Leseprobe von:
Die Huren des Orients | Erotische Geschichten
von Katy Kerry
Cassius deutet auf einen eleganten Tisch, auf dem er ein opulentes Festmahl vorbereiten ließ, das nebst der Sinne auch den Gaumen in höchsten Genuss versetzen soll. Die reich bestückte Tafel ist mit feinsten Speisen gedeckt, der Duft von Gewürzen und Blumen steigt in ihre empfindliche Nase.
Der verführerische Cassius führt sie an den Tisch und bietet ihr einen Platz auf dem bequemen Sofa an, das auf einem prächtigen Teppich steht.
»Heute Abend sollst du dich entspannen und genießen«, sagt er mit sanfter tiefer Stimme, die wie ein zärtlicher Hauch ihre Ohren liebkost.
Mit einer eleganten Geste schenkt er ihr ein Glas edlen Rotwein ein, dessen rubinrote Färbung im Kerzenlicht aufregend funkelt.
Helena fühlt sich von Cassius’ Charme und seiner offenen Art tief berührt.
Seine Annäherungen werden noch viel vertrauter und intimer, als sie ihm von ihrem Alltag als Sklavin erzählt. Ihre Verbindung vertieft sich mit jedem Lächeln und jedem sanften Blick, den sie austauschen.
»Du bist mehr als nur eine Sklavin, Helena«, flüstert er schließlich in ihr Ohr, seine Stimme warm und voller Hingabe, als er seine Hand behutsam auf die ihre legt. »Du bist eine Frau, die es verdient, geliebt und verehrt zu werden.«
Sein Flüstern und die zärtliche Berührung seiner Hand lösen ein Verlangen in ihr aus, und sie spürt, wie die Nähe zwischen ihnen eine neue, tiefere Dimension erreicht.
Nach dem Festmahl führt Cassius Helena in sein privates Gemach, wo sie eine aus reinem weißen Marmor gefertigte Badewanne vorfindet, welche in den Fußboden eingelassen ist.
Das Wasser darin dampft verführerisch, es handelt sich um ein sinnliches Spiel aus feinen Nebelschwaden, das durch ein raffiniertes Heizsystem erzeugt wird.
Helena ist fasziniert.
Der Raum ist mit noch mehr duftenden Blumen, das Bett mit seidigen Kissen und Decken geschmückt, die eine Atmosphäre der Sinnlichkeit und Verführung schaffen. Cassius nimmt Helena in den Arm und küsst sie sanft auf die Lippen. Sein Kuss ist, genauso wie sie es erwartet hat, zärtlich und doch von einer brennenden Sehnsucht, wobei Helena ihre Lippen einladend öffnet und sich seiner Begierde völlig hingibt. In einer leidenschaftlichen Umarmung verschmelzen ihre Körper, während sie sich langsam ihrer Kleidung entledigen.
Jeder Teil davon, der zu Boden fällt, verstärkt die prickelnde Erwartung zwischen ihnen.
Jede Berührung, jeder Kuss zieht sie tiefer in einen Strudel der Lust, wovon sie sich wünscht, nie wieder aufzutauchen.
Völlig entblößt und nackt, wie die Götter sie schufen, sinken sie fest umschlungen und sich innig küssend in das dampfende Bad, deren glatter kühler Rand sich beim Hineingleiten an Helenas Po schmiegt.
Zunächst schwinden ihr davon die Sinne, weil der Kontakt zum Rand der Wanne ein sinnlicher Kontrast zum heißen Wasser auf ihrer prickelnden Haut ist.
Während Cassius erneut Helenas hungrigen Mund sucht, erkunden seine Hände jede Rundung, ihre festen voluminösen ..., dass ihr davon ganz schummerig vor Augen wird.
Mit einer Mischung aus Begierde und ...