrahmt ihr schönes Gesicht und ihr Blick ist etwas sorgenvoll auf mich gerichtet. Oben angekommen, nimmt sie mich liebevoll in den Arm und unsere Lippen treffen sich zu einem sanften langen Kuss. Dieser Kuss dauert viel länger und ist viel sanfter, als es selbst bei guten Freunden wie uns normalerweise der Fall wäre. Wir küssen uns immer, wenn wir uns sehen, aber dieser Kuss war schon ein besonderer.
Sie riecht so frisch nach Badeschaum und ihre Haare sind an den Spitzen noch etwas feucht. Feucht ... Kaum habe ich das gedacht, spielen meine Gedanken schon wieder verrückt.
Leise schließt sie die Wohnungstür und geht vor mir her ins Wohnzimmer. Ihr toller Body lässt sich unter dem legeren Hausanzug, den sie anhat, nur vermuten, aber ich weiß es besser. Jeder Zentimeter ihres Körpers ist heiß, und ich habe ihn schon so oft in Gedanken nackt vor mir gesehen.
Dass ich müde und kaputt aussehe, hat sie schon auf der Treppe gesehen und ein paar mahnende Sätze kann sie sich nicht verkneifen, aber sie hat ja auch recht. Ihr hat das Schaumbad sichtlich gutgetan und trotz der späten Stunde ein paar neue Lebensgeister eingehaucht.
Ich lasse mich in das große Sofa im Wohnzimmer sinken und sie kniet sofort hinter mir und fängt an, meinen Nacken zu massieren. Ihre Aufforderung, mich hinzulegen, setze ich sofort in die Tat um, nachdem ich mein T-Shirt ausgezogen habe.
Ich spüre, wie sie sich auf mich setzt, und ihre Hände fangen wieder an, die Muskulatur meines Rückens zu bearbeiten. Ihre langen Haare streichen dabei immer wieder sanft über meine Haut und erzeugen wohlige Schauer der Erregung in mir.
Sie lässt einen Augenblick von mir ab, lässt ihre Hände mit etwas Öl noch geschmeidiger werden, und das macht das Gefühl für mich noch viel intensiver. Ein wenig von dem Öl lässt sie noch auf meinen Rücken tropfen, bevor sie weiter massiert. Das Öl berührt meinen Körper, ich fange langsam an zu schweben und es fällt mir schwer, ganz bei ihr zu bleiben. Es tut so gut, ihre Hände zu spüren, denn nicht nur meine verspannte Muskulatur lockert sich langsam. Ich habe es mir schon immer gewünscht, ihr einmal so nah zu sein und mich von ihr so berühren zu lassen. Wenn ihre Hände doch nur meinen ganzen Körper ...